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Holler Nachrichten stellen Darthula vor

In den Holler Nachrichten ist ein Artikel über menen neuen Roman "Darthula, Tochter der Nebel" erschienen. Das Blatt schreibt Folgendes:

Die Silliumer Autorin Petra Hartmann hat ein neues Buch veröffentlicht. "Darthula, Tochter der Nebel" ist ein Roman aus der irischen Sagenwelt, es geht um große Gefühle, Krieg, Gier und den tragischen Untergang eines Königreichs.
Die Titelheldin Darthula ist die Tochter eines irischen Kleinkönigs, der über das nebelreiche Land Selama herrscht. Als sie den mächtigen König Cairbar abweist und ihm nicht als seine Braut folgen will, nimmt das Unheil seinen Lauf. Cairbar überzieht das kleine Selama mit Krieg und Vernichtung und rottet Darthulas Familie aus. Mit ihrem Geliebten Nathos wagt die junge Frau die Flucht über die stürmische See. Aber Wind und Wellen sind unzuverlässige Verbündete ...
Die Silliumerin hatte sich schon lange mit dem Gedanken an einen Roman über den Darthula-Stoff getragen. Bereits Mitte der 90er Jahre, als sie während ihres Germanistik-Studiums in Hannover auf die "Werke Ossians" stieß, war sie von der Geschichte der irischen Prinzessin fasziniert. Bei den ossianischen Dichtungen handelt es sich um angeblich aus dem Gälischen übersetzte Gesänge eines mythischen schottischen Sängers und nordischen Homers, von denen im 18. Jahrhundert unter anderem Goethe und Herder begeistert waren. Aber auch in der Musik hat Darthula Spuren hinterlassen. So komponierte Johannes Brahms einen Chorgesang mit dem Titel "Darthulas Grablied", und von Franz Schubert gibt es ein Lied über den gefallenen Nathos, den Geliebten Darthulas.
"Auch mich hatte damals das Ossian-Fieber gepackt, und die Geschichte ließ mich einfach nicht mehr los", verrät die 44-Jährige. Während des Studiums fertigte sie eine Übersetzung des Kleinepos an und schrieb eine Kurzgeschichte über den Stoff. Vor fünf Jahren begann sie dann mit der Arbeit an einem Roman über das "schönste der Mädchen von Erin".
Nun ist das Buch im hessischen Verlag Saphir im Stahl erschienen. Das Taschenbuch hat ein Titelbild des Digitalkünstlers Miguel Worms, den Hartmann durch die gemeinsame Arbeit am Gronauer Magazin Elfenschrift kennen gelernt hatte. Als Bonusmaterial ist dem Taschenbuch Hartmanns eigene Ossianübersetzung beigegeben.

Das ePaper findet ihr hier:
http://issuu.com/gle...holle_08_seiten (Der Artikel steht auf Seite )

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Darthula: Kelten-Saga, Fantasy oder Bardenlied?

Im Blog "Mützen-Varieté" ist eine neue Rezension zur "Darthula" erschienen. Unter dem Titel "Kelten Saga, Fantasy, Bardenlied, ja was denn nun ..." setzt sich der Verfasser intensiv mit meinem Vorgänger James Macpherson auseinander und erzählt einiges zur Herkunft des "ossianischen" Epos, aus dem ich meinen Stoff geschöpft habe. Im Vergleich dazu sei bei mir "der Plot eng geschnürt", es eile "von Fest des Königs hin zum Tod des Reiches in kürzester Zeit und mit schwindender Seitenzahl meint man ein offenes Ende vorzufinden."
Zu diesem Ende, das ja durchaus nicht offen ist, merkt der Verfasser an:
"Alle wichtigen Figuren sterben, niemand findet ein Happy End und man merkt, dies ist keine 0815 Fantasy Geschichte mit einer weiblichen Hauptfigur geblendet von Liebe sondern eine Prosa auf die Liebe, Stolz und Freiheit. Darthula kämpft für ihre Freiheit, sieht alles um sich sterben und zerfallen und findet letztlich auch Erlösung im eigenen Tod, anstatt sich herzugeben für einen Mann, der all das Unglück über ihr Leben brachte."
Das Ganze wirke wie "eine Mischung aus alter Saga und moderner Fantasy, was mit einem Ende aufwartet, wie es ein Barde zur damaligen Zeit selber nicht besingen könnte. Dramatisch, von Trauer erfüllt und blutgetränkt findet Ossian die letzten Worte dieses Aktes [...]. Es ist kein langes Lied, sondern gefüllt mit einer Story a la Troia und ähnlichen alten Geschichten. Klar das dies zur damaligen Zeit Anklang fand, enthält es doch nationale Figuren und beinhaltet einen ähnlichen Effekt wie einst im alten Griechenland. Mythos pur quasi."
Das Fazit:
"Betrachtet man Darthula: Tochter des Nebels also nicht als Fantasy Kurzgeschichte sondern als moderne Aufarbeitung eines über 200 Jahre alten Originals, so liest sich das als nette Lektüre für Zwischendurch, mit bleibendem Effekt."

Die vollständige Rezension findet ihr hier:
http://muetzen-varie...-nun/#more-7188

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Frankensteiner Rundschau berichtet über Darthula

In der "Frankensteiner Rundschau" ist ein Artikel über Darthula erschienen. Die Zeitung stellt meinen ossianischen Roman ausführlich vor, erzählt etwas zum Hintergrund und bringt sogar eine kleine Leseprobe. Außerdem gibt es zwei Exemplare des Buches zu gewinnen. Also, falls ihr noch nicht versorgt seid, schreibt doch eine Postkarte nach Frankenstein.

Hier geht's zum Artikel:

http://www.saphir-im...thula+16.07.jpg

Viel Erfolg!

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Zweite Lesung aus "Darthula"

Der September wird der Monat der Darthula: Nach der Lesung im Weltcafé Michaelis steht nun schon der zweite Lesungstermin für meinen "ossianischen" Roman. Am Donnerstag, 25. September, bin ich mit "Darthula, Tochter der Nebel" in Bad Salzdetfurth zu Gast. Ich stelle mein neues Buch dann in der Bücherei im Kulturbahnhof vor, wo ich bereits mit "Das Serum des Doctor Nikola" und "Nestis und die verschwundene Seepocke" zu Gast war. Bin schon sehr gespannt, ob die Bad Salzdetfurther auch Romanhelden mögen, die nicht mit "N" anfangen. ;-)
Den Kulturbahnhof findet ihr in der Bahnhofstraße 4 in Bad Salzdetfurth. Los geht es um 19 Uhr. Weitere Infos zum Kulturbahnhof findet ihr hier:
http://www.bad-salzd.../Kulturbahnhof/

Hier also die beiden Darthula-Termine im Überblick:

Dienstag, 2. September: Lesung aus "Darthula, Tochter der Nebel" im Michaelis Weltcafé. Hildesheim, Langer Hagen 36. Beginn: 18 Uhr.

Donnerstag, 25.September: Lesung aus "Darthula, Tochter der Nebel" im Kulturbahnhof Bad Salzdetfurth, Bahnhofstraße 4. Beginn: 19 Uhr.

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Darthula - jetzt auch als eBook

Mein Roman "Darthula - Tochter der Nebel" ist ab jetzt auch als eBook für den Amazon-Kindle erhältlich. Es hat einen Umfang von 4173 KB (entspricht 123 Druckseiten), kostet 4,99 Euro und kann hier bestellt werden:

http://www.amazon.de...ywords=DArthula

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Hildesheimlicher Newsletter stellt Darthula vor

Der Juli-Newsletter der Hildesheimlichen Autoren ist erschienen. Darin wird auch mein Roman "Darthula" vorgestellt. Hier der Artikel:


N e u e r s c h e i n u n g 2014 Petra Hartmann

Petra Hartmann hat ein neues Buch veröffentlicht. „Darthula, Tochter der Nebel“ ist ein Roman aus der irischen Sagenwelt, inspiriert von einem Klein- Epos aus den „Works of Ossian“ des schottischen Dichters James Macpherson (1736–1796).
Die Titelheldin Darthula ist die Tochter eines irischen Kleinkönigs, der über das nebelreiche Land Selama herrscht. Als schönste Prinzessin Irlands lebt sie allerdings nicht ungefährlich. Als sie den mächtigen König Cairbar abweist und ihm nicht als seine Braut folgen will, nimmt das Unheil seinen Lauf. Cairbar überzieht das kleine Selama mit Krieg und Vernichtung und rottet Darthulas Familie aus. Mit ihrem Geliebten Nathos wagt die junge Frau die Flucht über die stürmische See. Aber Wind und Wellen sind unzuverlässige Verbündete ...
Der Roman war bereits 2010 als kleine handgeheftete Liebhaberausgabe im Arcanum- Verlag erschienen. Nun hat die Autorin den Verlag „Saphir im Stahl“ von dem Projekt überzeugen können. Die jetzt erschienene Taschenbuch-Ausgabe ziert ein aufwändiges Titelbild des Künstlers Miguel Worms. Außerdem enthält die Neuauflage einige Beigaben zum Hintergrund der Geschichte. Petra Hartmann erzählt in einem Vorwort von der Entstehung und den Vorstufen ihres Romans. Ferner gibt es im Anhang eine von der Autorin angefertigte Übersetzung des „ossianischen Originals“, das sie zu der Arbeit am Darthula-Stoff inspirierte.

Den kostenlosen Newsletter der Hildesheimlichen Autoren könnt ihr hier lesen und abonnieren:

http://www.hildeshei...r.htm?Auswahl=1

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Darthula-Vorstellung und Rezension im Bücherbrief

Im soeben erschienenen Phantastischen Bücherbrief gibt es eine ausführliche Vorstellung meines neuen Romans "Darthula". Zusätzlich zum Pressetext von Erik Schreiber mit Infos zum Inhalt und Hintergrund enthält der Bücherbrief auch eine Rezension des Buches, die Susanne Giesecke verfasst hat. Sie gibt dem ossianischen Roman drei Smileys und schreibt Folgendes über die Geschichte:

"Nachdem ich in einem der letzten Bücherbriefe schon NESTIS UND DIE VERSCHWUNDENE SEEPOCKE von Petra Hartmann rezensiert hatte freute ich mich schon auf ihr neues Buch DARTHULA. Das Titelbild von Miguel Worms ist mehr als gelungen und die 123 Seiten versprechen einen kurzweiligen Lesespaß.
Petra Hartmann trägt die Idee zu dem ossianischen Roman schon seit 1996 mit sich herum und hat im Verlag Saphir im Stahl nun endlich ein neues Zuhause für ihr Werk gefunden. Eigentlich bin ich ja kein so großer Fan von Fantasy-Literatur, aber so langsam lese ich mich in das Thema immer mehr ein und finde Gefallen daran.
DARTHULA handelt von einer tapferen Prinzessin im Lande Selema, die dort glücklich und zufrieden mit ihrem Volk lebt. Bis eines Tages ein König aus dem Nachbarland beschließt, dass sie seine Braut werden soll. Das allerdings verweigert Darthula ihm. Es kommt zum Krieg zwischen den Inseln und Darthula kämpft um ihr Leben, beschützt von ihrer heimlichen Liebe Nathos.
Die Geschichte lässt sich gut an einem Abend lesen und gewinnt mit jeder Seite an Spannung, Es wird gekämpft und gehofft, gelitten und getrauert und ich fieberte gespannt dem Ende entgegen.
Petra Hartmann schreibt sehr fantasievoll und ausführlich, wodurch es mir leicht fiel, der Story zu folgen.Gut gefallen haben mir auch die schönen Fantasienamen der Figuren und der Länder.
Petra ist hier ein guter Roman gelungen und sie zeigt ihre Vielseitigkeit als Autorin. Als Lesealter wird hier, anders als bei Nestis, eher die Jugend angesprochen."

Den Phantastischen Bücherbrief könnt ihr unter anderem hier lesen:
http://phantanews.de...608juni2014.pdf

Noch ein HInweis: Den phantastischen Bücherbrief könnt ihr ab jetzt aus als kostenloses eBook bekommen. Den Mai-Brief gibt es zum Beispiel hier:
http://www.amazon.de...ef=pd_ecc_rvi_1

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Die erste Lesung aus "Darthula"

Der Termin für die erste Lesung aus "Darthula" steht: Am Dienstag, 2. September, stelle ich meinen "ossianischen" Roman im Michaelis Weltcafé vor. Beginn ist um 18 Uhr.
Die Lesung ist Teil der Veranstaltungseihe der Hildesheimlichen Autoren. Ich hatte ja schon im Winter dort gelesen und bei Kerzenlicht meinen Roman "Das Serum des Doctor Nikola" vorgestellt, der recht gut beim Publikum ankam. Nun bin ich gespannt, wie die Zuhörer die tragische Geschichte der schönsten Frau Irlands aufnehmen werden.
Das Weltcafé findet ihr in der Straße Langer Hagen 36, direkt an der Hildesheimer Michaeliskirche. Der Eintritt ist frei. Wegen der geringen Anzahl an Sitzmöglichkeiten empfiehlt sich eine frühe Anreise. Ich freue mich auf euch.

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Darthula-Vorstellung mit Ausblick auf neue Romanreihe

Im Portal "myHeimat" ist eine ausführliche Buchvorstellung meines Romans "Darthula" zu finden. Erik Schreiber erzählt darin nicht nur über die Hintergründe des "ossianischen" Kleinepos, sondern macht schon ein wenig neugierig auf weitere Bücher seiner neuen Jugendbuchreihe. Unter anderem wird dort ein weiterer Roman von mir erscheinen, eine Art Seitenstück zu Darthula. Man darf gespannt sein.

Hier der Artikel:

"Bickenbach: saphir im stahl | Die Preisträgerin des Deutschen Phantastik Preises hat ihr Buch Darthula im Verlag Saphir im Stahl neu herausbringen können. Nachdem es eine Zeitlang vergriffen war, da der Arcanum Verlag seine Pforten schloss, ist es mit neuem Titelbild erhältlich. In Ihrem Jugendbuch greift sie auf die Literatur von James Macpherson zurück. Der Dichter des 18teh Jahrhunderts hatte es ihr mit seinen Gedichten und Epen angetan. So entstand, aus einem Gedicht heraus diese Fantasyerzählung. Neben der Geschichte um Darthula, der schönsten Prinzessin Erins, wurde im Anhang das Original veröffentlicht. Damit ist das Buch nicht nur ein Jugend-Fantasy-Roman, sondern auch ein kleiner Teil Kulturgut, dass nicht in Vergessenheit gerät.

Zum Inhalt:

Die Nebellande sind ein wildes Land, in dessen Mittelpunkt die Burg Selama direkt am Meer liegt. Man lebt frei und sorglos und so begegnet man Darthula, die Prinzessin aus Erin im Wald auf der Jagd. Die Tochter des Königs Kolla ist mit ihrem Bruder Truthil unterwegs. Sie erlegt einen grossen Hirsch für ein Fest, das der König für die Freunde der Nachbarländer gibt. Ein friedliches Leben, wäre da nicht König Cairbar, der um Darthulas Hand anhält. Aber Darthula hat sich bereits nach einem anderen Galan umgesehen. Nathos scheint auch an ihr Gefallen zu finden. Der machthungrige König Caibar wird von Darthula zurückgewiesen, was ihm sauer aufstösst. Er will unbedingt die junge Prinzessin als Frau. Tod und Verderben bringt er über das Land und die befreundeten Königreiche.

Petra Hartmann gelingt es, einen atmosphärisch dichten Fantasy-Kurzroman zu erzählen. So ist der Leser direkt dabei, schaut Darthula bei der Jagd über die Schulter, feiert im Schloss mit und muss doch mit ihr leiden.
Petra Hartmann ist eine engagierte Kinder- und Jugendbuchautorin. Eines ihrer interessantesten Bücher ist wohl hr Roman Darthula. Alle jungen Leser, die noch nach einer spannenden Urlaubslektüre suchen, egal ob für den Strand oder die Ferien zuhause, sollten jetzt bei Saphir im Stahl reinschauen. Neben der neuen Märchenbuchreihe beginnt mit Darthula eine neue Jugendbuchreihe. Für die nächste Zeit ist ein weiterer Band von Petra Hartmann geplant, ebenso das Buch Peterchens Mondfahrt und ein Roman von Andrea Tillmanns. Verlagsleiter Erik Schreiber möchte jedoch nicht nur Erwachsene Autoren veröffentlichen. Er hofft auch darauf, dass Jugendliche ihre Manuskripte anbieten und so Jugendbücher von Jugendlichen herausbringen kann.

Saphir im Stahl mit Sitz in Bickenbach bei Darmstadt wurde 2010 von Erik Schreiber gegründet und ist ein unabhängiger Kleinverlag. Saphir im Stahl hat sich auf Historisches, Phantastisches und Regionales spezialisiert."


Den Original-Artikel findet ihr hier: http://www.myheimat....s-d2614070.html

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Buchpaket eingetroffen

Und da ist sie: Heute kam das Darthula-Paket vom Verlag Saphir im Stahl bei mir an. Das ging ja schnell. Mein ossianischer Roman ist ein schlankes, schmales Taschenbuch, beinahe Hosentaschenformat, das sehr gut in der Hand liegt und ein traumhaftes Cover hat. Dazu kommt ein angenehmes Schriftbild und gut ausbalancierte Seiten, was will man als Leser mehr? Also, ich bin rundum zufrieden.

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Darthula ist wieder da!

Mein Roman "Darthula" ist da. Heute meldete Erik Schreiber auf der Seite des Verlags "Saphir im Stahl", dass die Bücher aus der Druckerei bei ihm eingetroffen sind. Dann kann es ja nicht mehr lange dauern, bis auch ein Schwung Darthulas bei mir eintrifft. Ich freue mich drauf und bin gespannt, ob das Cover von Miguel Worms im Druck genau so toll aussieht wie auf dem Bildschirm.
Hier könnt ihr euch das Buch schon mal auf der Verlagsseite ansehen:
http://www.saphir-im...l.php&art_id=33

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Erster Blick auf die neue Darthula

Hier könnt ihr schon einmal das neue Covermotiv für meinen Roman "Darthula" bewundern:

Angehängtes Bild

Geschaffen wurde es von Miguel Worms, der vielen von euch schon als Cover-Künstler der "Elfenschrift" bekannt sein dürfte. Er hat insgesamt fünf Titelbilder für das "kleine phantastische" Literaturheftchen" gestaltet, und jedes neue Bild, das ich von ihm gesehen habe, war noch schöner als das vonherige.
Über sich selbst sagt Miguel auf seiner Homepage, er sei

"... 37 Jahre alt und lebe mit meiner bezaubernden Familie im ländlichen Bad Zwischenahn im wunderschönen niedersächsischen Ammerland. Zeichnen ist natürlich neben meiner Familie das größte und eben Leidenschaft pur. Seit ich denken kann war so ziemlich alles womit man auch nur ansatzweise etwas `bekritzeln` konnte in unmittelbarer Nähe. Das Zeichnen begleitete mich nicht nur als Kind. Auch wärend meiner zwei abgeschlossenen Ausbildungen in den Bereichen Verkauf/Handel und Metall/Technik lag der Bleistift grundsätzlich in Reichweite.
Meine absoluten Lieblingsthemen bildeten seit jeher der Fantasy und der Science-Fiction Bereich. Schon als Kind/Jugendlicher war ich immer ganz fasziniert von den tollen Postern in diversen Magazinen. Das wollte ich eben auch machen.Auch der Comic-Bereich kommt bei mir nicht zu kurz. Neue Welten,Gegenstände und Charactere zu entwerfen oder zu entwickeln und ihnen Form,Farbe und Glanz zu geben – das ist etwas ganz besonderes. Am liebsten arbeite ich mit dem digitalen Zeichenbrett von Wacom (Cintiq) . Es erlaubt mir die bestmögliche Umsetzung .Übrigens sollte an der Stelle die digitale Malerei nicht unerwähnt bleiben. Vor allem der Bereich Surrealismus hat sich mir ans Herz gelegt."

Wenn ich mir vorstelle, wie lange er an dem Darthula-Motiv gearbeitet hat und wie viele "Schichten" in diesem Bild stecken, wird mir immer noch schwindelig. Schon als ich vor ein paar Wochen das erste Teilstück des Werkes sah - es war das Wikingerschiff mit sturmgeblähten Segeln in der aufgewühlten See -, dachte ich: Wow, perfekt, jetzt nur noch Buchstaben drauf, und es kann gedruckt werden. Doch danach trudelten beinahe täglich neue Versionen bei mir ein, ich sah Wolkenberge emporwachsen, eine Schlacht entstehen, ein Schiff in Flammen aufgehen, wir diskutierten mehrfach über die Gesichter von Nathos und Darthula, und immer kamen neue Einzelheiten und Änderungen hinzu. Schon irre, einem Künstler so bei der Arbeit zugucken zu können. Normalerweise sieht man ja nur das fertige Cover und denkt sich nichts weiter dabei.

Schade, dass ich das Bild für das Blog extrem verkleinern musste. Aber für meine nächsten Lesungen werde ich mir ein sehr großes Plakat daraus machen lassen, damit auch die vielen liebevoll gestalteten Einzelheiten zu erkennen sind.
Die Datei dazu ist riesig. Mein web.de-Postfach hat mir kurzerhand die Freundschaft gekündigt, und als ich die CD per Post bekam, hat mein Laptop sehr besorgniserregende Geräusche gemacht. Aber jetzt ist es beim Verlag, und es kann gedruckt werden. Und ich überlege, ob ich nicht vielleicht eines meiner Bücherregale zur Seite schieben soll, damit an der Wand Platz wird für ein Darthula-Poster. ;-)

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Darthula ist tot - es lebe Darthula

"Darthula", mein "ossinanischer Roman", erscheint demnächst in völlig neuem Gewand. Der eine oder andere hat es vielleicht heute schon im Newsletter des Verlags Saphir im Stahl gelesen: Erik Schreiber war so freundlich, dem Mädchen aus Selama eine neue verlegerische Heimat zu geben, nachdem die Zusammenarbeit mit dem Scratch-Verlag in dieser Angelegenheit beendet worden ist.

Ein Blick zurück: Der Roman "Darthula" war im Jahr 2010 als zweiter Band der Reihe "Weltenwanderer" im Arcanum-Verlag erschienen. Es handelte sich um eine kleine Heftroman-Reihe mit 18 Kurzromanen, die in kleiner Auflage erschienen war und mir eigentlich sehr gut gefallen hat. Es war eine Novellenreihe für Liebhaber, und die Geschichten waren schon etwas Besonderes. Leider krankte die Heftromanreihe, ähnlich wie die zeitgleich erschienene Serie "Aegirs Flotte", von Anfang an am Vertrieb, sodass die Romane in Buchhandlungen und Online-Shops so gut wie nicht zu erhalten waren. Ein Jahr später musste der Arcanum-Verleger sich wegen seines Hauptberufs von seinem Verlag trennen. Das gesamte Sortiment wurde übernommen vom Scratch-Verlag. Allerdings besaß der neue Verleger keine Heftmaschine zum Selber-Heften. So kamen zu den bestehenden Vertriebs-Problemen auch noch Probleme mit der kostengünstigen Herstellung hinzu. Dass der neue Verleger ebenfalls beruflich eingespannt war und auch noch in der Arbeit für seinen Studienabschluss steckte, kam erschwerend hinzu. So geschah in den Jahren 2011-2014 leider nichts mit der "Darthula", jedenfalls nichts, das von mir bemerkt worden wäre. Schließlich, vor rund anderthalb Monaten, kam dann das Rundschreiben vom Verlag. Darin wurde das Ende der "Weltenwanderer"-Hefte angekündigt. Die Reihe sollte zum Ende des ersten Quartals 2014 eingestellt werden.

Ein Blick nach vorn: Was tut man mit einer solchen Nachricht? Mein spontaner Entschluss war, der Novelle eine "Beerdigung erster Klasse" zu verschaffen und sie in Eigenregie bei BoD oder Amazon CreateSpace neu herauszubringen. Viele Einnahmen erhoffte ich mir zwar nicht, aber ich wollte die Geschichte wenigstens irgendwie "am Leben", sprich: lieferbar halten.
Die eMail des Verlags erreichte mich genau einen Tag vor meiner Fahrt zur Leipziger Buchmesse. Ich beschloss, gleich Nägel mit Köpfen zu machen, setzte einen Aufhebungsvertrag auf und marschierte am nächsten Morgen zu Messebeginn gleich auf den Stand des Scratch-Verlags zu. Nach einem sehr netten und konstruktiven Gespräch mit Verleger Simon Czaplok bekam ich eine Unterschrift. Zum 1. April fielen alle Rechte an mich zurück. So weit, so gut.
Mein nächstes Anliegen war, ein gutes Cover zu bekommen. Ich konnte einen von mir sehr geschätzen Künstler, den ich hier demnächt noch ausführlicher vorstellen werde, gewinnen, und bekam bald die ersten Entwürfe. Es war zum Niederknien schön. Inzwischen habe ich ein Titelbild, das jedem Betrachter die Knie weich werden und das Herz aufgehen lassen wird.
Blieb nur noch die Entscheidung, wo ich das Buch erscheinen lassen wollte. BoD kostet was. Amazon ist böse. Und die anderen ...? Emotional hatte ich mich, glaube ich, schon längst für BoD entschieden, als ich auf der HomBuch Erik Schreiber traf und nebenbei erwähnte, dass ich demnächst auch unter die Selbstveröffentlicher gehen wolle. Woraufhin er mir spontan anbot, das Buch doch bei ihm herauszubringen. Da habe ich natürlich sofort dreimal "Ja" geschrien.

Stand der Dinge: Ich habe den Text noch einmal sehr sorgfältig Korrektur gelesen. Ihr findet im Buch außerdem ein Vorwort, in dem ich mich ein wenig zur Entstehung des Romans und meiner damaligen Schreibsituation auslasse, sowie meine Übersetzung des ossianischen "Originals" des Darthula-Epos. Das Buch ist inzwischen gesetzt und hat 130 Seiten. Gestern habe ich zum letzten Mal die Druckfahnen durchgesehen. Jetzt lehne ich mich zurück und freue mich auf ein hübsches kleines Taschenbuch. Darthula lebt wieder.

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Darthula aus Troja

Eine trojanische Darthula ... Isabella Benz, eine Autorenkollegin aus den guten alten Arcanum-Zeiten, hat in ihrem Blog eine Rezension über Darthula eingestellt. Der Artikel erschien ursprünglich auf avaril.de. In ihrer Besprechung hebt sie besonders die Nähe des alten ossianischen Stoffs zur Ilias hervor. Nur dass diesmal beim Kampf um eine schöne Frau die schöne Frau selbst mitfighten darf. ;-)

Sie schreibt: "Wer fantastische Welten mag, die auf solch alte Epen aufbauen und eine bezaubernde Atmosphäre schaffen, der wird dieses Werk lieben, denn es fehlt nicht einmal an epischen Gesängen, die außerdem an Szenen aus Tolkiens "Herr der Ringe" erinnern. Wem die Entwicklung von Charakteren und ihre Vielschichtigkeit wichtig ist, wird - wie bei den antiken Werken - bitter enttäuscht. Der dunkle Bösewicht zeigt kein Erbarmen. Die strahlende Heldin wird nicht gebrochen. Der Krieger stirbt im vollen Glanze. So ist die Schwarz-Weiß-Zeichnung bis zum Ende aufrecht erhalten. Passend zum Vorbild, doch nicht jedermanns Geschmack.
Ein Blick in das Werk schadet allerdings auch dem nicht, den die antiken Epen nicht völlig vereinnahmen: Es ist kurzweilig und die Atmosphäre schön dicht gezeichnet, dass es beinahe wirkt als wandle man selbst mit den Nebeln über die Küsten und Felsen Selamas."

Zur Rezension geht es hier lang: http://isabella-benz...anderer-ii.html

Falls jetzt jemand Lust bekommen hat, die Geschichte selbst zu lesen: Einige wenige Restexemplare gibt es noch bei der Autorin; nur in liebevolle Hände abzugeben. ;-)

Übrigens findet sich in Isabellas Blog auch eine Rezension zum Weltenwanderer-Roman "Engelsgesang" von Sina Geiß.

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Darthula - lebensecht, logisch und miterlebbar

Im "Phantastischen Bücherbrief" ist eine Rezension meines Romans "Darthula, Tochter der Nebel" erschienen. Erik Schreiber vergibt drei Smilys. Er schreibt:

"Der mächtige König Caibar warf einen Blick auf die schöne und stolze Prinzessin Darthula [...]. Er will die Schwester des König von Selama zu seiner Braut nehmen. Doch sie denkt gar nicht daran, dem von sich eingenommenen König zu Diensten zu sein. Darthula verneint den Antrag, woraufhin König Caibar recht zornig Rache schwört. Erfolglos verlässt er Darthulas Familie, nur um zurückzukehren, um mit einem gewaltigen Heer seiner Brautwerbung Nachdruck zu verleihen. Darthula, als einzige Überlebende ihrer Familie flieht mit ihrem Geliebten übers Meer.
Petra Hartmann schrieb ihre Novelle für die Reihe Weltenwanderer des leider nicht mehr bestehenden Arcanum Fantasy Verlages. Ihr gelingt es immer wieder, die Leser in ihre fantastischen Welten zu entführen. Ihre Personen sind lebensecht, die Handlungen logisch und die Gefühlswelt der Handlungsträger miterlebbar. Daraus ergibt sich eine gute Unterhaltung."

(Anmerkung: Restexemplare der "Darthula" dürfte es noch beim Scratch-Verlag geben, der die Arcanum-Titel übernommen hat. Ansonsten kann jeder, der den Roman lesen möchte, natürlich bei der Autorin seines Vertrauens nachfragen. ;-))


Sogar mit vier Smilys ausgezeichnet wurde die Juni-Elfenschrift, die diesmal unter dem Motto "Sommernachtszauber" stand. In der Besprechung heißt es:

"Anfang des Monats kam wieder eine neue Ausgabe der Elfenschrift. Schon das Titelbild stimmt auf den Titel des Heftes ein. Ein junges Mädchen mit zwei Elfen. Stimmig gemalt von Roselinde Dombach. Wie üblich gibt es ein paar Künstler im Portrait, wo diesmal Fabienne Siegmund und Tatjana Kirsten befragt werden. Die freie Mitarbeiterin Petra Hartmann berichtet über die diesjährige Hombuch. Ihr stimmungsvoller Bericht liefert einen guten Überblick. Das Heft selbst glänzt wieder mit sieben Kurzgeschichten. Hervorheben möchte ich nur kurz die Geschichte von Stefanie Bender und Volkmar Kuhnle, die mir besonders gut gefielen. Sie sollen aber gleichzeitig keine Abwertung der anderen Erzählungen darstellen. Unterstütz werden die Artikel und Kurzgeschichten mit Bildern und Zeichnungen."

Der Phantastische Bücherbrief, Juni 2013, Ausgabe 595, kann unter anderem hier heruntergeladen werden.



Weitere Rezensionen zur "Darthula"
Elvira Lauscher auf Suite101
Ulrike Stegemann in der Elfenschrift
Christel Scheja auf Phantastiknews.de
Maren Frank im Bücher-lesen-Blog
Marc-Florian Wendland auf www.webcritics.de
Rezension von Isabella Benz auf Avaril.de
Rezension von Bianca Schläger auf Roterdorn.de
Rezension auf Bluetenwelt.de

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Darthula: "Geschichte wird lebendig"

Eine neue Rezension zu "Darthula" ist erschienen. Im Blog von Blütenwelt heißt es: "Eine Geschichte wird lebendig, wenn ich diesen Kurzroman lese."

Die Rezensentin hatte übrigens einen der Erstdrucke zur Hand, erkennbar daran, dass auf der ersten Seite ein - zugegeben - peinlicher Druckfehler zu finden ist ... "Aber ansonsten ist es ein packendes, greifendes und mitreißendes kleines Werk. Aufjedenfall sehr lesenswert", schreibt sie.

Als Leseeindrücke hat sie festgehalten: "Ich hatte wirklich das Gefühl dabei zu sein und hatte auch die Bilder im Kopf. So konnte ich mir das ganze Geschehen sehr gut vorstellen. Man glaubt die Ruhe und Stille des Morgens zu spüren, doch mit einem Mal ändert sich alles: eine ganze Kriegsflotte kommt auf Selama zu…"

Das Fazit:

"eine sehr spannende Geschichte. Auf jedenfall für jeden Fantasyfan zu empfehlen, aber auch nicht Fantasyfans werden hier nicht enttäuscht."

Die vollständige Rezension findet ihr auf http://bluetenwelt.wordpress.com


Weitere Rezensionen zur "Darthula"
Elvira Lauscher auf Suite101
Ulrike Stegemann in der Elfenschrift
Christel Scheja auf Phantastiknews.de
Maren Frank im Bücher-lesen-Blog
Marc-Florian Wendland auf www.webcritics.de
Rezension von Isabella Benz auf Avaril.de
Rezension von Bianca Schläger auf Roterdorn.de

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Kopfkino mit Darthula

Neue Rezension zu "Darthula": Bianca Schläger bespricht meinen Roman auf Roterdorn.de. Sie schreibt:

"Auf 52 Seiten erzählt die Autorin und Journalistin Petra Hartmann die Geschichte der schönen Prinzessin und entführt den Leser in eine Welt voller Fantasie. Schon die Eingangsszene sorgt für ordentlich Kopfkino: Als wäre sie selbst stets an ihrer Seite, schildert Hartmann Darthulas Jagd auf einen Hirsch im Nebelwald. Auch spätere Szenen, wie etwa die Fahrt der Liebenden auf dem Meer, glänzen durch eine bildhafte und lebendige Sprache, die zu jeder Zeit dennoch genug Freiraum für eigene Vorstellungen lässt. Zum Träumen laden kurze Liedpassagen ein, die an mehreren Stellen die Handlung auflockern und ein klein wenig an die singenden Zwerge aus Tolkiens „Der kleine Hobbit“ erinnern.
Wie bereits in „Geschichten aus Movenna“ und „Ein Prinz für Movenna“ – beide Werke erschienen im Wurdack Verlag – bietet Hartmann einen angenehmen Lesefluss. Insgesamt gibt es sechs Kapitel, die Sätze sind kurz und prägnant. Das Fachwissen de Autorin beispielsweise über das Segeln, ist deutlich spürbar, aber nie aufdringlich. Das Erzähltempo ist angemessen, hätte aber am Anfang zugunsten der Figuren etwas gebremst werden können. König Caibar etwa wirkt neben der Heldin Darthula etwas blass und oberflächlich. Vor allem bei seiner Kriegserklärung wäre ein wenig mehr Tiefe schön gewesen.
[...]
Mit „Darthula“ hat Petra Hartmann ein spannendes und bildhaftes Heldenepos geschaffen, dass es trotz der Beschränkung durch den Umfang schafft, sich zu entfalten und mit einer Mischung aus Altem und Neuem, Märchen und Erzählung, Liebe und Action überzeugt. Ein angenehmer fantastischer Lesestoff für Zwischendurch zu einem günstigen Preis!"

Die vollständige Rezension findet ihr unter http://www.roterdorn...z=rezi&id=17776



Weitere Rezensionen zur "Darthula"
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Rezension von Isabella Benz auf Avaril.de

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Homerische Darthula

Ein "Helden-Epos im Stil von Homers Ilias mit neuem Gewand" nennt Isabella Benz meinen Roman "Darthula". Auf ihrer Homepage veröffentlichte sie eine Rezension zu der Geschichte und legt einen besonderen Schwerpunkt auf die Parallelen zu dem alten griechischen Epos. Irgendwie ist es faszinierend, dass inzwischen schon mehrere Rezensenten als erstes "Troja" assoziierten. Immerhin, als im 18. Jahrhundert die ossianischen Dichtungen erschienen, waren alle begeistert, endlich etwas "Eigenes" im Norden zu haben, nicht immer nur Homer ... Aber die Zeit verwischt wohl langsam das Trennende.

Isabella Benz schrieb über den Roman folgendes:

"Darthula, die schönste Prinzessin der Nebellande …" - so beginnt der Klappentext des Kurzromanes von Petra Hartmann. Bereits dieser Einstieg zeigt Parallelen zu Homers Illias. Wie in dem Werk des griechischen Dichters handelt auch "Darthula" von Krieg und Leid ausgelöst durch eine schöne Frau. Beide Frauen scheinen sich zwar einer "Schuld" bewusst zu sein, doch dies reicht nicht tief genug, um über den Schatten zu springen und die Liebe zu vergessen. Allerdings beginnen hier auch schon entscheidende Unterschiede: Helena von Troja ist blond, flieht vor ihrem Ehemann in die Festung ihres Liebsten und greift nie selbst ins Kampfgeschehen ein. Darthula ist braunhaarig, unverheiratet (bringt also das Reich ihres Bruders in Gefahr) und ist eine begnadete Bogenschützin.

So beginnt das Werk in den Wäldern der Nebellande, wo Darthula einen imposanten Hirsch für das Festmahl ihres Vaters erlegt: König Konna wird sein Amt niederlegen und die Krone seinem Sohn Truthil vermachen. Zu diesem Anlass hat er alle Könige der Nebellande in seine Burg geladen, auch den mächtigen König Temoras Cairbar. Der findet Gefallen an Darthula, will sie zu seinem Eigentum machen, doch sie weist ihn zurück. Zorn entbrannt reist er ab und droht dem kleinen Königreich mit Krieg. Unglücklicherweise macht er diese Drohung gerade dann wahr als all die anderen Reiche, die dem neuen König Truthil ihren Beistand versprochen haben, dank der ungünstigen Winde nicht in der Lage sind, übers Meer zu Hilfe zu eilen.

Wie Troja versinkt auch Selama mehr und mehr im Unglück: zuerst verliert es seinen jungen König Truthil, der von einem Hünen vernichtet wird wie Hektor von Achilles, und schließlich stürzt auch der alte König wie Priamos. Wie die Griechen von Troja nur eine Ruine übrig ließen, hat Selama keine Chance. Der Kurzroman gleicht dem antiken Werk mit jeder Seite mehr. Vor- und Nachteil zugleich.

Wer fantastische Welten mag, die auf solch alte Epen aufbauen und eine bezaubernde Atmosphäre schaffen, der wird dieses Werk lieben, denn es fehlt nicht einmal an epischen Gesängen, die außerdem an Szenen aus Tolkiens "Herr der Ringe" erinnern. Wem die Entwicklung von Charakteren und ihre Vielschichtigkeit wichtig ist, wird - wie bei den antiken Werken - bitter enttäuscht. Der dunkle Bösewicht zeigt kein Erbarmen. Die strahlende Heldin wird nicht gebrochen. Der Krieger stirbt im vollen Glanze. So ist die Schwarz-Weiß-Zeichnung bis zum Ende aufrecht erhalten. Passend zum Vorbild, doch nicht jedermanns Geschmack.

Ein Blick in das Werk schadet allerdings auch dem nicht, den die antiken Epen nicht völlig vereinnahmen: Es ist kurzweilig und die Atmosphäre schön dicht gezeichnet, dass es beinahe wirkt als wandle man selbst mit den Nebeln über die Küsten und Felsen Selamas.

Zur Original-Rezension in Isabella Benz' Blog
(Anmerkung: neuer Link, korrigiert am 28.9.2013)




Weitere Rezensionen zur "Darthula"
Elvira Lauscher auf Suite101
Ulrike Stegemann in der Elfenschrift
Christel Scheja auf Phantastiknews.de
Maren Frank im Bücher-lesen-Blog
Marc-Florian Wendland auf www.webcritics.de
Bianca Schläger auf www.roterdorn.de

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Fußstapfen-Nachtrag

Kennt ihr Selim Palmgren? Der finnische Komponist kreuzte meinen Weg auf der Suche nach Menschen, die sich mit der Geschichte der Prinzessin Darthula auseinandergesetzt haben. Jetzt habe ich eine CD mit seiner Version von "Darthulas Grabgesang" in die Finger bekommen. Palmgren habe ich also erst kennengelernt, als mein Roman "Darthula" bereits fertig war. Und beim Blick auf den schwedischen und finnischen Text habe ich nicht schlecht gestaunt ... Habe wieder mal gelernt, wie wichtig es ist, sich seine Autoren im Urtext anzuschauen und sich nicht auf Übersetzungen - oder gar Übersetzungen von Übersetzungen - zu verlassen.

Palmgren (1878-1951), den man manchmal mit den Beinamen "skandinavischer Chopin" oder "nordischer Schumann" versehen hat, hat fünf Klavierkonzerte geschrieben, die als seine Hauptwerke gelten. Aber noch viel produktiver war er als Schöpfer für Chorwerke: Rund 200 Kompositionen für Chöre, meist für Männerchöre, liegen vor, und eine davon ist seine "Darthula".

Palmgrens "Darthula" - schwedisch und finnisch gesungen

Das Stück entstand 1906 für einen Wettbewerb des Männerchors "Viborg Sångarbröder", es gab einen schwedischen und einen finnischen Text dazu. Wobei der finnische erst 1931 erstmals öffentlich gesungen wurde, und zwar vom Männerchor "Laulu-Miehet". Das Booklet spricht davon, dass in dem Lied Bilder von nebligen Küsten beschworen werden. Auf mich wirkte die Aufnahme allerdings eher sakral, und ich musste an einen Kirchenraum denken. Vermutlich, weil ich Männerchöre, vor allem traurige, mehr mit Kirchengesang als mit freier Natur und schottischen oder irischen Nebeln in Verbindung bringe.

Runeberg übernimmt Herders Patzer

Der schwedische Text, bereits im Jahr 1832 übersetzt von Johan Ludvig Runeberg (1804–1877), beginnt mit den Worten: "Flicka från Kola". Ich muss gestehen, dass ich mir nie besonders viel Gedanken über Herders deutsche Fassung mit dem "Mädchen von Kola" gemacht habe. Erst durch die kurze Notiz im Begleitheft zur Palmgren-CD fiel mir auf, dass der Mann im ersten Satz ja ziemlich übel gepatzt hat. Denn im ossianischen "Original" steht ganz deutlich "Daughter of Colla", also die Tochter eines Mannes namens Kolla. Runeberg hat nicht in den Ossian geschaut. Seine Vorlage war Herders deutsches Lied, das er mit "Flicka från Kola" - "Mädchen von Kola" auch wortgetreu übersetzte.

Eine "Darthula von der Halbinsel Kola"

Das Booklet vermerkt dazu: "This error is musicaly irrelevant but textually momentous." Und tatsächlich - in Finnland weckt die Zeile über ein "Mädchen von Kola" ganz andere Assoziationen. Heute Abend habe ich in meinem Finnischkurs an der Volkshochschule die Probe aufs Exempel gemacht. Ich legte meiner Lehrerin den finnischen Text (Übersetzung: Seppo Räsänen) vor und fragte sie, ob sie mir die erste Zeile erklären könnte. "Neitonen Kolan", las sie. "Neitonen, das ist so etwas wie ein kleines Fräulein ... und Kola ..." sie stand auf und lief zur Tafel, wo die Landkarte von Finnland hing "... das heißt wohl, dass sie von hier irgendwo kommt ..." Dabei deutete sie auf etwas östlich von Finnland auf die Habinsel Kola. Tatsächlich, ich vermute mal, dass weder Palmgren noch seine Sänger und Zuhörer Bilder von Irland im Kopf hatten. Darthula wird hier ein Mädchen aus dem Osten. So schnell kann es gehen, wenn Sagengestalten um die Welt reisen.


Hier die beiden Texte zum Nachlesen:


Schwedische Fassung von Runeberg

"Flicka från Kola, du sofver,
Shelmas strömmar de blåa kring dig tiga,
De sörja dig nu, du
sista gren af Thrutils stam.
O, när står du upp
i din skönhet åter,
skönaste flicka i Erin?

Aldrig nalkas väl solen mer din bädd
"Stå upp, stå upp Darthula!
Vär är derute, tjusande flicka.
På gröna kullar vagga nu blommor!"

För alltid, o sol du vike
från flickan från Kola; Darthula sofver,
Hon står ej upp i sin skönhet äter.
Ej ser du hur huld hon vandrar mer.



Finnische Fassung von Räsänen

Neitonen Kolan, sa uinut,
Selman virrat on ympärilläs vaiti.
On poissa nyt viime
virpi suvun Truthilin.
Ah, milloin sa nouset
kauneudessas jälleen,
Erinin kaunehin neito?

Koskaan tervehdä päivä ei sijaas sun
"Jo käy, Darthula!
On kevät tullut, kaunehin neito.
Viherjöi kunnaat, keinuvat kukat!"

Ainiaaksi väisty, oi päivä
pois neidosta Kolan; Darthula nukuu,
hän nouse ei kauneudessansa enää.
Et nää kuin hän ihanana käy.



Weitere "Fußstapfen"-Einträge zur "Darthula"

Heinrich Heine: Die Harzreise
Arnold Schönberg: Darthula
Thomas Linley junior: Darthula
Franz Schubert: Ossians Lied nach dem Falle Nathos'
Johannes Brahms: Darthulas Grabgesang
Herders "Stimmen der Völker in Liedern"
Karoline von Günderrode: Dar-Thula nach Ossian
Ossian/James Macpherson: Darthula

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Paradebeispiel hochwertiger Fabulation

Authentisch, prägnant, bilderreich und von beeindruckender Tiefe - so nennt Marc-Florian Wendland meinen Kurzroman "Darthula". Seine Rezension ist heute auf www.webcritics.de erschienen.

Darin heißt es unter anderem:

"Mit „Darthula“ legt Petra Hartmann einen ungewöhnlich authentisch anmutenden Kurzroman vor. Ohne viele Worte zu verlieren, begegnet der Leser der Hauptfigur in den Wäldern ihres Heimatlandes. Bereits nach wenigen Sätzen schafft es die Autorin der schönen Tochter des Königs Kolla von Selema eine beeindruckende Tiefe und Plastizität zu verleihen. Ein Talent, das ich in dieser Form bislang nur bei wenigen Schriftstellern entdeckt habe.

Gleiches gilt für das Settings – den Nebellanden, insbesondere der Festung Selema und die umliegenden Klippen und Ländereien; stets tauchte vor meinem inneren Auge das gewaltige Oslo-Fjord auf, wenn Petra Hartmann zu erzählen begann. In kurzen, prägnanten und doch charakteristischen Sätzen skizziert die Autorin das schroffe Klima, die widrigen Bedingungen und das unaufhörlich gegen die Klippen und Riffe peitschende Wasser. Herrliche Bilder."

Er kommt zu dem Fazit:

"Darthula ist ein prägnanter, konziser und bildreicher Kurzroman, der viel Freude bereitet. Die Autorin besticht durch ihre abgerundete Schreibweise, die den Leser selten (bis gar nicht) aus dem Lesefluss reißt. Ein Paradebeispiel hochwertiger Fabulation."


Die vollständige Rezension findet ihr hier.


Weitere Rezensionen zur "Darthula"
Elvira Lauscher auf Suite101
Ulrike Stegemann in der Elfenschrift
Christel Scheja auf Phantastiknews.de
Maren Frank im Bücher-lesen-Blog
Isabella Benz auf www.avaril.de
Bianca Schläger auf www.roterdorn.de


Darthula, 2014

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Darthula ist die Tochter eines irischen Kleinkönigs, der über das nebelreiche Land Selama herrscht. Als schönste Prinzessin Irlands lebt sie allerdings nicht ungefährlich. Als sie den mächtigen König Cairbar abweist und ihm nicht als seine Braut folgen will, nimmt das Unheil seinen Lauf. Cairbar überzieht das kleine Selama mit Krieg und Vernichtung und rottet Darthulas Familie aus. Mit ihrem Geliebten Nathos wagt die junge Frau die Flucht über die stürmische See. Aber Wind und Wellen sind unzuverlässige Verbündete ...

Beigaben zur Neuausgabe:
Vorwort der Autorin mit Infos zur Entstehungsgeschichte
Übersetzung des "ossianischen Originals"
Autorinnenbiographie und Veröffentlichungsliste

Buch-Informationen:
Petra Hartmann: Darthula, Tochter der Nebel.
Bickenbach: Verlag Saphir im Stahl, 2014.
Taschenbuch. 126 S., Euro 9,95.
ISBN 978-3-943948-25-7

Bestellen bei Saphir im Stahl

Pressearbeit für Autoren, 2014

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Petra Hartmann, Autorin und langjährige Lokalredakteurin, gibt Tipps für die Pressearbeit vor Ort. Sie erklärt die Wichtigkeit der „Ortsmarke“ für eine Zeitung, gibt Tipps zum Schreiben von Artikeln, zum guten Pressefoto und zum Umgang mit Journalisten. Anschaulich, verständlich, praxisorientiert und für Autoren jedes Genres anwendbar.

Petra Hartmann: Pressearbeit für Autoren. So kommt euer Buch in die Lokalzeitung.
eBook. Neobooks, 2014. Ca. 30 Seiten.
Euro 1,99
Diverse Formate, für alle gängigen eBook-Reader.
Erhältlich z.B. bei Amazon, eBook.de, Thalia, Hugendubel, Weltbild u.a.

Vorschau: Nestis und die Hafenpiraten, 2014

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Endlich Sommerferien! Nestis und ihre Freunde freuen sich auf sechs Wochen Freiheit und Abenteuer. Doch ausgerechnet jetzt verhängt der Kronrat ein striktes Ausgehverbot für alle Meerkinder. Denn in der Nordsee treibt plötzlich ein furchtbares “Phantom” sein Unwesen. Möwen, Lummen und Tordalke werden von einem unheimlichen Schatten unter Wasser gezerrt und verschwinden spurlos.

Nestis beschließt, den Entführer auf eigene Faust zu jagen. Als ein Dackel am Strand von Achterndiek verschwindet, scheint der Fall klar: Die gefürchteten “Hafenpiraten” müssen dahinter stecken. Zusammen mit ihrem Menschenfreund Tom wollen die Meerkinder der Bande das Handwerk legen …

Petra Hartmann: Nestis und die Hafenpiraten
Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014
ISBN 978-3-940078-84-1
14,90 EUR

Nestis und der Weihnachtssand, 2013

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Als kleine Weihnachtsüberraschung gibt es für Fans des "großen" Nestis-Buchs "Nestis und die verschwundene Seepocke" jetzt ein kleines bisschen Weihnachtssand: Der Verlag Monika Fuchs hat aus der "Ur-Nestis", einem Helgoland-Märchen aus dem Jahr 2007, jetzt ein eBook gemacht. Mit einem wunderschönen Cover von Olena Otto-Fradina und mit ein paar exklusiven Einblicken in Nestis' Nordseewelt.

Klappentext:
"November 2007: Orkantief Tilo tobt über die Nordsee und reißt große Teile der Helgoländer Düne ins Meer. Wer soll nun die Robbenküste reparieren? Meerjungfrau Nestis wünscht sich einfach mal vom Weihnachtsmann 500.000 Kubikmeter Sand ..."

Bonus-Material:
Die Autorin im Interview mit Wella Wellhorn von der Meereszeitung "Die Gezeiten"
XXL-Leseprobe aus "Nestis und de verschwundene Seepocke"

Petra Hartmann: Nestis und der Weihnachtssand. Ein Helgoland-Märchen. Mit Illustrationen von Olena Otto-Fradina. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013. 99 Cent.

Erhältlich für den Amazon-Kindle

Nestis und die verschwundene Seepocke, 2013

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Eine ausführliche Leseprobe findet ihr hier:
www.tinyurl.com/nestis


Wütend stampft Meerjungfrau Nestis mit der Schwanzflosse auf. Ihre Schwester Undine ist von den Menschen gefangen worden – und weder Meerkönig noch Kronrat wagen, die Kleine zu retten. Aber Nestis fürchtet sich nicht einmal vor den furchtbarsten Monstern des Meeres. Zusammen mit ihren Freunden bricht sie auf zur Rettungsaktion, und es zeigt sich, dass tollpatschige Riesenkraken und bruchrechnende Zitteraale großartige Verbündete sind.
Petra Hartmann entführt ihre Leser in eine etwas andere Unterwasserwelt mit viel Humor und Liebe zum Detail. Trotz des phantastischen Meermädchen-Themas findet der Leser auch sehr viel naturnahe Beobachtungen aus Nord- und Ostsee, lernt die Meerbewohner und ihre Probleme kennen. Dabei werden unter anderem auch die Meeresverschmutzung, Fischerei und die wenig artgerechte Haltung von Haien in Aquarien behandelt.
Zauberhaft dazu die Zeichnungen von Olena Otto-Fradina.

Text: Petra Hartmann
Bilder: Olena Otto-Fradina
| Hardcover | 14,8 x 21 cm
Verlag Monika Fuchs | Hildesheim 2013
151 S., Euro 14,90
ISBN 978-3-940078-64-3


eBook:
Amazon-Kindle, 2154 KB
Euro 6,99
http://amzn.to/JJqB0b

Autorenträume, 2013

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Autorinnen und Autoren schicken ihre Leser in vergangene Zeiten, ferne Länder, phantastische Welten, spannende Abenteuer und bringen sie zum Träumen.
Wovon aber träumen Autoren? Vom Nobelpreis? Vom Bestseller? Vom Reich-und-berühmt-werden? Oder einfach nur davon, eines Tages vom Schreiben leben zu können? Vom Lächeln auf dem Gesicht eines Kindes, wenn das neue Märchen vorgelesen wird? Oder sind es schreckliche Albträume, die der angebliche Traumberuf mit sich bringt? Werden Schriftsteller nachts im Schlaf gar von Verlegern, Lektoren, Rezensenten oder Finanzbeamten bedroht?
Monika Fuchs und Petra Hartmann starteten eine »literarische Umfrage«, wählten aus den über 300 Antworten 57 phantasievolle Beiträge aus und stellten sie zu diesem Lesebuch zusammen. Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen des Autorenalltags und träumen Sie mit!
Von jedem verkauften Buch wird 1 Euro an das Hilfswerk Brot & Bücher e.V. der Autorin Tanja Kinkel gespendet, die auch das Geleitwort zum Buch schrieb.

Petra Hartmann und Monika Fuchs (Hrsg.):
Autorenträume. Ein Lesebuch.
ISBN 978-3-940078-53-7
333 S., Euro 16,90

Bestellen beim Verlag Monika Fuchs

Mit Klinge und Feder, 2013

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Phantasie statt Völkerschlachten - das war das Motto, unter dem die Phantastik Girls zur Schreibfeder griffen. Mit Humor, Gewitztheit und ungewöhnlichen Einfällen erzählen sieben Autorinnen ihre Geschichten jenseits des Mainstreams der Fantasy. Kriegerinnen und gut bewaffnete Zwerge gehören dabei genau so zum Personal wie sprechende Straßenlaternen, Betonfresser oder skurrile alte Damen, die im Bus Anspruch auf einen Behindertensitzplatz erheben. Dass es dennoch nicht ohne Blutvergießen abgeht, ist garantiert: Immerhin stecken in jeder der Storys sechs Liter Herzblut. Mindestens.

Mit Klinge und Feder. Hrsg. v. Petra Hartmann und Andrea Tillmanns.
Mit Geschichten von Linda Budinger, Charlotte Engmann, Petra Hartmann, Stefanie Pappon, Christel Scheja, Andrea Tillmanns und Petra Vennekohl.
Homburg/Saar: UlrichBurger Verlag, 2013. 978-3943378078
247 S., Euro 9.
Bestellen bei Amazon

eBook:
396 KB, Euro 5,49.
Format: Kindle
Bestellen bei Amazon

Das Serum des Doctor Nikola, 2013

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Berlin, 1927. Arbeitslos, pleite und mit der Miete im Rückstand: Bankierssohn Felix Pechstein ist nach dem "Schwarzen Freitag" der Berliner Börse ganz unten angekommen. Da erscheint das Angebot, in die Dienste eines fremden Geschäftsmannes zu treten, eigentlich als Geschenk des Himmels. Doch dieser Doctor Nikola ist ihm mehr als unheimlich. Vor allem, als Felix den Auftrag erhält, Nikola zu bestehlen ...

Petra Hartmann: Das Serum des Doctor Nikola
Historischer Abenteuerroman.
ISBN 978-3-938065-92-1
190 S., 12,95 Euro.
Bestellen beim Wurdack-Verlag

Leseprobe

Hörbuch: Der Fels der schwarzen Götter, 2012

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Bei einer Mutprobe begeht der junge Ask einen folgenschweren Fehler: Er schlägt einem der schwarzen Götter die Nase ab. Der unscheinbare Dreiecksstein wird Auslöser eines der blutigsten Kriege, die das Land jemals erlebt hat.
Bald wissen die Völker des Berglandes nicht mehr, wen sie mehr fürchten sollen: die schwarzen Götter, die weißen Dämonen oder die sonnenverbrannten Reiter aus den fernen Steppen ...

Der Fels der schwarzen Götter.
Hörbuch. 8 Stunden, 57 Minuten.
Sprecherin: Resi Heitwerth.
Musik: Florian Schober.
Action-Verlag, 2012.
CD/DVD: 16,95 Euro
mp3-Download: 11,95 Euro

Hörbuchfassung des 2010 im Wurdackverlag erschienenen Buchs "Der Fels der schwarzen Götter".

Falkenblut, 2012

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Petra Hartmann: Falkenblut.
Vier Romane in einem Band.
E-Book
Satzweiss.com - chichili agency, 2012.
3,99 Euro
Erhältlich als EPUB oder für den Amazon-Kindle

Die Abenteuer der jungen Walküre Valkrys beginnen an ihrem ersten Arbeitstag und ausgerechnet dort, wo die germanischen Götter- und Heldensagen enden: Ragnarök, die Endzeitschlacht, ist geschlagen, Götter und Riesen haben sich gegenseitig aufgerieben, die wenigen Überlebenden irren ziellos durch die Trümmer des zerbrochenen Midgard. An der Seite des neuen Götterkönigs Widar muss sich Valkrys nun behaupten. Dabei trifft sie auf Jöten, Thursen, Reifriesen, Seelenräuberinnen, Werwölfe, Berserker, Hexen, riesenhafte Meerungeheuer und das furchtbare Totenschiff Naglfari. Leseempfehlung ab 12 Jahren.

Drachen! Drachen! 2012

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Frank G. Gerigk & Petra Hartmann (Hrsg.)
DRACHEN! DRACHEN!
Band 01, Drachen-Anthologie
ISBN: 978-3-89840-339-9
Seiten: 384 Taschenbuch
Grafiker: Mark Freier
Innengrafiker: Mark Freier
Preis: 14,95 €
Bestellen beim Blitz-Verlag

Fatal wäre es, Drachen zu unterschätzen! Wer glaubt, genug über sie zu wissen, hat schon verloren.
Diese 23 meisterlichen Geschichten aus verschiedenen literarischen Genres belegen, dass das Thema aktuell, überraschend und packend ist – und gelegentlich fies!

Die Autoren:
Rainer Schorm, Achim Mehnert, Andrea Tillmanns, Malte S. Sembten, Frank G. Gerigk, Christel Scheja, Fiona Caspari, Hendrik Loy, Christiane Gref, Linda Budinger, Miriam Pharo, Carsten Steenbergen, Rebecca Hohlbein, Frank W. Haubold, Melanie Brosowski, Astrid Ann Jabusch, Thomas R. P. Mielke, Karsten Kruschel, Marc A. Herren, Petra Hartmann, Monika Niehaus, Uwe Post.
Originalveröffentlichung!

Die Schlagzeile, 2011/2012

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Petra Hartmann: Die Schlagzeile.
Personalisierbarer Roman.
PersonalNovel Verlag, 2011.
eBook: PersonalNovel, 2012.
Personalisieren und bestellen

Verschlafen und idyllisch liegen sie da, die Orte Barkhenburg, Kleinweltwinkel und Reubenhausen. Doch dann stört der Diebstahl einer Heiligenfigur die Ruhe: Ein jahrhundertealter Hass bricht wieder aus und ein hitziger Streit entflammt, der aus Freunden Feinde und aus friedlichen Nachbarn sich prügelnde Gegner macht. Mittendrin: Eine Journalistin, die bereit ist, für eine Schlagzeile im Sommerloch alles zu geben. Mit viel Einsatz und einer Prise Humor versucht sie, das Geheimnis um die verschwundene Hubertus-Statue aufzuklären, und muss sich dabei mit erregten Politikern, aufgebrachten Dorfbewohnern und einem nervösen Chefredakteur herumschlagen. Aber die Journalistin lässt sich nicht unterkriegen – bis ihr ein Anruf fünf Minuten vor Redaktionsschluss die Schlagzeile zunichtemacht...

Meine Bücher 1998 - 2011

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Petra Hartmann
Falkenfrühling
eBook
Arcanum Fantasy Verlag
ISBN: 978-3-939139-59-1

Wegen Verkauf des Arcanum-Verlags ist die Ausgabe nicht mehr erhältlich, aber die Zweitveröffentlichung in der eBook-Anthologie "Best of electronic publishing" gibt es noch als epub oder Kindle-Ausgabe.

Valkrys träumt davon, eine echte Walküre zu sein. Sie springt, noch Kind, vom Dach des Langhauses.
Alle Ermahnungen ihrer Eltern sind vergeblich, sie macht sich an den Aufstieg zum Gipfel der nahen Klippe, besessen vom "Traum vom Fliegen" ...

Fünfter Platz beim Deutschen eBook-Preis 2011.

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Petra Hartmann
Die letzte Falkin
Roman.
Arcanum Fantasy Verlag
ISBN 978-3-939139-62-1
Bestellen beim Arcanum-Verlag

Blut und Tod, so weit die Falkenaugen reichen: So hatte sich Valkrys ihren ersten Flug als Walküre nicht vorgestellt. Ragnarök, die Endzeit-Schlacht, ist geschlagen. Die Götter tot, die Welt ein Flammenmeer, das Götterreich Asgard droht, in die Tiefe zu stürzen. Einzig Vidar, den Sohn und Erben Odins, kann die Walküre retten. Doch der neue Götterkönig schweigt sich über seine Ziele aus …


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Petra Hartmann
Der Fels der schwarzen Götter
Roman
Wurdack Verlag
ISBN 978-3-938065-64-8
Bestellen beim Wurdack-Verlag


Hochaufragende Felswände, darin eingemeißelt weit über tausend furchteinflößende Fratzen, die drohend nach Norden blicken: Einer Legende zufolge sind die schwarzen Klippen das letzte Bollwerk Movennas gegen die Eisdämonen aus dem Gletscherreich.
Doch dann begeht der junge Ask bei einer Mutprobe einen folgenschweren Fehler: Er schlägt einem der schwarzen Götter die Nase ab. Der unscheinbare Dreiecksstein wird Auslöser eines der blutigsten Kriege, die das Land jemals erlebt hat. Und die Völker des Berglandes wissen bald nicht mehr, wen sie mehr fürchten sollen: die schwarzen Götter, die weißen Dämonen oder die sonnenverbrannten Reiter aus den fernen Steppen ...


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Petra Hartmann
Darthula
Heftroman
Arcanum Fantasy Verlag
ISBN 978-3-939139-32-4
Bestellen beim Arcanum-Verlag


Darthula, die schönste Prinzessin der Nebellande, beschwört Krieg, Tod und Vernichtung über ihr heimatliches Selama herauf, als sie den Heiratsantrag des mächtigen Königs Cairbar ausschlägt. Zusammen mit ihrem Geliebten flüchtet sie in einem kleinen Segelboot übers Meer. Doch Wind und Wellen sind unzuverlässige Verbündete ...


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Petra Hartmann
Weihnachten im Schneeland
Hörbuch
Action-Verlag
Download bei Audible
CD bestellen beim Action-Verlag

WEIHNACHTEN IM SCHNEELAND von Petra Hartmann vereint vier wundervolle Kurzgeschichten für Kinder ab 6 Jahren. Schon die Titel regen die Phantasie der Kleinen an und verleiten zum Schmunzeln und Staunen:
- "Der Reserve-Weihnachtsmann"
- "Die Weihnachts-Eisenbahn"
- "Eine Handvoll Weihnachtssand"
- "Paulchen mit den blauen Augen"



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Petra Hartmann
Ein Prinz für Movenna
Paperback
Wurdack Verlag
ISBN 3-938065-24-9
Bestellen beim Wurdack-Verlag

Mit dem Schild oder auf dem Schild
- als Sieger sollst du heimkehren oder tot.
So verlangt es der Ehrenkodex des heldenhaften Orh Jonoth. Doch der letzte Befehl seines sterbenden Königs bricht mit aller Kriegerehre und Tradition: "Flieh vor den Fremden, rette den Prinzen und bring ihn auf die Kiesinsel." Während das Land Movenna hinter Orh Jonoth in Schlachtenlärm und Chaos versinkt, muss er den Gefahren des Westmeers ins Auge blicken: Seestürmen, Riesenkraken, Piraten, stinkenden Babywindeln und der mörderischen Seekrankheit ....


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Petra Hartmann
Geschichten aus Movenna
Paperback
Wurdack Verlag
ISBN 3-938065-00-1
Bestellen beim Wurdack-Verlag


Verwünschte Hexen!
Warum zum Henker muß König Jurtak auch ausgerechnet seinen Sinn für Traditionen entdecken?
Seit Jahrhunderten wird der Kronprinz des Landes Movenna zu einem der alten Kräuterweiber in die Lehre gegeben, und der Eroberer Jurtak legt zum Leidwesen seines Sohnes großen Wert auf die alten Sitten und Gebräuche. Für den jungen Ardua beginnt eine harte Lehrzeit, denn die eigenwillige Lournu ist in ihren Lektionen alles andere als zimperlich ...


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Wovon träumt der Mond?
Hrsg. v. Petra Hartmann & Judith Ott
Wurdack Verlag
ISBN 978-3-938065-37-2
Bestellen beim Wurdack-Verlag

Der Mond - König der Nacht und gleichsam Verbündeter von Gut und Böse ... Seit jeher ranken sich Legenden voller Glauben und Aberglauben um sein Licht, das von den einen als romantisch verehrt und von den anderen als unheimlich gefürchtet wird. Seine Phasen stehen für das Werden und Vergehen allen Lebens, er wacht über die Liebenden, empfängt die Botschaften der Suchenden, Einsamen und Verzweifelten und erhellt so einiges, was lieber im Dunkeln geblieben wäre. 39 Autorinnen und Autoren im Alter von 12 bis 87 Jahren sind unserem nächtlichen Begleiter auf der Spur gewesen. In 42 erfrischend komischen, zutiefst nachdenklichen und manchmal zu Tränen rührenden Geschichten erzählen sie die Abenteuer von Göttin Luna und Onkel Mond, von erfüllten und verlorenen Träumen, lassen Perlmuttschmetterlinge fliegen und Mondkälber aufmarschieren. Und wer denkt, dass nur der Mann im Mond zuweilen die Erde besucht, irrt sich! Auch umgekehrt erhält er gelegentlich unverhofften Besuch dort oben.


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Drachenstarker Feenzauber
Herausgegeben von Petra Hartmann
Wurdack Verlag
ISBN 978-3-938065-28-0
Bestellen

Öko-Feen, Büro-Feen, Todes-Feen und Bahn-Feen, geschäftstüchtige Drachen, goldzahnige Trolle, Sockenmonster, verzauberte Kühlschränke, Bierhexen, Zwirrrrrle, Familienschutzengel, Lügenschmiede, ehrliche Anwälte, verarmte Zahnärzte und andere Märchenwesen geben sich in diesem Buch ein Stelldichein.
51 Märchenerzähler im Alter von zwölf bis 76 Jahren haben die Federn gespitzt und schufen klassische und moderne Märchen, lustige, melancholische, weise und bitterböse Erzählungen, so bunt wie das Leben und so unvergesslich wie das Passwort eines verhexten Buchhalters.


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Zwischen Barrikade, Burgtheater und Beamtenpension.
Die jungdeutschen Autoren nach 1835.
ibidem-Verlag
ISBN 978-3-89821-958-7
Bestellen beim Ibidem-Verlag


"Das Junge Deutschland“ – dieser Begriff ist untrennbar verbunden mit dem Bundestagsbeschluss vom 10. Dezember 1835, durch den die Werke der fünf Schriftsteller Heinrich Heine, Theodor Mundt, Karl Gutzkow, Ludolf Wienbarg und Heinrich Laube verboten wurden. Das Verbot markierte Höhe- und gleichzeitig Schlusspunkt einer literarischen Bewegung, die erst wenige Jahre davor begonnen hatte. Die Wege der Autoren trennten sich. Und doch gab es auch danach immer wieder Begegnungen und Berührungspunkte.
Petra Hartmann zeichnet die Wege der Verbotenen und ihrer Verbündeten nach und arbeitet Schnittstellen in den Werken der alt gewordenen Jungdeutschen heraus. Sie schildert insbesondere die Erfahrungen der Autoren auf der Insel Helgoland, ihre Rolle in der Revolution von 1848, aber auch die Versuche der ehemaligen Prosa-Schriftsteller, sich als Dramatiker zu etablieren. Irgendwo zwischen Anpassung und fortwährender Rebellion mussten die Autoren ihr neues Auskommen suchen, endeten als gescheiterte Existenzen im Irrenhaus oder als etablierte Literaten, die doch körperlich und seelisch den Schock von 1835 nie ganz verwunden hatten, sie leiteten angesehene Theater oder passten sich an und gerieten nach Jahren unter strenger Sonderzensur beim Publikum in Vergessenheit. Die vorliegende Untersuchung zeigt, was aus den Idealen von 1835 wurde, wie vollkommen neue Ideen – etwa die Debatte um Armut und Bildung – in den Werken der Jungdeutschen auftauchten und wie die Autoren bis zum Ende versuchten, ihr „Markenzeichen“ – ihren Stil – zu bewahren.


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Von Zukunft trunken und keiner Gegenwart voll
Theodor Mundts literarische Entwicklung vom Buch der Bewegung zum historischen Roman
Aisthesis-Verlag
ISBN: 3-89528-390-8
Bestellen beim Aisthesis-Verlag

Theodor Mundt - Schriftsteller, Zeitschriftenherausgeber, Literaturwissenschaftler und Historiker - verdankt seinen Platz in der Literaturgeschichte vor allem dem Umstand, daß seine Veröffentlichungen am 10. Dezember 1835 verboten wurden. Das vom deutschen Bundestag ausgesprochene Verbot, das sich gegen die vermeintlichen Wortführer des "Jungen Deutschland", Heine, Gutzkow, Laube, Wienbarg und eben Theodor Mundt richtete, war vermutlich die entscheidende Zäsur in den literarischen Karrieren aller Betroffenen. Daß sie mit dem schon berühmten Heinrich Heine in einem Atemzug genannt und verboten wurden, machte die noch jungen Autoren Gutzkow, Laube, Mundt und Wienbarg für ein größeres Publikum interessant. Doch während Gutzkow und auch Laube im literarischen Bewußtsein präsent blieben, brach das Interesse an Mundt und seinen Werken schon bald nach dem Verbot fast gänzlich ab. Seine weitere Entwicklung bis zu seinem Tod im Jahr 1861 wurde von der Literaturwissenschaft bislang so gut wie vollständig ignoriert. Diese Lücke wird durch die vorliegende Studie geschlossen. Nachgezeichnet wird der Weg von den frühen Zeitromanen des jungen Mundt bis hin zu den historischen Romanen seines Spätwerks.


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Faust und Don Juan. Ein Verschmelzungsprozeß,
dargestellt anhand der Autoren Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Wolfgang von Goethe, Nikolaus Lenau, Christian Dietrich Grabbe, Gustav Kühne und Theodor Mundt
ibidem-Verlag
ISBN 3-932602-29-3
Bestellen beim Ibidem-Verlag


"Faust und Don Juan sind die Gipfel der modernen christlich-poetischen Mythologie", schrieb Franz Horn bereits 1805 und stellte erstmalig beide Figuren, speziell den Faust Goethes und den Don Giovanni Mozarts, einander gegenüber. In den Jahren darauf immer wieder als polar entgegengesetzte Gestalten aufgefaßt, treten Faust und Don Juan in den unterschiedlichsten Werken der Literaturgeschichte auf.

Bei Lenau sind sie Helden zweier parallel aufgebauter Versepen, bei Grabbe begegnen sie sich auf der Bühne und gehen gemeinsam zugrunde. Theodor Mundt stellt als Lebensmaxime auf, man solle beides, Faust und Don Juan, in einer Person sein und beide in sich versöhnen.

Anhand der Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Wolfgang von Goethe, Nikolaus Lenau, Christian Dietrich Grabbe, Gustav Kühne und Theodor Mundt zeichnet Petra Hartmann die Biographien Fausts und Don Juans in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach, einer Zeit, die beide Helden stark prägte und auch für heutige Bearbeitungen beider Stoffe grundlegend ist.

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Nächste Lesungen / Termine

Dienstag, 19. August: Lesung in der Salze-Klinik, Bad Salzdetfurth. Zusammen mit Altje Hornburg. Beginn: 19 Uhr.

Dienstag, 2. September: Lesung aus "Darthula, Tochter der Nebel" im Michaelis Weltcafé. Hildesheim, Langer Hagen 36. Beginn: 18 Uhr.

Donnerstag, 25.September: Lesung aus "Darthula, Tochter der Nebel" im Kulturbahnhof Bad Salzdetfurth, Bahnhofstraße 4. Beginn: 19 Uhr.

Freitag, 3. Oktober: Lesung in der Salze-Klinik, Bad Salzdetfurth. Zusammen mit Altje Hornburg. Beginn: 19 Uhr.

Samstag, 11. Oktober: Lesung auf dem Buchmessecon in Dreieich, Holodeck. Beginn: 18 Uhr.

Mittwoch, 22. Oktober: Lesung in der Salze-Klinik, Bad Salzdetfurth. Zusammen mit Altje Hornburg. Beginn: 19 Uhr.

Mittwoch, 5. November: Lesung in der Salze-Klinik, Bad Salzdetfurth. Zusammen mit Altje Hornburg. Beginn: 19 Uhr.

Freitag, 28. November: Lesung in der Salze-Klinik, Bad Salzdetfurth. Zusammen mit Altje Hornburg. Beginn: 19 Uhr.

Dienstag, 30. Dezember: Lesung in der Salze-Klinik, Bad Salzdetfurth. Zusammen mit Altje Hornburg. Beginn: 19 Uhr.



Messen / Büchertische / Veranstaltungen

Samstag, 16. August: Tonkuhle geht baden: Der Hildesheimer Lokalsender Radio Tonkuhle feiert sein zehnjähriges Bestehen mit einem Fest am "Jo-Beach". Die Hildesheimlichen Autoren sind auch mit dabei und stellen ihre Sendung "High Noon" vor.

Samstag, 11. Oktober: Buchmessecon in Dreieich, 10-20 Uhr.

Links

Meine Heimseite: www.petrahartmann.de

Mein Gezwitscher: www.twitter.com/PetraHartmann

Seite der Nestis-Serie:
www.nestis.net

Termine der Hildesheimlichen Autoren

August

Dienstag, 12. August: Mitgliederversammlung, Gewölbekeller des Knochenhauer Amtshauses. Beginn: 18 Uhr
Samstag, 16. August: High Noon auf Radio Tonkuhle mit den Hildesheimlichen Autoren. Beginn: 12 Uhr.


September

Dienstag, 2. September: Petra Hartmann liest aus "Darthula, Tochter der Nebel" im Michaelis Weltcafé. Hildesheim, Langer Hagen 36. Beginn: 18 Uhr.
Samstag, 20. September: High Noon auf Radio Tonkuhle mit den Hildesheimlichen Autoren. Beginn: 12 Uhr.
Donnerstag, 25. September: Petra Hartmann liest aus "Darthula, Tochter der Nebel" im Kulturbahnhof Bad Salzdetfurth, Bahnhofstraße 4. Beginn: 19 Uhr.


Oktober

Dienstag, 21. Oktober: "Albertus Magnus und der Dominikanerorden". Mit Uta Jakobi, Marlene Wieland, Eckehard Haase und Peter Hereld. Im Michaelis Weltcafé. Hildesheim, Langer Hagen 36. Beginn: 18 Uhr.


November

Dienstag, 4. November: Elviera Kensche und Sonja Klima lesen aus "So'n Schiet aber auch". Im Michaelis Weltcafé. Hildesheim, Langer Hagen 36. Beginn: 18 Uhr.

Biografie

Petra Hartmann, Jahrgang 1970, wurde in Hildesheim geboren und wohnt in Sillium. Sie studierte Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaft in Hannover. Auf den Magisterabschluss folgten die Promotion mit einer Doktorarbeit über den jungdeutschen Schriftsteller Theodor Mundt und ein zweijähriges Volontariat bei einer Tageszeitung. Anschließend war sie fünf Jahre Redakteurin.
Als Schriftstellerin hat sie sich dem fantastischen Genre verschrieben und verfasst hauptsächlich Fantasy und Märchen. Bekannt wurde sie mit ihren Fantasy-Romanen aus der Welt Movenna. Sie errang mit ihren Geschichten dreimal den dritten Platz bei der Storyolympiade und wurde 2008 mit dem Deutschen Phantastik-Preis ausgezeichnet.

Geschichten über Nestis

Bücher
"Nestis und die verschwundene Seepocke. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013.
"Nestis und die Hafenpiraten. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, voraussichtlich 2014.

eBooks
"Nestis und der Weihnachtssand. Ein Helgoland-Märchen." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013.
"Nestis und die verschwundene Seepocke. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013.

Hörbuch
"Eine Hand voll Weihnachtssand." In: Petra Hartmann: "Weihnachten im Schneeland". Gelesen von Karin Sünder. Mit Musik von Simon Daum. Essen: Action-Verlag, 2010. (mp3-Download und CD-ROM)

Beiträge zu Anthologien
"Weihnachtssand für Helgoland." In: "Wenn die Biiken brennen. Phantastische Geschichten aus Schleswig-Holstein." Hrsg. v. Bartholomäus Figatowski. Plön: Verlag 71, 2009. S. 163-174.

Die Bibliothek der Falkin

Übersicht über die Romane und Novellen über die Walküre Valkrys, genannt "die Falkin"

Bücher

Die letzte Falkin. Heftroman. Dortmund: Arcanum Fantasy Verlag, 2010.


eBooks

Falkenblut. Vier Fantasy-Romane. eBook-Ausgabe. Chichili und Satzweiss.com, 2012 (Download hier)

Falkenfrühling. Novelle. eBook. Dortmund: Arcanum Fantasy Verlag, 2011. (vergriffen)

Falkenfrühling. Novelle. In: Best of electronic publishing. Anthologie zum 1. Deutschen eBook-Preis 2011. eBook. Chichili und Satzweiss.com, 2011. (unter anderem erhältlich bei Thalia und Amazon)


Aufsatz

Aegirs Flotte – ein Nachruf. In: Fandom Observer, Dezember 2011. S. 16-18. Online-Magazin und Blogversion

Movenna-Kompass

Übersicht über die Romane und Erzählungen aus Movenna


Bücher

Geschichten aus Movenna. Fantasy. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2004. 164 S.
Ein Prinz für Movenna. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2007. 188 S.
Der Fels der schwarzen Götter. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2010. 240 S.


Hörbuch

Der Fels der schwarzen Götter. Action-Verlag, 2012.


Movennische Geschichten in Anthologien und Zeitschriften

Die Krone Eirikirs. In: Traumpfade (Anthologie zur Story-Olympiade 2000). Hrsg. v. Stefanie Pappon und Ernst Wurdack. Dresden, 2001. S. 18-25.
Flarics Hexen. In: Geschöpfe der Dunkelheit (Anthologie zur Story-Olympiade 2001). Hrsg. v. Stefanie Pappon und Ernst Wurdack. Dresden, 2002. S. 22-28.
Raubwürger. In: Kurzgeschichten, September 2004, S. 20f.
Furunkula Warzenkraish. Elfenschrift, dritter Jahrgang, Heft 2, Juni 2006. S. 10-14.
Der Leuchtturm am Rande der Welt. In: Elfenschrift, vierter Jahrgang, Heft März 2007, S. 18-21.
Gewitternacht. In: Im Bann des Nachtwaldes. Hrsg. v. Felix Woitkowski. Lerato-Verlag, 2007. S. 57-60.
Pfefferkuchen. In: Das ist unser Ernst! Hrsg. v. Martin Witzgall. München: WortKuss Verlag, 2010. S. 77-79.
Winter-Sonnenwende. In: Mit Klinge und Feder. Hrsg. v. Petra Hartmann und Andrea Tillmanns. Homburg/Saar: UlrichBurger Verlag, 2013. S. 51-59.
Der Reiter auf dem schwarzen Pferd. Ebd. S. 60-68.


Movennische Geschichten in Fanzines

Föj lächelt. In: Alraunenwurz. Legendensänger-Edition Band 118. November 2004. Hrsg. v. Christel Scheja. S. 23.
Raubwürger. In: Drachenelfen. Legendensänger-Edition Band 130. Januar 2006. Hrsg. v. Christel Scheja. S. 3-5.
Goldauge. In Phantastische Geschichten mit den Phantastik Girls. (Broschüre der Phantastik Girls zum MarburgCon 2007)


Aufsätze

Wie kann man nur Varelian heißen? Über das Unbehagen an der Namensgebung in der Fantasy. In: Elfenschrift, 5. Jahrgang, März 2008. S. 16f.


Movennische Texte online

Aus "Geschichten aus Movenna":
König Surbolds Grab
Das letzte Glied der Kette
Brief des Dichters Gulltong
Der Kranich
Die Rückkehr des Kranichs

Aus "Ein Prinz für Movenna":
Der Leuchtturm am Rand der Welt
Furunkula Warzenkraish
Gewitternacht

Aus "Der Fels der schwarzen Götter":
Der Waldalte
Hölzerne Pranken
Im Bann der Eisdämonen

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