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472 Antworten in diesem Thema

#451 Ming der Grausame

Ming der Grausame

    Evil Ruler of Mongo

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Geschrieben 13 April 2019 - 22:10

Leave No Trace

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Der US-amerikanischer Kriegsveteranen-Film von Debra Granik aus dem Jahr 2018 ist wieder einer dieser Filme, wo man nicht recht sagen kann, worum es schlussendlich geht. Geht es um die Übergriffigkeit im Guten? Um das Neo-Trapper-Leben in der Natur? Um den Umgang mit den PTSD-Traumatisierten? Fakt ist: Der Film ist schwierig, aber irgendwie auch berührend. Und es basiert auch noch auf eine wahre Begebenheit. Der Film erlaubt uns also zweifellos ganz unverstellte Einblicke in dieses manchmal so rätselhafte Land auf der anderen Seite des Atlantiks.

Suburbicon

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Die US-amerikanische Dark Comedy aus dem Jahr 2017 ist die 6. Regiearbeit von George Clooney und spielt in eine durchformatierte Bilderbuchidylle im Stil eines bunten Werbefilms, wo Europa noch in der Karibik und ein holländisches Protektorat ist. Der Film dürfte zweifellos ein ganz und gar enttäuschender Rohrkrepierer für den Regisseur und sein Hauptdarsteller sein, der eine Sozialsatire und ein Rassenkommentar inzensieren wollte. Bei einem Produktionsbudget von 25 Millionen US-Dollar spielte es jedoch weltweit nur 10,2 Millionen ein, wodurch es definitiv als absoluter Flop zu bezeichnen ist.
„Weisen Sie Mittelmäßigkeit wie eine Seuche zurück, verbannen Sie sie aus ihrem Leben.“

Buck Rogers

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#452 Ming der Grausame

Ming der Grausame

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Geschrieben 14 April 2019 - 20:53

Auslöschung

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Der US-amerikanisch-britischer Science-Fiction-Film von Alex Garland aus dem Jahr 2018 basiert auf dem gleichnamigen ersten Roman der Southern-Reach-Trilogie von Jeff VanderMeer, obwohl einige behaupten, dass es eher mit der Kurzgeschichte Die Farbe aus dem All von H. P. Lovecraft aus dem Jahr 1927 korreliert. Der Film spielte weltweit gerade mal 43,1 Millionen US-Dollar ein, was es bei einem Produktionsbudget von fast 55 Millionen definitiv zum Flop machte. Man gemunkelt, dass es schlicht für das Genre zu beeindruckend ehrgeizig und gleichzeitig zu überraschend seltsam gewesen sei, was ich durchaus nachvollziehen kann.
„Weisen Sie Mittelmäßigkeit wie eine Seuche zurück, verbannen Sie sie aus ihrem Leben.“

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#453 Weltraumschrott

Weltraumschrott

    Ufonaut

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Geschrieben 21 April 2019 - 10:53

Zum Film Auslöschung:

Eine Besonderheit und Stärke des Films ist, dass der Zuschauer mit der Protagonistin unwirklich erscheinendes Neuland erkundet. Die Darstellung der Umgebung ist mitunter sowohl ästhetisch schön anzusehen, verdeutlicht dem Zuschauer aber auch eine drohende Gefahr: Der Protagonist und mit ihm der Zuschauer kann sich nicht mehr darauf verlassen, dass er bei Pflanzen, Tiere oder sonstigen Bereichen der vormals bekannten Umwelt die Gefahren einschätzen kann, da irgendetwas diese Umwelt verändert hat und weiter verändert. Durch diese mal subtile mal deutlich sichtbare Bedrohung und durch die Frage, was ist die Ursache für diese Veränderungen, wird die Spannung gefördert.

Insgesamt fand ich den Film aber eher mittelmäßig. Das liegt unter anderem daran, dass der Film einige Längen hat und möglicherweise zu wenig Erklärungen liefert.



#454 Ming der Grausame

Ming der Grausame

    Evil Ruler of Mongo

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Geschrieben 25 May 2019 - 12:59

Venom

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Der US-amerikanischer Comicverfilmung von Ruben Fleischer aus dem Jahr 2018 ist der erste Film aus dem Sony Marvel Universe, dass an das Marvel Cinematic Universe angrenzt. Der Film ist ein herrlich unprätentiöses B-Movie mit nur ganz leichte Blockbuster-Allüren, also laut, unfokussiert und stellenweise sogar richtig schmuddelig, wodurch es als Ganzes jedoch tatsächlich in sich stimmig wirkt und deshalb richtig amüsant ist. Ferner war dieser Franchise-Kick-off auch noch mit einem weltweiten Bruttogewinn von 855 Millione US-Dollar an der Theaterkasse die sechst-profitabelste Veröffentlichung des Jahres.
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#455 Ming der Grausame

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Geschrieben 09 June 2019 - 18:48

Bohemian Rhapsody

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Das US-amerikanisch-britische Ikonenpflege aus dem Jahr 2018 von Bryan Singer, dass bis kurz vor Drehschluss Regie führte, erzählt recht bieder und absolut TV-konform die Geschichte der Rockband Queen mitsamt ihrem extravaganten Frontsänger. Die Erzählweise ist zwar wenig überraschend, dazu werden viele historische Ereignisse nicht in der richtigen Reihenfolge dargestellt, ist aber recht eingängig und oft auch verführerisch, nichtsdestotrotz ist ein Akt dreister Mythenbildung. Der Film brachte indes bei einem Produktionsbudget von rund 52 Millionen US-Dollar einen weltweiten Gesamtumsatz von 903,2 Millionen und zuzüglich noch 4 Oskars ein.
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#456 Ming der Grausame

Ming der Grausame

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Geschrieben 14 June 2019 - 22:44

Juliet, Naked

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Die US-amerikanisch-britische High-Fidelity-Satire von Jesse Peretz aus dem Jahr 2018 basiert auf den gleichnamigen Roman von Nick Hornby und handelt vom größtmöglichen Alptraum eines Fans. Im Gegensatz zu den üblichen Mainstream-Romantik-Komödien ist es durchaus böse, volle Bitterkeit und Ironie, und liefert so eine durchaus charmante Feldstudie über desillusionierte Endvierziger und ihre Sublimierungsstrategien.
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#457 Ming der Grausame

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Geschrieben 15 June 2019 - 00:45

Heavy Trip

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Die finnische Black-Metal-Komödie von Juuso Laatio und Jukka Vidgren aus dem Jahr 2018 bleibt seinem schrulligen Milieu wissentlich treu, auch wenn die Handlung im dritten Akt doch ein wenig arg aus dem Ruder läuft. Das Ganze ist als ein abstruser Roadtrip konzipiert, wo so ziemlich jedes Metal-Klischee aufgegriffen wird. Eine süße und skurrile Komödie, die an Taika Waititis frühes Werk Eagle vs Shark erinnert.
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#458 Ming der Grausame

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Geschrieben 15 June 2019 - 20:29

Spider-Man: A New Universe

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Der US-amerikanische CGI-Superheldenfilm von Bob Persichetti , Peter Ramsey und Rodney Rothman aus dem Jahr 2018 ist der umsatzstärkste Film von Sony Pictures Animation, es hat nämlich bei einem Produktionsbudget von 90 Millionen US-Dollar einen weltweiten Bruttogesamtumsatz von 375,5 Millionen eingespielt. Der Film als solches ist sowohl originell als auch urkomisch und letztendlich sogar richtig ergreifend. Es hat einen wahrlich ikonischen Charakter und dürfte meiner Meinung nach wohl der beste eigenständige Film innerhalb des Marvel-Universums sein.
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#459 Ming der Grausame

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Geschrieben 16 June 2019 - 18:46

Utøya 22. Juli

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Der norwegischer Single-Camera-Thriller von Erik Poppe aus dem Jahr 2018 versucht mit Laiendarstellern die Geschichte in Echtzeit und ohne sichtbaren Schnitt so wahrhaftig wie möglich zu erzählen, wodurch der Zuschauer, der nicht am anhaltenden kollektiven Trauma Norwegens leidet, unweigerlich in die Rolle des Voyeurs gedrängt wird. Es geht also um Atmosphäre, Angst und Wut, demnach werden klassische Elemente aus dem Horror-Genre dazu verwendet, um sich stark auf die minderjährigen Opfer zu fokussiert, wodurch der mystischer Terrorist aber letztlich nur verklärt wird. Das Fazit des Films ist nämlich im Grunde, dass Terror grausam ist, was eigentlich eine höchst triviale Erkenntnis sein sollte.
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#460 Ming der Grausame

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Geschrieben 28 June 2019 - 22:49

Aquaman

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Das US-amerikanische CGI-Superhelden-Spektakel von James Wan aus dem Jahr 2018 ist der 6. im DC Extended Universe und enthält an die 2.300 Visual Effects, die von den 8 weltweit führenden VFX-Studios realisiert wurden, wodurch es zum fünft-profitabelsten Hollywood-Blockbuster des letzten Jahres wurde. Nichtsdestotrotz ist der Film vom Plot her so lächerlich schlecht, dass es sogar als Konsolenspiel dämlich wäre. Das Produktionsdesign geht ja noch, aber die Dialoge sind schlicht ein Durcheinander von unverschämten Albernheiten, die bestenfalls für eine aufgeblähte und matschige Parodie taugen.
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#461 Ming der Grausame

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Geschrieben 29 June 2019 - 19:53

A Star Is Born

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Der US-amerikanische Musikfilm von Bradley Cooper aus dem Jahr 2018 ist die dritte Verfilmung und kommt meiner Meinung nach an das Original von William Wellman aus dem Jahr 1937 leider nicht heran, aber jede einzelne Verfilmung des Themas ist ein Produkt seiner Zeit, und diese war immerhin mit einem Nettogewinn von 178,1 Millionen US-Dollar der zehnt-profitabelste Film des Jahres und wurde 2019 mit dem Oskar bester Filmsong ausgezeichnet.
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#462 Ming der Grausame

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Geschrieben 13 July 2019 - 20:20

The Free State of Jones

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Der US-amerikanische Historienfilm von Gary Ross aus dem Jahr 2016 basiert auf einer wahren Geschichte zur Zeit des amerikanischen Bürgerkriegs, spielte aber bei einem Produktionsbudget von 50 Millionen US-Dollar leidlich einen mageren Gewinn von 25 Millionen ein und war damit an der Abendkasse definitiv ein Flop. Es verdeutlicht mehr als nur hinreichend, dass die edelsten Absichten nicht ausreichen, um Gewalt und Rassismus dank einer faszinierenden Geschichte auszusöhnen. Eine plausible Geschichte, die jedoch unter einem Berg moralischer Effekthascherei und weißer Schuldzuweisung begraben liegt, ist eben nicht jedermanns Sache.
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#463 Ming der Grausame

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Geschrieben 13 July 2019 - 23:04

A Private War

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Der US-amerikanische Kriegsberichterstatterfilm von Matthew Heineman aus dem Jahr 2018 handelt vom Leben und Sterben der bekanntesten und unerschrockensten Kriegsreporterin, die 2012 in Homs, Syrien, zu Tode kam. Der Film ist als solches am besten, wenn er sich auf Spannungen und Gefahren im Feld konzentriert, am schwächsten, wenn er sich auf die traumatisierte Journalistin mit Alkoholproblemen kapriziert. Da wirkt er doch zu sehr als wollte er etwas kompensieren. Dienst an der Wahrheit und selbstloser Idealismus verkommt dann nämlich schnell zu schnöder Geltungssucht, Wahnsinn oder gar Hybris.
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#464 Ming der Grausame

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Geschrieben 14 July 2019 - 18:35

Ant-Man and the Wasp

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Der US-amerikanische Superheldenfilm von Peyton Reed aus dem Jahr 2018 ist der zwanzigste Film im Marvel Cinematic Universe, erzielte weltweit einen Umsatz von 622,7 Millionen US-Dollar und war damit der elf-profitabelste Film des Jahres. Er beweist wieder einmal, dass auch im Marvel-Universum weniger auch mehr sein kann. Der Film als solches ist hinreichend unterhaltsam, lustig und oberflächlich, um eine Verbesserung gegenüber dem Vorgänger aus dem Jahr 2015 zu sein.
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Geschrieben 28 July 2019 - 19:44

Phantastische Tierwesen: Grindelwalds Verbrechen

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Der britisch-US-amerikanische Fantasyfilm von David Yates aus dem Jahre 2018 ist der zweite Teil der Fantastic-Beasts-Filmreihe, der zehnte Teil der Wizarding-World-Reihe und mit einem weltweiten Einspielergebnis von 653,8 Millionen US-Dollar bei einem Produktionsbudget von 200 Millionen der bislang umsatzschwächste des Franchise. Das Ganze leidet etwas arg an zu viele Nebengeschichten, diffusere Handlungsschwerpunkte und ist schlussendlich so aufregend, wie ein Ausflug in die am meisten vernachlässigte Toilette von Hogwarts.

Bearbeitet von Ming der Grausame, 31 July 2019 - 12:34.

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#466 Ming der Grausame

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Geschrieben 02 August 2019 - 22:36

Hidden Figures – Unerkannte Heldinnen

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Die US-amerikanische Filmbiographie von Theodore Melfi aus dem Jahr 2016 brachte ein weltweites Einspielergebnis von 236 Millionen US-Dollar ein, bei einem Produktionsbudget von 25 Millionen, wodurch es zum 20-profitabelster Film des Jahres wurde. Es ist voller fiktiver Verzierungen und transportiert einen sehr konventionellen Wohlfühlstil, hat aber auch ein Gespür für die Zeit und ihre Themen und lässt viel Raum für Humor. Und wäre das Ganze nicht in eine so Oscar-freundliche Form präsentiert worden, wäre es womöglich sogar ein richtig guter Film geworden.
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#467 Ming der Grausame

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Geschrieben 03 August 2019 - 01:16

Creed II – Rocky’s Legacy

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Der US-amerikanische Boxerfilm von Steven Caple Jr. aus dem Jahr 2018 ist die achte und hoffentlich letzte Folge des Rocky-Franchises. Es erzielte einem weltweiten Bruttogewinn von 214,1 Millionen US-Dollar bei einem Produktionsbudget von 50 Millionen. Es ist eine Fortsetzung mit wenigen echten Überraschungen und ich muss zugeben, dass ich mich an seinen Vorgänger schon gar nicht mehr erinnern kann. Aber immerhin: Die Russen sind immer noch die Bösen.
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#468 Ming der Grausame

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Geschrieben 07 September 2019 - 20:24

Brexit: The Uncivil War

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Der britische Channel-4-Fernsehfilm von Toby Haynes aus dem Jahr 2019 soll wohl das Stöhnen und Ächzen tief unten in der britischen Gesellschaft wiedergeben, mit einer klaren Struktur und einer genau definierten Handlung, nämlich die apart-berückende Dramatisierung der erfolgreichen Wahlkampagne 2016 und ihres machiavellistischen Regisseurs. Aber schlussendlich erzählt es nur eine Geschichte von vergessenen Menschen, die ihre Stimme fanden und so einen noch in Gang befindlichen historischen Prozess auslösten.

Captain Marvel

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Der US-amerikanische Superhelden-Film von Anna Boden und Ryan Fleck aus dem Jahr 2019 ist der 21. Film im Marvel Cinematic Universe und mit einem Einspielergebnis von über einer Milliarde Dollar zweifellos finanziell sehr erfolgreich. Wenngleich ich persönlich den Film als eher schwach betrachte, der dem Marvel Cinematic Universe eine bis dato nicht vorhandene Metaerzählung aufoktroyiert, deren Sinnhaftigkeit sich mir nicht wirklich erschließt. Diese Original Story um Nick Fury war meiner Meinung nach wirklich so unnötig wie ein Kropf. Und nach 11 Jahren behaupten nun böse Zungen, dass Marvel Studios den Mangel an einer weiblichen Heldin fast schon überkompensiert, vor allem da sie auch noch eine Angry White Women ist.
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Geschrieben 13 September 2019 - 23:52

Small Island

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Das BBC-One-Fernsehdrama von John Alexander aus dem Jahr 2009 basiert auf dem gleichnamigen Roman von Andrea Levy aus dem Jahr 2004, ist als Ganzes sehr formal, sehr englisch, wunderschön geschritten und hat eine aufregend kurvenreiche und zum Nachdenken anregende Handlung, die manchmal sogar richtig bewegend ist. Insbesondere ist aber die Ausstattung für eine TV-Produktion wirklich überragend und lässt so auf sehr stimmungsvolle Weise eine Periode wieder aufleben, die von Umbruch und großen Unruhen geprägt war.
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Geschrieben 14 September 2019 - 21:20

Mary Shelley - Die Frau, die Frankenstein erschuf

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Die multinationale Biopic von Haifaa al-Mansour aus dem Jahr 2017 glättet und fiktionalisiert das faszinierende Leben der Autorin von Frankenstein oder Der moderne Prometheus zum modernen Emanzipationsmärchen im Bohemienne-Chic und gepflegtem Arthouse-Look. Der Film ist aber schlussendlich leider mehr an mittelmäßiger Ästhetik interessiert als an einer wirklichen Erforschung ihrer Figuren. Es zieht zwar einleuchtende Parallelen zwischen dem Romaninhalt und dem Leben der Autorin, aber Frankenstein wäre demnach nur entstanden, weil die Autorin als Tochter, Frau und Mutter gelitten hat und auch noch schlecht träumte – was irgendwie doch etwas arg mager ist.

Ein Kind zur Zeit - The Child in Time

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Der britische BBC-One-Fernsehfilm von Julian Farino aus dem Jahr 2017 ist ein Drama für Erwachsene, das erfreulicherweise vom Melodrama ganz unberührt bleibt und nur von der Angst, dem Verlust und letztendlich von den kleinen Hoffnungen der Hinterbliebenen lebt, wodurch das Ganze so überzeugend und ehrlich wirkt. Und das Finale liefert auch noch eine wirklich überraschende Wendung.

Bearbeitet von Ming der Grausame, 14 September 2019 - 21:37.

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Geschrieben 15 September 2019 - 20:16

Ballon

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Der deutscher Historienthriller von Michael Herbig aus dem Jahr 2018 handelt über die wohl spektakulärste Ballonflucht zweier ostdeutscher Familien im Jahre 1979, und obwohl das Ende ja bekannt ist, ist dieses Geschichtsdrama bis zuletzt hochspannend. Das DDR-Kolorit ist überaus überzeugend und unterscheidet sich wohltuend vom öden Grau im Das Leben der Anderen. Und es ist durchaus lehrreich, das Oberfranken scheinbar nicht im Westen liegt.
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Geschrieben 20 September 2019 - 21:29

Vice – Der zweite Mann

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Die US-amerikanische Biopic von Adam McKay aus dem Jahr 2018 ist der zweite Kinofilm, der die Präsidentschaft von George W. Bush nach W. von Oliver Stones aus dem Jahr 2008 thematisiert, allerdings doch eher beißend und polarisierend, da der zugrundeliegende politische Hass doch ziemlich offensichtlich ist und wahrhaftig an eine Hexenjagd erinnert. Eine Black Comedy kann die Welt einfach nicht im Hollywoodformat erklären, egal wie viele brechtsche Verfremdung man einwebt. Sonderlich erfolgreich war es an der Abendkasse auch nicht, der Film erzielte einem weltweiten Bruttogewinn von 76 Millionen US-Dollar bei einem Produktionsbudget von 60 Millionen. Es erhielt aber den Oscar für das beste Make-up und die Transformation von Christian Bale ist wirklich ein unvergesslicher Anblick.


Bearbeitet von Ming der Grausame, 21 September 2019 - 12:07.

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Geschrieben Gestern, 21:00

Green Book – Eine besondere Freundschaft

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Die US-amerikanische Tragikomödie von Peter Farrelly aus dem Jahr 2018 ist inspiriert von der wahren Geschichte einer Tournee durch den tiefen Süden durch den afroamerikanischen Klassik- und Jazzpianisten Don Shirley und sein weißer Fahrer Frank Vallelonga, bietet dem Publikum eine überraschend flüssige Fahrt durch potentiell holprige Themen, erzielte einem weltweiten Nettogewinn von 106 Millionen US-Dollar und gewann bei den 91. Oscar-Verleihungen den Oscar für den besten Film, das beste Originaldrehbuch und den Preis für den besten Nebendarsteller. Man kann also sagen, dass an diesem Film etwas zutiefst Richtiges ist, auch wenn es an vielen Stellen sehr oberflächlich bleibt.

Ray

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Die US-amerikanische Biopic von Taylor Hackford aus dem Jahr 2004 ist einer dieser Filme, die ein totgeglaubtes Genre durch seinen Oscar-gekrönten Erfolg schlicht eine neue Konjunktur gewährte, obwohl das Drehbuch ja doch eher mittelmäßig war, aber der Film war damals™ mit einem weltweiten Nettogewinn von 125 Millionen US-Dollar definitiv ein Kassenschlager. Natürlich kann man kritisieren, dass es entlang der allzu vertrauten Konventionen treibt, aber als Ganzes ist es doch immer noch hinreichend vibrierend und recht intelligent.
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