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Lesen & Hören & Sehen - November 2011

Geschrieben von T.H. , in Leseliste 2011 02 December 2011 · 358 Aufrufe

Elliott Hall: „Böses mit Bösem“
...hatte ich schon mal am 5.11. eingestellt; hier noch nur der Vollständigkeit halber:
Ach, diese „bösen“ Buchtitel. Wenn ich solch einen Titel sehe, lasse ich meist sofort die Finger davon. Das ist eine wahre Inflation der Bösen!
Nun war ich aber hinreichend begeistert vom ersten Band um den Iran-Krieg-Veteranen Felix Strange, der sich im „Kirchenstaat USA“ als Privatdetektiv durchschlägt. „Iran-Krieg“? Nee, kein Tippfehler. Das ist SF, die aber, wenn man die Nachrichten verfolgt, als man gar nicht mehr so unwahrscheinlich und weit in der Zukunft angesiedelt sehen darf.
Das letzte Mal wurde Strange von den neuen politischen Mächten, die die USA immer mehr beherrschen, in ihre Intrigen integriert und fast verheizt. Er kam noch mal davon. Allerdings steht er nun immer noch unter „Beobachtung“, sozusagen...
Diesmal wird er darauf hingewiesen,dass ein alter Kamerad aus dem Iran-Krieg verschwunden ist. Also richtig verschwunden, so sehr, dass keinerlei Spur von ihm übrig blieb. Das passierte auch anderen Leuten. Da werden Biografien und Spuren, die Menschen in der Gesellschaft hinterlassen, vollständig ausgelöscht, was auch bedeuten kann, das deren Familien nicht „mehr da sind“. - Wer macht denn so was?
Das Buch ist etwas dicker als das erste; dennoch endet er .. - unentschlossen. Wie soll ich es anders ausdrücken? Das Ende dürfte ziemlich unbefriedigend sein; aber wahrscheinlich ist das real. Denn Felix legt sich wieder mit den ganz Mächtigen an. Wenn er da überhaupt mit heiler Haut raus kommt, ist das schon ein Wunder.
Der Autor verwendet diesmal noch mehr Raum der Schilderung der politischen und Lebensumstände in der USA der nahen Zukunft. - Man könnte seinen wie ein Gegenroman zu „Flashback“ von Dan Simmons lesen. Ist jedenfalls interessant, dass beide Bücher im Deutschen gleichzeitig erschienen.
In den USA regiert ein Präsident, der von einem fundamentalistisch-christlichen Rat der Ältesten gelenkt wird. Ihren Einfluss in der Bevölkerung besitzen diese Ältesten durch eine Reihe von mehr oder weniger karitativen und / oder terroristischen Organisationen, die durch die Verbreitung von Heilsbotschaften und den moralischen, religiösen und eben auch physischen Druck die Leute für sich gewinnen und / oder mundtot machen, unterdrücken, einschüchtern.
Hall erzählt da auch Sachen, die für die unmittelbare Handlung eigentlich keine Rolle spielen, so z.B. von einer Art Jugendorganisation, eine Art Kinder-SA: Den „Söhnen Davids“. Das gibt es eine tolle Szene in einer Gaststätte, in der ausländische Touristen von solchen Typen angemacht werden; und alle US-Bürger gucken beschämt weg.
Oder es wird so ein fanatischer Gottesdienst dieser Erweckungsbewegung geschildert. Da denke ich allerdings, das ist wohl keine SF...
Diesmal gibt es ausführliche Rückblicke in die Vergangenheit. Es wird davon erzählt, dass Strange irgendwie mit den Auswirkungen der Bombe, die die Amis über Teheran zündeten und deren Wirkung die Stadt in eine Geisterstadt verwandelte. Was das aber für ein Zeug war, worunter Felix nun tatsächlich leidet, ist weiterhin unklar.
Ohne viel Phantasie erzählt der Autor davon, dass der Grund, weshalb die USA den Iran nun angegriffen hatten, nämlich die Zündung einer A-Bombe in Houston, vielleicht doch nicht stimmte. Jedenfalls konnten die Ermittler im Iran kaum etwas finden, was darauf schließen lässt, dass die die Bombe geabaut haben könnten. Na, das kennen wir doch...
„Das Komitee für Kinderschutz“ aus Teil 1 ist so ziemlich ausgeschaltet (nach den Ereignissen aus Teil 1). Dafür gibt es neue Truppen, z.B. eine Firma, die eine Privatarmee unterhält,„Fisher-Partners“. Dann gibt es eine „Spezialeinheit 17“, die im Iran-Krieg hinter den feindlichen Linien für die Entführung von „Feinden“ verantwortlich war und deren Opfer ausgewiesenen Verhörern zugeführt wurden. Felix Strange gehörte damals dazu. Daher kennt er deren Potentaten, denen er nun wieder begegnet. Er hat mit den „Idealen“ dieser Mordstruppe gebrochen, was seine Ex-Kommandeure nicht gut heißen. Um es mal so auszudrücken...
Er sieht auch seine Schwarm aus Teil 1, Iris, wieder; doch wie es scheint, zum letzten Mal. Oder doch nicht?
Nun ja,es bleibt viel offen. Das kann – nein MUSS – nur bedeuten, dass es eine Fortsetzung gibt. Ich bitte innigst darum!!! --- klick klick klick --- gleich mal nachgesehen, und tatsächlich: Im Frühjahr erscheint dann „The Children's Crusade“. Yes!!
10 / 10 Punkte

China Miéville: „Der Krake“
Hätte ja wieder ein Hit werden müssen. Wurde es aber nicht. Dabei fing es gut an, tolle Idee (wie kann so ein Riesenkraken aus einem Museum gestohlen werden, ohne dass es einer merkt, und vor allem: Warum klaut so was jemand?), tolle Stimmung (verregnetes London), eine wahre Wort-Akrobatik; der Mann hat einfach Spaß am Fabulieren, dass es eine wahre Freude ist! Und seine Figuren, Ideen, die er irgendwie aus dem Ärmel schüttelt.: Die Typen Gosz und Subby, das Kunsten, die Chaosnazis und Mnemophylax (Engel der Erinnerung)....
Und sonst? Genau, das ist das Problem. Hunderte Seiten lang stellt sich immer wieder nur die eine Frage: „Wer und wie kann so ein Museumsexponat entwenden?" Das Warum wird schon sehr bald angedeutet, da geht es halt um Sekten, Weltuntergang und so weiter. Das ist ok, aber die Spur war schnell gelegt und dann kam... nichts... nichts Relevantes. Ich habe es nicht durchgehalten, der Krake wurde mir piepegal.
Ok, warte auf den nächsten Miéville.
5 / 10 Punkte

Hörbücher
John Wyndham: „Kolonie im Meer“
Hörspiel auf 2 CDs. Nun ist es hier so, dass ich nach dem Hören nicht genau weiß, wie das Buch ist. Das Hörspiel vermittelt auf jeden Fall den für Wyndham bekannten „gemütlichen Apokalypse“-Stil. Geht alles irgendwie sittsam und ruhig daher, auch der Untergang unserer Zivilisation. So wie neben erfahren wir, dass „danach“ die Bevölkerung Großbritanniens nur noch 5 Millionen beträgt...
Neben der „Gemütlichkeit“ ist allerdings der ziemlich ausgelutschte 08/15-Plot, der eigentlich nicht mehr so recht überzeugt, was mir auffiel. Als hätte sich seit „Krieg der Welten“ von Wells nichts mehr getan. Eine zusätzliche Schwäche ergibt sich daraus, dass der Leser / Zuhörer nur mittels eines überschlauen (wenn auch immer wieder verlachten) Wissenschaftlers etc. von der Herkunft, den Motiven etc. der Aliens, die sich die Tiefsee als Ausgangsbasis ihrer Erd-Eroberung aussuchten, erfährt und das auch nur vage, denn eigentlich weiß niemand, wer das da ist, und warum...
Trotzdem gut zum Nebenbeihören geeignet, als Autofahrtunterhaltung.
7 / 10 Punkte

John Wyndham: „Die Triffits“
Habe den Klassiker auch als Hörspiel (vom WDR) genossen. Sehr gut, keine Frage. Was mir auffiel, der ich bisher nur den Film kannte: Die bösen Pflanzen sind eher eine Randepisode. Klar, sie sind allgegenwärtige, aber das größte Problem ist die Blindheit der meisten Menschen und der damit verbunden Zerfall der Zivilisation. Trotzdem werden die Menschen nicht von den Pflanzen in ihrer Existenz bedroht; diesen Eindruck habe ich von dem Film, den ich aber auch schon wieder vor einiger Zeit sah.
Wyndham spielt ein paar Gesellschaftsmodelle durch, ohne sich zu weit aus dem Fenster zu lehnen. Alles bleibt wieder irgendwie beschaulich, auch wenn viele Leute sterben.
Dass das Ganze als eine Art Tonbandbericht dargebracht wird, lässt die Spannung nicht unbedingt ins Unendliche steigern. Hat mir aber trotzdem gefallen, allein aufgrund der unnachahmlichen Stimmung.
8 / 10 Punkte

Robert Bloch: „Der Feuerengel“
Hörspiel mit Edgar Selge. - Robert Bloch steht ja auch noch auf meiner „Das muss ich lesen“-Liste, mittlerweile auch wieder mal etwas höher gerückt. Schön ist es, wenn mir jemand während des Autofahrens was von Bloch vorliest. Diesmal sogar als Hörspiel. Fein!
Ist wieder ein Lehr- und Bravourstück psychologischen Horrors, der aus einem selbst kommt. Ein Schriftsteller hat immer den selben Alptraum. Dann darf er was zu Sekten recherchieren. Jedes mal, wenn er sich einer Sekte widmet, brennt deren Domizil ab. Natürlich weiß man schnell, warum das so ist und dass das kein Zufall ist. Das Ganze ist aber charmant gemacht, die beteiligten Schauspieler tun das Ihrige dazu bei.
8 / 10 Punkte

Graphic Novels
Peer Meter und Barbara Yelin: „Gift“
Grafic Novel über die berühmte Giftmassenmörderin aus Bremen. Keine packende Geschichte, schon gar nicht, wenn man die historische Story kennt. Aber großartig umgesetzt. Als Erinnerung einer fiktiven (?) Schriftstellerin, die eigentlich einen Reiseführer über Bremen schreiben wollte, im Auftrag des Verlegers Brockhaus.
Zunächst wird sie mit ziemliche plumpen, handfesten Vorurteilen der Männer konfrontiert. Dann packt sie die Geschichte um die Mörderin, nd so wie sie an die Grenzen der Erkenntnis stößt, mus es wohl ihren Zeitgenossen auch ergangen sein: Die Motive der Giftmörderin sind nie geklärt worden.
Was aber wirklich ein Kopfschütteln verursacht, ist der der Umstand, dass die Leute, Nachbarn, Verantwortliche, Behörden, so lange zusahen... Die Frau hat 15 Leute aus ihrer unmittelbaren Umgebung gemeuchelt, ihre Kinder, Männer... Keiner machte was.
Alles in Kohlebildern verewigt, die gerade wegen ihrer Dunkelheit nach ewigem Winter aussehen...
9 / 10 Punkte

Art Spiegelman: „Breakdowns“
Erstes überformatiges Supercomic mit den biografischen Strips aus den 70er etc., die der bekannte Zeichner damals für den Underground zeichnete.
10 / 10 Punkte

Art Spiegelman: „Im Schatten keiner Türme“
Seine – ebenso große / überformatige – Verarbeitung des 9/11-Traumas, eben nicht aus der Sicht einen hohlköpfigen Patrioten, sondern eines kritischen Zeitgenossen, der über seinen Schock die Liebe zu seinem N.Y. entdeckte.
10 / 10 Punkte

Bernd Frenz und Zeichner: „Kurzer Prozess“ Short Stories, Gringo Comics, No. 5
Ein Stück Comic-Garten-Ausbeute, endlich mal gelesen, war ja nicht viel. Drei deftige Geschichten, eine sogar SF (Berlin in naher Zukunft nach dem Knall und ohne richtige Menschen). Hübsch...
8 / 10 Punkte

Groschenhefte
Michael Knoke: „Im Zeichen des Wolfes“ (Dämonen-Land 145, 1995) – 8 / 10 Punkte
Michsel Knoke: „Luciferna“ (in: „Fantastic News“ Nr. 91/92, 1996) – 7 / 10 Punkte
Rezis zu den beiden Luciferna-Romanen in einem nächsten Cthulhu Libria.
Manfred Weinland: „Der Conquistador“ (2012. Jahr der Apokalypse, Bd. 5) - 8 / 10 Punkte



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Thomas Hofmann, ein Phantastik-Fan

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Als Freund der phantastischen Künste artikuliere ich mich seit ca. 1988. Vielleicht kennen einige von Euch meine Zeichnungen. War auch als Rezensent im Fandom unterwegs, einst vor allem im leider nicht mehr existenten Fanzine SOLAR-X, neuerdings im NEUEN STERN (kein Fanzine, nur ein "Rundbrief...")
Dieses Blog soll den geneigten Leser auf Tipps und Termine in Sachen Phantastik aus dem Raum Halle / Leipzig hinweisen. Einer alten SOLAR-X-Tradition folgend möchte ich auch Berichte zu von mir besuchten SF / Phantastik-Veranstaltungen einstellen.
Ich will immer mal wieder auf die Stammtisch-Termine meines Heimat-SF-Clubs, des ANDROMEDA SF CLUB Halle und auf die Veranstaltungen des Freundeskreis SF Leipzig hinweisen.

Man wird hier auch die eine oder andere Rezension zur Phantastik aus alten Tagen von mir finden, von denen zumindest ich meine, dass sie nicht völlig dem Vergessen anheim fallen sollen.

Mehr als Merkhilfe für mich, aber vielleicht auch als Anregung für den einen oder die andere Leser/in wird hier meine kommentierte Leseliste zu finden sein.


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Sagen der Oberlausitz..., Band II, ebd., 1991
Oberlausitzer Kochbuch mit historischen Betrachtungen, ebd., 1991
Märch. d. Bergwelt, ebd., 1991
Wilko Müller jr. & Renald Mienert: Die Zeitläufer, Solar-X-Prod., 1994
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Von dunklen Kräften und alten Mächten, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2001
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Spinnen spinnen. Die Anthologie zu nützlichen Tieren, Aarachne, Wien 2002
Peter Brandtstätter: Von Schmetterlingen und der Liebe..., Wien, 2002
Feenmond, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2002
Ruf der Ferne, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2003
Frank Haubold: Das Geschenk der Nacht. Phantastische Erzählungen, EDFC e.V., Passau, 2004
Das Mirakel, Phantastische Erzählungen, EDFC e.V., Passau, 2007
Rose Noire, Anthologie im Voodoo-Press, 2009
Michael Knoke: Das Tal des Grauens, Voodoo-Press, 2010
Michael Siefener: Die Entdeckung der Nachtseite, Verlag Lindenstruth, 2011

A.G.Wolf: Die weissen Männer, VP 2013
■ Tobias Bachmann, "Liebesgrüße aus Arkham", Edition CL, 2016

Bücher, an denen ich mich beteiligen durfte:
Der Abenteuerwald. Phantastische Nachwuchsanthologie, Kreutziger Verlag, 1996
Das Herz des Sonnenaufgangs, Eine Alien Contact Anthologie, 1996
Liber XIII und andere unerwünschte Nachlässe, Goblin Press, 1999
Lichtjahr 7, Freundeskreis SF Leipzig e.V., 1999
Von kommenden Schrecken, Buch zum ElsterCon, Leipzig, 2000
Der Erstkontakt. Stories und Bilder aus dem Perry-Rhodan-Wettbewerb, Berlin, 2001
Phantastik 2002, Taschenkalender, 2001
Michael Lohr, Gemurmel aus dem Buch der Drachen, 2001 [/font
Hysterisch funktionieren, Aarachne, Wien. 2002
C. Bomann: Anthrins Kind, Abendstern-Verlag, Parchim, 2002
C. Bomann, Parchimer Hexengeschichten, Abendstern-Verlag, Parchim, 2002
Des Todes bleiche Kinder, Abendstern-Verlag, Parchim 2002
Geschichten von Phönix und Sperling. Buch zum ElsterCon, Leipzig, 2002
Cover: Wilko Müller jr.: Operation Asfaras, Ed. Solar-X, 2003
Alien Contact Jahrbuch 1 für 2002, Shayol, 2003
Alien Contact Jahrbuch 2 für 2003, Shayol, 2004
Alien Contact Jahrbuch 3 für 2004, Shayol 2005
Cover: Carl Grunert: Der Marsspion, DvR, 2005
G. Arentzen: Christoph Schwarz, Detektiv des Übersinnlichen, Bd. 1 bis 6, Romantruhe, 2005
M. Borchard: Der Zeitarzt, SF Blues Bd. 4, edfc, 2005
Cover: Wilko Müller jr. & Renald Mienert: Die Zeitläufer, Ed. Solar-X, 2005
Cover: Carl Grunert: Im irdischen Jenseits, DvR, 2005
Cover: Carl Grunert: Zukunfts-Novellen, DvR, 2005
Markus Kastenholz: Tiamat 1 - Asche zu Asche, VirPriV-Verlag, 2005
Welt der Geschichten 1, Web-Site-Verlag, Mai 2006
Cover: Wilko Müller jr.: Mandragora, Ed. Solar-X, 2006
Kastenholz, Ippensen: Tiamat 2 - Die Stunde Null, VirPriV-Verlag, 2006
Nocturno 6, VirPriV-Verlag, 2006
Alien Contact Jahrbuch 4 für 2005, Shayol, 2006
Welt der Geschichten 2, 2006 (alte Ausgabe; in der Nachauflage von 2008 sind keine Bilder von mir enthalten)
Welt der Geschichten 3, 2008 (neue Ausgabe)
Cover: Bernd Rothe & Astrid Pfister (hg.): Gequälte Seelen; Welt der Geschichten Sonderausgabe, 2008
Robert N. Bloch: Michael Siefener. Eine kommentierte Bibliographie, Verlag Lindenstruth, 2011
Frank W. Haubold: Der Puppenmacher von Canburg, Edition Lacerta(eBook) und CreateSpace Ind. Pub. Platform, 2012

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■ Leipzig - Visionen. Gestern und heute, FKSFL & Edition Solar-X 2015
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■ Simon & Steinmüller: Leichter als Vakuum, Memoranda, 2017
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