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PetraHartmann



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Da capo: Günter Wirtz holt zum zweiten Mal Gold bei der Storyolympiade

Geschrieben von Petra , in Storyolympiade 23 October 2016 · 380 Aufrufe
Storyolympiade, Günter Wirtz
Mit einer Goldmedaille ist der Wilnsdorfer Schriftsteller Günter Wirtz am vergangenen Sonnabend auf dem Buchmesse-Convent ausgezeichnet worden. Der 50-Jährige überzeugte mit seiner Geschichte "Krickel" die Jury der Storyolympiade und gewann mit deutlichen Vorsprung vor 218 Konkurrenten.
Wirtz hat den Wettbewerb bereits im Jahr 2014 gewonnen und ist seit Gründung der Storyolympiade der erste, der die Auszeichnung zweimal errang. Mit seiner Geschichte "Krickel" erzielte er in der Abschlusswertung der Hauptjury das Ergebnis von 160 Punkten. Zweitplatzierter war Joachim Tabaczek aus Bardenberg mit 146 Punkten, auf dem dritten Platz landeten gleichauf mit 145 Punkten der Dortmunder Daniel Huster und Michael Edelbrock aus Recklinghausen.
Die Storyolympiade, die zum inzwischen elften Mal ausgetragen wurde, ist ein internationaler Wettbewerb für deutschsprachige Schriftsteller aus dem Bereich der phantastischen Literatur. Teilnehmen dürfen ausschließlich Autoren, die bisher noch kein eigenes Buch veröffentlicht haben.
Dieses Mal stand der Wettbewerb unter dem Motto "Labyrinthe". Die Siegergeschichte und 23 weitere Beiträge der besten Teilnehmer sind nun in dem Buch zum Wettbewerb im Verlag Torsten Low erschienen, das der Goldmedaillengewinner bei der Ehrung auf dem Buchmesse-Convent feierlich überreicht bekam. Nach der Ehrung trug der Autor seine Geschichte auf einer Lesung, zusammen mit weiteren Autoren des Verlags Torsten Low, vor und erhielt von den Zuhörern viel Beifall.
Wirtz' Geschichte "Krickel" handelt von einem Jungen, der mit seinem Käfer an einem Wettkampf teilnimmt. Zwei Teilnehmer setzen ihre Käfer in einem kleinen Labyrinth ab und wetten, wessen Tier las erstes den Ausgang findet. "Die Idee kam mir durch ein Sommerfest, bei dem Käfer gegeneinander in einem Labyrinth-Rennen angetreten sind", erzählt der Lehrer, der am Wilnsdorfer Gymnasium Deutsch und Spanisch unterrichtet. "Diese Erinnerung habe ich mit der philosophischen Frage kombiniert: Ist der Mensch ein Marionettenspieler, der das eigene Leben an seinen Fäden hält, oder sind wir Puppen, die von einer höheren Instanz dirigiert werden. Was also, wenn wir selbst Käfer in einem Labyrinth sind, ohne es zu wissen. Aus dieser Gedankenverbindung habe ich versucht, eine spannende Fantasy-Geschichte zu schreiben."
Günter Wirtz ist verheiratet, hat zwei Töchter und einen Hasen. Seit 2010 veröffentlichte er insgesamt 19 Geschichten in verschiedenen Anthologien. In den vergangenen zwei Jahren nahm er an Online-Schreibkursen der Volkshochschule Duisburg zum „Kreativen Schreiben“ teil und versuchte sich an verschiedenen Genres wie Humor, Fantasy, Geschichten für Kinder.
"Schreiben bedeutet für mich, meine Phantasie kreativ auszuleben, heißt, die Welt als Puzzle zu sehen, dessen Steine sich zu immer neuen Bildern zusammensetzen lassen", sagt der Wilnsdorfer. An seinen Lieblingsautoren J.K. Rowling und Roald Dahl schätzt er vor allem, dass sie "Humor, Phantasie und Spannung miteinander verbinden". Auch liest er gern die die historischen Romane von Volker Kutscher. Und wann gibt es das erste eigene Buch von Günter Wirtz? Im Moment arbeitet er an einem Kinderbuch-Projekt, für das er bald auf Verlagssuche gehen will, verrät der Autor.


Buch-Infos:
Labyrinthe (Hrsg. von Martin Witzgall und Felix Woitkowski)
Die besten Geschichten der Storyolympiade 2015/2016
Verlag Torsten Low, 2016. 310 Seiten, Taschenbuch. ISBN 978-3-940036-39-1Preis 13,90 Euro.


© Petra Hartmann


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Joachim Tabaczek erringt Silbermedaille der Storyolympiade

Geschrieben von Petra , in Storyolympiade 23 October 2016 · 286 Aufrufe
Storyolympiade, Joachim Tabaczek
Joachim Tabaczek aus Bardenberg ist Silbermedaillengewinner der Storyolympiade. Der 45-Jährige errang mit seiner Erzählung "Wanderjahre" 146 Punkte und wurde am vergangenen Sonnabend auf dem Buchmesse-Convent ausgezeichnet. Die Storyolympiade ist ein internationaler Kurzgeschichten-Wettbewerb für deutschsprachige Autoren, der seit 1999 ausgetragen wird. Das Thema lautete diesmal: "Labyrinthe."
Die Goldmedaille errang Günter Wirtz aus Wilnsdorf mit 160 Punkten, auf dem dritten Platz landeten gleichauf mit 145 Punkten der Dortmunder Daniel Huster und Michael Edelbrock aus Recklinghausen.
In "Wanderjahre" erzählt der Softwarearchitekt von einem Bewusstsein, das sich in einer virtuellen Welt wiederfindet. Seit Jahrzehnten irrt es von Server zu Server, doch nun ist es auf der Suche nach seinem "Original". Ein im Cyberspace ansässiger Privatdetektiv kann vielleicht helfen ... Womöglich hat da ein wenig der Beruf als Softwareentwickler abgefärbt? Allerdings: Ein eigenes Domizil im Internet fehlt dem Autor noch: "So etwas Neumodisches wie eine Homepage habe ich nicht. Zu meiner Zeit bestand das World Wide Web noch aus ein paar Textseiten am CERN, mehr braucht doch kein Mensch", sagt der Silbermedaillengewinner augenzwinkernd.
Wie es zur Idee für seine Story kam, erzählt er folgendermaßen: "Ich mag Situationen, die von außen gesehen absurd erscheinen, aber gleichzeitig eine eigene innere Logik haben. Und ich mag Figuren, die ein seltsames oder kaputtes Leben führen, aber daraus für sich selbst etwas Positives machen. Deswegen gefiel mir die Idee von einem Kind, das sich in einer virtuellen Welt verirrt, dort erwachsen wird und irgendwann zurückkehrt, um sein Ich in der realen Welt zu retten." Ganz so einfach sei es dann aber doch nicht gewesen, schränkt er ein: "Ich hatte mich bis zu diesem Punkt mit dem Labyrinthe-Thema sehr schwergetan und schon zwei andere Geschichten angefangen und wieder verworfen, und so langsam kam der Einsendeschluss gefährlich nahe. Deswegen brauchte ich etwas, das sich unkompliziert umsetzen ließ. Ansonsten hätte ich die Idee wahrscheinlich
doch wieder verworfen, weil mir der Schluss nicht gefiel."
Die Geschichte "Wanderjahre" ist nun in der Anthologie zur Storyolympiade erschienen, die pünktlich zum BuchmesseConvent ausgeliefert wurde. Das Buch wurde vom Verlag Torsten Low veröffentlicht und ist im Buchhandel und Online-Buchhandel erhältlich.
Tabaczek ist Single, teilt aber seine Wohnung mit Katze Indy, benannt nach Indiana Jones. Er liebt die freie Natur, leckeres Essen, Rätsel und Tagträume sowie "jede Gelegenheit, faul auf dem Sofa oder in der Hängematte zu liegen", vor allem aber " das Gefühl, etwas geschrieben zu haben, das mir auch beim zweiten Lesen noch gefällt."
Der Bardenberger Schriftsteller hat bereits zweimal den Sprung in die Anthologie der besten Storyolympiaden-Beiträge geschafft, nur für die Medaille hat es bislang noch nicht gereicht. Als nächstes plant er "endlich mal den Fantasy-Roman abzuschließen, an dem ich jetzt seit Jahren herumwerkele", sagt der 45-Jährige. "Danach fange ich mit dem nächsten Roman an, bei dem ich natürlich alles viel, viel besser machen werde."


Buch-Infos:
Labyrinthe (Hrsg. von Martin Witzgall und Felix Woitkowski)
Die besten Geschichten der Storyolympiade 2015/2016
Verlag Torsten Low, 2016. 310 Seiten, Taschenbuch. ISBN 978-3-940036-39-1Preis
13,90 Euro.


© Petra Hartmann


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Daniel Huster gewinnt Bronzemedaille der Storyolympiade

Geschrieben von Petra , in Storyolympiade 23 October 2016 · 306 Aufrufe
Storyolympiade, Daniel Huster
Mit seiner Kurzgeschichte "Der Flur in der 13. Etage" hat der Dortmunder Autor Daniel Huster die Bronzemedaille der Storyolympiade gewonnen. Der 27-Jährige erzielte ein Ergebnis von 145 Punkten. Insgesamt beteiligten sich 219 deutschsprachige Schriftsteller aus sechs Ländern an dem Wettbewerb, der diesmal unter dem Motto "Labyrinthe" stand.
Husters Geschichte und 23 weitere Beiträge der besten Teilnehmer sind nun in dem Buch zum Wettbewerb im Verlag Torsten Low erschienen, das der Bronzemedaillengewinner bei der Ehrung auf dem Buchmesse-Convent feierlich überreicht bekam. Auf Platz eins landete Günter Wirtz aus Wilnsdorf mit 160 Punkten, Zweitplatzierter war Joachim Tabaczek aus Bardenberg mit 146 Punkten, den dritten Treppchenplatz teilen sich Daniel Huster und Michael Edelbrock aus Recklinghausen.
Huster ist gebürtiger Sauerläder und lebt nun am Borsigplatz, also nahe der Innenstadt von Dortmund und dem Geburtsort des BVB. "Wenn ein Fußballspiel ansteht, brauche ich daher nie den Fernseher einschalten, da ich den Spielstand am Gebrüll der Nachbarschaft erkennen kann", sagt der 27-Jährige, der in Bochum Germanistik und Literaturwissenschaft studiert und nebenher als Zeitungsbote in der City jobbt. Eine Zeit lang hat er auch schon als Koch und Friedhofsgärtner gearbeitet. "Letzteres könnte vielleicht auch mein Interesse an Horrorgeschichten verstärkt haben, die mich seit meiner Jugend begleiten", meint er.
Für die prämierte Geschichte "Der Flur in der 13. Etage", in der ein knurriger, an den Höllenhund Cerberus erinnernder Portier eine wichtige Rolle spielt, stand übrigens eine reale Begegnung in Dortmund Pate: "Auf meiner Zeitungstour durch Dortmund komme ich immer wieder an einem Haus vorbei, in dem ein älterer Mann als Pförtner beschäftigt ist", erzählt Huster. "Er nickt mir zu, trinkt Kaffee und blättert in alten John Sinclair Heftromanen. Es fällt mir unheimlich schwer, diesen Mann einzuschätzen. Freut er sich, mich zu sehen? Will er nur seine Ruhe? Was tut er eigentlich, wenn gerade niemand an seinem Schalter steht? Ist er wirklich so harmlos, wie er aussieht? Am nächsten Abend war die Story fertig, und ich hoffe, dass sie den Lesern gefällt."
Husters Labyrinth-Geschichte und 23 weitere Beiträge der besten Teilnehmer sind nun in dem Buch zum Wettbewerb im Verlag Torsten Low erschienen, das der Bronzemedaillengewinner bei der Ehrung auf dem Buchmesse-Convents feierlich überreicht bekam.
Was ihm beim Schreiben wichtig ist? Der 27-Jährige betont hier vor allem seine Vielseitigkeit: "Schreiben ist für mich eine Kunstform wie jede andere auch. Als Schriftsteller, Maler oder Musiker funktioniert man wie ein Sieb. Alle Eindrücke, die von außen auf einen einwirken, werden durch persönliche Erfahrungen gefiltert, sortiert und aus einer ganz bestimmten Perspektive betrachtet, um anschließend niedergeschrieben, auf die Leinwand gebracht oder in ein Musikstück verwandelt zu werden. Daher ist für mich auch jede Kunstform gleich wichtig. Ich schreibe gerne, zeichne gerne und spiele jeden Tag Gitarre. Daher versuche ich auch häufig meine Geschichten mit eigenen Illustrationen zu versehen."
Huster schreibt seit etwa fünf Jahren literarisch, vor zwei Jahren hat er seine erste Kurzgeschichte, „Proterius‘ Konservendose“ im Art Skript Phantastik Verlag veröffentlicht. Inzwischen wurden ein gutes Dutzend seiner Geschichten gedruckt. Allerdings würde er sich nun auch gern einmal an etwas Längeres wagen. "Ideen sind genug vorhanden, und ein ganzer Roman liegt auch schon fertig in der Schublade", verrät der Dortmunder.

Mehr über Daniel Huster erfährt man in seinem Blog:
unvermischtunheimlich.blogspot.de

Buch-Infos:
Labyrinthe. Die besten Geschichten der Storyolympiade 2015/2016
Verlag Torsten Low, 2016.
Preis 13,90 Euro.



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Michael Edelbrock erringt Bronzemedaille der Storyolympiade

Geschrieben von Petra , in Storyolympiade 23 October 2016 · 286 Aufrufe
Storyolympiade, Michael Edelbrock
Michael Edelbrock ist Gewinner der Bronzemedaille der Storyolympiade 2015/2016. Der Autor, der im Kreis Recklinghausen lebt, überzeugte die Jury mit seiner Geschichte "Das Kristallgrab", Am gestrigen Samstag wurde er auf der feierlichen Preisverleihung beim Buchmesse-Convent geehrt.
Edelbrock teilt sich den dritten Treppchenplatz mit Daniel Huster aus Dortmund. Beide erzielten mit ihren Wettbewerbsbeiträgen das Ergebnis von 145 Punkten. Auf Platz eins landete Günter Wirtz aus Wilnsdorf mit 160 Punkten, Zweitplatzierter war Joachim Tabaczek aus Bardenberg mit 146 Punkten. Insgesamt beteiligten sich 219 deutschsprachige Schriftsteller aus sechs Ländern an dem Wettbewerb, der diesmal unter dem Motto "Labyrinthe" stand.
Michael Edelbrock wurde 1980 geboren. Ersten Kontakt zur Phantastik bekam er durch das Rollenspiel. Er schreibt Kurzgeschichten, von denen auch schon einige veröffentlicht wurden und arbeitet an einem Roman.
Seine preisgekrönte Geschichte "Das Kristallgrab" ist eine Science-Fiction-Story - oder vielleicht doch eher eine zeitlose Parabel über das Streben des menschlichen Geistes. Er erzählt von einem Forscher, der in einem kristallinen Asteroiden eine Labyrinthstruktur entdeckt, in deren Zentrum er etwas erwartet, das über das menschliche Wesen hinausgeht.
Auf dem Buchmesseconvent hatte der Autor, im Rahmen der Auftaktveranstaltung der Gruppe Geschichtenweber, die Gelegenheit, seine Geschichte vorzulesen, und überzeugte die rund 50 Zuhörer durch seinen lebendigen Vortragsstil und die gekonnt charakterisierten Stimmlagen der Gesprächgspartner in seinen Dialogen.
Wer die Geschichte "Das Kristallgrab" nachlesen möchte, findet sie in der gestern erschienenen Anrthologie zur Storyolympiade. Die Sammlung trägt den Titel "Labyrinthe", sie enthält außer den vier Siegergeschichten auch 20 weitere Beiträge der besten Teilnehmer und ist im Verlag Torsten Low erschienen.


Buch-Infos:
Labyrinthe (Hrsg. von Martin Witzgall und Felix Woitkowski)
Die besten Geschichten der Storyolympiade 2015/2016
Verlag Torsten Low, 2016. 310 Seiten, Taschenbuch. ISBN 978-3-940036-39-1
Preis 13,90 Euro.


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Storyolympiade 2015-2016: "Labyrinthe" gesucht

Geschrieben von Petra , in Storyolympiade 03 March 2015 · 282 Aufrufe
Storyolympiade
Die Storyolympiade geht in die nächste Runde. Gesucht werden diesmal Beiträge zum Thema "Labyrinthe". Hier die Ausschreibung:

Wettbewerb 2015-2016 “Labyrinthe”

Gemeinsam mit dem Verlag Torsten Low sucht die Storyolympiade spannende und originelle Kurzgeschichten aus dem Genre Phantastik zum Thema „Labyrinthe“.
Allgemeine Bedingungen:
  • Gesucht werden Kurzgeschichten aus dem Genre der Phantastik im weitesten Sinne, zum Beispiel Fantasy, SF, Mystery, Horror oder auch Cross-over daraus.
  • Gesucht werden phantastische Kurzgeschichten (keine Gedichte) mit einer maximalen Länge von 16.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen).
  • Jeder Autor darf eine Geschichte einreichen.
  • Autoren, die bereits ein eigenständiges Werk (von der Art: Novelle, Roman, eigene Kurzgeschichtensammlung) veröffentlicht haben, sind von der Teilnahme ausgeschlossen (Im Zweifelsfall bitte nachfragen!). Der Wettbewerb richtet sich an Autorinnen und Autoren, die Spaß am Schreiben haben, aber nicht von ihrer schriftstellerischen Tätigkeit leben, also Amateure im Sinne des olympischen Gedankens sind. Insbesondere Newcomer sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen.
  • Sexuell orientierte oder Gewalt verherrlichende Texte sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
  • Der eingesandte Betrag muss selbst verfasst sein und darf keine Rechte Dritter verletzen.
  • Die Einsendungen dürfen bisher nicht veröffentlicht sein (weder Printmedien noch online).
  • Der Teilnehmer erklärt sich damit einverstanden, dass sein Beitrag in der Anthologie (als gedruckte Ausgabe und als Ebook) und eventuell (zu Werbezwecken) auf der Homepage des Verlages Torsten Low veröffentlicht wird. Ansonsten verbleiben die Rechte beim Autor.
  • Die Teilnahme von Minderjährigen ist zulässig. Allerdings sollten minderjährige Teilnehmer vorab mit ihren Erziehungsberechtigten abklären, ob diese einer Veröffentlichung zustimmen würden. Die Unterschrift eines Erziehungsberechtigten ist für Minderjährige zwingend notwendig.
Formale Bedingungen: Vorlage zum Download hier –> stoy2015vorlage
  • Einsendungen bitte in einheitlicher, neuer deutscher Rechtschreibung.
  • Maximal 16.000 Zeichen inklusive Leerzeichen bei MS Word-Zählung.
  • Formatierung: Verwendung von nur einer Schriftart und Schriftgröße innerhalb des Textes. Kursive Formatierung zulässig.
  • Die Geschichte muss einen Titel enthalten. Der Name des Autors innerhalb des Beitrags ist aufgrund der Vereinfachung einer Anonymisierung wegzulassen! Vielen Dank!
  • Dem Beitrag EXTRA beizufügen sind:
  • Kurzbiografie (max. 5 Zeilen).
  • Kontaktdaten des Autors (Realname UND vorhandene Pseudonyme, Anschrift, Email).
  • Liste bisheriger Veröffentlichungen, bzw. Bibliografie.
Einsendung bis zum 31. Oktober 2015 an orga[at]storyolympiade.de
Honorar:
  • Sowohl die Teilnahme an der Ausschreibung als auch die Veröffentlichung in der Anthologie sind kostenlos. Auch sonst entstehen keinerlei Verpflichtungen.
  • Es wird für jedes verkaufte Buch ein Gesamthonorar von 5 % vom Verkaufspreis ausgezahlt. Dieses Honorar wird nach einem Seitenschlüssel auf alle veröffentlichten Autoren aufgeteilt. Für jedes verkaufte E-Book wird ein Gesamthonorar von 25 % vom Verkaufspreis ausgezahlt. Auch dieses Honorar wird nach einem Seitenschlüssel auf alle veröffentlichten Autoren aufgeteilt.
  • Des Weiteren erhält jeder angenommene Autor ein Freiexemplar und kann die Anthologie bei Veröffentlichung des eingesandten Beitrags zum Autorenrabatt erwerben (30% auf den Ladenverkaufspreis).
  • Der Autor ist weder zur Abnahme von Büchern noch zur Vermarktung verpflichtet. Aktiver Verkauf durch die Autoren ist zwar erwünscht, wird aber nicht gefordert.
Rechtliches:
  • Mit Einreichung seiner Geschichte erklärt sich der Teilnehmer mit den Bedingungen dieser Ausschreibung in allen Punkten einverstanden.
  • Es besteht kein Recht auf Veröffentlichung. Kriterium für eine Veröffentlichung ist die Qualität des Textes.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Die Originalausschreibung und weitere Informationen zum Wettbewerb findet ihr hier:

http://www.story-oly...016-labyrinthe/


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Storyolympiade stellt ihre Gewinner vor

Geschrieben von Petra , in Storyolympiade 19 October 2014 · 1155 Aufrufe
Storyolympiade, Vanessa Kaiser und 4 weitere...
Der Wilnsdorfer Günter Wirtz ist Gewinner der Storyolympiade 2014. Der 48-Jährige wurde auf dem Buchmesse-Convent mit der Goldmedaille und der "Victor"-Statue ausgezeichnet. Platz zwei errang Daniel Schlegel aus Berlin, Platz drei ging an das Autoren-Duo Vanessa Kaiser und Thomas Lohwasser aus Gießen.
Die Storyolympiade ist ein Wettbewerb für deutschsprachige phantastische Literatur und wird seit 1999 ausgetragen. Insgesamt gingen 218 Beiträge von Autoren aus Deutschland, Österreich und der Schweiz ein. 42 Texte erreichten die Endrunde, die besten 29 wurden in die Sieger-Anthologie der Storyolympiade aufgenommen. Der Wettbewerb stand dieses Mal unter dem Thema "Stille". Wirtz überzeugte die Jury mit seiner Geschichte "Namu", die von einem jungen Magier auf der Suche nach sich selbst und seinem Seelenbruder erzählt.

Goldmedaillengewinner Günter Wirtz veröffentlicht seit 2010 Kurzgeschichten

Günter Wirtz wurde 1965 in Düren geboren. Er studierte in Bonn die Fächer Deutsch und Spanisch. Seit 1997 ist er Deutsch- und Spanischlehrer am Gymnasium in Wilnsdorf. Wirtz ist verheiratet und hat zwei Töchter.
Das Schreiben ist ein Hobby seit seiner Jugend, er schreibt am liebsten spannende Kurzgeschichten und Erzählungen, gerne mit phantastischen Elementen. Seit 2010 hat er Geschichten in über einem Dutzend Anthologien veröffentlicht, darunter auch in der Anthologie zur Storyolympiade des Jahres 2010. Insgesamt war er bereits dreimal Erstplatzierter bei Wettbewerben, diesen hier eingeschlossen. Seine Lieblingsautoren sind Roald Dahl wegen seiner fantastischen Einfälle, Mark Twain wegen seines Humors, Frank Schätzing wegen seines packenden Schreibstils. Als seine Ziele nennt er: weiter an Wettbewerben teilnehmen, die von Verlagen im Internet ausgeschrieben werden, und daraus für das eigene Schreiben lernen. Sein Wunsch: irgendwann ein eigenes Buch zu veröffentlichen, das vielen Lesern gefällt.

Silbermedaille für Daniel Schlegel aus Marzahn

Vizemeister ist der Berliner Daniel Schlegel. Der 25-Jährige aus Marzahn wurde mit der Silbermedaille ausgezeichnet. Schlegel überzeugte die Jury mit seiner Geschichte "Verbindungsabbruch". Die Story spielt in einer Zukunftsftswelt, in der die Menschen nur noch zum Essen und für ähnliche notwendige Verrichtungen ins reale Leben zurückkehren und ansonsten ihre gesamte Zeit im Cyberspace verbringen. Eine perfekte Welt, perfekte Körper, das Paradies auf Erden. Doch dann stürzt der Cyberspace ab - zurück bleibt nur noch die Stille ...
Daniel Schlegel studiert zurzeit Volkswirtschaftslehre an der Viadrina in Frankfurt/Oder. Er hat bereits einige Kurzgeschichten in Anthologien veröffentlicht. Sein Kurzroman "Der Geist der Adlerschwinge" erschien kürzlich als eBook. Er träumt davon, einmal ein eigenes Buch zu veröffentlichen.
"Das Schreiben ist für mich ein Hobby, in das ich gerne mehr Zeit investieren würde, als mir häufig zur Verfügung steht", sagt der 25-Jährige. Bereits in seiner Kindheit habe er versucht, Geschichten zu schreiben. "Allerdings habe ich irgendwann das Interesse daran verloren", gibt er zu. "Meine Begeisterung fürs Schreiben wurde erst wieder vor einigen Jahren geweckt, nachdem ich Stephen Kings „Der Dunkle Turm“-Zyklus gelesen hatte." Als seine Lieblingsautoren nennt er Frank Hebben und Erich Maria Remarque.

Bitte keine eindimensionalen Charaktere

Der Silbermedaillengewinner hat auch schon sehr klare Vorstellungen davon, wie Romanfiguren nicht aussehen sollten: "Beim Schreiben - und vor allem beim Lesen - missfallen mir eindimensionale Charaktere. Wenn die Figuren über keine nachvollziehbaren Motive verfügen oder nur aus Klischees bestehen, zieht es die gesamte Geschichte runter. Sie sollten derart ausgestaltet sein, dass sie sich nicht in ein simples Gut-Böse-Schema einordnen lassen."

Autoren-Duo Vanessa Kaiser und Thomas Lohwasser auf dem Bronzeplatz

Eine echte Premiere gab es für die Storyolympiade bei der Verleihung der Bronzemedaille: Erstmals ging die Auszeichnung an ein Autoren-Duo. Bisher hatten stets nur Einzelkämpfer auf dem Siegertreppchen gestanden. Die beiden Gießener Schriftsteller Vanessa Kaiser und Thomas Lohwasser überzeugten die Jury mit der düsteren Story "Der Gesang der Engel", in der ein Mädchen verschwindet und der Bruder danach aus der Bahn gerät und durch jahrelangen Drogenkonsum vollkommen abstürzt. Bis er herausfindet, was wirklich geschah ...
Vanessa Kaiser ist 38 Jahre alt und lebt in Biebertal bei Gießen, sie ist studierte Diplom-Biologin und arbeitet als Fahrlehrerin. Sie wuchs mit den Phantastikwerken von Wolfgang Hohlbein und Michael Ende auf, später kam die Begeisterung für Autoren wie Stephen King, Ken Follett oder George R.R. Martin hinzu. Warum sie Geschichten schreibt? "Weil ich mich danach sehne zu schreiben, weil die Worte hinaus wollen und weil ich dadurch mit meinem Inneren auf eine ganz besondere, tief verbundene Weise in Kontakt treten kann. Es ist meine Seele, die spricht, wenn die Worte aus mir hinausfließen.“
Thomas Lohwasser lebt in Wettenberg. Der 40-Jährige hat Philosophie und Geschichte studiert und widmet sich ganz dem Schreiben. Er mag George R. R. Martin und Ken Follett und als Lyriker Rainer Maria Rilke und Hermann Hesse. „Wir schreiben das, was wir lesen wollen“, sagt er. "Es ist ein wenig wie fliegen, wenn man eine Idee hat, die sich fast schon wie eine Vision anfühlt, die heraus will, heraus muss – wenn man die flüchtige Magie der inneren Bilder festhält, die imaginäre Welt aus den Tiefen des Unterbewusstseins sichtbar macht und sie im geschriebenen Wort konserviert. Es ist beinahe ein transzendenter Akt."

Schreiben zu zweit - wie geht das?

Für das erfolgreiche Autorenteam war der Start nicht ganz einfach. "Anfangs versuchten wir in der Tat, die Geschichten Wort für Wort gemeinsam zu formulieren, doch das erwies sich als wenig fruchtbare Arbeitsweise", verraten die beiden augenzwinkernd. "Wir bekamen uns regelmäßig in die Haare und vorwärts ging es auch kaum."
Inzwischen haben sich die beiden Partner aufeinander eingespielt. einer von beiden hat die Idee und entwickelt das erste Konzept der Story, dies wird gemeinsam diskutiert, ausgebaut und verändert. Der jeweilige Ideengeber behält dann auch die Federführung und das letzte Wort, während der andere als Testleser und Co-Autor fungiert, die Geschichte auf Logik- und Formulierungsfehler abklopft und ihr schließlich den letzten Schliff gibt. "Alles in allem kann man sagen, dass unsere Geschichten echte Gemeinschaftsproduktionen sind, die ohne den jeweils anderen niemals so geworden wären", sind sich die beiden einig.
Doch das Gießener Autoren-Duo will noch weiter gehen. Zurzeit arbeiten Kaiser und Lohwasser an ihrem ersten Roman.

Anthologie "Stille" ist im Verlag Torsten Low erschienen

Auf der Preisverleihung konnte das Team der Storyolympiade auch das frisch erschienene Buch zum Wettbewerb präsentieren. Es trägt den Titel "Stille", enthält die 29 besten eingereichten Geschichten und ist ab sofort im Buchhandel erhältlich.

Buch-Infos:

Stille. Die besten Geschichten der Storyolympiade 2013/2014. Hrsg. v. Martin Witzgall und Felix Woitkowski. Verlag Torsten Low. 324 S., Euro 13,90. ISBN 978-3-940036-28-5.


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Storyolympiade: 218 Autoren machen mit

Geschrieben von Petra , in Storyolympiade 05 November 2013 · 272 Aufrufe
Storyolympiade
218 Autoren haben sich mit ihren Geschichten an der Storyolympiade 2013/14 beteiligt. Das meldete Organisator Felix Woitkowski auf der Homepage des Wettbewerbs. Die Beiträge werden jetzt nach und nach anonymisiert und der Vorjury weitergeleitet. Zwischenstände wird es in unregelmäßigen Abständen auf der Homepage geben. "Wir danken allen Autorinnen und Autoren für das Interesse an der Storyolympiade und ihren Geschichten! Die unerhofft große Zahl an Einsendungen ist uns Ansporn genug, mit unserem Wettbewerb weiterzumachen!", heißt es in dem Beitrag.
Die Storyolympiade ist ein Wettbewerb für Nachwuchs-Autoren im Bereich deutschsprachiger phantastischer Literatur und wird seit 1999 ausgetragen. Seit 2000 gibt es eine Anthologie mit den jeweils besten Beiträgen der Wettbewerbe. Die aktuelle Storyolympiade steht unter dem Motto "Stille".


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Storyolympiade: "Stille" als Wettbewerbsthema

Geschrieben von Petra , in Storyolympiade 06 April 2013 · 254 Aufrufe
Storyolympiade
Die Storyolympiade geht in die nächste Runde. Das Thema des Schreibwettbewerbs lautet diesmal "Stille". Hier der Ausschreibungstext:


Gemeinsam mit dem Verlag Torsten Low sucht die Storyolympiade spannende und originelle Kurzgeschichten aus dem Genre Phantastik zum Thema „Stille“. Ob es sich um eine klangliche Stille oder einer Stille im übertragenen Sinn handelt, ist der eigenen Phantasie überlassen.
Allgemeine Bedingungen:
  • Gesucht werden Kurzgeschichten aus dem Genre der Phantastik im weitesten Sinne, zum Beispiel Fantasy, SF, Mystery, Horror oder auch Cross-over daraus.
  • Gesucht werden phantastische Kurzgeschichten (keine Gedichte) mit einer maximalen Länge von 16.000 Zeichen (inkl. Leerzeichen). Allen Geschichten ist eine kurze Biografie beizufügen.
  • Jeder Autor darf eine Geschichte einreichen.
  • Autoren, die bereits ein eigenständiges Werk (Novelle, Roman) veröffentlicht haben, sind von der Teilnahme ausgeschlossen (im Zweifelsfall bitte nachfragen!). Der Wettbewerb richtet sich an Autorinnen und Autoren, die Spaß am Schreiben haben, aber nicht von ihrer schriftstellerischen Tätigkeit leben, also Amateure im Sinne des olympischen Gedankens sind. Insbesondere Newcomer sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen.
  • Sexuell orientierte oder Gewalt verherrlichende Texte sind von der Teilnahme ausgeschlossen.
  • Der eingesandte Betrag muss selbst verfasst sein und darf keine Rechte Dritter verletzen.
  • Die Einsendungen dürfen bisher nicht veröffentlicht sein (weder Printmedien noch online).
  • Der Teilnehmer erklärt sich damit einverstanden, dass sein Beitrag in der
    Anthologie (als gedruckte Ausgabe und als Ebook) und eventuell (zu
    Werbezwecken) auf der Homepage des Verlag Torsten Low veröffentlicht wird.
    Ansonsten verbleiben die Rechte beim Autor.
  • Die Teilnahme von Minderjährigen ist zulässig. Allerdings sollten
    minderjährige Teilnehmer vorab mit ihren Erziehungsberechtigten abklären, ob
    diese einer Veröffentlichung zustimmen würden. Die Unterschrift eines
    Erziehungsberechtigten ist für Minderjährige zwingend notwendig
Formale Bedingungen: Vorlage zum Download hier – > stoy2013vorlage
  • Einsendungen bitte in einheitlicher Rechtschreibung (egal ob alt oder neu, es sollte nur durchgängig sein).
  • Maximal 16.000 Zeichen inklusive Leerzeichen bei MS Word-Zählung.
  • Formatierung: Verwendung von nur einer Schriftart und Schriftgröße innerhalb des Textes. Kursive Formatierung zulässig.
  • Die Geschichte muss einen Titel und den Namen des Autors enthalten.
  • Dem Beitrag beizufügen sind: Kurzbiografie (max. 5 Zeilen).
  • Kontaktdaten des Autors (Realname, Anschrift, Telefonnr., Email).
Einsendung bis zum 31. Oktober 2013 an orga[at]storyolympiade.de
Honorar:
  • Sowohl die Teilnahme an der Ausschreibung als auch die Veröffentlichung in der Anthologie sind kostenlos. Auch sonst entstehen keinerlei Verpflichtungen.
  • Es wird für jedes verkaufte Buch ein Gesamthonorar von 5 % vom
    Verkaufspreis ausgezahlt. Dieses Honorar wird nach einem Seitenschlüssel auf
    alle veröffentlichten Autoren aufgeteilt. Für jedes verkaufte E-Book wird
    ein Gesamthonorar von 25 % vom Verkaufspreis ausgezahlt. Auch dieses Honorar wird nach einem Seitenschlüssel auf alle veröffentlichten Autoren
    aufgeteilt.
  • Des Weiteren erhält jeder angenommene Autor ein Freiexemplar und kann die Anthologie bei Veröffentlichung des eingesandten Beitrags zum Autorenrabatt erwerben (30% auf den Ladenverkaufspreis).
  • Der Autor ist weder zur Abnahme von Büchern noch zur Vermarktung verpflichtet. Aktiver Verkauf durch die Autoren ist zwar erwünscht, wird aber nicht gefordert.
Rechtliches:
  • Mit Einreichung seiner Geschichte erklärt sich der Teilnehmer mit den Bedingungen dieser Ausschreibung in allen Punkten einverstanden.
  • Es besteht kein Recht auf Veröffentlichung. Kriterium für eine Veröffentlichung ist die Qualität des Textes.
  • Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Quelle: www.storyolympiade.de


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Storyolympiade ehrt ihre Sieger

Geschrieben von Petra , in Storyolympiade 08 December 2012 · 265 Aufrufe
Storyolympiade, Thomas Strehl und 3 weitere...
Mit Medaillen und der “Victor”-Statuette hat die Storyolympiade ihre Sieger ausgezeichnet. Die Siegerehrung mit anschließender Lesung war einer der Höhepunkte des MucCon in München.
Thomas Strehl aus Essen, der Erstplatzierte, musste leider kurzfristig aus beruflichen Gründen absagen. Doch mit der Silbermedaillengewinnerin Karin Jacob aus München und den beiden Drittplatzierten Kristina Kesselring (Ellernstadt) und Aileen Kopera (Bremen) konnte das Team der Storyolympiade drei würdige Preisträger präsentieren. Im – passend zum Wettbewerbsthema – mit Masken geschmückten Raum überreichte Tatjana Stöckel die Trophäen. Außerdem konnte sie die rechtzeitig zum Con erschienene Anthologie “Masken” mit den besten Geschichten der Teilnehmer vorstellen.

Goldmedaille für Thomas Strehl

Goldmedaillengewinner Thomas Strehl hatte mit seiner Geschichte “Die Maske des Siegers” das Traumergebnis von 100 Punkten erzielt. Der Autor wurde 1965 in Düsseldorf geboren und wuchs auf in einem kleinen Dörfchen am linken Niederrhein (Kleinenbroich), bis es ihn im Alter von 29 Jahren – der Liebe wegen -– nach Essen verschlug. Dort lebt er mit seiner Frau, seiner Tochter und einem Jack Russell Terrier (Strehl: “dem verrücktesten und liebenswertesten Hund der Welt”). Außerdem gehört die Fuchsstute Amy zur reitsportbegeisterten Familie.
Thomas Strehl ist Sänger einer kleinen, aber feinen Band, mit der er gelegentlich auftritt.
Veröffentlicht hat er bisher einige Kurzgeschichten in unterschiedlichen Genres. “Da war von Kinderbuch bis zum blanken Horror alles dabei”, erzählt er. Besonders stolz ist er auf eine Veröffentlichung in der Geschichtenweber-Anthologie ”Spukhaus zu verkaufen”. Sein fester Vorsatz: “In Zukunft werde ich weiter an Ausschreibungen teilnehmen und Kurzgeschichten verbrechen. Ideen für eigene Romane sind vorhanden, aber diesen großen Zeitaufwand scheue ich im Moment noch.” Dabei muss es nicht immer gleich der Blick auf das große Publikum oder die Bestsellerlisten sein: “Eigentlich schreibe ich, um mir selbst Geschichten zu erzählen. Manchmal habe ich nur einen Satz im Kopf, wenn ich mich ans Notebook setze, und überrasche mich beim Schreiben selbst. Dies ist natürlich keine Herangehensweise an einen Roman. Ein weiterer Grund, warum diese Projekte noch auf Eis liegen.”

Karin Jacob holt die Silbermedaille

Platz zwei erschrieb sich Karin Jacob mit “Anderland”. Sie erhielt von der Hauptjury 96 Punkte. Die Autorin lebt in München/Lerchenau. Aufgewachsen ist sie in Bad Aibling, seit 2000 in München ansässig. Sie studierte Germanistik, Skandinavistik und Religionswissenschaften. Derzeit arbeitet sie als Technical Writer. Neben dem Schreiben ist ihr großes Hobby “Wandern für Anfänger”, außerdem liebt sie ihren kleinen Garten, wo Salate und Johannisbeeren liebevoll gezüchtet werden, ebenso wie ein traumhafter Fliederbusch.
Im Jahr 2010 veröffentlichte sie mit “Gerupfte Engel” ihr erstes eigenes Buch. Es handelt sich um einen Lyrikband mit 50 Gedichten, der im WortKuss Verlag erschienen ist. Karin Jacob war auch als Herausgeberin tätig und brachte im Jahr darauf eine eBook-Anthologie mit dem Titel “Die Welt im Wasserglas” heraus. Außerdem veröffentlichte sie zahlreiche Kurzgeschichten.
Ihre weiteren Ziele und Pläne: “Mich weiter verbessern; irgendwann Ideen umsetzen können, an denen ich bislang scheitere; meinen Roman weiterschreiben und fertigstellen.”
Karin Jacob liest mit Begeisterung Bücher von Stephen King. Außerdem hat sie eine Vorliebe für Goethe und die Märchen von Hans Christian Andersen. Ein großes Vorbild für sie ist der Künstler Oswald Henke.
“Sauer machen mich insbesondere Intoleranz und Ignoranz. Traurig machen mich Menschen, die sich über nichts freuen können, die stets unzufrieden sind und an allem herumnörgeln”, sagt die Autorin. “Ich schreibe für die Freude und gegen die Langeweile. schreibe nicht irgendwie politisch motiviert, es geht mir bei meiner Lyrik vor allem darum, Gefühle in den Menschen zu wecken und vielleicht ein klein wenig Selbsterkenntnis und Denkanstöße, wie man mit sich selbst umgehen sollte, um glücklich zu werden.” Ein Patentrezept habe sie zwar nicht, aber bestimmte Texte hätten auf sie durchaus eine glücklich machende Wirkung. “Die Worte lösen irgendeine Gedankenkette in mir aus, und manchmal weiß ich dann, wie ich meinen Weg ein klein wenig verändern kann und möchte, um glücklich(er) zu sein.” Gern kritisiert sie auch Missstände, vor allem wohl die „Ignoranz im Kleinen“, wie das Desinteresse am anderen, die Glorifizierung eines Partners und dergleichen. Manchmal auch machen die Worte und das Spiel mit ihnen ihr einfach Spaß. Ihre Kurzgeschichten sind überwiegend fantastisch. “Hier spuken mir einfach Ideen im Kopf herum, die raus müssen.”
Punktgleich auf dem dritten Platz landeten Kristina Kesselring aus Ellerstadt mit “Dr. Schnabel” und Aileen Kopera aus Bremen mit “Schöne Gesichter”. Beide Autorinnen sind 25 Jahre alt und erhielten jeweils 94 Punkte von den Juroren.

Bronze für Aileen Kopera

Aileen Kopera studiert in Bremen English-Speaking Cultures und Hispanistik. Praktische Erfahrungen sammelte sie als Praktikantin bei einem literarischen Verlag und bei einer Firma, die Sprachlern-Apps erstellt. Literatur und Übersetzungen sind auch der Bereich, in dem sie nach dem Studium arbeiten will.
Zu ihren Leidenschaften zählt neben Literatur die Musik. Sie spielt Gitarre und tanzt Flamenco. Außerdem betreibt sie ein Blog über Bücher und Musik. Bei der Storyolympiade des Jahres 2010 war sie bereits erfolgreich: Sie schaffte es mit ihrer Geschichte “Der ursprünglichste aller Zauber” zwar nicht aufs Siegertreppchen, aber ihre Geschichte wurde in der Anthologie der besten Beiträge mit abgedruckt.
Aileen Kopera ist ein großer Harry-Potter- und Herr-der-Ringe-Fan. Auch liebt sie Michael Ende, der ihre Begeisterung für Fantasy-Literatur geweckt hat. Weitere inspirierende Autoren waren für sie Neil Gaiman und Mervyn Peake.
Allerdings sieht sie das derzeitige Angebot in der Buchhandlung eher kritisch: “In den letzten Jahren bin ich etwas genervt und enttäuscht vom Fantasy-Literaturmarkt. Mir scheint, er wird erschlagen von einer Flut an „Romantasy“, was meiner Meinung nach ein mühselig aufgebautes Image wieder zunichte zu machen droht.” Nach einigen fabelhaften Titeln wie Harry Potter oder Artemis Fowl, die gezeigt haben, dass Fantasy nicht nur Kinderkram, sondern auch intelligente Unterhaltungsliteratur sein kann, mache der Markt den Eindruck, der Fantasyleser sei zum Kitschleser mutiert. “Ich wünsche mir, dass den „Fantasy-Perlen“, die es schon gab und die es auch jetzt irgendwo gibt, die Aufmerksamkeit zukommt, die sie verdienen”, sagt Kopera, die weniger das Abenteuerliche an der schätzt, sondern Geschichten liebt, die gesellschaftskritisch und zeitgenössisch sind, aber auf eine zeitlose Art, wie zum Beispiel . Momo von Michael Ende. “Wenn ich mir eine Geschichte zusammenspinne, habe ich diesen Anspruch auch an mich. Themen, die mich bewegen, sind zum Beispiel moralische Grauzonen und Gewissensfragen, die Höhen und Tiefen der menschlichen Seele, aber auch globale Themen wie die Zerstörung der Umwelt. Mir gefällt es, aktuellen Themen eine phantastische Note zu verpassen, da so Vieles in der Fantasy einen symbolischen Charakter besitzt, das sich wunderbar als Metapher für unsere „weltlichen Probleme“ eignet.”

Bronze für Kristina Kesselring

Kristina Kesselring ist diplomierte freie Künstlerin und Kunstpädagogin und hat 2011 ihr Studium an der freien Kunstakademie Mannheim abgeschlossen. Sie hat bereits einige Kurzgeschichten aus dem Bereich Fantasy und Horror veröffentlicht und schuf mehrere Titelbilder für phantastische Bücher. Besonders wichtig sei ihr, “das Phantastische hinter dem Normalen zu sehen und zu träumen”, erklärt die Preisträgerin.
“Scheiben bedeutet für mich eine weitere Art, meiner Kreativität Ausdruck zu verleihen und das mit anderen teilen zu können”, sagt die 25-Jährige. “Wie groß diese Gruppe ist, spielt hierbei eigentlich eine untergeordnete Rolle. Man muss nur wissen, dass man nicht alleine ist. Dass es andere gibt, die träumen, wissen und lieben, vielleicht sogar auf ähnliche Weise wie man selbst.”
Ihr Ziel? “Weitere Bilder, Kurzgeschichten und Bücher veröffentlichen und damit ein geistiges Erbe, eine Fußnote in der Welt zu hinterlassen. Meine Gedanken, und Fantasien mit anderen Menschen zu teilen, einige von Ihnen mitträumen zu lassen und sie glücklich zu machen.”
Bereits als Kind hat sie viel gelesen, meistens Fantasy. Direkte Vorbilder habe sie nicht, doch als wichtige literarische Einflüsse nennt sie Anne Rice und Stephen King, Charlaine Harris und Laurell K. Hamilton. “Mein liebster belletristischer Besitz ist die in schwarzen Samt eingeschlagene, Luxusausgabe von Stephen Kings ‘Brennen muss Salem’”, erzählt die Preisträgerin. “Ich mag das Buch sehr weil es eine richtige klassische Horrorgeschichte ist und keine Thriller-Elemente enthält, wie viele seiner späteren Werke.”
Richtig wütend macht die Nachwuchs-Autorin, “dass es auch gute, deutschsprachige Autoren so schwer haben in etablierten Verlagen Fuß zu fassen, weil diese oft ihr Programm mit bereits bewährten Titeln aus Übersee vollstopfen, um das wirtschaftliche Risiko zu minimieren.” Ein Risiko, das die Organisatoren der Storyolympiade gern auf sich nehmen, um jungen, noch unbekannten Autoren ein Sprungbrett zu bieten.

109 Beiträge zum Thema “Masken”

Insgesamt gingen diesmal 109 Beiträge zu dem Wettbewerb ein. Das Thema “Masken” hatte damit deutlich weniger Autoren an den Schreibtisch gerufen als in den olympischen Schreibspielen der Vorjahre. Dafür, so war aus den Kreisen der Juroren zu hören, gab es deutlich weniger schlechte oder nicht zum Thema passende Beiträge als bei den vergangenen Wettbewerben. Möglicherweise lag es daran, dass zu dem doch recht speziellen Thema nur wenige Autoren bereits Fertiges in der Schublade liegen hatten, sodass die Beiträge passgenau für diese Ausschreibung geschrieben wurden. In der letzten Runde, als die Hauptjury ihr Urteil sprach, waren nur noch 37 der eingereichten Kurzgeschichten im Rennen.

Anthologie mit den Sieger-Texten

Insgesamt fanden 25 Storys Platz in der Siegeranthologie zum Wettbewerb. Das Buch zur Storyolympiade trägt den Titel “Masken” und ist ab sofort im Buchhandel erhältlich (ISBN 9783942026352, 210 Seiten, Euro 11,90).

Mehr Infos: www.storyolympiade.de




© Petra Hartmann


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Storyolympiade: Vier Autoren auf dem Siegertreppchen

Geschrieben von Petra , in Storyolympiade 09 May 2012 · 238 Aufrufe
Anthologie, Storyolympiade
Thomas Strehl aus Essen ist Sieger der Storyolympiade. Mit seiner Geschichte "Die Maske des Siegers" überzeugte der 47-Jährige sowohl die Vorjury als auch die Hauptjury und erzielte schließlich das Traumergebnis von 100 Punkten.
Platz zwei erschrieb sich Karin Jacob mit "Anderland". Die 32-jährige Münchnerin bekam für ihre Kurzgeschichte 96 Punkte.
Punktgleich auf dem dritten Platz landeten Kristina Kesselring aus Ellerstadt mit "Dr. Schnabel" und Aileen Kopera aus Bremen mit "Schöne Gesichter". Beide Autorinnen sind 25 Jahre alt und erhielten jeweils 94 Punkte von den Juroren.

Insgesamt gingen diesmal 109 Beiträge zu dem Wettbewerb ein. Das Thema "Masken" hatte damit deutlich weniger Autoren an den Schreibtisch gerufen als in den olympischen Schreibspielen der Vorjahre. Dafür, so war aus den Kreisen der Juroren zu hören, gab es deutlich weniger schlechte oder nicht zum Thema passende Beiträge als bei den vergangenen Wettbewerben. Möglicherweise lag es daran, dass zu dem doch recht speziellen Thema nur wenige Autoren bereits Fertiges in der Schublade liegen hatten, sodass die Beiträge passgenau für diese Ausschreibung geschrieben wurden.

In der letzten Runde, als die Hauptjury ihr Urteil sprach, waren nur noch 37 der eingereichten Kurzgeschichten im Rennen. Inzwischen steht fest, dass insgesamt 25 Storys Platz in der Siegeranthologie zum Wettbewerb finden werden.
Abgesehen von den vier Autoren auf den Medaillenrängen sind folgende Teilnehmer und ihre Geschichten in dem Buch mit dabei:


FBM – Günter Wirtz
Der Dämonenball – Nicole Gifi
Nacht der Masken – Sandra Friedrich
Das geheime Gesicht – Vanessa Kaiser und Thomas Lohwasser
Spiel nicht mit den Kellerkindern – Manuela Obermeier
Der ängstliche Mann – Viktor Nepomuk
Das verlassene Haus – Jens-Uwe Peters
Vogeltänzer – Stefanie Anger
Schutzmasken – Karsten Beuchert
Der Gesandte – Heike Knauber
Madame in 31 – G. K. Nobelmann
Götterbild – Susanne Kroy
Selbstlos – Joachim Tabaczek
Hades – Marcus Haas
Masque de la Nuit – Peter Brand
Verfolgt – Michael Mauch
Paule sucht Patrick – Jan-Christoph Prüfer
Die Gallerie – Michael Charvat
Der Laden – Jacqueline Bechert
Die Maske des wütenden Gottes – Birgit Schulz
Maskenmacher – Julia Klimmeck


Die Siegeranthologie wird voraussichtlich im November erscheinen. Das Buch soll auf dem MucCon in München präsentiert werden. Hier werden die vier Sieger mit Medaillen ausgezeichnet, und es wird eine Lesung mit den Siegertexten geben.


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Storyolympiade 1999 - 2012

Geschrieben von Petra , in Storyolympiade 25 February 2012 · 227 Aufrufe
Storyolympiade
Mein Rückblick auf 13 Jahre Storyolympiade: Anlässlich der der "freundlichen Übernahme" des Wettbewerbs durch den Verein "Phantasten e.V." gibt es jetzt einen Überblick über die Geschichte des Wettbewerbs.
Der Aufsatz erschien in seiner Urfassung zum zehnjährigen Bestehen der Storyolympiade in der Zeitschrift "phantastisch!" und ein Jahr später in einer aktualisierten Zweitfassung als Vorwort zur Siegeranthologie "Rache!"
Die Drittfassung mit ersten Eindrücken aus dem Wettbewerb 2011/12 und einem Ausblick auf die kommenden Ereignisse findet ihr auf der Seite der Storyolympiade.


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Neuer Verlag für Storyolympiade

Geschrieben von Petra , in Storyolympiade 12 February 2012 · 212 Aufrufe
Storyolympiade
Die Sieger-Anthologie der Storyolympiade wird künftig vom Verein "Die Phantasten" herausgebracht. Das verkündete Martin Witzgall vom Organisationsteam heute auf der Webseite des Wettbewerbs. Das Buch mit den besten Beiträgen des Wettbewerbs 2011/2012 soll auf dem MucCon (17.-18. November 2012) in München vorgestellt werden. Dort will das Team der Storyolympiade auch die Sieger des Wettbewerbs vorstellen und mit Medaillen auszeichnen.
Der Wettbewerb stand diesmal unter dem Thema "Masken". Insgesamt 109 Beiträge waren bei den Veranstaltern eingegangen. Inzwischen hat die Vorjury ihre Arbeit abgeschlossen und die 37 besten Kurzgeschichten an die Hauptjury übergeben.

Infos zum den "Phantasten" (Quelle: Homepage des Vereins)
Der Verein "Die Phantasten" wurde am 25. September 2011 gegründet und ist ein Zusammenschluss von Autoren, Künstlern, Verlegern und Kulturschaffenden, die sich und andere für die unterschiedlichsten Arten der Phantastik begeistern. Zweck des Vereins ist die Pflege und Förderung der Phantastik im Bereich der Literatur sowie in weiteren Medien wie Film, Theater, Musik und bildender Kunst. Unter »Phantastik« wird dabei alles Phantastische, Wirklichkeitsfremde, Unwirkliche verstanden, dem innerhalb der genannten Medien Ausdruck verliehen werden kann. Der Satzungszweck wird insbesondere verwirklicht durch Ausstellungen, Lesungen, Vorträge und Veranstaltungen zur Unterrichtung und Bildung der Öffentlichkeit.
Gründungsmitglieder sind Karsten Beuchert, Ralf Bodemann, Simone Edelberg, Franziska Heyde, Lars Hülsmann, Verena Hülsmann, Tina Low, Torsten Low und Markus Zechmann. Der Vorstand besteht aus Simone Edelberg (1. Vorsitzende), Torsten Low (2. Vorsitzender), Tina Low (Schriftführerin) und Ralf Bodemann (Schatzmeister)

Weitere Infos:
Homepage der Storyolympiade
Verein "Die Phantasten"


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Storyolympiade: 37 Beiträge kommen weiter

Geschrieben von Petra , in Storyolympiade 31 January 2012 · 265 Aufrufe
Kurzgeschichten, Storyolympiade
Die Vorjury der Storyolympiade hat ihre Arbeit beendet: Von den ursprünglich 109 Geschichten, die zum aktuellen Thema "Masken" eingereicht wurden, sind nun nur noch 37 Beiträge im Rennen. Folgende Storys schafften es, die kritischen Vorjuroren zu überzeugen, und wurden nun an die Hauptjury weitergegeben:

2 Dr. Schnabel
7 An einem Tag im Dezember
11 Ich hol dich ab
12 Spiel nicht mit den Kellerkindern
15 Der Dämonenball
16 FBM
17 Das falsche Gesicht
21 Maskenmacher
22 Heavy Metal
28 Tlaloc
33 Hades
35 Verfolgt
36 Halloween
37 Der Verehrer
41 Das verlassene Haus
43 Anderland
44 Der Rot Reiter
51 Vogeltänzer
52 Masque de la nuit
54 Der Laden
56 Der Gesandte
57 Am Hof der Ta’ara
63 Die Maske des Siegers
64 Die Automaten
65 Die Galerie
66 Der ängstliche Mann
67 Das geheime Gesicht
75 Nacht der Masken
78 Die Maske des wütenden Gottes
79 Paule sucht Patrick
82 Schwarzer Nachtjasmin
87 Selbstlos
88 Reiche Ernte
99 Madame in 31
100 Schutzmasken
101 Götterbild
104 Schöne Gesichter

Nach der endgültigen Entscheidung der Hauptjury werden die besten Kurzgeschichten in einer Anthologie veröffentlicht. Auf die drei Erstplatzierten warten Medaillen und eine öffentliche Vorstellung auf einem Con. Mehr Infos zum Wettbewerb und zur Arbeit des Teams findet ihr unter

www.storyolympiade.de


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Storyolympiade: 109 Storys am Start

Geschrieben von Petra , in Storyolympiade 02 November 2011 · 249 Aufrufe
Kurzgeschichten, Storyolympiade
109 Autoren beteiligen sich an der Storyolympiade 2011/2012. Die Einsendefrist des Kurzgeschichten-Wettbewerbs endete am 31. Oktober. Das Thema der Ausschreibung war diesmal "Masken".
Mit nur 109 Einsendungen liegt die aktuelle Storyolympiade deutlich unter den bisherigen Teilnehmerzahlen. Zum Vergleich: Beim Wettbewerb 2009/2010 gingen 241 Beiträge ein. Dafür stellten Mitarbeiter des Storyolympiaden-Teams bereits fest, dass die Qualität der Beiträge im Durchschnitt höher ist als in den beiden Jahren zuvor. Anscheinend hat das ungewöhnliche Thema "Masken" zu diesem Qualitätsanstieg beigetragen, sodass weniger "alte Geschichten aus der Schublade" zum Wettbewerb eingingen und mehr eigens für die Storyolympiade verfasste.
Dennoch waren auch wieder einige Einreichungen dabei, deren Autoren die Ausschreibung offenbar nicht oder nur oberflächlich gelesen hatten. Sie erhielten ihre Texte mit einem entsprechenden Hinweis der Vorjury zurück.
Die Vorjury, die die Texte sofort nach dem Eingang auf Erfüllung der Ausschreibungsbedingungen überprüft, hat bereits mit der ersten eingesandten Kurzgeschichte ihre Arbeit aufgenommen. Ende September konnten bereits für die ersten elf Kurzgeschichten Bewertungen veröffentlicht werden. Die zugelassenen Storys werden später zur endgültigen Entscheidung über Reihenfolge und Abdruck der Hauptjury übergeben.
Mehr Infos zur Storyolympiade unter http://www.story-olympiade.de/


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Keine Rache mehr

Geschrieben von Petra , in Storyolympiade 10 November 2010 · 331 Aufrufe
Storyolympiade, Kurzgeschichte und 1 weitere...
Das ging aber schnell: "Rache!", die Siegeranthologie der Storyolympiade ist ausverkauft. Der Sammelband mit den schönsten Geschichten des Wettbewerbs war erst vor einem Monat, auf dem BuchmesseConvent, erstmals verkauft worden.
Ich sehe das Wort "vergriffen" mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Einerseits ist es schade, dass das schöne Buch nach nur einem Monat schon vom Markt verschwunden ist und viele Leute nun nicht mehr die Chance haben, die tollen Geschichten zu lesen. Andererseits - hey! - wir müssen ja schon etwas richtig gemacht haben, sonst hätten nicht so viele Leute so schnell zugegriffen.
Und vielleicht hat ja noch der eine oder andere Autor ein paar Exemplare gebunkert und kann sie jetzt zum doppelten Preis verkaufen. :bighlaugh:


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Storyolympiade: Neuer Wettbewerb gestartet

Geschrieben von Petra , in Storyolympiade 04 November 2010 · 287 Aufrufe
Storyolympiade, Kurzgeschichte und 1 weitere...
Die Storyolympiade 2011-2012 ist gestartet. Das neue Thema lautet: “Masken”. Hier die aktuelle Ausschreibung des Wettbewerbs für Nachwuchsautoren der deutschsprachigen phantastischen Literatur:

Thema:
Gesucht werden spannende und originelle Kurzgeschichten aus dem Genre Phantastik in deutscher Sprache zum Thema “Masken”. Ob es sich nun um Masken zum Verdecken des Gesichts oder im übertragenen Sinn handelt, sei eurer Fantasie überlassen.

Genre:
Phantastik im weitesten Sinn! Zum Beispiel Fantasy, SF, Mystery, Horror, auch Cross-over daraus.

Was wir nicht haben wollen, sind Fan-Fiction (Shadowrun, DSA, Star Trek, etc.), Rollenspielhandlungen, Splatter-Orgien, Lyrik, Märchen oder pornografische Erotik.

Umfang der Texte:
Kurzgeschichten mit maximal 16 000 Zeichen inklusive Leerzeichen.

Weitere Teilnahmebedingungen:
Teilnehmen dürfen ausschließlich volljährige Autoren. Jeder Autor kann nur ein Manuskript einreichen. Autoren, die schon ein eigenständiges Werk (Novelle, Roman) veröffentlicht haben, sind von der Teilnahme ausgeschlossen (im Zweifelsfall bitte nachfragen!). Der Wettbewerb richtet sich an Autorinnen und Autoren, die Spaß am Schreiben haben, aber nicht von ihrer schriftstellerischen Tätigkeit leben, also Amateure im Sinne des olympischen Gedankens sind. Insbesondere Newcomer sind herzlich eingeladen, sich zu beteiligen.

Preise:
Die Siegerkurzgeschichten werden als gedruckte Anthologie veröffentlicht. Die Autoren auf den ersten drei Plätzen bekommen gemäß dem olympischen Gedanken Medaillen und der Sieger erhält zusätzlich den Storyolympiade-Victor 2011/2012. Die Preisverleihung wird wieder im öffentlichen Rahmen stattfinden. Ort und Zeit werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Technisches:
Einsendungen mit echten Personalien (keine Nicknames), Adresse und E-Mail, gerne auch Telefon- und Faxnummer sowie Beruf/Tätigkeit als RTF-Dokument (bitte die hier angebotene formatierte Vorlage verwenden – danke!) an
[ orga "at" storyolympiade "Punkt" de ]

Format:
Courier New 12 pt, zweizeilig. Keine Sonderformatierungen, außer Kursiven. RTF-Dokument als Vorlage zum Download.

Einsendeschluss:
31.10.2011

Rechtliches:
Die Einsendungen dürfen weder in gedruckter Form noch im Internet veröffentlicht werden (worden sein), bevor die Juryentscheidung gefallen ist. Die eingereichten Kurzgeschichten müssen frei von Rechten Dritter sein. Mit der Teilnahme am Wettbewerb erteilt der Einsender gleichzeitig die Erlaubnis, zum Abdruck seiner Geschichte in der Anthologie 2011/2012. Es gibt keinen Anspruch auf Veröffentlichung der eingesandten Geschichten. Die Entscheidung der Jury ist nicht anfechtbar, der Rechtsweg ist ausgeschlossen.
Das Team der Storyolympiade und deren Angehörige sowie alle Mitglieder der Vor- und Hauptjury sind von der Teilnahme ausgeschlossen.


Mehr Infos: www.storyolympiade.de


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"Rache!" - die Siegeranthologie ist da

Geschrieben von Petra , in Storyolympiade 06 October 2010 · 276 Aufrufe
Storyolympiade, Kurzgeschichte und 1 weitere...
Die "Rache!"-Bücher sind da: Heute kamen die Anthologien mit den besten Geschichten der Storyolympiade aus der Druckerei.
Damit können wir am Sonnabend auf dem BuchmesseConvent nicht nur unsere Sieger präsentieren, sondern die Besucher haben auch die Chance, die ausgezeichneten Texte mit nach Hause zu nehmen und sich selbst ein Bild von der Leistung der Autoren machen.
Die 28 bösartigen, witzigen, spannenden, überraschenden, schockierenden, vorbildlichen und auf jeden Fall lesenswerten Rachephantasien könnt ihr am Stand des Wurdackverlags erwerben.

Und, nicht vergessen: Siegerehrung der Storyolympiade
am Sonnabend, 9. Oktober, BuchmesseConvent, Hauptsaal, 16.30 Uhr.


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Racheplan perfekt

Geschrieben von Petra , in Storyolympiade 21 September 2010 · 256 Aufrufe
Storyolympiade, Kurzgeschichte und 1 weitere...
Alles klar für den großen Rache-Rundumschlag: Das Cover und der Klappentext für die Anthologie der Storyolympiade sind fertig. Das Buch, das voraussichtlich im Oktober erscheint, enthält die Geschichten der drei Siegerinnen und 25 weitere ausgewählte Beiträge zum Schreibwettbewerb, der unter dem Motto "Rache!" stand. Ich habe im Vorwort die Geschichte der Storyolympiade aufgearbeitet und gebe einen kurzen Überblick über ein phantastisches Jahrzehnt im Geiste des olympischen Gedankens.
Das Cover stammt von Ernst Wurdack, der allerdings meine Fragen nach der Adresse seines Modells abschlägig beschied: "Der ist nicht echt. Du wärst enttäuscht."

Angehängtes Bild: racheSO2010coverfin.jpg

Der Klappentext:

„Das wirst du büßen!“
Wer hat nicht schon einmal lauthals nach Rache geschrien? Schmerz, Wut, Hass, der unbeugsame Wille zur Vergeltung und auch die kleine, hinterhältige Revanche am Nachbarn oder das eiskalte genießerische Zugrunderichten des Kontrahenten: Alles war erlaubt beim Kurzgeschichtenwettbewerb der Storyolympiade unter dem Motto „Rache!“, und das Ergebnis ist wahrhaft phantastisch.
Liebe, Tod und Teufel führten die Autoren ins Feld, schrieben Fantasystorys über Elfen, Hexen und Voodoozauber, schildern eine düstere Zukunft und auch die kleine Alltags-Gemeinheit. Die vorliegende Anthologie präsentiert die drei Siegergeschichten und 25 weitere ausgewählte Rachephantasien des Wettbewerbs. Ein teuflisches Vergnügen. Nicht nur für Rachsüchtige.


Rache!
Die besten Geschichten der Storyolympiade 2009/2010
Ca. 200 Seiten
ISBN 978-3-938065-71-6
12,95 Euro


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Storyolympiade: Kleine Presseschau

Geschrieben von Petra , in Storyolympiade 17 July 2010 · 238 Aufrufe
Storyolympiade, Kurzgeschichte und 4 weitere...
Inzwischen sind bereits einige Artikel zum Ergebnis der Storyolympiade erschienen. Zeit für eine kleine Presseschau. Es ist immer wieder bemerkenswert, wie die unterschiedlichen Zeitungen und Online-Portale mit Pressemitteilungen umgehen.

Die schnellste Zeitung war die Wuppertaler Rundschau. Dort gab es am Tag der Sieger-Bekanntgabe schon eine Meldung über Martina Sprenger im Nachrichtenticker auf der Homepage. Inzwischen ist der Artikel im Archiv zu finden:

http://www.wuppertal...hp?id_archiv=63
(Artikel leider nicht mehr im Netz)
Die Augsburger Zeitung stellte am Tag darauf Daniela Herbst vor:

http://www.daz-augsburg.de/?p=13405

Auf literra.info kann man's hier nachlesen:

http://www.literra.i...tikel.php?id=76

Die Phantastik News berichten:

http://www.phantasti.......r&Itemid=56

Der Blickpunkt Brandenburg über Silke Walkstein:

http://www.blickpunk...hten/?doc=11708
(Artikel leider nicht mehr im Netz)
Roger Murmann berichtete in der Fictionbox:

http://www.fictionbo...=...44&Itemid=2

Hier zwei Artikel aus der Wuppertaler Rundschau und der Wuppertaler Zeitung:

Angehängte Datei  Rundschau_WZ_Storyolympiade_20100720.pdf (314.94K)
Mal heruntergeladen: 231



Und hier noch ein Fundstück, das Susanne Schnitzler im Netz entdeckt hat: eine Kurzrezi von Ralf Bodemann zur Anthologie "Das ist unser Ernst!" Darin heißt es:

"Eine seltene Liebeserklärung von Autoren an ihren Verleger. Eine gelungene Hommage, die Ernst auch verdient hat. Ungewöhnlich die gute Zusammenarbeit zwischen den Autoren, die ihre Einzelbeiträge gut in eine Rahmenhandlung einpassten. Dank auch an Simone Edelberg vom Wortkuss-Verlag, die sich bereit erkärte, dieses launige Buch zu verlegen."

Die komplette Rezension: http://ralvieh.kulan...ter-juni-2010#9


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Storyolympiade: Das sind die Sieger

Geschrieben von Petra , in Storyolympiade 13 July 2010 · 534 Aufrufe
Storyolympiade, Kurzgeschichte und 1 weitere...
Martina Sprenger aus Wuppertal ist Gewinnerin der Storyolympiade. Die 47-jährige Autorin gewann mit ihrer Kurzgeschichte „Alle Zeit dieser Welt“ den Literaturwettbewerb, der in diesem Jahr unter dem Motto „Rache!“ stand. Die Story handelt von einer Frau, deren Mann sich in eine debil lächelnde Nachbarin vom Typ „Barbie“ verliebt, von Schönheitswahn und einem teuflischen Angebot. Martina Sprengers Beitrag erzielte bei der Wertung der Hauptjury 124 von 160 möglichen Punkten.
Die Silbermedaille ging an Daniela Herbst (30) aus Augsburg. Ihre mit 113 Punkten bewertete Kurzgeschichte trägt den Titel „Eine Frage des Prinzips“. Darin geht es um einen Teufelspakt, in den sich plötzlich der Tod selbst unfreiwillig verstrickt sieht. Seine Rache an Luzifers Vertragspartner ist – geradezu teuflisch.
Silke Walkstein (46) aus Fürstenwalde errang die Bronzemedaille mit „Die Stifte des Teufels“. Sie erzielte 110 von 160 möglichen Punkten. Die Geschichte handelt von einem Künstler, der vor den Trümmern seines Lebens steht und durch ein unheimliches Paket voller Kohlestifte die Gelegenheit erhält, sich an seinen Gegnern zu rächen.
Insgesamt hatten 241 Autoren bis zum Einsendeschluss am 31. Oktober ihre Beiträge eingereicht. Die Texte wurden zunächst von einer Vorjury geprüft. Kriterien waren unter anderem, ob das Thema, das Genre und die vorgeschriebene maximale Zeichenzahl beachtet worden waren, ob es sich tatsächlich um Kurzgeschichten – nicht etwa um Romananfänge oder Gedichte – handelte, aber auch Sprache und Orthographie wurden für einige Teilnehmer zum K.O.-Kriterium.
„Leider ist es so, dass viele Autoren nicht lesen können oder wollen“, fasst es Felix Woitkowski, verantwortlich für die Organisation der Storyolympiade, zusammen. „So kommt es, dass eine ganze Reihe von Geschichten ausgeschieden ist, weil sie z.B. kein phantastisches Element enthielten. Ich kann deshalb nur empfehlen, vor einer Teilnahme an einer Ausschreibung oder einem Wettbewerb noch einmal ganz genau die veröffentlichten Kriterien zu studieren und das eigene Werk daran zu prüfen.“ Zur Rechtschreibung mahnt er an: „Bevor ihr eine Geschichte irgendwo einsendet, solltet ihr deshalb aufmerksam euren Text lesen, korrigieren und am besten noch einmal gegenlesen lassen. Achtet dabei nicht nur auf den Inhalt, sondern auch auf Rechtschreibung, Grammatik, Satzbau. Erfahrene Leser sehen mit wenigen Blicken, ob ein Text nur schnell herunter geschrieben oder sorgfältig damit gearbeitet wurde. Wenn sich Rechtschreib- und Zeichensetzungsfehler häufen, hinterlässt die Geschichte einen deutlich schlechteren Eindruck auf die Jury als ein sauber redigierter.“
In der Endrunde waren nach zwei Bewertungs-Durchgängen der Vorjury nur noch 33 Geschichten vertreten, die an die achtköpfige Hauptjury weitergereicht wurden. „Die Entscheidungen sind der Hauptjury nicht leicht gefallen“, verrät Martin Witzgall, Verantwortlicher für den Webauftritt der Storyolympiade und Mitglied der Hauptjury. „Das Wertungssystem zwingt die Juroren absichtlich, möglicherweise gleichwertige Beiträge wenigstens minimal unterschiedlich zu bewerten.“ Die Ergebnisse haben die Jury teilweise selbst verblüfft: „Bei einigen Juroren sind Mittelfeldwertungen zu Siegern aufgestiegen und ein paar Favoriten abgestürzt. Das Ergebnis sollte einen ziemlich ausgeglichenen Geschmack zwischen den an der Hauptjury beteiligten Autoren, Lesern, Herausgebern und Lektoren widerspiegeln. Die teilweise geringen Punkteabstände zwischen den Geschichten in der Reihung sprechen eine deutliche Sprache.“
Die drei Erstplatzierten werden mit Medaillen ausgezeichnet. Zusätzlich erhält die Siegerin eine „Victor“-Statuette. Die Trophäen werden auf dem Buchmesse-Convent am 9. Oktober überreicht. Im Herbst erscheint im Wurdack-Verlag eine Anthologie mit den Siegergeschichten und 25 weiteren ausgewählten Wettbewerbs-Beiträgen.

Folgende Autoren sind in dem Buch vertreten:

Martina Sprenger
Daniela Herbst
Silke Walkstein
Juliane Stadler
Ilona Bicker
Maximilian Weigl
Bernd Illichmann
Nathalie Gnann
Heike Pauckner
Marco Ansing
Sabine Blaeser
Annabelle
Alexandra Wolf
Sebastian von Arndt
Sylvia Donner
Tobias Herrmann
Aileen Kopera
Roman Schaupp
Holger Mossakowski
Eckhard Bartkowski
Arndt Waßmann
Stephanie Böhnlein
Günter Wirtz
Carla Heinzel
Florian Heller
Sabine Lohrke
Michael Mauch
Peter Brand



© Petra Hartmann






Nestis und die verbotene Welle, Juni 2017

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Meerprinzessin Nestis und ihre Freunde sind sauer: Lehrer Seestern meint, dass laute Haifischmusik nichts für Kinder ist. Und der Kronrat stimmt ihm zu. Deshalb bekommt die Band »Ølpæst« Auftrittsverbot in der gesamten Nordsee. Doch plötzlich ist deren Musik überall zu hören: Ein Piratensender strahlt die Hits der Knorpelfischgang lautstark aus.

Als eine hochexplosive Kugelmine über dem blauen Glaspalast im Meer dümpelt und ein führungsloser Öltanker in die Nordsee einfährt, droht eine wirkliche Ölpest. Gelingt es den Meerkindern, ein Unglück zu verhindern?

 

Petra Hartmann: Nestis und die verbotene Welle. Mit Illustrationen von Olena Otto-Fradina. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs. Voraussichtlich ab Juni 2017 erhältlich.

Buch-Infos: ca. 152 Seiten, 14,2 x 20,6 cm, Hardcover, zahlreiche s/w-Illustrationen, mit Fadenheftung, Euro 12,90, ISBN 978-3-977066-00-1

 

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Demantin, 2016

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Demantin, der junge König von Antrium, liebt die griechische Königstochter Sirgamot. Doch ihr Vater ist strikt gegen die Hochzeit. Immerhin ist Sirgamot erst zwölf Jahre alt. So zieht Demantin in die Welt, um Ruhm zu erwerben, den Namen seiner Geliebten durch seine Taten zu verherrlichen und sich dem griechischen König als Schwiegersohn zu empfehlen. Er besteht heldenhafte Kämpfe, erwirbt sich die Freundschaft der Königin und des Königs von England und besiegt ein schauriges Meerweib. Letzteres allerdings erweist sich als verhängnisvoll. Denn die sterbende Unholdin verflucht Demantin und prophezeit, dass seine Geliebte mit dem üblen König Contriok verlobt werden soll. Kann Demantin noch rechtzeitig zurückkehren, um die Hochzeit zu verhindern?

 

Berthold von Holle / Petra Hartmann: Demantin. Ein Ritter-Epos
128 Seiten | 12 x 17 cm | Softcover | Klebebindung |
Verlag Monika Fuchs | Hildesheim 2016
ISBN 9-78-3-940078-34-6
8,95 EUR

 

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Leseprobe

 

Crane, 2016

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Gayol, der Sohn des ungarischen Königs, hat in jugendlichem Übermut den alten Hofmarschall seines Vaters zum Wettkampf herausgefordert und eine peinliche Niederlage erlitten. Aus Scham flüchtet er und gerät ins Reich des deutschen Kaisers, wo er unerkannt unter dem Namen Crane (Kranich) eine Stellung als Kämmerer annimmt und bald sehr beliebt ist. Doch als der Fremde und die Kaiserstochter einander näher kommen und Hofbeamten Unzucht und eine unstandesgemäße Liebschaft wittern, beginnt eine schwere Zeit für Königssohn und Kaiserstochter. Kann Gayol sich auf die Treue Acheloydes verlassen? Und kann die lebensbedrohliche Krankheit der Prinzessin noch geheilt werden?

 

Berthold von Holle / Petra Hartmann: Crane. Ein Ritter-Epos
84 Seiten | 12 x 17 cm | Softcover | Klebebindung |
Verlag Monika Fuchs | Hildesheim 2016
ISBN 978-3-940078-48-3
6,95 EUR

 

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Leseprobe

Hut ab, Hödeken! 2015

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Ein rasender Bischof auf dem Rennstieg.
Wegweiser, die sich wie von Geisterhand drehen.
Jäger in Todesangst.
Bierkutscher mit unheimlicher Fracht.
Ein stammelnder Mönch,
der plötzlich zum brillanten Redner wird.
Sollte da Hödeken seine Hand im Spiel haben?
Sagen um einen eigenwilligen Geist
aus dem Hildesheimer Land,
frisch und frech nacherzählt
von Petra Hartmann.

 

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken!

Hildesheim: Verlag Monika Fuchs.

101 S., Euro 7,95.

ISBN 978-3-940078-37-7

 

Bestellen bei Amazon

 

Leseprobe

Freiheitsschwingen, 2015

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Deutschland in den 1830er-Jahren: Für Handarbeit, arrangierte Ehe und Kinderkriegen hat die junge Bürgermeistertochter wenig übrig. Stattdessen interessiert sie sich für Politik und Literatur und greift sehr zum Leidwesen ihres Vaters selbst zur Feder, um flammende Texte für die Gleichberechtigung der Frau und die Abschaffung der Monarchie zu verfassen. Angestachelt von der revolutionären Stimmung des Hambacher Festes versucht sie, aus ihrem kleinbürgerlichen Dasein auszubrechen und sich als Journalistin zu behaupten. Gemeinsam mit ihrer großen Liebe verschreibt sie sich dem Kampf für ein freies, geeintes Deutschland und schlägt den Zensurbehörden ein Schnippchen. Die Geheimpolizei ist ihnen jedoch dicht auf den Fersen, und die junge Journalistin begeht den verhängnisvollen Fehler, ihre Gegner zu unterschätzen

 

Petra Hartmann: Freiheitsschwingen

Personalisierter Roman

München: Verlag Personalnovel, 2015

ca. 198 Seiten. Ab Euro 24,95.

(Einband, Schriftart und -größe, Covergestaltung etc. nach Wahl.)

 

Bestellen unter:

www.tinyurl.com/Freiheitsschwingen

 

Timur, 2015

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Wer ist der bleiche Jüngling im Verlies unter der Klippenfestung? Prinzessin Thia will ihn retten. Doch wer Timurs Ketten bricht, ruft Tod und Verderben aus der Tiefe hervor. Als der Blutmond sich über den Horizont erhebt, fällt die Entscheidung ...

 

Beigaben:

Nachwort zur Entstehung

Original-Erzählung von Karoline von Günderrode

Autorinnenbiografien

Bibliografie

 

Petra Hartmann: Timur

Coverillustration: Miguel Worms

Bickenbach: Saphir im Stahl, 2015.

ISBN: 978-3-943948-54-7

Taschenbuch, 136 S.

Euro 9,95

 

 

Ulf, 2015

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Ein Roman-Experiment mit ungewissem Ausgang: Ulf (Magisterstudent unbekannter Fachrichtung), stammt aus einem Dorf, das mehrmals jährlich überschwemmt wird. Zusammen mit Pastor Dörmann (Geistlicher unbekannter Konfession) und Petra (Biografin ohne Auftrag) überlegt er, was man dagegen tun kann. Als ein vegetarisches Klavier die Tulpen des Gemeindedirektors frisst und das Jugendamt ein dunkeläugiges Flusskind abholen will, spitzt sich die Situation zu. Nein, Blutrache an Gartenzwergen und wütende Mistgabelattacken sind vermutlich nicht die richtigen Mittel im Kampf für einen Deich ...
Mal tiefgründig, mal sinnlos, etwas absurd, manchmal komisch, teilweise autobiografisch und oft völlig an den Haaren herbeigezogen. Ein Bildungs- und Schelmenroman aus einer Zeit, als der Euro noch DM und die Bahn noch Bundesbahn hieß und hannöversche Magister-Studenten mit dem Wort "Bologna" nur eine Spaghettisauce verbanden.

 

Petra Hartmann:

Ulf. Ein Roman-Experiment in zwölf Kapiteln.

eBook

Neobooks 2015

Euro 2,99

Erhältlich unter anderem bei Amazon

Vom Feuervogel, 2015

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Ein Tempel in der Wüste. Heilige Männer, die sich dem Dienst des Feuervogels geweiht haben. Ein Hirtenjunge, der seinem Traum folgt. Aber wird der alte und kranke Phönix wirklich zu neuem Leben wiederauferstehen, wenn der Holzstoß niedergebrannt ist? Eine Novelle von Idealen und einer Enttäuschung, die so tief ist, dass kein Sonnenstrahl je wieder Hoffnung bringen kann.

 

Petra Hartmann:

Vom Feuervogel. Novelle.

Erfurt: TES, 2015.

BunTES Abenteuer, Heft 30.

40 Seiten, Euro 2,50 (plus Porto).

Bestellen unter:

www.tes-erfurt.jimdo.com

 

eBook:

Neobooks, 2015.

Euro 1,99.

Unter anderem bei Amazon

Nestis und die Hafenpiraten, 2014

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Endlich Sommerferien! Nestis und ihre Freunde freuen sich auf sechs Wochen Freiheit und Abenteuer. Doch ausgerechnet jetzt verhängt der Kronrat ein striktes Ausgehverbot für alle Meerkinder. Denn in der Nordsee treibt plötzlich ein furchtbares “Phantom” sein Unwesen. Möwen, Lummen und Tordalke werden von einem unheimlichen Schatten unter Wasser gezerrt und verschwinden spurlos.

Nestis beschließt, den Entführer auf eigene Faust zu jagen. Als ein Dackel am Strand von Achterndiek verschwindet, scheint der Fall klar: Die gefürchteten “Hafenpiraten” müssen dahinter stecken. Zusammen mit ihrem Menschenfreund Tom wollen die Meerkinder der Bande das Handwerk legen …

Petra Hartmann: Nestis und die Hafenpiraten
Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014
ISBN 978-3-940078-84-1
14,90 EUR

 

 

Leseprobe unter

 

www.tinyurl.com/nestis2

Blitzeis und Gänsebraten, 2014

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Weihnachten im Potte …

… ist so vielfältig wie die Menschen, die dort leben. Und deshalb findet sich auf diesem Bunten Teller mit 24 Hildesheimer Weihnachtsgeschichten für jeden etwas: romantische Erzählungen und freche Gedichte, Erinnerungen an die Nachkriegszeit, Geschichten von neugierigen Engeln, eifrigen Wichteln und geplagten Weihnachtsmännern. Der Huckup und die »Hildesheimer Weisen« fehlen auch nicht. Was es aber mit dem Weihnachtswunder an der B6 auf sich hat, erfahren Sie auf Seite 117. – Greifen Sie zu!

 

 

Petra Hartmann & Monika Fuchs (Hrsg.): Blitzeis und Gänsebraten. Hildesheimer Weihnachtsgeschichten.

Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014.

144 Seiten | 12 x 17 cm | Paperback |

ISBN 978-3-9400787-57-5
8,90 EUR

 

Leseprobe

Beim Vorderhuf meines Pferdes, 2014

Eingefügtes Bild

Das Messer zuckte vor. Fauchend wich die riesige Katze zurück. Doch nur, um sofort wieder anzugreifen. Das Mädchen, das auf dem Leichnam seiner Stute kauerte, schien verloren.
Acht Jahre ist Steppenprinzessin Ziris alt, als sie bei einem Sandkatzenangriff ihr Lieblingspferd verliert. Ist es wirklich wahr, was ihr Vater sagt? "Alle Pferde kommen in den Himmel ..."
Drei Erzählungen aus der Welt der Nearith über edle Steppenrenner, struppige Waldponys und die alte graue Stute aus Kindertagen.

Petra Hartmann: Beim Vorderhuf meines Pferdes. Neue Geschichten aus Movenna. eBook, ca. 30 Seiten. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014. Euro 0,99.

Erhältlich unter anderem bei Amazon.

Darthula, 2014

Eingefügtes Bild

Darthula ist die Tochter eines irischen Kleinkönigs, der über das nebelreiche Land Selama herrscht. Als schönste Prinzessin Irlands lebt sie allerdings nicht ungefährlich. Als sie den mächtigen König Cairbar abweist und ihm nicht als seine Braut folgen will, nimmt das Unheil seinen Lauf. Cairbar überzieht das kleine Selama mit Krieg und Vernichtung und rottet Darthulas Familie aus. Mit ihrem Geliebten Nathos wagt die junge Frau die Flucht über die stürmische See. Aber Wind und Wellen sind unzuverlässige Verbündete ...

Beigaben zur Neuausgabe:
Vorwort der Autorin mit Infos zur Entstehungsgeschichte
Übersetzung des "ossianischen Originals"
Autorinnenbiographie und Veröffentlichungsliste

Buch-Informationen:
Petra Hartmann: Darthula, Tochter der Nebel.
Bickenbach: Verlag Saphir im Stahl, 2014.
Taschenbuch. 126 S., Euro 9,95.
ISBN 978-3-943948-25-7

Bestellen bei Saphir im Stahl

Pressearbeit für Autoren, 2014

Eingefügtes Bild

Petra Hartmann, Autorin und langjährige Lokalredakteurin, gibt Tipps für die Pressearbeit vor Ort. Sie erklärt die Wichtigkeit der „Ortsmarke“ für eine Zeitung, gibt Tipps zum Schreiben von Artikeln, zum guten Pressefoto und zum Umgang mit Journalisten. Anschaulich, verständlich, praxisorientiert und für Autoren jedes Genres anwendbar.

Petra Hartmann: Pressearbeit für Autoren. So kommt euer Buch in die Lokalzeitung.
eBook. Neobooks, 2014. Ca. 30 Seiten.
Euro 1,99
Diverse Formate, für alle gängigen eBook-Reader.
Erhältlich z.B. bei Amazon, eBook.de, Thalia, Hugendubel, Weltbild u.a.

Nestis und der Weihnachtssand, 2013

Eingefügtes Bild

Als kleine Weihnachtsüberraschung gibt es für Fans des "großen" Nestis-Buchs "Nestis und die verschwundene Seepocke" jetzt ein kleines bisschen Weihnachtssand: Der Verlag Monika Fuchs hat aus der "Ur-Nestis", einem Helgoland-Märchen aus dem Jahr 2007, jetzt ein eBook gemacht. Mit einem wunderschönen Cover von Olena Otto-Fradina und mit ein paar exklusiven Einblicken in Nestis' Nordseewelt.

Klappentext:
"November 2007: Orkantief Tilo tobt über die Nordsee und reißt große Teile der Helgoländer Düne ins Meer. Wer soll nun die Robbenküste reparieren? Meerjungfrau Nestis wünscht sich einfach mal vom Weihnachtsmann 500.000 Kubikmeter Sand ..."

Bonus-Material:
Die Autorin im Interview mit Wella Wellhorn von der Meereszeitung "Die Gezeiten"
XXL-Leseprobe aus "Nestis und de verschwundene Seepocke"

Petra Hartmann: Nestis und der Weihnachtssand. Ein Helgoland-Märchen. Mit Illustrationen von Olena Otto-Fradina. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013. 99 Cent.

Erhältlich für den Amazon-Kindle

Nestis und die verschwundene Seepocke, 2013

Eingefügtes Bild


Eine ausführliche Leseprobe findet ihr hier:
www.tinyurl.com/nestis


Wütend stampft Meerjungfrau Nestis mit der Schwanzflosse auf. Ihre Schwester Undine ist von den Menschen gefangen worden – und weder Meerkönig noch Kronrat wagen, die Kleine zu retten. Aber Nestis fürchtet sich nicht einmal vor den furchtbarsten Monstern des Meeres. Zusammen mit ihren Freunden bricht sie auf zur Rettungsaktion, und es zeigt sich, dass tollpatschige Riesenkraken und bruchrechnende Zitteraale großartige Verbündete sind.
Petra Hartmann entführt ihre Leser in eine etwas andere Unterwasserwelt mit viel Humor und Liebe zum Detail. Trotz des phantastischen Meermädchen-Themas findet der Leser auch sehr viel naturnahe Beobachtungen aus Nord- und Ostsee, lernt die Meerbewohner und ihre Probleme kennen. Dabei werden unter anderem auch die Meeresverschmutzung, Fischerei und die wenig artgerechte Haltung von Haien in Aquarien behandelt.
Zauberhaft dazu die Zeichnungen von Olena Otto-Fradina.

Text: Petra Hartmann
Bilder: Olena Otto-Fradina
| Hardcover | 14,8 x 21 cm
Verlag Monika Fuchs | Hildesheim 2013
151 S., Euro 14,90
ISBN 978-3-940078-64-3


eBook:
Amazon-Kindle, 2154 KB
Euro 6,99
http://amzn.to/JJqB0b

Autorenträume, 2013

Eingefügtes Bild


Autorinnen und Autoren schicken ihre Leser in vergangene Zeiten, ferne Länder, phantastische Welten, spannende Abenteuer und bringen sie zum Träumen.
Wovon aber träumen Autoren? Vom Nobelpreis? Vom Bestseller? Vom Reich-und-berühmt-werden? Oder einfach nur davon, eines Tages vom Schreiben leben zu können? Vom Lächeln auf dem Gesicht eines Kindes, wenn das neue Märchen vorgelesen wird? Oder sind es schreckliche Albträume, die der angebliche Traumberuf mit sich bringt? Werden Schriftsteller nachts im Schlaf gar von Verlegern, Lektoren, Rezensenten oder Finanzbeamten bedroht?
Monika Fuchs und Petra Hartmann starteten eine »literarische Umfrage«, wählten aus den über 300 Antworten 57 phantasievolle Beiträge aus und stellten sie zu diesem Lesebuch zusammen. Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen des Autorenalltags und träumen Sie mit!
Von jedem verkauften Buch wird 1 Euro an das Hilfswerk Brot & Bücher e.V. der Autorin Tanja Kinkel gespendet, die auch das Geleitwort zum Buch schrieb.

Petra Hartmann und Monika Fuchs (Hrsg.):
Autorenträume. Ein Lesebuch.
ISBN 978-3-940078-53-7
333 S., Euro 16,90

Bestellen beim Verlag Monika Fuchs

Mit Klinge und Feder, 2013

Eingefügtes Bild


Phantasie statt Völkerschlachten - das war das Motto, unter dem die Phantastik Girls zur Schreibfeder griffen. Mit Humor, Gewitztheit und ungewöhnlichen Einfällen erzählen sieben Autorinnen ihre Geschichten jenseits des Mainstreams der Fantasy. Kriegerinnen und gut bewaffnete Zwerge gehören dabei genau so zum Personal wie sprechende Straßenlaternen, Betonfresser oder skurrile alte Damen, die im Bus Anspruch auf einen Behindertensitzplatz erheben. Dass es dennoch nicht ohne Blutvergießen abgeht, ist garantiert: Immerhin stecken in jeder der Storys sechs Liter Herzblut. Mindestens.

Mit Klinge und Feder. Hrsg. v. Petra Hartmann und Andrea Tillmanns.
Mit Geschichten von Linda Budinger, Charlotte Engmann, Petra Hartmann, Stefanie Pappon, Christel Scheja, Andrea Tillmanns und Petra Vennekohl.
Homburg/Saar: UlrichBurger Verlag, 2013. 978-3943378078
247 S., Euro 9.
Bestellen bei Amazon

eBook:
396 KB, Euro 5,49.
Format: Kindle
Bestellen bei Amazon

Das Serum des Doctor Nikola, 2013

Eingefügtes Bild

Berlin, 1927. Arbeitslos, pleite und mit der Miete im Rückstand: Bankierssohn Felix Pechstein ist nach dem "Schwarzen Freitag" der Berliner Börse ganz unten angekommen. Da erscheint das Angebot, in die Dienste eines fremden Geschäftsmannes zu treten, eigentlich als Geschenk des Himmels. Doch dieser Doctor Nikola ist ihm mehr als unheimlich. Vor allem, als Felix den Auftrag erhält, Nikola zu bestehlen ...

Petra Hartmann: Das Serum des Doctor Nikola
Historischer Abenteuerroman.
ISBN 978-3-938065-92-1
190 S., 12,95 Euro.
Bestellen beim Wurdack-Verlag

Leseprobe

Hörbuch: Der Fels der schwarzen Götter, 2012

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Bei einer Mutprobe begeht der junge Ask einen folgenschweren Fehler: Er schlägt einem der schwarzen Götter die Nase ab. Der unscheinbare Dreiecksstein wird Auslöser eines der blutigsten Kriege, die das Land jemals erlebt hat.
Bald wissen die Völker des Berglandes nicht mehr, wen sie mehr fürchten sollen: die schwarzen Götter, die weißen Dämonen oder die sonnenverbrannten Reiter aus den fernen Steppen ...

Der Fels der schwarzen Götter.
Hörbuch. 8 Stunden, 57 Minuten.
Sprecherin: Resi Heitwerth.
Musik: Florian Schober.
Action-Verlag, 2012.
CD/DVD: 16,95 Euro
mp3-Download: 11,95 Euro

Hörbuchfassung des 2010 im Wurdackverlag erschienenen Buchs "Der Fels der schwarzen Götter".

Drachen! Drachen! 2012

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Frank G. Gerigk & Petra Hartmann (Hrsg.)
DRACHEN! DRACHEN!
Band 01, Drachen-Anthologie
ISBN: 978-3-89840-339-9
Seiten: 384 Taschenbuch
Grafiker: Mark Freier
Innengrafiker: Mark Freier
Preis: 14,95 €
Bestellen beim Blitz-Verlag

Fatal wäre es, Drachen zu unterschätzen! Wer glaubt, genug über sie zu wissen, hat schon verloren.
Diese 23 meisterlichen Geschichten aus verschiedenen literarischen Genres belegen, dass das Thema aktuell, überraschend und packend ist – und gelegentlich fies!

Die Autoren:
Rainer Schorm, Achim Mehnert, Andrea Tillmanns, Malte S. Sembten, Frank G. Gerigk, Christel Scheja, Fiona Caspari, Hendrik Loy, Christiane Gref, Linda Budinger, Miriam Pharo, Carsten Steenbergen, Rebecca Hohlbein, Frank W. Haubold, Melanie Brosowski, Astrid Ann Jabusch, Thomas R. P. Mielke, Karsten Kruschel, Marc A. Herren, Petra Hartmann, Monika Niehaus, Uwe Post.
Originalveröffentlichung!

Die Schlagzeile, 2011/2012

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Petra Hartmann: Die Schlagzeile.
Personalisierbarer Roman.
PersonalNovel Verlag, 2011.
eBook: PersonalNovel, 2012.
Personalisieren und bestellen

Verschlafen und idyllisch liegen sie da, die Orte Barkhenburg, Kleinweltwinkel und Reubenhausen. Doch dann stört der Diebstahl einer Heiligenfigur die Ruhe: Ein jahrhundertealter Hass bricht wieder aus und ein hitziger Streit entflammt, der aus Freunden Feinde und aus friedlichen Nachbarn sich prügelnde Gegner macht. Mittendrin: Eine Journalistin, die bereit ist, für eine Schlagzeile im Sommerloch alles zu geben. Mit viel Einsatz und einer Prise Humor versucht sie, das Geheimnis um die verschwundene Hubertus-Statue aufzuklären, und muss sich dabei mit erregten Politikern, aufgebrachten Dorfbewohnern und einem nervösen Chefredakteur herumschlagen. Aber die Journalistin lässt sich nicht unterkriegen – bis ihr ein Anruf fünf Minuten vor Redaktionsschluss die Schlagzeile zunichtemacht...

Falkenblut, 2012

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Petra Hartmann: Falkenblut.
Vier Romane in einem Band.
E-Book
Satzweiss.com - chichili agency, 2012.
3,99 Euro

 

Nicht mehr lieferbar!

Neuausgabe in Vorbereitung.


Die Abenteuer der jungen Walküre Valkrys beginnen an ihrem ersten Arbeitstag und ausgerechnet dort, wo die germanischen Götter- und Heldensagen enden: Ragnarök, die Endzeitschlacht, ist geschlagen, Götter und Riesen haben sich gegenseitig aufgerieben, die wenigen Überlebenden irren ziellos durch die Trümmer des zerbrochenen Midgard. An der Seite des neuen Götterkönigs Widar muss sich Valkrys nun behaupten. Dabei trifft sie auf Jöten, Thursen, Reifriesen, Seelenräuberinnen, Werwölfe, Berserker, Hexen, riesenhafte Meerungeheuer und das furchtbare Totenschiff Naglfari. Leseempfehlung ab 12 Jahren.

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Nächste Lesungen / Termine

Lesungen

 

Sonnabend, 17. Juni: High Noon mit den Hildesheimlichen Autoren auf Radio Tonkuhle. Diesmal zu Gast: Petra Hartmann mit ihrem neuen Kinderbuch "Nestis und die verbotene Welle". Beginn: 12 Uhr. Livestream: www.tonkuhle.de/livestream

 

 

Messen, Cons, Büchertische

 

Donnerstag, 25. Mai: Nürnberger Autorentreffen. Vorträge, Gespräche mit Kollegen und die bekannte Nürnberger Gastfreundlichkeit auf der Kultveranstaltung von Ursula Schmid-Spreer. Natürlich bringe ich ein paar Bücher für den Büchertisch mit.

 

Sonnabend und Sonntag, 2. und 3. September: Die HomBuch: Saarländische Buchmesse in Homburg/Saar. Ich bin mit einem Büchertisch vertreten. (Eventuell auch mit einer Lesung). Kulturzentrum Saalbau, Zweibrücker Straße 22, 66424 Homburg. Öffnungszeiten: Sonnabend: 13 – 19 Uhr, Sonntag, 11 – 18 Uhr.

 

Donnerstag, 26., bis Samstag, 28. Oktober 2017: 1. Helgoländer „Lesefestival“. Ich bin voraussichtlich mit einem Büchertisch und einer Lesung aus meinem Helgoland-Märchen "Nestis und der Weihnachtssand" dabei. Infos folgen.

 

Links

Meine Heimseite: www.petrahartmann.de

Mein Gezwitscher: www.twitter.com/PetraHartmann

 

Facebook-Autorenseite: https://www.facebook...nPetraHartmann/

 

Seite der Nestis-Serie:

www.nestis.net

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Biografie

Petra Hartmann, Jahrgang 1970, wurde in Hildesheim geboren und wohnt in Sillium. Sie studierte Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaft in Hannover. Auf den Magisterabschluss folgten die Promotion mit einer Doktorarbeit über den jungdeutschen Schriftsteller Theodor Mundt und ein zweijähriges Volontariat bei einer Tageszeitung. Anschließend war sie fünf Jahre Redakteurin.
Als Schriftstellerin hat sie sich dem fantastischen Genre verschrieben und verfasst hauptsächlich Fantasy und Märchen. Bekannt wurde sie mit ihren Fantasy-Romanen aus der Welt Movenna. Sie errang mit ihren Geschichten dreimal den dritten Platz bei der Storyolympiade und wurde 2008 mit dem Deutschen Phantastik-Preis ausgezeichnet.

Termine der Hildesheimlichen Autoren

Mai

 

Sonnabend, 20. Mai: High Noon mit den Hildesheimlichen Autoren auf Radio Tonkuhle. Diesmal zu Gast: Bernward Schneider mit seinem neuen Buch "Der Teufel des Westens". Beginn: 12 Uhr. Livestream: www.tonkuhle.de/livestream

 

 

Juni

 

Sonnabend, 17. Juni: High Noon mit den Hildesheimlichen Autoren auf Radio Tonkuhle. Diesmal zu Gast: Petra Hartmann mit ihrem neuen Kinderbuch "Nestis und die verbotene Welle". Beginn: 12 Uhr. Livestream: www.tonkuhle.de/livestream

Leserunden zum Nachlesen

Leserunde zu "Darthula, Tochter der Nebel" auf Lovelybooks. Diskutiert mit Autorin Petra Hartmann und Cover-Künstler Miguel Worms über den "ossianischen Roman": http://www.lovelyboo...nde/1201913120/

 

Leserunde auf Lovelybooks zu "Nestis und die verschwundene Seepocke": Diskutiert mit Autorin Petra Hartmann und Verlegerin Monika Fuchs über den Meermädchenroman:

http://www.lovelyboo...nde/1166725813/

 

Leserunde auf Lovelybooks zu "Mit Klinge und Feder": Diskutiert mit den Autorinnen Linda Budinger, Petra Hartmann, Stefanie Pappon, Christel Scheja, Andrea Tillmanns und Petra Vennekohl über die Anthologie der "Phantastik Girls": http://www.lovelyboo...nde/1156671163/

Geschichten über Nestis

Bücher
"Nestis und die verschwundene Seepocke. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013.
"Nestis und die Hafenpiraten. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014.

eBooks
"Nestis und der Weihnachtssand. Ein Helgoland-Märchen." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013.
"Nestis und die verschwundene Seepocke. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013.

"Nestis und die Hafenpiraten. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014.

Hörbuch
"Eine Hand voll Weihnachtssand." In: Petra Hartmann: "Weihnachten im Schneeland". Gelesen von Karin Sünder. Mit Musik von Simon Daum. Essen: Action-Verlag, 2010. (mp3-Download und CD-ROM)

Beiträge zu Anthologien
"Weihnachtssand für Helgoland." In: "Wenn die Biiken brennen. Phantastische Geschichten aus Schleswig-Holstein." Hrsg. v. Bartholomäus Figatowski. Plön: Verlag 71, 2009. S. 163-174.

Hödeken-Lesestoff

Buch

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken! Sagen aus dem Hildesheimer Land. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs. 101 S., Euro 7,95. ISBN 978-3-940078-37-7. Unter anderem erhältlich bei Amazon.

 

Hörbuch

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken! Sagen aus dem Hildesheimer Land. 2 CD. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs. Euro 14,95. ISBN: 978-3940078414. Unter anderen erhältlich bei Amazon.

 

eBook

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken! Sagen aus dem Hildesheimer Land. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs. In Vorbereitung.

 

Geschichten

Das Wagenrennen auf dem Rennstieg. In: Hildesheimliche Autoren e.V.: Hildesheimer Geschichte(n). Ein Beitrag zum 1200-jährigen Stadtjubiläum. Norderstedt: Book on Demand. 196 S., Euro 9,99. ISBN 978-3734752698. Unter anderem erhältlich bei Amazon.

Die glücklose Hasenjagd. In: MVP-M. Magazin des Marburger Vereins für Phantastik. Marburg-Con-Ausgabe. Nr. 19b. S. 36-40.

 

Lesung

Das Wagenrennen auf dem Rennstieg, Radio Tonkuhle, Sendung vom April 2015.

 

Movenna-Kompass

Übersicht über die Romane und Erzählungen aus Movenna


Bücher

Geschichten aus Movenna. Fantasy. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2004. 164 S.
Ein Prinz für Movenna. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2007. 188 S.
Der Fels der schwarzen Götter. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2010. 240 S.

 

eBooks

 

Geschichten aus Movenna. Fantasy. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.
Ein Prinz für Movenna. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.
Der Fels der schwarzen Götter. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.

Beim Vorderhuf meines Pferdes. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.

Hörbuch

Der Fels der schwarzen Götter. Action-Verlag, 2012.


Movennische Geschichten in Anthologien und Zeitschriften

Die Krone Eirikirs. In: Traumpfade (Anthologie zur Story-Olympiade 2000). Hrsg. v. Stefanie Pappon und Ernst Wurdack. Dresden, 2001. S. 18-25.
Flarics Hexen. In: Geschöpfe der Dunkelheit (Anthologie zur Story-Olympiade 2001). Hrsg. v. Stefanie Pappon und Ernst Wurdack. Dresden, 2002. S. 22-28.
Raubwürger. In: Kurzgeschichten, September 2004, S. 20f.
Furunkula Warzenkraish. Elfenschrift, dritter Jahrgang, Heft 2, Juni 2006. S. 10-14.
Der Leuchtturm am Rande der Welt. In: Elfenschrift, vierter Jahrgang, Heft März 2007, S. 18-21.
Gewitternacht. In: Im Bann des Nachtwaldes. Hrsg. v. Felix Woitkowski. Lerato-Verlag, 2007. S. 57-60.
Pfefferkuchen. In: Das ist unser Ernst! Hrsg. v. Martin Witzgall. München: WortKuss Verlag, 2010. S. 77-79.
Winter-Sonnenwende. In: Mit Klinge und Feder. Hrsg. v. Petra Hartmann und Andrea Tillmanns. Homburg/Saar: UlrichBurger Verlag, 2013. S. 51-59.
Der Reiter auf dem schwarzen Pferd. Ebd. S. 60-68.


Movennische Geschichten in Fanzines

Föj lächelt. In: Alraunenwurz. Legendensänger-Edition Band 118. November 2004. Hrsg. v. Christel Scheja. S. 23.
Raubwürger. In: Drachenelfen. Legendensänger-Edition Band 130. Januar 2006. Hrsg. v. Christel Scheja. S. 3-5.
Goldauge. In Phantastische Geschichten mit den Phantastik Girls. (Broschüre der Phantastik Girls zum MarburgCon 2007)


Aufsätze

Wie kann man nur Varelian heißen? Über das Unbehagen an der Namensgebung in der Fantasy. In: Elfenschrift, 5. Jahrgang, März 2008. S. 16f.


Movennische Texte online

Aus "Geschichten aus Movenna":
König Surbolds Grab
Das letzte Glied der Kette
Brief des Dichters Gulltong
Der Kranich
Die Rückkehr des Kranichs

Aus "Ein Prinz für Movenna":
Der Leuchtturm am Rand der Welt
Furunkula Warzenkraish
Gewitternacht

Aus "Der Fels der schwarzen Götter":
Der Waldalte
Hölzerne Pranken
Im Bann der Eisdämonen

Die Bibliothek der Falkin

Übersicht über die Romane und Novellen über die Walküre Valkrys, genannt "die Falkin"

Bücher

Die letzte Falkin. Heftroman. Dortmund: Arcanum Fantasy Verlag, 2010.


eBooks

Falkenblut. Vier Fantasy-Romane. eBook-Ausgabe. Chichili und Satzweiss.com, 2012 (Download hier)

Falkenfrühling. Novelle. eBook. Dortmund: Arcanum Fantasy Verlag, 2011. (vergriffen)

Falkenfrühling. Novelle. In: Best of electronic publishing. Anthologie zum 1. Deutschen eBook-Preis 2011. eBook. Chichili und Satzweiss.com, 2011. (unter anderem erhältlich bei Thalia und Amazon)


Aufsatz

Aegirs Flotte – ein Nachruf. In: Fandom Observer, Dezember 2011. S. 16-18. Online-Magazin und Blogversion

Meine Bücher 1998 - 2011

Angehängtes Bild: Cover_falkenfruehling.jpg

Petra Hartmann
Falkenfrühling
eBook
Arcanum Fantasy Verlag
ISBN: 978-3-939139-59-1

Wegen Verkauf des Arcanum-Verlags ist die Ausgabe nicht mehr erhältlich, aber die Zweitveröffentlichung in der eBook-Anthologie "Best of electronic publishing" gibt es noch als epub oder Kindle-Ausgabe.

Valkrys träumt davon, eine echte Walküre zu sein. Sie springt, noch Kind, vom Dach des Langhauses.
Alle Ermahnungen ihrer Eltern sind vergeblich, sie macht sich an den Aufstieg zum Gipfel der nahen Klippe, besessen vom "Traum vom Fliegen" ...

Fünfter Platz beim Deutschen eBook-Preis 2011.

Angehängtes Bild: dieletztefalkin2.jpg

Petra Hartmann
Die letzte Falkin
Roman.
Arcanum Fantasy Verlag
ISBN 978-3-939139-62-1
Bestellen beim Arcanum-Verlag

Blut und Tod, so weit die Falkenaugen reichen: So hatte sich Valkrys ihren ersten Flug als Walküre nicht vorgestellt. Ragnarök, die Endzeit-Schlacht, ist geschlagen. Die Götter tot, die Welt ein Flammenmeer, das Götterreich Asgard droht, in die Tiefe zu stürzen. Einzig Vidar, den Sohn und Erben Odins, kann die Walküre retten. Doch der neue Götterkönig schweigt sich über seine Ziele aus …


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Petra Hartmann
Der Fels der schwarzen Götter
Roman
Wurdack Verlag
ISBN 978-3-938065-64-8
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Hochaufragende Felswände, darin eingemeißelt weit über tausend furchteinflößende Fratzen, die drohend nach Norden blicken: Einer Legende zufolge sind die schwarzen Klippen das letzte Bollwerk Movennas gegen die Eisdämonen aus dem Gletscherreich.
Doch dann begeht der junge Ask bei einer Mutprobe einen folgenschweren Fehler: Er schlägt einem der schwarzen Götter die Nase ab. Der unscheinbare Dreiecksstein wird Auslöser eines der blutigsten Kriege, die das Land jemals erlebt hat. Und die Völker des Berglandes wissen bald nicht mehr, wen sie mehr fürchten sollen: die schwarzen Götter, die weißen Dämonen oder die sonnenverbrannten Reiter aus den fernen Steppen ...


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Petra Hartmann
Darthula
Heftroman
Arcanum Fantasy Verlag
ISBN 978-3-939139-32-4
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Darthula, die schönste Prinzessin der Nebellande, beschwört Krieg, Tod und Vernichtung über ihr heimatliches Selama herauf, als sie den Heiratsantrag des mächtigen Königs Cairbar ausschlägt. Zusammen mit ihrem Geliebten flüchtet sie in einem kleinen Segelboot übers Meer. Doch Wind und Wellen sind unzuverlässige Verbündete ...


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Petra Hartmann
Weihnachten im Schneeland
Hörbuch
Action-Verlag
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WEIHNACHTEN IM SCHNEELAND von Petra Hartmann vereint vier wundervolle Kurzgeschichten für Kinder ab 6 Jahren. Schon die Titel regen die Phantasie der Kleinen an und verleiten zum Schmunzeln und Staunen:
- "Der Reserve-Weihnachtsmann"
- "Die Weihnachts-Eisenbahn"
- "Eine Handvoll Weihnachtssand"
- "Paulchen mit den blauen Augen"



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Petra Hartmann
Ein Prinz für Movenna
Paperback
Wurdack Verlag
ISBN 3-938065-24-9
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Mit dem Schild oder auf dem Schild
- als Sieger sollst du heimkehren oder tot.
So verlangt es der Ehrenkodex des heldenhaften Orh Jonoth. Doch der letzte Befehl seines sterbenden Königs bricht mit aller Kriegerehre und Tradition: "Flieh vor den Fremden, rette den Prinzen und bring ihn auf die Kiesinsel." Während das Land Movenna hinter Orh Jonoth in Schlachtenlärm und Chaos versinkt, muss er den Gefahren des Westmeers ins Auge blicken: Seestürmen, Riesenkraken, Piraten, stinkenden Babywindeln und der mörderischen Seekrankheit ....


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Petra Hartmann
Geschichten aus Movenna
Paperback
Wurdack Verlag
ISBN 3-938065-00-1
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Verwünschte Hexen!
Warum zum Henker muß König Jurtak auch ausgerechnet seinen Sinn für Traditionen entdecken?
Seit Jahrhunderten wird der Kronprinz des Landes Movenna zu einem der alten Kräuterweiber in die Lehre gegeben, und der Eroberer Jurtak legt zum Leidwesen seines Sohnes großen Wert auf die alten Sitten und Gebräuche. Für den jungen Ardua beginnt eine harte Lehrzeit, denn die eigenwillige Lournu ist in ihren Lektionen alles andere als zimperlich ...


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Wovon träumt der Mond?
Hrsg. v. Petra Hartmann & Judith Ott
Wurdack Verlag
ISBN 978-3-938065-37-2
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Der Mond - König der Nacht und gleichsam Verbündeter von Gut und Böse ... Seit jeher ranken sich Legenden voller Glauben und Aberglauben um sein Licht, das von den einen als romantisch verehrt und von den anderen als unheimlich gefürchtet wird. Seine Phasen stehen für das Werden und Vergehen allen Lebens, er wacht über die Liebenden, empfängt die Botschaften der Suchenden, Einsamen und Verzweifelten und erhellt so einiges, was lieber im Dunkeln geblieben wäre. 39 Autorinnen und Autoren im Alter von 12 bis 87 Jahren sind unserem nächtlichen Begleiter auf der Spur gewesen. In 42 erfrischend komischen, zutiefst nachdenklichen und manchmal zu Tränen rührenden Geschichten erzählen sie die Abenteuer von Göttin Luna und Onkel Mond, von erfüllten und verlorenen Träumen, lassen Perlmuttschmetterlinge fliegen und Mondkälber aufmarschieren. Und wer denkt, dass nur der Mann im Mond zuweilen die Erde besucht, irrt sich! Auch umgekehrt erhält er gelegentlich unverhofften Besuch dort oben.


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Drachenstarker Feenzauber
Herausgegeben von Petra Hartmann
Wurdack Verlag
ISBN 978-3-938065-28-0
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Öko-Feen, Büro-Feen, Todes-Feen und Bahn-Feen, geschäftstüchtige Drachen, goldzahnige Trolle, Sockenmonster, verzauberte Kühlschränke, Bierhexen, Zwirrrrrle, Familienschutzengel, Lügenschmiede, ehrliche Anwälte, verarmte Zahnärzte und andere Märchenwesen geben sich in diesem Buch ein Stelldichein.
51 Märchenerzähler im Alter von zwölf bis 76 Jahren haben die Federn gespitzt und schufen klassische und moderne Märchen, lustige, melancholische, weise und bitterböse Erzählungen, so bunt wie das Leben und so unvergesslich wie das Passwort eines verhexten Buchhalters.


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Zwischen Barrikade, Burgtheater und Beamtenpension.
Die jungdeutschen Autoren nach 1835.
ibidem-Verlag
ISBN 978-3-89821-958-7
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"Das Junge Deutschland“ – dieser Begriff ist untrennbar verbunden mit dem Bundestagsbeschluss vom 10. Dezember 1835, durch den die Werke der fünf Schriftsteller Heinrich Heine, Theodor Mundt, Karl Gutzkow, Ludolf Wienbarg und Heinrich Laube verboten wurden. Das Verbot markierte Höhe- und gleichzeitig Schlusspunkt einer literarischen Bewegung, die erst wenige Jahre davor begonnen hatte. Die Wege der Autoren trennten sich. Und doch gab es auch danach immer wieder Begegnungen und Berührungspunkte.
Petra Hartmann zeichnet die Wege der Verbotenen und ihrer Verbündeten nach und arbeitet Schnittstellen in den Werken der alt gewordenen Jungdeutschen heraus. Sie schildert insbesondere die Erfahrungen der Autoren auf der Insel Helgoland, ihre Rolle in der Revolution von 1848, aber auch die Versuche der ehemaligen Prosa-Schriftsteller, sich als Dramatiker zu etablieren. Irgendwo zwischen Anpassung und fortwährender Rebellion mussten die Autoren ihr neues Auskommen suchen, endeten als gescheiterte Existenzen im Irrenhaus oder als etablierte Literaten, die doch körperlich und seelisch den Schock von 1835 nie ganz verwunden hatten, sie leiteten angesehene Theater oder passten sich an und gerieten nach Jahren unter strenger Sonderzensur beim Publikum in Vergessenheit. Die vorliegende Untersuchung zeigt, was aus den Idealen von 1835 wurde, wie vollkommen neue Ideen – etwa die Debatte um Armut und Bildung – in den Werken der Jungdeutschen auftauchten und wie die Autoren bis zum Ende versuchten, ihr „Markenzeichen“ – ihren Stil – zu bewahren.


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Von Zukunft trunken und keiner Gegenwart voll
Theodor Mundts literarische Entwicklung vom Buch der Bewegung zum historischen Roman
Aisthesis-Verlag
ISBN: 3-89528-390-8
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Theodor Mundt - Schriftsteller, Zeitschriftenherausgeber, Literaturwissenschaftler und Historiker - verdankt seinen Platz in der Literaturgeschichte vor allem dem Umstand, daß seine Veröffentlichungen am 10. Dezember 1835 verboten wurden. Das vom deutschen Bundestag ausgesprochene Verbot, das sich gegen die vermeintlichen Wortführer des "Jungen Deutschland", Heine, Gutzkow, Laube, Wienbarg und eben Theodor Mundt richtete, war vermutlich die entscheidende Zäsur in den literarischen Karrieren aller Betroffenen. Daß sie mit dem schon berühmten Heinrich Heine in einem Atemzug genannt und verboten wurden, machte die noch jungen Autoren Gutzkow, Laube, Mundt und Wienbarg für ein größeres Publikum interessant. Doch während Gutzkow und auch Laube im literarischen Bewußtsein präsent blieben, brach das Interesse an Mundt und seinen Werken schon bald nach dem Verbot fast gänzlich ab. Seine weitere Entwicklung bis zu seinem Tod im Jahr 1861 wurde von der Literaturwissenschaft bislang so gut wie vollständig ignoriert. Diese Lücke wird durch die vorliegende Studie geschlossen. Nachgezeichnet wird der Weg von den frühen Zeitromanen des jungen Mundt bis hin zu den historischen Romanen seines Spätwerks.


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Faust und Don Juan. Ein Verschmelzungsprozeß,
dargestellt anhand der Autoren Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Wolfgang von Goethe, Nikolaus Lenau, Christian Dietrich Grabbe, Gustav Kühne und Theodor Mundt
ibidem-Verlag
ISBN 3-932602-29-3
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"Faust und Don Juan sind die Gipfel der modernen christlich-poetischen Mythologie", schrieb Franz Horn bereits 1805 und stellte erstmalig beide Figuren, speziell den Faust Goethes und den Don Giovanni Mozarts, einander gegenüber. In den Jahren darauf immer wieder als polar entgegengesetzte Gestalten aufgefaßt, treten Faust und Don Juan in den unterschiedlichsten Werken der Literaturgeschichte auf.

Bei Lenau sind sie Helden zweier parallel aufgebauter Versepen, bei Grabbe begegnen sie sich auf der Bühne und gehen gemeinsam zugrunde. Theodor Mundt stellt als Lebensmaxime auf, man solle beides, Faust und Don Juan, in einer Person sein und beide in sich versöhnen.

Anhand der Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Wolfgang von Goethe, Nikolaus Lenau, Christian Dietrich Grabbe, Gustav Kühne und Theodor Mundt zeichnet Petra Hartmann die Biographien Fausts und Don Juans in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach, einer Zeit, die beide Helden stark prägte und auch für heutige Bearbeitungen beider Stoffe grundlegend ist.

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