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PetraHartmann



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Timur: "... was sich so alles aus einer alten Klamotte zaubern lässt"

Geschrieben von Petra , in Timur 22 December 2015 · 240 Aufrufe
Timur
Ulrike Stegemann hat meine Novelle "Timur" auf der Elfenschrift-Seite besprochen. Sie zieht in ihrer Rezension einen Vergleich zur Schwesternovelle "Darthula", die in ähnlicher Aufmachung erschien, und staunt besonders darüber, was sich alles aus einer "alten Klamotte" (einer Erzählung von Karoline von Günderrode, die mir als Inspirationsquelle diente) zaubern lässt. Lob gab es auch für das Titelbild von Miguel Worms. Hier Ulrikes Rezension:

"Timur" heißt die zweite Fantasy-Novelle von Petra Hartmann im Verlag Saphir im Stahl. Die Aufmachung ist wie bei "Darthula": Ein kleines, aber feines Taschenbuch mit tollem Cover-Bild von Miguel Worms.
Inhaltlich gibt es nur beinahe Parallelen. So sind "Darthula" und "Timur" beides Fantasy-Geschichten und in beiden geht es um eine tragische Liebe, dennoch sind sie ganz verschieden.
War es bei "Darthula" noch die verschmähte Liebe, so ist es bei "Timur" ein Familienfluch, der ein junges Paar samt ihrer Angehörigen ins Verderben stürzt.
Hauptfigur ist hier die junge Prinzessin Thia. Sie führt ein behütetes und sorgenfreies Leben, bis sie unverhofft auf einen Gefangenen im Verlies stößt. Wer ist nur der blasse Jüngling, der ihr Inneres so sehr in Aufruhr versetzt? Der Gedanke an ihn lässt Thia fortan nicht mehr los. So wie der Jüngling in seinen Ketten gefangen ist, ist Thia von ihm gefangen. Nichts sehnlicher wünscht sie sich, als seinem Leid ein Ende zu bereiten. Sie bittet und bettelt und setzt alles daran, ihren Vater von der Freilassung des Jünglings zu überzeugen. Selbst die unheilverkündenden Worte einer alten Seherin können Thia nicht beruhigen. Schließlich gibt der König den Jüngling mit dem Namen "Timur" frei, wohl wissend, dass somit das Unheil seinen Lauf nehmen wird.
In Timur steckt eine tiefe Sehnsucht nach Rache, und danach handelt er auch, ehe er überhaupt einen ersten klaren Gedanken in Freiheit fassen kann. Zu spät erkennt er die Liebe, die alles hätte gut sein lassen.
Dem Nachwort von Petra Hartmann ist zu entnehmen, dass diese Geschichte dem Zufall zu verdanken ist. Bei Nachforschungsarbeiten entdeckte die Autorin die gerade einmal sechsseitige Originalerzählung "Timur" von Karoline von Günderrode aus dem Jahre 1804. Fasziniert, sowohl von der Autorin als auch von dem Lesestoff, entstand daraufhin diese fantastische Neuerzählung. Wieder einmal stellt Petra Hartmann wunderbar unter Beweis, was sich so alles aus einer "alten Klamotte" zaubern lässt. Mit modernen Worten und vielen neuen Ideen treibt sie die Originalgeschichte in spannende und dramatische Höhen. Wieder einmal ein tolles fantastisches Lesevergnügen!
Und wer sich für die Originalerzählung interessiert: Die ist ebenfalls im Buch enthalten.
(Ulrike Reineke, Dezember 2015)

Die Original-Rezension findet ihr hier:
http://www.elfenschr...cke.htm#Punkt10


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Newsletter berichtet über Timur-Lesung

Geschrieben von Petra , in Timur 31 October 2015 · 373 Aufrufe
Timur, Hildesheim und 1 weitere...
Im November-Newsletter der Hildesheimlichen Autoren gibt es einen Bericht über meine jüngste Lesung aus "Timur". Newsletter-Redakteurin Altje Hornburg schreibt über den Abend im Hildesheimer Michaelis-Café Folgendes:


N a c h l e s e der Lesung von Petra Hartmann am 13.10.2015 im Michaelis WeltCafé

Petra Hartmann begann ihre Lesung aus ihrem Roman Timur mit einem Geständnis: sie habe „geklaut“. Ups? Wie durfte man das verstehen? Natürlich als humorvolle Kommunikation mit ihrem Publikum und nicht anders, als die Autorin sich gerne von klassischen Werken inspirieren und begeistern lässt, und diese dann fantastisch neu erzählt.
So sei auch an dieser Stelle eine Fantasie erlaubt: Die Dichterin Caroline von Günderrode (1780 – 1806), deren Erzählung aus dem Jahre 1804 (Romantik) Petra Hartmanns Timur zugrunde liegt, würde heute den 136seitigen Roman n u r s o verschlingen – weil ihren Timur und ihre Thia untrüglich darin wiedererkennend, verstrickt in den uralten Mythos von Liebe und Tod. Sie würde darüber staunen, was eine moderne Autorin aus ihrem kurzen, jedoch literarisch dichten Werk für die Leser/innen von heute „herausgeholt“ hat. Dass C. v. Günderrode aus tiefem Gram über enttäuschte Liebe ihrem jungen Leben im Jahre 1806 ein Ende gesetzt hat, verstärkte die Einfühlung in diese schön-schauerliche Story von Timur und Thia. Und als Petra Hartmann noch einen Part aus der Originalerzählung vorlas, wurde ihrem „Geständnis“ höchste Legitimation erteilt – von einem beeindruckten Publikum.
Wieder ein schöner Literaturabend in Hildesheim!

Hören und sehen Sie selbst:



Den November-Newsletter der Hildesheimlichen Autoren könnt ihr hier herunterladen:
http://www.hildeshei...r.htm?Auswahl=1


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Timur zum Blutmond - etwas Lektüre für heute Nacht ;-)

Geschrieben von Petra , in Timur 27 September 2015 · 414 Aufrufe
Timur, Mondfinsternis
Na, werdet ihr euch heute Nacht die totale Mondfinsternis anschaun? Der blutrote Mond ist ein Phänomen, das man in Deutschland zuletzt 1982 beobachten konnte, und muss ein sehr eindrucksvolles Schauspiel sein.
Da die "totale Phase" erst nach 4 Uhr morgens beginnt, gebe ich euch hier noch etwas Lesestoff für die lange Nacht. Immerhin spielt der "blutige Mond" in meiner Novelle "Timur" eine nicht unwesentliche Rolle. Also, viel Vergnügen mit der Leseprobe aus meiner schaurigen Geschichte aus dem Land der Küstennebel, der schwarzen Dämonenpferde und des riesigen Blutmonds.


Erstes Kapitel

„Sie schlang um ihn die Arme
und gab ihn nie wieder her.
‚Da, wo du hingehst, da will auch ich sein!‘
Und sprang mit ihm ins Meer.“

Längst war das alte Lied verklungen. Doch Thia saß noch immer am Turmfenster, den Kopf aufgestützt, den Blick in die dunklen Weiten der Sturmnacht verloren. Blass war sie. Ein zartes, zierliches Kind von nicht einmal vierzehn Sommern. Doch die Geisterstimmen, die im Sturm ihren Namen greinten, schienen schon seit Jahrhunderten auf sie zu warten. Auf sie und … Sie wusste es nicht.
Der Blick auf die Wolkenfetzen, die vor der blutigen Mondscheibe wie schwarze Dämonenpferde vorüberhuschten, ließ ihr Herz schneller pochen, dunkelglühend schoss ihr das Blut durch die Adern, färbte ihr helles Gesicht mit Fieberglut und ließ ihre schwarzen Augen im Widerschein des Mondes unheimlich aufglänzen.
Irgendwo dort draußen, irgendwo in den Dämonenwolken und Geisterstimmen mochte die Antwort liegen, die Antwort auf die unbestimmten, drängenden Fragen, die ihr die Brust eng machten und ihr das Herz im Leibe zusammenpressten. Irgendwo, irgendwann. Im Schatten eines Traumes, im Licht einer erloschenen Kerze …
„Prinzessin …?“
Das Mädchen sah ängstlich zu ihr hinüber. Doch sie regte sich noch immer nicht. Einzig ihre Schultern bebten.
„Prinzessin, ist Euch nicht wohl?“
Das Mädchen ließ die Harfe sinken. Unsicher trat es näher und strich sich den geflickten Kittel glatt. Ein Bettlerkind mit hübscher Stimme und gefälligem Gesicht, wie es viele gab. Ein Spielzeug, das der alte König seiner einzigen Tochter geschenkt hatte, nicht das erste, nicht das letzte, schon gar nichts Besonderes. Doch das Lied des Mädchens hatte eine Saite tief im Innern Thias angeschlagen, hatte eine Wunde berührt, so alt, dass die Prinzessin nicht einmal wissen konnte, was dort in ihr antwortete, was dort widerklang unter den Tönen der alten Ballade, die sie doch wahrhaftig schon kannte, von Kindesbeinen an kannte und niemals auch nur mit einem ernsteren Gedanken gestreift hatte.
„Soll ich ein anderes Lied spielen? Etwas Lustiges vielleicht? Ich könnte Euch die Bauernhochzeit von Kuu-lay singen oder vielleicht …“
„Nein.“
Thia senkte den Kopf. Mühsam beherrscht trat sie vom Fenster zurück. Noch immer glühten Wangen und Augen ihr wie von einem unheimlichen Fieber, doch die Lippen waren bleich und zitterten.
„Es ist gut, Kind“, sagte sie tonlos. Sie hielt sich aufrecht, sehr aufrecht, wie ein schlanker, weißer Birkenstamm im Herbststurm, ein Baum, dem der Wind das Laub durcheinanderwirbelt und der sich doch bei jedem Atemholen des Sturms wieder erhob. „Du kannst nach Hause gehen.“
„Aber …“
„Es ist gut, Kind!“, wiederholte sie eine Spur schärfer.
Das Mädchen fuhr zusammen. Es knickste artig und trat vor ihr zurück. Rückwärts huschte es zur Tür davon, klein und verloren wie ein junger grauer Vogel, der aus dem Nest gefallen war.
„Es ist gut, Kind“, flüsterte Thia sanft, erschrocken über den eigenen Tonfall und die Angst des Mädchens. „Geh nach Hause und grüß deine Großmutter von mir. Ich will nach dir schicken, wenn mir wieder nach Gesang zumute ist. Es ist gut.“
Dass das Mädchen die Tür hinter sich zuzog und ging, nahm sie nicht mehr wahr. Sie sank auf das Bett nieder und vergrub ihr Gesicht in den Händen. Ihre Schultern bebten noch immer. Tränen rannen ihr über die Wangen, tropften zwischen ihren Fingern hervor auf ihr Kleid, sie spürte es kaum. Nur das heftige Schlagen ihres Herzens schmerzte.
Was war nur los mit ihr? Das dumme alte Lied, die schwarze Sturmnacht und der Mond, der wie ein blutiges Eisen zum Fenster hineinschien, wie konnte all dies ihr die Brust so eng machen? Sie atmete tief durch. Langsam und ruhig sog sie die Luft ein und stieß sie wieder aus. Einmal, zweimal, ein drittes Mal.
Nur ein Lied, flüsterte sie sich selbst beruhigend zu. Nur der dumme alte rote Blutmond über dem Turm und der Sturm, der in den Klippen heulte. Geistergeschichten waren etwas für kleine Kinder. Gewiss nicht für die Tochter des ruhmreichen Ermar. Sie musste sich schämen vor allen Königen und Kriegsfürsten ihres Geschlechts, die die Klippen von Norderland schon seit Jahrhunderten beherrschten.
Sturmgeister, Wolkengeister, Nebelgeister … Schwächlinge und Verräter mochten an die Dämonen glauben, die auf schwarzen Pferden über den Himmel rauschten. Untreue, Verrat und Mord, davon mochten die Stimmen heulen und krächzen in den Ohren derer, die es etwas anging.
Zornig schüttelte sie den Kopf. Sie ballte die Hände zu Fäusten und bemerkte verbittert, dass ihre Finger nass waren. Mit dem Handrücken fuhr sie sich über die Augen und wischte die Tränen fort. Ihr Pulsschlag hatte sich wieder ein wenig beruhigt. Sie biss die Zähne zusammen. Gleichmütig trat sie zurück ans Fenster und sah hinaus.
Der Mond hatte inzwischen eine dunkelgoldene Farbe angenommen und blickte wie ein verwirrter, wunderlicher Greis durch zerschlissene Wolkenvorhänge. Unter ihr donnerten Flut und Wrackholz gegen die Klippen, wie sie es seit Jahrhunderten taten im Königreich ihres Geschlechts.
Ihre Haltung straffte sich. Nein, Ermars einzige Tochter kannte keine Furcht. Im ganzen Klippenland gab es nichts, das sie in Angst versetzen konnte. Und das andere, das nicht Angst war, was immer es sein mochte, sie würde ihm begegnen, wie es der Tochter Ermars würdig war.
Ein Klopfen an der Tür ließ sie zusammenfahren. Rasch strich sie sich die Haarsträhnen aus dem Gesicht und zupfte ihr Kleid zurecht. Vergebens. Ermar, der alte König der Klippenburg, brauchte sie nur anzusehen, um zu erkennen, dass sie geweint hatte. Erschrocken fuhr er zurück beim Anblick seiner Tochter. Dann trat er auf sie zu und nahm sie sanft in den Arm.
„Was ist los mit dir, mein Kleines?“, fragte er besorgt. „Du zitterst ja am ganzen Leibe.“ Seine Hand strich ihr sanft über die Wange und wischte eine verirrte Träne fort. „Du hast geweint?“
„Ach“, schnaubte Thia trotzig. Sie war kein kleines Kind mehr. Entschlossen schob sie seine Hand beiseite und befreite sich aus seinen Armen. Dabei, wisperte eine dünne Stimme in ihrem Herzen, dabei hätte sie gerade jetzt jemanden gebraucht, der sie im Arm hielte. Weich und warm, wie es ihr Vater einst getan hatte auf den gemeinsamen Ausritten, als sie noch ein Kind war und die klammen Nebelfinger nach ihr greifen wollten. Laut sagte sie: „Es ist nichts, Vater. Nur eine dumme Stimmung des Augenblicks.“
Ermar blickte sie besorgt an. „Was ist passiert, Kind?“
„Nichts. Es ist wirklich nichts. Das Mädchen hat ein dummes Lied gespielt, irgendetwas mit Herzschmerz und Tod, du weißt ja selbst, was die Mädchen aus dem Dorf manchmal für dummes Zeug singen den lieben langen Tag. Und ich war so dumm, da hab ich halt geweint.“
Sie schnaubte erneut vor Empörung und funkelte ihn aus tränenverschleierten Augen an.
„Und das war wirklich schon alles?“, fragte der alte König zweifelnd.
„Das war alles. Es war nichts.“
Sie lauschte in sich hinein, ob die Stimmen sich erneut regen würden. Doch es blieb stumm in ihr. Nur der Sturm rüttelte an den Fensterläden. Eine einsame Möwe schrie. Die Brandung brüllte. Es
war nichts.
„Du solltest keine traurigen Lieder hören, mein Kind“, sagte der alte König. Er strich ihr sanft übers Haar. „Ich ertrage es nicht, wenn du weinst. Versprich mir, dass du es nicht wieder tust.“
Thia senkte stumm die Augenlider.
„Und um das Mädchen werde ich mich kümmern“, krächzte der Alte heiser. „Sie wird nicht wiederkommen und dich mit ihren dummen Liedern belästigen.“
„Aber sie hat doch nur …“
„Nein, lass es gut sein. Ich dulde es nicht, dass jemand meinem Augenstern wehtut. Unten im Dorf sollen sie jetzt einen Jungen haben, der spielt Flöte. Und er hat zwei zahme Murmeltiere, die tanzen dazu. Würdest du das gern sehen, Thia?“
„Vater, ich bin …“
… kein Kind mehr, wollte sie sagen.
Doch der alte König fuhr unbeeindruckt fort, begeistert von seinem Gedanken: „Ja, das ist etwas für dich, darüber wirst du lachen und dich freuen, mein gutes, liebes Kind. Ich lasse ihn dir gleich morgen früh rufen. Dann sollst du einmal wieder richtig lachen, kleine Thia.“
Er schob sie nachdrücklich ins Bett und deckte sie mit einer warmen Decke zu. Als er sich vorbeugte und ihr einen Gutenachtkuss auf die Stirn gab, kitzelten sein Bart und seine Haare auf ihrem Gesicht. „Träum was Schönes“, flüsterte er.
Er schloss die Fensterläden. Nun konnten der dumme Mond und die dummen Dämonenpferde seiner Tochter nicht mehr die Ruhe rauben. Leise schlich er zur Tür. Im Türrahmen zögerte er. Er drehte sich noch einmal um und blickte mit feucht glänzenden Augen auf seine einzige Tochter.
„Ich liebe dich, Thia“, flüsterte er.
„Ich dich auch, Vater“, sagte sie leise.
Dann schloss er die Tür hinter sich.
Eine Weile stand er sinnend da und lauschte auf die Atemzüge seiner Tochter. Es schien, als habe sich die Prinzessin beruhigt. Ruhige und tiefe Atemzüge wie die einer jungen Frau, die reinen Gewissens im Schlaf lag.
Dann straffte sich der Rücken des Königs. Mit energischen Schritten marschierte Ermar auf die Treppe zu, stieg hastig die Stufen hinunter und rief, schon bevor er den Fuß der Treppe erreichte, nach den Wachen.
Drei Gepanzerte, angeführt von einem vierten in schwarzem Eisen gewappneten Hünen, eilten herbei und pflanzten ihre Hellebarden vor ihm auf.
„Zu Diensten, mein König“, klang der tiefe Brummbass des Hünen unter dem schwarzen Helm hervor.
„Das Mädchen?“
„Im Kerker, wie Ihr befohlen habt.“
„Tötet sie.“
„Zu Befehl, mein König.“
Mit festem Schritt marschierten die Wachen davon.
Der König blieb allein zurück.
Draußen heulte der Wind um den schwarzen Turm.


Aus:
Petra Hartmann: Timur. Novelle. Bickenbach: Saphir im Stahl, 2015.
Taschenbuch, 136 S., erhältlich für Euro 9,95 beim Verlag Saphir im Stahl.
eBook erhältlich für Euro 4,99, unter anderem bei Amazon.


© Petra Hartmann


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Timur: poetisch - kraftvoll - magisch

Geschrieben von Petra , in Timur 11 August 2015 · 265 Aufrufe
Timur
"Poetisch und kraftvoll" nennt Christel Scheja meine Novelle "Timur". Für das Portal Phantastiknews.de hat sie das Büchlein besprochen. Sie hebt hervor, die Erzählung sei "nicht die übliche Standard-Geschichte von dem Kind moderner Zeit, das in eine magische Welt gerät", sondern ein Werk, das "sich von klassischen Erzählungen inspirieren lässt." Sie schreibt:

"Thia ist die blasse und schöne Prinzessin der Klippenfeste. Ihr Vater behütet sie wie seinen Augapfel und achtet darauf, dass kein schädlicher Einfluss das junge Mädchen erreicht, keine Schatten der Vergangenheit sie berühren, denn er hütet ein düsteres Geheimnis, von dem sie niemals erfahren soll. Doch das Schicksal nimmt seinen Lauf, als Thia von dem Gefangenen erfährt, der schon seit vielen Jahren tief in einem Verlies der Burg schmachtet. Sie fühlt sich von seinem Leid angezogen und sucht ihn. Damit setzt sie eine verhängnisvolle Kette von Ereignissen in Gang, an deren Ende die Erfüllung einer traurigen Prophezeiung steht.
Die Geschichte von „Timur“ mag nicht neu sein und in unzähligen Facetten existieren, aber Petra Hartmann gelingt es, den alten Mythos in moderne Worte zu kleiden und auch für junge Leser verständlich zu machen, ohne jedoch den magischen Zauber zu zerstören, der schon die Erzählung von Karoline von Günderrode prägt.
Es geht um vielerlei Arten von Liebe - die des Mannes, der großes Unrecht getan hat und nun fürchtet, das der Fluch, der seither über ihm liegt, auch sein Kind erfasst. Dann ist da der Gefangene, der viele Jahre Zeit hatte um seinen Zorn zu schüren und Rachepläne zu schmieden, ohne zu ahnen, dass die Liebe auch sein Verhängnis werden könnte.
Poetisch und kraftvoll zaubert die Autorin Bilder einer sturmumtosten Küste in den Kopf der Leser und entführt sie für ein paar Stunden in eine märchenhafte Welt, ohne dabei viele Worte machen zu müssen. Dazu erfährt man mehr über die Entstehungsgeschichte von Timur, die beiden Autorinnen und kann nicht zuletzt die originale Erzählung in einer kaum bearbeiteten Fassung lesen.
„Timur“ ist eine Novelle voller Magie und großer Gefühle, die dennoch ganz bodenständig erzählt wird und einen alten Mythos modern interpretiert, ohne dabei den mythisch-märchenhaften Zauber zu zerstören, der die Geschichte umgibt."

Zur Original-Rezension geht es hier lang:
http://www.phantasti...mann-timur-buch


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Bücherbrief stellt "Timur" vor

Geschrieben von Petra , in Timur 07 August 2015 · 228 Aufrufe
Timur
Im neuen "Phantastischen Bücherbrief" wird meine Novelle "Timur" vorgestellt. Erik Schreiber und Susanne Giesecke haben sich die Geschichte vorgenommen, herausgekommen ist eine interessante Doppelrezension des Buches.

In Erik Schreibers Buchvorstellung heißt es:

"Ermar hat das Geschlecht derer von Parimor besiegt und sich selbst auf den Thron gesetzt. Das ganze Geschlecht ist, bis auf Prinz Timur gestorben. Timur ist gefangen, liegt in Ketten und kaum ein Mensch kennt seinen Aufenthalt. Doch da ist die alte Seherin und die Tochter des Emporkömmlings Ermar und seines gewalttätigen Bruder Konnars. Thia, so der Name der jetzigen Prinzessin und auch Timur werden bald zum Mittelpunkt der Ereignisse. Als Timur es gelingt die Fesseln abzustreifen und dem Kerker zu entkommen, weil der König ihn gegen besseres Wissen freiliess, ist sein einziges Ziel die Rache.
Petra Hartmann gelingt es immer wieder, ihre Leser in fantastische Welten zu entführen. So zuletzt in ihrem Jugend-Fantasy-Roman DARTHULA. Sie erzählt dabei von Helden und Bösewichten, wie es sie in dieser Welt und ihren erfundenen zu Hauf gibt. So ist es in DARTHULA, die Geschichte einer jungen Frau, die nicht nur tatenlos daneben stehen kann, wenn irgendwo Unrecht geschieht. In ihrem zweiten Roman bei Saphir im Stahl ist es nun Timur, der im Mittelpunkt steht und um den sich alles dreht (und nein, er ist nicht betrunken).
Petra Hartmann überzeugt durch ihren hervorragenden und lebendigen Schreibstil."

Susanne Giesecke vergibt drei Smileys an den "Timur". Sie schreibt über das Buch folgendes:

"Petra Hartmann bedient sich hier aus den Werken von Karoline von Günderrode, die 1780 in Karlsruhe geboren wurde. In jungen Jahren reiste diese nach Frankfurt am Main und befasste sich intensiv mit Philosophie, Geschichte, Literatur und Mythologie. 1804 veröffentlichte sie ihr erstes Buch, GEDICHTE UND PHANTASIEN, unter dem Pseudonym Tian. Dort erschien auch die Kurzgeschichte TIMUR. Als Petra diese las, entstand die Idee, sie auszuschmücken und neu zu veröffentlichen.
„Sie schlang um ihn die Arme
und gab ihn nie wieder her.
Da, wo du hingehst,
da will auch ich sein!
Und sprang mit ihm ins Meer“
Als die 14 jährige Prinzessin Thia diese Zeilen eines Liedes hört, vorgetragen von einem einfachen Bettelkind, wird sie schwermütig und unglücklich. Der König kann sich dies nicht erklären und lässt folgerichtig erst einmal das arme Bettelmädchen ermorden. Aber Thia findet so gar keine Ruhe und schaut täglich zu den Klippen am Meer hinab, um Antworten zu finden, ohne zu wissen, was sie sucht.
Eines Tages trifft sie auf die alte Hexe, Großmutter Seherin, und klagt dieser ihr Leid. In einem mit ekligen Zutaten zusammengebrauten Topf kann sie ihr Schicksal dann auch endlich sehen, einen hübschen Jüngling, gefesselt im tiefsten Kerker ihres Vaters, dem König. Sie wird von der alten Frau noch gewarnt, das Schicksal nicht heraus zu fordern, aber zu spät, Thia hat sich bereits verliebt. Nach langem Suchen findet sie das Verlies, kann Timur aber nicht befreien.
Deswegen bittet sie an ihrem vierzehnten Geburtstag ihren Vater, den armen Jungen frei zu lassen. Der König weigert sich zunächst, wohl wissend, dass er selbst es war, der Timurs Familie in einer Schlacht ermordet hatte. Er weiß sehr wohl, dass der Junge nur auf Rache sinnt. Durch einen alten Fluch darf der Junge leider nicht getötet werden, da sonst auch Thia ihr Leben lassen wird. Aber da der König Thia keinen Wunsch abschlagen kann, lässt er Timur doch noch frei und das lange angekündigte Schicksal nimmt seinen Lauf.
Das Buch ist in großen Buchstaben geschrieben und ist mit seinen recht kurzen Kapiteln schon für ein Lesealter ab 12 Jahren gut zu lesen. Die Sprache der Autorin ist einfach gehalten und rundet damit das Konzept eines Jugendbuches gut ab. Es bietet eine gewisse Spannung und ist mit seinen 112 Seiten recht kurz, dadurch schnell durchgelesen.
Die Idee, dass hier mal die Prinzessin den Prinzen retten will ist toll, aber es zeigt sich ja, dass dies in Tod und Verderben endet und deswegen sollten die Prinzen ruhig weiter uns Prinzessinnen retten, damit am Ende steht : und wenn sie nicht gestorben sind....
Petra hat hier einen gelungen Nachfolger nach DARTHULA geschrieben, auch wenn die ursprüngliche Idee nicht aus ihrer Feder stammt. Und der Verlag Saphir im Stahl ist um ein gutes Jugendbuch reicher."


Den Phantastischen Bücherbrief könnt ihr unter anderem hier lesen:
http://www.homomagi....f-juli-2015.pdf


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Timur zur Mitternacht

Geschrieben von Petra , in Timur 17 July 2015 · 350 Aufrufe
Timur, Saphir im Stahl
Timur ist da - und hat sich bei der Ankunft einen echt dramatischen Auftritt verschafft. Stellt euch vor: Kurz vor Mitternacht klingelt es an meiner Tür. Einbrecher? Räuber? Gendarmen? Die NSA? Ich suche in Eile Hose und Brotmesser, aber es ist nur meine Nachbarin, die bringt mir mein DHL-Päckchen. Sie hatte noch Licht gesehen und wusste ja, dass ich nachts eher ansprechbar bin als morgens.
Das kommt davon, wenn man den ganzen Tag hinten im Garten mit einem rostigen Fuchsschwanz Bäume zersägt und laut vor sich hinflucht, ich hab doch glatt den Paketboten nicht klingeln gehört. Also, es liegt nicht immer am Poststreik ... Egal, jetzt hab ich's ja, mein Paket, und ein schönes Trostpflaster für die Blasen an den Pfoten ist es auch.
Timur ist da und sieht dank des dramatischen Coverbildes von Miguel Worms wunderschön aus. Er ist etwas dicker als seine Schwesternovelle "Darthula" geworden, was aber vorwiegend am etwas seniorenfreundlicheren Druck liegt. Das Büchlein hat 136 Seiten, ein schönes kleines Hosentaschenformat, liegt gut in der Hand und gefällt mir überhaupt ausnehmend gut.
Laut Verlag wird es ab dem Wochenende auf der Homepage von Saphir im Stahl und im Buchhandel bestellbar sein. Holt es euch!

Buch-Infos:

Petra Hartmann: Timur
Coverillustration: Miguel Worms
Bickenbach: Saphir im Stahl, 2015.
ISBN: 978-3-943948-54-7
Taschenbuch, 136 S., Euro 9,95.



Nachtrag

Im Verlagsshop ist er schon zu haben:
http://www.saphir-im...l.php&art_id=51


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Timur in Sicht

Geschrieben von Petra , in Timur 12 July 2015 · 289 Aufrufe
Timur, Saphir im Stahl
Ich sehe gerade auf der Verlagshomepage von "Saphir im Stahl", dass mein "Timur" voraussichtlich nächste Woche aus der Druckerei kommt. Freue mich schon sehr darauf. Es handelt sich um eine eher düstere Novelle, die man als Seitenstück zur "Darthula" betrachten könnte. Das Abenteuer wird auch im selben Format erscheinen, ein hübsches kleines schwarzes Büchlein im Hosentaschenformat mit einem Coverbild von Miguel Worms.

So sieht das Buch aus:
Eingefügtes Bild


Der Klappentext lautet:
"Wer ist der bleiche Jüngling im Verlies unter der Klippenfestung? Prinzessin Thia will ihn retten. Doch wer Timurs Ketten bricht, ruft Tod und Verderben aus der Tiefe hervor. Als der Blutmond sich über den Horizont erhebt, fällt die Entscheidung ..."

Es geht um einen Familienfluch, Blutrache, Liebe, Krieg, Tod und eine düstere Prophezeiung. Und wie bei Darthula habe ich auch hier mein "Original" mit ins Buch aufgenommen, damit ihr sehen könnt, wo ich den Stoff "geklaut" habe bzw. was ich daraus gemacht habe. Lasst euch überraschen.

Zur Verlagsvorschau von Saphir im Stahl geht es hier lang:

http://www.saphir-im...e/php/index.php


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Timur: Letzter Blick auf die Satzdatei

Geschrieben von Petra , in Timur 17 May 2015 · 323 Aufrufe
Timur, Saphir im Stahl und 1 weitere...
Heute habe ich den letzten Blick auf die Satzdatei zu "Timur" geworfen, alles noch einmal gründlich durchgelesen und keine nennswerten Fehler mehr gefunden. Es gab nur noch ein paar unschöne Trennungen und zwei klitzekleine Wörter, die ich verändert habe. Damit sollte alles erledigt sein.
Das Büchlein hat 132 Seiten und wird im gleichen Format wie "Darthula" herauskommen, also ein kleinformatiges Taschenbuch. Es enthält außer meiner Novelle "Timur" auch das "Original", das mich seinerzeit zu der Geschichte inspiriert hat: eine kurze Erzählung Karoline von Günderrodes. Außerdem findet ihr darin ein paar Infos zu den beiden Autorinnen.
Das Titelbild wurde von Miguel Worms geschaffen, der auch schon das Cover zu meiner "Darthula" gestaltet hat, und trifft sehr schön den düsteren, dämonischen Charakter der Story. Blutigroter Mond, schwarze Dämonenpferde und ein vom Sturm aufgewühltes Meer, was braucht man mehr, um eine Geschichte zu erzählen?
"Timur" hat die ISBN 978-3-943948-54-7 und erscheint im Verlag Saphir im Stahl. Als Veröffentlichungsdatum ist der 1. Juli 2015 vorgesehen. Ich freue mich drauf.


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"Timur", erster Lektoratsdurchgang

Geschrieben von Petra , in Timur 08 April 2015 · 446 Aufrufe
Timur, Saphir im Stahl und 1 weitere...
Meine Novelle "Timur" hat den ersten Lektoratsdurchgang hinter sich. Gestern habe ich die korrigierte und mit Anmerkungen versehene Version in der Mailbox gefunden, heute war also Lesen angesagt. In der Novelle gab es keine größeren Beanstandungen, gut 90 Prozent der Änderungen meiner Lektorin habe ich ohne Knurren und Murren abgenickt, habe mich nur manchmal über depperte Flüchtigkeitsfehler geärgert, das Übliche also. Nur ein paar typische "Petra-Manierismen", etwa das Komma vor dem "und", wenn ein vollständiger Satz folgt, das möchte ich mir schon gern erhalten, und verboten ist es ja nicht.
Was das Vorwort angeht, da muss ich wohl noch mal ran. Noch eine oder zwei Nächte mit viel Kaffee, vielleicht wird es dann besser.
Timur wird demnächst im Verlag "Saphir im Stahl" erscheinen. Es handelt sich um eine düstere Novelle über Liebe, Tod, Flüche und dunkle Prophezeiungen, eine Art Schwesternovelle zur "Darthula", die im vergangenen Jahr, ebenfalls bei Saphir im Stahl, publiziert worden ist. Das Cover schuf erneut Miguel Worms, und es sieht richtig schön blutig und dämonisch aus. Macht euch auf etwas gefasst.


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"Timur" nimmt Gestalt an

Geschrieben von Petra , in Timur 12 July 2014 · 270 Aufrufe
Timur, Saphir im Stahl und 1 weitere...
Heute habe ich einen ersten Blick auf das Cover für meinen Roman "Timur" werfen dürfen. Miguel Worms, bekannt als Elfenschrift-Künstler, hat bereits das Titelbild zur Neuausgabe für "Darthula" geschaffen und arbeitet nun an einem Motiv, das ähnlich, aber eben doch ganz anders ist. Für die Leser soll schon deutlich werden, dass Timur eine Art Schwesternovelle der Darthula ist. Aber eben auch ein eigenständiges Werk, das mit der Geschichte um die Prinzessin der Nebellande nur ein paar Stimmungen und eine düstere Meeres- und Küstenkulisse gemein hat.
Bisher ist erst rund ein Fünftel des Bildes fertig. Denkt euch dunkle Wolken, einen blutigen Mond und düstere, aus den schwarzen Wolken herausjagende Dämonenpferde, dazu den wie von bösen Geistern getriebenen Prinzen Timur, und dann: Herzlich willkommen in Timurs Welt.
Es geht um die Königstochter Thia, die, von dunklen Ahnungen umfangen, bei einer alten Klippenhexe Aufklärung über den Fluch sucht, der auf ihrem Geschlecht lastet. Noch liegt Prinz Timur in Ketten im Verlies tief unter der Königsburg gefangen. Thia ahnt nicht, mit welchen Mächten sie spielt, als sie Timurs Ketten löst. Wer könnte sich auch dem ehernen Gesetz der Blutrache widersetzen?
Die Novelle "Timur" wird demnächst im Verlag Saphir im Stahl erscheinen. Ich bin schon sehr gespannt darauf, ob sie auch so schön gestaltet sein wird wie die Darthula, und freue mich schon auf das fertige Buch.





Nestis und die verbotene Welle, 2017

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Meerprinzessin Nestis und ihre Freunde sind sauer: Lehrer Seestern meint, dass laute Haifischmusik nichts für Kinder ist. Und der Kronrat stimmt ihm zu. Deshalb bekommt die Band »Ølpæst« Auftrittsverbot in der gesamten Nordsee. Doch plötzlich ist deren Musik überall zu hören: Ein Piratensender strahlt die Hits der Knorpelfischgang lautstark aus.

Als eine hochexplosive Kugelmine über dem blauen Glaspalast im Meer dümpelt und ein führungsloser Öltanker in die Nordsee einfährt, droht eine wirkliche Ölpest. Gelingt es den Meerkindern, ein Unglück zu verhindern?

 

Petra Hartmann: Nestis und die verbotene Welle. Mit Illustrationen von Olena Otto-Fradina. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs. Voraussichtlich ab Juni 2017 erhältlich.

Buch-Infos: ca. 152 Seiten, 14,2 x 20,6 cm, Hardcover, zahlreiche s/w-Illustrationen, mit Fadenheftung, Euro 12,90, ISBN 978-3-977066-00-1

 

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Demantin, 2016

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Demantin, der junge König von Antrium, liebt die griechische Königstochter Sirgamot. Doch ihr Vater ist strikt gegen die Hochzeit. Immerhin ist Sirgamot erst zwölf Jahre alt. So zieht Demantin in die Welt, um Ruhm zu erwerben, den Namen seiner Geliebten durch seine Taten zu verherrlichen und sich dem griechischen König als Schwiegersohn zu empfehlen. Er besteht heldenhafte Kämpfe, erwirbt sich die Freundschaft der Königin und des Königs von England und besiegt ein schauriges Meerweib. Letzteres allerdings erweist sich als verhängnisvoll. Denn die sterbende Unholdin verflucht Demantin und prophezeit, dass seine Geliebte mit dem üblen König Contriok verlobt werden soll. Kann Demantin noch rechtzeitig zurückkehren, um die Hochzeit zu verhindern?

 

Berthold von Holle / Petra Hartmann: Demantin. Ein Ritter-Epos
128 Seiten | 12 x 17 cm | Softcover | Klebebindung |
Verlag Monika Fuchs | Hildesheim 2016
ISBN 9-78-3-940078-34-6
8,95 EUR

 

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Leseprobe

 

Crane, 2016

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Gayol, der Sohn des ungarischen Königs, hat in jugendlichem Übermut den alten Hofmarschall seines Vaters zum Wettkampf herausgefordert und eine peinliche Niederlage erlitten. Aus Scham flüchtet er und gerät ins Reich des deutschen Kaisers, wo er unerkannt unter dem Namen Crane (Kranich) eine Stellung als Kämmerer annimmt und bald sehr beliebt ist. Doch als der Fremde und die Kaiserstochter einander näher kommen und Hofbeamten Unzucht und eine unstandesgemäße Liebschaft wittern, beginnt eine schwere Zeit für Königssohn und Kaiserstochter. Kann Gayol sich auf die Treue Acheloydes verlassen? Und kann die lebensbedrohliche Krankheit der Prinzessin noch geheilt werden?

 

Berthold von Holle / Petra Hartmann: Crane. Ein Ritter-Epos
84 Seiten | 12 x 17 cm | Softcover | Klebebindung |
Verlag Monika Fuchs | Hildesheim 2016
ISBN 978-3-940078-48-3
6,95 EUR

 

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Leseprobe

Hut ab, Hödeken! 2015

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Ein rasender Bischof auf dem Rennstieg.
Wegweiser, die sich wie von Geisterhand drehen.
Jäger in Todesangst.
Bierkutscher mit unheimlicher Fracht.
Ein stammelnder Mönch,
der plötzlich zum brillanten Redner wird.
Sollte da Hödeken seine Hand im Spiel haben?
Sagen um einen eigenwilligen Geist
aus dem Hildesheimer Land,
frisch und frech nacherzählt
von Petra Hartmann.

 

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken!

Hildesheim: Verlag Monika Fuchs.

101 S., Euro 7,95.

ISBN 978-3-940078-37-7

 

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Leseprobe

Freiheitsschwingen, 2015

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Deutschland in den 1830er-Jahren: Für Handarbeit, arrangierte Ehe und Kinderkriegen hat die junge Bürgermeistertochter wenig übrig. Stattdessen interessiert sie sich für Politik und Literatur und greift sehr zum Leidwesen ihres Vaters selbst zur Feder, um flammende Texte für die Gleichberechtigung der Frau und die Abschaffung der Monarchie zu verfassen. Angestachelt von der revolutionären Stimmung des Hambacher Festes versucht sie, aus ihrem kleinbürgerlichen Dasein auszubrechen und sich als Journalistin zu behaupten. Gemeinsam mit ihrer großen Liebe verschreibt sie sich dem Kampf für ein freies, geeintes Deutschland und schlägt den Zensurbehörden ein Schnippchen. Die Geheimpolizei ist ihnen jedoch dicht auf den Fersen, und die junge Journalistin begeht den verhängnisvollen Fehler, ihre Gegner zu unterschätzen

 

Petra Hartmann: Freiheitsschwingen

Personalisierter Roman

München: Verlag Personalnovel, 2015

ca. 198 Seiten. Ab Euro 24,95.

(Einband, Schriftart und -größe, Covergestaltung etc. nach Wahl.)

 

Bestellen unter:

www.tinyurl.com/Freiheitsschwingen

 

Timur, 2015

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Wer ist der bleiche Jüngling im Verlies unter der Klippenfestung? Prinzessin Thia will ihn retten. Doch wer Timurs Ketten bricht, ruft Tod und Verderben aus der Tiefe hervor. Als der Blutmond sich über den Horizont erhebt, fällt die Entscheidung ...

 

Beigaben:

Nachwort zur Entstehung

Original-Erzählung von Karoline von Günderrode

Autorinnenbiografien

Bibliografie

 

Petra Hartmann: Timur

Coverillustration: Miguel Worms

Bickenbach: Saphir im Stahl, 2015.

ISBN: 978-3-943948-54-7

Taschenbuch, 136 S.

Euro 9,95

 

 

Ulf, 2015

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Ein Roman-Experiment mit ungewissem Ausgang: Ulf (Magisterstudent unbekannter Fachrichtung), stammt aus einem Dorf, das mehrmals jährlich überschwemmt wird. Zusammen mit Pastor Dörmann (Geistlicher unbekannter Konfession) und Petra (Biografin ohne Auftrag) überlegt er, was man dagegen tun kann. Als ein vegetarisches Klavier die Tulpen des Gemeindedirektors frisst und das Jugendamt ein dunkeläugiges Flusskind abholen will, spitzt sich die Situation zu. Nein, Blutrache an Gartenzwergen und wütende Mistgabelattacken sind vermutlich nicht die richtigen Mittel im Kampf für einen Deich ...
Mal tiefgründig, mal sinnlos, etwas absurd, manchmal komisch, teilweise autobiografisch und oft völlig an den Haaren herbeigezogen. Ein Bildungs- und Schelmenroman aus einer Zeit, als der Euro noch DM und die Bahn noch Bundesbahn hieß und hannöversche Magister-Studenten mit dem Wort "Bologna" nur eine Spaghettisauce verbanden.

 

Petra Hartmann:

Ulf. Ein Roman-Experiment in zwölf Kapiteln.

eBook

Neobooks 2015

Euro 2,99

Erhältlich unter anderem bei Amazon

Vom Feuervogel, 2015

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Ein Tempel in der Wüste. Heilige Männer, die sich dem Dienst des Feuervogels geweiht haben. Ein Hirtenjunge, der seinem Traum folgt. Aber wird der alte und kranke Phönix wirklich zu neuem Leben wiederauferstehen, wenn der Holzstoß niedergebrannt ist? Eine Novelle von Idealen und einer Enttäuschung, die so tief ist, dass kein Sonnenstrahl je wieder Hoffnung bringen kann.

 

Petra Hartmann:

Vom Feuervogel. Novelle.

Erfurt: TES, 2015.

BunTES Abenteuer, Heft 30.

40 Seiten, Euro 2,50 (plus Porto).

Bestellen unter:

www.tes-erfurt.jimdo.com

 

eBook:

Neobooks, 2015.

Euro 1,99.

Unter anderem bei Amazon

Nestis und die Hafenpiraten, 2014

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Endlich Sommerferien! Nestis und ihre Freunde freuen sich auf sechs Wochen Freiheit und Abenteuer. Doch ausgerechnet jetzt verhängt der Kronrat ein striktes Ausgehverbot für alle Meerkinder. Denn in der Nordsee treibt plötzlich ein furchtbares “Phantom” sein Unwesen. Möwen, Lummen und Tordalke werden von einem unheimlichen Schatten unter Wasser gezerrt und verschwinden spurlos.

Nestis beschließt, den Entführer auf eigene Faust zu jagen. Als ein Dackel am Strand von Achterndiek verschwindet, scheint der Fall klar: Die gefürchteten “Hafenpiraten” müssen dahinter stecken. Zusammen mit ihrem Menschenfreund Tom wollen die Meerkinder der Bande das Handwerk legen …

Petra Hartmann: Nestis und die Hafenpiraten
Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014
ISBN 978-3-940078-84-1
14,90 EUR

 

 

Leseprobe unter

 

www.tinyurl.com/nestis2

Blitzeis und Gänsebraten, 2014

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Weihnachten im Potte …

… ist so vielfältig wie die Menschen, die dort leben. Und deshalb findet sich auf diesem Bunten Teller mit 24 Hildesheimer Weihnachtsgeschichten für jeden etwas: romantische Erzählungen und freche Gedichte, Erinnerungen an die Nachkriegszeit, Geschichten von neugierigen Engeln, eifrigen Wichteln und geplagten Weihnachtsmännern. Der Huckup und die »Hildesheimer Weisen« fehlen auch nicht. Was es aber mit dem Weihnachtswunder an der B6 auf sich hat, erfahren Sie auf Seite 117. – Greifen Sie zu!

 

 

Petra Hartmann & Monika Fuchs (Hrsg.): Blitzeis und Gänsebraten. Hildesheimer Weihnachtsgeschichten.

Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014.

144 Seiten | 12 x 17 cm | Paperback |

ISBN 978-3-9400787-57-5
8,90 EUR

 

Leseprobe

Beim Vorderhuf meines Pferdes, 2014

Eingefügtes Bild

Das Messer zuckte vor. Fauchend wich die riesige Katze zurück. Doch nur, um sofort wieder anzugreifen. Das Mädchen, das auf dem Leichnam seiner Stute kauerte, schien verloren.
Acht Jahre ist Steppenprinzessin Ziris alt, als sie bei einem Sandkatzenangriff ihr Lieblingspferd verliert. Ist es wirklich wahr, was ihr Vater sagt? "Alle Pferde kommen in den Himmel ..."
Drei Erzählungen aus der Welt der Nearith über edle Steppenrenner, struppige Waldponys und die alte graue Stute aus Kindertagen.

Petra Hartmann: Beim Vorderhuf meines Pferdes. Neue Geschichten aus Movenna. eBook, ca. 30 Seiten. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014. Euro 0,99.

Erhältlich unter anderem bei Amazon.

Darthula, 2014

Eingefügtes Bild

Darthula ist die Tochter eines irischen Kleinkönigs, der über das nebelreiche Land Selama herrscht. Als schönste Prinzessin Irlands lebt sie allerdings nicht ungefährlich. Als sie den mächtigen König Cairbar abweist und ihm nicht als seine Braut folgen will, nimmt das Unheil seinen Lauf. Cairbar überzieht das kleine Selama mit Krieg und Vernichtung und rottet Darthulas Familie aus. Mit ihrem Geliebten Nathos wagt die junge Frau die Flucht über die stürmische See. Aber Wind und Wellen sind unzuverlässige Verbündete ...

Beigaben zur Neuausgabe:
Vorwort der Autorin mit Infos zur Entstehungsgeschichte
Übersetzung des "ossianischen Originals"
Autorinnenbiographie und Veröffentlichungsliste

Buch-Informationen:
Petra Hartmann: Darthula, Tochter der Nebel.
Bickenbach: Verlag Saphir im Stahl, 2014.
Taschenbuch. 126 S., Euro 9,95.
ISBN 978-3-943948-25-7

Bestellen bei Saphir im Stahl

Pressearbeit für Autoren, 2014

Eingefügtes Bild

Petra Hartmann, Autorin und langjährige Lokalredakteurin, gibt Tipps für die Pressearbeit vor Ort. Sie erklärt die Wichtigkeit der „Ortsmarke“ für eine Zeitung, gibt Tipps zum Schreiben von Artikeln, zum guten Pressefoto und zum Umgang mit Journalisten. Anschaulich, verständlich, praxisorientiert und für Autoren jedes Genres anwendbar.

Petra Hartmann: Pressearbeit für Autoren. So kommt euer Buch in die Lokalzeitung.
eBook. Neobooks, 2014. Ca. 30 Seiten.
Euro 1,99
Diverse Formate, für alle gängigen eBook-Reader.
Erhältlich z.B. bei Amazon, eBook.de, Thalia, Hugendubel, Weltbild u.a.

Nestis und der Weihnachtssand, 2013

Eingefügtes Bild

Als kleine Weihnachtsüberraschung gibt es für Fans des "großen" Nestis-Buchs "Nestis und die verschwundene Seepocke" jetzt ein kleines bisschen Weihnachtssand: Der Verlag Monika Fuchs hat aus der "Ur-Nestis", einem Helgoland-Märchen aus dem Jahr 2007, jetzt ein eBook gemacht. Mit einem wunderschönen Cover von Olena Otto-Fradina und mit ein paar exklusiven Einblicken in Nestis' Nordseewelt.

Klappentext:
"November 2007: Orkantief Tilo tobt über die Nordsee und reißt große Teile der Helgoländer Düne ins Meer. Wer soll nun die Robbenküste reparieren? Meerjungfrau Nestis wünscht sich einfach mal vom Weihnachtsmann 500.000 Kubikmeter Sand ..."

Bonus-Material:
Die Autorin im Interview mit Wella Wellhorn von der Meereszeitung "Die Gezeiten"
XXL-Leseprobe aus "Nestis und de verschwundene Seepocke"

Petra Hartmann: Nestis und der Weihnachtssand. Ein Helgoland-Märchen. Mit Illustrationen von Olena Otto-Fradina. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013. 99 Cent.

Erhältlich für den Amazon-Kindle

Nestis und die verschwundene Seepocke, 2013

Eingefügtes Bild


Eine ausführliche Leseprobe findet ihr hier:
www.tinyurl.com/nestis


Wütend stampft Meerjungfrau Nestis mit der Schwanzflosse auf. Ihre Schwester Undine ist von den Menschen gefangen worden – und weder Meerkönig noch Kronrat wagen, die Kleine zu retten. Aber Nestis fürchtet sich nicht einmal vor den furchtbarsten Monstern des Meeres. Zusammen mit ihren Freunden bricht sie auf zur Rettungsaktion, und es zeigt sich, dass tollpatschige Riesenkraken und bruchrechnende Zitteraale großartige Verbündete sind.
Petra Hartmann entführt ihre Leser in eine etwas andere Unterwasserwelt mit viel Humor und Liebe zum Detail. Trotz des phantastischen Meermädchen-Themas findet der Leser auch sehr viel naturnahe Beobachtungen aus Nord- und Ostsee, lernt die Meerbewohner und ihre Probleme kennen. Dabei werden unter anderem auch die Meeresverschmutzung, Fischerei und die wenig artgerechte Haltung von Haien in Aquarien behandelt.
Zauberhaft dazu die Zeichnungen von Olena Otto-Fradina.

Text: Petra Hartmann
Bilder: Olena Otto-Fradina
| Hardcover | 14,8 x 21 cm
Verlag Monika Fuchs | Hildesheim 2013
151 S., Euro 14,90
ISBN 978-3-940078-64-3


eBook:
Amazon-Kindle, 2154 KB
Euro 6,99
http://amzn.to/JJqB0b

Autorenträume, 2013

Eingefügtes Bild


Autorinnen und Autoren schicken ihre Leser in vergangene Zeiten, ferne Länder, phantastische Welten, spannende Abenteuer und bringen sie zum Träumen.
Wovon aber träumen Autoren? Vom Nobelpreis? Vom Bestseller? Vom Reich-und-berühmt-werden? Oder einfach nur davon, eines Tages vom Schreiben leben zu können? Vom Lächeln auf dem Gesicht eines Kindes, wenn das neue Märchen vorgelesen wird? Oder sind es schreckliche Albträume, die der angebliche Traumberuf mit sich bringt? Werden Schriftsteller nachts im Schlaf gar von Verlegern, Lektoren, Rezensenten oder Finanzbeamten bedroht?
Monika Fuchs und Petra Hartmann starteten eine »literarische Umfrage«, wählten aus den über 300 Antworten 57 phantasievolle Beiträge aus und stellten sie zu diesem Lesebuch zusammen. Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen des Autorenalltags und träumen Sie mit!
Von jedem verkauften Buch wird 1 Euro an das Hilfswerk Brot & Bücher e.V. der Autorin Tanja Kinkel gespendet, die auch das Geleitwort zum Buch schrieb.

Petra Hartmann und Monika Fuchs (Hrsg.):
Autorenträume. Ein Lesebuch.
ISBN 978-3-940078-53-7
333 S., Euro 16,90

Bestellen beim Verlag Monika Fuchs

Mit Klinge und Feder, 2013

Eingefügtes Bild


Phantasie statt Völkerschlachten - das war das Motto, unter dem die Phantastik Girls zur Schreibfeder griffen. Mit Humor, Gewitztheit und ungewöhnlichen Einfällen erzählen sieben Autorinnen ihre Geschichten jenseits des Mainstreams der Fantasy. Kriegerinnen und gut bewaffnete Zwerge gehören dabei genau so zum Personal wie sprechende Straßenlaternen, Betonfresser oder skurrile alte Damen, die im Bus Anspruch auf einen Behindertensitzplatz erheben. Dass es dennoch nicht ohne Blutvergießen abgeht, ist garantiert: Immerhin stecken in jeder der Storys sechs Liter Herzblut. Mindestens.

Mit Klinge und Feder. Hrsg. v. Petra Hartmann und Andrea Tillmanns.
Mit Geschichten von Linda Budinger, Charlotte Engmann, Petra Hartmann, Stefanie Pappon, Christel Scheja, Andrea Tillmanns und Petra Vennekohl.
Homburg/Saar: UlrichBurger Verlag, 2013. 978-3943378078
247 S., Euro 9.
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eBook:
396 KB, Euro 5,49.
Format: Kindle
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Das Serum des Doctor Nikola, 2013

Eingefügtes Bild

Berlin, 1927. Arbeitslos, pleite und mit der Miete im Rückstand: Bankierssohn Felix Pechstein ist nach dem "Schwarzen Freitag" der Berliner Börse ganz unten angekommen. Da erscheint das Angebot, in die Dienste eines fremden Geschäftsmannes zu treten, eigentlich als Geschenk des Himmels. Doch dieser Doctor Nikola ist ihm mehr als unheimlich. Vor allem, als Felix den Auftrag erhält, Nikola zu bestehlen ...

Petra Hartmann: Das Serum des Doctor Nikola
Historischer Abenteuerroman.
ISBN 978-3-938065-92-1
190 S., 12,95 Euro.
Bestellen beim Wurdack-Verlag

Leseprobe

Hörbuch: Der Fels der schwarzen Götter, 2012

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Bei einer Mutprobe begeht der junge Ask einen folgenschweren Fehler: Er schlägt einem der schwarzen Götter die Nase ab. Der unscheinbare Dreiecksstein wird Auslöser eines der blutigsten Kriege, die das Land jemals erlebt hat.
Bald wissen die Völker des Berglandes nicht mehr, wen sie mehr fürchten sollen: die schwarzen Götter, die weißen Dämonen oder die sonnenverbrannten Reiter aus den fernen Steppen ...

Der Fels der schwarzen Götter.
Hörbuch. 8 Stunden, 57 Minuten.
Sprecherin: Resi Heitwerth.
Musik: Florian Schober.
Action-Verlag, 2012.
CD/DVD: 16,95 Euro
mp3-Download: 11,95 Euro

Hörbuchfassung des 2010 im Wurdackverlag erschienenen Buchs "Der Fels der schwarzen Götter".

Drachen! Drachen! 2012

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Frank G. Gerigk & Petra Hartmann (Hrsg.)
DRACHEN! DRACHEN!
Band 01, Drachen-Anthologie
ISBN: 978-3-89840-339-9
Seiten: 384 Taschenbuch
Grafiker: Mark Freier
Innengrafiker: Mark Freier
Preis: 14,95 €
Bestellen beim Blitz-Verlag

Fatal wäre es, Drachen zu unterschätzen! Wer glaubt, genug über sie zu wissen, hat schon verloren.
Diese 23 meisterlichen Geschichten aus verschiedenen literarischen Genres belegen, dass das Thema aktuell, überraschend und packend ist – und gelegentlich fies!

Die Autoren:
Rainer Schorm, Achim Mehnert, Andrea Tillmanns, Malte S. Sembten, Frank G. Gerigk, Christel Scheja, Fiona Caspari, Hendrik Loy, Christiane Gref, Linda Budinger, Miriam Pharo, Carsten Steenbergen, Rebecca Hohlbein, Frank W. Haubold, Melanie Brosowski, Astrid Ann Jabusch, Thomas R. P. Mielke, Karsten Kruschel, Marc A. Herren, Petra Hartmann, Monika Niehaus, Uwe Post.
Originalveröffentlichung!

Die Schlagzeile, 2011/2012

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Petra Hartmann: Die Schlagzeile.
Personalisierbarer Roman.
PersonalNovel Verlag, 2011.
eBook: PersonalNovel, 2012.
Personalisieren und bestellen

Verschlafen und idyllisch liegen sie da, die Orte Barkhenburg, Kleinweltwinkel und Reubenhausen. Doch dann stört der Diebstahl einer Heiligenfigur die Ruhe: Ein jahrhundertealter Hass bricht wieder aus und ein hitziger Streit entflammt, der aus Freunden Feinde und aus friedlichen Nachbarn sich prügelnde Gegner macht. Mittendrin: Eine Journalistin, die bereit ist, für eine Schlagzeile im Sommerloch alles zu geben. Mit viel Einsatz und einer Prise Humor versucht sie, das Geheimnis um die verschwundene Hubertus-Statue aufzuklären, und muss sich dabei mit erregten Politikern, aufgebrachten Dorfbewohnern und einem nervösen Chefredakteur herumschlagen. Aber die Journalistin lässt sich nicht unterkriegen – bis ihr ein Anruf fünf Minuten vor Redaktionsschluss die Schlagzeile zunichtemacht...

Falkenblut, 2012

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Petra Hartmann: Falkenblut.
Vier Romane in einem Band.
E-Book
Satzweiss.com - chichili agency, 2012.
3,99 Euro

 

Nicht mehr lieferbar!

Neuausgabe in Vorbereitung.


Die Abenteuer der jungen Walküre Valkrys beginnen an ihrem ersten Arbeitstag und ausgerechnet dort, wo die germanischen Götter- und Heldensagen enden: Ragnarök, die Endzeitschlacht, ist geschlagen, Götter und Riesen haben sich gegenseitig aufgerieben, die wenigen Überlebenden irren ziellos durch die Trümmer des zerbrochenen Midgard. An der Seite des neuen Götterkönigs Widar muss sich Valkrys nun behaupten. Dabei trifft sie auf Jöten, Thursen, Reifriesen, Seelenräuberinnen, Werwölfe, Berserker, Hexen, riesenhafte Meerungeheuer und das furchtbare Totenschiff Naglfari. Leseempfehlung ab 12 Jahren.

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Nächste Lesungen / Termine

Sonntag, 3. Dezember: Weihnachtslesung beim Kunstkreis Laatzen-Rethen. Hildesheimer Str. 368, 30880 Laatzen/Rethen. Beginn: 16.30 Uhr.

 

Freitag, 8. Dezember: Weihnachtslesung im Familienzentrum Rethen, Braunschweiger Str. 2D, 30880 Laatzen/Rethen. Beginn 19.00 Uhr.

 

Mittwoch, 13. Dezember: Weihnachts-Lesung für den Seniorenbund, Laatzen. Uhrzeit folgt.

 

Donnerstag, 15. März 2018: Lesung aus "Nestis und die verbotene Welle" auf der Leipziger Buchmesse. 12:30 bis 13 Uhr. Anschließend Signierstunde am Stand des Verlags Monika Fuchs.

 

Sonnabend, 21. Juli 2018: Lesung aus "Darthula, Tochter der Nebel". Wohnzimmer-Lesung bei Autorenkollegin Gabrielle C. J. Couillez, Waldfischbacher Straße 1, 66978 Leimen.

 

Freitag, 7. September 2018: Lesung aus "Das Serum des Doctor Nikola" für den Förderverein Rudolf von Bennigsen. RvB-Bibliothek im Bahnhof Springe-Bennigsen, 19.30 Uhr.

 

 

Messen, Cons, Büchertische

 

Donnerstag bis Sonntag, 15.-18. März 2018: Leipziger Buchmesse: Ich bin am Donnerstag von 12.30 bis 13 Uhr mit einer Nestis-Lesung mit dabei. Danach Signierstunde am Stand des Verlags Monika Fuchs.

 

 

 

 

 

 

 

Links

Meine Heimseite: www.petrahartmann.de

Mein Gezwitscher: www.twitter.com/PetraHartmann

 

Facebook-Autorenseite: https://www.facebook...nPetraHartmann/

 

Seite der Nestis-Serie:

www.nestis.net

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Biografie

Petra Hartmann, Jahrgang 1970, wurde in Hildesheim geboren und wohnt in Sillium. Sie studierte Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaft in Hannover. Auf den Magisterabschluss folgten die Promotion mit einer Doktorarbeit über den jungdeutschen Schriftsteller Theodor Mundt und ein zweijähriges Volontariat bei einer Tageszeitung. Anschließend war sie fünf Jahre Redakteurin.
Als Schriftstellerin hat sie sich dem fantastischen Genre verschrieben und verfasst hauptsächlich Fantasy und Märchen. Bekannt wurde sie mit ihren Fantasy-Romanen aus der Welt Movenna. Sie errang mit ihren Geschichten dreimal den dritten Platz bei der Storyolympiade und wurde 2008 mit dem Deutschen Phantastik-Preis ausgezeichnet.

Termine der Hildesheimlichen Autoren

Oktober

Dienstag, 10. Oktober: Schreibcafé im Schulz am Phoenix, Elzer Straße 2, 31137 Hildesheim. Beginn: 18 Uhr.
Sonnabend, 21. Oktober: High Noon auf Radio Tonkuhle mit den Hildesheimlichen Autoren. Beginn: 12 Uhr. www.tonkuhle.de/livestream

 

November

Donnerstag, 2.November: Lesung aus "Tatort Hildesheim – 10 Kneipenkrimis". Leseladen Marienburger Platz 2, 31141 Hildesheim. Beginn: 18 Uhr. Eintritt: Euro 2,50.

Freitag, 10.November: Szenische Krimilesung mit Menü. Knochenhaueramtshaus, Markt 7, 31134 Hildesheim. Beginnn: 18 Uhr. Eintritt: Euro 24,90 € (inkl. Menü). Menübeginn 18.30 Uhr, Lesungsbeginn 19 Uhr. Karten nur im Vorverkauf über OS – Das Marktrestaurant.

Sonnabend, 18. November: High Noon auf Radio Tonkuhle mit den Hildesheimlichen Autoren. Beginn: 12 Uhr. www.tonkuhle.de/livestream

 

Dezember

Sonntag, 3.Dezember: Weihnachtslesung der Hildesheimlichen-Autoren. Spielschar St. Lamberti, Neustädter Markt 26, 31137 Hildesheim. Beginn: 16 Uhr. Eintritt: frei.

Sonnabend, 18. Dezember: High Noon auf Radio Tonkuhle mit den Hildesheimlichen Autoren. Beginn: 12 Uhr. www.tonkuhle.de/livestream

 

Januar

Sonnabend, 20. Januar: High Noon auf Radio Tonkuhle mit den Hildesheimlichen Autoren. Beginn: 12 Uhr. www.tonkuhle.de/livestream

 

Februar

Sonnabend, 17. Februar: High Noon auf Radio Tonkuhle mit den Hildesheimlichen Autoren. Beginn: 12 Uhr. www.tonkuhle.de/livestream

Freitag, 23. Februar: Die Tränen der Hexen. Nach dem gleichnamigen Roman von Uwe Grießmann. Szenische Lesung mit Musik, Tanz und Spieleinlagen. TfN (F1) Hildesheim, Theaterstraße 6, 31141 Hildesheim. Beginn: 19:30 Uhr. Eintritt: Euro 7, ermäßigt Euro 5. Einlass ab 19 Uhr, Mindestalter 16 Jahre. Kartenvorverkauf im TfN-ServiceCenter und online.
 

Leserunden zum Nachlesen

Leserunde zu "Darthula, Tochter der Nebel" auf Lovelybooks. Diskutiert mit Autorin Petra Hartmann und Cover-Künstler Miguel Worms über den "ossianischen Roman": http://www.lovelyboo...nde/1201913120/

 

Leserunde auf Lovelybooks zu "Nestis und die verschwundene Seepocke": Diskutiert mit Autorin Petra Hartmann und Verlegerin Monika Fuchs über den Meermädchenroman:

http://www.lovelyboo...nde/1166725813/

 

Leserunde auf Lovelybooks zu "Mit Klinge und Feder": Diskutiert mit den Autorinnen Linda Budinger, Petra Hartmann, Stefanie Pappon, Christel Scheja, Andrea Tillmanns und Petra Vennekohl über die Anthologie der "Phantastik Girls": http://www.lovelyboo...nde/1156671163/

Geschichten über Nestis

Bücher
"Nestis und die verschwundene Seepocke. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013.
"Nestis und die Hafenpiraten. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014.

"Nestis und die verbotene Welle. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2017.

eBooks
"Nestis und der Weihnachtssand. Ein Helgoland-Märchen." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013.
"Nestis und die verschwundene Seepocke. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013.

"Nestis und die Hafenpiraten. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014.

Hörbuch
"Eine Hand voll Weihnachtssand." In: Petra Hartmann: "Weihnachten im Schneeland". Gelesen von Karin Sünder. Mit Musik von Simon Daum. Essen: Action-Verlag, 2010. (mp3-Download und CD-ROM)

Beiträge zu Anthologien
"Weihnachtssand für Helgoland." In: "Wenn die Biiken brennen. Phantastische Geschichten aus Schleswig-Holstein." Hrsg. v. Bartholomäus Figatowski. Plön: Verlag 71, 2009. S. 163-174.

Hödeken-Lesestoff

Buch

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken! Sagen aus dem Hildesheimer Land. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs. 101 S., Euro 7,95. ISBN 978-3-940078-37-7. Unter anderem erhältlich bei Amazon.

 

Hörbuch

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken! Sagen aus dem Hildesheimer Land. 2 CD. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs. Euro 14,95. ISBN: 978-3940078414. Unter anderen erhältlich bei Amazon.

 

eBook

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken! Sagen aus dem Hildesheimer Land. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs. In Vorbereitung.

 

Geschichten

Das Wagenrennen auf dem Rennstieg. In: Hildesheimliche Autoren e.V.: Hildesheimer Geschichte(n). Ein Beitrag zum 1200-jährigen Stadtjubiläum. Norderstedt: Book on Demand. 196 S., Euro 9,99. ISBN 978-3734752698. Unter anderem erhältlich bei Amazon.

Die glücklose Hasenjagd. In: MVP-M. Magazin des Marburger Vereins für Phantastik. Marburg-Con-Ausgabe. Nr. 19b. S. 36-40.

 

Lesung

Das Wagenrennen auf dem Rennstieg, Radio Tonkuhle, Sendung vom April 2015.

 

Movenna-Kompass

Übersicht über die Romane und Erzählungen aus Movenna


Bücher

Geschichten aus Movenna. Fantasy. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2004. 164 S.
Ein Prinz für Movenna. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2007. 188 S.
Der Fels der schwarzen Götter. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2010. 240 S.

 

eBooks

 

Geschichten aus Movenna. Fantasy. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.
Ein Prinz für Movenna. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.
Der Fels der schwarzen Götter. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.

Beim Vorderhuf meines Pferdes. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.

Hörbuch

Der Fels der schwarzen Götter. Action-Verlag, 2012.


Movennische Geschichten in Anthologien und Zeitschriften

Die Krone Eirikirs. In: Traumpfade (Anthologie zur Story-Olympiade 2000). Hrsg. v. Stefanie Pappon und Ernst Wurdack. Dresden, 2001. S. 18-25.
Flarics Hexen. In: Geschöpfe der Dunkelheit (Anthologie zur Story-Olympiade 2001). Hrsg. v. Stefanie Pappon und Ernst Wurdack. Dresden, 2002. S. 22-28.
Raubwürger. In: Kurzgeschichten, September 2004, S. 20f.
Furunkula Warzenkraish. Elfenschrift, dritter Jahrgang, Heft 2, Juni 2006. S. 10-14.
Der Leuchtturm am Rande der Welt. In: Elfenschrift, vierter Jahrgang, Heft März 2007, S. 18-21.
Gewitternacht. In: Im Bann des Nachtwaldes. Hrsg. v. Felix Woitkowski. Lerato-Verlag, 2007. S. 57-60.
Pfefferkuchen. In: Das ist unser Ernst! Hrsg. v. Martin Witzgall. München: WortKuss Verlag, 2010. S. 77-79.
Winter-Sonnenwende. In: Mit Klinge und Feder. Hrsg. v. Petra Hartmann und Andrea Tillmanns. Homburg/Saar: UlrichBurger Verlag, 2013. S. 51-59.
Der Reiter auf dem schwarzen Pferd. Ebd. S. 60-68.


Movennische Geschichten in Fanzines

Föj lächelt. In: Alraunenwurz. Legendensänger-Edition Band 118. November 2004. Hrsg. v. Christel Scheja. S. 23.
Raubwürger. In: Drachenelfen. Legendensänger-Edition Band 130. Januar 2006. Hrsg. v. Christel Scheja. S. 3-5.
Goldauge. In Phantastische Geschichten mit den Phantastik Girls. (Broschüre der Phantastik Girls zum MarburgCon 2007)


Aufsätze

Wie kann man nur Varelian heißen? Über das Unbehagen an der Namensgebung in der Fantasy. In: Elfenschrift, 5. Jahrgang, März 2008. S. 16f.


Movennische Texte online

Aus "Geschichten aus Movenna":
König Surbolds Grab
Das letzte Glied der Kette
Brief des Dichters Gulltong
Der Kranich
Die Rückkehr des Kranichs

Aus "Ein Prinz für Movenna":
Der Leuchtturm am Rand der Welt
Furunkula Warzenkraish
Gewitternacht

Aus "Der Fels der schwarzen Götter":
Der Waldalte
Hölzerne Pranken
Im Bann der Eisdämonen

Die Bibliothek der Falkin

Übersicht über die Romane und Novellen über die Walküre Valkrys, genannt "die Falkin"

Bücher

Die letzte Falkin. Heftroman. Dortmund: Arcanum Fantasy Verlag, 2010.


eBooks

Falkenblut. Vier Fantasy-Romane. eBook-Ausgabe. Chichili und Satzweiss.com, 2012 (Download hier)

Falkenfrühling. Novelle. eBook. Dortmund: Arcanum Fantasy Verlag, 2011. (vergriffen)

Falkenfrühling. Novelle. In: Best of electronic publishing. Anthologie zum 1. Deutschen eBook-Preis 2011. eBook. Chichili und Satzweiss.com, 2011. (unter anderem erhältlich bei Thalia und Amazon)


Aufsatz

Aegirs Flotte – ein Nachruf. In: Fandom Observer, Dezember 2011. S. 16-18. Online-Magazin und Blogversion

Meine Bücher 1998 - 2011

Angehängtes Bild: Cover_falkenfruehling.jpg

Petra Hartmann
Falkenfrühling
eBook
Arcanum Fantasy Verlag
ISBN: 978-3-939139-59-1

Wegen Verkauf des Arcanum-Verlags ist die Ausgabe nicht mehr erhältlich, aber die Zweitveröffentlichung in der eBook-Anthologie "Best of electronic publishing" gibt es noch als epub oder Kindle-Ausgabe.

Valkrys träumt davon, eine echte Walküre zu sein. Sie springt, noch Kind, vom Dach des Langhauses.
Alle Ermahnungen ihrer Eltern sind vergeblich, sie macht sich an den Aufstieg zum Gipfel der nahen Klippe, besessen vom "Traum vom Fliegen" ...

Fünfter Platz beim Deutschen eBook-Preis 2011.

Angehängtes Bild: dieletztefalkin2.jpg

Petra Hartmann
Die letzte Falkin
Roman.
Arcanum Fantasy Verlag
ISBN 978-3-939139-62-1
Bestellen beim Arcanum-Verlag

Blut und Tod, so weit die Falkenaugen reichen: So hatte sich Valkrys ihren ersten Flug als Walküre nicht vorgestellt. Ragnarök, die Endzeit-Schlacht, ist geschlagen. Die Götter tot, die Welt ein Flammenmeer, das Götterreich Asgard droht, in die Tiefe zu stürzen. Einzig Vidar, den Sohn und Erben Odins, kann die Walküre retten. Doch der neue Götterkönig schweigt sich über seine Ziele aus …


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Petra Hartmann
Der Fels der schwarzen Götter
Roman
Wurdack Verlag
ISBN 978-3-938065-64-8
Bestellen beim Wurdack-Verlag


Hochaufragende Felswände, darin eingemeißelt weit über tausend furchteinflößende Fratzen, die drohend nach Norden blicken: Einer Legende zufolge sind die schwarzen Klippen das letzte Bollwerk Movennas gegen die Eisdämonen aus dem Gletscherreich.
Doch dann begeht der junge Ask bei einer Mutprobe einen folgenschweren Fehler: Er schlägt einem der schwarzen Götter die Nase ab. Der unscheinbare Dreiecksstein wird Auslöser eines der blutigsten Kriege, die das Land jemals erlebt hat. Und die Völker des Berglandes wissen bald nicht mehr, wen sie mehr fürchten sollen: die schwarzen Götter, die weißen Dämonen oder die sonnenverbrannten Reiter aus den fernen Steppen ...


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Petra Hartmann
Darthula
Heftroman
Arcanum Fantasy Verlag
ISBN 978-3-939139-32-4
Bestellen beim Arcanum-Verlag


Darthula, die schönste Prinzessin der Nebellande, beschwört Krieg, Tod und Vernichtung über ihr heimatliches Selama herauf, als sie den Heiratsantrag des mächtigen Königs Cairbar ausschlägt. Zusammen mit ihrem Geliebten flüchtet sie in einem kleinen Segelboot übers Meer. Doch Wind und Wellen sind unzuverlässige Verbündete ...


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Petra Hartmann
Weihnachten im Schneeland
Hörbuch
Action-Verlag
Download bei Audible
CD bestellen beim Action-Verlag

WEIHNACHTEN IM SCHNEELAND von Petra Hartmann vereint vier wundervolle Kurzgeschichten für Kinder ab 6 Jahren. Schon die Titel regen die Phantasie der Kleinen an und verleiten zum Schmunzeln und Staunen:
- "Der Reserve-Weihnachtsmann"
- "Die Weihnachts-Eisenbahn"
- "Eine Handvoll Weihnachtssand"
- "Paulchen mit den blauen Augen"



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Petra Hartmann
Ein Prinz für Movenna
Paperback
Wurdack Verlag
ISBN 3-938065-24-9
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Mit dem Schild oder auf dem Schild
- als Sieger sollst du heimkehren oder tot.
So verlangt es der Ehrenkodex des heldenhaften Orh Jonoth. Doch der letzte Befehl seines sterbenden Königs bricht mit aller Kriegerehre und Tradition: "Flieh vor den Fremden, rette den Prinzen und bring ihn auf die Kiesinsel." Während das Land Movenna hinter Orh Jonoth in Schlachtenlärm und Chaos versinkt, muss er den Gefahren des Westmeers ins Auge blicken: Seestürmen, Riesenkraken, Piraten, stinkenden Babywindeln und der mörderischen Seekrankheit ....


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Petra Hartmann
Geschichten aus Movenna
Paperback
Wurdack Verlag
ISBN 3-938065-00-1
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Verwünschte Hexen!
Warum zum Henker muß König Jurtak auch ausgerechnet seinen Sinn für Traditionen entdecken?
Seit Jahrhunderten wird der Kronprinz des Landes Movenna zu einem der alten Kräuterweiber in die Lehre gegeben, und der Eroberer Jurtak legt zum Leidwesen seines Sohnes großen Wert auf die alten Sitten und Gebräuche. Für den jungen Ardua beginnt eine harte Lehrzeit, denn die eigenwillige Lournu ist in ihren Lektionen alles andere als zimperlich ...


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Wovon träumt der Mond?
Hrsg. v. Petra Hartmann & Judith Ott
Wurdack Verlag
ISBN 978-3-938065-37-2
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Der Mond - König der Nacht und gleichsam Verbündeter von Gut und Böse ... Seit jeher ranken sich Legenden voller Glauben und Aberglauben um sein Licht, das von den einen als romantisch verehrt und von den anderen als unheimlich gefürchtet wird. Seine Phasen stehen für das Werden und Vergehen allen Lebens, er wacht über die Liebenden, empfängt die Botschaften der Suchenden, Einsamen und Verzweifelten und erhellt so einiges, was lieber im Dunkeln geblieben wäre. 39 Autorinnen und Autoren im Alter von 12 bis 87 Jahren sind unserem nächtlichen Begleiter auf der Spur gewesen. In 42 erfrischend komischen, zutiefst nachdenklichen und manchmal zu Tränen rührenden Geschichten erzählen sie die Abenteuer von Göttin Luna und Onkel Mond, von erfüllten und verlorenen Träumen, lassen Perlmuttschmetterlinge fliegen und Mondkälber aufmarschieren. Und wer denkt, dass nur der Mann im Mond zuweilen die Erde besucht, irrt sich! Auch umgekehrt erhält er gelegentlich unverhofften Besuch dort oben.


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Drachenstarker Feenzauber
Herausgegeben von Petra Hartmann
Wurdack Verlag
ISBN 978-3-938065-28-0
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Öko-Feen, Büro-Feen, Todes-Feen und Bahn-Feen, geschäftstüchtige Drachen, goldzahnige Trolle, Sockenmonster, verzauberte Kühlschränke, Bierhexen, Zwirrrrrle, Familienschutzengel, Lügenschmiede, ehrliche Anwälte, verarmte Zahnärzte und andere Märchenwesen geben sich in diesem Buch ein Stelldichein.
51 Märchenerzähler im Alter von zwölf bis 76 Jahren haben die Federn gespitzt und schufen klassische und moderne Märchen, lustige, melancholische, weise und bitterböse Erzählungen, so bunt wie das Leben und so unvergesslich wie das Passwort eines verhexten Buchhalters.


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Zwischen Barrikade, Burgtheater und Beamtenpension.
Die jungdeutschen Autoren nach 1835.
ibidem-Verlag
ISBN 978-3-89821-958-7
Bestellen beim Ibidem-Verlag


"Das Junge Deutschland“ – dieser Begriff ist untrennbar verbunden mit dem Bundestagsbeschluss vom 10. Dezember 1835, durch den die Werke der fünf Schriftsteller Heinrich Heine, Theodor Mundt, Karl Gutzkow, Ludolf Wienbarg und Heinrich Laube verboten wurden. Das Verbot markierte Höhe- und gleichzeitig Schlusspunkt einer literarischen Bewegung, die erst wenige Jahre davor begonnen hatte. Die Wege der Autoren trennten sich. Und doch gab es auch danach immer wieder Begegnungen und Berührungspunkte.
Petra Hartmann zeichnet die Wege der Verbotenen und ihrer Verbündeten nach und arbeitet Schnittstellen in den Werken der alt gewordenen Jungdeutschen heraus. Sie schildert insbesondere die Erfahrungen der Autoren auf der Insel Helgoland, ihre Rolle in der Revolution von 1848, aber auch die Versuche der ehemaligen Prosa-Schriftsteller, sich als Dramatiker zu etablieren. Irgendwo zwischen Anpassung und fortwährender Rebellion mussten die Autoren ihr neues Auskommen suchen, endeten als gescheiterte Existenzen im Irrenhaus oder als etablierte Literaten, die doch körperlich und seelisch den Schock von 1835 nie ganz verwunden hatten, sie leiteten angesehene Theater oder passten sich an und gerieten nach Jahren unter strenger Sonderzensur beim Publikum in Vergessenheit. Die vorliegende Untersuchung zeigt, was aus den Idealen von 1835 wurde, wie vollkommen neue Ideen – etwa die Debatte um Armut und Bildung – in den Werken der Jungdeutschen auftauchten und wie die Autoren bis zum Ende versuchten, ihr „Markenzeichen“ – ihren Stil – zu bewahren.


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Von Zukunft trunken und keiner Gegenwart voll
Theodor Mundts literarische Entwicklung vom Buch der Bewegung zum historischen Roman
Aisthesis-Verlag
ISBN: 3-89528-390-8
Bestellen beim Aisthesis-Verlag

Theodor Mundt - Schriftsteller, Zeitschriftenherausgeber, Literaturwissenschaftler und Historiker - verdankt seinen Platz in der Literaturgeschichte vor allem dem Umstand, daß seine Veröffentlichungen am 10. Dezember 1835 verboten wurden. Das vom deutschen Bundestag ausgesprochene Verbot, das sich gegen die vermeintlichen Wortführer des "Jungen Deutschland", Heine, Gutzkow, Laube, Wienbarg und eben Theodor Mundt richtete, war vermutlich die entscheidende Zäsur in den literarischen Karrieren aller Betroffenen. Daß sie mit dem schon berühmten Heinrich Heine in einem Atemzug genannt und verboten wurden, machte die noch jungen Autoren Gutzkow, Laube, Mundt und Wienbarg für ein größeres Publikum interessant. Doch während Gutzkow und auch Laube im literarischen Bewußtsein präsent blieben, brach das Interesse an Mundt und seinen Werken schon bald nach dem Verbot fast gänzlich ab. Seine weitere Entwicklung bis zu seinem Tod im Jahr 1861 wurde von der Literaturwissenschaft bislang so gut wie vollständig ignoriert. Diese Lücke wird durch die vorliegende Studie geschlossen. Nachgezeichnet wird der Weg von den frühen Zeitromanen des jungen Mundt bis hin zu den historischen Romanen seines Spätwerks.


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Faust und Don Juan. Ein Verschmelzungsprozeß,
dargestellt anhand der Autoren Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Wolfgang von Goethe, Nikolaus Lenau, Christian Dietrich Grabbe, Gustav Kühne und Theodor Mundt
ibidem-Verlag
ISBN 3-932602-29-3
Bestellen beim Ibidem-Verlag


"Faust und Don Juan sind die Gipfel der modernen christlich-poetischen Mythologie", schrieb Franz Horn bereits 1805 und stellte erstmalig beide Figuren, speziell den Faust Goethes und den Don Giovanni Mozarts, einander gegenüber. In den Jahren darauf immer wieder als polar entgegengesetzte Gestalten aufgefaßt, treten Faust und Don Juan in den unterschiedlichsten Werken der Literaturgeschichte auf.

Bei Lenau sind sie Helden zweier parallel aufgebauter Versepen, bei Grabbe begegnen sie sich auf der Bühne und gehen gemeinsam zugrunde. Theodor Mundt stellt als Lebensmaxime auf, man solle beides, Faust und Don Juan, in einer Person sein und beide in sich versöhnen.

Anhand der Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Wolfgang von Goethe, Nikolaus Lenau, Christian Dietrich Grabbe, Gustav Kühne und Theodor Mundt zeichnet Petra Hartmann die Biographien Fausts und Don Juans in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach, einer Zeit, die beide Helden stark prägte und auch für heutige Bearbeitungen beider Stoffe grundlegend ist.

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