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Auf ein Neues! - nur nicht in der richtigen Reihenfolge

Geschrieben von T.H. , in Leseliste ab 2013 13 January 2017 · 853 Aufrufe

2017 Kehlmann
Auch dieses Jahr will ich meine Leseliste führen. Der Auftakt ist gleich mal etwas verwirrend (also, nicht wirklich, nur für Leute mit ausgeprägtem Ordnungssinn), denn ich beginne mit Buch No. 2. Habe nämlich 2 x Kehlmann gelesen, aber nicht als erstes überhaupt in diesem Jahr Die Numero 1 reiche ich nach.

2 – Daniel Kehlmann: „Du hättest gehen sollen“

Das Buch ist ja – eigentlich – eine (fast hätte ich hier ein unschönes Wort verwendet)! Ein Hardcover für gar nicht mal wenig Geld und nicht mal 100 Seiten! Das ist teuer! Aber Kehlmann!!! (Genug Ausrufezeichen; nicht, dass sich da noch eine 11 einschmuggelt.)
Ja, das muss sein. Prosa von Daniel Kehlmann gehört bei mir zum absoluten Pflichtprogramm; das gönne ich mir. Der Verlag vermutet sicher, dass das vielen Leuten so geht, denn der Stapel, der in der zentralen Buchhandlung bei uns in Halle steht, lässt darauf schließen, dass man einen regen Absatz vermutet. Sei dem Buch gegönnt. Auch entgegen einigen Unkenrufen ist die Story toll!
Es ist eine echte Geisterhaus-Geschichte. Ein junge Familie mietet ein Ferienhaus in den Bergen. Sie fühlen sich aber unwohl darin. Allerdings kriselt es in der Familie, die Frau geht fremd, der Mann ist (alter ego vom Autor) ein frustrierter Schriftsteller, der an einem Drehbuch feilt und nicht vorankommt.
Aber dann schleichen sich Träume ein; Wahnvorstellungen? Die Erscheinungen sind Ich-Projektionen – bzw. ausbleibende Spiegelbilder (Also quasi negative Ich-Projektionen?). Das alles hängt mit dem Haus zusammen und endet wie eine typische Geisterhausgeschichte, auch wenn sich familiär im Grunde ein happy end andeutet. Nützt aber nix…
Satte 10 / 10 Punkte
…und gleich im Kehlmann-Fieber…

3 – Daniel Kehlmann: „Mahlers Zeit“

Ein Wiederlesen mit meinem ersten Kehlmann-Buch. Das hatte mich mal auf den Autor aufmerksam werden lassen, also noch vor „Vermessung der Welt“. Ich staune im Nachgang, dass es so gekommen ist, dass ich also den Wunsch verspürte, mehr vom Autor zu lesen. Das Buch ist zwar auch recht kurz, im Grunde auch nicht mehr, als eine längere Erzählung, erschließt sich aber nicht so leicht. Gerade der surrealistische – traumhafte – Anfang ist schwierig zu lesen, so ein Text Marke: „Worum geht’s eigentlich?“
Wenn man aber drin ist, kann es einen packen, zumal wenn man SF-Fan ist. Diese Geschichte ist keine Science Fiction, aber eine Geschichte über Wissenschaft. Also wörtlich genommen schon „science fiction“.
Es geht um einen superbegabten Menschen, der zwar das Zeug zum hochdotierten Wissenschaftler hätte aber aus psychologischen, persönlichkeits-technischen Gründen es nicht wurde. Aber er entdeckt etwas; etwas, was unser Wissen über das Universum auf den Kopf stellt. Es betrifft den 2. Satz der Thermodynamik und das Wesen der Zeit. Was genau? Das verrät uns der Text nie – immer nur wird etwas angedeutet. Na ja, DAS ist vielleicht der Unterschied zur „echten“ SF, die gern auch mal etwas darstellt, was wissenschaftlich klingt, aber es eben (noch) nicht ist.
Der Protagonist verrennt sich – für Außenstehende betrachtet – in diese Idee, will seine Theorie seinem großen wissenschaftlichen Idol, einem hochdotierte, und prämierten Physiker, vorstellen – und kommt auf dem Weg zu ihm um.
Inzwischen schafft er es, sich dermaßen daneben zu benehmen und als Un-Wissenschaftler (Para-. Pseudo-) dazustehen, dass es einfach nur noch weh tut – und so nebenher auch ein wenig an der Innovationslust der etablierten Wissenschaft zweifeln lässt. Schlicht: Man hört ihm einfach nicht zu …
Beim Wieder-Lesen, im Anschluss an „Du hättest gehen sollen“ fiel mir auf, dass Kehlmann ein Motiv offensichtlich gern nutzt, das der – ich will es mal so bezeichnen – gespenstischen Selbst-Spiegelung. Ist mir jetzt in den anderen Büchern nicht so aufgefallen; wäre mal ein Punkt, dem ich nachgehen könnte.
Ähnlich wie in „Mahlers Zeit“ nutzt Kehlmann in dem Hörspiel „Geister in Princeton“ das Motiv des „verrückten Wissenschaftlers“, das dem SF-Fan ja auch hinreichend bekannt ist. In „Geister…“ ist eine reale Figur, Kurt Gödel, dessen Genialität unbestritten ist, aber – nach Kehlmann – mit einer geistigen Ver-Rücktheit einherging. Und: Auch hier begegnet Gödel sich selbst – in der Zeit verloren, seinem alter ego aus der Zukunft. Auch ja: „Zeit“….
„Mahlers Zeit“, auch nach dem 2. Lesen (und den Anfang habe ich jetzt sozusagen 4 mal gelesen…):
10 / 10 Punkte, was sonst.


Dass ich „Mahlers Zeit“ wirklich schon mal gelesen habe, kann ich auch beweisen – man beachte den „Kommentar“ zu diesem Eintrag.
Meine Einschätzung von damals ist auch die von heute – ein paar Nuancen / Schwerpunkte habe ich damals anders gesetzt….



Aus SOLAR-X, 175, Oktober 2005

 

 

Daniel Kehlmann: Mahlers Zeit

(suhrkamp taschenbuch 3238)
gelesen von Thomas Hofmann

Wie ist es, wenn man die Entdeckung seines Lebens macht? Was wird dann? Wird man dem glauben? Und was ist, wenn man bisher alles dafür tat, um niemanden auf mich aufmerksam zu machen, weil ich gewarnt wurde?
Mahler ist ein Wunderkind, ein Genie, erinnert ein wenig an den Autisten in "Rainman", dargestellt durch Dustin Hoffman; auch er kann scheinbar durch bloßes Hinsehen die genaue Zahl von eigentlich unfassbaren Mengen ermitteln. Zahlen sind seine Welt. Allerdings ist er als Kind auch praktisch veranlagt, hat einen Kondensator entwickelt, einen hoch angesehenen Jugendförderpreis in Sachen Physik gewonnen, entsprechend Avancen von Universitäten bekommen.
Und alle abgeschlagen, denn er ist gewarnt worden. Er ist ihr nämlich auf der Spur: Dem Wesen der Zeit und er ahnt, dass der Zweite Satz der Thermodynamik nicht stimmt. Er sucht nach Beweisen dafür. Dabei scheint er beobachtet zu werden und er wird von einer Person mit Zahnlücke darauf hingewiesen, dass es nicht gut wäre, wenn er wirklich etwas findet. Diese Person bekräftigt diese "Bitte" mit einem Schlag ins Genick.
Doch wie kann man seine Denkmühle Gehirn einfach ausschalten? Und so kam es, dass Mahler, das Wunderkind, das wunderliche Kind, als Student eines Nachts seine vier Formeln findet, die beweisen, dass die Welt fehlerhaft ist, dass es eine Möglichkeit gibt, die Entropie umzukehren, dass es gar keine Zeit gibt.
Als er das herausfindet, muss er feststellen, dass Menschen in seiner Umgebung, die in irgendeiner Form Kontakt zu ihm haben, und sei es nur zufällig, diesen mit dem Leben bezahlen. Das können natürlich nur Zufälle sein, oder?
Bisher weiß nur Mahler selbst davon, aber er will seine Entdeckung publik machen, will Kontakt zu einem Jugendidol herstellen, einem Physiker und Nobelpreisträger.
Doch irgendwie verpassen sie sich immer wieder. Auch dies scheint mysteriös, aber nicht wirklich unerklärlich, ist halt einfach Pech.
Für seine Umwelt verrennt sich Mahler in eine verrückte Idee, er platzt in Symposien rein, schockiert seine Studenten und Vorgesetzte. Natürlich glaubt ihm niemand, alles meinen, er habe sich vertan, verrechnet, seine Formeln seien falsch und seine Schlussfolgerungen Phantastik.
Zunehmend sieht sich Mahler verfolgt, was ihn noch mehr in einen Wahn hineinzieht. Wer will ihn davon abhalten, das Wesen der Zeit zu erkennen und diese Idee zu verbreiten? Sind es Engel, deren Wesen alles andere als gütig ist?
Das Buch besitzt Sogwirkung, man kann nicht anders als es in einem Ritt durchzulesen. Der Autor baut dabei mit einem einfachen erzähltechnischen Mittel Spannung auf: Immer wenn er dabei ist, Wesentliches zu enthüllen, dem Kern nahe zu kommen, lenkt er den Leser durch alltägliche Situations- und Landschaftsbeschreibungen etc. ab. Das ist fast gemein und man will diese Passagen überspringen, aber da läuft man natürlich Gefahr, etwas Wichtiges zu verpassen.
Das Buch endet konsequent dramatisch; ob es wenigstens eine "richtige" Auflösung gibt, sei hier nicht verraten.
In einer Notiz im virtuellen Buchbauchladen amazon.de hat ein "Rezensent" gemeint, dass Kehlmann keine Ahnung von Physik habe. Nun, das vermag ich nach der Lektüre des Büchleins nicht zu bestätigen, denn einerseits kommt Physik so explizit gar nicht darin vor (keine Formeln, keine Beschreibungen von Versuchsanordnungen, keine Lehrsätze, keine Beweisführungen) und zweitens ist es nun einmal Tatsache, dass der Zweite Hauptsatz der Thermodynamik bis dato nicht widerlegt wurde; das sollte man von dem Autor hier also auch nicht erwarten. Das Spiel mit dem Gedanken, dass es doch möglich sei, das ist halt SF.
"Mahlers Zeit" erschien nicht in der Phantastischen Bibliothek bei suhrkamp sondern in der normalen Belletristik-Reihe. Ich habe bisher auch noch nicht mitbekommen, ob das Buch in irgendeiner Weise vom SF-Fandom wahrgenommen wurde. Dafür scheint die literaturliebende Mainstream-Öffentlichkeit zunehmend auf den noch recht jungen Autor aufmerksam zu werden. Sein Name begegnete mir das erste Mal in einem Interview mit Helmut Krausser, der ihn überaus empfahl, zeitgleich hörte ich eine Lesung und Gespräch mit dem Autor im Deutschlandfunk, anlässlich zur Veröffentlichung seines neuen Romans "Die Vermessung der Welt". Seine Werke scheinen (habe sie noch nicht gelesen) immer wieder einen Bezug zur Welt der Wissenschaften zu haben, die er gerne mit Wahnbildern kontrastiert. Bin mal auf die anderen Bücher von ihm gespannt! 

© Suhrkamp Verlag Ffm, 1999, Taschenbuch, 160 Seiten

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Noch ein Zusatz: Dass "die SF-Szene" auf das Buch nicht aufmerksam geworden wäre, ist so auch nicht richtig - ich hätte es sogar besser wissen müssen, denn im April 2000 hat Manfred Orlowski in SOLAR-X 124 schon das Buch vorgestellt.

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Als Freund der phantastischen Künste artikuliere ich mich seit ca. 1988. Vielleicht kennen einige von Euch meine Zeichnungen. War auch als Rezensent im Fandom unterwegs, einst vor allem im leider nicht mehr existenten Fanzine SOLAR-X, neuerdings im NEUEN STERN (kein Fanzine, nur ein "Rundbrief...")
Dieses Blog soll den geneigten Leser auf Tipps und Termine in Sachen Phantastik aus dem Raum Halle / Leipzig hinweisen. Einer alten SOLAR-X-Tradition folgend möchte ich auch Berichte zu von mir besuchten SF / Phantastik-Veranstaltungen einstellen.
Ich will immer mal wieder auf die Stammtisch-Termine meines Heimat-SF-Clubs, des ANDROMEDA SF CLUB Halle und auf die Veranstaltungen des Freundeskreis SF Leipzig hinweisen.

Man wird hier auch die eine oder andere Rezension zur Phantastik aus alten Tagen von mir finden, von denen zumindest ich meine, dass sie nicht völlig dem Vergessen anheim fallen sollen.

Mehr als Merkhilfe für mich, aber vielleicht auch als Anregung für den einen oder die andere Leser/in wird hier meine kommentierte Leseliste zu finden sein.


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Bücher, die weitestgehend von mir illustriert wurden:
Sagen der Oberlausitz, Nordböhmens und angrenzender Gebiete; Oberlausitzer Verlag A. Nürnberger, 1990

Sagen der Oberlausitz..., Band II, ebd., 1991
Oberlausitzer Kochbuch mit historischen Betrachtungen, ebd., 1991
Märch. d. Bergwelt, ebd., 1991
Wilko Müller jr. & Renald Mienert: Die Zeitläufer, Solar-X-Prod., 1994
Das große Dorfhasser-Buch, Aarachne, Wien, 2000
Christian v. Aster: Nachmieter gesucht, midas 2000
Von dunklen Kräften und alten Mächten, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2001
Das große Verwandtenhasserbuch, Aarachne, Wien 2001
N. Rensmann: Ariane, Bastian, Luzifee und Co., K&C Buchoase,Solingen, 2001
Felten & Streufert: Gänsehautgeschichten, K&C Buchoase, Solingen, 2001
Spinnen spinnen. Die Anthologie zu nützlichen Tieren, Aarachne, Wien 2002
Peter Brandtstätter: Von Schmetterlingen und der Liebe..., Wien, 2002
Feenmond, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2002
Ruf der Ferne, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2003
Frank Haubold: Das Geschenk der Nacht. Phantastische Erzählungen, EDFC e.V., Passau, 2004
Das Mirakel, Phantastische Erzählungen, EDFC e.V., Passau, 2007
Rose Noire, Anthologie im Voodoo-Press, 2009
Michael Knoke: Das Tal des Grauens, Voodoo-Press, 2010
Michael Siefener: Die Entdeckung der Nachtseite, Verlag Lindenstruth, 2011

A.G.Wolf: Die weissen Männer, VP 2013
■ Tobias Bachmann, "Liebesgrüße aus Arkham", Edition CL, 2016

Bücher, an denen ich mich beteiligen durfte:
Der Abenteuerwald. Phantastische Nachwuchsanthologie, Kreutziger Verlag, 1996
Das Herz des Sonnenaufgangs, Eine Alien Contact Anthologie, 1996
Liber XIII und andere unerwünschte Nachlässe, Goblin Press, 1999
Lichtjahr 7, Freundeskreis SF Leipzig e.V., 1999
Von kommenden Schrecken, Buch zum ElsterCon, Leipzig, 2000
Der Erstkontakt. Stories und Bilder aus dem Perry-Rhodan-Wettbewerb, Berlin, 2001
Phantastik 2002, Taschenkalender, 2001
Michael Lohr, Gemurmel aus dem Buch der Drachen, 2001 [/font
Hysterisch funktionieren, Aarachne, Wien. 2002
C. Bomann: Anthrins Kind, Abendstern-Verlag, Parchim, 2002
C. Bomann, Parchimer Hexengeschichten, Abendstern-Verlag, Parchim, 2002
Des Todes bleiche Kinder, Abendstern-Verlag, Parchim 2002
Geschichten von Phönix und Sperling. Buch zum ElsterCon, Leipzig, 2002
Cover: Wilko Müller jr.: Operation Asfaras, Ed. Solar-X, 2003
Alien Contact Jahrbuch 1 für 2002, Shayol, 2003
Alien Contact Jahrbuch 2 für 2003, Shayol, 2004
Alien Contact Jahrbuch 3 für 2004, Shayol 2005
Cover: Carl Grunert: Der Marsspion, DvR, 2005
G. Arentzen: Christoph Schwarz, Detektiv des Übersinnlichen, Bd. 1 bis 6, Romantruhe, 2005
M. Borchard: Der Zeitarzt, SF Blues Bd. 4, edfc, 2005
Cover: Wilko Müller jr. & Renald Mienert: Die Zeitläufer, Ed. Solar-X, 2005
Cover: Carl Grunert: Im irdischen Jenseits, DvR, 2005
Cover: Carl Grunert: Zukunfts-Novellen, DvR, 2005
Markus Kastenholz: Tiamat 1 - Asche zu Asche, VirPriV-Verlag, 2005
Welt der Geschichten 1, Web-Site-Verlag, Mai 2006
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Kastenholz, Ippensen: Tiamat 2 - Die Stunde Null, VirPriV-Verlag, 2006
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Alien Contact Jahrbuch 4 für 2005, Shayol, 2006
Welt der Geschichten 2, 2006 (alte Ausgabe; in der Nachauflage von 2008 sind keine Bilder von mir enthalten)
Welt der Geschichten 3, 2008 (neue Ausgabe)
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Robert N. Bloch: Michael Siefener. Eine kommentierte Bibliographie, Verlag Lindenstruth, 2011
Frank W. Haubold: Der Puppenmacher von Canburg, Edition Lacerta(eBook) und CreateSpace Ind. Pub. Platform, 2012

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M. Kastenholz: Projekt Hexenhammer, Printausgabe, 2013

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■  Richard Kühle: Alraune und der Golem, Goblin-Press, 2015
■ Ine Dippmann und Uwe Schimunek: Leipzig mit Kindern, Jaron 2015
■ Leipzig - Visionen. Gestern und heute, FKSFL & Edition Solar-X 2015
■ Simon & Steinmüller: Die Wurmloch-Odyssee, Memoranda, 2017

■ Simon & Steinmüller: Leichter als Vakuum, Memoranda, 2017
■ Uwe Lammers, „Mein Freund, der Totenkopf“, Teil 1, 2017
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■ Ferne Welten, Buch zum 14. ElsterCon, 2018
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■ Angela & Karlheinz Steinmüller: Sphärenklänge, Memoranda, 2019

 

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