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Metaphernpark



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#17 Wahlkämpfer im Kino

Geschrieben von Sierra , in Verschiedenes, Film 20 October 2016 · 608 Aufrufe
Wahlkampf, Präsidenten, Clinton und 5 weitere...
Bekanntlich sind Darstellungen von US-Präsidenten im Spielfilm mannigfaltig, allein Barack Obama ist diese Ehre bereits mehrere Male zuteil geworden, wie ich einer Wikipedia-Liste entnehmen konnte. Und doch kann ich mich nicht an einen Wahlkampf in den USA (oder auch in Deutschland) erinnern, indem bereits ein Präsidentschaftskandidat so stark in den Blickpunkt von Filmschaffenden geraten ist...? Ich meine damit nicht nur die Ablehnung, die der Großhotelier seitens ganzer Schauspielergruppen oder von einzelnen Schauspielern wie Robert De Niro – medienwirksam in Szene gesetzt – erfahren hat, sondern auch Vergleiche mit bestimmten Film(figur)en. So lässt beispielsweise Trumps Wahlkampagne Simon Riesche an den Film Good, the Bad and the Ugly (1966) denken, wobei er diese Assoziation in einem FAZ-Artikel von heute so begründet: »Auch Trump, den Fans als guten Heilsbringer verehren und Gegner als das personifizierte Böse verachten, spielt bei seinen Wahlkampfauftritten gerne mit schmutzigen Tricks und anderen Hässlichkeiten.« Stutzig gemacht hat mich vor ein paar Tagen ein Wahlkampvideo Hillary Clintons, das Trump mithilfe einer Collage aus verschiedenen Spielfilmzitaten als Mobber herausstellen will. Darunter finden sich Szenen aus A Christmas Story (1983), Karate Kid (1984) und Back to the Future (1985); letztere Szene zeigt, wie George Mc Fly vor den Augen seines zeitreisenden Sohnes von seinem Klassenkameraden Biff Tannen runtergemacht wird. Zurück in die Zukunft? Diese Sequenz machte mich neugierig… Und richtig, die Suchmaschine spuckte einen Guardian-Artikel aus, indem Bob Gale, der Drehbuchautor von Back to the Future, tatsächlich Donald Trump als Vorlage für die Figur des mittlerweile steinreichen Biff Tannens in Back to the Future Part II benennt. Für einige SF-Fans war diese Meldung sicherlich ein alter Hut – ich war aber nun doch einigermaßen verblüfft und hatte das Gefühl, dass sich bei mir eine kleine Bildungslücke geschlossen hat. (bf)




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#11 »Fritz Lang – Ich bin ein Augenmensch. Die Biographie« von N. Grob (Besprechung)

Geschrieben von Sierra , in Medien, Film, Science Fiction, Rezension 02 August 2016 · 579 Aufrufe

Beurteilung

Fritz Lang (1890 - 1976) gehört zu den wirkmächtigen Regisseuren des 20. Jahrhunderts. Bildgewaltige Werke wie »Metropolis« (1927) oder »M – Eine Stadt sucht einen Mörder« (1931) faszinieren bis heute nicht nur Genreliebhaber. Und auch das Leben Fritz Langs bietet viel Stoff für Biographien und Artikel, die teilweise die Mythenbildung um seine Person verstärkten. Das vorliegende Sachbuch des Mainzer Filmwissenschaftlers Norbert Grob beansprucht – so steht es im Klappentext – die »erste umfassende Biographie« Langs zu sein. Grob schildert Langs Herkunft aus einer Unternehmerfamilie in Wien. Seine jüdische Mutter konvertierte erst im Jahre 1900 aufgrund der antisemitischen Umtriebe in Wien zum Katholizismus, dem auch sein Vater angehörte. Während seiner »Lehr- und Wanderjahre« (S. 29) in Wien, München und Paris studiert Lang – gegen den Wunsch des Vaters – Malerei. Nach einer Kriegsverletzung schreibt er erste Drehbücher. Im Jahre 1919 geht er nach Berlin, wo er sich schnell als Regisseur etabliert, der seine filmästhetischen Vorstellungen kompromisslos durchsetzt. Zur Zäsur wird die schleichende Machtergreifung der Nazis, die ihn zur Emigration bewegt. Die Exilzeit in Hollywood (1936 – 1956), wo er im Austausch mit anderen Emigranten sein Engagement gegen die Nazis forciert, prägt Lang künstlerisch und charakterlich. Die Biographie fokussiert zum Schluss die letzten Filmen in Berlin und Paris und seinen Lebensabend in Los Angeles.

Eingefügtes Bild Grobs Buch arbeitet die Karriere Langs als hypersensiblen Filminnovator – dieser rote Faden geht nie verloren – überzeugend heraus. Gut gelungen sind die konzentrierten Filmbeschreibungen und die Darstellung der technischen und finanziellen Aspekte der Produktionen. Obwohl Grob auch weniger Schmeichelhaftes erwähnt – etwa Langs knallharte Chefattitüde, seine Begeisterung für die Schürzenjagd oder die skurrile ›Adoption‹ eines Stoffaffen als Familienmitglied –, trübt eine übergroße Ehrfurcht vor Lang mitunter die Perspektive der Analyse. So wird Lang bereits auf Seite 20 für seine Berliner Filmklassiker zum »Genie des deutschen Kinos« (S. 20) erklärt – was Grobs sehr sachkundige Skizzen des Arbeitsumfeldes, in dem Lang (nicht immer erfolgreich) agierte, etwas relativiert. Die Überbetonung der Triumphe Langs lässt zudem die Begrifflichkeiten verschwimmen, wenn »Metropolis« unvermittelt aus dem SF-Genre ›ausgemeindet‹ wird, um Langs »Frau im Mond« (1929) zum SF-Pionierfilm zu erheben: »Wenn Metropolis der erste deutsche Social-Fiction-Film war, dann ist Frau im Mond als erster deutscher Science-Fiction-Film zu würdigen.« (S. 156) Auch müsste hier der Referenzrahmen für Thea von Harbous »Metropolis«-Drehbuch und Langs Inszenierung stärker berücksichtigt werden, den ihnen die Werke der literarischen Phantastik lieferten. Schließlich irritiert die Feststellung, dass Lang in Deutschland »bis zuletzt« ein »Außenseiter« (S. 374) geblieben sei, wenn schon eine Seite später sein Großes Bundesverdienstkreuz erwähnt wird. Vielmehr ist zu fragen, ob der spätere Lang mit der Rolle des Außenseiters nicht eher kokettierte. So stellte er noch im hohen Alter die Zuständigkeit der Filmkritik für seine Werke generell in Abrede und stilisierte sich als ›Feuilletonopfer‹ (vgl. S. 387).
Sieht man von diesen Einwänden ab, kann Grobs Biographie als anschauliche Einführung in Langs Leben und Werk dennoch wärmstens empfohlen werden. (bf)


Bibliografische Angaben: Norbert Grob: Fritz Lang – Ich bin ein Augenmensch. Die Biographie. Berlin: Propyläen, 2014. 447 S. ISBN: 978-3549074237. EUR 26,00 (gebundene Ausgabe).

[Rezension zuerst erschienen in: Science Fiction Jahr 2015 im Golkonda Verlag, S. 188-190.]




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#4 »Star Wars 4.1. - Das Erwachen der Blaupause«

Geschrieben von Sierra , in Film, Science Fiction 17 May 2016 · 899 Aufrufe
starwars7, abrams, starwars
»Nostalgie ist heutzutage auch nicht mehr das, was sie einmal war!« (Willy Meurer)

Im März habe ich im Kölner Cinedom schließlich »Star Wars VII« gesehen. Da ja bestimmt so gut wie jeder (außer meinen Eltern und meiner Großmutter) den Film kennt, kann ich mir eine Inhaltsangabe getrost ersparen und direkt zur Bewertung kommen.
Vorab: Meine Erwartung war recht hoch, obwohl ich die Episoden I-III nicht gemocht habe. Ich fand sie damals fad und – besonders wegen des ›Overkills‹ an CGI-Effekten – künstlich aufgeblasen, beinahe lächerlich. Doch über die Jahre muss ich wohl so manches – selbst Jar Jar Binks 1 – erfolgreich aus meinem Bewusstsein verdrängt haben. Je näher der Tag des Kinoabends heranrückte, desto mehr fragte ich mich: Würde der Film also einige solcher Überraschungen bieten, die mich als Kind an »Star Wars« fasziniert haben? Zum Beispiel schillernde Figuren wie die Boba Fetts, interessante Schauplätze wie die Wolkenstadt auf Bespin? Und auch einzelne Handlungsteile waren eindrücklich, weil sehr phantastisch, man denke z.B. an Lukes Jedi-Ausbildung in der Disziplin ›einen X-Wing-Fighter aus dem Sumpf ziehen‹ auf Dagobah. Schließlich versprachen ein, zwei der wenigen Filmkritiken, die ich vorab gelesen hatte, ein ausreichendes Maß an »Star-Wars«-Nostalgie, um die von der Prequel-Trilogie enttäuschten Fans mit dem Stoff wieder zu ›versöhnen‹.

Ein leeres Versprechen, wie sich schnell herausstellte: Eingefügtes Bild
Nostalgie kam beim Schauen nicht auf, stattdessen ein Gefühl von Déjà-vu und – das geht in diesem Fall Hand in Hand – Langeweile. Dabei ist der Film handwerklich durchwegs solide gemacht, die Hauptfiguren sind gut besetzt (besonders die Leistungen von Ridley und Boyega fand ich insgesamt in Ordnung). Doch warum mussten die aus Episode IV hinlänglich bekannten Schauplätze, Figurenzeichnungen und inhaltlichen Handlungsstrukturen (wieder ein Droide als Träger einer immens wichtigen Information; der ›Millenium Falke‹ als obligatorisches Fluggerät für Fluchten Marke ›Um Haaresbreite‹ oder der so originell in ›Starkiller‹ umbenannte Todesstern u.a.) so stark abgepaust werden? Selbst an einen von vornherein als Remake deklarierten Film wäre der Anspruch höher. Mehr erwartet habe ich auch vom Regisseur: J.J. Abrams hatte in »Star Trek« und »Lost« – zumindest in den ersten Staffeln – bewiesen, dass er den Zuschauer verblüffen und mit dessen ›Sehgewohnheiten‹ spielen kann. Schade, dass man nach Spuren dieser Fähigkeit in »Star Wars VII« vergeblich sucht.

Nach dem Lesen dieser Zeilen, frage ich mich, ob ich dem Film mit diesen Mäkeleien unrecht tue? Würde meine Meinung denn nicht viel positiver ausfallen, wenn ich bisher keinen anderen »Star-Wars«-Teil gekannt hätte? Möglicherweise. Doch lässt sich dies bekanntlich nicht mehr ändern.
Noch ein letzter Satz zu dem, worüber ich mich an dem Abend wirklich geärgert habe. Kaum hatte ich den Kinosaal verlassen, merkte ich, dass ich drinnen meine Tasche mit meinem Rezensionsexemplar des »Wüstenplaneten« vergessen hatte. Da ich in dem Buch auch schon einiges unterstrichen und markiert habe, wäre sein Verlust ärgerlich gewesen. Zum Glück durfte ich nochmal ins Kino... Der »Wüstenplanet« – wäre es eigentlich nicht längst an der Zeit, diesen (!) Erzählzyklus filmisch fortzusetzen? Wer würde sich dafür anbieten? Darren Aronofsky? Duncan Jones? Nochmal David Lynch? Oder ein ganz anderer Regisseur ohne ein ›D‹ im Vornamen?


1 Wie ich nun bei Wikipedia nachlesen konnte, war Jar Jars Figur inhaltlich kaum relevant, sondern sollte in erster Linie eine »psychologische Wirkungsabsicht« beim Zuschauer realisieren:»Jar Jar's primary role in Episode I was to provide comic relief for the audience.«

Offensichtlich hat das damals bei mir nicht ganz geklappt... (bf)





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»Wenn man den Gerüchten glauben durfte, steckte im Kostüm des Maskottchens der Forest Shade Middle School eine 72-jährige Frau. Doris, die 72-jährige Mutter von Trainer Verde, um genau zu sein. Die Vermutung lag nahe, denn während die Maskottchen anderer Schulen Purzelbäume schlugen und zu Rockmusik tanzten, sah man unseren Waschbären oft in einem Schaukelstuhl sitzen und Hauben für Klopapierrollen stricken.«

 

(Jennifer Brown: So überlebte ich das Schuljahr trotz Aliens, Robotern und der grausamen Missy. München 2017, S. 7)

 

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(Quelle: Wikipedia:Dominik Matus: A Thonet rocking chair. Lizenz: CC BY-SA 3.0)

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