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#13 Über Roger Zelaznys »Herr des Lichts« (Besprechung)

Geschrieben von Sierra , in Phantastik, Science Fiction, Rezension 06 September 2016 · 781 Aufrufe

zelazny Hinduismus Buddhismus Rezension science Fiction Religion

Nach einer kleinen urlaubsbedingten Pause habe ich für den neuen Blog-Post etwas in der Schublade gegraben: Mit Blick auf den evtl. kommenden Lesezirkel im SFN zu dem Fantasy-Epos »Chronicles of Amber« (1970; dt. »Chroniken von Amber«, 1977) möchte ich einen älteren Artikel von mir über den Zelazny-Klassiker »Lord of Light« (1967; dt. »Herr des Lichts«, 1976) teilen. Zelaznys Auseinandersetzung mit hinduistischen und buddhistischen Mythenwelten in einem SF-Setting hat mir damals viel Lesefreude bereitet. Interessant finde ich bis heute Zelaznys Erkenntnisinteresse an der – im Grunde genommen – politischen Frage, wie bestimmte Eliten Herrschaft organisieren und dazu technische und ideologische Mittel einsetzen, aber auch der Problematik, ob und wie diese Herrschaft enttarnt und bekämpft werden kann.

»Lord of Light« wurde von Zelazny im Jahre 1967 veröffentlicht und brachte ihm ein Jahr später seinen zweiten Hugo Gernsback Award ein – den ersten erhielt er für den Post-Doomsday Roman »This Immortal« (»Fluch der Unsterblichkeit«, 1966). Zelaznys Roman spielt auf einem fernen Planeten in unbestimmter Zukunft, auf dem menschliche Kolonisten, die »Ersten« (S. 56), eine totale, theokratische Herrschaft über ihre Nachkommen und die indigene Planetenbevölkerung, Dämonen und Elementargeister, installiert haben, indem sie sich mit Hilfe des von ihnen wiedererfundenen hinduistischen Weltmodells göttliche Immunität verliehen haben. Die ›Ersten‹ sind durch eigene Mutation und die Hemmung des technischen Fortschritts ihrer menschlichen Nachkommen nicht nur gottgleich, sondern durch die technologisch ermöglichte Seelenwanderung (Reinkarnation) auch praktisch unsterblich geworden. Während sie in der »Himmlischen Stadt« (S. 194), ihrer von einer Glaskuppel geschützten Befestigung auf einem Bergplateau, unter Einsatz von modernen Technologien die Geschicke der Welt lenken, fristet die sie als Götter kultisch verehrende Bevölkerung in einer mittelalterlich anmutenden Welt ihr Schattendasein. Eingefügtes Bild Die Macht haben sich die ›Ersten‹ durch Kontrolle und Manipulation der Seelenwanderung, des ›Kreislaufs der Geburten‹ (samsara), dauerhaft gesichert, indem sie und ihre Helfer, die ›Meister der Karma‹, »die Anwendung von Psychotests für diejenigen obligatorisch gemacht [haben], die vor ihrer Reinkarnation stehen. […] Sie gehen [das] vergangene Leben durch, wiegen das Karma und entscheiden über [das] bevorstehende Leben – was könnte geeigneter sein, das Kastensystem aufrechtzuerhalten und die deikratische Kontrolle abzusichern.« (S. 67) Oppositionelle wie zum Beispiel die sogenannten Akzelerationisten, also diejenigen, die technische Erfindungen mit den Menschen teilen wollen, können so kaum zu einer langfristigen Bedrohung für die ›Ersten‹ werden. Bei der Darstellung der göttlichen Attribute der ›Ersten‹ wird meistens auf eine magische Explikation verzichtet und vielmehr der technische und strategische Charakter ihrer Herrschaftsinstrumente betont. »Agnis Feuerstab« (S. 69, 167) (= Laserwaffe), Schiwas »Donnerwagen« (S. 6) (= Flugzeug), Yamas »Todesblick« (S. 141) (= evolutionär vererbte Mutierung) und die Waffen und Fähigkeiten der anderen Götter sind weitgehend (pseudo-)wissenschaftlich erklärbar. Durch eine selbst an religiöse Traktate erinnernde Sprache erschafft Zelazny die sakrale Atmosphäre einer Mythenwelt, um dann auf der Handlungsebene noch schärfer die dahinter grassierende Machtpolitik und moralische Korrumpierung der ›Ersten‹ entblößen zu können.

Zelaznys Roman erzählt die Geschichte von Sam, einem ›Ersten‹, der sich von den anderen Göttern und ihrer ›deikratischen Politik‹ abgewendet hat, um sich als ›Akzelerationist‹ und eine Art moderner Prometheus für die Übergabe von Technik und Wissenschaften an die Menschen einzusetzen. Die Handlung beginnt damit, daß Sams ›Atman‹, seine Seele bzw. ›wahres Selbst‹, von dem Todesgott Yama aus einer »goldenen Wolke«, dem Nirwana, mittels einer »Gebetsmaschine« und »Hochfrequenzgebete[n]« (S. 5) zurückgeholt und in einen neuen Körper inkarniert wird, damit dieser erneut die Menschen gegen die ›Ersten‹ anführen kann. Wie an anderen Stellen auch knüpft Zelazny hier an Ereignisse im Leben des historischen Buddhas, der aus Mitleid den Einzug ins Nirwana ablehnte, um die Leiden und Schmerzen im Leben des Menschen zu mildern. In den nächsten Kapiteln (2 - 6) erfahren wir aber zunächst in einem Rückblick von der Initialisierung der buddhistischen Lehre durch Sam als einer ›Theologie der Befreiung‹ und seinem ersten Versuch der Organisation von Widerstand. Erst im siebten und letzten Kapitel wird wieder chronologisch an den Beginn der Erzählung angeknüpft.
In der Wiedererfindung des Buddhismus stiftet Sam einen Gegenmythos und opponiert so gegen den Pantheon der ›Ersten‹: »Seine Anhänger nannten ihn ›Mahasamatman‹ und einen Gott. Er selbst jedoch ließ das ›Maha-‹ und das ›-atman‹ weg und nannte sich ›Sam‹. Niemals behauptete er, ein Gott zu sein. Freilich bestritt er es auch niemals.« (S. 5) Sam versucht dabei, die Götter mit ihrer eigenen Methode zu schlagen, da er »seine Lehre, seinen Pfad zur Weisheit, seine Kenntnisse, einschließlich seiner Zeremonienkleidung, […] alles, aber auch alles aus verbotenen prähistorischen Quellen gestohlen hat. Diese Dinge waren Waffen für ihn, mehr nicht. Seine größte Stärke lag aber in der Kunst seiner Heuchelei.« (S. 12) Obwohl Sam im Laufe seiner Pilgerschaft auf der Welt immer mehr als Buddha wahrgenommen wird, nimmt er es mit seinen eigenen Lehren wie zum Beispiel dem Prinzip des Nicht-Schadens (S. 35) nicht allzu genau, wenn es um die Verfolgung des Befreiungskampfes geht: Der physischen Konfrontation mit seinen Gegnern weicht er niemals aus. Seine mächtige Streitmacht rekrutiert er aber nicht allein aus Menschen, sondern auch aus Dämonen und niederen Energiewesen.

Das Rad des Lebens
Das Rad des Lebens, Symbolische Darstellung des Kreislaufs der Wiedergeburten, ›Samsara‹ (Quelle: P. Roelli. Lizenz: CC BY-SA 3.0)








In einer unterirdischen Höhle befreit Sam die einst von ihm selbst festgesetzten Elementarwesen; wobei er er vom Dämonenfürst besessen wird. Erst indem er in ihm ein Schuldgefühl für seine Taten erweckt hat, kann Sam den Dämonenfürst bezwingen. Noch stärker geworden – die Besessenheit hat die »Flamme [s]eines Wesens« (S. 168) gehärtet – marschiert Sam mit einer Streitmacht aus Menschen, Dämonen und dem Gott Yama, der die Seiten gewechselt hat, auf die himmlische Stadt und – unterliegt. Sam wird gefangen genommen und hingerichtet. Damit er nicht zum Märtyrer wird, versuchen die ›Ersten‹ seine Lehren durch eine Umdeutung in das hinduistische Glaubenssystem zu integrieren und so unwirksam zu machen; nach seiner Rückkehr aus dem Nirwana erklärt ihm Yama: »Du wurdest für würdig befunden, ins Nirwana einzugehen, und man projizierte dein Atman – nicht in einen anderen Körper, sondern in die große magnetische Wolke, die diesen Planeten umgibt. Seitdem ist über ein halbes Jahrhundert vergangen. Offiziell giltst du nun als eine Inkarnation Wischnus, und es heißt, Wischnus Lehren seien von einigen seiner fanatischsten Anhänger falsch ausgedeutet worden«. (S. 15) Über die offensichtliche Analogie zur historischen, konfliktären Wechselbeziehung der beiden Religionen hinaus – auch in der indischen Mythologie gibt es die umstrittene Glaubenssicht, daß Buddha eine von zehn Inkarnationen des Gottes Wischnu repräsentiert –, wird hier ein ganz allgemeines Merkmal von Herrschaft sichtbar, die zuvorderst auf die Kaschierung jeglicher Konflikten zwischen der herrschenden Elite und der beherrschten Masse abzielt.
Im siebten Kapitel, das in der Gegenwart der Handlung spielt, bläst Sam nach seiner Reinkarnation erneut zum ›heiligen Krieg‹: »Wenn es nötig ist, werde ich diese Sterne vom Himmel reißen«, erklärt er, »und sie den Göttern ins Gesicht schleudern. Ich werde jeden ihrer Tempel im Land entweihen. […] Ich werde aufs neue zur Himmlischen Stadt emporsteigen, und wenn jeder Schritt auf diesem Weg eine Flamme wäre oder ein blankes Schwert, und wenn Tiger sich auf mich stürzten. Eines Tages werden die Götter vom Himmel herabblicken und mich auf den Stufen sehen, und ich werde ihnen das Geschenk bringen, das sie am meisten fürchten. An jenem Tag wird der neue Yuga beginnen.« (S. 50 f.)
Und tatsächlich kommt es schließlich zu einer letzten Schlacht, in der die ›Ersten‹, in der Zange von Sams Streitmacht und dem erratischen Schwarzmagier Nirriti, der mit einem Heer von Untoten jede andere Religion auslöschen will, diesmal eine Niederlage erleiden. Nachdem auch Nirriti vernichtet werden konnte, ist eine natürliche Entwicklung der menschlichen Kultur nunmehr möglich: »Das System der Auslese durch den Himmel begann […] zusammenbrechen. […] Das Fahrrad wurde neu erfunden. Sieben buddhistische Heiligtümer wurden errichtet. Aus Nirritis Palast machte man eine Kunstgalerie und einen Karma-Pavillon.« (S. 326) Schließlich entschwindet auch Sam aus dieser Welt, wie und wohin, ist überliefert in »vier Versionen, die die Moralisten, die Mystiker, die Sozialreformer und die Romantiker erzählen.« (S. 328)

Neben der Problematisierung von Technik im Sinne des social engineering durch Zelazny, die von den Göttern allein zur Zementierung des gesellschaftlichen status quo verwendet wird, liegen weitere Stärken des Romans vor allem in seiner politischen Aussagekraft. Es fällt es nicht schwer, Parallelen zu politischen Entwicklungen und Ideologien in westlichen Industriegesellschaften im Umgang mit Religion in Zelaznys clash of religions aufzuzeigen. Die Installation des hinduistischen Kastensystems durch die ›Ersten‹ – einerseits die wissenden Götter in der himmlischen Stadt und andererseits die in ihrem zivilisatorischen Fortschritt ausgebremsten Menschen, die doch nur zu ihrem ›Besten‹ belogen und getäuscht werden, – erinnern an einzelne Aspekte des amerikanischen Neokonservatismus. Auf der Grundlage der Überzeugung, daß die politischen Eliten um politische Lügen nicht umhinkommen, wenn sie eine stabile Regierung wollen, ist Religion mit ihrer Rechtfertigungs- und Legitimationsfunktion, insbesondere in Kriegszeiten – nicht er seit der Präsidentschaft George W. Bushs, aber da besonders (vgl. dazu einen Artikel im Inquiries Journal) – von Bedeutung.
Die Religion als Lüge mißbrauchende Herrschaft der ›Ersten‹ repräsentieren vor allem Brahma und Yama. Brahma, der im Hinduismus als Schöpfergott und als das Wesen, das in allen anderen Wesen ist, gilt, wird als neurotischer Gott desavouiert. So fühlt er sich nach einer Geschlechtsumwandlung zum Mann minderwertig – so »als ob das Zeichen seines wahren Geschlechts ihm in die Stirn eingebrannt sei« – und wünscht sich vergebens, von den Mädchen aus seinem Harem – »nicht als Gott, sondern als Mann« bewundert zu werden. Auf Sams beißende Kritik an den ›Ersten‹ wegen der Kolonisierung und der Hemmung des technischen Fortschritts ihrer Nachkommen hin – »[s]tatt dessen aber bauten wir uns ein uneinnehmbares Paradies und behandelten die Welt, als ob sie eine Mischung von Spielwiese und Bordell sei« (S. 78) – referiert Brahma den pseudo-paternalistischen Standpunkt der göttlichen Potentaten: »Sie haben eine Zivilisation in der Art ihrer Vorväter begründet. Aber sie sind noch immer Kinder, und so wie Kinder würden sie mit unseren Geschenken spielen und daran zugrunde gehen. Sie sind unsere Kinder, die Kinder unserer längst verwesten Ersten-Körper […]. Götter und Göttinnen sind im Grunde Elternfiguren – was könnte also wahrhaftiger und wohlbegründeter sein, als daß wir diese Rolle annehmen und voll ausspielen?« (S. 79)
Eine umfassendere Interpretation von Zelaznys Roman mit der Denkfigur ›politische Religion‹, im Sinne der Sakralisierung einer bestimmten Ideologie durch eine politische Bewegung zur Ausschaltung politisch anders orientierter Kräfte und die Entwicklung eines politischen Kultes zum Entzug menschlicher Autonomie, aber auch die Verknüpfung mit den Debatten über die totalitären Massenbewegungen des 20. Jahrhunderts und ihr religiöses Sendungsbewußtsein wären hier ebenfalls möglich. Zur Veranschaulichung dieser religiösen Nebelkappen der Macht im Roman sei hier der Kürze halber aus einem Gespräch zitiert, das sich zwischen Sam und Yama, dem exponiertesten ›Sozialtechnologen‹ der ›Ersten‹, um die Frage entspinnt, was ein Gott sei: »Gott zu sein« bedeutet nach Yama, »sich selbst jene Dinge zu erkennen, die wichtig sind, und dann den einen Ton anzuschlagen, der sie mit allem, was existiert, in Harmonie bringt. Dann ist man – jenseits von Moral, Logik oder Ästhetik – Wind und Feuer, das Meer, die Berge, der Regen, die Sonne und die Sterne, der Flug eines Pfeils, das Ende eines Tages, die Liebesumarmung. Ein Gott herrscht durch die Leidenschaften, die ihn beherrschen.« Diese Sakralisierung der eigenen Herrschaftsideologie, seine, im wahrsten Sinne des Wortes ›Schein‹-Heiligkeit entlarvt Sam kritisch als »poetisches Gefasel« und »Melodie, die [die ›Ersten‹] auf [ihren] faschistischen Banjos klimper[n]«. (S. 189)

Ist aber Sam, die »Ein-Mann-Antithese zum Himmel« (S. 136), nun auch derjenige, der der Herrschaft jeglicher politischen Religion ein Ende setzt? Sam gelingt zwar sein prometheisches Projekt, die Befreiung des Menschen aus der Sklaverei und die Distribution von Wissen, nicht aber seine Befreiung aus der Knechtschaft der Mythen. Vielmehr hält Sam die Mythenmaschine selbst in Gang, um sich auf seinem Feldzug die Gefolgschaft zu sichern. Ein Beispiel: Nach der Vernichtung des Gottes Mara in Anwesenheit einer mönchischen Klostergemeinschaft, was einen eklatanten Bruch des buddhistischen Nicht-Schaden-Gebots bedeutet, fordert Yama von Sam religiöse Camouflage: »[S]olange das Bild der Geschehnisse noch in ihrem Bewußtsein [der Mönche] brennt und ihre Gedanken sie peinigen, müssen wir die neue Wahrheit schmieden und in ihr Gedächtnis pressen… […] Du mußt ihnen eine Predigt halten. Du mußt jene edleren Regungen und höheren Geisteseigenschaften in ihnen erwecken, die den Menschen zum Spielball der Götter machen.« (S. 40 f.)
Trotz seiner Skepsis wendet Sam an dieser und an anderen Stellen solche ›Tricks‹ an und betreibt in seinem vermeintlich aufklärerischen Kampf gegen den Mythos doch nur Remythologisierung. Dort aber, wo eine politische Religion durch eine andere politische Religion ersetzt wird, realisiert sich ein Nullsummenspiel, in der der Mensch ein Spielstein ist und bleibt. (bf)

Gesamteindruck: +++++ (5/5)

Bibligraphische Angaben: Roger Zelazny: Herr des Lichts (orig.: Lord of Light, 1967). Übers. von Frank Clemeur. München: Heyne, 1976. TB 06/3500. Neuausg.: 1985. TB 06/45.

[Text zuerst erschienen und bearbeitet nach: B. Figatowski: When Gods Collide. In: Glaubenswelten: Götter in Science Fiction und Fantasy. Hrsg. von Thomas Le Blanc und Johannes Rüster. Wetzlar: Phantastische Bibliothek, 2005. S. 302-308.]






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