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Die Welten von Thorgal: Lupine II - Die abgeschnittene Hand des Gottes Tyr

"Die abgeschnittene Hand des Gottes Tyr" heißt das zweite Comicalbum innerhalb der Reihe "Die Welten von Thorgal", das sich Thorgals Tochter Lupine widmet. Der niedliche Fratz, der mit Tieren sprechen kann und ein ähnlich perfekter Bogenschütze wie Papa Thorgal ist, geriet in die Fänge eines Halbgottes mit dem eigenwilligen Namen Azzalepstön und wurde Opfer einer Persönlichkeitsspaltung: Azzalepstön überzeugte Lupine, ihre "wilde Seite" aufzugeben. Das Ergebnis: Eine "zahme" Lupine, die im Arkadien-ähnlichen Pseudoparadies des Halbgottes zwischen anderen glücklichen, emotionslosen Menschen dahinvegetiert, und eine "wilde" Lupine, die sich für Azzalepstön ins Reich des furchtbaren Wolfsdämons Fenrir aufmacht, um dort die "abgeschnittene" Hand des Gottes Tyr zu erobern.
Die Geschichte selbst ist spannend erzählt und bietet durch die Niedlichkeit Lupines viel fürs Herz - gerade die "wilde", in ein Wolfsfell gekleidete Bogenschützin, die sich mit Pfeil und Bogen den Ungeheuern entgegenstellt, möchte man am liebsten knuddeln. Für Altfans gibt es ein Wiedersehen mit der Wächterin der Schlüssel und dem unbekannten Gott Vigrid, der in seiner Gestalt als geflügeltes Ross optisch einiges hermacht. Querverweise zur Hauptserie, vor allem zum Band "Schwertboot", sorgen für eine gute Anbindung an das Thorgal-Universum.
Etwas ärgerlich sind allerdings die Ecken und Kanten des deutschen Textes. Das fängt schon mit dem Titel an. Wenn der Übersetzer sich schon in der Mythologie nicht auskennt, hätte er zumindest aus dem Album selbst lernen können, dass die Hand des Kriegsgottes Tyr nicht "abgeschnitten", sondern vom Wolf abgebissen wurde.
Sprachliche Schnitzer verleiden den Genuss der Geschichte sehr. Einige Beispiele:
"Ich brauche nicht die Hilfe einer Memme wie dir" (S. 29)
"Wie kannst du mir noch gegenübertreten, nachdem du mich vor dem Bären im Stich gelassen hast?" (S. 30)
"Ich fürchte leider, dass es diesen dummen, gottesfürchtigen Bauern kaum gefallen würde, wenn sie erführen, dass du eine Beziehung zu einem von ihnen unterhältst." (S. 30) (Natürlich unterhält Aarica keine Beziehungen zu "einem von ihnen", sie hatte bloß eine Begegnung mit dem Gott Vigrid.)
Muss ein Germanengott wirklich reden, als hätte er soeben sein großes Latinum und Graecum bestanden? Warum ist es nötig, von der "Dexter" des Kriegsgottes zu sprechen? Nein, ich kann mir nicht vorstellen, dass Helden - gerade die schlichten und direkten Wikingerkrieger und ihre Götter - ihre rechte Hand mit solch einem bombastischen Fremdwort bezeichnen. Das mag in einer romanischen Sprache wie Französisch noch funktionieren, im Deutschen ist es einfach nur geschraubt und hochtrabend. Ist es wirklich angemessen, Fenrir als "lykanthrope Kreatur" zu bezeichnen? "Wolfsdämon", "Werwolf" oder "Riesenwolf" hätte es auch getan - und wäre im Gespräch mit einem Kind wie Lupine sicher passender.

Fazit: Eine spannende Geschichte, hervorragend gezeichnet, leider in sehr schlechtes Deutsch übersetzt. Bitte beim nächsten Mal von einem Fachmann lektorieren lassen.

Yann / Roman Surzhenko: Die Welten von Thorgal: Lupine II - Die abgeschnittene Hand des Gottes Tyr. Bielefeld: Splitter, 2013. 48 S., Euro 13,80.





Weitere Thorgal-Abenteuer
Thorgal 31: Der Schild des Thor
Thorgal 32: Die Schlacht von Asgard
Thorgal 33: Schwertboot
Kriss de Valnor I: Ich vergesse nichts!
Kriss de Valnor II: Das Urteil der Walküren
Kriss de Valnor III: Einer Königin würdig
Lupine I: Raissa

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Die Welten von Thorgal - Kriss de Valnor III: Einer Königin würdig

Die Abenteuer von Thorgals Erzfeindin, der Heldin, Schurkin und Kriegerin Kriss de Valnor gehen weiter. Nach dem Urteil der Walküren wurde sie "auf Bewährung" ins Leben zurückentlassen - mit der Aufgabe, eine Tat zu vollbringen, die würdig sei, eine Prinzessin zur Königin zu machen. Und mit einem schweren Handicap: Die Pfeilspitze, die sie seit ihrem Tod noch immer im Herzen trägt, wird sie nachdrücklich daran erinnern, dass ihr das Töten verboten ist.
Das Abenteuer "Einer Königin würdig" führt den Leser vom Walküren-Olymp zurück in die rauhe, heroische Welt der Wikingerabenteuer. Kriss des Valnor trifft auf Hildebrün, eine kriegerische Prinzessin mit homoerotischen Vorlieben. Verglichen mit ihrem schwächlichen, intriganten Bruder wäre sie eigentlich der bessere Thronerbe nach dem Tod ihres Vaters. Doch der Thron des alten König wankt bereits: Das königliche Szepter, das einmal im Jahr bei Vollmond präsentiert werden muss, ist verschwunden. Kriss und Hildebrün machen sich auf die Suche ...
In diesem Album, wie auch in dem neuen Album der Parallel-Serie "Lupine" wird deutlich gemacht, dass wir uns zeitlich auf der gleichen Höhe zur Hauptserie "Thorgal" befinden. Gerade erst hat ein eigenartiger "Händler", der mit einem "Schwertboot" ins Land kam, das versunkene Szepter aus einer von wilden Orcas verteidigten Meeresbucht emporgeholt. Kriss befindet sich also wieder auf der Spur ihres Geliebten und Gegners.
Das Album ist etwas weniger von Gewaltdarstellungen geprägt als die beiden Vorgängerbände, auch wenn Kriss und ihre neue Waffengefährtin durchaus in die Lage kommen, einige ihrer Gegner töten zu müssen, und auch sonst fließt einiges an Blut. Auffallend sind hier jedoch eher die expliziten Darstellungen lesbischer Sexualität zwischen Kriss und Hildebrün. In Anbetracht der Badeszene zwischen Kriss und Thorgals Frau Aaricia im Album "Alte Feindin" scheint es aber gar nicht so überraschend, dass Kriss sich auf Hildebrün einlässt.
Insgesamt ist es eine spannende, abenteuerliche und optisch ansprechende Geschichte. Vielleicht etwas kleinteilig gezeichnet, und die Schrift bereitete mir beim Lesen stellenweise einige Probleme. Sehr schön die Schlusspointe. Ja, das ist tatsächlich Kriss de Valnor, wie sie leibt und lebt.

Fazit: Ein gelungenes Abenteuer, sehr irdisch nach der Rückkehr vom Walküren-Olymp. Spannend, handlungsreich und überaschend. Man freut sich auf den nächsten Teil.

Yves Sente / Giulio de Vita: Die Welten von Thorgal: Kriss de Valnor III: Einer Königin würdig. Bielefeld: Splitter-Verlag, 2013. 48 S., Euro 13,80.




Weitere Thorgal-Abenteuer
Thorgal 31: Der Schild des Thor
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Kriss de Valnor II - Das Urteil der Walküren

Die Gerichtsverhandlung gegen Kriss de Valnor geht weiter: Unter dem Titel "Das Urteil der Walküren" erzählen Texter Yves Sente und Zeichner Giulio de Vita die Geschichte der Diebin, Mörderin und Heldin - bis zu dem Zeitpunkt, als ihr Weg den Weg Thorgals kreuzt ...
Wie bereits der erste Band des Fünfteilers, "Ich vergesse nichts", ist auch dieses Album keine leichte Kost. "Die Welten von Thorgal" mögen in sich niedliche und liebenswerte Kinderabenteuer wie die von Thorgals Tochter Lupine bergen, doch die Welt Kriss de Valnors' ist garantiert nicht der Ponyhof im Thorgal-Universum. Härte, Schmutz, Verrat und Grausamkeit prägten die Kindheit und Jugend dieser Kriegerin, und die Erlebnisse, die sie vor dem Gericht der Walküren schildert, sind durchaus geeignet für ein Plädoyer auf mildernde Umstände wegen einer schweren Kindheit.
Sente und de Vita erzählen, wie Kriss an der Seite des Gauklers Sigwald aufwächst und langsam zur jungen Frau heranreift. Zunächst auf der Flucht vor dem König, dessen grausame Tochter sie im ersten Band getötet haben, werden sie zu einem recht erfolgreichen Schaustellerpaar. Sigwalds Wunden und Trauer scheinen langsam zu verheilen. Doch dann führt sie ein Zufall oder das Schicksal zurück in das Dorf, in dem Kriss das Martyrium ihrer Kindheit durchlebt hat. Die Bogenschützin will blutige Rache nehmen, wird gefangen, vergewaltigt, kann schließlich ihre Peiniger töten und das Dorf niederbrennen, erlebt eine Abtreibung ...
Nein, es sind keine schönen Bilder, die dem Leser hier entgegenblicken, da kann der an olympische heilige Hallen gemahnende Walkürenhimmel noch so hell und golden strahlen, er lässt doch die schmutzige Welt der Kriss de Valnor nur noch härter und grausamer hervortreten.
Sehr geschickt lassen Autor und Zeichner die Geschichte mit der Hauptserie zusammenfließen. "Das Urteil der Walküren" fügt sich nahtlos in die Thorgal-Kontinuität ein und verwächst beinahe organisch mit der Handlung von "Das Volk der Pfeile", in die sie schließlich einmündet. Fast will es scheinen, als hätten Rosinski und van Hamme damals schon bewusst diesen Anknüpfungspunkt für eine eigene Kriss-Story eingeplant.

Fazit: Düstere, sehr brutale Story, optisch erneut großartig, schlüssig und konsequent erzählt und gut in die Hauptserie eingepasst. Nicht unbedingt etwas für schwache Nerven, aber ein Erlebnis. Sehr gelungen.


Die Welten von Thorgal: Kriss de Valnor II - Das Urteil der Walküren. Text: Yves Sente, Zeichnungen: Giulio de Vita. Bielefeld: Splitter Verlag, 2012. 48 S., Euro 13,80.



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Die Welten von Thorgal: Lupine I - Raïssa

Ein neues Team und eine neue Facette der Welt von Thorgal: Mit "Raïssa", dem Auftakt des Vierteilers "Lupine" geben Texter Yann und Zeichner Roman Surzhenko ihre Visitenkarte im Thorgal-Universum ab und legen ein erstaunliches, sehr stimmungsvolles Album vor.
Nach der Diebin und Kriegerin Kriss de Valnor ist nun Lupine die zweite Person der Thorgal-Serie, die eines eigenen Spin-offs gewürdigt wird. Thorgals Tochter, die ähnlich wie ihre Brüder außergewöhnliche Kräfte hat, wurde einst von ihrer Mutter auf der Flucht in einer Wolfshöhle zur Welt gebracht - direkt neben einer Wölfin, die ebenfalls gerade ihre Jungen warf. Kein Wunder, dass das Mädchen ein besonderes Verhältnis zur Tierwelt und vor allem zu den Wölfen hat.

Thorgals Tochter rettet eine Wölfin

Als "wildes Mädchen" streift sie durch den Wald, lernt Bogenschießen und kann mit den Tieren sprechen. Mit den Jungen im Wikingerdorf, wo ihre Mutter Aaricia und sie auf Thorgals Rückkehr warten, steht sie auf Kriegsfuß und muss sich immer wieder gegen Hänseleien und Angriffe zur Wehr setzen. Als die Jungen eine Wölfin fangen und sie töten wollen, greift Lupine ein und befreit das Tier. Es stellt sich heraus, dass Griz eine verstoßenen Leitwölfin ist, der die böse Wölfin Raïssa das Rudel abspenstig gemacht hat. Raïssa nutzt ihre Macht, um Menschen durch einen Tunnel in das Reich eines - ja, was eigentlich? Zauberers? Gottes? - zu treiben. Und Lupine muss sich entscheiden, ob sie dort ihre "wilde Seite" opfern soll, um das Leben Thorgals zu retten ...

Märchenhafter und liebevoller als "Kriss de Valnor"

Interessant ist der direkte Vergleich zum kürzlich gestarteten Fünfteiler "Kriss de Valnor". In beiden Fällen handelt es sich um Kinder- bzw. Jugendabenteuer. Aber in Kriss de Valnors Kindheit waren Grausamkeit und Gewalt die prägenden Erfahrungen, es wurde ein düsteres, blutiges und erschreckend grausames Album. Ganz anders dagegen die Welt Lupines. Trotz Thorgals Abwesenheit: Hier herrschen Liebe und Zauber, auch eine gewisse Niedlichkeit, vor. Lupine hat eine Kindheit mit kindlichen Rangeleien unter der Dorfjugend, sie hat liebende Eltern, an die sie glaubt und denen sie niemals etwas zuleide tun würde. So hat das Album eher den Charme von "Ronja Räubertochter" und ist ein vollkommener Kontrast zu der furchtbaren Kindheitsgeschichte Kriss de Valnors.

"Lupine" - ein würdiges Abenteuer der Thorgal-Reihe

Das Album ist ein würdiges Abenteuer der Thorgal-Reihe und erinnert an die Werke des alten Duos Rosinski/van Hamme zu seiner besten Zeit. Autor und Texter zeigen deutlich, dass sie schon seit Jahren Thorgal-Fans sind und in der Welt des Sohnes der Sterne zu Hause sind. Liebevolle Details wie Lupines Kette aus lebenden leuchtenden Krebsen und viele Querverweise zur Serie, etwa zum Album "Der Sohn der Sterne" oder zum aktuellen Abenteuer "Schwertboot", machen "Raissa" gleichzeitig zu etwas Besonderem und einem gut eingepassten Teil des Ganzen.
Die Aufmachung ist, wie schon beim Kriss-Band, opulent. Texter und Zeichner werden vorgestellt, auf das 48-seitige Abenteuer folgt ein 20-seitiger Anhang, der außer den Vorstellungen auch zahlreiche Skizzen und Zeichnungen Surzhenkos zum Comic zeigt. Allerdings war der Anhang zum Kriss-Album noch ein wenig textreicher und bot mehr Hintergrundinformationen und Interviews.

Fazit: Ein überzeugender Auftakt eines Teams, das einfach in diese Thorgal-Welt hineinpasst. Weiter so.

Yann / Roman Surzhenko: Die Welten von Thorgal: Lupine I - Raïssa. Bielefeld: Splitter, 2012. 72 S., Euro 15,80.


Weitere Thorgal-Abenteuer
Thorgal 31: Der Schild des Thor
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Thorgal 33: Schwertboot
Kriss de Valnor I: Ich vergesse nichts!

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Thorgal 33: Schwertboot

"Schwertboot", der 33. Band der Fantasy-Comireihe "Thorgal", führt den Titelhelden ins Packeis und in eine arktische Küstensiedlung. Zeichner Grzegorz Rosinski und Texter Yves Sente schildern eine abenteuerliche Reise mit Schiff und Schlittenhundgespann, auf der sich der Held bewähren muss.
Anders als auf den Vorgängerbänden, die ganz im Zeichen seines Sohnes Jolan standen, steht diesmal wieder Thorgal selbst im Mittelpunkt des Interesses. Von Jolan und seinen jugendlichen Verbündeten wird lediglich zu Anfang erzählt, dass ihnen ihr geheimnisvoller Ausbilder Informationen über die große Ruhmestat gibt, die er ihnen versprochen hat. Anscheinend werden sie es in den nächsten Alben mit Menschen zu tun bekommen, die nur einen einzigen Gott verehren.

Mit dem Schwertboot ins Packeis

Thorgal selbst dagegen ist vollauf beschäftigt mit der Suche nach seinem jüngsten Sohn Aniel. Um die Entführer zu finden, hat er auf einem Handelschschiff angeheuert, das nach Norden fährt und ihn zum Schutz gegen Überfälle benötigt. Keine grundlose Sorge, wie sich schnell herausstellt. Denn schon beim Passieren eines engen Flussabschnitts geraten sie in einen Hinterhalt, bei dem Thorgal nicht nur seine überragenden Schießkünste unter Beweis stellen kann, sondern auch ein ausgezeichnetes Verständnis für die Zusammenhänge von Geschwindigkeit und Schlagkraft zeigt. Ferner lernt er die Funktionsweise eines wikingerzeitlichen Eisbrechers kennen: Das Schwertboot ist im Bugbereich mit einer Eiszertrümmerungs-Maschinerie ausgestattet und kann sich selbst eine schmale Fahrrinne freischlagen. Der Haken bei der Sache ist, dass das Schff niemals zum Stehen kommen darf. Auf dieser Fahrt gilt es allerdings, eine abgelegene Siedlung mit Waren zu versorgen. Daher wird Thorgal mit einem Schlittenhundgespann abgesetzt und soll einige Tage später an einem verabredeten Treffpunkt wieder an Bord kommen. Dummerweise ist die Siedlung inzwischen in der Hand äußerst brutaler Seekrieger, die einen verlorenen Schatz suchen ...

Überwältigende arktische Bilder von Grzegorz Rosinski

Das Abenteuer besticht erneut durch die großartigen Bilder und die atemberaubende Darstellung der weißen Welt, durch die Thorgal reist. Voranpreschende Schlittenhunde, angreifende Orcas, Schneetiger und eine überwältigende Landschaft - das Ganze kann mit Bilderbänden aus der Aktis durchaus mithalten.

Thorgal lehnt Sklaverei ab

Die Handlung ist nicht herausragend, aber ganz ordentlich gemacht. Thorgal erweist sich erneut als kämpferisch, intellektuell und ethisch überlegener Held, der seinen Prinzipien treu bleibt. Er lehnt wieder einmal das Töten von Menschen ab, lässt nicht einmal einen verletzten Schlittenhund zurück und macht deutlich, dass er von Sklaverei nichts hält. Dass er an Bord des Schiffes zufällig seine alte Bekannte Lehla wiedertrifft, die ihm nach ihrer Befreiung auch noch mit Informationen über den Verbleib Aniels weiterhelfen kann, ist allerdings ein Zusammentreffen, das ausgesprochen konstruiert wirkt.

Fazit: Opulente Wikingersaga in einer faszinierenden Welt. Ein spannendes Abenteuer, kampfbetont und mit viel Liebe zum Detail. Nicht origniell, aber durchaus lesenswert - und sehenswert allemal.

Thorgal 33: Schwertboot. Bielefeld: Splitter, 2012. 48 S., Euro 13,80.


Weitere Thorgal-Bände:

Thorgal 31: Der Schild des Thor
Thorgal 32: Die Schlacht von Asgard
Kriss de Valnor I: Ich vergesse nichts!

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Thorgal 32: Die Schlacht von Asgard

"Die Schlacht von Asgard" steht bevor: Im 32. Band der Serie "Thorgal" muss der Sohn des Titelhelden ins Reich der Götter aufbrechen - an der Spitze einer Armee aus belebten Lumpenpuppen ...

Rosinski und Sente führen Jolan nach Asgard

Rosinski und Sente setzen die Abenteuer um die Familienmitglieder Kriss de Valnors fort. Während Thorgal selbst sich in einer Nebenlinie der Handlung auf der Suche nach seinem und Kriss' entführten Sohn Aniel in Hafenspelunken und auf Drachenschiffen mit Kaufleuten und Räubern auseinandersetzen muss, ist sein Erstgeborener Jolan noch immer in Diensten des Zauberers Manthor, der von Kahaniel de Valnor und der verstoßenen Göttin Vilnia abstammt. Die im Vorgängerband "Der Schild des Thor" begonnene Geschichte um die alternde Göttin und ihre Puppen und Jolans Aufgabe als Heerführer dieser Armee setzt sich hier nahtlos fort. Der errungene Schild des Donnergottes erweist sich als unverzichtbares Ausrüstungsstück beziehungsweise als Schlüssel für den Weg nach Asgard. Jolan erfüllt nun die Aufgabe, um deretwillen ihn Manthor zu sich berufen hat: Er soll zur Göttin Idun gehen und sie um einen der Äpfel der ewigen Jugend bitten, um Manthors Mutter zu heilen. Allerdings sind die Götter nicht begeistert von dem unberufenen Eindringling. Besonders Loki ist aufgebracht über den unliebsamen Nebenbuhler um Iduns Gunst, es kommt zur Schlacht zwischen Lokis Riesen und Jolans Lumpenpuppen.

Großartig gezeichnetes Thorgal-Abenteuer mit Edda-Flair

Das Album ist - wie überhaupt die gesamte Serie - großartig gezeichnet und ein optischer Hochgenuss. Die im Vorgängerband etwas unangenehm aufgefallene erzählerische Schlichtheit kann man an dem Album gewiss nicht rügen. Die Handlung bietet überraschende Ideen und mit dem Diebstahl von Sifs Goldhaar sogar einen augenzwinkernden Schlenker in die Welt der alten Edda-Erzählungen. Etwas befremdlich ist allenfalls die Darstellung Lokis, der als hässliches Trollwesen mit wallender roter Mähne und großen Ohren daherkommt. Die Rückblende mit der Erzählung von Vilnias und Kahaniels Geschichte, die inzwischen dritte Erzählung der Familienverhältnisse innerhalb der Serie, ist vielleicht etwas redundant, allerdings muss man wohl bei den langen Abständen zwischen den Erscheinungsterminen der einzelnen Alben dem Leser ab und zu einpaar genealogische Informationen zurück ins Gedächtnis rufen. Schade ist auch, dass die vier anderen jugendlichen Helden, die Jolan in "Ich, Jolan" und "Der Schild des Thor" begleiteten, diesmal nicht mit von der Partie sind. Es wäre schön, diese Gruppe noch einmal als Team agieren zu sehen.

Wechsel von Carlsen zu Splitter

Der 32. Band ist, neben dem Sonderband "Kriss de Valnor: Ich vergesse nichts!", das erste Abum der Reihe, das nach dem Wechsel von Carlsen nun im Splitter-Verlag erscheint. Mit der edlen Hardcover-Ausgabe hat der Verlag auf jeden Fall Akzente gesetzt und der Saga einen würdigen Rahmen verliehen. Mit 13.80 Euro ist das Abenteuer nicht zu teuer bezahlt.

Fazit: Ein großartig gezeichnetes Album mit spannender Geschichte. Sehr schön, weiter so.


Grzegorz Rosinski, Yves Sente: Thorgal 32: Die Schlacht von Asgard. Bielefeld: Splitter. 2011. 48 S., Euro 13,80.


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Thorgal 33: Schwertboot
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Kriss de Valnor I: Ich vergesse nichts!

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Kriss de Valnor I: Ich vergesse nichts!

Kriss de Valnor ist wieder da. Die Bogenschützin, Diebin und Kriegerin war zweifellos der interessanteste und vielschichtigste Charakter der Comicserie "Thorgal" von Grzegorz Rosinski. Jetzt ist die durchtriebene Schönheit wieder auferstanden. "Ich vergesse nichts!" heißt der erste Band eines Fünfteilers über Kriss de Valnor, ein aufwändiges Hardcover-Album, das der Auftakt zu einer neuen Reihe bildet: "Die Welten von Thorgal" ist einigen Weggefährten des Thorgal Ärgirsson gewidmet und soll die Schicksale von ausgesuchten Freunden, Feinden und Familienangehörigen des Titelhelden schildern.

Kriss de Valnor - ein düsteres Album

Dieses Album ist düster. Sehr düster. Und blutig. Die Kindheit Kriss de Valnors hat nichts gemein mit der rauen aber größtenteils heilen Wikinger-Kriegerwelt, in der Thorgal aufwuchs, von elterlicher Liebe keine Spur. Es ist die Geschichte eines getretenen, gequälten kleinen Mädchens, das mit ansehen muss, wie seine Mutter geschlagen und missbraucht wird, die Geschichte einer jungen Frau, die irgendwann in ihrer Verzweiflung zum Messer greift und zusticht.
Die von Autor Yves Sente, der die Reihe Thorgal seit 2007 Jahren schreibt, verfasste und von Giulio de Vita düster und schonungslos ins Bild gesetzte Geschichte beginnt dort, wo das Album "Alte Feindin" endete: mit dem Tod der Titelheldin. Kriss hatte sich geopfert, um ihrem Sohn und Thorgals Familie das Leben zu retten. Eine Tat am Ende eines Lebens voller Mord, Gier und Falschheit, die die Walküren vor ein Rätsel stellt. Sollte die skrupellose Banditin vielleicht doch einen Platz im Kriegerparadies Walhall verdient haben? Kriss wird vor das Gericht der Walküren gebracht und soll im Angesicht der Göttin Freya Rechenschaft über ihr Leben ablegen. "Wer war das Kind, das dich schuf, Kriss de Valnor?", fragt die Göttin. Und Kriss blickt zurück.

Blutiges Titelbild von Thorgal-Schöpfer Grzegorz Rosinski

Schon das Titelbild von Grzegorz Rosinski macht deutlich, dass es sich um eine etwas härtere Geschichte als um die heroisch bunten Fantasy-Wikinger-Abenteuer des Sternensohns Thorgal und um seine eher niedlichen Kindheitserlebnisse handelt. Ein junges Mädchen, Kriss, mit halb vom Leib gerissenen Lumpen, das blutige Messer in der Hand, läuft aus einem Bauernhaus davon. Aus der Tür dringt bereits Feuerschein, das Haus wird gleich in Flammen aufgehen, darüber kreisen wie Totenvögel die Raben. Es geht um Mord und Totschlag, Vergewaltigung, Verstümmelung, um Gewalt und um Kinder, die zur Belustigung einer verwachsenen, missgeborenen Prinzessin in Kerkern gehalten werden. Kein leichter Stoff. Aber sehr stimmig, wenn man sich den Charakter ansieht, der auf diese Weise entstand. Kriss ist ganz sicher nicht eine heroische, edle Kriegerprinzessin mit hohen Idealen und edler Gesinnung. Sie hat von klein auf das Töten gelernt, musste es lernen, immer wieder aufs neue, um ihr eigenes Leben zu verteidigen. Der Charakter, der so entstanden ist, ist eine vielschichtige, gebrochene, aber unbeugsame Persönlichkeit, die es gelernt hat, sich in der Welt der Menschen zu behaupten, und selbst vor der Göttin nicht in Ehrfurcht erstarrt. Eine Persönlichkeit, die den Vergleich mit der ewig blonden Aaricia locker aushält.

Interviews mit Yves Sentee und Giulio de Vita

Das Album ist nicht nur ein mutiges, brillant erzähltes und gezeichnetes Meisterwerk. Es zeichnet sich auch durch seine reichhaltigen Beigaben aus. Im Anhang sind drei umfangreiche Interviews mit Thorgals "Vater" Rosinski, der unter anderem erklärt, warum der Text-Autor Jean van Hamme 2006 aus der Serie ausstieg, mit Yves Sente und Giulio de Vita zu finden, dazu viele Fotos, Skizzen und Entwürfe zu der Serie. Ein echter Leckerbissen.

Fazit: Ein großartiges Album, spannend erzählt und mit überwältigender Optik. Der Leser sollte sich allerdings auf einige härtere Szenen gefasst machen.


Yves Sente/Giulio de Vita: Die Welten von Thorgal. Kriss de Valnor I: Ich vergesse nichts! Bielefeld: Splitter-Verlag, 2011. 80 S., Euro 15,80.


Weitere Thorgal-Besprechungen

Thorgal 31: Der Schild des Thor
Thorgal 32: Die Schlacht von Asgard
Thorgal 33: Schwertboot

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Thorgal 31: Der Schild des Thor

Das Götterreich Asgard ist der Schauplatz des 31. Thorgal-Albums, "Der Schild des Thor". Die von Grzegorz Rosinski gezeichnete Fantasy-Saga aus der Wikingerzeit hat seit dem Vorgängerband einen neuen Texter, Yves Sente, der mit dem Ausbau der Figur des Jolan deutlich eigene Akzente zu setzen versucht.

Thorgals Sohn soll den Schild des Thor stehlen

Jolan, der Sohn des Titelhelden Thorgal Ägirsson, ist inzwischen zu einem jungen Mann herangewachsen. Im vorigen Abenteuer, "Ich, Jolan" hatten Rosinski und Sente geschildert, wie Jolan und vier weitere junge Abenteurer sich auf den Weg zur Festung des geheimnisvollen Zauberers Manthor machen, um dort als Novizen Aufnahme zu finden. Nun stellt Manthor sie vor eine besondere Aufgabe: Sie sollen ins Götterreich Asgard vordringen und dort den Schild des Thor stehlen. Nur einer kann das Ziel erreichen, heißt es, doch bis dahin werden die unterschiedlichen Kräfte aller fünf Bewerber benötigt.
Ein zweiter Handlungsstrang schildert die weitere Entwicklung bei Thorgal und seiner restlichen Familie. Jolans Halbbruder Aniel, von dessen gefährlicher Ahnenreihe Thorgals Frau im vorigen Album erfuhr, wird entführt, und Thorgal macht sich auf die Suche nach seinem verlorenen Sohn.

Ein Hochgenuss für's Auge - mit einer schwachen Story

Das Album ist, wie alle Bände der Reihe, optisch ein Hochgenuss. Die Geschichte dagegen ist eher durchschnittlich und ist so oder ähnlich innerhalb der Thorgal-Reihe bereits mehrfach erzählt worden: Ein junger Held bricht zusammen mit einigen anderen auf, um in einer todgefährlichen Gegend eine bestimmte Aufgabe zu erfüllen, wird von seinen Genossen zunächst hinterhältigerweise ausgeschaltet, bleibt dann aber dank seiner Intelligenz und Tapferkeit Sieger und erweist sich durch seine moralische Integrität als würdiger Anführer.
Die Vorstellung der fünf jugendlichen Helden und ihrer unterschiedlichen Kräfte erinnern zudem an typische Superhelden-Teams à la Teen Titans oder Legion. Etwas redundant erscheint auch die nochmalige, leicht variierte Erzählung von Manthors und damit auch Aniels Vorgeschichte.
Es bleibt zu hoffen, dass sich hier noch etwas tut und dass Jolan sich irgendwann zu mehr entwickelt als einer jüngeren und blonden Kopie seines Vaters. Bis jetzt hat der Junge sich an keiner Stelle anders verhalten, als es Thorgal in der gleichen Situation auch getan hätte.

Fazit: Ein meisterhaft gezeichneter Band mit schwacher, vorhersehbarer Handlung. Hoffentlich wird der Autor bald mutiger.

Thorgal. Band 31: Der Schild des Thor. Text: Yves Sente. Zeichnungen: Grzegorz Rosinski. Album. Carlsen Comics, 2010. 48 Seiten, Euro 12.


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Thorgal 33: Schwertboot
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Mit Klinge und Feder, 2013

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Phantasie statt Völkerschlachten - das war das Motto, unter dem die Phantastik Girls zur Schreibfeder griffen. Mit Humor, Gewitztheit und ungewöhnlichen Einfällen erzählen sieben Autorinnen ihre Geschichten jenseits des Mainstreams der Fantasy. Kriegerinnen und gut bewaffnete Zwerge gehören dabei genau so zum Personal wie sprechende Straßenlaternen, Betonfresser oder skurrile alte Damen, die im Bus Anspruch auf einen Behindertensitzplatz erheben. Dass es dennoch nicht ohne Blutvergießen abgeht, ist garantiert: Immerhin stecken in jeder der Storys sechs Liter Herzblut. Mindestens.

Mit Klinge und Feder. Hrsg. v. Petra Hartmann und Andrea Tillmanns.
Mit Geschichten von Linda Budinger, Charlotte Engmann, Petra Hartmann, Stefanie Pappon, Christel Scheja, Andrea Tillmanns und Petra Vennekohl.
Homburg/Saar: UlrichBurger Verlag, 2013. 978-3943378078
247 S., Euro 9.

Das Serum des Doctor Nikola, 2013

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Berlin, 1927. Arbeitslos, pleite und mit der Miete im Rückstand: Bankierssohn Felix Pechstein ist nach dem "Schwarzen Freitag" der Berliner Börse ganz unten angekommen. Da erscheint das Angebot, in die Dienste eines fremden Geschäftsmannes zu treten, eigentlich als Geschenk des Himmels. Doch dieser Doctor Nikola ist ihm mehr als unheimlich. Vor allem, als Felix den Auftrag erhält, Nikola zu bestehlen ...

Petra Hartmann: Das Serum des Doctor Nikola
Historischer Abenteuerroman.
ISBN 978-3-938065-92-1
190 S., 12,95 Euro.
Bestellen beim Wurdack-Verlag

Leseprobe

Hörbuch: Der Fels der schwarzen Götter, 2012

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Bei einer Mutprobe begeht der junge Ask einen folgenschweren Fehler: Er schlägt einem der schwarzen Götter die Nase ab. Der unscheinbare Dreiecksstein wird Auslöser eines der blutigsten Kriege, die das Land jemals erlebt hat.
Bald wissen die Völker des Berglandes nicht mehr, wen sie mehr fürchten sollen: die schwarzen Götter, die weißen Dämonen oder die sonnenverbrannten Reiter aus den fernen Steppen ...

Der Fels der schwarzen Götter.
Hörbuch. 8 Stunden, 57 Minuten.
Sprecherin: Resi Heitwerth.
Musik: Florian Schober.
Action-Verlag, 2012.
CD/DVD: 16,95 Euro
mp3-Download: 11,95 Euro

Hörbuchfassung des 2010 im Wurdackverlag erschienenen Buchs "Der Fels der schwarzen Götter".

Falkenblut, 2012

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Petra Hartmann: Falkenblut.
Vier Romane in einem Band.
E-Book
Satzweiss.com - chichili agency, 2012.
3,99 Euro
Erhältlich als EPUB oder für den Amazon-Kindle

Die Abenteuer der jungen Walküre Valkrys beginnen an ihrem ersten Arbeitstag und ausgerechnet dort, wo die germanischen Götter- und Heldensagen enden: Ragnarök, die Endzeitschlacht, ist geschlagen, Götter und Riesen haben sich gegenseitig aufgerieben, die wenigen Überlebenden irren ziellos durch die Trümmer des zerbrochenen Midgard. An der Seite des neuen Götterkönigs Widar muss sich Valkrys nun behaupten. Dabei trifft sie auf Jöten, Thursen, Reifriesen, Seelenräuberinnen, Werwölfe, Berserker, Hexen, riesenhafte Meerungeheuer und das furchtbare Totenschiff Naglfari. Leseempfehlung ab 12 Jahren.

Drachen! Drachen! 2012

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Frank G. Gerigk & Petra Hartmann (Hrsg.)
DRACHEN! DRACHEN!
Band 01, Drachen-Anthologie
ISBN: 978-3-89840-339-9
Seiten: 384 Taschenbuch
Grafiker: Mark Freier
Innengrafiker: Mark Freier
Preis: 14,95 €
Bestellen beim Blitz-Verlag

Fatal wäre es, Drachen zu unterschätzen! Wer glaubt, genug über sie zu wissen, hat schon verloren.
Diese 23 meisterlichen Geschichten aus verschiedenen literarischen Genres belegen, dass das Thema aktuell, überraschend und packend ist – und gelegentlich fies!

Die Autoren:
Rainer Schorm, Achim Mehnert, Andrea Tillmanns, Malte S. Sembten, Frank G. Gerigk, Christel Scheja, Fiona Caspari, Hendrik Loy, Christiane Gref, Linda Budinger, Miriam Pharo, Carsten Steenbergen, Rebecca Hohlbein, Frank W. Haubold, Melanie Brosowski, Astrid Ann Jabusch, Thomas R. P. Mielke, Karsten Kruschel, Marc A. Herren, Petra Hartmann, Monika Niehaus, Uwe Post.
Originalveröffentlichung!

Die Schlagzeile, 2011/2012

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Petra Hartmann: Die Schlagzeile.
Personalisierbarer Roman.
PersonalNovel Verlag, 2011.
eBook: PersonalNovel, 2012.
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Verschlafen und idyllisch liegen sie da, die Orte Barkhenburg, Kleinweltwinkel und Reubenhausen. Doch dann stört der Diebstahl einer Heiligenfigur die Ruhe: Ein jahrhundertealter Hass bricht wieder aus und ein hitziger Streit entflammt, der aus Freunden Feinde und aus friedlichen Nachbarn sich prügelnde Gegner macht. Mittendrin: Eine Journalistin, die bereit ist, für eine Schlagzeile im Sommerloch alles zu geben. Mit viel Einsatz und einer Prise Humor versucht sie, das Geheimnis um die verschwundene Hubertus-Statue aufzuklären, und muss sich dabei mit erregten Politikern, aufgebrachten Dorfbewohnern und einem nervösen Chefredakteur herumschlagen. Aber die Journalistin lässt sich nicht unterkriegen – bis ihr ein Anruf fünf Minuten vor Redaktionsschluss die Schlagzeile zunichtemacht...

Meine Bücher 1998 - 2011

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Petra Hartmann
Falkenfrühling
eBook
Arcanum Fantasy Verlag
ISBN: 978-3-939139-59-1

Wegen Verkauf des Arcanum-Verlags ist die Ausgabe nicht mehr erhältlich, aber die Zweitveröffentlichung in der eBook-Anthologie "Best of electronic publishing" gibt es noch als epub oder Kindle-Ausgabe.

Valkrys träumt davon, eine echte Walküre zu sein. Sie springt, noch Kind, vom Dach des Langhauses.
Alle Ermahnungen ihrer Eltern sind vergeblich, sie macht sich an den Aufstieg zum Gipfel der nahen Klippe, besessen vom "Traum vom Fliegen" ...

Fünfter Platz beim Deutschen eBook-Preis 2011.

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Petra Hartmann
Die letzte Falkin
Roman.
Arcanum Fantasy Verlag
ISBN 978-3-939139-62-1
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Blut und Tod, so weit die Falkenaugen reichen: So hatte sich Valkrys ihren ersten Flug als Walküre nicht vorgestellt. Ragnarök, die Endzeit-Schlacht, ist geschlagen. Die Götter tot, die Welt ein Flammenmeer, das Götterreich Asgard droht, in die Tiefe zu stürzen. Einzig Vidar, den Sohn und Erben Odins, kann die Walküre retten. Doch der neue Götterkönig schweigt sich über seine Ziele aus …


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Petra Hartmann
Der Fels der schwarzen Götter
Roman
Wurdack Verlag
ISBN 978-3-938065-64-8
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Hochaufragende Felswände, darin eingemeißelt weit über tausend furchteinflößende Fratzen, die drohend nach Norden blicken: Einer Legende zufolge sind die schwarzen Klippen das letzte Bollwerk Movennas gegen die Eisdämonen aus dem Gletscherreich.
Doch dann begeht der junge Ask bei einer Mutprobe einen folgenschweren Fehler: Er schlägt einem der schwarzen Götter die Nase ab. Der unscheinbare Dreiecksstein wird Auslöser eines der blutigsten Kriege, die das Land jemals erlebt hat. Und die Völker des Berglandes wissen bald nicht mehr, wen sie mehr fürchten sollen: die schwarzen Götter, die weißen Dämonen oder die sonnenverbrannten Reiter aus den fernen Steppen ...


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Petra Hartmann
Darthula
Heftroman
Arcanum Fantasy Verlag
ISBN 978-3-939139-32-4
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Darthula, die schönste Prinzessin der Nebellande, beschwört Krieg, Tod und Vernichtung über ihr heimatliches Selama herauf, als sie den Heiratsantrag des mächtigen Königs Cairbar ausschlägt. Zusammen mit ihrem Geliebten flüchtet sie in einem kleinen Segelboot übers Meer. Doch Wind und Wellen sind unzuverlässige Verbündete ...


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Petra Hartmann
Weihnachten im Schneeland
Hörbuch
Action-Verlag
Download bei Audible
CD bestellen beim Action-Verlag

WEIHNACHTEN IM SCHNEELAND von Petra Hartmann vereint vier wundervolle Kurzgeschichten für Kinder ab 6 Jahren. Schon die Titel regen die Phantasie der Kleinen an und verleiten zum Schmunzeln und Staunen:
- "Der Reserve-Weihnachtsmann"
- "Die Weihnachts-Eisenbahn"
- "Eine Handvoll Weihnachtssand"
- "Paulchen mit den blauen Augen"



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Petra Hartmann
Ein Prinz für Movenna
Paperback
Wurdack Verlag
ISBN 3-938065-24-9
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Mit dem Schild oder auf dem Schild
- als Sieger sollst du heimkehren oder tot.
So verlangt es der Ehrenkodex des heldenhaften Orh Jonoth. Doch der letzte Befehl seines sterbenden Königs bricht mit aller Kriegerehre und Tradition: "Flieh vor den Fremden, rette den Prinzen und bring ihn auf die Kiesinsel." Während das Land Movenna hinter Orh Jonoth in Schlachtenlärm und Chaos versinkt, muss er den Gefahren des Westmeers ins Auge blicken: Seestürmen, Riesenkraken, Piraten, stinkenden Babywindeln und der mörderischen Seekrankheit ....


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Petra Hartmann
Geschichten aus Movenna
Paperback
Wurdack Verlag
ISBN 3-938065-00-1
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Verwünschte Hexen!
Warum zum Henker muß König Jurtak auch ausgerechnet seinen Sinn für Traditionen entdecken?
Seit Jahrhunderten wird der Kronprinz des Landes Movenna zu einem der alten Kräuterweiber in die Lehre gegeben, und der Eroberer Jurtak legt zum Leidwesen seines Sohnes großen Wert auf die alten Sitten und Gebräuche. Für den jungen Ardua beginnt eine harte Lehrzeit, denn die eigenwillige Lournu ist in ihren Lektionen alles andere als zimperlich ...


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Wovon träumt der Mond?
Hrsg. v. Petra Hartmann & Judith Ott
Wurdack Verlag
ISBN 978-3-938065-37-2
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Der Mond - König der Nacht und gleichsam Verbündeter von Gut und Böse ... Seit jeher ranken sich Legenden voller Glauben und Aberglauben um sein Licht, das von den einen als romantisch verehrt und von den anderen als unheimlich gefürchtet wird. Seine Phasen stehen für das Werden und Vergehen allen Lebens, er wacht über die Liebenden, empfängt die Botschaften der Suchenden, Einsamen und Verzweifelten und erhellt so einiges, was lieber im Dunkeln geblieben wäre. 39 Autorinnen und Autoren im Alter von 12 bis 87 Jahren sind unserem nächtlichen Begleiter auf der Spur gewesen. In 42 erfrischend komischen, zutiefst nachdenklichen und manchmal zu Tränen rührenden Geschichten erzählen sie die Abenteuer von Göttin Luna und Onkel Mond, von erfüllten und verlorenen Träumen, lassen Perlmuttschmetterlinge fliegen und Mondkälber aufmarschieren. Und wer denkt, dass nur der Mann im Mond zuweilen die Erde besucht, irrt sich! Auch umgekehrt erhält er gelegentlich unverhofften Besuch dort oben.


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Drachenstarker Feenzauber
Herausgegeben von Petra Hartmann
Wurdack Verlag
ISBN 978-3-938065-28-0
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Öko-Feen, Büro-Feen, Todes-Feen und Bahn-Feen, geschäftstüchtige Drachen, goldzahnige Trolle, Sockenmonster, verzauberte Kühlschränke, Bierhexen, Zwirrrrrle, Familienschutzengel, Lügenschmiede, ehrliche Anwälte, verarmte Zahnärzte und andere Märchenwesen geben sich in diesem Buch ein Stelldichein.
51 Märchenerzähler im Alter von zwölf bis 76 Jahren haben die Federn gespitzt und schufen klassische und moderne Märchen, lustige, melancholische, weise und bitterböse Erzählungen, so bunt wie das Leben und so unvergesslich wie das Passwort eines verhexten Buchhalters.


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Zwischen Barrikade, Burgtheater und Beamtenpension.
Die jungdeutschen Autoren nach 1835.
ibidem-Verlag
ISBN 978-3-89821-958-7
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"Das Junge Deutschland“ – dieser Begriff ist untrennbar verbunden mit dem Bundestagsbeschluss vom 10. Dezember 1835, durch den die Werke der fünf Schriftsteller Heinrich Heine, Theodor Mundt, Karl Gutzkow, Ludolf Wienbarg und Heinrich Laube verboten wurden. Das Verbot markierte Höhe- und gleichzeitig Schlusspunkt einer literarischen Bewegung, die erst wenige Jahre davor begonnen hatte. Die Wege der Autoren trennten sich. Und doch gab es auch danach immer wieder Begegnungen und Berührungspunkte.
Petra Hartmann zeichnet die Wege der Verbotenen und ihrer Verbündeten nach und arbeitet Schnittstellen in den Werken der alt gewordenen Jungdeutschen heraus. Sie schildert insbesondere die Erfahrungen der Autoren auf der Insel Helgoland, ihre Rolle in der Revolution von 1848, aber auch die Versuche der ehemaligen Prosa-Schriftsteller, sich als Dramatiker zu etablieren. Irgendwo zwischen Anpassung und fortwährender Rebellion mussten die Autoren ihr neues Auskommen suchen, endeten als gescheiterte Existenzen im Irrenhaus oder als etablierte Literaten, die doch körperlich und seelisch den Schock von 1835 nie ganz verwunden hatten, sie leiteten angesehene Theater oder passten sich an und gerieten nach Jahren unter strenger Sonderzensur beim Publikum in Vergessenheit. Die vorliegende Untersuchung zeigt, was aus den Idealen von 1835 wurde, wie vollkommen neue Ideen – etwa die Debatte um Armut und Bildung – in den Werken der Jungdeutschen auftauchten und wie die Autoren bis zum Ende versuchten, ihr „Markenzeichen“ – ihren Stil – zu bewahren.


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Von Zukunft trunken und keiner Gegenwart voll
Theodor Mundts literarische Entwicklung vom Buch der Bewegung zum historischen Roman
Aisthesis-Verlag
ISBN: 3-89528-390-8
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Theodor Mundt - Schriftsteller, Zeitschriftenherausgeber, Literaturwissenschaftler und Historiker - verdankt seinen Platz in der Literaturgeschichte vor allem dem Umstand, daß seine Veröffentlichungen am 10. Dezember 1835 verboten wurden. Das vom deutschen Bundestag ausgesprochene Verbot, das sich gegen die vermeintlichen Wortführer des "Jungen Deutschland", Heine, Gutzkow, Laube, Wienbarg und eben Theodor Mundt richtete, war vermutlich die entscheidende Zäsur in den literarischen Karrieren aller Betroffenen. Daß sie mit dem schon berühmten Heinrich Heine in einem Atemzug genannt und verboten wurden, machte die noch jungen Autoren Gutzkow, Laube, Mundt und Wienbarg für ein größeres Publikum interessant. Doch während Gutzkow und auch Laube im literarischen Bewußtsein präsent blieben, brach das Interesse an Mundt und seinen Werken schon bald nach dem Verbot fast gänzlich ab. Seine weitere Entwicklung bis zu seinem Tod im Jahr 1861 wurde von der Literaturwissenschaft bislang so gut wie vollständig ignoriert. Diese Lücke wird durch die vorliegende Studie geschlossen. Nachgezeichnet wird der Weg von den frühen Zeitromanen des jungen Mundt bis hin zu den historischen Romanen seines Spätwerks.


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Faust und Don Juan. Ein Verschmelzungsprozeß,
dargestellt anhand der Autoren Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Wolfgang von Goethe, Nikolaus Lenau, Christian Dietrich Grabbe, Gustav Kühne und Theodor Mundt
ibidem-Verlag
ISBN 3-932602-29-3
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"Faust und Don Juan sind die Gipfel der modernen christlich-poetischen Mythologie", schrieb Franz Horn bereits 1805 und stellte erstmalig beide Figuren, speziell den Faust Goethes und den Don Giovanni Mozarts, einander gegenüber. In den Jahren darauf immer wieder als polar entgegengesetzte Gestalten aufgefaßt, treten Faust und Don Juan in den unterschiedlichsten Werken der Literaturgeschichte auf.

Bei Lenau sind sie Helden zweier parallel aufgebauter Versepen, bei Grabbe begegnen sie sich auf der Bühne und gehen gemeinsam zugrunde. Theodor Mundt stellt als Lebensmaxime auf, man solle beides, Faust und Don Juan, in einer Person sein und beide in sich versöhnen.

Anhand der Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Wolfgang von Goethe, Nikolaus Lenau, Christian Dietrich Grabbe, Gustav Kühne und Theodor Mundt zeichnet Petra Hartmann die Biographien Fausts und Don Juans in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach, einer Zeit, die beide Helden stark prägte und auch für heutige Bearbeitungen beider Stoffe grundlegend ist.

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Nächste Lesungen

Samstag, 1. Juni: Lesung aus "Autorenträume" auf der Mainzer Minipressenmesse, Empore. Beginn: 16 Uhr.
Sonntag, 2. Juni: Lesung aus "Mit Klinge und Feder" im Lesezelt auf der Mainzer Minipressenmesse. Beginn: 12.30 Uhr.
Dienstag, 18. Juni: Lesung aus "Der Fels der schwarzen Götter" im Café Akku in Hildesheim. Beginn: 19 Uhr. Zusammen mit Sabrina Ehlers und Gaby Memenga.

Wo man mich sonst noch trifft:
Donnerstag, 30. Mai, bis Sonntag, 2. Juni: Mainzer Minipressenmesse, Infostand des Verlags Monika Fuchs zur Präsentation der Anthologie "Autorenträume", Rheingoldhalle, Tisch D35.
Samsag, 15. Juni: Hildesheimer Bürgermeile, Infotisch der Hildesheimlichen Autoren.

Links

Meine Heimseite: www.petrahartmann.de
Mein Gezwitscher: www.twitter.com/PetraHartmann

Biografie

Petra Hartmann, Jahrgang 1970, wurde in Hildesheim geboren und wohnt in Sillium. Sie studierte Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaft in Hannover. Auf den Magisterabschluss folgten die Promotion mit einer Doktorarbeit über den jungdeutschen Schriftsteller Theodor Mundt und ein zweijähriges Volontariat bei einer Tageszeitung. Anschließend war sie fünf Jahre Redakteurin.
Als Schriftstellerin hat sie sich dem fantastischen Genre verschrieben und verfasst hauptsächlich Fantasy und Märchen. Bekannt wurde sie mit ihren Fantasy-Romanen aus der Welt Movenna. Sie errang mit ihren Geschichten dreimal den dritten Platz bei der Storyolympiade und wurde 2008 mit dem Deutschen Phantastik-Preis ausgezeichnet.

Die Bibliothek der Falkin

Übersicht über die Romane und Novellen über die Walküre Valkrys, genannt "die Falkin"

Bücher

Die letzte Falkin. Heftroman. Dortmund: Arcanum Fantasy Verlag, 2010.


eBooks

Falkenblut. Vier Fantasy-Romane. eBook-Ausgabe. Chichili und Satzweiss.com, 2012 (Download hier)

Falkenfrühling. Novelle. eBook. Dortmund: Arcanum Fantasy Verlag, 2011.

Falkenfrühling. Novelle. In: Best of electronic publishing. Anthologie zum 1. Deutschen eBook-Preis 2011. eBook. Chichili und Satzweiss.com, 2011. (unter anderem erhältlich bei Thalia und Amazon)


Aufsatz

Aegirs Flotte – ein Nachruf. In: Fandom Observer, Dezember 2011. S. 16-18. Online-Magazin und Blogversion

Movenna-Kompass

Übersicht über die Romane und Erzählungen aus dem Land Movenna


Bücher

Geschichten aus Movenna. Fantasy. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2004. 164 S.
Ein Prinz für Movenna. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2007. 188 S.
Der Fels der schwarzen Götter. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2010. 240 S.


Hörbuch

Der Fels der schwarzen Götter. Action-Verlag, 2012.


Movennische Geschichten in Anthologien und Zeitschriften

Die Krone Eirikirs. In: Traumpfade (Anthologie zur Story-Olympiade 2000). Hrsg. v. Stefanie Pappon und Ernst Wurdack. Dresden, 2001. S. 18-25.
Flarics Hexen. In: Geschöpfe der Dunkelheit (Anthologie zur Story-Olympiade 2001). Hrsg. v. Stefanie Pappon und Ernst Wurdack. Dresden, 2002. S. 22-28.
Raubwürger. In: Kurzgeschichten, September 2004, S. 20f.
Furunkula Warzenkraish. Elfenschrift, dritter Jahrgang, Heft 2, Juni 2006. S. 10-14.
Der Leuchtturm am Rande der Welt. In: Elfenschrift, vierter Jahrgang, Heft März 2007, S. 18-21.
Gewitternacht. In: Im Bann des Nachtwaldes. Hrsg. v. Felix Woitkowski. Lerato-Verlag, 2007. S. 57-60.
Pfefferkuchen. In: Das ist unser Ernst! Hrsg. v. Martin Witzgall. München: WortKuss Verlag, 2010. S. 77-79.


Movennische Geschichten in Fanzines

Föj lächelt. In: Alraunenwurz. Legendensänger-Edition Band 118. November 2004. Hrsg. v. Christel Scheja. S. 23.
Raubwürger. In: Drachenelfen. Legendensänger-Edition Band 130. Januar 2006. Hrsg. v. Christel Scheja. S. 3-5.
Goldauge. In Phantastische Geschichten mit den Phantastik Girls. (Broschüre der Phantastik Girls zum MarburgCon 2007)


Aufsätze

Wie kann man nur Varelian heißen? Über das Unbehagen an der Namensgebung in der Fantasy. In: Elfenschrift, 5. Jahrgang, März 2008. S. 16f.


Movennische Texte online

Aus "Geschichten aus Movenna":
König Surbolds Grab
Das letzte Glied der Kette
Brief des Dichters Gulltong
Der Kranich
Die Rückkehr des Kranichs

Aus "Ein Prinz für Movenna":
Der Leuchtturm am Rand der Welt
Furunkula Warzenkraish
Gewitternacht

Aus "Der Fels der schwarzen Götter":
Der Waldalte
Hölzerne Pranken
Im Bann der Eisdämonen

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