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Dubai Diaries - Episode 134

Die Häuser in der Wohnsiedlung "Arabian Ranches", wo wir derzeit zu Hause sind, gehören den verschiedensten Eigentümern: von Unternehmen, welche die Häuser dann weitervermieten, bis hin zu privaten Investoren ist alles dabei. Natürlich gibt es auch Leute, die sich hier ein Eigenheim gekauft haben und selbst darin wohnen. Die meisten unserer Bekannten wohnen aber - wie wir - zur Miete.

Das ganze Gelände wurde von dem Immobilienunternehmen Emaar erschlossen und bebaut, welches es auch heute noch bewirtschaftet und sich um die Müllabfuhr, die Instandhaltung von Straßen, Leitungsnetzen usw. kümmert. Wer hier ein Haus besitzt, zahlt also diese jährlichen Kosten an die Verwaltungsgesellschaft.

Oder auch nicht.

Neben den kleinen Wärterhäuschen, welche an der schrankenbewehrten Einfahrt zu jedem Viertel stehen, befinden sich seit einigen Tagen auch große Tafeln, in denen in großen, freundlichen Buchstaben die Hausnummern der Villen angeschlagen sind, deren Besitzer die Abgaben noch nicht beglichen haben. "Shaming by naming". Eingefügtes Bild Da weiß man u.U. auch gleich, was für einem Vermieter man aufgesessen ist. Gut, daß wir nicht dabei sind... Eingefügtes Bild Aber mit unserem Vermieter haben wir auch alhamdulillah ein gutes Verhältnis. Eingefügtes Bild

Falls ihr mal gucken wollt, was für Häuser in unserer Nachbarschaft derzeit zum Verkauf oder zur Vermietung stehen: am besten hier klicken.

Ach ja: hier noch ein kleiner Imagefilm über die Aktivitäten von Emaar drüben in der Innenstadt. Sehr professionell gemacht! Eingefügtes Bild



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Dubai Diaries - Episode 133

Dann hatte ich mich neulich also doch nicht getäuscht, die haben also eine neue Route ausprobiert... Emirates hat heute bekannt gegeben, daß sie künftig nicht mehr über den Irak fliegen. Der Flug nach Europa dauert künftig rund 45 Minuten länger, ist aber dafür hoffentlich sicherer. In den nächsten 10 Tagen werden die neuen Routen nach und nach implementiert.

Mal gucken, wie's wird.Eingefügtes Bild

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30.668

Heute schon ein ganzes Kapitel im Kasten, und das nächste gleich angefangen:

Zitat

Er schlurfte die Rue Galande hinunter und bog an der kleinen romanischen Kirche Saint-Julien-le-Pauvre rechts ab. Sein Weg führte vorbei an kleinen Restaurants in baufälligen mittelalterlichen Häusern, an denen seit Jahrhunderten nichts verändert worden war. Nach einer kurzen Pause auf einer Bank unter den Bäumen des René-Viviani-Platzes, wo er Tauben fütterte und die Kathedrale Nôtre-Dame de Paris im goldenen Glanz der aufgehenden Sonne betrachtete, ging er über die Straße und einige Schritte den Quai de Montebello hinab.
Zu seinem Arbeitsplatz.



Und jetzt alle zusammen:
"Frongkraisch, Frongkraisch..." Eingefügtes Bild



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Dubai Diaries - Episode 132

Ich erwähnte ja neulich schon den Safa-Park, einen der größten öffentlichen Gärten der Stadt (mit 64 Hektar fast dreimal so groß wie der St. James's Park, meine Lieblingsgegend in London). Demnächst wird der Park einiges an Fläche einbüßen, denn der Dubai Water Canal, von dem kürzlich bereits die Rede war, wird in Kürze an der Längsseite des Parks gegraben werden. Letzte Gelegenheit also, noch einmal ein paar Fotos von dem Park in seinem jetzigen Zustand zu machen (einige davon findet ihr in meinem Twitter-Feed), ehe er umgepfügt wird.

Ursprünglich wollte ich mit meiner Kamera ja zu dem Vogel-Beobachtungs-Posten am Ras Al Khor Naturschutzgebiet, aber das hatte wegen des heutigen Feiertags geschlossen. Mein Besuch im Safa-Park war dann auch recht kurz, denn der Rucksack mit dem Zubehör und den diversen Objektiven für die Spiegelreflexkamera wurde dann bei über 40°C doch ein wenig schwer. Nach einer Dreiviertelstunde sah ich aus, als hätte ich in Kleidung geduscht. Eingefügtes Bild

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Dubai Diaries - Episode 131

Der Fastenmonat Ramadân neigt sich dem Ende entgegen, und wenn aus astronomischer Sicht nichts dagegen spricht, beginnt am morgigen Montag der neue Monat - Shawwal - des hiesigen Mondkalenders. Damit einher gehen die Feierlichkeiten zum Fastenbrechen, Eid al-Fitr genannt (die türkischen Mitbürger kennen den gleichen Brauch als Şeker Bayramı ("Zuckerfest").

Da Eid al-Fitr ein Feiertag ist, der in seiner Wichtigkeit in einer ähnlichen Liga wie Ostern oder Weihnachten bei den Christen spielt, gibt's natürlich auch frei. Kurioserweise hat der öffentliche Sektor (sprich: Beamte) gleich fünf Tage frei bekommen, was einschließlich der beiden angrenzenden Wochenenden zu neun freien Tagen in Folge führt. Der private Sektor (zu dem auch mein Brötchengeber zählt) darf sich immerhin über zwei Freischichten freuen. Dass diese Ungleichbehandlung nicht jedem schmeckt, könnt ihr euch sicherlich vorstellen.

Der Pan-Arabia Enquirer hat das natürlich zum Anlaß genommen, gleich noch eins drauf zu setzen: Qataris bekommen wg. Eid den Rest des Jahres frei

Zitat

“Well, with summer going on until September and thinking about Eid al-Adha later, we just thought f*** it, let’s call it quits for the year and reconvene in January,” said a spokesman. (Quelle)


Eingefügtes Bild Eingefügtes Bild Eingefügtes Bild

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Dubai Diaries - Episode 130

Den Krieg kann er natürlich nicht beenden, aber zumindest um die Sicherheit seiner Kunden kann er sich Gedanken machen: Tim Clark, Präsident meiner Lieblings-Airline, hatte schon kurz nach dem Mord an den Passagieren und der Crew von Flug MH17 durch prorussische Separatisten im Osten der Ukraine dazu aufgerufen, daß sich die Betreiber der Fluglinien zusammensetzen und besprechen sollten, wo es überhaupt noch sicher ist, zu fliegen (Quelle).

Beim gestrigen Rückflug von Düsseldorf nach Dubai fiel mir auf, daß das Flugzeug, nachdem es die Türkei überflogen hatte, eine Route östlich von Baghdad einschlug und dann über Kuwait und den Arabischen Golf nach Süden flog. Ich hätte schwören können, daß wir sonst immer westlich von Baghdad den Irak und Syrien überflogen haben... Hat man etwa die Route geändert, um nicht das von der IS-Bewegung kontrollierte Gebiet überfliegen zu müssen? Oder spielt mir meine Erinnerung da einen Streich?

Egal. Sicher ist sicher. Eingefügtes Bild

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Dubai Diaries - Episode 129

Ich erzählte ja neulich schon (Episode 92, 93 und 95), daß ich auf dem letzten Middle East Film & Comic Con mit dem Strategiespiel "X-Wing" angefixt worden bin. Die gute Nachricht: es gibt jetzt einen ganz Rutsch nagelneuer Spiele-Erweiterungen. Die noch bessere Nachricht: die sind sogar schon hier in Dubai bei Kinokuniya in der Dubai Mall erhältlich. Die schlechte Nachricht: ich kann mich nicht dazu durchringen, sie zu kaufen.

Nicht, weil sie zu teuer wären - mit 65 AED pro Schiff sind die Erweiterungen hier nur unwesentlich teurer als auf der Website des Herstellers. Auch nicht, weil in meinem schaumstoffgepolsterten Profi-Sammlerkoffer, den ich mir in weiser Voraussicht zugelegt habe, kein Platz mehr wäre. Ganz im Gegenteil.

Das Problem ist folgendes: der E-Wing stammt usprünglich aus der "Dark-Empire"-Comicserie, der TIE Phantom aus "Rebel Assault II: The Hidden Empire", der TIE Defender aus "Star Wars: TIE Fighter" und der Z-95 Headhunter aus "Han Solo at Stars' End". Allesamt also nicht aus den Filmen und somit Expanded Universe. Und da das gesamte Post-Endor-EU ja nun auf den Level von spätpubertärer Fan Fiction zurückgestuft wurde, werde ich mir ja nicht meine Sammlung durch etwas, das nicht mehr zum offiziellen Star-Wars-Universum zählt, kontaminieren... da könnte ich ja auch gleich die Enterprise oder die Galactica mitspielen lassen, ts, ts, ts...

Doch halt: erstens spielt "Han Solo at Stars' End" ja vor der Schlacht von Endor, und zweitens kamen Schiffe der Headhunter-Bauart auch in der Clone-Wars-Story "Darkness on Umbara" und anderen Folgen der Serie vor. Und wenn Clone Wars als canon gilt, dann sind Headhunter ebenfalls canon. Zack, gekauft.

Das sind so Sorgen, die man als Star-Wars-Fan heutzutage hat... Eines weiß ich, ein drittes Mal mache ich dieses Expanded-Universe-Umkrempeln nicht mehr mit. Zweimal reicht.

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Starship Troopers (1997)

Nachdem ich neulich "Edge of Tomorrow" gesehen hatte, bekam ich in einem Anfall von Nostalgie plötzlich Lust, mal wieder "Starship Troopers" zu gucken - einen Film, dem "Edge of Tomorrow" in mehr als nur zwei Szenen ein wenig ähnelt.

Nun ja. Es gibt Filme, die sind sehr gut gealtert. Es gibt Filme, die sind gar nicht gut gealtert. Und dann gibt es irgendwas dazwischen. In den letzten 17 Jahren hat sich dann doch ein wenig was getan, und so wirken einige Sachen (wie die Feldpost, die den Soldaten die Videonachrichten von daheim per CD-ROM zustellt) etwas antiquiert. Auch die Inszenierung der Kampftrainings wirkt etwas angestaubt, wenn man daran denkt, wie ähnliche Themen heutzutage beispielsweise in "Ender's Game" gespielt - und getrickst - werden. Die Raumschlacht-Szenen wiederum kann man sich immer noch ohne Fremdschämen ansehen, die finde ich nach wie vor gelungen - und das Design der Aliens sowieso. Auch die Darstellung einer stark militaristisch geprägten Gesellschaft, in der Bürgerrechte (Stimmrecht, Familiengründung, politische Betätigung usw.) von der erfolgreichen Absolvierung eines Wehrdienstes abhängig sind, finde ich - um es vorsichtig zu sagen - sehr interessant (was nicht bedeuten soll, das ich persönlich es gutheiße oder in so einer Welt leben möchte... ich finde lediglich das Szenario faszinierend und in sich schlüssig erzählt). Mein heimlicher Held des Films ist aber natürlich Sergeant Zim. Und Dina Meyer... erwähnte ich schon, daß ich diese Schauspielerin als Vorlage für Rebecca Gallagher im Hinterkopf hatte?

Was mich dann auch leider zu dem Punkt bringt, den ich persönlich für einen der Schwächen des Films halte: die Hauptsteller Rico, Carmen, Carl und Dizzy sollen irgendwie alle Schulabgänger sein, also Teenager an der Schwelle zum Erwachsenwerden sein (meinetwegen auch schon Twens, wenn sie spät eingeschult und schon einmal sitzen geblieben sind). Die Schauspieler waren aber damals durch die Bank schon Ende Zwanzig bzw. Anfang Dreißig. Ich weiß nicht, aber mich stört so was.

Insgesamt gesehen immer noch ein unterhaltsamer Film, in etwa auf Augenhöhe mit anderen Verhoeven-SF-Streifen wie "RoboCop" und "Total Recall", dem man seinen 90er-Jahre-Ursprung zwar ansieht, aber über die Schwächen kann man hinweg sehen.



P.S.: bei der Szene, in der der General todernst "They sucked his brains out!" intoniert, mußte ich mich dann doch sehr bemühen, ernst zu bleiben - aber nach dem dritten Weißbier ging's dann wieder. Eingefügtes Bild

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Dubai Diaries - Episode 128

Es klingt im ersten Moment nach einer der vielen galligen Ulk-Schlagzeilen des "Pan-Arabia Enquirer" ("Tony Blair beendet Gaza-Krise" usw.), aber es ist tatsächlich wahr und ernst gemeint: seriöse Blätter wie Gulf News, The National und 7Days melden heute übereinstimmend, daß die Vereinigten Arabischen Emirate eine Raumfahrtagentur gründen, deren erklärtes Ziel es sein wird, bis 2021 eine unbemannte Mission zum Mars zu schicken.

Ich finde das klasse. Endlich mal gute und inspirierende Neuigkeiten aus einer Region, die in der westlichen Presse immer nur mit Krisen in Verbindung gebracht wird. Und wer weiß, vielleicht ist das ein weiterer Schritt hin zu einer erfolgreichen Privatisierung der Raumfahrt. Investoren gäbe es gewiß genug. Man muß sie nur auf den Geschmack bringen.

A propos... was gibt's eigentlich Neues von Mars One?

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Dubai Diaries - Episode 127

Auf dem Rückweg von Italien nach Dubai habe ich einen Zwischenstop bei meinen ägyptischen Kollegen eingelegt (liegt ja sozusagen auf dem Weg). So bin ich in den Genuss eines WM-Finales inmitten von Hunderten fußballverrückter Ägypter im Garten des City Star Hotels von Kairo gekommen - und heute konnte ich mich dann in den Ramadān stürzen.

Na gut, ich gebe es zu, ich habe ein wenig geschummelt: ich habe heute Morgen ganz normal im Hotel gefrühstückt und auch im Laufe des Tages zwei Tassen Kaffee, die man mir nachdrücklich angeboten hatte, widerstrebend akzeptiert (man will ja auch nicht undankbar erscheinen). Aber das Mittagessen oder sonstige Erfrischungen habe ich mir dann verkniffen, und so machte das gemeinsame Fastenbrechen mit den Kollegen dann auch gleich noch mehr Spaß.

Ich muß mich übrigens echt noch dran gewöhnen, daß im Englischen des allabendliche Brechen des Fastens genau so genannt wird wie das, was ich gemeinhin als "Frühstück" abgespeichert habe: breakfast bzw. "break fast". Als ich gestern Abend gegen 19 h im Hotel ankam, war es gerade so weit, und ich muß ziemlich verdutzt aus der Wäsche geschaut haben, als mich der Page im Aufzug fragte, ob wir nicht gemeinsam "break fast" machen wollten. Nein, er wollte natürlich nicht mit mir frühstücken, sondern mir nur eine Dattel aus seinem persönlichen Vorrat anbieten (immerhin eine originellere Art, ein Trinkgeld zu schnorren, als minutenlang im Zimmer herumzulaufen und hilfsbereit die Bedienung von Klimaanlage, Lichtschaltern und Klospülung zu demonstrieren, wie Jungs es sonst gerne machen).

Der Verkehr in Ägypten ist übrigens immer noch grausam. Auffahren bis auf Schamhaaresbreite ist offenbar normal (nicht an der roten Ampel, sondern bei Tempo 120), und wo vor Ewigkeiten mal jemand mit weißer Farbe drei Fahrspuren auf die Straße gepinselt hat, fahren gerne auch mal fünf Autos nebeneinander. Oder sechs. Oder acht. Und alle hupen pausenlos, denn der ägyptische Autofahrer orientiert sich in dem Gewimmel offenbar - gleich einer Fledermaus - primär nach Gehör. Mit anderen Worten: der Autokorso der grölenden Bekloppten, der bei euch gestern nach dem Finale hupend um den Block gefahren ist, ist hier sozusagen der Normalzustand.

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Dubai Diaries - Episode 126

Ts, ts, ts... Man kann euch echt nicht allein lassen, Leute! Kaum bin ich mal ein paar Tage nicht zu Hause, da haut Dubai mal wieder ganz diskret eine neue Superlative raus: an diesem Wochenende wurden die Pläne der "Mall of the World" der Öffentlichkeit vorgestellt, der - latürnich! - größten Einkaufsmeile der Welt.

Näheres zu dem Projekt, das etwas größer als der Vatikan sein wird und ein wenig an die Kuppelstadt aus alten SF-Heulern wie "Logan's Run" erinnert, gibt es auf den Websites von The National, GulfNews und der Zeitung mit den vier Buchstaben.

Und das dazu passende Gimmick gibt es natürlich bei den Kollegen vom Pan-Arabia Enquirer.

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Dubai Diaries - Episode 125

Die Tatsache, dass sowohl Deutschland als auch Italien dem Schengen-Abkommen beigetreten sind, hindert euren guten alten BigG ja nicht daran, bei der Einreise ulkige Sachen zu erleben.

Heute zum Beispiel flogen wir von Frankfurt über Rom nach Lamezia Terme in Kalabrien. Die erste Maschine hatte dabei schon rund eine halbe Stunde Verspätung, so dass das Zeitfenster, welches wir in Rom zum Umsteigen vorgesehen hatten, dahinschmolz wie ein Schneeball auf Tattooine. "Wir werden uns beeilen müssen", schärfte ich meinen Damen ein. "Wir werden rennen müssen", präzisierte ich bei unserer Landung. Ob die Zeit für das Umladen unseres Gepäcks reichen würde, darüber mochte ich in dem Moment lieber gar nicht erst nachdenken.

Die Maschine hatte kaum am Terminal angedockt, da waren wir auch schon unter den ersten, die das Flugzeug verließen. Der Flughafen von Rom ist schließlich nicht klein, und wer konnte schon wissen, zu welchem entlegenen Flugsteig wir nun hasten sollten? Schnell war eine Anzeigetafel gefunden, die uns Auskunft gab: wir mussten zu Gate 5B!

Nur - wo war das?!

Die hilfreichen Wegweiser zeigten in großen freundlichen Buchstaben den Weg zu den Gates B1 bis B4 und B6 bis B10. Kein einziges Hinweisschild jedoch für B5! Aufkeimende Panik. Wie konnte das sein?!

Dann fiel der Groschen. Langsam drehten wir drei uns um - und tatsächlich, über dem Gate, welches wir vor wenigen Augenblicken fluchtartig verlassen hatten, hing ein Schild, auf dem B5 geschrieben stand. Und exakt eine halbe Stunde später bestiegen wir (etwas weniger angespannt) erneut das gleiche Flugzeug, mit dem wir zuvor aus Frankfurt gekommen waren und das nun Kurs auf Kalabrien nahm.

Unser Gepäck war demzufolge natürlich weder aus- noch umgeladen worden, sondern hatte (im Gegensatz zu uns) die gesamte Zeit an Bord verbracht. Natürlich waren unsere Koffer dann auch bei den letzten, die auf das Gepäckband des Flughafens von Lamezia Terme polterten. Aber egal... Hauptsache, die Sachen waren da! Das haben wir bei Alitalia auch schon ganz anders erlebt...

Aber das ist eine andere Geschichte.

P.S.: die Durchsagen bei Alitalia klangen immer noch verdächtig so wie die in diesem Sketch von John Peter Sloan.

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Dubai Diaries - Episode 124

Es fällt mir von Tag zu Tag schwerer zu glauben, dass das, was sich da draußen abspielt, der diesjährige Sommer in Deutschland sein soll. Die Temperatur ist gerade mal die Hälfte (im Moment sogar nur ein Drittel!) von dem, was wir in diesen Tagen zu Hause in Dubai auf dem Thermometer haben. Schlimm.

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Dubai Diaries - Episode 123

Es ist wirklich unglaublich: das waren jetzt zwei (!) Restaurants heute, in denen uns die Bedienung noch wiedererkannt hat und sogar noch wußte, was wir üblicherweise bestellt hatten. Und das, obwohl wir zu Weihnachten das letzte Mal dort gegessen haben.

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Dubai Diaries - Episode 122

Nur ganz nebenbei: die Probleme aus Episode 83 habe ich immer noch...

Die ersten paar Tage in Europa sind immer besonders doof: ich wache morgens um vier auf und werde abends schon um zehn todmüde... Bis ich mich an die neue Zeitzone gewöhnt habe, ist der Urlaub rum!


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Verantwortlich für die Beiträge in dem Blog "Gallaghers Chronik" ist

Achim Hiltrop