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Hofmanns Leseliste - Phantastischer & realer Horror

Geschrieben von T.H. , in Leseliste ab 2013 02 September 2018 · 158 Aufrufe

Es ist Monatswechsel. Traditionell Zeit für meine eigentlich monatliche Leseliste. Doch das Timing stimmt nicht, schon lange nicht mehr. Hier kommt es immer mal sporadisch, wenn mir halt so ist, was ich so in letzter Zeit gelesen habe.
Enttäuschender Weise kann ich diesmal noch nicht mal viele Worte fallen lassen, denn was sollte ich denn dann – exklusiv, wie es das Heft verdient – im NEUEN STERN vermelden?
Wer also ausführlich lesen möchte, was ich gelesen habe und darüber denke, müsste… Na ja, man „muss“ natürlich gar nichts.
Also kurz die Liste; Stand Ende August 2018

26 bis 28 - In 47 Horror-Stories um die Welt-Literatur
Ein kleines Projekt für eine besondere Seite im NEUEN STERN: Namhafte Autoren, Genre-Autoren, aber auch dem Phantastischen Unverdächtige, die aber Weltliteratur schufen, in ausgewählten Zusammenstellungen, reizten mich in letzter Zeit. Drei Bände habe ich geschafft; hier nur die Titel der Anthologien:

„Nebel aus dem Jenseits“. hg. v. Martin Greenberg u. Robert Weinberg, Aufbauverlag 1995, „The Mists from Beyound“ 1993 (dt. 1995)

„13 Prisen Mitternacht“, Bastei Lübbe, 1976
Der Band entstand 1975 nach einem von der The Times und dem Verlag Jonathan Cape ausgeschriebenen Wettbewerb. Es wurde die beste Geistergeschichte gesucht.
Zur Jury gehörten Kingsley Amis, Patricia Highsmith und Christopher Lee. Gewonnen hat „Eine Puppe namens Silvio“ von Kernan. (Aus meiner Sicht nicht die beste Story.)

„Luzifer läßt grüßen. Teuflische Geschichten“, gesammelt von Peter Haining, dtv, 1979
Hier handelt es sich um ein Wiederlesen. Ich hatte das Buch schon mal beim Wickel und im April 2012 für das damals als PDF-Mag erschienene CTHLHU LIBRIA 44 rezensiert. Ein paar Eindrücke konnte ich auffrischen, andere kann / muss ich fast revidieren.

29 - Richard David Precht: „Jäger, Hirten, Kritiker. Eine Utopie für die digitale Gesellschaft“
Weniger eine Utopie, als vielmehr Warnung vor der Dystopie. Aber wie soll man (Precht) es auch anders an die Leser bringen? Er nimmt zu Recht an, dass wir Menschlein Angst vor der Zukunft haben; deshalb holt er seine Leser eben dort ab. Ja, es kann alles ziemlich blöd werden – vielleicht ja nicht so wie in „Terminator“, aber den Kampf Mensch vs. Maschine würde, so Precht, die Maschine gewinnen. Aber es muss ja nicht dazu kommen, Precht sieht auch Chancen, wir dürfen das Zepter nur nicht in den Händen der Silicon Valley Protagonisten belassen, zumindest nicht wenn es um Politik, Wirtschaftssystem und Gesellschaftsordnung geht.
P. ist BGE-Befürworter und zeichnet ein Bild, das im Grunde keine Alternative dazu denkbar sein lässt.
Also, für meine Begriffe hätte das Buch gern utopischer sein können, bietet aber zum Thema Technologische Revolution 4.0, digitale Umwälzung und BGE eine sehr gute Zusammenfassung.
8 / 10 Punkte

30 - Cixin Liu: „Der dunkle Wald“
Tatsächlich habe ich es mir mit dem 2. Teil der Düster-Space-Opera des weltbesten chinesischen SF-Autors schwer getan. Ich habe lange daran gelesen, vor dem Urlaub begonnen, während des Urlaubs beiseite gelegt, erst mal was anderes „dazwischen geschoben“, am Ende holte das Buch mich wieder ein.
Kann ich den Roman nun empfehlen? Also, wenn man sich so richtig die Laune verderben lassen möchte, nur zu. Allerdings hat das ja schon Teil 1 geschafft, wenn man den geschafft hat. Ich denke mal, wer eil 1 gelesen hat, muss auch hier durch. Jetzt bin ich jedenfalls auf den dritten Teil gespannt – und befürchte das Schlimmste.
9 / 10 Punkte

31 – Gu Hua: „Hibiskus, oder Vom Wandel der Beständigkeit“
Bin gerade im China-Fieber, vor allem genährt durch Cixin Liu, klar. Aber nun wollte ich doch wenigstens mal DEN Klassiker (aus Ex-DDR-Sicht) über das Phänomen Kulturrevolution lesen, was ich damals tatsächlich versäumt hatte.
Der Roman erschien Mitte der 80er in de DDR, als Übersetzung aus dem Englischen. Nach der Lektüre jetzt frage ich mich ernsthaft, wie der Roman in der DDR erscheinen konnte.
Sozialismus – in der chinesischen „Spielart“ zwar – bekommt hier nun absolut kein gutes Leumundszeugnis ausgestellt. Neben dem absolut absurden Theater der Denk- und Sprechart der chinesischen Partei-Sprache, deren Logik, ohnehin völlig willkürlich und ständigen 180-Grad-Wendungen unterliegend, zumindest für einen Europäer kaum nachvollziehbar erscheint (nee, so’n Quatsch haben „wir“ damals nicht geglaubt oder gedacht oder geredet), ist es diese völlig unethische Art von Menschenverachtung, die da zum Ausdruck kommt, die mich richtig gepackt hat. So ein Wahnsinn!
Im Mittelpunkt steht eine Frau, die in einer Art Imbiss Dofou, eine Form gefüllter Teigtaschen (?), anbietet und damit zu etwas Geld kommt. In der Zeit der permanenten Revolution, wo die Roten Garden u.a. sich als ultralinke Revolutionäre gebende Arschlöcher auch ständig Feinde brauchte, die sie bekämpfen konnten, war sie dann auch als Opfer dran. Ihr erster Mann begann Selbstmord, weil er die Strafen für Verbrechen, die er nicht begannen hat und begreifen konnte, fürchtete. Sie verliebte sich in einen Mann, der durch antifeudale Hochzeitslieder bekannt war. Die Lieder wurden ihm zum Verhängnis. Als Leidensgenossen fanden sie zueinander.
Wenn bis dahin das Buch in erster Linie durch seine exotischen Beschreibungen der Lebensumstände in einem chinesischen Provinznest, dann auch vor diesem unfassbaren historischen Hintergrund, besticht, so begann mich mit dieser Liebensgeschichte auch die Personalie zu interessieren. Ganz stark die Szene, als die beiden Liebenden, dann schwarz Verehelichten (eine offizielle Heirat kam für diese Volksfeinde nicht in Frage), sich neuen Strafen beugen sollen, weil es mal wieder eine Verschärfung des Klassenkampfes geben musste. Sie wurden zu Arbeitslager verurteilt, sollten sich verbeugen, was sie nicht taten. – Wie auch immer, ein starkes Buch über eine finstere Zeit, eine „tragische Ära“. Besagter zweiter Mann war ein Schlitzohr, der auf seine eulenspiegelhafte Weise der Ungemacht entgegnete. Der Roman zählt daher auch zur Gattung der Schelmenromane.
9 / 10 Punkte

...und die Comics:

4 – DRIFTER 3. Lichterloh
5 – DRIFTER 4. Ruinen
Beide Bände: Ivan Brandon & Nic Klein.
Endlich gibt es einen Abschluss; diesmal habe ich extra mit Bd. 3 gewartet, um erst mit Erscheinen des abschließenden vierten Band die ganze Story noch mal in einem Ritt zu genießen.
Also, ein Genuss ist das Gesamtwerk auch – vor allem wegen seiner hervorragenden Bilder. Ein Meisterwerk, bin hin & weg, vollständig begeistert davon! Die helfen auch über die Plot-Längen hinweg, denn eine Auflösung des sehr mysteriösen Plots gibt es wirklich erst im vierten Band. Die hat es dann aber in sich. Noch ein Wow!
Also, 10 / 10 Punkte – im Grunde für das Gesamtwerk; ausführlicher im NEUEN STERN.

6 – VISION 1. Eine (fast) normale Familie
7 – VISION 2. Träumen Androiden von virtueller Liebe?
Tom King (Text), Gabriel H. Walta (Bilder)
Gekauft habe ich es in Vorbereitung zum Ph.K.Dick-Spezial des NEUEN STERNS im Dezember d.J. Ja, habe mich vom Titel des 2. Bandes locken lassen, auch, weil Dick als Referenz in der Werbung dazu genannt wird. Na ja, es ist KEiN Ph.K.Dick-Comic, aber sein Geist weht einem schon aus den bunten Marvel-Seiten entgegen.
Der Ex-CIA-Agent Tom King hat da eine sehr rührende und packende Story erdacht; die bildnerische Umsetzung ist relativ „normal“, aber in ihrer reduzierten, ruhigen Art dem Thema sehr angemessen.
Vision, ein tragischer Avenger, einst als synthetischer Mensch von Ultron hergestellt, will ein Normalo werden. Er baut sich dazu eine eigene Familie. Na, geht natürlich schief…
Ich war ziemlich angetan von dieser reifen, relevanten Superheldenstory, die die Frage nach dem, was einen Menschen so ausmacht, mal wieder aufwirft und am Ende nicht pädagogisch u. politisch korrekt beantwortet.
9 / 10 Punkte



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Thomas Hofmann, ein Phantastik-Fan

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© Thomas Hofmann

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Als Freund der phantastischen Künste artikuliere ich mich seit ca. 1988. Vielleicht kennen einige von Euch meine Zeichnungen. War auch als Rezensent im Fandom unterwegs, einst vor allem im leider nicht mehr existenten Fanzine SOLAR-X, neuerdings im NEUEN STERN (kein Fanzine, nur ein "Rundbrief...")
Dieses Blog soll den geneigten Leser auf Tipps und Termine in Sachen Phantastik aus dem Raum Halle / Leipzig hinweisen. Einer alten SOLAR-X-Tradition folgend möchte ich auch Berichte zu von mir besuchten SF / Phantastik-Veranstaltungen einstellen.
Ich will immer mal wieder auf die Stammtisch-Termine meines Heimat-SF-Clubs, des ANDROMEDA SF CLUB Halle und auf die Veranstaltungen des Freundeskreis SF Leipzig hinweisen.

Man wird hier auch die eine oder andere Rezension zur Phantastik aus alten Tagen von mir finden, von denen zumindest ich meine, dass sie nicht völlig dem Vergessen anheim fallen sollen.

Mehr als Merkhilfe für mich, aber vielleicht auch als Anregung für den einen oder die andere Leser/in wird hier meine kommentierte Leseliste zu finden sein.


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Archiv

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Bücher, die weitestgehend von mir illustriert wurden:
Sagen der Oberlausitz, Nordböhmens und angrenzender Gebiete; Oberlausitzer Verlag A. Nürnberger, 1990

Sagen der Oberlausitz..., Band II, ebd., 1991
Oberlausitzer Kochbuch mit historischen Betrachtungen, ebd., 1991
Märch. d. Bergwelt, ebd., 1991
Wilko Müller jr. & Renald Mienert: Die Zeitläufer, Solar-X-Prod., 1994
Das große Dorfhasser-Buch, Aarachne, Wien, 2000
Christian v. Aster: Nachmieter gesucht, midas 2000
Von dunklen Kräften und alten Mächten, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2001
Das große Verwandtenhasserbuch, Aarachne, Wien 2001
N. Rensmann: Ariane, Bastian, Luzifee und Co., K&C Buchoase,Solingen, 2001
Felten & Streufert: Gänsehautgeschichten, K&C Buchoase, Solingen, 2001
Spinnen spinnen. Die Anthologie zu nützlichen Tieren, Aarachne, Wien 2002
Peter Brandtstätter: Von Schmetterlingen und der Liebe..., Wien, 2002
Feenmond, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2002
Ruf der Ferne, Rollenspielbuch, Caedwyn, Hannover 2003
Frank Haubold: Das Geschenk der Nacht. Phantastische Erzählungen, EDFC e.V., Passau, 2004
Das Mirakel, Phantastische Erzählungen, EDFC e.V., Passau, 2007
Rose Noire, Anthologie im Voodoo-Press, 2009
Michael Knoke: Das Tal des Grauens, Voodoo-Press, 2010
Michael Siefener: Die Entdeckung der Nachtseite, Verlag Lindenstruth, 2011

A.G.Wolf: Die weissen Männer, VP 2013
■ Tobias Bachmann, "Liebesgrüße aus Arkham", Edition CL, 2016

Bücher, an denen ich mich beteiligen durfte:
Der Abenteuerwald. Phantastische Nachwuchsanthologie, Kreutziger Verlag, 1996
Das Herz des Sonnenaufgangs, Eine Alien Contact Anthologie, 1996
Liber XIII und andere unerwünschte Nachlässe, Goblin Press, 1999
Lichtjahr 7, Freundeskreis SF Leipzig e.V., 1999
Von kommenden Schrecken, Buch zum ElsterCon, Leipzig, 2000
Der Erstkontakt. Stories und Bilder aus dem Perry-Rhodan-Wettbewerb, Berlin, 2001
Phantastik 2002, Taschenkalender, 2001
Michael Lohr, Gemurmel aus dem Buch der Drachen, 2001 [/font
Hysterisch funktionieren, Aarachne, Wien. 2002
C. Bomann: Anthrins Kind, Abendstern-Verlag, Parchim, 2002
C. Bomann, Parchimer Hexengeschichten, Abendstern-Verlag, Parchim, 2002
Des Todes bleiche Kinder, Abendstern-Verlag, Parchim 2002
Geschichten von Phönix und Sperling. Buch zum ElsterCon, Leipzig, 2002
Cover: Wilko Müller jr.: Operation Asfaras, Ed. Solar-X, 2003
Alien Contact Jahrbuch 1 für 2002, Shayol, 2003
Alien Contact Jahrbuch 2 für 2003, Shayol, 2004
Alien Contact Jahrbuch 3 für 2004, Shayol 2005
Cover: Carl Grunert: Der Marsspion, DvR, 2005
G. Arentzen: Christoph Schwarz, Detektiv des Übersinnlichen, Bd. 1 bis 6, Romantruhe, 2005
M. Borchard: Der Zeitarzt, SF Blues Bd. 4, edfc, 2005
Cover: Wilko Müller jr. & Renald Mienert: Die Zeitläufer, Ed. Solar-X, 2005
Cover: Carl Grunert: Im irdischen Jenseits, DvR, 2005
Cover: Carl Grunert: Zukunfts-Novellen, DvR, 2005
Markus Kastenholz: Tiamat 1 - Asche zu Asche, VirPriV-Verlag, 2005
Welt der Geschichten 1, Web-Site-Verlag, Mai 2006
Cover: Wilko Müller jr.: Mandragora, Ed. Solar-X, 2006
Kastenholz, Ippensen: Tiamat 2 - Die Stunde Null, VirPriV-Verlag, 2006
Nocturno 6, VirPriV-Verlag, 2006
Alien Contact Jahrbuch 4 für 2005, Shayol, 2006
Welt der Geschichten 2, 2006 (alte Ausgabe; in der Nachauflage von 2008 sind keine Bilder von mir enthalten)
Welt der Geschichten 3, 2008 (neue Ausgabe)
Cover: Bernd Rothe & Astrid Pfister (hg.): Gequälte Seelen; Welt der Geschichten Sonderausgabe, 2008
Robert N. Bloch: Michael Siefener. Eine kommentierte Bibliographie, Verlag Lindenstruth, 2011
Frank W. Haubold: Der Puppenmacher von Canburg, Edition Lacerta(eBook) und CreateSpace Ind. Pub. Platform, 2012

"Saramees Blut", Atlantis 2012

M. Kastenholz: Projekt Hexenhammer, Printausgabe, 2013

Simon & Steinmüller: Die Wurmloch-Odyssee, Shayol, 2014
■  Richard Kühle: Alraune und der Golem, Goblin-Press, 2015
■ Ine Dippmann und Uwe Schimunek: Leipzig mit Kindern, Jaron 2015
■ Leipzig - Visionen. Gestern und heute, FKSFL & Edition Solar-X 2015
■ Simon & Steinmüller: Die Wurmloch-Odyssee, Memoranda, 2017

■ Simon & Steinmüller: Leichter als Vakuum, Memoranda, 2017
■ Uwe Lammers, „Mein Freund, der Totenkopf“, Teil 1, 2017
■ IF Magazin für angewandte Fantastik # 666, Okt. 2017

■ Angela & Karlheinz Steinmüller: Andymon, Memoranda, 2018
■ Ferne Welten, Buch zum 14. ElsterCon, 2018
■ Angela & Karlheinz Steinmüller: SPERA, Memoranda, 2018

 

Magazine und SmallPress
Alien Contact, Kopfgeburten, GOTHIC, The Gothic Grimoire, Vanitas, Tanelorn, Fleurie, Bonsai 6 / Zimmerit 5, 1995, Tumor (Sonderheft 8), Andromeda SF Magazin des SFCD 143 / 144, EXODUS 15 / 16 / 17 / 18 / 19 (mit Galerie v. mir, 2006) / 20 / 21 / 22 / 24 / 25 / 27
einblicke. Zeitschrift der Krebsforschung, August 2005,
Watchtower 8 / 9
Die Ruhrstadt-Zeitung 41
ARCANA 6 (2005)
Andromeda Nachrichten 216, 218 / 219, 220, 222, 223, 224
Nova 16 (2010)
Fantastic Artzine 1, Fantastic Artzine. Halb-Zeit, beide 2012

Nova 22 (2014)
Der lachende Totenschädel, Nr. 3 (10 / 2015)
Cthulhu Libria Neo, BuCon-Ausgabe 10/2015

Cthulhu Libria Neo 1, April 2016

Cthulhu Libria Neo 2, Oktober 2016
Cthulhu Libria Haunted Houses, März 2017
EXODUS 36, Juni 2017

Der lachende Totenschädel Nr. 4, Jan.2018

!Time Machine, Januar 2018
IF #7, März 2018

EXODUS 38, 09 / 2018

Fanzines

Solar-X, Fiction Post, Goblin Press Hefte

CD-Cover
The Beat Of Black Wings: Nightfall; 1999
Syngularity: The Four Horsemen; 2000
Gothica: Within A Dream; 2000
Gothica: Into The Mystic; 2000
The Beat Of Black Wings: Black Love; 2000
■ Gothica, Workbook 1995, 2003

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