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Aus dem Archiv: Unbreakable (2000)

Geschrieben von Armin in Armin schreibt, 18 January 2019 · 16 Aufrufe

M. Night Shyamalan, der Mann mit dem zungenbrecherischen Namen, ist der neue Stern am Himmel der Regisseure. Sein Debüt „The Sixth Sense“ war mehr als nur ein Überraschungserfolg, liegt in der Hitliste der erfolgreichsten Filme auf Rang zehn. Beachtlich für einen Streifen, der völlig unüblich nicht so sehr darauf setzte, furchtbar spektakulär das Publikum zu unterhalten, sondern vielmehr mit ruhigen Tönen eine mysteriöse Geschichte erzählte, die den Zuschauer bis zum genialen Schluss im Dunkeln ließ. In „Unbreakable“ setzt Shyamalan legitimerweise erneut auf dieses Erfolgsrezept und wieder auf Bruce Willis als Hauptdarsteller, den einstigen Actionspezialisten, der auch dank dem Regisseur den Sprung ins Charakterfach bewältigt hat.

David Dunn (Bruce Willis) ist der einzige Überlebende eines verheerenden Zugunglücks. Während alle anderen Insassen nur noch tot geborgen werden können, hat er nicht einmal einen winzigen Kratzer. Einige Zeit später findet er eine Karte an seinem Auto, die ihn dazu auffordert, darüber nachzudenken, wie oft er in seinem Leben schon krank gewesen sei. Die verblüffende Erkenntnis: noch nie. Dunn spürt den Absender auf, Elijah Price (Samuel L. Jackson), der eine auf Comics spezialisierte Kunstgalerie führt und seit seiner Kindheit an einer unheilbaren Knochenkrankheit leidet. Die Theorie von Price lässt Dunn allerdings denken, dass er es mit einem Verrückten zu tun hat, glaubt dieser doch, Dunn sei ein unverwundbarer Superheld, geradewegs einem seiner heiß geliebten Comics entsprungen, die für ihn ein lediglich überzeichnetes Abbild der Realität sind.

Regisseur Shyamalan schafft es auch in „Unbreakable“, eine düstere und beklemmende Atmosphäre zu schaffen, die es sich leisten kann, auf billige Effekte zu verzichten. Es wird eine Geschichte erzählt, die, je weiter sie fortschreitet, immer unheimlicher und geheimnisvoller wird, dem Hang des Regisseurs zu Übernatürlichem gehorchend. Ungewöhnliche Kameraeinstellungen und oft spartanisch aufgebaute Szenen, deren Sinn sich erst weit später erschließt, vervollständigen das Bild. Die beiden Akteure, Bruce Willis und sein Gegenspieler Samuel L. Jackson, agieren darin hervorragend und können ihre ganze Klasse ausspielen. Ein sehr ruhiger, nichtsdestotrotz beeindruckender Film.

(ursprünglich erschienen am 27. Dezember 2000)

Mehr Filme von M. Night Shyamalan:
After Earth (2013)
Die Legende von Aang (2010)
The Happening (2008)

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Angeschaut: Ein NEUER STERN für PKD

Geschrieben von heschu in heschu's Blog, 15 January 2019 · 46 Aufrufe

Das Spiel mit Realitäten, mit Möglichkeiten und Ideen, die das scheinbar feststehende Ende einer Geschichte, eines Romans in Frage stellen, ist ein Markenzeichen des Autors Philip K. Dick. Seine Werke sind originell, anders, lassen mich, als Leser, manchmal aber auch etwas ratlos zurück.
Das gebe ich zu. Interessant sind sie jedenfalls immer.

Nun zu dem üblichen Rundbrief an die Freunde des ASFC Halle, NEUER STERN. In der Weihnachtsausgabe 2018 liegt der Schwerpunkt auf PKD. Das steht auf dem Blog des Redakteurs Thomas Hofmann geschrieben.
Freitag habe ich das Heft bestellt, gestern schon erhalten.

Zur Ansicht:
Das Äußere wird vorwiegend durch die Coverillustration geprägt, die sehr ansprechend gestaltet ist. Nicht zu vergessen sei die passende Zusammenstellung der farbigen Fotos auf der Innenseite des Covers. Die Fotos/ Zeichnungen im Mittelteil lockern den Text auf, ohne dass das Ganze überladen wirkt. Auch das ausgewählte Papier trägt zum guten Eindruck bei, den das Heft auf mich macht.

Zum Inhalt:
Nach dem Vorwort des Redakteurs folgt der Artikel Dieser Mann ist leider tot (I) von Holger Marks. Er schreibt über Dicks Leben und beleuchtet seine verschiedenen Schaffensperioden.
Vieles davon wusste ich noch gar nicht.

Dieser Mann ist leider tot (II) ist eine Rezension von Thomas Hofmann zum gleichnamigen Roman von Michael Bishop. Das Buch, als Hommage an Dick verfasst, soll in einer Alternativwelt spielen, in der sein Geist, auf verschiedene Personen verteilt, die Wirklichkeit verändern kann.

Einen Blick auf die englischsprachige Sekundärliteratur wirft Christian Hoffmann in Die Suche nach Philip. K. Dick und andere Annäherungen. Dabei wird der Inhalt geschickt mit Anspielungen/ Visionen zu PKD verflochten. Wer weiß denn nicht, welches Buch gemeint ist, wenn der Postbote auftaucht, dessen Zähne alle genau gleich sind?
Hoffentlich habe ich nicht zu viel verraten.

Peter Schünemann dagegen stellt in Die Tragödie der elektrischen Ameisen das Verhalten künstlicher Menschen aus Dicks Werken dem des Monsters aus Mary Shelleys Frankenstein gegenüber. Eine philosophische Betrachtung, die PKD sicher gefallen hätte.

Wieder folgt Informatives über Dick. Thematisiert wird Das Orakel vom Berge und seine Fortsetzung. Der Artikel Aus der Nebelwelt stammt von Holger Marks.

Philip K. Dick: Zeit ohne Grenzen ist der Titel einer interessanten Rezension von Bernd Wiese. Typisch für PKD ist, dass in dem Roman wohl auch seltsame Verhaltensweisen und Täuschungen eine Rolle spielen.

Einen völlig neuen Aspekt nimmt Thomas Hofmann in Bilder zu Dick unter die Lupe. Der NEUER STERN-Redakteur schaut sich Comics und Graphic Novels an und prüft den Einfluss, den PKD mit seinen Ideen auf die Szene hat.

Den Abschluss bildet Drei Hallenser auf dem 14. ElsterCon zu Leipzig, 2018. Es sind Berichte zu den drei Tagen des geschäftigen Treibens. Als etwas Besonderes empfinde ich übrigens auch, wie die Fotos in diesem Schreibteil aussehen. Sie sind eben nicht wie üblich in einem Viereck dargestellt.
Wie man so etwas hinkriegt? Keine Ahnung! Thomas fragen!

Das Heft ist sehr informativ, für mich eine Bereicherung. Außerdem noch schön anzusehen, Beim Lesen fühlte ich mich wie in eine gemütliche, private Lounge versetzt, zwischen Menschen mit gleichen Interessen. Eben Fans, die die Werke von PKD mögen.

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Phantastik aus Russland (sozusagen)

Geschrieben von wilkomueller in Wilkos Empfehlungen, 13 January 2019 · 37 Aufrufe

Phantastik aus Russland (sozusagen) Jaroslav Kudlac trafen wir zuerst auf einem Hansecon in Lübeck. Als Gastautor las er dort und zeigte auch seinen auf Russisch erschienenen Roman "Das letzte Fresko". Ich blätterte ein wenig herum und entschied, die Veröffentlichung auf Deutsch zu versuchen. Unser Stamm-Übersetzer Maxim Knoll (u.a. Petuchow, Martynow und Jefremow) erklärte sich bereit, die Übersetzung zu machen.
Nun ist es soweit, das Buch ist im Druck.

Im Basel vor über 500 Jahren nimmt die Geschichte ihren Anfang, die jedoch gleichzeitig in der heutigen Zeit spielt. Eine Verschwörung soll mit magischer Hilfe der Stadt Sicherheit und Wohlstand bringen – und natürlich in erster Linie auch den Verschwörern selbst. Doch wie immer hat die Sache einen Haken. Ein grausames Geschehen, das sich im 15. Jahrhundert entfaltet, wirkt auf mysteriöse Weise bis heute nach und ein alter Fluch findet unfehlbar seine Opfer. Für die Betroffenen beginnt ein Wettlauf mit der Zeit um ihr Überleben und vielleicht noch viel mehr.
Ein spannender Thriller voller Geheimnisse und unerwarteter Wendungen.

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Kleine Litera-Tour im Januar

Geschrieben von T.H. in Thomas Hofmanns Phantastische Ansichten, 12 January 2019 · 108 Aufrufe
Jörg Herbig, Ellen Norten und 1 weitere...

Kleine Litera-Tour im Januar Ziel dieses Blogs hier ist es ja, immer mal auf Ereignisse phantastischer und literarischer Art im mitteldeutschen Raum, speziell in Halle & Leipzig hinzuweisen. Die Auswahl ist natürlich äußerst subjektiv und davon abhängig, was ich so erlebe, mitbekomme und vorstellen möchte.
Dieses Jahr begann durchaus literarisch, allerdings nicht von Phantastik geprägt, aber irgendwie ist die Phantastik Ausgangspunkt gewesen.
Da darf ich zum einen auf ein neues Heft von Jörg Herbig hinweisen, das mich schon Ende letzten Jahres postalisch und nun auch im Herzen erreicht hat:

„Füße auf dem Boden, Kopf in den Wolken“

Jörg Herbig habe ich hier im Blog bereits vorgestellt. Vielleicht erinnert man sich an seinen DER LACHENDE TOTENSCHÄDEL. Ich jedenfalls erinnere mich daran gern.
Nun gibt es was Neues von ihm: Es handelt sich um einen Band mit Gedichten.
Keine Phantastik, aber das, was mich im Grunde bei Jörg Herbigs Prosa auch fesselt und gefangen nimmt: Was er schreibt, ist einfach authentisch. Er macht aus seinem Herzen keine Mördergrube, präsentiert sich in seiner ganzen Unvollkommenheit, wirkt damit angreifbar, mir macht er sich dadurch einfach sympathisch.
Die Gedichte sind keine „Reim-Dir-oder-ick-fress-dir“-Sachen, tatsächlich lesen sie sich gar nicht so einfach & flüssig, man muss sich etwas konzentrieren, bekommt dafür aber ein Konzentrat an Gedanken und Gefühlen, die in Prosa gegossen sicher mehr Textvolumen verbrauchen würden.
Ja, Alltag kann spannend sein, wenn man darüber reflektieren kann, und Jörg kann das.

Die zweite Station meiner Litera-Tour im Januar 2019 war der Besuch der Gründungsveranstaltung des Literatur-Salons PEGASUS in Halle, im Literaturhaus, am 9. Januar 2019.
Also, die Welt ist doch ein Dorf. Es kam nämlich so: Letztens in Leipzig, bei der Veranstaltung mit Thomas Franke, war eine Dame zu Gast, die Thomas direkt mitgebracht hatte. Wir kamen ins Gespräch – also, wer sie kennt, kann mir sicher zustimmen, dass es sozusagen unmöglich ist, nicht mit ihr ins Gespräch zu kommen – es handelt sich, wie sich herausstellte, um Ellen Norten. Na, dürfte ja hier im SF-Netzwerk durchaus keine Unbekannte sein. Sie ist viel mit p.machirney „unterwegs“, brachte die Werke ihres verstorbenen Mannes, Hubert Katzmarz und weitere Anthologien dort heraus.
Wie sich weiterhin herausstellte, ist sie seit geraumer Zeit Hallenserin. Das war ja eine tolle Überraschung! Und sie ist sozusagen gerade dabei, einen Literatur-Salon für und in Halle zu gründen. Klar, da musste ich dann hin!
Allerdings, das darf ich hier so sagen im SF-Netzwerk, von Phantastik (bisher, kann sich ja ändern, hehehe) keine Spur. Ellen las selbst etwas, war eine optimistisch-humorvolle Story über die Begegnung eines Hiesigen mit Leuten aus Marokko und über die Möglichkeiten, seine Hunde ganz besonders zu benamsen.
Die zweite Mitgründerin ist Diana Lunkwitz. Sie las einen sehr literarischen, selbstreflektierenden philosophischen Text, eine Art inneren Monolog. Hmm, das klingt ja… Tatsächlich war es kein Jubeltext, doch er lebte vor allem auch von der Art ihres Vortrags. So nebenbei ist sie auch in der hiesigen Poetry Slam-Szene unterwegs, nun ja, und ich denke, das merkt man. War auf jeden Fall ein besonderes Erlebnis!
Es ist aber nicht Ziel der Literatur-Salons, dass die „Anstifterinnen“ sich hier präsentieren, das war eher eine Ausnahme, denn es soll schon so sein, dass mutige Leute hier ihre Texte lesen. Ein paar kamen sogar zusammen. Man verzeihe mir, dass ich jetzt nicht mit Nahmen glänze, da war ich jetzt erst mal nicht clever genug, mir Notizen zu machen und nach der korrekten Schreibweise nachzufragen. Na, vielleicht das nächste Mal.
Es ging um Abschied, um die Lust am Briefeschreiben und die Erlebnisse eines Altbundesdeutschen im Halle kurz nach der Wende (wie auch nimmer diese ausgefallen sein mochten, auf jeden Fall hat genau dieser Autor am Ende seinen Wohnsitz nach Halle verlegt) – also alles eher das, was der SF-Fan als „Mainstream“ deklariert. Diskutiert werden darf (soll!) auch – wurde sogar. Also, das könnte was werden, und für mich als ollen Phantasten und Utopisten eine gute Gelegenheit, über’n Suppentellerrand zu schauen.

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Schlagzeile: Altmark-Zeitung berichtet über meine Lesung in Gardelegen

Geschrieben von Petra in PetraHartmann, 09 January 2019 · 19 Aufrufe
Schlagzeile, Gardelegen

Meine Lesung aus "Die Schlagzeile" in Gardelegen ist offenbar gut angekommen. Am Montag, 7. Januar, war ich zu Gast bei der Selbsthilfegruppe "Wege aus der Angst" im Rosen-Center und stellte meinen Journalistenroman vor.

Ein wenig besorgt war ich ja, dass für die Gruppe, in der Menschen mit Traumata und Angst- und Panik-Attacken sich organisiert haben, die Einstiegsszene mit einem ziemlich schweren Verkehrsunfall zu heftig sein könnte. Aber der Gruppensprecher Sieghard Dutz hat mir versichert, damit hätten die Mitglieder überhaupt keine Probleme. Schlimm wäre eher eine Beschreibung eines Missbrauchs. Und die Zuhörer versicherten mir einhellig, dass sie Krimis und generell Spannung liebten. Es gab auch viele Lacher, als ich die Probleme meiner Heldin mit ihrem Chef und dem furchtbaren Rechtschreibkorrektursystem schilderte.

Eine Episode, die offenbar auch für den Kollegen von der Altmark-Zeitung, der die Lesung besuchte, sehr einprägsam war. Stefan Schmidt titelte: "Zum Teufel mit der Korrekturtaste". In seinem Artikel, der heute in der Altmark-Zeitung erschienen ist, erzählt er unter anderem von der Episode, als sich der Satz des Bürgermeisters "Der Verwaltungsausschuss ist das zweitwichtigste Organ nach dem Stadtrat" durch ein unaufmerksames "ok" beim Durchlaufenlassen des Rechtschreibprogramms in den Satz verwandelte: "Der Verwaltungsausschuss ist das zwielichtigste Organ nach dem Stadtrat." Was den Bürgermeister und beim Chefredakteur am nächsten Morgen doch etwas verstimmte.

In dem Artikel heißt es:

"Diese und andere Geschichten aus dem Alltag einer Lokalreporterin las Dr. Petra Hartmann am Montagnachmittag im Gardeleger Rosen-Gesundheitscenter vor. Dort traf sich die Selbsthilfegruppe "Wege aus der Angst und hörte den Geschichten aus der fiktiven Kleinstadt Kleinweltwinkel zu. Geschichten ober sich streitende Lokalpolitiker, eine Prügelei unter verfeindeten Bewohnern zweier Nachbardörfer und über den ungerechten Chef. (...)
Petra Hartmann ist gebürtige Niedersächsin und wuchs in Hildesheim auf. Ihr Buch "Die Schlagzeile", aus dem sie vorlas, erschien 2011. Da war sie Lokalreporterin einer Tageszeitung unweit von Hannover."

Der vollständige Artikel ist in der Altmark-Zeitung am Mittwoch, 9. Januar, Seite 4, erschienen.

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Kolumnen 2019-1

Geschrieben von HMP in Haempes Gedankenspiele und anderes..., 07 January 2019 · 73 Aufrufe

Die ersten drei Themen stehen fest:

Januar 2019: Die Sache mit ... den Erwartungen

Februar 2019: Die Sache mit ... den Kurzgeschichten

März 2019: Die Sache mit ... dem MannMannMannMann

Dazwischen kann auch noch was anderes kommen.

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Androiden #1 [Splitter/2017]

Geschrieben von yiyippeeyippeeyay in Kais Komik Blokk, 30 November 2018 · 223 Aufrufe
21.Jhdt., Splitter

Androiden-1-Cover Eigentlich hatte ich für den Oktober den damals neusten SPIROU, zum 1. Mal von deutscher Hand geschrieben & gezeichnet (!), vor, hier im Blokk zu loben, aber nun finde ich ihn gerade nicht. q:(

 

Also kommt ausnahmsweise mal einer der 1-2 Bände pro 2-Monate-Turnus (für Neuheiten) dran, die ich zwar kaufe, aber dann doch nicht für erwähnenswert halte bzw. erstmal beseite lege, falls ich sie beim 1. Mal nicht ausreichend durchblickte, und etwas Tolles darin übersah. Und zwar dieser 1. von inzwischen allen - ursprünglich bei Editions Soleil - erschienenen 4 Bänden insgesamt, jeder mit dem Zentralthema "Androiden", aber jeder Band eine in sich abgeschlossene Geschichte (kleveres Marketing, wie ich finde - denn ein nicht so guter Band ist dann nicht automatisch die Todesglocke für die anderen in der Reihe). Da es ein Beiseite-Leg-Fall ist, fasse ich mich relativ kurz.

 

Die Zeichnungen sind einigermaßen cool hinbekommen worden von M'sieur Millan; wobei sicherlich auch die gekonnte Kolorierung - leider für meinen Geschmack etwas zu cyberpunk-modisch dunkel gehalten - von M'sieur Héban dazu deutlich beiträgt. Diese beiden haben also m.E. einen eingermaßen guten Job gemacht.

 

Was mich bei der eigentlich nicht uninteressanten Plotlinie von Hrn. Istin stört, ist allerdings, dass sie - ohne dass ich hier m.E. irgendwas spoilere - annimmt, dass die Androiden, die in der Story vorkommen, alle extrem autonome Gebilde sind; es gibt praktisch kein drahtloses Netz zwischen ihnen, außer sie wenden ein externes Radiogerät - in das dann auch gesprochen wird - o.ä. an. Zum Umprogrammieren müssen sie Zeit in irgendeinem Labor oder so verbringen, was auf Datenübertragung über Kabel hindeutet. Diese Autonomie ist ein ganz wesentlicher Bestandteil dafür, dass die etwas erstaunliche Plotwende im letzten Drittel funktioniert!

 

In Essenz haben sich die Macher von den Noir-Plots der Vor-Internet-Zeit inspirieren lassen, wo ein(e) tapfere Detektiv(in) Unglaubliches zu Tage befördert. Nur eben in die illustrativ mehr hergebende Cyberpunk-Zukunft (hier in die 2. Hälfte des Milleniums, immerhin!) versetzt.

 

Dabei aber wohl kaum nachgedacht, darüber wie die Netzlosigkeit einem heutigen Leser vorkommt. Zumindest hätte das Thema so ca. eine Bandseite lang erklärt werden können. Aber ich fand in den eher platten Dialogen kein einziges Wort dazu...

 

Fazit: Einigermaßen schön anzusehen, aber ansonsten ein plot-technischer Reinfall. Dabei hätte die Story-Idee durchaus mehr verdient. Aber es ging den Machern - und dem Verlag? - wohl eher darum, etwas "Cooles" zustande zu bringen. Schade.


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D9E Samson Wolv - Der Weg der Kreatur

Geschrieben von HMP in Die 9. Expansion, 27 October 2018 · 1992 Aufrufe
D9E

Wie ja in meiner kleinen persönlichen Übersicht geschrieben habe, haben Ernst und ich auf dem BuCon 2018 ein wenig über D9E gesprochen und was noch so kommt oder kommen könnte. Ein paar Überlegungen sind noch in der Mache, doch eines ist sicher: Mein Den-Haag-Spezialist Samson Wolv bekommt einen eigenen Roman mit dem Titel

Der Weg der Kreatur


Die Kreaturen kennt man ja bereits aus dem Spinoff "D9E - Der loganische Krieg (DLK)". Wer es (noch) nicht gelesen hat, einfach lesen. Das Autorenteam leistet tolle Arbeit!

Samson Wolv hat mit DLK jedoch nichts zu tun. Seine Geschichte beginnt später. Aber er ist eine Kreatur. Und er geht seinen Weg ... der etwas düsterer, etwas brutaler und etwas böser sein dürfte, als das, was man bislang so von mir kennt.

Angedacht ist der Roman (nicht was die Handlung, sondern das Erscheinungsdatum angeht) für Anfang 2020, nach dem Ende der Hauptreihe.

Noch Fragen? Dann einfach her damit!

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Jeff Lemire & Dustin Nguyen: Descender, Bd. 2 + 3 (Rezension, #53)

Geschrieben von Sierra in Metaphernpark, 30 September 2018 · 1216 Aufrufe
Comic, Rezension, Besprechung und 5 weitere...

Anmerkung: Zwischenzeitlich wurden auch die Bände 4 und 5 ins Deutsche übersetzt.


Jeff Lemire & Dustin Nguyen: Descender, Bd. 2 + 3

(Rezension, #53)

Die SF-Comic-Reihe Descender des US-amerikanischen Autors Jeff Lemire handelt von dem Androidenkind Tim-21, das mit seinesgleichen ums Überleben in einem Universum kämpft, in dem künstliche Wesen zum Abschuss freigegeben sind. Die Ursache liegt in der Vergangenheit: Eine gewaltige Angriffswelle bis dahin unbekannter Roboter-Raumschiffe – Harvester genannt – hat die Hauptwelten des Vereinten Galaktischen Rates (UGC) zerstört. In der Folge kam es zu einer planetenübergreifenden Vernichtung der eigenen Roboter, die als Sündenböcke für die wieder spurlos verschwundenen Harvester herhalten mussten.
Der erste Band der Descender-Serie schilderte die letzten Endes erfolgreiche Suche von Captain Tesla und des Kybernetikers Dr. Quon nach Tim-21, der über denselben Maschinencode wie die Harvester verfügen soll. Bevor Tim-21 über die Herkunft und etwaige Rückkehr der Harvester befragt werden kann, wird Telsas Gruppe von Roboter-Kopfgeldjägern (›Schrottern‹) angegriffen und auf den Planeten Gnish gebracht, dem Epizentrum der Roboterverfolgung.
Band 2 setzt diese Handlungslinie fort und beginnt mit einer Kommandoaktion des Roboters Psius, der mit seinem Roboter-Bund namens Hardwire Tim-21 und seine Gefährten befreit – und eine Brutalität an den Tag legt, die der der Gnishianer in nichts nachsteht. Psius bringt sie zum ›Maschinenmond‹, Hardwires Geheimbasis in einem Asteroidenfeld. Er hofft über das »Neuro-Netz« von Tim-21 die mächtigen Harvester zu kontaktieren, um den Spieß umzudrehen und Hardwire die Herrschaft über die Menschheit zu sichern. Schon bald wissen Tim-21 und seine Freunde nicht mehr, ob sie noch Psius‘ Gäste sind oder schon seine Gefangenen.

In einer Parallelhandlung steht Andy im Mittelpunkt, ein Schrotter, der aus ganz eigenen Motiven Tim-21 sucht: In seiner Kindheit ist er mit dem Androidenjungen aufgewachsen – seine Mutter hat Tim-21 als »Gefährten-Bot« für Andy angeschafft – und betrachtet ihn darum als seinen Bruder. Um Tim-21 zu orten, nimmt Andy Kontakt zu seiner Ex-Frau auf, die ihm ihre Hilfe aber zunächst verweigert, weil sie sich von Andy und den Schrottern insgesamt losgesagt hat. Schließlich ist da auch noch Tim-22, Psius‘ Sohn. Anders als der baugleiche Tim-21, der sich sehr positiv an Andy zurückerinnert, hasst Tim-22 menschliche Wesen und ist zudem auf Tim-21 eifersüchtig, weil dieser für den Roboter-Widerstand so wichtig sein soll. Sehr eindrücklich werden in einem Splash-Panel die unterschiedlichen Charaktere der beiden Androiden in Szene gesetzt, als sie ein VR-Spiel spielen. Während Tim-21 vor einem Drachen das Weite sucht, kauft sich sein misanthroper Doppelgänger eine titanisch anmutende Axt, mit er das Ungeheuer in Stücke haut.

Im dritten Descender-Band wird der Fortschritt der Handlung etwas verzögert, indem in Rückblicken die Vergangenheit ausgewähler Figuren beleuchtet wird. Dadurch gewinnt die gesamte Geschichte an Komplexität und wird noch unterhaltsamer. Und auch der Aspekt, wie mit den Robotern umzugehen ist, wird differenzierter behandelt, so dass zu fragen ist: Sollte man künstliche Wesen, die mit den Menschen aufgrund ihrer Intelligenz gleichwertig sind, nicht auch ›menschlich‹ – d.h. eben nicht als Sklaven und Ersatzteillager – behandeln?

Insgesamt ziehe ich folgendes Fazit: Der zweite und dritte Band der Descender-Serie bleiben empfehlenswert. Die Serie ist weiterhin spannend und inhaltlich anspruchsvoll, auch weil sie dem Erzählmotiv des künstlichen Wesens interessante Facetten abgewinnt.

Gesamteindruck für beide Bände: +++++ (5 / 5)


Bibliographische Angaben:

Jeff Lemire (Text), Dustin Nguyen (Zeichnungen): Descender. Buch 2: Maschinenmond. Bielefeld: Splitter, 2016. Hardcover. 120 S. 19,80 EUR. ISBN: 978-3958391673.

Jeff Lemire (Text), Dustin Nguyen (Zeichnungen): Descender. Buch 3: Singularitäten. Bielefeld: Splitter, 2017. Hardcover.
Bielefeld,
Splitter: 2017. 120 S. 22,80 EUR. ISBN: 978-3958391680.

(Erstveröffentlichung dieser Sammelrezension in: Michael Görden (Hrsg.): Das Science Fiction Jahr 2017, Berlin: Golkonda Verlag, 2017. Und hier geht es zu meiner Rezension von Band 1: Blogpost #43.)

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Blog ist raus - quasi exo

Geschrieben von Frank Lauenroth in WeBLOGbuch | Frank Lauenroth | Autor |, 07 June 2018 · 436 Aufrufe

Nach der anhaltenden Ruhe hier hat es vielleicht schon der Eine oder die Andere geahnt: Mein Blog ist umgezogen.

Dahin -> https://exophyt.wordpress.com/

Schaut doch mal vorbei, so Ihr mögt. :scooter:

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Neuigkeiten

Geschrieben von MoiN in Parallele Universen 1, 30 May 2018 · 445 Aufrufe

Aktuelle Informationen und Neuigkeiten

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"Atlan in Not"

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Neuerscheinung "Das Regenbogentor"

Geschrieben von Ron F. Landis in Die Ewige Macht, 09 August 2017 · 921 Aufrufe
Spannung, Weltraum, Sterne und 4 weitere...

Neuerscheinung "Das Regenbogentor" Der erste Band des Zyklus "Die Ewige Macht" ist erschienen!

Zum Inhalt:

Nur Auserwählte dürfen das Regenbogentor durchschreiten. So will es die Ewige Macht. Jenseits des Tores befindet sich das Terrastrum. Wer es besitzt erlangt Reichtum, Macht und Unsterblichkeit. Er wird den Göttern gleich, die von ihrem Hochplateau aus die Welt beherrschen. So berichten es die Überlieferungen.
Dies weckt Begehrlichkeiten bei Altab, dem alten, kauzigen Alb. Und bei Farafem, dem Riesen, der sich von den Göttern um den gerechten Lohn für seine Dienste betrogen fühlt. Gleichzeitig will sich der Gott Chotor mit dem Bau einer Burg über alle anderen Götter erheben. Dagegen stellt Salo, der junge Bura, die bestehende Weltordnung infrage. Für ihn ändert sich alles, als er dem geheimnisvollen Ellipsoid begegnet.
Das Regenbogentor ist der erste Teil einer Saga um Machtstreben, Gier und Intrigen, aber auch um die aufrichtige Suche nach der wahren Welt.

Science Fiction oder Fantasy? "Das Regenbogentor" bewegt sich entlang der Trennlinie zwischen den Genres. Der aufmerksame Leser kann jedoch schon im ersten Teil des Zyklus erahnen, in welche Richtung das Pendel ausschlägt.

Über den Autor:

Der Autor ist Wirtschafts- und Geschichtswissenschaftler. Neben geschichtswissenschaftlichen Werken verfasst er unter dem Pseudonym Ron F. Landis Romane, die nicht in dieses Metier fallen.
Er kam in den Sechzigerjahren durch die Lektüre von Aldiss, Asimov, Clarke, Heinlein, Herbert, Silverberg, Vance und vielen anderen zur Science Fiction. Nicht zu vergessen: Jules Verne, der Mitbegründer des Genres. Und vor einem halben Jahrhundert gab es auch ein ambitioniertes Autorenteam um K. H. Scheer und Clark Darlton...

Der Roman ist erhältlich als:

eBook in allen eBook-Stores zum Preis von 1,99 Euro
ISBN: 9783745005783

Softcover (144 Seiten) bei verschiedenen Online-Buchhändlern zum Preis von 7,99 Euro (Amazon hat es leider noch nicht auf die Reihe bekommen).
ISBN: 9783745005905

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Roman: Der Tag an dem die Welt ausfiel

Geschrieben von fictionality in KlöppingSF (MegaFusion u. a.), 07 August 2017 · 974 Aufrufe
MegaFusion, Sven Klöpping, Roman und 2 weitere...

Roman: Der Tag an dem die Welt ausfiel Yes!

Mein Roman-Erstling ist erschienen.

Jetzt bin ich endlich kein reiner Kurzgeschichten-Autor mehr, sondern habe auch was "Richtiges" vorzuweisen. Also, ihr dürft bestellen!

Klappentext:

"»Die Gefühle der Menschen sind gefährlich. Über viele Jahrhunderte hinweg haben sie zu Chaos, Leid und schrecklicher Gewalt geführt. Ich - das Verhaltenskontrollsystem - habe diese animalischen Instinkte durch echte Werte wie Freundlichkeit, Zuvorkommenheit und Charme ersetzt. Natürlich muss ich zu diesem Zweck alle Menschen mit Kameras überwachen. Deshalb gibt es bei mir auch keine Privatsphäre mehr; nur noch eine Sphäre des Lächelns, der Sympathie und der guten Laune...«

Sven Klöppings kompromissloses (und geradezu wahnwitzig originelles) Roman-Debüt DER TAG, AN DEM DIE WELT AUSFIEL gleicht einem Parforceritt durch die von ironischem Neonlicht erhellten Gassen und Hinterhöfe der Science-Fiction-Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts und zeigt sich stilistisch der britischen New Wave (unter besonderer Berücksichtigung von Michael Moorcock und Brian W. Aldiss) zugeneigt. Ein Leckerbissen für alle, die an der Science Fiction das Außergewöhnliche und Unberechenbare lieben!"

Viel Spaß!


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Pause oder Ende ...

Geschrieben von valgard in Sternenportal, 02 February 2017 · 78 Aufrufe

Ich bin mir noch nicht ganz schlüssig ob ich hier schließen soll!?
Vorläufig ist PAUSE hier angesagt
Wie lange?

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Neuerscheinung "Der ganz reale Tod" von Frank Mause, tredition/Hamburg

Geschrieben von Frank Mause in Neuerscheinung "Der ganz reale Tod", 01 September 2016 · 1949 Aufrufe
Buch, Science Fiction, Kassel und 2 weitere...

Neuerscheinung "Der ganz reale Tod" von Frank Mause, tredition/Hamburg Hallo!
Ich möchte euch meinen ersten Roman vorstellen, der am 2. August bei Tredition/Hamburg erschienen ist:

Trailer: https://youtu.be/ht-_3IsbDno

Titel: "Der ganz reale Tod - Verloren zwischen Netz und Wirklichkeit"
Autor: Frank L. Mause
Genre: Science-Fiction made in Germany, Thriller, Agententhriller, Kassel
Format: Paperback 15,99 €, Hardcover 24,99 €, Ebook 3,99 Euro

Inhalt:
Action, Technik, Verwirrung, Spannung - eingebettet in eine verrückte Welt in rund fünfzig Jahren, eine Welt, wie sie eigentlich niemand will! Doch ist das ganz real, mitten unter uns, hier, in Deutschland? Sie glauben völlig unmöglich? Nein, nur eben sehr unwahrscheinlich, so wie eine Kern­schmelze in einem Atomkraftwerk im Osten Frankreichs! Jah­re nach dieser nuklearen Katastrophe startet die Geschichte: Jorik Nigge arbeitet für das öffentliche Sicherheitsmanage­ment der UN in Kassel. Bei der Fahndung nach Terroristen verbringt er unanständig viel Zeit in der Realität. Als es end­lich eine vielversprechende Spur gibt, sterben Kollegen. Sein Chef lässt ihn fallen, wie eine heiße Kartoffel. Und dann ist da noch dieser undurchsichtige Joes Soestken, der vor der buchstäblich mangelhaften Wirklichkeit in eine Art virtuelle Wohlfühlwelt geflüchtet ist. Jetzt hat er Stress mit einem unheimlichen Wesen namens Hugo Weise aus dem Netz. Doch wie passt das zusammen? Jorik Nigge schlüpft in eine Tarnidentität und gemeinsam mit Joes Soestken verfolgen sie diesen Weise, einen Hybriden aus Mensch und Maschine. Die Jagd führt sie quer durch eine sich immer mehr ver­mischende Welt aus Realität und Virtualität. Auf dem Mond stellen sie schließlich fest: Der Tod ist ganz real!


Zum Autor:
Frank L. Mause, geboren 1964 in Bruchhausen an den Steinen (Hoch­sauerland), durchlief ab 1984 eine knapp zehn Jahre währende Lauf­bahn vom Rekrut bis zum Offizier. In dieser Zeit studierte er Geodäsie an der Universität der Bundeswehr München und leistete Verwaltungshilfe beim „Aufbau Ost“ in Sachsen-Anhalt. 1996 schloss er das 2. Staats­examen ab und trat in den hessischen Landes­verwaltungs­dienst ein. Seit 2010 ist er Leiter des Amtes für Boden­management Kor­bach.
Mause lebt mit seiner Familie in Bad Arolsen, fährt gern Rad und liest viel – meist natürlich Science-Fiction. Seine „Privatbibliothek“ umfasst mehr als 500 Romane, geschätzt noch einmal so viel lieh er aus. So auch den ersten Roman, an den er sich erinnert: „Das Sternenreich Mo“ von Richard Koch – vor ca. 40 Jahren für 5 Pfennige aus der Bibliothek der Kirchengemeinde.
Ausführliche Infos, Trailer und Leseprobe:
http://www.frankmause.de

Wenn Euch das Buch gefallen hat, bin ich an positiven Bewertungen und Rezensionen interessiert.

Danke und viel Freude mit dem Buch
Frank L. Mause


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SF-Dinosaurier im Januar

Geschrieben von † a3kHH in SF-Dinosaurier, 20 December 2015 · 2397 Aufrufe

Ein neues Flugzeug - die Concorde
TERRA SF 490 - Murray Leinster : Die Lauscher in der Tiefe
Hightech 1965 - Lohnabrechnung mit IBM-Lochkarten
TERRA SF 489 - Eric Frank Russell : Das Grundrecht des Universums
Fritz-Otto Busch : Die Strandung der finnischen Bark "Paul"
Bionda / Krain (Hrsg.) : Funken der Unendlichkeit
Terra SF inside - TERRA lacht ... über Thor Konnat
TERRA SF 486/487 - Robert A. Heinlein : Abenteuer im Sternenreich
TERRA SF inside - Fandom 1966
TERRA SF 485 - Ernst Vlcek : Der Fluch der Unsterblichen
TERRA SF inside - Perry Rhodan (18)
TERRA SF 484 - Chad Oliver : Menschheitsdämmerung
TERRA SF inside - Perry Rhodan (17)
TERRA SF 483 - Kurt Brand : Im Para-Dschungel
TERRA SF inside - Perry Rhodan (16)
TERRA SF 482 - Daniel F. Galouye : Zweikampf der Giganten
Terra SF inside - Perry Rhodan (15)
TERRA SF 481 - Hans Kneifel : Der lautlose Fremde
TERRA SF 478/479 - Stanislaw Lem : Eden
TERRA SF 480 - Randall Garrett : Der Denker und die Rebellen
TERRA SF 477 - E. C. Tubb : Die Mondstation
TERRA SF 476 - H. G. Ewers : Der Scout und der stählerne Götze
TERRA SF 475 - Milton Lesser : Die Weltensucher
TERRA SF 474 - Richard Koch : Flug in die Antimaterie
TERRA SF 304 - H. G. Ewers : Der Tod eines Botschafters
Lois McMaster Bujold : Diplomatic Immunity
Michael K. Iwoleit : Ein paar wohlüberlegte Anmerkungen
Lois McMaster Bujold : A Civil Campaign
Lois McMaster Bujold : Komarr
Lois McMaster Bujold : Memory
Lois McMaster Bujold : Cetaganda
Lois McMaster Bujold : Ethan of Athos
Lois McMaster Bujold : Mirror Dance
Lois McMaster Bujold : Brothers in Arms
Lois McMaster Bujold : The Vor Game
Lois McMaster Bujold : The Warrior's Apprentice

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Schülerfragen

Geschrieben von Ines in Ines' Blog, 26 November 2015 · 8479 Aufrufe

Auf die Frage, was meinen Schülern so zum Thema durch den Kopf geht ... diese Fragen:

Warum kommen die Flüchtlinge zu uns?
Warum finden alle Deutschland toll?
Warum gibt es Krieg bei den Flüchtlingen?
Warum streiten sich so viele?
Wann kommt der Krieg zu uns?/ Kommt der Krieg zu uns?
Warum gibt es Krieg? Wie entsteht Krieg? Warum machen die Menschen das?
Warum sind die Anschläge genau losgegangen, als die Flüchtlinge zu uns kamen?
Woher kommt der Name/das Wort Flüchtlinge?
Wie geht es den Flüchtlingen?
Wer macht den Krieg?
Warum wollen sie jetzt auch Krieg in Deutschland führen?
Warum führen sie in Syrien Krieg?
Wie viele Menschen sind noch in Gefahr?
Wie viele Menschen kommen nach Deutschland?
Wie viele Flüchtlinge sind auf der Flucht?
Warum mag jemand die Flüchtlinge nicht?
Wann sind die Flüchtlinge hergekommen?
Was ist schlimmer: Bomben oder Krieg?
Warum bekommen die Flüchtlinge Geld von uns?
Gehen die Flüchtlinge auch nach China?
Welche Länder nehmen die Flüchtlinge auf?

Ich hab schon so eine Idee, wie ich das bei meiner Arbeit einbauen will. aber ... wie würdet ihr antworten? Pickt euch was raus!
Gruß Ines

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Neues von der Raumzeitlegende!

Geschrieben von Sah-Gahn in Raumzeitlegenden, 27 February 2015 · 2399 Aufrufe

Hallo liebe Science-Fiction Freunde!

Wie angekündigt, gibt es Neuigkeiten von der "Raumzeitlegende!" Das E-Book gibt es jetzt mit erweiterter Leseprobe.
Hinzugefügt ist das Kapitel - Die Orbitalstationen!
Hier noch mal der Link: http://bit.ly/1EvK4sr
Viel Spaß beim lesen wünscht,
Sah-Gahn!

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AGM-Magazin 23

Geschrieben von Nina in Von Chaos bis Zukunft - Ninas Blog, 23 February 2015 · 4260 Aufrufe
AGM-Magazin

Auch in der 23. Ausgabe des AGM-Magazins sind wieder Beiträge von mir über Bücher zu finden.

Eingefügtes Bild

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Das Richtungsding

Geschrieben von T. Lagemann in Oberon, 31 October 2014 · 2488 Aufrufe

Aufs Podest kann mein Text am 8.11. nicht mehr kommen, für den Publikumsentscheid sind andere Texte nominiert - aber "Hammer und Eisel" hat es immerhin in die kommende Ausgabe der Literaturzeitschrift "Das Richtungsding" - http://richtungsding.de/ geschafft. Nach dem 4. Platz beim Putlitzer Preis das zweite Mal in diesem Jahr, das ich mit "Literatur" Erfolg gehabt habe. Und da ich dieses Jahr, bedingt durch den Berufswechsel, sehr wenig geschrieben haben, kann ich also zufrieden sein - die "Quote" stimmt. Und das nehme ich zum Anlass, um ein paar Worte über das Oberon Projekt zu verlieren - tot ist das Ding nicht. Überhaupt nicht. Aber mir fehlt es leider an Zeit, um den Roman zu schreiben. Und so werde ich das Jahr mit drei Texten zu interessanten Ausschreibungen ausklingen lassen. Um dann im neuen Jahr, wenn das Arbeitsaufkommen geringer sein wird, voller Energie - und vor allem: durchgeplant! - das Projekt Oberon nicht nur anzugehen, sondern auch zu beenden. Ach ja, und natürlich bin ich nächste Woche Samstag bei der Premiere des Richtungsding VIII in Mülheim (Ruhr). Ich möchte hören, was die geschrieben haben, die um die Gunst des Publikums lesen.



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