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#26 »Weihnachtskarpfen« und »Wintermärchen« (Besprechungen)

Geschrieben von Sierra , in Phantastik, Kinder- und Jugendliteratur 30 December 2016 · 1199 Aufrufe

Andersen Märchen Rezension Weihnachten Aquarelle
Diese Rezensionen sollten eigentlich vor den Festtagen online gehen, arbeitsbedingt erst jetzt. Aber nach Weihnachten ist eigentlich vor Weihnachten... Zudem ist ja zumindest im Rheinland bislang kein Schnee gefallen, die passende Kulisse für das Schmökern in »Andersens Wintermärchen« ist noch gar nicht recht gegeben. Vielleicht kommen diese Tipps also doch rechtzeitig. :happy:

Marit Törnqvist, Rita Törnqvist-Verschuur: »Der Weihnachtskarpfen«

Inhaltsangabe
Thomas verbringt Weihnachten bei seinem Großvater in Prag. Auf dem Markt machen sie letzte Besorgungen. Der Junge möchte unbedingt den Festtagskarpfen kaufen. Tatsächlich ersteht er ein Prachtexemplar, das er »Peppo« nennt. Auf dem Weg nach Hause beschützt Thomas seinen Fisch, den er lebendig transportiert, vor »gefährlichen« Tieren und versorgt ihn mit Wasser. Zuhause wird dem Großvater bald klar, dass sein Enkel das Tier ins Herz geschlossen hat und damit eine lange Tradition infrage stellt.

Beurteilung
»Der Weihnachtskarpfen« erschien erstmals 1989 unter dem Titel »Julkarpen« in Schweden. Es handelt sich um eine freie Nacherzählung von Jan Procházkas Kinderbuch »Der Karpfen«. 1975 wurde die Geschichte des tschechischen Schriftstellers für den Deutschen Jugendliteraturpreis nominiert. Leider findet sich im Buch selbst kein Hinweis auf den ursprünglichen Text. Hiervon erfährt man lediglich auf der Internetseite des Verlages. Bei dem Autorenteam handelt es sich um Mutter (Text) und Tochter (Illustration). In ihrer Geschichte erzählt Rita Törnqvist-Verschuur von der Tradition des Weihnachtskarpfenessens. In Mittel- und Osteuropa ist dies ein typisches Gericht an Heiligabend. Mit ihm wird der Höhepunkt der Adventszeit, die nach der christlichen Lehre Fastenzeit ist, begangen. Indirekt, durch ihre Beschreibungen und ohne dies explizit zu thematisieren, lässt die Autorin den Leser erleben, wie der Karpfen für Thomas mehr und mehr zu einem lieb gewonnenen Haustier wird. Viele Kinder begegnen Tieren mit spontaner Zuneigung, so dass sie sich gut mit den Gefühlen des Jungen identifizieren können. Gleich zu Anfang gibt Thomas dem Karpfen den Namen »Peppo« und spricht ihn persönlich an. Auf dem Nachhauseweg verteidigt er den Fisch und behütet ihn vor verschiedenen Gefahren. Zuhause füttert und spielt er mit ihm, bastelt ihm sogar schwimmende Weihnachtskerzen. Selbst die frisch gebackenen Karpfenkekse rührt Thomas nicht an. Damit verunsichert er auch seinen Großvater, der die Tradition bis dahin nie in Frage gestellt hat: »›Alle Menschen im ganzen Land tun das, murmelte Großvater. Alle. Und ich… « - Du nicht, Großvater, du nicht!‹« (S. 16), fleht der Enkel. Wie wird sich der Großvater entscheiden? Tönqvist-Verschuur macht es spannend. Der Großvater schickt den Enkel in den Hof, um die letzten Vorbereitungen zu erledigen. Als Thomas kommen darf, stürzt er ins Bad und findet die Wanne leer vor. Dieser Cliffhanger erhöht nicht nur die Spannung. Er macht es auch möglich, Kinder über die Entscheidung des Großvaters und seine Motive spekulieren zu lassen. Peppo lebt. Der Großvater hat seinem Enkel zuliebe auf die Tradition verzichtet. Er hat sogar ein Aquarium für Peppo organisiert und direkt neben dem Weihnachtstisch platziert. Auch für Zuhörer, die bei »Weihnachten« zuerst an materielle Geschenke denken, wird klar, warum es für Thomas »der schönste Heiligabend in meinem ganzen Leben« (S. 25) war. Aber das happy end folgt noch. Unter dem Weihnachtsbaum liegt auch ein Geschenk für Peppo. Thomas packt einen Zettel aus, auf dem geschrieben steht: »›Fröhliche Weihnachten, Peppo! Du darfst dir etwas wünschen!‹« (S. 21). Die zittrigen Buchstaben verraten den Großvater als Autor, was aber nicht explizit gesagt wird und Raum für Vermutungen lässt. Mit Thomas wird der Leser animiert, über diese Frage nachzudenken. Beim Finden einer Antwort wird er auch durch das Bild des großen Peppo in einem viel zu kleinen Aquarium unterstützt. Der Großvater fragt geduldig und einfühlsam nach, bis der Junge selbst die Antwort findet: »Peppo möchte frei sein, Großvater!« (S. 26) Herausragend sind die Aquarelle von Marit Törnqvist, die den Betrachter Thomas durch das weihnachtliche Prag folgen lassen: Sie überqueren die Moldau auf der Karlsbrücke, besuchen den Markt auf dem Altstadtplatz mit seinen eindrucksvollen Gebäuden und dem imposanten Weihnachtsbaum in der Mitte und kehren schließlich entlang historischer Straßenzüge in die Altbauwohnung des Großvaters zurück, wo ihn hohe Decken, Holzdielen, Kacheln und eine alte, freistehende Badewanne mit großem Boiler erwarten. Neben dem Ort transportieren die Aquarelle durch ihre zarten, durchschimmernden, fließenden Farben in besonderer Weise die weihnachtliche Stimmung. Dies wird durch den Detailreichtum der überwiegend großformatigen Bilder unterstützt, die über die Geschichte hinausweisen und den (kindlichen) Betrachter zum Entdecken und Erzählen einladen. Das besondere Verhältnis zwischen Thomas und seinem Großvater spiegelt sich in der Mimik und der Körpersprache wider. Die beiden Helden wenden sich einander zu, schauen sich intensiv an, halten sich an der Hand, sind in Beziehung. Da braucht es keine Worte, um zu erklären was einen munteren, kleinen Jungen und einen sehr betagten, gebrechlich wirkenden Mann verbindet. Die Bilder illustrieren Schlüsselszenen der Geschichte und unterstützen damit wesentlich das Textverstehen. Das blutige Messer des Fischverkäufers und die Blutlache auf seinem Tisch deuten nur an, was mit einem Festtagskarpfen passieren muss, bevor er auf dem Teller landet. Dies ist vollkommen ausreichend, um den Leser Thomas Ängste um seinen neuen Freund nachvollziehen zu lassen. Hilfreich für die Orientierung des kindlichen Betrachters und die Identifikation mit dem Protagonisten ist, dass Thomas auf seinem Weg durch Prag eine rote Mütze trägt, die ihn vertraut erscheinen und auch auf dichten Bildern sofort wiederfinden lassen. Neben der Tradition des Karpfenessens finden noch weitere (bekannte) Weihnachtsbräuche in Wort und Bild Erwähnung, was das Bilderbuch neben den genannten Vorzügen zu einer empfehlenswerten Weihnachtsvorleselektüre macht. (sb)


Gesamteindruck: ++++ (4/5)

Bibliographische Angaben: Marit Törnqvist, Rita Törnqvist-Verschuur: Der Weihnachtskarpfen. Übers. Von Angelika Kutsch. Stuttgart: Urachhaus, 2016. 32. S. ISBN 978-3825179861. EUR 15,90.


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»Andersens Wintermärchen« (bearbeitet von Arnica Esterl, illustriert von Anastassija Archipowa)

Inhaltsangabe
In der Anthologie sind vier »Wintermärchen« des dänischen Dichters zusammengefasst. »Das Mädchen mit den Schwefelhölzchen« erfriert auf der Straße, als es Streichhölzer zu verkaufen versucht. »Der Tannenbaum« kann nicht glücklich sein, weil er nur sieht, was er nicht hat. »Der Engel« bringt ein verstorbenes Kind zu Gott, nachdem sie Blumen an geliebten Orten seines Lebens gesammelt haben. »Die Schneekönigin« entführt einen Jungen, der infolgedessen von seiner Spielkameradin gesucht wird.

Beurteilung
»Andersens Wintermärchen« gehören zu der Reihe »Die schönsten Märchenklassiker«, die bei Esslinger erschienen ist. Es ist ein großformatiges Märchenbilderbuch, das allein schon wegen seines ansprechend gestalteten Covers ein Blickfang ist. Dieses zeigt eine Szene aus dem Märchen »Die Schneekönigin«. Der Junge Kay sitzt neben der Schneekönigin in deren Kutsche, die über eine winterliche Flusslandschaft hinwegfliegt. Die Königin erscheint in ihrem imposanten weißen Pelzmantel und im Vergleich zu dem kleinen Jungen an ihrer Seite übermenschlich machtvoll. Ihr Gesicht ähnelt dem einer antiken Skulptur, selbst die Augen sind vollkommen weiß, wirken kalt wie schön und furchterregend zugleich. Mit silbernem Glitzer sind einige Details hervorgehoben und unterstreichen die märchenhafte Szenerie. Äußerlich wird das Buch durch seinen blauen Leinenrücken und ein Lesebändchen zusätzlich aufgewertet. Die russische Künstlerin Anastassija Archipowa illustriert die Märchen ganz klassisch in einem romantisch anmutenden Stil. Es ist ihren Bildern anzumerken, dass sie eine Vorliebe für das Genre hat und es versteht, märchenhafte Atmosphäre zu vermitteln. Sie entführt den (kindlichen) Betrachter in die längst vergangene Zeit und an die verwunschenen Orte in Andersens Geschichten, die ihm allein durch die Worte des Dichters nicht erschlossen würden. Außerdem versteht es Archipowa, die Identifikation mit Andersens Protagonisten zu fördern, indem sie deren Gefühlswelt sichtbar werden lässt. Winzig und verloren erscheint das Mädchen mit dem Schwefelhölzern auf dem Bild einer verschneiten Straßenszene (S. 8 f.). Bis auf das Mädchen, das allein an einer Straßenecke steht, sind alle Personen in warme Kleidung gehüllt und streben durch den Schneesturm einem Ziel entgegen. Durch die hell erleuchteten Fenster sind heimeliche, weihnachtlich dekorierte Zimmer zu sehen und unterstreichen die Einsamkeit und die Kälte, welche das Mädchen empfinden muss. Auch in den Bildern zu »Der Tannenbaum« arbeitet die Illustratorin mit starken Kontrasten, um die Botschaf t des Märchens verständlich zu machen Entsprechend der Etappen des Märchens ist der Tannenbaum als feiner, hellgrüner Sprößling (S. 29), dann als mächtiger Baum inmitten eines zauberhaften Winterwaldes (S. 36 f.) und im Weiteren als prachtvoll geschmückter Weihnachtsbaum (S. 40) zu sehen. Die letzten Bilder zeigen ihn braungrün zwischen anderen ausrangierten Gegenständen in einer Dachkammer (S. 48 f.) und schließlich nadellos, als bloßes Gerippe, aber noch immer mit dem schönen Goldpapierstern an der Spitze (S. 52). Die Bilder sind auch aufgrund ihres Formates wirkstark. Sie füllen häufig eine ganze, nicht selten sogar eine Doppelseite. Der Vorleser der Wintermärchen muss sich bewusst sein, dass er seine Zuhörer mit anspruchsvollen Themen konfrontiert: Das Mädchen mit den Schwefelhölzern ist bitterarm, erwartet von ihrem Vater Schläge als Strafe und erfriert am Ende - auch wenn sie ihren Tod als Wiedersehen mit der geliebten Großmutter erlebt. Ebenso spielen in dem Märchen »Der Engel« Tod und Leid von Kindern in Form von Armut und Krankheit eine Rolle, wenngleich ihre glückselige Himmelfahrt im Zentrum des Märchens steht. Auf ihrer Suche nach Kay in »Die Schneekönigin« schlagen Räuber Gerdas Kutscher und Diener Tod und sie selbst steht in Gefahr, von der Räubermutter geschlachtet zu werden (S. 72 ff.). Es obliegt dem Vorleser mit Blick auf seine Zuhörer und deren Alter, zu entscheiden, wie er diese Aspekte der Geschichten ggf. durch zusätzliche Erläuterungen, dem Weglassen bestimmter Details sowie einer offenen und fördernden Haltung gegenüber Nachfragen zugängig macht. Archipowa nimmt einen Teil der Schwere, indem sie zum Beispiel das Wiedersehen zwischen dem Mädchen mit den Schwefelhölzchen und seiner Großmutter als freudiges Ereignis betont. Vor einer frühlingshaften, idyllischen Landschaft hält die Großmutter das Kind fest im Arm, welches sich beglückt an sie schmiegt (S. 22 f.). Diese Geborgenheit kommt auch in der Darstellung des kraftvollen Engels zum Ausdruck, der das tote Kind auf seinen Flug in den Himmel zart und sicher bei sich trägt (S. 53). Szenen wie das Zersägen und Verbrennen des Tannenbaumes oder der Überfall der Räuber in »Die Schneekönigin« werden nicht dargestellt. Arnica Esterl hat Andersens Märchen kindgerecht nacherzählt und zugleich so belassen, ohne der Sprache das Märchenhafte zu nehmen. Die Sätze sind relativ kurz. Bei Nebensätzen handelt es sich oft um Aufzählungen. Nicht mehr gebräuchliches oder unbekanntes Vokabular lässt sich größtenteils durch den Zusammenhang, die Illustrationen oder kurze Erklärungen erschließen (Schwefelhölzchen, Stube, Livree, Zuckerwerk, Flittergold, Kehricht, salutieren, Herz aus Eis, reines Herz, Lappland, Finnmark). Da Hans Christian Andersen auf der letzten Seite des Buches (S. 87) beim Herstellen von Scherenschnitten zu sehen ist, wäre es wünschenswert gewesen, diese weitere Leidenschaft des Schriftstellers in der Autoreninformation (S. 86) kurz zu erwähnen.
Fazit: Durch die adressatenbezogene Sprache und die inhaltsvollen Bilder Archipowas sind
»Andersens Wintermärchen« eine empfehlenswerte Vorleselektüre in der Winter-, Advents- und Weihnachtszeit, die eine Offenheit für ›schwere‹ Themen voraussetzt, aber auch bewusst genutzt werden kann, um diese gemeinsam zu bearbeiten. (sb)
Gesamteindruck: ++++ (4/5)

Bibliographische Angaben: Andersens Wintermärchen. Bearbeitet von Arnica Esterl, illustriert von Anastassija Archipowa. Stuttgart: Esslinger, 2016. 87. S. ISBN 978-3480232918. EUR 16,99.

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[Beide Rezensionen erschienen auch in der Datenbank der Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW.]




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(Jennifer Brown: So überlebte ich das Schuljahr trotz Aliens, Robotern und der grausamen Missy. München 2017, S. 7)

 

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