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Warum es im SFCD keine Abonnements gibt


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32 Antworten in diesem Thema

#1 My.

My.

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Geschrieben 24 October 2014 - 08:01

Dieser Diskussionsfaden ist ein Spin-off aus

http://www.scifinet....eda-nachrichten

Alle evtl. Hervorhebungen in diesem ersten Post stammen von mir (= My.).

 

Dort hieß es von Martin:


Von mir aus kannst Du diese Beitragserhöhung haben. Gern auch als Zwei-Klassen-Beitrag (reine Online-Publikationen zum bisherigen Beitrag, Papierpublikationen zum erhöhten Beitrag). Ich komme sogar mit einer noch radikaleren Beitragsumstrukturierung zurecht, bei der der eigentliche Beitrag deutlich gesenkt wird, der die Online-Ausgabe beinhaltet (meinetwegen kann die Onlineausgabe auch für die Öffentlichkeit frei verfügbar sein, allerdings ohne SFCD-intern), und man zusätzlich zu den tatsächlichen Gesamtkosten von Druck, Verpackung und Porto ein Druckabo abschließen kann. In dieser Variante fällt der Wunsch nach einer Druckausgabe nicht allen Mitgliedern zur Last (Verursacherprinzip). Es gibt allerdings ein Aber im nächsten Absatz.

 

Und ich schrieb dazu:


Und zu guter Letzt, lieber Martin, werde ich nur noch dieses eine Mal darauf hinweisen, dass es definitiv niemals keine ANDROMEDA NACHRICHTEN- oder sonst irgendwelche Abos im Angebot des SFCD geben wird. Die Beiträge, die an den SFCD zu zahlen sind, dienen dazu, die Ziele des SFCD lt. Satzung zu realisieren. Wer ein Zeitschriftenabo haben möchte, möge sich bitte an den Drücker seiner Wahl wenden.

Ich hoffe, das wird dann auch dir einmal klar.

 

Woraufhin wiederum Martin antwortete:


Es geht mir nicht darum, ein Abomodell für die Druckausgabe zu forcieren, wobei ich immer noch nicht weiß, wieso Du Dich so grundsätzlich dagegen sträubst. Ich kann mir aber vorstellen, daß es zu Unmut unter denjenigen Mitgliedern kommen kann, die sich in Zukunft gegen den Bezug einer Druckversion entscheiden werden, wenn sie die Druckversion für die anderen mitfinanzieren sollen. Daher habe ich zum Ausdruck gebracht, wozu ich bereit bin, um eine Druckausgabe für mich sicherzustellen. Im Rahmen des Verursacherprinzips kann ich mir einen höheren Beitrag, Spende, Kaufpreis, Druckkostenzuschlag :fun: , oder wie auch immer man es nennen will, vorstellen, und zwar für mich bis in voller Höhe der für mein Druckexemplar tatsächlich entstehenden Kosten.

 

Lieber My., wenn Du zu einer Diskussion aufrufst, erwarte ich, daß ich frei meine Meinung sagen kann. Wenn das nicht erwünscht ist, bitte ich Dich, gleich im Diskussionaufruf klar darzulegen, welche Überlegungen gestattet sind und welche nicht. Ob eine derart eingeschränkte Diskussion sinnvoll ist, halte ich für fraglich, aber seis drum. Wenn ein Vorschlag nicht Deiner Meinung entspricht und Du ihn nicht umsetzen möchtest, sag dies bitte auf sachliche Weise. Ich fände es außerdem hilfreich, wenn Du begründen könntest, warum Du bestimmte Vorschläge nicht umsetzen magst - vielleicht lerne ich daraus etwas. Danke!

 

Die Textteile, die ich oben hervorgehoben habe, zeigen das Problem auf, das der Verein hat, das ich habe.

Es erscheint mir inzwischen als durchaus typische Sichtweise der Dinge, nach der auch zahlreiche SFCD-Mitglieder der Ansicht sind, dass ihr Vereinsbeitrag im Grunde genommen ein Abonnement für die ANDROMEDA NACHRICHTEN (und ab und zu mal ein ANDROMEDA SF MAGAZIN) sind. Das ist falsch, war falsch und wird immer falsch sein. Denn – ich schrieb es schon einmal, wiederhole es aber immer wieder gerne – der Vereinsbeitrag, den der SFCD für seine Mitgliedschaft erhebt, hat nichts mit der Produktion seiner Publikationen zu tun, sondern dient alleine dazu, dem Verein, vertreten durch den Vorstand (und der wirklich aktiven Mitglieder, zu denen auch du, Martin, gehörst), die Umsetzung der Vereinsziele zu ermöglichen. Dass zu dieser Umsetzung der Vereinsziele auch die Produktion der ANDROMEDA NACHRICHTEN und des ANDROMEDA SF MAGAZIN gehört, ist nun mal so – allerdings keinerlei Hinweis darauf, dass irgendein SFCD-Mitglied direkt irgendetwas finanziert, was mit den ANDROMEDA NACHRICHTEN oder dem ANDROMEDA SF MAGAZIN zu tun hat.

Ganz im Gegenteil: Wäre der SFCD ein Tierschutzverein, dann würden die Gelder nicht dazu dienen, Tierfutter zu bezahlen – woraufhin ein Teil der Mitgliedschaft sich dann darüber beschweren könnte, dass von dem Geld nicht große Mengen Billigfutter, sondern eher kleinere, weil teurere Mengen hochwertigeren Futters gekauft würden.

 

Ich bitte um Entschuldigung, dass ich auf diese Denkweise – aus »ich unterstütze einen Verein mit Geld, damit der etwas für ein Vereinsziel tun kann, und dafür partizipiere ich an den Ergebnissen der Vereinsarbeit« wird hier ein »ich zahle dem Verein Geld, dafür bekomme ich was zu lesen« - allergisch reagiere, denn am Ende kommen solche Reaktionen heraus wie die, die ich eingangs des Threads unter http://www.scifinet....eda-nachrichten zitierte, die nämlich auch genau darauf hinausgelaufen ist: »Da wird über die Schriftgröße gemeckert, da sind wieder zu viele Bilder drin, zu wenig Infos, das Ganze ist zu teuer, und überhaupt bezahle ich Sachen mit, die mich überhaupt nicht interessieren.« (Siehe auch P.S.)

 

Es überhaupt durchgehen zu lassen, dass so jemand argumentiert, schadet in meinen Augen dem Verein und der Vereinsidee, bestimmte Ziele erreichen zu wollen (siehe Satzung). In meinen Augen darf der Vorstand in keinem einzigen dieser Fälle das unwidersprochen hinnehmen.

Nach der letzten MV ist es ja ein Thema für den Vorstand, sich etwas auszudenken, wie es mit den Mitgliedschaften weiter geht – was natürlich auch etwas mit den Publikationen zu tun hat. Und gerade bei diesem Thema (darüber steht auch etwas in meinem Vorwort in den ANDROMEDA NACHRICHTEN 247) ist es von immenser Bedeutung, nicht – und auch nicht andeutungsweise – von Abonnements zu sprechen. Diese wird es nicht geben.

Es wird b.a.w. 45 Euro im Jahr kosten, SFCD-Mitglied zu sein und damit die Vereinsziele zu unterstützen. Dafür partizipiert man als SFCD-Mitglied an den Ergebnissen der Vereinsarbeit. Für diejenigen, die das wollen, ist das ein Besuch des BuCon zum verminderten Eintrittspreis; für andere, die andere Cons besuchen wollen, wäre dergleichen denkbar, wenn sich eine Zusammenarbeit zwischen SFCD und einem Converanstalter entwickelt (was beim MucCon 2013 grandios gescheitert ist, weil sich von den Veranstaltern in München niemand wirklich dafür interessierte). Für diejenigen, die das möchten, gibt es die ANDROMEDA NACHRICHTEN auf Papier – plus die Downloadmöglichkeit als PDF als Add-on. Für diejenigen, die das Papier nicht haben möchten, gibt es den Download. Das alles – und viel mehr (z.B. DSFP, CSP) – sind Ergebnisse der Vereinsarbeit. Deshalb ist die Herstellung eines Zusammenhangs zwischen der Vereinsbeitragshöhe und der Partizipation an den Ergebnissen der Vereinsarbeit unzulässig, falsch und für den Verein als solchen schädlich (z.B., weil er den Fokus von den Vereinszielen irrigerweise auf die Produktion von bedrucktem Papier verrückt).

 

Übrigens gibt es aus diesen Gründen auch keine Verkaufsabos der ANDROMEDA NACHRICHTEN oder des ANDROMEDA SF MAGAZIN. Wer die Publikationen des SFCD regelmäßig erhalten möchte, muss die Vereinsziele unterstützen und darf dann an den Ergebnissen der Arbeit des Vereins, diese Ziele zu erreichen, teilnehmen. Zum Beispiel durch den Erhalt der Publikationen. Wer das so nicht möchte, kann natürlich jede Ausgabe auch einzeln bestellen. Aber eben nicht im Abonnement.

 

My.

 

 

P.S.: So äußerte sich auch das BuCon-Team sinngemäß, als es um die Frage ging, den Anteil an den Druckkosten der BuCon-ANDROMEDA NACHRICHTEN zu erhöhen, nachdem auch ein weiteres Mal die BuCon-Auflage erhöht wurde. Da ging es um den weit über 30 Seiten umfassenden LiteraTour-Beitrag von Hermann Urbanek in den ANDROMEDA NACHRICHTEN 246, den man als BuCon-Team nicht mitfinanzieren wollte. – Der Denkfehler (abgesehen davon, dass in den BuCon-ANDROMEDA NACHRICHTEN 247 Hermann Urbanek nicht mal vertreten war) ist eben genau der, dass hier das BuCon-Team keine Teile der ANDROMEDA NACHRICHTEN mitfinanzieren muss, egal welche (und im Grunde nicht mal die eigenen), sondern sich an den Druckkosten einer ANDROMEDA NACHRICHTEN-Ausgabe beteiligt, die man dann in entsprechender Höhe (2014 zuletzt 400 Ex.) als Programmheft für den BuCon nutzen kann. – Würde ich hier dem »Geld gegen Leistung«-Gedanken folgen – was ich als neuer Kassierer des SFCD vielleicht sogar müsste <g> –, dann könnte ich kritisieren, dass hier das BuCon-Team für rund ein Viertel der Druckkosten die Hälfte der gedruckten Auflage des betreffenden ANDROMEDA NACHRICHTEN beansprucht, während der SFCD … ja, genau was bekommt der SFCD dafür? (Die Erbsenzähler unter uns wüssten natürlich zu argumentieren, dass die BuCon-ANDROMEDA NACHRICHTEN allerdings zum größeren Teil aus dem normalen ANDROMEDA NACHRICHTEN-Inhalt bestünden, meine vorherige Rechnung also nicht ganz korrekt wäre …)

Was der SFCD für dieses Engagement (Stichwort »Umsetzung der Vereinsziele«) bekommt, ist vor allem, dass der Verein den BuCon unterstützt (der inzwischen wohl langsam der größte SF- und Fantastik-Con in Deutschland sein dürfte) und dafür im Fokus der SF- und Fantastik-Gemeinde ist und bleibt. (Es hat in meinen Augen auch etwas damit zu tun, dass die Mitgliederzugangszahlen in den letzten Monaten und Jahren weitgehend nach oben gezeigt haben, und dass es sich bei den Neumitgliedern um wirklich neue Mitglieder handelt, nicht nur um Rückkehrer.) Und der BuCon hat ein schönes Programmheft.


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#2 Martin Stricker

Martin Stricker

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Geschrieben 24 October 2014 - 09:33

Denn – ich schrieb es schon einmal, wiederhole es aber immer wieder gerne – der Vereinsbeitrag, den der SFCD für seine Mitgliedschaft erhebt, hat nichts mit der Produktion seiner Publikationen zu tun, sondern dient alleine dazu, dem Verein, vertreten durch den Vorstand (und der wirklich aktiven Mitglieder, zu denen auch du, Martin, gehörst), die Umsetzung der Vereinsziele zu ermöglichen. Dass zu dieser Umsetzung der Vereinsziele auch die Produktion der ANDROMEDA NACHRICHTEN und des ANDROMEDA SF MAGAZIN gehört, ist nun mal so – allerdings keinerlei Hinweis darauf, dass irgendein SFCD-Mitglied direkt irgendetwas finanziert, was mit den ANDROMEDA NACHRICHTEN oder dem ANDROMEDA SF MAGAZIN zu tun hat.

Danke, My.! Jetzt habe ich es verstanden. Tut mir leid, daß ich so im kapitalistischen Denkmodell verhaftet bin, daß mir entgangen ist, daß die Vereinsziele des SFCD in erster Linie ideell sind.


Herzliche Grüße,
Martin Stricker

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#3 My.

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Geschrieben 24 October 2014 - 10:37

Danke, My.! Jetzt habe ich es verstanden. Tut mir leid, daß ich so im kapitalistischen Denkmodell verhaftet bin, daß mir entgangen ist, daß die Vereinsziele des SFCD in erster Linie ideell sind.

 

Die Vereinsziele des SFCD sind nicht in erster Linie ideeller Natur, sondern eigentlich rein ideller Natur:


Der Verein bezweckt die kritische Auseinandersetzung mit Science Fiction, Phantastik und artverwandten Gebieten, besonders im Bereich der Literatur sowie in anderen Medien wie Film, Theater, Fernsehen, Musik und bildender Kunst, und fördert die Bildung auf diesem Gebiet durch den Zusammenschluß daran interessierter Personen. Er erstrebt die Förderung der Wissenschaften sowohl geistes-, natur-, wie auch gesellschaftswissenschaftlicher Art, die alle die Grundlagen der Science Fiction bilden, verbunden mit der Förderung einer friedlichen, humanen und toleranten Gesinnung. Hierzu dienen auch Kontakte zu gleichartigen ausländischen Vereinen. Der Gedankenaustausch der Mitglieder dient der Pflege dieser Kunst- und Literaturgattungen auf möglichst hohem Niveau.

Dass dies alles auch (!) in Form von Publikationen seinen Niederschlag findet, ist halt so. Aber der Betrieb des SFCD-Forums hier, der Seite sfcd.eu, die Veranstaltungen des DSFP und CSP, die Unterstützung für die JahresCons und den BuCon im Besonderen usw. usf., gehört eben auch dazu - und es stellt sich eigentlich sogar die Frage, ob das alles nicht sogar wichtiger ist als die Publikationen (die unglücklicherweise das meiste Geld verschlingen). Wer die SFCD-Mitgliedschaft als Abo sieht, hat die Satzung nicht gelesen - oder vielleicht auch einfach nicht richtig verstanden.

 

My.


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#4 Valerie J. Long

Valerie J. Long

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Geschrieben 24 October 2014 - 11:47

SCNR: Mitgliedschaft im ADAC ist auch mehr als nur die "Motorwelt". Vielleicht sind die Gelben Engel im Pannenfall aber für das durchschnittliche Mitglied greifbarer als die "kritische Auseinandersetzung mit SF (...)"   ;-)

Abgesehen vom Betrieb dieses Forums natürlich.

 

(Smilies laden nicht, es muss ohne gehen.)


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#5 Martin Stricker

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Geschrieben 24 October 2014 - 14:04

Die Vereinsziele des SFCD sind nicht in erster Linie ideeller Natur, sondern eigentlich rein ideller Natur:

Korrektur verstanden und akzeptiert. q:)d


Herzliche Grüße,
Martin Stricker

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#6 klox

klox

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Geschrieben 24 October 2014 - 17:34

Um Grunde hat My recht, aber im Moment fördert der Verein die SF eignentlich nur durch seine Publikationen. Das ist ja schon mal was: Grafiker können ihre Werke gedruckt sehen (teilweise in Farbe) und Autoren ihre Artikel publizieren. Allerdings wäre es auch mir lieber wir würden das Geld stärker in die Künstlerförderung stecken. Das einfachste wäre es einen Teil des Geldes zu nehmen und den Siegern des DSFP eine kleines Preisgeld zu geben. Dafür würde ich auch auf einen Teil der Andromeda Nachrichten verzichten.

 

Nur ein Vorschlag!



#7 Gast_Guido Latz_*

Gast_Guido Latz_*
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Geschrieben 24 October 2014 - 17:45

Die DSFP-Sieger bekommen ein Preisgeld.



#8 klox

klox

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Geschrieben 24 October 2014 - 17:55

Die DSFP-Sieger bekommen ein Preisgeld.

 

Entschuldigung, das hatte ich übersehen. Vielleicht könnte man Platz 2 und 3 auch etwas geben.



#9 Nadine

Nadine

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Geschrieben 24 October 2014 - 18:03

Entschuldigung, das hatte ich übersehen. Vielleicht könnte man Platz 2 und 3 auch etwas geben.

Vor einigen Jahren gab es da auf jeden Fall eine kleine Toblerone.


Europa ist nicht nur ein Kontinent.

 


#10 Diboo

Diboo

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Geschrieben 24 October 2014 - 18:10

WARUM HABE ICH DAS NICHT VORHER ERFAHREN???

 

Dann hätte ich endlich mal was Niveauvolles mit Kultur und so geschrieben.


"Alles, was es wert ist, getan zu werden, ist es auch wert, für Geld getan zu werden."
(13. Erwerbsregel)

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#11 klox

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Geschrieben 24 October 2014 - 18:11

WARUM HABE ICH DAS NICHT VORHER ERFAHREN???

 

Dann hätte ich endlich mal was Niveauvolles mit Kultur und so geschrieben.

 

Seht ihr es funktioniert!



#12 Martin Stricker

Martin Stricker

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Geschrieben 24 October 2014 - 18:31

WARUM HABE ICH DAS NICHT VORHER ERFAHREN???

 

Dann hätte ich endlich mal was Niveauvolles mit Kultur und so geschrieben.

Das kannst Du ja jetzt nachholen. :thumbup: Den Preis gibts jedes jahr wieder, und es gibt auch schon Autoren, die ihn mehrfach gewonnen haben.


Herzliche Grüße,
Martin Stricker

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#13 September68

September68

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Geschrieben 24 October 2014 - 18:36

WARUM HABE ICH DAS NICHT VORHER ERFAHREN???
 
Dann hätte ich endlich mal was Niveauvolles mit Kultur und so geschrieben.


Seht ihr es funktioniert!


Das kannst Du ja jetzt nachholen. :thumbup: Den Preis gibts jedes jahr wieder, und es gibt auch schon Autoren, die ihn mehrfach gewonnen haben.


Handbremse, Leute, Diboo hat nur einen Spass gemacht ...  :happy:

Bearbeitet von September68, 24 October 2014 - 18:36.

"Die Größe eines Landes bemisst sich nicht daran, wie es mit den Mächtigen umgeht. Die Größe eines Landes bemisst sich daran, wie es mit den Machtlosen umgeht."

Jorge Ramos


#14 Diboo

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Geschrieben 24 October 2014 - 18:36

Das kannst Du ja jetzt nachholen. :thumbup: Den Preis gibts jedes jahr wieder, und es gibt auch schon Autoren, die ihn mehrfach gewonnen haben.

 

Du meinst, es gibt wieder Toblerone?


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#15 Valerie J. Long

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Geschrieben 24 October 2014 - 18:36

Trotzdem. Die Toblerone merke ich mir.


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#16 klox

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Geschrieben 24 October 2014 - 18:39

Du meinst, es gibt wieder Toblerone?

 

Wenn das reicht dich zu motivieren!?



#17 Diboo

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Geschrieben 24 October 2014 - 18:39

Wenn das reicht dich zu motivieren!?

 

Hm. Mal gucken. Kommt drauf an, WIE VIEL Toblerone!


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#18 Valerie J. Long

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Geschrieben 24 October 2014 - 18:42

 

Hm. Mal gucken. Kommt drauf an, WIE VIEL Toblerone!


Vor einigen Jahren gab es da auf jeden Fall eine kleine Toblerone.


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#19 Nina

Nina

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Geschrieben 24 October 2014 - 19:31

Entschuldigung, das hatte ich übersehen. Vielleicht könnte man Platz 2 und 3 auch etwas geben.

Ja, ich war schon mal in der Situation. Also ich würde auch nicht unbedingt Geld fordern, aber vielleicht zumindest eine Urkunde? Hübsches, stärkeres Papier = 20 Cent/Bogent + Umschlag + Porto. Das ist eigentlich keine nennenswerte Summe, aber es wäre trotzdem halt schön, zumindest irgendein Zeichen der Wertschätzung, außer dass es im Internet steht, zu bekommen.

Ansonsten finde ich 1000 Euro für den Erstplatzierten auch kein "kleines" Preisgeld. Also das ist mal eine Summe, mit der der Gewinner auch was machen kann. Ich lese ja immer wieder von Wettbewerben, da sind die Geldbeträge so klein, dass ich mal vermute, dass das dann irgendwo im Alltag einfach aufgeht, ohne dass es dem künstlerischen Schaffen irgendwie zu Gute kommt. Darum wäre ich auch nicht dafür, das dann aufzuteilen.  


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#20 † a3kHH

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Geschrieben 24 October 2014 - 20:37

Um Grunde hat My recht, aber im Moment fördert der Verein die SF eignentlich nur durch seine Publikationen. Das ist ja schon mal was: Grafiker können ihre Werke gedruckt sehen (teilweise in Farbe) und Autoren ihre Artikel publizieren. Allerdings wäre es auch mir lieber wir würden das Geld stärker in die Künstlerförderung stecken. Das einfachste wäre es einen Teil des Geldes zu nehmen und den Siegern des DSFP eine kleines Preisgeld zu geben. Dafür würde ich auch auf einen Teil der Andromeda Nachrichten verzichten.
 
Nur ein Vorschlag!

 

Die DSFP-Sieger bekommen ein Preisgeld.

Entschuldigung, das hatte ich übersehen. Vielleicht könnte man Platz 2 und 3 auch etwas geben.

Da der DSFP vom SFCD auch finanziell unabhängig ist, ist dieser Vorschlag ziemlich ... suboptimal. Ganz davon abgesehen, daß er, wie Guido ja schon klar gesagt hat, substanzlos ist.

#21 klox

klox

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Geschrieben 24 October 2014 - 21:19

 
Da der DSFP vom SFCD auch finanziell unabhängig ist, ist dieser Vorschlag ziemlich ... suboptimal. Ganz davon abgesehen, daß er, wie Guido ja schon klar gesagt hat, substanzlos ist.

 

Ich hatte vermutet das der DSFP aus der SFCD Vereinskasse finanziert wird. Wieder was gelernt. Wo kommt das Preisgeld den her, wenn man fragen darf?

 

Eventuell könnte man den zweiten und dritten Platz ja aus der Vereinskasse finanzieren.



#22 My.

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Geschrieben 24 October 2014 - 21:22

Ja, Val, das Beispiel mit dem ADAC ist richtig toll, das hätte mir ja eigentlich einfallen sollen. Wobei die "gelben Engel" des SFCD Roger Murmann und Birgit Fischer sind, die auf allen möglichen (und vermutlich auch unmöglichen) Cons am SFCD-Stand greifbar sind <g>.
(Ich nehme ansonsten auch die guten alten Compuserve-Emos <g>.)

Klox (netter Avatar übrigens), der SFCD tut durchaus mehr, als nur die Publikationen herauszubringen. Ich habe das alles erwähnt: Conunterstützung (v.a. für den bestens besuchten BuCon), Präsenz auf Cons (und in London und Dublin war der SFCD Anlaufpunkt für die deutschen Fans, wenn ich das richtig verstanden habe), der DSFP, den du ja auch erwähnst, dazu der CSP (nichts Weltbewegendes, aber eine Präsenz) usw. usf. Es sind nicht wirklich nur die Publikationen - auch wenn ich zugebe, dass die natürlich für das Gros der SFCD-Mitglieder die sichtbarsten Ergebnisse der Vereinsarbeit im SFCD sind.
(Und das mit dem DSFP-Preisgeld ist ja geklärt.)

Alfred, der DSFP ist nicht unabhängig vom SFCD. Die beiden Spender des Preisgeldes leiten die 2 x 1000 Euro über den SFCD, und der stellt m.W. auch die Schecks aus, die den Gewinnern überreicht werden.
(Und wo schrieb Guido was von Substanzlosigkeit?)

My.


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#23 ShockWaveRider

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Geschrieben 24 October 2014 - 21:26

Die Spender des DSFP-Preisgelds sind übrigens Thomas Recktenwald und die Villa Fantastica in Wien.

Die Spenden gehen, wie von My. schon erwähnt, an den SFCD, der das Geld an die Preisträger weiterleitet.

BTW: Der DSFP wird vom SFCD verliehen. Das Preiskomitee arbeitet im Auftrag und unter der Ägide des SFCD.

 

Gruß

Ralf


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#24 My.

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Geschrieben 24 October 2014 - 21:31

Die Spender des DSFP-Preisgelds sind übrigens Thomas Recktenwald und die Villa Fantastica in Wien.

Die Spenden gehen, wie von My. schon erwähnt, an den SFCD, der das Geld an die Preisträger weiterleitet.

BTW: Der DSFP wird vom SFCD verliehen. Das Preiskomitee arbeitet im Auftrag und unter der Ägide des SFCD.

 

Wobei nur noch zu erwähnen wäre, dass der SFCD(-Vorstand) keinen Einfluss auf die eigentliche Arbeit des DSFP-Komitees nimmt (es sei denn, ein Vorstandsmitglied - wie z.B. Ralf Boldt - wäre dort aktives Mitglied).

 

My.


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#25 † a3kHH

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Geschrieben 24 October 2014 - 22:42

Wobei nur noch zu erwähnen wäre, dass der SFCD(-Vorstand) keinen Einfluss auf die eigentliche Arbeit des DSFP-Komitees nimmt (es sei denn, ein Vorstandsmitglied - wie z.B. Ralf Boldt - wäre dort aktives Mitglied).

Das war es eigentlich, was ich ausdrücken wollte.

#26 Martin Stricker

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Geschrieben 25 October 2014 - 10:25

Ja, ich war schon mal in der Situation. Also ich würde auch nicht unbedingt Geld fordern, aber vielleicht zumindest eine Urkunde? Hübsches, stärkeres Papier = 20 Cent/Bogent + Umschlag + Porto. Das ist eigentlich keine nennenswerte Summe, aber es wäre trotzdem halt schön, zumindest irgendein Zeichen der Wertschätzung, außer dass es im Internet steht, zu bekommen.  

Das ist eine gute Idee, die ich ans Komitee weitergeben werde. Es ist allerdings nicht immer einfach, an die Adresse der Autoren zu kommen, da niht jeder so gut im Fandom verwurzelt ist wie Du - es gibt auch welche, die das Wort "Science Fiction" nicht hören wollen...

Ansonsten finde ich 1000 Euro für den Erstplatzierten auch kein "kleines" Preisgeld. Also das ist mal eine Summe, mit der der Gewinner auch was machen kann. Ich lese ja immer wieder von Wettbewerben, da sind die Geldbeträge so klein, dass ich mal vermute, dass das dann irgendwo im Alltag einfach aufgeht, ohne dass es dem künstlerischen Schaffen irgendwie zu Gute kommt. Darum wäre ich auch nicht dafür, das dann aufzuteilen.  

Das sehe ich genauso. Um ein Beispiel für das dem künstlerischen Schaffen Zugutekommen des Preisgelds zu geben: Das Preisgeld für die beste Erzählung 2006 für Psyhack ermöglichte es Michael K. Iwoleit, die Novelle zum Roman auszubauen, der dann 2008 den zweiten Platz belegte.

 

Um die verstreuten Infos aus diesem Thread (@My.: Als separaten Thread abtrennen?) mal zusammenzufassen: Als Anfang der 1980er die Rechte am "Deutschen Hugo" von Walter Ernsting an den SFCD zurückübertragen wurden, wurde nach einer vereinsinternen Diskussion beschlossen, statt des Deutschen Hugos den SFCD-Literaturpreis zu verleihen. Dies geschah 1985 und 1986 mit einer Umfrage in den Andromeda Nachrichten. Da die Wahlbeteiligung zu gering war, wurde ein Komitee ins Leben gerufen, das seit 1987 in wechselnder Zusammensetzung (die Mitarbeit steht allen Interessierten offen, eine SFCD-Mitgliedschaft ist nicht erforderlich) der Preis im Auftrag des SFCD verleiht. Das zeigt sich darin, daß die Geschäftsordnung des DSFP vom SFCD-Vorstand in Kraft gesetzt wird. Intern agiert das Komitee völlig unabhängig, auch wenn häufig einzelne SFCD-Vorstandsmitglieder auch Komiteemitglieder sind. Der Komiteevorsitzende (oder ein Vertreter) informiert den Vorstand über die Preisträger (die bis vor einigen Jahren erst auf der Preisverleihung öffentlich bekanntgegeben wurden) und gibt der Mitgliederversammlung einen Bericht (nachzulesen in den MV-Protokollen im SFCD-intern). Seit 1999 heißt der SFCD-Literaturpreis Deutscher Science Fiction Preis. Seit etwa 2000 (da fehlt mir leider das genaue Jahr) hat der DSFP eine Dotierung, zunähst 1.000 DM je Kategorie, die dem SFCD von einem zunächst anonymen Spender zur Verfügung gestellt wurden. Dieser Spender ist Thomas Recktenwald, der bis zu seinem Ausscheiden aus dem Komitee anonym bleiben wollte, damit seine Spenden die Entscheidungen des Komitees nicht beeinflußten. Seit der Euroeinführung 2002 erhöhte sich die Dotierung auf 1.000 Euro je Kategorie, diese Verdopplung wurde ermöglicht durch Spenden von Helmuth W. Mommers an den SFCD. Nach der Gründung der Stifung Villa Fantastica Wien übertrug Helmuth W. Mommers die Dotierungsspenden an die Villa Fantastica, wodurch diese Spenden dauerhaft gesichert sind. Da der DSFP vom SFCD verliehen wird, laufen alle Finanztransaktionen über den Kassierer des SFCD, der auch die Preisgeldschecks ausstellt. Das hat den Vorteil, daß die Preisgeldspender eine in Deutschland vom Finanzamt akzeptierte Spendenbescheinigung erhalten können, da der SFCD als gemeinnützig anerkannt ist.


Bearbeitet von Martin Stricker, 30 October 2014 - 14:10.

Herzliche Grüße,
Martin Stricker

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#27 ShockWaveRider

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Geschrieben 25 October 2014 - 13:28

Danke für die exzellente und prägnante Zusammenfassung, Martin!

Besser geht es kaum. (Sollten wir den Text evtl. auf die DSFP-Homepage stellen?)

 

Gruß

Ralf


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Geschrieben 25 October 2014 - 13:57

Danke für die exzellente und prägnante Zusammenfassung, Martin!

Besser geht es kaum. (Sollten wir den Text evtl. auf die DSFP-Homepage stellen?)

 

Gruß

Ralf

 

Definitiv ja. Ich habe gestern auf www.dsfp.de nachgeschaut, und habe dort nichts über das Preisgeld und seine Hintergründe gefunden.

 

Auch von mir Danke an Martin!



#29 Martin Stricker

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Geschrieben 25 October 2014 - 15:04

Danke für die exzellente und prägnante Zusammenfassung, Martin!

Besser geht es kaum. (Sollten wir den Text evtl. auf die DSFP-Homepage stellen?)

Ja, das will ich in die Homepage integrieren. Etwas mehr Hintergrundnformationen sollen da rein (und sich dann auch in der noch zu erstellenden Pressemappe wiederfinden). Jetzt muß ich nur die Zeit finden...


Herzliche Grüße,
Martin Stricker

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#30 Nina

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Geschrieben 26 October 2014 - 20:44

 

 

Das ist eine gute Idee, die ich ans Komitee weitergeben werde. Es ist allerdings nicht immer einfach, an die Adresse der Autoren zu kommen, da nicht jeder so gut im Fandom verwurzelt ist wie Du - es gibt auch welche, die das Wort "Science Fiction" nicht hören wollen...

 

Ja, gibt es - was ich nicht verstehe. Sogar wenn wer selbst vielleicht nicht so sehr was damit anfangen kann, ist es doch immer noch eine Ehre, wenn es offenbar Leute gibt, die das Werk wertschätzen. (Es ist ja ein echter Preis, dass sich wer über die "Goldene Himbeere" oder den "Bad Sex Award" vielleicht nicht so freut, erscheint mir nachvollziehbarer ...)

Mich freut es jedenfalls, dass ihr Vorschläge zumindest mal diskutiert. Macht auch nicht jeder. 


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