Zum Inhalt wechseln






Foto

Der Nebelmonat... Leseliste und so

Geschrieben von T.H. , in Leseliste ab 2013, Ich war dabei... 29 November 2014 · 732 Aufrufe

Elmar Schenkel
Der Nebelmonat ist vorbei. Was denn, jetzt schon? Irgendwie ging es so schnell. Eigentlich so eine richtig klassische Zeit zum Lesen. Oder doch nicht? Ich merke nur, dass mir Licht immer wichtiger wird. Und im November kann man eben nicht mehr auf dem Balkon im Sonnenlicht sitzend lesen. Also, man könnte schon, aber...
Für mich - mal so nebenbei und weil das ja mein Blöggchen ist - gab es noch zwei kulturelle Höhepunkte, denen ich zu anderen Zeiten vielleicht mehr Raum hier gegönnt hätte. Aber wenigstens will ich es erwähnt wissen, denn es sind echte Tipps meinerseits.
1. Das neue Buch vom Proff: Elmar Schenkel, dem Anglisten aus Leipzig. Seine Veranstaltungen erwähne ich ja des öfteren und weise mit Inbrunst darauf hin, dass sie wahre Geheimtipps und Kleinode sind. Nun, so geheim sind sie nicht, denn egal worüber er spricht, sie sind immer gut besucht.
Nun also das neue Buch: „Die Stille und der Wolf“. Mit Essays. Ich hab es noch nicht gelesen, aber der Buchvorstellung im Rahmen einer Veranstaltung des Vereins für Vergleichende Mythologie, der er angehört, beigewohnt. - Und ich werde das Buch wohl lesen müssen. Die Ausschnitte, die er las, waren jedenfalls anregend: poetisch, witzig, philosophisch, assoziativ, mit zahlreichen kosmischen und phantastischen Anspielungen, für die der Autor ja bekannt ist.
Übrigens ist der Veranstaltungskalender des Vereins für Vergleichende Mythologie immer mal ein Blick wert. Siehe hier: am 11. Dezember kommt Wolfgang Hohlbein auf ihre Einladung ins Haus des Buches.
2. Noch ein Lokaltipp für den mitteldeutschen Raum: Ein Theaterstück nach dem Erzählungsband von Michael Ende wird am Neuen Theater zu Halle aufgeführt - ein surrealistischer Krimi, ein Fest der Farben und Formen, absolut cool inszeniert; an einer Stelle hatte ich echte Gänsehaut (nee, werde hier nicht spoilen, gehört sich nicht). Aber hey, wann hattest du das letzte Mal im Theater Gänsehaut? „Der Spiegel im Spiegel“.

Gelesen habe ich...
52) Sophie Dannenberg: “Das bleiche Herz der Revolution”
Das Buch wollte ich eigentlich lesen, als ich “Teufelsberg” kaufte. Hatte mich bloß nicht getraut... Klingt komisch? Nun ja, also...
Das Buch ist eine Abrechnung mit dem Mythos 68. Die Autorin kommt aus so einem Umfeld, und ist ihm wohl nach wie vor irgendwie zugeneigt. Aber sie lernte die Schattenseiten kennen, setzte sich damit auseinander - auch ziemlich kompromisslos.
Als Ergebnis kam ein sehr unterhaltsamer Roman heraus. Als Werbeaufkleber steht auf dem Cover: “Das lustigste Buch der Welt”. Ich nehme an, das ist Ironie. Denn was da erzählt wird, ist absurd, unfreiwillig komisch (aber durchaus bewusst komisch geschildert), bringt einen auf die Palme.
Wenn das so stimmt, dann hatten einige der sog. 68er Generation ziemlich verpeilte Ansichten. (Also, ich versuche diplomatisch zu sein.) Was mich am meisten amüsierte und verwunderte war, dass die Protags damals total auf die DDR abfuhren, flächendeckend dem Vulgär-Marxismus frönten, dabei - die Handlung spielt ja in einem akademischen Milieu - dermaßen schablonenhaft Parolen droschen, wie sie bei uns (DDR) nur auf 1.Mai-Plakate zu finden waren, bestenfalls. Allerdings kenne ich die 60er ja nicht aus eigener Anschauung; in meiner Zeit wurden solche platten Floskeln eher weniger benutzt. (Oder trügt mich meine Erinnerung?)
Die Inhalte der Vorlesungen (Soziologie) sind - für mich - so gut wie gar nicht nachvollziehbar. Dass aus solchem Blahblah ein Anti-Intellektualismus erwächst, wundert mich dann auch nicht mehr.
Im Kern sind es aber Intrigen, die gesponnen wurden, in denen sich ein paar Akademiker ganz einfach die “revolutionäre Bewegung” für sich ausnutzten. Dabei wird das historische Beispiel des Abservierens Adornos genutzt, ohne ihn direkt zu erwähnen; auch hält die Autorin sich nicht wirklich an die Biografie des Philosophen, dem die Stundentenbewegten ziemlich übel mitspielten.
Der zweite Aspekt, der im Buch eine Hauptrolle spielt, ist der Umgang mit Pädophilie. Ein Thema, das ja zuletzt in der Bundestagswahl eine Rolle spielte. - auch hier ein: Au weia! Wenn das so stimmt, ist das ziemlich ekelerregend.
Die Tochter einer Familie in dem 68er Umfeld erlebt einiges mit, was Kindern auf Dauer sicher psychischen Schaden brachte. Selbst musste sie sich mit ihren inkompetenten Eltern, die ihren Egoismus und ihre Beziehungsunfähigkeiten hinter diesem pseudo- revolutionären Worthülsen und Gedanken-Ruinen versteckten, auseinandersetzen. Allerdings dermaßen sinnfrei, dass es echt weh tut; doch das Mädchen, die Protagonistin, konnte sich nur schlecht dagegen wehren.
Irgendwie harter Tobak!
Insgesamt merkt man, dass es ein Erstlingsroman ist. Die Autorin hat noch viel mehr hineingepackt. Insgesamt soll wohl ein allumfassendes Bild der (west) deutschen Wirklichkeit abgebildet werden, also das Erbe der Kriegs- und Nachkriegszeit, die 68er Revolte und was daraus heute wurde. Auch wenn das vielleicht zu viel war, ist das Buch eine echte Lektüreempfehlung!
Ach so, warum nun „nicht getraut“ - siehe oben? Na ja, wie das so mit Mythen ist: Wer will sie gern aufgeben? Ich frage mich nach dem Buch schon, was noch da dran ist – wie so oft vielleicht nur die ursprüngliche Idee, doch die Umsetzung scheiterte...
10 / 10 Punkte

53) L. Sprague deCamp: Bessas der Krieger
Noch so ein historischer Roman vom leider irgendwie vergessenen deCamp. Dabei könnte das Buch aber auch in der Fantasy-Reihe erscheinen, da es Fantasy-typisch einfach nur Abenteuer aneinander reiht, die ein paar Haudegen, angeführt von dem titelgebenden Bessas, erleben. Spielplatz ist das Persische Reich zur Zeit des Xerxes. Der gibt dem zu Unrecht der Unterstützung eines Verbrechens bezichtigten Bessas den Auftrag, zur Nil-Quelle vorzudringen, um einen Drachen zu fangen und andere Sachen zu besorgen, die der König für einen lebensverlängernden Trank benötigt. Das hat ihm sein Hof-Magier eingeflüstert.
Na? Klingt wie Fantasy? Oder? Genau... Die Gemeinschaft findet sich, die Queste beginnt, ob das Ziel erreicht wird, sei mal dahingestellt. Dazwischen gibt es viele Abenteuer, Begegnungen, Herausforderungen.
Sicher kein großer Wurf, aber ein unterhaltsamer Schmöker
6 / 10 Punkte

54) Matt Ruff: „Bad Monkeys“
Hörbuch, gelesen von J. Tabatabai, H. Deutschmann, O. Brod
Mein 2. Ruff-Versuch (nach „Fool on the Hill“), und wieder kein so toller Eindruck. Ich weiß nicht, was an dem Autor so toll sein soll.
Da ist also eine Frau in der Psychiatrie, wird von einem Arzt interviewt und erzählt von ihrem Killer-Leben. Sie tötete im Auftrag einer ominösen Gesellschaft, die halt böse Affen (Menschen) töten will, um die Welt etwas besser zu machen. Und natürlich gibt es auch eine negative Gegenorganisation dazu. So kurz und absurd.
OK, man merkt schnell, dass hier was nicht stimmt. Sie malt sich die Welt so und erzählt diese phantastische Geschichte. Man kann es sich aussuchen: Gibt es diese geheimen Organisationen, die allmächtig, aber im Verdeckten agieren, oder hat sie einfach zu viele Drogen konsumiert und trägt ihr Schwester-Bruder-Kindheits-Trauma vor sich her.
Mein Problem dabei: Bei aller Erzählkunst, bei aller Phantasie (die aber eher ausschließlich destruktiv daherkommt) geht das Ganze mich nichts an. Vielleicht irrelevant und daher langweilig für mich. So als Unterhaltung beim Autofahren aber gut genug.
6 / 10 Punkte

55) Michael Bishop: „Das Herz eines Helden“
Meine Bishop-Ära geht wohl zu Ende...
Leider hat mich dieses Buch nicht in seinen Bann geschlagen, wie es andere von ihm vermochten. Auch hier - wie bei Ruff - konnten mich die Schicksale der Personen nicht an sich binden.
Die Ausgangssituation ist schon ziemlich verrückt: Da taucht im Garten eines geschiedenen Paares ein Urmensch auf. Sie nimmt ihn auf, verliebt sich in den Homo Habilis und zeugt mit ihm ein Kind. Das weckt die Neugier der Wissenschaft und der Medien und des Ku Klux Klan. Das Kind lebt nicht lange.
Alles könnte so spektakulär sein, ist es aber nicht. Erzählt wird aus der Sicht des geschiedenen Mannes, dem man ja eigentlich schnell unterstellen könnte, dass diese Affäre seiner Ex mit dem Urmenschen ihm ordentlich Hörner aufsetzt. Aber nee, er ist sehr tolerant...
Sicher ist es etwas Besonderes, wenn Bishop eben nicht die 08/15-Stories um sein „Wunder“ abspult, wie man es vielleicht von einem Michael Crichton erwarten würde. Bishop macht eine stille Beziehungskiste daraus, einen ruhigen, unaufgeregten Roman, der mir so aber sehr unrealistisch erschien - und eben auch etwas langweilig.
Wie so ein Urmensch im 20. Jh. leben kann, wird zwar berichtet, doch spielt diese wiss. Frage keine Rolle. Auch erschien es mir sehr unglaubwürdig, wie schnell und vollständig Adam (so heißt der Urmensch) sich der Kultur der Neuzeit anpassen konnte. Wie geschrieben: alles völlig unspektakulär, was sicher besonders ist, aber eben langweilig... äh, merkt ihr: was das Buch mit mir macht?
5 / 10 Punkte

56) L. Sprague de Camp: „Der große Fetisch“
Wieder so ein schöner, kleiner, unaufgeregter (huch, wird das jetzt ein Lieblingswort?) Abenteuerroman aus der Feder eines wohl sehr unterschätzten Autors, den ich nicht müde werde, für mich zu entdecken.
Diesmal entführte mich de Camp... Ach, stopp! Die Rezi ist den Lesern des NEUEN STERNs vorbehalten.
9 / 10 Punkte



Datenschutzerklärung

Diese Blog-Seite ist Teil des www.scifinet.org. Die Datenschutzerklärung von www.scifinet.org:

 

http://www.scifinet....chutzerklärung/

Motto

„Die Welt der Kunst & Fantasie ist die wahre, the rest is a nigthmare.“ 

Arno Schmidt

Thomas Hofmann, ein Phantastik-Fan

Angehängtes Bild: Demiurg_g.jpg

© Thomas Hofmann

____________

.

Als Freund der phantastischen Künste artikuliere ich mich seit ca. 1988. Vielleicht kennen einige von Euch meine Zeichnungen. War auch als Rezensent im Fandom unterwegs, einst vor allem im leider nicht mehr existenten Fanzine SOLAR-X, neuerdings im NEUEN STERN (kein Fanzine, nur ein "Rundbrief...")
Dieses Blog soll den geneigten Leser auf Tipps und Termine in Sachen Phantastik aus dem Raum Halle / Leipzig hinweisen. Einer alten SOLAR-X-Tradition folgend möchte ich auch Berichte zu von mir besuchten SF / Phantastik-Veranstaltungen einstellen.
Ich will immer mal wieder auf die Stammtisch-Termine meines Heimat-SF-Clubs, des ANDROMEDA SF CLUB Halle und auf die Veranstaltungen des Freundeskreis SF Leipzig hinweisen.

Man wird hier auch die eine oder andere Rezension zur Phantastik aus alten Tagen von mir finden, von denen zumindest ich meine, dass sie nicht völlig dem Vergessen anheim fallen sollen.

Mehr als Merkhilfe für mich, aber vielleicht auch als Anregung für den einen oder die andere Leser/in wird hier meine kommentierte Leseliste zu finden sein.


ratte.gif

Impressum

Thomas Hofmann

Kontakt: 
Telefon: 0345-7764072
E-Mail: phantastische.ansichten@web.de

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV:
Thomas Hofmann 
Kurt-Freund-Str. 18
06130 Halle 

Haftungsausschluss: 

Haftung für Links

Unser Angebot enthält Links zu externen Webseiten Dritter, auf deren Inhalte wir keinen Einfluss haben. Deshalb können wir für diese fremden Inhalte auch keine Gewähr übernehmen. Für die Inhalte der verlinkten Seiten ist stets der jeweilige Anbieter oder Betreiber der Seiten verantwortlich. Die verlinkten Seiten wurden zum Zeitpunkt der Verlinkung auf mögliche Rechtsverstöße überprüft. Rechtswidrige Inhalte waren zum Zeitpunkt der Verlinkung nicht erkennbar. Eine permanente inhaltliche Kontrolle der verlinkten Seiten ist jedoch ohne konkrete Anhaltspunkte einer Rechtsverletzung nicht zumutbar. Bei Bekanntwerden von Rechtsverletzungen werden wir derartige Links umgehend entfernen.

 

Neueste Kommentare

Archiv

pforte.jpg

Bücher, die weitestgehend von mir illustriert wurden:
Sagen der Oberlausitz, Nordböhmens und angrenzender Gebiete; Oberlausitzer Verlag A. Nürnberger, 1990

Sagen der Oberlausitz..., Band II, ebd., 1991
Oberlausitzer Kochbuch mit historischen Betrachtungen, ebd., 1991
Märch. d. Bergwelt, ebd., 1991
Wilko Müller jr. & Renald Mienert: Die Zeitläufer, Solar-X-Prod., 1994
Das große Dorfhasser-Buch, Aarachne, Wien, 2000
Christian v. Aster: Nachmieter gesucht, midas 2000
Von dunklen Kräften und alten Mächten, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2001
Das große Verwandtenhasserbuch, Aarachne, Wien 2001
N. Rensmann: Ariane, Bastian, Luzifee und Co., K&C Buchoase,Solingen, 2001
Felten & Streufert: Gänsehautgeschichten, K&C Buchoase, Solingen, 2001
Spinnen spinnen. Die Anthologie zu nützlichen Tieren, Aarachne, Wien 2002
Peter Brandtstätter: Von Schmetterlingen und der Liebe..., Wien, 2002
Feenmond, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2002
Ruf der Ferne, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2003
Frank Haubold: Das Geschenk der Nacht. Phantastische Erzählungen, EDFC e.V., Passau, 2004
Das Mirakel, Phantastische Erzählungen, EDFC e.V., Passau, 2007
Rose Noire, Anthologie im Voodoo-Press, 2009
Michael Knoke: Das Tal des Grauens, Voodoo-Press, 2010
Michael Siefener: Die Entdeckung der Nachtseite, Verlag Lindenstruth, 2011

A.G.Wolf: Die weissen Männer, VP 2013
■ Tobias Bachmann, "Liebesgrüße aus Arkham", Edition CL, 2016

Bücher, an denen ich mich beteiligen durfte:
Der Abenteuerwald. Phantastische Nachwuchsanthologie, Kreutziger Verlag, 1996
Das Herz des Sonnenaufgangs, Eine Alien Contact Anthologie, 1996
Liber XIII und andere unerwünschte Nachlässe, Goblin Press, 1999
Lichtjahr 7, Freundeskreis SF Leipzig e.V., 1999
Von kommenden Schrecken, Buch zum ElsterCon, Leipzig, 2000
Der Erstkontakt. Stories und Bilder aus dem Perry-Rhodan-Wettbewerb, Berlin, 2001
Phantastik 2002, Taschenkalender, 2001
Michael Lohr, Gemurmel aus dem Buch der Drachen, 2001 [/font
Hysterisch funktionieren, Aarachne, Wien. 2002
C. Bomann: Anthrins Kind, Abendstern-Verlag, Parchim, 2002
C. Bomann, Parchimer Hexengeschichten, Abendstern-Verlag, Parchim, 2002
Des Todes bleiche Kinder, Abendstern-Verlag, Parchim 2002
Geschichten von Phönix und Sperling. Buch zum ElsterCon, Leipzig, 2002
Cover: Wilko Müller jr.: Operation Asfaras, Ed. Solar-X, 2003
Alien Contact Jahrbuch 1 für 2002, Shayol, 2003
Alien Contact Jahrbuch 2 für 2003, Shayol, 2004
Alien Contact Jahrbuch 3 für 2004, Shayol 2005
Cover: Carl Grunert: Der Marsspion, DvR, 2005
G. Arentzen: Christoph Schwarz, Detektiv des Übersinnlichen, Bd. 1 bis 6, Romantruhe, 2005
M. Borchard: Der Zeitarzt, SF Blues Bd. 4, edfc, 2005
Cover: Wilko Müller jr. & Renald Mienert: Die Zeitläufer, Ed. Solar-X, 2005
Cover: Carl Grunert: Im irdischen Jenseits, DvR, 2005
Cover: Carl Grunert: Zukunfts-Novellen, DvR, 2005
Markus Kastenholz: Tiamat 1 - Asche zu Asche, VirPriV-Verlag, 2005
Welt der Geschichten 1, Web-Site-Verlag, Mai 2006
Cover: Wilko Müller jr.: Mandragora, Ed. Solar-X, 2006
Kastenholz, Ippensen: Tiamat 2 - Die Stunde Null, VirPriV-Verlag, 2006
Nocturno 6, VirPriV-Verlag, 2006
Alien Contact Jahrbuch 4 für 2005, Shayol, 2006
Welt der Geschichten 2, 2006 (alte Ausgabe; in der Nachauflage von 2008 sind keine Bilder von mir enthalten)
Welt der Geschichten 3, 2008 (neue Ausgabe)
Cover: Bernd Rothe & Astrid Pfister (hg.): Gequälte Seelen; Welt der Geschichten Sonderausgabe, 2008
Robert N. Bloch: Michael Siefener. Eine kommentierte Bibliographie, Verlag Lindenstruth, 2011
Frank W. Haubold: Der Puppenmacher von Canburg, Edition Lacerta(eBook) und CreateSpace Ind. Pub. Platform, 2012

"Saramees Blut", Atlantis 2012

M. Kastenholz: Projekt Hexenhammer, Printausgabe, 2013

Simon & Steinmüller: Die Wurmloch-Odyssee, Shayol, 2014
■  Richard Kühle: Alraune und der Golem, Goblin-Press, 2015
■ Ine Dippmann und Uwe Schimunek: Leipzig mit Kindern, Jaron 2015
■ Leipzig - Visionen. Gestern und heute, FKSFL & Edition Solar-X 2015
■ Simon & Steinmüller: Die Wurmloch-Odyssee, Memoranda, 2017

■ Simon & Steinmüller: Leichter als Vakuum, Memoranda, 2017
■ Uwe Lammers, „Mein Freund, der Totenkopf“, Teil 1, 2017
■ IF Magazin für angewandte Fantastik # 666, Okt. 2017

■ Angela & Karlheinz Steinmüller: Andymon, Memoranda, 2018
■ Ferne Welten, Buch zum 14. ElsterCon, 2018
■ Angela & Karlheinz Steinmüller: SPERA, Memoranda, 2018
■ Angela & Karlheinz Steinmüller: Sphärenklänge, Memoranda, 2019

 

Magazine und SmallPress
Alien Contact, Kopfgeburten, GOTHIC, The Gothic Grimoire, Vanitas, Tanelorn, Fleurie, Bonsai 6 / Zimmerit 5, 1995, Tumor (Sonderheft 8), Andromeda SF Magazin des SFCD 143 / 144, EXODUS 15 / 16 / 17 / 18 / 19 (mit Galerie v. mir, 2006) / 20 / 21 / 22 / 24 / 25 / 27
einblicke. Zeitschrift der Krebsforschung, August 2005,
Watchtower 8 / 9
Die Ruhrstadt-Zeitung 41
ARCANA 6 (2005)
Andromeda Nachrichten 216, 218 / 219, 220, 222, 223, 224
Nova 16 (2010)
Fantastic Artzine 1, Fantastic Artzine. Halb-Zeit, beide 2012

Nova 22 (2014)
Der lachende Totenschädel, Nr. 3 (10 / 2015)
Cthulhu Libria Neo, BuCon-Ausgabe 10/2015

Cthulhu Libria Neo 1, April 2016

Cthulhu Libria Neo 2, Oktober 2016
Cthulhu Libria Haunted Houses, März 2017
EXODUS 36, Juni 2017

Der lachende Totenschädel Nr. 4, Jan.2018

!Time Machine, Januar 2018
IF #7, März 2018

EXODUS 38, 09 / 2018
!Time Machine 2, Januar 2019

Fanzines

Solar-X, Fiction Post, Goblin Press Hefte

TERRAsse 27 (zum 60. FörsterCon, April 2019)

CD-Cover
The Beat Of Black Wings: Nightfall; 1999
Syngularity: The Four Horsemen; 2000
Gothica: Within A Dream; 2000
Gothica: Into The Mystic; 2000
The Beat Of Black Wings: Black Love; 2000
■ Gothica, Workbook 1995, 2003

0 Besucher online

Mitglieder: 0, Gäste: 0, unsichtbare Mitglieder: 0