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PetraHartmann



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Racheplan perfekt

Geschrieben von Petra , in Storyolympiade 21 September 2010 · 495 Aufrufe
Storyolympiade, Kurzgeschichte und 1 weitere...
Alles klar für den großen Rache-Rundumschlag: Das Cover und der Klappentext für die Anthologie der Storyolympiade sind fertig. Das Buch, das voraussichtlich im Oktober erscheint, enthält die Geschichten der drei Siegerinnen und 25 weitere ausgewählte Beiträge zum Schreibwettbewerb, der unter dem Motto "Rache!" stand. Ich habe im Vorwort die Geschichte der Storyolympiade aufgearbeitet und gebe einen kurzen Überblick über ein phantastisches Jahrzehnt im Geiste des olympischen Gedankens.
Das Cover stammt von Ernst Wurdack, der allerdings meine Fragen nach der Adresse seines Modells abschlägig beschied: "Der ist nicht echt. Du wärst enttäuscht."

Angehängtes Bild: racheSO2010coverfin.jpg

Der Klappentext:

„Das wirst du büßen!“
Wer hat nicht schon einmal lauthals nach Rache geschrien? Schmerz, Wut, Hass, der unbeugsame Wille zur Vergeltung und auch die kleine, hinterhältige Revanche am Nachbarn oder das eiskalte genießerische Zugrunderichten des Kontrahenten: Alles war erlaubt beim Kurzgeschichtenwettbewerb der Storyolympiade unter dem Motto „Rache!“, und das Ergebnis ist wahrhaft phantastisch.
Liebe, Tod und Teufel führten die Autoren ins Feld, schrieben Fantasystorys über Elfen, Hexen und Voodoozauber, schildern eine düstere Zukunft und auch die kleine Alltags-Gemeinheit. Die vorliegende Anthologie präsentiert die drei Siegergeschichten und 25 weitere ausgewählte Rachephantasien des Wettbewerbs. Ein teuflisches Vergnügen. Nicht nur für Rachsüchtige.


Rache!
Die besten Geschichten der Storyolympiade 2009/2010
Ca. 200 Seiten
ISBN 978-3-938065-71-6
12,95 Euro


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Storyolympiade: Kleine Presseschau

Geschrieben von Petra , in Storyolympiade 17 July 2010 · 485 Aufrufe
Storyolympiade, Kurzgeschichte und 4 weitere...
Inzwischen sind bereits einige Artikel zum Ergebnis der Storyolympiade erschienen. Zeit für eine kleine Presseschau. Es ist immer wieder bemerkenswert, wie die unterschiedlichen Zeitungen und Online-Portale mit Pressemitteilungen umgehen.

Die schnellste Zeitung war die Wuppertaler Rundschau. Dort gab es am Tag der Sieger-Bekanntgabe schon eine Meldung über Martina Sprenger im Nachrichtenticker auf der Homepage. Inzwischen ist der Artikel im Archiv zu finden:

http://www.wuppertal...hp?id_archiv=63
(Artikel leider nicht mehr im Netz)
Die Augsburger Zeitung stellte am Tag darauf Daniela Herbst vor:

http://www.daz-augsburg.de/?p=13405

Auf literra.info kann man's hier nachlesen:

http://www.literra.i...tikel.php?id=76

Die Phantastik News berichten:

http://www.phantasti.......r&Itemid=56

Der Blickpunkt Brandenburg über Silke Walkstein:

http://www.blickpunk...hten/?doc=11708
(Artikel leider nicht mehr im Netz)
Roger Murmann berichtete in der Fictionbox:

http://www.fictionbo...=...44&Itemid=2

Hier zwei Artikel aus der Wuppertaler Rundschau und der Wuppertaler Zeitung:

Angehängte Datei  Rundschau_WZ_Storyolympiade_20100720.pdf (314.94K)
Mal heruntergeladen: 336



Und hier noch ein Fundstück, das Susanne Schnitzler im Netz entdeckt hat: eine Kurzrezi von Ralf Bodemann zur Anthologie "Das ist unser Ernst!" Darin heißt es:

"Eine seltene Liebeserklärung von Autoren an ihren Verleger. Eine gelungene Hommage, die Ernst auch verdient hat. Ungewöhnlich die gute Zusammenarbeit zwischen den Autoren, die ihre Einzelbeiträge gut in eine Rahmenhandlung einpassten. Dank auch an Simone Edelberg vom Wortkuss-Verlag, die sich bereit erkärte, dieses launige Buch zu verlegen."

Die komplette Rezension: http://ralvieh.kulan...ter-juni-2010#9


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Storyolympiade: Das sind die Sieger

Geschrieben von Petra , in Storyolympiade 13 July 2010 · 1369 Aufrufe
Storyolympiade, Kurzgeschichte und 1 weitere...
Martina Sprenger aus Wuppertal ist Gewinnerin der Storyolympiade. Die 47-jährige Autorin gewann mit ihrer Kurzgeschichte „Alle Zeit dieser Welt“ den Literaturwettbewerb, der in diesem Jahr unter dem Motto „Rache!“ stand. Die Story handelt von einer Frau, deren Mann sich in eine debil lächelnde Nachbarin vom Typ „Barbie“ verliebt, von Schönheitswahn und einem teuflischen Angebot. Martina Sprengers Beitrag erzielte bei der Wertung der Hauptjury 124 von 160 möglichen Punkten.
Die Silbermedaille ging an Daniela Herbst (30) aus Augsburg. Ihre mit 113 Punkten bewertete Kurzgeschichte trägt den Titel „Eine Frage des Prinzips“. Darin geht es um einen Teufelspakt, in den sich plötzlich der Tod selbst unfreiwillig verstrickt sieht. Seine Rache an Luzifers Vertragspartner ist – geradezu teuflisch.
Silke Walkstein (46) aus Fürstenwalde errang die Bronzemedaille mit „Die Stifte des Teufels“. Sie erzielte 110 von 160 möglichen Punkten. Die Geschichte handelt von einem Künstler, der vor den Trümmern seines Lebens steht und durch ein unheimliches Paket voller Kohlestifte die Gelegenheit erhält, sich an seinen Gegnern zu rächen.
Insgesamt hatten 241 Autoren bis zum Einsendeschluss am 31. Oktober ihre Beiträge eingereicht. Die Texte wurden zunächst von einer Vorjury geprüft. Kriterien waren unter anderem, ob das Thema, das Genre und die vorgeschriebene maximale Zeichenzahl beachtet worden waren, ob es sich tatsächlich um Kurzgeschichten – nicht etwa um Romananfänge oder Gedichte – handelte, aber auch Sprache und Orthographie wurden für einige Teilnehmer zum K.O.-Kriterium.
„Leider ist es so, dass viele Autoren nicht lesen können oder wollen“, fasst es Felix Woitkowski, verantwortlich für die Organisation der Storyolympiade, zusammen. „So kommt es, dass eine ganze Reihe von Geschichten ausgeschieden ist, weil sie z.B. kein phantastisches Element enthielten. Ich kann deshalb nur empfehlen, vor einer Teilnahme an einer Ausschreibung oder einem Wettbewerb noch einmal ganz genau die veröffentlichten Kriterien zu studieren und das eigene Werk daran zu prüfen.“ Zur Rechtschreibung mahnt er an: „Bevor ihr eine Geschichte irgendwo einsendet, solltet ihr deshalb aufmerksam euren Text lesen, korrigieren und am besten noch einmal gegenlesen lassen. Achtet dabei nicht nur auf den Inhalt, sondern auch auf Rechtschreibung, Grammatik, Satzbau. Erfahrene Leser sehen mit wenigen Blicken, ob ein Text nur schnell herunter geschrieben oder sorgfältig damit gearbeitet wurde. Wenn sich Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler häufen, hinterlässt die Geschichte einen deutlich schlechteren Eindruck auf die Jury als ein sauber redigierter.“
In der Endrunde waren nach zwei Bewertungs-Durchgängen der Vorjury nur noch 33 Geschichten vertreten, die an die achtköpfige Hauptjury weitergereicht wurden. „Die Entscheidungen sind der Hauptjury nicht leicht gefallen“, verrät Martin Witzgall, Verantwortlicher für den Webauftritt der Storyolympiade und Mitglied der Hauptjury. „Das Wertungssystem zwingt die Juroren absichtlich, möglicherweise gleichwertige Beiträge wenigstens minimal unterschiedlich zu bewerten.“ Die Ergebnisse haben die Jury teilweise selbst verblüfft: „Bei einigen Juroren sind Mittelfeldwertungen zu Siegern aufgestiegen und ein paar Favoriten abgestürzt. Das Ergebnis sollte einen ziemlich ausgeglichenen Geschmack zwischen den an der Hauptjury beteiligten Autoren, Lesern, Herausgebern und Lektoren widerspiegeln. Die teilweise geringen Punkteabstände zwischen den Geschichten in der Reihung sprechen eine deutliche Sprache.“
Die drei Erstplatzierten werden mit Medaillen ausgezeichnet. Zusätzlich erhält die Siegerin eine „Victor“-Statuette. Die Trophäen werden auf dem Buchmesse-Convent am 9. Oktober überreicht. Im Herbst erscheint im Wurdack-Verlag eine Anthologie mit den Siegergeschichten und 25 weiteren ausgewählten Wettbewerbs-Beiträgen.

Folgende Autoren sind in dem Buch vertreten:

Martina Sprenger
Daniela Herbst
Silke Walkstein
Juliane Stadler
Ilona Bicker
Maximilian Weigl
Bernd Illichmann
Nathalie Gnann
Heike Pauckner
Marco Ansing
Sabine Blaeser
Annabelle
Alexandra Wolf
Sebastian von Arndt
Sylvia Donner
Tobias Herrmann
Aileen Kopera
Roman Schaupp
Holger Mossakowski
Eckhard Bartkowski
Arndt Waßmann
Stephanie Böhnlein
Günter Wirtz
Carla Heinzel
Florian Heller
Sabine Lohrke
Michael Mauch
Peter Brand



© Petra Hartmann


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Martina Sprenger gewinnt die Storyolympiade

Geschrieben von Petra , in Storyolympiade 13 July 2010 · 1225 Aufrufe
Storyolympiade, Kurzgeschichte und 2 weitere...
Martina Sprenger aus Wuppertal ist Gewinnerin der Storyolympiade. Die 47-jährige Hobby-Autorin gewann mit ihrer Kurzgeschichte „Alle Zeit dieser Welt“ den Literaturwettbewerb, der in diesem Jahr unter dem Motto „Rache!“ stand. Die Story handelt von einer Frau, deren Mann sich in eine debil lächelnde Nachbarin vom Typ „Barbie“ verliebt, von Schönheitswahn und einem teuflischen Angebot.
Sprengers Beitrag erzielte bei der Wertung der Hauptjury 124 von 160 möglichen Punkten. Insgesamt hatten 241 Autoren Beiträge eingereicht, in der Endrunde waren noch 33 Geschichten vertreten. Die Storyolympiade ist ein Wettbewerb, der seit 1999 ausgetragen wird. Ziel ist die Förderung deutschsprachiger phantastischer Literatur, die Teilnehmer stammen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, es gab jedoch auch schon Beiträge aus Liechtenstein, Russland und England. Die drei Erstplatzierten werden auf dem Buchmesse-Convent am 9. Oktober mit Medaillen ausgezeichnet, zusätzlich erhält Sprenger als Trophäe eine „Victor“-Statuette. Im Herbst wird ein Buch mit den besten Rache-Geschichten im Wurdack-Verlag erscheinen.
Sprenger wurde 1963 in Hemer im Sauerland geboren. Als sie acht Jahre alt war zog ihre Familie nach Mettmann, wo die Autorin 1982 das Abitur und anschließend eine Ausbildung im gehobenen nichttechnischen Dienst beim Kreis Mettmann absolvierte. Es folgte ein Magisterstudium der Germanistik, Allgemeinen Literaturwissenschaft und Philosophie in Wuppertal. Hier lebt sie mit ihrem Mann und ihren drei Söhnen.
„Zum Schreiben bin erst spät gekommen, vor vier oder fünf Jahren, da ich zwischen Wäsche waschen, einkaufen, putzen, kochen usw. etwas machen wollte, für das ich meinen Kopf gebrauchen wollte“, erzählt die Autorin. „Allerdings dauerte es noch Jahre, bis ich begriff, dass ich regelmäßig schreiben musste. Alle soundsoviel Wochen mal wieder einen Text rauskramen und daran weiter zu arbeiten, brachte mich nicht weiter. Seit zwei Jahren zweige ich mir regelmäßig Zeit zum Schreiben ab.“
Eigentlich wollte die Autorin immer Krimis und Thriller schreiben, da sie solche Bücher selbst leidenschaftlich gerne liest. Allerdings „hakte“ es immer wieder, und die Verehrerin Agatha Christies schaffte es nie, am Ende ihres Krimis alle Fäden sinnvoll zusammenfügen. „Auch die Geschichte für die Storyolympiade hatte ich zunächst als Krimigeschichte konzipiert“, verrät die Gewinnerin. „Nach der Hälfte habe ich sie entnervt auf dem Rechner liegen gelassen, bis ich durch das Literaturform „Edition Geschichtenweber“ auf die Storyolympiade aufmerksam wurde und mir dachte, dass ich aus dem verhunzten Krimi doch eine phantastisch angehauchte Rachegeschichte machen könnte.“
Inzwischen scheint Sprenger das richtige Genre gefunden zu haben. Eine rund 160 Seiten starke Zauberergeschichte ist derzeit auf Verlagssuche, ein zweites Manuskript, ebenfalls ein Buch für Kinder, ist gerade fertig geworden. Ihre erste Veröffentlichung wird die Wuppertalerin voraussichtlich im August haben: Eine Kurzgeschichte in einer Anthologie des Dortmunder Schreiblust-Verlages.



© Petra Hartmann


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Silbermedaille für Daniela Herbst

Geschrieben von Petra , in Storyolympiade 13 July 2010 · 860 Aufrufe
Storyolympiade, Kurzgeschichte und 2 weitere...
Die Silbermedaille der Storyolympiade ging an Daniela Herbst aus Augsburg. Die 30-jährige Autorin überzeugte die Jury mit ihrer Kurzgeschichte „Eine Frage des Prinzips“. Insgesamt gingen 241 Beiträge zu dem Wettbewerb ein, der dieses Mal unter dem Motto „Rache!“ stand. Die Augsburgerin musste sich einzig der Wuppertalerin Martina Sprenger geschlagen geben, die mit „Alle Zeit dieser Welt“ den ersten Platz belegte. In Daniela Herbsts Erzählung geht es um einen Teufelspakt, in den sich plötzlich der Tod selbst unfreiwillig verstrickt sieht. Seine Rache an Luzifers Vertragspartner ist – geradezu teuflisch.
Die Storyolympiade ist ein Wettbewerb, der seit 1999 ausgetragen wird. Ziel ist die Förderung deutschsprachiger phantastischer Literatur, die Teilnehmer stammen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, es gab jedoch auch schon Beiträge aus Liechtenstein, Russland und England. Teilnehmen darf jeder deutschsprachige Autor, von dem noch kein eigenständiges belletristisches Buch erschienen ist. Die drei Erstplatzierten werden auf dem Buchmesse-Convent am 9. Oktober mit Medaillen ausgezeichnet. Im Herbst wird ein Buch mit den besten Rache-Geschichten im Wurdack-Verlag erscheinen.
Die Silbermedaillengewinnerin ist von Beruf freie Texterin und lebt als Single zusammen mit zwei Katzen. Was ihr im Leben wichtig ist, kann sie ohne langes Nachdenken sofort aufzählen: „In meinem Leben sind vier Dinge von Bestand: Familie, meine Tätowierungen, Stephen King und das Schreiben. Über alles andere lässt sich reden.“
Daniela Herbst hat bereits zwei Kurzgeschichten in Anthologien veröffentlicht. Demnächst soll es zwei weitere Kurzgeschichten-Veröffentlichungen geben. „Ideen in Kopf und Schublade sind reichlich vorhanden“, meint die Autorin augenzwinkernd. „Aber wie bei Frankensteins Monster werden wohl nur Teile davon je das Licht der Welt erblicken.“
Warum sie ihre Zeit mit dem Schreiben von Geschichten verbringt? „Ich würde gern behaupten, dass ich aus edlen Zielen heraus schreibe, gegen globale Ungerechtigkeit und für den Weltfrieden. Aber im Grunde ist es einfach so: Ohne Bücher, Schreibgerät, Schokolade und Zigaretten bin ich nicht lebensfähig.“



© Petra Hartmann


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Bronzemedaille für Silke Walkstein

Geschrieben von Petra , in Storyolympiade 13 July 2010 · 698 Aufrufe
Storyolympiade, Kurzgeschichte und 2 weitere...
Silke Walkstein aus Fürstenwalde errang die Bronzemedaille der Storyolympiade. Die 46-Jährige überzeugte die Jury mit ihrer Kurzgeschichte „Die Stifte des Teufels“ und erzielte 110 von 160 möglichen Punkten. Die Geschichte handelt von einem Künstler, der vor den Trümmern seines Lebens steht und durch ein unheimliches Paket voller Kohlestifte die Gelegenheit erhält, sich an seinen Gegnern zu rächen. Insgesamt hatten sich 241 Autoren an dem Wettbewerb beteiligt. Auf dem ersten Platz landete Martina Sprenger aus Wuppertal (124 Punkte) vor Daniela Herbst aus Augsburg (113).
Die Storyolympiade ist ein Wettbewerb, der seit 1999 ausgetragen wird. Ziel ist die Förderung deutschsprachiger phantastischer Literatur, die Teilnehmer stammen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, es gab jedoch auch schon Beiträge aus Liechtenstein, Russland und England. Teilnehmen darf jeder deutschsprachige Autor, von dem noch kein eigenständiges belletristisches Buch erschienen ist. Die drei Erstplatzierten werden auf dem Buchmesse-Convent am 9. Oktober mit Medaillen ausgezeichnet. Im Herbst wird ein Buch mit den besten Rache-Geschichten im Wurdack-Verlag erscheinen.
Silke Walkstein wurde in Schwedt geboren und lebt nun in Fürstenwalde. Sie ist verheiratet, Mutter einer erwachsenen Tochter und bereits zweifache Großmutter. Die Enkelkinder Niklas (5 Jahre) und Zoe (9 Monate) sind ihr ganzer Stolz.
Beruflich kann sie bereits auf viel Schreiberfahrung zurückblicken: Als selbstständige Betreiberin eines Schreibbüros verfasst sie Biographien und Familienchroniken für Menschen, die ihren Kindern und Enkeln gerne die Erfahrungen ihres Lebens mitteilen und Erlebtes für nachfolgende Generationen bewahren möchten. Ein wenig ärgert es sie, „wieviele nichtssagende Biografien von Möchtegern-Stars und Sternchen veröffentlicht werden, während alte Menschen, die wirklich unendlich viel Bewegendes und Wichtiges erlebt haben, kaum Gehör und Stimme finden. Genau deshalb schreibe ich ihre Biografien auf, um das zu ändern.“
Ein Gutteil ihrer Inspiration und ihres eigenen Erzählens führt sie auf die Arbeit mit den Lebensgeschichten ihrer Auftraggeber zurück. Seit dem vergangenen Jahr hat sie auch einige literarische Texte veröffentlicht, darunter ein Weihnachtsmärchen und einen Beitrag in einer Sammlung mit Texten von der Insel Rügen. Im Herbst soll eine düstere Moorlegende erscheinen. „Mein Schublade ist randvoll mit interessanten Projekten“, verrät die Autorin. Unter anderem arbeitet sie momentan an einem Jugendbuch und einem phantastischen Roman mit Horrorelementen.
„Ich habe das Gefühl, dass all diese Geschichten schon lange in mir schlummerten“, meint Walkstein. „Doch erst nachdem ich mich selbstständig machte und die berührenden und interessanten Biografien meiner Mitmenschen aufzuschreiben begann, wuchs in mir der Wunsch, auch meine Gedanken und Erzählungen zu Papier zu bringen. Ich probierte es einfach und meine
ersten Veröffentlichungen gaben mir alsbald recht und motivierten mich, immer weiter zu schreiben.“ Eines weiß sie schon jetzt, auch wenn das Buch mit den Rache-Geschichten der Storyolympiade erst im Herbst erscheinen wird: „Es ist einfach ein unbeschreiblich schönes Gefühl, eine Geschichte fertiggestellt zu haben und sie dann gedruckt in Händen zu halten.“



© Petra Hartmann


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Storyolympiade: Diese 33 Titel sind in der Endrunde

Geschrieben von Petra , in Storyolympiade 13 March 2010 · 468 Aufrufe
Storyolympiade, Kurzgeschichte und 1 weitere...
Die Vorjury der Storyolympiade hat ihre Arbeit beendet. Insgesamt 33 Geschichten von ursprünglich 241 Beiträgen zum Wettbewerbsthema "Rache!" sind noch im Rennen. Folgende Titel wurden jetzt zur Bewertung an die Hauptjury übergeben:

10 Die Taschenuhr
18 Der letzte Tag
19 Die Jagd
21 Der Dunkle Ort
25 U-Bahn
30 Code 5.23
36 Ich war es ihr schuldig
39 Guidos Welt
46 Das verlorene Kind
58 Alp
59 Die Echse des Präsidenten
85 Zweiunddreißig
87 Schwesterlein, hüt’ dich fein!
88 Goldlöckchens Rache
91 Das hundertste Kraut
94 Die Rache der Götter
95 Eine Frage des Prinzips
96 Ich bin der Schmerz
106 Dämon
126 Dexter’s End
130 Intensivpflege
142 Bitteres Blut
154 Denk an mich
166 Der beste Freund des Menschen
169 Der ursprünglichste aller Zauber
170 Herr Maier
173 Caelatura Daemonicus
187 Geisterträume
194 Alle Zeit dieser Welt
204 Die Rache des toten Gartens
228 Frauenrache
236 Somne
239 Die Stifte des Teufels

Eine ausführliche Stellungnahme der Vorjury zu Kriterien und Bewertungen gibt es hier.


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Ernst hat sein Buch ;-)

Geschrieben von Petra , in Storyolympiade 06 March 2010 · 902 Aufrufe
Storyolympiade, Kurzgeschichte und 4 weitere...
Ein Buch für Ernst Wurdack? Ja, hat er denn noch keins?
Heute war der große Tag, an dem Simone Edelberg, Martin Witzgall und Janko Kockott dem Verleger unser Dankeschön-Buch für zehn Jahre Organisations-Arbeit bei der Storyolympiade überreichten. Hier ein paar Fotos von Ernst und der Anthologie "Das ist unser Ernst!"

Angehängtes Bild: ernstfoto4.jpg

Simones Bericht vom Abend findet ihr hier.

Nachtrag:
Eine neue Rezension, verfasst von Stefan Cernohuby, gibt es auf "Janetts Meinung".


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Storyolympiade: Diese Titel kommen in die zweite Runde

Geschrieben von Petra , in Storyolympiade 04 March 2010 · 437 Aufrufe
Storyolympiade, Kurzgeschichte und 1 weitere...
Die Storyolympiade geht in die zweite Runde. Heute gab die achtköpfige Vorjury des Wettbewerbs ihr erstes Votum bekannt. Insgesamt waren 241 Geschichten zum Thema "Rache" zu bewerten. Hier die Titel der eingereichten Beiträge, mit (-) sind die ausgeschiedenen Texte markiert:


EingangsNr: Titel:
241 Fatale Vergeltung
240 Der Draugr (-)
239 Die Stifte des Teufels
238 Die zwei Gesichter (-)
237 Die letzte Morgenröte (-)
236 Somne
235 Wortgewalt (-)
234 Beim letzten Schlag
233 Ultio Sanguinis
232 Guardian Angel
231 Erinnye (-)
230 Damons Fluch (-)
229 Arael – Der Kreis der Rache
228 Frauenrache
227 Der Rassenclown (-)
226 Achtung Schwerkraft (-)
225 Blutbild (-)
224 Gefängnis (-)
223 Vingança – Rache! (-)
222 Ratten
221 Adir (-)
220 Exikuss (-)
219 Mutterjagd! (-)
218 Begegnung alter Männer (-)
217 Das Wunschhaus am Meer (-)
216 Lang lebe der König (-)
215 Liebeskummer lohnt sich doch (-)
214 Rückkehr und Rache (-)
213 Die Nacht der toten Mädchen
212 Unter dem Kronleuchter (-)
211 Die Rächerin (-)
210 Sarah (-)
209 Die Klinge der Rache 2 (-)
208 hän53l & 9r3t3l (-)
207 Shit Happens (-)
206 Guten Hunger (-)
205 Mein ist die Rache, spricht der Herr
204 Die Rache des toten Gartens
203 Nicks Rache
202 Racheschmied
201 Hochmut
200 Insomnia (-)
199 Schwellenspiel (-)
198 Dies Irae (-)
197 Cato
196 Die Sternen-Jenny (-)
195 Endkampf (-)
194 Alle Zeit dieser Welt
193 Bruderliebe (-)
192 Rache ähnelt dem Tod (-)
191 Diesseits der Seidenstraße
190 Novemberwind (-)
189 Rubios Rache (-)
188 Die Wölfe von Nürnberg (-)
187 Geisterträume
186 Eine böse Nacht (-)
185 Der Geist (-)
184 Sonnenamulett (-)
183 Auf der Flucht (-)
182 Kalt serviert
181 Kaltes Metall (-)
180 Himmlische Fehden
179 Rache des Schicksals (-)
178 Verbote gelten nicht (-)
177 Geisterhände (-)
176 Der Nachbar (-)
175 Meinjulilein (-)
174 Ein Unfall (-)
173 Caelatura Daemonicus
172 Der eigenen Psyche entkommt man nicht (-)
171 Der Vogel (-)
170 Herr Maier
169 Der ursprünglichste aller Zauber
168 Die Ausbildung (-)
167 Ignoranten
166 Der beste Freund des Menschen
165 Ein ganzes Leben (-)
164 Rache aus Eifersucht (-)
163 Halloween Witchcraft trip (-)
162 Der Fluch der schwarzen Göttin (-)
161 Ausgebrannt (-)
160 Mein Nachbar George
159 Der Koffer (-)
158 Unter die Haut
157 Verbissen (-)
156 Die Rache der Dreadlords
155 Gnomenrache
154 Denk an mich
153 Dark Fellow (-)
152 Und dann hat er mich verraten (-)
151 Mein ist die Rache (-)
150 Fast wie im richtigen Leben (-)
149 2016
148 Im Argentum
147 Klassenfahrt
146 Schlafende Hunde (-)
145 Überraschung? (-)
144 Das (v)erkannte Genie
143 Wer um Hilfe bittet, soll gehört werden (-)
142 Bitteres Blut
141 Sackgasse (-)
140 An einen guten Freund (-)
139 Etage 5 (-)
138 Missbrauchte Kinder
137 Dorf der Engel (-)
136 „Here’s to you“ (-)
135 Mein namenloses Gefühl (-)
134 Die letzte Eroberung (-)
133 Zelle Nummer 19 (-)
132 Till Brenner (-)
131 Der Käfig
130 Intensivpflege
129 Unverhoffte Begegnung (-)
128 Rache (-)
127 Die Rolle des Prinzen (-)
126 Dexter’s End
125 Der Krähenkönig (-)
124 Leonardos Puppe
123 Mit gleicher Klinge (-)
122 The Chair
121 Das Lana-Manöver (-)
120 Der Motorradfahrer (-)
119 Rache (-)
118 Wer zuletzt hext, hext am besten (-)
117 Die Prophezeiung
116 Blutnacht – Ein Rachengel wird geboren (-)
115 Blutiger Mond (-)
114 Mit freundlichen Grüßen (-)
113 Schwingen aus Stein
112 Spiel der Macht (-)
111 Rachegeflüster (-)
110 Ich räche mich (-)
109 Camellia
108 Vergeltung der Prinzessin (-)
107 Die Finsternis (-)
106 Dämon
105 Iyllas Krieg (-)
104 Manager Viren und andere Schädlinge (-)
103 Ultio (-)
102 Der Mann des Friedens
101 Sendai (-)
100 Bis in alle Ewigkeit
99 Der Wille zu leben (-)
98 Der dunkle Fleck
97 Pakt der Rache (-)
96 Ich bin der Schmerz
95 Eine Frage des Prinzips
94 Die Rache der Götter
93 Der schwarze Paladin (-)
92 Wer anderen eine Grube gräbt… (-)
91 Das hundertste Kraut
90 Der Keller (-)
89 Das kleine Mädchen (-)
88 Goldlöckchens Rache
87 Schwesterlein, hüt’ dich fein!
86 Angst vor Bäumen (-)
85 Zweiunddreißig
84 Abkommen (-)
83 Der Atem der Pestilenz (-)
82 150 Seelen
81 Spiegel (-)
80 Reflektion einer Rache (-)
79 Und er sah dass es gut war (-)
78 Die Kuppel (-)
77 Die Strafe (-)
76 Rache heiß und kalt (-)
75 Barbara (-)
74 Der Bogen der Gerechten (-)
73 Nachts
72 Kindergarten (-)
71 Freund (-)
70 Der letzte Stein (-)
69 Erinnyen (-)
68 Vater unser (-)
67 BOOMerang (-)
66 Transit
65 Jahrmarkt (-)
64 Hinter meinem Rücken
63 Mr. Smith
62 Lifehouse (-)
61 In Ewigkeit (-)
60 Das Ende des Kerim Luxenbörg (-)
59 Die Echse des Präsidenten
58 Alp
57 Der Sanftmütige (-)
56 Der Kamasutra-Code
55 Chrysantheme (-)
54 Der erste Kuss
53 Meine stille Rache
52 Rache per Zufall (-)
51 Freiheitskampf (-)
50 A Father’s Son (-)
49 Das Bekenntnis
48 Ab jetzt schlagen wir zurück (-)
47 Absacker auf fremdem Acker (-)
46 Das verlorene Kind
45 Nacht (-)
44 Sprünge (-)
43 The Tenario (-)
42 Schatten des Lebens (-)
41 Unschuldiges Ich (-)
40 Currywurst mit Pommes (-)
39 Guidos Welt
38 Katzenjammer (-)
37 Karen Lipinski (-)
36 Ich war es ihr schuldig
35 Amor – Direkt ins Herz (-)
34 Zwei Gesichter
33 Der letzte Tag (-)
32 Der See der toten Mädchen (-)
31 Wo Rosen blühen (-)
30 Code 5.23
29 Die Geburtstagstorte (-)
28 Der Pakt (-)
27 Chefsalat (-)
26 Stille (-)
25 U-Bahn
24 Inkontinenz
23 Des einen Tod ist des anderen Brot (-)
22 “Ich warte” (-)
21 Der Dunkle Ort
20 Am laufenden Band
19 Die Jagd
18 Der letzte Tag
17 Dunkle Rachegelüste (-)
16 Rabimmel (-)
15 Die Schere (-)
14 Die sechste Stunde
13 Menschliches Versagen (-)
12 Trallerie, trallera, die Rache ist da! (-)
11 Hohes Recht
10 Die Taschenuhr
9 Organische Verwüstung (-)
8 Drei Uhr
7 Ehrenpreise (-)
6 Todesliste (-)
5 Momentaufnahme (-)
4 Gleiches mit Gleichem
3 Schnappschuss (-)
2 Die Küche
1 Die Blume im Fabrikboden (-)

Nach der Vorjury befasst sich die Hauptjury mit den Texten, die noch im Rennen sind. Das Ergebnis wird voraussichtlich im Juli bekannt gegeben.


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Verlagsgründung? "Lass es bleiben!" - Ein Interview mit Verlegerin Simone Edelberg

Geschrieben von Petra , in Storyolympiade 20 February 2010 · 3075 Aufrufe
Storyolympiade, Kurzgeschichte und 5 weitere...
Verlegen ist kein Zuckerschlecken: Der Jung-Verlegerin Simone Edelberg ist in den ersten sechs Monaten ihres „WortKuss Verlags“ der Wind bereits heftig um die Ohren geweht. Mit „Das ist unser Ernst!“ - einem Buch als Dankeschön für den Verleger Ernst Wurdack – erlebte sie eine turbulente Odyssee durch vier Druckereien. Jetzt ist das Buch allen Widrigkeiten zum Trotz doch noch erschienen. Ein Interview mit Simone Edelberg über Verleger, Druckereien, Autoren und ein besonderes Buch ...

Kannst du den Namen „Ernst“ überhaupt noch hören, ohne laut loszuschreien?

Auf jeden Fall. Ich mag Ernst sehr und bin ein großer Fan von ihm. Martin Witzgall hatte uns auf dem Garching-Con einander vorgestellt. Er war so ... ja, putzig muss man fast schon sagen. Als ich ihm erzählt habe, dass ich einen Verlag gründen will, hat er gesagt: „Du bist verrückt, verrückt, verrückt!“ Und später, bei der Lesung von Heidrun Jänchen, hat er gesagt: „Jetzt erzähl ich mal fünf Minuten nur für Simone ...“ und hat über seine Arbeit als Verleger gesprochen.

Das hat dich aber offenbar nicht abgeschreckt ...

Nein. Als die Geschichtenweber einen Verlag für „Das ist unser Ernst!“ suchten, habe ich mich regelrecht um das Projekt gerissen. Jetzt habe ich immer „einen Ernst“ in der Tasche! (lacht)

Bis dahin war es aber ein weiter Weg. Ursprünglich sollte das Buch ja zum BuchmesseCon im Oktober erscheinen. Dann gab es immer wieder Verzögerungen. Es hieß, du bist gleich mit mehreren Druckereien auf die Nase gefallen. Was ist denn da genau passiert?

Beim ersten Versuch ist mir die Leipziger Buchmesse dazwischengekommen. Die Druckerei hat plötzlich einen Großauftrag von einem großen Verlag bekommen, da bin ich mit meiner kleinen Auflage rausgeflogen. Ich habe dann eine andere Druckerei beauftragt. Aber die ist angeblich Pleite gegangen. Ein Verwandter führt sie zwar unter anderem Namen weiter – aber mein Geld habe ich nicht wiedergesehen. Die dritte Druckerei hat dann tatsächlich gedruckt. Aber das war so schlecht, dass ich es zurückgeschickt habe. Der Druck war einfach schmuddelig, und die Papierqualität war auch nicht, wie ich sie bestellt hatte. Es sah aus wie in diesen dicken Comicbüchern. Und der Beschnitt war auch ganz schlecht.

Und beim vierten Versuch hat es dann geklappt?

Bei den Hardcovern haben sie den falschen Buchblock genommen. Die hatten dann im Innenteil die ISBN der Softcover drin. Die Druckerei und ich streiten uns noch, wer für den Fehler verantwortlich ist ... Ich verwende diese Ausgabe jetzt als Rezensionsexemplare und für eine Verlosung.

Beim Buch „Spukhaus zu verkaufen“ hattest du ja auch Probleme mit dem Druck. Woran liegt es? Gibt es in den Druckereien keine Handwerkerehre mehr – oder haben sie es einfach nicht nötig, sich um ihre Kunden zu bemühen?

Handwerkerehre? Das weiß ich nicht. Ich glaube einfach, wenn man ein No-Name ist, wird man auch wie ein No-Name behandelt. Das ist sehr frustrierend. In einer Dienstleistungsgesellschaft leben wir wirklich nicht. Insgesamt habe ich inzwischen rund 30 Druckereien ausprobiert – im Münchner Raum, aber auch in Nordrhein-Westfalen ...

Dein Verlag ist jetzt gut ein halbes Jahr alt. Hattest du dir das Geschäft so rau vorgestellt?

Gewarnt hatten mich ja alle ... Aber witzigerweise haben die mich vor ganz anderen Sachen gewarnt: Autoren seien unzuverlässig, schlecht, nervig. Ich habe selbst aber bisher relativ wenige schlechte Erfahrungen mit Autoren gemacht. Naja, ich hatte schon mal eine tote Ratte – eine schockgefrostete Babyratte – im Briefkasten. Anonym. In einem Polsterumschlag. Mit einem Zettel darin: „Vielen Dank, dass Sie mein Manuskript abgelehnt haben.“ Das war der negative Höhepunkt. Aber es gibt auch sehr viele positive Erlebnisse. Zum Beispiel, als ich mit Karin Jacob ihre Geschichte aus „Spukhaus zu verkaufen“ in einem indischen Restaurant lektoriert habe und wir dabei zu Freundinnen geworden sind. Jetzt habe ich gerade den Lyrikband „Gerupfte Engel“ von ihr herausgebracht und auch die Fotos dazu gemacht. Talentförderung macht mir inzwischen fast mehr Spaß als das Schreiben selbst.

Stichwort: „Nervige Autoren“ ... Wie war die Zusammenarbeit mit den Geschichtenwebern an dem Ernst-Buch?

Ausgezeichnet. Ich war erstaunt, wie gut lektoriert das Manuskript war. Ich habe nur an ein oder zwei Stellen gesagt: „Das könnt ihr so nicht schreiben“ - es ging um Wortwiederholungen - , aber ansonsten war ich begeistert. Das war sehr professionell gemacht. Ich weiß schon, warum ich die Geschichtenweber so liebe!

Und jetzt bist du mit dem Buch zufrieden?

Auf jeden Fall. Es ist sehr schön geworden. Ich bin ein ganz großer Fan von dem Buch und wünsche ihm einen großen Erfolg.

Wie geht es weiter mit deinem Verlag?

Als nächstes erscheinen die „eROTischen Märchen“ - Märchen, in denen die Farbe Rot eine Rolle spielt – und die Anthologie „Vernascht!“ des Münchner REALTRAUMs. Im Sommer gibt es ein literarisch-künstlerisches Kochbuch unter dem Titel: „München schmeckt mir!“. Außerdem bekommen wir einen neuen „Hauslook“, das Layout wird schöner und professioneller.

Wie sieht das aus?

Rechts und links wird der Seitenrand etwas breiter, und wir erhalten neue Farben. Ursprünglich wollten wir ja alle Bücher in Schwarz-Weiß gestalten – aber da haben sich mehrere Herausgeberteams quergestellt. Jetzt machen wir weiße Cover mit einem kleinen bunten Blickfang.

Was würdest du einem jungen, hoffnungsvollen Verlagsgründer raten?

Lass es bleiben!!! (lacht) Das habe ich dieses Jahr schon drei Leuten geraten und zehn im letzten Jahr.
Man sollte es auf keinen Fall ohne entsprechendes finanzielles Polster machen. Und sich nicht täuschen lassen von der schönen digitalen Welt: Es kommen doch enorme Kosten auf einen zu.
Das Allerschlimmste, was man machen kann, ist: Autoren zu enttäuschen. Niemand kann besser Verrisse im Netz verbreiten als frustrierte Autoren. Das kann für einen kleinen Verlag tödlich sein. Wenn Kritik kommt, nimm sie ernst!

Angenommen, dein Verlag feiert sein zehnjähriges Bestehen, und deine Autoren basteln dir eine ähnliche Glückwunschanthologie. Wie sähe die wohl aus?

Ich hoffe, sie kommt bei Ernst raus ... Ich kann mir das gar nicht vorstellen. Mit Sicherheit würden meine Autoren mich durch ein Horrorlabyrinth torkeln lassen. Und wahrscheinlich werden jede Menge männlich markante Vampire aus irgendwelchen Besenkammern springen. Ich hasse nämlich Vampire in Rüschenhemden – furchtbar!

Vielen Dank für das interessante Gespräch.


Zur Person: Simone Edelberg
Jahrgang 1969, besteht aus feuchter Tinte und Druckerschwärze. -- Vorsicht, bei Berührung könnte sie abfärben! Als Autorin und Journalistin basiert Simone Edelberg auf einer wahren Geschichte und hat bereits mehrere erfolgreiche Sach- und Fachbücher sowie Lernprogramme auf CD-ROM veröffentlicht. Als Literatin schlüpft sie in die Fantasien der Menschen und bannt sie auf Papier. Zudem ist sie Mitherausgeberin verschiedener Anthologien und gestaltet und moderiert Lesungen. Als Verlegerin widmet sich die leidenschaftliche Wortküsserin Nischenliteratur in Form von Anthologien, Ratgebern und anderen originellen Büchern.



© Petra Hartmann


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"Das ist unser Ernst!"

Geschrieben von Petra , in Storyolympiade 19 February 2010 · 1512 Aufrufe
Storyolympiade, Kurzgeschichte und 4 weitere...
Jetzt erschienen: "Das ist unser Ernst!" - ein Buch, das nur auf einen Leser zugeschnitten ist: 22 Storyolympioniken haben sich in einem konspirativen Unterforum der Geschichtenweber getroffen und ein Dankeschön-Buch für Ernst Wurdack zusammengestellt, der nach zehn Jahren die Organisation der Storyolympiade abgegeben hat. Ich bin mit einer Geschichte namens "Pfefferkuchen" dabei, die in Movenna spielt und eine Vorgeschichte zu dem Abenteuer "Die Krone Eirikirs" ("Geschichten aus Movenna") erzählt.

Der Klappentext:
"Bücher sind sein Leben! Doch als der Verleger Ernst Wurdack bei einer Preisverleihung im wahrsten Sinne des Wortes in einem Buch versinkt, beginnt für ihn eine abenteuerliche Reise durch zauberhafte und unglaubliche Geschichten. Und merkwürdig, jede der Erzählungen kommt ihm auffällig bekannt vor …

Die Glückwunschanthologie der Story-Olympioniken ist nicht nur ein Dankeschön an den engagierten Verleger Ernst Wurdack, sondern auch ein rundum fesselndes, phantastisches Lesevergnügen!"


Mit dabei:
Henry Bienek: Der Empfang
Michael Mühlehner: Lord Wurdag
Maike Schneider: Isabellas erster Versuch
Tatjana Stöckler: Das Monster im Apfelbaum
Petra Vennekohl: Fast ein Shakespeare
Frank Lauenroth: State of mind
Jörg Olbrich: Der digitale Er(n)sthelfer
Luigi Bleifuß: Der Griff nach dem Arsch
Armin Rößler: Was Ernst immer schon über Argonomen und Meurg wissen wollte
Heidrun Jänchen: Von Socken und Suppen
Nadine Muriel: Medusenzauber
Anja Labussek: Danse macabre reloaded
Olaf Trint: Baby Pan und die Vampire
Petra Hartmann: Pfefferkuchen
Susanne Schnitzler: Dornröschen im Trog
Dieter Schmitt: Der Berghammer
Andrea Tillmanns: Von Zwergen und Menschen
Claudia Hornung: Wurdagg unterirdisch
Melanie Metzenthin: Der bärtige Drache
Timo Bader: Die Formel des Schreibens
Oliver Hohlstein: Ernst in Pampelmusien
Martin Witzgall: Ende in Sicht
Henry Bienek: Was lange gärt wird endlich Bier oder: Ein Ende für Ernst.

Buch-Info:
"Das ist unser Ernst!" Hrsg. v. Martin Witzgall. München: WortKuss Verlag, 2010. 128 S.
ISBN-13: 978-3-942026-02-4 (Softcover), 978-3-942026-03-1 (Hardcover)
Preis: 12,90 Euro (Softcover), 24,90 Euro (Hardcover)






Nestis und die verbotene Welle, 2017

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Meerprinzessin Nestis und ihre Freunde sind sauer: Lehrer Seestern meint, dass laute Haifischmusik nichts für Kinder ist. Und der Kronrat stimmt ihm zu. Deshalb bekommt die Band »Ølpæst« Auftrittsverbot in der gesamten Nordsee. Doch plötzlich ist deren Musik überall zu hören: Ein Piratensender strahlt die Hits der Knorpelfischgang lautstark aus.

Als eine hochexplosive Kugelmine über dem blauen Glaspalast im Meer dümpelt und ein führungsloser Öltanker in die Nordsee einfährt, droht eine wirkliche Ölpest. Gelingt es den Meerkindern, ein Unglück zu verhindern?

 

Petra Hartmann: Nestis und die verbotene Welle. Mit Illustrationen von Olena Otto-Fradina. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs. Voraussichtlich ab Juni 2017 erhältlich.

Buch-Infos: ca. 152 Seiten, 14,2 x 20,6 cm, Hardcover, zahlreiche s/w-Illustrationen, mit Fadenheftung, Euro 12,90, ISBN 978-3-977066-00-1

 

Leseprobe

 

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Demantin, 2016

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Demantin, der junge König von Antrium, liebt die griechische Königstochter Sirgamot. Doch ihr Vater ist strikt gegen die Hochzeit. Immerhin ist Sirgamot erst zwölf Jahre alt. So zieht Demantin in die Welt, um Ruhm zu erwerben, den Namen seiner Geliebten durch seine Taten zu verherrlichen und sich dem griechischen König als Schwiegersohn zu empfehlen. Er besteht heldenhafte Kämpfe, erwirbt sich die Freundschaft der Königin und des Königs von England und besiegt ein schauriges Meerweib. Letzteres allerdings erweist sich als verhängnisvoll. Denn die sterbende Unholdin verflucht Demantin und prophezeit, dass seine Geliebte mit dem üblen König Contriok verlobt werden soll. Kann Demantin noch rechtzeitig zurückkehren, um die Hochzeit zu verhindern?

 

Berthold von Holle / Petra Hartmann: Demantin. Ein Ritter-Epos
128 Seiten | 12 x 17 cm | Softcover | Klebebindung |
Verlag Monika Fuchs | Hildesheim 2016
ISBN 9-78-3-940078-34-6
8,95 EUR

 

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Leseprobe

 

Crane, 2016

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Gayol, der Sohn des ungarischen Königs, hat in jugendlichem Übermut den alten Hofmarschall seines Vaters zum Wettkampf herausgefordert und eine peinliche Niederlage erlitten. Aus Scham flüchtet er und gerät ins Reich des deutschen Kaisers, wo er unerkannt unter dem Namen Crane (Kranich) eine Stellung als Kämmerer annimmt und bald sehr beliebt ist. Doch als der Fremde und die Kaiserstochter einander näher kommen und Hofbeamten Unzucht und eine unstandesgemäße Liebschaft wittern, beginnt eine schwere Zeit für Königssohn und Kaiserstochter. Kann Gayol sich auf die Treue Acheloydes verlassen? Und kann die lebensbedrohliche Krankheit der Prinzessin noch geheilt werden?

 

Berthold von Holle / Petra Hartmann: Crane. Ein Ritter-Epos
84 Seiten | 12 x 17 cm | Softcover | Klebebindung |
Verlag Monika Fuchs | Hildesheim 2016
ISBN 978-3-940078-48-3
6,95 EUR

 

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Leseprobe

Hut ab, Hödeken! 2015

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Ein rasender Bischof auf dem Rennstieg.
Wegweiser, die sich wie von Geisterhand drehen.
Jäger in Todesangst.
Bierkutscher mit unheimlicher Fracht.
Ein stammelnder Mönch,
der plötzlich zum brillanten Redner wird.
Sollte da Hödeken seine Hand im Spiel haben?
Sagen um einen eigenwilligen Geist
aus dem Hildesheimer Land,
frisch und frech nacherzählt
von Petra Hartmann.

 

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken!

Hildesheim: Verlag Monika Fuchs.

101 S., Euro 7,95.

ISBN 978-3-940078-37-7

 

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Leseprobe

Freiheitsschwingen, 2015

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Deutschland in den 1830er-Jahren: Für Handarbeit, arrangierte Ehe und Kinderkriegen hat die junge Bürgermeistertochter wenig übrig. Stattdessen interessiert sie sich für Politik und Literatur und greift sehr zum Leidwesen ihres Vaters selbst zur Feder, um flammende Texte für die Gleichberechtigung der Frau und die Abschaffung der Monarchie zu verfassen. Angestachelt von der revolutionären Stimmung des Hambacher Festes versucht sie, aus ihrem kleinbürgerlichen Dasein auszubrechen und sich als Journalistin zu behaupten. Gemeinsam mit ihrer großen Liebe verschreibt sie sich dem Kampf für ein freies, geeintes Deutschland und schlägt den Zensurbehörden ein Schnippchen. Die Geheimpolizei ist ihnen jedoch dicht auf den Fersen, und die junge Journalistin begeht den verhängnisvollen Fehler, ihre Gegner zu unterschätzen

 

Petra Hartmann: Freiheitsschwingen

Personalisierter Roman

München: Verlag Personalnovel, 2015

ca. 198 Seiten. Ab Euro 24,95.

(Einband, Schriftart und -größe, Covergestaltung etc. nach Wahl.)

 

Bestellen unter:

www.tinyurl.com/Freiheitsschwingen

 

Timur, 2015

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Wer ist der bleiche Jüngling im Verlies unter der Klippenfestung? Prinzessin Thia will ihn retten. Doch wer Timurs Ketten bricht, ruft Tod und Verderben aus der Tiefe hervor. Als der Blutmond sich über den Horizont erhebt, fällt die Entscheidung ...

 

Beigaben:

Nachwort zur Entstehung

Original-Erzählung von Karoline von Günderrode

Autorinnenbiografien

Bibliografie

 

Petra Hartmann: Timur

Coverillustration: Miguel Worms

Bickenbach: Saphir im Stahl, 2015.

ISBN: 978-3-943948-54-7

Taschenbuch, 136 S.

Euro 9,95

 

 

Ulf, 2015

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Ein Roman-Experiment mit ungewissem Ausgang: Ulf (Magisterstudent unbekannter Fachrichtung), stammt aus einem Dorf, das mehrmals jährlich überschwemmt wird. Zusammen mit Pastor Dörmann (Geistlicher unbekannter Konfession) und Petra (Biografin ohne Auftrag) überlegt er, was man dagegen tun kann. Als ein vegetarisches Klavier die Tulpen des Gemeindedirektors frisst und das Jugendamt ein dunkeläugiges Flusskind abholen will, spitzt sich die Situation zu. Nein, Blutrache an Gartenzwergen und wütende Mistgabelattacken sind vermutlich nicht die richtigen Mittel im Kampf für einen Deich ...
Mal tiefgründig, mal sinnlos, etwas absurd, manchmal komisch, teilweise autobiografisch und oft völlig an den Haaren herbeigezogen. Ein Bildungs- und Schelmenroman aus einer Zeit, als der Euro noch DM und die Bahn noch Bundesbahn hieß und hannöversche Magister-Studenten mit dem Wort "Bologna" nur eine Spaghettisauce verbanden.

 

Petra Hartmann:

Ulf. Ein Roman-Experiment in zwölf Kapiteln.

eBook

Neobooks 2015

Euro 2,99

Erhältlich unter anderem bei Amazon

Vom Feuervogel, 2015

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Ein Tempel in der Wüste. Heilige Männer, die sich dem Dienst des Feuervogels geweiht haben. Ein Hirtenjunge, der seinem Traum folgt. Aber wird der alte und kranke Phönix wirklich zu neuem Leben wiederauferstehen, wenn der Holzstoß niedergebrannt ist? Eine Novelle von Idealen und einer Enttäuschung, die so tief ist, dass kein Sonnenstrahl je wieder Hoffnung bringen kann.

 

Petra Hartmann:

Vom Feuervogel. Novelle.

Erfurt: TES, 2015.

BunTES Abenteuer, Heft 30.

40 Seiten, Euro 2,50 (plus Porto).

Bestellen unter:

www.tes-erfurt.jimdo.com

 

eBook:

Neobooks, 2015.

Euro 1,99.

Unter anderem bei Amazon

Nestis und die Hafenpiraten, 2014

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Endlich Sommerferien! Nestis und ihre Freunde freuen sich auf sechs Wochen Freiheit und Abenteuer. Doch ausgerechnet jetzt verhängt der Kronrat ein striktes Ausgehverbot für alle Meerkinder. Denn in der Nordsee treibt plötzlich ein furchtbares “Phantom” sein Unwesen. Möwen, Lummen und Tordalke werden von einem unheimlichen Schatten unter Wasser gezerrt und verschwinden spurlos.

Nestis beschließt, den Entführer auf eigene Faust zu jagen. Als ein Dackel am Strand von Achterndiek verschwindet, scheint der Fall klar: Die gefürchteten “Hafenpiraten” müssen dahinter stecken. Zusammen mit ihrem Menschenfreund Tom wollen die Meerkinder der Bande das Handwerk legen …

Petra Hartmann: Nestis und die Hafenpiraten
Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014
ISBN 978-3-940078-84-1
14,90 EUR

 

 

Leseprobe unter

 

www.tinyurl.com/nestis2

Blitzeis und Gänsebraten, 2014

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Weihnachten im Potte …

… ist so vielfältig wie die Menschen, die dort leben. Und deshalb findet sich auf diesem Bunten Teller mit 24 Hildesheimer Weihnachtsgeschichten für jeden etwas: romantische Erzählungen und freche Gedichte, Erinnerungen an die Nachkriegszeit, Geschichten von neugierigen Engeln, eifrigen Wichteln und geplagten Weihnachtsmännern. Der Huckup und die »Hildesheimer Weisen« fehlen auch nicht. Was es aber mit dem Weihnachtswunder an der B6 auf sich hat, erfahren Sie auf Seite 117. – Greifen Sie zu!

 

 

Petra Hartmann & Monika Fuchs (Hrsg.): Blitzeis und Gänsebraten. Hildesheimer Weihnachtsgeschichten.

Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014.

144 Seiten | 12 x 17 cm | Paperback |

ISBN 978-3-9400787-57-5
8,90 EUR

 

Leseprobe

Beim Vorderhuf meines Pferdes, 2014

Eingefügtes Bild

Das Messer zuckte vor. Fauchend wich die riesige Katze zurück. Doch nur, um sofort wieder anzugreifen. Das Mädchen, das auf dem Leichnam seiner Stute kauerte, schien verloren.
Acht Jahre ist Steppenprinzessin Ziris alt, als sie bei einem Sandkatzenangriff ihr Lieblingspferd verliert. Ist es wirklich wahr, was ihr Vater sagt? "Alle Pferde kommen in den Himmel ..."
Drei Erzählungen aus der Welt der Nearith über edle Steppenrenner, struppige Waldponys und die alte graue Stute aus Kindertagen.

Petra Hartmann: Beim Vorderhuf meines Pferdes. Neue Geschichten aus Movenna. eBook, ca. 30 Seiten. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014. Euro 0,99.

Erhältlich unter anderem bei Amazon.

Darthula, 2014

Eingefügtes Bild

Darthula ist die Tochter eines irischen Kleinkönigs, der über das nebelreiche Land Selama herrscht. Als schönste Prinzessin Irlands lebt sie allerdings nicht ungefährlich. Als sie den mächtigen König Cairbar abweist und ihm nicht als seine Braut folgen will, nimmt das Unheil seinen Lauf. Cairbar überzieht das kleine Selama mit Krieg und Vernichtung und rottet Darthulas Familie aus. Mit ihrem Geliebten Nathos wagt die junge Frau die Flucht über die stürmische See. Aber Wind und Wellen sind unzuverlässige Verbündete ...

Beigaben zur Neuausgabe:
Vorwort der Autorin mit Infos zur Entstehungsgeschichte
Übersetzung des "ossianischen Originals"
Autorinnenbiographie und Veröffentlichungsliste

Buch-Informationen:
Petra Hartmann: Darthula, Tochter der Nebel.
Bickenbach: Verlag Saphir im Stahl, 2014.
Taschenbuch. 126 S., Euro 9,95.
ISBN 978-3-943948-25-7

Bestellen bei Saphir im Stahl

Pressearbeit für Autoren, 2014

Eingefügtes Bild

Petra Hartmann, Autorin und langjährige Lokalredakteurin, gibt Tipps für die Pressearbeit vor Ort. Sie erklärt die Wichtigkeit der „Ortsmarke“ für eine Zeitung, gibt Tipps zum Schreiben von Artikeln, zum guten Pressefoto und zum Umgang mit Journalisten. Anschaulich, verständlich, praxisorientiert und für Autoren jedes Genres anwendbar.

Petra Hartmann: Pressearbeit für Autoren. So kommt euer Buch in die Lokalzeitung.
eBook. Neobooks, 2014. Ca. 30 Seiten.
Euro 1,99
Diverse Formate, für alle gängigen eBook-Reader.
Erhältlich z.B. bei Amazon, eBook.de, Thalia, Hugendubel, Weltbild u.a.

Nestis und der Weihnachtssand, 2013

Eingefügtes Bild

Als kleine Weihnachtsüberraschung gibt es für Fans des "großen" Nestis-Buchs "Nestis und die verschwundene Seepocke" jetzt ein kleines bisschen Weihnachtssand: Der Verlag Monika Fuchs hat aus der "Ur-Nestis", einem Helgoland-Märchen aus dem Jahr 2007, jetzt ein eBook gemacht. Mit einem wunderschönen Cover von Olena Otto-Fradina und mit ein paar exklusiven Einblicken in Nestis' Nordseewelt.

Klappentext:
"November 2007: Orkantief Tilo tobt über die Nordsee und reißt große Teile der Helgoländer Düne ins Meer. Wer soll nun die Robbenküste reparieren? Meerjungfrau Nestis wünscht sich einfach mal vom Weihnachtsmann 500.000 Kubikmeter Sand ..."

Bonus-Material:
Die Autorin im Interview mit Wella Wellhorn von der Meereszeitung "Die Gezeiten"
XXL-Leseprobe aus "Nestis und de verschwundene Seepocke"

Petra Hartmann: Nestis und der Weihnachtssand. Ein Helgoland-Märchen. Mit Illustrationen von Olena Otto-Fradina. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013. 99 Cent.

Erhältlich für den Amazon-Kindle

Nestis und die verschwundene Seepocke, 2013

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Eine ausführliche Leseprobe findet ihr hier:
www.tinyurl.com/nestis


Wütend stampft Meerjungfrau Nestis mit der Schwanzflosse auf. Ihre Schwester Undine ist von den Menschen gefangen worden – und weder Meerkönig noch Kronrat wagen, die Kleine zu retten. Aber Nestis fürchtet sich nicht einmal vor den furchtbarsten Monstern des Meeres. Zusammen mit ihren Freunden bricht sie auf zur Rettungsaktion, und es zeigt sich, dass tollpatschige Riesenkraken und bruchrechnende Zitteraale großartige Verbündete sind.
Petra Hartmann entführt ihre Leser in eine etwas andere Unterwasserwelt mit viel Humor und Liebe zum Detail. Trotz des phantastischen Meermädchen-Themas findet der Leser auch sehr viel naturnahe Beobachtungen aus Nord- und Ostsee, lernt die Meerbewohner und ihre Probleme kennen. Dabei werden unter anderem auch die Meeresverschmutzung, Fischerei und die wenig artgerechte Haltung von Haien in Aquarien behandelt.
Zauberhaft dazu die Zeichnungen von Olena Otto-Fradina.

Text: Petra Hartmann
Bilder: Olena Otto-Fradina
| Hardcover | 14,8 x 21 cm
Verlag Monika Fuchs | Hildesheim 2013
151 S., Euro 14,90
ISBN 978-3-940078-64-3


eBook:
Amazon-Kindle, 2154 KB
Euro 6,99
http://amzn.to/JJqB0b

Autorenträume, 2013

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Autorinnen und Autoren schicken ihre Leser in vergangene Zeiten, ferne Länder, phantastische Welten, spannende Abenteuer und bringen sie zum Träumen.
Wovon aber träumen Autoren? Vom Nobelpreis? Vom Bestseller? Vom Reich-und-berühmt-werden? Oder einfach nur davon, eines Tages vom Schreiben leben zu können? Vom Lächeln auf dem Gesicht eines Kindes, wenn das neue Märchen vorgelesen wird? Oder sind es schreckliche Albträume, die der angebliche Traumberuf mit sich bringt? Werden Schriftsteller nachts im Schlaf gar von Verlegern, Lektoren, Rezensenten oder Finanzbeamten bedroht?
Monika Fuchs und Petra Hartmann starteten eine »literarische Umfrage«, wählten aus den über 300 Antworten 57 phantasievolle Beiträge aus und stellten sie zu diesem Lesebuch zusammen. Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen des Autorenalltags und träumen Sie mit!
Von jedem verkauften Buch wird 1 Euro an das Hilfswerk Brot & Bücher e.V. der Autorin Tanja Kinkel gespendet, die auch das Geleitwort zum Buch schrieb.

Petra Hartmann und Monika Fuchs (Hrsg.):
Autorenträume. Ein Lesebuch.
ISBN 978-3-940078-53-7
333 S., Euro 16,90

Bestellen beim Verlag Monika Fuchs

Mit Klinge und Feder, 2013

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Phantasie statt Völkerschlachten - das war das Motto, unter dem die Phantastik Girls zur Schreibfeder griffen. Mit Humor, Gewitztheit und ungewöhnlichen Einfällen erzählen sieben Autorinnen ihre Geschichten jenseits des Mainstreams der Fantasy. Kriegerinnen und gut bewaffnete Zwerge gehören dabei genau so zum Personal wie sprechende Straßenlaternen, Betonfresser oder skurrile alte Damen, die im Bus Anspruch auf einen Behindertensitzplatz erheben. Dass es dennoch nicht ohne Blutvergießen abgeht, ist garantiert: Immerhin stecken in jeder der Storys sechs Liter Herzblut. Mindestens.

Mit Klinge und Feder. Hrsg. v. Petra Hartmann und Andrea Tillmanns.
Mit Geschichten von Linda Budinger, Charlotte Engmann, Petra Hartmann, Stefanie Pappon, Christel Scheja, Andrea Tillmanns und Petra Vennekohl.
Homburg/Saar: UlrichBurger Verlag, 2013. 978-3943378078
247 S., Euro 9.
Bestellen bei Amazon

eBook:
396 KB, Euro 5,49.
Format: Kindle
Bestellen bei Amazon

Das Serum des Doctor Nikola, 2013

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Berlin, 1927. Arbeitslos, pleite und mit der Miete im Rückstand: Bankierssohn Felix Pechstein ist nach dem "Schwarzen Freitag" der Berliner Börse ganz unten angekommen. Da erscheint das Angebot, in die Dienste eines fremden Geschäftsmannes zu treten, eigentlich als Geschenk des Himmels. Doch dieser Doctor Nikola ist ihm mehr als unheimlich. Vor allem, als Felix den Auftrag erhält, Nikola zu bestehlen ...

Petra Hartmann: Das Serum des Doctor Nikola
Historischer Abenteuerroman.
ISBN 978-3-938065-92-1
190 S., 12,95 Euro.
Bestellen beim Wurdack-Verlag

Leseprobe

Hörbuch: Der Fels der schwarzen Götter, 2012

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Bei einer Mutprobe begeht der junge Ask einen folgenschweren Fehler: Er schlägt einem der schwarzen Götter die Nase ab. Der unscheinbare Dreiecksstein wird Auslöser eines der blutigsten Kriege, die das Land jemals erlebt hat.
Bald wissen die Völker des Berglandes nicht mehr, wen sie mehr fürchten sollen: die schwarzen Götter, die weißen Dämonen oder die sonnenverbrannten Reiter aus den fernen Steppen ...

Der Fels der schwarzen Götter.
Hörbuch. 8 Stunden, 57 Minuten.
Sprecherin: Resi Heitwerth.
Musik: Florian Schober.
Action-Verlag, 2012.
CD/DVD: 16,95 Euro
mp3-Download: 11,95 Euro

Hörbuchfassung des 2010 im Wurdackverlag erschienenen Buchs "Der Fels der schwarzen Götter".

Drachen! Drachen! 2012

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Frank G. Gerigk & Petra Hartmann (Hrsg.)
DRACHEN! DRACHEN!
Band 01, Drachen-Anthologie
ISBN: 978-3-89840-339-9
Seiten: 384 Taschenbuch
Grafiker: Mark Freier
Innengrafiker: Mark Freier
Preis: 14,95 €
Bestellen beim Blitz-Verlag

Fatal wäre es, Drachen zu unterschätzen! Wer glaubt, genug über sie zu wissen, hat schon verloren.
Diese 23 meisterlichen Geschichten aus verschiedenen literarischen Genres belegen, dass das Thema aktuell, überraschend und packend ist – und gelegentlich fies!

Die Autoren:
Rainer Schorm, Achim Mehnert, Andrea Tillmanns, Malte S. Sembten, Frank G. Gerigk, Christel Scheja, Fiona Caspari, Hendrik Loy, Christiane Gref, Linda Budinger, Miriam Pharo, Carsten Steenbergen, Rebecca Hohlbein, Frank W. Haubold, Melanie Brosowski, Astrid Ann Jabusch, Thomas R. P. Mielke, Karsten Kruschel, Marc A. Herren, Petra Hartmann, Monika Niehaus, Uwe Post.
Originalveröffentlichung!

Die Schlagzeile, 2011/2012

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Petra Hartmann: Die Schlagzeile.
Personalisierbarer Roman.
PersonalNovel Verlag, 2011.
eBook: PersonalNovel, 2012.
Personalisieren und bestellen

Verschlafen und idyllisch liegen sie da, die Orte Barkhenburg, Kleinweltwinkel und Reubenhausen. Doch dann stört der Diebstahl einer Heiligenfigur die Ruhe: Ein jahrhundertealter Hass bricht wieder aus und ein hitziger Streit entflammt, der aus Freunden Feinde und aus friedlichen Nachbarn sich prügelnde Gegner macht. Mittendrin: Eine Journalistin, die bereit ist, für eine Schlagzeile im Sommerloch alles zu geben. Mit viel Einsatz und einer Prise Humor versucht sie, das Geheimnis um die verschwundene Hubertus-Statue aufzuklären, und muss sich dabei mit erregten Politikern, aufgebrachten Dorfbewohnern und einem nervösen Chefredakteur herumschlagen. Aber die Journalistin lässt sich nicht unterkriegen – bis ihr ein Anruf fünf Minuten vor Redaktionsschluss die Schlagzeile zunichtemacht...

Falkenblut, 2012

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Petra Hartmann: Falkenblut.
Vier Romane in einem Band.
E-Book
Satzweiss.com - chichili agency, 2012.
3,99 Euro

 

Nicht mehr lieferbar!

Neuausgabe in Vorbereitung.


Die Abenteuer der jungen Walküre Valkrys beginnen an ihrem ersten Arbeitstag und ausgerechnet dort, wo die germanischen Götter- und Heldensagen enden: Ragnarök, die Endzeitschlacht, ist geschlagen, Götter und Riesen haben sich gegenseitig aufgerieben, die wenigen Überlebenden irren ziellos durch die Trümmer des zerbrochenen Midgard. An der Seite des neuen Götterkönigs Widar muss sich Valkrys nun behaupten. Dabei trifft sie auf Jöten, Thursen, Reifriesen, Seelenräuberinnen, Werwölfe, Berserker, Hexen, riesenhafte Meerungeheuer und das furchtbare Totenschiff Naglfari. Leseempfehlung ab 12 Jahren.

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Nächste Lesungen / Termine

Lesungen

 

Sonnabend, 16. November: Inspiration Musik. Radio-Lesung in der Sendung "High Noon" der Hildesheimlichen Autoren auf Radio Tonkuhle. Ich lese drei Kurzgeschichten und stelle die Musikstücke vor, die mich auf die Ideen brachten. Beginn: 12 Uhr. Livestream: www.tonkuhle.de/livestream.

 

Sonnabend, 4. April 2020: Lesung aus "Nestis und die verschwundene Seepocke", Auf der Buchmesse "Buch im Wald". Obergeschoss im Rathaus Leimen, Hauptstraße 24, 66978 Leimen in der Pfalz. Voraussichtlich 14.30 bis 15.15 Uhr.

 

Freitag, 11. September 2020: Lesung aus "Der Fels der schwarzen Götter" als Gast der Fördervereins Rudolf von Bennigsen in der RvB-Bibliothek im Bahnhof Bennigsen bei Springe. Beginn: 19.30 Uhr.

 

 

 

Buchmessen, Cons, Büchertische

 

Sonnabend und Sonntag, 4. und 5. April 2020: Buchmesse "Buch im Wald", Obergeschoss im Rathaus Leimen, Hauptstraße 24, 66978 Leimen in der Pfalz.

 

Montag bis Freitag, 5. - 9. April 2021: 3. Helgoländer Lesefestival. Ich bin mit Nestis dabei. Und vermutlich mit einer Spezial-Möwenlesung mit der Geschichte "Die kleine Möwe Kackvorbei".

 

 

 

Links

Meine Heimseite:

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Biografie

Petra Hartmann, Jahrgang 1970, wurde in Hildesheim geboren und wohnt in Sillium. Sie studierte Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaft in Hannover. Auf den Magisterabschluss folgten die Promotion mit einer Doktorarbeit über den jungdeutschen Schriftsteller Theodor Mundt und ein zweijähriges Volontariat bei der Neuen Deister-Zeitung in Springe. Anschließend war sie dort fünf Jahre Lokalredakteurin. Ferner arbeitete sie für die Leine-Zeitung in Neustadt am Rübenberge, die Nordsee-Zeitung in Bremerhaven, die Neue Presse in Hannover und die Volksstimme in Gardelegen. Derzeit ist sie bei der Goslarschen Zeitung beschäftigt.
Als Schriftstellerin liebt sie vor allem das fantastische Genre. Sie verfasst hauptsächlich Fantasy und Märchen. Bekannt wurde sie mit ihren Fantasy-Romanen aus der Welt Movenna. Mit den Abenteuern der Nordsee-Nixe Nestis legte sie ihre erste Kinderserie vor. Sie errang mit ihren Geschichten dreimal den dritten Platz bei der Storyolympiade und wurde 2008 mit dem Deutschen Phantastik-Preis ausgezeichnet.

Leserunden zum Nachlesen

Leserunde zu "Darthula, Tochter der Nebel" auf Lovelybooks. Diskutiert mit Autorin Petra Hartmann und Cover-Künstler Miguel Worms über den "ossianischen Roman": http://www.lovelyboo...nde/1201913120/

 

Leserunde auf Lovelybooks zu "Nestis und die verschwundene Seepocke": Diskutiert mit Autorin Petra Hartmann und Verlegerin Monika Fuchs über den Meermädchenroman:

http://www.lovelyboo...nde/1166725813/

 

Leserunde auf Lovelybooks zu "Mit Klinge und Feder": Diskutiert mit den Autorinnen Linda Budinger, Petra Hartmann, Stefanie Pappon, Christel Scheja, Andrea Tillmanns und Petra Vennekohl über die Anthologie der "Phantastik Girls": http://www.lovelyboo...nde/1156671163/

Geschichten über Nestis

Bücher
"Nestis und die verschwundene Seepocke. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013.
"Nestis und die Hafenpiraten. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014.

"Nestis und die verbotene Welle. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2017.

 

Mini-Buch

"Nestis und der Weihnachtssand. Ein Helgoland-Märchen." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2017.

eBooks
"Nestis und der Weihnachtssand. Ein Helgoland-Märchen." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013.
"Nestis und die verschwundene Seepocke. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013.

"Nestis und die Hafenpiraten. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014.

Hörbuch
"Eine Hand voll Weihnachtssand." In: Petra Hartmann: "Weihnachten im Schneeland". Gelesen von Karin Sünder. Mit Musik von Simon Daum. Essen: Action-Verlag, 2010. (mp3-Download und CD-ROM)

Beiträge zu Anthologien
"Weihnachtssand für Helgoland." In: "Wenn die Biiken brennen. Phantastische Geschichten aus Schleswig-Holstein." Hrsg. v. Bartholomäus Figatowski. Plön: Verlag 71, 2009. S. 163-174.

Hödeken-Lesestoff

Buch

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken! Sagen aus dem Hildesheimer Land. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs. 101 S., Euro 7,95. ISBN 978-3-940078-37-7. Unter anderem erhältlich bei Amazon.

 

Hörbuch

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken! Sagen aus dem Hildesheimer Land. 2 CD. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs. Euro 14,95. ISBN: 978-3940078414. Unter anderen erhältlich bei Amazon.

 

eBook

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken! Sagen aus dem Hildesheimer Land. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs.

 

Geschichten

Das Wagenrennen auf dem Rennstieg. In: Hildesheimliche Autoren e.V.: Hildesheimer Geschichte(n). Ein Beitrag zum 1200-jährigen Stadtjubiläum. Norderstedt: Book on Demand. 196 S., Euro 9,99. ISBN 978-3734752698. Unter anderem erhältlich bei Amazon.

Die glücklose Hasenjagd. In: MVP-M. Magazin des Marburger Vereins für Phantastik. Marburg-Con-Ausgabe. Nr. 19b. S. 36-40.

 

Lesung

Das Wagenrennen auf dem Rennstieg, Radio Tonkuhle, Sendung vom April 2015.

 

Movenna-Kompass

Übersicht über die Romane und Erzählungen aus Movenna


Bücher

Geschichten aus Movenna. Fantasy. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2004. 164 S.
Ein Prinz für Movenna. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2007. 188 S.
Der Fels der schwarzen Götter. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2010. 240 S.

 

eBooks

 

Geschichten aus Movenna. Fantasy. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.
Ein Prinz für Movenna. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.
Der Fels der schwarzen Götter. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.

Beim Vorderhuf meines Pferdes. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.

Hörbuch

Der Fels der schwarzen Götter. Action-Verlag, 2012.


Movennische Geschichten in Anthologien und Zeitschriften

Die Krone Eirikirs. In: Traumpfade (Anthologie zur Story-Olympiade 2000). Hrsg. v. Stefanie Pappon und Ernst Wurdack. Dresden, 2001. S. 18-25.
Flarics Hexen. In: Geschöpfe der Dunkelheit (Anthologie zur Story-Olympiade 2001). Hrsg. v. Stefanie Pappon und Ernst Wurdack. Dresden, 2002. S. 22-28.
Raubwürger. In: Kurzgeschichten, September 2004, S. 20f.
Furunkula Warzenkraish. Elfenschrift, dritter Jahrgang, Heft 2, Juni 2006. S. 10-14.
Der Leuchtturm am Rande der Welt. In: Elfenschrift, vierter Jahrgang, Heft März 2007, S. 18-21.
Gewitternacht. In: Im Bann des Nachtwaldes. Hrsg. v. Felix Woitkowski. Lerato-Verlag, 2007. S. 57-60.
Pfefferkuchen. In: Das ist unser Ernst! Hrsg. v. Martin Witzgall. München: WortKuss Verlag, 2010. S. 77-79.
Winter-Sonnenwende. In: Mit Klinge und Feder. Hrsg. v. Petra Hartmann und Andrea Tillmanns. Homburg/Saar: UlrichBurger Verlag, 2013. S. 51-59.
Der Reiter auf dem schwarzen Pferd. Ebd. S. 60-68.


Movennische Geschichten in Fanzines

Föj lächelt. In: Alraunenwurz. Legendensänger-Edition Band 118. November 2004. Hrsg. v. Christel Scheja. S. 23.
Raubwürger. In: Drachenelfen. Legendensänger-Edition Band 130. Januar 2006. Hrsg. v. Christel Scheja. S. 3-5.
Goldauge. In Phantastische Geschichten mit den Phantastik Girls. (Broschüre der Phantastik Girls zum MarburgCon 2007)


Aufsätze

Wie kann man nur Varelian heißen? Über das Unbehagen an der Namensgebung in der Fantasy. In: Elfenschrift, 5. Jahrgang, März 2008. S. 16f.


Movennische Texte online

Aus "Geschichten aus Movenna":
König Surbolds Grab
Das letzte Glied der Kette
Brief des Dichters Gulltong
Der Kranich
Die Rückkehr des Kranichs

Aus "Ein Prinz für Movenna":
Der Leuchtturm am Rand der Welt
Furunkula Warzenkraish
Gewitternacht

Aus "Der Fels der schwarzen Götter":
Der Waldalte
Hölzerne Pranken
Im Bann der Eisdämonen

Die Bibliothek der Falkin

Übersicht über die Romane und Novellen über die Walküre Valkrys, genannt "die Falkin"

Bücher

Die letzte Falkin. Heftroman. Dortmund: Arcanum Fantasy Verlag, 2010.


eBooks

Falkenblut. Vier Fantasy-Romane. eBook-Ausgabe. Chichili und Satzweiss.com, 2012 (Download hier)

Falkenfrühling. Novelle. eBook. Dortmund: Arcanum Fantasy Verlag, 2011. (vergriffen)

Falkenfrühling. Novelle. In: Best of electronic publishing. Anthologie zum 1. Deutschen eBook-Preis 2011. eBook. Chichili und Satzweiss.com, 2011. (unter anderem erhältlich bei Thalia und Amazon)


Aufsatz

Aegirs Flotte – ein Nachruf. In: Fandom Observer, Dezember 2011. S. 16-18. Online-Magazin und Blogversion

Meine Bücher 1998 - 2011

Angehängtes Bild: Cover_falkenfruehling.jpg

Petra Hartmann
Falkenfrühling
eBook
Arcanum Fantasy Verlag
ISBN: 978-3-939139-59-1

Wegen Verkauf des Arcanum-Verlags ist die Ausgabe nicht mehr erhältlich, aber die Zweitveröffentlichung in der eBook-Anthologie "Best of electronic publishing" gibt es noch als epub oder Kindle-Ausgabe.

Valkrys träumt davon, eine echte Walküre zu sein. Sie springt, noch Kind, vom Dach des Langhauses.
Alle Ermahnungen ihrer Eltern sind vergeblich, sie macht sich an den Aufstieg zum Gipfel der nahen Klippe, besessen vom "Traum vom Fliegen" ...

Fünfter Platz beim Deutschen eBook-Preis 2011.

Angehängtes Bild: dieletztefalkin2.jpg

Petra Hartmann
Die letzte Falkin
Roman.
Arcanum Fantasy Verlag
ISBN 978-3-939139-62-1
Bestellen beim Arcanum-Verlag

Blut und Tod, so weit die Falkenaugen reichen: So hatte sich Valkrys ihren ersten Flug als Walküre nicht vorgestellt. Ragnarök, die Endzeit-Schlacht, ist geschlagen. Die Götter tot, die Welt ein Flammenmeer, das Götterreich Asgard droht, in die Tiefe zu stürzen. Einzig Vidar, den Sohn und Erben Odins, kann die Walküre retten. Doch der neue Götterkönig schweigt sich über seine Ziele aus …


Angehängtes Bild: felsBig.jpg

Petra Hartmann
Der Fels der schwarzen Götter
Roman
Wurdack Verlag
ISBN 978-3-938065-64-8
Bestellen beim Wurdack-Verlag


Hochaufragende Felswände, darin eingemeißelt weit über tausend furchteinflößende Fratzen, die drohend nach Norden blicken: Einer Legende zufolge sind die schwarzen Klippen das letzte Bollwerk Movennas gegen die Eisdämonen aus dem Gletscherreich.
Doch dann begeht der junge Ask bei einer Mutprobe einen folgenschweren Fehler: Er schlägt einem der schwarzen Götter die Nase ab. Der unscheinbare Dreiecksstein wird Auslöser eines der blutigsten Kriege, die das Land jemals erlebt hat. Und die Völker des Berglandes wissen bald nicht mehr, wen sie mehr fürchten sollen: die schwarzen Götter, die weißen Dämonen oder die sonnenverbrannten Reiter aus den fernen Steppen ...


Angehängtes Bild: Darthula_klein.jpg

Petra Hartmann
Darthula
Heftroman
Arcanum Fantasy Verlag
ISBN 978-3-939139-32-4
Bestellen beim Arcanum-Verlag


Darthula, die schönste Prinzessin der Nebellande, beschwört Krieg, Tod und Vernichtung über ihr heimatliches Selama herauf, als sie den Heiratsantrag des mächtigen Königs Cairbar ausschlägt. Zusammen mit ihrem Geliebten flüchtet sie in einem kleinen Segelboot übers Meer. Doch Wind und Wellen sind unzuverlässige Verbündete ...


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Petra Hartmann
Weihnachten im Schneeland
Hörbuch
Action-Verlag
Download bei Audible
CD bestellen beim Action-Verlag

WEIHNACHTEN IM SCHNEELAND von Petra Hartmann vereint vier wundervolle Kurzgeschichten für Kinder ab 6 Jahren. Schon die Titel regen die Phantasie der Kleinen an und verleiten zum Schmunzeln und Staunen:
- "Der Reserve-Weihnachtsmann"
- "Die Weihnachts-Eisenbahn"
- "Eine Handvoll Weihnachtssand"
- "Paulchen mit den blauen Augen"



Angehängtes Bild: movennaprinz.jpg

Petra Hartmann
Ein Prinz für Movenna
Paperback
Wurdack Verlag
ISBN 3-938065-24-9
Bestellen

Mit dem Schild oder auf dem Schild
- als Sieger sollst du heimkehren oder tot.
So verlangt es der Ehrenkodex des heldenhaften Orh Jonoth. Doch der letzte Befehl seines sterbenden Königs bricht mit aller Kriegerehre und Tradition: "Flieh vor den Fremden, rette den Prinzen und bring ihn auf die Kiesinsel." Während das Land Movenna hinter Orh Jonoth in Schlachtenlärm und Chaos versinkt, muss er den Gefahren des Westmeers ins Auge blicken: Seestürmen, Riesenkraken, Piraten, stinkenden Babywindeln und der mörderischen Seekrankheit ....


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Petra Hartmann
Geschichten aus Movenna
Paperback
Wurdack Verlag
ISBN 3-938065-00-1
Bestellen


Verwünschte Hexen!
Warum zum Henker muß König Jurtak auch ausgerechnet seinen Sinn für Traditionen entdecken?
Seit Jahrhunderten wird der Kronprinz des Landes Movenna zu einem der alten Kräuterweiber in die Lehre gegeben, und der Eroberer Jurtak legt zum Leidwesen seines Sohnes großen Wert auf die alten Sitten und Gebräuche. Für den jungen Ardua beginnt eine harte Lehrzeit, denn die eigenwillige Lournu ist in ihren Lektionen alles andere als zimperlich ...


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Wovon träumt der Mond?
Hrsg. v. Petra Hartmann & Judith Ott
Wurdack Verlag
ISBN 978-3-938065-37-2
Bestellen

Der Mond - König der Nacht und gleichsam Verbündeter von Gut und Böse ... Seit jeher ranken sich Legenden voller Glauben und Aberglauben um sein Licht, das von den einen als romantisch verehrt und von den anderen als unheimlich gefürchtet wird. Seine Phasen stehen für das Werden und Vergehen allen Lebens, er wacht über die Liebenden, empfängt die Botschaften der Suchenden, Einsamen und Verzweifelten und erhellt so einiges, was lieber im Dunkeln geblieben wäre. 39 Autorinnen und Autoren im Alter von 12 bis 87 Jahren sind unserem nächtlichen Begleiter auf der Spur gewesen. In 42 erfrischend komischen, zutiefst nachdenklichen und manchmal zu Tränen rührenden Geschichten erzählen sie die Abenteuer von Göttin Luna und Onkel Mond, von erfüllten und verlorenen Träumen, lassen Perlmuttschmetterlinge fliegen und Mondkälber aufmarschieren. Und wer denkt, dass nur der Mann im Mond zuweilen die Erde besucht, irrt sich! Auch umgekehrt erhält er gelegentlich unverhofften Besuch dort oben.


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Drachenstarker Feenzauber
Herausgegeben von Petra Hartmann
Wurdack Verlag
ISBN 978-3-938065-28-0
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Öko-Feen, Büro-Feen, Todes-Feen und Bahn-Feen, geschäftstüchtige Drachen, goldzahnige Trolle, Sockenmonster, verzauberte Kühlschränke, Bierhexen, Zwirrrrrle, Familienschutzengel, Lügenschmiede, ehrliche Anwälte, verarmte Zahnärzte und andere Märchenwesen geben sich in diesem Buch ein Stelldichein.
51 Märchenerzähler im Alter von zwölf bis 76 Jahren haben die Federn gespitzt und schufen klassische und moderne Märchen, lustige, melancholische, weise und bitterböse Erzählungen, so bunt wie das Leben und so unvergesslich wie das Passwort eines verhexten Buchhalters.


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Zwischen Barrikade, Burgtheater und Beamtenpension.
Die jungdeutschen Autoren nach 1835.
ibidem-Verlag
ISBN 978-3-89821-958-7
Bestellen beim Ibidem-Verlag


"Das Junge Deutschland“ – dieser Begriff ist untrennbar verbunden mit dem Bundestagsbeschluss vom 10. Dezember 1835, durch den die Werke der fünf Schriftsteller Heinrich Heine, Theodor Mundt, Karl Gutzkow, Ludolf Wienbarg und Heinrich Laube verboten wurden. Das Verbot markierte Höhe- und gleichzeitig Schlusspunkt einer literarischen Bewegung, die erst wenige Jahre davor begonnen hatte. Die Wege der Autoren trennten sich. Und doch gab es auch danach immer wieder Begegnungen und Berührungspunkte.
Petra Hartmann zeichnet die Wege der Verbotenen und ihrer Verbündeten nach und arbeitet Schnittstellen in den Werken der alt gewordenen Jungdeutschen heraus. Sie schildert insbesondere die Erfahrungen der Autoren auf der Insel Helgoland, ihre Rolle in der Revolution von 1848, aber auch die Versuche der ehemaligen Prosa-Schriftsteller, sich als Dramatiker zu etablieren. Irgendwo zwischen Anpassung und fortwährender Rebellion mussten die Autoren ihr neues Auskommen suchen, endeten als gescheiterte Existenzen im Irrenhaus oder als etablierte Literaten, die doch körperlich und seelisch den Schock von 1835 nie ganz verwunden hatten, sie leiteten angesehene Theater oder passten sich an und gerieten nach Jahren unter strenger Sonderzensur beim Publikum in Vergessenheit. Die vorliegende Untersuchung zeigt, was aus den Idealen von 1835 wurde, wie vollkommen neue Ideen – etwa die Debatte um Armut und Bildung – in den Werken der Jungdeutschen auftauchten und wie die Autoren bis zum Ende versuchten, ihr „Markenzeichen“ – ihren Stil – zu bewahren.


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Von Zukunft trunken und keiner Gegenwart voll
Theodor Mundts literarische Entwicklung vom Buch der Bewegung zum historischen Roman
Aisthesis-Verlag
ISBN: 3-89528-390-8
Bestellen beim Aisthesis-Verlag

Theodor Mundt - Schriftsteller, Zeitschriftenherausgeber, Literaturwissenschaftler und Historiker - verdankt seinen Platz in der Literaturgeschichte vor allem dem Umstand, daß seine Veröffentlichungen am 10. Dezember 1835 verboten wurden. Das vom deutschen Bundestag ausgesprochene Verbot, das sich gegen die vermeintlichen Wortführer des "Jungen Deutschland", Heine, Gutzkow, Laube, Wienbarg und eben Theodor Mundt richtete, war vermutlich die entscheidende Zäsur in den literarischen Karrieren aller Betroffenen. Daß sie mit dem schon berühmten Heinrich Heine in einem Atemzug genannt und verboten wurden, machte die noch jungen Autoren Gutzkow, Laube, Mundt und Wienbarg für ein größeres Publikum interessant. Doch während Gutzkow und auch Laube im literarischen Bewußtsein präsent blieben, brach das Interesse an Mundt und seinen Werken schon bald nach dem Verbot fast gänzlich ab. Seine weitere Entwicklung bis zu seinem Tod im Jahr 1861 wurde von der Literaturwissenschaft bislang so gut wie vollständig ignoriert. Diese Lücke wird durch die vorliegende Studie geschlossen. Nachgezeichnet wird der Weg von den frühen Zeitromanen des jungen Mundt bis hin zu den historischen Romanen seines Spätwerks.


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Faust und Don Juan. Ein Verschmelzungsprozeß,
dargestellt anhand der Autoren Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Wolfgang von Goethe, Nikolaus Lenau, Christian Dietrich Grabbe, Gustav Kühne und Theodor Mundt
ibidem-Verlag
ISBN 3-932602-29-3
Bestellen beim Ibidem-Verlag


"Faust und Don Juan sind die Gipfel der modernen christlich-poetischen Mythologie", schrieb Franz Horn bereits 1805 und stellte erstmalig beide Figuren, speziell den Faust Goethes und den Don Giovanni Mozarts, einander gegenüber. In den Jahren darauf immer wieder als polar entgegengesetzte Gestalten aufgefaßt, treten Faust und Don Juan in den unterschiedlichsten Werken der Literaturgeschichte auf.

Bei Lenau sind sie Helden zweier parallel aufgebauter Versepen, bei Grabbe begegnen sie sich auf der Bühne und gehen gemeinsam zugrunde. Theodor Mundt stellt als Lebensmaxime auf, man solle beides, Faust und Don Juan, in einer Person sein und beide in sich versöhnen.

Anhand der Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Wolfgang von Goethe, Nikolaus Lenau, Christian Dietrich Grabbe, Gustav Kühne und Theodor Mundt zeichnet Petra Hartmann die Biographien Fausts und Don Juans in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach, einer Zeit, die beide Helden stark prägte und auch für heutige Bearbeitungen beider Stoffe grundlegend ist.

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