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Enthalten irrationale Zahlen eine Botschaft?


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27 Antworten in diesem Thema

#1 MoiN

MoiN

    Galaktonaut

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Geschrieben 17 November 2013 - 14:17

Vor längerer Zeit hatte ich von Carl Sagan "Contact" gelesen. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber dort wurde in der Zahl PI, also in der Abfolge der Ziffern, eine Botschaft zum Bau irgendeines Gerätes "entdeckt".

Ist diese Behauptung irgendwie wissenschaftlich zu untermauern oder nur pure Phantasie? Soweit ich informiert bin, haben diese Ziffern keine Systematik, sind also rein zufällig (nur daß sie in ihrer Gesamtheit halt die Zahl PI darstellen).

Und: Weiß jemand, ob es noch andere SF-Werke gibt, die eine ähnliche Thematik behandeln?

Bearbeitet von MoiN, 17 November 2013 - 14:18.

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#2 Trurl

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Geschrieben 17 November 2013 - 15:13

Nun, nicht unbedingt dieselbe Thematik, aber eine verwandte behandelt Lem in seinem Roman Die Stimme des Herrn.

Dort geht es um die Entschlüsselung eines Neutrino-Signals, dass sich scheinbar als Botschaft einer ausserirdischen Zivilisation erweist. Die Botschaft kann teilweise enträtselt werden und es gelingt u.a. daraus eine Waffe zu bauen. Der Knackpunkt ist aber, dass dies nur eine untergeordnete Teilbotschaft oder Teilfunktion des Signals darstellt, das insgesamt wesentlich komplexer ist, als die menschliche Wissenschaft zu enträtseln vermag. Es werden eine Reihe widersprüchlicher Theorien entwickelt, was die Botschaft eigentlich bedeutet und man kommt zu Schluss, dass sie noch nicht für Menschheit bestimmt ist, die in ihrem jetzigen Entwicklungszustand zu primitiv ist um mit der Botschaft sinnvolles anzufangen. Wie der Bauplan einer Mondrakete die zufällig einem mittelalterlichen Kathedralenbauer in die Hände fällt.

Der Roman ist sehr zu empfehlen. Meiner Meinung nach eines seiner besten Werke. Aber nicht ganz einfach zu lesen.


LG Trurl
»Schau dir diese Welt nur richtig an, wie durchsiebt mit riesigen, klaffenden Löchern sie ist, wie voll von Nichts, einem Nichts, das die gähnenden Abgründe zwischen den Sternen ausfüllt; wie alles um uns herum mit diesem Nichts gepolstert ist, das finster hinter jedem Stück Materie lauert.«

Wie die Welt noch einmal davonkam, aus Stanislaw Lem Kyberiade
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#3 methom

methom

    Teetrinkonaut

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Geschrieben 17 November 2013 - 15:28

Ist diese Behauptung irgendwie wissenschaftlich zu untermauern oder nur pure Phantasie?


Da Pi unendlich und zufällig ist, kannst du im Endeffekt jede beliebige Botschaft, die du finden möchtet, darin finden.

Biom Alpha ist im Sonnensystem angekommen. Jetzt auf eigener Seite und auf Twitter @BiomAlpha


#4 Trurl

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Geschrieben 17 November 2013 - 15:50

Ach ja wie konnte ich diese Geschichte vergessen. Auch von Lem. Die neue Kosmogonie.

Das ist die fiktive Nobelpreisrede des Physikers Alfred Testas über die Entdeckung, dass die Naturgesetze nicht konstant sind, sondern sich im Laufe von Millionen und Milliarden Jahren ändern. Die eigentliche Sensation ist aber die Erkenntnis, dass diese Änderungen auf das Wirken uralter uns Milliarden Jahre fortgeschrittener Zivilisationen zurückzuführen sind. Zivilisationen, die die Stufe instrumenteller Technik weit hinter sich gelassen haben und seit Beginn des Universums direkt in die Naturgesetze eingreifen, sie manipulieren um mit Nachbarzivilisationen, die Milliarden Lichtjahre entfernt leben, zu kommunizieren und eine Art Spiel zu veranstalten.

Der Nobelpreisträger erinnert an und würdigt gleichzeitig in seiner Rede einen vergessen Vorläufer dieser Theorie, der sie bereits vor Jahrzehnten formulierte, aber damals als Spinner abgetan wurde.

Unbedingt lesen! Eingefügtes Bild


LG Trurl

Bearbeitet von Trurl, 17 November 2013 - 15:51.

»Schau dir diese Welt nur richtig an, wie durchsiebt mit riesigen, klaffenden Löchern sie ist, wie voll von Nichts, einem Nichts, das die gähnenden Abgründe zwischen den Sternen ausfüllt; wie alles um uns herum mit diesem Nichts gepolstert ist, das finster hinter jedem Stück Materie lauert.«

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#5 Seti

Seti

    This is my grumpy sleeve

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Geschrieben 17 November 2013 - 15:52

Klick Eingefügtes Bild

"What today's nationalists and neosegregationists fail to understand," Kwame said, "is that the basis of every human culture is, and always has been, synthesis. No civilization is authentic, monolithic, pure; the exact opposite is true. Look at your average Western nation: its numbers Arabic, its alphabet Latin, its religion Levantine, its philosophy Greek… need I continue? And each of these examples can itself be broken down further: the Romans got their alphabet from the Greeks, who created theirs by stealing from the Phoenicians, and so on. Our myths and religions, too, are syncretic - sharing, repeating and adapting a large variety of elements to suit their needs. Even the language of our creation, the DNA itself, is impure, defined by a history of amalgamation: not only between nations, but even between different human species!"

- The Talos Principle


#6 Trurl

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    Phanto-Lemchen

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Geschrieben 17 November 2013 - 15:53


Da Pi unendlich und zufällig ist, kannst du im Endeffekt jede beliebige Botschaft, die du finden möchtet, darin finden.

Leider wird deine Lebenszeit, ja sogar die Lebensdauer des Universums nicht ausreichen, diese Botschaften aus PI auszulesen.

LG Trurl
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#7 derbenutzer

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Geschrieben 17 November 2013 - 16:39

Vor längerer Zeit hatte ich von Carl Sagan "Contact" gelesen. Ich bin mir nicht mehr ganz sicher, aber dort wurde in der Zahl PI, also in der Abfolge der Ziffern, eine Botschaft zum Bau irgendeines Gerätes "entdeckt".

Ist diese Behauptung irgendwie wissenschaftlich zu untermauern oder nur pure Phantasie? Soweit ich informiert bin, haben diese Ziffern keine Systematik, sind also rein zufällig (nur daß sie in ihrer Gesamtheit halt die Zahl PI darstellen).

Und: Weiß jemand, ob es noch andere SF-Werke gibt, die eine ähnliche Thematik behandeln?

Schön, dass sich auch andere SF-Leser als meine Wenigkeit solche Fragen stellen! :) In Contact war in Pi zwar nicht der Bauplan verborgen, sondern etwas anderes ...

Ich hab die Sache übrigens hier schon mal thematisiert.

Andere Bücher, die in mathematische Konstanten versteckte Informationen behandeln ... ich muss grübeln ... Eingefügtes Bild Vielleicht fällt mir noch was ein ...

LG

Jakob

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#8 Naut

Naut

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Geschrieben 18 November 2013 - 07:56

Ich kenne von Contact nur die (gute) Verfilmung, aber war es nicht so, dass nicht die Botschaft in pi "versteckt" war, sondern lediglich pi als gemeinsame Wissensbasis verwendet wurde? Denn pi selbst ist ja quasi eine Naturkonstante, man kann also nichts darin verstecken.

Was aber möglich ist, ist, Botschaften zu verschlüsseln oder zu komprimieren, indem auf die Stelle von pi verwiesen wird, ab der die Botschaft beginnt. Ein ziemlich simples Kompressionsschema, das ich mir mal als Student ausgedacht habe (bestimmt nicht als erster) geht so: Übermittle die Länge deiner Botschaft und Stelle von pi, ab der sie beginnt. Dummerweise komprimiert dieses Schema normalerweise nicht, weil die Stelle allein wesentlich länger als die eigentliche Botschaft ist, selbst wenn man relativ kleine Blöcke verwendet. :)
Daher ist es effizienter, anstatt von pi einen anderen, gemeinsamen Datensatz zu verwenden, z.B. system32.dll. Dann klappt das mit der Komprimierung auch besser.

Die Grundidee dahinter ist ebenso alt wie trivial: Um etwas zu kodieren oder zu komprimieren, brauchen Sender und Empfänger eine gemeinsame Wissensbasis. Jedes Kind macht das genau so: Kennen sich zwei Freunde schon ewig, dann haben sie einen reichen gemeinsamen Erfahrungsschatz, um gegenüber Fremden geheime Botschaften auszutauschen, reichen dann kurze, codierte Andeutungen.
pi ist als solche Basis zwar gut geeignet, weil es stochastische beweise gibt, dass jede Ziffernfolge früher oder später darin vorkommt, allerdings gibt es keine Möglichkeit, vorherzusagen, wann genau diese Auftritt (das erschwert das Encodieren), außerdem treten die meisten wohl recht spät auf (Stichwort Shakespeare-typing-Monkeys, das versaut die Effizienz).
Liest gerade: Branderson: Kinder des Nebels; Chambers: Zwischen zwei Sternen

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#9 Susanne11

Susanne11

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Geschrieben 18 November 2013 - 08:05

Ach ja wie konnte ich diese Geschichte vergessen. Auch von Lem. Die neue Kosmogonie.

Das ist die fiktive Nobelpreisrede des Physikers Alfred Testas über die Entdeckung, dass die Naturgesetze nicht konstant sind, sondern sich im Laufe von Millionen und Milliarden Jahren ändern. Die eigentliche Sensation ist aber die Erkenntnis, dass diese Änderungen auf das Wirken uralter uns Milliarden Jahre fortgeschrittener Zivilisationen zurückzuführen sind. Zivilisationen, die die Stufe instrumenteller Technik weit hinter sich gelassen haben und seit Beginn des Universums direkt in die Naturgesetze eingreifen, sie manipulieren um mit Nachbarzivilisationen, die Milliarden Lichtjahre entfernt leben, zu kommunizieren und eine Art Spiel zu veranstalten.

Der Nobelpreisträger erinnert an und würdigt gleichzeitig in seiner Rede einen vergessen Vorläufer dieser Theorie, der sie bereits vor Jahrzehnten formulierte, aber damals als Spinner abgetan wurde.

Unbedingt lesen! Eingefügtes Bild


LG Trurl


In welchem Buch ist diese Geschichte? Die möchte ich gerne lesen.

Susanne

After the discovery of "antimatter" and "dark matter", we have just confirmed the existence of "doesn't matter", which does not have any influence on the Universe whatsoever.


#10 derbenutzer

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Geschrieben 18 November 2013 - 08:58

Ich kenne von Contact nur die (gute) Verfilmung, aber war es nicht so, dass nicht die Botschaft in pi "versteckt" war, sondern lediglich pi als gemeinsame Wissensbasis verwendet wurde? Denn pi selbst ist ja quasi eine Naturkonstante, man kann also nichts darin verstecken.

Was aber möglich ist, ist, Botschaften zu verschlüsseln oder zu komprimieren, indem auf die Stelle von pi verwiesen wird, ab der die Botschaft beginnt. Ein ziemlich simples Kompressionsschema, das ich mir mal als Student ausgedacht habe (bestimmt nicht als erster) geht so: Übermittle die Länge deiner Botschaft und Stelle von pi, ab der sie beginnt. Dummerweise komprimiert dieses Schema normalerweise nicht, weil die Stelle allein wesentlich länger als die eigentliche Botschaft ist, selbst wenn man relativ kleine Blöcke verwendet. Eingefügtes Bild
Daher ist es effizienter, anstatt von pi einen anderen, gemeinsamen Datensatz zu verwenden, z.B. system32.dll. Dann klappt das mit der Komprimierung auch besser.

Die Grundidee dahinter ist ebenso alt wie trivial: Um etwas zu kodieren oder zu komprimieren, brauchen Sender und Empfänger eine gemeinsame Wissensbasis. Jedes Kind macht das genau so: Kennen sich zwei Freunde schon ewig, dann haben sie einen reichen gemeinsamen Erfahrungsschatz, um gegenüber Fremden geheime Botschaften auszutauschen, reichen dann kurze, codierte Andeutungen.
pi ist als solche Basis zwar gut geeignet, weil es stochastische beweise gibt, dass jede Ziffernfolge früher oder später darin vorkommt, allerdings gibt es keine Möglichkeit, vorherzusagen, wann genau diese Auftritt (das erschwert das Encodieren), außerdem treten die meisten wohl recht spät auf (Stichwort Shakespeare-typing-Monkeys, das versaut die Effizienz).

Einer der Unterschiede zwischen Buch und Film ist, dass man im Film bestimmte Inhalte des Buches "rund" (:)) um Pi weggelassen hat. Im letzten Kapitel des Buches gibt es daher eine Überraschung, die doch auf etwas in Pi hindeutet, was man ...


==> http://www.scifinet....post__p__231875

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#11 Naut

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Geschrieben 18 November 2013 - 09:23

Einer der Unterschiede zwischen Buch und Film ist, dass man im Film bestimmte Inhalte des Buches "rund" (Eingefügtes Bild) um Pi weggelassen hat. Im letzten Kapitel des Buches gibt es daher eine Überraschung, die doch auf etwas in Pi hindeutet, was man ...


==> http://www.scifinet....post__p__231875

Ja, in dem Thread wurde das meiste ja schon zu dem Thema gesagt, einschließlich der Folgerung, dass bei der Normalität von pi aus der Präsenz einer beliebigen Botschaft in pi noch lange nicht auf deren Intentionalität geschlossen werden kann. Im Gegenteil: Wenn pi normal ist, dann gibt es mit Sicherheit eine Stelle darin, in der steht: "Hi! Ich bin Gott und wer das liest ist doof."
Liest gerade: Branderson: Kinder des Nebels; Chambers: Zwischen zwei Sternen

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#12 derbenutzer

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Geschrieben 18 November 2013 - 09:53

Ja, in dem Thread wurde das meiste ja schon zu dem Thema gesagt, einschließlich der Folgerung, dass bei der Normalität von pi aus der Präsenz einer beliebigen Botschaft in pi noch lange nicht auf deren Intentionalität geschlossen werden kann. Im Gegenteil: Wenn pi normal ist, dann gibt es mit Sicherheit eine Stelle darin, in der steht: "Hi! Ich bin Gott und wer das liest ist doof."

Genau, das ist exakt der Kern. Ob das nun ein Joke von Sagan war, der ja sicherlich von Mathematik eine Ahnung hatte ... wir werden es wohl nie erfahren ...

Wer gerne nach Ziffernfolgen in Pi sucht, kann z.B. hier fündig werden:

http://pi.gerdlamprecht.de/

Für paar Stellen geht 's. Die ASCII-Zahlen für den String

"Hi! Ich bin Gott und wer das liest ist doof."

habe ich noch nicht ausprobiert.Eingefügtes Bild Eingefügtes Bild

LG

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#13 Trurl

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Geschrieben 18 November 2013 - 10:21


In welchem Buch ist diese Geschichte? Die möchte ich gerne lesen.

Susanne

Hallo Susanne,

Die Neue Kosmogonie ist z.B. im Kurzgeschichtenband Nacht und Schimmel und in Lems Sammlung fiktiver Rezensionen Die vollkommene Leere enthalten.

Ich würde dir zuerst die Kurzgeschichtensammlung Nacht und Schimmel empfehlen. Darin sind ein paar meiner Lieblingskurzgeschichten von Lem enthalten, u.a. Die Lymphatersche Formel, Die Wahrheit, Gibt es sie Mr. Johns? - und die Geschichten sind etwas zugänglicher, aber nicht alle. Tagebuch zum Beispiel. Eher härterer Tobak und anspruchsvoll sind die fiktiven Rezensionen nicht existierender Bücher in Die vollkommene Leere. Da muss man sich eventuell ein bißchen durchbeissen. Aber das ganze Konzept ist noch genialer. Eingefügtes Bild

Hmm. Eigentlich müsste ich diese Geschichten auch mal wieder lesen.


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#14 MoiN

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Geschrieben 19 November 2013 - 08:09

Danke für die vielen interessanten Buchtipps und Links! Eingefügtes Bild

Das mit dem Affen und der Schreibmaschine kam mir auch in den Sinn.

Mit dem Unendlichen ist das ja so eine Sache für sich. Wenn die Zahlenfolge von PI unendlich ist, müßte die Zahlenfolge von PI selbst in PI vorkommen, und zwar unendlich oft..Eingefügtes Bild

Auch Perry-Rhodan-Band Nr. 10 000! Den hätte ich gerne gelesen. Eingefügtes Bild Eingefügtes Bild

Bearbeitet von MoiN, 19 November 2013 - 08:26.

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#15 Naut

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Geschrieben 19 November 2013 - 09:32

Mit dem Unendlichen ist das ja so eine Sache für sich. Wenn die Zahlenfolge von PI unendlich ist, müßte die Zahlenfolge von PI selbst in PI vorkommen, und zwar unendlich oft..Eingefügtes Bild

Nein, siehe meine Antwort zu Schlomos Postulat hier.
Kurzfassung: Eine abzählbar-unendliche Folge enthält nur sich selbst, und natürlich die Folgen, die sich durch Abziehen beliebig langer Präfixe ergeben. (Sie hat natürlich unendlich viele, ebenfalls abzählbar-unendliche Teilfolgen, aber nicht in dem Sinne, wie das in der Definition zu normale Zahlen gemeint ist.)
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#16 Trurl

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Geschrieben 19 November 2013 - 09:58

Tja, das mit dem Unendlichen ist eben nicht so simpel wie scheint. Unendlich ist nicht gleich Unendlich. Der gute Cantor ist darüber auch verrückt geworden. Na ja, eigentlich nicht deshalb. Wohl eher, weil ihn seine Mathematiker-Kollegen gemobbt haben. Purer Neid.

Es gibt übrigens zwei sehr gute Spektrum-Sonderhefte (immer noch erhältlich), die in das ganze Problemfeld der unendlichen Zahlen bzw. Mengen (relativ Eingefügtes Bild) verständlich einführt:

Das Unendliche und Unendlich (plus eins)


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#17 My.

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Geschrieben 19 November 2013 - 12:56

Da Pi unendlich und zufällig ist,

Nach meinem Dafürhalten ist Pi zwar unendlich, aber nicht zufällig.

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#18 Naut

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Geschrieben 19 November 2013 - 13:03

Nach meinem Dafürhalten ist Pi zwar unendlich, aber nicht zufällig.

Die Stellendarstellung von pi ist zwar nicht zufällig, erfüllt aber gewisse Anforderungen an die Verteilung der Ziffern. Diese machen pi zu einem durchaus konkurrenzfähigen (Pseudo-)Zufallszahlengenerator. Ganz grob vereinfacht könnte man also behaupten, pi wäre "zufällig".
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#19 Jorge

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Geschrieben 19 November 2013 - 17:08

Andere SF-Werke, die eine ähnliche Thematik behandeln?


Film
Pi


Im Band Die flüchtigen Welten (The Fugitive Worlds Deutsche Erstausgabe 1991) der Zwillingswelten-Trilogie von Bob Shaw verschlägt es am Ende den Planeten Jenland mitsamt seinen Bewohnern in anderes System
"Dies hier war ein fremder Bereich des Raum-Zeit-Kontinuums. Und das war entmutigend. Irgendwie war Jenland im Handumdrehen in ein greisenhaftes Universum geschleudert worden, das alt und kalt geworden war ... alt und kalt ... "(S.280)
wo gewohntes anders ist:
"Was ist so merkwürdig und faszinierend an einem gewöhnlichen Kreis?"
"Ein Kreis hat immer bestimmte, festgelegte Proportionen, ebenso wie jede andere geometrische Figur, und nun haben diese Proportionen einen plötzlichen Wandel durchgemacht", sagte Kassill in feierlichem Ton. "Bis jetzt, wie du sehr wohl weißt, war der Umfang eines Kreises genau gleich dem Dreifachen des Durchmessers. Nun, wie auch immer -wenn du dir die Mühe machst, es nachzuprüfen- wirst du herausfinden, daß das Verhältnis von Kreisumfang zu Durchmesser ein bißchen mehr als drei beträgt."
"Aber..." Tauler versuchte, sich an diesen Gedanken zu gewöhnen, aber sein Verstand sträubte sich. "Und was soll das bedeuten?"
"Das bedeutet, wir sind sehr weit weg von zu Hause", warf Drammy ein und kräuselte die Lippen, was darauf hindeutete, daß er etwas sehr Bedeutungsvolles ausgesprochen hatte.
"Ja, aber wird das unser Leben irgendwie verändern?"
Kassill schnaubte, als er die Okularkappe eines Teleskops abnahm. "Da spricht ein Mann, der nie seinen Lebensunterhalt im Handel oder in der Industrie verdienen mußte! Der Neuentwurf und die neue Kalibrierung bestimmter Klassen von Maschinen wird den Staat ein ansehnliches Vermögen kosten. Außerdem entstehen Büro- und Verwaltungskosten, und..."
"Bürokosten?"
"Denk nur Tauler. Wir haben zwölf Finger, also rechnen wir mit dem Zwölfersystem. Das, verbunden mit der Tatsache, daß der Umfang eines Kreises bislang präzise das Dreifache des Durchmessers betrug, machte ganze Bereiche des Rechnens absurd einfach. Von nun an jedoch wird in dieser Beziehung alles wesentlich komplizierter."
...
"Sag mir", sagte Tauler rasch, ängstlich, sich den weitschweifigen Ausführungen seines Vaters aussetzen zu müssen, "wie groß ist das neue Verhältnis? Ich sollte zumindest soviel wissen."
Kassill blickte bedeutungsvoll auf Bartan. "Darüber hat es gewisse Meinungsverschiedenheiten gegeben. Ich war zu beschäftigt -mit den zeitraubenden Ereignissen im Palast und so weiter-, um persönlich Messungen vorzunehmen. Einige meiner Mitarbeiter behaupten, das neue Verhältnis sei Drei-und-ein-Siebtel, was natürlich Unsinn ist."
"Warum Unsinn?" erhitzte sich Bartan.
"Weil, mein alter Freund, in der Welt der Zahlen eine natürliche Harmonie zu existieren hat. Drei-und-ein-Siebtel würde mit nichts einhergehen. Ich habe überhaupt keinen Zweifel, daß man bei exakten Messungen herausfindet, daß das neue Verhältnis ..."(S.282/283)

Bearbeitet von Jorge, 19 November 2013 - 17:10.


#20 Naut

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Geschrieben 19 November 2013 - 17:50

Hey, daran erinnere ich mich! Sie sind von einer lokal parabolischen in unsere flache Raumzeit gereist.
Hatte ich ganz vergessen das Buch.
Liest gerade: Branderson: Kinder des Nebels; Chambers: Zwischen zwei Sternen

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#21 My.

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Geschrieben 19 November 2013 - 18:30

Die Stellendarstellung von pi ist zwar nicht zufällig, erfüllt aber gewisse Anforderungen an die Verteilung der Ziffern. Diese machen pi zu einem durchaus konkurrenzfähigen (Pseudo-)Zufallszahlengenerator. Ganz grob vereinfacht könnte man also behaupten, pi wäre "zufällig".

Das würde bedeuten, Pi wäre unendlich, aber nie gleich.
Das ist falsch.
Pi ist immer unendlich. Und immer gleich.
Also nie zufällig.

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#22 Naut

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Geschrieben 19 November 2013 - 18:46

Falsch. Eine Folge heißt pseudo-random, wenn sie bestimmte Anforderungen an bedingte Verteilung ihrer Symbolwahrscheinlichkeiten erfüllt. Bei pi ist dies vermutlich der Fall. Lies es einfach bei Wikipedia nach.
Außerdem ist pi nicht unendlich, es hat eine nicht-abbrechende b-adische Darstellung.
Liest gerade: Branderson: Kinder des Nebels; Chambers: Zwischen zwei Sternen

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#23 My.

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Geschrieben 19 November 2013 - 18:49

Blah.
Wikipedia interessiert mich nicht. Die haben meist keine Ahnung, sondern eher bürokratisch motivierte Interessen.
Und zeig mir das Ende von Pi, dann glaube ich dir, dass Pi nicht unendlich ist. Pi, das ich kenne, hat jedenfalls immer die gleiche Zahlenfolge, weshalb es nicht zufällig ist.

(Und kommt mir nicht mathesemantischen Feinheiten. Du weißt genau, was ich meine.)

My.

Bearbeitet von My., 20 November 2013 - 08:09.

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#24 Jorge

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Geschrieben 19 November 2013 - 19:00

Andere SF-Werke gibt, die eine ähnliche Thematik behandeln?



Rudy Rucker
Pi am Himmel
http://kasmana.peopl...allnumber=mf819
in
Mixmischmasch
http://www.sf-hefte....=Fischer%20Logo

Gregory Benford
Applied Mathematical Theology
http://kasmana.peopl...allnumber=mf874

Zum Stöbern bezüglich weiterer literarischer Beispiele etc. zum Thema ist obige Seite übrigens sehr empfehlenswert Eingefügtes Bild .

Bearbeitet von Jorge, 19 November 2013 - 19:03.


#25 MoiN

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Geschrieben 14 March 2015 - 16:04

Einen Geburtstag besonderer Art gibt es heute zu feiern - wer mag:

 

Happy Birthday to "Pi": Kreiszahl feiert "Jahrhundert-Geburtstag"

 

Hier der LINK: http://www.wdr5.de/s...urtstag100.html

 

Und

 

Prof. Dr. Albrecht Beutelspacher: "Die Kreiszahl Pi feiert am Samstag Jahrhundert-Geburtstag" (13.03.2015)

 

erzählt etwas zum Thema.

 

Und - zu allem Überfluß - gibt es auch noch ein Geschenk:

 

"Aus diesem Anlass schenkt das "Mathematikum" allen interessierten WDR-Hörerinnen und -Hörern ein kleines, trickreiches Computerprogramm, das einfach heruntergeladen werden kann und ohne Installation auf jedem PC läuft. Es ermittelt den Geburtstag einer Person in den unzähligen Nachkommastellen von "Pi", denn garantiert jeder Geburtstag kommt darin irgendwo vor – probieren Sie es aus!"

 

(auch unter dem ersten Link zu finden)

 

Was beweist, daß irrationale Zahlen eine Botschaft enthalten (natürlich nicht nur alle erdenklichen Geburtstage, sondern Pi ethält sich wohl auch selbst als Teilmenge usw. usf. (Vorsicht! Hirnverzwirrungsgefahr beim Drübernachdenken!)).

 

Na, dann "Happy Birthday!" :)


Bearbeitet von MoiN, 14 March 2015 - 16:16.

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#26 yiyippeeyippeeyay

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    Interstellargestein

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Geschrieben 14 March 2015 - 16:55

Erster!  :qtoothless: "... ohne jede Installation auf jedem PC läuft ..." Natürlich nicht auf Macs usw..  q:x

 

Liebes π - zum 100. viel Glück!


/KB (blokkt auch auf dt.)

Yay! SF-Dialog im Mai...
M.K.: Anna, es ist 5 Uhr früh.

A.K.: Das ist mir egal. Komm bitte nie mehr hier hin, Michael. Tim ist nett und er liebt mich wirklich.

M.K.: (lächelt) Freut mich.

A.K.: (laut) Tut es nicht! Tut es nicht! -- (später, leiser) Oder bist du zu mir zurück gekehrt um mich umzubringen? Auf die Art, in der du alle Anderen umgebracht hast?
(Besessener Schlaumeier aus unserer Zeit vs. Ex-Ehefrau, die er tags vorher verführt hat, grob übersetzt aus Light, Bantam Specter Verlag, S. 59, by Harrison)


#27 MoiN

MoiN

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Geschrieben 27 March 2015 - 09:47

." Natürlich nicht auf Macs usw..  q:x

 

Die Zip-Datei ist mitllerweile leider auch verschwunden.

 

Aber eine Alternative gibt es z.B. hier: http://www.angio.net/pi/

 

Da gibt man Ziffernfolgen direkt online ein und erhält sofort (oder je nach Länge nach einer gewissen Verzögerung), die jeweilige Position in PI.

 

Ich denke, das ist auch was für MAC-Freunde (kann's leider nicht prüfen, denn keiner, den ich kenne hat einen :) )


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#28 Jorge

Jorge

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Geschrieben 26 August 2017 - 21:42


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