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Radio-Lesung jetzt zum Nachhören

Geschrieben von Petra in PetraHartmann, 08 December 2019 · 11 Aufrufe
Movenna, Aus Petras Werkstatt

Meine Radio-Lesung auf Radio Tonkuhle könnt ihr jetzt auf Youtube noch einmal (oder zum ersten Mal) anhören. Ich habe in der Sendung "High Noon" der Hildesheimlichen Autoren drei kürzere Erzählungen vorgestellt, die von drei sehr unterschiedlichen Musiktiteln inspiriert worden sind. Im Gespräch mit "Radio-Man" Jens Volling plaudere ich ein wenig zur Entstehungsgeschichte der drei Storys und verrate, welche Lieder dahinter stecken.

Die Geschichten sind:
"Raubwürger" (veröffentlicht in "Ein Prinz für Movenna"),
"Furunklula Warzenkraish" (ebenfalls aus "Ein Prinz für Movenna")
und "Vom Lächeln" (erstmals veröffentlicht in der Studentenzeitschrift "Versschwoerer" an der Uni Hannover).

Viel Spaß damit und fröhliches Mitraten!



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Moorcocklastige Leseliste, die Ewige Fortsetzung

Geschrieben von T.H. in Thomas Hofmanns Phantastische Ansichten, 05 December 2019 · 26 Aufrufe
Michael Moorcock, Moorcock

44 – Michael Moorcock: „Der Zeitbewohner“
Luchterhand hat mal eine echt interessante Reihe – Sammlung Luchterhand – herausgebracht, in der echt interessante SF-Titel erschienen sind. Ich hatte ja schon die Traumarchipel-Stories von Chris Priest entdecken dürfen, und jetzt halt die kleine Story-Sammlung von Moorcock.
„Der Zeitbewohner“ und „Flucht aus dem Abend“ gehören direkt zusammen. Sie spielen am Ende der Zeit, haben zwar unterschiedliche Protagonisten, doch taucht z.B. der Protagonist der ersten als Nebenfigur in der zweiten Story auf, ebenso andere Figuren.
Es geht in Moorcocks bizarrer Endzeitwelt, einer Ebene seines Multiversums, um das Phänomen Zeit und wie der Mensch allgemein eventuell außerhalb der Welt, die ja für ihn immer lebensuntauglicher wird, weiterleben kann. Dabei entwickelt Moorcock einen absolut interessanten kosmologisch-physikalisch-philosophischen Gedanken. Insgesamt haben mir die beiden Zeit-Ende-Stories großartig gefallen.
„Der große Fix“ ist eine richtige Inner -Space-New-Wave-Story. Die Welt gerät in den Strudel des Wahnsinns. Drogen, bewusstseinsmanipulierende Maschinen – all das deutet schon in eine spezielle Richtung: Was der Protagonist da erlebt, erträumt er wohl nur.
Mit „Die goldene Barke“ geht’s weiter in die verrückteren, wenig greifbaren Welten des Herrn Moorcock. Auch wenn der Titel gern auch für eine Elric-Story passen würde, sind wir hier wieder voll in einer nicht näher bezeichneten, völlig unbestimmten Welt. Der Held der Stunde folgt besagter Barke und wird auf seiner Queste von einer verführerischen Dame aufgehalten. Die schafft es aber am Ende nicht, ihn von seiner Mission abzuhalten.
„Verzehrleidenschaft“ – in der Ich-Form verfasstes Bekenntnis eines Pyromanen. Der kann dann sogar Feuer per Gedankenkraft (im Zorn) erzeugen und fühlt sich übermächtig. Geht natürlich schief, als er sich selbst entzündet.
„Der Lustgarten des Felipe Sagittarius“ – Na, das ist ja mal eine verrückte Alternativ-Welt-Geschichte. Ein Krimi. Ein Toter im Garten des Polizeichefs von Berlin, Otto v. Bismarck. Berlin ist übrigens eine Ruinenstadt – wobei mir unklar bliebt, wer oder was das bewirkt hat.
„Der Berg“ ist der Ort, an dem der Mensch zu sich findet, endlich eins ist mit dem Universum. Also, Moorcock kann das viel, viel schöner formulieren. Die Story ist ein Fest – aber auch gleichzeitig todtraurig, denn sie spielt nach dem Atomkrieg, der die Menschheit ausgerottet hat.
10 / 10 Punkte

45 – Michael Moorcock: „Der schwarze Korridor“
Der Roman hat mal gerade so 120 Seiten, ist aber so vollgepackt, als hätte er 800. Es beginnt wie klassische SF: Ein Raumschiff ist auf dem Weg durch das unendliche und finstere Universum. An Bord schläft die Besatzung im Tiefschlaf, nur einer wacht. Er überwacht die Konsolen und füttert den Computer mit Berichten, der Computer ihn mit immer den gleichen Analysen. Der Tagesablauf des Wachhabenden ist weitestgehend ereignislos. Nur Drogen lassen ihn zur Ruhe kommen, schlafen, dann wieder wach und aufmerksam sein. Aber dazwischen träumt und erinnert er sich – und halluziniert.
Die öde Raumfahrt wird durch Erinnerungsfetzen die Erzählung, wie die Besatzung des Raumschiffs überhaupt zu ihrer Reise gekommen ist, ergänzt.
10 / 10 Punkte.

Beide Bücher haben es mir dolle angetan: meine Moorcock-Begeisterung reißt nicht ab. Ich muss mich da ausführlicher zu äußern, auch zu den politisch-gesellschaftlichen Gedanken, die M. gerade hier in „Der schwarze Korridor“ anspricht. Aber das mache ich dann – mal wieder – im NEUEN STERN.

45 – Michael Moorcock: „Tochter der Traumdiebe“
Was ist denn das? Ein Fantasy-Opus mit schwertschwingenden Anti-Helden oder ein historischer Roman? Eine Auseinandersetzung mit dem deutschen Faschismus oder die Liebeserklärung eines Briten an die humanistische Tradition der deutschen Kultur? Ist das E oder U? – Die Antwort fällt leicht: Alles zusammen.
Ich bin schlicht begeistert von diesem Spätwerk des Meisters! Fängt schon gut an, weil einer deren von Bek die Hauptfigur ist, eher nicht Elric, obwohl das Buch zur neuen Elric-Saga zählt. Von dieser Trilogie gibt es auf Deutsch nur diesen einen Band. Warum denn das?
Also, Ulric v. Bek, sächsischer Adliger, lebt sein Denker- und Philosophenleben im Deutschland des gerade an die Macht gekommenen Faschismus. Ein naher Verwandter und Großkopf aus dem fiktiven mitteleuropäischen Mirenburg (siehe „Das Bordell in der Rosengasse“) hat sich opportunistischer Weise den Nazis an den Hals geworfen und sieht seine große Stunde kommen. Dazu braucht er aber das Schwert „Rabenbrand“ aus dem Hause Bek und den Gral. Dann könnte es mit der Weltherrschaft losgehen. Ulric will aber all das nicht hergeben, den Gral hat er sowieso nicht, denkt er. Seine Haltung führt ihn ins KZ der Nazis.
Wir Leser erfahren viel von der Haltung und Liebe zu seinem Vaterland derer von Bek, von seiner tiefen Abneigung gegen die neuen unmenschlichen Machthaber und sehen gleichzeitig, dass er versteht, wie es dazu kommen konnte, aber doch nur traurig darüber ist.
Ehe er sich zum aktiven Kämpfer gegen das Naziregime aufraffen kann, muss er erst noch durch die Hölle. Die Verquickung okkulter Anliegen mit der realen Geschichte Deutschlands führt u.a. dazu, dass andere Kräfte anderer Ebenen des Multiversums aufmerksam werden und eingreifen.
Elric ist so etwas wie eine andere Form des Ewigen Helden (wissen wir ja) und damit ein alter ego Ulrics, aber eben auch charakterlich völlig anders.
Zudem gerät der Kampf zwischen Ordnung und Chaos aus dem Ruder, denn die Vertreter der Ordnung werden wahnsinnig. Das ist dann auch ein interessanter Aspekt, denn das Nazi-Regime stellt sich sozusagen als Vertretung der Ordnung dar, aber eben welcher Ordnung…
Alles schon sehr komplex und gleichzeitig spannend. Klar, es bleibt Kolportage, und vieles scheint mir nur „behauptet“. Leider leidet auch die Handlung unter der quasi-philosophischen Überfrachtung gerade im Fantasy-Mittelteil (ein Reich unter der Erde). Da wird zum 100sten Male erklärt, wie das mit dem Multiversum funktioniert, mit Chaos und Ordnung, mit dem Ewigen Helden. Die Passagen, die in der uns real erscheinenden Welt der 30er Jahre des 20. Jh, in D. spielen, fand ich stringenter und griffiger.
Elric und Ulric sind dann auch mal Eins, dann wieder zwei Personen. Auf jeden Fall kann sich ab einem bestimmten Zeitpunkt Ulric daran erinnern, was er als Elric getan und gefühlt hat. Die Erzählperspektive ändert sich auch dadurch im Buch, wobei das dann ja auch keine Rolle mehr spielt, da beide Eins sind/waren. So erfahren wir auch, dass der deutsche Buchtitel doch gar nicht so falsch ist, wie viele Rezensenten meinten: Da steht ja Tochter der Traumdiebe, sie meinten: Es müsse heißen, Tochter der Traumdiebin. Ja, wäre nicht falsch, aber es wird im Buch erklärt, dass auch Elric ein Traumdieb ist, insofern…
Es ließe sich noch so viel über dieses vielschichtige Buch sagen, und vielleicht mache ich das auch noch, aber dann nicht hier… (Ihr wisst schon, wo).
10 / 10 Punkte

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Le Mans 66

Geschrieben von Armin in Armin schreibt, 18 November 2019 · 93 Aufrufe

Die 24 Stunden von Le Mans, seit 1923 ausgetragen, lassen die Herzen der Motorsportfans höher schlagen. Als ganz besonderes unter vielen besonderen Rennen gilt das von 1966 – unter anderem wegen des knappsten Zieleinlaufs aller Zeiten, aber auch, weil Ford die langjährige Dominanz von Ferrari (Dauersieger von 1960 bis 1965) brechen konnte. Dem Rennen selbst und seiner mindestens ebenso spannenden Vorgeschichte widmet sich nun der Film „Le Mans 66“ von Regisseur James Mangold („Logan – The Wolverine“). Der wartet mit packenden Rennszenen auf, produziert bei 153 Minuten Länge zwischendurch aber auch ein wenig Leerlauf.

Sportwagenkonstrukteur Carroll Shelby (Matt Damon) wird von Henry Ford II (Tracy Letts) beauftragt, ein Rennauto zu bauen, mit dem Ford den Giganten Ferrari schlagen kann – und zwar in Europa, bei den 24 Stunden von Le Mans. Shelby beharrt darauf, seinen Wagen von dem eigenwilligen Ken Miles (Christian Bale) lenken zu lassen. Das sorgt im Ford-Konzern für Unmut, Motorsportchef Lee Beebe (Josh Lucas) zieht Miles zwischendurch sogar aus dem Verkehr. Nachdem ein erster Anlauf ohne ihn im Fiasko endet, sitzt Miles aber bald wieder am Steuer.

„Le Mans 66“ muss einen Vergleich mit dem großartigen Formel-1-Film „Rush – Alles für den Sieg“ (2013) nicht scheuen. In den Rennszenen ist der Film über jeden Zweifel erhaben, es wird nie langweilig, Miles dabei zu verfolgen, wie er das Äußerste aus Shelbys Konstruktionen herausholt. Dank geschickter Schnitte – vom Gesicht des Fahrers auf die Hand am Schalthebel und den Fuß am Gas, dann wieder aufs Auto oder die Rennstrecke – entsteht eine ungeheuer mitreißende Rasanz. Mit eher gedrosseltem Tempo wird allerdings der Rest der Geschichte erzählt: Das gibt den Figuren einerseits Raum, sich zu entfalten, sowohl die Hauptdarsteller Matt Damon und Christian Bale als auch viele weitere Akteure wie Tracy Letts als knurriger Ford-Patron oder Remo Girone als sein herrlich arroganter Gegenspieler Enzo Ferrari liefern eine großartige Leistung ab. Auf der anderen Seite ziehen sich die Szenen, in denen es „menschelt“, wenn sich Shelby und Miles zusammenraufen müssen oder die Ford-internen Konflikte ausgebreitet werden, ein wenig zu sehr in die Länge – diese ereignisärmeren Momente sind zwar gut gemacht, aber in der Summe doch zu ausgedehnt.

Vorwerfen kann man dem Film auch die unreflektierte Schwarz-weiß-Sicht: hier die „guten“ Ford, dort die „bösen“ Ferrari. Wie das wohl ein italienischer Regisseur gehandhabt hätte? Spätestens die packende Renndramatik am Ende wird aber auch die Ferraristi versöhnen.

Mehr von James Mangold:
Logan - The Wolverine (2017)
Wolverine: Der Weg des Kriegers (2013)

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Green Eggs and Ham [HarperCollinsChildren/2003(1960)]

Geschrieben von yiyippeeyippeeyay in Kais Komik Blokk, 10 November 2019 · 235 Aufrufe
20.Jhdt., Harper

PG1-Cover Ich bin mal wieder spät dran*, und tausche außerdem für diesen & den nächsten Eintrag die Neu-/Alt-Reihenfolge. Es handelt sich hier platzhaltend um ein Buch aus der Dr.-Seuss-Reihe, die in den 60ern die Vorgehensweise beim Lesen-Erlernen für Kinder revolutionierte. Außerdem hält sich das Buch an die Nonsens-Tradition von anderen Kinderbüchern seit Alice in Wonderland, was Kindern (& mir, übrigens) sicher so gut wie immer gefällt. (Und: Eine brandneue audiovisuelle Umsetzung erscheint heuer auf Netflix!)


Im Buch erscheint ein frecher Kleinling namens Sam-I-Am, auf einem hund-ähnlichen Wesen vorbei-reitend, der einen älteren, größeren Pelzherren mit hohem schwarzen Hut auf die Nerven geht. Dieser sagt öfter "I do not like", anfangs in Richtung Sam, aber kurz danach auch dem Gericht das ihm Sam unter die Nase hält - Schinken mit grünen Spiegeleiern! Als aber der Schwarzhütige dies das erste Mal nicht mag, schaltet der Rothütige schlauerweise auf die Logikschiene - mag der Ältere das Gericht vielleicht an einem anderen Ort? Denn schließlich isst das Hirn ja mit, und vielleicht fühlt der Andere sich anderswo wohl(gesinnt)er?


Lässt sich der junge bzw. sich nicht alt fühlende Leser darauf ein, ist klar womit das restliche Buch gefüllt wird - den absurdesten Orten & Vehikeln, wo Schinken mit solchen Spiegeleiern vielleicht doch schmecken könnte... Irgendwann gibt der inzwischen durchnässte Schwarzhütler auf - und dann geschieht noch ein kleines Wunder!


Seuss hat wohl damals die altmodischen "anspruchsvolleren" Kinderbücher - wie ev. auch Alice? - in die Ecke gepfeffert und mit jemandem eine Wette ausgemacht, dass er ein besseres erstes Lesebuch mit einem Vokabular von nur 50 Wörtern erstellen könnte. Ein Buch wie dieses locker gereimte war das Ergebnis. (Das hier ist neben dem früheren Cat in the Hat das bekannteste aus seiner langen Serie. :thumb: Es gibt endlose Marketingumsetzungen davon! Ich behaupte, dass auch Hip-Hopper Will-I-Am sich daraus hat inspirieren lassen.)


Was ich an den Seuss-Büchern so toll finde, ist dass nicht nur die Texte schnell ins Absurde kippen, sondern die Illustrationen das praktisch von Anfang an tun, mit wilderen Aufstellungen mit jeder Seite. Die Protagonisten sind meist Tiere, oft eher unidentifizierbar - aber definitiv "furry" - und die tanzen/schweben/schwimmen in der Weltgeschichte herum, meist irgendwas unmöglich balancierend, umgeben von staunenden - oder selbst irgendwelche Stunts ganz lässig durchführenden - Zuschauern. Seuss stellt seine Welten subversiv gaga dar. (Oder angemessen der Zeitperiode: Dada! Apropos: Ich finde lustig, wie dieses 1. Buch die klassisch-amerikanisch-kapitalistische Rolle des ewigen nie-aufgebenden Verkäufers parsifliert!)


Diese Idee des einfacheren Anfangslernen wurde kurz danach dann auch von Sesame Street im TV fortgesetzt, und von vielen anderen Einrichtungen im Westen angewandt. Die US-TV-Serie wird übrigens im November ein halbes Jahrhundert alt! q:)d


Fazit: Am besten VORM Schauen bei Netflix sich mindestens ein Buch aus der Reihe mal reinziehen! Nachher kann man es einer Lieblingsenkelin oder so schenken; wird bestimmt mit großem Dank entgegen genommen.


(* offiziell ist das hier der Juli-Beitrag!!)



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Verlegerleiden ... die leiden

Geschrieben von HMP in Haempes Gedankenspiele und anderes..., 23 July 2019 · 810 Aufrufe

Hier für alle, die sich schon auf Verlegerleiden freuen, eine kleine und leider betrübliche Wasserstandsmeldung:

Wir (Torsten Low und ich) hatten den BuCon 2019 als Erscheinungsdatum ins Auge gefasst. Hätte grundsätzlich auch geklappt, wenn nicht ...

Verlegerleiden ist ein Buch, das zu schreiben ich mich nicht zwingen kann. Der Herr Verleger weiß das und versteht das. Es fehlt nicht mehr viel ... aber noch zu viel, als dass ich es fertig bekommen könnte. Um an Verlegerleiden zu schreiben, muss ich in einer bestimmten Stimmung sein. Ich nenne sie meine Kolumnen-Stimmung. Die lässt sich aber nicht mit Knopfdruck einschalten. Es haben sich jedoch in der letzten Zeit ein paar Dinge ereignet (vor allem beruflicher Natur), die nicht stimmungsförderlich waren und sind. Zumindest was diese Stimmung betrifft. Ich habe an Verlegerleiden dennoch weitergearbeitet ... und dann mal mehr, mal weniger wieder gelöscht. Ich war einfach nicht damit zufrieden. Passte nicht, fühlte sich falsch an.

Torsten und ich sind also übereingekommen, es nicht auf Teufel komm raus bis zum BuCon rauszuquetschen. Das wollen wir niemandem antun. Und wir wollen es uns nicht antun. Also verschieben wir (oder hauptsächlich: verschiebe ich!). Es ist langsam wieder Land in Sicht und ich strebe nächstes Jahr an. Termin nenne ich besser mal keinen, außer: Nächstes Jahr! Bis dahin werde ich sicher immer mal wieder in der Verlegerleiden-Stimmung sein, damit ich auch den Rest entsprechend hinbekomme. Einer mit dem ich, mit dem Torsten und mit dem die Leser zufrieden sein können.

Mea culpa!

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Macht Steno süchtig?

Geschrieben von heschu in heschu's Blog, 13 July 2019 · 527 Aufrufe

Die Verkehrsschrift habe ich genügend geübt. Trotzdem gefiel mir meine Schreibgeschwindigkeit noch lange nicht. Ich dachte, wenn ich die Eilschrift, also die zweite Stufe der dt. Einheitskurzschrift lerne, wird sich das schon ändern. Also kaufte ich mir dazu ein kleines Heft und war bei der Lieferung leicht schockiert. Zwar enthält es weitere Kürzel und und Weglassungsmöglichkeiten, aber mit über 180 habe ich nun wirklich nicht gerechnet. So viel Arbeit und Zeit wollte ich keinesfalls in Steno investieren.
Ich blätterte ein wenig in dem Heft herum. Es war gut strukturiert. Mit dem Wissen um die Zeichen der Verkehrsschrift konnte ich das meiste verstehen. Durch die neuen Kürzel der Eilschrift würden sich mir bessere und schnellere Schreibmöglichkeiten erschließen. Das war zu verlockend. Also fing ich wieder mit dem Lernen an.
Noch bin ich dabei. Aber mich begeistert schon, dass es einzelne Zeichen für das Wort Wirtschaft, für Gesellschaft und für Geschäft gibt, eins für rechnen, für Person, dann weitere Kürzel für Existenz, Fabrik, aufmerksam, allgemein, außerordentlich u.s.w. Also oft längere Wörter, die mir beim normalen Schreiben mehr Zeit kosten würden. Sogar bei dem Wort du spart die Eilschrift im Vergleich zur Verkehrsschrift einen Buchstaben ein. Weglassungen sind bei Fremdwörtern besonders interessant. Industrie besteht aus zwei Minikürzeln, nämlich In und ie. Der Teil dustr verschwindet also. Oder Fabrikation. Da fehlt dann eben glatt brikat.
Ich halte durch. Auf alle Fälle.
Die dritte und letzte Stufe, die am meisten Schnelligkeit bringt, ist die Redeschrift. Doch die werde ich nun wirklich nicht lernen. Ganz bestimmt nicht. Niemals!
Oder? Na, vorsichtig reingeschaut habe ich schon mal. Nur so. Für alle Fälle. Sieht ganz schön viel aus.

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Trump, Putin und der Dicke

Geschrieben von wilkomueller in Wilkos Empfehlungen, 06 July 2019 · 894 Aufrufe
Apokalypse, Zeitläufer, Zeitreise

Trump, Putin und der Dicke

2005: Aus der Frustration über die politische und soziale Entwicklung im Osten Deutschlands nach der Wende gingen die „ZORN“-Geschichten hervor; aus denen wiederum entstand das Buch „Die Zeitläufer“, dem eine Schlüsselstellung im Werk des Autors zugesprochen wird. Unzählige fanden auf seinen Seiten den Tod, denn die mit übernatürlichen Kräften ausgestatteten Protagonisten fackelten nicht lange. Doch am Ende verließen sie desillusioniert die Erde.

2019: Einer der Zeitläufer ist zurückgeblieben und er ist für die Welt von heute bitter nötig. Die Klima-Apokalypse droht noch zu unseren Lebzeiten. Steht nur er mit seinen besonderen Fähigkeiten zwischen dem völligen Kollaps und dem Überleben der Menschheit? Die Liste der Opfer ist auch diesmal lang und prominent: Trump, Putin und wie hieß nochmal der kleine Dicke? Sie alle behindern die Rettung der Welt und müssen dafür büßen. Denn der letzte Zeitläufer ist immer noch voller ZORN!

Wilko Müller jr.: Der letzte Zeitläufer
ISBN 978-3-945713-65-5

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D9E Samson Wolv - Der Weg der Kreatur

Geschrieben von HMP in Die 9. Expansion, 27 October 2018 · 3063 Aufrufe
D9E

Wie ja in meiner kleinen persönlichen Übersicht geschrieben habe, haben Ernst und ich auf dem BuCon 2018 ein wenig über D9E gesprochen und was noch so kommt oder kommen könnte. Ein paar Überlegungen sind noch in der Mache, doch eines ist sicher: Mein Den-Haag-Spezialist Samson Wolv bekommt einen eigenen Roman mit dem Titel

Der Weg der Kreatur


Die Kreaturen kennt man ja bereits aus dem Spinoff "D9E - Der loganische Krieg (DLK)". Wer es (noch) nicht gelesen hat, einfach lesen. Das Autorenteam leistet tolle Arbeit!

Samson Wolv hat mit DLK jedoch nichts zu tun. Seine Geschichte beginnt später. Aber er ist eine Kreatur. Und er geht seinen Weg ... der etwas düsterer, etwas brutaler und etwas böser sein dürfte, als das, was man bislang so von mir kennt.

Angedacht ist der Roman (nicht was die Handlung, sondern das Erscheinungsdatum angeht) für Anfang 2020, nach dem Ende der Hauptreihe.

Noch Fragen? Dann einfach her damit!

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Jeff Lemire & Dustin Nguyen: Descender, Bd. 2 + 3 (Rezension, #53)

Geschrieben von Sierra in Metaphernpark, 30 September 2018 · 2695 Aufrufe
Comic, Rezension, Besprechung und 5 weitere...

Anmerkung: Zwischenzeitlich wurden auch die Bände 4 und 5 ins Deutsche übersetzt.


Jeff Lemire & Dustin Nguyen: Descender, Bd. 2 + 3

(Rezension, #53)

Die SF-Comic-Reihe Descender des US-amerikanischen Autors Jeff Lemire handelt von dem Androidenkind Tim-21, das mit seinesgleichen ums Überleben in einem Universum kämpft, in dem künstliche Wesen zum Abschuss freigegeben sind. Die Ursache liegt in der Vergangenheit: Eine gewaltige Angriffswelle bis dahin unbekannter Roboter-Raumschiffe – Harvester genannt – hat die Hauptwelten des Vereinten Galaktischen Rates (UGC) zerstört. In der Folge kam es zu einer planetenübergreifenden Vernichtung der eigenen Roboter, die als Sündenböcke für die wieder spurlos verschwundenen Harvester herhalten mussten.
Der erste Band der Descender-Serie schilderte die letzten Endes erfolgreiche Suche von Captain Tesla und des Kybernetikers Dr. Quon nach Tim-21, der über denselben Maschinencode wie die Harvester verfügen soll. Bevor Tim-21 über die Herkunft und etwaige Rückkehr der Harvester befragt werden kann, wird Telsas Gruppe von Roboter-Kopfgeldjägern (›Schrottern‹) angegriffen und auf den Planeten Gnish gebracht, dem Epizentrum der Roboterverfolgung.
Band 2 setzt diese Handlungslinie fort und beginnt mit einer Kommandoaktion des Roboters Psius, der mit seinem Roboter-Bund namens Hardwire Tim-21 und seine Gefährten befreit – und eine Brutalität an den Tag legt, die der der Gnishianer in nichts nachsteht. Psius bringt sie zum ›Maschinenmond‹, Hardwires Geheimbasis in einem Asteroidenfeld. Er hofft über das »Neuro-Netz« von Tim-21 die mächtigen Harvester zu kontaktieren, um den Spieß umzudrehen und Hardwire die Herrschaft über die Menschheit zu sichern. Schon bald wissen Tim-21 und seine Freunde nicht mehr, ob sie noch Psius‘ Gäste sind oder schon seine Gefangenen.

In einer Parallelhandlung steht Andy im Mittelpunkt, ein Schrotter, der aus ganz eigenen Motiven Tim-21 sucht: In seiner Kindheit ist er mit dem Androidenjungen aufgewachsen – seine Mutter hat Tim-21 als »Gefährten-Bot« für Andy angeschafft – und betrachtet ihn darum als seinen Bruder. Um Tim-21 zu orten, nimmt Andy Kontakt zu seiner Ex-Frau auf, die ihm ihre Hilfe aber zunächst verweigert, weil sie sich von Andy und den Schrottern insgesamt losgesagt hat. Schließlich ist da auch noch Tim-22, Psius‘ Sohn. Anders als der baugleiche Tim-21, der sich sehr positiv an Andy zurückerinnert, hasst Tim-22 menschliche Wesen und ist zudem auf Tim-21 eifersüchtig, weil dieser für den Roboter-Widerstand so wichtig sein soll. Sehr eindrücklich werden in einem Splash-Panel die unterschiedlichen Charaktere der beiden Androiden in Szene gesetzt, als sie ein VR-Spiel spielen. Während Tim-21 vor einem Drachen das Weite sucht, kauft sich sein misanthroper Doppelgänger eine titanisch anmutende Axt, mit er das Ungeheuer in Stücke haut.

Im dritten Descender-Band wird der Fortschritt der Handlung etwas verzögert, indem in Rückblicken die Vergangenheit ausgewähler Figuren beleuchtet wird. Dadurch gewinnt die gesamte Geschichte an Komplexität und wird noch unterhaltsamer. Und auch der Aspekt, wie mit den Robotern umzugehen ist, wird differenzierter behandelt, so dass zu fragen ist: Sollte man künstliche Wesen, die mit den Menschen aufgrund ihrer Intelligenz gleichwertig sind, nicht auch ›menschlich‹ – d.h. eben nicht als Sklaven und Ersatzteillager – behandeln?

Insgesamt ziehe ich folgendes Fazit: Der zweite und dritte Band der Descender-Serie bleiben empfehlenswert. Die Serie ist weiterhin spannend und inhaltlich anspruchsvoll, auch weil sie dem Erzählmotiv des künstlichen Wesens interessante Facetten abgewinnt.

Gesamteindruck für beide Bände: +++++ (5 / 5)


Bibliographische Angaben:

Jeff Lemire (Text), Dustin Nguyen (Zeichnungen): Descender. Buch 2: Maschinenmond. Bielefeld: Splitter, 2016. Hardcover. 120 S. 19,80 EUR. ISBN: 978-3958391673.

Jeff Lemire (Text), Dustin Nguyen (Zeichnungen): Descender. Buch 3: Singularitäten. Bielefeld: Splitter, 2017. Hardcover.
Bielefeld,
Splitter: 2017. 120 S. 22,80 EUR. ISBN: 978-3958391680.

(Erstveröffentlichung dieser Sammelrezension in: Michael Görden (Hrsg.): Das Science Fiction Jahr 2017, Berlin: Golkonda Verlag, 2017. Und hier geht es zu meiner Rezension von Band 1: Blogpost #43.)

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Blog ist raus - quasi exo

Geschrieben von Frank Lauenroth in WeBLOGbuch | Frank Lauenroth | Autor |, 07 June 2018 · 1342 Aufrufe

Nach der anhaltenden Ruhe hier hat es vielleicht schon der Eine oder die Andere geahnt: Mein Blog ist umgezogen.

Dahin -> https://exophyt.wordpress.com/

Schaut doch mal vorbei, so Ihr mögt. :scooter:

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Neuerscheinung "Das Regenbogentor"

Geschrieben von Ron F. Landis in Die Ewige Macht, 09 August 2017 · 1877 Aufrufe
Spannung, Weltraum, Sterne und 4 weitere...

Neuerscheinung "Das Regenbogentor" Der erste Band des Zyklus "Die Ewige Macht" ist erschienen!

Zum Inhalt:

Nur Auserwählte dürfen das Regenbogentor durchschreiten. So will es die Ewige Macht. Jenseits des Tores befindet sich das Terrastrum. Wer es besitzt erlangt Reichtum, Macht und Unsterblichkeit. Er wird den Göttern gleich, die von ihrem Hochplateau aus die Welt beherrschen. So berichten es die Überlieferungen.
Dies weckt Begehrlichkeiten bei Altab, dem alten, kauzigen Alb. Und bei Farafem, dem Riesen, der sich von den Göttern um den gerechten Lohn für seine Dienste betrogen fühlt. Gleichzeitig will sich der Gott Chotor mit dem Bau einer Burg über alle anderen Götter erheben. Dagegen stellt Salo, der junge Bura, die bestehende Weltordnung infrage. Für ihn ändert sich alles, als er dem geheimnisvollen Ellipsoid begegnet.
Das Regenbogentor ist der erste Teil einer Saga um Machtstreben, Gier und Intrigen, aber auch um die aufrichtige Suche nach der wahren Welt.

Science Fiction oder Fantasy? "Das Regenbogentor" bewegt sich entlang der Trennlinie zwischen den Genres. Der aufmerksame Leser kann jedoch schon im ersten Teil des Zyklus erahnen, in welche Richtung das Pendel ausschlägt.

Über den Autor:

Der Autor ist Wirtschafts- und Geschichtswissenschaftler. Neben geschichtswissenschaftlichen Werken verfasst er unter dem Pseudonym Ron F. Landis Romane, die nicht in dieses Metier fallen.
Er kam in den Sechzigerjahren durch die Lektüre von Aldiss, Asimov, Clarke, Heinlein, Herbert, Silverberg, Vance und vielen anderen zur Science Fiction. Nicht zu vergessen: Jules Verne, der Mitbegründer des Genres. Und vor einem halben Jahrhundert gab es auch ein ambitioniertes Autorenteam um K. H. Scheer und Clark Darlton...

Der Roman ist erhältlich als:

eBook in allen eBook-Stores zum Preis von 1,99 Euro
ISBN: 9783745005783

Softcover (144 Seiten) bei verschiedenen Online-Buchhändlern zum Preis von 7,99 Euro (Amazon hat es leider noch nicht auf die Reihe bekommen).
ISBN: 9783745005905

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Roman: Der Tag an dem die Welt ausfiel

Geschrieben von fictionality in KlöppingSF (MegaFusion u. a.), 07 August 2017 · 1969 Aufrufe
MegaFusion, Sven Klöpping, Roman und 2 weitere...

Roman: Der Tag an dem die Welt ausfiel Yes!

Mein Roman-Erstling ist erschienen.

Jetzt bin ich endlich kein reiner Kurzgeschichten-Autor mehr, sondern habe auch was "Richtiges" vorzuweisen. Also, ihr dürft bestellen!

Klappentext:

"»Die Gefühle der Menschen sind gefährlich. Über viele Jahrhunderte hinweg haben sie zu Chaos, Leid und schrecklicher Gewalt geführt. Ich - das Verhaltenskontrollsystem - habe diese animalischen Instinkte durch echte Werte wie Freundlichkeit, Zuvorkommenheit und Charme ersetzt. Natürlich muss ich zu diesem Zweck alle Menschen mit Kameras überwachen. Deshalb gibt es bei mir auch keine Privatsphäre mehr; nur noch eine Sphäre des Lächelns, der Sympathie und der guten Laune...«

Sven Klöppings kompromissloses (und geradezu wahnwitzig originelles) Roman-Debüt DER TAG, AN DEM DIE WELT AUSFIEL gleicht einem Parforceritt durch die von ironischem Neonlicht erhellten Gassen und Hinterhöfe der Science-Fiction-Literatur des 20. und 21. Jahrhunderts und zeigt sich stilistisch der britischen New Wave (unter besonderer Berücksichtigung von Michael Moorcock und Brian W. Aldiss) zugeneigt. Ein Leckerbissen für alle, die an der Science Fiction das Außergewöhnliche und Unberechenbare lieben!"

Viel Spaß!


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Pause oder Ende ...

Geschrieben von valgard in Sternenportal, 02 February 2017 · 78 Aufrufe

Ich bin mir noch nicht ganz schlüssig ob ich hier schließen soll!?
Vorläufig ist PAUSE hier angesagt
Wie lange?

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Neuerscheinung "Der ganz reale Tod" von Frank Mause, tredition/Hamburg

Geschrieben von Frank Mause in Neuerscheinung "Der ganz reale Tod", 01 September 2016 · 2915 Aufrufe
Buch, Science Fiction, Kassel und 2 weitere...

Neuerscheinung "Der ganz reale Tod" von Frank Mause, tredition/Hamburg Hallo!
Ich möchte euch meinen ersten Roman vorstellen, der am 2. August bei Tredition/Hamburg erschienen ist:

Trailer: https://youtu.be/ht-_3IsbDno

Titel: "Der ganz reale Tod - Verloren zwischen Netz und Wirklichkeit"
Autor: Frank L. Mause
Genre: Science-Fiction made in Germany, Thriller, Agententhriller, Kassel
Format: Paperback 15,99 €, Hardcover 24,99 €, Ebook 3,99 Euro

Inhalt:
Action, Technik, Verwirrung, Spannung - eingebettet in eine verrückte Welt in rund fünfzig Jahren, eine Welt, wie sie eigentlich niemand will! Doch ist das ganz real, mitten unter uns, hier, in Deutschland? Sie glauben völlig unmöglich? Nein, nur eben sehr unwahrscheinlich, so wie eine Kern­schmelze in einem Atomkraftwerk im Osten Frankreichs! Jah­re nach dieser nuklearen Katastrophe startet die Geschichte: Jorik Nigge arbeitet für das öffentliche Sicherheitsmanage­ment der UN in Kassel. Bei der Fahndung nach Terroristen verbringt er unanständig viel Zeit in der Realität. Als es end­lich eine vielversprechende Spur gibt, sterben Kollegen. Sein Chef lässt ihn fallen, wie eine heiße Kartoffel. Und dann ist da noch dieser undurchsichtige Joes Soestken, der vor der buchstäblich mangelhaften Wirklichkeit in eine Art virtuelle Wohlfühlwelt geflüchtet ist. Jetzt hat er Stress mit einem unheimlichen Wesen namens Hugo Weise aus dem Netz. Doch wie passt das zusammen? Jorik Nigge schlüpft in eine Tarnidentität und gemeinsam mit Joes Soestken verfolgen sie diesen Weise, einen Hybriden aus Mensch und Maschine. Die Jagd führt sie quer durch eine sich immer mehr ver­mischende Welt aus Realität und Virtualität. Auf dem Mond stellen sie schließlich fest: Der Tod ist ganz real!


Zum Autor:
Frank L. Mause, geboren 1964 in Bruchhausen an den Steinen (Hoch­sauerland), durchlief ab 1984 eine knapp zehn Jahre währende Lauf­bahn vom Rekrut bis zum Offizier. In dieser Zeit studierte er Geodäsie an der Universität der Bundeswehr München und leistete Verwaltungshilfe beim „Aufbau Ost“ in Sachsen-Anhalt. 1996 schloss er das 2. Staats­examen ab und trat in den hessischen Landes­verwaltungs­dienst ein. Seit 2010 ist er Leiter des Amtes für Boden­management Kor­bach.
Mause lebt mit seiner Familie in Bad Arolsen, fährt gern Rad und liest viel – meist natürlich Science-Fiction. Seine „Privatbibliothek“ umfasst mehr als 500 Romane, geschätzt noch einmal so viel lieh er aus. So auch den ersten Roman, an den er sich erinnert: „Das Sternenreich Mo“ von Richard Koch – vor ca. 40 Jahren für 5 Pfennige aus der Bibliothek der Kirchengemeinde.
Ausführliche Infos, Trailer und Leseprobe:
http://www.frankmause.de

Wenn Euch das Buch gefallen hat, bin ich an positiven Bewertungen und Rezensionen interessiert.

Danke und viel Freude mit dem Buch
Frank L. Mause


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SF-Dinosaurier im Januar

Geschrieben von † a3kHH in SF-Dinosaurier, 20 December 2015 · 3317 Aufrufe

Ein neues Flugzeug - die Concorde
TERRA SF 490 - Murray Leinster : Die Lauscher in der Tiefe
Hightech 1965 - Lohnabrechnung mit IBM-Lochkarten
TERRA SF 489 - Eric Frank Russell : Das Grundrecht des Universums
Fritz-Otto Busch : Die Strandung der finnischen Bark "Paul"
Bionda / Krain (Hrsg.) : Funken der Unendlichkeit
Terra SF inside - TERRA lacht ... über Thor Konnat
TERRA SF 486/487 - Robert A. Heinlein : Abenteuer im Sternenreich
TERRA SF inside - Fandom 1966
TERRA SF 485 - Ernst Vlcek : Der Fluch der Unsterblichen
TERRA SF inside - Perry Rhodan (18)
TERRA SF 484 - Chad Oliver : Menschheitsdämmerung
TERRA SF inside - Perry Rhodan (17)
TERRA SF 483 - Kurt Brand : Im Para-Dschungel
TERRA SF inside - Perry Rhodan (16)
TERRA SF 482 - Daniel F. Galouye : Zweikampf der Giganten
Terra SF inside - Perry Rhodan (15)
TERRA SF 481 - Hans Kneifel : Der lautlose Fremde
TERRA SF 478/479 - Stanislaw Lem : Eden
TERRA SF 480 - Randall Garrett : Der Denker und die Rebellen
TERRA SF 477 - E. C. Tubb : Die Mondstation
TERRA SF 476 - H. G. Ewers : Der Scout und der stählerne Götze
TERRA SF 475 - Milton Lesser : Die Weltensucher
TERRA SF 474 - Richard Koch : Flug in die Antimaterie
TERRA SF 304 - H. G. Ewers : Der Tod eines Botschafters
Lois McMaster Bujold : Diplomatic Immunity
Michael K. Iwoleit : Ein paar wohlüberlegte Anmerkungen
Lois McMaster Bujold : A Civil Campaign
Lois McMaster Bujold : Komarr
Lois McMaster Bujold : Memory
Lois McMaster Bujold : Cetaganda
Lois McMaster Bujold : Ethan of Athos
Lois McMaster Bujold : Mirror Dance
Lois McMaster Bujold : Brothers in Arms
Lois McMaster Bujold : The Vor Game
Lois McMaster Bujold : The Warrior's Apprentice

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Schülerfragen

Geschrieben von Ines in Ines' Blog, 26 November 2015 · 9430 Aufrufe

Auf die Frage, was meinen Schülern so zum Thema durch den Kopf geht ... diese Fragen:

Warum kommen die Flüchtlinge zu uns?
Warum finden alle Deutschland toll?
Warum gibt es Krieg bei den Flüchtlingen?
Warum streiten sich so viele?
Wann kommt der Krieg zu uns?/ Kommt der Krieg zu uns?
Warum gibt es Krieg? Wie entsteht Krieg? Warum machen die Menschen das?
Warum sind die Anschläge genau losgegangen, als die Flüchtlinge zu uns kamen?
Woher kommt der Name/das Wort Flüchtlinge?
Wie geht es den Flüchtlingen?
Wer macht den Krieg?
Warum wollen sie jetzt auch Krieg in Deutschland führen?
Warum führen sie in Syrien Krieg?
Wie viele Menschen sind noch in Gefahr?
Wie viele Menschen kommen nach Deutschland?
Wie viele Flüchtlinge sind auf der Flucht?
Warum mag jemand die Flüchtlinge nicht?
Wann sind die Flüchtlinge hergekommen?
Was ist schlimmer: Bomben oder Krieg?
Warum bekommen die Flüchtlinge Geld von uns?
Gehen die Flüchtlinge auch nach China?
Welche Länder nehmen die Flüchtlinge auf?

Ich hab schon so eine Idee, wie ich das bei meiner Arbeit einbauen will. aber ... wie würdet ihr antworten? Pickt euch was raus!
Gruß Ines

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Neues von der Raumzeitlegende!

Geschrieben von Sah-Gahn in Raumzeitlegenden, 27 February 2015 · 3254 Aufrufe

Hallo liebe Science-Fiction Freunde!

Wie angekündigt, gibt es Neuigkeiten von der "Raumzeitlegende!" Das E-Book gibt es jetzt mit erweiterter Leseprobe.
Hinzugefügt ist das Kapitel - Die Orbitalstationen!
Hier noch mal der Link: http://bit.ly/1EvK4sr
Viel Spaß beim lesen wünscht,
Sah-Gahn!

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AGM-Magazin 23

Geschrieben von Nina in Von Chaos bis Zukunft - Ninas Blog, 23 February 2015 · 5367 Aufrufe
AGM-Magazin

Auch in der 23. Ausgabe des AGM-Magazins sind wieder Beiträge von mir über Bücher zu finden.

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Das Richtungsding

Geschrieben von T. Lagemann in Oberon, 31 October 2014 · 3359 Aufrufe

Aufs Podest kann mein Text am 8.11. nicht mehr kommen, für den Publikumsentscheid sind andere Texte nominiert - aber "Hammer und Eisel" hat es immerhin in die kommende Ausgabe der Literaturzeitschrift "Das Richtungsding" - http://richtungsding.de/ geschafft. Nach dem 4. Platz beim Putlitzer Preis das zweite Mal in diesem Jahr, das ich mit "Literatur" Erfolg gehabt habe. Und da ich dieses Jahr, bedingt durch den Berufswechsel, sehr wenig geschrieben haben, kann ich also zufrieden sein - die "Quote" stimmt. Und das nehme ich zum Anlass, um ein paar Worte über das Oberon Projekt zu verlieren - tot ist das Ding nicht. Überhaupt nicht. Aber mir fehlt es leider an Zeit, um den Roman zu schreiben. Und so werde ich das Jahr mit drei Texten zu interessanten Ausschreibungen ausklingen lassen. Um dann im neuen Jahr, wenn das Arbeitsaufkommen geringer sein wird, voller Energie - und vor allem: durchgeplant! - das Projekt Oberon nicht nur anzugehen, sondern auch zu beenden. Ach ja, und natürlich bin ich nächste Woche Samstag bei der Premiere des Richtungsding VIII in Mülheim (Ruhr). Ich möchte hören, was die geschrieben haben, die um die Gunst des Publikums lesen.

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Vorankündigung- "Gedanken aus Übermorgen"

Geschrieben von Tobias Tantius in Tobias Tantius' Blog, 24 October 2014 · 5427 Aufrufe

Hallo zusammen,
noch ein paar Tage, dann beginnt (jedenfalls für mich) eine neue Ära.

Mein erstes Print-Buch GEDANKEN AUS ÜBERMORGEN erscheint demnächst.
Eine Sammlung meiner besten Sci-fi-Kurzgeschichten aus den letzten 20 Jahren.

Warum versagt eine Meisterin der Genesis?
Wer ist der Koffer-Mann oder was ist ein Sternensammler?
Was ist der Schatz von Paran und wo ist er zu finden?
uvm.

Antworten darauf findet ihr im Buch/E-Book Anfang November 2014.
Ich melde mich dann mit einem neuen Hinweis. :-)

Beste Grüße
Tobias Tantius
_______________________________
Links

http://www.unser38.de/wolfsburg-stadtmitte/kulturelles/unter-wolfsburg-neuer-roman-von-tobias-tantius-in-arbeit-d9469.html


Bücher:
http://www.xinxii.de/adocs.php?aid=37154 alle Bücher auch bei amazon, thalia usw.

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