Zum Inhalt wechseln


Blogs



Foto

Susanne Pavlovic: Feuerjäger I - Die Rückkehr der Kriegerin

Geschrieben von Petra in PetraHartmann, 23 March 2017 · 7 Aufrufe
Bücher - phantastisch und 2 weitere...

"Feuerjäger" von Susanne Pavlovic, dessen erster Teil den bezeichnenden Titel "Die Rückkehr der Kriegerin " trägt, ist ein Fantasy-Epos der besonderen Art. Vor allem seine Heldin Krona Karagin gibt diesem Buch seinen ganz eigenen, unverwechselbaren Tonfall, den man noch lange im Ohr hat, selbst wenn man es schon längst bis zum Ende durchgelesen und sich den zweiten Teil bestellt hat.
Krona ist eine alternde Söldnerin, zynisch, raubeinig, verbittert, mit rauer Schale und einem Kern, der ziemlich tief verletzt wurde, aber doch noch viel Gutes in sich bewahrt hat, auch wenn sie dies selten zugibt. Eine Frau, die sich für ihre sexuelle Grundversorgung gern mal einen jüngen Burschen in einer Kneipe aufreißt, aber aus Prinzip niemals bis zum Frühstück bleibt. Eine Söldnerin, die es bis zum Rang eines Hauptmanns gebracht hat, die ihr Schwert jedem leiht, der es bezahlen kann, und die eines Tages schockiert feststellen muss, dass sie bereits Großmutter geworden ist.
Als sie den Auftrag der vermeintlichen Tochter eines verstorbenen Kriegskameraden annimmt und ein Team von Abenteuerer zusammenstellt, um der jungen Frau ihr Erbe zu verschaffen, ahnt sie noch nicht, dass sie in Wirklichkeit einem gefährlichen Feuerdämon dazu verhilft ein mächtiges magisches Artefakt in seinen Besitz zu bringen. Eine fatale Arglosigkeit - und Krona und ihre Genossen werden mehr als einen Band dieser Saga benötigen, das Feuerwesen zu stellen und die drohende Zerstörung ihrer Welt zu verhindern.

Klassische Heldenreise - unverwechselbare Charaktere

Die Beschreibung der Geschichte klingt wie ein bekannter, nicht sonderlich origineller Durchschnittsplott: Weltenrettung, magische Artefakte und eine Gruppe von sonderbaren Gestalten auf Heldenreise, darunter ein Werwolf, ein Zauberer, mehrere Zwerge ... Was dieses Buch zu etwas Besonderem macht, sind zweifellos seine Charaktere und sein Tonfall. Die sarkastischen Reden Kronas, ihr bitteres, unsentimentales Timbre und ihre Vergangenheit, die ab und zu an die Oberfläche gespült aber immer wieder möglichst schnell vom Tisch gewischt wird. Ein Fräulen Smilla mit Schwert und militärischer Ausbildung beißt die Zähne zusammen und macht sich auf die Suche nach einem eigentlich unbesiegbaren Feuerdämon. Dass es dabei eigentlich nichts zu gewinnen gibt, sondern nur ein Leben zu verlieren, widerspricht zwar möglicherweise ihrem Selbstbild als knallhart kalkulierende Söldnerin, aber hat einiges mit ihrem soldatischen Ethos zu tun, womöglich auch mit der Verärgerung, derart getäuscht worden zu sein. Oder sollte diese grantige alte Frau vielleicht doch so etwas wie Verantwortungsgefühl für die Menschheit empfinden?

Kriegerprinzessin und Zwerg als Liebespaar

Abgesehen von der Hauptheldin hat "Die Rückkehr der Kriegerin" zahlreiche hochinteressante Nebencharaktere und Erzählstränge zu bieten, die erst gegen Ende zusammenfließen. Darunter ist die Geschichte einer Kriegerprinzessin, die sich ausgerechnet in einen Zwerg verliebt und ansonsten in Ausbildung und Lebenshaltung gut eine jüngere Ausgabe Kronas sein könnte, die spannendste. Außerdem lernt man diverse kleinwüchsige Zauberer, Priester, Künstler und Geschäftsleute kennen, von denen jeder seine liebenswürdigen Eigenarten und eine sehr eigene Persönlichkeit besitzt und mancher seine Freunde geradezu in die Verzweiflung treiben kann.

Fazit: Klassische High Fantasy mit einer einzigartigen, verbitterten, widerborstigen Heldin, die man einfach ins Herz schließen muss. Gnatzig, patzig, rotzig, herrlich. Ein schöner Auftakt mit hohem Suchtfaktor.

Susanne Pavlovic: Feuerjäger I - Die Rückkehr der Kriegerin. Traunstein: Amrûn Verlag, 2015. 648 S., Euro 14,90.

Foto

LBM2017: Es beginnt Crazy!

Geschrieben von T.H. in Thomas Hofmanns Phantastische Ansichten, 23 March 2017 · 29 Aufrufe
LBM2017, Leipziger Buchmesse und 3 weitere...

Endlich: Leipziger Buchmesse! Kommt es mir nur so vor, oder lese ich (vor allem auf Facebook, in der Timeline meiner FB-Freunde), das dies Jahr die Leute, die zur Messe fahren, sich besonders darauf freuen? Es gibt da besonders viele Bekundungen – allerdings fast genauso viele, die kundtun, dass sie nicht hinfahren. Möglicherweise werden sie ja bedrängt… Wie auch immer: ICH habe mich auch sehr auf diese Märztage gefreut!
Diesmal auch rechtzeitig Urlaub „bestellt“ und bekommen.
Nun, die Messe an sich lockt mich nicht so sehr, 1 Tag werde ich da natürlich auch verbringen, die Stände nach neuen Namen, Eindrücken, Inspirationen abklopfen. Was mich aber zieht, ist das Programm von „Leipzig liest“. Und dort, da muss ich hier vorwarnen, da es sich hier um einen Blog im SF-Netzwerk handelt, nicht nur die phantastischen, SF&Fantasy-Autoren und -Lesungen.

Also: Mein Messetagebuch, Tag 1, 22. März 2017

Kennt noch jemand Benjamin Lebert?

Eingefügtes Bild
Benjamin Lebert vor der Lesung; Foto von Thomas Hofmann

Die Frage ist nicht mal despektierlich gemeint. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass man sein Erstling durchaus im Gedächtnis hat, und den Autorennamen darüber vergessen hat: „Crazy“ – vor allem, weil dieses Buch so eindringlich verfilmt wurde (und wer Herrn Lebert mal erlebt hat, weiß, dass der Schauspieler Robert Stadlober, der die Hauptperson in „Crazy“ spielt, ganz hervorragend seine Figur – nämlich das alter ego des Autors, darstellt – wie ein 1:1-Abbild – auch nach all den Jahren muss es einem so erscheinen).
An diesen Titel erinnerte ich mich und lockte mich zur Lesung. Der Schriftsteller Benjamin Lebert hat ja seit „Crazy“ weitergeschrieben, wohl auch hinreichend erfolgreich und anerkannt. Und er wird sicher auch gelesen; ich muss nur gestehen: nicht von mir.
Noch einen unnützen Gedanken vorweg: Letztes Jahr besuchten wir die Lesung von Stuckrad-Barre. Er gilt als deutscher Popliterat, ähnlich wie Christian Kracht. Schon die beiden Autoren sind so unterschiedlich. Mir war in Erinnerung, dass B. Lebert auch zu dieser Riege (Popliteratur, bzw. „Generation Golf“) gehört. Doch in den einschlägigen Wiki-Einträgen wird sein Name nicht mir aufgeführt; im Netz insgesamt findet man durchaus Bezüge zwischen diesen Schubläden und dem Autor. Wie auch immer: Lebert hat so gar nichts mit Stuckrad-Barre zu tun. Da sind Welten dazwischen – dabei hätte ich es nicht für möglich gehalten.
Zu der Veranstaltung, von Julia Hemmerling moderiert, traten 3 Leutchen zur Lesung an. B. Lebert war der letzte, erst gg. 21:45 Uhr betrat der die Lesebühne. Da war ein Großteil der Zuhörer schon wieder weg, sicher dem Umstand geschuldet, dass das Ganze so lange (seit 20:00 Uhr) lief. Da braucht man Sitzefleisch. Oder hat man Lebert doch schon vergessen?
Er war auf alle Fälle der eindringlichste Gast. Fast erschütternd, wie melancholisch und tieftraurig er wirkte. Seine Worte wählte er genau und ruhig, sprach fast langsame, stockend. Die Lesungen wurden durch Fragen der Moderatorin aufgelockert; die gesamte Veranstaltung war sehr kurzweilig, interessant und schon mal durch die Auswahl der Lesenden sehr abwechslungsreich.
Lebert erscheint mir wie einer der letzten Spätromantiker. Was er las (über verkaufte Kinder in Katmandu) fehlte jede Leichtigkeit (die ich bei den Popliteraten a lá Stuckrad-Barre erwartet hätte), aber es fesselte die Zuhörer, und machte betroffen. Ja, man darf sich ruhig diesem Gefühl hingeben; bei ihm wirkte das nicht wie eine Show, sehr authentisch.
Davor las Jochen Schmidt. Kannte ich auch nicht. Er – ein studierter Mathematiker mit dem Gespür für Details, entpuppte sich als cooler Humorist im Kleinen. Er verbreitet – vor B. Lebert – eine wohlige, entspannte, humorige Stimmung. Sein Buch ist eine nichtlinear erzählte Rückblicks-Geschichte in der er als Vater eines kleinen Kindes seine eigene Kindheit aufarbeitete. Beim Lesen musste er selber über seine zahlreichen lustigen Details und Wendungen lachen. Sehr amüsant, auf alle Fälle besser zum Vorlesen geeignet als der schwere, romantische, fast schon schwermütige Text von B. Lebert.
Als erste war aber Nora Bossong dran. Nun, der Name ist mir durchaus begegnet, gebe aber zu, auch von ihr noch nichts gelesen zu haben. Sie hat im Rotlichtmilieu recherchiert und darüber halbfiktionale / halb essayistische Erzählungen verfasst. Ihr ging es nach eigener Auskunft darum, die Menschen in diesem Sexgeschäft (Anbieterinnen und Kunden) zu verstehen, ihre Motive, Beweggründe etc. Nun, die Passagen, die sie las, erschienen mir erst mal wie ein Draufblick, eine Bestandausaufnahme. Was da nun wirklich an dahinter steckt, hat sich zumindest mir nicht so sehr erschlossen.
Im Gespräch erweise sie sich als außerordentlich geschliffene Rhetorikerin; das war eindrucksvoll.
Okay keine SF, keine Phantastik. Aber trotzdem ein toller Abend.
--------
„Rotlicht“, „Zuckersand“ und „Die Dunkelheit zwischen den Sternen“
22. März 2017 | 20:00
Veranstalter war der MDR

Foto

Menetekel: Meine Leinwand-Premiere

Geschrieben von Armin in Armin schreibt, 23 March 2017 · 16 Aufrufe

Die Arbeitsgemeinschaft unabhängiger Filmemacher (A.u.F.) hat in der Vergangenheit schon mehrere Spielfilme gedreht, meist nach literarischen Vorlagen. Nun gibt es mit Menetekel erstmals einen Krimi zu sehen, der in Wiesloch und Umgebung gefilmt worden ist. Das Besondere: Ich feiere in einer kleinen Szene meine Leinwandpremiere - vier Journalisten diskutieren über einen Mord, der die Handlung in Gang bringt, ich darf einen der vier spielen und sogar drei oder vier Sätze sagen. Gedreht wurde letztes Jahr, heute Abend (19 Uhr) ist der Film erstmals im Kino zu sehen, im Luxor-Filmpalast in Walldorf. Eine zweite Aufführung wird dort am Donnerstag, 4. Mai, stattfinden. Ich bin logischerweise sehr gespannt.

Zum Hintergrund zwei RNZ-Artikel:
Der Wiesloch-Krimi "Menetekel" feiert Premiere im Luxor-Kino
Privatdetektiv Dorn ermittelt in Wiesloch (da gibt's auch ein Bild von den Dreharbeiten für "meine" Szene)

Foto

Gelesen: 'Teufelsgold' von Andreas Eschbach

Geschrieben von Oliver in OliBlog, 22 March 2017 · 28 Aufrufe

Teufelsgold: ThrillerTeufelsgold: Thriller by Andreas Eschbach
My rating: 5 of 5 stars

Es gilt nach wie vor: Bei Andreas Eschbach gibt es die Kategorien knapp/voll daneben oder Volltreffer/Großtat. „Teufelsgold“ zählt definitiv mal wieder zu letzterer Kategorie und reiht sich ein bei seinen vorzüglichen Romane wie „Das Jesus Video“, „Eine Billion Dollar“, „Ausgebrannt“ und „Herr aller Dinge“. Nach zwei eher mäßigen Romanen („Todesengel“, Der Jesus Deal“) läuft der Autor nun wieder zu Hochform auf in dieser Geschichte eines selbstständigen Seminarveranstalters, der seine Teilnehmer zum Reichtum an der Börse zu führen verspricht und seine Seminare mit leicht esoterisch-alchemistischen Überbau würzt. Eschbach verschränkt die Geschichte eines lebenshungrigen, gierigen Familienvaters, der sein Leben auf Blendwerk und Betrug aufbaut mit einer Fantasy-Geschichte aus dem Mittelalter um berühmte Alchemisten und den Stein der Weisen, der Unsterblichkeit verheißt. Ob letzteres nur in der Einbildung stattfindet oder ein phantastisches Element des Romans darstellt, löst der Autor sehr klar auf (in einem fulminanten Twist!), trotzdem ist das Buch natürlich auch als Metapher zu lesen.

Dabei kreuzt der Autor sehr geschickt die realistische Welt von Seminarräumen mit einer Abenteuer- und Queste-Geschichte. Aufgrund hervorragender Figurenzeichnung und dichter Atmosphäre kann man einmal mehr einen Eschbach praktisch nicht aus der Hand legen, fesselnder Page-Turner ist fast noch untertrieben.

Ferner merkt man deutlich eine Reifung des Autors: „Teufelsgold“ will nicht nur unterhalten, sondern stellt auch eine schneidend scharfe Kritik an (Lebens-)Gier dar, wobei es dem Autor vortrefflich gelingt, seine Moritat ohne erhobenen Zeigefinger auskommen zu lassen, während dem (Anti-)Helden sein Leben entgleitet und er zu immer drastischeren Maßnahmen greifen muss um die Reste davon zu retten. Wobei es interessant ist, dass die Hauptfigur Hendrik Busske, dem die Leserschaft auf der Schulter sitzt, von Seite zu Seite unsympathischer wird, aus der zunehmenden Distanz wird viel Spannung gewonnen.

Wie häufig bei Eschbach ist gerade das Ende vorzüglich geraten: Sehr berührend, befriedigend, rund. „Teufelsgold“ ist ein hervorragend konzipierter, erzählter und durchdachter Roman.

Höchstwertung? Selbstredend.

View all my reviews

Foto

Abschied vom Osterhasen: »Hasenfest und Hühnerhof« (#35 Rezension)

Geschrieben von Sierra in Metaphernpark, 19 March 2017 · 67 Aufrufe
Sachbuch, Ostern, Kinderliteratur und 4 weitere...

Eva Sixt: »Hasenfest und Hühnerhof« (Rezension)

Inhalt
In ihrem Sachbilderbuch nimmt Eva Sixt die Osterbräuche rund um Hasen und bunte Eier zum Anlass, über Feldhasen, Kaninchen und Hühner zu informieren. Sie berichtet von Körperbau und Lebensweise sowie von besonderen Fähigkeiten dieser Tiere. Außerdem arbeitet Sixt die Unterschiede zwischen Feldhasen, Wild- und Zwergkaninchen heraus und gibt Hinweise zur Haltung von Hühnern und Kaninchen. Aber auch das Ei als solches kommt nicht zu kurz: Die Eier verschiedener Vogelarten werden gegenübergestellt.

Beurteilung
Wie es der Untertitel ihres Sachbilderbuches verspricht, liefert die Biologin und Wissenschaftsillustratorin Sixt »Naturwissen - nicht nur für Ostern«. Originell ist es, dass die Autorin von den Fragen ausgeht, die sich Kinder zu stellen beginnen, wenn der feste Glaube an den Osterhasen zu schwinden beginnt und die Unstimmigkeiten zwischen dem tradierten Mythos und einer zunehmend kritischeren Realitätswahrnehmung größer werden. Eva Sixt geht sensibel vor, wenn sie durch Sachinformationen aufklärt ohne explizit zu sagen, dass es den Osterhasen nicht gibt. Folglich überlässt sie es dem kindlichen Leser, aus ihrem Buch Schlüsse zu ziehen - oder eben (noch) nicht.
Eva Sixt schreibt in kurzen einfachen Sätzen. Die Anzahl der Fachbegriffe, z.B. Tarnkleid, Kolonien, Schalltrichter und Wurf(bau), ist Vorschulkindern zumutbar und sie sind vom erwachsenen Vorleser schnell erklärt. Hierbei helfen auch die lebendigen, detailreichen und naturgetreuen Zeichnungen, welche die verbalen Informationen sehr gut illustrieren. Text- und Bildverständnis werden zudem durch die wohlüberlegte Auswahl der Informationen und Illustrationen unterstützt, die sich auf Wesentliches konzentriert, aber spannende Fakten nicht außer Acht lässt. Wer weiterführende Informationen wünscht, findet sie in der Innenseite des Einbandes. Der Buchtext, der als Fließtext ohne Überschriften und Aufzählungen layoutet ist, erinnert in seiner Erzählweise eher an die Sachgeschichten der »Sendung mit der Maus« als an Lehrtexte aus dem Sachunterricht. Auch diesbezüglich ist der Autorin die Orientierung an der Adressatengruppe gelungen.
Sixt’ Zeichnungen offenbaren einen Blick für die Schönheit von Tier und Natur und lassen den kindlichen Betrachter daran teilhaben bzw. hierfür sensibel werden. Die großformatigen und klaren Bilder eignen sich zudem für eine Präsentation in der Kleingruppe. Wichtig - auch schon für die Gruppe der Vorschulkinder - sind die Hinweise zur Hühnerhaltung. Die bildliche und verbale Darstellung der Käfighaltung hätte m.E. etwas kritischer sein können, ohne dass die Altersgruppe überfordert worden wäre. Die Formulierung »Sie haben kein schönes Leben« verharmlost wichtige Fakten und ist wenig informativ. Ganz anders ist es mit den Vergleichen, mit denen Sixt dem kindlichen Leser Aussehen und Gestalt unterschiedlicher Vogeleier näher bringt. So ist zu erfahren, dass die Eier des Kolibris so groß sind wie Erbsen und die des Afrikanischen Straußes wie 24 Hühnereier. Wissenswert sind schließlich die Informationen zur Haltung von Hauskaninchen, die sich mancher kindliche Leser nach der Lektüre dieses Buches sicherlich wünscht. (sb)

Gesamteindruck: +++ (4 / 5)

Bibliografische Angaben: Eva Sixt: Hasenfest und Hühnerhof. Zürich: Atlantis bei Orell Füssli, 2016. 32 S. ISBN: 978-3-7152-0712-4. EUR 14,95 € [Gebundene Ausgabe].


[Rezension zuerst erschienen in der Datenbank der Arbeitsgemeinschaft Jugendliteratur und Medien der GEW]

Eingefügtes Bild

Foto

Kolumne: Let's bash together!

Geschrieben von HMP in Haempes Gedankenspiele und anderes..., 18 March 2017 · 20 Aufrufe
DPP, Bashen und 1 weitere...

Endlich habe ich wieder einmal Zeit gefunden. Es ist schon etwas stressig, so als Autor und im Beruf. Aber man gönnt sich ja sonst wenig. Viel Vergnügen!

Let's bash together!



Foto

Gesamtübersicht Staffel 2 von "Atlan in Not"

Geschrieben von MoiN in Parallele Universen 2, 09 March 2017 · 56 Aufrufe

Hier die ab Februar 2017 erscheinende Fortsetzung:


Kapitel 1 „Deja-Vu“
Vor drei Jahren - Irgendwo im All

Kapitel 2 „Jenseits von Terra“
Vertraut und doch so fern – Atlan trifft alte Bekannte

Foto

Dubai Diaries - Episode 240

Geschrieben von Gallagher in Gallaghers Chronik, 04 March 2017 · 212 Aufrufe
Dubai, Diaries, Einkauf, Preis und 2 weitere...

Freud und Leid liegen, wie so oft, nah beieinander. In dieser Woche haben wir an nur einem Tag in der Mall of the Emirates ein sensationell positives und ein abgrundtief grottiges Erlebnis gehabt.

Morgens war meine Frau dort am Schalter für Fundsachen. Sie vermisste ihr Pandora-Armband und war sich ziemlich sicher, es dort in der Mall verloren zu haben. Die Chancen, dass jemand das Schmuckstück findet und einfach einsteckt und für sich behält, waren natürlich groß, und der Besuch bei der Fundstelle nur eine Formsache - aber entgegen allen Erwartungen hatte tatsächlich jemand das Armband gefunden und artig dort abgegeben. Meine bessere Hälfte war natürlich begeistert und voll des Lobes über unsere aufrichtigen und fairen Mitmenschen hier in Dubai.

Fünf Stunden später, gleiches Einkaufszentrum. Gnä' Frau hatte mich zu einem Einrichtungsladen geschickt, um dort eine Stehlampe für sie zu kaufen, die sie sich dort ausgesucht hatte. Alles, was ich hatte, waren zwei Handyfotos - eines von der Lampe und eines von dem Preisschild (799,- AED). Ich finde die Lampe und winke jemanden von der Bedienung herbei.
Ich: "Das das ist doch die Lampe auf dem Foto, stimmt's?"
Er: "Ja, Sir."
Kurzer Blick aufs Preisschild. Auch identisch mit dem Bild.
Ich: "Und sie kostet 799,- Dirham?"
Er: "Ja, Sir."
Da er mir nicht das Ausstellungsstück geben konnte, fragte er kurz im Lager nach. Tatsächlich war noch ein weiteres Exemplar vorrätig, das er mir dann ein paar Minuten später mit einem Bollerwagen an die Kasse rollte... zusammen mit einem Zettel, auf dem der Preis von 899,- AED angegeben war.
Ich: "Sekunde mal... hatten wir nicht gerade von 799,- gesprochen?"
Er: "Äh... ja, Sir."
Ich: "Und warum steht jetzt hier 899,-?"
Er: "Das... äh... das... äh... das ist dann wohl der neue Preis, Sir. Steht so im System."
Ich: "Aber auf dem Preisschild stand doch 799,-!"
Er: "Ja, Sir. Das war aber noch der alte Preis. Der ist wohl geändert. Steht so im System."
Ich: (kurz vor der Hulkwerdung) "Ich. Kaufe. Diese. Lampe. Nicht. Für. 899. Dirham."
Er: "Ja, Sir, aber das ist doch der neue Preis."
Ich: "Ihr könnt nicht einfach den Preis im System ändern, ohne es jemanden zu sagen oder den Preis an der Ware zu ändern!"
In dem Moment kam dann der Abteilungsleiter hinzu, und der Dialog trat in eine Zeitschleife ein.

Ehe es zum Handgemenge kommen konnte, nahm ich den großen gelben Pappaufsteller, der hier in Dubai neben jeder Registrierkasse steht, und auf dem das Department for Economic Development hilfsbereit und in großen freundlichen Buchstaben "Kennen Sie Ihre Rechte als Verbraucher!" skandiert.
Abteilungsleiter: (beendet soeben den Satz) "... ist das der neue Preis im System, Sir, da können wir leider gar nichts machen."
Ich: "Okay. Passen Sie auf. Ich rufe jetzt einfach die Hotline an, die auf diesem Schild steht, und dann gucken wir mal."
Abteilungsleiter: (Augen treten hervor, als ich auf dem Handy die ersten Nummern wähle. Das Puckern seines Schließmuskels ist im ganzen Laden zu hören) "Äh, Moment, Sir..." (greift zu einem Taschenrechner)
Ich: "Sie brauchen mir jetzt keinen Rabatt vorzuschlagen. Ich nehme die Lampe für 799,- oder gar nicht."
Abteilungsleiter: "Ja, Sir, selbstverständlich. Ich muss aber doch ausrechnen, wieviel % ich Ihnen Rabatt geben muss, damit wir wieder auf den Betrag von 799,- AED kommen."

Dieses Beispiel für höhere Finanzmathematik konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Während ich mich gelangweilt davon überzeugte, dass die Lampe keine Macken hatte, rechnete der Abteilungsleiter mit mehr Nachkommastellen, als er vermutlich je zuvor im Leben gesehen hatte - kam aber trotzdem irgendwie immer auf krumme Beträge wie 799,60 AED oder 801,23 AED. :rofl1: :rofl1: :rofl1:

Ich wartete und verkniff mir das Grinsen. :whistling:

Irgendwann riss ihm dann der Geduldsfaden und er gab den Preis von 799,- manuell in die Kasse ein. Problem gelöst.



Wenn ich demnächst mal Langeweile habe, gehe ich noch mal hin und kaufe auch das Ausstellungsstück. :devil:

Foto

D.K. III - The Master Race #1-#4 [DC/2016]

Geschrieben von yiyippeeyippeeyay in Kais Komik Blokk, 28 February 2017 · 163 Aufrufe
21.Jhdt., *Miller, DC


 
Die Zeichnungen der Hauptserie hier sind noch nicht mal von ihm. Er textet sie nur - Zeichnen tut Andy Kubert, einer der berühmten Brüder in 2. Kubert-Zeichner-Generation, und Tinte drüber schüttet Klaus Janson. Der Sache gibt Brad Anderson (tolle) Farbe. In jedem Heft enthalten ist ein kurzer - oft ziemlich schräger - Exkurs über andere SuperheldInnen, die von den schlimmen Geschehnissen um Kandor betroffen sind - und da zeichnet Miller wahrhaftig ein wenig, den Bleistiftvorgaben von John Romita Jr. folgend...(Ich stell mir vor, Miller, zu den Anderen: "Ach Jungs, ich schreib doch schon die Story & die Dialoge. Und bin eh dauernd in Hollywood unterwegs, nebenbei. Macht ihr mal!")

(HIER GEHT'S LOS! :qblushing:) Ich brauche einen guten Rat. Soll ich weiterhin 7€ für jedes dieser Hefte ausgeben, nur weil es so ein Riesen-Event ist, dass Star-Storyteller Frank Miller seinen Dark-Knight-Epos nach vielen Jahren endlich fortsetzt? Es sollen insgesamt 8 Hefte werden & damit hätte ich dann einen Fünfziger "plus change" für eine Sammlung ausgegeben, was ich i.d.R. für einen Sammelband nie tun würde... (Bin eben doch zu geizig um ein echter Sammler zu sein, folks.)

Um sich klar zu machen, warum die Frage im 1. Absatz oben rechts nicht ganz ohne Schwung ist, sollte man sich gelegentlich die ersten beiden Sammelbände ansehen: Das legendäre The Dark Knight Returns, erschienen Mitte der 80er, und das 15 Jahre später erscheinende Sequel The Dark Knight Strikes Again. Diese abgebrühte Sicht auf den besten, inzwischen doch sehr gealterten/vernarbten, Detektiv der Welt schlug in '86 - zusammen mit einem 2 Jahre später erschienenen anderen "Buch" von einem anderen bekannten Autor - derartig ein, dass ab dann Batman nur noch als grimmiger, gebrochener Dunkelmann dargestellt wurde - der immer auch mit den eigenen Dämonen ringt - und außerdem den 1. Batman-Kinofilm der Neuzeit mit dem gleichen coolen-aber-etwas-irren Image mit-inspirierte, nicht nur im titelgebenden Sinne. (Und jeden weiteren Batman-Film seitdem...)

Nachdem Batman im 1. Band nochmal aus dem Ruhestand erwacht, u.a. durch Anfeuern eines neuen weiblichen Robins (das ehemalige "Catgirl" Carrie Kelly, im Plakatbild oben zu sehen), und letztendlich gegen den regierungshörigen Superman antritt, und im 2. Band entlarvt, dass diese Regierung von Lex Luthor unterwandert wurde, hat nun im 3. Carrie inzwischen die Ritterrolle ganz übernommen... umgeben von einer reichen urbanen Menschheit, die unter ewigen Medien-/Smartphone-Ablenkungen jeglichen Sinn für eine vernünftige Welt abgegeben hat.

Aus Sicht eines Übermensch-Kults einiger hundert Kryptonier in der Flaschenstadt Kandor haben die Menschen - und friedliebendere andere Kryptonier - das Recht verwirkt über die Erde zu herrschen. Der Kult findet einen Weg sich wieder vergrößern zu lassen, und so seinen Siegeszug als gottgleiche Bestimmer über menschliches Leben zu beginnen. U.a. teilt der Kultanführer besondere Pillen an besonders devote Jünger aus, womit sie sich jeweils rasend in den Selbstmord in eine Großstadt stürzen können, um dort eine nukleare Schmelze auszulösen, & atombombenartig Abschied für die Sache zu nehmen. Währenddessen sitzt Superman in seiner arktischen Festung in einem Riesen-Eisblock & träumt seit Jahren von besseren Zeiten.

Das alles stammte nicht von Miller, ohne eine gehörige Menge Blut und Mordio, mit teilweise beachtenswerter Action und Ka-Bumm (s. Atom-Kamikazes im vorigen Absatz). Wie immer sind seine "Helden"-Kreationen sehenswert, insbes. in ihrer unsympathischeren Form, oft weit entfernt von jeglicher Ethik. Aber all das ist kaum neu; im 4. Heft passiert fast gar nichts Nennenswertes mehr, außer dass Superman nochmal richtig dolle Haue bekommt, von einem durchdrehenden Familienmitglied, und Wonder Woman sich (scheinbar) von der Menschheit abwendet.

Spoiler

Die Echtwelt-Referenzen sind wie immer genial - auch ein schwadronierender Trump kommt vor, und ein etwas anders benannter Klon von Großmaul-TV-Talkmaster O' Reilly. Der dunkle Ritter selbst ist noch kaputter als je zuvor, aber noch immer Meister allerlei (Rüstungs- & Kommunikations-) Technik. Das beschwört eine gewisse wohlig-angenehme anarchische Nostalgie, die ich nachvollziehen kann. Doch.

Aber ist das die 50+€ und das Warten wert? Was meinen geschätzte Blokk-LeserInnen?



Foto

Die Rückkehr #14

Geschrieben von Peter Georgas-Frey in Peter Georgas-Frey's Blog, 26 February 2017 · 70 Aufrufe

Hinweis: Da war sie wieder: die ungewollte Pause! Ohne mich rausreden zu wollen, das Berufsleben :help: und das nahe Ende der Artikel-Reihe hat mich von diesem Beitrag abgehalten. Denn: Ja! Heute folgt der letzte Beitrag. :bigcry:
Kapitel 14 ist zeitgleich das Ende von Buch 1 der "Rückkehr" und ich bleibe beim gleichen Prinzip, wie bei der "Heimkehr": Nur Hintergründe zu Buch 1 (der 3).
Allerdings: dieses Mal werde ich die Arbeit an diesem Blog nicht, wie nach der "Heimkehr" einstellen, sondern im Rahmen meiner Möglichkeiten fortsetzen. :jumpgrin:
Bis zum Herbst steht die nächste Veröffentlichung an und auch, wenn der nächste Teil der Aurumer-Reihe noch warten muss, ich glaube, mit dem neuen Buch werde ich auch euren Lesegeschmack treffen. B-)


An diesem Punkt der Ereignisse sollte der Übergang vom Ende der "Heimkehr" zu den Ereignissen der "Rückkehr" geschafft sein. Zeit meinen Lieblingsbösewicht Curt Riens wieder ins Spiel zu bringen. :devil: Er hat es endlich geschafft jemand zu überzeugen, dass sein Niedergang nicht gerechtfertigt war und die Existenz der Aurumer keine Erfindung, sondern Tatsache.
Ein ehemaliger Mitarbeiter von ihm, der es zu Ansehen gebracht hat, ist bereit sich Beweise vorlegen zu lassen. Und die bietet Riens: in Form von Papieren und Dateien und einem reichen Satz an Unterlagen in einem Cloud-Speicher. :excl:
Langsam gelingt ihm, die Skepsis seines Gegenüber nach und nach abzubauen. Gerade, als er ihm in der Cloud, technischen Unterlagen zeigen will, die niemals von Menschenhand geschaffen sein können, beginnt jemand alle Dateien aus dem Online-Speicher zu löschen. :ninja:
Die beiden können nur zusehen, wie jemand versucht die gesamte Anwesenheit der Aurumer aus dem irdischen Bewusstsein verschwinden zu lassen :o


Liebe Besucher, ich danke euch sehr für das gezeigte Interesse, seit bitte geduldig, wenn die Einträge tröpfeln, kann ja auch sein, dass man mich :ufo: ... :whistling:

Foto

Helene Luise Köppel - Thriller und historische Romane

Geschrieben von heschu in heschu's Blog, 09 February 2017 · 115 Aufrufe

Neben SF und Fantasy verschlinge ich alles, was mich gerade reizt. Auf meinem Kindle lese ich momentan "Affäre C." (SÜDFRANKREICH-thriller 1.) Diese spannende Geschichte machte mich neugierig auf die Autorin Helene Luise Köppel. Gern erklärte sie sich bereit, mir Rede und Antwort zu stehen.
Blog.

Foto

Pause oder Ende ...

Geschrieben von valgard in Sternenportal, 02 February 2017 · 78 Aufrufe

Ich bin mir noch nicht ganz schlüssig ob ich hier schließen soll!?
Vorläufig ist PAUSE hier angesagt
Wie lange?

Foto

Spekulation

Geschrieben von HMP in Die 9. Expansion, 11 December 2016 · 263 Aufrufe

Schöne Rezension, freut mich, dass dir der Band von Holger gefallen hat. Auch, weil ich seit langer Zeit erstmals wieder ein Lektorat komplett selbst gemacht habe und die Zusammenarbeit mit Holger erstklassig war.
Holger wird übrigens für die die Reihe immer wichtiger, um nicht zu sagen: bestimmend.
Mehr dazu in Kürze.



Das meinte Ernst im Forum. Nur: Was meint er damit?

Vielleicht möchte der eine oder die andere ja spekulieren.

Natürlich sehe ich das auch als ... sagen wir hohe Messlatte an. Doch man wächst ja mit den Aufgaben. Und natürlich: Alleine geht oft genug gar nichts!

Foto

Neuerscheinung "Der ganz reale Tod" von Frank Mause, tredition/Hamburg

Geschrieben von Frank Mause in Neuerscheinung "Der ganz reale Tod", 01 September 2016 · 584 Aufrufe
Buch, Science Fiction, Kassel und 2 weitere...

Neuerscheinung "Der ganz reale Tod" von Frank Mause, tredition/Hamburg Hallo!
Ich möchte euch meinen ersten Roman vorstellen, der am 2. August bei Tredition/Hamburg erschienen ist:

Trailer: https://youtu.be/ht-_3IsbDno

Titel: "Der ganz reale Tod - Verloren zwischen Netz und Wirklichkeit"
Autor: Frank L. Mause
Genre: Science-Fiction made in Germany, Thriller, Agententhriller, Kassel
Format: Paperback 15,99 €, Hardcover 24,99 €, Ebook 3,99 Euro

Inhalt:
Action, Technik, Verwirrung, Spannung - eingebettet in eine verrückte Welt in rund fünfzig Jahren, eine Welt, wie sie eigentlich niemand will! Doch ist das ganz real, mitten unter uns, hier, in Deutschland? Sie glauben völlig unmöglich? Nein, nur eben sehr unwahrscheinlich, so wie eine Kern­schmelze in einem Atomkraftwerk im Osten Frankreichs! Jah­re nach dieser nuklearen Katastrophe startet die Geschichte: Jorik Nigge arbeitet für das öffentliche Sicherheitsmanage­ment der UN in Kassel. Bei der Fahndung nach Terroristen verbringt er unanständig viel Zeit in der Realität. Als es end­lich eine vielversprechende Spur gibt, sterben Kollegen. Sein Chef lässt ihn fallen, wie eine heiße Kartoffel. Und dann ist da noch dieser undurchsichtige Joes Soestken, der vor der buchstäblich mangelhaften Wirklichkeit in eine Art virtuelle Wohlfühlwelt geflüchtet ist. Jetzt hat er Stress mit einem unheimlichen Wesen namens Hugo Weise aus dem Netz. Doch wie passt das zusammen? Jorik Nigge schlüpft in eine Tarnidentität und gemeinsam mit Joes Soestken verfolgen sie diesen Weise, einen Hybriden aus Mensch und Maschine. Die Jagd führt sie quer durch eine sich immer mehr ver­mischende Welt aus Realität und Virtualität. Auf dem Mond stellen sie schließlich fest: Der Tod ist ganz real!


Zum Autor:
Frank L. Mause, geboren 1964 in Bruchhausen an den Steinen (Hoch­sauerland), durchlief ab 1984 eine knapp zehn Jahre währende Lauf­bahn vom Rekrut bis zum Offizier. In dieser Zeit studierte er Geodäsie an der Universität der Bundeswehr München und leistete Verwaltungshilfe beim „Aufbau Ost“ in Sachsen-Anhalt. 1996 schloss er das 2. Staats­examen ab und trat in den hessischen Landes­verwaltungs­dienst ein. Seit 2010 ist er Leiter des Amtes für Boden­management Kor­bach.
Mause lebt mit seiner Familie in Bad Arolsen, fährt gern Rad und liest viel – meist natürlich Science-Fiction. Seine „Privatbibliothek“ umfasst mehr als 500 Romane, geschätzt noch einmal so viel lieh er aus. So auch den ersten Roman, an den er sich erinnert: „Das Sternenreich Mo“ von Richard Koch – vor ca. 40 Jahren für 5 Pfennige aus der Bibliothek der Kirchengemeinde.
Ausführliche Infos, Trailer und Leseprobe:
http://www.frankmause.de

Wenn Euch das Buch gefallen hat, bin ich an positiven Bewertungen und Rezensionen interessiert.

Danke und viel Freude mit dem Buch
Frank L. Mause


Foto

SF-Dinosaurier im Januar

Geschrieben von a3kHH in SF-Dinosaurier, 20 December 2015 · 1074 Aufrufe

Ein neues Flugzeug - die Concorde
TERRA SF 490 - Murray Leinster : Die Lauscher in der Tiefe
Hightech 1965 - Lohnabrechnung mit IBM-Lochkarten
TERRA SF 489 - Eric Frank Russell : Das Grundrecht des Universums
Fritz-Otto Busch : Die Strandung der finnischen Bark "Paul"
Bionda / Krain (Hrsg.) : Funken der Unendlichkeit
Terra SF inside - TERRA lacht ... über Thor Konnat
TERRA SF 486/487 - Robert A. Heinlein : Abenteuer im Sternenreich
TERRA SF inside - Fandom 1966
TERRA SF 485 - Ernst Vlcek : Der Fluch der Unsterblichen
TERRA SF inside - Perry Rhodan (18)
TERRA SF 484 - Chad Oliver : Menschheitsdämmerung
TERRA SF inside - Perry Rhodan (17)
TERRA SF 483 - Kurt Brand : Im Para-Dschungel
TERRA SF inside - Perry Rhodan (16)
TERRA SF 482 - Daniel F. Galouye : Zweikampf der Giganten
Terra SF inside - Perry Rhodan (15)
TERRA SF 481 - Hans Kneifel : Der lautlose Fremde
TERRA SF 478/479 - Stanislaw Lem : Eden
TERRA SF 480 - Randall Garrett : Der Denker und die Rebellen
TERRA SF 477 - E. C. Tubb : Die Mondstation
TERRA SF 476 - H. G. Ewers : Der Scout und der stählerne Götze
TERRA SF 475 - Milton Lesser : Die Weltensucher
TERRA SF 474 - Richard Koch : Flug in die Antimaterie
TERRA SF 304 - H. G. Ewers : Der Tod eines Botschafters
Lois McMaster Bujold : Diplomatic Immunity
Michael K. Iwoleit : Ein paar wohlüberlegte Anmerkungen
Lois McMaster Bujold : A Civil Campaign
Lois McMaster Bujold : Komarr
Lois McMaster Bujold : Memory
Lois McMaster Bujold : Cetaganda
Lois McMaster Bujold : Ethan of Athos
Lois McMaster Bujold : Mirror Dance
Lois McMaster Bujold : Brothers in Arms
Lois McMaster Bujold : The Vor Game
Lois McMaster Bujold : The Warrior's Apprentice

Foto

Schülerfragen

Geschrieben von Ines in Ines' Blog, 26 November 2015 · 4406 Aufrufe

Auf die Frage, was meinen Schülern so zum Thema durch den Kopf geht ... diese Fragen:

Warum kommen die Flüchtlinge zu uns?
Warum finden alle Deutschland toll?
Warum gibt es Krieg bei den Flüchtlingen?
Warum streiten sich so viele?
Wann kommt der Krieg zu uns?/ Kommt der Krieg zu uns?
Warum gibt es Krieg? Wie entsteht Krieg? Warum machen die Menschen das?
Warum sind die Anschläge genau losgegangen, als die Flüchtlinge zu uns kamen?
Woher kommt der Name/das Wort Flüchtlinge?
Wie geht es den Flüchtlingen?
Wer macht den Krieg?
Warum wollen sie jetzt auch Krieg in Deutschland führen?
Warum führen sie in Syrien Krieg?
Wie viele Menschen sind noch in Gefahr?
Wie viele Menschen kommen nach Deutschland?
Wie viele Flüchtlinge sind auf der Flucht?
Warum mag jemand die Flüchtlinge nicht?
Wann sind die Flüchtlinge hergekommen?
Was ist schlimmer: Bomben oder Krieg?
Warum bekommen die Flüchtlinge Geld von uns?
Gehen die Flüchtlinge auch nach China?
Welche Länder nehmen die Flüchtlinge auf?

Ich hab schon so eine Idee, wie ich das bei meiner Arbeit einbauen will. aber ... wie würdet ihr antworten? Pickt euch was raus!
Gruß Ines

Foto

Neues von der Raumzeitlegende!

Geschrieben von Sah-Gahn in Raumzeitlegenden, 27 February 2015 · 1178 Aufrufe

Hallo liebe Science-Fiction Freunde!

Wie angekündigt, gibt es Neuigkeiten von der "Raumzeitlegende!" Das E-Book gibt es jetzt mit erweiterter Leseprobe.
Hinzugefügt ist das Kapitel - Die Orbitalstationen!
Hier noch mal der Link: http://bit.ly/1EvK4sr
Viel Spaß beim lesen wünscht,
Sah-Gahn!

Foto

AGM-Magazin 23

Geschrieben von Nina in Von Chaos bis Zukunft - Ninas Blog, 23 February 2015 · 2871 Aufrufe
AGM-Magazin

Auch in der 23. Ausgabe des AGM-Magazins sind wieder Beiträge von mir über Bücher zu finden.

Eingefügtes Bild

Foto

Das Richtungsding

Geschrieben von T. Lagemann in Oberon, 31 October 2014 · 1265 Aufrufe

Aufs Podest kann mein Text am 8.11. nicht mehr kommen, für den Publikumsentscheid sind andere Texte nominiert - aber "Hammer und Eisel" hat es immerhin in die kommende Ausgabe der Literaturzeitschrift "Das Richtungsding" - http://richtungsding.de/ geschafft. Nach dem 4. Platz beim Putlitzer Preis das zweite Mal in diesem Jahr, das ich mit "Literatur" Erfolg gehabt habe. Und da ich dieses Jahr, bedingt durch den Berufswechsel, sehr wenig geschrieben haben, kann ich also zufrieden sein - die "Quote" stimmt. Und das nehme ich zum Anlass, um ein paar Worte über das Oberon Projekt zu verlieren - tot ist das Ding nicht. Überhaupt nicht. Aber mir fehlt es leider an Zeit, um den Roman zu schreiben. Und so werde ich das Jahr mit drei Texten zu interessanten Ausschreibungen ausklingen lassen. Um dann im neuen Jahr, wenn das Arbeitsaufkommen geringer sein wird, voller Energie - und vor allem: durchgeplant! - das Projekt Oberon nicht nur anzugehen, sondern auch zu beenden. Ach ja, und natürlich bin ich nächste Woche Samstag bei der Premiere des Richtungsding VIII in Mülheim (Ruhr). Ich möchte hören, was die geschrieben haben, die um die Gunst des Publikums lesen.

Foto

Vorankündigung- "Gedanken aus Übermorgen"

Geschrieben von Tobias Tantius in Tobias Tantius' Blog, 24 October 2014 · 2739 Aufrufe

Hallo zusammen,
noch ein paar Tage, dann beginnt (jedenfalls für mich) eine neue Ära.

Mein erstes Print-Buch GEDANKEN AUS ÜBERMORGEN erscheint demnächst.
Eine Sammlung meiner besten Sci-fi-Kurzgeschichten aus den letzten 20 Jahren.

Warum versagt eine Meisterin der Genesis?
Wer ist der Koffer-Mann oder was ist ein Sternensammler?
Was ist der Schatz von Paran und wo ist er zu finden?
uvm.

Antworten darauf findet ihr im Buch/E-Book Anfang November 2014.
Ich melde mich dann mit einem neuen Hinweis. :-)

Beste Grüße
Tobias Tantius
_______________________________
Links

http://www.unser38.de/wolfsburg-stadtmitte/kulturelles/unter-wolfsburg-neuer-roman-von-tobias-tantius-in-arbeit-d9469.html


Bücher:
http://www.xinxii.de/adocs.php?aid=37154 alle Bücher auch bei amazon, thalia usw.

Angehängte Grafiken

  • Angehängtes Bild




  • 108 Blogs
  • 7920 Einträge
  • 14208 Kommentare
  • Die 9. Expansion Neuester Blog
  • HMP Neuester Blogger

8 Besucher in den letzten 15 Minuten online

Mitglieder: 1, Gäste: 6, unsichtbare Mitglieder: 0


Yahoo (1), Petra