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Kurd Laßwitz Preis 2013

KLP Nominierungen

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220 Antworten in diesem Thema

#61 Naut

Naut

    Semantomorph

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Geschrieben 17 April 2013 - 08:25

Na ja, es heißt ja nicht umsonst, Schreiben ist ein Handwerk.
Schade dass keine Geschichten mehr im Vordergrund stehen. Aber das ist wohl so. Viel Spaß beim Weiterdiskutieren.

Diese Aussage verstehe ich nun überhaupt nicht mehr: Beim KLP gibt es ja mindestens drei Kategorien, in denen die Geschichten im Vordergrund stehen, "Beste Erzählung", "Bester Roman" und "Bester ausländischer Roman". Sogar "Beste Übersetzung" könnte man noch dazu zählen.

Inwiefern stehen also "keine Geschichten mehr im Vordergrund"?

#62 Mammut

Mammut

    DerErnstFall Michael Schmidt

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Geschrieben 17 April 2013 - 08:51

Diese Aussage verstehe ich nun überhaupt nicht mehr: Beim KLP gibt es ja mindestens drei Kategorien, in denen die Geschichten im Vordergrund stehen, "Beste Erzählung", "Bester Roman" und "Bester ausländischer Roman". Sogar "Beste Übersetzung" könnte man noch dazu zählen.

Inwiefern stehen also "keine Geschichten mehr im Vordergrund"?


Ich rede vom Sonderpreis, darum ging ja die Diskussion.Da sind drei Mal die Herausgeber statt die Bücher (Inhalte) nominiert worden.
Ob in den anderen Kategorien die Geschichte oder der Ersteller nominiert wurde, entzieht sich meiner Kenntnis und hängt vielleicht auch am jeweils Abstimmenden.

#63 Jakob

Jakob

    Temponaut

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Geschrieben 17 April 2013 - 08:58


Ich rede vom Sonderpreis, darum ging ja die Diskussion.Da sind drei Mal die Herausgeber statt die Bücher (Inhalte) nominiert worden.
Ob in den anderen Kategorien die Geschichte oder der Ersteller nominiert wurde, entzieht sich meiner Kenntnis und hängt vielleicht auch am jeweils Abstimmenden.


Das halte ich jetzt allerdings auch für ein komisches Bewertungskriterien - ich finde es gerade gut, dass beim KLP nicht nur Autoren, sondern auch Lektoren, Verleger, Herausgeber und Übersetzer gewürdigt werden, die alle extrem wichtige und oft gute Arbeit für die Landschaft der deutschsprachigen SF leisten. Insonfern verstehe ich auch nicht, dass dir die Nominierung von Jürgen Schütz für die Tiptree-Herausgabe oder die der DSFP-Anthologie fragwürdig erscheint (du weißt doch ganz sicher aus eigener Erfahrung, welchen Aufwand editorische Arbeit bedeutet und welche Leistung sie sein kann). Sind die beiden Sonderpreise nicht gerade für Fälle gedacht, die aus den restlichen Kategorien herausfallen, also eben nicht in erster Linie zur Würdigung von Autorinnen und Autoren (es sei denn, es geht um ihr Gesamtwerk)?
"If the ideology you read is invisible to you, it usually means that it’s your ideology, by and large."

R. Scott Bakker

"We have failed to uphold Brannigan's Law. However I did make it with a hot alien babe. And in the end, is that not what man has dreamt of since first he looked up at the stars?" - Zapp Brannigan in Futurama

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#64 Mammut

Mammut

    DerErnstFall Michael Schmidt

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Geschrieben 17 April 2013 - 09:37


Insonfern verstehe ich auch nicht, dass dir die Nominierung von Jürgen Schütz für die Tiptree-Herausgabe oder die der DSFP-Anthologie fragwürdig erscheint (du weißt doch ganz sicher aus eigener Erfahrung, welchen Aufwand editorische Arbeit bedeutet und welche Leistung sie sein kann). Sind die beiden Sonderpreise nicht gerade für Fälle gedacht, die aus den restlichen Kategorien herausfallen, also eben nicht in erster Linie zur Würdigung von Autorinnen und Autoren (es sei denn, es geht um ihr Gesamtwerk)?


Man hätte bei "Die Stille nach dem Ton" aber auch das Gesamtwerk nominieren können. Das wäre dann einerseits die editorische Arbeit, andererseits das Titelbild sowie die enthaltenen Geschichten und natürlich die Idee an sich.
Hat man aber nicht. Fand ich zumindest fragwürdig.

Generell spricht ja nichts dagegen, die "Hintermänner" auszeichnen zu wollen. Dreimal in einer Kategorie (und das auch ausschließlich) ist natürlich auffällig. Vielleicht wäre es da besser eine eigene Kategorie für sowas zu machen. Aber ist wahrscheinlich Geschmackssache. Ich hatte wohl nur andere Erwartungen für diese Kategorie. Mein Fehler.

#65 Jakob

Jakob

    Temponaut

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Geschrieben 17 April 2013 - 09:41


Man hätte bei "Die Stille nach dem Ton" aber auch das Gesamtwerk nominieren können. Das wäre dann einerseits die editorische Arbeit, andererseits das Titelbild sowie die enthaltenen Geschichten und natürlich die Idee an sich.
Hat man aber nicht. Fand ich zumindest fragwürdig.


Das wäre zwar sicher auch nett gewesen, aber ich vermute, das geht nicht, da mit dem KLP immer Personen ausgezeichnet werden (auch beim besten Roman erhält ja nicht der Roman den Preis, sondern der Autor für seinen Roman) - drei oder vier bei Stoyband-Übersetzungen finde ich da schon ziemlich viel, aber alle Autoren, den Covergestalter, Herausgeber, Lektoren ... das ist zu viel.
Mit "Gesamtwerk" meinte ich auch nicht eine Anthologie als Einzelwerk, sondern das Gesamtwerk eines Autors, das ja schon hier und da in der Langjährige-Leistungen-Kategorie aufgetaucht ist.
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#66 Ben B. Black

Ben B. Black

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Geschrieben 17 April 2013 - 09:48

Du hast Recht. Habe ich so gar nicht drauf geachtet. Somit wurde bei "Die Stille nach dem Ton" auch nicht das Buch als solches für den Sonderpreis nominiert, sondern die Herausgeberschaft, richtig?

Janee, ich hab's Dir ja auch nur zweimal geschrieben, dass es um die Herausgeber geht und nicht um das Buch selbst, und My äußerte sich auch bereits in dieser Richtung. *augenroll*

#67 Mammut

Mammut

    DerErnstFall Michael Schmidt

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Geschrieben 17 April 2013 - 09:50


Das wäre zwar sicher auch nett gewesen, aber ich vermute, das geht nicht, da mit dem KLP immer Personen ausgezeichnet werden (auch beim besten Roman erhält ja nicht der Roman den Preis, sondern der Autor für seinen Roman)


Hm, vielleicht habe ich da ein Verständnisproblem. Ausgezeichnet wird der Roman, der Autor nur indirekt, oder? Wenn Pulsarnacht den KLP als Bester Roman gewinnen sollte, wurde der Roman ausgezeichnet, nicht der Autor, oder? Das ist doch ein Unterschied zu obigen. Da wurde gesagt, die beiden Einzelbüchern wurden nicht nominiert, sondern die Leistung der Herausgeber.
Das ist für mich schon ein Unterschied. Unabhängig davon, dass der (oder die) Herausgeber stellvertretend den Preis verliehen bekommen.

#68 Jakob

Jakob

    Temponaut

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Geschrieben 17 April 2013 - 10:36


Hm, vielleicht habe ich da ein Verständnisproblem. Ausgezeichnet wird der Roman, der Autor nur indirekt, oder?


In der Laudatio wird im letzten Absatz eigentlich immer der Urheber als ausgezeichnete Person genannt:
http://www.kurd-lass...an_Laudatio.htm
http://www.kurd-lass...an_Laudatio.htm
http://www.kurd-lass...ng_Laudatio.htm

Ich finde es sinniger, Preise an Personen zu vergeben und nicht an Dinge, und so habe ich den KLP auch immer verstanden. Ein Buch wird zum Besten Roman gekürt, aber der Preisträger ist der Urheber des Romans (und nicht auch noch der Lektor, der Verleger, der Agent ...).
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#69 Mammut

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Geschrieben 17 April 2013 - 12:15


Ich finde es sinniger, Preise an Personen zu vergeben und nicht an Dinge, und so habe ich den KLP auch immer verstanden. Ein Buch wird zum Besten Roman gekürt, aber der Preisträger ist der Urheber des Romans (und nicht auch noch der Lektor, der Verleger, der Agent ...).


Ja, das ist schon klar. Aber im von mir oben angesprochenen Fall wurde nur die Herausgeberschaft nominiert, nicht das Buch. Und das ist dann schon ein Unterschied z.B. zur Kategorie Roman.
Wenn ich deinen Worten folge, würdest du damit den Autor, den du schätzt, auf jeden Fall nominieren, auch wenn sein Werk (Erzählung, Roman, Grafik, etc.) nicht so gut ist im vorliegenden Fall? Man könnte dann direkt den Autor nominieren, wäre doch deiner Meinung nach passender.

#70 Naut

Naut

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Geschrieben 17 April 2013 - 12:35

Man zeichnet den Urheber dafür aus, dass er den besten Roman geschrieben hat.

Ein Preisträger bekommt ja auch nicht den Physiknobelpreis dafür, dass er so ein prima Kumpel ist, sondern für seine Leistungen für die Physik. Genau analog ist das hier zu sehen. Gekürt wird das Werk, geehrt wird der Urheber. Damit nicht immer nur Autoren ausgezeichnet werden (können), gibt es die Sonderkategorien.

#71 lapismont

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Geschrieben 17 April 2013 - 12:38

Was heißt das nun bezogen auf die Drachenantho?
Überlicht und Beamen wird von Elfen verhindert.
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#72 My.

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Geschrieben 17 April 2013 - 18:42

Was heißt das nun bezogen auf die Drachenantho?

Dass die Herausgeber für ihre Arbeit als Herausgeber gekürt und geehrt werden sollen.
(Schreibs dir einfach mal auf einen Zettel, gnichel; mir hilft sowas immer <g>.)

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#73 Nina

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Geschrieben 17 April 2013 - 19:04

Ich fände es auch sinnlos, ein Projekt als Ganzes zu ehren. Ein Buch oder was auch immer kann nicht auf die Bühne gehen und einen Preis holen. Das können nur Menschen. Oder stellt man dann das Buch auf ein Tischchen und sagt: "Liebes Buch, wir gratulieren dir herzlich!"?

Insgesamt liegt es an der - in dem Fall recht großen Jury - zu nominieren. Da kann jemand natürlich hergehen und gerade Leute, die sonst keine Preise bekommen, wie beispielsweise Lektoren vorschlagen, Steht jedem frei, das zu tun.
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#74 64Seiten

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Geschrieben 17 April 2013 - 19:10

Ich fände es auch sinnlos, ein Projekt als Ganzes zu ehren. Ein Buch oder was auch immer kann nicht auf die Bühne gehen und einen Preis holen. Das können nur Menschen. Oder stellt man dann das Buch auf ein Tischchen und sagt: "Liebes Buch, wir gratulieren dir herzlich!"?

So Sinnlos ist das gar nicht. z.B der Eurovison Songcontest funktioniert ja so, die Songschreiber bekommen den Titel, nicht die die es Singen. Und bei Büchern ist es ja auch eine Gemeinschaftsarbeit. ICh meien, das ist es doch immer was Eigenverlegern vorgeworfen wird, ihnen felht zum guten Buch der gute Verlag, mit Lektor, Korrektor etc. Also gehören die in diesem Fall wohl genauso dazu wie der Autor selbst. Den wäre es nicht so, dann wären sie obsolet.

Bearbeitet von 64Seiten, 17 April 2013 - 19:11.


#75 Marrak

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Geschrieben 17 April 2013 - 20:00

Ich finde es gut, dass wir hier über Totgesagte [...] diskutieren können.


Dead Fan Walking ... Eingefügtes Bild
Oh, no ... It's Bicycle Repair Man!

Website: www.michaelmarrak.de
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#76 Nina

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Geschrieben 17 April 2013 - 20:18

Auch wenn es eine Gemeinschaftsarbeit ist: Letztendlich sollte den Preis einer entgegen nehmen. Und das ist eben naheliegenderweise bei Anthologien der Herausgeber. Andere Beteiligte fühlen sich natürlich zu Recht auch oft geehrt.
Ansonsten sollte man mal in sich gehen. Vielleicht gibt es ja jemanden, der beispielsweise echt viele Bücher lektoriert und einen Sonderpreis im nächsten Jahr dann verdient hat.
Verleger werden oft genug für den Sonderpreis vorgeschlagen. Dazu schmückt sich auch jeder Verlag damit, wenn ein Autor/Herausgeber mit einem Buch aus der eigenen Schmiede nominiert ist/gewinnt. Da muss man nur die Newsseiten, Blogs, Facebookseiten usw. der Verlage ansehen. Also üblicherweise ist es ja auch so, dass ein Autor/Herausgeber in seiner Dankesrede auch immer seinen Verlag nennt. Also ich denke mal, Betreiber von Verlagen fühlen sich nicht zurückgesetzt, wenn beispielsweise einer ihrer Autoren einen Preis für den besten Roman gewinnt.
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#77 lapismont

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Geschrieben 17 April 2013 - 22:47

Dass die Herausgeber für ihre Arbeit als Herausgeber gekürt und geehrt werden sollen.
(Schreibs dir einfach mal auf einen Zettel, gnichel; mir hilft sowas immer <g>.)

My.

Ah. Eine Antho rauszubringen reicht. Nun gut. Kein hoher Anspruch. Enttäuscht mich jetzt etwas, da ich große Stücke von der Stille und den Tiptree-Edition halte.
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#78 Jaktusch †

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Geschrieben 17 April 2013 - 22:49

Dass die Herausgeber für ihre Arbeit als Herausgeber gekürt und geehrt werden sollen.


Was natürlich nur dann passiert, wenn auch ein "schönes Produkt" dabei herausgekommen ist.
(Das verstehen auch alle so.- Außer Mammut)

Jaktusch
Man erwirbt keine Freunde, man erkennt sie.

#79 Nina

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Geschrieben 17 April 2013 - 23:03

<div>

<span style="color: rgb(40, 40, 40); font-family: helvetica, arial, sans-serif; line-height: 22px;">Ah. Eine Antho rauszubringen reicht. Nun gut. Kein hoher Anspruch. Enttäuscht mich jetzt etwas, da ich große Stücke von der Stille und den Tiptree-Edition halte.</span>

</div>
Ob es reicht, wird letztendlich die Jury entscheiden.
Offenbar haben aber einige gedacht, dass die Anthologien, die nominiert sind, überdurchschnittlich gut sind. Wobei ich selbst auch eher zu längerfristigen Projekten wie ganzen Reihen tendiere.

Bearbeitet von Nina, 17 April 2013 - 23:53.

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#80 lapismont

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Geschrieben 17 April 2013 - 23:04


Was natürlich nur dann passiert, wenn auch ein "schönes Produkt" dabei herausgekommen ist.
(Das verstehen auch alle so.- Außer Mammut)

Jaktusch

ok, neues Kriterium: schöne Antho mit mindestens einer SF-Story. Da bin echt gespannt, ob die Jury diese Kriterien fürderhin auch anwendet. Trifft ja auf ne Masse Bücher zu.
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#81 Naut

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Geschrieben 18 April 2013 - 06:38

ok, neues Kriterium: schöne Antho mit mindestens einer SF-Story. Da bin echt gespannt, ob die Jury diese Kriterien fürderhin auch anwendet. Trifft ja auf ne Masse Bücher zu.

Von einer losen, wechselnden "Jury" von etwa 50 SF-affinen Menschen eine derartige Konsistenz zu erwarten wäre ... überspannt.

#82 lapismont

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Geschrieben 18 April 2013 - 06:48

ach Quatsch, wir reden vom KLP, das ist der Grandmaster der Überspannung
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#83 Mammut

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Geschrieben 18 April 2013 - 11:00


(Das verstehen auch alle so.- Außer Mammut)

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Bist du dir da sicher?

#84 Jakob

Jakob

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Geschrieben 18 April 2013 - 11:36

Ah. Eine Antho rauszubringen reicht. Nun gut. Kein hoher Anspruch. Enttäuscht mich jetzt etwas, da ich große Stücke von der Stille und den Tiptree-Edition halte.


Obwohl mir das mit der Drachen-Antho als Preisanwärter ja auch ein bisschen unangemessen erscheint (mein Interesse an dem Ding ist jedenfalls nicht geweckt), finde ich prinzipiell, dass die Herausgabe einer hervorragenden Anthologie eine gleichwertige Leistung zum Verfassen einer hervorragenden Kurzgeschichte ist; insofern sollten Anthologie-Herausgeber ruhig auch Anwärter auf den KLP sein können.
Schließlich ist "Dangerous Visions" auch nur eine Anthologie und trotzdem ein Meilenstein der SF, was mit Sicherheit in erster Linie die Leistung des Herausgebers Harlan Ellison ist.
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#85 lapismont

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Geschrieben 18 April 2013 - 12:22


Obwohl mir das mit der Drachen-Antho als Preisanwärter ja auch ein bisschen unangemessen erscheint (mein Interesse an dem Ding ist jedenfalls nicht geweckt), finde ich prinzipiell, dass die Herausgabe einer hervorragenden Anthologie eine gleichwertige Leistung zum Verfassen einer hervorragenden Kurzgeschichte ist; insofern sollten Anthologie-Herausgeber ruhig auch Anwärter auf den KLP sein können.


Markierung von mir. Ja, Jakob, genau darum geht es die ganze Zeit, was ist an der Antho denn nun herausragend. Als Antwort kam bisher, sie sei schön und hätte Herausgeber.
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#86 Jakob

Jakob

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Geschrieben 18 April 2013 - 12:27


Markierung von mir. Ja, Jakob, genau darum geht es die ganze Zeit, was ist an der Antho denn nun herausragend. Als Antwort kam bisher, sie sei schön und hätte Herausgeber.
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Jau, die Frage ist berechtigt, der müssen dann aber in erster Linie die Abstimmungsberechtigten nachgehen.
Ich meinte nur, dass die Herausgabe einer Anthologie durchaus eine preiswürdige Leistung sein kann, wenn es eine entsprechend tolle Antho ist.
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#87 Mammut

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Geschrieben 18 April 2013 - 15:24


Jau, die Frage ist berechtigt, der müssen dann aber in erster Linie die Abstimmungsberechtigten nachgehen.
Ich meinte nur, dass die Herausgabe einer Anthologie durchaus eine preiswürdige Leistung sein kann, wenn es eine entsprechend tolle Antho ist.


Das hat auch keiner bestritten.
Wir waren uns nur im Laufe der Diskussion uneinig darüber, ob nur die Arbeit der Herausgeber honoriert wurde (im speziellen Falle der Drachenantho) oder das Gesamtbuch (auch wenn natürlich die Herausgeber stellvertretend den Preis erhalten, genau wie der Autor bei einem Roman).
Laut My. und Mr. Black wurde bei der Drachenantho nur die Leistung der Herausgeber honoriert, nicht das Buch selbst. Das wurde mehrmals wiederholt.

Um aber nochmal auf den Aspekt der Gemeinschaftsarbeit einzugehen:
Bei einem Roman macht die Hauptarbeit der Autor. Er hat eine Idee und formt sie zu einem Roman. Natürlich hat auch er ein Team: Die ersten Rückmeldungen seiner Vertrauenspersonen, der Lektor, der Verlag (falls er auf den Roman selbst einwirkt, er beeinflusst aber auf jeden Fall das Endprodukt), der Illustrator, die mehr oder minder am Endprodukt mitwirken. Aber unbestritten ist der Großteil der Leistung, die zu einer Nominierung führt, doch die Leistung des Autoren.
Bei einer Anthologie ist das meines Erachtens etwas anders. Der Herausgeber hat eine andere Rolle wie der Autor. Er versammelt eine Menge Autoren (und kann natürlich auch selbst als Autor mitwirken), ist oft auch der Lektor und wirkt natürlich - neben dem reinen technischen Aufwand - auch kreativ mit durch die Auswahl der Geschichten und Vorgabe des Themas. Die Leistung darf man nicht unterschätzen. Aber herausragend wird sie doch nicht alleine durch die Arbeit des Herausgebers, sondern auch (und vor allem) durch die Enthaltenen Geschichten, also den Autorenanteil.
Somit ist doch eine Anthologie auf einem ganz anderem Niveau als ein Roman eine Gemeinschaftsarbeit.

Für mich persönlich (auch wenn das evtl. von der Mehrzahl der hier in der Diskussion vertretenen User anders gesehen wird) ist daher eine Anthologie immer eine Teamarbeit, ähnlich wie eine Fußballelf immer in ihrer Gesamtheit Meister wird (und nicht nur ihr bester Spieler oder gar der Trainer). Da natürlich der Preis jemandem stellvertretend übergeben werden muss, erhält dieser ja folgerichtig auch der Herausgeber verliehen. Aber jeder Mitspieler (Autor) hat natürlich seinen nicht unerheblichen Anteil, auch wenn er letztendlich rein technisch gesehen kein Preisträger ist (was beim Fußball allerdings anders ist, da ist jeder Meister, der im Kader steht).

#88 Jakob

Jakob

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Geschrieben 18 April 2013 - 15:48


Bei einer Anthologie ist das meines Erachtens etwas anders. Der Herausgeber hat eine andere Rolle wie der Autor. Er versammelt eine Menge Autoren (und kann natürlich auch selbst als Autor mitwirken), ist oft auch der Lektor und wirkt natürlich - neben dem reinen technischen Aufwand - auch kreativ mit durch die Auswahl der Geschichten und Vorgabe des Themas. Die Leistung darf man nicht unterschätzen. Aber herausragend wird sie doch nicht alleine durch die Arbeit des Herausgebers, sondern auch (und vor allem) durch die Enthaltenen Geschichten, also den Autorenanteil.
Somit ist doch eine Anthologie auf einem ganz anderem Niveau als ein Roman eine Gemeinschaftsarbeit.


Irgendwie kann ich die Argumentation nicht nachvollziehen. Wenn das Cover zu einem Roman den KLP erhält, dann sagst du doch auch nicht: "Aber der Autor hatte doch einen viel größeren Anteil an dem Roman als Ganzes als der Illustrator, da müsste der doch den Preis erhalten!" Weil an dieser Stelle eben explizit die Leistung des Covergestalters gewürdigt wird. Genauso wird mit dem Preis für eine Herausgeberschaft eben genau die gewürdigt - also nicht jede einzelne gute Geschichte, sondern die gute Gesamtzusammenstellung und die gute editorische Arbeit.
Natürlich: Ohne gute Autoren keine gute Antho. Aber ohne guten Herausgeber auch keine gute Antho.
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#89 Mammut

Mammut

    DerErnstFall Michael Schmidt

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Geschrieben 18 April 2013 - 16:11

Die Argumentation mit dem Cover verstehe ich nicht. Beim Cover ist es wie beim Roman. Der Coverkünstler erhält den Preis, auch wenn andere am Endprodukt mitgearbeitet haben. Das ist wie beim Roman der Autor. Warum sollte bei einem Cover der Autor den Preis erhalten?
Und was hat das jetzt mit der Gemeinschaftsarbeit bei einer Anthologie zu tun?

Den Satz:
Natürlich: Ohne gute Autoren keine gute Antho. Aber ohne guten Herausgeber auch keine gute Antho.
...habe ich doch oben ausdrücklich bestätigtEingefügtes Bild

#90 Jakob

Jakob

    Temponaut

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Geschrieben 18 April 2013 - 16:25

Die Argumentation mit dem Cover verstehe ich nicht. Beim Cover ist es wie beim Roman. Der Coverkünstler erhält den Preis, auch wenn andere am Endprodukt mitgearbeitet haben. Das ist wie beim Roman der Autor. Warum sollte bei einem Cover der Autor den Preis erhalten?
Und was hat das jetzt mit der Gemeinschaftsarbeit bei einer Anthologie zu tun?


Hmm, na gut, dann versuche ich es mit dem Beispiel Übersetzung: Da ist klar, dass den Hauptanteil an einem Werk als Ganzes der Autor hat (der Übersetzer kann ein gutes Buch verhunzen, aber ein schlechtes nicht gutzaubern). Trotzdem wird explizit nur ein kleiner, aber entscheidender Beitrag zu dem Werk gewürdigt, nämlich die Übersetzung, auch wenn diese ohne das Werk des Autors selbst niemals hätte zustandekommen können. Und trotzdem sagt ja kein Übersetzer: "Danke für den KLP, aber eigentlich gebührt er dem Autor, weil er an dem bewerteten Werk einen viel höheren Anteil hatte als ich."

Ich glaube, was einem nun logisch erscheint, hängt einfach daran, ob man den KLP als Auszeichnung bestimmter Werke versteht oder als Auszeichnung bestimmter Personen dafür, dass sie eine bestimmte Leistung erbracht haben, die sich üblicherweise in einem Werk manifestiert (aber nicht identlich mit dem Werk als ganzes sein muss). ich habe das immer in letzterer Weise verstanden.
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