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Mystische und mysteriöse SF auf der Leseliste

Geschrieben von T.H. , in Leseliste ab 2013 22 April 2017 · 900 Aufrufe

Tobias Reckermann Colin Wilson
Fortsetzung meiner Leseliste (14-20), die vor allem im Zeichen der neuen Doppelausgabe des NEUEN STERN stand, die sich Lovecraft und der unheimlichen Phantastik widmen wird: WEIRD NEW STAR 2.1 und 2.2. - aber nicht nur. Hier gleich mal ein besonderer Tipp:

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Tobias Reckermann: „Das schlafende Gleis“
Angelockt durch die Erzählung „Staub“ in seinem Phantastik-Mag „IF“ habe ich nun den Roman gelesen. In meinen Worten zu „IF“ hatte ich dem Autor „Irrsinn“ bescheinigt. Nun, nach der Lektüre des ganzen Buches, aus dem die erwähnte Erzählung stammt, verfestigt sich meine Diagnose. Das klingt schlimm? Nein, ist es nicht, im Gegenteil. Ist wundervoll.
Ich weiß gar nicht, wann ich das letzte Mal so einem Festival der Phantasie beiwohnen durfte. Vielleicht bei China Miéville, in Perdido Street Station“ (Falter, Weber) und vor allem auch „Der Eiserne Rat“. Ja, daran fühlte ich mich beim Lesen dieses Romans erinnert. Zum einen spinnt Tobias Reckermann ein absolut phantastisches Garn, erfindet eine Welt, die irgendwie an die unsrige erinnert und bevölkert sie mit Menschen, die irgendwie auch an die auf der Erde erinnern, aber erst bei genauerer Betrachtung. Dazu kommen Geister, Dämonen in Hundeform, ein abgesetzter Gott, ein Alchemist, ein Homunkulus. Geister, kleine und große Waldbewohner, gute und böse Freischärler, phantomhafte Duellanten…
Neben der phantastischen Ausstattung und der farbigen Schilderung ist es auch die Darstellung sozialer Kämpfe und Konflikte, die man in einem Fantasy-Epos eher so nicht erwarten würde – das erinnert mich dann sehr an Miéville; daher dürfte die Lektüre dieses Buches Miéville-Fans durchaus empfohlen sein.
Die Welt (die Erde?) ist auf dem Weg vom magischen ins Industriezeitalter. Das führt zu zahlreichen Spannungen und Konflikten, die anhand einzelner Personen festgemacht und geschildert werden. Für den guten Überblick über das Geschehen und die Personen hat es der Autor den Lesern einfach gemacht: Jede Figur bekommt „ihr“ Kapitel; wobei es zu Plot-Überscheidungen kommt; erst am Ende wird dann alles endgültig zusammen geführt. Dabei kann der Autor seinem Affen Zucker geben: Manchmal, das sei sogar kritische angemerkt, gehen die Pferde mit dem Autor durch: Er schreibt sich die Seele aus dem Leib, und oftmals habe ich mir gewünscht: „Hey, komm doch mal auf den Punkt!“
Es werden verschieden phantastische und abenteuerliche Motive miteinander verwoben, wie man anderswo so auch nicht hat: Chinesische Kampfkunst-Fantasy trifft hier auf Steampunk, tolkineske High-Fantasy auf politischen Thriller.
Ich fand es großartig, hätte es mir manchmal nur etwas gerafft gewünscht. (Mehr dazu auch im NEUEN STERN; aber erst in der 27. Ausgabe...)
10 / 10 Punkte

P. D. James: „Das Land der leeren Häuser“
Die Vorlage für den tollen Film mit Clive Owen. Da ich diesen Film liebe, wollte ich mal die literar. Vorlage dazu lesen. Leider ist das Buch nicht ganz so gut wie der Film. Viel ruhiger, gemäßigter, englischer?
Der Plot differiert auch ziemlich von dem des Films, was aber dem Film eindeutig zugute kommt. Ausführlich widme ich mich der Angelegenheit im NEUEN STERN.
7 / 10 Punkte

Kenneth Grant: „Gegen das Licht“
Eine autobiografisch gefärbte Novelle des „Magiers“ Kenneth Grant, der davon überzeugt war, dass Lovecraft nichts erfand, sondern Wissen über die uralten Wesen aus dem All wiedergab. In dem Buch geht es um einen Familienschatz, ein magisches Buch. Hinter dem war auch Crowley her. Literarische leider keine große Entdeckung für mich. Mehr dazu, wer will, in einem kommenden NEUEN STERN.
6 / 10 Punkte

Sybille Berg: „Wunderbare Jahre. Als wir noch die Welt bereisten“
Hörbuch, gelesen von Katja Riemann
Mein alljährliches Sybille-Berg-Buch! Natürlich lass ich es mir traditionell vorlesen. Diesmal hält sich aber meine Begeisterung in Grenzen. Mir kommt es so vor, dass die Autorin, angekommen in der gut-bürgerlichen Welt des „Westens“, alles schon gesehen, erlebt und gedacht hat. Mir klang das Buch einfach „satt“. Und nun hat sie Angst vor dem Verlust. Auf einmal gibt es da überall Terroristen und andere Widrigkeiten, die einem das freie Reisen in die Welt vermiesen. (Da ich solche „Angstmenschen“ aus eigenem Erleben kenne, und ihnen gegenüber nicht weiß, wie ich ihnen begegnen soll – wie kann man jemanden Angst ausreden? – Argumente, dass man eher in einem Auto zu Tode kommt als durch einen Terroranschlag? – nützt nichts, da hat man lieber Angst vor Asylanten, die natürlich alle Terroristen sind – das meinte ich jetzt ironisch, oder eher sarkastisch)
Die Autorin zeigt aber auch, wo die Probleme in der Welt liegen; und die versammelt in ihrem neuen Buch Texte, die in den letzten Jahrzehnten entstanden (zumindest berichten sie auch von älteren Begebenheiten, z.B. Jugoslawienkrieg). Für mich am eindrucksvollsten war die Erzählung über ein zwangsverheiratetes junges Mädchen in Bangladesch. Also, wer nach solchen Worten immer noch Billig-T-Shirts kauft… Aber das sind wieder so Gutmenschengedanken, ich weiß.
Na ja, insgesamt fand ich das Buch zu mainstreamig, zeitgeistig-angstbetont. Hat mir nicht so dolle gefallen, aber als Draufsicht auf unserer Welt von heute, gesehen aus einem bestimmten Blickwinkel, nicht übel.
7 / 10 Punkte

Colin Wilson: „Die Seelenfresser“
Endlich mal ein Buch aus dem SUB „abgearbeitet“. Geholfen hat mir dabei unser Projekt für den NEUEN STERN; ein Lovecraft-Spezial zu machen. Wie das zusammenhängt, erzähle ich im NEUEN STERN. Hier sei nur erwähnt, dass ich das Buch sehr interessant fand, aber als Literatur nur unzureichend gefiel. Im Grunde hatte ich eher den Eindruck, der Autor wollte seinem Publikum kein „Sachbuch“ mit ziemlich abwegigen Gedanken zumuten und hat sie deshalb in einer Geschichte verpackt. Die greift in tiefe Trickkisten: Archäologische Entdeckung einer uralten Zivilisation, die natürlich viel, viel älter ist, als jede bis dato bekannte und auf die Großen Alten zurückgeht. Was aber viel schlimmer ist: Es werden Bewusstseinsparasiten entdeckt; die uns Menschen seit 200 Jahren heimsuchen. Und nun können wir was dagegen tun: Das geht mit Telekinese, Telepathie. Am Ende kann ein atomarer Weltkrieg beendet werden und Kontakt zu Wächtern aus dem Weltraum aufgenommen werden. Das alles in nicht mal 200 Seiten – also, sicher bräuchten moderne Autoren dafür mindesten 3 500-Seiten-Schmöker, aber so kurz, wie Herr Wilson das zusammengefasst hat, war es dann sogar mir zu knapp.
7 / 10 Punkte

Colin Wilson: „Vampire aus dem Weltall“
Hinter dem reißerischen Titel verbirgt sich ein Hyper-SF-Roman. Das Thema ist im Grunde ähnlich dem von „Die Seelenfresser“, wieder sind es im Grunde körperlose Aliens, die die Erde befallen, und dänikemäßig für die menschliche Evolution und Zivilisationsbildung verantwortlich. Der Ausgangspunkt ist nur ein anderer: in der Zukunft stößt eine britische Raumexpedition auf ein fremdes Riesenraumschiff mit vermeintlichen Särgen an Bord. Die darin aufbewahrten Aliens haben aber noch so etwas wie Leben in sich und erwachen auch, wenn sie lebendige Menschen um sich spüren.
Der Autor nutzt diese Entdeckung, um – wie in „Die Seelenfresser“ – parawissenschaftliche Ideen an die Leser zu bringen, vornehmlich über Vampirismus, der zum Leben dazugehört, auf der Erde und im Weltraum. Am Ende des Romans wird so ein Alien dingfest gemacht und alle seine Geheimnisse, auch die des Universums, des Lebens, und des ganzen Rests, heraushypnotisiert.
Als Erzählung funktioniert das Buch diesmal sogar besser als „Die Seelenfresser“, auch wenn der „dramaturgische“ Kniff am Schluss (der „Täter“ erzählt mal alles, was sich an Fragen bis dahin angestaut hat) keiner ist.
7 / 10 Punkte


William Meikle „Das Amulett“
Blitz macht eine neue Reihe auf: H. P. Lovecrafts Schriften des Grauens. Diesmal wollte ich von Anfang dabei sein. Der 1. Band macht auch einen hübschen Eindruck: klein und handlich und mit Tentakeln.
Habe ihn gern gelesen. Ist eine Mischung auf Lovecraft und Krimi der Schwarzen Serie. Okay, kann man machen, der Ton ist dadurch rauer und herzhafter. Inhaltlich werden allerdings sehr viele Klischees bedient; so dolle überraschend ist das Ganze nicht.
Das titelgebende Amulett wird von einer Cthulhu-Fan-Sekte benötigt, um die Großen Alten zu beschwören. Sie rauben es einem Sammler okkulter Gegenstände, ein Privatschnüffler soll es wiederbeschaffen, ohne anfänglich zu ahnen, auf was er sich einlässt.
Ich gebe hier mal 7 / 10 Punkte



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lapismont
Apr 22 2017 19:33
Tobias Reckermann steht jetzt auf meiner Wunschliste.
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Ja, für mich mal ein Beispiel für einen wahrlich gelungenen Selfpublisher, sozusagen. Eine neue Stimme in der Phantastik für mich seit langem. Bin gespannt, wie es mit Tobias weiter geht, was da noch so kommt. Werde dann sicher mal Erzählungen von ihm lesen. Gibt ja welche, die spielen auch in derselben Welt wie der Roman.
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lapismont
Apr 27 2017 06:56

Man fragt sich manchmal, wo die Verlagsscouts sich so rumtreiben, dass sie unsere Empfehlungen beständig übersehen. :D

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Als Freund der phantastischen Künste artikuliere ich mich seit ca. 1988. Vielleicht kennen einige von Euch meine Zeichnungen. War auch als Rezensent im Fandom unterwegs, einst vor allem im leider nicht mehr existenten Fanzine SOLAR-X, neuerdings im NEUEN STERN (kein Fanzine, nur ein "Rundbrief...")
Dieses Blog soll den geneigten Leser auf Tipps und Termine in Sachen Phantastik aus dem Raum Halle / Leipzig hinweisen. Einer alten SOLAR-X-Tradition folgend möchte ich auch Berichte zu von mir besuchten SF / Phantastik-Veranstaltungen einstellen.
Ich will immer mal wieder auf die Stammtisch-Termine meines Heimat-SF-Clubs, des ANDROMEDA SF CLUB Halle und auf die Veranstaltungen des Freundeskreis SF Leipzig hinweisen.

Man wird hier auch die eine oder andere Rezension zur Phantastik aus alten Tagen von mir finden, von denen zumindest ich meine, dass sie nicht völlig dem Vergessen anheim fallen sollen.

Mehr als Merkhilfe für mich, aber vielleicht auch als Anregung für den einen oder die andere Leser/in wird hier meine kommentierte Leseliste zu finden sein.


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Oberlausitzer Kochbuch mit historischen Betrachtungen, ebd., 1991
Märch. d. Bergwelt, ebd., 1991
Wilko Müller jr. & Renald Mienert: Die Zeitläufer, Solar-X-Prod., 1994
Das große Dorfhasser-Buch, Aarachne, Wien, 2000
Christian v. Aster: Nachmieter gesucht, midas 2000
Von dunklen Kräften und alten Mächten, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2001
Das große Verwandtenhasserbuch, Aarachne, Wien 2001
N. Rensmann: Ariane, Bastian, Luzifee und Co., K&C Buchoase,Solingen, 2001
Felten & Streufert: Gänsehautgeschichten, K&C Buchoase, Solingen, 2001
Spinnen spinnen. Die Anthologie zu nützlichen Tieren, Aarachne, Wien 2002
Peter Brandtstätter: Von Schmetterlingen und der Liebe..., Wien, 2002
Feenmond, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2002
Ruf der Ferne, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2003
Frank Haubold: Das Geschenk der Nacht. Phantastische Erzählungen, EDFC e.V., Passau, 2004
Das Mirakel, Phantastische Erzählungen, EDFC e.V., Passau, 2007
Rose Noire, Anthologie im Voodoo-Press, 2009
Michael Knoke: Das Tal des Grauens, Voodoo-Press, 2010
Michael Siefener: Die Entdeckung der Nachtseite, Verlag Lindenstruth, 2011

A.G.Wolf: Die weissen Männer, VP 2013
■ Tobias Bachmann, "Liebesgrüße aus Arkham", Edition CL, 2016
■ A.G.Wolf: Die weissen Männer, KOVD 2020 (Neuauflage)

Bücher, an denen ich mich beteiligen durfte:
Der Abenteuerwald. Phantastische Nachwuchsanthologie, Kreutziger Verlag, 1996
Das Herz des Sonnenaufgangs, Eine Alien Contact Anthologie, 1996
Liber XIII und andere unerwünschte Nachlässe, Goblin Press, 1999
Lichtjahr 7, Freundeskreis SF Leipzig e.V., 1999
Von kommenden Schrecken, Buch zum ElsterCon, Leipzig, 2000
Der Erstkontakt. Stories und Bilder aus dem Perry-Rhodan-Wettbewerb, Berlin, 2001
Phantastik 2002, Taschenkalender, 2001
Michael Lohr, Gemurmel aus dem Buch der Drachen, 2001
Hysterisch funktionieren, Aarachne, Wien. 2002
C. Bomann: Anthrins Kind, Abendstern-Verlag, Parchim, 2002
C. Bomann, Parchimer Hexengeschichten, Abendstern-Verlag, Parchim, 2002
Des Todes bleiche Kinder, Abendstern-Verlag, Parchim 2002
Geschichten von Phönix und Sperling. Buch zum ElsterCon, Leipzig, 2002
Cover: Wilko Müller jr.: Operation Asfaras, Ed. Solar-X, 2003
Alien Contact Jahrbuch 1 für 2002, Shayol, 2003
Alien Contact Jahrbuch 2 für 2003, Shayol, 2004
Alien Contact Jahrbuch 3 für 2004, Shayol 2005
Cover: Carl Grunert: Der Marsspion, DvR, 2005
G. Arentzen: Christoph Schwarz, Detektiv des Übersinnlichen, Bd. 1 bis 6, Romantruhe, 2005
M. Borchard: Der Zeitarzt, SF Blues Bd. 4, edfc, 2005
Cover: Wilko Müller jr. & Renald Mienert: Die Zeitläufer, Ed. Solar-X, 2005
Cover: Carl Grunert: Im irdischen Jenseits, DvR, 2005
Cover: Carl Grunert: Zukunfts-Novellen, DvR, 2005
Markus Kastenholz: Tiamat 1 - Asche zu Asche, VirPriV-Verlag, 2005
Welt der Geschichten 1, Web-Site-Verlag, Mai 2006
Cover: Wilko Müller jr.: Mandragora, Ed. Solar-X, 2006
Kastenholz, Ippensen: Tiamat 2 - Die Stunde Null, VirPriV-Verlag, 2006
Nocturno 6, VirPriV-Verlag, 2006
Alien Contact Jahrbuch 4 für 2005, Shayol, 2006
Welt der Geschichten 2, 2006 (alte Ausgabe; in der Nachauflage von 2008 sind keine Bilder von mir enthalten)
Welt der Geschichten 3, 2008 (neue Ausgabe)
Cover: Bernd Rothe & Astrid Pfister (hg.): Gequälte Seelen; Welt der Geschichten Sonderausgabe, 2008
Robert N. Bloch: Michael Siefener. Eine kommentierte Bibliographie, Verlag Lindenstruth, 2011
Frank W. Haubold: Der Puppenmacher von Canburg, Edition Lacerta(eBook) und CreateSpace Ind. Pub. Platform, 2012

"Saramees Blut", Atlantis 2012

M. Kastenholz: Projekt Hexenhammer, Printausgabe, 2013

Simon & Steinmüller: Die Wurmloch-Odyssee, Shayol, 2014
■  Richard Kühle: Alraune und der Golem, Goblin-Press, 2015
■ Ine Dippmann und Uwe Schimunek: Leipzig mit Kindern, Jaron 2015
■ Leipzig - Visionen. Gestern und heute, FKSFL & Edition Solar-X 2015
■ Simon & Steinmüller: Die Wurmloch-Odyssee, Memoranda, 2017

■ Simon & Steinmüller: Leichter als Vakuum, Memoranda, 2017
■ Uwe Lammers, „Mein Freund, der Totenkopf“, Teil 1, 2017
■ IF Magazin für angewandte Fantastik # 666, Okt. 2017

■ Angela & Karlheinz Steinmüller: Andymon, Memoranda, 2018
■ Ferne Welten, Buch zum 14. ElsterCon, 2018
■ Angela & Karlheinz Steinmüller: SPERA, Memoranda, 2018
■ Angela & Karlheinz Steinmüller: Sphärenklänge, Memoranda, 2019
■ Angela & Karlheinz Steinmüller: Der Traummeister, Memoranda, 2020
■ Angela & Karlheinz Steinmüller: Marslandschaften, Memoranda, 2020
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