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370 Antworten in diesem Thema

#31 Mazer Rackham

Mazer Rackham

    Temponaut

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Geschrieben 20 April 2011 - 20:20

Orion und Perry Rhodan passt schon. Nur die Reihenfolge ist falsch. :) Und der Rest lässt sich halt schwer visualisieren. Bei Roland-Emmerich-Produkten wirds am Copyright scheitern.

#32 Martin Stricker

Martin Stricker

    Jawasdennjetztfüreinnaut

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Geschrieben 21 April 2011 - 14:35

Orion und Perry Rhodan passt schon. Nur die Reihenfolge ist falsch. :offtopic: Und der Rest lässt sich halt schwer visualisieren. Bei Roland-Emmerich-Produkten wirds am Copyright scheitern.

Die Nutzungsrechtproblematik ergibt sich genauso mit Orion und Perry.
Herzliche Grüße,
Martin Stricker

Mitglied im Komitee zur Vergabe des Deutschen Science Fiction Preises
verliehen vom Science Fiction Club Deutschland e. V. (SFCD)
Deutsche Science Fiction
Science Fiction Rezensionen

#33 fictionality

fictionality

    Illuminaut

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Geschrieben 22 April 2011 - 09:06

Wir zicken uns gerade wieder drüber an, weil ich beim braunen fand, dass es aussah, als gäbe es SF nur zu Kaisers Zeiten (Auch wenn es mir sonst gefallen hat) und das neue finde ich ... Himmel! Deutsche SF besteht nicht aus Perry und Orion!
Aber was genau symbolisiert die moderne deutsche SF? Was sagt allen auf Anhieb"Ah! Ich bin auf einem SF-Portal", das ausschließlich Literatur aus dem deutssprachigen Raum behandelt?
Meine Vorschläge waren jetzt Collector/Justifier, Shadowrun, (T)Raumschiff surprise und Co.. Aber ob das aussagekräftig genug ist?

Und jetzt schreie ich lieber nicht so laut an den Nebentisch, sonst bekomme ich noch die Sparte "Frauen in der deutschen SF" und muss arbeiten :blink:


Eine dicke fette große Deutschlandflagge mit Raumschiff und Zeppelin die sich kreuzen (ähnlich wie das Hammer und Sichel Logo der DDR) ...

Wuahahahaaa!

Bearbeitet von fictionality, 22 April 2011 - 09:07.


#34 Jürgen

Jürgen

    CyberPunk

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Geschrieben 22 April 2011 - 10:25

Hmmm, der Ansatz ist falsch... vollkommen falsch und es fängt bei der URL an.

Deutschsprachige SF - da wäre Sinn drin gewesen und man klammert nicht einfach die beiden Staaten aus, die gerade in letzter Zeit durch Filme und Veröffentlichungen gezeigt haben, dass sie in Sachen SF durchaus etwas zu bieten haben - Österreich und die Schweiz.

Der Gedanke dahinter, der hat allerdings etwas. Kein Übersetzer, der irgendetwas versaut oder verschlimmbessert, sondern das geschriebene Wort und die originale Stilistik als Kriterium, ob etwas gut ist oder nicht.

Nun gut, schaun mer mal, welchen Stellenwert eine weitere Werbeplattform für deutschsprachige SF in den nächsten Jahren erreichen kann. Viel Glück.

Gruß
Jürgen
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#35 Tiff

Tiff

    D9Expansionaut

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Geschrieben 22 April 2011 - 11:40

Der Gedanke dahinter, der hat allerdings etwas. Kein Übersetzer, der irgendetwas versaut oder verschlimmbessert, sondern das geschriebene Wort und die originale Stilistik als Kriterium, ob etwas gut ist oder nicht.

Der Gedanke hat etwas, aber welche deutschen SF-Autoren schreiben handwerklich zumindest auf dem Niveau von Andreas Eschbach?

Bearbeitet von Tiff, 22 April 2011 - 11:50.


#36 † a3kHH

† a3kHH

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Geschrieben 22 April 2011 - 11:45

Der Gedanke hat etwas, aber welche deutschen SF-Schriftsteller schreiben handwerklich zumindest auf dem Niveau von Andreas Eschbach?

Hohlbein
Heitz
Post
Thiemeyer
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Boom (sonst haut der mich)
....
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Bearbeitet von a3kHH, 22 April 2011 - 11:45.


#37 Diboo

Diboo

    Kaisertentakel

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Geschrieben 22 April 2011 - 11:49

Boom (sonst haut der mich)


Ich haue niemanden. Ich habe zu viele Schokoeier gegessen und kann mich kaum bewegen.

"Alles, was es wert ist, getan zu werden, ist es auch wert, für Geld getan zu werden."
(13. Erwerbsregel)

"Anyone who doesn't fight for his own self-interest has volunteered to fight for someone else's."
(The Cynic's book of wisdom)

Mein Blog
 


#38 † a3kHH

† a3kHH

    Applicant for Minion status in the Evil League of Evil

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Geschrieben 22 April 2011 - 11:57

Ich haue niemanden. Ich habe zu viele Schokoeier gegessen und kann mich kaum bewegen.

Heute schon ?
Denk' dran, das kann schlimme Folgen haben.

#39 Jürgen

Jürgen

    CyberPunk

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Geschrieben 22 April 2011 - 12:11

aber welche deutschen SF-Schriftsteller schreiben handwerklich zumindestutzen auf dem Niveau von Andreas Eschbach?


Hi tiff,

ein schlechter Einstieg für einen Vergleich, denn er setzt voraus, dass jeder die Stilistik von Andreas mag. Ich kenne eine Menge Leser, die seinen Stil als zu oberflächlich, zu abschweifend betrachten.

Aus meiner persönlichen Sicht würde ich antworten: Jede Menge !
Sicherlich unterscheiden sie sich in der Art des Erzählens und der stilistischen Eigenheiten - übrigens dankenswerterweise, denn wie langweilig wäre das Lesen, wenn ALLE so wie Eschbach schreiben würden. :thumb:

Es gibt allerdings auch noch genügend Autoren, die gut und gerne als Ghostwriter für Andreas arbeiten könnten, weil sie die zeitnahe SF ebenfals nicht als Selbstzweck, sondern als Erzählmittel bzw. als Plot genausogut nutzen, wie er.

Als Beispiel nenne ich hier mal Niels de Jong, dessen Roman "Schwerer Ausnahmefehler" sehr stark an Eschbachs Erzählsstruktur erinnert.
Aber auch abseits der "Eschbach-Wege" gibt es genügend deutschsprachige Autoren, die recht interessant die Stilmittel der Science-Fiction zu nutzen wissen. Man muß sich nur die Mühe machen, sie zu finden.

Ob dieses "Finden" ebenfalls zur Aufgabe der hier vorgestellten, neuen Webseite gehört, bleibt abzuwarten. Bisher sieht es lediglich danach aus, als wenn es ein weiteres Werbeportal für Veröffentlichungen in "eigener Sache" gibt, wobei hier kein Einzelner, sondern eine bestimmte Gruppe von Autoren gemeint ist. :blink:

Gruß
Jürgen
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#40 Tiff

Tiff

    D9Expansionaut

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Geschrieben 22 April 2011 - 12:31

Hohlbein
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Thiemeyer
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Reine KG-Autoren auch ?

Bleiben wir erst einmal bei Autoren von SF-Romanen. Fehlen da in Deiner Liste nicht noch einige?

ein schlechter Einstieg für einen Vergleich, denn er setzt voraus, dass jeder die Stilistik von Andreas mag. Ich kenne eine Menge Leser, die seinen Stil als zu oberflächlich, zu abschweifend betrachten.

Ich setze nicht voraus, dass jeder Eschbachs Stil mag. Es geht mir ums rein Handwerkliche. Autoren, die unter dem Niveau von Andreas Eschbach schreiben, begegne ich mit gewissen Vorbehalten.

Aus meiner persönlichen Sicht würde ich antworten: Jede Menge !

So viele können es gar nicht sein. Ich wäre positiv überrascht, wenn am Ende zwanzig Namen zusammen kommen.

Aber auch abseits der "Eschbach-Wege" gibt es genügend deutschsprachige Autoren, die recht interessant die Stilmittel der Science-Fiction zu nutzen wissen. Man muß sich nur die Mühe machen, sie zu finden.

Was sind denn Stilmittel der Science-Fiction?

#41 † a3kHH

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Geschrieben 22 April 2011 - 12:35

Bleiben wir erst einmal bei Autoren von SF-Romanen. Fehlen da in Deiner Liste nicht noch einige?

Aber sicher.

#42 Jürgen

Jürgen

    CyberPunk

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Geschrieben 22 April 2011 - 13:45

Ich setze nicht voraus, dass jeder Eschbachs Stil mag. Es geht mir ums rein Handwerkliche...


Öhm... handwerklich gute Autoren gibt es wie Sand am Meer, sogar im deutschsprachigen Raum. Im Vergleich zur englischen oder amerikanischen Literatur sogar prozentual höher. Man darf sich nur nicht davon blenden lassen, welche Art von Literatur das Publikum bevorzugt. Aber das führt zu weit vom Thema weg.

Konzentrieren wir uns auf die Aussage "ähnlich Eschbach"
Müsste ich adhoc Eschbachs Texte einordnen, würde ich sagen: zeitnahe Fiktion, eingebettet in einem Gegenwartsszenario (Ausnahmen, seine "reinen" SF-Romane)
Diese Thematik arbeiten eine Menge Autoren ab. Nicht immer so erfolgreich wie Eschbach, aber "handwerklich" auf gleichem Niveau. Da kommen, wenn ich meine eigenen Bücherregale anschaue, wesentlich mehr als zwei, drei Dutzend Autoren zusammen. Wahrscheinlich gibt es noch viel mehr, aber ich gehe jetzt erst einmal von denen aus, die ich gelesen habe.

Aktuell lese ich gerade Beat Glogger, ein Züricher Autor, der mit seinem Roman Xenesis ebenfalls qualitätsmässig Eschbach die Hand reichen kann.

Alle dieser Autoren lesen sich wie... nunja, wenn man es so bezeichnen will, wie Eschbach. Daraus ist zu erkennen, auch ich mag seine Texte. :blink:

Was sind denn Stilmittel der Science-Fiction?


Erzählerische Stilmittel der SF sind z. B. spekulative Ereignisse, die, hervorgerufen durch technologische (Der Letzte seiner Art)oder gesellschaftliche (Ausgebrannt) Entwicklungen, vorstellbar, aber noch nicht real sind. Prinzipiell ist es SF, auch wenn man es nicht sofort als Solches einordnet.
Im Gegensatz dazu, steht der SF-typische Plot, etwa bei Heitzes Collector.

Wenn man die Qualität eines Schriftstellers grob einordnen will, dann gibt es in der Literatur ein sehr wirksames Testmittel.
Man nehme die Story und die Protagonisten, "transportiere" alles in ein abweichendes Szenario (Mittelalter, Gegenwart etc.) und eruiert, ob die Geschichte auch so funktionieren würde. Ersetze z. B. Raumschiffe durch Seeflotten, transportiere eine Story aus dem Jahr 2500 in das Jahr 1960 und man stellt schnell fest - hätte auch so funktioniert (oder auch nicht), weil die tragenden Elemente der Geschichte und ihre Protagonisten handwerklich gekonnt ausgearbeitet wurden. Ein schlechtes Storykonstrukt entlarvt sich durch diesen kleinen Test schnell, als das, was es ist - handwerklich unausgereift.

Aber das ist doch jetzt alles OT. Hier geht es um eine neue Webseite - imho nicht der richtige Ort, über Qualität zu diskutieren.
Und schon gar nicht in diesem Forum, denn vor lauter Selbstbeweihräucherung der hier vertretenen Autoren und Verlage ging der Blick über den Tellerrand eigener Veröffentlichungen schon längst verloren. Und dabei gibt es so viele richtig gute Autoren, die fiktionale Literatur schreiben und bisher noch nicht entdeckt wurden. Ist echt spannend.


Gruß
Jürgen

Bearbeitet von Jürgen, 22 April 2011 - 14:15.

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#43 valgard

valgard

    Revoluzzer

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Geschrieben 22 April 2011 - 14:25

Äh, genau das ist der Fall. Valgard hat das Banner gemacht. Wir haben bloß den Schriftzug hinzugefügt.


Ich hab das alte Banner eigetnklich nur modernisiert, grafisch.

Ansonsten bin ich offen für Vorschläge die die deutsche SF betreffen.
Oder was für Ideen habt Ihr oder wünscht Ihr Euch?

valgard
  • (Buch) gerade am lesen:Biom Alpha 1-3

#44 Tiff

Tiff

    D9Expansionaut

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Geschrieben 22 April 2011 - 14:40

Öhm... handwerklich gute Autoren gibt es wie Sand am Meer, sogar im deutschsprachigen Raum.

Mir missfallen diese übertriebenen Wendungen wie "wie Sand am Meer" außerordentlich, und ich halte eher das Gegenteil für richtig, dass es nur wenige handwerklich gute deutschsprachige SF-Autoren gibt. Und genau genommen geht es auch nicht um deutschsprachige, sondern um deutsche Autoren.

Konzentrieren wir uns auf die Aussage "ähnlich Eschbach"
Müsste ich adhoc Eschbachs Texte einordnen, würde ich sagen: zeitnahe Fiktion, eingebettet in einem Gegenwartsszenario (Ausnahmen, seine "reinen" SF-Romane)

Von den Themen habe ich überhaupt nicht gesprochen. Es geht mir nur ums Handwerkliche, nicht um die Inhalte.

Aktuell lese ich gerade Beat Glogger, ein Züricher Autor, der mit seinem Roman Xenesis ebenfalls qualitätsmässig Eschbach die Hand reichen kann.

Zürich liegt in der Schweiz, aber gut, vielleicht ist Eschbach mittlerweile auch ein Franzose.

Erzählerische Stilmittel der SF sind z. B. spekulative Ereignisse, die, hervorgerufen durch technologische (Der Letzte seiner Art)oder gesellschaftliche (Ausgebrannt) Entwicklungen, vorstellbar, aber noch nicht real sind.

Was hat das mit "Stil" zu tun? Das ist doch rein inhaltlich begründet.

Wenn man die Qualität eines Schriftstellers grob einordnen will, dann gibt es in der Literatur ein sehr wirksames Testmittel.
Man nehme die Story und die Protagonisten, "transportiere" alles in ein abweichendes Szenario (Mittelalter, Gegenwart etc.) und eruiert, ob die Geschichte auch so funktionieren würde. Ersetze z. B. Raumschiffe durch Seeflotten, transportiere eine Story aus dem Jahr 2500 in das Jahr 1960 und man stellt schnell fest - hätte auch so funktioniert (oder auch nicht), weil die tragenden Elemente der Geschichte und ihre Protagonisten handwerklich gekonnt ausgearbeitet wurden. Ein schlechtes Storykonstrukt entlarvt sich durch diesen kleinen Test schnell, als das, was es ist - handwerklich unausgereift.

Ich verstehe nicht, was Du damit sagen willst.

Aber das ist doch jetzt alles OT. Hier geht es um eine neue Webseite - imho nicht der richtige Ort, über Qualität zu diskutieren.

Doch, das ist genau der richtige Ort, um über Qualität zu diskutieren, denn das ist genau das, was ich mir von einer solchen neuen Webseite erwarte. Die Webseite soll oder will ja Werbung für deutsche SF machen, vermutlich auch einiges Eigenwerbung, aber das ist für mich nur interessant, wenn es um Autoren geht, die ein bestimmtes Qualitätsniveau nicht unterschreiten.

#45 Jürgen

Jürgen

    CyberPunk

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Geschrieben 22 April 2011 - 15:08

Ich verstehe nicht, was Du damit sagen willst.


Neee, anscheinend nicht. Nicht mal den restlichen Inhalt... :blink:

Bearbeitet von Jürgen, 22 April 2011 - 15:16.

Aus dem Weg! Ich bin Sys-Admin...

#46 Tiff

Tiff

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Geschrieben 22 April 2011 - 15:29

Neee, anscheinend nicht. Nicht mal den restlichen Inhalt... :blink:

Du beschreibst den Test so, dass eine Storykonstruktion handwerklich gut ist, wenn sie sich z.B. in ein Mittelalter-Szenario transportieren lässt. Das verstehe ich nicht. Andere sagen, eine SF-Story sei gerade dann gut, wenn sie sich nicht in ein solches Szenario transportieren lässt, weil anderenfalls das SF-Element nicht bestimmend genug ist, sondern nur für einen an sich beliebigen Hintergrund benutzt wird.

Und was Dir hier zu "braun" wird, verstehe ich auch nicht. Meine Ansicht ist es gerade, dass sich die Mehrzahl der deutschen SF-Autoren eher nicht durch ein besonders hohes Niveau hervorhebt und diese Beschränkung von daher auch wenig Sinn macht. Selbst Übersetzungen sind oftmals von höherem Niveau als was urdeutsche Autoren aus eigener Kraft zustande bringen.

Wenn es um das Beste an deutschsprachiger SF geht, kommt man nicht darum, auch österreichische und Schweizer Autoren, und auch Übersetzungen ins Deutsche hinzuzunehmen. Was bringt eine Beschränkung auf deutsche SF-Autoren? Vielleicht gehen dadurch einige, auch lesenswerte Autoren nicht ganz so unter wie sonst. Ich bin auch mal gespannt, auf wie viele mir unbekannte gute Autoren ich auf diese Weise aufmerksam gemacht werde.

Bearbeitet von Tiff, 22 April 2011 - 15:52.


#47 Mammut

Mammut

    DerErnstFall Michael Schmidt

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Geschrieben 22 April 2011 - 15:47

Selbst Übersetzungen sind oftmals von höherem Niveau als was urdeutsche Autoren aus eigener Kraft zustande bringen.


Dann erklär mir mal, an was es der Geschichte mangelt und wo da die Übersetzungen besser sind:
http://www.fantasyguide.de/8191.0.html

Galactic Pot Healer - die etwas andere Bar
http://defms.blogspo...pot-healer.html


#48 Tiff

Tiff

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Geschrieben 22 April 2011 - 16:11

Dann erklär mir mal, an was es der Geschichte mangelt und wo da die Übersetzungen besser sind:
http://www.fantasyguide.de/8191.0.html

Die Genitiv-Apposition im Satz "Rebecca selbst war unverkennbar Myriams, seiner Frau, Mutter." gefällt mir nicht. Die Geschichte ist insgesamt nicht besser und nicht schlechter als viele übersetzte Geschichten, wie man sie in der Heyne Taschenbuch-Reihe Isaac Asimovs Science Fiction Magazin findet.

Es gibt viele schlechte Übersetzungen, bei denen am Ende auch ein schlechtes Deutsch herauskommt, es gibt aber auch Übersetzer, die aus einem schlechten Ausgangstext ein passables Deutsch formen. Ein übersetzter Text ist nicht zwangsläufig von minderer stilistischer Qualität als ein originalsprachliches Werk. Vielleicht bringt sogar ein hauptberuflicher Übersetzer, der mit SF wenig am Hut hat, durch eine Übersetzung aus dem Englischen ein stilistisch besseres Werk zustande als ein deutscher SF-Autor. Manchmal sind deutsche SF-Autoren als Übersetzer tätig, und da bekomme ich allmählich eine Idee, wem ich da durchaus etwas Beachtliches zutrauen kann.

Bearbeitet von Tiff, 22 April 2011 - 17:05.


#49 Uwe Post

Uwe Post

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Geschrieben 22 April 2011 - 16:12

Wenn es um das Beste an deutschsprachiger SF geht, kommt man nicht darum, auch österreichische und Schweizer Autoren, und auch Übersetzungen ins Deutsche hinzuzunehmen. Was bringt eine Beschränkung auf deutsche SF-Autoren?


Selbstverständlich berichten wir auf unserem Portal auch über österreichische oder schweizerische Autoren. Ist ja auch "deutsche" SF in dem Sinne, dass sie ursprünglich auf deutsch geschrieben wurde.

Übersetzungen beziehen wir aus einem ganz einfachen Grund nicht mit ein: Portale und Webseiten, wo SF unabhängig von der Herkunft besprochen wird, gibt es genug.

Über die Qualität deutschsprachiger SF-Autoren mag man geteilter Meinung sein, da das eh zum Teil im Auge des Lesers liegt - das hält uns aber nicht davon ab, auf ihre Werke hinzuweisen, zumindest soweit sie lektoriert wurden. Sprich: Selbstverlag via BoD ohne Lektorat wird nur in Ausnahmefällen berücksichtigt. Denn da ist eine gewisse Mindest-Qualität für uns nicht mit vertretbarem Aufwand überprüfbar.

FÜR IMMER 8 BIT!  |||  uwepost.de ||| deutsche-science-fiction.de


#50 Tiff

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Geschrieben 22 April 2011 - 16:44

Übersetzungen beziehen wir aus einem ganz einfachen Grund nicht mit ein: Portale und Webseiten, wo SF unabhängig von der Herkunft besprochen wird, gibt es genug.

So hatte ich es auch verstanden und finde es von daher auch eine gute Idee.

Über die Qualität deutschsprachiger SF-Autoren mag man geteilter Meinung sein, da das eh zum Teil im Auge des Lesers liegt - das hält uns aber nicht davon ab, auf ihre Werke hinzuweisen, zumindest soweit sie lektoriert wurden. Sprich: Selbstverlag via BoD ohne Lektorat wird nur in Ausnahmefällen berücksichtigt. Denn da ist eine gewisse Mindest-Qualität für uns nicht mit vertretbarem Aufwand überprüfbar.

Man kann auch mal großzügig sein, aber da ich in der SF eher immer seltener neue originelle Ideen finde, achte ich immer stärker auf die sprachliche bzw. allgemeiner die handwerkliche Qualität. Sprachlicher Witz usw. kann einen Mangel an Originalität bei der einer Story zugrunde liegenden Idee durchaus kompensieren. Sonst bräuchte ich irgendwann z.B. keine neuen Zeitreise-Geschichten mehr zu lesen.

Bearbeitet von Tiff, 22 April 2011 - 16:47.


#51 † a3kHH

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Geschrieben 22 April 2011 - 18:35

Selbstverlag via BoD ohne Lektorat wird nur in Ausnahmefällen berücksichtigt. Denn da ist eine gewisse Mindest-Qualität für uns nicht mit vertretbarem Aufwand überprüfbar.

Kann ich aufgrund meiner letzten Erfahrungen nur zu gut verstehen. Allerdings gibt es mit Matthias Falke auch die große Ausnahme.
http://www.scifinet....?showentry=3539
http://www.scifinet....?showentry=3522

#52 fictionality

fictionality

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Geschrieben 23 April 2011 - 08:40

Also werden (wie immer) nur die Professionellen berücksichtigt und Amateure sind von vornherein ausgeschlossen.
Langweilig. :cheers:
Über die Profi-Werke finde ich jetzt schon genug im Web - dafür brauche ich kein zusätzliches Portal.
Schade - hatte gehofft, dass es in dieser Hinsicht mal 'was Neuartiges gibt, um dadurch vielleicht auch unbekannte kleine Schätze zu finden.

;)
Kaffee-Pott



Ich muss zugeben, dass es mir an der Zeit fehlt. Wenn wieder genug davon vorhanden ist (und ausreichend Motivation), dann werde ich sicherlich auch bei BoD mal auf Suche nach Talenten gehen. Aber da wir keine Literatur veröffentlichen, bringt uns das nicht viel. Wir werden sicherlich auch Werke unbekannterer Autoren bei uns vorstellen, aber eben nicht in dem Maße, wie sich viele das vielleicht wünschen.

PS: Wenn du jemanden kennst der uns dabei unterstützen kann sind wir über deine Info dankbar!

Bearbeitet von fictionality, 23 April 2011 - 08:40.


#53 C. J. Knittel

C. J. Knittel

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Geschrieben 23 April 2011 - 11:01

Tolle Seite! Weiter so! Ich hoffe, auch bald mal was beisteuern zu können.

Bi-lal kaifa
(Mehr muss nicht gesagt werden)


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  • • (Film) als nächstes geplant: Victoria

#54 Uwe Post

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Geschrieben 23 April 2011 - 11:05

@Kaffee-Charly: In 99% der Fälle sind Amateurprodukte eben genau das: amateurhaft. Anderes Adjektiv für "schlecht".
Ich behaupte, dass jeder, der einen wirklich guten SF-Roman schreibt, bei einem der Szene-Kleinverlage damit unterkommt. Das gewährleistet dann Lektorat und einen professionellen Qualitätsstandard.
Wer es nicht schafft, seinen Roman bei einem Verlag unterzubringen, und ihn dann bei BoD drucken lässt, ignoriert schlicht und ergreifend den Grund für die Ablehnung: Mangelnde Qualität. Die Veröffentlichung im Selbstverlag macht das dann nicht wirklich besser. Und wer sowas dann gerne lesen möchte, hat anscheinend zuviel Lebenszeit, oder einen sehr niedrigen Qualitätsanspruch.
Wenn wir sagen, dass wir deutsche SF fördern möchten, dann heißt das nicht, dass wir jeglichen Qualitätsanspruch außen vor lassen. Mit einer Leseempfehlung für hanebüchenen BoD-Schrott würden wir der Szene jedenfalls einen Bärendienst erweisen.

Aber, wie schon von Sven angesprochen, gibt es natürlich Ausnahmen. Und über die werden wir selbstredend berichten!

FÜR IMMER 8 BIT!  |||  uwepost.de ||| deutsche-science-fiction.de


#55 Ernst Wurdack

Ernst Wurdack

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Geschrieben 23 April 2011 - 13:08

Selbstverständlich berichten wir auf unserem Portal auch über österreichische oder schweizerische Autoren.

Vielleicht könntet ihr das Made in Germany im Subtitel entsprechend ergänzen?
Mir gefällt euere Seite und ich finde es gut, dass hier Leute konkret etwas unternehmen.
Das ewige Genörgel im SF-Fandom, wenn sich jemand engagiert, ist ja fast schon krankhaft. Da müssen Grundsatzdiskussionen losgetreten werden, ob es gerade passt oder nicht. Da ist man aus nichtigsten Gründen eingeschnappt und zieht sich schmollend in sein Schneckenhaus zurück. Es gibt halt Leute, denen kann man es einfach nie recht machen.
Lasst euch dadurch nicht entmutigen!

#56 Tiff

Tiff

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Geschrieben 23 April 2011 - 13:24

Meine Befürchtung ist, dass sich die Seite recht schnell in der Wiederkehr bekannter Namen erschöpfen wird. Beschränkt man sich auf Romane, hat man, nach meiner Schätzung, irgendwann eine recht übersichtliche und stabile Top-30 der deutschsprachigen SF zusammen. Nimmt man Kurzgeschichten hinzu, sind es noch ein paar mehr Autoren, aber die Zeit der Anthologien ist wohl vorbei.

Bei Autoren, die anerkanntermaßen handwerklich mindestens auf dem Niveau von Andreas Eschbach schreiben, genügt mir eine Rezension, die sich stark auf das Inhaltliche konzentriert. Bei anderen Autoren hingegen reicht es mir nicht, wenn von einer "tollen Story" geschwärmt wird. Da hätte ich dann schon auch gerne zum rein Handwerklichen etwas sehr Aussagekräftiges.

Wer es nicht schafft, seinen Roman bei einem Verlag unterzubringen, und ihn dann bei BoD drucken lässt, ignoriert schlicht und ergreifend den Grund für die Ablehnung: Mangelnde Qualität.

Man weiß doch aber gar nicht, wie viele Versuche jemand unternommen hat, seinen Roman unterzubringen. Es mag sogar Leute geben, die es überhaupt gar nicht erst versuchen. BoD alleine ist noch kein Qualitätsmerkmal.

Bearbeitet von Tiff, 23 April 2011 - 13:52.


#57 Gast_Dirk_*

Gast_Dirk_*
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Geschrieben 23 April 2011 - 13:29

Hi Tiff.

Die Befürchtung ist sicher nicht unbegründet.
Aber andersherum ist dieses Projekt auch ein Fundament, auf dem der Nachwuchs sich aufbauen und vorstellen kann.

Ich glaube kaum, dass dort nur Veröffentlichungen aus großen Verlagen Platz finden.

Hab ein wenig mehr Vertrauen.

In die Macher und in die Kleinverlagsszene ;)

Da kommt im Laufe der Zeit bestimmt was zusammen.

Bearbeitet von Dirk, 23 April 2011 - 13:29.


#58 Lucardus

Lucardus

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Geschrieben 23 April 2011 - 13:50

"Amateurhaft" heißt für mich erst einmal ganz wertfrei "nicht-kommerziell" oder "anfängerhaft".
Ich habe schon sehr gute Stories von Amateuren gelesen, die einfach kein Interesse daran hatten, ihr Schreiben kommerziell einzusetzen (weil sie mit ihrem Beruf mehr verdienen als ein Schriftsteller) und deshalb nie einen Verlag kontaktiert haben.

Ich würde eher sagen, die Profis schweigen fast immer, während eher die Amateure groß die Klappe aufreißen oder sich durch "Zufällige Leser" hier beweihräuchern und bewerben lassen. Man sollte die Kirche im Dorf lassen, wer als Autor nicht den Ehrgeiz hat mal in der ct oder bei Wurdack oder Heyne oder sonst wem verlegt zu werden, der ist und bleibt ein Hobbyschreiber. Er widersetzt sich dem Wettbewerb, was sein gutes Recht ist. Das hat mit "kommerziell" erstmal nichts zu tun. Damit, es als Arroganz abzutun, wenn jemand "amateurhafte" Werke nicht auf seinem Portal bewerben möchte, machst du es dir ein wenig zu einfach. Ich glaube nicht, dass die Betreiber der Seite sich gegen einen richtig guten Amateur wehren würden, aber die meisten Amateure sind halt nicht wirklich "feldtauglich". Das ist einfach so. Entweder sie stellen sich der Kritik durch einen Verleger/Lektor oder sie lassen es und bleiben im Kreis der Hobbyautoren, wo sie vielleicht als die eine vergessene Perle nie zu Vorschein kommen. Es kann nicht Aufgabe eines von zwei Personen betriebenen Portals sein, hier womöglich aus der Masse die wenigen Perlen heraus zu picken und diese vielleicht noch überreden zu müssen, sich einem Verlag vorzustellen, weil sie es "ja nicht nötig haben".
Goodreads: Ich lese gerade" (sorry, nur für "Mitglieder" sichtbar)
Wer mal reinschauen will: http://www.goodreads.com/

#59 Gast_Dirk_*

Gast_Dirk_*
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Geschrieben 23 April 2011 - 14:32

Hm ... die Profis schweigen vielleicht auch aus dem Grund, weil sie nichts zu sagen brauchen? Sie haben ihre Sprecher, ihre Marketingabteilungen ... da gibt es auch mehr als genug "zufällige Leser", die rein zufällig "vollkommen begeistert sind", weil sie für das Buch vielleicht kein sauer verdientes Geld hingelegt haben ;)

Im Großen und Ganzen stimme ich aber deinen anderen Worten zu, wenn auch das hier ...


Es kann nicht Aufgabe eines von zwei Personen betriebenen Portals sein, hier womöglich aus der Masse die wenigen Perlen heraus zu picken und diese vielleicht noch überreden zu müssen, sich einem Verlag vorzustellen, weil sie es "ja nicht nötig haben".


... ist vielleicht ein wenig zu weit gegriffen.
Das Zwei Mann sich nciht mit einem Schäufelchen und einem Sieb aus dem Supermarkt durch die Sahara sieben können, sollte eigentlich logisch sein.
Aber welcher Amamteur hat es denn nicht nötig? Hast du diese Einstellung schonmal erlebt?


Ich bleibe dennoch bei meiner Meinung, dass dieses Projekt klasse ist ;)
Egal ob jetzt "Amatuere" aus der Kreisklasse gefördert werden, Semiprofis aus der Kleinverlagsszene, oder die Nationalspieler von Heyne und Bastei etc.

LG

Dirk ;)

#60 fictionality

fictionality

    Illuminaut

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Geschrieben 23 April 2011 - 14:53

Ich werde mich bemühen, gerade auch den Nachwuchs bzw. literarische Talente zu motivieren, etwas zu unserer Seite beizusteuern. Aber da ich mich selbst auch noch zu diesem Nachwuchs zähle (mehr wäre echt vermessen) und meine Zeit begrenzt ist, kann ich eben nur so viel unternehmen wie es mir die Umstände erlauben. Mein Hauptaugenmerk bei der Seite wird auf interessanten und Kontroversen auslösenden Artikeln liegen, so wie ja auch viele meiner Storys polarisieren.

Es ist nicht mein Lebenszweck, irgendwem nach dem Mund zu reden/schreiben, sondern das was ich toll finde zu pushen. Nicht mehr und nicht weniger.

Gib mir eine tolle Story und ich werde einen Artikel darüber schreiben.


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