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PetraHartmann



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Fünf Sterne für "Crane" und "Demantin"

Geschrieben von Petra , in Berthold von Holle 17 January 2017 · 143 Aufrufe
Berthold von Holle
Ulrike Stegemann hat meine beiden von Berthold von Holle inspirierten Ritter-Geschichten und in ihrem neuen Blog rezensiert. Ihr beiden Rezensionen sind auf Amazon erschienen, und sie vergibt jeweils fünf Sterne für die Bücher.

Über den "Crane" schreibt sie:
"Berthold von Holle gilt als einziger überlieferter mittelalterlicher Dichter aus dem norddeutschen Raum. Aus seiner Feder stammen die Epen „Crane“ und „Demantin“, die Petra Hartmann sich vornahm, um sie neu zu beleben und für die heutige Zeit in eine lesbare Form zu bringen. Und das ist ihr gut gelungen!
[...]
Petra Hartmann hat den schwierigen Stoff des ursprünglichen Epos in eine leicht lesbare Ritter-Novelle verwandelt. Durch den schmalen Umfang und den flüssigen Schreibstil ist die Geschichte schnell gelesen, quasi ein Literaturhäppchen für zwischendurch. Historieninteressierte dürften sich außerdem über den ausführlichen Anhang über Leben und Werk von Berthold von Holle sowie die Ausführungen zur Nacherzählung freuen."

Beim "Demantin" merkt sie an:
"Auch mit dem zweiten Büchlein ist Petra Hartmann eine schöne Neuerzählung gelungen."

Die Rezensionen findet ihr hier:
Rezension beider Bücher im Blog "Lesen.Schreiben.usw" von Ulrike Stegemann
Rezension zum "Demantin" auf Amazon.de
Rezension zum "Crane" auf Amazon.de


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"Fesselnd und leicht zu lesen": Erste Rezension zu Crane und Demantin

Geschrieben von Petra , in Berthold von Holle 21 November 2016 · 101 Aufrufe
Berthold von Holle
Im "Phantastischen Bücherbrief" gibt es eine Rezension zu meinen beiden neuen Büchern "Crane" und "Demantin". Erik Schreiber nennt die Nacherzählungen "moderne, angenehm leicht lesbare Novellen" und sagt, sie seien "fesselnd". Er vergibt drei Smilys für die beiden Berthold-Bücher. In der Besprechung heißt es:


Petra Hartmann, promovierte Literaturwissenschaftlerin, die als freie Journalistin und Autorin sich einen guten Namen machen konnte, kehrt mit den beiden vorliegenden Werke in ihre Heimat zurück. Berthold von Holle war ein mittelalterlicher Dichter und Angestellter des Hildesheimer Bischofs. Er gilt als einziger mittelalterlicher Dichter im norddeutschen Raum. Berthold verfasste drei Ritter-Epen in mitttelniederdeutscher Sprache. Die beiden Werke CRANE und DEMANTIN wurden von der Autorin Petra Hartmann, die im Nachbarort von Holle wohnt, neu bearbeitet Sie verwandelte dabei die beiden alten Vers-Epen in zwei moderne, angenehm leicht lesbare Novellen, die im Verlag Monika Fuchs erschienen.

CRANE
ist die Geschichte eines jungen, ungarischen Königssohns der sich unerkannt als Bediensteter am Hof des deutschen Kaisers verdingt und sich dabei unsterblich in die schöne Kaisertochter verliebt. Diese Liebe steht unter keinem guten Stern, denn die Prinzessin ist schwer erkrankt und die Liebe der beiden aus Sicht der Höflinge Unstandesgemäss.

DEMANTIN
ist ebenfalls eine Liebesgeschichte. Im Mittelpunkt der Erzählung steht ein tugendhafter und ehrlicher Ritter, dem der griechische König die Hand seiner Tochter verweigert. Erst nach vielen gefahrvollen Abenteuern, einem Odysseus gleich, in denen furchtbare Gegner besiegen muss, kann endlich Hochzeit gefeiert werden.

Petra Hartmann brachte die beiden Novellen in eine neue, heute viel verständlichere Form. Auf diese Weise können sich nicht nur Jugendliche mit Interesse an Rittergeschichten, sondern auch Erwachsene mit Interesse an der Historie ein Bild machen. Ein Bild von einer Zeit, über die viel geschrieben wird, aber über die man nichts Genaues weiss. Die beiden Bücher, wobei man vielleicht die Verniedlichungsform wählen sollte, von Grösse und Umfang her, sind sehr leicht zu lesen. Sie bieten ein Bild der damaligen Gesellschaft, eingepackt in eine fesselnde Erzählung.

Den Phantastischen Bücherbrief findet ihr unter anderem hier:
http://www.homomagi....ktober-2016.pdf


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Radiosendung über "Crane" jetzt auf Youtube

Geschrieben von Petra , in Berthold von Holle 20 November 2016 · 98 Aufrufe
Berthold von Holle
Die Radiosendung über Bertholds und meinen "Crane" gibt es jetzt bei Youtube zum Nachhören. Also, wer das Interview und meine Lesung aus dem mittelalterlichen Epos und der modernen Nacherzählung verpasst hat, hat hier eine neue Gelegenheit zum Einstieg in die Abenteuer des tapferen Ritters Gayol, genannt "der Kranich":




Viel Vergnügen damit!


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Kehrwieder berichtet über meine Berthold-Bücher ...

Geschrieben von Petra , in Berthold von Holle 23 October 2016 · 149 Aufrufe
Berthold von Holle
... und meine Verlegerin verdächtigt mich glatt, dass ich "Schweinkram" schreibe. Naja, wenn schon als fette Überschrift da steht: "Mit Berthold von Holle unter der Bettdecke". :-D

Im Artikel geht es dann aber doch ganz manierlich zu. Da ist zu lesen:


"Mit Berthold von Holle, dem mittelalterlichen Dichter, befasst sich die Silliumer Autorin Petra Hartmann in ihren beiden neuen Büchern. Sie verwandelte die alten Vers-Epen "Demantin" und "Crane" in zwei moderne, leicht lesbare Kurzromane, die nun im Verlag Monika Fuchs erschienen sind.

Berthold von Holle lebte im 13. Jahrhundert und war vermutlich ein Ministeriale, eine Art Beamter, der Hildesheimer Bischofs. Er gilt als einziger mittelalterlicher Dichter im norddeutschen Raum. Berthold verfasste drei Ritter-Epen in mitttelniederdeutscher Sprache, von denen der "Crane" und der "Demantin" fast vollständig erhalten sind. Von einem dritten Werk, dem "Darifant" gibt es nur noch einige Bruchstücke.

"Crane" ist die Geschichte eines jungen Königssohns aus Ungarn, der inkognito als Bediensteter am Hof des deutschen Kaisers lebt und sich unsterblich in die schöne Kaiserstochter verliebt. Doch Hofbeamte wollen die unstandesgemäße Liebschaft unterbinden - und setzen damit das Leben der Prinzessin aufs Spiel.
Um Liebe und ritterliche Bewährungsproben geht es auch im "Demantin". Hier verweigert der griechische König einem Ritter die Hand seiner Tochter. Erst nach vielen gefahrvollen Abenteuern, in denen furchtbare Meerungeheuer und liebreizende Feen gleichermaßen versuchen, das Liebespaar zu trennen, kann endlich die Hochzeit gefeiert werden.

Eine Übersetzung der Berthold-Epen gibt es bis heute nicht. Umso wichtiger war es der Silliumer Schriftstellerin, die alten Erzählungen in eine neue Form zu bringen. "Ich wollte keine trockene akademische Arbeit mit Fußnoten und schwer verdaulichem Germanisten-Fachjargon schreiben", sagt die 46-Jährige. Obwohl sie als promovierte Literaturwissenschaftlerin mit soliden Mittelhochdeutsch-Kenntnissen durchaus auch eine Reihe wissenschaftliche Veröffentlichungen vorzuweisen hat. "Es ging mir darum, Berthold und seine Geschichten wieder bekannt zu machen und ein größeres Publikum zu erreichen. Gewissermaßen sollte es ein 'Crane' für alle werden und ein 'Demantin' zum Lesen unter der Bettdecke."
Die "Zusammenarbeit" mit dem mittelalterlichen Schriftstellerkollegen habe trotz der knapp acht Jahrhunderte, die beide trennen, recht gut funktioniert, so Hartmann. "Immerhin sind wir beide Nachbarn, Sillium liegt ja nur zwei Kilometer von Holle entfernt, und meine Mutter ist sogar in der Bertholdstraße aufgewachsen.""

Zum Original-Artikel geht es hier lang:
http://front.e-pages.../vector/t12.jpg
(Der Beitrag steht auf Seite 12)


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Berthold von Holle: "Crane" - Auszüge aus meiner Übersetzung

Geschrieben von Petra , in Berthold von Holle 17 October 2016 · 272 Aufrufe
Berthold von Holle
Mein neues Buch "Crane" ist eine Nacherzählung eines alten Ritter-Epos von Berthold von Holle. Einige Leute haben mich gefragt, warum ich nicht lieber eine Übersetzung anstelle einer Nacherzählung angefertigt habe. Naja, es ist nicht so, dass ich den Text nicht auch - zumindest teilweise - bei meiner Vorbereitung auf das Thema übersetzt hätte. Aber für moderne Leser ist, denke ich, eine Nacherzählung in Form eines kurzen Romans doch verdaulicher.
Hier könnt ihr nun ein paar Auszüge aus meinem Versuch, Bertholds "Crane" ins Hochdeutsche zu übersetzen, lesen. Manches ist etwas freier übersetzt, und um den Endreim des alten Epos zu erhalten, habe ich mir ein paar zusätzliche Freiheiten erlauben müssen, viele der Reime sind jedoch original, und ich denke, ihr bekommt so einen guten Eindruck von Bertholds Sprache und Denkweise.


Crane – der Kranich

Wer Treue in sein Haus aufnahm,
hat damit auch die Zucht sodann:
Demut und Barmherzigkeit
helfen den Milden tragen ihr Kleid.
Ich meine an des Menschen Leib,
sei er ein Mann oder ein Weib,
das ist ein liebliches Gewand,
mit dem die Ehre sich umwand.
Es ist ihr aber ein Kleines,
die die Tugenden reine
in Gesamtheit an sich tragen.
Ich muss sogleich darüber klagen,
dass die Zucht ist hingeschwunden
von den Alten wie den Jungen.
Unzucht ist nun Mannes Maß,
Untreue fährt auf breiter Straß’,
führt’s große Wort im ganzen Reich.
Ich sage es euch wahrhaft gleich:
Sie haben sich sehr viel verkehrt,
die von der Unzuchts-Lehr gelehrt.
Ihr haben alle wohl gehorcht
mit höhnischen Lachen und bösem Wort:
Das ist nun meine Absicht,
dass es um sie werde Licht.
Nun will ich euch tun bekannt,
wie ein Getreuer Treue fand,
wie in Wahrheit hat erzählt mir so
ein Fürst, er war so jung und froh,
von Braunschweig der Herzog Johann,
auf den ich wohl vertrauen kann,
dass er, was auch sein Mund verspricht,
er bräch’ sein Wort mit Absicht nicht:
Darum möge den Leib vor Gefahren
und die Seele dort mag Gott bewahren.
Er erzählte es mir oft an Zahl:
Es war einmal
ein Fürst im Ungarn-Land,
der war für seine Würde bekannt.
Er lebte in seinem Reich,
einem Fürsten so gleich,
dass von seiner Würdigkeit
berichtet wurde weit und breit.
Sein Hof stand immer offen:
Da durfte jeder hoffen,
der aus fremden Landen zu ihm kam,
dass er ihn ansah und aufnahm.

[...]

Einst trat vor den Fürsten und den Rat,
die berieten über alles im Staat,
ein Ritter, Godefrit genannt.
Die drei waren sofort zur Hand,
dass man den Ritter wies,
dessen Wert man so hoch pries.
Gayol mit guten Sitten trat
hin zu dem Ritter, und er bat,
dass er nicht verschmähen sollte,
was er ihm geben wollte:
Eine wertvolle Spang’,
kostbare Steine sodann,
Ringe ohne Ende,
zu schmücken seine Hände.
Sollt’ ich preisen alleine
die Kostbarkeit der Steine
aus seiner freigebigen Hand,
so wäre es wohl ein Pfand
von tausend Mark von Golde,
das jemand geben sollte.
Da freute sich der alte Held.
Er sprach: „Nun sagt mir schnell,
steht euch gar der Mut
zu treten vor den Kaiser, ich machte es gut.
Euch mag geschehen diese Ehr’.“
Er sprach: „Wir sind gekommen her
aus fremden Landen geritten.
Ihr mögt für uns den Kaiser bitten,
dass wir als Kämmerer zu ihm kommen.“
„Was ich da von Euch vernommen,
das vermag ich, wenn ich will.
Euer Anstand bringt auch mir Ehre viel.
Kommt zur Vesperzeit heran.
So nahe ist dem Kaiser kein Mann
als der, der bei seinem Stuhle darf stehn.
So mag Eure Bitte an ihn ergehn.“
Der jungen Männer Wärter war zur Hand,
was ihm der Alte tat bekannt:
Sie blieben an der Kirche stehn.
Da sahen sie den Kaiser stehn
mit großem Gefolge.
Nicht lang es dauern sollte,
da gewann er den Stuhl allein,
und niemand war mit ihm gemein.
Als der Alte dies ward gewahr,
er winkte die Jungen zu sich da
und führte sie züchtig
vor den Kaiser mächtig.
Er sprach: „Herr, habt Ihr es vernommen,
dass diese drei Jünglinge sind gekommen
her aus fremdem Lande?
Ich erkannte
Ihre edle Abkunft wohl,
weshalb ich für sie bitten soll,
Ihr möchtet sie zu Recht umfassen
und niemals wieder von Euch lassen.
Sie sollten werden Kammerherrn.
Ich empfehle sie Euren Lehr’n.
Um meinetwillen seid ihnen gut.“
„Danach steht auch mir der Mut“,
sprach der Kaiser sofort.
„Und schicktest du mir Hunderte, mein Wort:
Willkommen sollten alle sein.“
So lud er die Jungen zu sich ein,
in seinen Dienst als Kammerherrn
und dachte an diesen Glückstag gern.
Gayol schenkte darauf
allen, die er kennenlernte am Hof
eine Spange und einen Fingerring.
Dasselbe gab auch Agorlin.
Ich weiß auch, dass Agorlot
aus seiner Hand viel Geld entbot.
Nun fuhren sie in des Reiches Mitte
und dienten so nach Kindes Sitte,
sodass von ihrem Anstand
viel Gutes am Hof man zu sagen fand.
Sie waren bei dem Kaiser da
ich weiß gar nicht, wie viele Jahr,
bis dass erwachsen war ihr Leib,
dass die Bindung an ein Weib
so balde in ihr Herze kam,
wie ich als Wahrheit es vernahm.
Was Gayol führte mit sich,
das wurde freigebig
ausgeteilt am Hof.
Dafür erhielt er viel Lob.
Nun hatte der Kaiser mächtig
eine Tochter gar lieblich,
die Acheloyde war genannt.
Was je schön war an einem Frauengewand
oder an Anstand gezeiget ...

[...]

Jungfrau, ich tu Euch bekannt,
so sei mit jenen es gewesen:
Dazu hab’ ich ihn auserlesen.
Sein Herz ist ohne Niedrigkeit,
durch ihn sollt Ihr froh sein, edle Maid.“
„Achute, ja, so soll es sein,
ich will mich an seinem Anblick freu’n,
und wert sei er dem Herzen mein,
Achute, nach dem Rate dein.“
Die drei wurden kurzerhand
Valke, Stare und Crane genannt.
Ihre anderen Namen waren vergessen,
obgleich die drei zuvor bereits welche besessen.
Lieb gewann sie in ihren Mut,
denn Treue dem Herzen tut so gut,
den sie zum Freunde sich hatte erkor’n,
dass sie sich in ihrem Anblick verlor’n.
Und sah sie einen Tag ihn nicht,
der Tag erschien ihr unglücklich.
Ihre Liebe wuchs von Tag zu Tage,
da begann die Minne, sie zu jagen,
dass ihr Herz darüber erschrak.
Daher sie zu Achute sprach,
zu der sie großes Vertrauen besaß,
als sie einst saßen im grünen Gras.
Sie sprach: „Achute, meine Freundin,
mir will mein Herz und auch mein Sinn
vor rechter Not zerbrechen.
Ich muss mit Crane sprechen,
oder ich sinke zu Boden tot.
Achute, rate mir in meiner Not,
wenn dein Mund in Treue raten kann,
wie ich den treuen, werten Mann
mit Anstand das bekunde,
dass ich zu meinen Freunde
ihn wählte, sag, was rätst du mir?“,
Da sprach die schöne Achute zu ihr:
„Meine Mutter hat mir gesagt,
über eines Mannes große Jagd,
die ich ihrem Wort nach haben wollte,
dass ich es lieber lassen sollte,
mit Rittern zu sprechen alleine.
Ich weiß, wie sie das meinte:
Das hinterließ sie mir und, ach,
es mochte kommen ein Schade danach,
den niemand konnte abwenden.

*

Ich will an dieser Jungfrau mein
meine Weisheit gar versuchen,
Herr, auch wenn Ihr wollt es rächen.
Der Kaiser sprach: Das behagt mir wohl,
dass tu alles, was ich soll,
das ich nun alles führ‘ dahin,
von dem ich hab‘ den Ungewinn.“
Da ritt der Alte schnell zuhand
wieder in des Kaisers Land,
wo er Acheloyde fand.
Ihr Fragen gab sie ihm bekannt,
ob er nicht hätte vernommen,
wann ihr Vater wollte heim kommen.
Die Schöne sprach: „Wie geht es ihm?“
Der Alte: „Gut, wie es geziemt,
meinem Herren geht es wohl.
Wenn ich etwas beklagen soll,
so dies: Stare ist gestochen tot.
Durch einen Speer kam er in Not,
der tief in seine Brust sich bohrt‘.“
Acheloyde sprach sofort:
„Wie ist mir sein Sterben Leid.
Ich hab‘ so viel von Stares Würdigkeit
von meinem Vater vernommen.“
Als der Alte war zum Ende gekommen
und hörte, dass sie nicht weiter wollte klagen,
„Was soll ich dem Kaiser sagen“,
frug der Alte schnell zur Hand,
„dass ihm werde mein Dienst bekannt?“
Er tat zurück reiten
und blieb an des Kaisers Seite
nicht länger als bis zum siebten Tag.
Dann ritt der Gefährte wieder nach
der jungen Kaiserin
mit falschem Sinn.
Als er hinkam und sie fand,
sie zu bitten ihn begann,
dass er ihr sagte mehr
wie es mit ihrem Vater wär‘.
„Und sagte mit, wie’s ihm ergeht
und wie’s um das Gesinde steht.“
„Sie sind alle voller Freud‘,
nur Valke, einst so liebesreich,
von einem Schwert geschlagen tot.
Das macht uns alle klagen vor Not
und betrübt auch sehr den Herren mein.“
Da sprach das junge Fräulein:
„O wie sein Sterben mich betrübt,
er war so schön und voller Lieb‘
und stand an meines Vaters Hofe
im allerhöchsten Lobe.“
Als der Alte das vernahm,
dass es ihr nicht zum Herzen kam,
ritt er wieder zuhand
dorthin, wo er den Kaiser fand.
Der fragte ihn nach der Märe,
wie’s ihm ergangen wäre.
Da sprach der falsche Alte:
„O dass ihm Unheil walte.
Nichts konnt‘ ich bei den Zwei’n erspähn,
nun muss ich nach dem Dritten sehn.“
Es war täglich gleich,
dass viele Ritter reich
ihr Heil versuchten mit den Speer’n,
die Abenteuer wollten gern.
Man konnte sie finden all zuhand.
Crane ja das Voder band
vor allen, die da mochten sein.
Agorlot und Agorlin,
die konnten Speere verschwenden.
Von dieser Drei Händen
stürzten viele in den Sand,
das wurde wahrhaft bekannt.
Da stand des Alten Mut
und was sein falsches Herze tut
darauf, zu schaden der Jungfrau sein.
Nun kehrte er unter falschem Schein
und mit falschem Sinn
erneut zur jungen Kaiserin.
Als er kam in das Land,
wo er die Jungfrau fand,
trat er in den Palast sogar,
wo die schöne Acheloyde war.
Die Liebliche, schön angetan,
die ging mit ihm, dann blieb sie stahn
und bat, dass er ihr tat bekannt,
wie es um ihren Vater stand
und um alles Volk, das bei ihm war.
„Jungfrau, ihr sollt wissen fürwahr,
nichts Gutes ich euch sagen mag,
da ein verlustreicher Tag
uns geschah in dieser Woche,
da viele Speere wurden verstochen,
wie am eig’nen Leib gesehn.
Davon musste Schaden geschehn
durch ein schimpfliches Erlebnis,
bei der Krane lag im Mist,
der ihre Last auf sich nahm,
als er zu der Erkenntnis kam,
dass die Liebe hatte ihren Preis.
Davon der stolze Graf wohl weiß,
er ward beschimpfet ganz und gar.
Mit wehrender Hand nahm er wahr
die Gassen vor dem Burgtor.
Das schwenkten die Schwerter vor,
wo er viele Frauen groß erwarb.
Die Reise ihm also verdarb,
dass er sich ans Burgtor wagte offen.
Ein Katapult hat ihn getroffen:
Auf Cranes Helm stürzt es lang,
der Tod sein junges Herz bezwang,
dass er da verlor den Leib.
Noch sollen die wohlgemuten Weib
klagen um des jungen Fürsten Not.
In ihrem Dienst nahm er den Tod.“
Als Acheloyde das vernahm,
wie sehr es sie da überkam!
Sie rief voll Jammer und voll Schmerz:
„O weh, mein armes Herz
hat an dir so genommen Teil.
Der Tod ist mir ein großes Unheil,
das mich ich bis zum Ende tragen
mit Seufzen und mit Herzensklagen
und ist all meiner Freuden Pein.“
Auf ihrer Brust trug sie ein Hermelein,
das Tier hat sie gedrücket tot.
Unschuldig kam es so in Not.
Sie sprach: „Oweh, welch Harm,
das Tier, das ich auf meinem Arm
immer so fröhlich gesehn,
um das ist es leider geschehn.“

© Petra Hartmann


Ein paar Informationen zu Berthold von Holle habe ich hier zusammengestellt:
Berthold von Holle - Leben und Werk


Wer noch mehr wissen will, dem sei mein ausführliches Nachwort zum "Crane" empfohlen:
Berthold von Holle / Petra Hartmann: Crane. Ein Ritter-Epos.
84 Seiten | 12 x 17 cm | Softcover | Klebebindung |
Verlag Monika Fuchs | Hildesheim 2016
ISBN 978-3-940078-48-3
6,95 EUR


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Berthold von Holle - Leben und Werk

Geschrieben von Petra , in Berthold von Holle 11 October 2016 · 239 Aufrufe
Berthold von Holle
Meine beiden neuen Bücher "Crane" und "Demantin" sind inzwischen überall im Buchhandel zu haben. Zeit, euch den Autor vorzustellen, der hinter den beiden Geschichten steckt und der die beiden Original-Versepen schrieb, die mir als Vorlage dienten. Leider ist über Bertholds Leben nicht allzuviel bekannt, aber das wenige, was man wissen kann, habe ich hier für euch zusammengestellt.

Berthold von Holle lebte und wirkte in der Mitte des 13. Jahrhunderts und gilt als einziger mittelalterlicher Dichter im norddeutschen Raum. Über sein Leben ist wenig bekannt. Er war Ministeriale, eine Art Beamter, im Dienst des Hildesheimer Bischofs Konrad II. (gest. 1249, Bischof 1221-1246) und wurde von dem Braunschweiger Herzog Johann von Braunschweig (ca. 1242-1277, ab 1252 Herzog zu Braunschweig und Lüneburg) gefördert. Letzterer wird in Bertholds Versepos „Crane“ als Gewährsmann und Quelle erwähnt wird, dadurch lässt sich das Werk auf die Zeit um 1260 datieren.

Berthold von Holle verfasste mehrere Epen. Vollständig oder zumindest beinahe vollständig erhalten sind die Werke „Crane“ und „Demantin“, von einem dritten Epos, das den Titel „Darifant“ trug, sind nur Fragmente überliefert. Da sich Berthold im „Crane“ als Verfasser des „Demantin“ bezeichnet, den „Darifant“ aber nicht erwähnt, ist davon auszugehen, dass „Demantin“ das älteste der drei Gedichte ist und der „Darifant“ bei Abfassung des „Crane“ noch nicht vorlag.

Der "Demantin" ist ein Epos, das recht farbenfroh und exotisch daherkommt. Schauplätze sind Griechenland und England, aber auch fiktive Reiche wie das Königreich Antrium, in dem der Titelheld herrscht, die Burg des Zwergenkönigs Commandion oder der Herrschaftsbereich der Fee Pheradzoye. Die Geschichte handelt von der Liebe Demantins zu Sirgamot, der Tochter des Königs von Griechenland. Letzterer verweigert Demantin die Hand der Prinzessin, da Sirgamot noch zu jung ist - sie ist gerade mal zwölf Jahre alt. Demantin zieht hinaus in die Welt, um Ruhm und Ehre zu erwerben und sich so der griechischen Prinzessin würdig zu erweisen. Unterwegs schließt er Freundschaft mit dem Ritter Firganant, dem er dabei hilft, die Hand der Königin Englands zu erringen. Schließlich kehrt Demantin aufs Festland zurück, besteht zahlreiche Kämpfe, unter anderem gegen ein schauriges Meerweib und gegen den Favoriten einer zauberhaften Fee. Doch unterwegs erhält er die Nachricht, Sirgamot sei einem anderen König verlobt worden. Ein Rennen gegen die Zeit beginnt, ein erbitterter Krieg um Sirgamot schließt sich an.

Im "Crane", dem mutmaßlichen Spätwerk des Dichters, geht es weniger opulent und ausufernd zu. Knapp und sehr klar strukturiert, fast karg wirkt das Gedicht, in dem der ungarische Königssohn Gayol unter dem Namen Crane (Kranich) inkognito an den Hof des deutschen Kaisers gelangt und sich unsterblich in die schöne Kaiserstochter Acheloyde verliebt. Der Versuch eines Hofbeamten, die anscheinend unstandesgemäße Liebesbeziehung zu unterbinden, wird zu einer tödlichen Gefahr für Acheloyde, und auch später, als die beiden Verliebten endlich den Segen des Kaisers erhalten, ist eine Ehe mit Happy End noch in weiter Ferne.

Bertholds Sprache orientiert sich an der Sprache der mittelhochdeutschen klassischen Werke der süddeutschen Dichter, ist jedoch von niederdeutschen Lauten durchsetzt und stellt in der Literatur des Mittelalters eine Besonderheit dar. Ein Indiz für die Bekanntheit und Beliebtheit seiner Werke ist, dass der „Crane“ noch zwei Jahrhunderte nach seiner Entstehung Nachahmer fand. Im 15. Jahrhundert entstand eine niederrheinische Prosabearbeitung des Stoffes. Ferner ist ein Lübecker Fastnachtsspiel namens „Crane, Valke und Stare“ aus dem Jahre 1444 überliefert. Über ein Nachwirken des „Demantin“ und „Darifant“ ist nichts bekannt.

Eine ausführlichere Darstellung der Werke Bertholds und seiner Art zu denken und zu dichten findet ihr als Nachwort in meinem Buch "Crane".

Berthold von Holle / Petra Hartmann: Crane. Ein Ritter-Epos.
84 Seiten | 12 x 17 cm | Softcover | Klebebindung |
Verlag Monika Fuchs | Hildesheim 2016
ISBN 978-3-940078-48-3
6,95 EUR


© Petra Hartmann


Falls ihr euch mal näher an das alte Epos heranwagen möchtet:
Hier gibt es Auszüge aus meiner Übersetzung des "Crane"


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Newsletter stellt "Crane" und "Demantin" vor

Geschrieben von Petra , in Berthold von Holle 05 October 2016 · 207 Aufrufe
Berthold von Holle und 1 weitere...
Im Oktober-Newsletter der Hildesheimlichen Autoren werden meine beiden neuen Bücher "Crane" und "Demantin" vorgestellt. Hier der Artikel:

Neu
Zwei Ritter-Epen von Petra Hartmann und Berthold von Holle
Petra Hartmann widmet sich in ihren beiden neuesten Büchern dem mittelalterlichen Dichter Berthold von Holle. Es handelt sich gewissermaßen um einen "Nachbarn" der Autorin, denn die Silliumerin lebt nur zwei Kilometer von Bertholds Heimatort Holle entfernt, wenn die beiden Autoren auch durch rund acht Jahrhunderte voneinander getrennt sind.
Petra Hartmann erzählt in ihren beiden Büchern Bertholds Versepen "Crane" und "Demantin" nach, zwei Rittergeschichten, die in der Mitte des 13. Jahrhunderts in mittelniederdeutschen Versen abgefasst wurden und nun als moderne Ritter-Romane erneut das Licht der Welt erblickten. Als promovierte Literaturwissenschaftlerin hat es sich Petra Hartmann nicht nehmen lassen, auch ein umfangreiches Nachwort mit Infos zu Leben und Werk des Berthold von Holle beizusteuern.

„Crane“
Berthold von Holle / Petra Hartmann: Crane. Ein Ritter-Epos 84 Seiten | 12 x 17 cm | Softcover | Klebebindung | Verlag Monika Fuchs | Hildesheim 2016 ISBN 978-3-940078-48-3 6,95 EUR

Inhalt: Gayol, der Sohn des ungarischen Königs, hat in jugendlichem Übermut den alten Hofmarschall seines Vaters zum Wettkampf herausgefordert und eine peinliche Niederlage erlitten. Aus Scham flüchtet er und gerät ins Reich des deutschen Kaisers, wo er unerkannt unter dem Namen Crane (Kranich) eine Stellung als Kämmerer annimmt und bald sehr beliebt ist. Doch als der Fremde und die Kaisers Tochter einander näher kommen und Hofbeamten Unzucht und eine unstandesgemäße Liebschaft wittern, beginnt eine schwere Zeit für Königssohn und Kaiserstochter. Kann Gayol sich auf die Treue Acheloydes verlassen? Und kann die lebensbedrohliche Krankheit der Prinzessin noch geheilt werden?

„Demantin“
Berthold von Holle / Petra Hartmann: Demantin. Ein Ritter-Epos 128 Seiten | 12 x 17 cm | Softcover | Klebebindung | Verlag Monika Fuchs | Hildesheim 2016 ISBN 9-78-3-940078-34-6 8,95 EUR

Inhalt: Demantin, der junge König von Antrium, liebt die griechische Königstochter Sirgamot. Doch ihr Vater ist strikt gegen die Hochzeit. Immerhin ist Sirgamot erst zwölf Jahre alt. So zieht Demantin in die Welt, um Ruhm zu erwerben, den Namen seiner Geliebten durch seine Taten zu verherrlichen und sich dem griechischen König als Schwiegersohn zu empfehlen. Er besteht heldenhafte Kämpfe, erwirbt sich die Freundschaft der Königin und des Königs von England und besiegt ein schauriges Meerweib. Letzteres allerdings erweist sich als verhängnisvoll. Denn die sterbende Unholdin verflucht Demantin und prophezeit, dass seine Geliebte mit dem üblen König Contriok verlobt werden soll. Kann Demantin noch rechtzeitig zurückkehren, um die Hochzeit zu verhindern?
Erhältlich überall im Buchhandel und Online-Buchhandel.

Den Newsletter der Hildesheimlichen Autoren könnt ihr unter www.hildesheimliche-autoren.de abonnieren.


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Regionalbuchtage mit Crane, Demantin, Hödeken & Co.

Geschrieben von Petra , in Berthold von Holle 01 October 2016 · 157 Aufrufe
Berthold von Holle, Hödeken und 3 weitere...
Regional oder International? Während meiner Arbeit an meiner Weltbestsellerautorenkarriere bin ich inzwischen zu einerm Schriftststeller mit ganz ordentlichem regionalem Profil geworden. So hat der Hildesheimer Verlag Monika Fuchs mich zu den Regionalbuchtagen des Börsenverbandes des Deutschen Buchhandels geradezu als "Flaggschiff" nutzen können. Immerhin: Fünf der sieben zu diesen Tagen ausgestellten lokalen Bücher über Hildesheim und Umgebung waren von mir, das ist schon was. ;-)

In der Hauspostille des Verlags berichtet Max Pfänder Folgendes:

"Auch in diesem Jahr hat der Börsenverein des Deutschen Buchhandels mit seiner Initiative „Vorsicht Buch!“ wieder zu den regionalen Buchtagen aufgerufen. Diese gingen vom 15. bis zum 30. September. Natürlich haben auch wir uns dabei beteiligt und in unserem Schaufenster die Bücher mit Hildesheimer Regionalbezug ausgestellt.
Dazu gehören sowohl die beiden neu erschienenen Bücher Demantin. Ein Ritter-Epos und Crane. Ein Ritter-Epos, als auch das Buch Hut ab, Hödeken! Sagen aus dem Hildesheimer Land, zu dem jetzt das Hörbuch erschienen ist. Ebenso fand das Buch »Ein’ schöne Stadt auf schönem Grund« Ein Gang durch Hildesheim Anno 1575, einen Platz in unserem Schaufenster. Auch unsere regionalen Titel Ein Weg zu mystischen Quellen. Meditationen zum Albani-Psalter und – passend zum herannahenden Weihnachtsfest – Blitzeis und Gänsebraten. Hildesheimer Weihnachtsgeschichten haben wir hier präsentiert. Ich denke, wir konnten dadurch viele Passanten auf unsere regionalen Angebote aufmerksam machen, und sie so zum Lesen anregen."

Den Originalbericht findet ihr hier:
http://verlag-monika...gionalbuchtage/


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"Crane", "Demantin" und das Hödeken-Hörbuch sind da

Geschrieben von Petra , in Hödeken, Berthold von Holle 01 September 2016 · 201 Aufrufe
Berthold von Holle, Hödeken
Es hat geklappt: Heute hatte Verlegerin Monika Fuchs gleich dreimal meinetwegen Besuch von Paketboten. Meine neuen Bücher "Crane" und "Demantin" (Prosa-Erzählungen nach den gleichnamigen Versepepen des Berthold von Holle) und das Hörbuch "Hut ab, Hödeken!" sind ab heute beim Verlag erhältlich. Und morgen Abend fahre ich mit dem Tieflader beim Verlag vor und hole mir ganz viele Bücher und CDs für meinen Messetisch auf der HomBuch an diesem Wochenende.

Hier könnt ihr ein paar Fotos anschaun, die die Verlegerin beim Auspacken gemacht hat:
https://www.facebook...nPetraHartmann/
(Nein, das Orangefarbene, Runde ist kein Fässchen mit russischem Kaviar. ;-))


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Leseproben zu "Crane" und "Demantin"

Geschrieben von Petra , in Berthold von Holle 31 August 2016 · 196 Aufrufe
Berthold von Holle
Morgen sollen meine neuen Bücher, "Crane" und "Demantin", aus der Druckerei kommen. Wer schon einmal einen Blick riskieren will, findet ab heute die Leseproben zu den beiden "Ritter-Epen" frei nach Berthold von Holle bei "Book2look".

Demantin
Leseprobe: http://www.book2look...f&euid=0&ruid=0
Vorbestellung: http://verlag-monika...in-ritter-epos/

Crane
Leseprobe: http://www.book2look...e&euid=0&ruid=0
Vorbestellung: http://verlag-monika...in-ritter-epos/

Viel Spaß beim Lesen!


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"Crane" und "Demantin" auf dem Weg in die Druckerei

Geschrieben von Petra , in Berthold von Holle 24 August 2016 · 146 Aufrufe
Berthold von Holle
Meine beiden neuen Bücher, "Crane" und "Demantin" sind jetzt in der Druckerei. Verlegerin Monika Fuchs schreibt dazu in ihrer "Hauspostille":

"Crane und Demantin haben es geschafft: Sie sind in die Druckerei geritten und sollen am 5. September als Buch wieder im Verlag erscheinen. Zwei Geschichten aus dem Mittelalter, es geht um Ritterehre, Männermut und Frauenanmut und natürlich die große Liebe, die allen Gefahren und Anfechtungen trotzt.
Beide Erzählungen stammen von Berthold von Holle, der im 11./12. Jahrhundert in Hildesheim als Beamter des Bischofs lebte und in seiner Freizeit Verse schmiedete. Das Dorf Holle, dem er seinen Nachnamen verdankt, liegt unweit von Hildesheim, und vor 20 Jahren stifteten die Bürger ihrem berühmten Sohn einen Gedenkstein. Berühmt ist er deshalb, weil er einziger Dichter Norddeutschlands gilt, dessen Werke überliefert sind.
Nur zwei Kilometer entfernt, in Sillium, ist Petra Hartmann aufgewachsen, allerdings nicht als Zeitgenossin Bertholds. Sie lebt dort immer noch und hat es sich – als promovierte Germanistin – nicht nehmen lassen, seine Werke in eine heute verständliche und lesbare Form zu bringen. Dass sie selber eine erfahrene Fantasy-Autorin ist, hat dabei keinesfalls geschadet!
Wobei Berthold ihr in dieser Beziehung durchaus das Wasser reichen kann, wenn man bei ihm von Sternenrittern, grausigen Meerhexen, klugen Zwergkönigen, gerissen Feenköniginnen, Einhörnern, Zentauren und Elfen lesen kann.
Vorbestellbar sind Crane und Demantin ab sofort, ausgeliefert werden sie, sobald sie im Verlag angekommen sind."

Den Original-Eintrag von Monika Fuchs und eine Bestellmöglichkeit findet ihr hier:
http://verlag-monika...ter-auf-reisen/


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Erster Blick auf "Crane" und "Demantin"

Geschrieben von Petra , in Berthold von Holle 19 August 2016 · 174 Aufrufe
Berthold von Holle
Die Titelbilder für meine beiden neuen Bücher sind fertig. "Crane" und "Demantin" sind Nacherzählungen der Versepen des Dichters Berthold von Holle, der im 13. Jahrhundert bei mir in der Nachbarschaft lebte und wirkte.

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Die Cover wurden gestaltet von Monika Fuchs, in deren Verlag die beiden Bücher im September erscheinen werden. Die Motive stammen aus Gemälden des Malers Edmund Blair Leighton, eines englischen Künstlers der viktorianischen Zeit.

Infos und Bestellmöglichkeit:
Crane
Demantin


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Berthold von Holle & Petra Hartmann: Ritter-Epen neu erzählt

Geschrieben von Petra , in Berthold von Holle 01 August 2016 · 178 Aufrufe
Berthold von Holle
Meine beiden nächsten Veröffentlichungen stehen ganz im Zeichen der Literaturtradition meiner dörflichen Heimat: Berthold von Holle, ein mittelalterlicher Dichter aus meinem Nachbarort, hat es mir schon seit gut zwei Jahrzehnten angetan. Im September erscheinen zwei Bücher, in denen ich seine beiden alten Versdichtungen "Demantin" und "Crane" als moderne Ritter-Romane nacherzähle. Freut euch auf zwei Taschenbücher im Hosentaschenformat, zwei Ritter ohne Fehl und Tadel und ein wenig literaturgeschichtliches Hintergrundmaterial - denn natürlich habe ich es mir als alter Germanist nicht nehmen lassen, auch ein Nachwort mit Infos zu Leben und Werk des Berthold von Holle beizusteuern.
Die beiden Bücher erscheinen im Verlag Monika Fuchs, sind ab September zu haben und können ab sofort vorbestellt werden. Auf Wunsch gern mit Widmung von mir (mein Co-Autor Berthold hat allerdings schon vor rund 750 Jahren das Schreiben eingestellt und steht darum leider für Autogramme nicht mehr zur Verfügung).

Ein paar vorläufige Buch-Infos:

Berthold von Holle / Petra Hartmann: Crane. Ein Ritter-Epos
84 Seiten | 12 x 17 cm | Softcover | Klebebindung |
Verlag Monika Fuchs | Hildesheim 2016
ISBN 978-3-940078-48-3
6,95 EUR

Inhalt:
Gayol, der Sohn des ungarischen Königs, hat in jugendlichem Übermut den alten Hofmarschall seines Vaters zum Wettkampf herausgefordert und eine peinliche Niederlage erlitten. Aus Scham flüchtet er und gerät ins Reich des deutschen Kaisers, wo er unerkannt unter dem Namen Crane (Kranich) eine Stellung als Kämmerer annimmt und bald sehr beliebt ist. Doch als der Fremde und die Kaiserstochter einander näher kommen und Hofbeamten Unzucht und eine unstandesgemäße Liebschaft wittern, beginnt eine schwere Zeit für Königssohn und Kaiserstochter. Kann Gayol sich auf die Treue Acheloydes verlassen? Und kann die lebensbedrohliche Krankheit der Prinzessin noch geheilt werden?

Vorbestellungen beim Verlag Monika Fuchs.



Berthold von Holle / Petra Hartmann: Demantin. Ein Ritter-Epos
128 Seiten | 12 x 17 cm | Softcover | Klebebindung |
Verlag Monika Fuchs | Hildesheim 2016
ISBN 9-78-3-940078-34-6
8,95 EUR

Inhalt:
Demantin, der junge König von Antrium, liebt die griechische Königstochter Sirgamot. Doch ihr Vater ist strikt gegen die Hochzeit. Immerhin ist Sirgamot erst zwölf Jahre alt. So zieht Demantin in die Welt, um Ruhm zu erwerben, den Namen seiner Geliebten durch seine Taten zu verherrlichen und sich dem griechischen König als Schwiegersohn zu empfehlen. Er besteht heldenhafte Kämpfe, erwirbt sich die Freundschaft der Königin und des Königs von England und besiegt ein schauriges Meerweib. Letzteres allerdings erweist sich als verhängnisvoll. Denn die sterbende Unholdin verflucht Demantin und prophezeit, dass seine Geliebte mit dem üblen König Contriok verlobt werden soll. Kann Demantin noch rechtzeitig zurückkehren, um die Hochzeit zu verhindern?

Vorbestellungen beim Verlag Monika Fuchs.





Vorschau: Nestis und die verbotene Welle, Mai 2017

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Meerprinzessin Nestis und ihre Freunde sind sauer: Lehrer Seestern meint, dass laute Haifischmusik nichts für Kinder ist. Und der Kronrat stimmt ihm zu. Deshalb bekommt die Band »Ølpæst« Auftrittsverbot in der gesamten Nordsee. Doch plötzlich ist deren Musik überall zu hören: Ein Piratensender strahlt die Hits der Knorpelfischgang lautstark aus.

Als eine hochexplosive Kugelmine über dem blauen Glaspalast im Meer dümpelt und ein führungsloser Öltanker in die Nordsee einfährt, droht eine wirkliche Ölpest. Gelingt es den Meerkindern, ein Unglück zu verhindern?

 

Petra Hartmann: Nestis und die verbotene Welle. Mit Illustrationen von Olena Otto-Fradina. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs. Voraussichtlich ab Mai 2017 erhältlich.

Demantin, 2016

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Demantin, der junge König von Antrium, liebt die griechische Königstochter Sirgamot. Doch ihr Vater ist strikt gegen die Hochzeit. Immerhin ist Sirgamot erst zwölf Jahre alt. So zieht Demantin in die Welt, um Ruhm zu erwerben, den Namen seiner Geliebten durch seine Taten zu verherrlichen und sich dem griechischen König als Schwiegersohn zu empfehlen. Er besteht heldenhafte Kämpfe, erwirbt sich die Freundschaft der Königin und des Königs von England und besiegt ein schauriges Meerweib. Letzteres allerdings erweist sich als verhängnisvoll. Denn die sterbende Unholdin verflucht Demantin und prophezeit, dass seine Geliebte mit dem üblen König Contriok verlobt werden soll. Kann Demantin noch rechtzeitig zurückkehren, um die Hochzeit zu verhindern?

 

Berthold von Holle / Petra Hartmann: Demantin. Ein Ritter-Epos
128 Seiten | 12 x 17 cm | Softcover | Klebebindung |
Verlag Monika Fuchs | Hildesheim 2016
ISBN 9-78-3-940078-34-6
8,95 EUR

 

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Leseprobe

 

Crane, 2016

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Gayol, der Sohn des ungarischen Königs, hat in jugendlichem Übermut den alten Hofmarschall seines Vaters zum Wettkampf herausgefordert und eine peinliche Niederlage erlitten. Aus Scham flüchtet er und gerät ins Reich des deutschen Kaisers, wo er unerkannt unter dem Namen Crane (Kranich) eine Stellung als Kämmerer annimmt und bald sehr beliebt ist. Doch als der Fremde und die Kaiserstochter einander näher kommen und Hofbeamten Unzucht und eine unstandesgemäße Liebschaft wittern, beginnt eine schwere Zeit für Königssohn und Kaiserstochter. Kann Gayol sich auf die Treue Acheloydes verlassen? Und kann die lebensbedrohliche Krankheit der Prinzessin noch geheilt werden?

 

Berthold von Holle / Petra Hartmann: Crane. Ein Ritter-Epos
84 Seiten | 12 x 17 cm | Softcover | Klebebindung |
Verlag Monika Fuchs | Hildesheim 2016
ISBN 978-3-940078-48-3
6,95 EUR

 

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Leseprobe

Hut ab, Hödeken! 2015

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Ein rasender Bischof auf dem Rennstieg.
Wegweiser, die sich wie von Geisterhand drehen.
Jäger in Todesangst.
Bierkutscher mit unheimlicher Fracht.
Ein stammelnder Mönch,
der plötzlich zum brillanten Redner wird.
Sollte da Hödeken seine Hand im Spiel haben?
Sagen um einen eigenwilligen Geist
aus dem Hildesheimer Land,
frisch und frech nacherzählt
von Petra Hartmann.

 

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken!

Hildesheim: Verlag Monika Fuchs.

101 S., Euro 7,95.

ISBN 978-3-940078-37-7

 

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Leseprobe

Freiheitsschwingen, 2015

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Deutschland in den 1830er-Jahren: Für Handarbeit, arrangierte Ehe und Kinderkriegen hat die junge Bürgermeistertochter wenig übrig. Stattdessen interessiert sie sich für Politik und Literatur und greift sehr zum Leidwesen ihres Vaters selbst zur Feder, um flammende Texte für die Gleichberechtigung der Frau und die Abschaffung der Monarchie zu verfassen. Angestachelt von der revolutionären Stimmung des Hambacher Festes versucht sie, aus ihrem kleinbürgerlichen Dasein auszubrechen und sich als Journalistin zu behaupten. Gemeinsam mit ihrer großen Liebe verschreibt sie sich dem Kampf für ein freies, geeintes Deutschland und schlägt den Zensurbehörden ein Schnippchen. Die Geheimpolizei ist ihnen jedoch dicht auf den Fersen, und die junge Journalistin begeht den verhängnisvollen Fehler, ihre Gegner zu unterschätzen

 

Petra Hartmann: Freiheitsschwingen

Personalisierter Roman

München: Verlag Personalnovel, 2015

ca. 198 Seiten. Ab Euro 24,95.

(Einband, Schriftart und -größe, Covergestaltung etc. nach Wahl.)

 

Bestellen unter:

www.tinyurl.com/Freiheitsschwingen

 

Timur, 2015

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Wer ist der bleiche Jüngling im Verlies unter der Klippenfestung? Prinzessin Thia will ihn retten. Doch wer Timurs Ketten bricht, ruft Tod und Verderben aus der Tiefe hervor. Als der Blutmond sich über den Horizont erhebt, fällt die Entscheidung ...

 

Beigaben:

Nachwort zur Entstehung

Original-Erzählung von Karoline von Günderrode

Autorinnenbiografien

Bibliografie

 

Petra Hartmann: Timur

Coverillustration: Miguel Worms

Bickenbach: Saphir im Stahl, 2015.

ISBN: 978-3-943948-54-7

Taschenbuch, 136 S.

Euro 9,95

 

 

Ulf, 2015

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Ein Roman-Experiment mit ungewissem Ausgang: Ulf (Magisterstudent unbekannter Fachrichtung), stammt aus einem Dorf, das mehrmals jährlich überschwemmt wird. Zusammen mit Pastor Dörmann (Geistlicher unbekannter Konfession) und Petra (Biografin ohne Auftrag) überlegt er, was man dagegen tun kann. Als ein vegetarisches Klavier die Tulpen des Gemeindedirektors frisst und das Jugendamt ein dunkeläugiges Flusskind abholen will, spitzt sich die Situation zu. Nein, Blutrache an Gartenzwergen und wütende Mistgabelattacken sind vermutlich nicht die richtigen Mittel im Kampf für einen Deich ...
Mal tiefgründig, mal sinnlos, etwas absurd, manchmal komisch, teilweise autobiografisch und oft völlig an den Haaren herbeigezogen. Ein Bildungs- und Schelmenroman aus einer Zeit, als der Euro noch DM und die Bahn noch Bundesbahn hieß und hannöversche Magister-Studenten mit dem Wort "Bologna" nur eine Spaghettisauce verbanden.

 

Petra Hartmann:

Ulf. Ein Roman-Experiment in zwölf Kapiteln.

eBook

Neobooks 2015

Euro 2,99

Erhältlich unter anderem bei Amazon

Vom Feuervogel, 2015

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Ein Tempel in der Wüste. Heilige Männer, die sich dem Dienst des Feuervogels geweiht haben. Ein Hirtenjunge, der seinem Traum folgt. Aber wird der alte und kranke Phönix wirklich zu neuem Leben wiederauferstehen, wenn der Holzstoß niedergebrannt ist? Eine Novelle von Idealen und einer Enttäuschung, die so tief ist, dass kein Sonnenstrahl je wieder Hoffnung bringen kann.

 

Petra Hartmann:

Vom Feuervogel. Novelle.

Erfurt: TES, 2015.

BunTES Abenteuer, Heft 30.

40 Seiten, Euro 2,50 (plus Porto).

Bestellen unter:

www.tes-erfurt.jimdo.com

 

eBook:

Neobooks, 2015.

Euro 1,99.

Unter anderem bei Amazon

Nestis und die Hafenpiraten, 2014

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Endlich Sommerferien! Nestis und ihre Freunde freuen sich auf sechs Wochen Freiheit und Abenteuer. Doch ausgerechnet jetzt verhängt der Kronrat ein striktes Ausgehverbot für alle Meerkinder. Denn in der Nordsee treibt plötzlich ein furchtbares “Phantom” sein Unwesen. Möwen, Lummen und Tordalke werden von einem unheimlichen Schatten unter Wasser gezerrt und verschwinden spurlos.

Nestis beschließt, den Entführer auf eigene Faust zu jagen. Als ein Dackel am Strand von Achterndiek verschwindet, scheint der Fall klar: Die gefürchteten “Hafenpiraten” müssen dahinter stecken. Zusammen mit ihrem Menschenfreund Tom wollen die Meerkinder der Bande das Handwerk legen …

Petra Hartmann: Nestis und die Hafenpiraten
Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014
ISBN 978-3-940078-84-1
14,90 EUR

 

 

Leseprobe unter

 

www.tinyurl.com/nestis2

Blitzeis und Gänsebraten, 2014

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Weihnachten im Potte …

… ist so vielfältig wie die Menschen, die dort leben. Und deshalb findet sich auf diesem Bunten Teller mit 24 Hildesheimer Weihnachtsgeschichten für jeden etwas: romantische Erzählungen und freche Gedichte, Erinnerungen an die Nachkriegszeit, Geschichten von neugierigen Engeln, eifrigen Wichteln und geplagten Weihnachtsmännern. Der Huckup und die »Hildesheimer Weisen« fehlen auch nicht. Was es aber mit dem Weihnachtswunder an der B6 auf sich hat, erfahren Sie auf Seite 117. – Greifen Sie zu!

 

 

Petra Hartmann & Monika Fuchs (Hrsg.): Blitzeis und Gänsebraten. Hildesheimer Weihnachtsgeschichten.

Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014.

144 Seiten | 12 x 17 cm | Paperback |

ISBN 978-3-9400787-57-5
8,90 EUR

 

Leseprobe

Beim Vorderhuf meines Pferdes, 2014

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Das Messer zuckte vor. Fauchend wich die riesige Katze zurück. Doch nur, um sofort wieder anzugreifen. Das Mädchen, das auf dem Leichnam seiner Stute kauerte, schien verloren.
Acht Jahre ist Steppenprinzessin Ziris alt, als sie bei einem Sandkatzenangriff ihr Lieblingspferd verliert. Ist es wirklich wahr, was ihr Vater sagt? "Alle Pferde kommen in den Himmel ..."
Drei Erzählungen aus der Welt der Nearith über edle Steppenrenner, struppige Waldponys und die alte graue Stute aus Kindertagen.

Petra Hartmann: Beim Vorderhuf meines Pferdes. Neue Geschichten aus Movenna. eBook, ca. 30 Seiten. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014. Euro 0,99.

Erhältlich unter anderem bei Amazon.

Darthula, 2014

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Darthula ist die Tochter eines irischen Kleinkönigs, der über das nebelreiche Land Selama herrscht. Als schönste Prinzessin Irlands lebt sie allerdings nicht ungefährlich. Als sie den mächtigen König Cairbar abweist und ihm nicht als seine Braut folgen will, nimmt das Unheil seinen Lauf. Cairbar überzieht das kleine Selama mit Krieg und Vernichtung und rottet Darthulas Familie aus. Mit ihrem Geliebten Nathos wagt die junge Frau die Flucht über die stürmische See. Aber Wind und Wellen sind unzuverlässige Verbündete ...

Beigaben zur Neuausgabe:
Vorwort der Autorin mit Infos zur Entstehungsgeschichte
Übersetzung des "ossianischen Originals"
Autorinnenbiographie und Veröffentlichungsliste

Buch-Informationen:
Petra Hartmann: Darthula, Tochter der Nebel.
Bickenbach: Verlag Saphir im Stahl, 2014.
Taschenbuch. 126 S., Euro 9,95.
ISBN 978-3-943948-25-7

Bestellen bei Saphir im Stahl

Pressearbeit für Autoren, 2014

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Petra Hartmann, Autorin und langjährige Lokalredakteurin, gibt Tipps für die Pressearbeit vor Ort. Sie erklärt die Wichtigkeit der „Ortsmarke“ für eine Zeitung, gibt Tipps zum Schreiben von Artikeln, zum guten Pressefoto und zum Umgang mit Journalisten. Anschaulich, verständlich, praxisorientiert und für Autoren jedes Genres anwendbar.

Petra Hartmann: Pressearbeit für Autoren. So kommt euer Buch in die Lokalzeitung.
eBook. Neobooks, 2014. Ca. 30 Seiten.
Euro 1,99
Diverse Formate, für alle gängigen eBook-Reader.
Erhältlich z.B. bei Amazon, eBook.de, Thalia, Hugendubel, Weltbild u.a.

Nestis und der Weihnachtssand, 2013

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Als kleine Weihnachtsüberraschung gibt es für Fans des "großen" Nestis-Buchs "Nestis und die verschwundene Seepocke" jetzt ein kleines bisschen Weihnachtssand: Der Verlag Monika Fuchs hat aus der "Ur-Nestis", einem Helgoland-Märchen aus dem Jahr 2007, jetzt ein eBook gemacht. Mit einem wunderschönen Cover von Olena Otto-Fradina und mit ein paar exklusiven Einblicken in Nestis' Nordseewelt.

Klappentext:
"November 2007: Orkantief Tilo tobt über die Nordsee und reißt große Teile der Helgoländer Düne ins Meer. Wer soll nun die Robbenküste reparieren? Meerjungfrau Nestis wünscht sich einfach mal vom Weihnachtsmann 500.000 Kubikmeter Sand ..."

Bonus-Material:
Die Autorin im Interview mit Wella Wellhorn von der Meereszeitung "Die Gezeiten"
XXL-Leseprobe aus "Nestis und de verschwundene Seepocke"

Petra Hartmann: Nestis und der Weihnachtssand. Ein Helgoland-Märchen. Mit Illustrationen von Olena Otto-Fradina. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013. 99 Cent.

Erhältlich für den Amazon-Kindle

Nestis und die verschwundene Seepocke, 2013

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Eine ausführliche Leseprobe findet ihr hier:
www.tinyurl.com/nestis


Wütend stampft Meerjungfrau Nestis mit der Schwanzflosse auf. Ihre Schwester Undine ist von den Menschen gefangen worden – und weder Meerkönig noch Kronrat wagen, die Kleine zu retten. Aber Nestis fürchtet sich nicht einmal vor den furchtbarsten Monstern des Meeres. Zusammen mit ihren Freunden bricht sie auf zur Rettungsaktion, und es zeigt sich, dass tollpatschige Riesenkraken und bruchrechnende Zitteraale großartige Verbündete sind.
Petra Hartmann entführt ihre Leser in eine etwas andere Unterwasserwelt mit viel Humor und Liebe zum Detail. Trotz des phantastischen Meermädchen-Themas findet der Leser auch sehr viel naturnahe Beobachtungen aus Nord- und Ostsee, lernt die Meerbewohner und ihre Probleme kennen. Dabei werden unter anderem auch die Meeresverschmutzung, Fischerei und die wenig artgerechte Haltung von Haien in Aquarien behandelt.
Zauberhaft dazu die Zeichnungen von Olena Otto-Fradina.

Text: Petra Hartmann
Bilder: Olena Otto-Fradina
| Hardcover | 14,8 x 21 cm
Verlag Monika Fuchs | Hildesheim 2013
151 S., Euro 14,90
ISBN 978-3-940078-64-3


eBook:
Amazon-Kindle, 2154 KB
Euro 6,99
http://amzn.to/JJqB0b

Autorenträume, 2013

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Autorinnen und Autoren schicken ihre Leser in vergangene Zeiten, ferne Länder, phantastische Welten, spannende Abenteuer und bringen sie zum Träumen.
Wovon aber träumen Autoren? Vom Nobelpreis? Vom Bestseller? Vom Reich-und-berühmt-werden? Oder einfach nur davon, eines Tages vom Schreiben leben zu können? Vom Lächeln auf dem Gesicht eines Kindes, wenn das neue Märchen vorgelesen wird? Oder sind es schreckliche Albträume, die der angebliche Traumberuf mit sich bringt? Werden Schriftsteller nachts im Schlaf gar von Verlegern, Lektoren, Rezensenten oder Finanzbeamten bedroht?
Monika Fuchs und Petra Hartmann starteten eine »literarische Umfrage«, wählten aus den über 300 Antworten 57 phantasievolle Beiträge aus und stellten sie zu diesem Lesebuch zusammen. Werfen Sie einen Blick hinter die Kulissen des Autorenalltags und träumen Sie mit!
Von jedem verkauften Buch wird 1 Euro an das Hilfswerk Brot & Bücher e.V. der Autorin Tanja Kinkel gespendet, die auch das Geleitwort zum Buch schrieb.

Petra Hartmann und Monika Fuchs (Hrsg.):
Autorenträume. Ein Lesebuch.
ISBN 978-3-940078-53-7
333 S., Euro 16,90

Bestellen beim Verlag Monika Fuchs

Mit Klinge und Feder, 2013

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Phantasie statt Völkerschlachten - das war das Motto, unter dem die Phantastik Girls zur Schreibfeder griffen. Mit Humor, Gewitztheit und ungewöhnlichen Einfällen erzählen sieben Autorinnen ihre Geschichten jenseits des Mainstreams der Fantasy. Kriegerinnen und gut bewaffnete Zwerge gehören dabei genau so zum Personal wie sprechende Straßenlaternen, Betonfresser oder skurrile alte Damen, die im Bus Anspruch auf einen Behindertensitzplatz erheben. Dass es dennoch nicht ohne Blutvergießen abgeht, ist garantiert: Immerhin stecken in jeder der Storys sechs Liter Herzblut. Mindestens.

Mit Klinge und Feder. Hrsg. v. Petra Hartmann und Andrea Tillmanns.
Mit Geschichten von Linda Budinger, Charlotte Engmann, Petra Hartmann, Stefanie Pappon, Christel Scheja, Andrea Tillmanns und Petra Vennekohl.
Homburg/Saar: UlrichBurger Verlag, 2013. 978-3943378078
247 S., Euro 9.
Bestellen bei Amazon

eBook:
396 KB, Euro 5,49.
Format: Kindle
Bestellen bei Amazon

Das Serum des Doctor Nikola, 2013

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Berlin, 1927. Arbeitslos, pleite und mit der Miete im Rückstand: Bankierssohn Felix Pechstein ist nach dem "Schwarzen Freitag" der Berliner Börse ganz unten angekommen. Da erscheint das Angebot, in die Dienste eines fremden Geschäftsmannes zu treten, eigentlich als Geschenk des Himmels. Doch dieser Doctor Nikola ist ihm mehr als unheimlich. Vor allem, als Felix den Auftrag erhält, Nikola zu bestehlen ...

Petra Hartmann: Das Serum des Doctor Nikola
Historischer Abenteuerroman.
ISBN 978-3-938065-92-1
190 S., 12,95 Euro.
Bestellen beim Wurdack-Verlag

Leseprobe

Hörbuch: Der Fels der schwarzen Götter, 2012

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Bei einer Mutprobe begeht der junge Ask einen folgenschweren Fehler: Er schlägt einem der schwarzen Götter die Nase ab. Der unscheinbare Dreiecksstein wird Auslöser eines der blutigsten Kriege, die das Land jemals erlebt hat.
Bald wissen die Völker des Berglandes nicht mehr, wen sie mehr fürchten sollen: die schwarzen Götter, die weißen Dämonen oder die sonnenverbrannten Reiter aus den fernen Steppen ...

Der Fels der schwarzen Götter.
Hörbuch. 8 Stunden, 57 Minuten.
Sprecherin: Resi Heitwerth.
Musik: Florian Schober.
Action-Verlag, 2012.
CD/DVD: 16,95 Euro
mp3-Download: 11,95 Euro

Hörbuchfassung des 2010 im Wurdackverlag erschienenen Buchs "Der Fels der schwarzen Götter".

Drachen! Drachen! 2012

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Frank G. Gerigk & Petra Hartmann (Hrsg.)
DRACHEN! DRACHEN!
Band 01, Drachen-Anthologie
ISBN: 978-3-89840-339-9
Seiten: 384 Taschenbuch
Grafiker: Mark Freier
Innengrafiker: Mark Freier
Preis: 14,95 €
Bestellen beim Blitz-Verlag

Fatal wäre es, Drachen zu unterschätzen! Wer glaubt, genug über sie zu wissen, hat schon verloren.
Diese 23 meisterlichen Geschichten aus verschiedenen literarischen Genres belegen, dass das Thema aktuell, überraschend und packend ist – und gelegentlich fies!

Die Autoren:
Rainer Schorm, Achim Mehnert, Andrea Tillmanns, Malte S. Sembten, Frank G. Gerigk, Christel Scheja, Fiona Caspari, Hendrik Loy, Christiane Gref, Linda Budinger, Miriam Pharo, Carsten Steenbergen, Rebecca Hohlbein, Frank W. Haubold, Melanie Brosowski, Astrid Ann Jabusch, Thomas R. P. Mielke, Karsten Kruschel, Marc A. Herren, Petra Hartmann, Monika Niehaus, Uwe Post.
Originalveröffentlichung!

Die Schlagzeile, 2011/2012

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Petra Hartmann: Die Schlagzeile.
Personalisierbarer Roman.
PersonalNovel Verlag, 2011.
eBook: PersonalNovel, 2012.
Personalisieren und bestellen

Verschlafen und idyllisch liegen sie da, die Orte Barkhenburg, Kleinweltwinkel und Reubenhausen. Doch dann stört der Diebstahl einer Heiligenfigur die Ruhe: Ein jahrhundertealter Hass bricht wieder aus und ein hitziger Streit entflammt, der aus Freunden Feinde und aus friedlichen Nachbarn sich prügelnde Gegner macht. Mittendrin: Eine Journalistin, die bereit ist, für eine Schlagzeile im Sommerloch alles zu geben. Mit viel Einsatz und einer Prise Humor versucht sie, das Geheimnis um die verschwundene Hubertus-Statue aufzuklären, und muss sich dabei mit erregten Politikern, aufgebrachten Dorfbewohnern und einem nervösen Chefredakteur herumschlagen. Aber die Journalistin lässt sich nicht unterkriegen – bis ihr ein Anruf fünf Minuten vor Redaktionsschluss die Schlagzeile zunichtemacht...

Falkenblut, 2012

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Petra Hartmann: Falkenblut.
Vier Romane in einem Band.
E-Book
Satzweiss.com - chichili agency, 2012.
3,99 Euro

 

Nicht mehr lieferbar!

Neuausgabe in Vorbereitung.


Die Abenteuer der jungen Walküre Valkrys beginnen an ihrem ersten Arbeitstag und ausgerechnet dort, wo die germanischen Götter- und Heldensagen enden: Ragnarök, die Endzeitschlacht, ist geschlagen, Götter und Riesen haben sich gegenseitig aufgerieben, die wenigen Überlebenden irren ziellos durch die Trümmer des zerbrochenen Midgard. An der Seite des neuen Götterkönigs Widar muss sich Valkrys nun behaupten. Dabei trifft sie auf Jöten, Thursen, Reifriesen, Seelenräuberinnen, Werwölfe, Berserker, Hexen, riesenhafte Meerungeheuer und das furchtbare Totenschiff Naglfari. Leseempfehlung ab 12 Jahren.

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Nächste Lesungen / Termine

Lesungen

 

Sonntag, 2. April: Dialogische Kant-Lesung aus dem Buch "Einfach nur Kant" von Eckehard Haase. Der Autor wird den Part des Philosophen übernehmen, und ich spiele die Reporterin. Im Kunstkreis Rethen (bei Laatzen) an der Hildesheimer Straße 368. 16.30 Uhr bis 18 Uhr.

 

Sonnabend, 20. Mai: High Noon mit den Hildesheimlichen Autoren auf Radio Tonkuhle. Diesmal zu Gast: Petra Hartmann mit ihrem neuen Kinderbuch "Nestis und die verbotene Welle". Beginn: 12 Uhr. Livestream: www.tonkuhle.de/livestream

 

 

Messen, Cons, Büchertische

 

Freitag, 28., bis Sonntag, 30. April: Conventus Leonis in Braunschweig. Ich bin am Sonnabend oder Sonntag mit einer Lesung (oder mehr) zu Gast. Jugendzentrum Mühle, An der Neustadtmühle 3, 38100 Braunschweig. Weitere Infos folgen.

 

Sonnabend, 13. Mai: Marburg-Con im Bürgerhaus Niederweimar. Ich bin mit einem Büchertisch und einer Lesung vertreten. Infos folgen.

 

Donnerstag, 25. Mai 2017: Nürnberger Autorentreffen. Vorträge, Gespräche mit Kollegen und die bekannte Nürnberger Gastfreundlichkeit auf der Kultveranstaltung von Ursula Schmid-Spreer. Natürlich bringe ich ein paar Bücher für den Büchertisch mit. Und vermutlich bin ich bei der abendlichen Lesung (ab ca. 18 Uhr) und/oder der Lesung am Freitagabend mit dabei.

 

Sonnabend und Sonntag, 2. und 3. September: Die HomBuch: Saarländische Buchmesse in Homburg/Saar. Ich bin mit einem Büchertisch vertreten. (Eventuell auch mit einer Lesung). Kulturzentrum Saalbau, Zweibrücker Straße 22, 66424 Homburg. Öffnungszeiten: Sonnabend: 13 – 19 Uhr, Sonntag, 11 – 18 Uhr.

 

Donnerstag, 26., bis Samstag, 28. Oktober 2017: 1. Helgoländer „Lesefestival“. Ich bin voraussichtlich mit einem Büchertisch und einer Lesung aus meinem Helgoland-Märchen "Nestis und der Weihnachtssand" dabei. Infos folgen.

 

 

Links

Meine Heimseite: www.petrahartmann.de

Mein Gezwitscher: www.twitter.com/PetraHartmann

 

Facebook-Autorenseite: https://www.facebook...nPetraHartmann/

 

Seite der Nestis-Serie:

www.nestis.net

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Biografie

Petra Hartmann, Jahrgang 1970, wurde in Hildesheim geboren und wohnt in Sillium. Sie studierte Germanistik, Philosophie und Politikwissenschaft in Hannover. Auf den Magisterabschluss folgten die Promotion mit einer Doktorarbeit über den jungdeutschen Schriftsteller Theodor Mundt und ein zweijähriges Volontariat bei einer Tageszeitung. Anschließend war sie fünf Jahre Redakteurin.
Als Schriftstellerin hat sie sich dem fantastischen Genre verschrieben und verfasst hauptsächlich Fantasy und Märchen. Bekannt wurde sie mit ihren Fantasy-Romanen aus der Welt Movenna. Sie errang mit ihren Geschichten dreimal den dritten Platz bei der Storyolympiade und wurde 2008 mit dem Deutschen Phantastik-Preis ausgezeichnet.

Termine der Hildesheimlichen Autoren

April

 

Sonntag, 2. April: Dialogische Kant-Lesung aus dem Buch "Einfach nur Kant" von Eckehard Haase. Der Autor wird den Part des Philosophen übernehmen, und Petra Hartmann spricht die Reporterin. Im Kunstkreis Rethen (bei Laatzen) an der Hildesheimer Straße 368. 16.30 Uhr bis 18 Uhr.

 

Dienstag, 4. April: "Tatort Hildesheim". Szenische Lesung der Hildesheimlichen Autoren. im StadtLABOR im Café Kunterbunt, Küsthardtstraße 3, Hildesheim. Mit Sonja Klima, Uta Jakobi und Elviera Kensche. Beginn: 19 Uhr.

 

Sonnabend, 15. April: High Noon mit den Hildesheimlichen Autoren auf Radio Tonkuhle. Beginn: 12 Uhr. Livestream: www.tonkuhle.de/livestream

 

 

Mai

 

Sonnabend, 20. Mai: High Noon mit den Hildesheimlichen Autoren auf Radio Tonkuhle. Diesmal zu Gast: Petra Hartmann mit ihrem neuen Kinderbuch "Nestis und die verbotene Welle". Beginn: 12 Uhr. Livestream: www.tonkuhle.de/livestream

Leserunden zum Nachlesen

Leserunde zu "Darthula, Tochter der Nebel" auf Lovelybooks. Diskutiert mit Autorin Petra Hartmann und Cover-Künstler Miguel Worms über den "ossianischen Roman": http://www.lovelyboo...nde/1201913120/

 

Leserunde auf Lovelybooks zu "Nestis und die verschwundene Seepocke": Diskutiert mit Autorin Petra Hartmann und Verlegerin Monika Fuchs über den Meermädchenroman:

http://www.lovelyboo...nde/1166725813/

 

Leserunde auf Lovelybooks zu "Mit Klinge und Feder": Diskutiert mit den Autorinnen Linda Budinger, Petra Hartmann, Stefanie Pappon, Christel Scheja, Andrea Tillmanns und Petra Vennekohl über die Anthologie der "Phantastik Girls": http://www.lovelyboo...nde/1156671163/

Geschichten über Nestis

Bücher
"Nestis und die verschwundene Seepocke. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013.
"Nestis und die Hafenpiraten. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014.

eBooks
"Nestis und der Weihnachtssand. Ein Helgoland-Märchen." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013.
"Nestis und die verschwundene Seepocke. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2013.

"Nestis und die Hafenpiraten. Ein Meermädchen-Roman." Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2014.

Hörbuch
"Eine Hand voll Weihnachtssand." In: Petra Hartmann: "Weihnachten im Schneeland". Gelesen von Karin Sünder. Mit Musik von Simon Daum. Essen: Action-Verlag, 2010. (mp3-Download und CD-ROM)

Beiträge zu Anthologien
"Weihnachtssand für Helgoland." In: "Wenn die Biiken brennen. Phantastische Geschichten aus Schleswig-Holstein." Hrsg. v. Bartholomäus Figatowski. Plön: Verlag 71, 2009. S. 163-174.

Hödeken-Lesestoff

Buch

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken! Sagen aus dem Hildesheimer Land. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs. 101 S., Euro 7,95. ISBN 978-3-940078-37-7. Unter anderem erhältlich bei Amazon.

 

Hörbuch

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken! Sagen aus dem Hildesheimer Land. 2 CD. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs. Euro 14,95. ISBN: 978-3940078414. Unter anderen erhältlich bei Amazon.

 

eBook

Petra Hartmann: Hut ab, Hödeken! Sagen aus dem Hildesheimer Land. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs. In Vorbereitung.

 

Geschichten

Das Wagenrennen auf dem Rennstieg. In: Hildesheimliche Autoren e.V.: Hildesheimer Geschichte(n). Ein Beitrag zum 1200-jährigen Stadtjubiläum. Norderstedt: Book on Demand. 196 S., Euro 9,99. ISBN 978-3734752698. Unter anderem erhältlich bei Amazon.

Die glücklose Hasenjagd. In: MVP-M. Magazin des Marburger Vereins für Phantastik. Marburg-Con-Ausgabe. Nr. 19b. S. 36-40.

 

Lesung

Das Wagenrennen auf dem Rennstieg, Radio Tonkuhle, Sendung vom April 2015.

 

Movenna-Kompass

Übersicht über die Romane und Erzählungen aus Movenna


Bücher

Geschichten aus Movenna. Fantasy. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2004. 164 S.
Ein Prinz für Movenna. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2007. 188 S.
Der Fels der schwarzen Götter. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2010. 240 S.

 

eBooks

 

Geschichten aus Movenna. Fantasy. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.
Ein Prinz für Movenna. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.
Der Fels der schwarzen Götter. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.

Beim Vorderhuf meines Pferdes. Nittendorf: Wurdack-Verlag, 2014.

Hörbuch

Der Fels der schwarzen Götter. Action-Verlag, 2012.


Movennische Geschichten in Anthologien und Zeitschriften

Die Krone Eirikirs. In: Traumpfade (Anthologie zur Story-Olympiade 2000). Hrsg. v. Stefanie Pappon und Ernst Wurdack. Dresden, 2001. S. 18-25.
Flarics Hexen. In: Geschöpfe der Dunkelheit (Anthologie zur Story-Olympiade 2001). Hrsg. v. Stefanie Pappon und Ernst Wurdack. Dresden, 2002. S. 22-28.
Raubwürger. In: Kurzgeschichten, September 2004, S. 20f.
Furunkula Warzenkraish. Elfenschrift, dritter Jahrgang, Heft 2, Juni 2006. S. 10-14.
Der Leuchtturm am Rande der Welt. In: Elfenschrift, vierter Jahrgang, Heft März 2007, S. 18-21.
Gewitternacht. In: Im Bann des Nachtwaldes. Hrsg. v. Felix Woitkowski. Lerato-Verlag, 2007. S. 57-60.
Pfefferkuchen. In: Das ist unser Ernst! Hrsg. v. Martin Witzgall. München: WortKuss Verlag, 2010. S. 77-79.
Winter-Sonnenwende. In: Mit Klinge und Feder. Hrsg. v. Petra Hartmann und Andrea Tillmanns. Homburg/Saar: UlrichBurger Verlag, 2013. S. 51-59.
Der Reiter auf dem schwarzen Pferd. Ebd. S. 60-68.


Movennische Geschichten in Fanzines

Föj lächelt. In: Alraunenwurz. Legendensänger-Edition Band 118. November 2004. Hrsg. v. Christel Scheja. S. 23.
Raubwürger. In: Drachenelfen. Legendensänger-Edition Band 130. Januar 2006. Hrsg. v. Christel Scheja. S. 3-5.
Goldauge. In Phantastische Geschichten mit den Phantastik Girls. (Broschüre der Phantastik Girls zum MarburgCon 2007)


Aufsätze

Wie kann man nur Varelian heißen? Über das Unbehagen an der Namensgebung in der Fantasy. In: Elfenschrift, 5. Jahrgang, März 2008. S. 16f.


Movennische Texte online

Aus "Geschichten aus Movenna":
König Surbolds Grab
Das letzte Glied der Kette
Brief des Dichters Gulltong
Der Kranich
Die Rückkehr des Kranichs

Aus "Ein Prinz für Movenna":
Der Leuchtturm am Rand der Welt
Furunkula Warzenkraish
Gewitternacht

Aus "Der Fels der schwarzen Götter":
Der Waldalte
Hölzerne Pranken
Im Bann der Eisdämonen

Die Bibliothek der Falkin

Übersicht über die Romane und Novellen über die Walküre Valkrys, genannt "die Falkin"

Bücher

Die letzte Falkin. Heftroman. Dortmund: Arcanum Fantasy Verlag, 2010.


eBooks

Falkenblut. Vier Fantasy-Romane. eBook-Ausgabe. Chichili und Satzweiss.com, 2012 (Download hier)

Falkenfrühling. Novelle. eBook. Dortmund: Arcanum Fantasy Verlag, 2011. (vergriffen)

Falkenfrühling. Novelle. In: Best of electronic publishing. Anthologie zum 1. Deutschen eBook-Preis 2011. eBook. Chichili und Satzweiss.com, 2011. (unter anderem erhältlich bei Thalia und Amazon)


Aufsatz

Aegirs Flotte – ein Nachruf. In: Fandom Observer, Dezember 2011. S. 16-18. Online-Magazin und Blogversion

Meine Bücher 1998 - 2011

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Petra Hartmann
Falkenfrühling
eBook
Arcanum Fantasy Verlag
ISBN: 978-3-939139-59-1

Wegen Verkauf des Arcanum-Verlags ist die Ausgabe nicht mehr erhältlich, aber die Zweitveröffentlichung in der eBook-Anthologie "Best of electronic publishing" gibt es noch als epub oder Kindle-Ausgabe.

Valkrys träumt davon, eine echte Walküre zu sein. Sie springt, noch Kind, vom Dach des Langhauses.
Alle Ermahnungen ihrer Eltern sind vergeblich, sie macht sich an den Aufstieg zum Gipfel der nahen Klippe, besessen vom "Traum vom Fliegen" ...

Fünfter Platz beim Deutschen eBook-Preis 2011.

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Petra Hartmann
Die letzte Falkin
Roman.
Arcanum Fantasy Verlag
ISBN 978-3-939139-62-1
Bestellen beim Arcanum-Verlag

Blut und Tod, so weit die Falkenaugen reichen: So hatte sich Valkrys ihren ersten Flug als Walküre nicht vorgestellt. Ragnarök, die Endzeit-Schlacht, ist geschlagen. Die Götter tot, die Welt ein Flammenmeer, das Götterreich Asgard droht, in die Tiefe zu stürzen. Einzig Vidar, den Sohn und Erben Odins, kann die Walküre retten. Doch der neue Götterkönig schweigt sich über seine Ziele aus …


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Petra Hartmann
Der Fels der schwarzen Götter
Roman
Wurdack Verlag
ISBN 978-3-938065-64-8
Bestellen beim Wurdack-Verlag


Hochaufragende Felswände, darin eingemeißelt weit über tausend furchteinflößende Fratzen, die drohend nach Norden blicken: Einer Legende zufolge sind die schwarzen Klippen das letzte Bollwerk Movennas gegen die Eisdämonen aus dem Gletscherreich.
Doch dann begeht der junge Ask bei einer Mutprobe einen folgenschweren Fehler: Er schlägt einem der schwarzen Götter die Nase ab. Der unscheinbare Dreiecksstein wird Auslöser eines der blutigsten Kriege, die das Land jemals erlebt hat. Und die Völker des Berglandes wissen bald nicht mehr, wen sie mehr fürchten sollen: die schwarzen Götter, die weißen Dämonen oder die sonnenverbrannten Reiter aus den fernen Steppen ...


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Petra Hartmann
Darthula
Heftroman
Arcanum Fantasy Verlag
ISBN 978-3-939139-32-4
Bestellen beim Arcanum-Verlag


Darthula, die schönste Prinzessin der Nebellande, beschwört Krieg, Tod und Vernichtung über ihr heimatliches Selama herauf, als sie den Heiratsantrag des mächtigen Königs Cairbar ausschlägt. Zusammen mit ihrem Geliebten flüchtet sie in einem kleinen Segelboot übers Meer. Doch Wind und Wellen sind unzuverlässige Verbündete ...


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Petra Hartmann
Weihnachten im Schneeland
Hörbuch
Action-Verlag
Download bei Audible
CD bestellen beim Action-Verlag

WEIHNACHTEN IM SCHNEELAND von Petra Hartmann vereint vier wundervolle Kurzgeschichten für Kinder ab 6 Jahren. Schon die Titel regen die Phantasie der Kleinen an und verleiten zum Schmunzeln und Staunen:
- "Der Reserve-Weihnachtsmann"
- "Die Weihnachts-Eisenbahn"
- "Eine Handvoll Weihnachtssand"
- "Paulchen mit den blauen Augen"



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Petra Hartmann
Ein Prinz für Movenna
Paperback
Wurdack Verlag
ISBN 3-938065-24-9
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Mit dem Schild oder auf dem Schild
- als Sieger sollst du heimkehren oder tot.
So verlangt es der Ehrenkodex des heldenhaften Orh Jonoth. Doch der letzte Befehl seines sterbenden Königs bricht mit aller Kriegerehre und Tradition: "Flieh vor den Fremden, rette den Prinzen und bring ihn auf die Kiesinsel." Während das Land Movenna hinter Orh Jonoth in Schlachtenlärm und Chaos versinkt, muss er den Gefahren des Westmeers ins Auge blicken: Seestürmen, Riesenkraken, Piraten, stinkenden Babywindeln und der mörderischen Seekrankheit ....


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Petra Hartmann
Geschichten aus Movenna
Paperback
Wurdack Verlag
ISBN 3-938065-00-1
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Verwünschte Hexen!
Warum zum Henker muß König Jurtak auch ausgerechnet seinen Sinn für Traditionen entdecken?
Seit Jahrhunderten wird der Kronprinz des Landes Movenna zu einem der alten Kräuterweiber in die Lehre gegeben, und der Eroberer Jurtak legt zum Leidwesen seines Sohnes großen Wert auf die alten Sitten und Gebräuche. Für den jungen Ardua beginnt eine harte Lehrzeit, denn die eigenwillige Lournu ist in ihren Lektionen alles andere als zimperlich ...


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Wovon träumt der Mond?
Hrsg. v. Petra Hartmann & Judith Ott
Wurdack Verlag
ISBN 978-3-938065-37-2
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Der Mond - König der Nacht und gleichsam Verbündeter von Gut und Böse ... Seit jeher ranken sich Legenden voller Glauben und Aberglauben um sein Licht, das von den einen als romantisch verehrt und von den anderen als unheimlich gefürchtet wird. Seine Phasen stehen für das Werden und Vergehen allen Lebens, er wacht über die Liebenden, empfängt die Botschaften der Suchenden, Einsamen und Verzweifelten und erhellt so einiges, was lieber im Dunkeln geblieben wäre. 39 Autorinnen und Autoren im Alter von 12 bis 87 Jahren sind unserem nächtlichen Begleiter auf der Spur gewesen. In 42 erfrischend komischen, zutiefst nachdenklichen und manchmal zu Tränen rührenden Geschichten erzählen sie die Abenteuer von Göttin Luna und Onkel Mond, von erfüllten und verlorenen Träumen, lassen Perlmuttschmetterlinge fliegen und Mondkälber aufmarschieren. Und wer denkt, dass nur der Mann im Mond zuweilen die Erde besucht, irrt sich! Auch umgekehrt erhält er gelegentlich unverhofften Besuch dort oben.


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Drachenstarker Feenzauber
Herausgegeben von Petra Hartmann
Wurdack Verlag
ISBN 978-3-938065-28-0
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Öko-Feen, Büro-Feen, Todes-Feen und Bahn-Feen, geschäftstüchtige Drachen, goldzahnige Trolle, Sockenmonster, verzauberte Kühlschränke, Bierhexen, Zwirrrrrle, Familienschutzengel, Lügenschmiede, ehrliche Anwälte, verarmte Zahnärzte und andere Märchenwesen geben sich in diesem Buch ein Stelldichein.
51 Märchenerzähler im Alter von zwölf bis 76 Jahren haben die Federn gespitzt und schufen klassische und moderne Märchen, lustige, melancholische, weise und bitterböse Erzählungen, so bunt wie das Leben und so unvergesslich wie das Passwort eines verhexten Buchhalters.


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Zwischen Barrikade, Burgtheater und Beamtenpension.
Die jungdeutschen Autoren nach 1835.
ibidem-Verlag
ISBN 978-3-89821-958-7
Bestellen beim Ibidem-Verlag


"Das Junge Deutschland“ – dieser Begriff ist untrennbar verbunden mit dem Bundestagsbeschluss vom 10. Dezember 1835, durch den die Werke der fünf Schriftsteller Heinrich Heine, Theodor Mundt, Karl Gutzkow, Ludolf Wienbarg und Heinrich Laube verboten wurden. Das Verbot markierte Höhe- und gleichzeitig Schlusspunkt einer literarischen Bewegung, die erst wenige Jahre davor begonnen hatte. Die Wege der Autoren trennten sich. Und doch gab es auch danach immer wieder Begegnungen und Berührungspunkte.
Petra Hartmann zeichnet die Wege der Verbotenen und ihrer Verbündeten nach und arbeitet Schnittstellen in den Werken der alt gewordenen Jungdeutschen heraus. Sie schildert insbesondere die Erfahrungen der Autoren auf der Insel Helgoland, ihre Rolle in der Revolution von 1848, aber auch die Versuche der ehemaligen Prosa-Schriftsteller, sich als Dramatiker zu etablieren. Irgendwo zwischen Anpassung und fortwährender Rebellion mussten die Autoren ihr neues Auskommen suchen, endeten als gescheiterte Existenzen im Irrenhaus oder als etablierte Literaten, die doch körperlich und seelisch den Schock von 1835 nie ganz verwunden hatten, sie leiteten angesehene Theater oder passten sich an und gerieten nach Jahren unter strenger Sonderzensur beim Publikum in Vergessenheit. Die vorliegende Untersuchung zeigt, was aus den Idealen von 1835 wurde, wie vollkommen neue Ideen – etwa die Debatte um Armut und Bildung – in den Werken der Jungdeutschen auftauchten und wie die Autoren bis zum Ende versuchten, ihr „Markenzeichen“ – ihren Stil – zu bewahren.


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Von Zukunft trunken und keiner Gegenwart voll
Theodor Mundts literarische Entwicklung vom Buch der Bewegung zum historischen Roman
Aisthesis-Verlag
ISBN: 3-89528-390-8
Bestellen beim Aisthesis-Verlag

Theodor Mundt - Schriftsteller, Zeitschriftenherausgeber, Literaturwissenschaftler und Historiker - verdankt seinen Platz in der Literaturgeschichte vor allem dem Umstand, daß seine Veröffentlichungen am 10. Dezember 1835 verboten wurden. Das vom deutschen Bundestag ausgesprochene Verbot, das sich gegen die vermeintlichen Wortführer des "Jungen Deutschland", Heine, Gutzkow, Laube, Wienbarg und eben Theodor Mundt richtete, war vermutlich die entscheidende Zäsur in den literarischen Karrieren aller Betroffenen. Daß sie mit dem schon berühmten Heinrich Heine in einem Atemzug genannt und verboten wurden, machte die noch jungen Autoren Gutzkow, Laube, Mundt und Wienbarg für ein größeres Publikum interessant. Doch während Gutzkow und auch Laube im literarischen Bewußtsein präsent blieben, brach das Interesse an Mundt und seinen Werken schon bald nach dem Verbot fast gänzlich ab. Seine weitere Entwicklung bis zu seinem Tod im Jahr 1861 wurde von der Literaturwissenschaft bislang so gut wie vollständig ignoriert. Diese Lücke wird durch die vorliegende Studie geschlossen. Nachgezeichnet wird der Weg von den frühen Zeitromanen des jungen Mundt bis hin zu den historischen Romanen seines Spätwerks.


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Faust und Don Juan. Ein Verschmelzungsprozeß,
dargestellt anhand der Autoren Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Wolfgang von Goethe, Nikolaus Lenau, Christian Dietrich Grabbe, Gustav Kühne und Theodor Mundt
ibidem-Verlag
ISBN 3-932602-29-3
Bestellen beim Ibidem-Verlag


"Faust und Don Juan sind die Gipfel der modernen christlich-poetischen Mythologie", schrieb Franz Horn bereits 1805 und stellte erstmalig beide Figuren, speziell den Faust Goethes und den Don Giovanni Mozarts, einander gegenüber. In den Jahren darauf immer wieder als polar entgegengesetzte Gestalten aufgefaßt, treten Faust und Don Juan in den unterschiedlichsten Werken der Literaturgeschichte auf.

Bei Lenau sind sie Helden zweier parallel aufgebauter Versepen, bei Grabbe begegnen sie sich auf der Bühne und gehen gemeinsam zugrunde. Theodor Mundt stellt als Lebensmaxime auf, man solle beides, Faust und Don Juan, in einer Person sein und beide in sich versöhnen.

Anhand der Werke von Wolfgang Amadeus Mozart, Johann Wolfgang von Goethe, Nikolaus Lenau, Christian Dietrich Grabbe, Gustav Kühne und Theodor Mundt zeichnet Petra Hartmann die Biographien Fausts und Don Juans in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts nach, einer Zeit, die beide Helden stark prägte und auch für heutige Bearbeitungen beider Stoffe grundlegend ist.

Impressum

Dieses Blog ist ein nicht geschäftsmäßiges Angebot.

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