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Von Krausser, über Mellick III zu Moorcock, der Juli 2011

Geschrieben von T.H. , in Leseliste 2011 31 July 2011 · 1014 Aufrufe

Meine Leseliste 2011 Moorcock Elric Krausser
Der Monat der dünnen Bücher. Da denkt man, im Urlaub komme man mehr zum Lesen, aber Pustekuchen...

Helmut Krausser: „Einsamkeit und Sex und Mitleid“
Das Buch lag jetzt schon ein Weilchen auf meinem SUB; inzwischen gibt es ja noch einen neueren Roman von ihm. Seit er verkündete, keine Romane / Prosa mehr zu schreiben – sondern sich nur noch Gedichten und römischer Numismatik zu widmen – kommt jedes Jahr ein neuer Prosaband vom Meister heraus. Gut so! Nebenbei dann noch diverse andere Sachen, deren Erwerb ich mich trotz meines Krausser-Fandoms standhaft erwehre, wie Gedichtbände, das Beste aus den Tagebüchern und so weiter.
Die Kritik zu diesem Buch fiel gespalten aus. Ich fand ihn richtig gut. Er ist angelegt wie so eine Mischung aus „Short Cuts“ von Robert Altman (nach Raymond Carver) und „Love Actually“ von Richard Curtis, also ein Episodenroman. Er spielt in Berlin, die Personen sind allesamt interessant, natürlich nicht frei von Konflikten, auch untereinander. Sexuelle Triebe spielen wie immer bei Krausser eine große Rolle, aber pornografisch ist das Buch nun keineswegs. Überhaupt nicht!
Es gibt auch nicht so richtige Enden der Handlungsfäden, wie es die im richtigen Leben ohnehin auch nicht gibt. Trotzdem kulminieren einige Dinge und es wird dann auch noch kriminalistisch. Interessant dabei ist, dass der Autor dem Berliner Kripo-Mann, Kai Nabel, nun einen ganzen Roman gewidmet hat, der noch dieses Jahr erscheinen wird: „Aussortiert“. Freu mich drauf!
9 / 10 Punkte


Carlton Mellick III: „Ultra Fuckers“
Hat mir wieder gefallen – mit Abstrichen. Wiederrum kann ich gar nicht so richtig nachvollziehen, warum das nun „bizarro“ ist. Im Grunde ist das eine Science Fiction Story, wie man sie so ähnlich seit den 50er Jahren lesen kann - seit die SF sich auch sozialer Themen angenommen hat.
Es gibt eine dystopische Grundidee, die eindrucksvoll in Szene gesetzt und auf ein denkbares Ende hin extrapoliert wird. Der Protagonist wird genauso unvorbereitet in dieses Szene gesetzt wie der Leser und wie der Leser versucht er herauszubekommen, was hier eigentlich abläuft. Die Konflikte werden in Romanen von Alfred Bester oder van Vogt auch nicht „realistischer“ gelöst; da findet man m.M.n. wesentlich bizarrere Konstellationen, Szenen und Handlungsabläufe als in dieser Novelle.
Grundsätzlich geht es um eine uniformierte, alles einem Gedanken unterworfene Welt, die alle irdischen, politischen Grenzen überwindet und die Menschenwelt uniformiert, gleichschaltet. Die Menschen sind nur noch Pappkameraden, wirken steril-roboterhaft, vielleicht etwas zombiesk. Der Autor scheint in der japanischen Gesellschaft das Vorbild für diese Welt zu sehen. Allerdings sind auch die Leute, die das System durchbrechen, Japaner, japanische Punks, die Ultra Fuckers.
Was ich hier so abstrakt überhöht wieder gebe, beschreibt Mellick in seinem gewohnt kurzen, verknappten, sehr treffenden, aber auch einfachen Stil. Das liest sich flott weg., ohne zu moralisieren, ohne groß Erklärungen. Und außer, dass ein paar böse Wörterchen fallen, einige ganz wenige drastische Szenen lakonisch, fast beiläufig abgehandelt werden, ist da kaum was „bizarro“ - finde ich. Deshalb aber nicht schlecht. Mir hat es gefallen. Bin gespannt auf den nächsten Mellick in Deutsch, der dann vielleicht etwas abstruser daher kommt?
9 / 10 Punkte

Ted Neifarth: „Courtney Crumrin und die Gilde der Geheimnisse“
Ach, einfach herrlich; bin nach wie vor von der kleinen Hexe und ihren Abenteuern fasziniert und begeistert. Habe ich schon betont, dass sowohl der Zeichenstil, als auch inhaltlich das Ganze mächtig an Hellboy / BUAP erinnert? Und obwohl die Heldin noch ein Kind ist, wirkt auch diese Geschichte nicht naiv oder kindisch.
Courtney hat sich in ihre Rolle als Außenseiterin im normalen Schulleben etabliert und gleichzeitig den angstvollen Respekt ihrer Mitschüler erworben. Die Kreaturen der Nacht und ihr Hexen-Onkel gehören nun zu ihrem Alltag. Jetzt wird sie mit einem sehr gefährlichen Monster konfrontiert, das ihr Onkel zur Strecke bringt und das sie aber postmortem für ihre Zwecke nutzen kann. Sie lernt neue Kobolde kennen, u.a. auch einen, der sie irgendwie in ihren Bann zieht. Eine Art unschuldiger Liebe mit dramatischem Ende. Schmutzige Magier-Politik spielt auch noch eine Rolle.
Das Buch enthält die 2. Mini-Serie um die Heldin, ist hier aber wie in Kapitel aufgeteilt, was konsequent ist, denn es wird eine durchgehende Story erzählt, die sich über die vier Teile aufbaut. Absolut toll!
11 / 10 Punkte

Andreas Gruber: „Ghost Writer“
Erzählungen, gesammelt vom Shayol-Verlag, aus den letzten ca. 10 Jahren. Ich hatte ein Rezi-Ex (für Cthulhu Libria). Für mich bot der Band nicht so viel Neues, da ich viele Beiträge aus den entsprechenden Anthologien bereits kannte. Nun ja, „kannte“... mitunter liegt die Lektüre eben 10 Jahre zurück, viel ist davon nicht hängen geblieben.
Die Stories sind meist auf eine Pointe hingeschrieben. Nicht übel, aber irgendwie bin ich über diese Art Geschichten hinaus, will da mehr – oder anderes lesen...
8 / 10 Punkte

Carlos Ruiz Zafón: „Der Schatten des Windes“
- als Hörbuch, und mein 2. Versuch, mich dem Bestseller-Autor zu nähern. Durchgehalten habe ich, aber Fan werde ich ganz sicher wieder nicht von ihm. Hmm, nicht übel nehmen: Kann es sein, dass er vor allem von Frauen gelesen wird? Das ist ja nicht schlecht, aber eine Begründung dafür, warum er mir nicht so gefällt. Also, finde ihn nach wie vor zu schwülstig.
Ist ja irgendwie sicher auch eine interessante Form der Auseinandersetzung mit der faschistischen Zeit in Spanien, eine ganz persönliche. Auch wenn der Böse schon ziemlich fies und klischeehaft böse ist. Die Begründung für seine Böswilligkeit liegt in seiner Kindheit... na ja...
Neben den schönen, buchverliebten, unheimlichen Nuancen bleibt aber doch eine verwickelte „Familien-Geschichte“ mit Kabale und Liebe.
(Ich hatte die Version, gelesen von Andreas Pietschmann, 7 CDs umfassend, also nicht die mit 2 CDs..)
6 / 10 Punkte

Michael Moorcock: „Die Kriegsmeute“.
Warum heißt der Roman in Deutsch so? Weiß das jemand? Na, egal. Es gibt Sachen von Moorcock, die konnte ich nie zu Ende lesen: „Runestaff“ z.B. oder die Jerry Cornelius-Sachen; auch den Beitrag in dem ansonsten tollen Band „Moloch“. An ELRIC habe ich mich bisher nur wenig herangewagt, da muss ich nach der Lektüre dieses Buches mal nachhaken!
Ich bin begeistert von Ullrich von Bek, den desillusionierten Anti-Helden und Kriegshund, und von dem luziferianischen Weltbild, dem melancholischen, gefallen Engel, der sich mit Gott aussöhnen möchte.
BTW liefert Moorcock ein paar Sätze, die so ganz in die heutige Zeit passen und sozusagen die Diskussion beflügeln, in denen ich so (mit mir und anderen) stecke, wie hier z.B.:
„Ich hatte mir ein tiefes Mißtrauen gegenüber Idealismus angeeignet, war voller Verachtung für jede Art unvernünftigen Glaubens und hatte eine ganze Anzahl schlagender Beweise für die angeborene Boshaftigkeit, Tücke und Scheinheiligkeit meiner Mitmenschen herausgefunden....(S. 12)
10 / 10 Punkte

Michael Moorcock: "Der Eroberer"
Ein Kleinod! Eine kleine, aber überaus feine Sammlung toller, sehr unterschiedlicher Stories. In der Titelstory wird Alexander der Große als düsterer, bösartiger Fantasy-Antiheld dargestellt. Hat mir schon sehr gefallen, diese Story stachelt meine Lust auf Elic noch mal an. Die sicher interessanteste Story ist die, die dem Roman "I.N.R.I" zur Grundlage diente. Erzählt wird die gleiche Story von dem Psychologen, der per Zeitmaschine ins antike Palästina versetzt wird und dort die Passion Jesu miterlebt, aber eben anders als er ursprünglich dachte.
Psychologen scheinen u.a. auch Moorcocks Steckenpferd zu sein, es gibt noch eine zweite. Darin wird über den Wert des Ich, des Individualismus... debattiert, weniger erzählt, ist fast ein Essay. Durchaus interessant.
Dann gibt es noch eine komische Endzeitstory (auch das gehört ja zu M.s OEvre... ).
Insgesamt einfach großartig!
10 / 10 Punkte



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† a3kHH
Jul 31 2011 10:18
"Die Kriegsmeute" ist auch anders als alle anderen Moorcock-Geschichten, viel düsterer und philosophisch-religiöser.
Ich empfehle Dir aber, vor "Elric" die Geschichten um Corum Jaehlen Irsei, erschienen bei Bastei, zu lesen. Diese sind meiner subjektiven Meinung nach erstens vom Feeling her besser und zweitens die Basis der Moorcockschen Multiversums-Idee.
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Ja, Corum kann ich auch empfehlen. Ist ME besser als Elric.
Von Zafon solltest Du "Das Spiel des Engels" antesten, das ist auch fantastischer als "Der Schatten des Windes".
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OK, CORUM ist vermerkt. Danke für die Tipps! Da ich noch ein Elric-Bändchen zu liegen hatte, lese ich das jetzt erst mal. Darin treffen übrigens die vier großen Moorcockschen Helden zusammen, um einen gemeinsame Mission zu erfüllen (sprichwörtlich, da sie sogar verschmelzen zu EINEM Wesen)... Ach, fetzt schon!!!
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† a3kHH
Aug 01 2011 17:29
Wem erzählst Du das ? biggrin.gif
Diese Begebenheit kenne ich aus drei (oder sogar vier ?) Perspektiven ...
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Stimmt, die Episode ist ein Highlight in allen vier Zyklen! Btw., gab es nicht mal einen Bastei-Sammelband namens "Der Ewige Held"? Der war auch endcool. War, glaube ich, die erste Steampunk-Episode, die ich gelesen habe. Oder diese Eiswelt ... allein aus den Ideen dieses einen Buchs würden manche derzeitigen "Fantasy"-Autoren ganze Zyklen zusammendengeln.
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Lustig, da kann ich ja mal wieder mit Alfred - und auch mal mit Naut - einer Meinung sein, wenn's um den Vergleich Elric - Corum geht. wink.gif Corum Jhaelen Irsei ist auch meine Lieblingsverkörperung des Ewigen Helden (zumindest wenn man die nimmt, die in mehr als einem Roman auftreten). Und ja, das aus mehreren Perspektiven erzählte Treffen der verschiedenen Inkarnationen des Ewigen Helden ist sicher ein Highlight des gesamten Multizyklus.

Was "The War Hound and the World's Pain" aka "Die Kriegsmeute" betrifft, war das einer der Romane, die mich wieder in bisschen mit Moorcock versöhnt haben, nachdem ich zwischenzeitlich doch so meine Probleme mit ihm hatte. Ein großartiges Buch!

@ Naut: "Der Ewige Held" ist ein Sammelband mit den Inakarnationen Erekosë, Urlik Skarsol und Ulrich von Bek sowie Prinz Flaamadin von Draachenheem, wobei der letzte Band mal als "Schlussstein" für den gesamten Zyklus des Ewigen Helden gedacht war - das war allerdings, bevor MM beschlossen hat, halt doch noch den einen oder anderen Elric-Roman zu schreiben. wink.gif Und mit der Eiswelt ... meinst du damit die Urlik-Skarsol-Episode aus dem o.e. Sammelband oder meinst du "The Ice Schooner" / "Eiszeit 4000", einen Roman, in dem Konrad Arflane mit der Ice Spirit auf einer total vereisten Erde auf der Suche nach der legendären Stadt New York ist?
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Moin Gerd, ich dachte in "Der Ewige Held" sei eine Eiswelt-Episode enthalten, mag sein, dass die Inkarnation da Urlik Skarsol ist (ich habe den Band nur einmal vor 20 Jahren gelesen). Hat mich jedenfalls damals mehr interessiert als die Elric- und Jerry-Cornelius-Sachen.

Lohnen die "neuen" Elric-Bände eigentlich? Ich habe nur den Heyne-Sammelband, in dem alles vor "Festung der Perle" oder so gesammelt ist.
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Ok, "Der ewige Held" steht jetzt auch auf der Liste... Ich merke schon, Moorcock hat enormes Potential, ach, wenn ich nur schneller lesen würde!!!
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..oh Mann, jetzt höre ich auch noch HAWKWIND...
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Als Freund der phantastischen Künste artikuliere ich mich seit ca. 1988. Vielleicht kennen einige von Euch meine Zeichnungen. War auch als Rezensent im Fandom unterwegs, einst vor allem im leider nicht mehr existenten Fanzine SOLAR-X, neuerdings im NEUEN STERN (kein Fanzine, nur ein "Rundbrief...")
Dieses Blog soll den geneigten Leser auf Tipps und Termine in Sachen Phantastik aus dem Raum Halle / Leipzig hinweisen. Einer alten SOLAR-X-Tradition folgend möchte ich auch Berichte zu von mir besuchten SF / Phantastik-Veranstaltungen einstellen.
Ich will immer mal wieder auf die Stammtisch-Termine meines Heimat-SF-Clubs, des ANDROMEDA SF CLUB Halle und auf die Veranstaltungen des Freundeskreis SF Leipzig hinweisen.

Man wird hier auch die eine oder andere Rezension zur Phantastik aus alten Tagen von mir finden, von denen zumindest ich meine, dass sie nicht völlig dem Vergessen anheim fallen sollen.

Mehr als Merkhilfe für mich, aber vielleicht auch als Anregung für den einen oder die andere Leser/in wird hier meine kommentierte Leseliste zu finden sein.


ratte.gif

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