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Heimkehr. Thüringen - morgen und übermorgen

Geschrieben von Petra in PetraHartmann, 05 December 2018 · 18 Aufrufe
Bücher - SF, Thüringen, TES

In einer globalisierten Welt gewinnt das Lokale mehr und mehr an Bedeutung. Auch in der Phantastik lässt sich dieser Trend ablesen. Und wer unendliche Weiten vor sich liegen sieht, hat manchmal das dringende Bedürfnis, sich zu erden.
"Heimkehr" ist eine solche literarische Begegnung. Die Anthologie präsentiert Science-Fiction-Geschichten aus Thüringen und ist beides: Eine Liebeserklärung an das Bundesland und an das Erzählen. Achtmal entführen die Autoren ihre Leser in Zukunftswelten und wissenschaftliche Rätselhaftigkeiten, und bleiben doch mit den Füßen fest auf dem Boden der thüringischen Heimat.
Das Auffallende an dem Buch ist nicht nur seine Vielfalt an Themen, sondern auch die sehr großen Unterschiede in den Längen der Beiträge. Und allem Lob für kurze, pointierte Geschichten zum Trotz: In diesem Buch sind es gerade die beiden längsten Geschichten, die mir am besten gefallen haben. Die erste, "Chrull" von Jürgen Walter, beschreibt die Begegnung eines Menschen und eines Außerirdischen, die von ihren Völkern dazu bestimmt sind, einander kennen zu lernen und die Aufnahme interplanetarischer Beziehungen vorzubereiten. Allerdings ist Erdenmensch und Militärangehöriger George Tawler bei seinem ersten Zusammentreffen mit "seinem" Alien etwas schockiert. Die Wesen sind Formwandler, und der angebliche Flottenkollege, dem Tawler gerade noch geraten hat: "Nehmen Sie die Dunstkiepe ab und lassen Sie ein wenig Luft an Ihre Stenkerdirne", entpuppt sich als sein außerirdischer Gesprächspartner Chrrl von 51 Pegasi. Eine Reise durch Thüringen, diplomatische Verwirrungen und eine langsame Annäherung zweier sehr unterschiedlicher Wesen folgen, eine sonderbare Freundschaft beginnt, aus der mehr werden kann.
Am beeindruckendsten allerdings ist die Geschichte "Finklbergs Plan" von Gerd Bedszent. Wobei man den 110 Seiten umfassenden Beitrag schon eher als kleinen Roman bezeichnen kann. Der Held und Ich-Erzähler der Geschichte ist der Journalist Manfred Bauer, einigen Lesern bereits bekannt durch Bedszents Roman "Im Auge des Chaac". Diesmal wird Bauer von seinem tyrannischen Zeitungsredakteur auf eine Geschichte angesetzt, die er eigentlich als kompletten Blödsinn abtun würde. Aber wenn ein Journalist knapp bei Kasse ist, dann recherchiert er eben auch über angebliche Zeichnungen der "Reichsflugscheibe", Nazi-Wundermaschinen und rechte Esoterik. Dokumente, die aus dem Konzentrationslager Mittelbau Dora stammen, deuten auf eine sensationelle Erfindung hin. Hat das jüdische Physik-Genie Professor Otto Finklberg in dem Lager tatsächlich seine Faltenwelttheorie weiter entwickelt, in die Praxis umgesetzt und im Dienste des SS-Obergruppenführers Kammler eine Zeitmaschine gebaut, damit der kurz vor Kriegsende fliehen kann? Eine faszinierende Geschichte mit überraschendem, stimmigem Ende. Top.
Die Bandbreite reicht von der außerordentlich "gegenwärtig" anmutenden Titelgeschichte "Heimkehr" von Hannah Rose, in der der SF-Aspekt erst in den letzten Absätzen zutage tritt, bis hin zur dystopischen, postapokalyptischen Story "Such' den Atomschatz" von Axel Wolf. Detlef Köhler erzählt in "Jarons Schmicat" von einem Astronomie-Professor, der am Teleskop eine sonderbare Entdeckung macht, die sich drei Generationen später auf eine von seiner Urenkelin geleitete Raumschiffexpedition auswirken wird. Gerd-Michael Rose beschwört mit "Die Ungebetene" den arachnophoben Horror klassischer Monsterfilme herauf - mit einer Reminiszenz an die Novellenkunst Jeremias Gotthelfs. Mit "Donnerstein" von Rolf Krohn und "Miles de Tanhusen" Nils Wiesner schließlich gibt es zwei sehr unterschiedliche Begegnungen mit dem Mittelalter und der thüringischen Geschichte.

Fazit: Insgesamt eine sehr reiche, vielseitige und gut komponierte Sammlung, die acht gute bis sehr gute Texte in sich vereinigt. Ein Buch, das auch jedem Nicht-Thüringer Spaß machen wird, der bereit ist, sich auf die Begegnung von Science Fiction und Lokalkolorit einzulassen. Lesenswert.


Heimkehr. Thüringen - morgen und übermorgen. Science-Fiction-Erzählungen. Erfurt: TES und Ringelberg-Verlag, 2015. 304 S., Euro 14,95.


© Petra Hartmann

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Heute vor zwei Jahren: Entheete, die Neuauflage

Geschrieben von Armin in Armin schreibt, 05 December 2018 · 53 Aufrufe

Heute vor zwei Jahren, am 5. Dezember 2016, ist die Neuauflage meines Science-Fiction-Romans „Entheete“ im Wurdack Verlag erschienen. Das Buch, 2006 erstmals veröffentlicht und damals sowohl für den Deutschen Science Fiction Preis und den Kurd Laßwitz Preis nominiert, war der Auftakt zur sogenannten Argona-Trilogie, in der die beiden Romane „Andrade“ (2007) und „Argona“ (2008) folgten. Im Lauf der Zeit entstanden außerdem zahlreiche Kurzgeschichten und Erzählungen, die im Argona-Universum angesiedelt sind – eine Sammlung von neun Texten, darunter drei Originalveröffentlichungen, ist 2016 unter dem Titel „Cantals Tränen“ ebenfalls im Wurdack Verlag erschienen, 2017 folgte der zeitlich noch vor „Entheete“ angesiedelte Roman „Die Nadir-Variante“. Dank der einheitlich orangefarbenen Buchrücken ergeben die fünf Bücher im Regal nebeneinander einen wirklich schönen Anblick. Und weitere Abenteuer aus dem Argona-Universum sind am Entstehen ...

Die Neuauflage von „Entheete“ gibt es nach wie vor als Paperback und E-Book, gegenüber der Urversion ist der Satz deutlich luftiger – aus 213 Seiten in der alten Ausgabe sind stolze 312 Seiten geworden. Der Text ist natürlich noch derselbe. Mit einer Ausnahme: Im Originalbuch hat trotz x Korrekturdurchgängen und mehreren Paar Augen tatsächlich ein Wörtchen gefehlt (ein "nicht"), das in der neuen Ausgabe natürlich enthalten ist.

Der Klappentext:
Als Chrom auf dem Planeten Enthee spurlos verschwindet, ruft das den Argonomen Aulden auf den Plan. Er und sein gewaltiges Raumschiff scheinen nicht nur den menschlichen Besatzern Enthees sehr ungelegen zu kommen. Offiziell gilt das bedeutungslose System am Rand der Galaxis zwar als befriedet, doch ein Jahrhunderte alter Konflikt schwelt weiter zwischen zwei Völkern, die sich rein äußerlich sehr ähnlich sind.
Und inmitten von Spuren und Rätseln trifft Aulden auf eine ernstzunehmende Widersacherin: Entheete.
Sie beherrscht diese Welt – und sie will mehr.

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E-Book (5,99) oder Paperback (13,95)

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Androiden #1 [Splitter/2017]

Geschrieben von yiyippeeyippeeyay in Kais Komik Blokk, 30 November 2018 · 115 Aufrufe
21.Jhdt., Splitter

Androiden-1-Cover Eigentlich hatte ich für den Oktober den damals neusten SPIROU, zum 1. Mal von deutscher Hand geschrieben & gezeichnet (!), vor, hier im Blokk zu loben, aber nun finde ich ihn gerade nicht. q:(

 

Also kommt ausnahmsweise mal einer der 1-2 Bände pro 2-Monate-Turnus (für Neuheiten) dran, die ich zwar kaufe, aber dann doch nicht für erwähnenswert halte bzw. erstmal beseite lege, falls ich sie beim 1. Mal nicht ausreichend durchblickte, und etwas Tolles darin übersah. Und zwar dieser 1. von inzwischen allen - ursprünglich bei Editions Soleil - erschienenen 4 Bänden insgesamt, jeder mit dem Zentralthema "Androiden", aber jeder Band eine in sich abgeschlossene Geschichte (kleveres Marketing, wie ich finde - denn ein nicht so guter Band ist dann nicht automatisch die Todesglocke für die anderen in der Reihe). Da es ein Beiseite-Leg-Fall ist, fasse ich mich relativ kurz.

 

Die Zeichnungen sind einigermaßen cool hinbekommen worden von M'sieur Millan; wobei sicherlich auch die gekonnte Kolorierung - leider für meinen Geschmack etwas zu cyberpunk-modisch dunkel gehalten - von M'sieur Héban dazu deutlich beiträgt. Diese beiden haben also m.E. einen eingermaßen guten Job gemacht.

 

Was mich bei der eigentlich nicht uninteressanten Plotlinie von Hrn. Istin stört, ist allerdings, dass sie - ohne dass ich hier m.E. irgendwas spoilere - annimmt, dass die Androiden, die in der Story vorkommen, alle extrem autonome Gebilde sind; es gibt praktisch kein drahtloses Netz zwischen ihnen, außer sie wenden ein externes Radiogerät - in das dann auch gesprochen wird - o.ä. an. Zum Umprogrammieren müssen sie Zeit in irgendeinem Labor oder so verbringen, was auf Datenübertragung über Kabel hindeutet. Diese Autonomie ist ein ganz wesentlicher Bestandteil dafür, dass die etwas erstaunliche Plotwende im letzten Drittel funktioniert!

 

In Essenz haben sich die Macher von den Noir-Plots der Vor-Internet-Zeit inspirieren lassen, wo ein(e) tapfere Detektiv(in) Unglaubliches zu Tage befördert. Nur eben in die illustrativ mehr hergebende Cyberpunk-Zukunft (hier in die 2. Hälfte des Milleniums, immerhin!) versetzt.

 

Dabei aber wohl kaum nachgedacht, darüber wie die Netzlosigkeit einem heutigen Leser vorkommt. Zumindest hätte das Thema so ca. eine Bandseite lang erklärt werden können. Aber ich fand in den eher platten Dialogen kein einziges Wort dazu...

 

Fazit: Einigermaßen schön anzusehen, aber ansonsten ein plot-technischer Reinfall. Dabei hätte die Story-Idee durchaus mehr verdient. Aber es ging den Machern - und dem Verlag? - wohl eher darum, etwas "Cooles" zustande zu bringen. Schade.


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ARKLAND 3

Geschrieben von HMP in Haempes Gedankenspiele und anderes..., 29 November 2018 · 286 Aufrufe

Was lange währt, wird endlich gut.

"ARKLAND - Ankunft im Morgen", Band 3 der ARKLAND-Trilogie, ist fertig. Noch ein paar kleine Korrekturen, dann ab ins Lektorat!

Yes!

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Franke liest Franke

Geschrieben von T.H. in Thomas Hofmanns Phantastische Ansichten, 25 November 2018 · 625 Aufrufe
Herbert W. Franke, Thomas Franke

Franke liest Franke Thomas Franke ist derzeit mächtig dabei, die Aufmerksamkeit der werten Leserschaft auf die Publikation der Gesamtausgabe von Herbert W. Franke bei p.machinery zu lenken. Zu diesem Zwecke reiste er extra nach Leipzig, ins Haus des Buches, und nutzte dazu eine Veranstaltung des Freundeskreises. Damit dürfte er – wenn ich richtig zähle – das zweite Mal zu Gast beim Freundeskreis gewesen sein.
Nun ist das aber weit mehr als eine Buchpräsentation gewesen. Natürlich las er etwas aus Frankes Werk. Als gelernter Schauspieler war sein Vortrag entsprechend supergut. Doch darüber hinaus nutzte er die Chance, sehr viel aus seinem bewegten Leben zu berichten.
Thomas Franke war für mich schon zu DDR-Zeiten eine Legende. Ich kannte seine haarscharf punktierten Miniaturen, sogar von Suhrkamp-Bänden, die mitunter kurioser Weise ihren Weg in ostberliner Antiquariate fanden. Und ich kannte ihn von seiner Umschlaggestaltung zur DDR-Ausgabe von Herbert W. Frankes „Ypsilon minus“, das ich aber nicht selbst besaß, aber zumindest in der Bibliothek ausleihen konnte.
Dieses Buch war dann auch der first contact für Autor und Grafiker. Die Geschichte dazu erzählte Thomas Franke sehr ausführlich. – Kurios: Was sicher alle dachten damals: Sind die etwas verwandt? Genau die Frage bekam er auch gestellt, als man ihn nach Berlin einlud, damit er sich mit seinen Arbeiten als Illustrator beim Verlag vorstellen konnte. – Noch kurioser: angebliche Verwandtschaftsverhältnisse seien laut seiner Akte auch der Grund für seine Ausweisung aus der DDR gewesen = Familienzusammenführung, was einfach mal nicht stimmte.
Das Buch, „Ypsilon minus“, schäfte, wenn ich ihn richtig verstand, auch seinen – Thomas‘ – kritisch-subversiven Geist gegenüber dem DDR-Regime, was ihm sein Leben nicht leichter machte.
Thomas erzählte dann, was er in Bonn, im Bundestag, erlebte, aber auch während seines Studiums in Moskau, wo er mit Boris Strugazki trank und sie sich Witze erzählten.
Über die Gründe seiner Ausweisung hätte ich gern noch mehr erfahren. Ob sein (geplanter) Auftritt in einem Stück von Brecht in Halle, wo er den Arturo Ui mimen sollte, und sich eine Gesichtsmaske – halb Hitler, halb Stalin – verpassen ließ, der ganze Grund war?
Am Tag zuvor spazierte er übrigens durch Halle, der Stadt, wo er studiert hatte. Über das im Verfall begriffene ehemalige Polizeipräsidium am Hallmarkt konnte er jetzt höhnisch lachen und sich halt an dessen Verfall erfreuen, denn „damals“ musste er ein paar unliebsame Tage dort verbringen…
Ja, er hat was zu erzählen, kann das auch sehr gut. Das war ein rundum unterhaltsamer Abend.
Jetzt habe ich wenig über Herbert W. Franke und die Neuedition seiner Bücher bei p.machinery geschrieben. Aber auch darüber hat Thomas Franke viel erzählt, über den Schaffensprozess, über die verwandten Motive der Coverbilder, die er übrigens im Original, gerahmt, dabeihatte. Man hätte sie kaufen können. Also, wenn ich das Geld über hätte… Im Original sehen sie noch mal ganz anders aus, denn gedruckt. Absolut eindrucksvoll, auch wenn es „nur“ Collagen sind.

Die Veranstaltung fand am 22.11.18 statt.

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Für mich neu entdeckt, Andreas Gruber

Geschrieben von heschu in heschu's Blog, 18 November 2018 · 940 Aufrufe
Andreas Gruber, Code Genesis und 1 weitere...

Beim Stöbern in Bücherlisten fiel mir heute ein Name auf. Andreas Gruber. Das ist ein österreichischer SF-Autor, der sicher vielen bekannt ist. Er schrieb (wie ich) anfangs für die Fantasia, SOLAR X, phantastisch! u.a. Magazinen/ Fanzines. Außerdem räumte er etliche Preise ab. Seine Geschichten gefielen mir immer.
Im Laufe der Zeit verlor ich ihn und seine Werke aus den Augen. Mit Staunen stellte ich nun fest, was er in den letzten Jahren alles verfasst hat. So wie es aussieht, verlegte er sich nach und nach auf Krimi/ Thrillerreihen um den Kommissar Walter Pulaski, dann Maarten S. Sneijder und Sabine Nemez.
Sehr neugierig bin ich schon auf Code Genesis- Sie werden dich finden 1. Das Buch ist ein Jugendthriller und erscheint am 4. März 2019.

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SF aus Spanien

Geschrieben von wilkomueller in Wilkos Empfehlungen, 04 November 2018 · 1778 Aufrufe

SF aus Spanien Zum ersten Mal hörte ich von Carlos Suchowolski Kohn auf dem letzten DortCon. Hier fand sich eine seiner Geschichten im Conbuch. Später kontaktierte mich die Übersetzerin Pia Biundo und fragte, ob wir nicht den gesamten, in Spanien erschienenen Sammelband veröffentlichen wollten. Tja, und inzwischen haben wir das gemacht.

Carlos Suchowolski: Elf künftige Zeiten
Phantastische Geschichten
aus dem Spanischen von Pia Biundo
Edition SOLAR-X 2018
Paperback, 194 Seiten
ISBN 978-3-945713-60-0
12,80 Euro

Zeitreisen, vor allem, wenn sie zur Verwirklichung unserer gegenwärtig unrealisierbaren Träume in die Zukunft führen sollen, bieten sich als einfache Lösung an, sobald erst einmal die geeignete Technologie zur Verfügung steht. Aber sie könnten sich als Falle erweisen, noch gemeiner und peinlicher als unrealisierbare Träume. Und dann sitzen wir drin und geben mal wieder der Zeit die Schuld.
In elf Geschichten beleuchtet Carlos Suchowolski das Thema der Zeit(reise) aus den unterschiedlichsten Blickwinkeln.


Carlos Suchowolski Kohn ist am 16. Januar 1948 in Mendoza, Argentinien geboren und lebt seit 1976 in Spanien. Er veröffentlichte zunächst Erzählungen in Zeitschriften seines Heimatlandes und wurde 1968 im Wettbewerb der Tageszeitung „Mendoza“ (Juror war Marco Denevi) ausgezeichnet. Er arbeitete für diverse Print- und Online-Zeitschriften in Spanien, Argentinien, Peru, Mexiko, Belgien, Italien und Frankreich und wurde ins Holländische, Bulgarische, Italienische, Französische, Englische und Deutsche übersetzt. Mehrfach wurden Texte von ihm in die jährlich erscheinenden Sammelbände „Visiones“ und „Fabricantes de sueños“ (Traumfabrikanten) der Spanischen Gesellschaft für SF aufgenommen, worin die besten Veröffentlichungen des Genres für das jeweilige Jahr zusammengestellt werden. 2007 brachte Mandrágora seinen Roman „Una nueva conciencia“ (Ein neues Bewusstsein) heraus, das 2013 als E-Book erschien. Carlos Suchowolski war Finalist beim internationalen Wettbewerb „Goldener Khan“ in Sofia, sein Beitrag wurde in der dazu erscheinenden Anthologie 2009 veröffentlicht. Er hat zwei Erzählbände publiziert: die hiermit auf deutsch vorliegende Kurzgeschichtensammlung „Elf künftige Zeiten“ und eine Sammlung von Fantasy-Erzählungen. 2012 und 2014 hielt er Vorträge auf den ersten beiden internationalen Kongressen zur Phantastischen Erzählung in Barcelona. „Ein böser Streich der Zeit“ aus der hier vorliegenden Sammlung wurde 2016 im Rahmen der Anthologie „Rund um die Welt in mehr als 80 SF-Geschichten“ (Saphir im Stahl), „Picken und flattern, bis der Himmel Maschinen zeitigt“ 2017 im Buch zum Eurocon in Dortmund veröffentlicht, jeweils in deutscher Übersetzung von Pia Biundo. Sein zweiter Roman „La botella precintada“ (etwa: „Die verplombte Flasche“) wurde 2018 auf dem Eurocon vorgestellt, seine Erzählung „Espacio, espacio“ (etwa: „Raum!“) erscheint in den nächsten Monaten in der Zeitschrift INTI Literatura Hispánica des Programms der Europäischen Union zur Förderung der Integration von Drittstaatsangehörigen. Er arbeitet zur Zeit u.a. an einem Roman und an einer weiteren Sammlung von Kurzgeschichten.


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D9E Samson Wolv - Der Weg der Kreatur

Geschrieben von HMP in Die 9. Expansion, 27 October 2018 · 1890 Aufrufe
D9E

Wie ja in meiner kleinen persönlichen Übersicht geschrieben habe, haben Ernst und ich auf dem BuCon 2018 ein wenig über D9E gesprochen und was noch so kommt oder kommen könnte. Ein paar Überlegungen sind noch in der Mache, doch eines ist sicher: Mein Den-Haag-Spezialist Samson Wolv bekommt einen eigenen Roman mit dem Titel

Der Weg der Kreatur


Die Kreaturen kennt man ja bereits aus dem Spinoff "D9E - Der loganische Krieg (DLK)". Wer es (noch) nicht gelesen hat, einfach lesen. Das Autorenteam leistet tolle Arbeit!

Samson Wolv hat mit DLK jedoch nichts zu tun. Seine Geschichte beginnt später. Aber er ist eine Kreatur. Und er geht seinen Weg ... der etwas düsterer, etwas brutaler und etwas böser sein dürfte, als das, was man bislang so von mir kennt.

Angedacht ist der Roman (nicht was die Handlung, sondern das Erscheinungsdatum angeht) für Anfang 2020, nach dem Ende der Hauptreihe.

Noch Fragen? Dann einfach her damit!

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Jeff Lemire & Dustin Nguyen: Descender, Bd. 2 + 3 (Rezension, #53)

Geschrieben von Sierra in Metaphernpark, 30 September 2018 · 1081 Aufrufe
Comic, Rezension, Besprechung und 5 weitere...

Anmerkung: Zwischenzeitlich wurden auch die Bände 4 und 5 ins Deutsche übersetzt.


Jeff Lemire & Dustin Nguyen: Descender, Bd. 2 + 3

(Rezension, #53)

Die SF-Comic-Reihe Descender des US-amerikanischen Autors Jeff Lemire handelt von dem Androidenkind Tim-21, das mit seinesgleichen ums Überleben in einem Universum kämpft, in dem künstliche Wesen zum Abschuss freigegeben sind. Die Ursache liegt in der Vergangenheit: Eine gewaltige Angriffswelle bis dahin unbekannter Roboter-Raumschiffe – Harvester genannt – hat die Hauptwelten des Vereinten Galaktischen Rates (UGC) zerstört. In der Folge kam es zu einer planetenübergreifenden Vernichtung der eigenen Roboter, die als Sündenböcke für die wieder spurlos verschwundenen Harvester herhalten mussten.
Der erste Band der Descender-Serie schilderte die letzten Endes erfolgreiche Suche von Captain Tesla und des Kybernetikers Dr. Quon nach Tim-21, der über denselben Maschinencode wie die Harvester verfügen soll. Bevor Tim-21 über die Herkunft und etwaige Rückkehr der Harvester befragt werden kann, wird Telsas Gruppe von Roboter-Kopfgeldjägern (›Schrottern‹) angegriffen und auf den Planeten Gnish gebracht, dem Epizentrum der Roboterverfolgung.
Band 2 setzt diese Handlungslinie fort und beginnt mit einer Kommandoaktion des Roboters Psius, der mit seinem Roboter-Bund namens Hardwire Tim-21 und seine Gefährten befreit – und eine Brutalität an den Tag legt, die der der Gnishianer in nichts nachsteht. Psius bringt sie zum ›Maschinenmond‹, Hardwires Geheimbasis in einem Asteroidenfeld. Er hofft über das »Neuro-Netz« von Tim-21 die mächtigen Harvester zu kontaktieren, um den Spieß umzudrehen und Hardwire die Herrschaft über die Menschheit zu sichern. Schon bald wissen Tim-21 und seine Freunde nicht mehr, ob sie noch Psius‘ Gäste sind oder schon seine Gefangenen.

In einer Parallelhandlung steht Andy im Mittelpunkt, ein Schrotter, der aus ganz eigenen Motiven Tim-21 sucht: In seiner Kindheit ist er mit dem Androidenjungen aufgewachsen – seine Mutter hat Tim-21 als »Gefährten-Bot« für Andy angeschafft – und betrachtet ihn darum als seinen Bruder. Um Tim-21 zu orten, nimmt Andy Kontakt zu seiner Ex-Frau auf, die ihm ihre Hilfe aber zunächst verweigert, weil sie sich von Andy und den Schrottern insgesamt losgesagt hat. Schließlich ist da auch noch Tim-22, Psius‘ Sohn. Anders als der baugleiche Tim-21, der sich sehr positiv an Andy zurückerinnert, hasst Tim-22 menschliche Wesen und ist zudem auf Tim-21 eifersüchtig, weil dieser für den Roboter-Widerstand so wichtig sein soll. Sehr eindrücklich werden in einem Splash-Panel die unterschiedlichen Charaktere der beiden Androiden in Szene gesetzt, als sie ein VR-Spiel spielen. Während Tim-21 vor einem Drachen das Weite sucht, kauft sich sein misanthroper Doppelgänger eine titanisch anmutende Axt, mit er das Ungeheuer in Stücke haut.

Im dritten Descender-Band wird der Fortschritt der Handlung etwas verzögert, indem in Rückblicken die Vergangenheit ausgewähler Figuren beleuchtet wird. Dadurch gewinnt die gesamte Geschichte an Komplexität und wird noch unterhaltsamer. Und auch der Aspekt, wie mit den Robotern umzugehen ist, wird differenzierter behandelt, so dass zu fragen ist: Sollte man künstliche Wesen, die mit den Menschen aufgrund ihrer Intelligenz gleichwertig sind, nicht auch ›menschlich‹ – d.h. eben nicht als Sklaven und Ersatzteillager – behandeln?

Insgesamt ziehe ich folgendes Fazit: Der zweite und dritte Band der Descender-Serie bleiben empfehlenswert. Die Serie ist weiterhin spannend und inhaltlich anspruchsvoll, auch weil sie dem Erzählmotiv des künstlichen Wesens interessante Facetten abgewinnt.

Gesamteindruck für beide Bände: +++++ (5 / 5)


Bibliographische Angaben:

Jeff Lemire (Text), Dustin Nguyen (Zeichnungen): Descender. Buch 2: Maschinenmond. Bielefeld: Splitter, 2016. Hardcover. 120 S. 19,80 EUR. ISBN: 978-3958391673.

Jeff Lemire (Text), Dustin Nguyen (Zeichnungen): Descender. Buch 3: Singularitäten. Bielefeld: Splitter, 2017. Hardcover.
Bielefeld,
Splitter: 2017. 120 S. 22,80 EUR. ISBN: 978-3958391680.

(Erstveröffentlichung dieser Sammelrezension in: Michael Görden (Hrsg.): Das Science Fiction Jahr 2017, Berlin: Golkonda Verlag, 2017. Und hier geht es zu meiner Rezension von Band 1: Blogpost #43.)

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Blog ist raus - quasi exo

Geschrieben von Frank Lauenroth in WeBLOGbuch | Frank Lauenroth | Autor |, 07 June 2018 · 347 Aufrufe

Nach der anhaltenden Ruhe hier hat es vielleicht schon der Eine oder die Andere geahnt: Mein Blog ist umgezogen.

Dahin -> https://exophyt.wordpress.com/

Schaut doch mal vorbei, so Ihr mögt. :scooter:

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Neuigkeiten

Geschrieben von MoiN in Parallele Universen 1, 30 May 2018 · 348 Aufrufe

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Neuerscheinung "Das Regenbogentor"

Geschrieben von Ron F. Landis in Die Ewige Macht, 09 August 2017 · 832 Aufrufe
Spannung, Weltraum, Sterne und 4 weitere...

Neuerscheinung "Das Regenbogentor" Der erste Band des Zyklus "Die Ewige Macht" ist erschienen!

Zum Inhalt:

Nur Auserwählte dürfen das Regenbogentor durchschreiten. So will es die Ewige Macht. Jenseits des Tores befindet sich das Terrastrum. Wer es besitzt erlangt Reichtum, Macht und Unsterblichkeit. Er wird den Göttern gleich, die von ihrem Hochplateau aus die Welt beherrschen. So berichten es die Überlieferungen.
Dies weckt Begehrlichkeiten bei Altab, dem alten, kauzigen Alb. Und bei Farafem, dem Riesen, der sich von den Göttern um den gerechten Lohn für seine Dienste betrogen fühlt. Gleichzeitig will sich der Gott Chotor mit dem Bau einer Burg über alle anderen Götter erheben. Dagegen stellt Salo, der junge Bura, die bestehende Weltordnung infrage. Für ihn ändert sich alles, als er dem geheimnisvollen Ellipsoid begegnet.
Das Regenbogentor ist der erste Teil einer Saga um Machtstreben, Gier und Intrigen, aber auch um die aufrichtige Suche nach der wahren Welt.

Science Fiction oder Fantasy? "Das Regenbogentor" bewegt sich entlang der Trennlinie zwischen den Genres. Der aufmerksame Leser kann jedoch schon im ersten Teil des Zyklus erahnen, in welche Richtung das Pendel ausschlägt.

Über den Autor:

Der Autor ist Wirtschafts- und Geschichtswissenschaftler. Neben geschichtswissenschaftlichen Werken verfasst er unter dem Pseudonym Ron F. Landis Romane, die nicht in dieses Metier fallen.
Er kam in den Sechzigerjahren durch die Lektüre von Aldiss, Asimov, Clarke, Heinlein, Herbert, Silverberg, Vance und vielen anderen zur Science Fiction. Nicht zu vergessen: Jules Verne, der Mitbegründer des Genres. Und vor einem halben Jahrhundert gab es auch ein ambitioniertes Autorenteam um K. H. Scheer und Clark Darlton...

Der Roman ist erhältlich als:

eBook in allen eBook-Stores zum Preis von 1,99 Euro
ISBN: 9783745005783

Softcover (144 Seiten) bei verschiedenen Online-Buchhändlern zum Preis von 7,99 Euro (Amazon hat es leider noch nicht auf die Reihe bekommen).
ISBN: 9783745005905

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Roman: Der Tag an dem die Welt ausfiel

Geschrieben von fictionality in KlöppingSF (MegaFusion u. a.), 07 August 2017 · 876 Aufrufe
MegaFusion, Sven Klöpping, Roman und 2 weitere...

Roman: Der Tag an dem die Welt ausfiel Yes!

Mein Roman-Erstling ist erschienen.

Jetzt bin ich endlich kein reiner Kurzgeschichten-Autor mehr, sondern habe auch was "Richtiges" vorzuweisen. Also, ihr dürft bestellen!

Klappentext:

"»Die Gefühle der Menschen sind gefährlich. Über viele Jahrhunderte hinweg haben sie zu Chaos, Leid und schrecklicher Gewalt geführt. Ich - das Verhaltenskontrollsystem - habe diese animalischen Instinkte durch echte Werte wie Freundlichkeit, Zuvorkommenheit und Charme ersetzt. Natürlich muss ich zu diesem Zweck alle Menschen mit Kameras überwachen. Deshalb gibt es bei mir auch keine Privatsphäre mehr; nur noch eine Sphäre des Lächelns, der Sympathie und der guten Laune...«

Sven Klöppings kompromissloses (und geradezu wahnwitzig originelles) Roman-Debüt DER TAG, AN DEM DIE WELT AUSFIEL gleicht einem Parforceritt durch die von ironischem Neonlicht erhellten Gassen und Hinterhöfe der Science-Fiction-Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts und zeigt sich stilistisch der britischen New Wave (unter besonderer Berücksichtigung von Michael Moorcock und Brian W. Aldiss) zugeneigt. Ein Leckerbissen für alle, die an der Science Fiction das Außergewöhnliche und Unberechenbare lieben!"

Viel Spaß!


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Pause oder Ende ...

Geschrieben von valgard in Sternenportal, 02 February 2017 · 78 Aufrufe

Ich bin mir noch nicht ganz schlüssig ob ich hier schließen soll!?
Vorläufig ist PAUSE hier angesagt
Wie lange?

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Neuerscheinung "Der ganz reale Tod" von Frank Mause, tredition/Hamburg

Geschrieben von Frank Mause in Neuerscheinung "Der ganz reale Tod", 01 September 2016 · 1858 Aufrufe
Buch, Science Fiction, Kassel und 2 weitere...

Neuerscheinung "Der ganz reale Tod" von Frank Mause, tredition/Hamburg Hallo!
Ich möchte euch meinen ersten Roman vorstellen, der am 2. August bei Tredition/Hamburg erschienen ist:

Trailer: https://youtu.be/ht-_3IsbDno

Titel: "Der ganz reale Tod - Verloren zwischen Netz und Wirklichkeit"
Autor: Frank L. Mause
Genre: Science-Fiction made in Germany, Thriller, Agententhriller, Kassel
Format: Paperback 15,99 €, Hardcover 24,99 €, Ebook 3,99 Euro

Inhalt:
Action, Technik, Verwirrung, Spannung - eingebettet in eine verrückte Welt in rund fünfzig Jahren, eine Welt, wie sie eigentlich niemand will! Doch ist das ganz real, mitten unter uns, hier, in Deutschland? Sie glauben völlig unmöglich? Nein, nur eben sehr unwahrscheinlich, so wie eine Kern­schmelze in einem Atomkraftwerk im Osten Frankreichs! Jah­re nach dieser nuklearen Katastrophe startet die Geschichte: Jorik Nigge arbeitet für das öffentliche Sicherheitsmanage­ment der UN in Kassel. Bei der Fahndung nach Terroristen verbringt er unanständig viel Zeit in der Realität. Als es end­lich eine vielversprechende Spur gibt, sterben Kollegen. Sein Chef lässt ihn fallen, wie eine heiße Kartoffel. Und dann ist da noch dieser undurchsichtige Joes Soestken, der vor der buchstäblich mangelhaften Wirklichkeit in eine Art virtuelle Wohlfühlwelt geflüchtet ist. Jetzt hat er Stress mit einem unheimlichen Wesen namens Hugo Weise aus dem Netz. Doch wie passt das zusammen? Jorik Nigge schlüpft in eine Tarnidentität und gemeinsam mit Joes Soestken verfolgen sie diesen Weise, einen Hybriden aus Mensch und Maschine. Die Jagd führt sie quer durch eine sich immer mehr ver­mischende Welt aus Realität und Virtualität. Auf dem Mond stellen sie schließlich fest: Der Tod ist ganz real!


Zum Autor:
Frank L. Mause, geboren 1964 in Bruchhausen an den Steinen (Hoch­sauerland), durchlief ab 1984 eine knapp zehn Jahre währende Lauf­bahn vom Rekrut bis zum Offizier. In dieser Zeit studierte er Geodäsie an der Universität der Bundeswehr München und leistete Verwaltungshilfe beim „Aufbau Ost“ in Sachsen-Anhalt. 1996 schloss er das 2. Staats­examen ab und trat in den hessischen Landes­verwaltungs­dienst ein. Seit 2010 ist er Leiter des Amtes für Boden­management Kor­bach.
Mause lebt mit seiner Familie in Bad Arolsen, fährt gern Rad und liest viel – meist natürlich Science-Fiction. Seine „Privatbibliothek“ umfasst mehr als 500 Romane, geschätzt noch einmal so viel lieh er aus. So auch den ersten Roman, an den er sich erinnert: „Das Sternenreich Mo“ von Richard Koch – vor ca. 40 Jahren für 5 Pfennige aus der Bibliothek der Kirchengemeinde.
Ausführliche Infos, Trailer und Leseprobe:
http://www.frankmause.de

Wenn Euch das Buch gefallen hat, bin ich an positiven Bewertungen und Rezensionen interessiert.

Danke und viel Freude mit dem Buch
Frank L. Mause


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SF-Dinosaurier im Januar

Geschrieben von † a3kHH in SF-Dinosaurier, 20 December 2015 · 2305 Aufrufe

Ein neues Flugzeug - die Concorde
TERRA SF 490 - Murray Leinster : Die Lauscher in der Tiefe
Hightech 1965 - Lohnabrechnung mit IBM-Lochkarten
TERRA SF 489 - Eric Frank Russell : Das Grundrecht des Universums
Fritz-Otto Busch : Die Strandung der finnischen Bark "Paul"
Bionda / Krain (Hrsg.) : Funken der Unendlichkeit
Terra SF inside - TERRA lacht ... über Thor Konnat
TERRA SF 486/487 - Robert A. Heinlein : Abenteuer im Sternenreich
TERRA SF inside - Fandom 1966
TERRA SF 485 - Ernst Vlcek : Der Fluch der Unsterblichen
TERRA SF inside - Perry Rhodan (18)
TERRA SF 484 - Chad Oliver : Menschheitsdämmerung
TERRA SF inside - Perry Rhodan (17)
TERRA SF 483 - Kurt Brand : Im Para-Dschungel
TERRA SF inside - Perry Rhodan (16)
TERRA SF 482 - Daniel F. Galouye : Zweikampf der Giganten
Terra SF inside - Perry Rhodan (15)
TERRA SF 481 - Hans Kneifel : Der lautlose Fremde
TERRA SF 478/479 - Stanislaw Lem : Eden
TERRA SF 480 - Randall Garrett : Der Denker und die Rebellen
TERRA SF 477 - E. C. Tubb : Die Mondstation
TERRA SF 476 - H. G. Ewers : Der Scout und der stählerne Götze
TERRA SF 475 - Milton Lesser : Die Weltensucher
TERRA SF 474 - Richard Koch : Flug in die Antimaterie
TERRA SF 304 - H. G. Ewers : Der Tod eines Botschafters
Lois McMaster Bujold : Diplomatic Immunity
Michael K. Iwoleit : Ein paar wohlüberlegte Anmerkungen
Lois McMaster Bujold : A Civil Campaign
Lois McMaster Bujold : Komarr
Lois McMaster Bujold : Memory
Lois McMaster Bujold : Cetaganda
Lois McMaster Bujold : Ethan of Athos
Lois McMaster Bujold : Mirror Dance
Lois McMaster Bujold : Brothers in Arms
Lois McMaster Bujold : The Vor Game
Lois McMaster Bujold : The Warrior's Apprentice

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Schülerfragen

Geschrieben von Ines in Ines' Blog, 26 November 2015 · 8379 Aufrufe

Auf die Frage, was meinen Schülern so zum Thema durch den Kopf geht ... diese Fragen:

Warum kommen die Flüchtlinge zu uns?
Warum finden alle Deutschland toll?
Warum gibt es Krieg bei den Flüchtlingen?
Warum streiten sich so viele?
Wann kommt der Krieg zu uns?/ Kommt der Krieg zu uns?
Warum gibt es Krieg? Wie entsteht Krieg? Warum machen die Menschen das?
Warum sind die Anschläge genau losgegangen, als die Flüchtlinge zu uns kamen?
Woher kommt der Name/das Wort Flüchtlinge?
Wie geht es den Flüchtlingen?
Wer macht den Krieg?
Warum wollen sie jetzt auch Krieg in Deutschland führen?
Warum führen sie in Syrien Krieg?
Wie viele Menschen sind noch in Gefahr?
Wie viele Menschen kommen nach Deutschland?
Wie viele Flüchtlinge sind auf der Flucht?
Warum mag jemand die Flüchtlinge nicht?
Wann sind die Flüchtlinge hergekommen?
Was ist schlimmer: Bomben oder Krieg?
Warum bekommen die Flüchtlinge Geld von uns?
Gehen die Flüchtlinge auch nach China?
Welche Länder nehmen die Flüchtlinge auf?

Ich hab schon so eine Idee, wie ich das bei meiner Arbeit einbauen will. aber ... wie würdet ihr antworten? Pickt euch was raus!
Gruß Ines

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Neues von der Raumzeitlegende!

Geschrieben von Sah-Gahn in Raumzeitlegenden, 27 February 2015 · 2311 Aufrufe

Hallo liebe Science-Fiction Freunde!

Wie angekündigt, gibt es Neuigkeiten von der "Raumzeitlegende!" Das E-Book gibt es jetzt mit erweiterter Leseprobe.
Hinzugefügt ist das Kapitel - Die Orbitalstationen!
Hier noch mal der Link: http://bit.ly/1EvK4sr
Viel Spaß beim lesen wünscht,
Sah-Gahn!

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AGM-Magazin 23

Geschrieben von Nina in Von Chaos bis Zukunft - Ninas Blog, 23 February 2015 · 4164 Aufrufe
AGM-Magazin

Auch in der 23. Ausgabe des AGM-Magazins sind wieder Beiträge von mir über Bücher zu finden.

Eingefügtes Bild

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Das Richtungsding

Geschrieben von T. Lagemann in Oberon, 31 October 2014 · 2395 Aufrufe

Aufs Podest kann mein Text am 8.11. nicht mehr kommen, für den Publikumsentscheid sind andere Texte nominiert - aber "Hammer und Eisel" hat es immerhin in die kommende Ausgabe der Literaturzeitschrift "Das Richtungsding" - http://richtungsding.de/ geschafft. Nach dem 4. Platz beim Putlitzer Preis das zweite Mal in diesem Jahr, das ich mit "Literatur" Erfolg gehabt habe. Und da ich dieses Jahr, bedingt durch den Berufswechsel, sehr wenig geschrieben haben, kann ich also zufrieden sein - die "Quote" stimmt. Und das nehme ich zum Anlass, um ein paar Worte über das Oberon Projekt zu verlieren - tot ist das Ding nicht. Überhaupt nicht. Aber mir fehlt es leider an Zeit, um den Roman zu schreiben. Und so werde ich das Jahr mit drei Texten zu interessanten Ausschreibungen ausklingen lassen. Um dann im neuen Jahr, wenn das Arbeitsaufkommen geringer sein wird, voller Energie - und vor allem: durchgeplant! - das Projekt Oberon nicht nur anzugehen, sondern auch zu beenden. Ach ja, und natürlich bin ich nächste Woche Samstag bei der Premiere des Richtungsding VIII in Mülheim (Ruhr). Ich möchte hören, was die geschrieben haben, die um die Gunst des Publikums lesen.



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