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Metaphernpark



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"Boys & Books" – neue Buchempfehlungen für Jungen (dritte Auswahlliste), #51

Geschrieben von Sierra , in Preise und Auszeichnungen, Phantastik, Kinder- und Jugendliteratur, Rezension 26 August 2018 · 1147 Aufrufe
Kinderliteratur, Literaturpreise und 4 weitere...
Nach eine längeren Blog-Pause mache ich mal weiter. Zwischenzeitlich ist auf den Seiten von boys & books die dritte Top-Titel-Auswahl (Zeitraum: 9/2017 - 02/2018) online gegangen. Boys & books ist eine Buchempfehlungsseite für Jungen, die zweimal im Jahr jeweils fünf besonders interessante Titel für vier Altersgruppen (8+, 10+, 12+, 14+) auswählt. Die Auswahl lässt sich auch als Plakat betrachten bzw. herunterladen, eine Printversion wird bei Interesse kostenlos an Bibliotheken, Buchhandel etc. verschickt (Bestellung: kontakt@boysandbooks.de).

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Ich arbeite seit Beginn des Projekts in der Jury der Altersgruppe 10 + mit. Dies sind diesmal – teilweise mit ziemlich starkem Phantastik-Einschlag – unsere Favoriten:


Der Ameisenjunge. Der Tag, an dem ich aus Versehen in der Schrumpfmaschine landete (Band 1) - Thomas Krüger (Baumhaus) >>mehr

Hamstersaurus Rex -
Tom O'Donnell (arsEdition) >>mehr

Henry Smart. Im Auftrag des Götterchefs (Band 1) -
Frauke Scheunemann (Oetinger) >>mehr

Master of Disaster: Chaos ist mein zweiter Name (Band 1) -
Stephan Knösel (Beltz & Gelberg) >>mehr

Mist, Oma ist ein Alien (und ich bin schuld!) -
Suzanne Main (arsEdition) >>mehr

Zur ersten Top-Titel-Auswahl und einigen Informationen zum Hintergrund des Projekts geht es hier entlang. (bf)


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"Boys & Books" – neue Buchempfehlungen für Jungen (zweite Auswahlliste), #50

Geschrieben von Sierra , in Rezension, Kinder- und Jugendliteratur, Preise und Auszeichnungen 20 January 2018 · 1190 Aufrufe
Kinderliteratur, Juryarbeit und 4 weitere...
Der Verein boys & books hat eine gleichnamige Buchempfehlungsseite für Jungen ins Leben gerufen, die zweimal im Jahr jeweils fünf besonders interessante Titel für vier Altersgruppen (8+, 10+, 12+, 14+) auswählt. Seit Dezember ist die zweite Top-Titel-Auswahl (Herbst 2017) vollständig online. Sie lässt sich sowohl als Plakat (pdf) betrachten als auch herunterladen.
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Die Mitarbeit in der Jury der Altersgruppe 10 + hat mir wieder viel Spaß gemacht. Dies sind unsere Favoriten, die sicher guten Anklang bei jungen Lesern finden werden:

Zombie-Zahnarzt
David Walliams >>mehr

Luzifer Junior – Zu gut für die Hölle
Jochen Till >>mehr


Evil Hero – Superschurke wider Willen,
Sandra Grauer >>mehr


Der magische Faden
Tom Llewellyn >>mehr

Ich bin einfach zu genial
Stuart David >>mehr

Zur ersten Top-Titel-Auswahl (und einigen Informationen zum Hintergrund des Projekts) geht es hier entlang. (bf)


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Der Blackthorn-Code: Das Vermächtnis des Alchemisten (Rezension, #48)

Geschrieben von Sierra , in Preise und Auszeichnungen, Phantastik, Kinder- und Jugendliteratur, Rezension 17 July 2017 · 1691 Aufrufe
Abenteuerroman, Blackthorn und 7 weitere...
Ein todesmutiger Held, der sich mit einer Alchemisten-Sekte anlegt, viel Old-London-Flair und Rätsel en masse, der »Blackthorn-Code« war beim ersten Durchgang der boys & books-Juryarbeit mein Favorit. Dabei mache ich einen weiten Bogen um Apotheker-Romane und um Werke mit »Vermächtnis« im Untertitel ... normalerweise.


Der Blackthorn-Code: Das Vermächtnis des Alchemisten (Rezension, #48)

Inhalt:

Christopher Rowe, ein vierzehnjähriges Waisenkind, lebt beim legendären Londoner Apotheker und Alchemisten Benedict Blackthorn. Christopher könnte eigentlich nicht glücklicher sein, denn sein Meister lehrt ihn nicht nur das gängige Apothekerhandwerk, sondern auch die Entzifferung von Geheim-Botschaften und Rätseln. Doch leider sind es unruhige Zeiten im Jahr 1665: Mörder treiben an der Themse ihr Unwesen und fast immer sind es Apotheker, die getötet werden. Obwohl Lord Richard Ashcombe, der Beschützer des Königs, und seine Leute den Verbrechern dicht auf den Fersen sind, fällt auch Blackthorn der Mordserie zum Opfer. Zusammen mit Tom Bailey, einem befreundeten Bäckersjungen, bleibt Christopher nur wenig Zeit, um die von Blackthorn hinterlassenen Geheimcodes zu entschlüsseln und die Mörder zu enttarnen. Dabei gerät Christopher in den Dunstkreis eines mächtigen Geheimbunds um den Alchemisten Oswyn, der eine Verschwörung gegen den Hofstaat von König Charles‘ plant und dazu eine hochexplosive Substanz – das sogenannte Feuer des Erzengels – herstellen will. In letzter Sekunde kommt Christopher Oswyns Plan auf die Schliche und auf einem abgelegenen Friedhofsgelände entbrennt ein Kampf auf Leben und Tod.


Beurteilung:

»Geheimnisse über Geheimnisse. Codes innerhalb von Codes« (S. 314) – Dieser Abenteuerroman, der im historischen London des 17. Jahrhunderts spielt, ist ausgesprochen spannend! Kevin Sands gelingt es in der unterhaltsamen Geschichte bravourös rätselhafte, actionreiche und humorvolle Handlungselemente zu verbinden, sodass der junge Leser das Buch vermutlich gar nicht aus der Hand legen will. Christopher, der die Geschichte aus der Ich-Perspektive erzählt, ist ein sympathischer Protagonist, der in vielen brenzligen Situationen List und alchemistisches Wissen an den Tag legt. Obwohl er ein Waisenkind ist und vielen Lesern diese Lebenslage möglicherweise nicht vertraut ist, eignet sich Christopher dennoch gut als Identifikationsfigur. Sein Freund Tom übernimmt dabei die Rolle des unterstützenden Begleiters. Obwohl er nur ein »Möchtegerne-Soldat« (S. 11) ist, vermittelt er Christopher – und damit auch dem Leser – selbst an besonders geheimnisvollen Orten und in gefährlichen Situationen ein Stück Geborgenheit. Außerdem ist Tom immer für einen lustigen Wortwechsel mit Christopher gut, sodass der Humor in der Geschichte nicht zu kurz kommt.

Der »Blackthorn Code« greift eine ganze Reihe von interessanten Themen auf: Neben dem Kriminalplot, der natürlich sogleich an Arthur Conan Doyles Geschichten um »Sherlock Holmes« denken lässt, werden durch die Themen Freundschaft und die Alchemie – als eine spannende Geheim- und Grenzwissenschaft – weitere Leseanreize geschaffen. Die Geschichte ist aber auch wegen der Überschneidungen zum Mystery-Genre originell. Denn die Rätsel, die Blackthorn seinem Lehrling hinterlassen hat, sind sehr stimmig mit der Handlung verwoben und werden nur schrittweise gelöst. Zum einen wird der Leser aufgefordert, die Codes gemeinsam mit Christopher zu entschlüsseln und so auf beinahe interaktive Weise Anteil am Handlungsfortschritt zu nehmen. Zum anderen dienen die Rätsel als retardierende Elemente, um den dramatischen Höhepunkt der Handlung, die insgesamt nur wenige Tage umfasst, hinauszuzögern.

Der Roman lässt sich flüssig lesen und trumpft mit einem buchstäblich explosiven Showdown auf, bei dem die Verschwörer ihre geballte Ruchlosigkeit an den Tag legen. Für sensible Leser könnten allerdings einige der Kampfdarstellungen womöglich zu einer kleinen Belastungsprobe werden. Andererseits obsiegt Christopher letzten Endes immer dank seiner Cleverness und nicht wegen seiner Kampfkraft. (bf)


Gesamteindruck: ++++ (5 / 5)


Bibliografische Angaben: Kevin Sands: Der Blackthorn-Code. Band 1: Das Vermächtnis des Alchemisten. München: dtv, 2016. S. 330. ISBN: 978-3-423-76148-2. EUR 15,99.

Quelle: boys & books, Juli 2017

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"Boys & Books" – eine neue Buchempfehlungsseite für Jungen (Top-Titel 09/16 – 2/2017), #47

Jugendliteratur, Kinderliteratur und 3 weitere...
"Boys & Books" – eine neue Buchempfehlungsseite für Jungen (Top-Titel 09/16 – 2/2017)

Der Verein boys & books hat eine gleichnamige Buchempfehlungsseite ins Leben gerufen, die zweimal im Jahr aus den Neuerscheinungen des deutschsprachigen Buchmarkts je fünf Top-Titel für die vier Altersgruppen (8+, 10+, 12+, 14) präsentiert. Das Projekt geht zurück auf eine Initiative der Literaturwissenschaftlerin Professorin Dr. Christine Garbe und ihren MitarbeiterInnen an der Universität Köln. Nachdem die Webpage nach ihrer Erstellung im Jahr 2012 zunächst ein reines Rezensionsportal war – mit dem Ziel der Leseförderung von Jungen –, hat sie nun mehr den Charakter eines Literaturpreises.

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Die Jury-Mitglieder sichten die Neuerscheinungen für ihre Altergruppe und wählen ihre Favoriten anhand eines kriteriengeleiteten Bewertungsbogens aus, in zweimal jährlich stattfindenden Treffen wird die Vorauswahl diskutiert und es werden dann endgültig die "Top-Titel" festgelegt.
Ich habe im Frühjahr dieses Jahres mit viel Spaß an der Sache bei dem Auswahlprozess in der Jury der Altersgruppe 10 + mitgearbeitet. Trotz der vielen Neuerscheinungen haben wir uns sehr einvernehmlich – Christian Dudas Roman "Gar nichts von allem" bildete die Ausnahme von der Regel :devil: – auf unsere "Top-Liste" festgelegt:

So überlebte ich das Schuljahr trotz Aliens, Robotern und der grausamen Missy
Jennifer Brown >>mehr

Broccoli-Boy rettet die Welt
Frank Cottrell Boyce >>mehr


Jack, der Monsterschreck. Band 1: Den Letzten beißen die Zombies,
Max Brallier >>mehr


Der Blackthorn-Code. Band 1: Das Vermächtnis des Alchemisten
Kevin Sands >>mehr

Game Over. Wir retten die Welt
Susanne Rauchhaus>>mehr

Zu meiner "Vorgeschichte" mit dem Projekt: Als ich gefragt wurde, ob ich an einer Mitarbeit Interesse hätte, habe ich gar nicht lange gefackelt und sogleich zugesagt. Ich finde es sympathisch, dass boys & books – im Unterschied zu manchen anderen Literaturpreisen – keine Berührungsängste mit Genre- und Unterhaltungsliteratur für junge Leser hat. Ganz im Gegenteil erkennt boys & books ihr Potential für die Leseförderung von Jungen an, sieht aber angesichts der Vielzahl der Neuerscheinungen auch die Notwendigkeit der Orientierung und Auswahl.
Ich erhoffe mir zudem von dem Projekt Impulse für eine Neubewertung der phantastischen Literatur im Rahmen der Leseförderung, etwa in Schulen oder Bibliotheken. Dass bei unserem ersten Durchgang u.a. neben Rauchhaus' SF-Comicroman "Game Over – Wir retten die Welt" auch die Anti-(Super)heldengeschichte "Broccoli Boy", die Dystopie "Stone Rider" mit Anklängen an "Mad Max" und Morton Rhues dystopisches Seefahrerabenteuer "Creature – Gefahr aus der Tiefe" eine Empfehlung bekamen, nehme ich als positives Signal wahr. Kinder und Jugendliche selbst müssen von diesen phantastischen Lesestoffen wohl kaum überzeugt werden, schließlich sind Phantastik und Science Fiction (Collins' "Tribute von Panem", Dashners "Maze Runner" etc.) nach wie vor recht beliebt bei jungen Lesern. (bf)


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Anmerkungen zur Nominierungsliste des Deutschen Jugendliteraturpreises 2017 (#36)

Geschrieben von Sierra , in Preise und Auszeichnungen, Bilderbuch, Kinder- und Jugendliteratur 23 March 2017 · 952 Aufrufe
Jugendliteraturpreis und 4 weitere...
Heute wurden auf der Leipziger Buchmesse die Nominierungen für den Deutschen Jugendliteraturpreis bekanntgegeben. In den Sparten Bilderbuch, Kinderbuch, Jugendbuch und Sachbuch nominiert eine neunköpfige Kritikerjury, dazu kommt noch der Preis der Jugendjury. Diese Jury setzt sich zusammen aus den Vetretern von sechs bundesweiten Leseclubs.
Viele der nominierten Titel kenne ich nicht bzw. sie sind mir nur dem Namen nach bekannt, aber dafür sind Preise ja auch da, dass man den einen oder anderen Lese-Tipp erhält. Dank der relativ ausführlichen Begründungstexte kann man sich ein erstes Bild über ein Buch machen, schön finde ich, dass neben den Autoren und Illustratoren ebenso die Übersetzer mit Foto und Kurz-Vita Erwähnung finden.


Originell erscheint mir in der Kategorie für die jüngsten Leser das Bilderbuch »Hier kommt keiner durch!«, das auf spielerische Art unsinnige Befehle und Gehorsamspflichten hinterfragt. (Mit solchen Intentionen kann man wohl in der Tat nicht früh genug beginnen... :devil:.) Thé Tjong-Khings Bilderbuch will dagegen nicht Geringeres als den jungen Leser in die »Welt des Hieronymus Bosch« entführen und dabei - laut Jurybegründung - ein »kunsthistorisches Interesse« in ihm wecken. Ob das wirklich altersangemessen und gleichzeitig »generationenübergreifend« gelingen kann? Ich bin gespannt.

In der Sparte Kinderbuch sind mit Simon van der Geests Werk »Krasshüpfer« und der ungewöhnlichen Superhelden-Geschichte »Super-Bruno« zwei Titel benannt, die bereits auf den Seiten dieses Blogs sehr positiv besprochen wurden (vgl. hier und hier).
Erfreulich ist schließlich die Nominierung des Jugendromans »Im Jahr des Affen« über die Identitätssuche eines Mädchens, das sich mit der familiären Migrationsgeschichte und ihrer aktuellen deutsch-chinesischen Lebenswelt auseinandersetzt. Die Ausschnitte, die ich aus dem Roman gehört habe, aber auch das beeindruckende Interview mit der Autorin im DLF (leider ist nur noch der Transkript online) sind sehr vielversprechend.

Schauen wir mal, wer im Oktober dieses Jahres das Rennen machen wird, wenn die Sieger auf der Frankfurter Buchmesse prämiert werden.

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(Quelle: Presse-Material des Deutschen Jugendliteraturpreises)





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»Wenn man den Gerüchten glauben durfte, steckte im Kostüm des Maskottchens der Forest Shade Middle School eine 72-jährige Frau. Doris, die 72-jährige Mutter von Trainer Verde, um genau zu sein. Die Vermutung lag nahe, denn während die Maskottchen anderer Schulen Purzelbäume schlugen und zu Rockmusik tanzten, sah man unseren Waschbären oft in einem Schaukelstuhl sitzen und Hauben für Klopapierrollen stricken.«

 

(Jennifer Brown: So überlebte ich das Schuljahr trotz Aliens, Robotern und der grausamen Missy. München 2017, S. 7)

 

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(Quelle: Wikipedia:Dominik Matus: A Thonet rocking chair. Lizenz: CC BY-SA 3.0)

Letzte Veröffentlichungen: Sekundärliteratur

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