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Dubai Diaries - Episode 121

Die erste Welle der Ausländer, die Dubai für die Sommermonate fluchtartig verlassen, rollt offensichtlich bereits. Heute morgen war an dem Kreisverkehr, der die Ausfahrt unseres Wohnviertels markiert, gähnende Leere - noch in der letzten Woche habe ich dort jeden Morgen fünf bis zehn Minuten stop-and-go gehabt. Auch auf der Autobahn war bereits spürbar weniger los. Und im Laufe der Woche wird es noch leerer werden, denn am nächsten Wochenende beginnt der Ramadân - und alle, die nicht unbedingt mitmachen müssen, werden dann Dubai verlassen haben.

... und dann gibt es immer noch Bekloppte, die bei Reiseveranstaltern Urlaub in Dubai im Juli buchen. Eingefügtes Bild Eingefügtes Bild Eingefügtes Bild

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Dubai Diaries - Episode 120

Letztes Jahr um diese Zeit waren wir es, die uns ob unseres bevorstehenden Umzugs von Freunden, Nachbarn und Verwandten verabschieden und unser Hab und Gut in einen Überseecontainer verpacken mußten. Und nun heißt es schon wieder Abschied nehmen - nur, daß es diesmal wir sind, die zurückbleiben!

In den kommenden Wochen (= zum Schuljahreswechsel) verlassen einige Arbeitskollegen, (Schul-)Freunde und Nachbarn die U.A.E., und zwar für immer. Meistens liegt es daran, daß der Arbeitgeber den jeweiligen Familienvätern neue Marschbefehle zum nächsten Einsatzort erteilt. Und so tingeln wir in diesen Tagen von einer Abschiedsfeier zur nächsten, schreiben Kärtchen mit guten Wünschen und kaufen Andenken für unsere Freunde.

Es ist ein komisches Gefühl, da zu bleiben. Eingefügtes Bild Nicht nur, weil wir daran erinnert werden, wie es bei uns und unserem Bekanntenkreis in Deutschland vor exakt einem Jahr aussah, sondern auch deshalb, weil wir jetzt von denen, die in diesem Jahr neu dazukommen, schon als "die Erfahrenen" angesehen werden. Auf einmal sind wir es, die man um Rat fragt, wenn jemand einen zuverlässigen Kinderarzt, Frisör oder Gartenmöbellieferanten fragt. Das fühlt sich erst recht komisch an... Eingefügtes Bild Dabei sind wir doch selbst quasi "eben erst" angekommen und wissen auch noch längst nicht alles...

Das erste Jahr in Dubai ist so gut wie rum. One down, three to go. Oder... na ja, schauen wir mal, was meinem Brötchengeber bis dahin Neues für mich einfällt. Eingefügtes Bild

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Dubai Diaries - Episode 119

Zum Wochenende mal wieder ein Blick in die Lokalpresse. In den letzten Tagen gab es wieder ein paar haarsträubende Zeitungsartikel und Leserbriefe, darunter Stories wie diese hier von dem lieben Papi, der seinen zweijährigen Sohn ans Steuer seines Autos gelassen hat. Merkwürdig auch die Geschichte von den beiden Herren in Damenkleidern, die hier in der Metro aufgegriffen wurden... wie blöd kann man sein, in einem eindeutig muslimisch geprägten Land so auf die Straße zu gehen? Da würde man ja selbst im liberalen Deutschland auffallen (gut, vielleicht jetzt nicht gerade in Köln...). Den geistigen Gesundheitszustand der Protagonisten in dieser Story darf man wohl auch getrost anzweifeln... ich weiß nur nicht, wer von den beiden bekloppter ist: der zweiunddreißigjährige Typ von den Komoren oder die dreizehnjährige Emirati.

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Dubai Diaries - Episode 118

Erinnert sich noch jemand an das nahezu unfehlbare Fußball-Orakel Paul ? HIer in Dubai haben wir so was ähnliches, nur größer und mit weniger Tentakeln. Der Kamelbulle Shaheen sagt bei GulfNews die Ergebnisse voraus, und bis zu dem denkwürdigen Spiel Deutschland - Portugal hat Shaheen immer richtig gelegen. Die letzten beiden Spiele hat er hat er zwar verpatzt, aber trotzdem hat er eine höhere Trefferquote als ich. Eingefügtes Bild

Den passenden Bildschirmhintergrund für Shaheen-Fans gibt es hier.

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21.606

Da mein Lieblingskino heute wegen eines technischen Defekts nicht "Edge of Tomorrow" zeigt, habe ich mich mal wieder an den Rechner gesetzt und aus Trotz ein wenig geschrieben. Das zweite Kapitel ist im Kasten.

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Ein Kampfraumschiff nach dem anderen erhob sich von seinem Parksockel, und nacheinander glitten die zwölf Jagdmaschinen auf das sich öffnende Hangartor zu.
Rebecca hatte schon unzählige Male beim Beginn ihrer Patrouillenflüge gesehen, wie die großen Panzerplatten den Blick auf die langweilige graubraune Kugel namens Holm III freigaben, doch was sie jetzt sah, war noch nie zuvor da gewesen.
Über dem Horizont des Planeten, einen halben Planetenumfang von dem klobigen Rumpf des Schweren Kreuzers Hammerforth entfernt, befand sich eine Gruppe von über drei Dutzend Objekten, die Rebecca nur mit viel Fantasie für Raumschiffe halten konnte.


Und Kapitel 3 beginnt dann mit den Worten

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"Ist ja wieder mal herrlich."


Ihr kommt im Leben nicht drauf, wer das wohl sagt. Eingefügtes Bild

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Dubai Diaries - Episode 117

In der vergangenen Woche waren wir mal wieder im Madinat Theatre in Dubai, um uns dort belustigen zu lassen. Dachten wir jedenfalls. Das britische Mischief-Theatre-Ensemble führte "The Play That Goes Wrong" auf, in dem eine Laienspielgruppe versucht, ein Kriminalstück zu spielen - und, wie der Name schon sagt, in dem so ziemlich alles schief geht, was nur schiefgehen kann. Vergessene Texte. Verpatzter Einsatz. Falsch ausgesprochene Fremdwörter. Requisiten, die nicht da sind, wenn man sie braucht. Türen, die sich nicht öffnen. Dramatische Musik und Licht- und Soundeffekte an den falschen Stellen. Vorhänge, die sich zu früh öffnen. Versprecher, Verstolperer, Verhaspler. Ohnmächtig gewordene Schauspieler, deren Rollen dann von Requisiteuren ausgefüllt werden müssen (die natürlich weder das Stück noch die Dialoge kennen und die ganze Zeit mit dem Drehbuch unter dem Arm auf der Bühne stehen, bis selbiges runterfällt, die Blätter durcheinander geraten und falsch zusammengeklaubt werden, so daß die Dialoge noch unsinniger werden). Und vor allem viel, viel Slapstick.

Klingt eigentlich ganz witzig. Dachten wir jedenfalls. In der Realität sind all diese eingeplanten Pannen, trotz derer tapfer weitergespielt wurde, aber nur bedingt lustig. Vor allem trägt dieses Konzept kein 100-Minuten-Theaterstück. So was reicht für ein paar Lacher bei "SketchUp!" oder "Ladykracher", aber über die gesamte Länge eines Theaterstücks sind die Gags dann doch sehr repetitiv und vorhersehbar, um nicht zu sagen ermüdend. Eingefügtes Bild

Einige der Schauspieler waren wirklich gut, und einige der Gags echte Schenkelklopfer. Aber nochmal muß ich das nicht haben, und guten Gewissen empfehlen kann ich's auch nicht. Eingefügtes Bild

"Mercifully short", brachte ich anschließend gegenüber unserem britischen Nachbarn auf den Punkt. Eingefügtes Bild Eingefügtes Bild

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Dubai Diaries - Episode 116

Eine der neuesten Attraktionen in der Dubai Mall ist das echte, 155 Millionen Jahre alte Skelett eines Sauriers vom Typ Amphicoelias brontodiplodocus. Über Monate hinweg waren die Besucher aus aller Welt aufgefordert, einen griffigen und marketingtauglichen Namen für den Dinosaurier zu finden. Natürlich gab es was zu gewinnen. Natürlich war die Spannung groß. In dieser Woche (ausgerechnet an meinem Geburtstag übrigens) wurde dann das Geheimnis gelüftet, und der Gewinner des Wettbewerbs bekannt gegeben.

Und das Viech heißt jetzt...

(*Trommelwirbel*)

... DubaiDino.

(*Tusch*)

Kein Witz. Bitterer Ernst. Guckstu hier. Zigtausende von Einsendungen, davon vermutlich zwei Drittel viel kreativer und/oder liebevoller als das da... Eingefügtes Bild Eingefügtes Bild ... und sie kommen mit DubaiDino aus den Sträuchern. Ich fasse es nicht... Eingefügtes Bild

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Dubai Diaries - Episode 115

In den letzten Tagen gab es wieder vermehrt Berichte in den lokalen Zeitungen (und dazugehörige Leserbriefe wie diesen und diesen) über liegengebliebene Fahrzeuge und die Verkehrsrisiken, die sie darstellen. Es gab offenbar einen markanten Anstieg von Autos, die nicht wegen geplatzer Reifen oder Motorschäden, sondern - ganz banal - wegen einem trockenen Tank auf der Strecke geblieben sind. Anscheinend sind die Bewohner von Dubai, die hauptsächlich zu Fuß gehen, zu doof, über die Straße zu gehen (wir erinnern uns an Dubai Diaries 98) - und von denen, die sich mit dem Auto fortbewegen, sind einige echt zu doof, gelegentlich nachzutanken. Vermutlich haben die auch noch nicht ganz kapiert, wofür diese ganzen Uhren auf dem Armaturenbrett da sind ("Die Uhr muß kaputt sein, die hat ja nur einen Zeiger.") Eingefügtes Bild

Nun ist das Tanken in Dubai so 'ne Sache. Einerseits ist es sehr bequem, weil jede Tankstelle eine Armee von Tankwarten beschäftigt, von denen jeder vier Zapfsäulen gleichzeitig bedient, damit ja keiner der Kunden in die Verlegenheit kommt, seinen klimatisierten Nobelhobel verlassen zu müssen und fünf Minuten schwitzend in der flirrenden Hitze zu stehen. Die Kehrseite der Medaille ist natürlich, daß es - da der arme Tankwart ja nun nicht überall gleichzeitig sein kann - immer wieder zu Wartezeiten kommt. Zudem bestimmen hier große Geländewagen das Straßenbild, und bis die den Tank voll haben, das kann dauern. Da obendrein auch noch gefühlte 90 % der hier im Gebrauch befindlichen Fahrzeuge den Tankeinfüllstutzen links haben und die Rüssel der Zapfsäulen relativ kurz bemessen sind, knubbeln sich die Kunden natürlich nun alle nur auf einer Seite der Zapfsäulen. Eingefügtes Bild

Was man auch erwähnen sollte: mich beschleicht schon seit unserer Ankunft hier der Verdacht, daß es in Dubai insgesamt gesehen viel zu wenige Tankstellen gibt. Es kommt mir fast so vor, daß man bei der Planung einiger Stadtteile schlicht und einfach vergessen hat, so etwas wie Tankstellen vorzusehen. Auf der weltbekannten - und mittlerweile dicht besiedelten - künstlichen palmenförmigen Halbinsel vor der Küste von Jumeirah gibt es beispielsweise keine einzige. Es gibt auch keine in unserem Nachbarstadtteil, der ausgerechnet Motor City heißt und in dem sich Publikumsmagneten wie die städtische Rennstrecke und diverse Kartbahnen befinden. Ebenfalls Fehlanzeige im Hochhausdschungel von Dubai Marina. Und da, wo sich dann die Autofahrer treffen, bilden sich aufgrund der vielen vorgenannten Faktoren dann lange Schlangen, von denen wahrscheinlich schon die eine oder andere bei GoogleEarth verewigt wurde (würde mich jedenfalls nicht wundern). Dann kann ein Tankstop auch schon mal 'ne halbe Stunde dauern.Eingefügtes Bild Eingefügtes Bild

Wat lernt uns dat? Ganz einfach: immer rechtzeitig tanken und nicht erst bis zum letzten Tropfen der Reserve warten. Die Distanzen in dieser Stadt sind nun mal groß, und die Entfernungen zwischen zwei Tankstellen noch größer, und so sind 50 km schon mal schnell verfahren.

Aus diesen Gründen hat sich die Redensart, "mal eben wat vonne Tanke zu holen" hier irgendwie nicht durchgesetzt. Eingefügtes Bild

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Dubai Diaries - Episode 114

"Die Geschichte wiederholt sich", sagen manche. "All this has happened before, and all will happen again" heißt es bei Battlestar Galactica. Heute Abend hatte ich ein merkwürdiges déjà-vu, als ich im gleichen Restaurant wie vor sieben Monaten (vermutlich) dem gleichen Kellner wie damals die gleiche Frage wie damals stellte und exakt die gleiche Antwort bekam.

Folgender Dialog (auf der Terrasse des Restaurants Al Mourjan):
Ich: "Wo ist denn bei Ihnen die Toilette?"
Er: "Drinnen, Sir."

[Hassknecht-Modus ein]JA WO ZUM GEIER SOLL SIE DENN SONST SEIN?! GEHT ES E*T*W*A*S GENAUER, DU PFEIFE?![Hassknecht-Modus aus]

Ich bin ja selbst schuld. Was frag' ich auch? Aber ich kann mir schließlich nicht alle Klos von allen Restaurants der Region merken. Und beim BVB spiele ich auch nicht... Also muß ich dumm fragen. Auf die Gefahr hin, daß ich eine dumme Antwort kassiere. Immer und immer wieder.

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Dubai Diaries - Episode 113

Inzwischen haben die Arbeiten an dem 2 Milliarden schweren Projekt "The Dubai Canal" begonnen, welches Ende letzten Jahres angekündigt worden ist. Der Kanal wird den Creek (eine ins Landesinnere reichende Bucht, die einst der Nukleus für die Besiedlung dieses Fleckchens Erde war und seitdem mehrfach ausgebaggert und erweitert wurde) wieder mit dem Meer verbinden, was die komplette Umrundung der Stadtmitte per Boot oder Schiff ermöglichen wird. Außerdem hat die zusätzliche Wasserstraße auch positive Effekte für das Mikroklima der Stadt - aber bis es so weit ist, werden große Teile der Stadt (darunter auch die Hauptverkehrsader Sheikh Zayed Road) eine Baustelle sein. Die Staus werden gewiß spektakulär werden.

Hoffentlich ist dem Projekt mehr Erfolg beschieden als dem damals groß angekündigten Arabian Canal, der noch weiter im Landesinneren - also sozusagen hier an unserer Haustür vorbei - durch die Wüste führen und die Stadt komplett umschließen sollte. Aber diese Pläne sind wohl jetzt endgültig im Sande verlaufen...

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Dubai Diaries - Episode 112

Der Flug von Dubai nach Doha ist mit gerade einmal 45 Minuten so kurz, daß die Flugbegleiter regelrecht rennen müssen, um jedem Fluggast ein pappiges Sandwich und was zu trinken zuzuwerfen.

Kopfhörer für das Onboard-Entertainment-Programm haben sie auch nicht ausgeteilt. Lohnt sich nicht. Egal, habe ich "Casablanca" eben ohne Ton geguckt. Ich kann die Dialoge eh auswendig ;)

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11.479

Heute nur wenige Anschläge. Aber dafür wichtige.



Und falls irgendein Geheimdienst hier mitliest: huhu, Jungs, es geht um ein Manuskript für einen Roman. Nicht, was ihr schon wieder denkt...Eingefügtes Bild

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Dubai Diaries - Episode 111

Meine Twitter-Follower haben es schon gesehen: wir waren gestern mit ein paar Freunden zum Abendessen in der Wüste, genauer gesagt in der Hotelanlage Bab Al Shams. Ja, genau, da wo wir vor einer Woche extra zum Sternschnuppengucken hingefahren sind (siehe Episode 109). Zuerst haben wir mit einem (alkoholfreien!) Cocktail den Sonnenuntergang über der Wüste bewundert, wobei meine Tochter und ich plötzlich Musik von John Williams im Ohr hatten...

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... obwohl es - richtig gesehen - nur eine Sonne war, die da unterging.

Anschließend ging es dann hinüber ins Restaurant Al Hadeerah, wo es arabisches Essen vom Buffet gab (von der obligatorischen Linsensuppe über Gegrilltes, Gekochtes und diversen Shawarma-Variationen bis hin zu Datteln und Umm Ali), und zwar bis zum Abwinken. Dazu gab es ein Showprogramm mit Derwischen, Bauchtänzerinnen und einem kleinen Theaterstück mit echten Pferden, Kamelen und Ziegen (sowie Tiergeräuschen und Säbelgeklirre vom Band).

Mal ehrlich - die Show ist eher was für Touristen. Aber das Essen war gut und reichlich, und fotografieren kann man dort draußen auch prima.

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10.808

Vorgucker auf Kapitel 2:

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Rebecca wälzte sich in ihrer Koje herum und starrte an die Decke. Ihre Kabine an Bord des Schweren Kreuzers Hammerforth war nur unwesentlich größer als das Cockpit ihrer Jagdmaschine und genau so stickig, und so dauerte es üblicherweise trotz der Erschöpfung eine ganze Weile, bis sie endlich einschlafen konnte. Der Gedanke, morgen wieder die gleichen unzähligen und ereignislosen Runden um den Planeten zu fliegen wie heute und in den vergangenen Wochen, ließ ihre Stimmung in neue Tiefen sinken.
Die Aussicht auf weitere Monate Monotonie ließ sich nur mit einem Schluck Cognac ertragen. Sie setzte sich auf die Bettkante und tastete mit der Hand nach dem Flachmann, den sie mit Isolierklebeband unter ihre Koje geklebt hatte. Natürlich war Alkohol an Bord der Hammerforth streng verboten, aber Rebecca hatte für Dienstvorschriften dieser Art nie viel übrig gehabt.
Sie fand die kleine Metallflasche und zerrte daran, bis das Klebeband nachgab. Zu ihrer Überraschung war der Flachmann, den sie neulich während eines Landgangs auf Holm III mit teurem Cognac gefüllt hatte, leer – und an dem Hals der Flasche baumelte ein kleiner Zettel mit einer handschriftlichen Notiz.
„‘Letzte Warnung, Captain Gallagher‘“, las Rebecca. Offenbar hatte Commander Robinson ihr kleines Geheimnis entdeckt. „Ist ja wieder mal herrlich.“


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Dubai Diaries - Episode 110

Heute morgen um 9:44 Uhr bebte in Dubai die Erde. Ich erfahre das gerade aus der Presse. Kann also nicht so schlimm gewesen sein. Auf der anderen Seite des Golfs, im Iran, sind Erdbeben ja schon mal häufiger zu spüren. Bis zu uns strahlt das aber nur selten aus.


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Verantwortlich für die Beiträge in dem Blog "Gallaghers Chronik" ist

Achim Hiltrop