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Hard-SF Military mit Gewicht auf Militärstrategie und Schlachten


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26 Antworten in diesem Thema

#1 creamneuron

creamneuron

    Limonaut

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Geschrieben 13 June 2010 - 14:33

Hi!

Hab mich extra für diese Frage angemeldet, denn ich bin bis jetzt nicht richtig fündig geworden. Vor einiger Zeit hab ich (aus ermangelung an Lesestoff) die Antares Trilogie von Michael McCollum gelesen, obwohl ich bis dato Military Science Fiction überhaupt nicht mochte.... Dachte ich zumindest. :blink:

Das Buch hat ja recht durchwachsene kritik, vorallem in Bezug auf die Story und die Charactere. Fand ich aber beides garnicht nicht so schlimm. Besonders gut hingegen haben mir die Raumschlachten gefallen. Für die, die dsa Buch nicht kennen, vielleicht kurz zusammengefasst:

“Luftkrieg ist eine Sache von Aerodynamik. Krieg im Weltraum ist eine Sache von Vektoren. Der Beschleunigungsvektor wird über Zeit integriert, um Geschwindigkeit zu erzeugen, die wiederum integriert wird, Position zu entwickeln. Die Orientierung der Kampfeinheit ist somit unabhängig von ihrer Flugbahn.”
(Michael McCollum)

Das ist so ziemlich der Punkt. McCollum schafft es die Schlachten so verdammt real - nach heutigen Maßstäben - zu gestalten. Geht schon los beim Treibstoff. Da fliegt kein Schiff auch nur einen Meter ohne ausgiebige vorherige Planungen, Treibstoff ist immer knapp, irgendwelche exotischen Energiequellen gibt es nicht. Die Waffen sind ebenso realistisch gehalten. Es gibt zwar Laser, aber die sieht man nicht und sie erinnern in keiner Weise an die üblichen "Laserkanonen" aus gängiger Science Fiction. Ansonsten beschränkt sich die Bewaffnung auf Projektilgeschosse und Raketen/Minen/Bomben. (Mikro)Gravitation wird mit dem herkömmlichen Prinzip erzeugt: Rotation.

Die Schlachten sind superstrategisch und bestimmt für viele eher langweilig könnte ich mir denken, denn es ist definitiv keine "Pew Pew Action". :bigcry:

Und nun zum eigentlichen Hauptmerkmal, der schon oben im Zitat steckt. Ein Schiff kann in eine Richtung fliegen, sich aber in jede beliebige andere ausrichten. Weiterhin kann ein Raumschiff nicht einfach mal so eine Kurve fliegen. Da ist jedes manövrieren von einer gradlinigen Flugbahn schon kompliziertes Spiel mit den Schubdüsen.

So, genauer will ich nciht auf den Inhalt eingehen. hier noch eine recht ausführliche Rezension.


Ich habe nun ein grosses Problem. Ich kenne mich mit Military SciFi nicht gut aus, im Klappentext wird man solche Details nicht finden, selbst bei Rezensionen wird sowas nur mit Glück erwähnt. Und so gestaltet sich die Suche nach Büchern, die diese Kriterien erfüllen sehr schwierig.

Die Story MUSS nicht mit Dick, Lehm, Pohl, Asimov, etc mithalten können, mir geht es hier wirkllich nur um kurzweilige Unterhaltung. Wenn also jemand ein paar Lesetipps für mich hat wäre ich sehr dankbar.

Achja, auch der in Bezug auf McCollum oft angesprochene Hurra-Patriotismus ist hier kein Problem. :wub:

Schonmal vielen Dank im vorraus und einen schönen Sonntag noch. =)

Cream

Bearbeitet von creamneuron, 13 June 2010 - 14:34.

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#2 creamneuron

creamneuron

    Limonaut

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Geschrieben 13 June 2010 - 14:34

*Hab vergessen den Haken bei Email-benachrichtigungen zu setzen, was ich hiermit nachhole. Sorry für den Doppelpost. =)
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#3 Diboo

Diboo

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Geschrieben 13 June 2010 - 15:22

Also, ich kenne mich da ja nicht aus, aber...

- den Invasion-Zyklus von John Ringo
- Ein Splitter im Auge Gottesn von Niven & Pournelle (eine der inspirativen Quellen der Antares-Romane)
- der John-Geary-Zyklus von Campbell
- Honor Harrington-Zyklus von David Weber (zumindest die ersten 5-6 Bände)
- Dahak-Zyklus von David Weber
- Sten-Chroniken von Cole/Bunch
- Roger-Ramius-Zyklus von Ringo & Weber

Liest Du auch auf Englisch?

- Starfist-Zyklus von Sherman/Cragg
- Kris Logknife von Mike Shepherd
- Starfire-Zyklus von Weber/White

Sehr zu empfehlen: Romane aus dem Warhammer 40k-Universum (Abnett, McNeill etc.). Gibt es günstige Sammelbände zum Einstieg.

Das mal so als spontane Sammlung :wub:

"Alles, was es wert ist, getan zu werden, ist es auch wert, für Geld getan zu werden."
(13. Erwerbsregel)

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#4 Gevo

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Geschrieben 13 June 2010 - 15:51

Ich würde meine Empfehlungen nicht so weit streuen, sondern mich zunächst auf
- den John-Geary-Zyklus (Black Jack) von Jack Campbell
und den
- Honor Harrington-Zyklus von David Weber
beschränken.
Vor allem sind davon jeweils die beiden ersten Bände aktuell im Buchhandel erhältlich.

Gevo

#5 Diboo

Diboo

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Geschrieben 13 June 2010 - 15:58

Vom Harrington-Zyklus ist doch fast alles übersetzt, oder? Ich weiß nicht, ob "Storm from the Shadows" vorliegt, aber der Rest müsste doch zumindest auch antiquarisch relativ leicht zu bekommen sein.

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#6 Gallagher

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Geschrieben 13 June 2010 - 16:28

Technisch angehauchte MilSF mit durchdachter Strategie schreiben auch die Herren Stackpole ("Battletech", "X-Wing"), Allston ("X-Wing") und Frau Traviss (die Wess'har-Bücher, die "Republic Commando"-Reihe).
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#7 creamneuron

creamneuron

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Geschrieben 13 June 2010 - 16:52

David Weber wurde mir schon oft empfohlen, genau wie Ringo. Ringo hatte ich mal versucht, allerdings "die Nanokrieg", und ich bin nicht über Seite 200 gekommen. =)
Aber da hab ich wohl eh den falschen Zyklus erwischt?

Black Jack sieht nach den Rezensionen gehend ganz interessant aus.
Und an die Honor Harrington Bücher werd ich mich dann wohl doch auch mal rantasten. Ich weiss nicht wieso, aber ich hatte immer ein wenig Zurückhaltung vor solchen Monsterzyklen. Das hat bei mir im bauch immer als erstes die Assoziation zu John Sinclair oder anderen Romanreihen (Heft[ch]en), weiss nicht wieso.Aber das ist vielleicht ein Trugschluss.

Momentan lese ich von McCollum Sternenfeuer, aber das kommt bis jetzt nicht annährend an Antares heran.

Lizenzgeschichten (Star Wars, Battletech, etc) haben mich bisher auch immer abgeschreckt, zumindest wenn es bekannte Sachen (Star Wars z.B.) sind.

Aber Warhammer 40k hab ich jetzt auch schon einige male empfohlen bekommen.
Vielleicht sollte ich den Empfehlungen die ich bekomme doch mehr Vertrauen schenken. =)

Also, wegen Monsterzyklen: Das soll nicht heissen das ich gegenüber sehr "dicken" Büchern, bzw. endlos langen Reihen abgeneigt bin. Im Gegenteil.

@Diboo
Englisch nicht so gerne. Lesen ist bei mir Entspannung. Englisch lese ich nur Sachbücher die es nicht auf deutsch gibt, das ist dann aber immer eine Nummer Anstrengender, darum also bei Romanen eher ungerne. =)

Bearbeitet von creamneuron, 13 June 2010 - 16:58.

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#8 Diboo

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Geschrieben 13 June 2010 - 17:07

Ringos Nanokriege sind langweilig.
Ich empfehle die ersten vier Invasion-Bücher sowie den Roger-Ramius-Zyklus, den er mit Weber geschrieben hat. Irgendwann danach hat ihn der Brain-Eater erwischt.

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#9 creamneuron

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Geschrieben 13 June 2010 - 17:53

Roger-Ramius (Bronze Batallion): Spielt das nicht überwiegend auf Planeten und nicht im All? Das erzaehlt mir zumindest Amazon. =)

Ich denke ich werd mal Invasion & Honor Harrington versuchen. Soviel Freizeit hab ich ja nun auch nicht das ich den halben Buchladen aufkaufen könnte. =)
(Weitere Tipps jedoch immer gerne)

Lustig. Jetzt bin ich immer noch, bzw. schon wieder bei genau den Büchern die mir seit langer Zeit schon empfohlen wurden. Wehe das taugt nichts. =)
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#10 Diboo

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Geschrieben 13 June 2010 - 17:56

Roger-Ramius (Bronze Batallion): Spielt das nicht überwiegend auf Planeten und nicht im All? Das erzaehlt mir zumindest Amazon. =)


Ja, zumindest die ersten beiden Bände. Sind aber trotzdem toll geschrieben :wub:

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#11 Gallagher

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Geschrieben 13 June 2010 - 18:35

Lizenzgeschichten (Star Wars, Battletech, etc) haben mich bisher auch immer abgeschreckt, zumindest wenn es bekannte Sachen (Star Wars z.B.) sind.



Da gibt es solche und solche. Das schöne an den X-Wing-Romanen und den Republic-Commando-Rüchern ist, daß sie einen eigenständigen Mini-Zyklus innerhalb des größeren Serienkosmos bilden. Soll heißen, man muß nicht den ganzen Star-Wars-Krempel kennen bzw. lesen, um an diesen beiden kleinen Mehrteilern Spaß zu haben.
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#12 Gast_Jorge_*

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Geschrieben 13 June 2010 - 22:18

Military SF

Mir geht es hier wirkllich nur um kurzweilige Unterhaltung. Wenn also jemand ein paar Lesetipps für mich hat wäre ich sehr dankbar.

Hurra-Patriotismus ist hier kein Problem. :wub:


http://www.scifinet....?showtopic=5080

#13 Frederic Brake

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Geschrieben 14 June 2010 - 19:03

Auch, wenn es eher Antikriegsromane sind, aber zumindest "forever war ("Der ewige Krieg") ist IMHO Millitary SF, ebenso "forever peace" ("Der ewige Friede").
I was lying in my bed the other night and looked up to the stars and thought:
who the hell took my roof and ceiling?



Armageddon - die Suche nach Eden bei Amazon ||| »Hölle, LTD.« ||| »Schattenzeit - Sammelband der 1. Staffel« ||| »Dunkelste Stunden«

We will go on:

BiomAlpha

#14 Pirx

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Geschrieben 14 June 2010 - 20:11

Ich würde dann noch David Drakes Lt. Leary-Romane einwerfen und vor allem die BT-Romane ans Herz legen.
Gruß

Pirx
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  • (Buch) als nächstes geplant:Heitz: Drachenkaiser
  • • (Buch) Neuerwerbung: Greenland: Sternendieb
  • • (Film) gerade gesehen: Cargo
  • • (Film) als nächstes geplant: Illuminati
  • • (Film) Neuerwerbung: Batman - The Dark Knight

#15 † a3kHH

† a3kHH

    Applicant for Minion status in the Evil League of Evil

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Geschrieben 14 June 2010 - 20:22

- Ein Splitter im Auge Gottesn von Niven & Pournelle (eine der inspirativen Quellen der Antares-Romane)

Das rangiert unter MilSF ?
Aber danke für die Liste, ich lese mich gerade (amüsiert) in das Thema ein.
:)

#16 creamneuron

creamneuron

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Geschrieben 14 June 2010 - 21:22

BT? Battle Tech?
Da hab ich sogar schonmal was gelesen, aber das ist bestimmt schon 15 Jahre her und ich kann mich an ungefähr...nichts..erinnern. =)
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#17 Diboo

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Geschrieben 15 June 2010 - 05:21

Das rangiert unter MilSF ?
Aber danke für die Liste, ich lese mich gerade (amüsiert) in das Thema ein.
:)


"Mote" ist neben SST eine der wichtigsten inspirativen Quellen von MilSF. Scalzi und McCollum und auch Williams haben offen zugegeben, sich an den Roman angelehnt zu haben.

Also, ja: Sclazis "Old Man"-Zyklus ist daher ebenso hier aufzuzählen wie Walter Jon Williams "Dread Empire"-Zyklus. Gibt es letzteren auf deutsch? Ich weiß es nicht.

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#18 Gerd

Gerd

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Geschrieben 15 June 2010 - 13:10

Also, ja: Sclazis "Old Man"-Zyklus ist daher ebenso hier aufzuzählen wie Walter Jon Williams "Dread Empire"-Zyklus. Gibt es letzteren auf deutsch? Ich weiß es nicht.

Yepp. Band I ist im Februar erschienen, Band II kommt im ... August, glaube ich.
Sudden moroseness. One hop too far.

#19 Diboo

Diboo

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Geschrieben 15 June 2010 - 13:44

Yepp. Band I ist im Februar erschienen, Band II kommt im ... August, glaube ich.


Ah, fein. Dann kommt der auf meine Empfehlungsliste, der war nämlich sehr ordentlich.

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#20 Crashlander

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Geschrieben 15 June 2010 - 18:29

Das rangiert unter MilSF ?
Aber danke für die Liste, ich lese mich gerade (amüsiert) in das Thema ein.
:P


Den Roman hatte Dirk auch schon in dem Artikel zur Military-SF so eingeordnet, obwohl ich den keinesfalls so einordnen würde (Military-SF und Niven - das paßt irgendwie nicht so recht zusammen). Mag sein, daß der Roman für einige Autoren Inspiration zur Military-SF war, aber nur, weil einige Akteure auch dem Militär angehören,ist es für mich keine Military-SF. dann müßteman auch Star Trek in diesem Sujet einordnen- zwar eine ganz andere Art von Militär, als wir uns (derzeit) darunter vorstellen, aber eben eindeutig das Militär der Föderation (ok, Einschränkungen bei DS9 möglich).

#21 aviator

aviator

    Nochkeinnaut

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Geschrieben 19 June 2010 - 00:04

Gute Military SF Reihenfolge ohne Wertung):

Sehr vieles von Jerry Pournelle, besonders die Codominium Romane um Falkenbergs Legion und den Janissary Zyklus
diese Romane spielen zeitlich vor dem "Splitter Romanen" und sind ohne Nivens mitwirken entstanden.
http://en.wikipedia....wiki/CoDominium
http://en.wikipedia....issaries_series

David Shaerman und Dann Crag Starfist Reihe (lässt bei den neuesten Bänden merklich nach)
http://en.wikipedia....StarFist_series

Chris Bunch Last Legion Series
http://en.wikipedia....The_Last_Legion

Rhondi A. Vilott Salsitz als Charles Ingrid The Sand Wars und, sie schreibt auch unter dem Pseudonym Elsabet Forrester
http://en.wikipedia..../Charles_Ingrid

Wiliam Keith Junior als Ian Douglas Heritage Triologie
http://en.wikipedia....am_H._Keith,_Jr.

Wenn es um den Spass geht:
Vieles von Elsabeth Moon (sie war bei den Marines) beim Schwepunkt auf Action die Serano Serie und die Vattas war Serie.
http://www.scifinet....e...=55&t=10773

Die Cobra und die Blackcollar Reihe von Timothy Zahn (Finger weg von der Nightrain to Rigel Reihe, die ist Schrott)
http://de.wikipedia....ki/Timothy_Zahn

John G. Hemry als Jack Campell Lost Fleet Reihe.
http://en.wikipedia....wiki/Lost_Fleet

Dann alles an Science Fictio von Ann Aguiere, da hast Du Action satt
http://www.annaguirre.com/

Ich hoffe das gibt erst mal genug Anregungen.

Gruss
aviator

PS: Chis Longknife kann ich auch empfehlen

Bearbeitet von aviator, 19 June 2010 - 18:55.


#22 creamneuron

creamneuron

    Limonaut

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Geschrieben 19 June 2010 - 01:06

Oha. Danke. da werd ich mich mal in Ruhe durchklicken.
Solange es keine Brachial-Action ist sondern die Actiob eher durch das Tempo zustande kommt, geht das auch in Ordnung. Ansonsten habe ich festgestellt das eine realistisch dargestellte Raumschlacht in der Regel recht Actionfrei ist. (Was nicht bedeuten soll, dass sie nicht spannend wäre.) =)
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#23 Waffeleisen

Waffeleisen

    Pyronaut

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Geschrieben 21 January 2016 - 20:12

Um das Thema mal aufzufrischen nach all den Jahren - und inspiriert von Diboos Blog:

 

Von den ganzen McCollum-Zyklen: Welcher ist denn nu als Einblick empfehlenswert? Antares, oder das von Diboo übersetzte Einzelstück, oder wie?


(Buch) gerade gelesen: Robert C. Wilson - Spin
(Buch) gerade am Lesen: Walter Moers - Die 13einhalb Leben des Käptn Blaubär
(Buch) als nächstes geplant: DvdB - Tod einer Agentin
(Buch) Neuerwerbung: Mark Lawrence - Waffenschwestern


#24 AnonymusAsca

AnonymusAsca

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Geschrieben 21 January 2016 - 23:55

Ich würde McCollum gar nicht erst empfehlen wenn es einem um Raumschlachten und Military Fiction geht. Der Antares Zyklus startet zwar stark, fällt aber gegen das Ende hin sehr stark ab.

 

Kann aber auch sein das ich einfach zu radikal bin. Wenn mir in einer Story fanatische Aliens serviert werden die den Genozid and der ganzen menschlichen Rasse anstreben und mehrere Welten ausgelösht haben, nicht zu reden von mehreren Generationen absolutem Vernichtungskrieg,

dann will es mir partou nicht in den Schädel das die Menschen, die irgendwie durch Glück in einer Ausnahmesituation die Oberhand gewinnen, ganz plötzlich Frieden schließen und sich auf die Nettigkeit der Aliens verlassen.

Ihr habt millionen getötet und Welten entvölkert, lasst uns Freunde sein.... oooh.

 

Um es ganz banal auszudrücken: Ich könnte kotzen.

 

Für Raumschlachten ist es besser wenn man den John-Geary-Zyklus (Black Jack) von Jack Campbell liest.

Unlängst habe ich auch die Man of War Trilogie von H. Paul Honsinger entdeckt, welche ich sehr gut gefunden habe. (Obwohl ich noch nicht weis wies ausgeht und ob er den gleichen Dreck wi McCollum verzapfen wird.)



#25 quanat

quanat

    Biblionaut

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Geschrieben 23 February 2017 - 12:44

Um das Thema mal aufzufrischen nach all den Jahren [ .... ]

 

https://www.kickstar...fiction-antholo



#26 deval

deval

    Temponaut

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Geschrieben 24 February 2017 - 22:02

Falls sie noch nicht genannt wurden, dürfen die Genellan Chroniken von Scott Gier auf keinen Fall fehlen. Tolle Serie!

#27 Gast_Jorge_*

Gast_Jorge_*
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Geschrieben 14 November 2017 - 19:46

Military SciFi

Mir geht es hier wirklich nur um kurzweilige Unterhaltung. Wenn also jemand ein paar Lesetipps für mich hat wäre ich sehr dankbar.

 

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