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Interview mit uns (Uwe, ich) in der Fantastischen Woche


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75 Antworten in diesem Thema

#61 Diboo

Diboo

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Geschrieben 20 April 2011 - 08:42

Tja, dann ist doch alles in Butter. Ich verstehe überhaupt nicht worüber dann die Deutsche SF-Szene jammert, ausser
das Sie zu wenige Bücher verkauft.


Die beiden Verleger, mit denen ich mich zu dem Thema unterhalten habe, jammern eher darüber, dass sie keine gescheiten Manuskripte bekommen. Huhn/Ei.

"Alles, was es wert ist, getan zu werden, ist es auch wert, für Geld getan zu werden."
(13. Erwerbsregel)

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#62 Amtranik

Amtranik

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Geschrieben 20 April 2011 - 08:58

Die beiden Verleger, mit denen ich mich zu dem Thema unterhalten habe, jammern eher darüber, dass sie keine gescheiten Manuskripte bekommen. Huhn/Ei.


Tja, die haben dann wohl nicht die Weisheit eines Michael K. Iwoleit.
Es könnte aber auch am Geschmack liegen, wenn ich darüber nachdenke das ich auch gerne Herrn Anderson lese hihi :unsure:

#63 Gast_Michael Iwoleit_*

Gast_Michael Iwoleit_*
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Geschrieben 20 April 2011 - 08:58

Ich bin ein friedlicher Mensch


Es ist schon verblüffend, wie Du Dich manchmal verstellen kannst <harhar> Als nächster erfahre ich noch,
daß Du nur Kapitalist bist, weil Du die kulturell hochstehenden Graphiken auf den Banknoten bewunderst.
Dann fall ich aber vom Glauben* ab, ey....

(* nicht daß ich einen hätte)

Grüezi
MKI

#64 Diboo

Diboo

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Geschrieben 20 April 2011 - 10:13

Es ist schon verblüffend, wie Du Dich manchmal verstellen kannst <harhar> Als nächster erfahre ich noch,
daß Du nur Kapitalist bist, weil Du die kulturell hochstehenden Graphiken auf den Banknoten bewunderst.


Nein, damit ich mit all dem Geld den sozial Schwachen helfen und das Wahre und Schöne in der SF-Literatur fördern kann. Wozu denn sonst?

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#65 Pogopuschel

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Geschrieben 20 April 2011 - 11:31

Gab es nicht einen Wettbewerb für Jungautoren? Was ist daraus geworden?


Da war am 31. März Einsendeschluss. Weiter geht es (sprich offizielle Mitteilung, Jury usw.), wenn mein Mitorganisator von seiner längeren Neuseelandreise zurückkehrt. Also demnächst.

#66 Diboo

Diboo

    Kaisertentakel

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Geschrieben 20 April 2011 - 12:22

Da war am 31. März Einsendeschluss. Weiter geht es (sprich offizielle Mitteilung, Jury usw.), wenn mein Mitorganisator von seiner längeren Neuseelandreise zurückkehrt. Also demnächst.


Gut, ich harre der Dinge, die da kommen mögen.

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#67 T. Lagemann

T. Lagemann

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Geschrieben 20 April 2011 - 14:23

Ich kann nur für mich sprechen: Kurzgeschichten sind mir einfach zu... kurz.


... und mir dauert das Schreiben eines Romans einfach zu ... lang.

Ich hab's letztes Jahr gemacht, weil ich wissen wollte, wie viel mich das an Zeit kostet: für die Rohfassung waren es 2 Monate. Den Feinschliff habe ich mir vorerst gespart ... Für den möglichen Ertrag (ja, ich denke in Geld) schien mir das nicht lohnenswert. Kurze Texte sind da doch wesentlich lukrativer (zumindest in dem von mir bevorzugtem Genre).

Ich lese übrigens Texte jeglicher Länge ...

Zur deutschen SF: Mich haben damals die Herren Pukallus, Ziegler, Hahn, Iwoleit etc. zur deutschen SF gebracht. Fand sie erfrischend realistisch. Mit Franke hingegen habe ich nicht viel anfangen können.

Fantasy? Öhm, nicht meine Welt, weder deutsch noch englisch, russisch oder oder oder ...

Computerspiele ...? Mhm, hatte dieser Tage einen Roman von Greg Bear in der Hand, der zu einem Spiel geschrieben worden ist. Landete sogleich wieder in der Auslage. Auch nicht meine Welt. Wäre vielleicht anders, wenn ich 20 und mit 'ner PSP statt Hand zur Welt gekommen wäre.

VG
Tobias

PS: Ja, Clemens Meyer ... ;)

"Wir sind jetzt alle Verräter."
"Ha!", machte die alte Dame. "Nur wenn wir verlieren."

(James Corey, Calibans Krieg)

  • (Buch) gerade am lesen:Tom Hillenbrand "Qube" & Peter F. Hamilton "Fehlfunktion"
  • • (Film) gerade gesehen: Öhm, die 44. Tage der deutschsprachigen Literatur sind zwar kein Film, aber waren dennoch unterhaltsam.

#68 fictionality

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Geschrieben 20 April 2011 - 15:51

Nein, das ist eine zu eingeengte Sichtweise. Bei einem amerikanischen Autor geht man auch ein Risiko ein. Nur, weil ein Buch von einem Ami ist, wird es nicht automatisch gekauft.


Rein wirtschaftlich gesehen ist es risikofreier, einen Roman, der sich in Übersee gut verkauft, zu importieren, als deutsche Autoren zu exportieren oder gar neue deutsche Autoren zu verlegen. Die Chancen, dass ein US-Roman verfilmt wird, sind z. B. beträchtlich höher (und das auch noch mit deutscher Filmförderung!).

#69 fictionality

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Geschrieben 20 April 2011 - 15:53

Ich warte ja gespannt auf Vandermeers "Leviathan 5", wofür er extra einen Stab fremdsprachiger Editoren zusammengesucht hat.


Ich habe vor Jahren mit VanderMeer bei Fantastic Metropolis zusammen gearbeitet. Leider scheint er mich jetzt nicht mehr zu kennen, weil ich eine mehrjährige Schreibpause hatte. Wie auch immer, ich finde es sogar spannend, immer wieder unten anzufangen, weil ich so sicher gehe, dass ich kreativ bleibe und mich nicht auf immer ein und dasselbe Niveau oder denselben Stil einlasse.

#70 Gast_Guido Latz_*

Gast_Guido Latz_*
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Geschrieben 20 April 2011 - 15:56

Ich verstehe überhaupt nicht worüber dann die Deutsche SF-Szene jammert, ausser
das Sie zu wenige Bücher verkauft.


Ich jammere nicht, dass ich zu wenig Bücher verkaufe.

#71 Pogopuschel

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Geschrieben 20 April 2011 - 15:56

Rein wirtschaftlich gesehen ist es risikofreier, einen Roman, der sich in Übersee gut verkauft, zu importieren, als deutsche Autoren zu exportieren oder gar neue deutsche Autoren zu verlegen. Die Chancen, dass ein US-Roman verfilmt wird, sind z. B. beträchtlich höher (und das auch noch mit deutscher Filmförderung!).


Welcher SF Roman der letzten 15 Jahre wurde denn verfilmt? "Old Man's War" ist in Planung, "Ich bin Nummer Vier" war von Anfang an als Doppelnummer geplant und "Die Frau des Zeitreisenden" erschien nicht als SF.

Bearbeitet von Pogopuschel, 20 April 2011 - 16:27.


#72 Gast_Guido Latz_*

Gast_Guido Latz_*
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Geschrieben 20 April 2011 - 15:57

Rein wirtschaftlich gesehen ist es risikofreier, einen Roman, der sich in Übersee gut verkauft, zu importieren, als deutsche Autoren zu exportieren oder gar neue deutsche Autoren zu verlegen.


Kann ich so pauschal nicht bestätigen.

#73 fictionality

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Geschrieben 20 April 2011 - 15:57

Manchmal denke ich , einige Bücher müssten nur einfach mehr und besser beworben werden.


KAUFT MENSCHGRENZEN!

So. Und jetzt?

Bearbeitet von fictionality, 20 April 2011 - 15:59.


#74 Amtranik

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Geschrieben 20 April 2011 - 15:58

Ich jammere nicht, dass ich zu wenig Bücher verkaufe.


Solltest Du auch mir gegenüber nicht, denn ich habe Dir schon den ein oder anderen Euro eingebracht ;)

#75 Gerd

Gerd

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Geschrieben 20 April 2011 - 16:18

Rein wirtschaftlich gesehen ist es risikofreier, einen Roman, der sich in Übersee gut verkauft, zu importieren, als deutsche Autoren zu exportieren oder gar neue deutsche Autoren zu verlegen.

Kann ich so pauschal nicht bestätigen.


Das ist so pauschal auch schlicht und einfach Blödsinn.
Sudden moroseness. One hop too far.

#76 Diboo

Diboo

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Geschrieben 20 April 2011 - 16:52

Ich jammere nicht, dass ich zu wenig Bücher verkaufe.


Darf ich am Wochenende wieder den Rolls zur Handwäsche fahren? Bittebitte!

"Alles, was es wert ist, getan zu werden, ist es auch wert, für Geld getan zu werden."
(13. Erwerbsregel)

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