Green Lantern: New Guardians #5 (März 2012)
The Orrery
Die „New Guardians“ kommen im Zentrum der Galaxis an, bestaunen das gigantische Etwas namens Orrery und müssen feststellen, dass sämtliche hier außerdem vorhandenen Raumschiffe unbemannt zu sein scheinen. Wurden die Besatzungen getötet oder befinden sie sich irgendwo innerhalb dieses merkwürdigen Orrery-Systems? Noch bevor diese Frage beantwortet werden kann, wird deutlich, dass die Spannungen innerhalb der Gruppe groß sind – noch hält das gemeinsame Ziel die doch sehr unterschiedlichen Charaktere zusammen, aber dieses Band ist doch ziemlich brüchig. Trotzdem teilt man sich in drei kleinere Gruppen auf, um einen Weg in das Ding hinein zu finden.
Bleez taucht derweil auf Ysmault, der Heimatwelt des Red Lantern Corps, auf (und zwar, wie eine Fußnote verrät, direkt vor der Handlung von Red Lanterns #3 – da muss ich wohl auch mal reingucken). Sie versucht, Atrocitus, dem Chef der roten Laternen, verständlich zu machen, was mit dem roten Ring geschehen ist, scheitert aber. Das verärgert ihn so sehr, dass er sie in den „Blutozean“ wirft, ein riesiges rotes Meer, das früher den Wächtern als Gefängnis diente. Was er nicht sagt, sondern nur andeutet: Damit will er ihr wieder zu ihrer alten Intelligenz verhelfen und gleichzeitig sein Corps stärken.
Auf Okaara warnt Sayd Larfleeze, dass die neuen Wächter kurz davor seien, in die Orrery zu gelangen. Larfleeze scheint mehr über das Objekt und vor allem über seine Besatzung zu wissen, genauer über ein Besatzungsmitglied, spricht er doch davon, dass es ihm nur wichtig sei, dass die Gruppe „ihn“ („him“) aufhält, dabei aber das riesige Ding nicht beschädigt.
Als nun die Mitglieder der verschiedenen Corps langsam in das Orrery-System eindringen, landen sie auf sehr verschiedenen Planeten: Munk und Fatality werden auf einer dieser Welten angegriffen (es soll sich laut einem der Angreifer um Okaara handeln, was Fatality stutzig werden lässt), Saint Walker und Arkillo werden auf einer anderen fast schon enthusiastisch von den Einheimischen begrüßt, während vor Kyle Rayner und Glomulus alles panisch davonrennt. Immer wieder ist die Rede von einem „Archangel“. Ein nicht ganz so furchtsamer Einheimischer zeigt Rayner und Glomulus eine Statue, die dessen Erzfeind (als „Beast“ bezeichnet) zeigt: Dabei handelt es sich um niemand anderen als um Larfleeze. Abschließend wird noch verraten, dass der „Archangel“, der in Orrery alles beschützt, den Namen Invictus trägt.
Die Handlung dieser Ausgabe ist durch die vielen verschiedenen Schauplätze etwas zerfasert, das ständige Hin und Her trägt dieses Mal überhaupt nicht zur Steigerung der Spannung bei. Dass Larfleeze etwas im Schilde führt, war eigentlich klar, dass er die Mitglieder der diversen Corps nun offensichtlich gegen einen alten Widersacher schickt, kommt also so überraschend nicht. Insgesamt wirkt das Heft ein wenig überladen, ein etwas gemächlicheres Vorgehen hätte vielleicht auch mehr Zeit für die in der Vorgängernummer noch so gelobten kosmischen Verwicklungen gelassen. Schade.
The Orrery
Die „New Guardians“ kommen im Zentrum der Galaxis an, bestaunen das gigantische Etwas namens Orrery und müssen feststellen, dass sämtliche hier außerdem vorhandenen Raumschiffe unbemannt zu sein scheinen. Wurden die Besatzungen getötet oder befinden sie sich irgendwo innerhalb dieses merkwürdigen Orrery-Systems? Noch bevor diese Frage beantwortet werden kann, wird deutlich, dass die Spannungen innerhalb der Gruppe groß sind – noch hält das gemeinsame Ziel die doch sehr unterschiedlichen Charaktere zusammen, aber dieses Band ist doch ziemlich brüchig. Trotzdem teilt man sich in drei kleinere Gruppen auf, um einen Weg in das Ding hinein zu finden.
Bleez taucht derweil auf Ysmault, der Heimatwelt des Red Lantern Corps, auf (und zwar, wie eine Fußnote verrät, direkt vor der Handlung von Red Lanterns #3 – da muss ich wohl auch mal reingucken). Sie versucht, Atrocitus, dem Chef der roten Laternen, verständlich zu machen, was mit dem roten Ring geschehen ist, scheitert aber. Das verärgert ihn so sehr, dass er sie in den „Blutozean“ wirft, ein riesiges rotes Meer, das früher den Wächtern als Gefängnis diente. Was er nicht sagt, sondern nur andeutet: Damit will er ihr wieder zu ihrer alten Intelligenz verhelfen und gleichzeitig sein Corps stärken.
Auf Okaara warnt Sayd Larfleeze, dass die neuen Wächter kurz davor seien, in die Orrery zu gelangen. Larfleeze scheint mehr über das Objekt und vor allem über seine Besatzung zu wissen, genauer über ein Besatzungsmitglied, spricht er doch davon, dass es ihm nur wichtig sei, dass die Gruppe „ihn“ („him“) aufhält, dabei aber das riesige Ding nicht beschädigt.
Als nun die Mitglieder der verschiedenen Corps langsam in das Orrery-System eindringen, landen sie auf sehr verschiedenen Planeten: Munk und Fatality werden auf einer dieser Welten angegriffen (es soll sich laut einem der Angreifer um Okaara handeln, was Fatality stutzig werden lässt), Saint Walker und Arkillo werden auf einer anderen fast schon enthusiastisch von den Einheimischen begrüßt, während vor Kyle Rayner und Glomulus alles panisch davonrennt. Immer wieder ist die Rede von einem „Archangel“. Ein nicht ganz so furchtsamer Einheimischer zeigt Rayner und Glomulus eine Statue, die dessen Erzfeind (als „Beast“ bezeichnet) zeigt: Dabei handelt es sich um niemand anderen als um Larfleeze. Abschließend wird noch verraten, dass der „Archangel“, der in Orrery alles beschützt, den Namen Invictus trägt.
Die Handlung dieser Ausgabe ist durch die vielen verschiedenen Schauplätze etwas zerfasert, das ständige Hin und Her trägt dieses Mal überhaupt nicht zur Steigerung der Spannung bei. Dass Larfleeze etwas im Schilde führt, war eigentlich klar, dass er die Mitglieder der diversen Corps nun offensichtlich gegen einen alten Widersacher schickt, kommt also so überraschend nicht. Insgesamt wirkt das Heft ein wenig überladen, ein etwas gemächlicheres Vorgehen hätte vielleicht auch mehr Zeit für die in der Vorgängernummer noch so gelobten kosmischen Verwicklungen gelassen. Schade.
















