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Lesekultur (er)leben! Ein Rückblick auf das Literaturcamp Bonn 2017 (#40)

Geschrieben von Sierra , in Veranstaltung, Kulturraum Rheinland 16 April 2017 · 480 Aufrufe

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Lesekultur (er)leben! Ein Rückblick auf das Literaturcamp Bonn 2017

Ich muss zugeben, dass ich vor meiner Teilnahme am Literaturcamp Bonn 2017, das am 8. April in der VHS Bonn stattfand, recht skeptisch war, ob mir diese Veranstaltung gefallen würde. Dies hatte vor allem damit zu tun, dass ich keinerlei Erfahrungen mit dem Veranstaltungstyp »Barcamp« mitbrachte. Klar habe ich in der Vergangenheit an diversen universitären Tagungen und einigen wenigen Fan-Conventions im Phantastikbereich teilgenommen. Aber diese zeichneten sich meist dadurch aus, dass sie inhaltlich minutiös vorgeplant waren, sodass die vorab festgelegten thematischen Inhalte und die
ausgewählten Redner im Zentrum der Veranstaltung standen.

Das Literaturcamp Bonn verfolgt ein anderes Konzept. Der von Uschi Fuchs, Christine Krauß und Ute Lange bereitgestellte infrastrukturelle Sockel (Veranstaltungsort, Technik, Verpflegung, Tickets u.a.) diente einer Veranstaltung, die sich inhaltlich – typisch Barcamp – selbst um das Rahmenthema »Literatur« organisieren sollte. Als ich am Samstag nach dem Check-In im großen Saal der VHS Bonn Platz nahm, wurde meine Skepsis nicht unbedingt kleiner. Tatsächlich sind die über hundert angekündigten Menschen auch alle gekommen und ich fragte mich insgeheim: Wie sollte man sich binnen einer Stunde gescheit vorstellen und auch noch auf inhaltliche Workshops (»Sessions«) einigen?


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Bild: Literaturcamp Bonn

Nach der sehr freundlichen Begrüßung durch das Orga-Team begann dann schon die Vorstellungsrunde (hier ein Schnappschuss), indem jedefrau und jedermann per Mikrofon Auskunft geben sollte, warum er sich für Literatur interessiere, was er zurzeit lese und was ihn sonst noch so beschäftige. Die Vorstellungsrunde war angesichts der vielen Teilnehmer erwartungsgemäß etwas mühsam – und rief doch eine wichtige Gemeinsamkeit zwischen den TeilnehmerInnen in Erinnerung: Natürlich ist Deutschland ein Fernsehland, aber es ist auch ein Land der Lesekultur, der viele Menschen gerne in ihrer Freizeit frönen.

Im Vergleich zur Vorstellungsrunde war die folgende Sessionplanung eine erstaunlich kurzweilige Angelegenheit. Flugs stellten sich viele TeilnehmerInnen der Reihe nach auf und präsentierten auf der Bühne ihre Session-Ideen. Mit einer kleinen Verspätung ging es dann anschließend in die Gruppen.


Versteckte Vergangenheit – Biografisches Schreiben über Euthanasie (Session 1)

Die Wahl der ersten Session, die ich besuchen wollte, fiel mir leicht. Die Frage, wie literarisch an den Holocaust erinnert wird (werden kann), interessiert mich seit meinem Studium. Dass im Rahmen des Literaturcamps eine Session mit einem so starken historisch-politischen Schwerpunkt angeboten wurde, war für mich eine erste positive Überraschung.

Im Anschluss an die Hinführung des NGO-Beraters Martin Georgi zu dem Thema »Euthanasie-Morde in der Zeit des Nationalsozialismus« wurde via Skype Gunnar Sohn, Wirtschaftspublizist und Blogger aus Bonn, dazugeschaltet. Sohn berichtete von seinen Nachforschungen zu seinem Großvater Wilhelm Sohn, der von den Nazis als Psychiatriepatient in der Anstalt Bendorf-Sayn (bei Koblenz) ermordet wurde. (Ein längerer Vortrag Gunnars über seinen Großvater, aber auch über das Erstarken diskriminierender, weil deutschtümelnder Identitätspolitiken in der Gegenwart findet sich hier.)

Danach erzählte die Journalistin Johanna Herzing von ihrer Urgroßtante Gertrud Ferchland, die im Jahre 1943 in der Heil- und Pflegeanstalt Meseritz-Obrawalde ermordet wurde, – bei ihren Recherchen für ihr Radio-Feature korrespondierte Herzing mit Archiven in Deutschland und Polen und dem Historiker Götz Aly. Gunnars und Johannas Berichte waren packend und reizten die TeilnehmerInnen zum Nachfragen. Gerne hätte ich einen längeren Ausschnitt aus der Sendung gehört, um mehr über ihre konzeptionellen Überlegungen bei der Gestaltung des Radiobeitrags zu erfahren.

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Interessant war die von Martin herum gereichte Broschüre über den 2014 errichteten Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde in Berlin aufmerksam (Memo an mich selbst: Beim nächsten Berlin-Besuch unbedingt besuchen!). An der Berliner Tiergartenstraße 4 waren Ärzte und Verwaltungskräfte der Nazis für den Massenmord an Menschen mit geistigen Behinderungen und psychischen Erkrankungen verantwortlich.


Es blieb leider kaum Zeit für eine vertiefte Auseinandersetzung mit den gezeigten Büchern, die das Thema »NS-Euthanasiemorde« in literarischer bzw. autobiographischer Form verarbeiteten. Vielleicht wäre es daher keine schlechte Idee, wenn dieser Workshop bei einem etwaigen Literaturcamp Bonn 2018 noch mal angeboten und fortgesetzt werden könnte (zweites Memo an mich selbst: demnächst zu lesen: Elisabeth Zöllers Kinderroman über Anton, der wegen seiner Behinderung von den Nazis drangsaliert wird).


»Seid nett zueinander« oder: Netzwerken in den sozialen Medien (Session 2)

Ein inhaltlicher Kontrapunkt zu meiner ersten Session war der Workshop der Autorin und Bloggerin Jasmin Zipperling. Sie schaffte es auf unterhaltsame Weise das Thema »Netzwerken in den sozialen Medien« und dabei jede Menge Internet-Knigge zu vermitteln: So empfahl Jasmin etwa humorvoll und freundlich zu bleiben, auch wenn der Gesprächspartner noch ein Neuling sei und nur wenige Veröffentlichungen vorweisen könne.
Eingefügtes Bild Die sogenannten Sekundärtugenden und ein Quäntchen Demut sind also auch im Zeitalter des Web 2.0 Pflicht. Selbstverständlich sind das Selbstverständlichkeiten, bedenkt man aber die zunehmende Problematik von Hass-Postings in Foren, in Kommentarbereichen von Online-Zeitungen, bei Twitter oder Facebook, gewinnen viele Ratschläge aus Jasmins Workshop – beispielsweise im Sinne der Aktion »Organisierte Liebe« von Kübra Gümüşay – zusätzlich an Bedeutung.

Netzwerken beschränkt sich aber nicht nur auf Twitter und Facebook. Ausdrücklich erwähnte Jasmin die Mitwirkung in Autorengruppen, auf Autorenplattformen (z.B. der »Autorenwelt«) und Literaturmagazinen wie der »Federwelt«, mit denen sie gute Erfahrungen gemacht hat. Für den Phantastik-Bereich würde ich das Magazin »phantastisch« aus dem Hause Atlantis ergänzen, das ich als ein Medium kennengelernt haben, das auch Newcomern Veröffentlichungsmöglichkeiten bietet.



Sesamöl-Intermezzo (Session-Pause)

Nach diesen Eindrücken war ich groggy und beschloss, mir nach einer Portion Möhrensuppe erstmal die Beine zu vertreten... (Das war bei dem strahlenden Sonnenschein nicht die schlechteste Idee, zumal ich mich in einem nahegelegenen Geschäft endlich mit Glasnudeln und Sesamöl eindecken konnte, wichtigen Zutaten für den leckeren koreanischen Glasnudelsalat, der bei uns zuhause zur Zeit hoch im Kurs steht.)


Blogger auf Book-Walk (Session 3: #ProjektBücherschrank)

Noch ein Käffchen und ich war bereit für Session 3, bei der vorab meine Entscheidungskraft auf die Probe gestellt wurde. Sowohl die Session von Stephanie Braun über »Leseprojekte« als auch der Workshop zum »Kreativen Schreiben« machten neugierig.


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Den Ausschlag für ersteres Angebot gab vermutlich, dass ich Stephanies Bücherblog »Kleiner Komet« kenne, in dem sie u.a. die »Perry-Rhodan«-Romane bespricht, eine Science-Fiction-Serie, die ich damals als junger Leser verschlungen habe.

Die Zahl der TeilnehmerInnen an der Session war zwar – vergleichsweise – überschaubar, dafür war bei allen das Interesse an einem kreativen Umgang mit Literatur unübersehbar. Alle hatten einen eigenen Blog und erzählten sehr sympathisch von den Hintergründen und den Antrieben für ihre Internetaktivitäten (vgl. den Blogroll unten). Doch es sollte nicht bei einem Erfahrungsaustausch bleiben, als Stephanie erwähnte, dass sie schon seit längerem Bücher in ihrem Blog vorstellt, die aus den offenen Bücherschränken in Bonn stammen.

Wissenswert ist in diesem Zusammenhang, dass offene Bücherschränke eine große Tradition in Bonn haben. Denn der im Jahr 2003 aufgestellte Bücherschrank an der Poppelsdorfer Allee war der erste offene Bücherschrank seiner Art in Deutschland. Er war das Werk der damaligen Architekturstudentin Trixy Royeck, die mit dem Prototyp einen Ideenwettbewerb der Bürgerstiftung Bonn gewann.
Neben den Unmengen an Büchern, die dank der Bücherschränke – mittlerweile zehn an der Zahl – getauscht wurden, ist sicherlich die einfache Benutzung der Bücherschränke ein Grund für ihre Beliebtheit: »Die Bücher können problemlos mitgenommen, gelesen und zurückgebracht oder auch gegen andere Bücher eingetauscht werden – ganz ohne Leihfristen oder sonstige Bestimmungen. Alle sind herzlich eingeladen, ihre Bücher mitzubringen. Jedes Buch ist willkommen: Lustiges und Spannendes, Poesie und Fachliteratur. Das unterste Fach ist für Kinderbücher reserviert.« (Quelle: Bürgerstiftung Bonn) Ich hatte wie die anderen auch spontan Lust, bei Stephanies Leseprojekt mitzumachen.

Somit fehlten eigentlich nur die Bücher, die wir demnächst in unseren Blogs besprechen wollen. Wir packten darum unsere Siebensachen und machten uns auf den Weg zum Bücherschrank am Haus der Stiftungen (Budapester Str. 4), der von der VHS Bonn fußläufig in wenigen Minuten zu erreichen ist. Eingefügtes Bild Ich gebe zu, dass ich etwas Bammel hatte, dass ich womöglich – ein bisschen Zufall war ja bei der Aktion im Spiel – doch mit einem Konsalik-Wälzer à la die »Airport-Klinik« nach Hause gehen könnte.
Doch Stephanie zeigte sich sehr flexibel und wir einigten uns darauf, dass wir nicht blind ins Regal greifen mussten, sondern uns ein Buch aussuchen durften, das tatsächlich unser Interesse weckt.

Ich fackelte nicht lange und entschied mich für Denis Ronald Sehmans Jugendroman »Gefährten des Meeres«, eine Abenteuergeschichte, die auf der tropischen Insel Mahé im Indischen Ozean spielt und eine Freundschaft zwischen einem behinderten Jungen und einem Delfin schildert. Ich bin gespannt, wie mir der »in einer an Hemingway geschulten Diktion erzählt[e]« Roman – so behauptet der Klappentext – gefallen wird.


Nachdem wir nun alle ein Buch gefunden haben, fehlte nur noch das obligatorische Gruppenfoto, das eine Passantin besorgte, et voilà!

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Gruppenbild mit ... Büchertauschschrank


Fazit und Blogroll

Nach eine Stippvisite in einer vierten Session zum Thema »Elektronisches Publizieren« musste ich auch schon nach Hause, – dankbar für die tollen Erlebnisse an diesem Tag. Gerne nehme ich wieder an einem solchen Barcamp teil, das so vielfältige Zugänge zum Lesen und zur Literatur bieten kann.

Besonders freue ich mich, dass sich aus der Veranstaltung heraus ein Leseprojekt entwickelt hat, in dem ich das Herumstöbern in Bücherschränken mit dem Bloggen verbinden kann.

Der Vollständigkeit halber möchte ich nun alle bisher im #ProjektBücherschrank vertretenen Blogs erwähnen (drittes Memo an mich selbst: die KollegInnen scheinen viel disziplinierter zu arbeiten als ich, ihre Literaturcamp-Berichte sind längst online :blush:):

  • In dem Buchblog »Buchstabenträumerei« veröffentlicht Anna Buchrezensionen aus den Bereichen Liebesroman, Mystery, der Kinder- und Jugendliteratur und – siehe beispielsweise die Rezension zu »Das Herz der verlorenen Dinge« von Tad Williams – der Fantasy. Außerdem informiert sie über Neuigkeiten aus der Bloggerszene.
  • Denise rezensiert in »Kitsune´s Welt der Bücher« vornehmlich literarische Werke, zu ihren Lieblingsgenres gehören Fantasy, sie rezensiert aber auch Kinder- und Jugendliteratur bzw. die sog. Young adult fiction (YA), Chic-Lit u.a. In ihrem Rückblick auf das Literaturcamp 2017 habe ich mit Erstaunen gelesen, dass es einige Besucher des Literaturcamps negativ aufgenommen haben, dass Denise und Martin ihre Kids mitgebracht haben: »Böse Blicke« für Kinder auf einer Literaturveranstaltung und dann noch in den Räumen einer Volkshochschule sind mir wirklich unerklärlich.
  • In Mélinas Blog namens »Mit Charme und Melone« geht es vor allem um Interkulturalität und Vielfalt, die sich in den Bereichen Kunst, Mode, Essen oder Literatur widerspiegelt. Etwas Wehmut überkam mich beim Anschauen ihres »Cologne Million City Story«-Videos, meine Kölner Jahre sind ja auch schon wieder... einige Jahre her. Aber doch, ich stimme zu, Köln – bei mir vor allem der Stadtteil Ehrenfeld – ist eine Welt für sich, die man niemals so ganz hinter sich lassen kann.
  • Bei dem Titel von Silvias Blog »Leckere Kekse« muss ich spontan an das Krümelmonster denken: Denn neben genreübergreifenden Buchrezensionen finden sich hier Keksrezepte. Interessant und persönlich fand ich das Interview mit Birgit Rabisch, die manchem Science-Fiction-Leser wegen ihres Jugendromans »Duplik Jonas 7« bekannt ist, der in dunklen Tönen die Instrumentalisierung von jugendlichen Klonen als menschliche Ersatzteillager schildert.
  • Stephanies Literaturblog »Kleiner Komet« habe ich oben bereits erwähnt, deswegen beschränke ich mich hier auf folgende Stichwörter, die ich ihrer Seite entnommen habe: Phantasie, Traumwelt Lesen, Lichtspiele, Reality – Lesen, News. (bf)






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»Wenn man den Gerüchten glauben durfte, steckte im Kostüm des Maskottchens der Forest Shade Middle School eine 72-jährige Frau. Doris, die 72-jährige Mutter von Trainer Verde, um genau zu sein. Die Vermutung lag nahe, denn während die Maskottchen anderer Schulen Purzelbäume schlugen und zu Rockmusik tanzten, sah man unseren Waschbären oft in einem Schaukelstuhl sitzen und Hauben für Klopapierrollen stricken.«

 

(Jennifer Brown: So überlebte ich das Schuljahr trotz Aliens, Robotern und der grausamen Missy. München 2017, S. 7)

 

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