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Beth & Bonamassa, die zweite

Beth Hart und Joe Bonamassa haben nach Don't Explain (2010) ein zweites gemeinsames Album gemacht, das den Titel Seesaw trägt und am 20. Mai erscheinen soll. Auf der Heft-CD des heute gekauften Magazins Classic Rock konnte ich die Cover-Version der Tina-Turner-Nummer Nutbush City Limits hören und habe mich gleich mal umgeschaut, was es denn noch so vom Album zu hören gibt. Zum Beispiel das hier:



Das klingt gut, ich bin gespannt.

Wer bei Youtube nicht alle Infos nachlesen will, bekommt sie auch hier geliefert:

Zitat

Seesaw opens with a joyous horn reveille to kick off "Them There Eyes," made famous in 1939 by Billie Holiday—one of Hart's biggest inspirations. "My mother turned me on to this song when I was a kid," says Beth. "I love the bubbliness. It's sexy, it's fun, and it has a great swing to it." On the track "Nutbush City Limits," Hart wails with an intensity that would make Tina Turner proud, and her slow and soulful burn on "I Love You More Than You'll Ever Know" pairs dramatically with Bonamassa's smoking guitar. The tempo kicks up several notches with Hart's tight, rocking vocals on "Can't Let Go," from Lucinda Williams' Grammy-winning 1998 album Car Wheels On A Gravel Road. It's followed by her fierce cover of "Miss Lady," the Buddy Miles song that was originally produced by Jimi Hendrix. Hart revisits Melody Gardot's songbook to deliver a sultry, jazzy rendition of "If I Tell You I Love You." "See Saw," is a Don Covay/Steve Cropper composition from Aretha Franklin's 1968 album Aretha Now. The album closes with Hart's haunting and atmospheric version of "Strange Fruit," a song that began as a poem about American racism—and lynching—by Abel Meeropol.


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Wilson und der Rabe

Dieser Tage erscheint das neue Studio-Solo-Album von Steven Wilson (Porcupine, Blackfield usw.), eingespielt mit seiner famosen Live-Band, die ihn auf der letzten Tour so grandios begleitet hat (mit dabei sind unter anderem Nick Biggs und Marco Minnemann), und aufgenommen von keinem Geringeren als Alan Parsons. The Raven that refused to sing (and other Stories) wird das Werk heißen, das schon jetzt allseits gepriesen wird (die Zeitschrift eclipsed spricht von einem Meisterwerk, auch die Jungs bei DPRP sind in ihrer Round-Table-Review hin und weg), und ich freue mich natürlich drauf. Das Stück Luminol gab's bereits live zu hören und mit einem kleinen Animationsfilm wird jetzt auch optisch Werbung gemacht:



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Fish: Konzerte 2013

Fish hat die Daten der "The Moveable Feast Tour 2013" bekannt gegeben:

23.09.2013 Blues Garage - Hannover, D
25.09.2013 Steinhof - Duisburg, D
26.09.2013 Music Hall - Worpswede, D
22.10.2013 Backstage - München , D
23.10.2013 Z7 - Pratteln, CH
25.10.2013 Substage - Karlsruhe, D
26.10.2013 Stadthalle - Landstuhl, D
27.10.2013 Harmonie - Bonn, D
29.10.2013 Colos Saal - Aschaffenburg, D
30.10.2013 Mühle Hunziken - Bern, CH
01.11.2013 Chollerhalle - Zug, CH

Ich freu mich drauf und hoffe, dass die neue Platte (A Feast of Consequences) bis dahin auch wirklich fertig ist. Es wird Zeit dafür.

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R.I.P. Nic Potter

Einem Eintrag auf Peter Hammills Homepage entnehme ich mit großem Bedauern, dass Nic Potter verstorben ist. Wer mit dem Namen nichts anfangen kann: Nic Potter war Bassist von Van der Graaf Generator auf den Alben The Least We Can Do Is Wave To Each Other (1969) und H To He Who Am The Only One (1970) sowie später wieder auf The Quiet Zone/The Pleasure Dome (1977) und Vital (1978). Er war Mitglied von Peter Hammills K Group (als Mozart) und hat auch auf zahlreichen Hammill-Solo-Platten gespielt.

In einem recht interessanten Interview von 2009 blickt er hier auf seine Karriere zurück:



Ein Auftritt von Nic Potter & Friends im Jahr 2006 mit dem Van-der-Graaf-Song Killer (David Jackson spielt auch mit, die Sängerin ist allerdings gewöhnungsbedürftig):



Und ein Auftritt mit der K Group im Jahr 1981 in Hamburg (komplettes Konzert):



R.I.P.

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"B"

Für Hintergründe zum folgenden Eintrag verweise ich auf "A" - da steht alles Wissenswerte. Nach 113 CDs unter A in 30 Tagen folgten zwischen 30. November und 24. Dezember, also an nur noch 25 Tagen, 121 CDs, die zum Buchstaben B gehören. Die Auswertung ergibt die folgenden spannenden Tabellen:

Interpreten B
1. 20 Joe Bonamassa
2. 11 Banco del Mutuo Soccorso
3. 10 Adrian Belew
4. 9 Beggars Opera
5. 6 Tony Banks
6. 5 Black Country Communion
6. 5 Blackfield
6. 5 Black Sabbath
9. 4 Brand X
10. 3 The Beatles
10. 3 Big Big Train
10. 3 Kate Bush

Was für eine Mischung: Blues-Meister Bonamassa gewinnt die Wertung vor den Italo-Proggern Banco und King-Crimson-Sänger Adrian Belew mit seinen diversen Soloscheiben. Bonamassa landet damit in der nächsten Tabelle auch gleich auf Platz 2. An der Spitze bleiben da weiter Asia (in Klammern die Platzierungen nach der A-Wertung):

Interpreten A-B
1. (1.) 24 Asia
2. (--.) 20 Joe Bonamassa
3. (2.) 18 Arena
4. (--.) 11 Banco del Mutuo Soccorso
5. (--.) 10 Adrian Belew
6. (--.) 9 Beggars Opera
7. (3.) 6 Abel Ganz
7. (3.) 6 Ian Anderson
7. (3.) 6 Aragon
7. (--.) 6 Tony Banks

Es gab auch wieder einiges außer der Reihe zu hören:

Alben (außer der Reihe – nur B )
1. 3 Beth Hart - Bang Bang Boom Boom (2012)
2. 2 Chickenfoot - LV (2012)
2. 2 Beth Hart & Joe Bonamassa - Don't Explain (2011)
2. 2 King Crimson - Larks' Tongues in Aspic (1973/2012)
… und viele, die einmal gehört wurden

Beth Harts Dominanz erklärt sich mit dem Konzert, das sie am 21. Dezember in Karlsruhe gegeben hat. Da musste ich zur Vorbereitung doch einiges von ihr laufen lassen. Ihre aktuelle Scheibe führt dann auch gleich die Gesamtwertung der CDs außer der Reihe an:

Alben (außer der Reihe – A-B )
1. (1.) 5 Beth Hart - Bang Bang Boom Boom (2012)
2. (1.) 2 Arena - The seventh Degree of Separation (2011)
2. (1.) 2 Joe Bonamassa - Driving towards the Daylight (2012)
2. (--.) 2 Chickenfoot - LV (2012)
2. (1.) 2 Final Conflict - Return of the Artisan (2012)
2. (1.) 2 Beth Hart - My California (2010)
2. (--.) 2 Beth Hart & Joe Bonamassa - Don't Explain (2011)
2. (--.) 2 King Crimson - Larks' Tongues in Aspic (1973/2012)
… und viele, die einmal gehört wurden

Bang Bang Boom Boom übernimmt natürlich auch die Spitze der nächsten Wertung - der bisherige Spitzenreiter, Arenas The Seventh Degree of Separation, fällt auf den zweiten Platz zurück.

Alben (gesamt)
1. (2.) 5 Beth Hart - Bang Bang Boom Boom (2012)
2. (1.) 3 Arena - The seventh Degree of Separation (2011)
2. (2.) 3 Joe Bonamassa - Driving towards the Daylight (2012)
4. (--.) 2 Chickenfoot - LV (2012)
4. (6.) 2 Black Country Communion - Afterglow (2012)
4. (2.) 2 Final Conflict - Return of the Artisan (2012)
4. (2.) 2 Beth Hart - My California (2010)
4. (--.) 2 Beth Hart & Joe Bonamassa - Don't Explain (2011)
4. (--.) 2 King Crimson - Larks' Tongues in Aspic (1973/2012)
… und viele, die einmal gehört wurden

Die Interpreten außer der Reihe, die während dieser 25 Tage gehört wurde, führt dagegen Ex-Marillion-Sänger Fish an, vor Beth Hart und eben Marillion:

Interpreten (außer der Reihe – nur B )
1. 5 Fish
2. 4 Beth Hart
3. 3 Marillion
4. 2 Chickenfoot
4. 2 Steve Hackett
4. 2 Beth Hart & Joe Bonamassa
4. 2 King Crimson
4. 2 Arjen Anthony Lucassen
4. 2 Van der Graaf Generator
4. 2 Steven Wilson

Zusammen mit den 30 Tagen zuvor wendet sich das Blatt: Beth Hart führt vor Marillion und Fish.

Interpreten (außer der Reihe – A-B )
1. (1.) 8 Beth Hart
2. (1.) 7 Marillion
3. (--.) 5 Fish
4. (4.) 4 Steven Wilson
5. (11.) 3 King Crimson
5. (3.) 3 Magnum
7. (4.) 2 Arena
7. (4.) 2 Joe Bonamassa
7. (--.) 2 Chickenfoot
7. (4.) 2 Final Conflict
7. (--.) 2 Steve Hackett
7. (4.) 2 Peter Hammill
7. (--.) 2 Beth Hart & Joe Bonamassa
7. (4.) 2 IQ
7. (--.) 2 Arjen Anthony Lucassen
7. (11.) 2 Paul Menel
7. (11.) 2 Pendragon
7. (--.) 2 Van der Graaf Generator
7. (4.) 2 Whitesnake

In der Interpreten-Gesamtwertung bleibt Asia vorne, Joe Bonamassa rückt ihnen aber schon auf die Pelle, während Arena einen Platz verloren haben. Die Außer-der-Reihe-Interpreten müssen hier noch einiges aufholen: Beth Hart liegt auf Platz 7, Marillion auf 8, Fish auf 14.

Interpreten gesamt
1. (1.) 24 Asia
2. (12.) 22 Joe Bonamassa
3. (2.) 20 Arena
4. (--.) 11 Banco del Mutuo Soccorso
5. (--.) 10 Adrian Belew
6. (--.) 9 Beggars Opera
7. (6.) 8 Beth Hart
8. (6.) 7 Marillion
9. (3.) 6 Abel Ganz
9. (3.) 6 Ian Anderson
9. (3.) 6 Aragon
9. (--.) 6 Tony Banks
9. (28.) 6 Black Country Communion
14. (--.) 5 Blackfield
14. (--.) 5 Black Sabbath
14. (--.) 5 Fish
17. (--.) 4 Brand X
17. (12.) 4 Steven Wilson
19. (8.) 3 Agents of Mercy
19. (8.) 3 Allen/Lande
19. (8.) 3 Ayreon
19. (--.) 3 The Beatles
19. (--.) 3 Big Big Train
19. (--.) 3 Kate Bush
19. (28.) 3 King Crimson
19. (8.) 3 Magnum

Der Buchstabe "C" folgt übrigens demnächst. Mit dem Hören komme ich heute noch durch ...

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"A"

Was für eine Idee: Nachdem ich beschlossen habe, mich in alphabetischer Reihenfolge durch meine CD-Sammlung zu hören (kleinere Abweichungen sind erlaubt, damit es nicht gar zu langweilig wird), hat es schlappe 30 Tage gedauert, den Buchstaben A zu bewältigen - von 1. bis 30. November. Nachdem die erste Etappe bewältigt ist, wird's Zeit für ein wenig Statistik. Musik - das bedeutet Charts, also gibt's jetzt die jeweiligen Top Ten. Zunächst einmal die A-Interpreten nach ihrer Häufigkeit sortiert:

(rein optisch muss ich mal noch an den Einzügen der Tabellen arbeiten, aber nicht mehr heute.)


Interpreten (ABC):

1. 24 Asia
2. 18 Arena
3. 6 Abel Ganz
6 Ian Anderson
6 Aragon
6. 3 Agents of Mercy
3 Allen/Lande
3 Ayreon
9. 2 21st Century Schizoid Band
2 A.C.T.
2 Alias Eye
2 Anderson Bruford Wakeman Howe
2 Jon Anderson
2 Jon Anderson & Rick Wakeman
2 Anglagard
2 Aphrodite's Child
2 Arcansiel
2 Automatic Man

Überrascht mich, dass ich mehr Asia- als Arena-CDs habe. Mal gucken, wer das als Erstes übertreffen kann. Auf Platz drei kommen dafür mit Abel Ganz und Aragon zwei Bands für Prog-Insider.
Ich habe nicht nur A-CDs gehört, sondern auch das eine oder andere außer der Reihe - weil die CDs eh schon im Wechsler im Auto lagen, weil auf dem MP3-Player nichts anderes drauf war oder aus sonstigen Gründen. Deshalb als Nächstes die Rangfolge der Alben außer der Reihe:

Alben (außer der Reihe):

1. 2 Arena - The seventh Degree of Separation (2011)
2 Joe Bonamassa - Driving towards the Daylight (2012)
2 Final Conflict - Return of the Artisan (2012)
2 Beth Hart - My California (2010)
2 Beth Hart - Bang Bang Boom Boom (2012)
6. 1 Black Country Communion - Afterglow (2012)
1 Galahad - Beyond the Realms of Euphoria (2012)
1 Peter Hammill - Roaring Forties (1994)
1 Peter Hammill - This (1998)
1 IQ - Promises (Vinyl-Maxi, 1987)
1 IQ - Are you sitting comfortably (1989)
1 Iron Maiden - Seventh Son of a Seventh Son (1988)
1 King Crimson - Discipline (1981)
1 Jon Lord - Concerto for Group and Orchestra (2012)
1 Magnum - Vigilante (1986)
1 Magnum - Long Days Black Nights Chapter One (2002)
1 Magnum - On the 13th Day (2012)
1 Marillion - Script for a Jester's Tear (1983)
1 Marillion - Fugazi (1984)
1 Marillion - Misplaced Childhood (1985)
1 Marillion - Clutching at Straws (1987)
1 Paul Menel - Into Insignificance I Will Pale (2012)
1 Neal Morse - Momentum (2012)
1 Pendragon - Not of this World (2001)
1 Satellite - A Street between Sunrise and Sunset (2003)
1 Whitesnake - Starkers in Tokyo (1998)
1 Whitesnake - Good to be Bad (2008)
1 Steven Wilson - Get all you deserve (2012, 2CD)
1 Yes - Fly from here (2011)

Da ist nur eine einzige CD dabei, die auch unter A gehört wurde (Arenas neustes Werk, weil die Band im November ein Konzert gegeben hat), die gewinnt dann locker die nächste Wertung - die Alben gesamt.

Alben (gesamt):

1. 3 Arena - The seventh Degree of Separation (2011)
2. 2 Joe Bonamassa - Driving towards the Daylight (2012)
2 Final Conflict - Return of the Artisan (2012)
2 Beth Hart - My California (2010)
2 Beth Hart - Bang Bang Boom Boom (2012)
usw.

Werfen wir einen Blick auf meist gehörten Interpreten - erst mal ohne den ABC-Zwang. Meine All-Time-Favoriten Marillion sind vorne dabei, aber auch mit Beth Hart eine "Neuentdeckung", deren Platten sich erst in den letzten Monaten hier so langsam gehäuft haben.

Interpreten (außer der Reihe):

1. 4 Beth Hart
4 Marillion
3. 3 Magnum
4. 2 Arena
2 Joe Bonamassa
2 Final Conflict
2 Peter Hammill
2 IQ
2 Whitesnake
2 Steven Wilson

Und zum Schluss noch die Gesamtwertung der Interpreten, die natürlich aktuell auch von Asia angeführt werden, was sich aber sicher in den nächsten Wochen und Monaten relativieren wird, da ich das Asia-Zeugs eigentlich gar nicht so oft höre ...

Interpreten (gesamt):

1. 24 Asia
2. 20 Arena
3. 6 Abel Ganz
6 Ian Anderson
6 Aragon
6. 4 Beth Hart
4 Marillion
8. 3 Agents of Mercy
3 Allen/Lande
3 Ayreon
3 Magnum

Jetzt geht's weiter mit B, mal gucken, wie lange das dann dauert.

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Sätze für die Nachwelt (CLXII)

Sind wir immer noch bei B wie Blockflöte?
(Leicht genervter Kommentar meiner Tochter beim Frühstück, nachdem im Rahmen meines Selbstversuchs, mich alphabetisch durch meine CD-Sammlung zu hören, nun schon zum wiederholten Mal Ian Anderson aus den Boxen schallte.)

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Fish mit Orchester (IV): Cliche

Bevor ich's wieder vergesse, gleich noch der letzte Eintrag zu den Fish-in-Plovdiv-Clips: Cliche.



Insgesamt eine nette Sache, finde ich.

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Fish mit Orchester (III): Lavender

Ich habe noch zwei Clips der Auftritte von Fish mit Orchester in Plovdiv nachzutragen - hätte ich fast vergessen. Fangen wir an mit Lavender, in das - wie seit Yin-/Yang-Zeiten üblich - auch Blue Angel Aufnahme findet:



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Grendel 2012

Wir unterbrechen die Hinweise auf Fishs Orchester-Auftritte, so schön sie auch sind, mal kurz aus aktuellem Anlass. Es gibt nämlich ein zeitgeschichtliches Dokument zu bewundern. Wenn ich mich nicht irre, war es 1983, auf dem Reading-Rock-Festival, als Marillion letztmals Grendel live gespielt haben. Fish hat zwar längst nicht mehr die Stimme dafür, hat es aber jetzt (auf der Convention in Leamington Spa) erstmals in seiner Solo-Karriere live und in voller Länge aufgeführt. Das war gestern. Und heute gibt's schon ein Video davon auf Youtube:



Wie gesagt: ein zeitgeschichtliches Dokument.

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Fish mit Orchester (II): A Gentleman's Excuse Me

Fish mit Orchester in Plovdiv, Teil zwei. Nach Vigil gibt's eine weitere Nummer vom 1990er-Solodebüt, nämlich A Gentleman's Excuse Me:



Gelungen.

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Fish mit Orchester (I): Vigil

Fish hat seinen Youtube-Kanal mit einer Handvoll neuer Videoclips gefüttert. Am interessantesten ist ein ungewöhnlicher Auftritt im bulgarischen Plovdiv - mit Orchester. Ich habe den guten Mann ja schon wirklich oft live gesehen, aber noch nie in so einer Konstellation. Also schauen und hören wir mal rein, Vigil macht den Anfang:



Die Stimme ist ja leider hinüber, aber sonst ist das doch nett, oder?

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Sätze für die Nachwelt (CLX)

How the fuck did I ever sing that high back then?
(Fish probt Grendel, eine Marillion-Nummer von 1982, die er demnächst in Leamington Spa - 20./21. Oktober - zum ersten Mal in seiner Solo-Karriere singen will. Mir schwant Übles, trotzdem hoffe ich, dass irgendjemand die historischen 17 Minuten dann bei Youtube einstellt.)

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Bang Bang Boom Boom

Beth Hart macht natürlich alles andere als den von mir so geschätzten Progressive Rock. Aber man darf ja gelegentlich mal ein wenig über den musikalischen Tellerrand blicken: Mit ihrer großartigen Blues-Soul-Zusammenarbeit mit Joe Bonamassa, dem Album Don't Explain, ist mir die Sängerin Beth Hart aufgefallen, die, wie ich dann entdeckt habe, auch vorher schon hörenswerte Platten produziert hat (speziell 37 Days, 2007, und My California, 2010, die beiden aktuellsten, sollte man sich ruhig mal anhören). Morgen erscheint das neue Album mit dem vielversprechenden Titel Bang Bang Boom Boom, zum Titelsong gibt's bereits ein Video bei Youtube:



Hört sich doch gut an. Ich bin gespannt aufs Album und hoffe, die gute Frau auch mal live sehen zu können. Nachdem's zweimal mangels Zeit nicht geklappt hat, starte ich am 2. Dezember (Karlsruhe, Substage) den nächsten Anlauf ...

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Luminol

Der September droht ein Monat zu werden, in dem furchtbar viel gute Musik erscheint. Zum Beispiel "Get all you des deserve", eine Blu-Ray/DVD/Doppel-CD, die Steven Wilsons jüngste Solo-Tour dokumentiert. Das Konzert, das ich im Mai 2012 in Mannheim sehen durfte, war fantastisch, der Mitschnitt dürfte das wohl auch so dokumentieren. Als Leckerli wurde auf Youtube schon mal "Luminol", ein bislang auf CD unveröffentlichter Song, online gestellt, aufgenommen in Mexico City, das schon mal Lust auf mehr macht:



Falls sich jemand wundert, wer der Typ mit den blonden Zöpfen ist: Ja, das ist tatsächlich Nick Beggs, den Prog-Fans auch als Live-Basser von Steve Hackett kennen dürften. Alle anderen haben ihn wahrscheinlich von Kajagoogoo in Erinnerung ... Witziger Bursche, toller Musiker.

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P.I.T.: Garden Party

Erinnert sich noch jemand an Peter Illmann? Der hat einst die Musiksendung Formel Eins moderiert und später auch im ZDF seine eigene Show namens P.I.T. - Peter Illmanns Treff. Aus letzterer Sendung bin ich gerade bei Youtube über einen denkwürdigen Clip gestolpert: die Aufzeichnung des Auftritts von Marillion im Jahr 1986 mit Garden Party. Das ist deshalb etwas Besonderes, weil das nach meiner Erinnerung tatsächlich das erste Mal gewesen sein muss, dass ich Marillion (die ich damals, 1986, als 14-Jähriger noch gar nicht so lange kannte) gesehen haben muss. Nur zur Erinnerung: Damals gab's nur drei Fernsehkanäle (zumindest bei uns), kein Internet und man hatte auch keine DVDs (beziehungsweise VHS-Videocassetten) in großer Zahl von den Auftritten seiner Helden zu Hause stehen. Marillion waren zudem eine Band, die nicht ständig irgendwo im Fernsehen zu sehen waren, deshalb war dieser Auftritt schon ein echtes Erlebnis für mich - und ihn jetzt wiederzufinden, hat wirklich was. Könnte ich mir zehnmal hintereinander anschauen ...

Aus heutiger Sicht ist das natürlich brutal lustig: Garden Party war damals begleitend zur Sommertour mit Queen als Vinyl-Single in einer Live-Fassung veröffentlicht worden (gibt's bis heute nicht auf CD), deshalb kann man trotz Vollplayback im P.I.T.-Auftritt das Publikum mitsingen hören. Fish verhaut zudem einmal den Einsatz und lacht sich hinterher scheckig. Mindestens ebenso gut: die Frisuren des Publikums. Genug geredet, zum Genießen:



Wer sich wundert: Ja, das ist tatsächlich derselbe Fish, der heute, schlappe sechsundzwanzig Jahre später, aussieht wie sein eigener Großvater ...

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Das Menel-Mysterium

Paul Menel wurde in diesem Blog noch nicht oft erwähnt, das erste und einzige Mal hier. Das hat seine Gründe: Der ehemalige Sänger von IQ war für eine lange, lange Zeit in der Versenkung verschwunden. Menel war als Nachfolger von Peter Nicholls auf den beiden Alben Nomzamo (1987) und Are you sitting comfortably? (1989) zu hören, beide um einiges poppiger als alles, was IQ vorher und hinterher gemacht haben (so poppig, dass die Band damals mit Mike & the Mechanics auf Tour ging), aber trotzdem auch mit vielen schönen Songs - ich höre mir beide eigentlich auch heute noch immer wieder gern an. Menel hat dann IQ verlassen (sein Vorgänger Nicholls wurde sein Nachfolger), den Bassisten Tim Esau mitgenommen (der Anfang 2011 zu IQ zurückkehrte), und es gab nur noch ein einziges musikalisches Lebezeichen: den nicht gar so spektakulären Song Let's hear it for Freedom (1993), der auf einem Sampler des holländischen SI-Labels (gibt's auch schon lange nicht mehr ...) erschienen ist.

Dann hieß es plötzlich, der Mann bringt ein neues Album heraus, das Three Sides to every Story heißen sollte. Im Februar 2011 gab's eine Mini-Tour - ich habe mir das Konzert in Rüsselsheim angeschaut, das zwar schauerlich schlecht besucht war, gleichzeitig aber auch riesig Spaß gemacht hat, weil Paul Menel sich nicht nur seine Stimme bewahrt hat, sondern neben einigen neuen Songs auch viele IQ-Stücke von den beiden erwähnten Platten gesungen hat. Das war schon gut. Zu kaufen gab's damals eine Mini-CD mit fünf neuen Stücken (Part of the Story betitelt), die ich natürlich gleich mitgenommen habe und die man sich auch tatsächlich anhören kann. Man sollte keinen Prog erwarten, sondern eher die konsequente Fortführung der damaligen Pop-Linie von IQ, nette Songs, die glücklicherweise nicht allzu seicht werden.

Jetzt ist dann endlich - angeblich - das damals schon angekündigte neue Album erschienen. Ich schreibe angeblich, weil ich jetzt schon seit zwei, drei Tagen das Internet durchforste, aber keine vernünftigen Informationen (außer der Tracklist) dazu finde. Die Scheibe heißt inzwischen Into Insignificance I Will Pale und enthält außer den fünf Stücken der Mini-CD zwölf weitere neue Songs. Wer reinhören will, kann das auf der Menel-Homepage unter www.paulmenel.com/ tun. So weit, so gut, ich würde aber gerne wissen, wer denn nun auf der Platte mitgespielt, und vor allem, was er mit der gleichzeitig veröffentlichten anderen CD namens The Great Outdoors auf sich hat. Von der war bisher nie die Rede, und es taucht unter anderem der oben erwähnte Song Let's hear it for Freedom auf. Sind das alte Aufnahmen aus den frühen Neunzigern? Neu aufgenommene, alte Songs? Oder was? Das wüsste ich gern. Aber ich finde nirgends Infos dazu ...

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Jon Anderson wird olympisch

Yes-Sänger Jon Anderson (heutzutage muss man ja eigentlich Ex-Yes-Sänger schreiben, aber er ist halt der Yes-Sänger, da können sich noch so viele andere versuchen ...) hat seinen persönlichen Tribut-Song für die aktuell laufenden Olympischen Spiele veröffentlicht: "Race to the End" heißt die Nummer, die Musik dazu hat sich Anderson vom Kollegen Vangelis (mit dem ja früher auch erfolgreich zusammengearbeitet hat) entliehen. "Chariots of Fire" dürfte vermutlich jeder kennen. In Andersons Version spielt ein Mann namens Christophe Lebled am Keyboard mit:



Ganz nett, eigentlich.

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Jon Lord (1941-2012)

Jon Lord ist gestern im Alter von 71 Jahren verstorben. Damit verliert die Rockmusik wieder einmal einen ihrer ganz Großen. Lord war ein virtuoser Organist und ein Wegbereiter der Verbindung von Klassikelementen mit der Rockmusik. Bis 2002 war er mit Deep Purple aktiv, und er hat auch an den klassischen Whitesnake-Alben zwischen 1978 und 1984 mitgewirkt. Zuletzt machte er vor allem mit seinen klassischen Kompositionen und verschiedenen Bluesprojekten auf sich aufmerksam. Eines meiner Deep-Purple-Lieblingslieder, abseits der im Radio rauf und runter gedudelten Kracher, war immer When A Blind Man Cries. Hier mal die Version der Hoochie Coochie Men, natürlich mit Jon Lord an der Orgel. Als Gast am Mikro ist Jimmy Barnes dabei:



Wen's interessiert: Das Video stammt von der Bonus-DVD zur CD The Hoochie Coochie Men featuring Jon Lord - Danger White Men Dancing (2007).

Die bewegendste Whitesnake-Nummer darf nicht fehlen: Ain't No Love In The Heart Of The City, in einer Live-Version von 1983 (Monsters of Rock):



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Asia - XXX

Vor Kurzem ist das neue Album von Asia erschienen, das zum 30-jährigen Bestehen der Band den sinnigen Titel XXX erhalten hat. Asia vereint ja allerlei ProgRock-Größen, John Wetton (King Crimson, U.K.), Steve Howe (Yes), Carl Palmer (Emerson Lake & Palmer) und Geoff Downes (Yes), und ist deshalb auch für mich immer wieder interessant - auch wenn man zusammen natürlich keinen Prog macht; in den 80ern war das radiokompatibler Poprock (Heat of the Moment, Voice of America), heute ist es vom Radio verschmähter Poprock, der noch genauso wie damals klingt. Stilistisch gibt's zu früher wirklich nur ganz, ganz wenige Unterschiede, das gilt für alle drei Alben, die Asia gemacht haben, seit sie 2006 wieder in der Originalbesetzung zusammengefunden haben (das sind Phoenix, 2008, und Omega, 2010). Früher war mir das, ehrlich gesagt, schon oft zu poppig, im Vergleich zur heutigen Popmusik ist es aber ein echter Genuss. Das Album ist dann auch unter diesen Voraussetzungen nett anzuhören, ohne jetzt mit größeren Höhepunkten aufzuwarten. Kein Glanzlicht, aber auch ganz sicher kein Ärgernis.

Das offizielle Video zu Face on the Bridge ist bei Youtube dämlicherweise gesperrt, deshalb gibt's heute einen Link zu Vimeo, damit sich jeder mal einen Eindruck verschaffen kann.

Live sind Asia übrigens auch heutzutage noch eine Wucht. Ich hatte letztes Jahr mal das Vergnügen und war richtig begeistert - nicht nur von John Wetton, den ich schon öfter mal live gesehen habe (zuletzt ja auch mal mit U.K., was ebenfalls klasse war), oder von Steve Howe (der ja mit Yes auch noch ständig auf der Bühne steht), sondern vor allem auch von Carl Palmer, der bei den Studioaufnahmen kaum im Vordergrund steht und eher songdienlich agiert, live aber mal richtig zeigen kann, was er drauf hat. Das war schon stark.


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Bibliographie

Romane:

Die Nadir-Variante
Science Fiction
Wurdack Verlag, 201?
(In Vorbereitung)

Argona
Science Fiction
Wurdack Verlag, 2008
(nominiert für den Kurd Laßwitz Preis 2009)

Andrade
Science Fiction
Wurdack Verlag, 2007
(nominiert für den Deutschen Science Fiction Preis und den Kurd Laßwitz Preis 2008)

Entheete
Science Fiction
Wurdack Verlag, 2006
(nominiert für den Deutschen Science Fiction Preis und den Kurd Laßwitz Preis 2007)

Das vergessene Portal
Fantasy
Wurdack Verlag, 2004
(3. Platz beim Deutschen Phantastik Preis 2005)

Anthologien:

Emotio
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2011

Die Audienz
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2010

Molekularmusik
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2009

Lotus-Effekt
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S.F.X
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Tabula rasa
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2006
(2. Platz beim Deutschen Phantastik Preis 2007)

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Überschuss
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Walfred Goreng
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Wurdack Verlag, 2004
(4. Platz beim Deutschen Phantastik Preis 2005)

Deus Ex Machina
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Story-Olympiade, 2004

Sekundärliteratur:

Carl Amerys Der Untergang der Stadt Passau. Eine Untersuchung der zentralen Themenkomplexe
EDFC, 2001

Kurzgeschichten:


Feuergeister
phantastisch! 49
herausgegeben von Klaus Bollhöfener
Atlantis Verlag, 2013

Die Straße
Space Rocks
herausgegeben von Harald Giersche
Begedia Verlag, 2011

Das Versprechen
Emotio
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2011

Auf der Flucht
Corona Magazine 250, 2011 (online)

Phönix
Die Audienz
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2010

Was Ernst schon immer über Argonomen und Meurg wissen wollte
Das ist unser Ernst
herausgegeben von Martin Witzgall
Wortkuss Verlag, 2010

Entscheidung schwarz
Weltraumkrieger
herausgegeben von Dirk van den Boom und Oliver Naujoks
Atlantis Verlag, 2010

Die Fänger
Molekularmusik
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2009

Das Mädchen, das niemals lachte
Siegergeschichte des Wettbewerbs der Bürgerstiftung Kunst für Wiesloch zur Brunnengalerie
Privatdruck für die Mitglieder der Stiftung, 2008

Barbieris Flucht
Andromeda Nachrichten 223
SFCD, 2008
Online-Ausgabe (17 MB)

Martys Weg
Corona Magazine Nr. 200
Online, 2008

Das Gespinst
Lotus-Effekt
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2008

Cantals Tränen
S.F.X
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2007

Lilienthal
phantastisch! 27
herausgegeben von Klaus Bollhöfener
Verlag Achim Havemann, 2007

Lazarus
Lazarus
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2007

Sturmreiter
Die Jenseitsapotheke
herausgegeben von Frank W. Haubold
EDFC, 2006

Das Herz der Sonne
Tabula rasa
herausgegeben von Armin Rößler und Heidrun Jänchen
Wurdack Verlag, 2006

Die Einladung
Pandaimonion VI – Tod
herausgegeben von Ernst Wurdack
Wurdack Verlag, 2006

Der Verlorene
Rattenfänger
herausgegeben von Bernd Rothe
Blitz Verlag, 2005

Der Gravo-Dom
Golem & Goethe
herausgegeben von Armin Rößler
Wurdack Verlag, 2005

Vergnügungspark
Der ewig dunkle Traum
(Wolfgang Hohlbeins Schattenchronik Band 1)
herausgegeben von Alisha Bionda und Michael Borlik
Blitz Verlag, 2005

Barrieren
Überschuss
herausgegeben von Armin Rößler
Wurdack Verlag, 2005

Die Tränen des Blauen Gottes
Wellensang
herausgegeben von Alisha Bionda und Michael Borlik
Schreib-Lust Verlag, 2004

Eindringling
Pandaimonion IV – Das Gewächshaus
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2004

Faust
Deus Ex Machina
herausgegeben von Armin Rößler und Dieter Schmitt
Story-Olympiade, 2004
(6. Platz beim Deutschen Science Fiction Preis 2005)

Deus Ex Machina 'e', 2005

Corona Magazine Nr. 150, 2005

Mars
Strahlende Helden
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2003

Gläserne Engel
Pandaimonion III – Für Daddy
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2003

Sieben Gäste
Baden-Württemberg Aktuell 238
Science Fiction Club Baden-Württemberg, 2003

Menschenjäger
Future World
herausgegeben von Udo Mörsch
Go Verlag, 2003

Griff nach der Macht
Griff nach der Macht
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2003

Geheimnis der Höhlenwelt
Solar-Tales 11
herausgegeben von Wilko Müller jr.
Edition Solar-X, 2003

Beweisstück 84, fragmentarisch
Pandaimonion II
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2003

Das Land der Wolken
Francesco im Land der Delphine
herausgegeben von H.H. Dietrich und P.T. Rothmanns
Betzel Verlag, 2003

Die offene Schuld
Schwarzer Drache
herausgegeben von Udo Mörsch
Go Verlag, 2003

Schatten der Vergangenheit
Pandaimonion
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2002

Schöner Schein
Hexen, Magier, Scharlatane
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2002

Code Arche
Düstere Visionen
herausgegeben von Ernst Wurdack
Story-Olympiade, 2002

Blitz Shorties, 2003

Tausend Stimmen, längst verstummt
Welten voller Hoffnung
herausgegeben von Barbara Jung
BeJot Verlag, 2002

Das temporäre Instabilitäts-Phänomen
Solar-Tales 9
herausgegeben von Wilko Müller jr.
Edition Solar-X, 2002

Amoklauf
Groschenstory Nr. 8
2002
(nicht mehr online)

Am Ufer des Sees
Jenseits des Happy ends
herausgegeben von Barbara Jung
Go & BeJot Verlag, 2001

Nachts
Spinnen spinnen
herausgegeben von Ernst Petz und Heinrich Droege
Aarachne Verlag, 2001

Die Verschwörung
Delfine im Nebel
herausgegeben von Udo Mörsch
Go Verlag, 2001

… und die Zeit steht still
Fantasia 148
herausgegeben von Franz Schröpf
EDFC, 2001

Homepage, 2002

Fließende Übergänge
Traumpfade
herausgegeben von Ernst Wurdack und Stefanie Pappon
Story-Olympiade, 2001

Homepage, 2002

Das vergessene Portal

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Armin Rößler
Das vergessene Portal
nominiert für den Deutschen Phantastik Preis 2005

Wurdack Verlag

Entheete

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Armin Rößler
Entheete
Science-Fiction-Roman
216 Seiten
ISBN 3-938065-16-8
9,95 Euro

Wurdack Verlag

nominiert für den
Deutschen Science Fiction Preis 2007
und den
Kurd Laßwitz Preis 2007

Andrade

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Armin Rößler
Andrade
2. Roman aus dem Argona-Universum
Wurdack Science Fiction Band 9
Taschenbuch
ISBN 3-938065-25-7

Hier bestellen:
Wurdack Verlag

nominiert für den
Deutschen Science Fiction Preis 2008
und den
Kurd Laßwitz Preis 2008

Leseproben:
Kapitel 1 (1/7)
Kapitel 1 (2/7)
Kapitel 1 (3/7)
Kapitel 1 (4/7)
Kapitel 1 (5/7)
Kapitel 1 (6/7)
Kapitel 1 (7/7)

Argona

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Armin Rößler
Argona
3. Roman aus dem Argona-Universum
Wurdack Science Fiction Band 13
Taschenbuch
ISBN 978-3-938065-30-3

Hier bestellen:
Wurdack Verlag