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Radiosendung mit der Falkin

Valkrys die Falkin ist demnächst zu Gast bei Radio Tonkuhle. In der September-Ausgabe von "High Noon", der Sendung der Hildesheimlichen Autoren werde ich etwas aus meinem Roman-Vierteiler "Falkenblut" vortragen, wahrscheinlich gleich den Anfang, als die junge Walküre in spe auf dem Dach des väterlichen Langhauses das Fliegen übt.
Die Sendung ist am Samstag, 21. September, ab 12 Uhr auf Radio Tonkuhle zu hören. Den Livestream findet ihr hier: http://www.tonkuhle.de/livestream/

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Von "Falkenfrühling" zu "Falkenblut"

"Valkrys, die Falkin" heißt jetzt "Falkenblut" - zumindest, was die eBook-Ausgabe angeht. Heute morgen müssen bei Chichili die Drähte geglüht haben, nachdem ich den Verantwortlichen den Gesamttitel "Falkenfrühling" ausgeredet hatte. Immerhin ist der Titel schon besetzt, so hieß die Novelle über die Jugend meiner Heldin. Die ist zwar in dem eBook ebenfalls enthalten, macht aber nur ein kleines Stück des Gesamtwerks aus. Vermutlich hätte jeder, der die Novelle gelesen hat, gedacht: "Hab ich schon gelesen, von Petra kommt auch nichts Neues mehr ..."
Der nächste Vorschlag war "Falkenherbst". Aber angesichts der Tatsache, dass die Abenteuer zum überwiegenden Teil nach Ragnarök, dem germanischen Weltuntergang, spielen, der wiederum von dem Fimbulwinter eingeleitet wurde, waren wir damit auch nicht ganz glücklich. Irgendwie fehlte mir der Sommer vor dem Herbst, außerdem gab es nichts mehr zu ernten und keine bunten Laubbäume nach Ragnarök, kein Herbstgefühl. Und soo alt ist die gute Valkrys ja nun doch nicht.
Auf meiner Vorschlagsliste an die Agentur waren so geniale und blödsinnige Titel wie "Jenseits von Asgard", "Falkenschwingen" oder "Walkürenblut", aber auch der bereits erwähnte Endtitel - und so wird es zumindest für das eBook bei "Falkenblut" bleiben. Wie das Taschenbuch heißen soll, müssen wir noch besprechen.
Hier könnt ihr den Coverentwurf von Karsten Sturm bewundern - noch mit dem alten Titel. Es sieht völlig anders aus als das Print-Cover von Roselinde Dombach, aber ihr müsst zugeben, es hat was, oder?

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Die Falkin - Auge in Auge mit dem Adler

Hier ein neuer "Vorgucker" auf meinen Roman "Valkrys, die Falkin": Roselinde Dombach illustriert eine Szene aus der Novelle "Falkenfrühling".
Die junge Valkrys arbeitet auf dem väterlichen Hof und soll sich auf Befehl ihres Vaters endlich den Traum vom Fliegen aus dem Kopf schlagen. Aber der Anblick der gewaltigen Adler, die über ihr kreisen, ist leider gar nicht geeignet, diese Idee zu vergessen ...

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Rosi kann's einfach, gelle?

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Die Falkin und ihr erster Flugversuch

So sieht also die junge Valkrys aus: Roselinde Dombach, die Illustratorin meines Buches "Valkrys, die Falkin", hat sich inzwischen dem ersten Teil, der Novelle "Falkenfrühling", gewidmet. Hier könnt ihr sehen, wie sie die Dachszene zum Leben erweckt hat, in der meine Titelheldin und angehende Walküre ihren ersten Flugversuch unternahm.

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Es macht Spaß, diesem Buch beim Entstehen zuzusehen, und ich freue mich schon auf mein nächstes Treffen mit Rosi in Marburg.

"Valkrys, die Falkin" erscheint demnächst als Taschenbuch in der "Welt der Geschichten" und als eBook bei Chichili / Satzweiss.com.

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Platz 5 für "Falkenfrühling"

Meine Novelle "Falkenfrühling" hat einen ehrenvollen fünften Platz beim Wettkampf um den ersten deutschen eBook-Preis belegt. Immerhin: Im Rennen waren über 350 elektronische Bücher. In der Endrunde waren nur noch 169 Beiträge am Start.
Der erste Platz ging an die Geschichte "Sie hat verbundene Augen" von Erich Bösch, Platz zwei belegte Thomas Nommensen mit "Eisige Falle", und auf Platz drei landete Andreas Kimmelmann mit "Aufgeblasenes Pack". Herzlichen Glückwunsch den drei Preisträgern!
Der 1. Deutscher E-Book-Preis 2011 wurde gestiftet von Satzweiss.com und der Agentur Chichili. Teilnehmen durften deutschsprachige Kurzgeschichten bis zum Umfang von 30 Seiten. Bedingung war, dass das eBook im Zeitraum vom 01.09.2010 bis 31.08.2011 erschienen war.

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Falkenfrühling - neue Rezension

Die zweite Rezension zu "Falkenfrühling" ist erschienen: Nico Zorn gibt meinem eBook 7-8 von 10 Punkten auf www.grimoires.de. Er nennt die Novelle "unepisch und nordisch" und merkt an, sie sei mit ihren 22 Seiten "eine sehr kurze Lektüre", aber episch müsse es ja nicht immer sein.

In seiner Rezension schreibt er:

"Diese Rettung ist keine Weltenrettung - nur ein Baby wurde von einem Adler entführt. Episch muss es auch gar nicht sein – der „Mini-Entwicklungsroman“ genügt und die nordische Welt wird gelungen eingefangen. Es entsteht hier nicht das Bild der gesamten Mythen sondern das Bild eines kleinen, abgeschiedenen Gehöfts, das aber deutlich in dieser Welt existiert. Namen und Stimmung passen und lassen den Gesamteindruck rund wirken und heben die Geschichte von Erzählungen ab, bei denen ein bekannter Hintergrund nur aufgesetzte wird."

Sein Fazit:

"'Falkenfrühling' ist sehr einfach gestrickt; schon die Länge schließt Komplexeres aus. Das macht aber nichts: Der Kurzroman bietet die Geschichte eines „starken Mädchens“ vor einem mythologischen Fantasy-Hintergrund und spielt in mancher Szene auf einige Klassiker an. Als Vorgeschichte zu "Die letzte Falkin" fehlt der Geschichte die direkte Verbindung (und einige Begriffe im Glossar sind überflüssig) – unterhaltsam ist sie trotzdem, vor allem durch die stimmige Welt."

Die vollständige Rezension findet ihr unter www.grimoires.de


Weitere Rezension zu "Falkenfrühling":
Ulrike Stegemann in der "Elfenschrift"

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Falkenfrühling: Erste Rezension

Die erste Besprechung zu "Falkenfrühling" ist da. In der neuen Elfenschrift schreibt Ulrike Stegemann über mein eBook folgendes:

"Im März hatten wir Euch die Novelle 'Die letzte Falkin' von Petra Hartmann vorgestellt. Seit kurzem ist mit dem eBook 'Falkenfrühling' eine kleine, aber feine Vorgeschichte über die Walküre Valkrys erhältlich:
[...]
Schon als Kind träumt Valkrys den Traum vom Fliegen. Sie möchte eine Walküre sein und in einem prächtigen Federkleid hoch in den Lüften dahin gleiten. Ihre erste Erfahrung damit erfüllt sich jedoch auf eine unverhoffte und sehr unfreiwillige Art und Weise. Ein mächtiger Seeadler entführt ihren Bruder Ture, der noch ein Baby ist und nicht viel mehr als schreien kann. Valkrys Mutter verliert sich in ihrem Verlustschmerz, während ihr Vater vor Zorn tobt. Ohnehin hat er niemals viel von seiner Tochter und ihren Flausen, eine Walküre sein zu wollen, gehalten. In ihrer Not fällt Valkrys nichts besseres ein, als sich das nächste Pony zu schnapen und auf ihm den steilen Hang zum Adlernest hinauf zu galoppieren. Eine gewagte Aktion, die schon bald aussichtslos erscheint. Hätte sich Valkrys doch nur vorher einen Plan zurecht gelegt, wie sie den Adler überwältigen und danach mit Ture im Gepäck wieder zurück kommen könnte ...
Einmal mehr beweist Petra Hartmann ihr Können, indem sie die germanischen Legenden mit Elementen der Fantasy verknüpft und daraus eine spannende Geschichte zaubert."


Elfenschrift 31 ist ab sofort erhältlich und kann auf der Seite www.elfenschrift.de bestellt werden. Kostenpunkt: 2,50 Euro (+1 Euro für Porto und Verpackung). Die Septemberausgabe enthält unter anderem meinen Aufsatz "Unter der Eiche von Dodona".


Weitere Rezension zu "Falkenfrühling:
Nico Zorn auf www.grimoires.de

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Falkenspuren III: Der junge Adler

Wenn ich meine Quellen für die Novelle "Falkenfrühling" aufdecke, dann darf Karl May nicht fehlen. Wer "Winnetous Erben" gelesen hat, wird sich bestimmt des "Jungen Adlers" erinnern, eines jungen Indianers vom Stamme der Mescalero-Apatschen, der zu den Bleichgesichtern ging, um dort das Fliegen zu lernen.

Sein erstes Auftreten schildert Karl May so:
"Er war indianisch gekleidet und trug auf dem Rücken eine in Leder gebundene Last, die nicht leicht zu sein schien. Er ging gebückt und langsamen Schrittes. Er war außerordentlich ermüdet. Bei den Pferden blieb er stehen und betrachtete sie. Dann ging er weiter. Als er so nahe gekommen war, daß sein Gesicht uns deutlich wurde, sahen wir, daß er vielleicht zwei- oder dreiundzwanzig Jahre zählte. Seine Züge waren sehr sympathisch. Er hatte sein Haar, ganz wie einst Winnetou, in einem Schopf gebunden und ließ es dann weit über den Rücken herunterhängen." (Winnetous Erben, S. 102)

Und das Karl-May-Wiki hat aus dem Buch folgende Aussagen über Aussehen und Wesen des bemerkenswerten jungen Mannes zusammengestellt:
"[Er zählte] vielleicht zwei- oder dreiundzwanzig Jahre [...] Seine Züge waren sehr sympathisch. Er hatte sein Haar, ganz wie einst Winnetou, in einem Schopf gebunden und ließ es dann weit über den Rücken herunterhängen [...] Er war ein stiller, hochbegabter junger Mann. Und er besaß die nötige Energie, auch Ungewöhnliches zu erreichen. Auf seinem schönen, ernsten Gesicht lag [...] ein warmer, beinahe sonniger Schein, so köstlich lieb und sympathisch, wie er so oft die Züge [...] Winnetou[s] durchgeistigt und umflossen hatte. [... Es] personifizierte sich in ihm nicht nur die soeben beginnende Bewegung, die mit dem Worte "Jungindianer" bezeichnet worden war, sondern das Schicksal und die Zukunft der ganzen indianischen Rasse [...] Er kannte Athabaska und Algonka. Er korrespondierte mit Wakon, dem Berühmten. Er war [...] der Liebling von Tatellah-Satah, also der Nachfolger meines Winnetou im Herzen und in der Seele des größten Medizinmannes aller roten Nationen."

Junger Adler, der im Buch die Rolle eines verjüngten "Ersatz-Winnetous" einnimmt, hat als Zwölfjähriger ein Abenteuer am Horst eines Adlers überlebt, dem er seinen Namen und seine "Medizin" verdankt. Nach seiner kühnen Luftreise mit dem riesigen Greifvogel ist er vom Fliegen noch mehr fasziniert. Er geht in den Osten, um von den Bleichgesichtern das Fliegen zu lernen, studiert vier Jahre lang Aeronautik und Aerostatik und schleppt nun ein geheimnisvolles, gut vierzig Kilo schweres Paket durch den "Wilden Westen". Der, wie Old Shatterhand schnell feststellt, eiserne Gegenstand entpuppt sich als Flugzeugmotor, um den herum der Junge Adler schließlich sein eigenes Flugzeug konstruiert. Ein im Karl-May-Kosmos einmaliger Vorgang, mit dem die neue Zeit ins Indianerland einzieht, der aber gleichzeitig durch dreimaligen Flug um den "Berg der Medizinen" durchaus im Bereich des Mythos und der Tradition verwurzelt ist.

Eine unvergessliche und sehr inspirierende Figur. Auch wenn Rolf Bernhard Essig und Gudrun Schury in ihrem "Karl May-ABC" etwas spöttisch bemerken:
"Schließlich kommt hier noch die einzige technische Prophetie Mays vor, wenn der Junge Adler nicht nur ein einfaches Motorflugzeug in der Wildnis baut, sondern dabei die erst Jahrzehnte später realisierte VTOL-Technik erfindet. [...] Ach so, Sie wissen nicht, was VTOL heißt: V-ertikal T-ake O-ff and L-anding. Daß ein Indianer technischen Fortschritt einsetzt, um eine mythische Weissagung zu erfüllen, verleiht der Geschichte zusätzliche Tiefe." (Rolf Bernhard Essig / Gudrun Schury: Karl May-ABC. Leipzig: Reclam, 1999. Eintrag: "Milzbrand")

Mit dem Jungen Adler hat Valkrys nicht nur ihr unfreiwilliges Erlebnis am Adlerhorst gemein, auch seinen Traum vom Fliegen teilt meine junge Walküre in "Falkenfrühling" und "Die letzte Falkin". Sie hat in ihrer Jugend sogar ein einfaches Fluggerät entworfen und in den Schnee gezeichnet. Einen Motor habe ich in die germanische Mythologie allerdings noch nicht integriert, und auch in den beiden Folgebänden "Der Auftrag der Falkin" und "Die Rückkehr der Falkin" wird es weder Motorflug noch die im ABC gerügte VTOL-Technik geben. Obwohl ... Eine Helikopter-Walküre, das hätte schon was ...

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Falkenspuren I: Rescued from an eagles nest
Falkenspuren II: Anne auf dem Dachfirst

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Falkenspuren II: Anne auf dem Dachfirst

Wer kennt sie nicht, die herrlich freche, rothaarige Anne auf Green Gables, die ihre Gebete "mit vorzüglicher Hochachtung" beendete, einen kirschbaumgesäumten Weg in eine "weiße Blütentraumallee" verwandelte und dem frechen Nachbarsjungen, der sie wegen ihrer roten Haare "Karotte" hänselte, voll Zorn die Schiefertafel auf dem Kopf zertrümmerte? Das Mädchen mit "e" war die wichtigste Inspirationsquelle für die Dachfirst-Szene in meiner Novelle "Falkenfrühling", für die ich der Autorin Lucy Maud Montgommery hiermit herzlich Dank sage.

Hier könnt ihr ein Szenenfoto aus der Verfilmung mit Megan Follows bewundern.

Ich vermute, dass sich auch Astrid Lindgren für Maditas Flugversuch von Anne inspirieren hat. (Schockierend, in ihrer Biographie zu lesen, dass Astrid, wenn sie mit ihren Freundinnen "Anne auf Green Gables" spielte, immer Diana Barry sein wollte ...) Beide Autorinnen haben mich jedenfalls schon früh davon überzeugt: Mädchen gehören auf's Dach. Und so lasse ich meine Walküre Valkrys ihren ersten Flug mit Mutters Bettlaken vom Dach des Langhauses starten. Den Weg nach Walhall findet sie so allerdings vorerst nicht.


Falkenspuren I: Rescued from an eagles nest
Falkenspuren III: Karl May: Winnetous Erben

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Falkenspuren I: Rescued from an eagles Nest

"Falkenfrühling" ist erschienen. Zeit für ein paar Verneigungen vor den Autoren und Werken, denen meine Novelle verpflichtet ist. Eine meiner beiden wichtigsten Inspirationsquellen für die Walküre Valkrys und ihren Kampf mit dem Adler ist der Film "Rescued from an eagles Nest" aus dem Jahr 1908. Heute kaum noch vorstellbar, dass der Fünf-Minuten-Streifen mit der ziemlich einfachen Handlung damals den Durchbruch für den Schauspieler und späteren Regisseur D. W. Griffith ("Intolerance", "Birth of a nation") bedeutete. Aber es ist ein unheimlich interessantes Dokument der Filmgeschichte.

Vor kurzem habe ich den Streifen hier wiederentdeckt:

Schaut doch mal rein.

Übrigens: Ich habe den Film vor vielleicht 20 Jahren mitgeschnitten, als er bei der ARD oder im ZDF lief. Und an der Stelle, an der der Adler das Baby packt und durch die Luft davonträgt, hatte der deutsche Bearbeiter doch tatsächlich die Klaviermusik unterbrochen und stattdessen einen Heintje-Hit daruntergelegt: "Maaama, du musst doch nicht um deinen Jungen weinen ...", plärrte es ausgerechnet in der dramatischten Szene los. Oh mein Gott, was für ein Schock. Dem Verantwortlichen sollte man heute noch die Ohren langziehen.


Falkenspuren II: Anne auf dem Dachfirst
Falkenspuren III: Karl May: Winnetous Erben

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Falkenfrühling: Blick in den Nusskasten

Kennt ihr die Glücksnuss von Facebook? Wie bereits mein Roman "Die letzte Falkin" ist auch die jetzt erschienene Novelle "Falkenfrühling" von mir in "Nusstechnik" verfasst worden. Das heißt: Jede Nacht, wenn ich an der Geschichte geschrieben habe, zog ich mir ein Nuss-Orakel und dokumentierte damit meine Fortschritte. Hier habe ich die klugen Aussprüche der Glücksnuss und meine Kommentare dazu gesammelt:


3. Oktober 2010
Nuss: Lass dich fallen, ohne Angst zu haben, jemand wird dich auffangen.
P.H.: Ich schreibe gerade an einer Erzählung aus der Jugend meiner "Falkin". Das Mädchen hat gerade einen Skalden von den Walküren singen hören. Jetzt balanciert es mit Mutters Bettlaken über den Dachfirst das Langhauses und glaubt, dass diese Flügel sie tragen werden. Tun sie aber nicht. Und auffangen kann der Vater auch niemanden, der ihm so entschlossen über den Kopf springt. Die Story hat jetzt 4 Seiten. Das ist vielleicht ein Viertel vom ganzen Text.

4. Oktober 2010
Nuss: Der Glanz in deinen Augen verbirgt dein Verlangen, das aber von jemanden entdeckt wird.
P.H.: Valkrys schaut mit glänzenden Augen einem Seeadler zu. Aber sie wird von ihrem Vater erwischt, der ihr den Traum vom Fliegen nachdrücklich aus dem Kopf schlagen will. Damit ist die Geschichte ungefähr halb fertig.

7. Oktober 2010
Nuss: Mache heute besser als gestern
P.H.: Valkrys zeichnet eine Skizze in den Schnee. Sie wird es diesmal besser machen, nur darf sie sich nicht vom Vater erwischen lassen. Die dritte Szene von "Falkenfrühling" ist fertig.

20. Oktober 2010
Nuss: Überraschende Nachricht, die dich sehr froh stimmt.
P.H.: Valkrys bekommt einen kleinen Bruder. Naja, nicht wirklich überraschend, die Vorwarnzeit betrug neun Monate. Aber froh ist sie darüber. Die fünfte Szene von "Falkenfrühling" ist im Kasten.

7. November 2010
Nuss: Optimisten machen genauso viele Fehler wie Pessimisten - aber sie haben viel mehr Spaß dabei!
P.H.: Es war ein Fehler, den Steinadler vom benachbarten Odinsjökkul nicht im Auge zu behalten, das hat Valkrys heute gelernt. Trotzdem bin ich optimistisch: Dies wird eine Geschichte mit Happy End, das habe ich mir fest vorgenommen ;-) Meine Story "Falkenfrühling" bewegt sich auf den Höhepunkt zu.

13. November 2010
Nuss: Du wächst mit deinen Aufgaben, auch wenn du sie nicht schaffen solltest.
P.H.: Hätte nie gedacht, dass ich mal einen Bergroman schreiben würde. Aber Valkrys stellt sich ihrer alpinistischen Aufgabe. Wenn sie nicht abstürzt und sich das Genick bricht, wird sie daran wachsen. Die nächste Szene ist fertig. Ich glaube, es ist die siebte.

15. November 2010
Nuss: Lass los was dich nicht mehr hält.
P.H.: Toll. Valkrys hängt an einer Leine über dem Abgrund, wird von einem riesigen Seeadler angegriffen, und was rät diese ultrakluge Nuss? Ähm, ja. Das Seil wird morgen reißen, ich mache Schluss für heute mit dem "Falkenfrühling".

16. November 2010
Nuss: Nur die Angst begrenzt dein Tun.
P.H.: Da soll man keine Angst haben, wenn man in schwindelnder Höhe von zwei riesigen Adlern angegriffen wird? Valkrys fasst einen tollkühnen Entschluss - und ihre Welt wird ... grenzenlos.

18. November 2010
Nuss: Wenn deine Wünsche nicht übertrieben sind, werden sie in Erfüllung gehen.
P.H.: Das klingt vernünftig. Valkrys hat im Augenblick nur den - ganz legitimen - Wunsch zu überleben. Na, mal sehen. Wie sind ja schließlich keine Unmenschen ;-)

19. November 2010
Nuss: Unbewusst schaust du jemanden in die Augen und dabei werden deine Blicke erwidert die durch und durch gehen.
P.H.: Für einen einzigen Augenblick darf Valkrys nach Asgard blicken. Auge in Auge mit Odin. Dann stürzt sie ab. "Falkenfrühling" ist fast fertig. Es fehlt nur noch der Epilog.

20. November 2010
Nuss: Es liegt etwas in der Luft.
P.H.: ‎"Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, ohne sich dabei wehzutun." Die angehende Walküre Valkrys kehrt von ihrer unfreiwilligen Luftreise zurück. Eines hat sie ganz sicher geschafft: Sie hat das Interesse des Götterkönigs Odin erregt. Damit endet die Geschichte "Falkenfrühling" über die Jugend der Heldin Valkrys.
Und was später aus ihr geworden ist, könnt ihr voraussichtlich nächste Woche nachlesen, wenn mein Roman "Die letzte Falkin" erscheint. ;-)

Soviel zum Thema Nuss-Orakel. Wie ihr seht, habe ich mich zu Anfang mit der erwarteten Textlänge etwas verschätzt. Insgesamt hat das Abenteuer es auf 40 Normseiten gebracht.
Falls euch die so entstandene Story interessiert, könnt ihr das eBook "Falkenfrühling" beim Arcanum-Verlag bekommen.


Weiterer Blick in den Nusskasten:
21 Nüsse für die Falkin

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Erschienen: Falkenfrühling

Da ist sie: Die Novelle "Falkenfrühling" ist ab heute erhältlich. Das eBook kann auf der Seite des Arcanum-Verlags erworben werden. Der Preis: verbraucherfreundliche 99 Cent.
Die Novelle erzählt die Vorgeschichte meines Romans "Die letzte Falkin", der im November in der Reihe "Aegirs Flotte" erschienen ist. Der Klappentext:

"Valkrys träumt davon, eine echte Walküre zu sein. Sie springt, noch Kind, vom Dach des Langhauses.
Alle Ermahnungen ihrer Eltern sind vergeblich, sie macht sich an den Aufstieg zum Gipfel der nahen Klippe, besessen vom "Traum vom Fliegen" ..."

Das eBook hat ein Vierfarb-Cover von Hans-Jürgen Unger, liegt im pdf-Format vor und trägt die ISBN: 978-3-939139-59-1. Auf 30 Seiten begegnet der Leser dem Götterkönig Odin, zwei Raben, zwei Wölfen, drei Adlern, einer Kuh, einem Islandpony, einem Skalden, einer jungen Walküre und sehr viel Heldenmut.

"Falkenfrühling" auf der Seite des Arcanum Fantasy Verlags

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Falkenküken abflugbereit

Erledigt: Heute habe ich zum letzten Mal die Satzdatei von "Falkenfrühling" durchgelesen. Viel gefunden habe ich nicht mehr. Ich habe

1 Komma + 2 Buchstaben getilgt,
3 Anführungszeichen + 1 Lücke hinzugefügt,
2 zu große Lücken verkleinert,
1 falsche Trennung verschoben,
2 dumme Fehler verbessert und
im Glossar etwas aufgeräumt.

Die Eckdaten: "Falkenfrühling" erscheint als eBook im Arcanum Fantasy Verlag, es hat 30 Seiten (40 Normseiten) und ein stimmungsvolles Cover von Hans-Jürgen Unger. Die Novelle erzählt ein Jugendabenteuer der Walküre Valkrys und ist gewissermaßen eine "Episode Null" zum Roman "Die letzte Falkin".
Kosten wird das eBook voraussichtlich geldbeutelfreundliche 99 Cent. Das nimmt man doch mit, oder?

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Erster Blick auf das Falkenküken

Hier könnt ihr schon einmal einen ersten Blick auf das Cover zu "Falkenfrühling" werfen. Die Novelle erzählt eine Episode aus der Jugend der Walküre Valkrys und ist eine Art "Episode eins" zum Roman "Die letzte Falkin". (In meinen Notizen heißt es allerdings immer "Falkin 0"). Das Bild stammt von Hans-Jürgen Unger, der bereits das Cover zum Roman gestaltet hat.

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Ich bin schwer begeistert und denke, dass das genau die richtige Landschaft ist, um die junge Valkrys abheben zu lassen.
Man beachte die Greifvogelsilhouette im oberen rechten Viertel.

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Falkenküken

Für alle, die meine Walküre Valkrys ins Herz geschlossen haben, gibt es demnächst ein Wiedersehen mit der "Falkin". Unter dem Titel "Falkenfrühling" erscheint eine Novelle als eBook im Arcanum Verlag, in der von Valkrys' Jugend auf dem isländischen Hof Gunnarsheim erzählt wird. Hier schon einmal der Klappentext:

"Falkenschwingen ... Seit der alte Skalde auf dem Hof ihres Vaters von den Walküren gesungen hat, träumt die junge Valkrys davon, als Odins Schildjungfrau durch die Luft zu gleiten. Doch wie soll sie den Götterkönig auf sich aufmerksam machen? Ein Mädchen, das mit Mutters Bettlaken vom Dach des Langhauses springt, landet jedenfalls nicht in Walhall. Aber dann wird der kleine Ture entführt – und Valkrys wagt den Flug ihres Lebens."

Die Novelle „Falkenfrühling“ erzählt die Vorgeschichte des Romans „Die letzte Falkin“ über die Walküre Valkrys und ihren Traum vom Fliegen."

Beim Vorderhuf meines Pferdes, 22.7.2014

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Das Messer zuckte vor. Fauchend wich die riesige Katze zurück. Doch nur, um sofort wieder anzugreifen. Das Mädchen, das auf dem Leichnam seiner Stute kauerte, schien verloren.
Acht Jahre ist Steppenprinzessin Ziris alt, als sie bei einem Sandkatzenangriff ihr Lieblingspferd verliert. Ist es wirklich wahr, was ihr Vater sagt? "Alle Pferde kommen in den Himmel ..."
Drei Erzählungen aus der Welt der Nearith über edle Steppenrenner, struppige Waldponys und die alte graue Stute aus Kindertagen.

Petra Hartmann: Beim Vorderhuf meines Pferdes. Neue Geschichten aus Movenna. eBook, ca. 30 Seiten. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014. Euro 0,99.

Erhältlich unter anderem bei Amazon.

Vorschau: Nestis und die Hafenpiraten, 2014

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Endlich Sommerferien! Nestis und ihre Freunde freuen sich auf sechs Wochen Freiheit und Abenteuer. Doch ausgerechnet jetzt verhängt der Kronrat ein striktes Ausgehverbot für alle Meerkinder. Denn in der Nordsee treibt plötzlich ein furchtbares “Phantom” sein Unwesen. Möwen, Lummen und Tordalke werden von einem unheimlichen Schatten unter Wasser gezerrt und verschwinden spurlos.

Nestis beschließt, den Entführer auf eigene Faust zu jagen. Als ein Dackel am Strand von Achterndiek verschwindet, scheint der Fall klar: Die gefürchteten “Hafenpiraten” müssen dahinter stecken. Zusammen mit ihrem Menschenfreund Tom wollen die Meerkinder der Bande das Handwerk legen …

Petra Hartmann: Nestis und die Hafenpiraten
Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014
ISBN 978-3-940078-84-1
14,90 EUR

Darthula, 2014

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Darthula ist die Tochter eines irischen Kleinkönigs, der über das nebelreiche Land Selama herrscht. Als schönste Prinzessin Irlands lebt sie allerdings nicht ungefährlich. Als sie den mächtigen König Cairbar abweist und ihm nicht als seine Braut folgen will, nimmt das Unheil seinen Lauf. Cairbar überzieht das kleine Selama mit Krieg und Vernichtung und rottet Darthulas Familie aus. Mit ihrem Geliebten Nathos wagt die junge Frau die Flucht über die stürmische See. Aber Wind und Wellen sind unzuverlässige Verbündete ...

Beigaben zur Neuausgabe:
Vorwort der Autorin mit Infos zur Entstehungsgeschichte
Übersetzung des "ossianischen Originals"
Autorinnenbiographie und Veröffentlichungsliste

Buch-Informationen:
Petra Hartmann: Darthula, Tochter der Nebel.
Bickenbach: Verlag Saphir im Stahl, 2014.
Taschenbuch. 126 S., Euro 9,95.
ISBN 978-3-943948-25-7

Bestellen bei Saphir im Stahl

Pressearbeit für Autoren, 2014

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Petra Hartmann, Autorin und langjährige Lokalredakteurin, gibt Tipps für die Pressearbeit vor Ort. Sie erklärt die Wichtigkeit der „Ortsmarke“ für eine Zeitung, gibt Tipps zum Schreiben von Artikeln, zum guten Pressefoto und zum Umgang mit Journalisten. Anschaulich, verständlich, praxisorientiert und für Autoren jedes Genres anwendbar.

Petra Hartmann: Pressearbeit für Autoren. So kommt euer Buch in die Lokalzeitung.
eBook. Neobooks, 2014. Ca. 30 Seiten.
Euro 1,99
Diverse Formate, für alle gängigen eBook-Reader.
Erhältlich z.B. bei Amazon, eBook.de, Thalia, Hugendubel, Weltbild u.a.

Nestis und der Weihnachtssand, 2013

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Als kleine Weihnachtsüberraschung gibt es für Fans des "großen" Nestis-Buchs "Nestis und die verschwundene Seepocke" jetzt ein kleines bisschen Weihnachtssand: Der Verlag Monika Fuchs hat aus der "Ur-Nestis", einem Helgoland-Märchen aus dem Jahr 2007, jetzt ein eBook gemacht. Mit einem wunderschönen Cover von Olena Otto-Fradina und mit ein paar exklusiven Einblicken in Nestis' Nordseewelt.

Klappentext:
"November 2007: Orkantief Tilo tobt über die Nordsee und reißt große Teile der Helgoländer Düne ins Meer. Wer soll nun die Robbenküste reparieren? Meerjungfrau Nestis wünscht sich einfach mal vom Weihnachtsmann 500.000 Kubikmeter Sand ..."

Bonus-Material:
Die Autorin im Interview mit Wella Wellhorn von der Meereszeitung "Die Gezeiten"
XXL-Leseprobe aus "Nestis und de verschwundene Seepocke"

Petra Hartmann: Nestis und der Weihnachtssand. Ein Helgoland-Märchen. Mit Illustrationen von Olena Otto-Fradina. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013. 99 Cent.

Erhältlich für den Amazon-Kindle

Nestis und die verschwundene Seepocke, 2013

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Eine ausführliche Leseprobe findet ihr hier:
www.tinyurl.com/nestis


Wütend stampft Meerjungfrau Nestis mit der Schwanzflosse auf. Ihre Schwester Undine ist von den Menschen gefangen worden – und weder Meerkönig noch Kronrat wagen, die Kleine zu retten. Aber Nestis fürchtet sich nicht einmal vor den furchtbarsten Monstern des Meeres. Zusammen mit ihren Freunden bricht sie auf zur Rettungsaktion, und es zeigt sich, dass tollpatschige Riesenkraken und bruchrechnende Zitteraale großartige Verbündete sind.
Petra Hartmann entführt ihre Leser in eine etwas andere Unterwasserwelt mit viel Humor und Liebe zum Detail. Trotz des phantastischen Meermädchen-Themas findet der Leser auch sehr viel naturnahe Beobachtungen aus Nord- und Ostsee, lernt die Meerbewohner und ihre Probleme kennen. Dabei werden unter anderem auch die Meeresverschmutzung, Fischerei und die wenig artgerechte Haltung von Haien in Aquarien behandelt.
Zauberhaft dazu die Zeichnungen von Olena Otto-Fradina.

Text: Petra Hartmann
Bilder: Olena Otto-Fradina
| Hardcover | 14,8 x 21 cm
Verlag Monika Fuchs | Hildesheim 2013
151 S., Euro 14,90
ISBN 978-3-940078-64-3


eBook:
Amazon-Kindle, 2154 KB
Euro 6,99
http://amzn.to/JJqB0b

Autorenträume, 2013

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Autorinnen und Autoren schicken ihre Leser in vergangene Zeiten, ferne Länder, phantastische Welten, spannende Abenteuer und bringen sie zum Träumen.
Wovon aber träumen Autoren? Vom Nobelpreis? Vom Bestseller? Vom Reich-und-berühmt-werden? Oder einfach nur davon, eines Tages vom Schreiben leben zu können? Vom Lächeln auf dem Gesicht eines Kindes, wenn das neue Märchen vorgelesen wird? Oder sind es schreckliche Albträume, die der angebliche Traumberuf mit sich bringt? Werden Schriftsteller nachts im Schlaf gar von Verlegern, Lektoren, Rezensenten oder Finanzbeamten bedroht?
Monika Fuchs und Petra Hartmann starteten eine »literarische Umfrage«, wählten aus den über 300 Antworten 57 phantasievolle Beiträge aus und stellten sie zu diesem Lesebuch zusammen. Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen des Autorenalltags und träumen Sie mit!
Von jedem verkauften Buch wird 1 Euro an das Hilfswerk Brot & Bücher e.V. der Autorin Tanja Kinkel gespendet, die auch das Geleitwort zum Buch schrieb.

Petra Hartmann und Monika Fuchs (Hrsg.):
Autorenträume. Ein Lesebuch.
ISBN 978-3-940078-53-7
333 S., Euro 16,90

Bestellen beim Verlag Monika Fuchs

Mit Klinge und Feder, 2013

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Phantasie statt Völkerschlachten - das war das Motto, unter dem die Phantastik Girls zur Schreibfeder griffen. Mit Humor, Gewitztheit und ungewöhnlichen Einfällen erzählen sieben Autorinnen ihre Geschichten jenseits des Mainstreams der Fantasy. Kriegerinnen und gut bewaffnete Zwerge gehören dabei genau so zum Personal wie sprechende Straßenlaternen, Betonfresser oder skurrile alte Damen, die im Bus Anspruch auf einen Behindertensitzplatz erheben. Dass es dennoch nicht ohne Blutvergießen abgeht, ist garantiert: Immerhin stecken in jeder der Storys sechs Liter Herzblut. Mindestens.

Mit Klinge und Feder. Hrsg. v. Petra Hartmann und Andrea Tillmanns.
Mit Geschichten von Linda Budinger, Charlotte Engmann, Petra Hartmann, Stefanie Pappon, Christel Scheja, Andrea Tillmanns und Petra Vennekohl.
Homburg/Saar: UlrichBurger Verlag, 2013. 978-3943378078
247 S., Euro 9.
Bestellen bei Amazon

eBook:
396 KB, Euro 5,49.
Format: Kindle
Bestellen bei Amazon

Das Serum des Doctor Nikola, 2013

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Berlin, 1927. Arbeitslos, pleite und mit der Miete im Rückstand: Bankierssohn Felix Pechstein ist nach dem "Schwarzen Freitag" der Berliner Börse ganz unten angekommen. Da erscheint das Angebot, in die Dienste eines fremden Geschäftsmannes zu treten, eigentlich als Geschenk des Himmels. Doch dieser Doctor Nikola ist ihm mehr als unheimlich. Vor allem, als Felix den Auftrag erhält, Nikola zu bestehlen ...

Petra Hartmann: Das Serum des Doctor Nikola
Historischer Abenteuerroman.
ISBN 978-3-938065-92-1
190 S., 12,95 Euro.
Bestellen beim Wurdack-Verlag

Leseprobe

Hörbuch: Der Fels der schwarzen Götter, 2012

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Bei einer Mutprobe begeht der junge Ask einen folgenschweren Fehler: Er schlägt einem der schwarzen Götter die Nase ab. Der unscheinbare Dreiecksstein wird Auslöser eines der blutigsten Kriege, die das Land jemals erlebt hat.
Bald wissen die Völker des Berglandes nicht mehr, wen sie mehr fürchten sollen: die schwarzen Götter, die weißen Dämonen oder die sonnenverbrannten Reiter aus den fernen Steppen ...

Der Fels der schwarzen Götter.
Hörbuch. 8 Stunden, 57 Minuten.
Sprecherin: Resi Heitwerth.
Musik: Florian Schober.
Action-Verlag, 2012.
CD/DVD: 16,95 Euro
mp3-Download: 11,95 Euro

Hörbuchfassung des 2010 im Wurdackverlag erschienenen Buchs "Der Fels der schwarzen Götter".

Falkenblut, 2012

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Petra Hartmann: Falkenblut.
Vier Romane in einem Band.
E-Book
Satzweiss.com - chichili agency, 2012.
3,99 Euro
Erhältlich als EPUB oder für den Amazon-Kindle

Die Abenteuer der jungen Walküre Valkrys beginnen an ihrem ersten Arbeitstag und ausgerechnet dort, wo die germanischen Götter- und Heldensagen enden: Ragnarök, die Endzeitschlacht, ist geschlagen, Götter und Riesen haben sich gegenseitig aufgerieben, die wenigen Überlebenden irren ziellos durch die Trümmer des zerbrochenen Midgard. An der Seite des neuen Götterkönigs Widar muss sich Valkrys nun behaupten. Dabei trifft sie auf Jöten, Thursen, Reifriesen, Seelenräuberinnen, Werwölfe, Berserker, Hexen, riesenhafte Meerungeheuer und das furchtbare Totenschiff Naglfari. Leseempfehlung ab 12 Jahren.

Drachen! Drachen! 2012

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Frank G. Gerigk & Petra Hartmann (Hrsg.)
DRACHEN! DRACHEN!
Band 01, Drachen-Anthologie
ISBN: 978-3-89840-339-9
Seiten: 384 Taschenbuch
Grafiker: Mark Freier
Innengrafiker: Mark Freier
Preis: 14,95 €
Bestellen beim Blitz-Verlag

Fatal wäre es, Drachen zu unterschätzen! Wer glaubt, genug über sie zu wissen, hat schon verloren.
Diese 23 meisterlichen Geschichten aus verschiedenen literarischen Genres belegen, dass das Thema aktuell, überraschend und packend ist – und gelegentlich fies!

Die Autoren:
Rainer Schorm, Achim Mehnert, Andrea Tillmanns, Malte S. Sembten, Frank G. Gerigk, Christel Scheja, Fiona Caspari, Hendrik Loy, Christiane Gref, Linda Budinger, Miriam Pharo, Carsten Steenbergen, Rebecca Hohlbein, Frank W. Haubold, Melanie Brosowski, Astrid Ann Jabusch, Thomas R. P. Mielke, Karsten Kruschel, Marc A. Herren, Petra Hartmann, Monika Niehaus, Uwe Post.
Originalveröffentlichung!

Die Schlagzeile, 2011/2012

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Petra Hartmann: Die Schlagzeile.
Personalisierbarer Roman.
PersonalNovel Verlag, 2011.
eBook: PersonalNovel, 2012.
Personalisieren und bestellen

Verschlafen und idyllisch liegen sie da, die Orte Barkhenburg, Kleinweltwinkel und Reubenhausen. Doch dann stört der Diebstahl einer Heiligenfigur die Ruhe: Ein jahrhundertealter Hass bricht wieder aus und ein hitziger Streit entflammt, der aus Freunden Feinde und aus friedlichen Nachbarn sich prügelnde Gegner macht. Mittendrin: Eine Journalistin, die bereit ist, für eine Schlagzeile im Sommerloch alles zu geben. Mit viel Einsatz und einer Prise Humor versucht sie, das Geheimnis um die verschwundene Hubertus-Statue aufzuklären, und muss sich dabei mit erregten Politikern, aufgebrachten Dorfbewohnern und einem nervösen Chefredakteur herumschlagen. Aber die Journalistin lässt sich nicht unterkriegen – bis ihr ein Anruf fünf Minuten vor Redaktionsschluss die Schlagzeile zunichtemacht...

Meine Bücher 1998 - 2011

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Petra Hartmann
Falkenfrühling
eBook
Arcanum Fantasy Verlag
ISBN: 978-3-939139-59-1

Wegen Verkauf des Arcanum-Verlags ist die Ausgabe nicht mehr erhältlich, aber die Zweitveröffentlichung in der eBook-Anthologie "Best of electronic publishing" gibt es noch als epub oder Kindle-Ausgabe.

Valkrys träumt davon, eine echte Walküre zu sein. Sie springt, noch Kind, vom Dach des Langhauses.
Alle Ermahnungen ihrer Eltern sind vergeblich, sie macht sich an den Aufstieg zum Gipfel der nahen Klippe, besessen vom "Traum vom Fliegen" ...

Fünfter Platz beim Deutschen eBook-Preis 2011.

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Petra Hartmann
Die letzte Falkin
Roman.
Arcanum Fantasy Verlag
ISBN 978-3-939139-62-1
Bestellen beim Arcanum-Verlag

Blut und Tod, so weit die Falkenaugen reichen: So hatte sich Valkrys ihren ersten Flug als Walküre nicht vorgestellt. Ragnarök, die Endzeit-Schlacht, ist geschlagen. Die Götter tot, die Welt ein Flammenmeer, das Götterreich Asgard droht, in die Tiefe zu stürzen. Einzig Vidar, den Sohn und Erben Odins, kann die Walküre retten. Doch der neue Götterkönig schweigt sich über seine Ziele aus …


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Petra Hartmann
Der Fels der schwarzen Götter
Roman
Wurdack Verlag
ISBN 978-3-938065-64-8
Bestellen beim Wurdack-Verlag


Hochaufragende Felswände, darin eingemeißelt weit über tausend furchteinflößende Fratzen, die drohend nach Norden blicken: Einer Legende zufolge sind die schwarzen Klippen das letzte Bollwerk Movennas gegen die Eisdämonen aus dem Gletscherreich.
Doch dann begeht der junge Ask bei einer Mutprobe einen folgenschweren Fehler: Er schlägt einem der schwarzen Götter die Nase ab. Der unscheinbare Dreiecksstein wird Auslöser eines der blutigsten Kriege, die das Land jemals erlebt hat. Und die Völker des Berglandes wissen bald nicht mehr, wen sie mehr fürchten sollen: die schwarzen Götter, die weißen Dämonen oder die sonnenverbrannten Reiter aus den fernen Steppen ...


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Petra Hartmann
Darthula
Heftroman
Arcanum Fantasy Verlag
ISBN 978-3-939139-32-4
Bestellen beim Arcanum-Verlag


Darthula, die schönste Prinzessin der Nebellande, beschwört Krieg, Tod und Vernichtung über ihr heimatliches Selama herauf, als sie den Heiratsantrag des mächtigen Königs Cairbar ausschlägt. Zusammen mit ihrem Geliebten flüchtet sie in einem kleinen Segelboot übers Meer. Doch Wind und Wellen sind unzuverlässige Verbündete ...


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Petra Hartmann
Weihnachten im Schneeland
Hörbuch
Action-Verlag
Download bei Audible
CD bestellen beim Action-Verlag

WEIHNACHTEN IM SCHNEELAND von Petra Hartmann vereint vier wundervolle Kurzgeschichten für Kinder ab 6 Jahren. Schon die Titel regen die Phantasie der Kleinen an und verleiten zum Schmunzeln und Staunen:
- "Der Reserve-Weihnachtsmann"
- "Die Weihnachts-Eisenbahn"
- "Eine Handvoll Weihnachtssand"
- "Paulchen mit den blauen Augen"



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Petra Hartmann
Ein Prinz für Movenna
Paperback
Wurdack Verlag
ISBN 3-938065-24-9
Bestellen beim Wurdack-Verlag

Mit dem Schild oder auf dem Schild
- als Sieger sollst du heimkehren oder tot.
So verlangt es der Ehrenkodex des heldenhaften Orh Jonoth. Doch der letzte Befehl seines sterbenden Königs bricht mit aller Kriegerehre und Tradition: "Flieh vor den Fremden, rette den Prinzen und bring ihn auf die Kiesinsel." Während das Land Movenna hinter Orh Jonoth in Schlachtenlärm und Chaos versinkt, muss er den Gefahren des Westmeers ins Auge blicken: Seestürmen, Riesenkraken, Piraten, stinkenden Babywindeln und der mörderischen Seekrankheit ....


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Petra Hartmann
Geschichten aus Movenna
Paperback
Wurdack Verlag
ISBN 3-938065-00-1
Bestellen beim Wurdack-Verlag


Verwünschte Hexen!
Warum zum Henker muß König Jurtak auch ausgerechnet seinen Sinn für Traditionen entdecken?
Seit Jahrhunderten wird der Kronprinz des Landes Movenna zu einem der alten Kräuterweiber in die Lehre gegeben, und der Eroberer Jurtak legt zum Leidwesen seines Sohnes großen Wert auf die alten Sitten und Gebräuche. Für den jungen Ardua beginnt eine harte Lehrzeit, denn die eigenwillige Lournu ist in ihren Lektionen alles andere als zimperlich ...


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Wovon träumt der Mond?
Hrsg. v. Petra Hartmann & Judith Ott
Wurdack Verlag
ISBN 978-3-938065-37-2
Bestellen beim Wurdack-Verlag

Der Mond - König der Nacht und gleichsam Verbündeter von Gut und Böse ... Seit jeher ranken sich Legenden voller Glauben und Aberglauben um sein Licht, das von den einen als romantisch verehrt und von den anderen als unheimlich gefürchtet wird. Seine Phasen stehen für das Werden und Vergehen allen Lebens, er wacht über die Liebenden, empfängt die Botschaften der Suchenden, Einsamen und Verzweifelten und erhellt so einiges, was lieber im Dunkeln geblieben wäre. 39 Autorinnen und Autoren im Alter von 12 bis 87 Jahren sind unserem nächtlichen Begleiter auf der Spur gewesen. In 42 erfrischend komischen, zutiefst nachdenklichen und manchmal zu Tränen rührenden Geschichten erzählen sie die Abenteuer von Göttin Luna und Onkel Mond, von erfüllten und verlorenen Träumen, lassen Perlmuttschmetterlinge fliegen und Mondkälber aufmarschieren. Und wer denkt, dass nur der Mann im Mond zuweilen die Erde besucht, irrt sich! Auch umgekehrt erhält er gelegentlich unverhofften Besuch dort oben.


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Drachenstarker Feenzauber
Herausgegeben von Petra Hartmann
Wurdack Verlag
ISBN 978-3-938065-28-0
Bestellen

Öko-Feen, Büro-Feen, Todes-Feen und Bahn-Feen, geschäftstüchtige Drachen, goldzahnige Trolle, Sockenmonster, verzauberte Kühlschränke, Bierhexen, Zwirrrrrle, Familienschutzengel, Lügenschmiede, ehrliche Anwälte, verarmte Zahnärzte und andere Märchenwesen geben sich in diesem Buch ein Stelldichein.
51 Märchenerzähler im Alter von zwölf bis 76 Jahren haben die Federn gespitzt und schufen klassische und moderne Märchen, lustige, melancholische, weise und bitterböse Erzählungen, so bunt wie das Leben und so unvergesslich wie das Passwort eines verhexten Buchhalters.


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Zwischen Barrikade, Burgtheater und Beamtenpension.
Die jungdeutschen Autoren nach 1835.
ibidem-Verlag
ISBN 978-3-89821-958-7
Bestellen beim Ibidem-Verlag


"Das Junge Deutschland“ – dieser Begriff ist untrennbar verbunden mit dem Bundestagsbeschluss vom 10. Dezember 1835, durch den die Werke der fünf Schriftsteller Heinrich Heine, Theodor Mundt, Karl Gutzkow, Ludolf Wienbarg und Heinrich Laube verboten wurden. Das Verbot markierte Höhe- und gleichzeitig Schlusspunkt einer literarischen Bewegung, die erst wenige Jahre davor begonnen hatte. Die Wege der Autoren trennten sich. Und doch gab es auch danach immer wieder Begegnungen und Berührungspunkte.
Petra Hartmann zeichnet die Wege der Verbotenen und ihrer Verbündeten nach und arbeitet Schnittstellen in den Werken der alt gewordenen Jungdeutschen heraus. Sie schildert insbesondere die Erfahrungen der Autoren auf der Insel Helgoland, ihre Rolle in der Revolution von 1848, aber auch die Versuche der ehemaligen Prosa-Schriftsteller, sich als Dramatiker zu etablieren. Irgendwo zwischen Anpassung und fortwährender Rebellion mussten die Autoren ihr neues Auskommen suchen, endeten als gescheiterte Existenzen im Irrenhaus oder als etablierte Literaten, die doch körperlich und seelisch den Schock von 1835 nie ganz verwunden hatten, sie leiteten angesehene Theater oder passten sich an und gerieten nach Jahren unter strenger Sonderzensur beim Publikum in Vergessenheit. Die vorliegende Untersuchung zeigt, was aus den Idealen von 1835 wurde, wie vollkommen neue Ideen – etwa die Debatte um Armut und Bildung – in den Werken der Jungdeutschen auftauchten und wie die Autoren bis zum Ende versuchten, ihr „Markenzeichen“ – ihren Stil – zu bewahren.


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Von Zukunft trunken und keiner Gegenwart voll
Theodor Mundts literarische Entwicklung vom Buch der Bewegung zum historischen Roman
Aisthesis-Verlag
ISBN: 3-89528-390-8
Bestellen beim Aisthesis-Verlag

Theodor Mundt - Schriftsteller, Zeitschriftenherausgeber, Literaturwissenschaftler und Historiker - verdankt seinen Platz in der Literaturgeschichte vor allem dem Umstand, daß seine Veröffentlichungen am 10. Dezember 1835 verboten wurden. Das vom deutschen Bundestag ausgesprochene Verbot, das sich gegen die vermeintlichen Wortführer des "Jungen Deutschland", Heine, Gutzkow, Laube, Wienbarg und eben Theodor Mundt richtete, war vermutlich die entscheidende Zäsur in den literarischen Karrieren aller Betroffenen. Daß sie mit dem schon berühmten Heinrich Heine in einem Atemzug genannt und verboten wurden, machte die noch jungen Autoren Gutzkow, Laube, Mundt und Wienbarg für ein größeres Publikum interessant. Doch während Gutzkow und auch Laube im literarischen Bewußtsein präsent blieben, brach das Interesse an Mundt und seinen Werken schon bald nach dem Verbot fast gänzlich ab. Seine weitere Entwicklung bis zu seinem Tod im Jahr 1861 wurde von der Literaturwissenschaft bislang so gut wie vollständig ignoriert. Diese Lücke wird durch die vorliegende Studie geschlossen. Nachgezeichnet wird der Weg von den frühen Zeitromanen des jungen Mundt bis hin zu den historischen Romanen seines Spätwerks.


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Faust und Don Juan. Ein Verschmelzungsprozeß,
dargestellt anhand der Autoren Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Wolfgang von Goethe, Nikolaus Lenau, Christian Dietrich Grabbe, Gustav Kühne und Theodor Mundt
ibidem-Verlag
ISBN 3-932602-29-3
Bestellen beim Ibidem-Verlag


"Faust und Don Juan sind die Gipfel der modernen christlich-poetischen Mythologie", schrieb Franz Horn bereits 1805 und stellte erstmalig beide Figuren, speziell den Faust Goethes und den Don Giovanni Mozarts, einander gegenüber. In den Jahren darauf immer wieder als polar entgegengesetzte Gestalten aufgefaßt, treten Faust und Don Juan in den unterschiedlichsten Werken der Literaturgeschichte auf.

Bei Lenau sind sie Helden zweier parallel aufgebauter Versepen, bei Grabbe begegnen sie sich auf der Bühne und gehen gemeinsam zugrunde. Theodor Mundt stellt als Lebensmaxime auf, man solle beides, Faust und Don Juan, in einer Person sein und beide in sich versöhnen.

Anhand der Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Wolfgang von Goethe, Nikolaus Lenau, Christian Dietrich Grabbe, Gustav Kühne und Theodor Mundt zeichnet Petra Hartmann die Biographien Fausts und Don Juans in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach, einer Zeit, die beide Helden stark prägte und auch für heutige Bearbeitungen beider Stoffe grundlegend ist.

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Nächste Lesungen / Termine

Donnerstag, 25.September: Lesung aus "Darthula, Tochter der Nebel" im Kulturbahnhof Bad Salzdetfurth, Bahnhofstraße 4. Beginn: 19 Uhr.

Freitag, 3. Oktober: Lesung in der Salze-Klinik, Bad Salzdetfurth. Zusammen mit Altje Hornburg. Beginn: 19 Uhr.

Samstag, 11. Oktober: Lesung auf dem Buchmessecon in Dreieich, Holodeck. Beginn: 18 Uhr.

Mittwoch, 22. Oktober: Lesung in der Salze-Klinik, Bad Salzdetfurth. Zusammen mit Altje Hornburg. Beginn: 19 Uhr.

Mittwoch, 5. November: Lesung in der Salze-Klinik, Bad Salzdetfurth. Zusammen mit Altje Hornburg. Beginn: 19 Uhr.

Freitag, 28. November: Lesung in der Salze-Klinik, Bad Salzdetfurth. Zusammen mit Altje Hornburg. Beginn: 19 Uhr.

Dienstag, 30. Dezember: Lesung in der Salze-Klinik, Bad Salzdetfurth. Zusammen mit Altje Hornburg. Beginn: 19 Uhr.



Messen / Büchertische / Veranstaltungen

Samstag, 11. Oktober: Buchmessecon in Dreieich, 10-20 Uhr.

Links

Meine Heimseite: www.petrahartmann.de

Mein Gezwitscher: www.twitter.com/PetraHartmann

Seite der Nestis-Serie:
www.nestis.net

Termine der Hildesheimlichen Autoren

September

Samstag, 20. September: High Noon auf Radio Tonkuhle mit den Hildesheimlichen Autoren. Beginn: 12 Uhr.
Donnerstag, 25. September: Petra Hartmann liest aus "Darthula, Tochter der Nebel" im Kulturbahnhof Bad Salzdetfurth, Bahnhofstraße 4. Beginn: 19 Uhr.


Oktober

Dienstag, 21. Oktober: "Albertus Magnus und der Dominikanerorden". Mit Uta Jakobi, Marlene Wieland, Eckehard Haase und Peter Hereld. Im Michaelis Weltcafé. Hildesheim, Langer Hagen 36. Beginn: 18 Uhr.
Dienstag, 14. Oktober: Mitgliederversammlung im Gewölbe des Knochenhaueramtshauses, Markt 7, Hildesheim. Beginn: 18 Uhr.


November

Dienstag, 4. November: Elviera Kensche und Sonja Klima lesen aus "So'n Schiet aber auch". Im Michaelis Weltcafé. Hildesheim, Langer Hagen 36. Beginn: 18 Uhr.

Biografie

Petra Hartmann, Jahrgang 1970, wurde in Hildesheim geboren und wohnt in Sillium. Sie studierte Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaft in Hannover. Auf den Magisterabschluss folgten die Promotion mit einer Doktorarbeit über den jungdeutschen Schriftsteller Theodor Mundt und ein zweijähriges Volontariat bei einer Tageszeitung. Anschließend war sie fünf Jahre Redakteurin.
Als Schriftstellerin hat sie sich dem fantastischen Genre verschrieben und verfasst hauptsächlich Fantasy und Märchen. Bekannt wurde sie mit ihren Fantasy-Romanen aus der Welt Movenna. Sie errang mit ihren Geschichten dreimal den dritten Platz bei der Storyolympiade und wurde 2008 mit dem Deutschen Phantastik-Preis ausgezeichnet.

Geschichten über Nestis

Bücher
"Nestis und die verschwundene Seepocke. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013.
"Nestis und die Hafenpiraten. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, voraussichtlich 2014.

eBooks
"Nestis und der Weihnachtssand. Ein Helgoland-Märchen." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013.
"Nestis und die verschwundene Seepocke. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013.

Hörbuch
"Eine Hand voll Weihnachtssand." In: Petra Hartmann: "Weihnachten im Schneeland". Gelesen von Karin Sünder. Mit Musik von Simon Daum. Essen: Action-Verlag, 2010. (mp3-Download und CD-ROM)

Beiträge zu Anthologien
"Weihnachtssand für Helgoland." In: "Wenn die Biiken brennen. Phantastische Geschichten aus Schleswig-Holstein." Hrsg. v. Bartholomäus Figatowski. Plön: Verlag 71, 2009. S. 163-174.

Die Bibliothek der Falkin

Übersicht über die Romane und Novellen über die Walküre Valkrys, genannt "die Falkin"

Bücher

Die letzte Falkin. Heftroman. Dortmund: Arcanum Fantasy Verlag, 2010.


eBooks

Falkenblut. Vier Fantasy-Romane. eBook-Ausgabe. Chichili und Satzweiss.com, 2012 (Download hier)

Falkenfrühling. Novelle. eBook. Dortmund: Arcanum Fantasy Verlag, 2011. (vergriffen)

Falkenfrühling. Novelle. In: Best of electronic publishing. Anthologie zum 1. Deutschen eBook-Preis 2011. eBook. Chichili und Satzweiss.com, 2011. (unter anderem erhältlich bei Thalia und Amazon)


Aufsatz

Aegirs Flotte – ein Nachruf. In: Fandom Observer, Dezember 2011. S. 16-18. Online-Magazin und Blogversion

Movenna-Kompass

Übersicht über die Romane und Erzählungen aus Movenna


Bücher

Geschichten aus Movenna. Fantasy. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2004. 164 S.
Ein Prinz für Movenna. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2007. 188 S.
Der Fels der schwarzen Götter. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2010. 240 S.


Hörbuch

Der Fels der schwarzen Götter. Action-Verlag, 2012.


Movennische Geschichten in Anthologien und Zeitschriften

Die Krone Eirikirs. In: Traumpfade (Anthologie zur Story-Olympiade 2000). Hrsg. v. Stefanie Pappon und Ernst Wurdack. Dresden, 2001. S. 18-25.
Flarics Hexen. In: Geschöpfe der Dunkelheit (Anthologie zur Story-Olympiade 2001). Hrsg. v. Stefanie Pappon und Ernst Wurdack. Dresden, 2002. S. 22-28.
Raubwürger. In: Kurzgeschichten, September 2004, S. 20f.
Furunkula Warzenkraish. Elfenschrift, dritter Jahrgang, Heft 2, Juni 2006. S. 10-14.
Der Leuchtturm am Rande der Welt. In: Elfenschrift, vierter Jahrgang, Heft März 2007, S. 18-21.
Gewitternacht. In: Im Bann des Nachtwaldes. Hrsg. v. Felix Woitkowski. Lerato-Verlag, 2007. S. 57-60.
Pfefferkuchen. In: Das ist unser Ernst! Hrsg. v. Martin Witzgall. München: WortKuss Verlag, 2010. S. 77-79.
Winter-Sonnenwende. In: Mit Klinge und Feder. Hrsg. v. Petra Hartmann und Andrea Tillmanns. Homburg/Saar: UlrichBurger Verlag, 2013. S. 51-59.
Der Reiter auf dem schwarzen Pferd. Ebd. S. 60-68.


Movennische Geschichten in Fanzines

Föj lächelt. In: Alraunenwurz. Legendensänger-Edition Band 118. November 2004. Hrsg. v. Christel Scheja. S. 23.
Raubwürger. In: Drachenelfen. Legendensänger-Edition Band 130. Januar 2006. Hrsg. v. Christel Scheja. S. 3-5.
Goldauge. In Phantastische Geschichten mit den Phantastik Girls. (Broschüre der Phantastik Girls zum MarburgCon 2007)


Aufsätze

Wie kann man nur Varelian heißen? Über das Unbehagen an der Namensgebung in der Fantasy. In: Elfenschrift, 5. Jahrgang, März 2008. S. 16f.


Movennische Texte online

Aus "Geschichten aus Movenna":
König Surbolds Grab
Das letzte Glied der Kette
Brief des Dichters Gulltong
Der Kranich
Die Rückkehr des Kranichs

Aus "Ein Prinz für Movenna":
Der Leuchtturm am Rand der Welt
Furunkula Warzenkraish
Gewitternacht

Aus "Der Fels der schwarzen Götter":
Der Waldalte
Hölzerne Pranken
Im Bann der Eisdämonen

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