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Das ist erst der Anfang

Geschrieben von Armin in Armin schreibt, 17 June 2018 · 14 Aufrufe

Die Namen klingen vielversprechend: Morgan Freeman, Tommy Lee Jones und Rene Russo haben ihr Können in unzähligen Rollen gezeigt. Jetzt ist das Star-Trio gemeinsam in „Das ist erst der Anfang“ zu sehen, dem Alter der Akteure entsprechend – Russo ist mit 64 Jahren das Nesthäkchen – einer mit „Mission Ruhestand“ untertitelten Seniorenkomödie. Regie führt mit Roy Shelton („Tin Cup“), zuletzt 2003 für „Hollywood Cops“ verantwortlich, ein weiteres reiferes Semester, das dafür wohl extra seinen eigenen Ruhestand unterbrochen hat. Was sich leider als keine gute Idee erweist, den der restlos enttäuschende Film schafft vor allem eins: das Potenzial seiner Darsteller zu verschenken. Und zwar gnadenlos.

Duke Diver (Morgan Freeman) ist Manager einer luxuriösen Seniorenresidenz in Kalifornien. Als solcher lässt er es sich gut gehen, zeigt seine Künste auf dem Golfplatz und hat allerlei Liebschaften mit den allein stehenden Damen am Laufen. Ärger gibt es plötzlich gleich mehrfach: vor allem in Person von Neuankömmling Leo McKay (Tommy Lee Jones), der ihm den Rang als tollster Hecht im Teich in jederlei Hinsicht streitig machen will, aber auch durch Suzie Quinces (Rene Russo), die von der Chefetage mit der Überprüfung seiner Arbeit beauftragt worden ist. Dumm, dass Duke ein Vorleben hat: Mafia-Patin Delilah (Jane Seymour) erspäht den früheren Anwalt, der für das organisierte Verbrechen gearbeitet hat, in einem Werbespot und hetzt ihm prompt einen Killer auf den Hals.

Von der Anhäufung an Klischees einmal abgesehen, hätte man aus diesem Plot ja durchaus einen wenigstens unterhaltsamen Film machen können. Dafür fehlt es hier aber an allem: an Witz und flotten Sprüchen, an Tempo, an einer wie auch immer gearteten inneren Dramaturgie. Der Streifen plätschert emotionslos am Zuschauer vorbei, passend zum Titel ist das weniger „erst der Anfang“, sondern eher schon das Ende. Ob sich die Darsteller das fertige Produkt mal angesehen haben? Den Prozess auf Verpixelung ihrer Gesichter und Verschweigen ihrer Namen hätten sie sicher gewonnen. Da bleibt nur, allen einen schönen Ruhestand zu wünschen und bitte keine weiteren Peinlichkeiten dieser Art.

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Fortführen: NEUER STERN. Das ATLANTIS-Doppel

Geschrieben von T.H. in Thomas Hofmanns Phantastische Ansichten, 16 June 2018 · 200 Aufrufe

Fortführen: NEUER STERN. Das ATLANTIS-Doppel Unlängst erschienen mal 2 NEUE STERNE, also diese Rundbriefe an die Freunde des ASFC - Artikel und 1 Story um das Thema ATLANTIS.
Ich fand die richtig gut, die Idee und die Hefte.
Inhalt #37
POSEIDONIS – ein Vorort – Beitrag von Thomas Hofmann
Atlantis in der DDR, Beitrag von Gerd-Michael Rose
Die Suche nach Atlantis im Osten, Beitrag von Thomas Hofmann
Ewiger Untergang, ewige Legende, Beitrag von Thomas Hofmann
Die atlantischen Zeitreisen, wiedergelesen von Peter Schünemann
Aus alten... von Bernd Wiese
... Rapanui – Der Untergang einer Welt
... Der versunkene Erdteil von Walter Horst
... Peter Moy: Medusensteine, von Bernd Wiese
... Otto Roland: Das unheimliche Gesicht
...Werner Scheff: Die wandernde Seele
Inhalt #38
Peter Schünemann: Ein Schwein aus Vineta
Grafiken (und Preisausschreiben) von Lars Herrmann
Pierre Benoit: Die Königin von Atlantis, Rezi v. Thomas Hofmann
Númenór – Tolkiens Atlantis, betrachtet von Peter Schünemann
Terror Subterraneus. H.P. Lovecraft und der atlantische Mythos, von Nils Gampert
Atlantis - der verlorene Kontinent, gesehen hat’s Thomas Hofmann
Suchen wir weiter! Jens-Peter Behrend: Expedition nach Atlantis, gesehen von Peter Schünemann
Zwei Kurztrips nach A. von Thomas Hofmann
Der Atlantis-Zyklus von Jane Gaskell, Beitrag von Bernd Wiese

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Blog ist raus - quasi exo

Geschrieben von Frank Lauenroth in WeBLOGbuch | Frank Lauenroth | Autor |, 07 June 2018 · 33 Aufrufe

Nach der anhaltenden Ruhe hier hat es vielleicht schon der Eine oder die Andere geahnt: Mein Blog ist umgezogen.

Dahin -> https://exophyt.wordpress.com/

Schaut doch mal vorbei, so Ihr mögt. :scooter:

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Prinz Eisenherz, Band #1-#2 [Bocola/2006f(1937-1940)]

Geschrieben von yiyippeeyippeeyay in Kais Komik Blokk, 30 May 2018 · 78 Aufrufe
20.Jhdt., Bocola, *Foster

Im April - yo, wieder eine ziemliche Verspätung, sorry - entschied ich mich, Anschaffung/Sammlung der deutschsprachigen Gesamtausgabe von Hal Fosters ganzseitiger Zeitungsserie Prince Valiant - zur dt. Titelvariante, s. Titel dieses Blogeintrags - zu wagen, erstmal nur die ersten 2 Bände, maximal bis zum letzten Foster-Band.

 
Foster ist ein wahrer "Storyteller", wie ich solche schon öfter hier im Blokk vorstellte: Er dachte sich die zusätzlichen Figuren aus im Umfeld "in the days of King Arthur", also insbes. den norwegischen, oft als altertümlicher MacGyver agierenden, Prinzen selbst (in den Bildtexten namentlich immer nur "Valiant", oder kurz "Val", genannt) und seine ritterlichen Freunde und Familie aus; bei den Ersteren nimmt er die aus Morte d'Arthur bereits bekannte Figur des Ritter Gawain, und verleiht ihr noch ein paar zusätzliche Eigenschaften - als Mann von Welt, der schöne Frauen mehr liebt als ungestümes Kämpfen, im Gegensatz zu seinem (anfänglichen) Knappen Eisenherz. Vor allem aber brilliert Foster bei den Zeichnungen - er machte alles selber vom Entwurf, zur Tuschung bis zur oft filigranen Kolorierung. In einer Perfektion, die bis heute nur schwer seinesgleichen findet! Der Realismus, die Schattierungskunst, die Dynamik der Action-Szenen, große Luftbilder alter Schlösser, die Stimmung eines hellgelben Mondes am violetten Himmel...

 
Daher ist dieser 80-Jahre-alte Comic - allerdings entschied sich Foster aus Liebe fürs gelungene Bild in fast jedem Panel gegen Text-im-Bild oder Sprechblasen - noch heute vielen im Westen geläufig!

 
Im 1. Band sehen wir Val als Jungen in den ostenglischen Sümpfen aufwachsen, wohin die Vertreibung seines Vaters von der Heimatinsel Thule sie verbannt hat; viele Seiten beschreiben wie der Junge sich an den teils phantastischen Herausforderungen (Riesenechsen u.a.) mißt und abhärtet. Als junger Erwachsener geht er dann auf Reisen und kommt auf Umwegen zum "Singenden Schwert", einer Schwesterwaffe zum berühmten Schwert in Artus' Hand; wenn das Schwert "singt", verleiht es Eisenherz in Duellen oft die Oberhand. Im 2. Band hilft er dann dem König, der zum zigsten Mal von angreifenden Sachsen aus dem Osten behelligt wird, und zwar genau in jener Sumpflandschaft, die der Prinz so gut kennt, mit trickreichem Rat den Sieg einzufahren, trotz numerischer Überlegenheit der Invasoren - und Artus schlägt ihn prompt noch auf dem Schlachtfeld zum Ritter. Er hat nun eine feste Bleibe im leuchtenden Camelot - von Foster wie eine typische Fantasy-Stadt, mit riesiger zentraler Kuppel dargestellt! - aber begibt sich im restlichen 2. Band auf seinen ritterlichen Quest, wobei er u.a. den Hunnen in Europa in die galoppierenden Hufe grätscht und hilft, ihren Siegeszug zu beenden...

 
Foster vertritt die in den 30ern zunehmende ordentlich-konservativere Sicht auf ein erfülltes Leben - mit klaren Geschlechter-Rollen, christlichen Werten (obwohl angenehmerweise nicht übermäßig) und blutigen Heldentaten gegen offensichtlich Bösem. Nur bei Letzterem merkt man m.E. zu deutlich, dass der Stoff gealtert ist - denn die fratzenhafte Darstellung von vielem Fremden entspricht den eugenischen Irrungen der Entstehungszeit der vorliegenden Zeitungsseiten, und der Jahrzehnte davor (ich denke da z.B. an die morphologische Kategorisierung von Möchtegern-Einwanderern in NYC vor ziemlich genau 110 Jahren). Frauen kommen zwar mädchen- oder damenhaft daher, sind aber öfter starke Persönlichkeiten, die wissen, was sie wollen, und nicht nur lieblich zurückhaltend auf ritterliche Rettung wartend. :thumb:

 
Fosters Detailverliebtheit - man achte auf die 4 "Eck"-Briefmarken, die eine Zeit lang jede Seite im 2. Band dekorieren! - und seine große Zeichenkunst, wie auch der Ideenreichtum seines Protagonisten machen diese wunderbar vollen, bildgewaltigen Seiten zu einem Muss! Auch die tollen, teils bebilderten & historisch fundierten Einführungen durch Übersetzer Fuchs überzeugen - Letztere waren der zusätzliche Auslöser, warum ich mich zu dieser neuen Dauer-Investition letztendlich entschied. -- Eine klingende Empfehlung & schöne Reise in die eigene Jugend-Wochenendzeitungs-Lesezeit!

 



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Neuigkeiten

Geschrieben von MoiN in Parallele Universen 1, 30 May 2018 · 59 Aufrufe

Aktuelle Informationen und Neuigkeiten

zur Geschichte

"Atlan in Not"

jetzt immer an anderer Stelle


Klicke hier!


(oder in der Signatur A I N anklicken)


:)



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Bärjungfrau: Nestis zum Nachhören

Geschrieben von Petra in PetraHartmann, 22 May 2018 · 62 Aufrufe
Nestis, Lesung, Hildesheim

Meine Lesung aus "Nestis und die Bärjungfrau" könnt ihr jetzt online nachhören. Die Sendung des Hildesheimer Senders Radio Tonkuhle ist jetzt auf Youtube zu finden.
Die Geschichte spielt kurz nach dem Hardcover-Abenteuer "Nestis und die verschwundene Seepocke" am Müllberg vor der Glitta-Mündung. Ein märchenhafter Öko-Thriller um eine Nordsee-Nixe und einen traurigen Teddybären. Viel Vergnügen damit!



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Die Lunte brennt

Geschrieben von Peter Georgas-Frey in Peter Georgas-Frey's Blog, 02 May 2018 · 97 Aufrufe

Jetzt steh ich unter Zeitdruck. :)
Teil 3 der Aurumer ist, bei amazon, zur Vorbestellung, angemeldet.
Somit muss ich innerhalb von 90 Tagen liefern, sonst ist die Möglichkeit für ein Jahr gesperrt.
Druck? Nö, weil die 90 Tage reichen müssen, sonst habe ich etwas falsch gemacht:
Wer nicht sicher ist, soll nicht zusagen ...

Die Anmeldung bringt eher einen Flow:
Mit dem Korrektorat ist alles besprochen.
Die Probeleser sind fix, auch, wenn mir dieses Jahr zwei wichtige, aus terminlichen Gründen absagen mussten.
(Wer sich angesprochen fühlt: Zeitraum zum Probelesen wäre ab sofort bis 03.06.2018) :)
Das Vorab-Cover kann man bereits betrachten. Hier:
https://www.amazon.d...er georgas-frey

Und erfährt noch etwas mehr, wenn man auf die Seite geht ... ;)

Ab jetzt beginnt die Kaskade: Probeleser -> Korrektorat -> Nacharbeiten -> Veröffentlichen.

Die Lunte brennt ...

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Kolumne: Die Sache mit den ... LKZL!

Geschrieben von HMP in Haempes Gedankenspiele und anderes..., 28 January 2018 · 269 Aufrufe

Die Kurzgeschichten-Kolumne kommt später. Heute geht es um Lektoren, die Arbeit suchen.

Die Sache mit ... den LKZL!


Viel Vergnügen!

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D9E 18: Jene, die sich nicht beherrschen lassen

Geschrieben von HMP in Die 9. Expansion, 03 December 2017 · 383 Aufrufe

Ein kleiner Textsplitter

Sie nannten sich die Senuin. Ein Wort aus ihrer Sprache und oberflächlich übersetzt bedeutete es die Planer. Doch das traf es nicht genau. Streng genommen musste die Übersetzung lauten: die dem Plan folgen. Denn das war es, was sie taten.

Sie waren Wissenschaftler, Forscher und Denker. Sie waren nicht die Einzigen, die in Diensten der Hondh standen, wahrscheinlich nicht einmal die Wichtigsten, dennoch hatten sie sich im Laufe der Jahrhunderte eine Position erarbeitet, die man als wichtig bezeichnen konnte.

Sie galten als loyal. Aber sie waren es nicht. Waren es nie gewesen und würden es nie sein. Aber sie hielten sich bedeckt und nahmen Schuld auf sich. Schuld am Tod vieler, Schuld am Untergang von Zivilisationen.

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Neuerscheinung "Das Regenbogentor"

Geschrieben von Ron F. Landis in Die Ewige Macht, 09 August 2017 · 544 Aufrufe
Spannung, Weltraum, Sterne und 4 weitere...

Neuerscheinung "Das Regenbogentor" Der erste Band des Zyklus "Die Ewige Macht" ist erschienen!

Zum Inhalt:

Nur Auserwählte dürfen das Regenbogentor durchschreiten. So will es die Ewige Macht. Jenseits des Tores befindet sich das Terrastrum. Wer es besitzt erlangt Reichtum, Macht und Unsterblichkeit. Er wird den Göttern gleich, die von ihrem Hochplateau aus die Welt beherrschen. So berichten es die Überlieferungen.
Dies weckt Begehrlichkeiten bei Altab, dem alten, kauzigen Alb. Und bei Farafem, dem Riesen, der sich von den Göttern um den gerechten Lohn für seine Dienste betrogen fühlt. Gleichzeitig will sich der Gott Chotor mit dem Bau einer Burg über alle anderen Götter erheben. Dagegen stellt Salo, der junge Bura, die bestehende Weltordnung infrage. Für ihn ändert sich alles, als er dem geheimnisvollen Ellipsoid begegnet.
Das Regenbogentor ist der erste Teil einer Saga um Machtstreben, Gier und Intrigen, aber auch um die aufrichtige Suche nach der wahren Welt.

Science Fiction oder Fantasy? "Das Regenbogentor" bewegt sich entlang der Trennlinie zwischen den Genres. Der aufmerksame Leser kann jedoch schon im ersten Teil des Zyklus erahnen, in welche Richtung das Pendel ausschlägt.

Über den Autor:

Der Autor ist Wirtschafts- und Geschichtswissenschaftler. Neben geschichtswissenschaftlichen Werken verfasst er unter dem Pseudonym Ron F. Landis Romane, die nicht in dieses Metier fallen.
Er kam in den Sechzigerjahren durch die Lektüre von Aldiss, Asimov, Clarke, Heinlein, Herbert, Silverberg, Vance und vielen anderen zur Science Fiction. Nicht zu vergessen: Jules Verne, der Mitbegründer des Genres. Und vor einem halben Jahrhundert gab es auch ein ambitioniertes Autorenteam um K. H. Scheer und Clark Darlton...

Der Roman ist erhältlich als:

eBook in allen eBook-Stores zum Preis von 1,99 Euro
ISBN: 9783745005783

Softcover (144 Seiten) bei verschiedenen Online-Buchhändlern zum Preis von 7,99 Euro (Amazon hat es leider noch nicht auf die Reihe bekommen).
ISBN: 9783745005905

Angehängte Dateien



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Roman: Der Tag an dem die Welt ausfiel

Geschrieben von fictionality in KlöppingSF (MegaFusion u. a.), 07 August 2017 · 562 Aufrufe
MegaFusion, Sven Klöpping, Roman und 2 weitere...

Roman: Der Tag an dem die Welt ausfiel Yes!

Mein Roman-Erstling ist erschienen.

Jetzt bin ich endlich kein reiner Kurzgeschichten-Autor mehr, sondern habe auch was "Richtiges" vorzuweisen. Also, ihr dürft bestellen!

Klappentext:

"»Die Gefühle der Menschen sind gefährlich. Über viele Jahrhunderte hinweg haben sie zu Chaos, Leid und schrecklicher Gewalt geführt. Ich - das Verhaltenskontrollsystem - habe diese animalischen Instinkte durch echte Werte wie Freundlichkeit, Zuvorkommenheit und Charme ersetzt. Natürlich muss ich zu diesem Zweck alle Menschen mit Kameras überwachen. Deshalb gibt es bei mir auch keine Privatsphäre mehr; nur noch eine Sphäre des Lächelns, der Sympathie und der guten Laune...«

Sven Klöppings kompromissloses (und geradezu wahnwitzig originelles) Roman-Debüt DER TAG, AN DEM DIE WELT AUSFIEL gleicht einem Parforceritt durch die von ironischem Neonlicht erhellten Gassen und Hinterhöfe der Science-Fiction-Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts und zeigt sich stilistisch der britischen New Wave (unter besonderer Berücksichtigung von Michael Moorcock und Brian W. Aldiss) zugeneigt. Ein Leckerbissen für alle, die an der Science Fiction das Außergewöhnliche und Unberechenbare lieben!"

Viel Spaß!


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Pause oder Ende ...

Geschrieben von valgard in Sternenportal, 02 February 2017 · 78 Aufrufe

Ich bin mir noch nicht ganz schlüssig ob ich hier schließen soll!?
Vorläufig ist PAUSE hier angesagt
Wie lange?

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Neuerscheinung "Der ganz reale Tod" von Frank Mause, tredition/Hamburg

Geschrieben von Frank Mause in Neuerscheinung "Der ganz reale Tod", 01 September 2016 · 1547 Aufrufe
Buch, Science Fiction, Kassel und 2 weitere...

Neuerscheinung "Der ganz reale Tod" von Frank Mause, tredition/Hamburg Hallo!
Ich möchte euch meinen ersten Roman vorstellen, der am 2. August bei Tredition/Hamburg erschienen ist:

Trailer: https://youtu.be/ht-_3IsbDno

Titel: "Der ganz reale Tod - Verloren zwischen Netz und Wirklichkeit"
Autor: Frank L. Mause
Genre: Science-Fiction made in Germany, Thriller, Agententhriller, Kassel
Format: Paperback 15,99 €, Hardcover 24,99 €, Ebook 3,99 Euro

Inhalt:
Action, Technik, Verwirrung, Spannung - eingebettet in eine verrückte Welt in rund fünfzig Jahren, eine Welt, wie sie eigentlich niemand will! Doch ist das ganz real, mitten unter uns, hier, in Deutschland? Sie glauben völlig unmöglich? Nein, nur eben sehr unwahrscheinlich, so wie eine Kern­schmelze in einem Atomkraftwerk im Osten Frankreichs! Jah­re nach dieser nuklearen Katastrophe startet die Geschichte: Jorik Nigge arbeitet für das öffentliche Sicherheitsmanage­ment der UN in Kassel. Bei der Fahndung nach Terroristen verbringt er unanständig viel Zeit in der Realität. Als es end­lich eine vielversprechende Spur gibt, sterben Kollegen. Sein Chef lässt ihn fallen, wie eine heiße Kartoffel. Und dann ist da noch dieser undurchsichtige Joes Soestken, der vor der buchstäblich mangelhaften Wirklichkeit in eine Art virtuelle Wohlfühlwelt geflüchtet ist. Jetzt hat er Stress mit einem unheimlichen Wesen namens Hugo Weise aus dem Netz. Doch wie passt das zusammen? Jorik Nigge schlüpft in eine Tarnidentität und gemeinsam mit Joes Soestken verfolgen sie diesen Weise, einen Hybriden aus Mensch und Maschine. Die Jagd führt sie quer durch eine sich immer mehr ver­mischende Welt aus Realität und Virtualität. Auf dem Mond stellen sie schließlich fest: Der Tod ist ganz real!


Zum Autor:
Frank L. Mause, geboren 1964 in Bruchhausen an den Steinen (Hoch­sauerland), durchlief ab 1984 eine knapp zehn Jahre währende Lauf­bahn vom Rekrut bis zum Offizier. In dieser Zeit studierte er Geodäsie an der Universität der Bundeswehr München und leistete Verwaltungshilfe beim „Aufbau Ost“ in Sachsen-Anhalt. 1996 schloss er das 2. Staats­examen ab und trat in den hessischen Landes­verwaltungs­dienst ein. Seit 2010 ist er Leiter des Amtes für Boden­management Kor­bach.
Mause lebt mit seiner Familie in Bad Arolsen, fährt gern Rad und liest viel – meist natürlich Science-Fiction. Seine „Privatbibliothek“ umfasst mehr als 500 Romane, geschätzt noch einmal so viel lieh er aus. So auch den ersten Roman, an den er sich erinnert: „Das Sternenreich Mo“ von Richard Koch – vor ca. 40 Jahren für 5 Pfennige aus der Bibliothek der Kirchengemeinde.
Ausführliche Infos, Trailer und Leseprobe:
http://www.frankmause.de

Wenn Euch das Buch gefallen hat, bin ich an positiven Bewertungen und Rezensionen interessiert.

Danke und viel Freude mit dem Buch
Frank L. Mause


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SF-Dinosaurier im Januar

Geschrieben von † a3kHH in SF-Dinosaurier, 20 December 2015 · 2015 Aufrufe

Ein neues Flugzeug - die Concorde
TERRA SF 490 - Murray Leinster : Die Lauscher in der Tiefe
Hightech 1965 - Lohnabrechnung mit IBM-Lochkarten
TERRA SF 489 - Eric Frank Russell : Das Grundrecht des Universums
Fritz-Otto Busch : Die Strandung der finnischen Bark "Paul"
Bionda / Krain (Hrsg.) : Funken der Unendlichkeit
Terra SF inside - TERRA lacht ... über Thor Konnat
TERRA SF 486/487 - Robert A. Heinlein : Abenteuer im Sternenreich
TERRA SF inside - Fandom 1966
TERRA SF 485 - Ernst Vlcek : Der Fluch der Unsterblichen
TERRA SF inside - Perry Rhodan (18)
TERRA SF 484 - Chad Oliver : Menschheitsdämmerung
TERRA SF inside - Perry Rhodan (17)
TERRA SF 483 - Kurt Brand : Im Para-Dschungel
TERRA SF inside - Perry Rhodan (16)
TERRA SF 482 - Daniel F. Galouye : Zweikampf der Giganten
Terra SF inside - Perry Rhodan (15)
TERRA SF 481 - Hans Kneifel : Der lautlose Fremde
TERRA SF 478/479 - Stanislaw Lem : Eden
TERRA SF 480 - Randall Garrett : Der Denker und die Rebellen
TERRA SF 477 - E. C. Tubb : Die Mondstation
TERRA SF 476 - H. G. Ewers : Der Scout und der stählerne Götze
TERRA SF 475 - Milton Lesser : Die Weltensucher
TERRA SF 474 - Richard Koch : Flug in die Antimaterie
TERRA SF 304 - H. G. Ewers : Der Tod eines Botschafters
Lois McMaster Bujold : Diplomatic Immunity
Michael K. Iwoleit : Ein paar wohlüberlegte Anmerkungen
Lois McMaster Bujold : A Civil Campaign
Lois McMaster Bujold : Komarr
Lois McMaster Bujold : Memory
Lois McMaster Bujold : Cetaganda
Lois McMaster Bujold : Ethan of Athos
Lois McMaster Bujold : Mirror Dance
Lois McMaster Bujold : Brothers in Arms
Lois McMaster Bujold : The Vor Game
Lois McMaster Bujold : The Warrior's Apprentice

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Schülerfragen

Geschrieben von Ines in Ines' Blog, 26 November 2015 · 7606 Aufrufe

Auf die Frage, was meinen Schülern so zum Thema durch den Kopf geht ... diese Fragen:

Warum kommen die Flüchtlinge zu uns?
Warum finden alle Deutschland toll?
Warum gibt es Krieg bei den Flüchtlingen?
Warum streiten sich so viele?
Wann kommt der Krieg zu uns?/ Kommt der Krieg zu uns?
Warum gibt es Krieg? Wie entsteht Krieg? Warum machen die Menschen das?
Warum sind die Anschläge genau losgegangen, als die Flüchtlinge zu uns kamen?
Woher kommt der Name/das Wort Flüchtlinge?
Wie geht es den Flüchtlingen?
Wer macht den Krieg?
Warum wollen sie jetzt auch Krieg in Deutschland führen?
Warum führen sie in Syrien Krieg?
Wie viele Menschen sind noch in Gefahr?
Wie viele Menschen kommen nach Deutschland?
Wie viele Flüchtlinge sind auf der Flucht?
Warum mag jemand die Flüchtlinge nicht?
Wann sind die Flüchtlinge hergekommen?
Was ist schlimmer: Bomben oder Krieg?
Warum bekommen die Flüchtlinge Geld von uns?
Gehen die Flüchtlinge auch nach China?
Welche Länder nehmen die Flüchtlinge auf?

Ich hab schon so eine Idee, wie ich das bei meiner Arbeit einbauen will. aber ... wie würdet ihr antworten? Pickt euch was raus!
Gruß Ines

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Neues von der Raumzeitlegende!

Geschrieben von Sah-Gahn in Raumzeitlegenden, 27 February 2015 · 2038 Aufrufe

Hallo liebe Science-Fiction Freunde!

Wie angekündigt, gibt es Neuigkeiten von der "Raumzeitlegende!" Das E-Book gibt es jetzt mit erweiterter Leseprobe.
Hinzugefügt ist das Kapitel - Die Orbitalstationen!
Hier noch mal der Link: http://bit.ly/1EvK4sr
Viel Spaß beim lesen wünscht,
Sah-Gahn!

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AGM-Magazin 23

Geschrieben von Nina in Von Chaos bis Zukunft - Ninas Blog, 23 February 2015 · 3845 Aufrufe
AGM-Magazin

Auch in der 23. Ausgabe des AGM-Magazins sind wieder Beiträge von mir über Bücher zu finden.

Eingefügtes Bild

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Das Richtungsding

Geschrieben von T. Lagemann in Oberon, 31 October 2014 · 2109 Aufrufe

Aufs Podest kann mein Text am 8.11. nicht mehr kommen, für den Publikumsentscheid sind andere Texte nominiert - aber "Hammer und Eisel" hat es immerhin in die kommende Ausgabe der Literaturzeitschrift "Das Richtungsding" - http://richtungsding.de/ geschafft. Nach dem 4. Platz beim Putlitzer Preis das zweite Mal in diesem Jahr, das ich mit "Literatur" Erfolg gehabt habe. Und da ich dieses Jahr, bedingt durch den Berufswechsel, sehr wenig geschrieben haben, kann ich also zufrieden sein - die "Quote" stimmt. Und das nehme ich zum Anlass, um ein paar Worte über das Oberon Projekt zu verlieren - tot ist das Ding nicht. Überhaupt nicht. Aber mir fehlt es leider an Zeit, um den Roman zu schreiben. Und so werde ich das Jahr mit drei Texten zu interessanten Ausschreibungen ausklingen lassen. Um dann im neuen Jahr, wenn das Arbeitsaufkommen geringer sein wird, voller Energie - und vor allem: durchgeplant! - das Projekt Oberon nicht nur anzugehen, sondern auch zu beenden. Ach ja, und natürlich bin ich nächste Woche Samstag bei der Premiere des Richtungsding VIII in Mülheim (Ruhr). Ich möchte hören, was die geschrieben haben, die um die Gunst des Publikums lesen.

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Vorankündigung- "Gedanken aus Übermorgen"

Geschrieben von Tobias Tantius in Tobias Tantius' Blog, 24 October 2014 · 4009 Aufrufe

Hallo zusammen,
noch ein paar Tage, dann beginnt (jedenfalls für mich) eine neue Ära.

Mein erstes Print-Buch GEDANKEN AUS ÜBERMORGEN erscheint demnächst.
Eine Sammlung meiner besten Sci-fi-Kurzgeschichten aus den letzten 20 Jahren.

Warum versagt eine Meisterin der Genesis?
Wer ist der Koffer-Mann oder was ist ein Sternensammler?
Was ist der Schatz von Paran und wo ist er zu finden?
uvm.

Antworten darauf findet ihr im Buch/E-Book Anfang November 2014.
Ich melde mich dann mit einem neuen Hinweis. :-)

Beste Grüße
Tobias Tantius
_______________________________
Links

http://www.unser38.de/wolfsburg-stadtmitte/kulturelles/unter-wolfsburg-neuer-roman-von-tobias-tantius-in-arbeit-d9469.html


Bücher:
http://www.xinxii.de/adocs.php?aid=37154 alle Bücher auch bei amazon, thalia usw.

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Interview zur Volkmer-Ausstellung zum Nachhören

Geschrieben von HoudiniNation in Houdini Nation, 24 September 2014 · 1053 Aufrufe

Gestern durfte ich beim nichtkommerziellen Sender Radio free FM in Ulm in der Sendung "Plattform" ausführlich über die Eyke Volkmer Ausstellung sprechen, die noch bis zum 23.11.2014 im Stadthaus in Ulm zu sehen ist.

Wer mag kann die Sendung nachhören, inkl. einiger Einspieler mit O-Ton von Herrn Volkmer:
http://www.freefm.de/node/19701



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