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#19 Die Dystopie des Kapitals - Über Jack Londons Alptraumroman »The Iron Heel« (Teil 1)

Geschrieben von Sierra , in Dystopie, Sekundärliteratur, Science Fiction, Rezension 19 November 2016 · 985 Aufrufe

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Obwohl Jack Londons Gesamtwerk aus über 150 Kurzgeschichten und über 50 Romanen und Sachbüchern besteht, verdankt sich seine anhaltende Popularität in Deutschland wohl vor allem dem Kinderbuchklassiker »Wolfsblut« und dem Roman »Der Seewolf« und ihren Verfilmungen. Zum hundertsten Todestag von Jack London (*12. Jan. 1876 in San Francisco; † 22. Nov. 1916 in Glen Ellen, Kalifornien) möchte ich an seinen Klassiker »The Iron Heel« (1908; dt. »Die eiserne Ferse«, 1922) erinnern, der den realen Klassenkampf zwischen den amerikanischen Sozialisten und den oligarchisch organisierten Kapitalisten im späten 19. Jahrhundert in eine nahe Zukunft verlegt.1 Dieser Roman hat unter den phantastischen Werken Londons durchaus eine Ausnahmestellung – so bezeichnen John Clute und Peter Nicholls »The Iron Heel« sogar als »JL’s finest achievement in sf, and perhaps his masterpiece« 2 –, wurde aber leider auf dem deutschen Buchmarkt seit geraumer Zeit nicht mehr neu aufgelegt; die letzte von Herbert W. Franke herausgegebene Ausgabe stammt aus dem Jahr 1984. Angesichts der Textlänge werde ich meinen Artikel (erstmals im »Heyne-SF-Jahr 2009« erschienen) auf zwei Blogbeiträge aufteilen. Der zweite Blogbeitrag folgt voraussichtlich in wenigen Tagen.


Die Dystopie des Kapitals

Über Jack Londons Alptraumroman »The Iron Heel« (Teil 1)


I Ein Leben für den Leser

Jack London wurde am 12. Januar 1876 in San Francisco, Kalifornien, als ungewolltes Kind von Flora Wellman und dem umherziehenden Astrologen William Henry Chaney geboren. Bald darauf heiratete seine Mutter den Bürgerkriegsveteranen John London. Nachdem dieser mit der Bewirtschaftung einer Farm in Alameda keinen Erfolg hatte, zog die Familie nach Oakland zurück, wo London vor und nach der Schule als Zeitungsjunge arbeitete und zum Auskommen der Familie beitrug. Die Jobs und Arbeitsstellen wechselten ständig. Schon als Vierzehnjähriger war für ihn ein 16-Stunden-Arbeitstag in der Konservenfabrik keine Seltenheit. Frustriert von der Plackerei, lieh er sich Geld und kaufte das Boot Razzle Dazzle, ein halbes Wrack, um fortan als Austernräuber in der Bucht von San Francisco sein Glück zu versuchen. London zeigte Talent und wurde bald so erfolgreich, dass ihn die Polizei abwarb und auf ihren eigenen Booten einsetzte, worüber London später in seinen »Tales of the Fish Patrol« (1905; dt. »Die Austernpiraten und andere Erzählungen«, 1922) berichtete. Bald wurde er dieser Arbeit überdrüssig, und auch als Schiffsjunge auf dem Robbenschoner Sophie Sutherland hielt er es nicht lange aus. Nach sieben Monaten kehrte er nach Oakland zurück, weitere Versuche, sesshaft zu werden, misslangen. London schloss sich Jacob S. Coxeys Arbeitslosenheer an und nahm an seinem Protestmarsch nach Washington teil. Das Heer wurde jedoch in Washington ohne Ergebnis aufgelöst, und London versuchte sich nun in einem chaplinesken Dasein als Tramp, über das er später seinen Roman »The Road« (1907; dt. »Abenteurer des Schienenstranges«, 1924) schrieb. Besonders schmerzhaft und prägend waren für ihn die Schikanen der Obrigkeit, als er im Staat New York wegen Vagabundierens wochenlang ins Gefängnis geworfen wurde.

Jack London um 1900
Jack London um 1900 (Quelle: Wikipedia. Lizenz: Public Domain)








Diese Erlebnisse motivierten ihn, einen Schulabschluss am Oaklander Gymnasium nachzuholen, um anschließend Anglistik und Geschichte zu studieren. Die Erfahrung menschlichen Elends der Tramps und der Ausbeutung der Arbeiter regten frühzeitig seine Sehnsucht nach einer alternativen, gerechteren Gesellschaft an und führten zu einer vortheoretischen Auseinandersetzung mit sozialistischen Ideen: »Genauso wie ich ein Individualist war, ohne mir darüber theoretisch Gedanken zu machen, genauso war ich plötzlich ein Sozialist, ohne daß irgendwelche wissenschaftlichen Ergebnisse mir zur Verfügung gestanden hatten. […] Ich war auf jeden Fall schon ›etwas‹, und mit Hilfe der Bücher entdeckte ich, daß dieses ›etwas‹ der Sozialist war. Seitdem habe ich viele Bücher gelesen, aber kein wirtschaftliches Argument, kein logischer Beweis von der Notwendigkeit des Sozialismus hat mich so sehr beeinflußt wie die Erkenntnis, daß ich selbst dem gesellschaftlichen Abgrund zusauste und als Schlachtvieh behandelt wurde.« 3 In der Lokalzeitung erscheinen erste Artikel und Briefe von London zu politischen Themen, dennoch bricht er das Studium an der University of California in Berkeley wegen Geldmangels bereits nach dem ersten Semester ab, obwohl er sich von seinen Studien eine nützliche Grundlage für die ersehnte Schriftstellerkarriere versprach. Nun muss er in der Wäscherei der Universität arbeiten, um den Lebensunterhalt für sich und seine verwitwete Mutter zu besorgen. Während eines einjährigen Intermezzos als Goldsucher am Klondike-River in Alaska im Jahre 1897 widmete London seine Zeit weniger dem Goldschürfen als Gesprächen mit Veteranen und las mitgebrachte Werke von Milton, Marx, Darwin, Haeckel.



Aufstieg am Chilkoot Pass, 1898
Aufstieg am Chilkoot Pass, 1898 (Quelle: Cantwell, George G.; Library University Washington. Lizenz: Public Domain)








Zurück in Oakland verschickte London seine Kurzgeschichten an verschiedene Zeitungen und Magazine, wobei ihn lediglich die Frage interessiert: »Wieviel Wörter mußte er schreiben, um einen Dollar zu verdienen?«4 Literarische Vorbilder dieser Zeit sind »Dickens, Poe, George Eliot, Whitman, Stephen Crane, insbesondere Kipling und Stevenson.«5 Der erhoffte Durchbruch gelingt schließlich, als der Verlag Houghton Mifflin & Company den ersten Kurzgeschichtenband Londons unter dem Titel »The Son of the Wolf« (1900; dt. »Der Sohn des Wolfs«, 1927) veröffentlicht, der von der Kritik mit den Werken Kiplings verglichen wird. London entschied sich Schriftsteller zu werden und lehnte einen Job im Postdienst ab. Schon zu Beginn seiner Laufbahn zehrt er von seinen Erlebnissen in der Natur und der Arbeitswelt und findet sich »immer wieder in der Zwickmühle dieser Gedanken: ›Er wünschte sich den großen finanziellen Erfolg, Ruhm als Schriftsteller, den Beweis dafür, daß er nach der Darwinschen Theorie zu den ›Starken‹ gehörte. Zugleich wollte er als Arbeiter und Sprecher der Arbeiterschaft die sozial Deklassierten, die ›Schwachen‹, schützen, ihnen helfen.‹«6 Diesen vermeintlichen Widerspruch deutet London-Biograph Thomas Ayck als »Vorwegnahme des Wohlfahrtsstaates7 Gleichzeitig ist aber zu sehen, dass sich London vom Aufstieg der Arbeiterklasse auch seinen eigenen Aufstieg aus der Arbeiterklasse versprach.8 Ebenfalls im Jahre 1900 heiratete London die Lehrerin Elizabeth (›Bessie‹) Maddern und zog mit ihr nach Oakland. Aus der Ehe gingen zwei Töchter hervor, doch sie währte nicht lange. Bereits 1905 ließ sich London scheiden und heiratete seine Geliebte Charmian Kittredge.

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Schnell eroberte London mit seinen packenden Spannungsromanen ein Millionenpublikum, und stieg nicht nur in den Kreis der berühmtesten und bestbezahltesten Autoren Amerikas auf, sondern wurde selbst zu einer von den Massen und der Boulevardpresse verehrten celebrity, was dem Absatz seiner Romane natürlich keinen Abbruch tat: »Frauen schwärmten für ihn, Männer bewunderten ihn. Jack London war eine Marke. Er gab seinen Namen für eine Zigarre, warb für Atemdrops, stand Modell für einen Schneider aus New York. Seine Bestseller wurden verfilmt, schon zu seinen Lebzeiten. Er […] wurde eine frühe Ikone der entstehenden Populärkultur.«9 Zwar waren schon damals einige Kritiker der Meinung, London habe seine eigenen Lebenserlebnisse romantisiert, dennoch hat der Autor zweifelsohne viele Male extreme physischen und psychische Herausforderungen angenommen, die mit einem hohen Risiko verbunden waren, so »[a]ls hätte er sein Leben für den Leser aufs Spiel gesetzt, als hätte er sich wie in einem Experiment selbst ausprobiert. Und darüber Buch geführt. Bis zu seinem Tode.«10 In seiner Erzählprosa war London frei von jeder Genre-Fixierung und besaß einen weiten thematischen Gedankenkreis. Die Schreibarbeit an vielen seiner längeren Romane, wie zum Beispiel von »The Iron Heel«, refinanzierte er durch kurze Artikel, um schnelles Geld zu verdienen. Zu seinen wiederkehrenden Themen gehören der Sieg der Humanität über den Individualismus und die Brutalität der Natur (z.B. in den Bestsellern »The Call of the Wild«, 1900, dt. »Ruf der Wildnis«, 1907, »The Sea Wolf«, 1904, dt. »Der Seewolf«, 1926, »White Fang«, 1905, dt. »Wolfsblut«, 1928), der Sozialismus (»The Iron Heel«, »Martin Eden« 1909; dt. 1927) und schließlich, in seinen letzten Lebensjahren, das Lob des Landlebens (z.B. in den Romanen »Burning Daylight«, 1910, »Lockruf des Goldes«, 1926, »The Valley of the Moon«, 1913, dt. »Das Mondtal«, 1929). London schrieb Reportagen für Zeitungen und Magazine – unter anderem berichtete London vom Russisch-Japanischen Krieg im Jahre 1904, aber auch über ein Erdbeben am 18. April 1906. Unter den Sachtexten ragt bis heute die Sozialreportage »The People of the Abyss« (1903; dt. »Menschen am Abgrund«, 1928) heraus, die London selbst zu seinen Lieblingsbüchern zählt.11 Darin verarbeitet er seine Erlebnisse im Rahmen eines mehrmonatigen Aufenthalts in den Slums von London im Jahre 1902. Wie zuvor in seiner Zeit als Tramp erklärt London seine volle Sympathie mit den Unterprivilegierten.

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Seit 1896 engagierte sich London in der sozialistischen Arbeiterpartei, die ab 1901 von der Sozialistischen Partei abgelöst wurde, und hielt in den nächsten Jahren eine Vielzahl politischer Reden in der Öffentlichkeit. Nachdem er als Bürgermeisterkandidat in Oakland scheitert, verlegte er sich zunehmend auf die Publikation sozialistischer Theorie; 1905 erschien seine Essaysammlung »Krieg der Klassen«. London ist an einer engagierten Literatur gelegen, und doch bleiben seine literarischen Texte widersprüchlich: »Der präzisen Beschreibung des Arbeiterlebens steht die Lehre vom Überleben des Tüchtigsten, das Lob der Muskelkraft und Männlichkeit, zur Seite. Die Ideen der Sozialisten werden von London mit darwinistischen Vorstellungen verbunden.«12 Tatsächlich war London davon überzeugt, dass es nur eine Frage der Zeit sei, bis die sozialistische Revolution obsiegen werde, wie er auf seiner Vortragsreise im Jahre 1906 Studenten der Universität Yale mitteilte: »Vor dreitausend Zuhörern sprach er pathetisch über die kommende Revolution, über den internationalen Sozialismus, über Wahlen und die Möglichkeit der Gewaltanwendung, falls die Sozialisten mit Gewalt angegriffen würden. Die Bewegung werde von den Arbeitern getragen, sagte London. Sie wollten den Kapitalismus zerstören, jene Gesellschaftsform, die inhuman sei, da sie Arbeitslosigkeit und Hunger hervorrufe. Tatsächlich sei aber bei dem technischen Standard der Moderne kein Grund für Hunger und Armut gegeben. […] Der Mittelklasse gestand London nur noch eine Nebenrolle in der sozialen Entwicklung zu.«13

London war ein fleißiger Schriftsteller, was für ihn einen Arbeitsalltag bedeutete, der von Disziplin, wenig Schlaf und mitunter Alkohol geprägt war. Literatur war für ihn immer Ausdruck harter Arbeit: »So etwas wie Inspiration gibt es nicht. Ich dachte das mal – und machte mich selbst lächerlich. Schürfen ist das Geheimnis der Literatur.«14 Vergegenwärtigt man sich die Bedeutung dieses Ausspruchs, wird deutlich, wie sehr Jack London von seinen Reisen und Abenteuern als literarischen Goldgruben seiner Imagination profitiert haben muss.
Die Erfolge ermöglichten ihm die Realisierung einiger langgehegter Träume, wie etwa die eigenhändige Konstruktion einer Segelyacht. Mit der Snark unternahm er eine 27-monatige Reise auf dem Süd-Pazifik, von der er in »The Cruise of the Snark« (1911) berichtete. Auf der Reise schrieb er auch seinen Roman »Martin Eden«, der in Deutschland wegen seiner sozialistischen Tendenzen den Bücherverbrennungen der Nationalsozialisten zum Opfer fiel. In seinen letzten Lebensjahren zog er sich auf eine Farm im kalifornischen Sonoma Valley zurück, wo sein gesellschaftlich-politisches Engagement abnahm, das mit seinem Lebensstil – so beschäftige London etwa selbst Diener – ohnehin kaum noch vereinbar war. Der Autor wurde in seinen politischen Haltungen konservativer und isolierte sich immer mehr von seinen sozialistischen Mitstreitern: »Der frühere Antimilitarist Jack London begann Sozialisten, die sich gegen eine US-Intervention äußerten, zu verachten und zu verteufeln. London glaubte einmal wieder, daß die Überlegenheit der angelsächsischen Rasse bewiesen werden müsse.«15 Dies muss auch berücksichtigt werden, wenn man Londons spätere Sympathie für die amerikanische Einmischung in die mexikanische Revolution ebenso wie seine Unterstützung des Eintritts der USA in den Ersten Weltkrieg nachvollziehen will, mit der er sich in der Sozialistischen Partei noch weiter isoliert hatte: »London’s support of American imperialism in the case of the Mexican Revolution reflected his Anglo-Saxonism and steadfast belief in social Darwinism. Although his stance in Mexico angered many of his comrades, his estrangement from his fellow socialists was sealed by his support of the United States‘ intervention in World War I on behalf of England.«16

London widmete sich nun der Tierzucht, die er mit den Tantiemen aus neuen Veröffentlichungen finanzierte. Bevor er in sein neugebautes Luxushaus, sein »Wolfshaus«, umzog, brannte dieses ab, was ihn finanziell und persönlich – Brandstiftung kann bis heute nicht ausgeschlossen werden – hart traf.17 London litt in seinen letzten Jahren an einer Niereninsuffizienz und starb am 22. November 1916 an einer Harnvergiftung und nicht durch eigene Hand, wie dies von einigen London-Biographen lange Zeit angenommen wurde. (bf)

Fußnoten
1 Oligarchie ist als eine Gesellschaftsform zu definieren, in der die Macht im Staat von einer Elite ausgeübt wird.
2 John Clute / Peter Nicholls: Jack London. In: Dies.: The Grolier Science Fiction: The Multimedia Encyclopedia of Science Fiction. Danbury, CT: Grolier, 1995.
3 Thomas Ayck: Jack London. In Selbstzeugnissen und Bilddokumenten. Reinbeck b. Hamburg: Rowohlt, 1976, S. 30.
4 Ebd., S. 61.
5 Ebd., S. 62.
6 Ebd., S. 51,
7 Ebd., S. 51.
8 Johnston 1984, S. 19. »Although he genuinely sympathized with the oppressed workers, London’s strongest ambition was to escape the working class himself.«
9 Rüdiger Barth und Marc Bielefeld: Jack London. In: Ders.: Wilde Dichter. Die größten Abenteurer der Weltliteratur. München: Piper, 2005. S. 67-136, hier: S. 78.
10http://www.wasistwas.de/archiv-sport-kultur-details/die-jack-london-legende.html (Hervorhebung entfernt; B.F.)
11 Vgl. Ayck 1976, S. 81.
12 Ebd., S. 8. Ayck diagnostiziert: »Jack London ist in seinen Schriften nicht selten in der Gefahr, dem Sozialdarwinismus das Wort zu sprechen, etwa in bezug auf die Indianer, die gegen Weiße unterliegen.« (Ebd., S. 58.)
13 Ebd., S. 104.
14 Barth / Bielefeld 2005, S. 68.
15 Vgl. Ayck 1976, S. 129.
16 Johnston 1984, S. 157.
17 Vgl. http://www.jack-london.org/jackbio.htm

[Artikel zuerst erschienen in: Science Fiction Jahr 2009 im Heyne Verlag, S. 469-487.]



Weiterlesen: Teil 2 des Artikels




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