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Boris Koch, der Jugendbuchautor u.a. Leselisteneinträge

Geschrieben von T.H. , in Leseliste ab 2013 03 October 2013 · 614 Aufrufe

James Blish
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35) Boris Koch: „Vier Beutel Asche“
Was hat mich bewogen, ein Jugendbuch zu lesen? Natürlich hier: Nur der Autor! Aus der Feder von Boris Koch stammen mit die allerbesten phantastischen Stories deutscher Zunge, die ich kenne. Nach wie vor! Zu Recht hat er unlängst den Schritt ins Profilager gemacht. Nun erscheinen „richtige Bücher“ von ihm, dicke Wälzer, Serien . Er ist voll drin im Geschäft (ich wage hier nicht, vom „großen Geschäft“ zu sprechen; ich glaube, so hoch wachsen die Bohnen da nicht, oder wie hieß gleich das Sprichwort? - Habe aber keine Ahnung...)
Aber: Bisher las ich keines der „Profi-Bücher" von Boris. Dies hat einfach seinen Grund darin, dass sie sich meistens an ein eher jugendliches Publikum wenden, ...und auch etwas daran, dass einige Titel dieses typische Völker-Fantasy-Schema zu bedienen scheinen. „Scheinen“; denn ich weiß es gar nicht. OK, das sind meine Vorurteile.
Eigentlich kann man sich bei Boris Koch sicher sein, dass man nicht enttäuscht wird. Zumindest hatte ich mich vor ein paar Jahren bei einer Lesung zum ElsterCon köstlich bei einer Lesung amüsiert.
Nun habe ich es mal versucht und dabei gar keine Phantastik ausgesucht. Ein gediegener Hardcover aus dem Huse Heyne, mit dem Label „Heyne fliegt“. Und was soll ich sagen: Es ist ein Jugendroman, es ist für Jugendliche so um die 13 bis 16 würde ich mal vermuten, geschrieben, aber es ist gut!
Boris kann ein paar Elemente, die ich aus seinen alten Stories in Medusenblut, Goblin Press etc. kenne, einbringen. Es gibt einen Haufen Bezüge zu phantastischen Filmen und Büchern, aber darüber hinaus sind es ganz eigene Koch’sche Themen.
Ich erinnere mich an eine lange Story über den Tot eines Kindes. Ich erinnere mich an die Trauer, den Pein, den ich beim Lesen empfand. Das war für mich große Kunst, dunkle Kunst. Es hatte mich berührt, war echt. Ein ähnlicher Anfang hier: Der Heranwachsende Jan will Rache. Rache für den Tod seines besten Freundes Christoph. Er wurde von einem Auto überfahren. Das Ganze wurde vor Gericht verhandelt, im Ergebnis der Verhandlung wurde der Fahrer nicht zu Gefängnis verurteilt. Also Rache!
Das funktioniert nicht.
Dann beginnen die Sommerferien. Jan kann ein paar Wochen allein zu Hause bleiben. Seine Kumpels wittern Morgenluft: Da kann man im Haus der Alten von Jan ordentlich feiern. Jan ist natürlich nicht zum Feiern zu Mute.
Auf dem Friedhof in der Nacht, am Grabe von Christoph, treffen Jan und drei weitere Leute, die in einer besonderen Beziehung zu Christoph standen, zusammen. Die „Grabszene“ steht einem Horrorautor wie Boris natürlich auch sehr gut zu Gesicht. Aber es wird nicht wirklich gruslig, dafür existentiell.
Im Grunde staune ich, wie in einem Jugendbuch offen über das Thema Tod, Selbstmord und das Leben, das dann doch weiter gehen soll, geschrieben werden kann. Mich hat es anfänglich gepackt!
Es folgt eine Queste - also, ich bezeichne die Reise der Vier einfach mal so. Sie wollen einen letzten Willen ihres Freundes erfüllen und sind mit vier Beuteln Asche unterwegs zum Meer, quer durch Frankreich.
Dies ist sicher eine Reise, wie man sie aus vielen anderen Büchern, Filmen kennt: Eine Initiation, ein Weg zur Freundschaft, zum Abschiednehmen, zum Erwachsenwerden.
Als der Rahmen abgesteckt war, erlahmte mein Interesse. Dafür habe ich nun doch schon zu viel gelesen und gesehen, als mich das nun diese Geschichte wirklich überraschen und fesseln konnte. Aber ok, ist ja auch nicht für mich alten Sack geschrieben!
Einem jugendlichen Publikum kann ich diese Lektüre nur wärmstens empfehlen, aber Vorsicht: Könnte emotional berühren!
9 / 10 Punkte

36) Frank Dukowski: „Vor dem Pilzgericht“
Wieder ein eBook aus dem Hause Das Beben.
Tolle Novelle! Auch wenn am Ende irgendwas fehlt, habe ich den Eindruck.
Da gibt es einen Psychiatrie-Insassen, der von einer Psychiaterin betreut wird. Ein hoffnungsloser Fall. Wir erleben ihn, wie er in einer Art Waldhöhle haust, zu der er seine Zelle mutieren ließ.
Er wird angeklagt, als Serientäter Schuld am Tot verschiedener Mädchen zu sein, die er einst angeblich nur im Wald fand. Als die Ärztin ihn schon aufgegeben hat, reicht er ihr seine Erinnerungen.
Diese bilden den Hauptteil des Buches und erklären das ursprüngliche Problem meiner Meinung nach überhaupt nicht. Trotzdem ist es eine sehr schön erzählte, eindringliche, leise, Geschichte von einem Jungen, der mit seinen Eltern sozusagen auf der Flucht versteckt im Wald lebt. Dort, völlig abgeschieden vom normalen Leben, lernt er den Wald kennen und lieben. Insbesondere sind es die Pilze, in denen er eine Art Ur-Kraft erkennt, denen er sich zugetan fühlt. Seine Initiation als Heranwachsender begleitet ein geheimnisvolles, waldbewohnendes Mädchen. Irgendwie ist sie dann auch tot. Aber war er es?
Mitunter driftet der Text ins Psychedelische ab (unter Einfluss des Fliegenpilzes). Der Autor schafft es, Spannung aufzubauen, obwohl gar nichts Schreckliches oder dergleichen passiert. Doch der Leser erwartet immer das dicke Ende.
9 / 10 Punkte

37) James Blish: „Der Zeitagent“
Ein spätes Werk von Blish. Kurz und kernig, dabei von universeller Größe. Am Ende fand ich es zu kurz. Ein so großes, philosophisch aufgeladenes Thema und dann so eine kleine Posse. Das war mir diesmal zu wenig.
Das Dirac-Gerät kann augenblicklich Informationen übertragen. Also, ich denke mal, es nutzt die Teilchenverschränkung, die mir als absoluten Laien kaum plausibel ist: Kann mich da aber auch irren.
Fakt ist, dass irgendjemand das Verfahren schon verbessert hat, ehe es überhaupt von der Regierung verwendet wird. Nun sind sogar Voraussagen möglich. Was das für die Zukunft heißt, liegt auf der Hand: Alles kommt so, wie man es voraussehen kann. Die Zukunft ist vorherbestimmt. Punkt.
In einem Epilog wird noch angedeutet, dass die „Zeitagenten“ hinfort dafür sorgen müssen, dass auch alles so kommt, wie es vorausgesagt wurde. Nun ja...
6 / 10 Punkte

38) Paul Auster: „Nacht des Orakels“
Hörbuch, gelesen von Jan Josef Liefers.
Klasse! Trotzdem fühlte ich mich veralbert. Auster erzählt mal wieder schön verschachtelt.Ein Schriftsteller, schwer krank, nutzt seine Genesung dazu, wieder zu schreiben. Dabei hilft ihm ein Notizbuch, dass er einem mehr als seltsamen chinesischen Papierwarenhändler abkauft.
Die Geschichte, der er beginnt zu schreiben, handelt von einem Schriftsteller, den ein Wendepunkt in seinem Leben auf neue Wege führt. Leider endet dessen Reise in einem abgeschlossenen Keller. Und: das ist die Ungehörigkeit, Auster belässt es dabei! Da hat man sich gerade an diese Doppelstory gewöhnt und dann endet sie. So!
Dafür hat die Obergeschichte ein paar mehr als ominöse Wendungen, die es so - wenn überhaupt - wohl nur in New York geben kann (btw. da ich die Stadt nun mal kennen lernen durfte, war mir diese Lesung ein besonderes Vergnügen).
Auf jeden Fall wird die Ober-Geschichte richtig dramatisch, die Ehe des Protagonisten wird auf eine harte Probe gestellt, dazu die lange Freundschaft zu einem Schriftstellerkollegen. Aber es hat ein irgendwie gutes Ende. Also, ich vermute zumindest, dass es gut ist.
Es gibt auch so etwas wie eine Message, die darin besteht, dass die Schriftsteller eine große Macht haben, Dinge vorweg zu nehmen: Was sie erzählen, ist oft nur beim ersten Hinschauen Vergangenes...
Vielleicht kann diese (Doppel-) Storry nicht so richtig befriedigen, aber auf alle Fälle faszinieren. Es ist aber die Art und Weise, wie Auster erzählt (und wie Liefers sein schauspielerisches Talent nutzt: Herrlich). Er baut eine unerträgliche Spannung auf (ohne da gleich in einen Krimi oder so zu verfallen, obwohl, kriminell wird es zum Schluss dann doch noch), die er aber dann nicht einlöst. Er kann es sich trauen, den Leser mal einfach so stehen zu lassen (würde ein King sicher so nicht machen). Großartig!
10 / 10 Punkte



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„Die Welt der Kunst & Fantasie ist die wahre, the rest is a nigthmare.“ 

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Thomas Hofmann, ein Phantastik-Fan

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Als Freund der phantastischen Künste artikuliere ich mich seit ca. 1988. Vielleicht kennen einige von Euch meine Zeichnungen. War auch als Rezensent im Fandom unterwegs, einst vor allem im leider nicht mehr existenten Fanzine SOLAR-X, neuerdings im NEUEN STERN (kein Fanzine, nur ein "Rundbrief...")
Dieses Blog soll den geneigten Leser auf Tipps und Termine in Sachen Phantastik aus dem Raum Halle / Leipzig hinweisen. Einer alten SOLAR-X-Tradition folgend möchte ich auch Berichte zu von mir besuchten SF / Phantastik-Veranstaltungen einstellen.
Ich will immer mal wieder auf die Stammtisch-Termine meines Heimat-SF-Clubs, des ANDROMEDA SF CLUB Halle und auf die Veranstaltungen des Freundeskreis SF Leipzig hinweisen.

Man wird hier auch die eine oder andere Rezension zur Phantastik aus alten Tagen von mir finden, von denen zumindest ich meine, dass sie nicht völlig dem Vergessen anheim fallen sollen.

Mehr als Merkhilfe für mich, aber vielleicht auch als Anregung für den einen oder die andere Leser/in wird hier meine kommentierte Leseliste zu finden sein.


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Bücher, die weitestgehend von mir illustriert wurden:
Sagen der Oberlausitz, Nordböhmens und angrenzender Gebiete; Oberlausitzer Verlag A. Nürnberger, 1990

Sagen der Oberlausitz..., Band II, ebd., 1991
Oberlausitzer Kochbuch mit historischen Betrachtungen, ebd., 1991
Märch. d. Bergwelt, ebd., 1991
Wilko Müller jr. & Renald Mienert: Die Zeitläufer, Solar-X-Prod., 1994
Das große Dorfhasser-Buch, Aarachne, Wien, 2000
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Von dunklen Kräften und alten Mächten, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2001
Das große Verwandtenhasserbuch, Aarachne, Wien 2001
N. Rensmann: Ariane, Bastian, Luzifee und Co., K&C Buchoase,Solingen, 2001
Felten & Streufert: Gänsehautgeschichten, K&C Buchoase, Solingen, 2001
Spinnen spinnen. Die Anthologie zu nützlichen Tieren, Aarachne, Wien 2002
Peter Brandtstätter: Von Schmetterlingen und der Liebe..., Wien, 2002
Feenmond, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2002
Ruf der Ferne, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2003
Frank Haubold: Das Geschenk der Nacht. Phantastische Erzählungen, EDFC e.V., Passau, 2004
Das Mirakel, Phantastische Erzählungen, EDFC e.V., Passau, 2007
Rose Noire, Anthologie im Voodoo-Press, 2009
Michael Knoke: Das Tal des Grauens, Voodoo-Press, 2010
Michael Siefener: Die Entdeckung der Nachtseite, Verlag Lindenstruth, 2011

A.G.Wolf: Die weissen Männer, VP 2013
■ Tobias Bachmann, "Liebesgrüße aus Arkham", Edition CL, 2016
■ A.G.Wolf: Die weissen Männer, KOVD 2020 (Neuauflage)

Bücher, an denen ich mich beteiligen durfte:
Der Abenteuerwald. Phantastische Nachwuchsanthologie, Kreutziger Verlag, 1996
Das Herz des Sonnenaufgangs, Eine Alien Contact Anthologie, 1996
Liber XIII und andere unerwünschte Nachlässe, Goblin Press, 1999
Lichtjahr 7, Freundeskreis SF Leipzig e.V., 1999
Von kommenden Schrecken, Buch zum ElsterCon, Leipzig, 2000
Der Erstkontakt. Stories und Bilder aus dem Perry-Rhodan-Wettbewerb, Berlin, 2001
Phantastik 2002, Taschenkalender, 2001
Michael Lohr, Gemurmel aus dem Buch der Drachen, 2001 [/font
Hysterisch funktionieren, Aarachne, Wien. 2002
C. Bomann: Anthrins Kind, Abendstern-Verlag, Parchim, 2002
C. Bomann, Parchimer Hexengeschichten, Abendstern-Verlag, Parchim, 2002
Des Todes bleiche Kinder, Abendstern-Verlag, Parchim 2002
Geschichten von Phönix und Sperling. Buch zum ElsterCon, Leipzig, 2002
Cover: Wilko Müller jr.: Operation Asfaras, Ed. Solar-X, 2003
Alien Contact Jahrbuch 1 für 2002, Shayol, 2003
Alien Contact Jahrbuch 2 für 2003, Shayol, 2004
Alien Contact Jahrbuch 3 für 2004, Shayol 2005
Cover: Carl Grunert: Der Marsspion, DvR, 2005
G. Arentzen: Christoph Schwarz, Detektiv des Übersinnlichen, Bd. 1 bis 6, Romantruhe, 2005
M. Borchard: Der Zeitarzt, SF Blues Bd. 4, edfc, 2005
Cover: Wilko Müller jr. & Renald Mienert: Die Zeitläufer, Ed. Solar-X, 2005
Cover: Carl Grunert: Im irdischen Jenseits, DvR, 2005
Cover: Carl Grunert: Zukunfts-Novellen, DvR, 2005
Markus Kastenholz: Tiamat 1 - Asche zu Asche, VirPriV-Verlag, 2005
Welt der Geschichten 1, Web-Site-Verlag, Mai 2006
Cover: Wilko Müller jr.: Mandragora, Ed. Solar-X, 2006
Kastenholz, Ippensen: Tiamat 2 - Die Stunde Null, VirPriV-Verlag, 2006
Nocturno 6, VirPriV-Verlag, 2006
Alien Contact Jahrbuch 4 für 2005, Shayol, 2006
Welt der Geschichten 2, 2006 (alte Ausgabe; in der Nachauflage von 2008 sind keine Bilder von mir enthalten)
Welt der Geschichten 3, 2008 (neue Ausgabe)
Cover: Bernd Rothe & Astrid Pfister (hg.): Gequälte Seelen; Welt der Geschichten Sonderausgabe, 2008
Robert N. Bloch: Michael Siefener. Eine kommentierte Bibliographie, Verlag Lindenstruth, 2011
Frank W. Haubold: Der Puppenmacher von Canburg, Edition Lacerta(eBook) und CreateSpace Ind. Pub. Platform, 2012

"Saramees Blut", Atlantis 2012

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■  Richard Kühle: Alraune und der Golem, Goblin-Press, 2015
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■ Leipzig - Visionen. Gestern und heute, FKSFL & Edition Solar-X 2015
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■ Simon & Steinmüller: Leichter als Vakuum, Memoranda, 2017
■ Uwe Lammers, „Mein Freund, der Totenkopf“, Teil 1, 2017
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