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Greg Bear - Das Schiff


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93 Antworten in diesem Thema

#91 Henrik Fisch

Henrik Fisch

    Soeinnaut

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Geschrieben 16 September 2011 - 22:06

Du hast vier Punkte vergeben ...

Sch...eibenkleister. :devil: Du hast Recht. Blöder Tippfehler in meinem Posting. Ich meinte eigentlich 3 Punkte. Sorry.

Bis dennen,
Henrik
Gerade fertig gelesen
Gregory Benford, Larry Niven, "Himmelsjäger"
Gerade am Lesen
Gregory Benford, Larry Niven, "Sternenflüge"
Gerade gesehen
Serie "Mad Men"

#92 yiyippeeyippeeyay

yiyippeeyippeeyay

    Interstellargestein

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Geschrieben 23 September 2011 - 17:45

Ich Spätstarter habe jetzt ziemlich genau die Hälfte durch (der Lehrer traf gerade zum 1. Mal sein lebendes Doppel) - und finde es bisher ganz gut. Die (engl.) Schreibe ist m.E. handwerklich gerundet - allerdings nervt vom Aufbau her ein wenig das "deus ex machina" wannimmer dem Autoren ein passendes beschreibendes Hauptwort zu benutzen einfällt, das aber die Ich-Person - der Lehrer - noch gar nicht kann; das "machina" ist dann das wiederkehrende, scheinbar unerschöpfliche Gedächtnis. Erkenntnisse gibt es also nur durch körperliche/audiovisuelle Erfahrung - evtl. also das eigentliche Gimmick dieses Romans. Ein "spaceship-road movie"?

Die surrealen Kreaturen erinnern mich an Chadwicks Comic-Serie World Below - auch da hatte man das Gefühl, dem Autor macht einfach Spaß, möglichst wilde - oft tödliche - nicht-irdische Wesen zu entwerfen, die ein Protagonisten-Team überwinden muss.

Die erste Hülle* wurde also gerade verlassen, die 3. ist wohl Ort des Finales...

Wenn noch ein Später mitliest, melde er/sie sich. Ansonsten lese ich erstmal zu Ende bevor ich mir die Vorposts ansehe.

P.S.*: Im Original heißt das Buch ja Hull Zero Three. Das engl. "hull" ist nicht ausreichend übersetzt mit dem Wort Hülle, finde ich. Denn in engl.-sprachiger SF (und auch Sachtexten) gibt es das Idiom "outside the hull", und ich weiß nicht ob es ein ähnlich bekanntes Idiom im Dt. gibt - im Dt. sagt man wohl eher "außerhalb des Schiffes" - vielleicht deshalb der etwas lasche dt. Buchtitel...

/KB (blokkt auch auf dt.)

Yay! SF-Monolog Ende Mai...

‘Maulkorb-Gen.’ Vielleicht, in eurem Zeitalter, sanftmütige Leser, hat sich die Menschen-Art verbessert, ausreichend um so ein schlimmes Werkzeug nicht mehr zu benötigen? Der Universalkatalog der DNS, unser größter Schutz gegen Krankheit und Kriminalität, beendete auch die Herkunfts-Anonmyität von Findelkindern, deren Eltern ja genetische Unterschriften in jeder Zelle hinterlassen hatten.

(Diensklave & Ich-Erzähler, grob übersetzt, aus Too Like the Lightning, Tor-Books-Verlag, Kap. 1, by Palmer)

 


#93 Iwen

Iwen

    Cybernaut

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Geschrieben 25 September 2011 - 09:06


Bis dennen,
Henrik

P.S. und völlig OT: Wie würde man eigentlich Deinen Namen aussprechen? "Eiven"?


och, nö : Iwen, bleibt deutsche Aussprache bitte!

#94 Rusch

Rusch

    Phantastonaut

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  • Wohnort:München

Geschrieben 14 December 2011 - 11:28

Ich habe das Buch jetzt auch gelesen.

Ich bin gerade mit dem Lesen fertig geworden und teile deine Meinung. Na so was ... :thumb: Ich finde den Roman nichtssagend, jede Menge aufwändige Beschreibung, aber kaum Substanz. Da sprang kein Funke über.


Deckt sich ziemliich mit meiner Meinung. Das Buch hat ineteressante Ansätze, aber es kommt ziemlich seelenlos daher. Mir ist das bei Blutmusik auch schon aufgefallen, aber bei diesem Buch ist die Handlung der totale Hammer und da sieht man darüber hinweg. Hier aber liest man ein wenig lustlos vor sich hin.

Interessant finde ich die Idee, dass das Generationenraumschiff einen Eismond mit sich schleppt, der es mit Rohstoffen versorgt. So etwas ist mir bisher noch nicht untergekommen. Kennt jemand dieses Konzept schon aus anderen Geschichte oder gar Studien?


So originell finde ich jetzt die Idee nicht. Spontan fallen mir mehrere Geschichten ein, in denen ein Mond oder Asteriod zu einem Raumschiff umgebaut wurde. Bei näherer Betrachtung ist dies die konsequentere Umsetzung der Idee.


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