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Sommer im NEUEN STERN

Geschrieben von T.H. in Thomas Hofmanns Phantastische Ansichten, 09 August 2019 · 62 Aufrufe
Albert Sánchez Piñol und 2 weitere...

Sommer im NEUEN STERN Keine Alle-Tage-Ausgabe des NEUEN STERNS – na, ist es ja nie, oder? Es ist kein Sonderheft, aber dafür DAS Sommer-Heft. Diesmal mit 48 Seiten (+ 4 Farbseiten) und mit Inhalt:
Meine kleine Lobeshymne auf Adam Hülseweh: KLUNGA und die Ghule von Köln +++ die lang erwartete Fortsetzung des „thematischen“ Reiseberichts Magisches Island 3 von Peter Schünemann +++ Eine Story: Verlierertypen, von Clemens Nissen +++ Ein Bericht über: Torgo – ein vergessener Held, Beitrag von Ekkehardt Brux +++ Aus alten Bücherschränken: Jules Verne: 20.000 Meilen unter dem Meer, Beitrag von Arnold Drabek +++ 2 x Lars Dangel als Herausgeber, Beiträge von Bernd Wiese +++ die Comicgarten-Auslese, Teil 2, Beitrag von Thomas Hofmann +++ 3. Comic Park Erfurt, Beitrag von Mike Röder +++ 2 Comic-Rezis von Thomas Hofmann +++ Buchrezensionen: Marina Lostetter: Die Reise, von Peter Schünemann +++ Brandon Q. Morris: Der Riss, Rezi von Sabine Seyfarth +++ Alien Contact am Ende der Welt, die Lost-Race-Robinsonaden des Albert Sánchez Piñol, von Thomas Hofmann +++ Christopher Priest: Der steile Horizont, Rezi von Volker Adam +++ und zum Abschluss noch eine kleine Pfingstbetrachtung von Thomas Hofmann
So, das muss reichen für Heft 53.

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Thorgals Jugend 6: Der Drakkar aus dem Eis

Geschrieben von Petra in PetraHartmann, 04 August 2019 · 66 Aufrufe
Comics, Thorgal, Roman Surzhenko und 1 weitere...

Slive auf der Flucht, eine Feuerwaffe des Sternenvolks in der Hand, eine Rettungsbarke und einen alten Signalgeber als Hilfsmittel: Das Album "Der Drakkar aus dem Eis", sechster Band der Reihe "Thorgals Jugend", wartet mit reichlich außerirdischer Technologie auf, die zusammen mit der Wikingerwelt des Titelhelden einen eigenwilligen Kontrast ergibt. Außerdem tauchen in diesem Album erstmals (wieder) die kleinen Menschen von Slives Eisinsel, vermutlich Grönland, auf, und arabische Händler fischen Aaaricia und ihre schiffbrüchigen Freundinnen aus dem Meer - ein reicher Mix an Kulturen also, der sich in Thorgals Wikingerdorf ein Stelldichein gibt.
Die Geschichte setzt dort ein, wo das Album "Slive" endete: Die Sternenfrau ist Gandalf entkommen und will nun ein Schiff herbeirufen, das sie zurück in ihre Heimat bringen soll. Allerdings ist hier eine kleine Rückblende vorgeschaltet: Durch einen Traum Slives erfährt der Leser, wie es überhaupt geschehen konnte, dass sie in Gandalfs Gewalt geriet. Neun Jahre ist das inzwischen her, und auch in ihrem Reich ist einiges geschehen. Vor allem ihre Tochter, die nun in der Rüstung des "Herrn der drei Adler" auftritt, ist vom kleinen Kind zu einer jungen Frau herangewachsen. Und seit Slive erfahren hat, dass ein weiterer Nachkomme des Sternenvolks überlebt hat, strebt sie danach, den jungen Thorgal zu finden.
Der Serienheld hat inzwischen ganz andere Probleme. Seine Geliebte Aaricia ist zusammen mit ihren Freundinnen Isoline und Enyd geflüchtet. Bereits im vorigen Band hatte sich Aaricias Bruder Björn erneut an Isoline heranmachen und sie schänden wollen, ein Versuch, den Enyd handgreiflich unterband. Nun sind die drei Frauen auf der Flucht vor dem Wikingerspross, aber ihr wenig seetüchtiger Kahn gerät in ein schweres Unwetter.
Sowohl Slive als auch Thorgal haben erneut eine unliebsame Begegnung mit der alten Völva und ihrer Familie. Die Hexe erweist sich auch noch im Tode als Ausbund von Garstigkeit, als sie Thorgal erzählt, Aaricia sei tot.
Das Abenteuer ist recht gut und spannend erzählt, auch die Zeichnungen gefallen. Wie im vorigen Album erscheint das Hin und Her zwischen den einzelnen Handlungssträngen ein wenig gewöhnungsbedürftig, geht aber in Ordnung. Etwas seltsam mutet der Plan Gandalfs an, Slive zu heiraten. Spontan geboren und dann neun Jahre weiterverfolgt? Das will nicht so recht zu dem simplen, prahlerischen Gewaltmenschen passen. Auch wenn sein Heiratsplan für Aaricia im Album "Runa" ja ebenfalls schon erstaunlich komplex war. Schön auf jeden Fall, dass der alte Hierulf Gandalf wegen seiner gotteslästerlichen Äußerungen zurechtweist. Der Gesandte des Allthing mag zwar sein Gedächtnis verloren haben, nicht aber seine Überzeugungen. Langsam aber sicher steuert die Serie dem Auftakt der Hauptserie zu, in dessen erstem Album Thorgal am Opferstein von Slive befreit wird.

Fazit: Spannendes Wikinger- und Alien-Abenteuer, gut erzählt und gezeichnet. Nicht unbedingt ein Höhepunkt der Serie, aber ganz ordentlich. Lesenswert.


Die Welten von Thorgal: Thorgals Jugend 6 - Der Drakkar aus dem Eis. Text: Yann, Zeichnungen: Roman Surzhenko. Bielefeld: Splitter, 2019. 48 S., Euro 14,80.



Weitere Thorgal-Abenteuer
Thorgal 31: Der Schild des Thor
Thorgal 32: Die Schlacht von Asgard
Thorgal 33: Schwertboot
Thorgal 34: Kah-Aniel
Thorgal 35: Scharlachrot

Kriss de Valnor 1: Ich vergesse nichts!
Kriss de Valnor 2: Das Urteil der Walküren
Kriss de Valnor 3: Einer Königin würdig
Kriss de Valnor 4: Bündnisse
Kriss de Valnor 5: Rot wie der Raheborg
Kriss de Valnor 6: Die Insel der verlorenen Kinder
Kriss de Valnor 7: Der Berg der Zeit

Lupine 1: Raïssa
Lupine 2: Die abgeschnittene Hand des Gottes Tyr
Lupine 3: Das Reich des Chaos
Lupine 4: Crow
Lupine 5: Skald
Lupine 6: Die Königin der Schwarzelfen
Lupine 7: Nidhöggr

Thorgals Jugend 1: Die drei Schwestern
Thorgals Jugend 2: Das Auge Odins
Thorgals Jugend 3: Runa
Thorgals Jugend 4: Berserker
Thorgals Jugend 5: Slive



© Petra Hartmann

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Fast & Furious: Hobbs & Shaw

Geschrieben von Armin in Armin schreibt, 04 August 2019 · 52 Aufrufe

Der Erfolg der „Fast & Furious“-Filmreihe ist ungebrochen. Teil acht stellte im April 2017 mit einem Einspielergebnis von über 500 Millionen Dollar am Startwochenende nicht nur einen neuen Rekord auf, sondern belegt aktuell in der Liste der erfolgreichsten Filme immerhin Platz 17. Kein Wunder, dass die nächsten beiden Fortsetzungen bereits eingeplant sind (für 2020 und 2021) und es jetzt auch noch das erste Spin-off gibt. Mit Luke Hobbs (Dwayne Johnson), seit Teil fünf dabei, und Deckard Shaw (Jason Statham), am Ende des sechsten Films zum Franchise gestoßen, stehen zwei Figuren im Mittelpunkt, die längst mehr als nur Nebenfiguren der Reihe und sich zudem in herzlicher gegenseitiger Abneigung verbunden sind.

Dass Hobbs und Shaw gemeinsame Sache machen müssen, obwohl sie sich nicht riechen können, liegt an Terrorist Brixton (Idris Elba), der für einen skrupellosen Technologiekonzern arbeitet und von diesem mit allerlei Spielereien in eine Art Supersoldat verwandelt wurde. Brixton will für den Konzern an ein gefährliches Virus kommen, doch MI6-Agentin Hattie Shaw (Vanessa Kirby), zufälligerweise Deckard Shaws Schwester, ist schneller. Sie injiziert sich das Virus selbst, wird fortan von Brixton gejagt und weiß, dass sie nicht nur binnen 72 Stunden sterben muss, sondern auch noch eine weltweite, absolut tödliche Seuche auslösen wird. Das sollen und wollen Hobbs und Shaw verhindern.

„Hobbs & Shaw“ ist von der Machart schon ein wenig anders als die Hauptreihe angelegt – die schnellen Autos und diversen anderen rasanten Gefährte sind mehr Beiwerk und stehen nicht so sehr im Vordergrund –, in vielerlei Hinsicht dann aber doch wieder sehr nahe dran. Das gilt zum Beispiel für die geradezu schwülstige Betonung von Familie und Freundschaft, aber vor allem auch für die spätpubertären Dialoge, die immer hart um die Schmerzgrenze herumschrammen. Die Agenten-Action dagegen tut dem Film gut, sorgt für eine flotte, wenn auch nicht sonderlich originelle oder gar überraschende Handlung. Da geht es, wie in den anderen „Fast & Furious“-Filmen auch, ganz besonders darum, möglichst viel auf möglichst spektakuläre Art und Weise kaputtzumachen.

Auf der Darstellerseite darf Stammpersonal wie Dom Toretto (Vin Diesel) oder Letty Ortiz (Michelle Rodriguez) diesmal Pause machen und wird auch nicht vermisst, dafür knüpft Helen Mirren sehenswert an Teil acht an, lustige Gastauftritte haben Ryan Reynolds („Deadpool“) und Kevin Hart („Jumanji“). Während die beiden muskelbepackten Hauptdarsteller so gut oder schlecht wie in jedem anderen ihrer Filme sind, macht Idris Elba („Luther“) seine Sache richtig gut: Er verkörpert endlich mal einen ernst zu nehmenden Bösewicht.

Mehr:
Fast & Furious 8 (2017)
Fast & Furious 7 (2015)

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Spirou in Berlin [Carlsen/2018]

Geschrieben von yiyippeeyippeeyay in Kais Komik Blokk, 30 July 2019 · 72 Aufrufe
21.Jhdt., Carlsen, *Flix

Spirou-in-Berlin-CoverVorab: Diesmal hab ich wahrhaftig geschafft eine Rezension (zu dem
biografischen Band FEYNMAN) zu schreiben, und dann zu verlieren. Konnte es einfach nicht glauben und hab Wochen lang danach gesucht. Und dann kam noch eine kleine Lungenentzündung dazwischen... Daher überspringe ich leider März & April, und diese Besprechung gilt nun rückwirkend für den Mai.

 

Lang lang ist's her, eben im März, las ich den ersten Berliner SPIROU! Die Reihe kam schon mal dran hier im Blokk, aber sie ist in der Welt da draußen ein wenig am Eingehen, von seiten der belgo-französischen Macher (Dupuis) her, und daher hatte sich der Verlag wohl überlegt, ob man die Autorenschaft nicht ein wenig ausweitet, um sich - spekuliere ich - noch weitere Leserschaften zu ergattern...

 

Mit Flix ließen sie einen der namhaftesten aktuellen Berliner "storyteller" heran*, einer der gut zeichnet (wenn auch etwas ins Niedliche tendierend, gelegentlich) und lange beim Tagesspiegel u.A. eine monatliche Comicseite stellen konnte, "Schöne Töchter" - immer lesenswert. Mir war gleich klar, als ich seinen Spirou-Band kaufte, dass da mindestens eine starke Frauenrolle drin vorkommen würde, was bei der traditionellen Reihe im Allgemeinen doch eher rar ist.

 

Flix platziert auch seine interessante Geschichte in die Zeit kurz vor dem Mauerfall in Berlin: Der Graf wird zu einem Pilz-Kongress dort kurzfristig eingeladen; als er ablehnt, wird er kurzerhand gekidnappt von den Organisatoren und dorthin verfrachtet. Fantasio - die große Titelstory witternd - und Spirou machen sich also auf den Weg. Dort kommen sie weiter mit Hilfe einer erstaunlichen Affentrainerin, Bekämpferin der grauen Herren des Unstaates; die junge Dame mit den Schläfensträhnen verguckt sich u.a. trotz anfänglicher Zweifel wg. seiner Kleiderwahl ("Uniform bleibt Uniform") auch ein wenig in den ehemaligen Pagen.

 

Was die beiden und die Affendame dann entdecken ist eine Verschwörung, die sich gewaschen hat, inkl. einem alten Widersacher der beiden frankophonen Helden.

 

Mir gefällt der (manchmal zu?) wilde Plot, und besonders die ganzen Insider-Referenzen für dt. LeserInnen - z.B. zu den Hitlertagebüchern und der DDR-FKK - und ich mag Hrn. Flixens Feder sowieso, insbesonders im visuellen Sinne. In Farbe gewinnt letztere noch einen Schub, wenn z.B. ein rasendes Auto durch die roten Streifen seine Rücklichter in der Luft angedeutet wird.

 

Im rasanten Ende der Geschichte spielt das Pagenkostüm dann nochmal eine wichtige Rolle - Spirou muss sich dessen entledigen um einer Falle zu entgehen, gibt damit der DDR-Dame nochmal ein romantisches Abschlussbild und schüttelt aber dann einfach ihre Hand.

 

Flix lässt SPIROU in "seinem" Band also endlich erwachsen werden. Nicht verpassen!

 

(* und damit den 1. dt. Spirou-Zeichner überhaupt!)



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Verlegerleiden ... die leiden

Geschrieben von HMP in Haempes Gedankenspiele und anderes..., 23 July 2019 · 131 Aufrufe

Hier für alle, die sich schon auf Verlegerleiden freuen, eine kleine und leider betrübliche Wasserstandsmeldung:

Wir (Torsten Low und ich) hatten den BuCon 2019 als Erscheinungsdatum ins Auge gefasst. Hätte grundsätzlich auch geklappt, wenn nicht ...

Verlegerleiden ist ein Buch, das zu schreiben ich mich nicht zwingen kann. Der Herr Verleger weiß das und versteht das. Es fehlt nicht mehr viel ... aber noch zu viel, als dass ich es fertig bekommen könnte. Um an Verlegerleiden zu schreiben, muss ich in einer bestimmten Stimmung sein. Ich nenne sie meine Kolumnen-Stimmung. Die lässt sich aber nicht mit Knopfdruck einschalten. Es haben sich jedoch in der letzten Zeit ein paar Dinge ereignet (vor allem beruflicher Natur), die nicht stimmungsförderlich waren und sind. Zumindest was diese Stimmung betrifft. Ich habe an Verlegerleiden dennoch weitergearbeitet ... und dann mal mehr, mal weniger wieder gelöscht. Ich war einfach nicht damit zufrieden. Passte nicht, fühlte sich falsch an.

Torsten und ich sind also übereingekommen, es nicht auf Teufel komm raus bis zum BuCon rauszuquetschen. Das wollen wir niemandem antun. Und wir wollen es uns nicht antun. Also verschieben wir (oder hauptsächlich: verschiebe ich!). Es ist langsam wieder Land in Sicht und ich strebe nächstes Jahr an. Termin nenne ich besser mal keinen, außer: Nächstes Jahr! Bis dahin werde ich sicher immer mal wieder in der Verlegerleiden-Stimmung sein, damit ich auch den Rest entsprechend hinbekomme. Einer mit dem ich, mit dem Torsten und mit dem die Leser zufrieden sein können.

Mea culpa!

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Macht Steno süchtig?

Geschrieben von heschu in heschu's Blog, 13 July 2019 · 134 Aufrufe

Die Verkehrsschrift habe ich genügend geübt. Trotzdem gefiel mir meine Schreibgeschwindigkeit noch lange nicht. Ich dachte, wenn ich die Eilschrift, also die zweite Stufe der dt. Einheitskurzschrift lerne, wird sich das schon ändern. Also kaufte ich mir dazu ein kleines Heft und war bei der Lieferung leicht schockiert. Zwar enthält es weitere Kürzel und und Weglassungsmöglichkeiten, aber mit über 180 habe ich nun wirklich nicht gerechnet. So viel Arbeit und Zeit wollte ich keinesfalls in Steno investieren.
Ich blätterte ein wenig in dem Heft herum. Es war gut strukturiert. Mit dem Wissen um die Zeichen der Verkehrsschrift konnte ich das meiste verstehen. Durch die neuen Kürzel der Eilschrift würden sich mir bessere und schnellere Schreibmöglichkeiten erschließen. Das war zu verlockend. Also fing ich wieder mit dem Lernen an.
Noch bin ich dabei. Aber mich begeistert schon, dass es einzelne Zeichen für das Wort Wirtschaft, für Gesellschaft und für Geschäft gibt, eins für rechnen, für Person, dann weitere Kürzel für Existenz, Fabrik, aufmerksam, allgemein, außerordentlich u.s.w. Also oft längere Wörter, die mir beim normalen Schreiben mehr Zeit kosten würden. Sogar bei dem Wort du spart die Eilschrift im Vergleich zur Verkehrsschrift einen Buchstaben ein. Weglassungen sind bei Fremdwörtern besonders interessant. Industrie besteht aus zwei Minikürzeln, nämlich In und ie. Der Teil dustr verschwindet also. Oder Fabrikation. Da fehlt dann eben glatt brikat.
Ich halte durch. Auf alle Fälle.
Die dritte und letzte Stufe, die am meisten Schnelligkeit bringt, ist die Redeschrift. Doch die werde ich nun wirklich nicht lernen. Ganz bestimmt nicht. Niemals!
Oder? Na, vorsichtig reingeschaut habe ich schon mal. Nur so. Für alle Fälle. Sieht ganz schön viel aus.

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Trump, Putin und der Dicke

Geschrieben von wilkomueller in Wilkos Empfehlungen, 06 July 2019 · 178 Aufrufe
Apokalypse, Zeitläufer, Zeitreise

Trump, Putin und der Dicke

2005: Aus der Frustration über die politische und soziale Entwicklung im Osten Deutschlands nach der Wende gingen die „ZORN“-Geschichten hervor; aus denen wiederum entstand das Buch „Die Zeitläufer“, dem eine Schlüsselstellung im Werk des Autors zugesprochen wird. Unzählige fanden auf seinen Seiten den Tod, denn die mit übernatürlichen Kräften ausgestatteten Protagonisten fackelten nicht lange. Doch am Ende verließen sie desillusioniert die Erde.

2019: Einer der Zeitläufer ist zurückgeblieben und er ist für die Welt von heute bitter nötig. Die Klima-Apokalypse droht noch zu unseren Lebzeiten. Steht nur er mit seinen besonderen Fähigkeiten zwischen dem völligen Kollaps und dem Überleben der Menschheit? Die Liste der Opfer ist auch diesmal lang und prominent: Trump, Putin und wie hieß nochmal der kleine Dicke? Sie alle behindern die Rettung der Welt und müssen dafür büßen. Denn der letzte Zeitläufer ist immer noch voller ZORN!

Wilko Müller jr.: Der letzte Zeitläufer
ISBN 978-3-945713-65-5

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D9E Samson Wolv - Der Weg der Kreatur

Geschrieben von HMP in Die 9. Expansion, 27 October 2018 · 2673 Aufrufe
D9E

Wie ja in meiner kleinen persönlichen Übersicht geschrieben habe, haben Ernst und ich auf dem BuCon 2018 ein wenig über D9E gesprochen und was noch so kommt oder kommen könnte. Ein paar Überlegungen sind noch in der Mache, doch eines ist sicher: Mein Den-Haag-Spezialist Samson Wolv bekommt einen eigenen Roman mit dem Titel

Der Weg der Kreatur


Die Kreaturen kennt man ja bereits aus dem Spinoff "D9E - Der loganische Krieg (DLK)". Wer es (noch) nicht gelesen hat, einfach lesen. Das Autorenteam leistet tolle Arbeit!

Samson Wolv hat mit DLK jedoch nichts zu tun. Seine Geschichte beginnt später. Aber er ist eine Kreatur. Und er geht seinen Weg ... der etwas düsterer, etwas brutaler und etwas böser sein dürfte, als das, was man bislang so von mir kennt.

Angedacht ist der Roman (nicht was die Handlung, sondern das Erscheinungsdatum angeht) für Anfang 2020, nach dem Ende der Hauptreihe.

Noch Fragen? Dann einfach her damit!

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Jeff Lemire & Dustin Nguyen: Descender, Bd. 2 + 3 (Rezension, #53)

Geschrieben von Sierra in Metaphernpark, 30 September 2018 · 2219 Aufrufe
Comic, Rezension, Besprechung und 5 weitere...

Anmerkung: Zwischenzeitlich wurden auch die Bände 4 und 5 ins Deutsche übersetzt.


Jeff Lemire & Dustin Nguyen: Descender, Bd. 2 + 3

(Rezension, #53)

Die SF-Comic-Reihe Descender des US-amerikanischen Autors Jeff Lemire handelt von dem Androidenkind Tim-21, das mit seinesgleichen ums Überleben in einem Universum kämpft, in dem künstliche Wesen zum Abschuss freigegeben sind. Die Ursache liegt in der Vergangenheit: Eine gewaltige Angriffswelle bis dahin unbekannter Roboter-Raumschiffe – Harvester genannt – hat die Hauptwelten des Vereinten Galaktischen Rates (UGC) zerstört. In der Folge kam es zu einer planetenübergreifenden Vernichtung der eigenen Roboter, die als Sündenböcke für die wieder spurlos verschwundenen Harvester herhalten mussten.
Der erste Band der Descender-Serie schilderte die letzten Endes erfolgreiche Suche von Captain Tesla und des Kybernetikers Dr. Quon nach Tim-21, der über denselben Maschinencode wie die Harvester verfügen soll. Bevor Tim-21 über die Herkunft und etwaige Rückkehr der Harvester befragt werden kann, wird Telsas Gruppe von Roboter-Kopfgeldjägern (›Schrottern‹) angegriffen und auf den Planeten Gnish gebracht, dem Epizentrum der Roboterverfolgung.
Band 2 setzt diese Handlungslinie fort und beginnt mit einer Kommandoaktion des Roboters Psius, der mit seinem Roboter-Bund namens Hardwire Tim-21 und seine Gefährten befreit – und eine Brutalität an den Tag legt, die der der Gnishianer in nichts nachsteht. Psius bringt sie zum ›Maschinenmond‹, Hardwires Geheimbasis in einem Asteroidenfeld. Er hofft über das »Neuro-Netz« von Tim-21 die mächtigen Harvester zu kontaktieren, um den Spieß umzudrehen und Hardwire die Herrschaft über die Menschheit zu sichern. Schon bald wissen Tim-21 und seine Freunde nicht mehr, ob sie noch Psius‘ Gäste sind oder schon seine Gefangenen.

In einer Parallelhandlung steht Andy im Mittelpunkt, ein Schrotter, der aus ganz eigenen Motiven Tim-21 sucht: In seiner Kindheit ist er mit dem Androidenjungen aufgewachsen – seine Mutter hat Tim-21 als »Gefährten-Bot« für Andy angeschafft – und betrachtet ihn darum als seinen Bruder. Um Tim-21 zu orten, nimmt Andy Kontakt zu seiner Ex-Frau auf, die ihm ihre Hilfe aber zunächst verweigert, weil sie sich von Andy und den Schrottern insgesamt losgesagt hat. Schließlich ist da auch noch Tim-22, Psius‘ Sohn. Anders als der baugleiche Tim-21, der sich sehr positiv an Andy zurückerinnert, hasst Tim-22 menschliche Wesen und ist zudem auf Tim-21 eifersüchtig, weil dieser für den Roboter-Widerstand so wichtig sein soll. Sehr eindrücklich werden in einem Splash-Panel die unterschiedlichen Charaktere der beiden Androiden in Szene gesetzt, als sie ein VR-Spiel spielen. Während Tim-21 vor einem Drachen das Weite sucht, kauft sich sein misanthroper Doppelgänger eine titanisch anmutende Axt, mit er das Ungeheuer in Stücke haut.

Im dritten Descender-Band wird der Fortschritt der Handlung etwas verzögert, indem in Rückblicken die Vergangenheit ausgewähler Figuren beleuchtet wird. Dadurch gewinnt die gesamte Geschichte an Komplexität und wird noch unterhaltsamer. Und auch der Aspekt, wie mit den Robotern umzugehen ist, wird differenzierter behandelt, so dass zu fragen ist: Sollte man künstliche Wesen, die mit den Menschen aufgrund ihrer Intelligenz gleichwertig sind, nicht auch ›menschlich‹ – d.h. eben nicht als Sklaven und Ersatzteillager – behandeln?

Insgesamt ziehe ich folgendes Fazit: Der zweite und dritte Band der Descender-Serie bleiben empfehlenswert. Die Serie ist weiterhin spannend und inhaltlich anspruchsvoll, auch weil sie dem Erzählmotiv des künstlichen Wesens interessante Facetten abgewinnt.

Gesamteindruck für beide Bände: +++++ (5 / 5)


Bibliographische Angaben:

Jeff Lemire (Text), Dustin Nguyen (Zeichnungen): Descender. Buch 2: Maschinenmond. Bielefeld: Splitter, 2016. Hardcover. 120 S. 19,80 EUR. ISBN: 978-3958391673.

Jeff Lemire (Text), Dustin Nguyen (Zeichnungen): Descender. Buch 3: Singularitäten. Bielefeld: Splitter, 2017. Hardcover.
Bielefeld,
Splitter: 2017. 120 S. 22,80 EUR. ISBN: 978-3958391680.

(Erstveröffentlichung dieser Sammelrezension in: Michael Görden (Hrsg.): Das Science Fiction Jahr 2017, Berlin: Golkonda Verlag, 2017. Und hier geht es zu meiner Rezension von Band 1: Blogpost #43.)

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Blog ist raus - quasi exo

Geschrieben von Frank Lauenroth in WeBLOGbuch | Frank Lauenroth | Autor |, 07 June 2018 · 1027 Aufrufe

Nach der anhaltenden Ruhe hier hat es vielleicht schon der Eine oder die Andere geahnt: Mein Blog ist umgezogen.

Dahin -> https://exophyt.wordpress.com/

Schaut doch mal vorbei, so Ihr mögt. :scooter:

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Neuerscheinung "Das Regenbogentor"

Geschrieben von Ron F. Landis in Die Ewige Macht, 09 August 2017 · 1512 Aufrufe
Spannung, Weltraum, Sterne und 4 weitere...

Neuerscheinung "Das Regenbogentor" Der erste Band des Zyklus "Die Ewige Macht" ist erschienen!

Zum Inhalt:

Nur Auserwählte dürfen das Regenbogentor durchschreiten. So will es die Ewige Macht. Jenseits des Tores befindet sich das Terrastrum. Wer es besitzt erlangt Reichtum, Macht und Unsterblichkeit. Er wird den Göttern gleich, die von ihrem Hochplateau aus die Welt beherrschen. So berichten es die Überlieferungen.
Dies weckt Begehrlichkeiten bei Altab, dem alten, kauzigen Alb. Und bei Farafem, dem Riesen, der sich von den Göttern um den gerechten Lohn für seine Dienste betrogen fühlt. Gleichzeitig will sich der Gott Chotor mit dem Bau einer Burg über alle anderen Götter erheben. Dagegen stellt Salo, der junge Bura, die bestehende Weltordnung infrage. Für ihn ändert sich alles, als er dem geheimnisvollen Ellipsoid begegnet.
Das Regenbogentor ist der erste Teil einer Saga um Machtstreben, Gier und Intrigen, aber auch um die aufrichtige Suche nach der wahren Welt.

Science Fiction oder Fantasy? "Das Regenbogentor" bewegt sich entlang der Trennlinie zwischen den Genres. Der aufmerksame Leser kann jedoch schon im ersten Teil des Zyklus erahnen, in welche Richtung das Pendel ausschlägt.

Über den Autor:

Der Autor ist Wirtschafts- und Geschichtswissenschaftler. Neben geschichtswissenschaftlichen Werken verfasst er unter dem Pseudonym Ron F. Landis Romane, die nicht in dieses Metier fallen.
Er kam in den Sechzigerjahren durch die Lektüre von Aldiss, Asimov, Clarke, Heinlein, Herbert, Silverberg, Vance und vielen anderen zur Science Fiction. Nicht zu vergessen: Jules Verne, der Mitbegründer des Genres. Und vor einem halben Jahrhundert gab es auch ein ambitioniertes Autorenteam um K. H. Scheer und Clark Darlton...

Der Roman ist erhältlich als:

eBook in allen eBook-Stores zum Preis von 1,99 Euro
ISBN: 9783745005783

Softcover (144 Seiten) bei verschiedenen Online-Buchhändlern zum Preis von 7,99 Euro (Amazon hat es leider noch nicht auf die Reihe bekommen).
ISBN: 9783745005905

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Roman: Der Tag an dem die Welt ausfiel

Geschrieben von fictionality in KlöppingSF (MegaFusion u. a.), 07 August 2017 · 1634 Aufrufe
MegaFusion, Sven Klöpping, Roman und 2 weitere...

Roman: Der Tag an dem die Welt ausfiel Yes!

Mein Roman-Erstling ist erschienen.

Jetzt bin ich endlich kein reiner Kurzgeschichten-Autor mehr, sondern habe auch was "Richtiges" vorzuweisen. Also, ihr dürft bestellen!

Klappentext:

"»Die Gefühle der Menschen sind gefährlich. Über viele Jahrhunderte hinweg haben sie zu Chaos, Leid und schrecklicher Gewalt geführt. Ich - das Verhaltenskontrollsystem - habe diese animalischen Instinkte durch echte Werte wie Freundlichkeit, Zuvorkommenheit und Charme ersetzt. Natürlich muss ich zu diesem Zweck alle Menschen mit Kameras überwachen. Deshalb gibt es bei mir auch keine Privatsphäre mehr; nur noch eine Sphäre des Lächelns, der Sympathie und der guten Laune...«

Sven Klöppings kompromissloses (und geradezu wahnwitzig originelles) Roman-Debüt DER TAG, AN DEM DIE WELT AUSFIEL gleicht einem Parforceritt durch die von ironischem Neonlicht erhellten Gassen und Hinterhöfe der Science-Fiction-Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts und zeigt sich stilistisch der britischen New Wave (unter besonderer Berücksichtigung von Michael Moorcock und Brian W. Aldiss) zugeneigt. Ein Leckerbissen für alle, die an der Science Fiction das Außergewöhnliche und Unberechenbare lieben!"

Viel Spaß!


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Pause oder Ende ...

Geschrieben von valgard in Sternenportal, 02 February 2017 · 78 Aufrufe

Ich bin mir noch nicht ganz schlüssig ob ich hier schließen soll!?
Vorläufig ist PAUSE hier angesagt
Wie lange?

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Neuerscheinung "Der ganz reale Tod" von Frank Mause, tredition/Hamburg

Geschrieben von Frank Mause in Neuerscheinung "Der ganz reale Tod", 01 September 2016 · 2556 Aufrufe
Buch, Science Fiction, Kassel und 2 weitere...

Neuerscheinung "Der ganz reale Tod" von Frank Mause, tredition/Hamburg Hallo!
Ich möchte euch meinen ersten Roman vorstellen, der am 2. August bei Tredition/Hamburg erschienen ist:

Trailer: https://youtu.be/ht-_3IsbDno

Titel: "Der ganz reale Tod - Verloren zwischen Netz und Wirklichkeit"
Autor: Frank L. Mause
Genre: Science-Fiction made in Germany, Thriller, Agententhriller, Kassel
Format: Paperback 15,99 €, Hardcover 24,99 €, Ebook 3,99 Euro

Inhalt:
Action, Technik, Verwirrung, Spannung - eingebettet in eine verrückte Welt in rund fünfzig Jahren, eine Welt, wie sie eigentlich niemand will! Doch ist das ganz real, mitten unter uns, hier, in Deutschland? Sie glauben völlig unmöglich? Nein, nur eben sehr unwahrscheinlich, so wie eine Kern­schmelze in einem Atomkraftwerk im Osten Frankreichs! Jah­re nach dieser nuklearen Katastrophe startet die Geschichte: Jorik Nigge arbeitet für das öffentliche Sicherheitsmanage­ment der UN in Kassel. Bei der Fahndung nach Terroristen verbringt er unanständig viel Zeit in der Realität. Als es end­lich eine vielversprechende Spur gibt, sterben Kollegen. Sein Chef lässt ihn fallen, wie eine heiße Kartoffel. Und dann ist da noch dieser undurchsichtige Joes Soestken, der vor der buchstäblich mangelhaften Wirklichkeit in eine Art virtuelle Wohlfühlwelt geflüchtet ist. Jetzt hat er Stress mit einem unheimlichen Wesen namens Hugo Weise aus dem Netz. Doch wie passt das zusammen? Jorik Nigge schlüpft in eine Tarnidentität und gemeinsam mit Joes Soestken verfolgen sie diesen Weise, einen Hybriden aus Mensch und Maschine. Die Jagd führt sie quer durch eine sich immer mehr ver­mischende Welt aus Realität und Virtualität. Auf dem Mond stellen sie schließlich fest: Der Tod ist ganz real!


Zum Autor:
Frank L. Mause, geboren 1964 in Bruchhausen an den Steinen (Hoch­sauerland), durchlief ab 1984 eine knapp zehn Jahre währende Lauf­bahn vom Rekrut bis zum Offizier. In dieser Zeit studierte er Geodäsie an der Universität der Bundeswehr München und leistete Verwaltungshilfe beim „Aufbau Ost“ in Sachsen-Anhalt. 1996 schloss er das 2. Staats­examen ab und trat in den hessischen Landes­verwaltungs­dienst ein. Seit 2010 ist er Leiter des Amtes für Boden­management Kor­bach.
Mause lebt mit seiner Familie in Bad Arolsen, fährt gern Rad und liest viel – meist natürlich Science-Fiction. Seine „Privatbibliothek“ umfasst mehr als 500 Romane, geschätzt noch einmal so viel lieh er aus. So auch den ersten Roman, an den er sich erinnert: „Das Sternenreich Mo“ von Richard Koch – vor ca. 40 Jahren für 5 Pfennige aus der Bibliothek der Kirchengemeinde.
Ausführliche Infos, Trailer und Leseprobe:
http://www.frankmause.de

Wenn Euch das Buch gefallen hat, bin ich an positiven Bewertungen und Rezensionen interessiert.

Danke und viel Freude mit dem Buch
Frank L. Mause


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SF-Dinosaurier im Januar

Geschrieben von † a3kHH in SF-Dinosaurier, 20 December 2015 · 2986 Aufrufe

Ein neues Flugzeug - die Concorde
TERRA SF 490 - Murray Leinster : Die Lauscher in der Tiefe
Hightech 1965 - Lohnabrechnung mit IBM-Lochkarten
TERRA SF 489 - Eric Frank Russell : Das Grundrecht des Universums
Fritz-Otto Busch : Die Strandung der finnischen Bark "Paul"
Bionda / Krain (Hrsg.) : Funken der Unendlichkeit
Terra SF inside - TERRA lacht ... über Thor Konnat
TERRA SF 486/487 - Robert A. Heinlein : Abenteuer im Sternenreich
TERRA SF inside - Fandom 1966
TERRA SF 485 - Ernst Vlcek : Der Fluch der Unsterblichen
TERRA SF inside - Perry Rhodan (18)
TERRA SF 484 - Chad Oliver : Menschheitsdämmerung
TERRA SF inside - Perry Rhodan (17)
TERRA SF 483 - Kurt Brand : Im Para-Dschungel
TERRA SF inside - Perry Rhodan (16)
TERRA SF 482 - Daniel F. Galouye : Zweikampf der Giganten
Terra SF inside - Perry Rhodan (15)
TERRA SF 481 - Hans Kneifel : Der lautlose Fremde
TERRA SF 478/479 - Stanislaw Lem : Eden
TERRA SF 480 - Randall Garrett : Der Denker und die Rebellen
TERRA SF 477 - E. C. Tubb : Die Mondstation
TERRA SF 476 - H. G. Ewers : Der Scout und der stählerne Götze
TERRA SF 475 - Milton Lesser : Die Weltensucher
TERRA SF 474 - Richard Koch : Flug in die Antimaterie
TERRA SF 304 - H. G. Ewers : Der Tod eines Botschafters
Lois McMaster Bujold : Diplomatic Immunity
Michael K. Iwoleit : Ein paar wohlüberlegte Anmerkungen
Lois McMaster Bujold : A Civil Campaign
Lois McMaster Bujold : Komarr
Lois McMaster Bujold : Memory
Lois McMaster Bujold : Cetaganda
Lois McMaster Bujold : Ethan of Athos
Lois McMaster Bujold : Mirror Dance
Lois McMaster Bujold : Brothers in Arms
Lois McMaster Bujold : The Vor Game
Lois McMaster Bujold : The Warrior's Apprentice

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Schülerfragen

Geschrieben von Ines in Ines' Blog, 26 November 2015 · 9090 Aufrufe

Auf die Frage, was meinen Schülern so zum Thema durch den Kopf geht ... diese Fragen:

Warum kommen die Flüchtlinge zu uns?
Warum finden alle Deutschland toll?
Warum gibt es Krieg bei den Flüchtlingen?
Warum streiten sich so viele?
Wann kommt der Krieg zu uns?/ Kommt der Krieg zu uns?
Warum gibt es Krieg? Wie entsteht Krieg? Warum machen die Menschen das?
Warum sind die Anschläge genau losgegangen, als die Flüchtlinge zu uns kamen?
Woher kommt der Name/das Wort Flüchtlinge?
Wie geht es den Flüchtlingen?
Wer macht den Krieg?
Warum wollen sie jetzt auch Krieg in Deutschland führen?
Warum führen sie in Syrien Krieg?
Wie viele Menschen sind noch in Gefahr?
Wie viele Menschen kommen nach Deutschland?
Wie viele Flüchtlinge sind auf der Flucht?
Warum mag jemand die Flüchtlinge nicht?
Wann sind die Flüchtlinge hergekommen?
Was ist schlimmer: Bomben oder Krieg?
Warum bekommen die Flüchtlinge Geld von uns?
Gehen die Flüchtlinge auch nach China?
Welche Länder nehmen die Flüchtlinge auf?

Ich hab schon so eine Idee, wie ich das bei meiner Arbeit einbauen will. aber ... wie würdet ihr antworten? Pickt euch was raus!
Gruß Ines

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Neues von der Raumzeitlegende!

Geschrieben von Sah-Gahn in Raumzeitlegenden, 27 February 2015 · 2949 Aufrufe

Hallo liebe Science-Fiction Freunde!

Wie angekündigt, gibt es Neuigkeiten von der "Raumzeitlegende!" Das E-Book gibt es jetzt mit erweiterter Leseprobe.
Hinzugefügt ist das Kapitel - Die Orbitalstationen!
Hier noch mal der Link: http://bit.ly/1EvK4sr
Viel Spaß beim lesen wünscht,
Sah-Gahn!

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AGM-Magazin 23

Geschrieben von Nina in Von Chaos bis Zukunft - Ninas Blog, 23 February 2015 · 4964 Aufrufe
AGM-Magazin

Auch in der 23. Ausgabe des AGM-Magazins sind wieder Beiträge von mir über Bücher zu finden.

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Das Richtungsding

Geschrieben von T. Lagemann in Oberon, 31 October 2014 · 3054 Aufrufe

Aufs Podest kann mein Text am 8.11. nicht mehr kommen, für den Publikumsentscheid sind andere Texte nominiert - aber "Hammer und Eisel" hat es immerhin in die kommende Ausgabe der Literaturzeitschrift "Das Richtungsding" - http://richtungsding.de/ geschafft. Nach dem 4. Platz beim Putlitzer Preis das zweite Mal in diesem Jahr, das ich mit "Literatur" Erfolg gehabt habe. Und da ich dieses Jahr, bedingt durch den Berufswechsel, sehr wenig geschrieben haben, kann ich also zufrieden sein - die "Quote" stimmt. Und das nehme ich zum Anlass, um ein paar Worte über das Oberon Projekt zu verlieren - tot ist das Ding nicht. Überhaupt nicht. Aber mir fehlt es leider an Zeit, um den Roman zu schreiben. Und so werde ich das Jahr mit drei Texten zu interessanten Ausschreibungen ausklingen lassen. Um dann im neuen Jahr, wenn das Arbeitsaufkommen geringer sein wird, voller Energie - und vor allem: durchgeplant! - das Projekt Oberon nicht nur anzugehen, sondern auch zu beenden. Ach ja, und natürlich bin ich nächste Woche Samstag bei der Premiere des Richtungsding VIII in Mülheim (Ruhr). Ich möchte hören, was die geschrieben haben, die um die Gunst des Publikums lesen.

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Vorankündigung- "Gedanken aus Übermorgen"

Geschrieben von Tobias Tantius in Tobias Tantius' Blog, 24 October 2014 · 5056 Aufrufe

Hallo zusammen,
noch ein paar Tage, dann beginnt (jedenfalls für mich) eine neue Ära.

Mein erstes Print-Buch GEDANKEN AUS ÜBERMORGEN erscheint demnächst.
Eine Sammlung meiner besten Sci-fi-Kurzgeschichten aus den letzten 20 Jahren.

Warum versagt eine Meisterin der Genesis?
Wer ist der Koffer-Mann oder was ist ein Sternensammler?
Was ist der Schatz von Paran und wo ist er zu finden?
uvm.

Antworten darauf findet ihr im Buch/E-Book Anfang November 2014.
Ich melde mich dann mit einem neuen Hinweis. :-)

Beste Grüße
Tobias Tantius
_______________________________
Links

http://www.unser38.de/wolfsburg-stadtmitte/kulturelles/unter-wolfsburg-neuer-roman-von-tobias-tantius-in-arbeit-d9469.html


Bücher:
http://www.xinxii.de/adocs.php?aid=37154 alle Bücher auch bei amazon, thalia usw.

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