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Meine ersten Comics in 2017

Geschrieben von T.H. in Thomas Hofmanns Phantastische Ansichten, 22 January 2017 · 44 Aufrufe
2017, Logan, Wolverine, Herkules und 2 weitere...

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1 – Mark Millar, Steve McNiven: „Wolverine. Old Man Logan“

Auch auf dem Comic-Sektor beginnt mein Lesejahr mit einem Knaller. Muss ich schon sagen: Hat mich mächtig beeindruckt. Klar, das Teil funktioniert in erster Linie dadurch, dass man die genannten Superhelden und -schurken kennt und nun erfährt, wer von ihnen gestorben, getötet, gemeuchelt, bestialisch umgekommen ist. Aber darüber hinaus entwirft der Autor ein dystopisches Amerika, das zu entdecken irgendwie Spaß macht – wenn man das so bei diesen bösen Bildern sagen darf, aber interessant ist es allemal.
Die Superschurken haben sich unter Skull zusammen geschlossen und ihre zahlenmäßige Überlegenheit in einer Endschlacht ausgespielt. Nun ist die USA aufgeteilt in Einzelreiche, um deren Beherrschung aber auch weiterhin gestritten wird. Zwischen den bewohnten Territorien ist das Wilde Land, in dem Saurier, auch gern mit dem Gesicht Vernoms, herumstreifen.
Von den Superhelden ist nur noch Wolverine übrig, der aber zurück gezogen, und von der Gewalt abgeschworen lebt, dabei als Farmer an die unsägliche Nachkommenschaft des Hulk verschuldet ist; und der inzwischen blinde Bogenschütze Hawkeye. Dessen Tochter – Ashley – spielt übrigens auch als Bösewichtin mit, „beerbt“ den kriminellen Kingpin, der zuvor Magento „beerbte“.
Also, es passiert recht viel, noch mehr wird angedeutet und die Stories hinter der Story sind ohnehin die interessanteren. Wolverine und Hawkeye machen sich auf eine Reise durch das post-superheldische Amerika, „Logan’s Run“ – sozusagen…
Dabei begegnen sie einigen Seltsamen Gestalten, am beeindruckensten fand ich die Moloids, Unterweltwesen, die durch Grabungstätigkeit dafür sorgen, dass ganze Städte im Erdreich versinken; deren Bewohner sie verspeisen und somit einen „Ausgleich“ zur „Überbevölkerung“ schaffen. Na ja…
Das Ende ist kein gutes, darf auch schon mal so verraten werden – na ja, ist ja kein superneues Werk, von daher verrate ich ja nicht so viel.
Die Bilder sind klar, vielleicht etwas zu starr, obwohl die Schlachtrerei am Ende dann schon eine gewisse Dynamik aufkommen lässt – also, vor allem spritzt das Blut literweise in alle Richtungen. Insgesamt ist der Comic sehr brutal. Wem an „seinen“ Marvelhelden etwas liegt, sei das Buch nicht empfohlen.
10 / 10 Punkte.

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2 - Ivan Brandon und Nic Klein: „Drifter, Bd. 2: Die Wache“

Auch dieser 2. Band ist grafisch wieder eine Lecke! Richtig tolle Bilder, Gemälde fast, und am Ende, eine Art Rückblick, in dem wir dem Protagonisten bei seiner Reise durchs All begleiten dürfen, die ja dann mit dem Crash auf dem Wüstenplaneten endete, auf dem die Comichandlung nun spielt, werden tatsächlich durch über-A 3-formatige Gemälde dargestellt.
Was die Handlung anbelangt, ist deutlich weniger los als im 1. Band. Und es wird auch mysteriöser. Abram Pollux, der Gestrandete, schließt sich einer Expedition zu seinem abgestürzten Raumschiff an. – Ähm, irgendwie verwirrte mich das, denn im 1. Band war er auch schon auf dem Wrack. Damals erreichte er es in einer Tagesreise; es lag in einem See, unter Wasser. Nun aber ist es auf der anderen Seite des Planeten, die in ewiger Düsternis getaucht ist.
Ein die Expedition begleitender Wheeler hält irgendwie mental Verbindung zu seinem Boos, der in dem Camp der Menschen, im Keller einer Kneipe residiert, von dort aus die Wheeler, ziemlich kräftige, durchaus zur Aggressivität neigende Morlocks, dirigiert. Der Wheelerboss erklärt – also, er „erklärt“ eigentlich gar nichts, sondern hüllt alles in undurchsichtige Worte – Pollux, dass sie – die Wheeler, aber auch Pollux (?) – eine Aufgabe erfüllen, die mit ihm, also Pollux – zu tun hat. Wenn die erfüllt ist, ist alles aus. Oder so... Alles? Ja, was eigentlich? Nichts wird erklärt. Zudem ahnt der Leser, dass Pollux eine sehr persönliche Mission auf seine Reise führte. Doch welche? Hat was mit einer Frau zu tun…
Okay, es gibt noch einen 3. Band -. von dem erwarte ich jetzt aber die völlige und absolute Aufklärung!
8 / 10 Punkte

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3 – Morvan, Looky, Thill: „Herkules 1. Das Blut von Nemea“

Das ist wieder etwas fürs Auge – in erster Linie. Der Künstler legt viel Wert auf narbiges Gewebe – Haut, Materialien, Waffen. Alles mit Naben, Poren überzogen. Neben sehr detailfreudigen Bildern – quasi in Nahaufnahme – finden sich nebulöse, qualmige, rauchige Bilder, die mehr verhüllen als offenbaren. Neben grafisch und farblich bis ins Letzte ausgeführte, finden sich fast skizzenhafte Bilder. Ein wundervoller Bilderrausch!
Thematisch macht man es sich einfach: Man nehme die alte griechische Sage und rückt sie in eine ferne Zeit (wobei im Grunde unklar bleibt, ob ferne Zukunft oder ferne Vergangenheit) und fügt eine Alien-Sternenkriegs-Story (aber nur im Hintergrund) hinzu.
Herkules ist ein moralisches Schwein -. also, hier in diesem Fall. Er steht in Abhängigkeit einer bisher nicht näher erklärten herrschenden Kaste, den Axiomatikos. Deren Sklave ist er, wie alle Menschen. Aber er ist ein Super-Mensch; irgendwie schon tot, oder auch nicht. Und er bekommt 12 Aufgaben übertragen, muss extreme Gefahren beseitigen. Na ja, das überrascht den in griech. Sagenwelt Bewanderten jetzt nicht.
Allerdings kann man wohl eher nicht davon ausgehen, dass es auch 12 Bände geben wird; mir ist nur noch von einem 2. etwas bekannt.
Auf Nemea wütet ein „Löwe“, er tötet die Farmer und weidet insbesondere die Kinder aus. Das alles hat mit Aliens zu tun, deren Existenz die Axiomatikos den Menschen verheimlichen; nur di Krieger wie Herkules wissen davon, weil sie gegen sie kämpfen müssen.
Am Ende bleiben viele ungelöste Rätsel und Geheimnisse. OB ich die lösen will? Na ja, wie es ausschaut, werde ich mir den 2. Band mal gönnen…
8 / 10 Punkte

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Verborgene Schönheit

Geschrieben von Armin in Armin schreibt, 22 January 2017 · 7 Aufrufe

Die „verborgene Schönheit“ im Tod des eigenen Kindes entdecken? Das klingt absurd und extrem weit hergeholt. Genau dazu wird aber im gleichnamigen Film von Regisseur David Frankel („Der Teufel trägt Prada“) aufgefordert. Um diesem Gedanken auch nur ansatzweise folgen zu können, bedarf es einiger doch recht merkwürdiger Wendungen, die zwar sorgfältig konstruiert werden, aber dann auch genauso wirken: Sie folgen der inneren Logik des Films, sind aber dadurch nicht auch zwangsläufig mit dem gesunden Menschenverstand nachvollziehbar. Das ist schade, ist „Verborgene Schönheit“ doch mit so vielen prominenten Darstellern besetzt, dass man durchaus höhere Erwartungen an den Streifen haben darf.

Howard Inlet (Will Smith), Chef einer Werbeagentur, wird als erfolgreicher, lebenslustiger Mensch eingeführt. Drei Jahre später zeigt ihn der Film völlig gebrochen: Nach dem Tod seiner sechsjährigen Tochter hat er sich zurückgezogen und verweigert auch langjährigen Freunden jede Kommunikation. Sein Kompagnon Whit (Edward Norton) und die Kollegen Claire (Kate Winslet) und Simon (Michael Peña) suchen nach einer Lösung: um die Agentur vor der Pleite zu retten, aber auch um ihren Freund ins Leben zurückzuholen. Nachdem Howard einst Liebe, Zeit und Tod als die drei Dinge beschrieben hat, die alle Menschen verbinden, und jetzt an diese abstrakten Gestalten böse Briefe schreibt, engagieren die Kollegen drei Schauspieler: Tod (Helen Mirren), Zeit (Jacob Latimore) und Liebe (Keira Knightley) konfrontieren Howard mit seiner Trauer und der Realität. Und dann ist da auch noch die Trauergruppe um Madeleine (Naomie Harris), der er sich lange ferngehalten hat und die jetzt doch eine größere Anziehungskraft ausübt.

Aller mühevollen Konstruiertheit zum Trotz wirkt der Plan von Howards Kollegen nicht so richtig durchdacht und auch ihre Motivation scheint zu schwanken: Mal geht es eher in die Richtung, dem Freund zu helfen, mal will man ihn ganz offenkundig aus der Firma drängen. Auch die Auftritte der drei Schauspieler haben Licht und Schatten, die unlogische Prämisse, dass niemand außer Howard sie sehen kann, mal ganz außen vor gelassen: Denn die Begegnungen mit der Hauptfigur funktionieren noch ganz gut, die eher beiläufigen Unterhaltungen mit den anderen Figuren sind dagegen ein echter Graus. Dann werden mal so eben sämtliche Probleme mit ein paar vermeintlich treffenden Weisheiten gelöst und alles fügt sich wunderbar zusammen – übertroffen nur noch vom Finale, in dem die Puzzleteile dann peinlich-plump ineinander gefügt werden. Was klappt, ist der vorprogrammierte Druck auf die Tränendrüse. Und auch die Darsteller geben ihren Figuren durchaus Profil. Wirklich überzeugen kann der Film angesichts seiner vielen Schwächen aber letztlich nicht.

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#30 Fahrten zum Licht – Herbert W. Franke: »Der grüne Komet«, AndroSF 46 (Besprechung)

Geschrieben von Sierra in Metaphernpark, 21 January 2017 · 111 Aufrufe
Herbert W. Franke, Rezension und 8 weitere...

Beurteilung

Die Zahl deutschsprachiger SF-Autoren, die mit einer Werkausgabe gewürdigt wurden, ist bis heute überschaubar. Auch haftet der wissenschaftlichen Erschließung von Genreliteratur immer noch etwas Abseitiges an, als ob man diese als ›Literatur der Massen‹ nur auf ihren Gebrauchscharakter reduzieren könnte. Der Österreicher Herbert W. Franke (* 1927) ist so ein Autor, dessen teilweise vergriffene Werke schon längst einer leserfreundlichen und literaturwissenschaftlich aufbereiteten Textausgabe bedurft haben. Die der Hard-SF zuzurechnende Literatur des promovierten Physikers ist vielfach preisgekrönt, seine Sachbücher über Höhlenforschung und Computerkunst verdeutlichen sein facettenreiches Schaffen. Daher sind Vorschusslorbeeren für Professor Hans Esselborn und Ulrich Blode mehr als berechtigt, die die 30-bändige Franke-Werkausgabe ab 2014 im Verlag p.machinery herausgeben. Frankes 1961 erschienener Storyband »Der grüne Komet« bildet den Auftakt der Veröffentlichungsreihe. Dass die darin enthaltenen 65 Kürzestgeschichten – die interessanterweise jedes Mal durch Vorbemerkungen des Autors eingeleitet werden – auch heute noch empfohlen werden können, lässt sich wie folgt begründen:

1. Franke setzt sich mit den Motiven und Themen der SF realitätsbezogen und gleichzeitig ästhetisch anspruchsvoll auseinander. Hier ist beispielsweise der Kosmos noch eine echte terra incognita. Eindrücklich transportiert die Kurzgeschichte »Meteoriten« die Erkenntnis, dass das Überleben im Weltall schnell zur Zufallssache wird, wenn sich etwa ein Raumschiff im Meteoritenhagel in einen Schweizer Käse verwandelt... Und doch wird in vielen Geschichten die Hoffnung spürbar, dass der raumfahrende Mensch eine Zukunft hat, wenn er seine Menschlichkeit zu bewahren vermag. Vom Kurs abgekommen überlebt ein fieberkranker Raumfahrer die »Fahrt ins Ungewisse« (so auch der Geschichtentitel) nur dank des ›Theaterspiels‹ seines Kollegen, der ihm den Funkkontakt mit dem Zielplaneten vorgaukelt. Möglicherweise kann der Raumfahrer auf Gott verzichten, aber sicherlich nicht auf mitmenschlichen Trost und Mitgefühl.

2. Ob die Erstbegegnung im Weltall oder denkwürdige evolutionäre Prozesse auf anderen Planeten, – Aliens dienen nicht als Klischeefiguren, sondern veranschaulichen elementare Wesenszüge des Menschen. Immer noch Sklave seiner (Ur-)Angst vor allem Fremden stellt er sich beim Versuch, mit anderen Lebewesen zu kommunizieren, mitunter selbst ein Bein. So droht den Raumfahrern in der Story »Misstrauen« ein ›Kommunikations-Gau‹, weil sie sich den Außerirdischen aus übertriebener Vorsicht nicht selbst zu erkennen geben, sondern lieber ihre Roboter vorschicken.

3. Trotz seines naturwissenschaftlich-philosophischen Interesses vergisst Franke nie, dass der Leser unterhalten werden will. Einige Geschichten fallen dabei erstaunlich actionlastig aus. In der Invasionstory »Das Ei« wird man aus der Ich-Perspektive Zeuge einer Kommandoaktion, bei der ein Agent eine Luftwaffenbasis auf den Kopf stellt, um dort mittels militärischer Strahlentechnik außerirdisches Leben ›freizusetzen‹. Andere Stories bestechen durch Witz und Skurrilität à la Douglas Adams. In der Story »Die Pfauen« geht es um eine seltsame Form der Vogelfütterung. Obzwar seine Dienstordnung Kontakte mit Außerirdischen verbietet, widmet sich ein Astronaut auf dem Planeten Cassia mit Begeisterung der ›Vogelkunde‹. Als er beim Herausschrauben einer Glühbirne einen kleinen Stromschlag erleidet, erfährt er am eigenen Leib, dass Federvieh nicht gleich Federvieh ist...

Unterm Strich ist das Lesefazit sehr positiv: Frankes Kurzgeschichten begeistern auch noch heute und machen Lust auf die Lektüre der kommenden Werkbände. Zu einer echten Liebhaberausgabe wird der Band schließlich durch die Sekundärtexte im Anhang. Den Anfang machen obligatorische editorische Anmerkungen von Ulrich Blode und farbige Abbildungen der Titelbilder der bisherigen Buchausgaben, welche von Eyke Volkmer, Andreas Nottebohm und Tom Breuer gestaltet wurden. Es folgt der Wiederabdruck eines Artikels von Herbert W. Franke zur »Bewertung von Science Fiction«, in dem dieser Stil, Handlungslogik, Spannung, »wissenschaftlich-technisch[e] Wahrscheinlichkeit« (S. 197) und Originalität in der Auseinandersetzung mit den klassischen SF-Motiven und -Ausgangssituationen als Beurteilungskriterien gelungener SF-Literatur hervorhebt. Abgerundet wird der Anhang durch einen informativen Überblicksartikel über die Biographie und das Werk Herbert W. Frankes.
Lesenswert ist weiterhin der letzte Sekundärtext, ebenfalls von Hans Esselborn, der sich zum einen den Entstehungsbedingungen der Kurzgeschichten Frankes widmet. Eine besondere Bedeutung hat hierbei die Wiener Kulturzeitschrift »Neue Wege«, in der Franke in den 1950er-Jahren – als junger Physiker zunächst eigene Aufsätze zu technischen Sachthemen veröffentlichen konnte. Esselborn zitiert hierbei aus einem aus einem bisher unveröffentlichen Franke-Manuskript, in dem in Frankes Wunsch, auch literarisch zu schreiben, eine naturwissenschaftliche Wissenspopularisierung als Schreibintention aufscheint: „Wie sieht die Welt von Morgen aus? Wie werden die Menschen leben? Ich war sehr stolz über dieses Angebot, das ich natürlich annahm. […] Ich […] schlug später vor, einige der zukunftsbezogenen Überlegungen in kleine Geschichten zu kleiden, da man auf diese Weise viel mehr Verständnis finden würde. Daraufhin wurden zwei oder drei meiner extra kurzen Texte in den Neuen Wegen veröffentlicht – meine ersten Publikationen im Genre Science Fiction.“ (S. 217) Und auch die Skizze der folgenden Zusammenarbeit Frankes mit dem Goldmann-Verlag, der Franke die Veröffentlichung eines ganzen Kurzgeschichtenbandes unter dem Titel »Der grüne Komet« ermöglichte, ist dank interessanter Zitate und Erläuterungen aufschlussreich und mitunter etwa hinsichtlich der von Franke gewählten Schreiborte überraschend. Zum anderen untersucht Esselborn Frankes Erzählweise, wobei er den Modell- und Experimentcharakter der Geschichten unterstreicht: Dann würden die einleitenden Worte eine hypothetische Aussage über die Welt und menschliches Verhalten darstellen und die folgende Handlung würde diese in einem Gedankenexperiment illustrieren und verifizieren.“ (S. 221)
Frankes Stories als Einladung des Lesers zu einer Art literarischem Symposium, bei dem der Leser der Überprüfung von Hypothesen hinsichtlich des Verhältnisses zwischen Mensch und Technik beiwohnen darf? – Diese Deutungsperspektive auf den »Grünen Kometen« erscheint alles andere als unwahrscheinlich. (bf)

Gesamteindruck: +++++ (5/5)

Bibliografische Angaben: Herbert W. Franke: Der grüne Komet. Science-Fiction-Erzählungen. Murnau am Staffelsee: p.machinery, 2014. 235 S. ISBN: 978-3-95765-0191. EUR 11,90. [SF-Werkausgabe Herbert W. Franke, Bd. 1. Hrsg. von Ulrich Blode und Hans Esselborn. Titelbild: Thomas Franke].

[Rezension zuerst erschienen im Golkonda Science Fiction Jahr 2015. Für den vorliegenden Blog-Beitrag überarbeitet und erweitert.]

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Die Rückkehr # 11

Geschrieben von Peter Georgas-Frey in Peter Georgas-Frey's Blog, 18 January 2017 · 18 Aufrufe

Der Papst ist raus! :o
Auch, wenn er mir persönlich in der "Heimkehr" sehr ans Herz gewachsen war, entschied ich mich dennoch. ihn in der "Rückkehr" nicht mehr ins Spiel zu bringen. :respect:
Damit war die Mafia natürlich auch draußen ...
Aber, da Übergänge weich gestaltet sein sollten, brachte ich zumindest einen vatikanischen Vertreter ins Spiel. Der jedoch nicht im Sinn des Papstes agierte - auch, wenn der davon ausging - sondern im Dienst einer ganz anderen Gruppierung stand: :huh:
Nämlich im Dienst des "Club"!
Okay man könnte auch es auch den Bilderberg-Club nennen, da ich aber ... lassen wir das :devil:
Der "Club" nun, der den Vatikan ausspionieren lässt ist ganz und gar keine kleine oder gar neue Vereinigung. Im Gegenteil, seit Jahrzehnten versucht die Gruppierung die Aurumer zu unterlaufen. Nicht, um sie zu gewinnen, sondern, um sie bedeutungslos zu machen.
Der "Club" will Wissen und Macht zurück in den Händen der Menschheit.
Mit nicht immer menschenwürdigen Mitteln ... :confused:

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Fünf Sterne für "Crane" und "Demantin"

Geschrieben von Petra in PetraHartmann, 17 January 2017 · 20 Aufrufe
Berthold von Holle

Ulrike Stegemann hat meine beiden von Berthold von Holle inspirierten Ritter-Geschichten und in ihrem neuen Blog rezensiert. Ihr beiden Rezensionen sind auf Amazon erschienen, und sie vergibt jeweils fünf Sterne für die Bücher.

Über den "Crane" schreibt sie:
"Berthold von Holle gilt als einziger überlieferter mittelalterlicher Dichter aus dem norddeutschen Raum. Aus seiner Feder stammen die Epen „Crane“ und „Demantin“, die Petra Hartmann sich vornahm, um sie neu zu beleben und für die heutige Zeit in eine lesbare Form zu bringen. Und das ist ihr gut gelungen!
[...]
Petra Hartmann hat den schwierigen Stoff des ursprünglichen Epos in eine leicht lesbare Ritter-Novelle verwandelt. Durch den schmalen Umfang und den flüssigen Schreibstil ist die Geschichte schnell gelesen, quasi ein Literaturhäppchen für zwischendurch. Historieninteressierte dürften sich außerdem über den ausführlichen Anhang über Leben und Werk von Berthold von Holle sowie die Ausführungen zur Nacherzählung freuen."

Beim "Demantin" merkt sie an:
"Auch mit dem zweiten Büchlein ist Petra Hartmann eine schöne Neuerzählung gelungen."

Die Rezensionen findet ihr hier:
Rezension beider Bücher im Blog "Lesen.Schreiben.usw" von Ulrike Stegemann
Rezension zum "Demantin" auf Amazon.de
Rezension zum "Crane" auf Amazon.de

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Dubai Diaries - Episode 235

Geschrieben von Gallagher in Gallaghers Chronik, 16 January 2017 · 68 Aufrufe
Dubai, Diaries, Unfall, Polizei

Nach dreieinhalb Jahren habe ich nun doch auch mal direkten Kontakt mit der Polizei von Dubai gehabt. Als ich am vergangenen Samstag von einer Veranstaltung der 501. Legion nach Hause fuhr, habe ich auf der Umm Suqeim Road ein Sekündchen zu spät gebremst... und mein Bremsweg stellte sich als ein paar Zentimeter länger als mein Sicherheitsabstand heraus. :blush: Ooopsi.

Der Aufprall war sehr sacht, aber unvermeidlich. Nicht mal der Airbag ist aufgegangen - kann also nicht viel kinetische Energie gewesen sein. Mein Unfallpartner war auch relativ entspannt und hat keine Szene gemacht (er war Ägypter und ist vermutlich von zu Hause schlimmere Zwischenfälle gewohnt - jedenfalls war dies nicht die erste Beule an seinem Daihatsu). Ein Anruf bei der Verkehrspolizei ergab, wir sollten doch bitte gefälligst zur nächsten Polizeiwache fahren und dort Meldung machen. Da beide Fahrzeuge (und Fahrer) noch fahrtüchtig waren, sah man es wohl als nicht notwendig an, für so eine Lappalie extra raus zu kommen.

Zwanzig Minuten später hatte ich dann mein erstes Knöllchen in Dubai. Und damit liege ich irgendwie genau im Rhythmus - wenn ich richtig gezählt habe, passiert mir so ein Bagatellschaden ziemlich genau alle zwölf Jahre einmal. Wenn diese Arbeitshypothese stimmt, habe ich jetzt wieder mehr als ein Jahrzehnt Ruhe. :happy:

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Simon Spiegel über den perfekten SF-Film

Geschrieben von heschu in heschu's Blog, 09 January 2017 · 42 Aufrufe

Gibt es ihn eigentlich, den perfekten SF-Film? Mit dem Thema hat sich Simon Spiegel (simifilm) freundlicherweise auseinandergesetzt. Seine Meinung dazu steht auf meinem Blog.

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Mermaid Project Episode 1 [Epsilon/2015]

Geschrieben von yiyippeeyippeeyay in Kais Komik Blokk, 08 January 2017 · 144 Aufrufe
21.Jhdt., Epsilon

Zum Jahresabschluss* stelle ich ein tolles neues französisches SF-Comic vor, das es schon seit 4 Jahren dort gibt, jedes Jahr mit weiterem Folgeband erscheinend, wo seitdem aber jede Spur einer deutschsprachigen Fortsetzung fehlt (leider!): Das Mermaid Project vom bekannten SF-affinen Texter Léo, assistiert von Corine Jamar, und den für mich neuen, aber sehenswerten Zeichner/Tuscher Fred Simon!

Der Zeichenstil des Letzteren ist eigentlich angenehm einfach, aber gewöhnungsbedürftig; z.B. mag er offensichtlich Portraits - frontale, seitliche, 45°ige. Das wirkt zwar etwas stereotyp, aber ist letztendlich auch angenehm, da er damit dem Texter eine stärkere Unterstreichung anbietet für das was da - beim "Angesichts"-Bild - gerade gesagt wird. Das, gekoppelt mit dem wunderbar lässigen allgemeinen Stil, der mir schon oft bei frankobelgischen Zeichnern urbaner Szenen auffiel, eine souverän-ruinierte (oft Pariser) Welt visuell beschreibend! Très bien!

Souveräne Ruinen? Tja, der Weltenbau der Texter ist in diesem Comic besonders auffällig: Sie haben so etwas wie Ökopunk** geschaffen - ein vom zu großen Fortschritt bzw. zu großer Luxus-Gier zerstörtes Umfeld, aber völlig ohne Computer. Die Erzählung spielt mitten im 21. Jahrhundert, in einer Welt in der Öl/Benzin/Kerosin praktisch nicht mehr vorhanden ist. Der pöse Klimawandel hat die Zone zwischen den Breitengraden von Rom und Paris (wahrscheinlich sogar noch tiefer/höher) stark hin zum Tropischen verändert & den Meeresspiegel soweit ansteigen lassen, dass Teile von Manhattan wie (einst) Venedig wirken. Und irgendeine Katastrophe hat die obersten Etagen fast jedes höheren Gebäudes weggemäht - der Eifelturm ist nur noch ein Stumpf (s. Cover).

Für mich das Spannendste am Weltenbau ist allerdings dass, zumindest in Paris & NYC, Weiße nur noch eine verschwindende Minderheit sind. Nachdem sich der Westen wegen seiner Gier und Arroganz fast selber zerstört hat, haben die Migranten bzw. deren Nachfahren übernommen. Die Protagonistin Romane, Polizei-Inspektor des 8. Departements, ist also wie mann es gewohnt ist, weiß, wird aber in der 1. Hälfte des Bandes öfter gehänselt und allgemein als zweitrangig behandelt wie früher die Weißen viele Andere; an einer Stelle beklagt sich sogar ihre Nichte bei ihr weil ihr Freund mit ihr Schluss gemacht habe, da sie ja weiß sei... In Antwort ein Ausschnitt der Ich-Narration der Detektivin:

[..] dann erzählte ich ihr von früher, wie es war, als die Welt von Europa und den USA dominiert wurde, als die reichen Länder hauptsächlich von Weißen bevölkert wurden und wie sie, die Dunkelhäutigen, die Schwarzen aus dem Süden, kamen, um dem Elend ihrer Länder zu entfliehen...

 

Ein cleverer Clou! :wub:

Nach all dem ist der Plot schon fast nebensächlich. Er ist spannend - viel darüber zu erzählen, verrät schon zuviel. Und er leidet leider unter Sequelitis - hört also im spannendsten Moment auf, um auf die Fortsetzung zu harren. In Kürze daher: Nachdem der Inspektor einem Hinweis nachgehend, entdeckt dass die tote Tochter eins Pariser Ehepaars nicht in ihrem Sarg liegt, und der Hinweis auf diesen Misstand Romane persönlich erwähnt, wird sie in angedeutete dunkle Entwicklungen des New Yorker Unternehmens Algapower - einer der größten Produzenten von Methan, dem neuen Antriebsersatzmittel - involviert. U.a. weil ihr Zwillingsbruder dort als Genetiker arbeitet. Was genau treibt der Weltkonzern hinter den Kulissen bei seinem geheimen "Mermaid Project"?

Fazit: Ein sehr erfreuliches Réussement der frankobelgischen urbanen Comic-Tradition zur nahen Zukunft! Ich war hingerissen, und halte feste beide Daumen für eine baldige Fortsetzung für deutschsprachige Fans!

(* Aus aktuellem Anlass lautet ein Neujahresvorsatz von mir: Blokk-Deadline innerlich ab sofort immer um eine Woche vorziehen! / ** Statt Cyberpunk...)



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Rätselraten

Geschrieben von MoiN in Parallele Universen 2, 06 January 2017 · 46 Aufrufe

Hinweise findet man jetzt hier (ganz am Schluß): http://www.scifinet....ot-neuigkeiten/

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ARKLAND 2

Geschrieben von HMP in Haempes Gedankenspiele und anderes..., 06 January 2017 · 119 Aufrufe

Ich vermelde mit Zufriedenheit: ARKLAND 2 ist fertig an den Verlag. Erscheinen soll es im März 2017. Und wer sich einstimmen will ...

ARKLAND - Aufbruch ins Gestern


Als Print oder EBook oder direkt beim Verlag Torsten Low.

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Grafik - Alien Struktur

Geschrieben von valgard in Sternenportal, 03 January 2017 · 110 Aufrufe

Zwischen den Dimensionen wird dieses "Objekt" zerrissen.
Vielleicht ein versuchter Übergang in eine anderes Universum?
Daneben ist eine "Lebensform" zu erkennen die das Objekt attackiert oder untersucht.
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Blind Guardian singen für Markus Heitz

Geschrieben von Oliver in OliBlog, 27 December 2016 · 80 Aufrufe
Markus Heitz, Die Zwerge und 4 weitere...

Die höchsten Weihen, die mal als Fantasy-Autor erreichen kann? Bestseller? Preise? Glühende Fans? Verfilmung von Peter Jackson?
Nein, da gibt es noch was.
Wenn Dein Roman als Computerspiel adaptiert wird UND, und das ist bisher einmalig in der Welt, niemand geringeres als Blind Guardian zu dem Soundtrack einen Song beisteuert - mehr Weihen und mehr Coolness ist schwerlich vorstellbar.
Blind Guardian, die nur noch höchst selten ein neues Album raushauen und sowieso eigentlich alles allen bewiesen und nichts mehr nötig haben. So geschehen bei dem Spiel zu den "Zwergen" von Markus Heitz. Da ist es dann fast egal, ob der Blind Guardian-Song auch was taugt. Aber, ganz ehrlich? Ich finde den Song toll, da hat es bei mir schon beim ersten Durchhören klick gemacht. Eine der sogar definitiv guten Hymnen in der wahrlich majestätischen Discografie der Band. Chapeau, der Killer-Refrain von Hansi Kürsch wird mich die nächsten Wochen sicher häufiger begleiten.
Nur eine Misslichkeit gilt es noch zu beseitigen: Ich hoffe, es ist schlicht Tranigkeit von THQNordic und nicht falsch verstandene Exklusivität, dass der Soundtrack noch nicht separat veröffentlicht wurde. Bei GOG.com und Steam kann man den nur zusammen mit dem Spiel runterladen, auf Amazon Music oder iTunes gibt es den noch gar nicht.
Ruhig mal reinhören! Ich fand den Song gestern kurz vor dem Einschlafen und konnte dann prompt dieses erstmal nicht, weil ich mich so darüber gefreut habe. Kein Witz.



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Spekulation

Geschrieben von HMP in Die 9. Expansion, 11 December 2016 · 114 Aufrufe

Schöne Rezension, freut mich, dass dir der Band von Holger gefallen hat. Auch, weil ich seit langer Zeit erstmals wieder ein Lektorat komplett selbst gemacht habe und die Zusammenarbeit mit Holger erstklassig war.
Holger wird übrigens für die die Reihe immer wichtiger, um nicht zu sagen: bestimmend.
Mehr dazu in Kürze.



Das meinte Ernst im Forum. Nur: Was meint er damit?

Vielleicht möchte der eine oder die andere ja spekulieren.

Natürlich sehe ich das auch als ... sagen wir hohe Messlatte an. Doch man wächst ja mit den Aufgaben. Und natürlich: Alleine geht oft genug gar nichts!

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Neuerscheinung "Der ganz reale Tod" von Frank Mause, tredition/Hamburg

Geschrieben von Frank Mause in Neuerscheinung "Der ganz reale Tod", 01 September 2016 · 418 Aufrufe
Buch, Science Fiction, Kassel und 2 weitere...

Neuerscheinung "Der ganz reale Tod" von Frank Mause, tredition/Hamburg Hallo!
Ich möchte euch meinen ersten Roman vorstellen, der am 2. August bei Tredition/Hamburg erschienen ist:

Trailer: https://youtu.be/ht-_3IsbDno

Titel: "Der ganz reale Tod - Verloren zwischen Netz und Wirklichkeit"
Autor: Frank L. Mause
Genre: Science-Fiction made in Germany, Thriller, Agententhriller, Kassel
Format: Paperback 15,99 €, Hardcover 24,99 €, Ebook 3,99 Euro

Inhalt:
Action, Technik, Verwirrung, Spannung - eingebettet in eine verrückte Welt in rund fünfzig Jahren, eine Welt, wie sie eigentlich niemand will! Doch ist das ganz real, mitten unter uns, hier, in Deutschland? Sie glauben völlig unmöglich? Nein, nur eben sehr unwahrscheinlich, so wie eine Kern­schmelze in einem Atomkraftwerk im Osten Frankreichs! Jah­re nach dieser nuklearen Katastrophe startet die Geschichte: Jorik Nigge arbeitet für das öffentliche Sicherheitsmanage­ment der UN in Kassel. Bei der Fahndung nach Terroristen verbringt er unanständig viel Zeit in der Realität. Als es end­lich eine vielversprechende Spur gibt, sterben Kollegen. Sein Chef lässt ihn fallen, wie eine heiße Kartoffel. Und dann ist da noch dieser undurchsichtige Joes Soestken, der vor der buchstäblich mangelhaften Wirklichkeit in eine Art virtuelle Wohlfühlwelt geflüchtet ist. Jetzt hat er Stress mit einem unheimlichen Wesen namens Hugo Weise aus dem Netz. Doch wie passt das zusammen? Jorik Nigge schlüpft in eine Tarnidentität und gemeinsam mit Joes Soestken verfolgen sie diesen Weise, einen Hybriden aus Mensch und Maschine. Die Jagd führt sie quer durch eine sich immer mehr ver­mischende Welt aus Realität und Virtualität. Auf dem Mond stellen sie schließlich fest: Der Tod ist ganz real!


Zum Autor:
Frank L. Mause, geboren 1964 in Bruchhausen an den Steinen (Hoch­sauerland), durchlief ab 1984 eine knapp zehn Jahre währende Lauf­bahn vom Rekrut bis zum Offizier. In dieser Zeit studierte er Geodäsie an der Universität der Bundeswehr München und leistete Verwaltungshilfe beim „Aufbau Ost“ in Sachsen-Anhalt. 1996 schloss er das 2. Staats­examen ab und trat in den hessischen Landes­verwaltungs­dienst ein. Seit 2010 ist er Leiter des Amtes für Boden­management Kor­bach.
Mause lebt mit seiner Familie in Bad Arolsen, fährt gern Rad und liest viel – meist natürlich Science-Fiction. Seine „Privatbibliothek“ umfasst mehr als 500 Romane, geschätzt noch einmal so viel lieh er aus. So auch den ersten Roman, an den er sich erinnert: „Das Sternenreich Mo“ von Richard Koch – vor ca. 40 Jahren für 5 Pfennige aus der Bibliothek der Kirchengemeinde.
Ausführliche Infos, Trailer und Leseprobe:
http://www.frankmause.de

Wenn Euch das Buch gefallen hat, bin ich an positiven Bewertungen und Rezensionen interessiert.

Danke und viel Freude mit dem Buch
Frank L. Mause


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SF-Dinosaurier im Januar

Geschrieben von a3kHH in SF-Dinosaurier, 20 December 2015 · 937 Aufrufe

Ein neues Flugzeug - die Concorde
TERRA SF 490 - Murray Leinster : Die Lauscher in der Tiefe
Hightech 1965 - Lohnabrechnung mit IBM-Lochkarten
TERRA SF 489 - Eric Frank Russell : Das Grundrecht des Universums
Fritz-Otto Busch : Die Strandung der finnischen Bark "Paul"
Bionda / Krain (Hrsg.) : Funken der Unendlichkeit
Terra SF inside - TERRA lacht ... über Thor Konnat
TERRA SF 486/487 - Robert A. Heinlein : Abenteuer im Sternenreich
TERRA SF inside - Fandom 1966
TERRA SF 485 - Ernst Vlcek : Der Fluch der Unsterblichen
TERRA SF inside - Perry Rhodan (18)
TERRA SF 484 - Chad Oliver : Menschheitsdämmerung
TERRA SF inside - Perry Rhodan (17)
TERRA SF 483 - Kurt Brand : Im Para-Dschungel
TERRA SF inside - Perry Rhodan (16)
TERRA SF 482 - Daniel F. Galouye : Zweikampf der Giganten
Terra SF inside - Perry Rhodan (15)
TERRA SF 481 - Hans Kneifel : Der lautlose Fremde
TERRA SF 478/479 - Stanislaw Lem : Eden
TERRA SF 480 - Randall Garrett : Der Denker und die Rebellen
TERRA SF 477 - E. C. Tubb : Die Mondstation
TERRA SF 476 - H. G. Ewers : Der Scout und der stählerne Götze
TERRA SF 475 - Milton Lesser : Die Weltensucher
TERRA SF 474 - Richard Koch : Flug in die Antimaterie
TERRA SF 304 - H. G. Ewers : Der Tod eines Botschafters
Lois McMaster Bujold : Diplomatic Immunity
Michael K. Iwoleit : Ein paar wohlüberlegte Anmerkungen
Lois McMaster Bujold : A Civil Campaign
Lois McMaster Bujold : Komarr
Lois McMaster Bujold : Memory
Lois McMaster Bujold : Cetaganda
Lois McMaster Bujold : Ethan of Athos
Lois McMaster Bujold : Mirror Dance
Lois McMaster Bujold : Brothers in Arms
Lois McMaster Bujold : The Vor Game
Lois McMaster Bujold : The Warrior's Apprentice

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Schülerfragen

Geschrieben von Ines in Ines' Blog, 26 November 2015 · 3863 Aufrufe

Auf die Frage, was meinen Schülern so zum Thema durch den Kopf geht ... diese Fragen:

Warum kommen die Flüchtlinge zu uns?
Warum finden alle Deutschland toll?
Warum gibt es Krieg bei den Flüchtlingen?
Warum streiten sich so viele?
Wann kommt der Krieg zu uns?/ Kommt der Krieg zu uns?
Warum gibt es Krieg? Wie entsteht Krieg? Warum machen die Menschen das?
Warum sind die Anschläge genau losgegangen, als die Flüchtlinge zu uns kamen?
Woher kommt der Name/das Wort Flüchtlinge?
Wie geht es den Flüchtlingen?
Wer macht den Krieg?
Warum wollen sie jetzt auch Krieg in Deutschland führen?
Warum führen sie in Syrien Krieg?
Wie viele Menschen sind noch in Gefahr?
Wie viele Menschen kommen nach Deutschland?
Wie viele Flüchtlinge sind auf der Flucht?
Warum mag jemand die Flüchtlinge nicht?
Wann sind die Flüchtlinge hergekommen?
Was ist schlimmer: Bomben oder Krieg?
Warum bekommen die Flüchtlinge Geld von uns?
Gehen die Flüchtlinge auch nach China?
Welche Länder nehmen die Flüchtlinge auf?

Ich hab schon so eine Idee, wie ich das bei meiner Arbeit einbauen will. aber ... wie würdet ihr antworten? Pickt euch was raus!
Gruß Ines

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Neues von der Raumzeitlegende!

Geschrieben von Sah-Gahn in Raumzeitlegenden, 27 February 2015 · 1044 Aufrufe

Hallo liebe Science-Fiction Freunde!

Wie angekündigt, gibt es Neuigkeiten von der "Raumzeitlegende!" Das E-Book gibt es jetzt mit erweiterter Leseprobe.
Hinzugefügt ist das Kapitel - Die Orbitalstationen!
Hier noch mal der Link: http://bit.ly/1EvK4sr
Viel Spaß beim lesen wünscht,
Sah-Gahn!

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AGM-Magazin 23

Geschrieben von Nina in Von Chaos bis Zukunft - Ninas Blog, 23 February 2015 · 2711 Aufrufe
AGM-Magazin

Auch in der 23. Ausgabe des AGM-Magazins sind wieder Beiträge von mir über Bücher zu finden.

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Das Richtungsding

Geschrieben von T. Lagemann in Oberon, 31 October 2014 · 1123 Aufrufe

Aufs Podest kann mein Text am 8.11. nicht mehr kommen, für den Publikumsentscheid sind andere Texte nominiert - aber "Hammer und Eisel" hat es immerhin in die kommende Ausgabe der Literaturzeitschrift "Das Richtungsding" - http://richtungsding.de/ geschafft. Nach dem 4. Platz beim Putlitzer Preis das zweite Mal in diesem Jahr, das ich mit "Literatur" Erfolg gehabt habe. Und da ich dieses Jahr, bedingt durch den Berufswechsel, sehr wenig geschrieben haben, kann ich also zufrieden sein - die "Quote" stimmt. Und das nehme ich zum Anlass, um ein paar Worte über das Oberon Projekt zu verlieren - tot ist das Ding nicht. Überhaupt nicht. Aber mir fehlt es leider an Zeit, um den Roman zu schreiben. Und so werde ich das Jahr mit drei Texten zu interessanten Ausschreibungen ausklingen lassen. Um dann im neuen Jahr, wenn das Arbeitsaufkommen geringer sein wird, voller Energie - und vor allem: durchgeplant! - das Projekt Oberon nicht nur anzugehen, sondern auch zu beenden. Ach ja, und natürlich bin ich nächste Woche Samstag bei der Premiere des Richtungsding VIII in Mülheim (Ruhr). Ich möchte hören, was die geschrieben haben, die um die Gunst des Publikums lesen.

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Vorankündigung- "Gedanken aus Übermorgen"

Geschrieben von Tobias Tantius in Tobias Tantius' Blog, 24 October 2014 · 2461 Aufrufe

Hallo zusammen,
noch ein paar Tage, dann beginnt (jedenfalls für mich) eine neue Ära.

Mein erstes Print-Buch GEDANKEN AUS ÜBERMORGEN erscheint demnächst.
Eine Sammlung meiner besten Sci-fi-Kurzgeschichten aus den letzten 20 Jahren.

Warum versagt eine Meisterin der Genesis?
Wer ist der Koffer-Mann oder was ist ein Sternensammler?
Was ist der Schatz von Paran und wo ist er zu finden?
uvm.

Antworten darauf findet ihr im Buch/E-Book Anfang November 2014.
Ich melde mich dann mit einem neuen Hinweis. :-)

Beste Grüße
Tobias Tantius
_______________________________
Links

http://www.unser38.de/wolfsburg-stadtmitte/kulturelles/unter-wolfsburg-neuer-roman-von-tobias-tantius-in-arbeit-d9469.html


Bücher:
http://www.xinxii.de/adocs.php?aid=37154 alle Bücher auch bei amazon, thalia usw.

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