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Thomas Hofmanns Phantastische Ansichten



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Robert Sheckley war natürlich nicht da...

Geschrieben von T.H. , in Ich war dabei..., Phantastisches Halle & Le... 23 October 2011 · 237 Aufrufe
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Vortrag im Haus des Buches, Leipzig

Am: 21.10.2011
Von: Hardy Kettlitz
Über: "Mörderspiele und kosmische Reisen - Robert Sheckley"

Gäste: 12
Ziel: Die Zuhörer anmieren, mal wieder Sheckley zu lesen.
Ergebnis: gelungen

Diesmal in einem kleinen Seminarraum, da gleichzeitig im HdB eine größere Veranstaltung lief. Der Rahmen war aber angemessen, da ja ohnehin nicht so viele Leute kamen und Hardy Beamer und Leinwand nutzen konnte.

Hardy hat's drauf: Er kann sehr gut referieren, was er ja schon des öfteren unter Beweis stellte. Nun also zu einem seiner letzten SF-Personality-Projekte. In der Reihe (beim Shayol-Verlag) werden Klassiker der SF vorgestellt. für den Sheckley-Band hat Hardy alle seine Erzählungen gelesen. Die Romane hatte sich vornehmlich sein Co-Autor, Christian Hoffmann, vorgenommen.

Fazit war, dass es wohl vor allem die Stories sind, die sich bei Sheckley lohnen. Hardy konnte dies anschaulich darstellen, auch wenn er mitunter die eine oder andere Pointe aus den Stories verraten musste.

Ein paar interessante Dinge, die ich aufschnappte:
- Sheckley veröffentliche seit 1952 seine Stories vor allem beim GALAXY. Da dort pro Ausgabe immer nur 1 Story pro Autor erscheinen sollte, nutzte er ein Pseudonym, auch weil der Herausgeber die Geschichten so gut fand.
- in Deutschland sind 206 Stories erschienen, in 34 Büchern, u.a. auch 4 Krimis
- ab den 60ern fand Sheckley in den Hochglanzmagzinen (Playboy u.a.) einen Abnehmer. Das war für Autoren gut, da sie dort viel mehr verdienten als in SF-Mags oder bei den Taschenbuchverlagen.

Hardy füllte knapp 2 Stunden. Besten Dank für den kurzweiligen Vortrag!

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Wer wusste das: Sonic ist ein Igel?

Geschrieben von T.H. , in Ich war dabei..., Phantastisches Halle & Le... 17 September 2011 · 329 Aufrufe
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"Computerspiele - Wie ein Medium unsere Welt verändert"
Vortrag von René Meyer
Haus des Buches Leipzig, 16.9.2011

René ist sozusagen eingesprungen, da der Diegedags-Vortrag / Lesung auf November verschoben wurde.
Dennoch war das Cafe im Haus des Buches ganz gut besucht, ca. 20 Leute fanden sich ein. Diesmal waren auch "Nicht-Literaten" dabei, also primär an Spielen Interessierte. Einige der Besucher waren sozusagen auf der Suche, der eine suchte alte Star Trek-Spiele, der nächste einen Grafiker für 2D-Spiele, die er selber entwickelt.
Renés Vortrag konzentrierte sich auf die Geschichte der Konsolen- und PC-Spiele. Dabei förderte er durchaus interessante Gedanken zu Tage. Für mich - so nebenbei - war neu, dass die Autoren, die bei der Spieleentwicklung eingebunden sind, nicht zu den "Artists" gehören, sondern zu den Designern. Nun denn...
Ein klein wenig ging er auch auf die psychische Wirkung der Spiele ein und bescheingte ihnen eher eine beruhigende, statt eine aufputschende Wirkung; man kann also - zumindest in bestimmten Situationen (Kinder und Chriurgen vor einer Operation z.B.) - postulieren, dass PC-Spiele Nervosität abbauen.
Schön auch, dass PC-Spiele für die Rekrutierung und das Training von Soldaten verwendet werden. Es gibt auch Spiele, um Kriegstraumata zu mindern. Schön wäre es ja jetzt, wenn die Zeit dazwischen, also der Krieg, auch als Spiel abgehandelt werden könnte. Nun, ist ja keine wirklich neue Idee...
Ich hätte mir noch mehr Anekdoten gewünscht, etwa wie die, dass der japanische Erfinder des blauen Igels Sonic erst Jahre später - im Leipziger Zoo (sic!) - seinen ersten lebendigen Igel gesehen hat. Solche Tierchen gibts wohl in Japan nicht. - Ich gestehe, dass ich bis dato gar nicht wusste, dass Sonic ein Igel ist...


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L.E. DYSTOPIA. Der Cyberpunk-Gipfel, oder: Frick im Frack

Geschrieben von T.H. , in Phantastisches Halle & Le... 21 March 2011 · 406 Aufrufe

„Leipzig liest“ ist inzwischen ein Großevent. Für den Phantastikfreund bietet diese Riesenleseparty auch recht viel, so viel, dass die Auswahl schon schwer fällt. Natürlich boomt auch hier die Fantasy und diverse große Namen der deutschsprachigen Fantasy-Zunft sind allgegenwärtig. Die SF macht sich da etwas rarer…
Umso erfreuter war ich, als ich im Online-Tagebuch von KNF (soll heißen; Klaus N. Frick), ENDPUNKT, von einer Veranstaltung las, auf der einige SF-Akteure zu Worte kommen sollten. Da musste ich hin!
Mit mir waren es allerdings nicht wirklich viele Leute, die sich in die kleine Kneipe, der Stötterizer Margerite, einfanden. Dies soll aber kaum verwundern: a) liefen parallel eine Unzahl anderer Lesungen in der Stadt, 'b) auch einiges in Sachen Phantastik und c) diese Lokation war schon etwas außerhalb…
Aber gemütlich war es, Getränke sehr preiswert und schön warm in der Stube.
An dieser Stelle mag ich gleich mal dem rührigen Organisator einen Dank aussprechen: Uwe Schimunek. Die Veranstaltung muss wohl mit einem ähnlichen Autorenkreis in ähnlicher Form woanders stattgefunden haben. Hat sich bewährt, wurde in Leipzig angesetzt und wie es klingt, wird es bei der nächsten Buchmesse zu Leipzig auch wieder stattfinden. Gut so!
Die Sache war recht professionell; es gab eine erhöhte Bühne, die Akteure standen hinter einem Notenständer mit Mikro und es gab einen Moderator, der die Autoren sogar siezte.
Das Thema war laut Flyer die Dystopie, die böse Schwester der Utopie.
Der Gastgeber, Uwe Schimunek, eröffnete den Reigen und unterhielt vortrefflich mit einer Short Story über die Erkundung eines vermeintlichen Kindes in dessen verwüsteter Heimat, der Erdoberfläche. Unheimlicher als das, was es dort oben vorfand, war, was das „Kind“ über sich herausfand…
Danach hob Klaus N. Frick an. Zunächst reflektierte er über sein Outfit, das halt seiner Profession als Perry Rhodan-Redakteur auf dem Messestand geschuldet war; daher auch mein kleiner Reim in der Überschrift. Seine Story über ein verwüstetes, winterliches Nordschwarzwaldgebiet fing vielversprechend an, wurde dann aber nicht beendet, nur angerissen. War ein bisschen Schade. Dafür unterhielt er mit einer kleinen Anekdote über das technische Geschick von SF-Autoren beim Öffnen von Saftflaschen.
Frank Hebben hat auch nur einen Teil seiner Story vorgelesen. Allerdings waren seine Ausschnitte sehr eindringlich und gaben einen guten Eindruck von dem Werk; das machte mich sehr neugierig auf den Text! In seiner Alternativwelt ging der Erste fließend in den Zweiten Weltkrieg über; neben A-Bomben tauchen auch die hakenkreuzbeflaggte „Werwölfe“ mit ihrem „neuen Kaiser“ auf…
Christian Günther hatte sich einst einer „Storybattle“ gestellt, für die es eine Vorgabe gab: Ein Rosa Einhorn. Na, hat seine Aufgabe mit Bravour erfüllt; sehr eindrucksvoll!
Niklas Peinecke war für mich die Überraschung des Abends. In trocken-verhaltener Form brachte er seinen Text zu Gehör. Der entpuppte sich als tolle schwarzhumorige Geschichte über die Offenbarung des Neuesten Testaments in unserer Zeit, dargebracht von – tja, wie lautet die Mehrzahl von Jesus? …. Cooler Vortrag, urkomisch!
Thorsten Küper trug seine Story mit viel Verve vor. Er wirkte ein wenig mafiös, wenn ich das mal so ausrücken kann; war gut!
Michael Iwoleit hatte seinem Text etwas Pech. Zum einen war es wiederum nur ein Ausschnitt, der für sich genommen für meine Begriffe zu wenig preis gab vom der Story über die Degeneration menschlicher Beziehungen zum Datenstromaustausch; zum anderen hatte er Probleme mit seiner Stimme, was das Zuhören nicht einfacher machte. War aber schön, das „Urgestein“ der SF-Szene mal live zu erleben! Seinem Wunsch, ihn mit Papier zu beschmeißen, wenn es zu lange dauerte, kamen wir nicht nach; er hörte freiwillig auf und außerdem gab es dazu wahrlich keinen Anlass!
Zur Guten Nacht las Ine Dippmann aus einem Text von Ralph Doege.
Also, wenn nichts dazwischen kommt: Ich bin bestimmt nächsten Jahr wieder da!


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Stammtischgeflüster, Halle, Januar 2011

Geschrieben von T.H. , in Phantastisches Halle & Le... 15 January 2011 · 250 Aufrufe

Der erste SF-Stammtisch in Halle / Saale fand gesten mit relativ gutem Zuspruch statt, 7 Fans trafen sich in der Gartengaststätte Rosengarten; immerhin.
Es wurden Pläne geschmiedet; so wird uns die traditionelle Männertagswanderung von Naumburg nach Weißenfels über Goseck führen. Dazwischen gib's wohl 'ne Menge Kneipen. Na, denn mal los. Und was ist Goseck? Nach dem Fund der Himmelsscheibe wird ja gerade in Mitteldeutschland dolle nach Spuren hochentwickelter Kultur in der Prähistorie gesucht. Nun, und hier will man halt ein Sonnenobservatorium entdeckt haben. Zumindest ist dies die aktuelle Deutung des Holzbauwerks, das man für die Touristen nachgestaltet hat.
Eine andere Tradition soll ggf. wieder aufleben: Die Große Clubfahrt. Mal sehen, wo es uns dieses Jahr hin verschlägt.

Wilko Müller jr. stellte ein neues Buchprojekt vor: "Die Reise ins Elektrische Schloss", eine Adaption der musikalischen Space Opera "Into the Electric Castle" der Gruppe Ayreon, astreiner Prog Rock.


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Die Ratten tanzten... im Haus des Buches, Leipzig, 20.11.09

Geschrieben von T.H. , in Phantastisches Halle & Le... 22 November 2009 · 161 Aufrufe

Michael Tietz im Haus des Buches zu Leipzig, Moderation: Manfred Orlowski

Noch ein Geheimtipp?
Mitunter entsteht im Verborgenen etwas Neues, völlig unerwartet. Wer kennt schon den Bookspot-Verlag hier in dieser Szene? Mir war er zumindest bis dato völlig unbekannt. Vielleicht zu Unrecht, denn er publiziert eben auch Thriller und Fantasy.
Wie auch immer, da hat dieser Verlag jedenfalls etwas schier Unglaubliches gewagt. - An der Stelle darf ich gleich mal abschweifen: Zur Lesung war auch mal wieder Frank Festa mit Frau vorbeigekommen. Und als Verleger, der mitunter ziemlich hart kalkulieren muss, staunte er nicht schlecht, als er erfuhr, dass da ein kleiner Verlag eine große Summe in einen Autor und dessen Erstlings-Werk steckte, wo sicher schwer zu kalkulieren war, ob das überhaupt was wird. Und dann ist das Buch gleich satte 800 Seiten stark - Hardcover, mit Schutzumschlag.
Aber es hat sich wohl gerechnet, die 1. Auflage (1500 Ex.) ist bereits weg, die 2. läuft, von einer Taschenbuchausgabe bei Ullstein ist die Rede.
Der Autor, ein Krankenpfleger, in Chemnitz gebürtig, kurz vor der "Wende" in die BRD gegangen, jetzt in einem Bauernhaus bei Donaueschingen wohnend, konnte aber auch das leider wieder knapp bemessene Publikum (12) überzeugen. Da hat er also mal einfach so einen echten Reißer über eine große Katastrophe und das Überleben danach geschrieben. Na ja, wie er ausführte, halt nicht "einfach so". Mit der Idee ging er 2 Jahre schwanger, ehe er sich knapp 1 Jahr hinsetzte und das Werk schrieb.
Wie er ausführte, was das Schreiben nicht schwer, aber dann die Suche nach dem Verlag. Da gab es so um die 25 Absagen der Großen, ehe er auf den kleinen Verlag stieß, der sofort aufgeschlossen war und wohl ins Schwarze getroffen hatte.
Michael Tietz war dann recht überrascht, von einem SF-Club zur Lesung eingeladen zu werden. Ihm wurde erst langsam bewusst, dass er mit seinem Roman ein quasi klassisches SF-Thema behandeltet. Wie ihm aber ein versierter SF-Leser aus dem Publikum bescheinigte, versteht der Autor es, die gängigen Klischees des Genres (Postdoomsday) zu vermeiden.
Was hat da nun mit Ratten zu tun?
Eigentlich nichts.
Der Arbeitstitel des Romans lautete "Angst". Aber davon riet der Verleger ab, denn der Titel wäre sozusagen psychologisch vorbelegt... Dann suchte man einen Titel, hatte ca. 100 in der Auswahl; u.a. z.B. den Hier: "Tod aus der Mailbox" (klingt ja nach den Drei Fragezeichen...).
Unterm Strich: Ein angenehmer Abend mit einem interessanten Autor und einem sehr viel versprechenden, spannenden Buch, das ich mir gleich zulegen musste.


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Mit der Schreibfeder durch die Brust..

Geschrieben von T.H. , in Phantastisches Halle & Le... 19 September 2009 · 323 Aufrufe

Am 18. September 2009 besuchte Monika Felten den Freundeskreis Science Fiction im Haus des Buches zu Leipzig. Immerhin ca 15 Leutchen fanden ebenfalls dorthin. Manfred Orlowski vom Freundeskreis moderierte. ... also wieder mal ein ganz normaler Lese-Abend im Club. Na ja, es hätten ruhig mehr Leute da sein können, aber für die, die da waren, wie mich, war es ein recht angenehmer und interessanter Abend.

Es gab eine Weltpremiere: Die Autorin las erstmals aus ihrem neuen Buch, das sie sogar schon fertig in der Hand hielt, obwohl es erst am 23. Oktober erscheint: "Die Nebelelfen", den 4. Teil der Thale-Serie, ca. 5 Jahre nach der Trilogie.

In diesem Buch geht sie in der Zeit zurück und zeigt, wie in die Thale-Welt vor den Menschen, als es nur die Nebelelfen und ein weiteres Volk gab, die dunkle, finstere Macht kam. Klassische High Fantasy also, allerdings eher die weiblichen Fans ansprechend.

Monika Felten las aus zwei Büchern, zunächst aus ihrem Einzelwerk "Die Königin der Schwerter" - ebenso klassische High Fantasy mit weiblicher Ausrichtung, dann halt aus dem neuen Werk. - Nun ja, ich bin kein ausgewiesener Fantasy-Fan. Insofern ließen mich die Texte etwas kalt. Allerdings hatte sie aus dem neuen Buch eine sehr intensive und gut nachvollziehbare Szene ausgewählt, und ich merkte, wie mich die Erzählung packte!
Auch wenn sie im nachfolgenden Gespräch betonte, dass sie mit humoristischer Fantasy nichts anfangen kann, so hatte sie in ihrem Text eine wirklich kuriose Note untergebracht: Der große Kurier- Vogel, frisch ausgebildet, leidet unter Höhenangst...

Ihr Vortrag war gekonnt, im Zuge der Lesung kam die Autorin richtig in Fahrt, und erzählte viel Drumherum. Man merkte ihr ihre Begeisterung für Fantasy und speziell für ihre Fantasy-Geschichten förmlich an. Auch im Gespräch mit dem Publikum und dem Moderator erzählte sie viel über ihr Schaffen. Wie sie dazu kam: aus einer fixen Idee heraus als sie auf einmal viel Zeit hatte; wer ihr wie half: ihre Zwillingsschwester, die wohl eine überaus motivierende und starke Kritikerin ist; über die Herkunft der Namen in ihren Büchern: aus exotischen Namensbüchern und der Telebörse; über ihre Vorliebe für weibliche Protagonisten, aber auch auch für aktionsgeladene Fantasy. So kreiert sie gerne viele Protagonisten und Sympathieträger, damit sie auch mal den einen oder die andere auf der Strecke lassen kann; der Leser darf sich nicht sicher sein, dass alle das Ziel und Ende des Romans erreichen: "Dem Protagonisten (wird) die Schreibfeder durch die Brust (ge)stoßen" (Zitat).

Sie kam ja recht spät zum Schreiben. Sie wird - auf alle Fälle zur Recht! - als derzeit eine der Großen der deutschen Fantasy-Gilde gefeiert. Bei ihrem Debüt hatte sie aber auch Glück, was sie freizügig gestand: Ihr damaliger Verlag suchte in Erwartung der Fantasy-Welle nach dem ersten "Herr der Ringe"-Film, der angekündigt war, nach Fantasy-Stoffen in dieser Richtung. Und da kam sie halt und hatte das große Glück, gleich mit dem ersten Text einen Verlag zu finden. Jetzt ist sie nicht mehr wegzudenken aus der Szene.

Eine sehr sympathische Autorin. Nur die letzte Frage des Moderators nach der Wirkung der Fantasy-Literatur auf die Weltentwicklung konnte sie dann nicht endgültig beantworten...

Ach ja, ich habe sogar ein Buch von Monika Felten, das sie zusammen mit ihrer Zwillingsschwester schrieb und in einem nicht mehr existenten Kleinverlag veröffentlichte 2001. Ich hab es weil ich sozusagen den Illustrator kenne... Jetzt mit Widmung:

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© Bild: Thomas Hofmann






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Arno Schmidt

Thomas Hofmann, ein Phantastik-Fan

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Als Freund der phantastischen Künste artikuliere ich mich seit ca. 1988. Vielleicht kennen einige von Euch meine Zeichnungen. War auch als Rezensent im Fandom unterwegs, einst vor allem im leider nicht mehr existenten Fanzine SOLAR-X, neuerdings im NEUEN STERN (kein Fanzine, nur ein "Rundbrief...")
Dieses Blog soll den geneigten Leser auf Tipps und Termine in Sachen Phantastik aus dem Raum Halle / Leipzig hinweisen. Einer alten SOLAR-X-Tradition folgend möchte ich auch Berichte zu von mir besuchten SF / Phantastik-Veranstaltungen einstellen.
Ich will immer mal wieder auf die Stammtisch-Termine meines Heimat-SF-Clubs, des ANDROMEDA SF CLUB Halle und auf die Veranstaltungen des Freundeskreis SF Leipzig hinweisen.

Man wird hier auch die eine oder andere Rezension zur Phantastik aus alten Tagen von mir finden, von denen zumindest ich meine, dass sie nicht völlig dem Vergessen anheim fallen sollen.

Mehr als Merkhilfe für mich, aber vielleicht auch als Anregung für den einen oder die andere Leser/in wird hier meine kommentierte Leseliste zu finden sein.


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Archiv

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Bücher, die weitestgehend von mir illustriert wurden:
Sagen der Oberlausitz, Nordböhmens und angrenzender Gebiete; Oberlausitzer Verlag A. Nürnberger, 1990

Sagen der Oberlausitz..., Band II, ebd., 1991
Oberlausitzer Kochbuch mit historischen Betrachtungen, ebd., 1991
Märch. d. Bergwelt, ebd., 1991
Wilko Müller jr. & Renald Mienert: Die Zeitläufer, Solar-X-Prod., 1994
Das große Dorfhasser-Buch, Aarachne, Wien, 2000
Christian v. Aster: Nachmieter gesucht, midas 2000
Von dunklen Kräften und alten Mächten, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2001
Das große Verwandtenhasserbuch, Aarachne, Wien 2001
N. Rensmann: Ariane, Bastian, Luzifee und Co., K&C Buchoase,Solingen, 2001
Felten & Streufert: Gänsehautgeschichten, K&C Buchoase, Solingen, 2001
Spinnen spinnen. Die Anthologie zu nützlichen Tieren, Aarachne, Wien 2002
Peter Brandtstätter: Von Schmetterlingen und der Liebe..., Wien, 2002
Feenmond, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2002
Ruf der Ferne, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2003
Frank Haubold: Das Geschenk der Nacht. Phantastische Erzählungen, EDFC e.V., Passau, 2004
Das Mirakel, Phantastische Erzählungen, EDFC e.V., Passau, 2007
Rose Noire, Anthologie im Voodoo-Press, 2009
Michael Knoke: Das Tal des Grauens, Voodoo-Press, 2010
Michael Siefener: Die Entdeckung der Nachtseite, Verlag Lindenstruth, 2011

A.G.Wolf: Die weissen Männer, VP 2013
■ Tobias Bachmann, "Liebesgrüße aus Arkham", Edition CL, 2016

Bücher, an denen ich mich beteiligen durfte:
Der Abenteuerwald. Phantastische Nachwuchsanthologie, Kreutziger Verlag, 1996
Das Herz des Sonnenaufgangs, Eine Alien Contact Anthologie, 1996
Liber XIII und andere unerwünschte Nachlässe, Goblin Press, 1999
Lichtjahr 7, Freundeskreis SF Leipzig e.V., 1999
Von kommenden Schrecken, Buch zum ElsterCon, Leipzig, 2000
Der Erstkontakt. Stories und Bilder aus dem Perry-Rhodan-Wettbewerb, Berlin, 2001
Phantastik 2002, Taschenkalender, 2001
Michael Lohr, Gemurmel aus dem Buch der Drachen, 2001 [/font
Hysterisch funktionieren, Aarachne, Wien. 2002
C. Bomann: Anthrins Kind, Abendstern-Verlag, Parchim, 2002
C. Bomann, Parchimer Hexengeschichten, Abendstern-Verlag, Parchim, 2002
Des Todes bleiche Kinder, Abendstern-Verlag, Parchim 2002
Geschichten von Phönix und Sperling. Buch zum ElsterCon, Leipzig, 2002
Cover: Wilko Müller jr.: Operation Asfaras, Ed. Solar-X, 2003
Alien Contact Jahrbuch 1 für 2002, Shayol, 2003
Alien Contact Jahrbuch 2 für 2003, Shayol, 2004
Alien Contact Jahrbuch 3 für 2004, Shayol 2005
Cover: Carl Grunert: Der Marsspion, DvR, 2005
G. Arentzen: Christoph Schwarz, Detektiv des Übersinnlichen, Bd. 1 bis 6, Romantruhe, 2005
M. Borchard: Der Zeitarzt, SF Blues Bd. 4, edfc, 2005
Cover: Wilko Müller jr. & Renald Mienert: Die Zeitläufer, Ed. Solar-X, 2005
Cover: Carl Grunert: Im irdischen Jenseits, DvR, 2005
Cover: Carl Grunert: Zukunfts-Novellen, DvR, 2005
Markus Kastenholz: Tiamat 1 - Asche zu Asche, VirPriV-Verlag, 2005
Welt der Geschichten 1, Web-Site-Verlag, Mai 2006
Cover: Wilko Müller jr.: Mandragora, Ed. Solar-X, 2006
Kastenholz, Ippensen: Tiamat 2 - Die Stunde Null, VirPriV-Verlag, 2006
Nocturno 6, VirPriV-Verlag, 2006
Alien Contact Jahrbuch 4 für 2005, Shayol, 2006
Welt der Geschichten 2, 2006 (alte Ausgabe; in der Nachauflage von 2008 sind keine Bilder von mir enthalten)
Welt der Geschichten 3, 2008 (neue Ausgabe)
Cover: Bernd Rothe & Astrid Pfister (hg.): Gequälte Seelen; Welt der Geschichten Sonderausgabe, 2008
Robert N. Bloch: Michael Siefener. Eine kommentierte Bibliographie, Verlag Lindenstruth, 2011
Frank W. Haubold: Der Puppenmacher von Canburg, Edition Lacerta(eBook) und CreateSpace Ind. Pub. Platform, 2012

"Saramees Blut", Atlantis 2012

M. Kastenholz: Projekt Hexenhammer, Printausgabe, 2013

Simon & Steinmüller: Die Wurmloch-Odyssee, Shayol, 2014
■  Richard Kühle: Alraune und der Golem, Goblin-Press, 2015
■ Ine Dippmann und Uwe Schimunek: Leipzig mit Kindern, Jaron 2015
■ Leipzig - Visionen. Gestern und heute, FKSFL & Edition Solar-X 2015
■ Simon & Steinmüller: Die Wurmloch-Odyssee, Memoranda, 2017

■ Simon & Steinmüller: Leichter als Vakuum, Memoranda, 2017
■ Uwe Lammers, „Mein Freund, der Totenkopf“, Teil 1, 2017
■ IF Magazin für angewandte Fantastik # 666, Okt. 2017

■ Angela & Karlheinz Steinmüller: Andymon, Memoranda, 2018
■ Ferne Welten, Buch zum 14. ElsterCon, 2018
■ Angela & Karlheinz Steinmüller: SPERA, Memoranda, 2018
■ Angela & Karlheinz Steinmüller: Sphärenklänge, Memoranda, 2019

 

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Alien Contact, Kopfgeburten, GOTHIC, The Gothic Grimoire, Vanitas, Tanelorn, Fleurie, Bonsai 6 / Zimmerit 5, 1995, Tumor (Sonderheft 8), Andromeda SF Magazin des SFCD 143 / 144, EXODUS 15 / 16 / 17 / 18 / 19 (mit Galerie v. mir, 2006) / 20 / 21 / 22 / 24 / 25 / 27
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Cthulhu Libria Neo, BuCon-Ausgabe 10/2015

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