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Kolumne: Die Geißel der Autoren: Lektoren!

Geschrieben von HMP in Haempes Gedankenspiele und anderes..., 23 April 2017 · 10 Aufrufe

Wer braucht schon Lektoren? Kann man sich doch alles sparen!


Die Geißel der Autoren: Lektoren!


Viel Lesevergnügen!

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"Hopfen und Malz": Meine Hödeken-Story als Gratis-Ebook

Geschrieben von Petra in PetraHartmann, 22 April 2017 · 26 Aufrufe
Hödeken

Zum Welttag des Buches und Welttag des Bieres gibt es meine Geschichte "Hopfen und Malz, Gott erhalt's" als Gratis-Ebook. Die Story stammt aus meinen Buch "Hut ab, Hödeken!", das sich einer sehr interessanten und eigenwilligen Sagenfigur aus dem Hildesheimer Land, vor allem aber dem Alfelder Raum, widmet.

Vom 22. bis 28. April könnt ihr Hödekens Abenteuer in einer Bierbrauerei hier erhalten:
https://verlag-monik...echerfuexin.de/

Viel Vergnügen damit!

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Mystische und mysteriöse SF auf der Leseliste

Geschrieben von T.H. in Thomas Hofmanns Phantastische Ansichten, 22 April 2017 · 121 Aufrufe
Tobias Reckermann, Colin Wilson

Fortsetzung meiner Leseliste (14-20), die vor allem im Zeichen der neuen Doppelausgabe des NEUEN STERN stand, die sich Lovecraft und der unheimlichen Phantastik widmen wird: WEIRD NEW STAR 2.1 und 2.2. - aber nicht nur. Hier gleich mal ein besonderer Tipp:

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Tobias Reckermann: „Das schlafende Gleis“
Angelockt durch die Erzählung „Staub“ in seinem Phantastik-Mag „IF“ habe ich nun den Roman gelesen. In meinen Worten zu „IF“ hatte ich dem Autor „Irrsinn“ bescheinigt. Nun, nach der Lektüre des ganzen Buches, aus dem die erwähnte Erzählung stammt, verfestigt sich meine Diagnose. Das klingt schlimm? Nein, ist es nicht, im Gegenteil. Ist wundervoll.
Ich weiß gar nicht, wann ich das letzte Mal so einem Festival der Phantasie beiwohnen durfte. Vielleicht bei China Miéville, in Perdido Street Station“ (Falter, Weber) und vor allem auch „Der Eiserne Rat“. Ja, daran fühlte ich mich beim Lesen dieses Romans erinnert. Zum einen spinnt Tobias Reckermann ein absolut phantastisches Garn, erfindet eine Welt, die irgendwie an die unsrige erinnert und bevölkert sie mit Menschen, die irgendwie auch an die auf der Erde erinnern, aber erst bei genauerer Betrachtung. Dazu kommen Geister, Dämonen in Hundeform, ein abgesetzter Gott, ein Alchemist, ein Homunkulus. Geister, kleine und große Waldbewohner, gute und böse Freischärler, phantomhafte Duellanten…
Neben der phantastischen Ausstattung und der farbigen Schilderung ist es auch die Darstellung sozialer Kämpfe und Konflikte, die man in einem Fantasy-Epos eher so nicht erwarten würde – das erinnert mich dann sehr an Miéville; daher dürfte die Lektüre dieses Buches Miéville-Fans durchaus empfohlen sein.
Die Welt (die Erde?) ist auf dem Weg vom magischen ins Industriezeitalter. Das führt zu zahlreichen Spannungen und Konflikten, die anhand einzelner Personen festgemacht und geschildert werden. Für den guten Überblick über das Geschehen und die Personen hat es der Autor den Lesern einfach gemacht: Jede Figur bekommt „ihr“ Kapitel; wobei es zu Plot-Überscheidungen kommt; erst am Ende wird dann alles endgültig zusammen geführt. Dabei kann der Autor seinem Affen Zucker geben: Manchmal, das sei sogar kritische angemerkt, gehen die Pferde mit dem Autor durch: Er schreibt sich die Seele aus dem Leib, und oftmals habe ich mir gewünscht: „Hey, komm doch mal auf den Punkt!“
Es werden verschieden phantastische und abenteuerliche Motive miteinander verwoben, wie man anderswo so auch nicht hat: Chinesische Kampfkunst-Fantasy trifft hier auf Steampunk, tolkineske High-Fantasy auf politischen Thriller.
Ich fand es großartig, hätte es mir manchmal nur etwas gerafft gewünscht. (Mehr dazu auch im NEUEN STERN; aber erst in der 27. Ausgabe...)
10 / 10 Punkte

P. D. James: „Das Land der leeren Häuser“
Die Vorlage für den tollen Film mit Clive Owen. Da ich diesen Film liebe, wollte ich mal die literar. Vorlage dazu lesen. Leider ist das Buch nicht ganz so gut wie der Film. Viel ruhiger, gemäßigter, englischer?
Der Plot differiert auch ziemlich von dem des Films, was aber dem Film eindeutig zugute kommt. Ausführlich widme ich mich der Angelegenheit im NEUEN STERN.
7 / 10 Punkte

Kenneth Grant: „Gegen das Licht“
Eine autobiografisch gefärbte Novelle des „Magiers“ Kenneth Grant, der davon überzeugt war, dass Lovecraft nichts erfand, sondern Wissen über die uralten Wesen aus dem All wiedergab. In dem Buch geht es um einen Familienschatz, ein magisches Buch. Hinter dem war auch Crowley her. Literarische leider keine große Entdeckung für mich. Mehr dazu, wer will, in einem kommenden NEUEN STERN.
6 / 10 Punkte

Sybille Berg: „Wunderbare Jahre. Als wir noch die Welt bereisten“
Hörbuch, gelesen von Katja Riemann
Mein alljährliches Sybille-Berg-Buch! Natürlich lass ich es mir traditionell vorlesen. Diesmal hält sich aber meine Begeisterung in Grenzen. Mir kommt es so vor, dass die Autorin, angekommen in der gut-bürgerlichen Welt des „Westens“, alles schon gesehen, erlebt und gedacht hat. Mir klang das Buch einfach „satt“. Und nun hat sie Angst vor dem Verlust. Auf einmal gibt es da überall Terroristen und andere Widrigkeiten, die einem das freie Reisen in die Welt vermiesen. (Da ich solche „Angstmenschen“ aus eigenem Erleben kenne, und ihnen gegenüber nicht weiß, wie ich ihnen begegnen soll – wie kann man jemanden Angst ausreden? – Argumente, dass man eher in einem Auto zu Tode kommt als durch einen Terroranschlag? – nützt nichts, da hat man lieber Angst vor Asylanten, die natürlich alle Terroristen sind – das meinte ich jetzt ironisch, oder eher sarkastisch)
Die Autorin zeigt aber auch, wo die Probleme in der Welt liegen; und die versammelt in ihrem neuen Buch Texte, die in den letzten Jahrzehnten entstanden (zumindest berichten sie auch von älteren Begebenheiten, z.B. Jugoslawienkrieg). Für mich am eindrucksvollsten war die Erzählung über ein zwangsverheiratetes junges Mädchen in Bangladesch. Also, wer nach solchen Worten immer noch Billig-T-Shirts kauft… Aber das sind wieder so Gutmenschengedanken, ich weiß.
Na ja, insgesamt fand ich das Buch zu mainstreamig, zeitgeistig-angstbetont. Hat mir nicht so dolle gefallen, aber als Draufsicht auf unserer Welt von heute, gesehen aus einem bestimmten Blickwinkel, nicht übel.
7 / 10 Punkte

Colin Wilson: „Die Seelenfresser“
Endlich mal ein Buch aus dem SUB „abgearbeitet“. Geholfen hat mir dabei unser Projekt für den NEUEN STERN; ein Lovecraft-Spezial zu machen. Wie das zusammenhängt, erzähle ich im NEUEN STERN. Hier sei nur erwähnt, dass ich das Buch sehr interessant fand, aber als Literatur nur unzureichend gefiel. Im Grunde hatte ich eher den Eindruck, der Autor wollte seinem Publikum kein „Sachbuch“ mit ziemlich abwegigen Gedanken zumuten und hat sie deshalb in einer Geschichte verpackt. Die greift in tiefe Trickkisten: Archäologische Entdeckung einer uralten Zivilisation, die natürlich viel, viel älter ist, als jede bis dato bekannte und auf die Großen Alten zurückgeht. Was aber viel schlimmer ist: Es werden Bewusstseinsparasiten entdeckt; die uns Menschen seit 200 Jahren heimsuchen. Und nun können wir was dagegen tun: Das geht mit Telekinese, Telepathie. Am Ende kann ein atomarer Weltkrieg beendet werden und Kontakt zu Wächtern aus dem Weltraum aufgenommen werden. Das alles in nicht mal 200 Seiten – also, sicher bräuchten moderne Autoren dafür mindesten 3 500-Seiten-Schmöker, aber so kurz, wie Herr Wilson das zusammengefasst hat, war es dann sogar mir zu knapp.
7 / 10 Punkte

Colin Wilson: „Vampire aus dem Weltall“
Hinter dem reißerischen Titel verbirgt sich ein Hyper-SF-Roman. Das Thema ist im Grunde ähnlich dem von „Die Seelenfresser“, wieder sind es im Grunde körperlose Aliens, die die Erde befallen, und dänikemäßig für die menschliche Evolution und Zivilisationsbildung verantwortlich. Der Ausgangspunkt ist nur ein anderer: in der Zukunft stößt eine britische Raumexpedition auf ein fremdes Riesenraumschiff mit vermeintlichen Särgen an Bord. Die darin aufbewahrten Aliens haben aber noch so etwas wie Leben in sich und erwachen auch, wenn sie lebendige Menschen um sich spüren.
Der Autor nutzt diese Entdeckung, um – wie in „Die Seelenfresser“ – parawissenschaftliche Ideen an die Leser zu bringen, vornehmlich über Vampirismus, der zum Leben dazugehört, auf der Erde und im Weltraum. Am Ende des Romans wird so ein Alien dingfest gemacht und alle seine Geheimnisse, auch die des Universums, des Lebens, und des ganzen Rests, heraushypnotisiert.
Als Erzählung funktioniert das Buch diesmal sogar besser als „Die Seelenfresser“, auch wenn der „dramaturgische“ Kniff am Schluss (der „Täter“ erzählt mal alles, was sich an Fragen bis dahin angestaut hat) keiner ist.
7 / 10 Punkte


William Meikle „Das Amulett“
Blitz macht eine neue Reihe auf: H. P. Lovecrafts Schriften des Grauens. Diesmal wollte ich von Anfang dabei sein. Der 1. Band macht auch einen hübschen Eindruck: klein und handlich und mit Tentakeln.
Habe ihn gern gelesen. Ist eine Mischung auf Lovecraft und Krimi der Schwarzen Serie. Okay, kann man machen, der Ton ist dadurch rauer und herzhafter. Inhaltlich werden allerdings sehr viele Klischees bedient; so dolle überraschend ist das Ganze nicht.
Das titelgebende Amulett wird von einer Cthulhu-Fan-Sekte benötigt, um die Großen Alten zu beschwören. Sie rauben es einem Sammler okkulter Gegenstände, ein Privatschnüffler soll es wiederbeschaffen, ohne anfänglich zu ahnen, auf was er sich einlässt.
Ich gebe hier mal 7 / 10 Punkte

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Professor Dr. Dr. Dr. van Dusen, die Denkmaschine

Geschrieben von Oliver in OliBlog, 20 April 2017 · 34 Aufrufe
Professor van Dusen und 2 weitere...

Gerne möchte ich hier mal meine Begeisterung für die Kriminalgeschichten mit Professor Dr. Dr. Dr. van Dusen teilen, die insbesondere im Hörspiel reüssieren.

Der von dem amerikanischen Journalisten Jacques Futrelle geschaffene Amateur-Kriminologe van Dusen ist sichtlich von Sherlock Homes inspiriert, aber, und das macht ihn interessant und lässt ihn aus der Masse heraus stechen, eine stark aufgebohrte Version von Sherlock Holmes. Nicht nur, dass van Dusen Holmes wohl geistig überlegen ist, weswegen er auch die "Denkmaschine" genannt wird - insbesondere in seiner Selbstsicherheit ist er Holmes noch weit überlegen, was schon was heißen muss. In unserer heutigen Zeit der gebrochenen, ironisierten oder bescheidenen Helden ist es einfach eine herrliche Abwechslung, mal einen Helden zu hören, dessen ungebrochene, aufgeblasene Arroganz und Selbstüberzeugtheit keinerlei Grenzen kennt. Das entfaltet mehr Unterhaltungswert, als man glaubt.

Da der deutsche Hörspielmarkt sehr lebhaft ist, erscheint der gute Professor gleich in drei Serien:
1. Dass man heute überhaupt noch von dieser über 100 Jahre alten Figur spricht, liegt insbesondere daran, dass eine Radio Serie vom Rias Berlin (später Deutschlandradio Kultur) von Michael Koser aus den Jahren 1978 bis 1999 einen so guten Ruf hat, und es vor einigen Jahren Sebastian Pobot von Highscore Music endlich gelang, diese Serie aus einem komplizierten rechtlichen Dschungel zu befreien. Zwischen 2010-2015 erschienen zwölf der 77 damals ausgestrahlten Folgen auf CD und als Download, dann war leider erst mal Pause. Jetzt geht es nach über zwei Jahren Funkstille am morgigen Freitag weiter mit der 13. Folge "Wer stirbt schon gerne in Monte Carlo", und dann hoffentlich in kürzerem zeitlichen Abstand, so dass man noch erleben darf, dass alle 77 Radio Hörspiele als CD oder Downloads wieder zugänglich sind; nachdem Fans viele Jahre vergeblich versucht hatten, ein Archiv aufzubauen und an rechtlichen Schwierigkeiten gescheitert waren. Die Neuveröffentlichungen enthalten als Bonus-Tracks noch Kommentare von Autor Koser und dem Regisseur.
2. Ebenfalls aus dem gleichen Haus kommen ganz neue Fälle mit Professor van Dusen mit offiziellem Segen und unter Mitarbeit von Michael Koser, der immerhin auch inzwischen auf die 80 zugeht. Hier erscheint im Mai bereits die zehnte Folge mit ganz neuen Abenteuern, wobei man sagen muss, dass schon die alte Radioserie sich nur in der ersten Handvoll Episoden an den Original-Vorlagen orientiert und dann eigene Geschichten erzählt hat. Trotzdem darf man dies als direkte Fortsetzung der Radio-Serie betrachten, auch wenn einige der Sprecher nicht mehr verfügbar oder sogar verstorben sind.
3. Schließlich erscheint bei der Romantruhe innerhalb deren Reihe "Sherlock Holmes und Co." neben Abenteuern von Doyles Sherlock Holmes und Edgar Allan Poes Figur Auguste Dupin auch noch Abenteuer von Professor van Dusen, die sich wiederum mehr an den Originalvorlagen von Futrelle orientieren sollen. Von den gut 30 Folgen dieser Reihe handeln immerhin 11 von Professor van Dusen bisher, so dass insgesamt fast 100 Hörspiele von ihm auf dem Markt sind.

Verfilmt wurde die Figur praktisch nur ganz selten (zwei Folgen innerhalb einer Reihe "Sherlock Holmes' Rivals" aus den 70ern) und im englischen Sprachraum erschienen kaum Hörspiele von ihm. Kürzlich erschienen innerhalb einer Hörspielreihe der BBC4 namens The Rivals of Sherlock Holmes (die sich an die alte TV-Serie anlehnt) auch zwei van Dusen-Geschichten; die Reihe gibt es u.a. bei Audible.

Der Autor Jacques Futrelle, der aufgrund des Erfolges seiner Figur eine Journalisten-Laufbahn aufgeben und vom Schreiben leben konnte sorgte dafür, dass in kurzer Zeit von 1905-1912 gut 50 van Dusen Geschichten erschienen, von der Kurzgeschichte bis zum ausgewachsenen Roman. Dann starb der Autor leider viel zu früh mit nur 37 Jahren. Wie? Der letzte lebende Anblick, den seine spätere Witwe von ihm sah, war, dass er eine Zigarette mit dem berühmten John Jacob Astor rauchte. An Bord der Titanic, 30 Minuten vor ihrem Untergang am 15. April 1912. Einige neue van Dusen-Geschichten sind dabei mit untergegangen.

Hier einige Links:

Ein Kindle EBook mit wirklich fast allen van Dusen-Texten im Original:
https://www.amazon.d...k/dp/B00MZGELRU

Die Hörspiel-Reihen van Dusen Klassiker & neue Fälle erscheinen beide bei Maritim:
http://www.maritim-hoerspiele.de

Die Reihe Sherlock Holmes & co. erscheint bei der Romantruhe:
https://www.romantru...-holmes-und-co/

Die beste Info-Seite ist diesmal wirklich die Wikipedia:
https://de.wikipedia...essor_van_Dusen

Die offizielle Seite von Michael Koser (umfangreich, aber nicht ganz aktuell) gibt es hier:
http://www.profvandusen.com/

Und, schließlich, eine BBC-Verfilmung eine der ersten und besten van Dusen-Geschichten, "Das sicherste Gefängnis der Welt", mit Holmes-Darsteller Douglas Wilmer als Van Dusen aus den frühen 70ern:


Und immer daran denken: 2 + 2 ergibt immer 4!

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Mengerbeben

Geschrieben von HMP in Die 9. Expansion, 17 April 2017 · 39 Aufrufe

Der offizielle Klappentext für "MENGERBEBEN", Band 16 unserer Reihe.

Sie sind von Hardan entkommen, ehe die Keimzelle explodierte und Hardan vom Mengerraum und somit vom Rest der Galaxis isolierte. Sind derartige Explosionen, für die man manipulierten MELK benötigt, ein Weg, die Hondh in die Knie zu zwingen?
Auf Uwardu schmiedet man aufgrund der Erkenntnisse, die Ganges und Go’Satis lieferten, parallel noch einen anderen Plan.
Doch die Fünfte Kolonne und die Rebellen um Ta‘Engos müssen erkennen, dass sie nicht die Einzigen sind, die einen Plan verfolgen. Und dass sie in diesem Plan nur Figuren auf dem kosmischen Schachbrett einer unbekannten Macht sind ...


Im September 2017 ist es soweit.

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Fast & Furious 8

Geschrieben von Armin in Armin schreibt, 17 April 2017 · 118 Aufrufe

„Fast & Furious“ und kein Ende. Die Filmreihe macht inzwischen längst dem VW Käfer Konkurrenz: Sie läuft und läuft. Nun ist sie tatsächlich schon bei Teil acht angelangt, folgt weiter ihrer simplen Erfolgsformel – der Kombination aus schnellen Autos und satter Action – und bleibt damit auf Erfolgskurs. Dabei spielt die Handlung der einzelnen Streifen letztlich keine große Rolle: Wichtig ist, möglichst viel Raum für spektakuläre Szenen zu schaffen, in denen Autos Rennen fahren oder zu Bruch gehen oder bei Rennen zu Bruch gehen. Das steht natürlich auch bei „Fast & Furious 8“ unter der Regie von F. Gary Gray („Straight Outta Compton“) im Mittelpunkt, der sich zwar kräftig bei allerlei Agentenfilmen bedient, aber trotzdem keine wirklich mitreißende Story präsentiert. Dafür kriegt er einiges andere ganz gut hin.

Schon der Auftakt des neuen Films lässt die Fanherzen höher schlagen, wenn sich Dominic Toretto (Vin Diesel) im Kuba-Urlaub mit einem Schrottauto in ein Straßenrennen wagt, das ganz bodenständig beginnt, aber natürlich mit total überdrehtem Aberwitz endet. Wenig später geht’s dann richtig los, als Toretto auf die geheimnisvolle Cypher (Charlize Theron) trifft. Die ist nicht nur eine weltweit gesuchte Hackerin, sondern schafft auch das eigentlich Undenkbare: Beim folgenden Einsatz in Berlin verrät Toretto seine geliebte Familie um Freundin Letty (Michelle Rodriguez) und Kumpel Hobbs (Dwayne Johnson) und türmt mit einem Gerät, mit dem sich ein elektromagnetischer Impuls auslösen lässt. Der Rest der Crew steht völlig vor den Kopf gestoßen vor einem Rätsel, heftet sich aber, auch auf Drängen von Mr. Nobody (Kurt Russell), an seine Fersen – unterstützt ausgerechnet von Deckard (Jason Statham), im Vorgängerfilm noch der Gegenspieler der Helden. Nach und nach offenbaren sich Cyphers Pläne, in denen auch Atomraketen-Abschusscodes und ein U-Boot eine Rolle spielen.

Die Motoren röhren, die Fäuste fliegen, vieles ist wie gehabt, auch bei den Verfolgungsjagden ist eine ganze Menge Standard dabei, der den Zuschauer nicht wirklich vom Hocker reißt. Ausnahmen bestätigen die Regel: Richtig lustig ist die Idee, eine gigantische Abrissbirne einzusetzen, um unliebsame Verfolger auszuschalten. Und auch die rasante Hatz auf dem zugefrorenen russischen Meer, bei der die schicke Sportwagenflotte vom U-Boot gejagt wird, bietet eine Menge überzeugender Schauwerte und macht genau das, was der ganze Film will: Spaß. Der kommt insgesamt allerdings leider ein wenig zu kurz, weil die Dialoge praktisch immer dumpf statt heiter-knackig ausfallen und die wirklich außergewöhnlichen Szenen dann doch zu dünn gesät sind. Charlize Therons böse Hackerin bleibt zudem ziemlich blass, da wäre sicher mehr drin gewesen, hätte man eine ebenbürtige Gegenspielerin auffahren wollen. Wie es besser geht, zeigt der kurze, aber sehr unterhaltsame Auftritt von Helen Mirren. Letztlich bleibt der Film der Linie seiner Vorgänger treu und wird sein Publikum finden.

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Lesekultur (er)leben! Ein Rückblick auf das Literaturcamp Bonn 2017 (#40)

Geschrieben von Sierra in Metaphernpark, 16 April 2017 · 168 Aufrufe
Barcamp, Literaturcamp, Bonn und 6 weitere...

Lesekultur (er)leben! Ein Rückblick auf das Literaturcamp Bonn 2017

Ich muss zugeben, dass ich vor meiner Teilnahme am Literaturcamp Bonn 2017, das am 8. April in der VHS Bonn stattfand, recht skeptisch war, ob mir diese Veranstaltung gefallen würde. Dies hatte vor allem damit zu tun, dass ich keinerlei Erfahrungen mit dem Veranstaltungstyp »Barcamp« mitbrachte. Klar habe ich in der Vergangenheit an diversen universitären Tagungen und einigen wenigen Fan-Conventions im Phantastikbereich teilgenommen. Aber diese zeichneten sich meist dadurch aus, dass sie inhaltlich minutiös vorgeplant waren, sodass die vorab festgelegten thematischen Inhalte und die
ausgewählten Redner im Zentrum der Veranstaltung standen.

Das Literaturcamp Bonn verfolgt ein anderes Konzept. Der von Uschi Fuchs, Christine Krauß und Ute Lange bereitgestellte infrastrukturelle Sockel (Veranstaltungsort, Technik, Verpflegung, Tickets u.a.) diente einer Veranstaltung, die sich inhaltlich – typisch Barcamp – selbst um das Rahmenthema »Literatur« organisieren sollte. Als ich am Samstag nach dem Check-In im großen Saal der VHS Bonn Platz nahm, wurde meine Skepsis nicht unbedingt kleiner. Tatsächlich sind die über hundert angekündigten Menschen auch alle gekommen und ich fragte mich insgeheim: Wie sollte man sich binnen einer Stunde gescheit vorstellen und auch noch auf inhaltliche Workshops (»Sessions«) einigen?


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Bild: Literaturcamp Bonn

Nach der sehr freundlichen Begrüßung durch das Orga-Team begann dann schon die Vorstellungsrunde (hier ein Schnappschuss), indem jedefrau und jedermann per Mikrofon Auskunft geben sollte, warum er sich für Literatur interessiere, was er zurzeit lese und was ihn sonst noch so beschäftige. Die Vorstellungsrunde war angesichts der vielen Teilnehmer erwartungsgemäß etwas mühsam – und rief doch eine wichtige Gemeinsamkeit zwischen den TeilnehmerInnen in Erinnerung: Natürlich ist Deutschland ein Fernsehland, aber es ist auch ein Land der Lesekultur, der viele Menschen gerne in ihrer Freizeit frönen.

Im Vergleich zur Vorstellungsrunde war die folgende Sessionplanung eine erstaunlich kurzweilige Angelegenheit. Flugs stellten sich viele TeilnehmerInnen der Reihe nach auf und präsentierten auf der Bühne ihre Session-Ideen. Mit einer kleinen Verspätung ging es dann anschließend in die Gruppen.


Versteckte Vergangenheit – Biografisches Schreiben über Euthanasie (Session 1)

Die Wahl der ersten Session, die ich besuchen wollte, fiel mir leicht. Die Frage, wie literarisch an den Holocaust erinnert wird (werden kann), interessiert mich seit meinem Studium. Dass im Rahmen des Literaturcamps eine Session mit einem so starken historisch-politischen Schwerpunkt angeboten wurde, war für mich eine erste positive Überraschung.

Im Anschluss an die Hinführung des NGO-Beraters Martin Georgi zu dem Thema »Euthanasie-Morde in der Zeit des Nationalsozialismus« wurde via Skype Gunnar Sohn, Wirtschaftspublizist und Blogger aus Bonn, dazugeschaltet. Sohn berichtete von seinen Nachforschungen zu seinem Großvater Wilhelm Sohn, der von den Nazis als Psychiatriepatient in der Anstalt Bendorf-Sayn (bei Koblenz) ermordet wurde. (Ein längerer Vortrag Gunnars über seinen Großvater, aber auch über das Erstarken diskriminierender, weil deutschtümelnder Identitätspolitiken in der Gegenwart findet sich hier.)

Danach erzählte die Journalistin Johanna Herzing von ihrer Urgroßtante Gertrud Ferchland, die im Jahre 1943 in der Heil- und Pflegeanstalt Meseritz-Obrawalde ermordet wurde, – bei ihren Recherchen für ihr Radio-Feature korrespondierte Herzing mit Archiven in Deutschland und Polen und dem Historiker Götz Aly. Gunnars und Johannas Berichte waren packend und reizten die TeilnehmerInnen zum Nachfragen. Gerne hätte ich einen längeren Ausschnitt aus der Sendung gehört, um mehr über ihre konzeptionellen Überlegungen bei der Gestaltung des Radiobeitrags zu erfahren.

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Interessant war die von Martin herum gereichte Broschüre über den 2014 errichteten Gedenk- und Informationsort für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde in Berlin aufmerksam (Memo an mich selbst: Beim nächsten Berlin-Besuch unbedingt besuchen!). An der Berliner Tiergartenstraße 4 waren Ärzte und Verwaltungskräfte der Nazis für den Massenmord an Menschen mit geistigen Behinderungen und psychischen Erkrankungen verantwortlich.


Es blieb leider kaum Zeit für eine vertiefte Auseinandersetzung mit den gezeigten Büchern, die das Thema »NS-Euthanasiemorde« in literarischer bzw. autobiographischer Form verarbeiteten. Vielleicht wäre es daher keine schlechte Idee, wenn dieser Workshop bei einem etwaigen Literaturcamp Bonn 2018 noch mal angeboten und fortgesetzt werden könnte (zweites Memo an mich selbst: demnächst zu lesen: Elisabeth Zöllers Kinderroman über Anton, der wegen seiner Behinderung von den Nazis drangsaliert wird).


»Seid nett zueinander« oder: Netzwerken in den sozialen Medien (Session 2)

Ein inhaltlicher Kontrapunkt zu meiner ersten Session war der Workshop der Autorin und Bloggerin Jasmin Zipperling. Sie schaffte es auf unterhaltsame Weise das Thema »Netzwerken in den sozialen Medien« und dabei jede Menge Internet-Knigge zu vermitteln: So empfahl Jasmin etwa humorvoll und freundlich zu bleiben, auch wenn der Gesprächspartner noch ein Neuling sei und nur wenige Veröffentlichungen vorweisen könne.
Eingefügtes Bild Die sogenannten Sekundärtugenden und ein Quäntchen Demut sind also auch im Zeitalter des Web 2.0 Pflicht. Selbstverständlich sind das Selbstverständlichkeiten, bedenkt man aber die zunehmende Problematik von Hass-Postings in Foren, in Kommentarbereichen von Online-Zeitungen, bei Twitter oder Facebook, gewinnen viele Ratschläge aus Jasmins Workshop – beispielsweise im Sinne der Aktion »Organisierte Liebe« von Kübra Gümüşay – zusätzlich an Bedeutung.

Netzwerken beschränkt sich aber nicht nur auf Twitter und Facebook. Ausdrücklich erwähnte Jasmin die Mitwirkung in Autorengruppen, auf Autorenplattformen (z.B. der »Autorenwelt«) und Literaturmagazinen wie der »Federwelt«, mit denen sie gute Erfahrungen gemacht hat. Für den Phantastik-Bereich würde ich das Magazin »phantastisch« aus dem Hause Atlantis ergänzen, das ich als ein Medium kennengelernt haben, das auch Newcomern Veröffentlichungsmöglichkeiten bietet.



Sesamöl-Intermezzo (Session-Pause)

Nach diesen Eindrücken war ich groggy und beschloss, mir nach einer Portion Möhrensuppe erstmal die Beine zu vertreten... (Das war bei dem strahlenden Sonnenschein nicht die schlechteste Idee, zumal ich mich in einem nahegelegenen Geschäft endlich mit Glasnudeln und Sesamöl eindecken konnte, wichtigen Zutaten für den leckeren koreanischen Glasnudelsalat, der bei uns zuhause zur Zeit hoch im Kurs steht.)


Blogger auf Book-Walk (Session 3: #ProjektBücherschrank)

Noch ein Käffchen und ich war bereit für Session 3, bei der vorab meine Entscheidungskraft auf die Probe gestellt wurde. Sowohl die Session von Stephanie Braun über »Leseprojekte« als auch der Workshop zum »Kreativen Schreiben« machten neugierig.


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Den Ausschlag für ersteres Angebot gab vermutlich, dass ich Stephanies Bücherblog »Kleiner Komet« kenne, in dem sie u.a. die »Perry-Rhodan«-Romane bespricht, eine Science-Fiction-Serie, die ich damals als junger Leser verschlungen habe.

Die Zahl der TeilnehmerInnen an der Session war zwar – vergleichsweise – überschaubar, dafür war bei allen das Interesse an einem kreativen Umgang mit Literatur unübersehbar. Alle hatten einen eigenen Blog und erzählten sehr sympathisch von den Hintergründen und den Antrieben für ihre Internetaktivitäten (vgl. den Blogroll unten). Doch es sollte nicht bei einem Erfahrungsaustausch bleiben, als Stephanie erwähnte, dass sie schon seit längerem Bücher in ihrem Blog vorstellt, die aus den offenen Bücherschränken in Bonn stammen.

Wissenswert ist in diesem Zusammenhang, dass offene Bücherschränke eine große Tradition in Bonn haben. Denn der im Jahr 2003 aufgestellte Bücherschrank an der Poppelsdorfer Allee war der erste offene Bücherschrank seiner Art in Deutschland. Er war das Werk der damaligen Architekturstudentin Trixy Royeck, die mit dem Prototyp einen Ideenwettbewerb der Bürgerstiftung Bonn gewann.
Neben den Unmengen an Büchern, die dank der Bücherschränke – mittlerweile zehn an der Zahl – getauscht wurden, ist sicherlich die einfache Benutzung der Bücherschränke ein Grund für ihre Beliebtheit: »Die Bücher können problemlos mitgenommen, gelesen und zurückgebracht oder auch gegen andere Bücher eingetauscht werden – ganz ohne Leihfristen oder sonstige Bestimmungen. Alle sind herzlich eingeladen, ihre Bücher mitzubringen. Jedes Buch ist willkommen: Lustiges und Spannendes, Poesie und Fachliteratur. Das unterste Fach ist für Kinderbücher reserviert.« (Quelle: Bürgerstiftung Bonn) Ich hatte wie die anderen auch spontan Lust, bei Stephanies Leseprojekt mitzumachen.

Somit fehlten eigentlich nur die Bücher, die wir demnächst in unseren Blogs besprechen wollen. Wir packten darum unsere Siebensachen und machten uns auf den Weg zum Bücherschrank am Haus der Stiftungen (Budapester Str. 4), der von der VHS Bonn fußläufig in wenigen Minuten zu erreichen ist. Eingefügtes Bild Ich gebe zu, dass ich etwas Bammel hatte, dass ich womöglich – ein bisschen Zufall war ja bei der Aktion im Spiel – doch mit einem Konsalik-Wälzer à la die »Airport-Klinik« nach Hause gehen könnte.
Doch Stephanie zeigte sich sehr flexibel und wir einigten uns darauf, dass wir nicht blind ins Regal greifen mussten, sondern uns ein Buch aussuchen durften, das tatsächlich unser Interesse weckt.

Ich fackelte nicht lange und entschied mich für Denis Ronald Sehmans Jugendroman »Gefährten des Meeres«, eine Abenteuergeschichte, die auf der tropischen Insel Mahé im Indischen Ozean spielt und eine Freundschaft zwischen einem behinderten Jungen und einem Delfin schildert. Ich bin gespannt, wie mir der »in einer an Hemingway geschulten Diktion erzählt[e]« Roman – so behauptet der Klappentext – gefallen wird.


Nachdem wir nun alle ein Buch gefunden haben, fehlte nur noch das obligatorische Gruppenfoto, das eine Passantin besorgte, et voilà!

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Gruppenbild mit ... Büchertauschschrank


Fazit und Blogroll

Nach eine Stippvisite in einer vierten Session zum Thema »Elektronisches Publizieren« musste ich auch schon nach Hause, – dankbar für die tollen Erlebnisse an diesem Tag. Gerne nehme ich wieder an einem solchen Barcamp teil, das so vielfältige Zugänge zum Lesen und zur Literatur bieten kann.

Besonders freue ich mich, dass sich aus der Veranstaltung heraus ein Leseprojekt entwickelt hat, in dem ich das Herumstöbern in Bücherschränken mit dem Bloggen verbinden kann.

Der Vollständigkeit halber möchte ich nun alle bisher im #ProjektBücherschrank vertretenen Blogs erwähnen (drittes Memo an mich selbst: die KollegInnen scheinen viel disziplinierter zu arbeiten als ich, ihre Literaturcamp-Berichte sind längst online :blush:):

  • In dem Buchblog »Buchstabenträumerei« veröffentlicht Anna Buchrezensionen aus den Bereichen Liebesroman, Mystery, der Kinder- und Jugendliteratur und – siehe beispielsweise die Rezension zu »Das Herz der verlorenen Dinge« von Tad Williams – der Fantasy. Außerdem informiert sie über Neuigkeiten aus der Bloggerszene.
  • Denise rezensiert in »Kitsune´s Welt der Bücher« vornehmlich literarische Werke, zu ihren Lieblingsgenres gehören Fantasy, sie rezensiert aber auch Kinder- und Jugendliteratur bzw. die sog. Young adult fiction (YA), Chic-Lit u.a. In ihrem Rückblick auf das Literaturcamp 2017 habe ich mit Erstaunen gelesen, dass es einige Besucher des Literaturcamps negativ aufgenommen haben, dass Denise und Martin ihre Kids mitgebracht haben: »Böse Blicke« für Kinder auf einer Literaturveranstaltung und dann noch in den Räumen einer Volkshochschule sind mir wirklich unerklärlich.
  • In Mélinas Blog namens »Mit Charme und Melone« geht es vor allem um Interkulturalität und Vielfalt, die sich in den Bereichen Kunst, Mode, Essen oder Literatur widerspiegelt. Etwas Wehmut überkam mich beim Anschauen ihres »Cologne Million City Story«-Videos, meine Kölner Jahre sind ja auch schon wieder... einige Jahre her. Aber doch, ich stimme zu, Köln – bei mir vor allem der Stadtteil Ehrenfeld – ist eine Welt für sich, die man niemals so ganz hinter sich lassen kann.
  • Bei dem Titel von Silvias Blog »Leckere Kekse« muss ich spontan an das Krümelmonster denken: Denn neben genreübergreifenden Buchrezensionen finden sich hier Keksrezepte. Interessant und persönlich fand ich das Interview mit Birgit Rabisch, die manchem Science-Fiction-Leser wegen ihres Jugendromans »Duplik Jonas 7« bekannt ist, der in dunklen Tönen die Instrumentalisierung von jugendlichen Klonen als menschliche Ersatzteillager schildert.
  • Stephanies Literaturblog »Kleiner Komet« habe ich oben bereits erwähnt, deswegen beschränke ich mich hier auf folgende Stichwörter, die ich ihrer Seite entnommen habe: Phantasie, Traumwelt Lesen, Lichtspiele, Reality – Lesen, News. (bf)


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Valerian & Veronique Two-in-One [Carlsen/2017(1979)]

Geschrieben von yiyippeeyippeeyay in Kais Komik Blokk, 02 April 2017 · 252 Aufrufe
20.Jhdt., Carlsen, Dargaud

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Im März las ich, in Vorbereitung für die diesjährige Verfilmung, eine neue Verlags-Jubiläums-Ausgabe der 3. & 4. Bände eines SF-Comic-Klassikers - die dt. Fassung von Valerian & Laureline des ehrenwerten französischen Dargaud-Verlages. Beide Bände erschienen ursprünglich vor 38 Jahren!

Texter Christin erfand eine Zukunft, in der, von der irdischen Megastadt Galaxity ausgehend, Agenten des Raum-Zeit-Services im All nach dem Rechten sehen, wobei sie i.d.R. auf sich selbst angewiesen sind, mit Schwierigkeiten - oder Außerirdischen, die eigentlich kein Eingreifen erwarten/wollen* - umzugehen. Seine wilden Ideen - und ein paar eigene Visualisierungen - brachte dann der Zeichner Mézières auf Papier, in einem m.E. durchaus beachtlich lockeren, & oft sehr bunten, Stil.

Die Stories der 2 Bände in je einem Satz: V&V entdecken, dass in einem leeren/steinigen Riesenplaneten, der droht mit einem anderen bewohnten kleineren zu havarieren, eine Hohlwelt mit eigener Sonne und innerem Planeten existiert - und lernen auf letzterem 2 geschlechtlich getrennte Stämme kennen, die im ewigen Krieg miteinander stehen, und nie die Sterne gesehen haben. (Daher der Bandtitel Land ohne Sterne.) Nach Bestehen dieses Abenteuers kehren sie zum bekannteren terranischen Raum zurück, zum Planeten Technorog, riesig/ressourcenreich/unbewohnt, zufällig zur gleichen Zeit wie dessen Ureinwohner, eine Art Raum-Indianer mit besonderen Fähigkeiten, alle sehr langlebig, nach einer längeren "Wanderung" im All zurückkehren - natürlich etwas verdutzt, dass nun diese emsigen Kurzlebigen sich ausgebreitet haben, und ihre Lebensgrundlage auf ihrem Heimatplaneten durch ihre industrielle Ausbeutung bedrohen...

Mich hat diese Serie nie so besonders angesprochen, v.a. weil die Physik darin oft derart hanebüchen daher kam, stellenweise ärger als bei STORM (s. vor 2 Monaten hier im Blokk). Als nun Carlsen diesen besonders preiswerten Jubiläumsband aktuell in den Comicläden auslegen ließ*, dachte ich, probier's ich nochmal. Und - mir gefällt's im Alter schon etwas mehr, wenn ich auch nicht so ganz warm damit werde.

Das liegt u.a. auch an der besonderen (französischen?) 70er-Geschlechterkampf-Dynamik, die die Herren Autoren hier wohl von Anfang einbauten. Grundregel scheint zu sein: Valerian lande nie beim Planeten Veronique! Er wird als der gelegentlich väterliche Agent mit Erfahrung - öfter aber als simpler Macho - von ihr gesehen, und macht auch prompt vieles Fehlerhafte. (Hundebabyhafte?) Sie wiederum ist modern, klug und mutig, aber macht sich dann doch immer wieder mal Gedanken über Valerians Wohlergehen. Natürlich ist ihr Raumanzug passgenau geformt, und entkleidet sie sich komplett (artig an den "richtigen" Stellen bedeckt) in der 1. Hälfte dieses Sammelbands; damit ein Teil der Zielgruppe auch was zu sehen bekommt. q:p (Dafür hat Valerian wiederum ein Gregory-Peck-Kinn...)

Was mir gefällt, sind die wilden Plotideen, und die vielfältige Zeichnung (nicht nur grafisch) der jeweiligen Umgebungen. Kein Wunder dass das der perfekte Stoff war für den "bunten" Regisseur französicher Phantastik, Besson!

Ob ich mir weitere Bände zulege, um Verpasstes nachzuholen? Hm, sicher bin ich mir nicht. Sollte der Film, den ich mir sicherlich ansehe, auf einen gewissen Band basieren, werde ich mir den, wenn, sicherlich als Erstes noch zulegen. Als früher Baustein für weitere französische/westliche grafische Ausflüge Anderer in die wilden papiernen Grenzwelten der SF scheint es mir jedenfalls nicht unwichtig, etwas von V&V vor die Linse bekommen zu haben.

C'est parti!

(* wie auch die Franquinschen Carlsen-Standards, wie Gaston, Spirou & Marsupilami)

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Sommerpause - alle Jahre wieder...

Geschrieben von MoiN in Parallele Universen 2, 01 April 2017 · 83 Aufrufe

Obwohl heute der 1.April ist: Dies ist KEIN Aprilscherz! :D

Wie schon im letzten Jahr um diese Zeit geht "Atlan in Not" planmäßig bald in die Sommerpause.

Erscheinen werden (voraussichtlich) noch ein oder (vielleicht auch) zwei Kapitel, dann ist erstmal Schluß. Natürlich gibt es zum Ende ein "Hängen am Abgrund", wie es sich für jede ordentliche Geschichte gehört.

Ob es weitergeht und wenn ja wie, entscheidet sich, wie im letzten Jahr, sehr kurzfristig.

Ansonsten sei verwiesen auf "Neuigkeiten" und die jeweiligen Gesamtübersichten mit den Ergänzungen am Schluß des Beitrags.

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Dubai Diaries - Episode 240

Geschrieben von Gallagher in Gallaghers Chronik, 04 March 2017 · 533 Aufrufe
Dubai, Diaries, Einkauf, Preis und 2 weitere...

Freud und Leid liegen, wie so oft, nah beieinander. In dieser Woche haben wir an nur einem Tag in der Mall of the Emirates ein sensationell positives und ein abgrundtief grottiges Erlebnis gehabt.

Morgens war meine Frau dort am Schalter für Fundsachen. Sie vermisste ihr Pandora-Armband und war sich ziemlich sicher, es dort in der Mall verloren zu haben. Die Chancen, dass jemand das Schmuckstück findet und einfach einsteckt und für sich behält, waren natürlich groß, und der Besuch bei der Fundstelle nur eine Formsache - aber entgegen allen Erwartungen hatte tatsächlich jemand das Armband gefunden und artig dort abgegeben. Meine bessere Hälfte war natürlich begeistert und voll des Lobes über unsere aufrichtigen und fairen Mitmenschen hier in Dubai.

Fünf Stunden später, gleiches Einkaufszentrum. Gnä' Frau hatte mich zu einem Einrichtungsladen geschickt, um dort eine Stehlampe für sie zu kaufen, die sie sich dort ausgesucht hatte. Alles, was ich hatte, waren zwei Handyfotos - eines von der Lampe und eines von dem Preisschild (799,- AED). Ich finde die Lampe und winke jemanden von der Bedienung herbei.
Ich: "Das das ist doch die Lampe auf dem Foto, stimmt's?"
Er: "Ja, Sir."
Kurzer Blick aufs Preisschild. Auch identisch mit dem Bild.
Ich: "Und sie kostet 799,- Dirham?"
Er: "Ja, Sir."
Da er mir nicht das Ausstellungsstück geben konnte, fragte er kurz im Lager nach. Tatsächlich war noch ein weiteres Exemplar vorrätig, das er mir dann ein paar Minuten später mit einem Bollerwagen an die Kasse rollte... zusammen mit einem Zettel, auf dem der Preis von 899,- AED angegeben war.
Ich: "Sekunde mal... hatten wir nicht gerade von 799,- gesprochen?"
Er: "Äh... ja, Sir."
Ich: "Und warum steht jetzt hier 899,-?"
Er: "Das... äh... das... äh... das ist dann wohl der neue Preis, Sir. Steht so im System."
Ich: "Aber auf dem Preisschild stand doch 799,-!"
Er: "Ja, Sir. Das war aber noch der alte Preis. Der ist wohl geändert. Steht so im System."
Ich: (kurz vor der Hulkwerdung) "Ich. Kaufe. Diese. Lampe. Nicht. Für. 899. Dirham."
Er: "Ja, Sir, aber das ist doch der neue Preis."
Ich: "Ihr könnt nicht einfach den Preis im System ändern, ohne es jemanden zu sagen oder den Preis an der Ware zu ändern!"
In dem Moment kam dann der Abteilungsleiter hinzu, und der Dialog trat in eine Zeitschleife ein.

Ehe es zum Handgemenge kommen konnte, nahm ich den großen gelben Pappaufsteller, der hier in Dubai neben jeder Registrierkasse steht, und auf dem das Department for Economic Development hilfsbereit und in großen freundlichen Buchstaben "Kennen Sie Ihre Rechte als Verbraucher!" skandiert.
Abteilungsleiter: (beendet soeben den Satz) "... ist das der neue Preis im System, Sir, da können wir leider gar nichts machen."
Ich: "Okay. Passen Sie auf. Ich rufe jetzt einfach die Hotline an, die auf diesem Schild steht, und dann gucken wir mal."
Abteilungsleiter: (Augen treten hervor, als ich auf dem Handy die ersten Nummern wähle. Das Puckern seines Schließmuskels ist im ganzen Laden zu hören) "Äh, Moment, Sir..." (greift zu einem Taschenrechner)
Ich: "Sie brauchen mir jetzt keinen Rabatt vorzuschlagen. Ich nehme die Lampe für 799,- oder gar nicht."
Abteilungsleiter: "Ja, Sir, selbstverständlich. Ich muss aber doch ausrechnen, wieviel % ich Ihnen Rabatt geben muss, damit wir wieder auf den Betrag von 799,- AED kommen."

Dieses Beispiel für höhere Finanzmathematik konnte ich mir natürlich nicht entgehen lassen. Während ich mich gelangweilt davon überzeugte, dass die Lampe keine Macken hatte, rechnete der Abteilungsleiter mit mehr Nachkommastellen, als er vermutlich je zuvor im Leben gesehen hatte - kam aber trotzdem irgendwie immer auf krumme Beträge wie 799,60 AED oder 801,23 AED. :rofl1: :rofl1: :rofl1:

Ich wartete und verkniff mir das Grinsen. :whistling:

Irgendwann riss ihm dann der Geduldsfaden und er gab den Preis von 799,- manuell in die Kasse ein. Problem gelöst.



Wenn ich demnächst mal Langeweile habe, gehe ich noch mal hin und kaufe auch das Ausstellungsstück. :devil:

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Die Rückkehr #14

Geschrieben von Peter Georgas-Frey in Peter Georgas-Frey's Blog, 26 February 2017 · 160 Aufrufe

Hinweis: Da war sie wieder: die ungewollte Pause! Ohne mich rausreden zu wollen, das Berufsleben :help: und das nahe Ende der Artikel-Reihe hat mich von diesem Beitrag abgehalten. Denn: Ja! Heute folgt der letzte Beitrag. :bigcry:
Kapitel 14 ist zeitgleich das Ende von Buch 1 der "Rückkehr" und ich bleibe beim gleichen Prinzip, wie bei der "Heimkehr": Nur Hintergründe zu Buch 1 (der 3).
Allerdings: dieses Mal werde ich die Arbeit an diesem Blog nicht, wie nach der "Heimkehr" einstellen, sondern im Rahmen meiner Möglichkeiten fortsetzen. :jumpgrin:
Bis zum Herbst steht die nächste Veröffentlichung an und auch, wenn der nächste Teil der Aurumer-Reihe noch warten muss, ich glaube, mit dem neuen Buch werde ich auch euren Lesegeschmack treffen. B-)


An diesem Punkt der Ereignisse sollte der Übergang vom Ende der "Heimkehr" zu den Ereignissen der "Rückkehr" geschafft sein. Zeit meinen Lieblingsbösewicht Curt Riens wieder ins Spiel zu bringen. :devil: Er hat es endlich geschafft jemand zu überzeugen, dass sein Niedergang nicht gerechtfertigt war und die Existenz der Aurumer keine Erfindung, sondern Tatsache.
Ein ehemaliger Mitarbeiter von ihm, der es zu Ansehen gebracht hat, ist bereit sich Beweise vorlegen zu lassen. Und die bietet Riens: in Form von Papieren und Dateien und einem reichen Satz an Unterlagen in einem Cloud-Speicher. :excl:
Langsam gelingt ihm, die Skepsis seines Gegenüber nach und nach abzubauen. Gerade, als er ihm in der Cloud, technischen Unterlagen zeigen will, die niemals von Menschenhand geschaffen sein können, beginnt jemand alle Dateien aus dem Online-Speicher zu löschen. :ninja:
Die beiden können nur zusehen, wie jemand versucht die gesamte Anwesenheit der Aurumer aus dem irdischen Bewusstsein verschwinden zu lassen :o


Liebe Besucher, ich danke euch sehr für das gezeigte Interesse, seit bitte geduldig, wenn die Einträge tröpfeln, kann ja auch sein, dass man mich :ufo: ... :whistling:

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Helene Luise Köppel - Thriller und historische Romane

Geschrieben von heschu in heschu's Blog, 09 February 2017 · 215 Aufrufe

Neben SF und Fantasy verschlinge ich alles, was mich gerade reizt. Auf meinem Kindle lese ich momentan "Affäre C." (SÜDFRANKREICH-thriller 1.) Diese spannende Geschichte machte mich neugierig auf die Autorin Helene Luise Köppel. Gern erklärte sie sich bereit, mir Rede und Antwort zu stehen.
Blog.

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Pause oder Ende ...

Geschrieben von valgard in Sternenportal, 02 February 2017 · 78 Aufrufe

Ich bin mir noch nicht ganz schlüssig ob ich hier schließen soll!?
Vorläufig ist PAUSE hier angesagt
Wie lange?

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Neuerscheinung "Der ganz reale Tod" von Frank Mause, tredition/Hamburg

Geschrieben von Frank Mause in Neuerscheinung "Der ganz reale Tod", 01 September 2016 · 700 Aufrufe
Buch, Science Fiction, Kassel und 2 weitere...

Neuerscheinung "Der ganz reale Tod" von Frank Mause, tredition/Hamburg Hallo!
Ich möchte euch meinen ersten Roman vorstellen, der am 2. August bei Tredition/Hamburg erschienen ist:

Trailer: https://youtu.be/ht-_3IsbDno

Titel: "Der ganz reale Tod - Verloren zwischen Netz und Wirklichkeit"
Autor: Frank L. Mause
Genre: Science-Fiction made in Germany, Thriller, Agententhriller, Kassel
Format: Paperback 15,99 €, Hardcover 24,99 €, Ebook 3,99 Euro

Inhalt:
Action, Technik, Verwirrung, Spannung - eingebettet in eine verrückte Welt in rund fünfzig Jahren, eine Welt, wie sie eigentlich niemand will! Doch ist das ganz real, mitten unter uns, hier, in Deutschland? Sie glauben völlig unmöglich? Nein, nur eben sehr unwahrscheinlich, so wie eine Kern­schmelze in einem Atomkraftwerk im Osten Frankreichs! Jah­re nach dieser nuklearen Katastrophe startet die Geschichte: Jorik Nigge arbeitet für das öffentliche Sicherheitsmanage­ment der UN in Kassel. Bei der Fahndung nach Terroristen verbringt er unanständig viel Zeit in der Realität. Als es end­lich eine vielversprechende Spur gibt, sterben Kollegen. Sein Chef lässt ihn fallen, wie eine heiße Kartoffel. Und dann ist da noch dieser undurchsichtige Joes Soestken, der vor der buchstäblich mangelhaften Wirklichkeit in eine Art virtuelle Wohlfühlwelt geflüchtet ist. Jetzt hat er Stress mit einem unheimlichen Wesen namens Hugo Weise aus dem Netz. Doch wie passt das zusammen? Jorik Nigge schlüpft in eine Tarnidentität und gemeinsam mit Joes Soestken verfolgen sie diesen Weise, einen Hybriden aus Mensch und Maschine. Die Jagd führt sie quer durch eine sich immer mehr ver­mischende Welt aus Realität und Virtualität. Auf dem Mond stellen sie schließlich fest: Der Tod ist ganz real!


Zum Autor:
Frank L. Mause, geboren 1964 in Bruchhausen an den Steinen (Hoch­sauerland), durchlief ab 1984 eine knapp zehn Jahre währende Lauf­bahn vom Rekrut bis zum Offizier. In dieser Zeit studierte er Geodäsie an der Universität der Bundeswehr München und leistete Verwaltungshilfe beim „Aufbau Ost“ in Sachsen-Anhalt. 1996 schloss er das 2. Staats­examen ab und trat in den hessischen Landes­verwaltungs­dienst ein. Seit 2010 ist er Leiter des Amtes für Boden­management Kor­bach.
Mause lebt mit seiner Familie in Bad Arolsen, fährt gern Rad und liest viel – meist natürlich Science-Fiction. Seine „Privatbibliothek“ umfasst mehr als 500 Romane, geschätzt noch einmal so viel lieh er aus. So auch den ersten Roman, an den er sich erinnert: „Das Sternenreich Mo“ von Richard Koch – vor ca. 40 Jahren für 5 Pfennige aus der Bibliothek der Kirchengemeinde.
Ausführliche Infos, Trailer und Leseprobe:
http://www.frankmause.de

Wenn Euch das Buch gefallen hat, bin ich an positiven Bewertungen und Rezensionen interessiert.

Danke und viel Freude mit dem Buch
Frank L. Mause


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SF-Dinosaurier im Januar

Geschrieben von a3kHH in SF-Dinosaurier, 20 December 2015 · 1175 Aufrufe

Ein neues Flugzeug - die Concorde
TERRA SF 490 - Murray Leinster : Die Lauscher in der Tiefe
Hightech 1965 - Lohnabrechnung mit IBM-Lochkarten
TERRA SF 489 - Eric Frank Russell : Das Grundrecht des Universums
Fritz-Otto Busch : Die Strandung der finnischen Bark "Paul"
Bionda / Krain (Hrsg.) : Funken der Unendlichkeit
Terra SF inside - TERRA lacht ... über Thor Konnat
TERRA SF 486/487 - Robert A. Heinlein : Abenteuer im Sternenreich
TERRA SF inside - Fandom 1966
TERRA SF 485 - Ernst Vlcek : Der Fluch der Unsterblichen
TERRA SF inside - Perry Rhodan (18)
TERRA SF 484 - Chad Oliver : Menschheitsdämmerung
TERRA SF inside - Perry Rhodan (17)
TERRA SF 483 - Kurt Brand : Im Para-Dschungel
TERRA SF inside - Perry Rhodan (16)
TERRA SF 482 - Daniel F. Galouye : Zweikampf der Giganten
Terra SF inside - Perry Rhodan (15)
TERRA SF 481 - Hans Kneifel : Der lautlose Fremde
TERRA SF 478/479 - Stanislaw Lem : Eden
TERRA SF 480 - Randall Garrett : Der Denker und die Rebellen
TERRA SF 477 - E. C. Tubb : Die Mondstation
TERRA SF 476 - H. G. Ewers : Der Scout und der stählerne Götze
TERRA SF 475 - Milton Lesser : Die Weltensucher
TERRA SF 474 - Richard Koch : Flug in die Antimaterie
TERRA SF 304 - H. G. Ewers : Der Tod eines Botschafters
Lois McMaster Bujold : Diplomatic Immunity
Michael K. Iwoleit : Ein paar wohlüberlegte Anmerkungen
Lois McMaster Bujold : A Civil Campaign
Lois McMaster Bujold : Komarr
Lois McMaster Bujold : Memory
Lois McMaster Bujold : Cetaganda
Lois McMaster Bujold : Ethan of Athos
Lois McMaster Bujold : Mirror Dance
Lois McMaster Bujold : Brothers in Arms
Lois McMaster Bujold : The Vor Game
Lois McMaster Bujold : The Warrior's Apprentice

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Schülerfragen

Geschrieben von Ines in Ines' Blog, 26 November 2015 · 4779 Aufrufe

Auf die Frage, was meinen Schülern so zum Thema durch den Kopf geht ... diese Fragen:

Warum kommen die Flüchtlinge zu uns?
Warum finden alle Deutschland toll?
Warum gibt es Krieg bei den Flüchtlingen?
Warum streiten sich so viele?
Wann kommt der Krieg zu uns?/ Kommt der Krieg zu uns?
Warum gibt es Krieg? Wie entsteht Krieg? Warum machen die Menschen das?
Warum sind die Anschläge genau losgegangen, als die Flüchtlinge zu uns kamen?
Woher kommt der Name/das Wort Flüchtlinge?
Wie geht es den Flüchtlingen?
Wer macht den Krieg?
Warum wollen sie jetzt auch Krieg in Deutschland führen?
Warum führen sie in Syrien Krieg?
Wie viele Menschen sind noch in Gefahr?
Wie viele Menschen kommen nach Deutschland?
Wie viele Flüchtlinge sind auf der Flucht?
Warum mag jemand die Flüchtlinge nicht?
Wann sind die Flüchtlinge hergekommen?
Was ist schlimmer: Bomben oder Krieg?
Warum bekommen die Flüchtlinge Geld von uns?
Gehen die Flüchtlinge auch nach China?
Welche Länder nehmen die Flüchtlinge auf?

Ich hab schon so eine Idee, wie ich das bei meiner Arbeit einbauen will. aber ... wie würdet ihr antworten? Pickt euch was raus!
Gruß Ines

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Neues von der Raumzeitlegende!

Geschrieben von Sah-Gahn in Raumzeitlegenden, 27 February 2015 · 1280 Aufrufe

Hallo liebe Science-Fiction Freunde!

Wie angekündigt, gibt es Neuigkeiten von der "Raumzeitlegende!" Das E-Book gibt es jetzt mit erweiterter Leseprobe.
Hinzugefügt ist das Kapitel - Die Orbitalstationen!
Hier noch mal der Link: http://bit.ly/1EvK4sr
Viel Spaß beim lesen wünscht,
Sah-Gahn!

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AGM-Magazin 23

Geschrieben von Nina in Von Chaos bis Zukunft - Ninas Blog, 23 February 2015 · 2976 Aufrufe
AGM-Magazin

Auch in der 23. Ausgabe des AGM-Magazins sind wieder Beiträge von mir über Bücher zu finden.

Eingefügtes Bild

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Das Richtungsding

Geschrieben von T. Lagemann in Oberon, 31 October 2014 · 1360 Aufrufe

Aufs Podest kann mein Text am 8.11. nicht mehr kommen, für den Publikumsentscheid sind andere Texte nominiert - aber "Hammer und Eisel" hat es immerhin in die kommende Ausgabe der Literaturzeitschrift "Das Richtungsding" - http://richtungsding.de/ geschafft. Nach dem 4. Platz beim Putlitzer Preis das zweite Mal in diesem Jahr, das ich mit "Literatur" Erfolg gehabt habe. Und da ich dieses Jahr, bedingt durch den Berufswechsel, sehr wenig geschrieben haben, kann ich also zufrieden sein - die "Quote" stimmt. Und das nehme ich zum Anlass, um ein paar Worte über das Oberon Projekt zu verlieren - tot ist das Ding nicht. Überhaupt nicht. Aber mir fehlt es leider an Zeit, um den Roman zu schreiben. Und so werde ich das Jahr mit drei Texten zu interessanten Ausschreibungen ausklingen lassen. Um dann im neuen Jahr, wenn das Arbeitsaufkommen geringer sein wird, voller Energie - und vor allem: durchgeplant! - das Projekt Oberon nicht nur anzugehen, sondern auch zu beenden. Ach ja, und natürlich bin ich nächste Woche Samstag bei der Premiere des Richtungsding VIII in Mülheim (Ruhr). Ich möchte hören, was die geschrieben haben, die um die Gunst des Publikums lesen.

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Vorankündigung- "Gedanken aus Übermorgen"

Geschrieben von Tobias Tantius in Tobias Tantius' Blog, 24 October 2014 · 2933 Aufrufe

Hallo zusammen,
noch ein paar Tage, dann beginnt (jedenfalls für mich) eine neue Ära.

Mein erstes Print-Buch GEDANKEN AUS ÜBERMORGEN erscheint demnächst.
Eine Sammlung meiner besten Sci-fi-Kurzgeschichten aus den letzten 20 Jahren.

Warum versagt eine Meisterin der Genesis?
Wer ist der Koffer-Mann oder was ist ein Sternensammler?
Was ist der Schatz von Paran und wo ist er zu finden?
uvm.

Antworten darauf findet ihr im Buch/E-Book Anfang November 2014.
Ich melde mich dann mit einem neuen Hinweis. :-)

Beste Grüße
Tobias Tantius
_______________________________
Links

http://www.unser38.de/wolfsburg-stadtmitte/kulturelles/unter-wolfsburg-neuer-roman-von-tobias-tantius-in-arbeit-d9469.html


Bücher:
http://www.xinxii.de/adocs.php?aid=37154 alle Bücher auch bei amazon, thalia usw.

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