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Dubai Diaries - Episode 130

Den Krieg kann er natürlich nicht beenden, aber zumindest um die Sicherheit seiner Kunden kann er sich Gedanken machen: Tim Clark, Präsident meiner Lieblings-Airline, hatte schon kurz nach dem Mord an den Passagieren und der Crew von Flug MH17 durch prorussische Separatisten im Osten der Ukraine dazu aufgerufen, daß sich die Betreiber der Fluglinien zusammensetzen und besprechen sollten, wo es überhaupt noch sicher ist, zu fliegen (Quelle).

Beim gestrigen Rückflug von Düsseldorf nach Dubai fiel mir auf, daß das Flugzeug, nachdem es die Türkei überflogen hatte, eine Route östlich von Baghdad einschlug und dann über Kuwait und den Arabischen Golf nach Süden flog. Ich hätte schwören können, daß wir sonst immer westlich von Baghdad den Irak und Syrien überflogen haben... Hat man etwa die Route geändert, um nicht das von der IS-Bewegung kontrollierte Gebiet überfliegen zu müssen? Oder spielt mir meine Erinnerung da einen Streich?

Egal. Sicher ist sicher. Eingefügtes Bild

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Dubai Diaries - Episode 129

Ich erzählte ja neulich schon (Episode 92, 93 und 95), daß ich auf dem letzten Middle East Film & Comic Con mit dem Strategiespiel "X-Wing" angefixt worden bin. Die gute Nachricht: es gibt jetzt einen ganz Rutsch nagelneuer Spiele-Erweiterungen. Die noch bessere Nachricht: die sind sogar schon hier in Dubai bei Kinokuniya in der Dubai Mall erhältlich. Die schlechte Nachricht: ich kann mich nicht dazu durchringen, sie zu kaufen.

Nicht, weil sie zu teuer wären - mit 65 AED pro Schiff sind die Erweiterungen hier nur unwesentlich teurer als auf der Website des Herstellers. Auch nicht, weil in meinem schaumstoffgepolsterten Profi-Sammlerkoffer, den ich mir in weiser Voraussicht zugelegt habe, kein Platz mehr wäre. Ganz im Gegenteil.

Das Problem ist folgendes: der E-Wing stammt usprünglich aus der "Dark-Empire"-Comicserie, der TIE Phantom aus "Rebel Assault II: The Hidden Empire", der TIE Defender aus "Star Wars: TIE Fighter" und der Z-95 Headhunter aus "Han Solo at Stars' End". Allesamt also nicht aus den Filmen und somit Expanded Universe. Und da das gesamte Post-Endor-EU ja nun auf den Level von spätpubertärer Fan Fiction zurückgestuft wurde, werde ich mir ja nicht meine Sammlung durch etwas, das nicht mehr zum offiziellen Star-Wars-Universum zählt, kontaminieren... da könnte ich ja auch gleich die Enterprise oder die Galactica mitspielen lassen, ts, ts, ts...

Doch halt: erstens spielt "Han Solo at Stars' End" ja vor der Schlacht von Endor, und zweitens kamen Schiffe der Headhunter-Bauart auch in der Clone-Wars-Story "Darkness on Umbara" und anderen Folgen der Serie vor. Und wenn Clone Wars als canon gilt, dann sind Headhunter ebenfalls canon. Zack, gekauft.

Das sind so Sorgen, die man als Star-Wars-Fan heutzutage hat... Eines weiß ich, ein drittes Mal mache ich dieses Expanded-Universe-Umkrempeln nicht mehr mit. Zweimal reicht.

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Starship Troopers (1997)

Nachdem ich neulich "Edge of Tomorrow" gesehen hatte, bekam ich in einem Anfall von Nostalgie plötzlich Lust, mal wieder "Starship Troopers" zu gucken - einen Film, dem "Edge of Tomorrow" in mehr als nur zwei Szenen ein wenig ähnelt.

Nun ja. Es gibt Filme, die sind sehr gut gealtert. Es gibt Filme, die sind gar nicht gut gealtert. Und dann gibt es irgendwas dazwischen. In den letzten 17 Jahren hat sich dann doch ein wenig was getan, und so wirken einige Sachen (wie die Feldpost, die den Soldaten die Videonachrichten von daheim per CD-ROM zustellt) etwas antiquiert. Auch die Inszenierung der Kampftrainings wirkt etwas angestaubt, wenn man daran denkt, wie ähnliche Themen heutzutage beispielsweise in "Ender's Game" gespielt - und getrickst - werden. Die Raumschlacht-Szenen wiederum kann man sich immer noch ohne Fremdschämen ansehen, die finde ich nach wie vor gelungen - und das Design der Aliens sowieso. Auch die Darstellung einer stark militaristisch geprägten Gesellschaft, in der Bürgerrechte (Stimmrecht, Familiengründung, politische Betätigung usw.) von der erfolgreichen Absolvierung eines Wehrdienstes abhängig sind, finde ich - um es vorsichtig zu sagen - sehr interessant (was nicht bedeuten soll, das ich persönlich es gutheiße oder in so einer Welt leben möchte... ich finde lediglich das Szenario faszinierend und in sich schlüssig erzählt). Mein heimlicher Held des Films ist aber natürlich Sergeant Zim. Und Dina Meyer... erwähnte ich schon, daß ich diese Schauspielerin als Vorlage für Rebecca Gallagher im Hinterkopf hatte?

Was mich dann auch leider zu dem Punkt bringt, den ich persönlich für einen der Schwächen des Films halte: die Hauptsteller Rico, Carmen, Carl und Dizzy sollen irgendwie alle Schulabgänger sein, also Teenager an der Schwelle zum Erwachsenwerden sein (meinetwegen auch schon Twens, wenn sie spät eingeschult und schon einmal sitzen geblieben sind). Die Schauspieler waren aber damals durch die Bank schon Ende Zwanzig bzw. Anfang Dreißig. Ich weiß nicht, aber mich stört so was.

Insgesamt gesehen immer noch ein unterhaltsamer Film, in etwa auf Augenhöhe mit anderen Verhoeven-SF-Streifen wie "RoboCop" und "Total Recall", dem man seinen 90er-Jahre-Ursprung zwar ansieht, aber über die Schwächen kann man hinweg sehen.



P.S.: bei der Szene, in der der General todernst "They sucked his brains out!" intoniert, mußte ich mich dann doch sehr bemühen, ernst zu bleiben - aber nach dem dritten Weißbier ging's dann wieder. Eingefügtes Bild

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Dubai Diaries - Episode 128

Es klingt im ersten Moment nach einer der vielen galligen Ulk-Schlagzeilen des "Pan-Arabia Enquirer" ("Tony Blair beendet Gaza-Krise" usw.), aber es ist tatsächlich wahr und ernst gemeint: seriöse Blätter wie Gulf News, The National und 7Days melden heute übereinstimmend, daß die Vereinigten Arabischen Emirate eine Raumfahrtagentur gründen, deren erklärtes Ziel es sein wird, bis 2021 eine unbemannte Mission zum Mars zu schicken.

Ich finde das klasse. Endlich mal gute und inspirierende Neuigkeiten aus einer Region, die in der westlichen Presse immer nur mit Krisen in Verbindung gebracht wird. Und wer weiß, vielleicht ist das ein weiterer Schritt hin zu einer erfolgreichen Privatisierung der Raumfahrt. Investoren gäbe es gewiß genug. Man muß sie nur auf den Geschmack bringen.

A propos... was gibt's eigentlich Neues von Mars One?

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Dubai Diaries - Episode 127

Auf dem Rückweg von Italien nach Dubai habe ich einen Zwischenstop bei meinen ägyptischen Kollegen eingelegt (liegt ja sozusagen auf dem Weg). So bin ich in den Genuss eines WM-Finales inmitten von Hunderten fußballverrückter Ägypter im Garten des City Star Hotels von Kairo gekommen - und heute konnte ich mich dann in den Ramadān stürzen.

Na gut, ich gebe es zu, ich habe ein wenig geschummelt: ich habe heute Morgen ganz normal im Hotel gefrühstückt und auch im Laufe des Tages zwei Tassen Kaffee, die man mir nachdrücklich angeboten hatte, widerstrebend akzeptiert (man will ja auch nicht undankbar erscheinen). Aber das Mittagessen oder sonstige Erfrischungen habe ich mir dann verkniffen, und so machte das gemeinsame Fastenbrechen mit den Kollegen dann auch gleich noch mehr Spaß.

Ich muß mich übrigens echt noch dran gewöhnen, daß im Englischen des allabendliche Brechen des Fastens genau so genannt wird wie das, was ich gemeinhin als "Frühstück" abgespeichert habe: breakfast bzw. "break fast". Als ich gestern Abend gegen 19 h im Hotel ankam, war es gerade so weit, und ich muß ziemlich verdutzt aus der Wäsche geschaut haben, als mich der Page im Aufzug fragte, ob wir nicht gemeinsam "break fast" machen wollten. Nein, er wollte natürlich nicht mit mir frühstücken, sondern mir nur eine Dattel aus seinem persönlichen Vorrat anbieten (immerhin eine originellere Art, ein Trinkgeld zu schnorren, als minutenlang im Zimmer herumzulaufen und hilfsbereit die Bedienung von Klimaanlage, Lichtschaltern und Klospülung zu demonstrieren, wie Jungs es sonst gerne machen).

Der Verkehr in Ägypten ist übrigens immer noch grausam. Auffahren bis auf Schamhaaresbreite ist offenbar normal (nicht an der roten Ampel, sondern bei Tempo 120), und wo vor Ewigkeiten mal jemand mit weißer Farbe drei Fahrspuren auf die Straße gepinselt hat, fahren gerne auch mal fünf Autos nebeneinander. Oder sechs. Oder acht. Und alle hupen pausenlos, denn der ägyptische Autofahrer orientiert sich in dem Gewimmel offenbar - gleich einer Fledermaus - primär nach Gehör. Mit anderen Worten: der Autokorso der grölenden Bekloppten, der bei euch gestern nach dem Finale hupend um den Block gefahren ist, ist hier sozusagen der Normalzustand.

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Dubai Diaries - Episode 126

Ts, ts, ts... Man kann euch echt nicht allein lassen, Leute! Kaum bin ich mal ein paar Tage nicht zu Hause, da haut Dubai mal wieder ganz diskret eine neue Superlative raus: an diesem Wochenende wurden die Pläne der "Mall of the World" der Öffentlichkeit vorgestellt, der - latürnich! - größten Einkaufsmeile der Welt.

Näheres zu dem Projekt, das etwas größer als der Vatikan sein wird und ein wenig an die Kuppelstadt aus alten SF-Heulern wie "Logan's Run" erinnert, gibt es auf den Websites von The National, GulfNews und der Zeitung mit den vier Buchstaben.

Und das dazu passende Gimmick gibt es natürlich bei den Kollegen vom Pan-Arabia Enquirer.

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Dubai Diaries - Episode 125

Die Tatsache, dass sowohl Deutschland als auch Italien dem Schengen-Abkommen beigetreten sind, hindert euren guten alten BigG ja nicht daran, bei der Einreise ulkige Sachen zu erleben.

Heute zum Beispiel flogen wir von Frankfurt über Rom nach Lamezia Terme in Kalabrien. Die erste Maschine hatte dabei schon rund eine halbe Stunde Verspätung, so dass das Zeitfenster, welches wir in Rom zum Umsteigen vorgesehen hatten, dahinschmolz wie ein Schneeball auf Tattooine. "Wir werden uns beeilen müssen", schärfte ich meinen Damen ein. "Wir werden rennen müssen", präzisierte ich bei unserer Landung. Ob die Zeit für das Umladen unseres Gepäcks reichen würde, darüber mochte ich in dem Moment lieber gar nicht erst nachdenken.

Die Maschine hatte kaum am Terminal angedockt, da waren wir auch schon unter den ersten, die das Flugzeug verließen. Der Flughafen von Rom ist schließlich nicht klein, und wer konnte schon wissen, zu welchem entlegenen Flugsteig wir nun hasten sollten? Schnell war eine Anzeigetafel gefunden, die uns Auskunft gab: wir mussten zu Gate 5B!

Nur - wo war das?!

Die hilfreichen Wegweiser zeigten in großen freundlichen Buchstaben den Weg zu den Gates B1 bis B4 und B6 bis B10. Kein einziges Hinweisschild jedoch für B5! Aufkeimende Panik. Wie konnte das sein?!

Dann fiel der Groschen. Langsam drehten wir drei uns um - und tatsächlich, über dem Gate, welches wir vor wenigen Augenblicken fluchtartig verlassen hatten, hing ein Schild, auf dem B5 geschrieben stand. Und exakt eine halbe Stunde später bestiegen wir (etwas weniger angespannt) erneut das gleiche Flugzeug, mit dem wir zuvor aus Frankfurt gekommen waren und das nun Kurs auf Kalabrien nahm.

Unser Gepäck war demzufolge natürlich weder aus- noch umgeladen worden, sondern hatte (im Gegensatz zu uns) die gesamte Zeit an Bord verbracht. Natürlich waren unsere Koffer dann auch bei den letzten, die auf das Gepäckband des Flughafens von Lamezia Terme polterten. Aber egal... Hauptsache, die Sachen waren da! Das haben wir bei Alitalia auch schon ganz anders erlebt...

Aber das ist eine andere Geschichte.

P.S.: die Durchsagen bei Alitalia klangen immer noch verdächtig so wie die in diesem Sketch von John Peter Sloan.

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Dubai Diaries - Episode 124

Es fällt mir von Tag zu Tag schwerer zu glauben, dass das, was sich da draußen abspielt, der diesjährige Sommer in Deutschland sein soll. Die Temperatur ist gerade mal die Hälfte (im Moment sogar nur ein Drittel!) von dem, was wir in diesen Tagen zu Hause in Dubai auf dem Thermometer haben. Schlimm.

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Dubai Diaries - Episode 123

Es ist wirklich unglaublich: das waren jetzt zwei (!) Restaurants heute, in denen uns die Bedienung noch wiedererkannt hat und sogar noch wußte, was wir üblicherweise bestellt hatten. Und das, obwohl wir zu Weihnachten das letzte Mal dort gegessen haben.

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Dubai Diaries - Episode 122

Nur ganz nebenbei: die Probleme aus Episode 83 habe ich immer noch...

Die ersten paar Tage in Europa sind immer besonders doof: ich wache morgens um vier auf und werde abends schon um zehn todmüde... Bis ich mich an die neue Zeitzone gewöhnt habe, ist der Urlaub rum!

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Dubai Diaries - Episode 121

Die erste Welle der Ausländer, die Dubai für die Sommermonate fluchtartig verlassen, rollt offensichtlich bereits. Heute morgen war an dem Kreisverkehr, der die Ausfahrt unseres Wohnviertels markiert, gähnende Leere - noch in der letzten Woche habe ich dort jeden Morgen fünf bis zehn Minuten stop-and-go gehabt. Auch auf der Autobahn war bereits spürbar weniger los. Und im Laufe der Woche wird es noch leerer werden, denn am nächsten Wochenende beginnt der Ramadân - und alle, die nicht unbedingt mitmachen müssen, werden dann Dubai verlassen haben.

... und dann gibt es immer noch Bekloppte, die bei Reiseveranstaltern Urlaub in Dubai im Juli buchen. Eingefügtes Bild Eingefügtes Bild Eingefügtes Bild

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Dubai Diaries - Episode 120

Letztes Jahr um diese Zeit waren wir es, die uns ob unseres bevorstehenden Umzugs von Freunden, Nachbarn und Verwandten verabschieden und unser Hab und Gut in einen Überseecontainer verpacken mußten. Und nun heißt es schon wieder Abschied nehmen - nur, daß es diesmal wir sind, die zurückbleiben!

In den kommenden Wochen (= zum Schuljahreswechsel) verlassen einige Arbeitskollegen, (Schul-)Freunde und Nachbarn die U.A.E., und zwar für immer. Meistens liegt es daran, daß der Arbeitgeber den jeweiligen Familienvätern neue Marschbefehle zum nächsten Einsatzort erteilt. Und so tingeln wir in diesen Tagen von einer Abschiedsfeier zur nächsten, schreiben Kärtchen mit guten Wünschen und kaufen Andenken für unsere Freunde.

Es ist ein komisches Gefühl, da zu bleiben. Eingefügtes Bild Nicht nur, weil wir daran erinnert werden, wie es bei uns und unserem Bekanntenkreis in Deutschland vor exakt einem Jahr aussah, sondern auch deshalb, weil wir jetzt von denen, die in diesem Jahr neu dazukommen, schon als "die Erfahrenen" angesehen werden. Auf einmal sind wir es, die man um Rat fragt, wenn jemand einen zuverlässigen Kinderarzt, Frisör oder Gartenmöbellieferanten fragt. Das fühlt sich erst recht komisch an... Eingefügtes Bild Dabei sind wir doch selbst quasi "eben erst" angekommen und wissen auch noch längst nicht alles...

Das erste Jahr in Dubai ist so gut wie rum. One down, three to go. Oder... na ja, schauen wir mal, was meinem Brötchengeber bis dahin Neues für mich einfällt. Eingefügtes Bild

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Dubai Diaries - Episode 119

Zum Wochenende mal wieder ein Blick in die Lokalpresse. In den letzten Tagen gab es wieder ein paar haarsträubende Zeitungsartikel und Leserbriefe, darunter Stories wie diese hier von dem lieben Papi, der seinen zweijährigen Sohn ans Steuer seines Autos gelassen hat. Merkwürdig auch die Geschichte von den beiden Herren in Damenkleidern, die hier in der Metro aufgegriffen wurden... wie blöd kann man sein, in einem eindeutig muslimisch geprägten Land so auf die Straße zu gehen? Da würde man ja selbst im liberalen Deutschland auffallen (gut, vielleicht jetzt nicht gerade in Köln...). Den geistigen Gesundheitszustand der Protagonisten in dieser Story darf man wohl auch getrost anzweifeln... ich weiß nur nicht, wer von den beiden bekloppter ist: der zweiunddreißigjährige Typ von den Komoren oder die dreizehnjährige Emirati.

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Dubai Diaries - Episode 118

Erinnert sich noch jemand an das nahezu unfehlbare Fußball-Orakel Paul ? HIer in Dubai haben wir so was ähnliches, nur größer und mit weniger Tentakeln. Der Kamelbulle Shaheen sagt bei GulfNews die Ergebnisse voraus, und bis zu dem denkwürdigen Spiel Deutschland - Portugal hat Shaheen immer richtig gelegen. Die letzten beiden Spiele hat er hat er zwar verpatzt, aber trotzdem hat er eine höhere Trefferquote als ich. Eingefügtes Bild

Den passenden Bildschirmhintergrund für Shaheen-Fans gibt es hier.

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21.606

Da mein Lieblingskino heute wegen eines technischen Defekts nicht "Edge of Tomorrow" zeigt, habe ich mich mal wieder an den Rechner gesetzt und aus Trotz ein wenig geschrieben. Das zweite Kapitel ist im Kasten.

Zitat

Ein Kampfraumschiff nach dem anderen erhob sich von seinem Parksockel, und nacheinander glitten die zwölf Jagdmaschinen auf das sich öffnende Hangartor zu.
Rebecca hatte schon unzählige Male beim Beginn ihrer Patrouillenflüge gesehen, wie die großen Panzerplatten den Blick auf die langweilige graubraune Kugel namens Holm III freigaben, doch was sie jetzt sah, war noch nie zuvor da gewesen.
Über dem Horizont des Planeten, einen halben Planetenumfang von dem klobigen Rumpf des Schweren Kreuzers Hammerforth entfernt, befand sich eine Gruppe von über drei Dutzend Objekten, die Rebecca nur mit viel Fantasie für Raumschiffe halten konnte.


Und Kapitel 3 beginnt dann mit den Worten

Zitat

"Ist ja wieder mal herrlich."


Ihr kommt im Leben nicht drauf, wer das wohl sagt. Eingefügtes Bild


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Verantwortlich für die Beiträge in dem Blog "Gallaghers Chronik" ist

Achim Hiltrop