Green Lantern Corps Volume 3 #5 (März 2012)
Mean Machine
Schöner Anfang: Gezeigt wird Kilowog, der mal wieder ein paar Frischlinge im Corps zusammenfaltet. Er kann aber auch Guy Gardner weiterhelfen und ihm einen Tipp geben, wo er die richtigen Leute für seine nächste Aktion, die natürlich gegen die „Keepers“ gerichtet sein soll, findet: Lee, Bronchuk, Aldo, Flint, Angehörige einer Veteranen-Elite-Einheit namens „Mean Machine“, vier auf den ersten Blick nicht wirklich sympathisch wirkende Burschen. Gardner versammelt sie, J’onn J’onzz und die Laternen Hannu, Isamot Kol, Sheriff Mardin und Brik in einem Raum – nach kleineren Reibereien erzählt ihnen J’onn die Geschichte des Planeten Urak, der Heimatwelt der „Keeper“, auf der die Wächter die Ladebatterien gelagert hatten – als sie die Batterien urplötzlich von dort verschwinden ließen, fing die Welt nach J’onns Worten an zu sterben. Das soll auch der Grund sein, warum sie jetzt andere Welten überfallen und deren Rohstoffe so kompromisslos ausbeuten. – J’onn J’onzz zieht sich zurück, das Wissen um seine Existenz scheint jedoch aus den Gedächtnissen der Green Lanterns nicht zu verschwinden, wie er es angekündigt hat (Gardner erwähnt ihn auf Seite 24), die neuen Kenntnisse über die „Keeper“ haben sie logischerweise ohnehin.
Die Handlung wechselt zu John Stewart, der von einem der „Keeper“ gefoltert wird. Sein Peiniger erzählt ihm nun ebenfalls einiges über die Hintergründe der vorangegangenen Angriffe – Ziel ist nach seinen Worten tatsächlich, alle Mitglieder des Green Lantern Corps zu töten, die zentrale Ladebatterie von Oa in den Besitz der „Keeper“ zu bringen und ihre Heimatwelt zum neuen Mittelpunkt des Universums zu machen.
Aus den Tiefen der Gefängnisse auf Oa hat sich Guy Gardner vor dem Aufbruch seiner Truppe noch zwei Mitglieder aus dem Sinestro Corps organisiert, die gut gesichert Teil seines Plans sein sollen. Nach einer Diskussion mit Salaak über Sinn und Unsinn dieser Idee gibt’s am Ende noch eine Action-Einlage – die eigentliche Konfrontation mit den „Keepers“ wird aber aufs nächste Heft verschoben.
Das Geheimnis um die Beziehung zwischen „Keepers“ und Wächtern scheint gelöst, mal gucken, ob wir hier auch schon die ganze Wahrheit präsentiert bekommen haben. Es bleibt spannend.
Mean Machine
Schöner Anfang: Gezeigt wird Kilowog, der mal wieder ein paar Frischlinge im Corps zusammenfaltet. Er kann aber auch Guy Gardner weiterhelfen und ihm einen Tipp geben, wo er die richtigen Leute für seine nächste Aktion, die natürlich gegen die „Keepers“ gerichtet sein soll, findet: Lee, Bronchuk, Aldo, Flint, Angehörige einer Veteranen-Elite-Einheit namens „Mean Machine“, vier auf den ersten Blick nicht wirklich sympathisch wirkende Burschen. Gardner versammelt sie, J’onn J’onzz und die Laternen Hannu, Isamot Kol, Sheriff Mardin und Brik in einem Raum – nach kleineren Reibereien erzählt ihnen J’onn die Geschichte des Planeten Urak, der Heimatwelt der „Keeper“, auf der die Wächter die Ladebatterien gelagert hatten – als sie die Batterien urplötzlich von dort verschwinden ließen, fing die Welt nach J’onns Worten an zu sterben. Das soll auch der Grund sein, warum sie jetzt andere Welten überfallen und deren Rohstoffe so kompromisslos ausbeuten. – J’onn J’onzz zieht sich zurück, das Wissen um seine Existenz scheint jedoch aus den Gedächtnissen der Green Lanterns nicht zu verschwinden, wie er es angekündigt hat (Gardner erwähnt ihn auf Seite 24), die neuen Kenntnisse über die „Keeper“ haben sie logischerweise ohnehin.
Die Handlung wechselt zu John Stewart, der von einem der „Keeper“ gefoltert wird. Sein Peiniger erzählt ihm nun ebenfalls einiges über die Hintergründe der vorangegangenen Angriffe – Ziel ist nach seinen Worten tatsächlich, alle Mitglieder des Green Lantern Corps zu töten, die zentrale Ladebatterie von Oa in den Besitz der „Keeper“ zu bringen und ihre Heimatwelt zum neuen Mittelpunkt des Universums zu machen.
Aus den Tiefen der Gefängnisse auf Oa hat sich Guy Gardner vor dem Aufbruch seiner Truppe noch zwei Mitglieder aus dem Sinestro Corps organisiert, die gut gesichert Teil seines Plans sein sollen. Nach einer Diskussion mit Salaak über Sinn und Unsinn dieser Idee gibt’s am Ende noch eine Action-Einlage – die eigentliche Konfrontation mit den „Keepers“ wird aber aufs nächste Heft verschoben.
Das Geheimnis um die Beziehung zwischen „Keepers“ und Wächtern scheint gelöst, mal gucken, ob wir hier auch schon die ganze Wahrheit präsentiert bekommen haben. Es bleibt spannend.
















