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A propos "Gallaghers Mission"

Wo wir gerade von "Gallaghers Mission" sprechen: ich erfahre soeben, daß vor einigen Wochen eine Rezension dieses Sammelbands von Benjamin Kentsch im Legimus-Blog veröffentlicht wurde, und zwar genau hier. Der Rezensent kommt zu dem Fazit

Zitat

(...) Clou Gallaghers Abenteuer sind dynamisch-flott zu lesen und wunderbare Unterhaltungslektüre. Die Nebenfiguren mögen klischeebeladene Urtypen sein, doch das stört so gar nicht, da Achim Hiltrop weiß wie er eine gelungene Mischung aus Dialog, Action und sarkastisch-lustigen Einlagen zaubert. (...) Clou Gallaghers Abenteuer sind flott erzählt, bieten jede Menge Lesespaß und besitzen eine gesunde Mischung Dialog, Ruhepunkten und Action. Die Außerirdischen sind knapp, aber durchaus originell beschrieben und bilden den Grundstein mit für ein glaubwürdiges Universum. Kleine Schwächen sind zu verzeihen, dafür ist der Unterhaltungsgarantiefaktor einfach zu hoch.
(Quelle)


und vergibt immerhin 3 von 5 Punkten. Vor allem aber schafft er es, die Begriffe "Clou Gallagher" und "Plüschhasen-Knuddel-Wettbewerb" in einem Atemzug zu nennen... das muß ihm erst mal einer nachmachen! Eingefügtes Bild Eingefügtes Bild

Also, wer jetzt immer noch nicht bestellt hat, ist selbst schuld...Eingefügtes Bild

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A propos: "Gallaghers Mission" steht gerade in der Rubrik Kindle-Shop > eBooks > Fantasy & Science Fiction > Science Fiction auf dem ersten Platz. Eingefügtes Bild Danke!!!

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Gallagher für umme!

Billiger wird's nicht!!! Für kurze Zeit gibt's jetzt "Gallaghers Mission" für den Kindle bei Amazon.de als Gratis-Download. Wer also bisher gezögert hat, sollte jetzt zugreifen. Besser und billiger kann man den Einstieg in die Gallagher-Chroniken nicht angeboten bekommen. Eingefügtes Bild

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Weiter geht es dann mit diesen spannenden Abenteuern:

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Genau das Richtige für ein verregnetes langes Wochenende...Eingefügtes Bild

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neue Rezensionen

Boardnachbar Alfred Kruse hat inzwischen "Gallaghers Tochter" und "Gallaghers Tod" konsumiert und seine Eindrücke in seinem Blog festgehalten. Er findet sowohl lobende als auch kritische Worte. Heißt es über "Gallaghers Tochter" noch

Zitat

Achim Hiltrop führt den geneigten Leser auf einem Parforce-Ritt in die neue Zeit, zwanzig Jahre nach dem letzten Roman. (...) Insgesamt ein empfehlenswerter Roman, der die Geschichte von Gallagher weitererzählt, ohne sich in Bekanntes zu verheddern. Ich finde es gut, daß der Autor hier seinen Lieblingshelden Clou Gallagher nicht bis über die Rente hinaus ausreizt, sondern mit einer neuen, frischen Generation die Geschichte des Gallagher-Universums weitererzählt.


so merkt er zu "Gallaghers Tod" Folgendes an:

Zitat

Eine kreative Grundidee, die Sünden der Väter, speziell die Ermordung des kerianischen Königshauses, fallen auf die Kinder zurück. Rebecca Gallagher auf der Flucht vor einem von der kerianischen Aristokratie besessenem hochintelligentem Terroristen. Mit einem wie ich finde sehr innovativem Twist am Ende, der die Motivation des Terroristen deutlichst erklärt. Und spannend geschrieben, man mag das Buch gar nicht aus der Hand legen.

Allerdings ist es mit 100 Seiten kurz, extrem kurz. So kurz, daß der Autor sich mit der Veröffentlichung dieser Novelle aus dem Gallagher-Universum keinen Gefallen getan hat. Insbesondere nicht als eigenständiges Buch. Hier hätte ich mir eine ausgefeiltere Fortsetzung der ersten Rebecca-Trilogie gewünscht.


Tja, das mit dem "zu kurz" habe ich jetzt so oft gehört, daß da wohl was dran sein muß. Also beim nächsten Mal wieder mehr Raumschlachten, weniger Krimi-Elemente und vor allem mehr Rebecca. Wenn ich mal wieder zum Schreiben komme... Eingefügtes Bild

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Gallaghers Tod: 4. Feedback

Immerhin vier von fünf möglichen Sternen hat Rezensent Thomas Harbach in seiner Amazon.de-Kundenzension an meinen letzten Roman "Gallaghers Tod" verliehen. Eingefügtes Bild Unter anderem kommt er zu dem Urteil:

Zitat

(...) In dieser abschließenden Trilogie führt Achim Hiltrop geschickt die verschiedenen, in den ersten Bänden aufgebauten Handlungsebenen mit einem Schwerpunkt hinsichtlich Gallaghers Einsatz" auf Kerian zusammen. Dabei versucht Hiltrop eine Balance zwischen den Stammlesern und ihrer Vertrautheit mit seinem Universum und potentiellen Neueinsteigern zu finden, die mittels kurzer, unauffällig eingefügter Bemerkungen zumindest rudimentär über die einzelnen Zusammenhänge informiert werden, zu finden. Das gelingt ihm ausgezeichnet.
(...)
Im Vergleich zu den ersten beiden, deutlich umfangreicheren Trilogien wirkt die vorliegende laufende Serie verschlankt und komprimiert, aber der Fokus auf den eigentlichen Plot und das Zusammenschmelzen der handelnden Protagonisten auf eine kleine Gruppe überwiegend bekannter Figuren sorgt dafür, dass der Leser kaum Zeit hat, um Atem zu holen. Während der Auftaktband der dritten Trilogie die Suche und Befreiung Gallaghers gewesen ist, ist der direkte Konflikt mit einem Einzelgänger ohne Frage leichter und stringenter zu beschreiben. Da Hiltrop mehrfach gezeigt hat, dass auch bekannte Figuren unter seinen Fingern sterben können, bleibt der Spannungsbogen hoch. Der Titel suggeriert zusätzlich ein böses" Ende. Stilistisch ansprechend mit einer richtigen Mischung aus Spannung und befreienden in erster Linie von Dialogen getragenen humorvollen Einlagen erreicht Gallaghers Tod" nicht die emotionale bis teilweise melancholische Tiefe von Gallaghers Tochter", präsentiert sich aber als spannender, hinsichtlich der Attentate und der Vorgehensweise des Täters auch als interessant nuancierter Roman mit einem pragmatisch effektiv vorgehenden Clou Gallagher als solides Gegengewicht.(Quelle: Amazon.de)


Wer jetzt neugierig geworden ist, sollte jetzt hier zugreifen

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... und/oder das Buch als Hardcover beim Atlantis-Verlag bestellen.

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5 Sterne!

Nein, nicht die Protestbewegung von Beppe Grillo... die 5 Sterne, über die ich mich gerade freue, stammen aus der jüngsten Kundenrezension von "Gallaghers Tod" bei Amazon. Eingefügtes Bild

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Frühjahrsputz

Zeit für den Frühjahrsputz! Ich habe vorhin mal wieder ein wenig auf der Gallagher-Website aufgeräumt, die Titelbilder der aktuellen Romame "Gallaghers Tochter" und "Gallaghers Tod" ergänzt, ein paar Links repariert und so weiter... Ist schon wieder eine Weile her, daß ich was an der Seite gemacht habe, ich gebe es ja zu. Irgendwie hat sich meine Online-Aktivität doch eher in dieses Blog verlagert.

So. Genug gearbeitet. Und jetzt kann gegrillt werden. Eingefügtes Bild

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Gallaghers Tod: 2. Feedback

... Und das zweite Kundenfeedback ist bei Amazon online. Leser Ralf Wassner verleiht immerhin 4 von 5 möglichen Sternen. Firma dankt ;)


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Gallaghers Tod: erstes Feedback

Auf amazon.de ist das erste Kunden-Feedback zum neuen Gallagher-Roman online gegangen. Leser McDuncan mochte zwar den Stil, vermisste aber die epischen Raumschlachten. Hm, ich hätte vielleicht erwähnen sollen, daß es diesmal eher in Richtung Polit-Thriller geht...

Falls ihr euch selbst ein Bild von "Gallaghers Tod" machen wollt: noch läuft die Verlosung, bei der ihr das Buch für lau einsacken könnt...

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Oster-Gewinnspiel

Unter der Bezeichnung "Gallaghers Lostopf" ist heute morgen hier im SF-Netzwerk eine Verlosung gestartet, bei der als Hauptgewinn ein hochwertiges Buchpaket mit allen Hardcover-Ausgaben der "Gallagher-Chroniken" winkt.

Die Antwort auf die Preisfrage fällt aufmerksamen Lesern dieses Blogs bestimmt nicht schwer... Eingefügtes Bild

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Habemus Gallagher!

Wie soeben gemeldet wird, ist über dem Gelände des Atlantis-Verlags weißer Rauch aufgestiegen: der neue Clou-Gallagher-Roman "Gallaghers Tod" ist erschienen und ab sofort lieferbar!

Zitat

Rebecca Gallagher ist in die Fußstapfen ihres Vaters getreten und hat sich als Raumpilotin selbständig gemacht. Bei einer Reise nach Kerian geraten Rebecca und ihr Schiff Trigger jedoch ins Fadenkreuz eines gefährlichen Terroristen, der noch eine Rechnung mit Clou und seiner Familie zu begleichen hat. Zwar kann die junge Frau zunächst entkommen, doch ihr mysteriöser Gegner hat viele Gesichter und verfügt über schier unerschöpfliche Ressourcen … (Quelle: Atlantis-Verlag)


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Bestellmöglichkeiten: beam eBooks, Amazon.de und beim Verlag

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Auf ein Neues...

Inzwischen sind wir aus dem sonnigen - aber knackig kalten - München zurück und wieder wohlbehalten im naßkalten (dafür aber lauwarmen) Essen angekommen. Frohes Neues Jahr allerseits, bevor ich das vergesse.

Was gibt's sonst Neues? Meine Juniorchefin ist jetzt ebenfalls unter die Blogger(innen) gegangen, und Boardnachbarin Petra Hartmann war so nett, "Gallaghers Mission" und den "Basilikumdrachen" zu kommentieren.

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Frohes Fest & guten Rutsch!

Ich wünsche euch allen ein frohes Weihnachtsfest im Kreise Eurer Lieben und einen guten Start ins neue Jahr.

Zur Einstimmung ein paar besinnliche Klassiker, die in keinem Feiertagsprogramm fehlen dürfen:



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Gallaghers Tochter: erste Rezension

Thomas Harbach, der in der Vergangenheit schon für sf-radio.de einige meiner Romane sehr ausführlich und ausgewogen kommentiert hat, ist inzwischen auch bei "Gallaghers Tochter" angelangt. Seine Eindrücke hat er in einer Leserbewertung bei Amazon eingestellt. Unter anderem heißt es dort:

Zitat

(...) Viel interessanter ist die Weiterentwicklung der einzelnen Protagonisten. Gallagher ist trotz seiner erzwungenen Kälteschlafes fünfzehn Jahre älter. In der Zeit seiner Genesung finden sich eine Reihe von Anspielungen, gegen Ende des Buches ist diese Karte ausgespielt und Gallagher ist wieder der Alte. Vielleicht hätte Hiltrop die Betonung nicht so stark zurücknehmen müssen. Auch als halber Invalide ist der ehemalige Söldner und Kriegsheld nicht nur eine charismatische, sondern vor allem eine interessante Figur. Das Wiedersehen mit seiner Tochter soll ihn "weicher" machen. Ansätze sind auf jeden Fall vorhanden. Es bleibt abzuwarten, ob diese charakterlichen Veränderungen nicht originärer, aber bislang verschütteter Bestandteil des komplexen Kriegshelden ist, den Hiltrop inzwischen über sieben Romane und eine Vielzahl von Kurzgeschichten erschaffen hat. Auf der anderen Seite geht Rebeccas Wandlung zu leicht. Zu sehr ist Gallagher ein Opfer der von ihm nicht zu verantwortenden Umstände. Diese Komponente - in erster Linie in Hinblick auf die politischen Intrigen hinter den Kulissen - hat Hiltrop insbesondere in der mittleren Trilogie sehr viel nuancierter und intelligenter angelegt. Auch die potentielle Liebesgeschichte zwischen Rebecca und dem eher verwöhnten kleinen Cartier wirkt eher als lange, vielleicht zu lange Einleitung für ein Tochter- Vater Gespräch am Ende des Romans, in das der Autor seine ganze Erfahrung als Vater packt, das aber trotzdem eher den typischen Rollenmustern solcher Gespräche folgt. Hier hätte man mehr erwarten können. Neben den schon angesprochen Figuren überzeugt vor allem der treue Jedrel in der erste Hälfte des Buches, der eine menschlichere Variante Gallaghers, aber positiv für den ganzen Roman keinen Ersatz für den Namensgeber dieser Buchserie darstellen kann oder soll.
(Quelle)


Die gesamte Rezension ist hier online.

Wer jetzt neugierig geworden ist, bekommt das gebundene Buch beim Atlantis-Verlag oder die Kindle-Ausgabe bei Amazon:

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Gallaghers Mission: neue Rezi

Christel Scheja hatte für die Website fantasyguide.de schon die früheren Romane der Gallagher-Chroniken aus dem Hause Atlantis kommentiert. Anläßlich des Erscheinens von "Gallaghers Mission" hat sie sich den Sammelband noch einmal vorgenommen und kommt zu folgendem Fazit:

Zitat

Es macht Spaß, die Geschichten in einem zu lesen und dabei die leichtfüßigen Abenteuer des Abenteurers und Piloten genießen zu können. Clou Gallagher hat viel von Han Solo, zeigt nach außen oft einen harten Kern oder vermeidet es, allzu sehr aufzufallen, aber er weiß doch sehr genau, für was es sich immer zu kämpfen lohnt.
Er erweist sich als sympathische Hauptfigur, der man ihre kleinen Schlitzohrigkeiten und Gemeinheiten verzeiht, da sie sich weiter entwickelt und nicht auf dem gleichen Niveau stehen bleibt. Zwar bewahrt er sich seinen Listenreichtum und sein manchmal etwas sarkastische Lebenseinstellung, aber er lernt immer mehr Verantwortung zu übernehmen und sich Konflikten zu stellen.
Die Abenteuer sind klassische Space Opera – sei es nun der Kampf gegen schurkische Männer des Rechts, die selbst mittendrin im Sumpf des Verbrechens stecken, gegen eine Invasionsflotte oder schließlich den intriganten Teilnehmern eines intergalaktischen Krieges. Auch die ständig über ihm schwebende Nemesis mit Namen Starafar ist keine Überraschung, gibt es doch Feinde wie ihn in der SF zuhauf.
Vieles mag bekannt vorkommen, ist es doch eine Hommage an die Autoren der dreißiger bis fünfziger Jahre des letzten Jahrhunderts, auch die unbedeutenderen Nebenfiguren entsprechen oft nur klischeebeladenen Archetypen, aber die Mischung stimmt und bietet temporeiche Unterhaltung.
Das liegt nicht nur an den spannungsgeladen geschilderten Raumschlachten sondern auch an der gelungenen Mischung aus Beschreibung, Dialog und Action oder die angenehm ausgeglichene Mischung. Die wichtigen Figuren haben Profil und dürfen immer wieder neue Facetten ihres Wesens zeigen. Gleichzeitig bleiben sie durchweg sympathisch, so dass man an ihrem Schicksal Anteil nimmt. (Quelle)


Die ganze Rezension gibt es es bei fantasyguide.de zu lesen. Freut mich zu hören, daß es geschmeckt hat Eingefügtes Bild

Und wer jetzt noch ein Geschenk für einen lieben Kindle-Besitzer sucht, klickt bitte auf das Bild. Danke!

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Gallaghers Tod

Auf der Website des Atlantis-Verlags könnt ihr seit gestern das Titelbild zu "Gallaghers Tod" bewundern, und zwar genau hier. Aber bevor der achte Band erscheint, ist in den nächsten Tagen erst mal "Gallaghers Tochter" an der Reihe.

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