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Das Weihnachtsmärchen zum Weltuntergang

Geschrieben von Petra , in Weihnachten 20 December 2012 · 368 Aufrufe

Weihnachten Weihnachtsmärchen Maya Finnland
Weltuntergangsbedingt: Mein Weihnachtsmärchen kriegt ihr schon heute zu lesen. Falls die Welt, wie angeblich von den Maya prophezeit, morgen untergeht, habt ihr wenigstens vorher noch was Nettes gelesen. Und falls die Welt nicht untergeht, erfahrt ihr hier warum. Viel Spaß beim Lesen!


Fire on Ice 2012


„Hoho-hoho, du mich auch!“, knurrte der Weihnachtsmann und knallte den Hörer auf die Gabel. Der Schreibtisch bebte. Ein Stoß Wunschzettel kippte um, buntgemalte Briefe segelten zu Boden. Der Weihnachtsmann stand auf und sammelte sie mühsam zusammen. Unfassbar, was sich die Kinder heutzutage alles wünschten. „Xbox, iPad, iPod, Wii“, nicht einmal die drei Weisen aus dem Morgenland mochten wissen, was sich hinter diesen Wörtern verbarg. Und was war das hier?
„Lieber Weihnachtsmann“, stand da in krakeliger Kinderhandschrift geschrieben. „Ich habe gelesen, dass die Maya für den 21. Dezember 2012 den Weltuntergang prophezeit haben. Mach doch, dass der Maya-Kalender Unrecht hat. Kannst du mir diesen Weihnachtswunsch bitte auch schon drei Tage früher erfüllen? Bitteeee. Deine Aileen.“
„Nicht zu fassen, was sie den Kindern alles weismachen“, brummelte der Weihnachtsmann in seinen weißen Bart. „Weltuntergang am 21. Dezember, alles Quatsch, da haben wir doch gar nicht genug Personal für, hoho, hoho ...“
„Ähm ... Santa?“
Vorsichtig streckte eine Weihnachtselfe den Kopf herein.
„Ja?“, bellte der Weihnachtsmann.
„Da sind noch ein paar Leute im Wartezimmer, die ich nicht abwimmeln konnte.“
Der Weihnachtsmann seufzte. Freundliche und liebenswürdige Weihnachtselfen machten zwar im Vorzimmer optisch eine Menge her, aber sie konnten einfach nicht „nein“ sagen. Er sehnte sich danach, dass Knecht Ruprecht wieder gesundgeschrieben wurde und ihm mit der Rute die zudringlichen Besucher vom Leibe halten würde. Oder seinethalben auch Karhu, der tollpatschige Eisbär, der letztes Jahr einen Versicherungsvertreter mit seinem Knurren in die Flucht geschlagen hatte. Aber seit Lucia, diese liebliche Elfe, den Posten der Sekretärin übernommen hatte, kam er einfach nicht mehr dazu, die Wunschzettel in Ruhe zu studieren. Ständig brachte sie ihm irgendwelche Besucher ins Büro, die sich nicht abwimmeln ließen. Warum kam das Pack nicht einfach zu Ostern vorbei?
„Gestatten? Müller-Lützgendorff, PvaA - Polarische Versicherungen aller Art.“ Aalglatt wand sich ein schlanker Anzugträger zur Tür herein und schüttelte dem Weihnachtsmann die Hand. „Wir hatten eben telefoniert, und da ich zufällig gerade in der Gegend war, dachte ich, ich schaue gleich mal persönlich rein.“
„Hoho“, brummte der Weihnachtsmann und fragte sich, wie man am Nordpol „zufällig“ gerade in der Gegend sein konnte.
„Ja, sehen Sie, lieber Santa – ich darf Sie doch Santa nennen? – ja, sehen Sie, Sie sind ein Mann, der weit herumkommt, nicht wahr? Einmal um die ganze Welt, und das jedes Jahr, in immer demselben Schlitten. Fast zweitausend Jahre unfallfrei, sagen Sie? Beeindruckend, wirklich, wir sind von Ihrer Leistung mehr als beeindruckt, tatsächlich. Aber, Hand aufs Herz, Santa, sind Sie Ihrer Sache immer ganz sicher? Ich meine, wie leicht kann da unterwegs mal was passieren? Denken Sie nur, ein betrunkener Autofahrer, der Ihnen entgegenkommt. Ein Komet. Nur einmal eine Kurve zu scharf genommen. Und wie stehen Sie dann da, mit all den zerstörten Geschenken. Ganz zu schweigen von der Gefahr für Leib und Leben. Denken Sie doch auch an Ihre Frau. Und den kleinen Nick ...“
„Hoho“, grollte Santa. Er richtete sich auf und stützte sich schwer auf den Schreibtisch. Die Schreibtischplatte bog sich gefährlich nach unten durch. Der Wunschzettel von Aileen glitt zu Boden. „Ich habe mir das Gerede lange genug angehört. Hinaus! Hinaus, oder ich lasse Sie durch Knecht Ruprecht hinausbefördern!“
Der Versicherungsvertreter fuhr erschrocken zurück. Dann gewann er seine Selbstbeherrschung zurück. Er verbeugte sich formvollendet. „Ich lasse Ihnen einmal unseren Mustervertrag zur Ansicht hier“, sagte er. „Denken Sie in aller Ruhe darüber nach. Und wenn Sie sich entschieden haben: Ein Anruf genügt. Polarische Versicherungen aller Art – günstig, unbürokratisch und immer für Sie da.“
„Hinaus! Hoho-hoho!“
Noch immer grummelnd macht sich der Weihnachtsmann daran, die hinabgesegelten Wunschzettel einzusammeln. „Den soll doch der Stern von Bethlehem von der Schüssel fetzen ...“
„Wie bitte?“
Überrascht richtete der Weihnachtsmann sich wieder auf. Der Versicherungsvertreter war verschwunden. Dafür stand nun ein hochgewachsenes Rentier vor dem Schreibtisch. Ein rotes Fähnchen im Geweih wies es als Mitglied der V.P.R.G., der Vereinigten Polarischen Rentier-Gewerkschaft, aus.
„Hoho, Rudolph, mein Freund, groß bist du geworden. Was kann ich für dich tun?“
Das Rentier richtete sich zu seiner vollen Größe auf. „Ich bin von meinen Mit-Rentieren zum Verhandlungsführer gewählt worden. Wie du dich sicher erinnern wirst, hatten wir letztes Jahr schon darüber gesprochen: Wir verlangen mehr Rentiermoos und Urlaub über die Weihnachtsfeiertage, sonst ...“
„Sonst?!“
„... Generalstreik bis Ostermontag.“
„Das könnt ihr nicht machen! Weihnachten steht vor der Tür. Sollen die Kinder dieses Jahr denn keine Geschenke bekommen? Denk doch nur an die armen kleinen Menschenkinder, wie sie weinen werden ...“
„Wir haben auch Kinder, Santa“, schnarrte Rudolph. „Also, denk drüber nach. Der Schmusekurs ist endgültig vorbei.“ Das Rentier stieg, wendete auf der Hinterhand und stolzierte mit klappernden Hufen zur Tur hinaus.
„Scher dich doch zum Osterhasen!“, brüllte der Weihnachtsmann ihm nach. „Ja, was ist denn nun noch?“
„Verzeihung, wenn ich störe. Ich hoffe, ich komme nicht ungelegen, aber Ihre Sekretärin meinte, ich könne noch ...“ Eine leicht bekleidete, sportliche Blondine stand im Türrahmen. Sie strahlte den Weihnachtsmann aus ihren glänzenden blauen Augen an und wiegte sich verführerisch in den Hüften.
„Hoho, hoho, nein, natürlich nicht“, murmelte Santa verlegen. „Kommen Sie ruhig rein, meine Teure, der Weihnachtsmann hat für jeden Zeit und ist immer zu sprechen. Was kann ich für Sie tun, schönes Kind?“
„Oooch, Santa“, lächelte sie, „eigentlich wollte ich etwas für Sie tun ...“
„Hoho, hoho“, räusperte sich der Weihnachtsmann und rückte seinen roten Mantel zurecht, „ich weiß ja nicht, ob das hier wirklich der richtige Ort ...“
„Sie werden begeistert sein“, hauchte sie. Ihr Augenaufschlag mit den extralangen Wimpern warf ihn beinahe um. „Ich bin gekommen, um Sie zu einer kleinen Spritztour einzuladen.“
„Hoho, ho ...hä?“
„Ach, verzeihen Sie, ich hatte mich ja noch nicht einmal vorgestellt. Dolores Häkkinen, Beauftragte von ‚Fire on Ice‘, dem polarischen Motorschlittenhersteller Ihres Vertrauens.“
„Motor...?“
„Aber ja, mein lieber guter Weihnachtsmann. Sie sind doch ein Mann von Welt, haben tausende von Terminen und Verpflichtungen, einen straff organisierten Terminkalender, Sie sind eine wichtige und gefragte Persönlichkeit, und das sollten sie auch durch das passende Gefährt unterstreichen. Kommen Sie nur, kommen Sie, ich zeigen Ihnen den Schlitten Ihrer Träume, den ‚Fire on Ice 2012‘ für den echten Mann, kommen Sie nur, kommen Sie.“
Widerstandslos ließ sich Santa von ihr aus seinem Büro ziehen. Die Weihnachtselfe und die vor der Tür herumlungernden Rentiere sahen ihm erstaunt nach. Draußen schneite es. Aber mitten im Weihnachtsdorf schien es, als loderte ein rotes Feuer aus dem Boden. Santa rieb sich die Augen. Die Flammen waren noch da. Und auf der Kühlerhaube des feuerroten Boliden räkelte sich schon Dolores Häkkinen und lächelte ihn an. „Habe ich Ihnen zuviel versprochen, Santa? Der ‚Fire on Ice 2012‘, das Geschoss für den echten Weihnachtsmann. 300.000 Kilometer in der Sekunde, Extra Stauraum für eine Milliarde Geschenkpakete, Sitzheizung, Grünkeil und elektrische Fensterheber, Heckspoiler, und dabei sehr sparsam im Verbrauch. Kommen Sie, setzen Sie sich doch mal hinters Steuer.“
Der Ledergeruch der Sitze und der satte, volle Ton des Motors raubten dem Weihnachtsmann jede Beherrschung. „Das ist – mein neuer Schlitten?“, fragte er überwältigt. „Hoho, hoho ...“ Und als er das Gaspedal nach unten durchtrat und im Kavalierstart über den magnetischen Nordpol schoss, wusste er, dass dies der geheime Weihnachtswunsch war, den er sein Leben lang gehegt hatte. Dreimal jagte er in wildem Tempo um die Erdachse herum, und jedesmal, wenn er an Rudolph und dessen Kollegen von der V.P.R.G. vorbeikam, hupte er und freute sich an dem lauten, provozierenden Hupton seines Superschlittens. Dieses Jahr würde das tollste Weihnachten seines Lebens werden.

„Du musst zugeben, das Teil macht echt was her“, brummte Karhu, der Eisbär. Er lehnte an der Ecke des Hauses vom Nikolaus und sah aufmerksam zu, wie geschäftige Zwerge den neuen Motorschlitten mit Geschenken beluden. Seit Tagen ging das nun schon so, und der Stauraum schien nahezu unendlich groß zu sein. Und jetzt, in der Dunkelheit der Polarnacht flammte der „Fire on Ice 2012“ besonders hell.
„Pah!“, schnaubte Rudolph empört. „Teure Maschinen und rotes Blech. Und wo ist der Zauber von Weihnachten? Das, was das Fest wirklich ausmacht?“
„Du bist ja nur wütend, dass er dich mit deinem Generalstreik so elegant abserviert hat“, flötete Lucia. Die Weihnachtselfe strich dem Rentier tröstend über das Nackenfell. „Es ist nun einmal eine neue Zeit. Und auch das Fest der Liebe muss mit der Zeit gehen.“
„Ja, aber findet ihr das Teil nicht auch mordsmäßig cool?“, bohrte Karhu nach. „300.000 Kilometer pro Sekunde Spitze, und eine Kraft hat das Ding, der hat mindestens 20.000 Rentiere unter der Haube.“
„Püh.“
„Muss ein tolles Gefühl sein, da hinter dem Steuer zu sitzen.“
„Ach, Karhu, hör auf.“
„Lederausstattung, beheizbare Sitze ...“
„Tu doch nicht so, als ob du mit so etwas umgehen könntest.“ Rudolph schnaufte verächtlich.
„Wetten, dass ich’s doch kann?“
„Wetten, dass nicht?“
„Die Wette gilt.“
„Kinder, Kinder, hört auf damit.“ Lucia rang verzweifelt die Hände. „In drei Tagen ist Heiligabend, und wenn mit dem Schlitten etwas passiert ...“
Aber Karhu hatte sich schon hinter einem Schneehaufen geduckt und schlich sich langsam an den feuerroten Flitzer an.
„Warte, ich komme mit“, schnaubte Rudolph. Er duckte sich ebenfalls. Aber seine Geweihstangen waren hinter dem Schneehaufen deutlich zu sehen.
„So wartet doch“, jammerte Lucia. „Macht keine Dummheiten, hört ihr?“
Doch Karhu und Rudolph waren nicht aufzuhalten.
Eben hatte eine Kolonne Zwerge ihre Pakete mit Lebkuchen und gebrannten Mandeln eingeladen und war wieder zurück in die Weihnachtsbäckerei marschiert, da sprang Karhu mit einem gewaltigen Raubtiersatz hinter dem Schneehaufen vor. Er riss die Tür des Schlittens auf, zwängte sich auf den Fahrersitz und patschte mit groben Pranken auf dem Lenkrad herum. Ein lauter Hörnerschall zerriss die polarische Stille.
„Das war die Hupe, du Dummbär“, schnaufte Rudolph. Mit den Vorderhufen stand er bereits auf dem Beifahrersitz, Hinterbeine und Po waren noch draußen. Beim Versuch, vollends in den Schlitten hineinzuklettern, durchstieß er mit den Geweihstangen des Verdeck. „Hilfe, ich sitze fest.“
„Ich hab’s ja gleich gesagt, dass ihr keine Dummheiten machen sollt“, kam die glockenreine Stimme Lucias von der Rückbank.
Karhu grapschte inzwischen tollpatschig nach den Knöpfen und Hebeln. „Stiiii-hiiiilllee Nacht!“, schrie der Schlitten plötzlich auf. Rudolph zuckte erschrocken zusammen. Glücklicherweise bekam er dadurch seine Geweihstangen wieder frei. „Das ist das Radio, du Pelzdussel“, schnaubte er. „Mach noch mehr Krach, und sie werden uns erwischen, bevor wir überhaupt einen Meter gefahren sind.“
„Sie haben uns schon gehört“, fiepte Lucia. „Da, seht nur!“
Mit zorngerötetem Gesicht kam der Weihnachtsmann aus seinem Büro gestürmt. Sieben Zwerge kamen gerannt. Und da waren auch schon die Eisbären und Weihnachtselfen vom Sicherheitsdienst.
„Schnell, du musst den Schlüssel umdrehen!“, rief Rudolph.
Karhu packte zu. Ein Ruck lief durch die Maschine. Dann heulte der Motor auf. Der Schlitten sprang nach vorn, dass die drei in die Sitze gepresst wurden. Dann hoben sie ab. Mit Donnergebrumm schoss der „Fire on Ice 2012“ in den sternklaren Himmel.
„Hilfe!“, schrie Lucia.
„Langsamer!“, rief Rudolph.
„Halt an!“, brüllten beide in Panik, als der Schlitten fast senkrecht in die Polarnacht jagte.
„Ich kann nicht!“, jammerte Karhu. Mit den Vorderpranken umklammerte er das Lenkrad. Er wurde durchgeschüttelt wie Lebkuchenteig im Mixer, aber er konnte den Schlitten nicht mehr unter Kontrolle bringen. Der „Fire on Ice 2012“ jagte führungslos durch die Polarnacht. Und er wurde immer schneller.
„Fuß vom Gas!“, keuchte Lucia.
„Wieso Fuß? Ich habe doch gar keine Füße“, brummte Karhu und stemmte sich mit den Hinterpranken noch weiter nach unten, um einen festeren Sitz zu bekommen.
„Mir wird schlecht“, jammerte Rudolph.
Die Tachonadel zitterte um die 290.000er Marke.
„Da kommt uns etwas entgegen!“, kreischte Lucia plötzlich in Panik auf.
„Das ist ein Komet!“, rief Rudolph.
„Sehe ich!“, brummte Karhu.
„Du must ausweichen!“
„Erstmal können vor Lachen!“
„Einfach das Steuer nach rechts!“, schnaufte Rudolph.
„Bitte, wenn du es besser kannst, mach du doch!“ Beleidigt ließ Karhu das Steuer los und verschränkte die Pranken vor der Brust.
In diesem Augenblick erschütterte ein gewaltiger Stoß den Schlitten. Karhu sah Sterne. Dann sah er eine halbe Milliarde auseinanderfliegende Geschenke. Und dann sah er nichts mehr.

Als der Eisbär wieder zu sich kam, hörte er noch immer das Dröhnen des Schlittenmotors. Doch bald stellte er fest, dass alles still war um ihn herum. Nur sein Schädel brummte. Er wollte sich mit der Pranke an die Stirn greifen. Doch ein dicker weißer Gipsverband überzog sein rechtes Vorderbein.
„Wo bin ich?“, brummte er.
„In der Krankenstation, was dachtest du denn, Dusselbär?“, kam eine Stimme von der Seite. Karhu wandte den Kopf. Im Bett neben ihm lag Rudolph, von Kopf bis Fuß in Verbände eingewickelt, aber er schien schon wieder lachen zu können. Hinter dem Rentier entdeckte Karhu Lucia, die offenbar mit leichteren Verletzungen davongekommen war.
„Hoho, hoho“, klang es plötzlich von draußen. Die Tür flog auf, und ein großer, schwerer Mann im roten Mantel kam hereingestapft.
„Santa!“, rief Karhu zerknirscht. „Es tut mir leid. Ich wollte doch nur deinen tollen Schlitten einmal ausprobieren.“
„Mir tut es auch leid“, beeilte sich Rudolph zu versichern. „Es war eine Schnapsidee von uns. Meine Rentiere und ich werden uns natürlich bemühen, dass bei der Auslieferung der Geschenke kein Verzug entsteht. Vielleicht können wir über den Generalstreik ja auch nach Weihnachten ...“
„Hoho, hoho!“, sagte der Weihnachtsmann. „Ihr seid mir ja drei schöne Helden. Ihr hättet tot sein können, wisst ihr das?“
Zerknirscht senkten Karhu, Rudolph und Lucia die Köpfe. Aber dann lächelte Santa. „Wisst ihr eigentlich, dass ihr durch euren Streich die Erde gerettet habt?“
„Wie bitte?“
„Der Komet, den ihr gerammt habt. Kein Astronom hatte ihn offenbar auf dem Schirm. Nur die alten Maya haben von ihm gewusst – und sie haben vorausberechnet, dass er die Erde treffen und sie vernichten würde. Offenbar waren die Maya mit ihrer Weltuntergangsprophezeiung wohl doch keine Spinner, wie wir alle geglaubt haben.“
„Dann sind wir ja – richtige Helden?“, fragte Karhu zweifelnd.
„Wenn es Heldenart ist, mal eben knapp eine halbe Milliarde Weihnachtsgeschenke ins All zu schießen, dann ja“, sagte der Weihnachtsmann schmunzelnd.
Karhu, Rudolph und Lucia schauten ihn erschrocken an. Eine halbe Milliarde Weihnachtsgeschenke vernichtet? Um aller Tannenbäume willen – was sollte das für ein Fest werden?
Doch der Weihnachtsmann lachte nur. „Keine Sorge, der Schaden wird reguliert. Polarische Versicherungen aller Art – günstig, unbürokratisch und immer für Sie da. Ich muss nur noch ein Telefonat mit Herrn Müller-Lützgendorff führen und ihm mitteilen, dass ich meine Vollkasko-Versicherung in Anspruch nehmen werde. Na, der wird sich freuen. Fröhliche Weihnachten allerseits!“
„Fröhliche Weihnachten!“, riefen Karhu, Rudolph und Lucia.




© Petra Hartmann



Nestis und die verbotene Welle, 2017

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Meerprinzessin Nestis und ihre Freunde sind sauer: Lehrer Seestern meint, dass laute Haifischmusik nichts für Kinder ist. Und der Kronrat stimmt ihm zu. Deshalb bekommt die Band »Ølpæst« Auftrittsverbot in der gesamten Nordsee. Doch plötzlich ist deren Musik überall zu hören: Ein Piratensender strahlt die Hits der Knorpelfischgang lautstark aus.

Als eine hochexplosive Kugelmine über dem blauen Glaspalast im Meer dümpelt und ein führungsloser Öltanker in die Nordsee einfährt, droht eine wirkliche Ölpest. Gelingt es den Meerkindern, ein Unglück zu verhindern?

 

Petra Hartmann: Nestis und die verbotene Welle. Mit Illustrationen von Olena Otto-Fradina. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs. Voraussichtlich ab Juni 2017 erhältlich.

Buch-Infos: ca. 152 Seiten, 14,2 x 20,6 cm, Hardcover, zahlreiche s/w-Illustrationen, mit Fadenheftung, Euro 12,90, ISBN 978-3-977066-00-1

 

Leseprobe

 

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Demantin, 2016

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Demantin, der junge König von Antrium, liebt die griechische Königstochter Sirgamot. Doch ihr Vater ist strikt gegen die Hochzeit. Immerhin ist Sirgamot erst zwölf Jahre alt. So zieht Demantin in die Welt, um Ruhm zu erwerben, den Namen seiner Geliebten durch seine Taten zu verherrlichen und sich dem griechischen König als Schwiegersohn zu empfehlen. Er besteht heldenhafte Kämpfe, erwirbt sich die Freundschaft der Königin und des Königs von England und besiegt ein schauriges Meerweib. Letzteres allerdings erweist sich als verhängnisvoll. Denn die sterbende Unholdin verflucht Demantin und prophezeit, dass seine Geliebte mit dem üblen König Contriok verlobt werden soll. Kann Demantin noch rechtzeitig zurückkehren, um die Hochzeit zu verhindern?

 

Berthold von Holle / Petra Hartmann: Demantin. Ein Ritter-Epos
128 Seiten | 12 x 17 cm | Softcover | Klebebindung |
Verlag Monika Fuchs | Hildesheim 2016
ISBN 9-78-3-940078-34-6
8,95 EUR

 

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Crane, 2016

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Gayol, der Sohn des ungarischen Königs, hat in jugendlichem Übermut den alten Hofmarschall seines Vaters zum Wettkampf herausgefordert und eine peinliche Niederlage erlitten. Aus Scham flüchtet er und gerät ins Reich des deutschen Kaisers, wo er unerkannt unter dem Namen Crane (Kranich) eine Stellung als Kämmerer annimmt und bald sehr beliebt ist. Doch als der Fremde und die Kaiserstochter einander näher kommen und Hofbeamten Unzucht und eine unstandesgemäße Liebschaft wittern, beginnt eine schwere Zeit für Königssohn und Kaiserstochter. Kann Gayol sich auf die Treue Acheloydes verlassen? Und kann die lebensbedrohliche Krankheit der Prinzessin noch geheilt werden?

 

Berthold von Holle / Petra Hartmann: Crane. Ein Ritter-Epos
84 Seiten | 12 x 17 cm | Softcover | Klebebindung |
Verlag Monika Fuchs | Hildesheim 2016
ISBN 978-3-940078-48-3
6,95 EUR

 

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Hut ab, Hödeken! 2015

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Ein rasender Bischof auf dem Rennstieg.
Wegweiser, die sich wie von Geisterhand drehen.
Jäger in Todesangst.
Bierkutscher mit unheimlicher Fracht.
Ein stammelnder Mönch,
der plötzlich zum brillanten Redner wird.
Sollte da Hödeken seine Hand im Spiel haben?
Sagen um einen eigenwilligen Geist
aus dem Hildesheimer Land,
frisch und frech nacherzählt
von Petra Hartmann.

 

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken!

Hildesheim: Verlag Monika Fuchs.

101 S., Euro 7,95.

ISBN 978-3-940078-37-7

 

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Leseprobe

Freiheitsschwingen, 2015

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Deutschland in den 1830er-Jahren: Für Handarbeit, arrangierte Ehe und Kinderkriegen hat die junge Bürgermeistertochter wenig übrig. Stattdessen interessiert sie sich für Politik und Literatur und greift sehr zum Leidwesen ihres Vaters selbst zur Feder, um flammende Texte für die Gleichberechtigung der Frau und die Abschaffung der Monarchie zu verfassen. Angestachelt von der revolutionären Stimmung des Hambacher Festes versucht sie, aus ihrem kleinbürgerlichen Dasein auszubrechen und sich als Journalistin zu behaupten. Gemeinsam mit ihrer großen Liebe verschreibt sie sich dem Kampf für ein freies, geeintes Deutschland und schlägt den Zensurbehörden ein Schnippchen. Die Geheimpolizei ist ihnen jedoch dicht auf den Fersen, und die junge Journalistin begeht den verhängnisvollen Fehler, ihre Gegner zu unterschätzen

 

Petra Hartmann: Freiheitsschwingen

Personalisierter Roman

München: Verlag Personalnovel, 2015

ca. 198 Seiten. Ab Euro 24,95.

(Einband, Schriftart und -größe, Covergestaltung etc. nach Wahl.)

 

Bestellen unter:

www.tinyurl.com/Freiheitsschwingen

 

Timur, 2015

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Wer ist der bleiche Jüngling im Verlies unter der Klippenfestung? Prinzessin Thia will ihn retten. Doch wer Timurs Ketten bricht, ruft Tod und Verderben aus der Tiefe hervor. Als der Blutmond sich über den Horizont erhebt, fällt die Entscheidung ...

 

Beigaben:

Nachwort zur Entstehung

Original-Erzählung von Karoline von Günderrode

Autorinnenbiografien

Bibliografie

 

Petra Hartmann: Timur

Coverillustration: Miguel Worms

Bickenbach: Saphir im Stahl, 2015.

ISBN: 978-3-943948-54-7

Taschenbuch, 136 S.

Euro 9,95

 

 

Ulf, 2015

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Ein Roman-Experiment mit ungewissem Ausgang: Ulf (Magisterstudent unbekannter Fachrichtung), stammt aus einem Dorf, das mehrmals jährlich überschwemmt wird. Zusammen mit Pastor Dörmann (Geistlicher unbekannter Konfession) und Petra (Biografin ohne Auftrag) überlegt er, was man dagegen tun kann. Als ein vegetarisches Klavier die Tulpen des Gemeindedirektors frisst und das Jugendamt ein dunkeläugiges Flusskind abholen will, spitzt sich die Situation zu. Nein, Blutrache an Gartenzwergen und wütende Mistgabelattacken sind vermutlich nicht die richtigen Mittel im Kampf für einen Deich ...
Mal tiefgründig, mal sinnlos, etwas absurd, manchmal komisch, teilweise autobiografisch und oft völlig an den Haaren herbeigezogen. Ein Bildungs- und Schelmenroman aus einer Zeit, als der Euro noch DM und die Bahn noch Bundesbahn hieß und hannöversche Magister-Studenten mit dem Wort "Bologna" nur eine Spaghettisauce verbanden.

 

Petra Hartmann:

Ulf. Ein Roman-Experiment in zwölf Kapiteln.

eBook

Neobooks 2015

Euro 2,99

Erhältlich unter anderem bei Amazon

Vom Feuervogel, 2015

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Ein Tempel in der Wüste. Heilige Männer, die sich dem Dienst des Feuervogels geweiht haben. Ein Hirtenjunge, der seinem Traum folgt. Aber wird der alte und kranke Phönix wirklich zu neuem Leben wiederauferstehen, wenn der Holzstoß niedergebrannt ist? Eine Novelle von Idealen und einer Enttäuschung, die so tief ist, dass kein Sonnenstrahl je wieder Hoffnung bringen kann.

 

Petra Hartmann:

Vom Feuervogel. Novelle.

Erfurt: TES, 2015.

BunTES Abenteuer, Heft 30.

40 Seiten, Euro 2,50 (plus Porto).

Bestellen unter:

www.tes-erfurt.jimdo.com

 

eBook:

Neobooks, 2015.

Euro 1,99.

Unter anderem bei Amazon

Nestis und die Hafenpiraten, 2014

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Endlich Sommerferien! Nestis und ihre Freunde freuen sich auf sechs Wochen Freiheit und Abenteuer. Doch ausgerechnet jetzt verhängt der Kronrat ein striktes Ausgehverbot für alle Meerkinder. Denn in der Nordsee treibt plötzlich ein furchtbares “Phantom” sein Unwesen. Möwen, Lummen und Tordalke werden von einem unheimlichen Schatten unter Wasser gezerrt und verschwinden spurlos.

Nestis beschließt, den Entführer auf eigene Faust zu jagen. Als ein Dackel am Strand von Achterndiek verschwindet, scheint der Fall klar: Die gefürchteten “Hafenpiraten” müssen dahinter stecken. Zusammen mit ihrem Menschenfreund Tom wollen die Meerkinder der Bande das Handwerk legen …

Petra Hartmann: Nestis und die Hafenpiraten
Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014
ISBN 978-3-940078-84-1
14,90 EUR

 

 

Leseprobe unter

 

www.tinyurl.com/nestis2

Blitzeis und Gänsebraten, 2014

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Weihnachten im Potte …

… ist so vielfältig wie die Menschen, die dort leben. Und deshalb findet sich auf diesem Bunten Teller mit 24 Hildesheimer Weihnachtsgeschichten für jeden etwas: romantische Erzählungen und freche Gedichte, Erinnerungen an die Nachkriegszeit, Geschichten von neugierigen Engeln, eifrigen Wichteln und geplagten Weihnachtsmännern. Der Huckup und die »Hildesheimer Weisen« fehlen auch nicht. Was es aber mit dem Weihnachtswunder an der B6 auf sich hat, erfahren Sie auf Seite 117. – Greifen Sie zu!

 

 

Petra Hartmann & Monika Fuchs (Hrsg.): Blitzeis und Gänsebraten. Hildesheimer Weihnachtsgeschichten.

Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014.

144 Seiten | 12 x 17 cm | Paperback |

ISBN 978-3-9400787-57-5
8,90 EUR

 

Leseprobe

Beim Vorderhuf meines Pferdes, 2014

Eingefügtes Bild

Das Messer zuckte vor. Fauchend wich die riesige Katze zurück. Doch nur, um sofort wieder anzugreifen. Das Mädchen, das auf dem Leichnam seiner Stute kauerte, schien verloren.
Acht Jahre ist Steppenprinzessin Ziris alt, als sie bei einem Sandkatzenangriff ihr Lieblingspferd verliert. Ist es wirklich wahr, was ihr Vater sagt? "Alle Pferde kommen in den Himmel ..."
Drei Erzählungen aus der Welt der Nearith über edle Steppenrenner, struppige Waldponys und die alte graue Stute aus Kindertagen.

Petra Hartmann: Beim Vorderhuf meines Pferdes. Neue Geschichten aus Movenna. eBook, ca. 30 Seiten. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014. Euro 0,99.

Erhältlich unter anderem bei Amazon.

Darthula, 2014

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Darthula ist die Tochter eines irischen Kleinkönigs, der über das nebelreiche Land Selama herrscht. Als schönste Prinzessin Irlands lebt sie allerdings nicht ungefährlich. Als sie den mächtigen König Cairbar abweist und ihm nicht als seine Braut folgen will, nimmt das Unheil seinen Lauf. Cairbar überzieht das kleine Selama mit Krieg und Vernichtung und rottet Darthulas Familie aus. Mit ihrem Geliebten Nathos wagt die junge Frau die Flucht über die stürmische See. Aber Wind und Wellen sind unzuverlässige Verbündete ...

Beigaben zur Neuausgabe:
Vorwort der Autorin mit Infos zur Entstehungsgeschichte
Übersetzung des "ossianischen Originals"
Autorinnenbiographie und Veröffentlichungsliste

Buch-Informationen:
Petra Hartmann: Darthula, Tochter der Nebel.
Bickenbach: Verlag Saphir im Stahl, 2014.
Taschenbuch. 126 S., Euro 9,95.
ISBN 978-3-943948-25-7

Bestellen bei Saphir im Stahl

Pressearbeit für Autoren, 2014

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Petra Hartmann, Autorin und langjährige Lokalredakteurin, gibt Tipps für die Pressearbeit vor Ort. Sie erklärt die Wichtigkeit der „Ortsmarke“ für eine Zeitung, gibt Tipps zum Schreiben von Artikeln, zum guten Pressefoto und zum Umgang mit Journalisten. Anschaulich, verständlich, praxisorientiert und für Autoren jedes Genres anwendbar.

Petra Hartmann: Pressearbeit für Autoren. So kommt euer Buch in die Lokalzeitung.
eBook. Neobooks, 2014. Ca. 30 Seiten.
Euro 1,99
Diverse Formate, für alle gängigen eBook-Reader.
Erhältlich z.B. bei Amazon, eBook.de, Thalia, Hugendubel, Weltbild u.a.

Nestis und der Weihnachtssand, 2013

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Als kleine Weihnachtsüberraschung gibt es für Fans des "großen" Nestis-Buchs "Nestis und die verschwundene Seepocke" jetzt ein kleines bisschen Weihnachtssand: Der Verlag Monika Fuchs hat aus der "Ur-Nestis", einem Helgoland-Märchen aus dem Jahr 2007, jetzt ein eBook gemacht. Mit einem wunderschönen Cover von Olena Otto-Fradina und mit ein paar exklusiven Einblicken in Nestis' Nordseewelt.

Klappentext:
"November 2007: Orkantief Tilo tobt über die Nordsee und reißt große Teile der Helgoländer Düne ins Meer. Wer soll nun die Robbenküste reparieren? Meerjungfrau Nestis wünscht sich einfach mal vom Weihnachtsmann 500.000 Kubikmeter Sand ..."

Bonus-Material:
Die Autorin im Interview mit Wella Wellhorn von der Meereszeitung "Die Gezeiten"
XXL-Leseprobe aus "Nestis und de verschwundene Seepocke"

Petra Hartmann: Nestis und der Weihnachtssand. Ein Helgoland-Märchen. Mit Illustrationen von Olena Otto-Fradina. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013. 99 Cent.

Erhältlich für den Amazon-Kindle

Nestis und die verschwundene Seepocke, 2013

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Eine ausführliche Leseprobe findet ihr hier:
www.tinyurl.com/nestis


Wütend stampft Meerjungfrau Nestis mit der Schwanzflosse auf. Ihre Schwester Undine ist von den Menschen gefangen worden – und weder Meerkönig noch Kronrat wagen, die Kleine zu retten. Aber Nestis fürchtet sich nicht einmal vor den furchtbarsten Monstern des Meeres. Zusammen mit ihren Freunden bricht sie auf zur Rettungsaktion, und es zeigt sich, dass tollpatschige Riesenkraken und bruchrechnende Zitteraale großartige Verbündete sind.
Petra Hartmann entführt ihre Leser in eine etwas andere Unterwasserwelt mit viel Humor und Liebe zum Detail. Trotz des phantastischen Meermädchen-Themas findet der Leser auch sehr viel naturnahe Beobachtungen aus Nord- und Ostsee, lernt die Meerbewohner und ihre Probleme kennen. Dabei werden unter anderem auch die Meeresverschmutzung, Fischerei und die wenig artgerechte Haltung von Haien in Aquarien behandelt.
Zauberhaft dazu die Zeichnungen von Olena Otto-Fradina.

Text: Petra Hartmann
Bilder: Olena Otto-Fradina
| Hardcover | 14,8 x 21 cm
Verlag Monika Fuchs | Hildesheim 2013
151 S., Euro 14,90
ISBN 978-3-940078-64-3


eBook:
Amazon-Kindle, 2154 KB
Euro 6,99
http://amzn.to/JJqB0b

Autorenträume, 2013

Eingefügtes Bild


Autorinnen und Autoren schicken ihre Leser in vergangene Zeiten, ferne Länder, phantastische Welten, spannende Abenteuer und bringen sie zum Träumen.
Wovon aber träumen Autoren? Vom Nobelpreis? Vom Bestseller? Vom Reich-und-berühmt-werden? Oder einfach nur davon, eines Tages vom Schreiben leben zu können? Vom Lächeln auf dem Gesicht eines Kindes, wenn das neue Märchen vorgelesen wird? Oder sind es schreckliche Albträume, die der angebliche Traumberuf mit sich bringt? Werden Schriftsteller nachts im Schlaf gar von Verlegern, Lektoren, Rezensenten oder Finanzbeamten bedroht?
Monika Fuchs und Petra Hartmann starteten eine »literarische Umfrage«, wählten aus den über 300 Antworten 57 phantasievolle Beiträge aus und stellten sie zu diesem Lesebuch zusammen. Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen des Autorenalltags und träumen Sie mit!
Von jedem verkauften Buch wird 1 Euro an das Hilfswerk Brot & Bücher e.V. der Autorin Tanja Kinkel gespendet, die auch das Geleitwort zum Buch schrieb.

Petra Hartmann und Monika Fuchs (Hrsg.):
Autorenträume. Ein Lesebuch.
ISBN 978-3-940078-53-7
333 S., Euro 16,90

Bestellen beim Verlag Monika Fuchs

Mit Klinge und Feder, 2013

Eingefügtes Bild


Phantasie statt Völkerschlachten - das war das Motto, unter dem die Phantastik Girls zur Schreibfeder griffen. Mit Humor, Gewitztheit und ungewöhnlichen Einfällen erzählen sieben Autorinnen ihre Geschichten jenseits des Mainstreams der Fantasy. Kriegerinnen und gut bewaffnete Zwerge gehören dabei genau so zum Personal wie sprechende Straßenlaternen, Betonfresser oder skurrile alte Damen, die im Bus Anspruch auf einen Behindertensitzplatz erheben. Dass es dennoch nicht ohne Blutvergießen abgeht, ist garantiert: Immerhin stecken in jeder der Storys sechs Liter Herzblut. Mindestens.

Mit Klinge und Feder. Hrsg. v. Petra Hartmann und Andrea Tillmanns.
Mit Geschichten von Linda Budinger, Charlotte Engmann, Petra Hartmann, Stefanie Pappon, Christel Scheja, Andrea Tillmanns und Petra Vennekohl.
Homburg/Saar: UlrichBurger Verlag, 2013. 978-3943378078
247 S., Euro 9.
Bestellen bei Amazon

eBook:
396 KB, Euro 5,49.
Format: Kindle
Bestellen bei Amazon

Das Serum des Doctor Nikola, 2013

Eingefügtes Bild

Berlin, 1927. Arbeitslos, pleite und mit der Miete im Rückstand: Bankierssohn Felix Pechstein ist nach dem "Schwarzen Freitag" der Berliner Börse ganz unten angekommen. Da erscheint das Angebot, in die Dienste eines fremden Geschäftsmannes zu treten, eigentlich als Geschenk des Himmels. Doch dieser Doctor Nikola ist ihm mehr als unheimlich. Vor allem, als Felix den Auftrag erhält, Nikola zu bestehlen ...

Petra Hartmann: Das Serum des Doctor Nikola
Historischer Abenteuerroman.
ISBN 978-3-938065-92-1
190 S., 12,95 Euro.
Bestellen beim Wurdack-Verlag

Leseprobe

Hörbuch: Der Fels der schwarzen Götter, 2012

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Bei einer Mutprobe begeht der junge Ask einen folgenschweren Fehler: Er schlägt einem der schwarzen Götter die Nase ab. Der unscheinbare Dreiecksstein wird Auslöser eines der blutigsten Kriege, die das Land jemals erlebt hat.
Bald wissen die Völker des Berglandes nicht mehr, wen sie mehr fürchten sollen: die schwarzen Götter, die weißen Dämonen oder die sonnenverbrannten Reiter aus den fernen Steppen ...

Der Fels der schwarzen Götter.
Hörbuch. 8 Stunden, 57 Minuten.
Sprecherin: Resi Heitwerth.
Musik: Florian Schober.
Action-Verlag, 2012.
CD/DVD: 16,95 Euro
mp3-Download: 11,95 Euro

Hörbuchfassung des 2010 im Wurdackverlag erschienenen Buchs "Der Fels der schwarzen Götter".

Drachen! Drachen! 2012

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Frank G. Gerigk & Petra Hartmann (Hrsg.)
DRACHEN! DRACHEN!
Band 01, Drachen-Anthologie
ISBN: 978-3-89840-339-9
Seiten: 384 Taschenbuch
Grafiker: Mark Freier
Innengrafiker: Mark Freier
Preis: 14,95 €
Bestellen beim Blitz-Verlag

Fatal wäre es, Drachen zu unterschätzen! Wer glaubt, genug über sie zu wissen, hat schon verloren.
Diese 23 meisterlichen Geschichten aus verschiedenen literarischen Genres belegen, dass das Thema aktuell, überraschend und packend ist – und gelegentlich fies!

Die Autoren:
Rainer Schorm, Achim Mehnert, Andrea Tillmanns, Malte S. Sembten, Frank G. Gerigk, Christel Scheja, Fiona Caspari, Hendrik Loy, Christiane Gref, Linda Budinger, Miriam Pharo, Carsten Steenbergen, Rebecca Hohlbein, Frank W. Haubold, Melanie Brosowski, Astrid Ann Jabusch, Thomas R. P. Mielke, Karsten Kruschel, Marc A. Herren, Petra Hartmann, Monika Niehaus, Uwe Post.
Originalveröffentlichung!

Die Schlagzeile, 2011/2012

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Petra Hartmann: Die Schlagzeile.
Personalisierbarer Roman.
PersonalNovel Verlag, 2011.
eBook: PersonalNovel, 2012.
Personalisieren und bestellen

Verschlafen und idyllisch liegen sie da, die Orte Barkhenburg, Kleinweltwinkel und Reubenhausen. Doch dann stört der Diebstahl einer Heiligenfigur die Ruhe: Ein jahrhundertealter Hass bricht wieder aus und ein hitziger Streit entflammt, der aus Freunden Feinde und aus friedlichen Nachbarn sich prügelnde Gegner macht. Mittendrin: Eine Journalistin, die bereit ist, für eine Schlagzeile im Sommerloch alles zu geben. Mit viel Einsatz und einer Prise Humor versucht sie, das Geheimnis um die verschwundene Hubertus-Statue aufzuklären, und muss sich dabei mit erregten Politikern, aufgebrachten Dorfbewohnern und einem nervösen Chefredakteur herumschlagen. Aber die Journalistin lässt sich nicht unterkriegen – bis ihr ein Anruf fünf Minuten vor Redaktionsschluss die Schlagzeile zunichtemacht...

Falkenblut, 2012

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Petra Hartmann: Falkenblut.
Vier Romane in einem Band.
E-Book
Satzweiss.com - chichili agency, 2012.
3,99 Euro

 

Nicht mehr lieferbar!

Neuausgabe in Vorbereitung.


Die Abenteuer der jungen Walküre Valkrys beginnen an ihrem ersten Arbeitstag und ausgerechnet dort, wo die germanischen Götter- und Heldensagen enden: Ragnarök, die Endzeitschlacht, ist geschlagen, Götter und Riesen haben sich gegenseitig aufgerieben, die wenigen Überlebenden irren ziellos durch die Trümmer des zerbrochenen Midgard. An der Seite des neuen Götterkönigs Widar muss sich Valkrys nun behaupten. Dabei trifft sie auf Jöten, Thursen, Reifriesen, Seelenräuberinnen, Werwölfe, Berserker, Hexen, riesenhafte Meerungeheuer und das furchtbare Totenschiff Naglfari. Leseempfehlung ab 12 Jahren.

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Nächste Lesungen / Termine

Lesungen

 

Sonnabend, 4. April 2020: Lesung aus "Nestis und die verschwundene Seepocke", Auf der Buchmesse "Buch im Wald". Obergeschoss im Rathaus Leimen, Hauptstraße 24, 66978 Leimen in der Pfalz. Voraussichtlich 14.30 bis 15.15 Uhr.

 

Freitag, 11. September 2020: Lesung aus "Der Fels der schwarzen Götter" als Gast der Fördervereins Rudolf von Bennigsen in der RvB-Bibliothek im Bahnhof Bennigsen bei Springe. Beginn: 19.30 Uhr.

 

 

 

Buchmessen, Cons, Büchertische

 

Sonnabend und Sonntag, 4. und 5. April 2020: Buchmesse "Buch im Wald", Obergeschoss im Rathaus Leimen, Hauptstraße 24, 66978 Leimen in der Pfalz.

 

Montag bis Freitag, 5. - 9. April 2021: 3. Helgoländer Lesefestival. Ich bin mit Nestis dabei. Und vermutlich mit einer Spezial-Möwenlesung mit der Geschichte "Die kleine Möwe Kackvorbei".

 

 

 

Links

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Biografie

Petra Hartmann, Jahrgang 1970, wurde in Hildesheim geboren und wohnt in Sillium. Sie studierte Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaft in Hannover. Auf den Magisterabschluss folgten die Promotion mit einer Doktorarbeit über den jungdeutschen Schriftsteller Theodor Mundt und ein zweijähriges Volontariat bei der Neuen Deister-Zeitung in Springe. Anschließend war sie dort fünf Jahre Lokalredakteurin. Ferner arbeitete sie für die Leine-Zeitung in Neustadt am Rübenberge, die Nordsee-Zeitung in Bremerhaven, die Neue Presse in Hannover und die Volksstimme in Gardelegen. Derzeit ist sie bei der Goslarschen Zeitung beschäftigt.
Als Schriftstellerin liebt sie vor allem das fantastische Genre. Sie verfasst hauptsächlich Fantasy und Märchen. Bekannt wurde sie mit ihren Fantasy-Romanen aus der Welt Movenna. Mit den Abenteuern der Nordsee-Nixe Nestis legte sie ihre erste Kinderserie vor. Sie errang mit ihren Geschichten dreimal den dritten Platz bei der Storyolympiade und wurde 2008 mit dem Deutschen Phantastik-Preis ausgezeichnet.

Leserunden zum Nachlesen

Leserunde zu "Darthula, Tochter der Nebel" auf Lovelybooks. Diskutiert mit Autorin Petra Hartmann und Cover-Künstler Miguel Worms über den "ossianischen Roman": http://www.lovelyboo...nde/1201913120/

 

Leserunde auf Lovelybooks zu "Nestis und die verschwundene Seepocke": Diskutiert mit Autorin Petra Hartmann und Verlegerin Monika Fuchs über den Meermädchenroman:

http://www.lovelyboo...nde/1166725813/

 

Leserunde auf Lovelybooks zu "Mit Klinge und Feder": Diskutiert mit den Autorinnen Linda Budinger, Petra Hartmann, Stefanie Pappon, Christel Scheja, Andrea Tillmanns und Petra Vennekohl über die Anthologie der "Phantastik Girls": http://www.lovelyboo...nde/1156671163/

Geschichten über Nestis

Bücher
"Nestis und die verschwundene Seepocke. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013.
"Nestis und die Hafenpiraten. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014.

"Nestis und die verbotene Welle. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2017.

 

Mini-Buch

"Nestis und der Weihnachtssand. Ein Helgoland-Märchen." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2017.

eBooks
"Nestis und der Weihnachtssand. Ein Helgoland-Märchen." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013.
"Nestis und die verschwundene Seepocke. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013.

"Nestis und die Hafenpiraten. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014.

Hörbuch
"Eine Hand voll Weihnachtssand." In: Petra Hartmann: "Weihnachten im Schneeland". Gelesen von Karin Sünder. Mit Musik von Simon Daum. Essen: Action-Verlag, 2010. (mp3-Download und CD-ROM)

Beiträge zu Anthologien
"Weihnachtssand für Helgoland." In: "Wenn die Biiken brennen. Phantastische Geschichten aus Schleswig-Holstein." Hrsg. v. Bartholomäus Figatowski. Plön: Verlag 71, 2009. S. 163-174.

Hödeken-Lesestoff

Buch

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken! Sagen aus dem Hildesheimer Land. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs. 101 S., Euro 7,95. ISBN 978-3-940078-37-7. Unter anderem erhältlich bei Amazon.

 

Hörbuch

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken! Sagen aus dem Hildesheimer Land. 2 CD. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs. Euro 14,95. ISBN: 978-3940078414. Unter anderen erhältlich bei Amazon.

 

eBook

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken! Sagen aus dem Hildesheimer Land. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs.

 

Geschichten

Das Wagenrennen auf dem Rennstieg. In: Hildesheimliche Autoren e.V.: Hildesheimer Geschichte(n). Ein Beitrag zum 1200-jährigen Stadtjubiläum. Norderstedt: Book on Demand. 196 S., Euro 9,99. ISBN 978-3734752698. Unter anderem erhältlich bei Amazon.

Die glücklose Hasenjagd. In: MVP-M. Magazin des Marburger Vereins für Phantastik. Marburg-Con-Ausgabe. Nr. 19b. S. 36-40.

 

Lesung

Das Wagenrennen auf dem Rennstieg, Radio Tonkuhle, Sendung vom April 2015.

 

Movenna-Kompass

Übersicht über die Romane und Erzählungen aus Movenna


Bücher

Geschichten aus Movenna. Fantasy. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2004. 164 S.
Ein Prinz für Movenna. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2007. 188 S.
Der Fels der schwarzen Götter. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2010. 240 S.

 

eBooks

 

Geschichten aus Movenna. Fantasy. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.
Ein Prinz für Movenna. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.
Der Fels der schwarzen Götter. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.

Beim Vorderhuf meines Pferdes. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.

Hörbuch

Der Fels der schwarzen Götter. Action-Verlag, 2012.


Movennische Geschichten in Anthologien und Zeitschriften

Die Krone Eirikirs. In: Traumpfade (Anthologie zur Story-Olympiade 2000). Hrsg. v. Stefanie Pappon und Ernst Wurdack. Dresden, 2001. S. 18-25.
Flarics Hexen. In: Geschöpfe der Dunkelheit (Anthologie zur Story-Olympiade 2001). Hrsg. v. Stefanie Pappon und Ernst Wurdack. Dresden, 2002. S. 22-28.
Raubwürger. In: Kurzgeschichten, September 2004, S. 20f.
Furunkula Warzenkraish. Elfenschrift, dritter Jahrgang, Heft 2, Juni 2006. S. 10-14.
Der Leuchtturm am Rande der Welt. In: Elfenschrift, vierter Jahrgang, Heft März 2007, S. 18-21.
Gewitternacht. In: Im Bann des Nachtwaldes. Hrsg. v. Felix Woitkowski. Lerato-Verlag, 2007. S. 57-60.
Pfefferkuchen. In: Das ist unser Ernst! Hrsg. v. Martin Witzgall. München: WortKuss Verlag, 2010. S. 77-79.
Winter-Sonnenwende. In: Mit Klinge und Feder. Hrsg. v. Petra Hartmann und Andrea Tillmanns. Homburg/Saar: UlrichBurger Verlag, 2013. S. 51-59.
Der Reiter auf dem schwarzen Pferd. Ebd. S. 60-68.


Movennische Geschichten in Fanzines

Föj lächelt. In: Alraunenwurz. Legendensänger-Edition Band 118. November 2004. Hrsg. v. Christel Scheja. S. 23.
Raubwürger. In: Drachenelfen. Legendensänger-Edition Band 130. Januar 2006. Hrsg. v. Christel Scheja. S. 3-5.
Goldauge. In Phantastische Geschichten mit den Phantastik Girls. (Broschüre der Phantastik Girls zum MarburgCon 2007)


Aufsätze

Wie kann man nur Varelian heißen? Über das Unbehagen an der Namensgebung in der Fantasy. In: Elfenschrift, 5. Jahrgang, März 2008. S. 16f.


Movennische Texte online

Aus "Geschichten aus Movenna":
König Surbolds Grab
Das letzte Glied der Kette
Brief des Dichters Gulltong
Der Kranich
Die Rückkehr des Kranichs

Aus "Ein Prinz für Movenna":
Der Leuchtturm am Rand der Welt
Furunkula Warzenkraish
Gewitternacht

Aus "Der Fels der schwarzen Götter":
Der Waldalte
Hölzerne Pranken
Im Bann der Eisdämonen

Die Bibliothek der Falkin

Übersicht über die Romane und Novellen über die Walküre Valkrys, genannt "die Falkin"

Bücher

Die letzte Falkin. Heftroman. Dortmund: Arcanum Fantasy Verlag, 2010.


eBooks

Falkenblut. Vier Fantasy-Romane. eBook-Ausgabe. Chichili und Satzweiss.com, 2012 (Download hier)

Falkenfrühling. Novelle. eBook. Dortmund: Arcanum Fantasy Verlag, 2011. (vergriffen)

Falkenfrühling. Novelle. In: Best of electronic publishing. Anthologie zum 1. Deutschen eBook-Preis 2011. eBook. Chichili und Satzweiss.com, 2011. (unter anderem erhältlich bei Thalia und Amazon)


Aufsatz

Aegirs Flotte – ein Nachruf. In: Fandom Observer, Dezember 2011. S. 16-18. Online-Magazin und Blogversion

Meine Bücher 1998 - 2011

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Petra Hartmann
Falkenfrühling
eBook
Arcanum Fantasy Verlag
ISBN: 978-3-939139-59-1

Wegen Verkauf des Arcanum-Verlags ist die Ausgabe nicht mehr erhältlich, aber die Zweitveröffentlichung in der eBook-Anthologie "Best of electronic publishing" gibt es noch als epub oder Kindle-Ausgabe.

Valkrys träumt davon, eine echte Walküre zu sein. Sie springt, noch Kind, vom Dach des Langhauses.
Alle Ermahnungen ihrer Eltern sind vergeblich, sie macht sich an den Aufstieg zum Gipfel der nahen Klippe, besessen vom "Traum vom Fliegen" ...

Fünfter Platz beim Deutschen eBook-Preis 2011.

Angehängtes Bild: dieletztefalkin2.jpg

Petra Hartmann
Die letzte Falkin
Roman.
Arcanum Fantasy Verlag
ISBN 978-3-939139-62-1
Bestellen beim Arcanum-Verlag

Blut und Tod, so weit die Falkenaugen reichen: So hatte sich Valkrys ihren ersten Flug als Walküre nicht vorgestellt. Ragnarök, die Endzeit-Schlacht, ist geschlagen. Die Götter tot, die Welt ein Flammenmeer, das Götterreich Asgard droht, in die Tiefe zu stürzen. Einzig Vidar, den Sohn und Erben Odins, kann die Walküre retten. Doch der neue Götterkönig schweigt sich über seine Ziele aus …


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Petra Hartmann
Der Fels der schwarzen Götter
Roman
Wurdack Verlag
ISBN 978-3-938065-64-8
Bestellen beim Wurdack-Verlag


Hochaufragende Felswände, darin eingemeißelt weit über tausend furchteinflößende Fratzen, die drohend nach Norden blicken: Einer Legende zufolge sind die schwarzen Klippen das letzte Bollwerk Movennas gegen die Eisdämonen aus dem Gletscherreich.
Doch dann begeht der junge Ask bei einer Mutprobe einen folgenschweren Fehler: Er schlägt einem der schwarzen Götter die Nase ab. Der unscheinbare Dreiecksstein wird Auslöser eines der blutigsten Kriege, die das Land jemals erlebt hat. Und die Völker des Berglandes wissen bald nicht mehr, wen sie mehr fürchten sollen: die schwarzen Götter, die weißen Dämonen oder die sonnenverbrannten Reiter aus den fernen Steppen ...


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Petra Hartmann
Darthula
Heftroman
Arcanum Fantasy Verlag
ISBN 978-3-939139-32-4
Bestellen beim Arcanum-Verlag


Darthula, die schönste Prinzessin der Nebellande, beschwört Krieg, Tod und Vernichtung über ihr heimatliches Selama herauf, als sie den Heiratsantrag des mächtigen Königs Cairbar ausschlägt. Zusammen mit ihrem Geliebten flüchtet sie in einem kleinen Segelboot übers Meer. Doch Wind und Wellen sind unzuverlässige Verbündete ...


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Petra Hartmann
Weihnachten im Schneeland
Hörbuch
Action-Verlag
Download bei Audible
CD bestellen beim Action-Verlag

WEIHNACHTEN IM SCHNEELAND von Petra Hartmann vereint vier wundervolle Kurzgeschichten für Kinder ab 6 Jahren. Schon die Titel regen die Phantasie der Kleinen an und verleiten zum Schmunzeln und Staunen:
- "Der Reserve-Weihnachtsmann"
- "Die Weihnachts-Eisenbahn"
- "Eine Handvoll Weihnachtssand"
- "Paulchen mit den blauen Augen"



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Petra Hartmann
Ein Prinz für Movenna
Paperback
Wurdack Verlag
ISBN 3-938065-24-9
Bestellen

Mit dem Schild oder auf dem Schild
- als Sieger sollst du heimkehren oder tot.
So verlangt es der Ehrenkodex des heldenhaften Orh Jonoth. Doch der letzte Befehl seines sterbenden Königs bricht mit aller Kriegerehre und Tradition: "Flieh vor den Fremden, rette den Prinzen und bring ihn auf die Kiesinsel." Während das Land Movenna hinter Orh Jonoth in Schlachtenlärm und Chaos versinkt, muss er den Gefahren des Westmeers ins Auge blicken: Seestürmen, Riesenkraken, Piraten, stinkenden Babywindeln und der mörderischen Seekrankheit ....


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Petra Hartmann
Geschichten aus Movenna
Paperback
Wurdack Verlag
ISBN 3-938065-00-1
Bestellen


Verwünschte Hexen!
Warum zum Henker muß König Jurtak auch ausgerechnet seinen Sinn für Traditionen entdecken?
Seit Jahrhunderten wird der Kronprinz des Landes Movenna zu einem der alten Kräuterweiber in die Lehre gegeben, und der Eroberer Jurtak legt zum Leidwesen seines Sohnes großen Wert auf die alten Sitten und Gebräuche. Für den jungen Ardua beginnt eine harte Lehrzeit, denn die eigenwillige Lournu ist in ihren Lektionen alles andere als zimperlich ...


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Wovon träumt der Mond?
Hrsg. v. Petra Hartmann & Judith Ott
Wurdack Verlag
ISBN 978-3-938065-37-2
Bestellen

Der Mond - König der Nacht und gleichsam Verbündeter von Gut und Böse ... Seit jeher ranken sich Legenden voller Glauben und Aberglauben um sein Licht, das von den einen als romantisch verehrt und von den anderen als unheimlich gefürchtet wird. Seine Phasen stehen für das Werden und Vergehen allen Lebens, er wacht über die Liebenden, empfängt die Botschaften der Suchenden, Einsamen und Verzweifelten und erhellt so einiges, was lieber im Dunkeln geblieben wäre. 39 Autorinnen und Autoren im Alter von 12 bis 87 Jahren sind unserem nächtlichen Begleiter auf der Spur gewesen. In 42 erfrischend komischen, zutiefst nachdenklichen und manchmal zu Tränen rührenden Geschichten erzählen sie die Abenteuer von Göttin Luna und Onkel Mond, von erfüllten und verlorenen Träumen, lassen Perlmuttschmetterlinge fliegen und Mondkälber aufmarschieren. Und wer denkt, dass nur der Mann im Mond zuweilen die Erde besucht, irrt sich! Auch umgekehrt erhält er gelegentlich unverhofften Besuch dort oben.


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Drachenstarker Feenzauber
Herausgegeben von Petra Hartmann
Wurdack Verlag
ISBN 978-3-938065-28-0
Bestellen

Öko-Feen, Büro-Feen, Todes-Feen und Bahn-Feen, geschäftstüchtige Drachen, goldzahnige Trolle, Sockenmonster, verzauberte Kühlschränke, Bierhexen, Zwirrrrrle, Familienschutzengel, Lügenschmiede, ehrliche Anwälte, verarmte Zahnärzte und andere Märchenwesen geben sich in diesem Buch ein Stelldichein.
51 Märchenerzähler im Alter von zwölf bis 76 Jahren haben die Federn gespitzt und schufen klassische und moderne Märchen, lustige, melancholische, weise und bitterböse Erzählungen, so bunt wie das Leben und so unvergesslich wie das Passwort eines verhexten Buchhalters.


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Zwischen Barrikade, Burgtheater und Beamtenpension.
Die jungdeutschen Autoren nach 1835.
ibidem-Verlag
ISBN 978-3-89821-958-7
Bestellen beim Ibidem-Verlag


"Das Junge Deutschland“ – dieser Begriff ist untrennbar verbunden mit dem Bundestagsbeschluss vom 10. Dezember 1835, durch den die Werke der fünf Schriftsteller Heinrich Heine, Theodor Mundt, Karl Gutzkow, Ludolf Wienbarg und Heinrich Laube verboten wurden. Das Verbot markierte Höhe- und gleichzeitig Schlusspunkt einer literarischen Bewegung, die erst wenige Jahre davor begonnen hatte. Die Wege der Autoren trennten sich. Und doch gab es auch danach immer wieder Begegnungen und Berührungspunkte.
Petra Hartmann zeichnet die Wege der Verbotenen und ihrer Verbündeten nach und arbeitet Schnittstellen in den Werken der alt gewordenen Jungdeutschen heraus. Sie schildert insbesondere die Erfahrungen der Autoren auf der Insel Helgoland, ihre Rolle in der Revolution von 1848, aber auch die Versuche der ehemaligen Prosa-Schriftsteller, sich als Dramatiker zu etablieren. Irgendwo zwischen Anpassung und fortwährender Rebellion mussten die Autoren ihr neues Auskommen suchen, endeten als gescheiterte Existenzen im Irrenhaus oder als etablierte Literaten, die doch körperlich und seelisch den Schock von 1835 nie ganz verwunden hatten, sie leiteten angesehene Theater oder passten sich an und gerieten nach Jahren unter strenger Sonderzensur beim Publikum in Vergessenheit. Die vorliegende Untersuchung zeigt, was aus den Idealen von 1835 wurde, wie vollkommen neue Ideen – etwa die Debatte um Armut und Bildung – in den Werken der Jungdeutschen auftauchten und wie die Autoren bis zum Ende versuchten, ihr „Markenzeichen“ – ihren Stil – zu bewahren.


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Von Zukunft trunken und keiner Gegenwart voll
Theodor Mundts literarische Entwicklung vom Buch der Bewegung zum historischen Roman
Aisthesis-Verlag
ISBN: 3-89528-390-8
Bestellen beim Aisthesis-Verlag

Theodor Mundt - Schriftsteller, Zeitschriftenherausgeber, Literaturwissenschaftler und Historiker - verdankt seinen Platz in der Literaturgeschichte vor allem dem Umstand, daß seine Veröffentlichungen am 10. Dezember 1835 verboten wurden. Das vom deutschen Bundestag ausgesprochene Verbot, das sich gegen die vermeintlichen Wortführer des "Jungen Deutschland", Heine, Gutzkow, Laube, Wienbarg und eben Theodor Mundt richtete, war vermutlich die entscheidende Zäsur in den literarischen Karrieren aller Betroffenen. Daß sie mit dem schon berühmten Heinrich Heine in einem Atemzug genannt und verboten wurden, machte die noch jungen Autoren Gutzkow, Laube, Mundt und Wienbarg für ein größeres Publikum interessant. Doch während Gutzkow und auch Laube im literarischen Bewußtsein präsent blieben, brach das Interesse an Mundt und seinen Werken schon bald nach dem Verbot fast gänzlich ab. Seine weitere Entwicklung bis zu seinem Tod im Jahr 1861 wurde von der Literaturwissenschaft bislang so gut wie vollständig ignoriert. Diese Lücke wird durch die vorliegende Studie geschlossen. Nachgezeichnet wird der Weg von den frühen Zeitromanen des jungen Mundt bis hin zu den historischen Romanen seines Spätwerks.


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Faust und Don Juan. Ein Verschmelzungsprozeß,
dargestellt anhand der Autoren Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Wolfgang von Goethe, Nikolaus Lenau, Christian Dietrich Grabbe, Gustav Kühne und Theodor Mundt
ibidem-Verlag
ISBN 3-932602-29-3
Bestellen beim Ibidem-Verlag


"Faust und Don Juan sind die Gipfel der modernen christlich-poetischen Mythologie", schrieb Franz Horn bereits 1805 und stellte erstmalig beide Figuren, speziell den Faust Goethes und den Don Giovanni Mozarts, einander gegenüber. In den Jahren darauf immer wieder als polar entgegengesetzte Gestalten aufgefaßt, treten Faust und Don Juan in den unterschiedlichsten Werken der Literaturgeschichte auf.

Bei Lenau sind sie Helden zweier parallel aufgebauter Versepen, bei Grabbe begegnen sie sich auf der Bühne und gehen gemeinsam zugrunde. Theodor Mundt stellt als Lebensmaxime auf, man solle beides, Faust und Don Juan, in einer Person sein und beide in sich versöhnen.

Anhand der Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Wolfgang von Goethe, Nikolaus Lenau, Christian Dietrich Grabbe, Gustav Kühne und Theodor Mundt zeichnet Petra Hartmann die Biographien Fausts und Don Juans in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach, einer Zeit, die beide Helden stark prägte und auch für heutige Bearbeitungen beider Stoffe grundlegend ist.

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