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Sätze für die Nachwelt (CCXI)

Geschrieben von Armin in Armin schreibt, 17 April 2018 · 38 Aufrufe

Wenn der FC Bayern Meisterschaft und Champions League gewinnt, dann ist es ja auch okay.
(Leverkusens Trainer Heiko Herrlich vor dem heutigen Halbfinale im DFB-Pokal. Ich sehe das übrigens genauso ...)

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Ist im Mai jemand langweilig?

Geschrieben von Peter Georgas-Frey in Peter Georgas-Frey's Blog, 15 April 2018 · 24 Aufrufe

Leider erhielt ich gestern die Nachricht, dass mir ein zweiter, meiner geschätzten Probeleser abspringen muss. Das reduziert das Feld der Lesenden, auf knappe zwei bis drei. Vier war bislang meine Glückszahl.
Wer die Bände 1 und 2 gelesen hat und sich berufen fühlt im Mai den 3. Teil vorabzulesen, melde sich gerne über diese Plattform.

Was zu tun wäre?

Anfang Mai würde ich das ausgedruckte Skript an gewünschte Adresse schicken.
Es blieben etwa vier Wochen zum Probelesen.
Fokus wäre nicht die Rechtschreibung (die Korrekturlesung erfolgt durch das gleiche Lektorat wie Band 2) und auch kein inhaltliches Lektorat, sondern ein Einschätzung nach Gusto, im Sinn von:

Bei Figur A fehlt mir noch ...
Bei Szene B ist aber ein Widerspruch ...
Mir hat gefallen ..., mir hat nicht gefallen ...

+ wie erwähnt, sollte man die Geschichte kennen.

Falls jemand langweilig ist: ich freue mich :jumpgrin:

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Monstress [Manga Cult/2016f]

Geschrieben von yiyippeeyippeeyay in Kais Komik Blokk, 02 April 2018 · 136 Aufrufe
Manga Cult, 21.Jhdt.

Monstress-2-Cover Der Februar fiel dieses Jahr aus, u.a. wg. Berliner Grippe. Dann & bis vorgestern, also im März, las ich dann das aktuelle "Hyper"-Manga MONSTRESS, davon die 1. 2 Bände. (Warum nicht auch gleich den gerade erschienenen 3.? S. unten.)

Die selbstlobende* Autorin Liu hat hier ein diffiziles Konstrukt gebaut - eine von Ozean umgebene Landmasse auf irgendeiner fremden Welt, wo es ursprünglich 3 sprachbegabte Arten gab: Menschen, Katzen (allerdings oft mit mehr als 1 Schwanz, bis hin zu echten "cats o' nine tails"! q:D) und die "Alten"; Letztere sind tierartige Immerlebende, die mit diversen Dingen, die diese Inselwelt zu bieten hat - u.a. den Menschen, mit denen zusammen sie in der Vergangenheit Mischlinge namens "Arkane" zeugten. Letztere sind meist an ihrem Aussehen zu erkennen, da sie das ein oder andere tierische Merkmal haben - u.a. gibt es Nixen mit echsenartigen Schwimmhautohren, und ein Fuchsjunges das die Heldin ständig begleitet, auch wenn Letztere das nicht immer gut findet.

Die Heldin ist ein von der umwerfend talentierten Zeichnerin Sakeda als besonders schöne Teenagerin dargestelltes Mysterium, das Maika Halbwolf heißt. Vom Nachnamen her also eine Arkane, aber sie sieht völlig menschlich aus, allerdings mit einem (anfangs) handlangen Stumpf als linken Arm. Maika wird zusammen mit anderen Arkanen an die ziemlich menschen-/arkane-verachtende "verrückt-wissenschaftlernde" Schwesterschaft der Cumaea als Sklavin bzw. mögliches "Material" für deren Experimente verkauft, wo sie allerdings nicht lange bleibt. Denn es stellt sich heraus dass diese Miss noch ganz andere Talente verbirgt, und wenn diese ausbrechen, wird das wankende Gleichgewicht der Mächte auf der Rieseninsel restlos ins Kippen kommen...

Layouts, Färbung und Inking sind sehr gelungen, der komplexe Plot & Weltenbau beeindruckend... und all dies hommagiert klassische Manga-Memen wie z.B. lieblich-glupschäugige Tiermenschenkinder & Martial-Arts-Gargoyles, hier häufiger als sonst weiblich. Warum also verspürt der Rezensierende am Ende des 2. Bandes (dessen Cover oben zu sehen ist) kaum noch Lust weiter zu lesen?

Letztendlich ist er wohl nicht die Zielgruppe (nichts Neues) - kein Horrorfan, keiner der unnötige "ungeschminkte" Brutalität braucht um Authentizität vermittelt zu bekommen. In Essenz geht die Brutalität in manchen Szenen in den bisherigen Bänden einfach zu sehr ins Mark: So gut wie jede etwas länger vorkommende Nebenfigur wird abgeschlachtet, vorzugsweise mit tiefen Schnitten am oberen Torso oder Hals - Köpfen ist beliebt! - und v.a. nervt, dass auch oft kindliche Figuren verstümmelt, verbrannt oder sonstwie gemetzelt werden.

Das wirkt nach, insbesonders wenn das Visuelle so perfekt glänzend wie hier daher kommt. Daher nur bedingt empfehlenswert; es kann sein, dass ich nun nach dem 2. Band abbreche...



(* In ihrem Resumé am Ende der Bände steht immer dass sie Comic-Texten am MIT lehrt - mann darf ihre Schreibe also nicht ungut finden!! q;))



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Peter Mannsdorff: Party im Kopf

Geschrieben von Petra in PetraHartmann, 31 March 2018 · 76 Aufrufe
Bücher - Abenteuer und 2 weitere...

Eine bipolare Störung ... Manche sagen auch manisch-depressiv dazu. Für den Betroffenen ist es nicht leicht - aber wie geht es eigentlich den Kindern der Betroffenen? "Party im Kopf", der neu erschienene Jugendroman von Peter Mannsdorf, erzählt die Geschichte von Robbi, der einen bipolaren Vater hat.

Eltern sind manchmal peinlich, klar. Doch was Robbis Vater Michael tut, wenn bei ihm "Party im Kopf" herrscht, das kann einen 13-jährigen Schüler schon einmal vor Scham im Boden versinken lassen. Da taucht sein Vater plötzlich im Klassenzimmer auf und will, weil er Herbert Grönemeyers Hit "Kinder an die Macht" als Handlungsanweisung auffasst, die Schüler für seine Kinderpartei gewinnen. Oder er ruft beim Radio in einer Kuppelshow an und versucht, eine neue Liebe zu finden. Und er will es absolut nicht kapieren, dass die Frau, als sie merkt, wie er tickt, nichts mehr von ihm wissen möchte. Robbi, der einzige "Vernünftige" in dem Zwei-Personen-Haushalt, muss entsetzt feststellen, dass sein Vater das Konto plündert und das Geld für sinnlose Dinge verschleudern will. Dann leert er schon mal heimlich das Portemonnaie des Vaters, um das Geld in Sicherheit zu bringen. Vergeblich.

Auf der Flucht vor dem Jugendamt

Die Abfolge von manisch-depressiv-manisch-depressiv kann zwar immer mal wieder von einer Therapeutin und mit Hilfe von Medikamenten durchbrochen werden. Doch dann kommt die Therapeutin plötzlich zu dem Schluss, Robbis Vater müsse unbedingt für ein paar Tage in eine stationäre Einrichtung. Auf keinen Fall, sagt Michael. Und Sohn Robbi hat auch etwas Unbehagen dabei. Schließlich wäre es eine Katastrophe, wenn das Jugendamt mitbekäme, dass sein Erziehungsberechtigter derzeit nicht gerade zurechnungsfähig ist ... Noch bevor die Klinik eine Vermisstenmeldung rausgeben kann, setzen sich beide ab. Ihre einzige Chance: Per LKW-Stop noch vor dem morgendlichen Fahndungsaufruf die Grenze nach Frankreich passieren.

Robbi erzählt von seinem bipolaren Vater

Die Geschichte besteht aus zwei ineinander verwobenen Erzählebenen. Der eine Handlungsstrang erzählt von Robbis und Michaels abenteuerlicher Flucht nach Frankreich, ihren Erlebnissen als Tramper und ihrem Leben in einer Art Künstlerkolonie, in der sich beide sehr wohl fühlen und sehr entspannt leben können. In dieser Gruppe findet der inzwischen 15-jährige Robbi auch eine Freundin, mit der er über alles reden kann und der er nach und nach von seinem Leben mit einem bipolaren Vater erzählen kann, eine Erzählung, in der er auch den peinlichen Auftritt seines Vaters im Klassenzimmer oder die fehlgeschlagene Suche seines Vaters nach der großen Liebe schildert. Das ist zum Teil sehr komisch, aber es bleibt einem beim Lesen auch immer wieder das Lachen im Halse stecken, wenn man sich klarmacht, wie sich Robbi bei den Auftritten Michaels fühlt oder wie es wohl gerade in Michaels Kopf aussehen mag.
Geschrieben ist das Buch sehr flüssig und kurzweilig, es hat ein hohes Erzähltempo auch durch die im Präsens gehaltene Rahmenhandlung. So lässt es sich leicht und schnell lesen, aber vergessen lässt es sich sicher nicht so schnell.

Peter Mannsdorff berichtet über den Hintergrund der Krankheit

Ein schweres Thema wurde hier sehr leicht verständlich und leicht lesbar aufbereitet. Und vor allem wird gezeigt, dass es eben nicht nur die psychisch Kranken sind, sondern auch deren Familie oder wie in diesem Fall deren Kinder, die mittelbar betroffen sind.
Sehr eindrucksvoll auch das Nachwort, in dem Peter Mannsdorff etwas zum Hintergrund der Krankheit erzählt. Unter anderem schildert er, wie eine Manie sich auf den Verstand auswirkt, bis hin zu dem Phänomen, dass das Handeln eher von Assoziationen bestimmt wird, dass Textstellen aus Liedern wie Aufträge aufgefasst werden ("Kinder an die Macht") und immer wieder Dinge, die anderen Menschen gar nicht aufgefallen wären, als "Zeichen" gesehen werden. So sieht Michael schon darin ein Zeichen, dass seine Radiobekanntschaft den Vornamen Michaela trägt. Später ist es der zufällige Text auf einer Litfaßsäule ("Fällt aus" über dem Plakat für ein Dirk-Michaelis-Konzert), der Michael klar macht, dass es nichts wird mit der großen Liebe.
Im Nachwort findet jemand, der sich weiter mit dem Thema beschäftigen möchte, auch einige Lesetipps und Links.

Fazit: Leicht lesbares Buch über ein schwieriges Thema, verständlich, spannend und eingängig geschrieben. Nachvollziehbar, betroffen machend, aber ohne erhobenen Zeigefinger. Lesenswert.


Peter Mannsdorf: Party im Kopf. Roman. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2018. 143 S., Euro 9,90.


© Petra Hartmann

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Achtung, Achtung: NEUER STERN 36 ist fertig!

Geschrieben von T.H. in Thomas Hofmanns Phantastische Ansichten, 29 March 2018 · 120 Aufrufe
NEUER STERN

Achtung, Achtung: NEUER STERN 36 ist fertig! Nicht der Stern des Ostens (der Name ist ja schon vergeben – an ein Zine von Ivo Gloss), aber der NEUE STERN zu Ostern ist soeben fertig geworden und kann abgefordert werden. (*)
Sieht gut aus, nicht wahr? Die Gemälde für den Umschlag kommen von Daniel Bechthold. (Ich weiß aus sicherer Quelle, dass er gern für Buch- und Heftcover aus dem phantastischen Sektor was macht.)
Auf den 28 Seiten fanden sich zusammen: 3 Stories von Christian Hoffmann und Peter Schünemann, Artikel über den Anteil von Kingsley Amis am James-Bond-Mythos, über eine Messe-Entdeckung in Sachen ostdeutsche Zombies und ein paar Buch-Rezis – zu einer ganz frischen und ein paar zu sehr alten Publikationen. Runde Sache, das Ganze, wie ich selber finde. (Muss mich - nein: uns! - mal loben, zu Ostern darf man das, oder?)

(*) Da fällt mir ein: Ich muss doch glatt mal Ivo fragen, ob ich den Titel doch verwenden darf: NEUER STERN des Ostens? Hätte was…

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Hörspiel "Verschlusssache KI2015" von Max von Malotki

Geschrieben von heschu in heschu's Blog, 18 February 2018 · 143 Aufrufe
Verschlusssachr KI2015 und 2 weitere...

Bücher sind mein Leben, doch Hörspielen gegenüber bin ich auch nicht abgeneigt. Dieses hier fand ich ganz gut.
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"Atlan in Not" - Informationen und Neuigkeiten

Geschrieben von MoiN in Parallele Universen, 18 February 2018 · 130 Aufrufe

"Atlan in Not" ist eine in den vergangenen Jahren entstandene Erzählung und umfaßt zur Zeit über 40 Kapitel.

Es ist Fan-Fiction, die einige Figuren aus dem Perry-Rhodan-Universum hernimmt und sie ungewohnte Abenteuer in seltsamen Umgebungen erleben läßt. Es gibt einige Abweichungen, aber wiedererkennbar sind die Figuren auf jeden Fall, auch wenn die Einzelheiten nicht immer hundertprozentig stimmen. Hin und wieder findet auch eine gewollte "Überlappung" mit anderen SF-Welten statt. Der Rest ist einfach eine etwas "verrückte" Science Fiction, die quasi in einem Paralleluniversum zum Perryversum spielt. Dabei bleibt natürlich offen, ob es sich tatsächlich um ein alternatives Universum handelt...

Zur Zeit läuft die Staffel 2 mit dem aktuellen Kapitel 7:

„Das Leben endet nie“
Jede Sekunde zählt – doch Wunder gibt es nicht



Einige der älteren Kapitel der ersten und zweiten Staffel stehen ebenfalls in Zip-Form an der bekannten Stelle zum Herunterladen bereit. Ebenso dort erhältlich sind sechs Varianten zu Kapitel 7. Momentan ist diese jedoch (noch) nicht (wieder) online. Das ist aber nicht unbedingt nachteilig, denn wer sich dafür interessierte, hat sicherlich bereits alles Gewünschte beisammen. Neuere Sachen erscheinen dann sowieso an dieser Stelle hier,

Sofern man ZIP-Dateien herunterlädt, hier einige wichtige Hinweise : Angehängte Datei  RATEN.RTF (1.41K)
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Ein Überblick über alle Kapitel gibt es hier:Angehängte Datei  UEBERSICHT STAFFEL 1 + 2.RTF (7.71K)
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Letzte Änderung: 11.4.2018

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Holmes, Shusaku Endo und Monte Cristo

Geschrieben von Oliver in OliBlog, 12 February 2018 · 138 Aufrufe
Sherlock Holmes, Shusaku Endo und 3 weitere...

Zwei größere Bücherprojekte konnte ich heute Morgen abschließen und am Wochenende zu einem älteren zurückkehren.

1.
In meiner genussvollen Beschreitung des kompletten offiziellen Kanons von Sherlock Homes Geschichten (inklusive Durchhören aller greifbaren dt. und engl. Hörspiele) habe ich heute Morgen das Ende des zweiten großen Kurzgeschichtenbandes „The Memoirs of Sherlock Holmes“ erreicht. Wie schon mal erzählt, lese ich die Geschichten diesmal nicht selbst, sondern lasse sie mir von Stephen Fry auf Audible im Original vorlesen, der das ganz wunderbar macht. Die letzte Geschichte in diesem Band ist „The Final Problem“, eine der berühmtesten Holmes-Geschichten, nämlich jene, in welcher er am Ende gegen Professor Moriarty an den Reichenbach Wasserfällen in der Schweiz kämpft und beide (vorgeblich?!) in ihren Tod stürzen. Wer auch nur entfernt mit Homes mal zu tun hatte, weiß, dass Arthur Conan Doyle in der Tat geplant hatte, seinen Helden hier sterben zu lassen. Kurze Zeit später aber brache er ihn in „Der Hund der Baskervilles“ zurück um ihn schließlich sogar in „The Empty House“ wiederzubeleben, so dass „The Final Problem“ eher wenig final war und noch viele offizielle Holmes-Geschichten folgen sollten. Alles altbekannt, ich erzähle das hier aber noch einmal um die wunderbare Vorlesekunst von Stephen Fry zu preisen: Ich habe das „Final Problem“ in meinem Leben schon einige Male gelesen, gesehen, gehört, oder sonst was, und obwohl ich natürlich sehr, sehr präsent habe, dass dies eben nicht Holmes‘ Abschiedsvorstellung ist, liest Stephen Fry die Abschiedsworte von Dr. Watson an seinen Freund Sherlock Holmes am Ende der Geschichte so herzzerreißend, dass ich trotzdem wieder einen Kloß im Hals hatte.
Ach ja, wenn man die Geschichte mal wieder hört/liest, ahnt man, warum Professor Moriarty so viele Menschen faszinierte und er deshalb in so vielen Pastiche-Geschichten auftritt: Gerade weil man über seine genialen Verbrecherfähigkeiten und sein Syndikat hier so wenig erfährt, Doyle beschreibt das nur kurz, kursorisch im Vorbeigehen und zweifach gebrochen (Holmes erzählt es Watson, Watson uns), regt das die Fantasy über dieses bedrohliche Criminal Mastermind sehr an. Ich müsste mal nachlesen, ob Norbert Jacques diese Geschichte kannte und schätzte. Jacques ist der Schöpfer von Dr. Mabuse.
Nachdem ich mich den Hörspiel-Bearbeitungen von „The Final Problem“ in den nächsten Tagen gewidmet habe, ist dann chronologisch der „Hund der Baskervilles“ dran, mit welchem ich sicher locker einen Monat zubringen werde, da hier nicht wenige Hörspiele-Bearbeitungen existieren, die weit mehr als die übliche Stunde dauern, hier sind 2-4 Stunden pro Hörspiel keine Seltenheit, die ich mir in der Regel aufteilen muss und nicht am Stück hören kann. Ich freue mich aber schon darauf.

Wie ich dem Holmes Kanon begegne (Audiobuch, dann diverse Hörspiele zu jeder Geschichte), ist sicherlich nicht für jedermann geeignet. Nicht jede/r hat Lust, häufig hintereinander mehr als ein halbes Dutzend Hörspielbearbeitungen derselben Geschichte dann immer zu hören, da muss man schon so ein Vergleichsfanatiker wie ich sein. Pädagogen nennen solche Wiederholungen „sichern“. Diese Art der Hardcore-Sicherung 2.0 ist für mich aber nur ein angenehmer Nebeneffekt, ich liebe es einfach, verschiedene akustische Darbietungen einer Szene mit denen, die ich noch im Ohr habe, zu vergleichen. Wobei ich persönlich auch zu den vielen Fans von Christian Rode gehöre, seine Rolleninterpretation für Maritim ist für mich die Blaupause eines idealen Holmes‘.

2.
Recht lange gebraucht habe ich für den ziemlich kurzen Roman „Silence“ (1966 als Chinmoku in Japan veröffentlicht, dt. Schweigen) von Shusaku Endo, den Martin Scorsese 2016 verfilmt hat. Der Roman ist eigentlich recht packend, aber auch unsagbar düster und grimmig, weswegen ich ihn auch drei Monate hatte mal liegen lassen. Erzählt wird die Geschichte eines portugiesischen Missionars, der 1638 nach Japan kommt. Waren Christen im 16. Jahrhundert noch sehr willkommen in Japan, und der Glaube konnte sich dort durch auch erheblich ausbreiten, wendete sich das Blatt dann im 17. Jahrhundert und als die Hauptfigur des Romans in Japan ankommt, sind Christen einer extremen Verfolgung ausgesetzt: wer erwischt wird, muss abschwören oder wird grausam hingerichtet – oder beides. Auch dieser Portugiese gerät in das Mahlwerk der Oppression der brutalen japanischen Landesfürsten und zerbricht daran, dass Gott zu all der Ungerechtigkeit schweigt. Vor allem muss der Priester aber feststellen, als er schließlich dann doch öffentlich auf ein Gottesbild drauftritt und damit abschwört (dies ist eine zu tiefst katholische Geschichte die in ihrer Bilder-Verehrung für protestantische Leser oder auch Ungläubige nicht immer ganz leicht nachvollziehbar ist), muss er feststellen, dass er nicht den Leidensweg Jesu, wie er als Trost hofft, sondern eher den des Judas nachvollzieht. Der schwermütige Roman enthält viele Folter- und Hinrichtungsszenen und ist von großer Trost- und Hoffnungslosigkeit geprägt, gleichwohl aber trotzdem eine intensive und bereichernde Leseerfahrung zum Thema Theodizee – und er ist kurz, der Roman umfasst gerade einmal 266 Seiten in der britischen TB-Ausgabe, die ich gelesen habe.
Nun bin ich gespannt auf die Verfilmungen, neben Scorseses fast 3-Stunden-Epos wurde der Roman auch bereits einmal in Japan im Jahr 1971 verfilmt – und dort adaptierte der Autor seinen Roman im Script selbst. Beide Verfilmungen werde ich demnächst mal ansehen und miteinander vergleichen, es dürfte spannend sein, diese Geschichte über ‚Fremde‘ in Japan einmal von japanischen Filmemachern und dann von nichtjapanischen Filmemachern nacherzählt zu bekommen.

3.
Vorletztes Jahr hatte ich mich ja intensiv mit dem „Graf von Monte Cristo“ von Alexandre Dumas d.Ä. beschäftigt und kehrte dieses Wochenende zu der Geschichte zurück, weil in der Reihe der Holysoft-Klassiker der Stoff erneut als Hörspiel adaptiert wurde. Im Gegensatz zu einer Radio-Bearbeitung auf 3 CDs (mit Mathieu Carrière als Edmond Dantès!), die Ende der Neunziger Jahre in zeitlicher Nähe zu der großen Gerard Depardieu-Miniserie heraus kam, adaptiert diese Holysoft-Vertonung den 1000-seitigen Stoff in nur, schluck, gerade mal 78 Minuten.
Wie bei vielen Adaptionen des Grafen wird ein Schwerpunkt auf den Anfang mit der Festungshaft gelegt, die auch in diesem Hörspiel gut die erste Hälfte der Spielzeit ausmacht (auch wenn das im Roman nicht mal 1/5 der Seiten einnimmt), während die verästelten und komplexen Rachepläne des Grafen in der Pariser Gesellschaft dann in der zweiten Hälfte verhandelt werden. Da diese gut 4/5 des Romans ausmachen, sind sie natürlich nur auf das Allerwesentlichste reduziert; insofern erstaunt es, dass dies zumindest für Leser des Romans einigermaßen gut funktioniert. Gratulation dafür an die Holysoft-Macher. Wer den Roman und den Stoff nicht kennt, dürfte sich trotz einer radikalen Reduzierung des Figurenensembles vermutlich doch etwas im Stoff verheddern oder zumindest wenig dabei empfinden, wenn diese Rachepläne nur als kurze Vignetten geschildert werden.
Gerade bei Holysoft, die häufig Adaptionen auch mal mehr Raum und Zeit gönnen, verwundert es, dass hier die Chance vertan wurde, den Roman ausführlicher zu adaptieren. Noch deutlich kürzer fielen allerdings die diversen Hörspiel-Adaptionen des Stoffes in den 1970ern für eher kindliche oder jugendliche Hörer aus, hier begnügte man sich in der Regel nur mit einer Dreiviertelstunde(!, so lange wie ne LP halt war) für den ganzen Roman. Die entsprechende Europa-Produktion ist bis heute in Wiederauflagen erhältlich. Ich habe mir jetzt einmal Konkurrenz-Versionen von PEG und Auditon nachbesorgt, mindestens drei weitere existieren auch noch. Für einen Vergleichsfetischisten wie mich sind gerade diese verschiedenen Versionen aus den Siebzigern häufig ein richtiges Fest, da es damals nicht so selten vorkam, dass ein Regisseur einen Stoff bei einem anderen Label noch einmal vertonte und dafür exakt dasselbe(!) Skript verwendete, nur häufig andere Sprecher oder die gleichen Sprecher in verschiedenen Rollen besetzte.
Die meisten dieser Versionen wurden bis heute nicht mehr neu aufgelegt, hier werde ich einmal mehr auf eBay zusammengekaufte gebrauchte Audio-Kassetten digitalisieren müssen, was für sich schon ein großes Vergnügen darstellt. Das ist ernst gemeint, hier fühlt man sich manchmal tatsächlich wie, als würde man Schätze der Vergangenheit entreißen.
Da mich der Stoff sehr fasziniert, werde ich vielleicht auch mal mit der Filmreihe weiter machen und habe mir gestern einmal die große französische Verfilmung von 1943 angesehen, die zu den berühmtesten Bearbeitungen des Romans gehört. Die Verfilmung ist auch gekonnt, die drei Stunden in zwei Teilen gehen schnell rum, allzu inspiriert ist die Regie aber nicht ausgefallen, die sich auf schlicht gekonntes Handwerk zurück zog. Auch hier kann ich wieder schön vergleichen, derselbe Regisseur Robert Vernay verfilmte den Roman gut zehn Jahre später 1954 noch einmal, dann in Farbe.

So. Nun weiter, auf zu neuen oder alten Abenteuern.

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Kolumne: Die Sache mit den ... LKZL!

Geschrieben von HMP in Haempes Gedankenspiele und anderes..., 28 January 2018 · 163 Aufrufe

Die Kurzgeschichten-Kolumne kommt später. Heute geht es um Lektoren, die Arbeit suchen.

Die Sache mit ... den LKZL!


Viel Vergnügen!

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"Boys & Books" – neue Buchempfehlungen für Jungen (zweite Auswahlliste), #50

Geschrieben von Sierra in Metaphernpark, 20 January 2018 · 191 Aufrufe
Kinderliteratur, Juryarbeit und 4 weitere...

Der Verein boys & books hat eine gleichnamige Buchempfehlungsseite für Jungen ins Leben gerufen, die zweimal im Jahr jeweils fünf besonders interessante Titel für vier Altersgruppen (8+, 10+, 12+, 14+) auswählt. Seit Dezember ist die zweite Top-Titel-Auswahl (Herbst 2017) vollständig online. Sie lässt sich sowohl als Plakat (pdf) betrachten als auch herunterladen.
Eingefügtes Bild

Die Mitarbeit in der Jury der Altersgruppe 10 + hat mir wieder viel Spaß gemacht. Dies sind unsere Favoriten, die sicher guten Anklang bei jungen Lesern finden werden:

Zombie-Zahnarzt
David Walliams >>mehr

Luzifer Junior – Zu gut für die Hölle
Jochen Till >>mehr


Evil Hero – Superschurke wider Willen,
Sandra Grauer >>mehr


Der magische Faden
Tom Llewellyn >>mehr

Ich bin einfach zu genial
Stuart David >>mehr

Zur ersten Top-Titel-Auswahl (und einigen Informationen zum Hintergrund des Projekts) geht es hier entlang. (bf)

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D9E 18: Jene, die sich nicht beherrschen lassen

Geschrieben von HMP in Die 9. Expansion, 03 December 2017 · 261 Aufrufe

Ein kleiner Textsplitter

Sie nannten sich die Senuin. Ein Wort aus ihrer Sprache und oberflächlich übersetzt bedeutete es die Planer. Doch das traf es nicht genau. Streng genommen musste die Übersetzung lauten: die dem Plan folgen. Denn das war es, was sie taten.

Sie waren Wissenschaftler, Forscher und Denker. Sie waren nicht die Einzigen, die in Diensten der Hondh standen, wahrscheinlich nicht einmal die Wichtigsten, dennoch hatten sie sich im Laufe der Jahrhunderte eine Position erarbeitet, die man als wichtig bezeichnen konnte.

Sie galten als loyal. Aber sie waren es nicht. Waren es nie gewesen und würden es nie sein. Aber sie hielten sich bedeckt und nahmen Schuld auf sich. Schuld am Tod vieler, Schuld am Untergang von Zivilisationen.

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Neuerscheinung "Das Regenbogentor"

Geschrieben von Ron F. Landis in Die Ewige Macht, 09 August 2017 · 451 Aufrufe
Spannung, Weltraum, Sterne und 4 weitere...

Neuerscheinung "Das Regenbogentor" Der erste Band des Zyklus "Die Ewige Macht" ist erschienen!

Zum Inhalt:

Nur Auserwählte dürfen das Regenbogentor durchschreiten. So will es die Ewige Macht. Jenseits des Tores befindet sich das Terrastrum. Wer es besitzt erlangt Reichtum, Macht und Unsterblichkeit. Er wird den Göttern gleich, die von ihrem Hochplateau aus die Welt beherrschen. So berichten es die Überlieferungen.
Dies weckt Begehrlichkeiten bei Altab, dem alten, kauzigen Alb. Und bei Farafem, dem Riesen, der sich von den Göttern um den gerechten Lohn für seine Dienste betrogen fühlt. Gleichzeitig will sich der Gott Chotor mit dem Bau einer Burg über alle anderen Götter erheben. Dagegen stellt Salo, der junge Bura, die bestehende Weltordnung infrage. Für ihn ändert sich alles, als er dem geheimnisvollen Ellipsoid begegnet.
Das Regenbogentor ist der erste Teil einer Saga um Machtstreben, Gier und Intrigen, aber auch um die aufrichtige Suche nach der wahren Welt.

Science Fiction oder Fantasy? "Das Regenbogentor" bewegt sich entlang der Trennlinie zwischen den Genres. Der aufmerksame Leser kann jedoch schon im ersten Teil des Zyklus erahnen, in welche Richtung das Pendel ausschlägt.

Über den Autor:

Der Autor ist Wirtschafts- und Geschichtswissenschaftler. Neben geschichtswissenschaftlichen Werken verfasst er unter dem Pseudonym Ron F. Landis Romane, die nicht in dieses Metier fallen.
Er kam in den Sechzigerjahren durch die Lektüre von Aldiss, Asimov, Clarke, Heinlein, Herbert, Silverberg, Vance und vielen anderen zur Science Fiction. Nicht zu vergessen: Jules Verne, der Mitbegründer des Genres. Und vor einem halben Jahrhundert gab es auch ein ambitioniertes Autorenteam um K. H. Scheer und Clark Darlton...

Der Roman ist erhältlich als:

eBook in allen eBook-Stores zum Preis von 1,99 Euro
ISBN: 9783745005783

Softcover (144 Seiten) bei verschiedenen Online-Buchhändlern zum Preis von 7,99 Euro (Amazon hat es leider noch nicht auf die Reihe bekommen).
ISBN: 9783745005905

Angehängte Dateien



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Roman: Der Tag an dem die Welt ausfiel

Geschrieben von fictionality in KlöppingSF (MegaFusion u. a.), 07 August 2017 · 458 Aufrufe
MegaFusion, Sven Klöpping, Roman und 2 weitere...

Roman: Der Tag an dem die Welt ausfiel Yes!

Mein Roman-Erstling ist erschienen.

Jetzt bin ich endlich kein reiner Kurzgeschichten-Autor mehr, sondern habe auch was "Richtiges" vorzuweisen. Also, ihr dürft bestellen!

Klappentext:

"»Die Gefühle der Menschen sind gefährlich. Über viele Jahrhunderte hinweg haben sie zu Chaos, Leid und schrecklicher Gewalt geführt. Ich - das Verhaltenskontrollsystem - habe diese animalischen Instinkte durch echte Werte wie Freundlichkeit, Zuvorkommenheit und Charme ersetzt. Natürlich muss ich zu diesem Zweck alle Menschen mit Kameras überwachen. Deshalb gibt es bei mir auch keine Privatsphäre mehr; nur noch eine Sphäre des Lächelns, der Sympathie und der guten Laune...«

Sven Klöppings kompromissloses (und geradezu wahnwitzig originelles) Roman-Debüt DER TAG, AN DEM DIE WELT AUSFIEL gleicht einem Parforceritt durch die von ironischem Neonlicht erhellten Gassen und Hinterhöfe der Science-Fiction-Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts und zeigt sich stilistisch der britischen New Wave (unter besonderer Berücksichtigung von Michael Moorcock und Brian W. Aldiss) zugeneigt. Ein Leckerbissen für alle, die an der Science Fiction das Außergewöhnliche und Unberechenbare lieben!"

Viel Spaß!


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Pause oder Ende ...

Geschrieben von valgard in Sternenportal, 02 February 2017 · 78 Aufrufe

Ich bin mir noch nicht ganz schlüssig ob ich hier schließen soll!?
Vorläufig ist PAUSE hier angesagt
Wie lange?

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Neuerscheinung "Der ganz reale Tod" von Frank Mause, tredition/Hamburg

Geschrieben von Frank Mause in Neuerscheinung "Der ganz reale Tod", 01 September 2016 · 1432 Aufrufe
Buch, Science Fiction, Kassel und 2 weitere...

Neuerscheinung "Der ganz reale Tod" von Frank Mause, tredition/Hamburg Hallo!
Ich möchte euch meinen ersten Roman vorstellen, der am 2. August bei Tredition/Hamburg erschienen ist:

Trailer: https://youtu.be/ht-_3IsbDno

Titel: "Der ganz reale Tod - Verloren zwischen Netz und Wirklichkeit"
Autor: Frank L. Mause
Genre: Science-Fiction made in Germany, Thriller, Agententhriller, Kassel
Format: Paperback 15,99 €, Hardcover 24,99 €, Ebook 3,99 Euro

Inhalt:
Action, Technik, Verwirrung, Spannung - eingebettet in eine verrückte Welt in rund fünfzig Jahren, eine Welt, wie sie eigentlich niemand will! Doch ist das ganz real, mitten unter uns, hier, in Deutschland? Sie glauben völlig unmöglich? Nein, nur eben sehr unwahrscheinlich, so wie eine Kern­schmelze in einem Atomkraftwerk im Osten Frankreichs! Jah­re nach dieser nuklearen Katastrophe startet die Geschichte: Jorik Nigge arbeitet für das öffentliche Sicherheitsmanage­ment der UN in Kassel. Bei der Fahndung nach Terroristen verbringt er unanständig viel Zeit in der Realität. Als es end­lich eine vielversprechende Spur gibt, sterben Kollegen. Sein Chef lässt ihn fallen, wie eine heiße Kartoffel. Und dann ist da noch dieser undurchsichtige Joes Soestken, der vor der buchstäblich mangelhaften Wirklichkeit in eine Art virtuelle Wohlfühlwelt geflüchtet ist. Jetzt hat er Stress mit einem unheimlichen Wesen namens Hugo Weise aus dem Netz. Doch wie passt das zusammen? Jorik Nigge schlüpft in eine Tarnidentität und gemeinsam mit Joes Soestken verfolgen sie diesen Weise, einen Hybriden aus Mensch und Maschine. Die Jagd führt sie quer durch eine sich immer mehr ver­mischende Welt aus Realität und Virtualität. Auf dem Mond stellen sie schließlich fest: Der Tod ist ganz real!


Zum Autor:
Frank L. Mause, geboren 1964 in Bruchhausen an den Steinen (Hoch­sauerland), durchlief ab 1984 eine knapp zehn Jahre währende Lauf­bahn vom Rekrut bis zum Offizier. In dieser Zeit studierte er Geodäsie an der Universität der Bundeswehr München und leistete Verwaltungshilfe beim „Aufbau Ost“ in Sachsen-Anhalt. 1996 schloss er das 2. Staats­examen ab und trat in den hessischen Landes­verwaltungs­dienst ein. Seit 2010 ist er Leiter des Amtes für Boden­management Kor­bach.
Mause lebt mit seiner Familie in Bad Arolsen, fährt gern Rad und liest viel – meist natürlich Science-Fiction. Seine „Privatbibliothek“ umfasst mehr als 500 Romane, geschätzt noch einmal so viel lieh er aus. So auch den ersten Roman, an den er sich erinnert: „Das Sternenreich Mo“ von Richard Koch – vor ca. 40 Jahren für 5 Pfennige aus der Bibliothek der Kirchengemeinde.
Ausführliche Infos, Trailer und Leseprobe:
http://www.frankmause.de

Wenn Euch das Buch gefallen hat, bin ich an positiven Bewertungen und Rezensionen interessiert.

Danke und viel Freude mit dem Buch
Frank L. Mause


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SF-Dinosaurier im Januar

Geschrieben von † a3kHH in SF-Dinosaurier, 20 December 2015 · 1909 Aufrufe

Ein neues Flugzeug - die Concorde
TERRA SF 490 - Murray Leinster : Die Lauscher in der Tiefe
Hightech 1965 - Lohnabrechnung mit IBM-Lochkarten
TERRA SF 489 - Eric Frank Russell : Das Grundrecht des Universums
Fritz-Otto Busch : Die Strandung der finnischen Bark "Paul"
Bionda / Krain (Hrsg.) : Funken der Unendlichkeit
Terra SF inside - TERRA lacht ... über Thor Konnat
TERRA SF 486/487 - Robert A. Heinlein : Abenteuer im Sternenreich
TERRA SF inside - Fandom 1966
TERRA SF 485 - Ernst Vlcek : Der Fluch der Unsterblichen
TERRA SF inside - Perry Rhodan (18)
TERRA SF 484 - Chad Oliver : Menschheitsdämmerung
TERRA SF inside - Perry Rhodan (17)
TERRA SF 483 - Kurt Brand : Im Para-Dschungel
TERRA SF inside - Perry Rhodan (16)
TERRA SF 482 - Daniel F. Galouye : Zweikampf der Giganten
Terra SF inside - Perry Rhodan (15)
TERRA SF 481 - Hans Kneifel : Der lautlose Fremde
TERRA SF 478/479 - Stanislaw Lem : Eden
TERRA SF 480 - Randall Garrett : Der Denker und die Rebellen
TERRA SF 477 - E. C. Tubb : Die Mondstation
TERRA SF 476 - H. G. Ewers : Der Scout und der stählerne Götze
TERRA SF 475 - Milton Lesser : Die Weltensucher
TERRA SF 474 - Richard Koch : Flug in die Antimaterie
TERRA SF 304 - H. G. Ewers : Der Tod eines Botschafters
Lois McMaster Bujold : Diplomatic Immunity
Michael K. Iwoleit : Ein paar wohlüberlegte Anmerkungen
Lois McMaster Bujold : A Civil Campaign
Lois McMaster Bujold : Komarr
Lois McMaster Bujold : Memory
Lois McMaster Bujold : Cetaganda
Lois McMaster Bujold : Ethan of Athos
Lois McMaster Bujold : Mirror Dance
Lois McMaster Bujold : Brothers in Arms
Lois McMaster Bujold : The Vor Game
Lois McMaster Bujold : The Warrior's Apprentice

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Schülerfragen

Geschrieben von Ines in Ines' Blog, 26 November 2015 · 7222 Aufrufe

Auf die Frage, was meinen Schülern so zum Thema durch den Kopf geht ... diese Fragen:

Warum kommen die Flüchtlinge zu uns?
Warum finden alle Deutschland toll?
Warum gibt es Krieg bei den Flüchtlingen?
Warum streiten sich so viele?
Wann kommt der Krieg zu uns?/ Kommt der Krieg zu uns?
Warum gibt es Krieg? Wie entsteht Krieg? Warum machen die Menschen das?
Warum sind die Anschläge genau losgegangen, als die Flüchtlinge zu uns kamen?
Woher kommt der Name/das Wort Flüchtlinge?
Wie geht es den Flüchtlingen?
Wer macht den Krieg?
Warum wollen sie jetzt auch Krieg in Deutschland führen?
Warum führen sie in Syrien Krieg?
Wie viele Menschen sind noch in Gefahr?
Wie viele Menschen kommen nach Deutschland?
Wie viele Flüchtlinge sind auf der Flucht?
Warum mag jemand die Flüchtlinge nicht?
Wann sind die Flüchtlinge hergekommen?
Was ist schlimmer: Bomben oder Krieg?
Warum bekommen die Flüchtlinge Geld von uns?
Gehen die Flüchtlinge auch nach China?
Welche Länder nehmen die Flüchtlinge auf?

Ich hab schon so eine Idee, wie ich das bei meiner Arbeit einbauen will. aber ... wie würdet ihr antworten? Pickt euch was raus!
Gruß Ines

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Neues von der Raumzeitlegende!

Geschrieben von Sah-Gahn in Raumzeitlegenden, 27 February 2015 · 1939 Aufrufe

Hallo liebe Science-Fiction Freunde!

Wie angekündigt, gibt es Neuigkeiten von der "Raumzeitlegende!" Das E-Book gibt es jetzt mit erweiterter Leseprobe.
Hinzugefügt ist das Kapitel - Die Orbitalstationen!
Hier noch mal der Link: http://bit.ly/1EvK4sr
Viel Spaß beim lesen wünscht,
Sah-Gahn!

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AGM-Magazin 23

Geschrieben von Nina in Von Chaos bis Zukunft - Ninas Blog, 23 February 2015 · 3733 Aufrufe
AGM-Magazin

Auch in der 23. Ausgabe des AGM-Magazins sind wieder Beiträge von mir über Bücher zu finden.

Eingefügtes Bild

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Das Richtungsding

Geschrieben von T. Lagemann in Oberon, 31 October 2014 · 1999 Aufrufe

Aufs Podest kann mein Text am 8.11. nicht mehr kommen, für den Publikumsentscheid sind andere Texte nominiert - aber "Hammer und Eisel" hat es immerhin in die kommende Ausgabe der Literaturzeitschrift "Das Richtungsding" - http://richtungsding.de/ geschafft. Nach dem 4. Platz beim Putlitzer Preis das zweite Mal in diesem Jahr, das ich mit "Literatur" Erfolg gehabt habe. Und da ich dieses Jahr, bedingt durch den Berufswechsel, sehr wenig geschrieben haben, kann ich also zufrieden sein - die "Quote" stimmt. Und das nehme ich zum Anlass, um ein paar Worte über das Oberon Projekt zu verlieren - tot ist das Ding nicht. Überhaupt nicht. Aber mir fehlt es leider an Zeit, um den Roman zu schreiben. Und so werde ich das Jahr mit drei Texten zu interessanten Ausschreibungen ausklingen lassen. Um dann im neuen Jahr, wenn das Arbeitsaufkommen geringer sein wird, voller Energie - und vor allem: durchgeplant! - das Projekt Oberon nicht nur anzugehen, sondern auch zu beenden. Ach ja, und natürlich bin ich nächste Woche Samstag bei der Premiere des Richtungsding VIII in Mülheim (Ruhr). Ich möchte hören, was die geschrieben haben, die um die Gunst des Publikums lesen.



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Petra