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Zeit für eine Pause: Interviews von 2010 bis 2017

Geschrieben von heschu in heschu's Blog, 18 August 2018 · 10 Aufrufe
Blog SF-Forum und 2 weitere...

Meinen anderen Blog habe ich im Mai 2018 gelöscht und bin nun ganz und gar zu dem des SF- Forums umgezogen, den ich sonst nur für Weiterleitungen nutzte.
Dieser Beitrag gilt meinem neuen E-Book, das heute herausgekommen ist. Es heißt „Zeit für eine Pause: Interviews von 2010 bis 2017“. Sie entstammen meinem ursprünglichen Blog und ich wollte sie unbedingt retten.
Aus Neugierde habe ich das E-Book nun heruntergeladen und bin überrascht, dass es etwas anders angezeigt wird, als in der eigentlichen Vorschau, kurz vor der Fertigstellung.
Tja, mein Kindle ist uralt (aber noch funktionstüchtig). Ich nehme an, daran liegt es.
Die Vorschau bei Amazon wirkt wieder anders, wahrscheinlich ist generell die Ansicht auf den verschiedenen Lesegeräten unterschiedlich.

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Tataaaa! - Der bulgarische NEUE STERN ist da.

Geschrieben von T.H. in Thomas Hofmanns Phantastische Ansichten, 16 August 2018 · 61 Aufrufe

Tataaaa! - Der bulgarische NEUE STERN ist da. Der NEUE STERN ist da – und diesmal wirklich nur einer, keine Doppelnummer, keine Extras… halt, ganz stimmt das auch nicht.
Ist ja üblich beim NEUEN STERN, dass „neuer Stern“ immer (zumindest oftmals) in einer anderen Sprache geschrieben wird. Also, nur der Titel, die Texte sind in Deutsch. Diesmal ist Bulgarisch an der Reihe. Aber – doch was Besonderes – haben wir uns diesmal schwerpunktmäßig der bulgarischen Phantastik gewidmet. Dank der großzügigen und spitzenmäßigen Zuarbeit von keinem Geringeren als Erik Simon haben wir bulgarische Phantastik-Storys in deutscher Übersetzung, dazu einen Artikel eines SF-Fans aus Bulgarien, eine aktuelle Rezension zu der gerade im Verlag Torsten Low erschienenen Anthologie "Sternmetall" mit bulgarischer Phantastik und weitere Rezessionen und Grafiken von bulgarischen Künstlern.
Na, wenn das nichts ist.
(Ein Manko konnte zum Gadget gewandelt werden; wie auf dem Bild zu sehen: mit externem Inhaltsverzeichnis.)

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Peter Raffalt: Der gestiefelte Kater

Geschrieben von Petra in PetraHartmann, 11 August 2018 · 43 Aufrufe
Bücher - phantastisch und 3 weitere...

Der gestiefelte Kater, bekannt als Märchenfigur der Brüder Grimm oder als Held eines Theaterstücks von Ludwig Tieck, erzählt nun seine Geschichte selbst. Als Ghostwriter hat ihm der Autor Peter Raffalt seine Feder geliehen, und die Illustrationen dazu schuf Sibylle Gädeke.
Nein, man hat es nicht leicht mit diesem Müllerssohn Hans, das muss man dem Ich-Erzähler dieses Abenteuers schon zugestehen. Als der jüngste Sohn nach dem Tod seines Vaters von den Brüdern vor die Tür gesetzt wird und nur mit einem Kater als Erbe in die Welt ziehen soll, sieht die Situation mehr als verzweifelt aus. Zumal sich dieses Exemplar der menschlichen Gattung als außerordentlich begriffsstutzig erweist und gar nicht so recht kapieren will, warum er sein letztes Geld statt für eine ordentliche Mahlzeit für ein paar Katzenstiefel ausgeben soll. Doch sein felider Begleiter ist nicht auf den Mund gefallen und verfügt außer über eine gehörigen Portion Intelligenz auch noch über ein außerordentliches Selbstbewusstsein. Er beschließt, etwas aus diesem Hans zu machen. Ein Graf soll er werden und die Tochter des Königs heiraten. Das hat der nicht ganz uneitle Vierbeiner, der immer wieder über die Überlegenheit seiner Spezies räsonniert, sich in den Kopf gesetzt, und so geschieht es.
Der Autor Peter Raffalt geht sehr frei mit seinem Stoff um, und für Kenner des klassischen Märchens hält er einige Überraschungen parat. So sieht sich der Leser nicht nur mit einer bösen Zauberin konfrontiert, die ständig neue junge Mädchen in ihren Bann schlagen muss, um ihre eigene Jugend zu erhalten, er erlebt auch, dass Müllerssohn Hans in einen Hund verwandelt wird, was die selbst gestellte Aufgabe des Katers nicht gerade erleichtert. Dass der Titelheld ganz gegen seine kätzische Natur auch noch eine sehr emotionale Beziehung zu einer Maus aufbaut, sorgt zusätzlich für Wendungen, von denen die Grimm-Brüder noch nichts ahnen konnten.
Das Ganze ist flott und amüsant geschrieben und lässt sich sehr flüssig lesen. Zusammen mit den eigenwilligen, dynamischen Illustrationen Sibylle Gädekes entstand so ein sehr individuelles, leichtpfotiges Katermärchen, das erfrischend anders ist als viele schwerfällige Klassiker-Nacherzählungen. Dass sich freilich am Ende mit der Maus so gar nichts ergab ... nun, auch ein Märchen ist ja kein Ponyhof.

Fazit: Liebenswürdig-humorvolle Neu-Erzählung eines traditionellen Märchenstoffs mit vielen eigenen Ideen und einem Ich-Erzähler, der kein Blatt vor den Mund nimmt. Zauberhaft und lesenswert.



Peter Raffalt: Der gestiefelte Kater. Mit Bildern von Sibylle Gädeke. Hildesheim: Verlag Monika Fuchs, 2017. 146 S., Euro 10.


Weiteres Buch von Peter Raffalt:
Die Geschichte vom hölzernen Mann


© Petra Hartmann

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Mission: Impossible – Fallout

Geschrieben von Armin in Armin schreibt, 05 August 2018 · 22 Aufrufe

Die „Mission: Impossible“-Reihe bleibt auf einem hohen Niveau. Nach dem gelungenen „Rogue Nation“ (2015) geht es im sechsten Film genauso weiter. Erneut unter der Regie von Christopher McQuarrie („Jack Reacher“), der auch fürs Drehbuch verantwortlich ist, wird unter dem Titel „Fallout“ rasante Unterhaltung geboten: ein Plot, der pausenlos neue Wendungen bietet, ohne sich dabei in den eigenen Fallstricken zu verfangen, augenzwinkernder Humor und Actionszenen, die gut dosiert, aber trotzdem richtig spektakulär sind. Von Abnutzungserscheinungen bei der Reihe, 1996 gestartet und auf der alten Fernsehserie „Kobra, übernehmen Sie“(1966 bis 1973) basierend, keine Spur.

Die „Impossible Mission Force“ (IMF) hat einen neuen Auftrag für ihren Spitzenagenten Ethan Hunt (Tom Cruise): Plutonium, aus dem Atombomben gebaut werden könnten, soll dringend sichergestellt werden. Das geht allerdings zunächst schief und Hunt sowie seine Kollegen Benji Dunn (Simon Pegg) und Luther Stickell (Ving Rhames) haben es mit Terroristen zu tun, die sich „Apostel“ nennen und auf den Weltuntergang hinarbeiten – da darf der von Hunt im vorangegangenen Film aus dem Verkehr gezogene Bösewicht Solomon Lane (Sean Harris) natürlich nicht fehlen. Ein anderes Süppchen kocht derweil CIA-Chefin Erica Sloane (Angela Bassett), die mit Walker (Henry Cavill) ein Eisen im Feuer hat. Und dann ist da ja auch noch die ehemalige MI6-Agentin Ilsa Faust (Rebecca Ferguson), die ebenfalls ganz eigene Pläne verfolgt. Die wilde Jagd führt die Akteure kreuz und quer über den halben Globus, sodass sie sich unter anderem in Belfast, Berlin, Paris, London und schließlich in der Himalaya-Region Kaschmir austoben dürfen.

Christopher McQuarrie beweist erneut ein gutes Händchen für eine trickreiche Handlung, bei der keine Langeweile aufkommt: Angesichts der vielen unterschiedlichen Parteien, die das Plutonium in ihren Besitz bekommen oder sich gegenseitig an den Kragen gehen wollen, ist für zahllose Wendungen gesorgt, von denen längst nicht alle absehbar sind. Auch die Action spielt naturgemäß eine wichtige Rolle, wenn auch nicht so aberwitzig dick aufgetragen wird, wie das in früheren Filmen der Reihe (speziell John Woos Teil zwei) der Fall gewesen ist. Der Fokus liegt eher auf handfesten Verfolgungsjagden mit Auto und Motorrad – Erfolgsrezept: immer schön in den Gegenverkehr fahren –, Prügeleien und einem dann doch spektakulären Finale mit zwei Hubschraubern. Daneben kommen aber auch die Figuren nicht zu kurz: Zum bewährten Ensemble kommt Neuzugang Henry Cavill („Man of Steel“) als undurchsichtiger CIA-Agent hinzu, der ebenso eine echte Bereicherung ist wie der von Sean Harris erneut überzeugend verkörperte Schurke Lane.

Ältere Filme der Reihe:
Mission: Impossible - Rogue Nation (2015)
Mission: Impossible - Phantom Protokoll (2011)
​Mission: Impossible 3 (2006)

Weitere Filme mit Tom Cruise:
Barry Seal - Only in America (2017)
Edge of Tomorrow (2014)
Oblivion (2013)
Operation Walküre - Das Stauffenberg-Attentat (2009)
Von Löwen und Lämmern (2007)


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D9E-18: Jene, die sich nicht beherrschen lassen

Geschrieben von HMP in Die 9. Expansion, 28 July 2018 · 50 Aufrufe

Nun, wenn man einen Blog hat, könnte man ihn ja auch nutzen.

Der Roman ist mittlerweile erschienen und Carsten Kuhr hat eine sehr schöne Rezi dazu geschrieben. Wobei schön ... positiv trifft es natürlich besser. Vielen Dank, Carsten!

Das hat unzweifelhaft jede Menge Faszination, Spannung und bringt die generelle Handlung voran; weiter so Herr Pohl, das war - mal wieder - richtig gut!

Ich werde mich natürlich bemühen. Schließlich nähern wir uns langsam, aber sicher dem Finale mit Band 24.

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Blog ist raus - quasi exo

Geschrieben von Frank Lauenroth in WeBLOGbuch | Frank Lauenroth | Autor |, 07 June 2018 · 119 Aufrufe

Nach der anhaltenden Ruhe hier hat es vielleicht schon der Eine oder die Andere geahnt: Mein Blog ist umgezogen.

Dahin -> https://exophyt.wordpress.com/

Schaut doch mal vorbei, so Ihr mögt. :scooter:

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Prinz Eisenherz, Band #1-#2 [Bocola/2006f(1937-1940)]

Geschrieben von yiyippeeyippeeyay in Kais Komik Blokk, 30 May 2018 · 211 Aufrufe
20.Jhdt., Bocola, *Foster

Im April - yo, wieder eine ziemliche Verspätung, sorry - entschied ich mich, Anschaffung/Sammlung der deutschsprachigen Gesamtausgabe von Hal Fosters ganzseitiger Zeitungsserie Prince Valiant - zur dt. Titelvariante, s. Titel dieses Blogeintrags - zu wagen, erstmal nur die ersten 2 Bände, maximal bis zum letzten Foster-Band.

 
Foster ist ein wahrer "Storyteller", wie ich solche schon öfter hier im Blokk vorstellte: Er dachte sich die zusätzlichen Figuren aus im Umfeld "in the days of King Arthur", also insbes. den norwegischen, oft als altertümlicher MacGyver agierenden, Prinzen selbst (in den Bildtexten namentlich immer nur "Valiant", oder kurz "Val", genannt) und seine ritterlichen Freunde und Familie aus; bei den Ersteren nimmt er die aus Morte d'Arthur bereits bekannte Figur des Ritter Gawain, und verleiht ihr noch ein paar zusätzliche Eigenschaften - als Mann von Welt, der schöne Frauen mehr liebt als ungestümes Kämpfen, im Gegensatz zu seinem (anfänglichen) Knappen Eisenherz. Vor allem aber brilliert Foster bei den Zeichnungen - er machte alles selber vom Entwurf, zur Tuschung bis zur oft filigranen Kolorierung. In einer Perfektion, die bis heute nur schwer seinesgleichen findet! Der Realismus, die Schattierungskunst, die Dynamik der Action-Szenen, große Luftbilder alter Schlösser, die Stimmung eines hellgelben Mondes am violetten Himmel...

 
Daher ist dieser 80-Jahre-alte Comic - allerdings entschied sich Foster aus Liebe fürs gelungene Bild in fast jedem Panel gegen Text-im-Bild oder Sprechblasen - noch heute vielen im Westen geläufig!

 
Im 1. Band sehen wir Val als Jungen in den ostenglischen Sümpfen aufwachsen, wohin die Vertreibung seines Vaters von der Heimatinsel Thule sie verbannt hat; viele Seiten beschreiben wie der Junge sich an den teils phantastischen Herausforderungen (Riesenechsen u.a.) mißt und abhärtet. Als junger Erwachsener geht er dann auf Reisen und kommt auf Umwegen zum "Singenden Schwert", einer Schwesterwaffe zum berühmten Schwert in Artus' Hand; wenn das Schwert "singt", verleiht es Eisenherz in Duellen oft die Oberhand. Im 2. Band hilft er dann dem König, der zum zigsten Mal von angreifenden Sachsen aus dem Osten behelligt wird, und zwar genau in jener Sumpflandschaft, die der Prinz so gut kennt, mit trickreichem Rat den Sieg einzufahren, trotz numerischer Überlegenheit der Invasoren - und Artus schlägt ihn prompt noch auf dem Schlachtfeld zum Ritter. Er hat nun eine feste Bleibe im leuchtenden Camelot - von Foster wie eine typische Fantasy-Stadt, mit riesiger zentraler Kuppel dargestellt! - aber begibt sich im restlichen 2. Band auf seinen ritterlichen Quest, wobei er u.a. den Hunnen in Europa in die galoppierenden Hufe grätscht und hilft, ihren Siegeszug zu beenden...

 
Foster vertritt die in den 30ern zunehmende ordentlich-konservativere Sicht auf ein erfülltes Leben - mit klaren Geschlechter-Rollen, christlichen Werten (obwohl angenehmerweise nicht übermäßig) und blutigen Heldentaten gegen offensichtlich Bösem. Nur bei Letzterem merkt man m.E. zu deutlich, dass der Stoff gealtert ist - denn die fratzenhafte Darstellung von vielem Fremden entspricht den eugenischen Irrungen der Entstehungszeit der vorliegenden Zeitungsseiten, und der Jahrzehnte davor (ich denke da z.B. an die morphologische Kategorisierung von Möchtegern-Einwanderern in NYC vor ziemlich genau 110 Jahren). Frauen kommen zwar mädchen- oder damenhaft daher, sind aber öfter starke Persönlichkeiten, die wissen, was sie wollen, und nicht nur lieblich zurückhaltend auf ritterliche Rettung wartend. :thumb:

 
Fosters Detailverliebtheit - man achte auf die 4 "Eck"-Briefmarken, die eine Zeit lang jede Seite im 2. Band dekorieren! - und seine große Zeichenkunst, wie auch der Ideenreichtum seines Protagonisten machen diese wunderbar vollen, bildgewaltigen Seiten zu einem Muss! Auch die tollen, teils bebilderten & historisch fundierten Einführungen durch Übersetzer Fuchs überzeugen - Letztere waren der zusätzliche Auslöser, warum ich mich zu dieser neuen Dauer-Investition letztendlich entschied. -- Eine klingende Empfehlung & schöne Reise in die eigene Jugend-Wochenendzeitungs-Lesezeit!

 



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Neuigkeiten

Geschrieben von MoiN in Parallele Universen 1, 30 May 2018 · 132 Aufrufe

Aktuelle Informationen und Neuigkeiten

zur Geschichte

"Atlan in Not"

jetzt immer an anderer Stelle


Klicke hier!


(oder in der Signatur A I N anklicken)



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Kolumne: Die Sache mit den ... LKZL!

Geschrieben von HMP in Haempes Gedankenspiele und anderes..., 28 January 2018 · 344 Aufrufe

Die Kurzgeschichten-Kolumne kommt später. Heute geht es um Lektoren, die Arbeit suchen.

Die Sache mit ... den LKZL!


Viel Vergnügen!

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Neuerscheinung "Das Regenbogentor"

Geschrieben von Ron F. Landis in Die Ewige Macht, 09 August 2017 · 615 Aufrufe
Spannung, Weltraum, Sterne und 4 weitere...

Neuerscheinung "Das Regenbogentor" Der erste Band des Zyklus "Die Ewige Macht" ist erschienen!

Zum Inhalt:

Nur Auserwählte dürfen das Regenbogentor durchschreiten. So will es die Ewige Macht. Jenseits des Tores befindet sich das Terrastrum. Wer es besitzt erlangt Reichtum, Macht und Unsterblichkeit. Er wird den Göttern gleich, die von ihrem Hochplateau aus die Welt beherrschen. So berichten es die Überlieferungen.
Dies weckt Begehrlichkeiten bei Altab, dem alten, kauzigen Alb. Und bei Farafem, dem Riesen, der sich von den Göttern um den gerechten Lohn für seine Dienste betrogen fühlt. Gleichzeitig will sich der Gott Chotor mit dem Bau einer Burg über alle anderen Götter erheben. Dagegen stellt Salo, der junge Bura, die bestehende Weltordnung infrage. Für ihn ändert sich alles, als er dem geheimnisvollen Ellipsoid begegnet.
Das Regenbogentor ist der erste Teil einer Saga um Machtstreben, Gier und Intrigen, aber auch um die aufrichtige Suche nach der wahren Welt.

Science Fiction oder Fantasy? "Das Regenbogentor" bewegt sich entlang der Trennlinie zwischen den Genres. Der aufmerksame Leser kann jedoch schon im ersten Teil des Zyklus erahnen, in welche Richtung das Pendel ausschlägt.

Über den Autor:

Der Autor ist Wirtschafts- und Geschichtswissenschaftler. Neben geschichtswissenschaftlichen Werken verfasst er unter dem Pseudonym Ron F. Landis Romane, die nicht in dieses Metier fallen.
Er kam in den Sechzigerjahren durch die Lektüre von Aldiss, Asimov, Clarke, Heinlein, Herbert, Silverberg, Vance und vielen anderen zur Science Fiction. Nicht zu vergessen: Jules Verne, der Mitbegründer des Genres. Und vor einem halben Jahrhundert gab es auch ein ambitioniertes Autorenteam um K. H. Scheer und Clark Darlton...

Der Roman ist erhältlich als:

eBook in allen eBook-Stores zum Preis von 1,99 Euro
ISBN: 9783745005783

Softcover (144 Seiten) bei verschiedenen Online-Buchhändlern zum Preis von 7,99 Euro (Amazon hat es leider noch nicht auf die Reihe bekommen).
ISBN: 9783745005905

Angehängte Dateien



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Roman: Der Tag an dem die Welt ausfiel

Geschrieben von fictionality in KlöppingSF (MegaFusion u. a.), 07 August 2017 · 646 Aufrufe
MegaFusion, Sven Klöpping, Roman und 2 weitere...

Roman: Der Tag an dem die Welt ausfiel Yes!

Mein Roman-Erstling ist erschienen.

Jetzt bin ich endlich kein reiner Kurzgeschichten-Autor mehr, sondern habe auch was "Richtiges" vorzuweisen. Also, ihr dürft bestellen!

Klappentext:

"»Die Gefühle der Menschen sind gefährlich. Über viele Jahrhunderte hinweg haben sie zu Chaos, Leid und schrecklicher Gewalt geführt. Ich - das Verhaltenskontrollsystem - habe diese animalischen Instinkte durch echte Werte wie Freundlichkeit, Zuvorkommenheit und Charme ersetzt. Natürlich muss ich zu diesem Zweck alle Menschen mit Kameras überwachen. Deshalb gibt es bei mir auch keine Privatsphäre mehr; nur noch eine Sphäre des Lächelns, der Sympathie und der guten Laune...«

Sven Klöppings kompromissloses (und geradezu wahnwitzig originelles) Roman-Debüt DER TAG, AN DEM DIE WELT AUSFIEL gleicht einem Parforceritt durch die von ironischem Neonlicht erhellten Gassen und Hinterhöfe der Science-Fiction-Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts und zeigt sich stilistisch der britischen New Wave (unter besonderer Berücksichtigung von Michael Moorcock und Brian W. Aldiss) zugeneigt. Ein Leckerbissen für alle, die an der Science Fiction das Außergewöhnliche und Unberechenbare lieben!"

Viel Spaß!


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Pause oder Ende ...

Geschrieben von valgard in Sternenportal, 02 February 2017 · 78 Aufrufe

Ich bin mir noch nicht ganz schlüssig ob ich hier schließen soll!?
Vorläufig ist PAUSE hier angesagt
Wie lange?

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Neuerscheinung "Der ganz reale Tod" von Frank Mause, tredition/Hamburg

Geschrieben von Frank Mause in Neuerscheinung "Der ganz reale Tod", 01 September 2016 · 1624 Aufrufe
Buch, Science Fiction, Kassel und 2 weitere...

Neuerscheinung "Der ganz reale Tod" von Frank Mause, tredition/Hamburg Hallo!
Ich möchte euch meinen ersten Roman vorstellen, der am 2. August bei Tredition/Hamburg erschienen ist:

Trailer: https://youtu.be/ht-_3IsbDno

Titel: "Der ganz reale Tod - Verloren zwischen Netz und Wirklichkeit"
Autor: Frank L. Mause
Genre: Science-Fiction made in Germany, Thriller, Agententhriller, Kassel
Format: Paperback 15,99 €, Hardcover 24,99 €, Ebook 3,99 Euro

Inhalt:
Action, Technik, Verwirrung, Spannung - eingebettet in eine verrückte Welt in rund fünfzig Jahren, eine Welt, wie sie eigentlich niemand will! Doch ist das ganz real, mitten unter uns, hier, in Deutschland? Sie glauben völlig unmöglich? Nein, nur eben sehr unwahrscheinlich, so wie eine Kern­schmelze in einem Atomkraftwerk im Osten Frankreichs! Jah­re nach dieser nuklearen Katastrophe startet die Geschichte: Jorik Nigge arbeitet für das öffentliche Sicherheitsmanage­ment der UN in Kassel. Bei der Fahndung nach Terroristen verbringt er unanständig viel Zeit in der Realität. Als es end­lich eine vielversprechende Spur gibt, sterben Kollegen. Sein Chef lässt ihn fallen, wie eine heiße Kartoffel. Und dann ist da noch dieser undurchsichtige Joes Soestken, der vor der buchstäblich mangelhaften Wirklichkeit in eine Art virtuelle Wohlfühlwelt geflüchtet ist. Jetzt hat er Stress mit einem unheimlichen Wesen namens Hugo Weise aus dem Netz. Doch wie passt das zusammen? Jorik Nigge schlüpft in eine Tarnidentität und gemeinsam mit Joes Soestken verfolgen sie diesen Weise, einen Hybriden aus Mensch und Maschine. Die Jagd führt sie quer durch eine sich immer mehr ver­mischende Welt aus Realität und Virtualität. Auf dem Mond stellen sie schließlich fest: Der Tod ist ganz real!


Zum Autor:
Frank L. Mause, geboren 1964 in Bruchhausen an den Steinen (Hoch­sauerland), durchlief ab 1984 eine knapp zehn Jahre währende Lauf­bahn vom Rekrut bis zum Offizier. In dieser Zeit studierte er Geodäsie an der Universität der Bundeswehr München und leistete Verwaltungshilfe beim „Aufbau Ost“ in Sachsen-Anhalt. 1996 schloss er das 2. Staats­examen ab und trat in den hessischen Landes­verwaltungs­dienst ein. Seit 2010 ist er Leiter des Amtes für Boden­management Kor­bach.
Mause lebt mit seiner Familie in Bad Arolsen, fährt gern Rad und liest viel – meist natürlich Science-Fiction. Seine „Privatbibliothek“ umfasst mehr als 500 Romane, geschätzt noch einmal so viel lieh er aus. So auch den ersten Roman, an den er sich erinnert: „Das Sternenreich Mo“ von Richard Koch – vor ca. 40 Jahren für 5 Pfennige aus der Bibliothek der Kirchengemeinde.
Ausführliche Infos, Trailer und Leseprobe:
http://www.frankmause.de

Wenn Euch das Buch gefallen hat, bin ich an positiven Bewertungen und Rezensionen interessiert.

Danke und viel Freude mit dem Buch
Frank L. Mause


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SF-Dinosaurier im Januar

Geschrieben von † a3kHH in SF-Dinosaurier, 20 December 2015 · 2088 Aufrufe

Ein neues Flugzeug - die Concorde
TERRA SF 490 - Murray Leinster : Die Lauscher in der Tiefe
Hightech 1965 - Lohnabrechnung mit IBM-Lochkarten
TERRA SF 489 - Eric Frank Russell : Das Grundrecht des Universums
Fritz-Otto Busch : Die Strandung der finnischen Bark "Paul"
Bionda / Krain (Hrsg.) : Funken der Unendlichkeit
Terra SF inside - TERRA lacht ... über Thor Konnat
TERRA SF 486/487 - Robert A. Heinlein : Abenteuer im Sternenreich
TERRA SF inside - Fandom 1966
TERRA SF 485 - Ernst Vlcek : Der Fluch der Unsterblichen
TERRA SF inside - Perry Rhodan (18)
TERRA SF 484 - Chad Oliver : Menschheitsdämmerung
TERRA SF inside - Perry Rhodan (17)
TERRA SF 483 - Kurt Brand : Im Para-Dschungel
TERRA SF inside - Perry Rhodan (16)
TERRA SF 482 - Daniel F. Galouye : Zweikampf der Giganten
Terra SF inside - Perry Rhodan (15)
TERRA SF 481 - Hans Kneifel : Der lautlose Fremde
TERRA SF 478/479 - Stanislaw Lem : Eden
TERRA SF 480 - Randall Garrett : Der Denker und die Rebellen
TERRA SF 477 - E. C. Tubb : Die Mondstation
TERRA SF 476 - H. G. Ewers : Der Scout und der stählerne Götze
TERRA SF 475 - Milton Lesser : Die Weltensucher
TERRA SF 474 - Richard Koch : Flug in die Antimaterie
TERRA SF 304 - H. G. Ewers : Der Tod eines Botschafters
Lois McMaster Bujold : Diplomatic Immunity
Michael K. Iwoleit : Ein paar wohlüberlegte Anmerkungen
Lois McMaster Bujold : A Civil Campaign
Lois McMaster Bujold : Komarr
Lois McMaster Bujold : Memory
Lois McMaster Bujold : Cetaganda
Lois McMaster Bujold : Ethan of Athos
Lois McMaster Bujold : Mirror Dance
Lois McMaster Bujold : Brothers in Arms
Lois McMaster Bujold : The Vor Game
Lois McMaster Bujold : The Warrior's Apprentice

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Schülerfragen

Geschrieben von Ines in Ines' Blog, 26 November 2015 · 7902 Aufrufe

Auf die Frage, was meinen Schülern so zum Thema durch den Kopf geht ... diese Fragen:

Warum kommen die Flüchtlinge zu uns?
Warum finden alle Deutschland toll?
Warum gibt es Krieg bei den Flüchtlingen?
Warum streiten sich so viele?
Wann kommt der Krieg zu uns?/ Kommt der Krieg zu uns?
Warum gibt es Krieg? Wie entsteht Krieg? Warum machen die Menschen das?
Warum sind die Anschläge genau losgegangen, als die Flüchtlinge zu uns kamen?
Woher kommt der Name/das Wort Flüchtlinge?
Wie geht es den Flüchtlingen?
Wer macht den Krieg?
Warum wollen sie jetzt auch Krieg in Deutschland führen?
Warum führen sie in Syrien Krieg?
Wie viele Menschen sind noch in Gefahr?
Wie viele Menschen kommen nach Deutschland?
Wie viele Flüchtlinge sind auf der Flucht?
Warum mag jemand die Flüchtlinge nicht?
Wann sind die Flüchtlinge hergekommen?
Was ist schlimmer: Bomben oder Krieg?
Warum bekommen die Flüchtlinge Geld von uns?
Gehen die Flüchtlinge auch nach China?
Welche Länder nehmen die Flüchtlinge auf?

Ich hab schon so eine Idee, wie ich das bei meiner Arbeit einbauen will. aber ... wie würdet ihr antworten? Pickt euch was raus!
Gruß Ines

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Neues von der Raumzeitlegende!

Geschrieben von Sah-Gahn in Raumzeitlegenden, 27 February 2015 · 2116 Aufrufe

Hallo liebe Science-Fiction Freunde!

Wie angekündigt, gibt es Neuigkeiten von der "Raumzeitlegende!" Das E-Book gibt es jetzt mit erweiterter Leseprobe.
Hinzugefügt ist das Kapitel - Die Orbitalstationen!
Hier noch mal der Link: http://bit.ly/1EvK4sr
Viel Spaß beim lesen wünscht,
Sah-Gahn!

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AGM-Magazin 23

Geschrieben von Nina in Von Chaos bis Zukunft - Ninas Blog, 23 February 2015 · 3922 Aufrufe
AGM-Magazin

Auch in der 23. Ausgabe des AGM-Magazins sind wieder Beiträge von mir über Bücher zu finden.

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Das Richtungsding

Geschrieben von T. Lagemann in Oberon, 31 October 2014 · 2187 Aufrufe

Aufs Podest kann mein Text am 8.11. nicht mehr kommen, für den Publikumsentscheid sind andere Texte nominiert - aber "Hammer und Eisel" hat es immerhin in die kommende Ausgabe der Literaturzeitschrift "Das Richtungsding" - http://richtungsding.de/ geschafft. Nach dem 4. Platz beim Putlitzer Preis das zweite Mal in diesem Jahr, das ich mit "Literatur" Erfolg gehabt habe. Und da ich dieses Jahr, bedingt durch den Berufswechsel, sehr wenig geschrieben haben, kann ich also zufrieden sein - die "Quote" stimmt. Und das nehme ich zum Anlass, um ein paar Worte über das Oberon Projekt zu verlieren - tot ist das Ding nicht. Überhaupt nicht. Aber mir fehlt es leider an Zeit, um den Roman zu schreiben. Und so werde ich das Jahr mit drei Texten zu interessanten Ausschreibungen ausklingen lassen. Um dann im neuen Jahr, wenn das Arbeitsaufkommen geringer sein wird, voller Energie - und vor allem: durchgeplant! - das Projekt Oberon nicht nur anzugehen, sondern auch zu beenden. Ach ja, und natürlich bin ich nächste Woche Samstag bei der Premiere des Richtungsding VIII in Mülheim (Ruhr). Ich möchte hören, was die geschrieben haben, die um die Gunst des Publikums lesen.

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Vorankündigung- "Gedanken aus Übermorgen"

Geschrieben von Tobias Tantius in Tobias Tantius' Blog, 24 October 2014 · 4188 Aufrufe

Hallo zusammen,
noch ein paar Tage, dann beginnt (jedenfalls für mich) eine neue Ära.

Mein erstes Print-Buch GEDANKEN AUS ÜBERMORGEN erscheint demnächst.
Eine Sammlung meiner besten Sci-fi-Kurzgeschichten aus den letzten 20 Jahren.

Warum versagt eine Meisterin der Genesis?
Wer ist der Koffer-Mann oder was ist ein Sternensammler?
Was ist der Schatz von Paran und wo ist er zu finden?
uvm.

Antworten darauf findet ihr im Buch/E-Book Anfang November 2014.
Ich melde mich dann mit einem neuen Hinweis. :-)

Beste Grüße
Tobias Tantius
_______________________________
Links

http://www.unser38.de/wolfsburg-stadtmitte/kulturelles/unter-wolfsburg-neuer-roman-von-tobias-tantius-in-arbeit-d9469.html


Bücher:
http://www.xinxii.de/adocs.php?aid=37154 alle Bücher auch bei amazon, thalia usw.

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Interview zur Volkmer-Ausstellung zum Nachhören

Geschrieben von HoudiniNation in Houdini Nation, 24 September 2014 · 1117 Aufrufe

Gestern durfte ich beim nichtkommerziellen Sender Radio free FM in Ulm in der Sendung "Plattform" ausführlich über die Eyke Volkmer Ausstellung sprechen, die noch bis zum 23.11.2014 im Stadthaus in Ulm zu sehen ist.

Wer mag kann die Sendung nachhören, inkl. einiger Einspieler mit O-Ton von Herrn Volkmer:
http://www.freefm.de/node/19701



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