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Lese-Ausklang 2011

Anatolij Kusnezow: „Babij Jar. Die Schlucht des Leids“
Das ist ein „Roman-Dokument“. D.h., kein Roman, aber auch keine trockene Doku. Der Autor schrieb nieder, was er selbst erlebt hat und was ihm Zeitgenossen berichteten. Nur wenige Dokumente bereichern das Buch (Zeitungsüberschriften und Bekanntmachungen).
Es geht um die Eroberung Kiews durch die deutsche Wehrmacht und die Rückeroberung durch die Rote Armee im Zweiten Weltkrieg. Und es geht um das Schicksal der Menschen in Kiew unter beiden Regimes, der Sowjets und der deutschen Nazis.
Die titelgebende Schlucht ist ein Ort der Vernichtung. Dort haben die Deutschen zuerst Juden aus Kiew massenhaft ermordet, aber auch andere Leute.
Nun ist das aber kein Schwarz-Weiß-Bild. Der jugendliche Erzähler erzählt auch davon, wie die Menschen unter der Kollektivierung und dem Terror des NKWD litten, auch wenn die deutschen Besatzer noch übler waren. Er berichtet auch davon, wie viele Ukrainer die Deutschen sogar als „Befreier“ begrüßten als Befreier von den bolschewistischen Unterdrückern. Neu für mich war, dass die Deutschen sich ihrer Rolle bewusst waren, dass sie wie „Befreier“ vom bolschewistischen Joch auftraten und damit an die Hoffnungen der Kiewer anknüpften. Allerdings wurden für die kleinsten Vergehen drakonische Strafen (Erschießungen meistens) angedroht und ausgeführt.
Der Autor hält auch seinen eigenen Leuten die Spiegel vor, nennt die Kollaborateure und zeigt die Lebensumstände auf, in denen sie leben und zurecht kommen mussten.
Das Fazit des Autors ist sicher einfach, aber wahr: Jede Form der Unterdrückung und gesellschaftlichen Freiheitsberaubung ist anzuprangern, dabei ist es egal, aus welchen Motiven Diktatoren und ihre Handlanger menschliches Leben vernichten und das Leben unerträglich machen.
Das Buch erschien schon in den 60er Jahren in der SU (auch in der DDR), aber stark zensiert. Diese Ausgabe zeigt, welche Teile zunächst fehlten, welche Stellen, Kapitel etc. der Zensur zum Opfer fielen und welche der Autor erst gar nicht dem Verlag angeboten hatte und die nachträglich eingefügt wurden. Ein wahrlich erschütterndes Buch; hat mich gepackt, auch wenn es stilistisch nicht so großartig ist; der Autor hat das Buch teilweise mit 14 Jahren begonnen zu schreiben.
10 / 10 Punkte

Gero Reimann: „Sonky Suizid“ verfasst 1983 / 2008, Shayol 2011
Ein paar Worte hierzu in CL 40
So richtig dolle fand ich es nicht, aber sehr interessant.
- ohne Wertung -

Manfred Weiland: „Prophet der Apokalypse“, 2012. Jahr der Apokalypse, Band 6
Hat mir durchaus wieder gefallen, auch wenn ich vermehrt merke, dass ich kein Serienleser bin, auch bei solchen kurzen Teilen die Lust verliere. Ich werde mal die kommenden Hefte etwas sammeln und am Stück lesen, vielleicht ist das besser. Dennoch:
9 / 10 Punkte

Jeffrey Thomas: „Tagebuch aus der Hölle“
Das Teil war toll, auch wenn ich erst mal den Einstieg finden musste. Hab mich ja schon hier ausgelassen.
9 / 10 Punkte

Frank Schätzing: „Der Schwarm“
Geständnis: Ich war vorurteilsbehaftet. Bestseller? Nee, lese ich nicht.
Habe ich auch nicht. Habe das Mammutwerk als Hörbuch / Hörspiel mir vorlesen lassen. - Diese Mischung aus beidem hat was. - Das war es aber fast auch schon...
Nun, hätte ich das Buch selbst angefangen zu lesen, hätte ich wohl nicht mal die Hälfte geschafft. - Nee, hat mir nicht gefallen.
Zur Story brauche ich sicher gar nichts mehr zu sagen, oder? Kennt man ja mittlerweile, auch wenn man es gar nicht gelesen hat. Das mag aber auch ein Problem sein, weshalb ich das Buch als langweilig empfand, da es mich nicht überraschen konnte. Ich hätte es lesen sollen, als es neu war. Nach der medialen Auswertung des Buches, an der der Autor selber mitwirkte (hatte mal seine Präsentation / Show in Leipzig miterleben dürfen, die wirklich toll war!) war weder von den Katastrophenszenarien, noch von der Schwarm-Intelligenz Überraschendes übrig.
Was mich am Plot allerdings störte, war, dass so ein Riesen-Global-Thema wieder mal auf das Einzelschicksal einiger weniger Protags herabgesetzt wurde. Am Ende kloppen sich ein paar gute Wissenschaftler und Naturforscher mit ein paar bösen Geheimdienstleuten.
Die Fiktion von der Schwarm-Intelligenz, die sicher für die SF gut ist, hat meiner Meinung nach die Brisanz der Thematik herab gesetzt: Das ökologische Gleichgewicht wird ja durch das aktive und bewusste Handeln der Irr gefährdet. Der Mensch ist da außen vor.
Den Wechsel aus Erklärungen und „Action!“-Szenen empfand ich auch als fad. Der Handlungsverlauf wird dadurch fast beliebig; auch wenn Stück um Stück die Rolle der Personen, als auch das Geheimnis um die Katastrophen aufgedeckt werden; aber die Enthüllungsbrocken sind recht klein; wenn man also ein Stück zwischendurch wegließe, verpasst man nicht viel, habe ich den Eindruck.
Von den Figuren fand ich die beiden Halbindianer noch am interessantesten.
5 / 10 Punkte

E.E.Knight: „Saat der Nacht“ (Vampire Earth 4)
Oh Götter, ich hänge – ein Jahr hinterher. Habe ich den Band 3 tatsächlich vor über einem Jahr gelesen? - Das beweist nur: Ich bin kein Serienleser.
OK, das 4. David Valentine Abenteuer war wieder nicht schlecht. Aber inzwischen kenne ich das alles schon.
Was ich auch ernüchternd fand, war der Umstand, dass der dolle Cliffhanger vom letzten Mal diesmal fast nebenbei aufgelöst wird und nicht mehr so wichtig ist. Die Superwaffe gegen die vampireske Alien-Plage ging ja verloren und heuer wird mal so am Wegesrand ein Wagen mit dem Zeug gefunden... Hmm..
Unsere „Katze“, als die David V. Zuletzt ausgebildet wurde, wird diesmal ihrer Rolle gerecht. Die Katzen agieren sozusagen hinten den feindlichen Linien. Da nunmehr ein Großteil der Freien Territorien verloren ging an die Kur und ihre menschlichen Handlanger (Quislinge), bleibt auch kaum was anderes über. Valentines gesamter Trupp gibt sich als Rekruten für die kur-freundlichen Truppen aus.
Was der Autor vermag: Er kann einfühlsam schildern, auch wenn die Sprache einfach ist, so ist sie eben auch sehr zugänglich. Man fühlt sich als Elser in diese Welt hineingezogen. Die Lektüre macht Spaß, auch wenn – dem Gesetz der Serie gehorchend – kein richtiges Ende absehbar ist.
Wenn ich das richtig sehe, wird die Serie auch nie richtig abgeschlossen im Deutschen. Hmm...
7 / 10 Punkte

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Ein eher krimineller Monat & etwas Weltuntergangsvorbereitung - gelesen in 10 / 2011

Ein bisschen Jammern auf hohen Niveau gefällig? Ich hinke so was von dermaßen hinterher: Kaufe (oder ertausche) 2 Bücher und lese ein halbes... Dabei geben die Bücherregale das gar nicht her, kein Platz mehr. Hach, wenn man doch nur solcherlei Sorgen hätte (habe ich nicht nur, leider). Habe mir aber doch vorgenommen, den SUB abzubauen, wenn ich da nicht immer wieder auf (für mich) neue Namen stoßen würde, wie diesen Monat auch...

Roger Smith: „Kap der Finsternis“
Na, wenn ich da nicht mal einen neuen Lieblingsautoren gefunden habe! Hat mich sehr beeindruckt, der Krimi. Meine ohnehin wenig entwickelte Lust auf Süd-Afrika ist auch (noch weiter) geschwunden nach der Lektüre. Dem Autor war es wichtig, seine Erfahrungen mit seinem Heimatland zu verarbeiten. Wenn man da lebt, bekommt man viel mehr mit, als wenn man als Tourist dort aufkreuzt. Ist ja auch gut so. Wer will schon an einem der gefährlichsten Orte der Welt Urlaub machen?
Es gibt keine Guten in dem Buch. Ob Schwarz., ob Weiß, völlig egal, sind alles irgendwie Gangster, oder anders belastet, durch ihre Vergangenheit.
Da gibt es den Amerikaner, der aus den USA flüchtete, weil ihn seine Spielsucht sogar zum Polizistenmörder machte. In Kapstadt muss er wieder töten, was aber eine Lawine auslöst, die fast das Leben seines Sohnes gekostet hätte.
Dann gibt es den fetten, ekligen, rassistischen, fundamental-christlichen Buren-Polizisten, sozusagen eine Alt-Last, der aber sein Revier rockt. Da geht nichts ohne ihn; das Töten von Menschen ist sein Hobby. Durch und durch ein Unympath. Einer seiner ehemaligen Opfer ist nun auch bei der Polizei und deckt korrupte Machenschaften in der Polizei auf.
Dem weißen Polizisten gehört kein Quäntchen Sympathie des Autors. Einer seiner Kontrahenten, ein Gang-Mitglied, Knast-Bruder und Gewaltverbrecher, jetziger Nachtwächter, der seine Menschlichkeit entdeckte, weil er sich um einen Hund kümmern kann, wird zwar auch in düsteren Farben präsentiert, aber er kommt ganz anders weg.
Mich hat das Bauch gepackt. Es ist zudem rasant, spannend, hat viele Wendungen und ein Ende, auf das zwar alles hinausläuft, aber so überzeugt.
10 / 10 Punkte

Zu den Perry Rhodan Bänden 1 & 2 habe ich Extra-Einträge.
Band 1 = 6 / 10 Punkte
Band 2 = 3 / 10 Punkte
Diese Punktevegabe ist rein subjektiv. Eigntlich war der 2. Band nciht schlechter als der erste. Nur habe ich (wieder) gemerkt, dass ich kein Heftroman / Serien-Leser bin. (2012 halte ich noch durch...), daher gab mir der 2. Band nun gar ncihts mehr. Meine erste Neugier ist befriedigt, das soll dann mal gut sein. D.h., vielleicht, wenn Leo Lukas... da hätte ich ja vielleicht doch Lust drauf... mal sehen und ev. reinlesen....

Hubert Haensel: "Tödliches Vermächtnis" - 2012. Jahr der Apokalypse. Band 3
Inzwischen habe ich geschnallt, dass Hubert Haensel einer der Hauptautoren der alten "Die Abenteurer"-Serie war. Nach drei Heften meine ich, dass mir die beiden von ihm am besten gefielen. Nun ja...
Aufgefallen sind mir schöne Wendungen, wie: "Es war an der Zeit, sich ungeduldg zu zeigen." (S.10). So was macht (mir) Spaß. Zudem vermag er es, plastisch und einprägsam zu schildern, Interieur so zu beschreiben, dass man es sich gut vorstellen kann. Offensichtlich versteht er sein Handwerk.
Doch nach wie vor zieht es sich. Der Plot kommt nicht in die Pötte. Nur ein wenig. Da findet Tom endlich das seltsame lichtschluckende Artefakt. Dabei zieht er eine Mordsspur hinter sich her: Für die Morde an die Leute, die mit dem Artefakt und ihm zu tun haben, ist er nicht verantwortlich, aber die Polizei sieht es mittlerweile anders.
Es stecken natürlich wieder der Mann in Weiß und seine Edel-Indios dahinter, die nun, nachdem Tom das Teil hat, dazu übergehen, ihn nicht mehr zu schützen, sondern zu jagen.
Die Dialoge sind nicht übel, ansonsten ist wieder viel Warterei in Hotels, im Internet suchend etc. dabei. Dass er das Abenteuer wohl nicht allein stemmt, hat der Autor den Helden merken lassen. Er rekrutiert alte Bekannte. Allerdings greifen die in Trickkisten, was nicht sehr überzeugend ist, finde ich.
Der Komet Christopher-Floyd wird erwähnt; ich musste nachschlagen und fand den Verweis auf MADDRAX. Mal vermuten: Komet schlägt doch ein? Im Februar 2012???
Fazit: Ich lese weiter...
6 / 10 Punkte

Christa Faust: "Hardcore Angel"
In der Hardcore Crime Reihe bei Heyne erschienen, habe es mir von Vera Teltz vorlesen lassen.
Ach na ja. War nicht so mein Ding. Ist halt eine 08/15-Rache-Story aus dem "Milieu" - also, gemeint ist die Porno-Prostitutions-Branche. Die Heldin ist eine alternde Porno-Darstellerin und nunmehrige Agentin in diesem Filmsektor. Und sie bekommt es zu tun mit ganz bösen Bösewichten, die nicht nur fiese Machos sondern auch geldgierig und äußerst gewaltbereit sind.
Man darf mit vielen Kraftausdrücken rechnen, allerdings nicht mit Erotik. Die Botschaft pendelt zwischen Anklage und Verteidigung der Branche. Der Plot ist durchschaubar, zumal wenn man kapiert hat, dass niemanden zu trauen ist. Die bösen Guten (guten Böslinge?) enttäuschen aber nicht, wenn man begreift, dass sie eben nicht nur Täter sondern auch Opfer sind, oder so...
War etwas langatmig; hätte ich es gelesen, hätte ich es wohl weggelegt, aber so, beim Autofahren, immer mal 20, 30 Minuten = das war ok.
6 / 10 Punkte

Manfred Weinland: „Spuren der Vergangenheit“ - 2012. Jahr der Apokalypse. Band 4
Der Hauptaugenmerk liegt diesmal auf der Vergangenheit. Das fand ich gut. Auch wenn mir die zu modern anmutende Sprache, die den Indios in den Mund gelegt wird, unpassend erschien.
Der Mann in Weiß macht auf göttlichen Macker und gibt Anweisung, eine Maschine zu bauen. (Däniken-Effekt) Die Indios wissen nicht,. Was sie da tun. Aber einem Protagonisten erscheint es unheimlich, er hat Zweifel und widersetzt sich, sogar mit Erfolg.
Das finstere Artefakt wird auch von den Indios geborgen, im Auftrag des Mannes in Weiß. Das tolle Messer, mit dem auch noch in der Gegenwartshandlung ein Indio Leute zerschnippelt, kommt in diese Welt. Für seine Hybris wird der erste irdische Besitzer auch gerichtet...
Die Gegenwartehandlung erscheint überflüssig und redundant; wieder eine Verfolgungsjagd. Aber unsrer Abenteurer lernt eine hübsche Begleiterin kennen.
Schön, dass in Band 5 vom gleichen Autor die Zeitlinie (16.Jh.) fortgesetzt wird!
7 / 10 Punkte

Ralph Doege: "Ende der Nacht"
Extra-Beitrag hier im Blog
11 / 10 Punkte

"Styx. Fluss der Toten",hg. v. Steffen Janssen, Luzifer-Verlag
Dazu habe ich eine Rezension für Cthulhu Libria geschrieben.
Ich nehme dieses Band zum Anlass, meine unmaßgeblichen Gedanken in zwei Absätzen zum Thema "Anthologien-Inflation" in der Phantastik, die unlängst im Horror-Forum lief, wieder zu geben. Dann gibt es auch ein paar Worte zu einigen Stories.
Ich drücke dem Verlag und dem Herausgeber alle Daumen, dass er sein Profil (das seines Verlages) so ausbaut, wie es sich andeutet. Ich finde, dass es durchaus gut ist, wenn eine Anthologie sich und den Autoren ein Thema setzt. Dabei sucht sich der "teuflische" Verlag unterweltliche Themen, wie es aussieht. Das mag man oder mag es nicht. Ich mag es. Nun zeigt dieses Erstlingswerk aber auch, dass mehr redaktionelle Bearbeitung und der Rotstift des Herausgebers nicht unbedingt schlecht sein müssen.

Martin Hatzius: "Dietmar Dath. Alles fragen, nichts fürchten"
Ein Buch über - und mit - dem schreibenden Tausendsassa und linken Denker. Ist das nun schon der Ritterschlag? Wenn es ein Buch über einen gibt? Für Dath-Fans wie mich ist es auf alle Fälle wieder eine gute Gelegenheit, ihm "zuzuhören".
Man liest, was ihn antreibt, wie er zum Schreiben kam, wo er sich wohl fühlte (geistig) und wo alles nicht, über Schubladen-Projekte (hey, von einem weiß ich persönlch, da er bei der Lesung in Leipig vor 100 Jahren aus einem SF-Manuskript las, das meines Wissens nach noch nicht realsiert wurde, bin mir aber nicht so sicher...).
OK, war wieder vieles, was ich kaum nachvollziehen konnte; Dietmar Dath denkt, wie ich es wohl nie könnte; ob der Fragesteller da immer so mitkam? Dieser hat aber ein feines Buch zusammen gestellt!
9 / 10 Punkte

Thomas Hofmann, ein Phantastik-Fan

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© Thomas Hofmann

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Als Freund der phantastischen Künste artikuliere ich mich seit ca. 1988. Vielleicht kennen einige von Euch meine Zeichnungen. War auch als Rezensent im Fandom unterwegs, einst vor allem im leider nicht mehr existenten Fanzine SOLAR-X, neuerdings im NEUEN STERN (kein Fanzine, nur ein "Rundbrief...")

Dieses Blog soll den geneigten Leser auf Tipps und Termine in Sachen Phantastik aus dem Raum Halle / Leipzig hinweisen. Einer alten SOLAR-X-Tradition folgend möchte ich auch Berichte zu von mir besuchten SF / Phantastik-Veranstaltungen einstellen.
Ich will immer mal wieder auf die Stammtisch-Termine meines Heimat-SF-Clubs, des ANDROMEDA SF CLUB Halle und auf die Veranstaltungen des Freundeskreis SF Leipzig hinweisen.

Man wird hier auch die eine oder andere Rezension zur Phantastik aus alten Tagen von mir finden, von denen zumindest ich meine, dass sie nicht völlig dem Vergessen anheim fallen sollen.

Mehr als Merkhilfe für mich, aber vielleicht auch als Anregung für den einen oder die andere Leser/in wird hier meine kommentierte Leseliste zu finden sein.


( Ich auf FB )

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Archiv

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Bücher, die weitestgehend von mir illustriert wurden:
Sagen der Oberlausitz, Nordböhmens und angrenzender Gebiete; Oberlausitzer Verlag A. Nürnberger, 1990

Sagen der Oberlausitz..., Band II, ebd., 1991
Oberlausitzer Kochbuch mit historischen Betrachtungen, ebd., 1991
Märch. d. Bergwelt, ebd., 1991
Wilko Müller jr. & Renald Mienert: Die Zeitläufer, Solar-X-Prod., 1994
Das große Dorfhasser-Buch, Aarachne, Wien, 2000
Christian v. Aster: Nachmieter gesucht, midas 2000
Von dunklen Kräften und alten Mächten, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2001
Das große Verwandtenhasserbuch, Aarachne, Wien 2001
N. Rensmann: Ariane, Bastian, Luzifee und Co., K&C Buchoase,Solingen, 2001
Felten & Streufert: Gänsehautgeschichten, K&C Buchoase, Solingen, 2001
Spinnen spinnen. Die Anthologie zu nützlichen Tieren, Aarachne, Wien 2002
Peter Brandtstätter: Von Schmetterlingen und der Liebe..., Wien, 2002
Feenmond, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2002
Ruf der Ferne, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2003
Frank Haubold: Das Geschenk der Nacht. Phantastische Erzählungen, EDFC e.V., Passau, 2004
Das Mirakel, Phantastische Erzählungen, EDFC e.V., Passau, 2007
Rose Noire, Anthologie im Voodoo-Verlag, 2009
Michael Knoke: Das Tal des Grauens, Voodoo-Verlag, 2010
Michael Siefener: Die Entdeckung der Nachtseite, Verlag Lindenstruth, 2011

A.G.Wolf: Die weissen Männer, VP 2013

Bücher, an denen ich mich beteiligen durfte:
Der Abenteuerwald. Phantastische Nachwuchsanthologie, Kreutziger Verlag, 1996
Das Herz des Sonnenaufgangs, Eine Alien Contact Anthologie, 1996
Liber XIII und andere unerwünschte Nachlässe, Goblin Press, 1999
Lichtjahr 7, Freundeskreis SF Leipzig e.V., 1999
Von kommenden Schrecken, Buch zum ElsterCon, Leipzig, 2000
Der Erstkontakt. Stories und Bilder aus dem Perry-Rhodan-Wettbewerb, Berlin, 2001
Phantastik 2002, Taschenkalender, 2001
Michael Lohr, Gemurmel aus dem Buch der Drachen, 2001 [/font
Hysterisch funktionieren, Aarachne, Wien. 2002
C. Bomann: Anthrins Kind, Abendstern-Verlag, Parchim, 2002
C. Bomann, Parchimer Hexengeschichten, Abendstern-Verlag, Parchim, 2002
Des Todes bleiche Kinder, Abendstern-Verlag, Parchim 2002
Geschichten von Phönix und Sperling. Buch zum ElsterCon, Leipzig, 2002
Cover: Wilko Müller jr.: Operation Asfaras, Ed. Solar-X, 2003
Alien Contact Jahrbuch 1 für 2002, Shayol, 2003
Alien Contact Jahrbuch 2 für 2003, Shayol, 2004
Alien Contact Jahrbuch 3 für 2004, Shayol 2005
Cover: Carl Grunert: Der Marsspion, DvR, 2005
G. Arentzen: Christoph Schwarz, Detektiv des Übersinnlichen, Bd. 1 bis 6, Romantruhe, 2005
M. Borchard: Der Zeitarzt, SF Blues Bd. 4, edfc, 2005
Cover: Wilko Müller jr. & Renald Mienert: Die Zeitläufer, Ed. Solar-X, 2005
Cover: Carl Grunert: Im irdischen Jenseits, DvR, 2005
Cover: Carl Grunert: Zukunfts-Novellen, DvR, 2005
Markus Kastenholz: Tiamat 1 - Asche zu Asche, VirPriV-Verlag, 2005
Welt der Geschichten 1, Web-Site-Verlag, Mai 2006
Cover: Wilko Müller jr.: Mandragora, Ed. Solar-X, 2006
Kastenholz, Ippensen: Tiamat 2 - Die Stunde Null, VirPriV-Verlag, 2006
Nocturno 6, VirPriV-Verlag, 2006
Alien Contact Jahrbuch 4 für 2005, Shayol, 2006
Welt der Geschichten 2, 2006 (alte Ausgabe; in der Nachauflage von 2008 sind keine Bilder von mir enthalten)
Welt der Geschichten 3, 2008 (neue Ausgabe)
Cover: Bernd Rothe & Astrid Pfister (hg.): Gequälte Seelen; Welt der Geschichten Sonderausgabe, 2008
Robert N. Bloch: Michael Siefener. Eine kommentierte Bibliographie, Verlag Lindenstruth, 2011
Frank W. Haubold: Der Puppenmacher von Canburg, Edition Lacerta(eBook) und CreateSpace Ind. Pub. Platform, 2012

"Saramees Blut", Atlantis 2012

M. Kastenholz: Projekt Hexenhammer, Printausgabe, 2013

Magazine und SmallPress
Alien Contact, Kopfgeburten, GOTHIC, The Gothic Grimoire, Vanitas, Tanelorn, Fleurie, Bonsai 6 / Zimmerit 5, 1995, Tumor (Sonderheft 8), Andromeda SF Magazin des SFCD 143 / 144, EXODUS 15 / 16 / 17 / 18 / 19 (mit Galerie v. mir, 2006) / 20 / 21 / 22 / 24 / 25 / 27
einblicke. Zeitschrift der Krebsforschung, August 2005,
Watchtower 8 / 9
Die Ruhrstadt-Zeitung 41
ARCANA 6 (2005)
Andromeda Nachrichten 216, 218 / 219, 220, 222, 223, 224
Nova 16 (2010)
Fantastic Artzine 1, Fantastic Artzine. Halb-Zeit, beide 2012

Nova 22 (2014)

Fanzines

Solar-X, Fiction Post, Goblin Press Hefte

CD-Cover
The Beat Of Black Wings: Nightfall; 1999
Syngularity: The Four Horsemen; 2000
Gothica: Within A Dream; 2000
Gothica: Into The Mystic; 2000
The Beat Of Black Wings: Black Love; 2000
Gothica, Workbook 1995, 2003

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