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AndroSF 57: Ralf Boldt (Hrsg.), »Hauptsache gesund« - die SF-Anthologie zum MediKonOne


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72 Antworten in diesem Thema

#31 valgard

valgard

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Geschrieben 03 March 2016 - 18:08

Sehr schön. Ist das Titelbild Programm? Oder sind die Geschichten versöhnlicher?

Ich kannte nur das Thema der Storys. Habe also noch keine gelesen.
Freie Bahn beim Cover.

 

Lothar


  • (Buch) gerade am lesen:Biom Alpha 1-3

#32 d'wolf

d'wolf

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Geschrieben 03 March 2016 - 18:44

Sehr schön. Ist das Titelbild Programm? Oder sind die Geschichten versöhnlicher?

Die Geschichten sind seeeehr unterschiedlich. Es sind auch ein paar spassige Sachen dabei. Ihr braucht keine Angst zu haben.


Ralf Boldt

Stellvertr. Vorsitzender des SFCD



Und übrigens: Man kann ohne Hunde leben - es lohnt sich aber nicht! Heinz Rühmann

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#33 My.

My.

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Geschrieben 04 March 2016 - 07:06

Ihr braucht keine Angst zu haben.

 

Genau. Keine Angst vorm Onkel Doktor.

 

My.


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#34 Jordan

Jordan

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Geschrieben 06 March 2016 - 08:40

OT: In der aktuellen Clarkesworld ist eine Novelle der chinesischen Autorin Gu Shi (übersetzt von S. Qiouyi Lu und Ken Liu) erschienen, die perfekt zum Thema dieser Anthologie passt. Kann man online hier http://clarkesworldm...e.com/gu_03_16/ lesen


I've seen things you people wouldn't believe. Attack ships on fire off the shoulder of Orion. I watched C-Beams glitter in the dark near the Tannäuser-Gate. All those moments will be lost in time like tears in rain. Time to Die -- Roy Batty, BLADE RUNNER

Basically ... run.

 

X minus One - Adventures in a million could-be years on a thousand may-be worlds

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#35 Frank Lauenroth

Frank Lauenroth

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Geschrieben 08 March 2016 - 15:09

Und nun ist es raus ... aber man liest hier gar nix davon  :blink:


 In memoriam Christian Weis & Alfred Kruse  


#36 ShockWaveRider

ShockWaveRider

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Geschrieben 08 March 2016 - 17:16

Wie meinst du das, Frank?
Lag die gesunde Antho bei dir schon im Briefkasten?

fragt
Ralf
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#37 My.

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Geschrieben 08 March 2016 - 19:03

Er meint die Version bei Amazon (via CreateSpace) und/oder das E-Book.

Die Druckversion vom Schaltungsdienst Lange, die auch die SFCD-Mitglieder bekommen, ist noch nicht so weit.

 

My.

 

 

P.S.: Stress ist ungesund. Die vollständigen Infos folgen noch früh genug.


Bearbeitet von My., 08 March 2016 - 19:05.

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#38 Selma die Sterbliche

Selma die Sterbliche

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Geschrieben 10 March 2016 - 14:02

Was für ein Mist - das habe ich verpasst. Nur, weil ich damals noch nicht im SF-Net war. Na ja, es wird andere Gelegenheiten geben.


Die Realität ergibt einfach keine gute Story! jottfuchs.de

 

 


#39 d'wolf

d'wolf

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Geschrieben 10 March 2016 - 17:18

Was für ein Mist - das habe ich verpasst. Nur, weil ich damals noch nicht im SF-Net war. Na ja, es wird andere Gelegenheiten geben.

Lief auch über andere Kanäle wie z.B. facebook etc.


Ralf Boldt

Stellvertr. Vorsitzender des SFCD



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#40 Frank Lauenroth

Frank Lauenroth

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Geschrieben 11 March 2016 - 11:15

Wie meinst du das, Frank?
Lag die gesunde Antho bei dir schon im Briefkasten?

fragt
Ralf

 

Gestern kam sie an. Ziegelstein. Kann als Tatwaffe deklariert werden.

Wie immer aus dem Hause p.machinery ein optisches Fest.

Freue mich auf heute abend - dann geht's an die Inhalte!


 In memoriam Christian Weis & Alfred Kruse  


#41 Selma die Sterbliche

Selma die Sterbliche

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Geschrieben 11 March 2016 - 12:32

Lief auch über andere Kanäle wie z.B. facebook etc.

 

toll, da bin ich auch nicht. Macht aber nix, sollte einfach nicht sein. Als Buddhistin nehme ich so etwas "filosofisch"  :baloon:


Die Realität ergibt einfach keine gute Story! jottfuchs.de

 

 


#42 My.

My.

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Geschrieben 13 March 2016 - 15:59

Das Buch darf nun offiziell als erschienen betrachtet werden. Die Verkündung auf der Verlagswebsite ist aus dramaturgischen Gründen (die ich nicht näher erklären werde) für den 20.03. eingeplant.

 

---

 

Ralf Boldt (Hrsg.)
HAUPTSACHE GESUND!
Science-Fiction-Geschichten zum MediKonOne 2016
AndroSF 57
p.machinery, Murnau, März 2016, 392 Seiten
Paperback: ISBN 978 3 95765 057 3 – EUR 10,90 (DE)
Hardcover (limitiert, Verkauf erst ab 01.09.2016): ISBN 978 3 95765 058 0 – EUR 17,90 (DE)
eBook: ISBN 978 3 7396 4061 7 –  EUR 5,49 (DE)

androSF57cover500.jpg

Kann der Tod besiegt werden? Hat das überhaupt Sinn? Wird Gesundheit zu einem Luxus, der die Menschheit spalten wird? Oder ist gesundes Leben in der Zukunft selbstverständlich und kostenfrei? Wie sehen neue Therapien aus? Wird sich der Mensch an lebensfeindliche Umgebungen anpassen? Haben Klone Rechte? Und wenn ja, welche? Gibt es im Jahr 2500 noch Mann und Frau? Wie werden unsere Kinder aussehen? Und wer entscheidet das? Wird der Mars eine planetenweite Kurklinik? Und wird Unsterblichkeit wirklich Spaß machen?

Das Feld der Themen ist ein weites, und die in diesem Band vertretenen Autoren haben einige Furchen eindrucksvoll beackert. Und gleichgültig, was die Zukunft der Medizin uns bringen wird – es bleibt die »Hauptsache gesund«.

Die Geschichten:
Lucie Fickel: Health
Ralf Boldt: Hauptsache gesund
Thomas Kowa: Wer beamen kann, ist klar im Vorteil
Bernhard Horwatitsch: Making Redemption
Brigitte Singer: Bille-2A
Andrea Thamm: Der Hygieneunfall
Dirk Alt: Flucht aus der Plastikwelt
Friedhelm Rudolph: Faluso, o Faluso
Gard Spirlin: Juvenil forte
Daniel Habern: Over The Rainbow
Frank Lauenroth: Tubes Inc.
Julia Annina Jorges: Schneewittchen erwacht
Angela Stoll: Androidendämmerung
Corinna Griesbach: Zweifel um Kuhlik
Ellen Norten: Das Puppenhaus
Enzo Asui: Zwei Leben
Irina Wöhnl: Der Lieblingsberg
Frederike Klein: Popei, the Sex-Machine oder Die Wahrheit über das Sexualverhalten von Mann und Frau
Goetz Markgraf: Vom Fax gezeichnet
Johannes Tosin: 173 Jahre
Paul Sanker: Vertreibung aus dem Paradies
Michael Schmidt: Der optimierte Mann
Roland Mörchen: Der Hauptgewinn
Heinz-Helmut Hadwiger: 399
Anna Lena Rückert: Für immer wach
Frederik Elting: Verschreibungsverpflichtet
Mandy Fleer: Erinnerungen
Claudia Plachetka: Zu zweit, eins
Jennifer Schaffrath: Privilegien
Lea Baumgart: Pillen
Juliane Rehmann: Hat der Tod Sinn?
Andreas Witte: Die Ehemaligen
Christina Wuttke: Ein neues Leben
Daniela Gornyk: Downtown Girl
Waldemar Klauser: Der Patient
Vivian Hoyer: Placebo
Johann Seidl: Tausche den Tod
Isabel Kranz: MfG an die Zukunft
Achim Stößer: Nebenwirkung
Simon Schneider: Spiel nicht Gott – sei Gott
Doreen Doose: Fehlerhafte

Das Titelbild stammt von Lothar Bauer.

http://www.pmachinery.de/?p=3824

 

 

My.


Bearbeitet von My., 15 March 2016 - 14:26.

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#43 Jordan

Jordan

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Geschrieben 13 March 2016 - 20:47

Halbzeitbilanz (der Reader vermeldet 54 % Lesefortschritt)

 

Bis hierhin sind die Storys mit positivem Unterton eher die Ausnahme. Offensichtlich ist das Thema Gesundheit eines, das den (ersten 19) Autoren dieser Anthologie eher negativ besetzt ist. Kann natürlich in der zweiten Hälfte noch anders werden. Vielleicht aber wirkt sich hier auch das reale Leben mit einem immer mehr zusammengekürzten Gesundheitswesen aus. Zumindest hier auf dem platten Land macht sich z.B. der Ärztemangel deutlich bemerkbar. Ich hab' mir im Januar einen Augenarzttermin geholt: 13. Dezember. Immerhin noch im selben Jahr :D

 

Nicht, dass ich falsch verstanden werde: Die einzelnen Geschichten empfinde ich als sehr lesenswert. Und abgedrehtes Zeug ist auch dabei. So auf Anhieb haben bei mir "Bille 2A" und "Schneewittchen erwacht" den tiefsten Eindruck hinterlassen, dicht gefolgt von "Androidendämmerung". "Zweifel um Kuhlik" finde ich spannend, weil sich die Geschichte mir nicht auf Anhieb erschlossen und einigen Lese- und Grübelaufwand erfordert hat. Und "Der Lieblingsberg" empfinde ich als sprachlich schönste Geschichte bisher, aber die Situation, in der die Geschichte stattfindet, habe ich (noch) nicht durchschaut. Interessant finde ich auch, dass die beiden längeren Geschichten "Tubes Inc." und "Vom Fax gezeichnet" auf einer ähnlichen Grundidee basieren, sich dann aber auf ganz unterschiedliche Aspekte konzentrieren. Schließlich ist mir aufgefallen, dass von den ersten 19 Geschichten immerhin fünf einen englischen Titel aufweisen, dazu kommt noch einmal Latein (glaube ich) und einmal Kunstsprache. Vielleicht ist deutsch einfach nicht cool genug B-)


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#44 ShockWaveRider

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Geschrieben 14 March 2016 - 12:22

Wow! Kompliment an Lothar Bauer zu einem großartigen Titelbild!

Langsam braucht er den Vergleich mit Coverkünstlern wie Johnny Bruck oder Ridolf Sieber-Lonati nicht mehr zu scheuen.

 

Vor allem: Man erkennt einen 'Bauer' nicht mehr auf den ersten Blick.

Das ist als Kompliment gemeint: Lothar entwickelt seine Fähigkeiten und vor allem seine Stil- und Themenvielfalt in geradzu atemberaubender Weise weiter. Ich bin baff. Und freue mich schon, in den nächsten Tagen oder Wochen das Club-Exemplar im Briefkasten zu finden.

 

Gruß

Ralf


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#45 Mammut

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Geschrieben 19 March 2016 - 12:27

Mein Belegexemplar kam an. Sieht sehr schön aus, Lothars Titelbild macht auch was her wenn man es in der Hand hält. Super!

Ist es eigentlich Absicht, dass das

SFCD Siegel abgeschnitten ist?

Kleiner Verbesserungsvorschlag: Wenn man bei den Vitaen die Autorennamen fett gedruckt hätte wären diese besser auffindbar.

Das Buch hat ja richtig viele Autoren, da bin ich mal gespannt, ob das der Qualität abträglich ist oder nicht. Von den Namen auf jeden Fall eine schöne Mischung. Sind einige Autoren dabei die mir noch nichts sagen und da bin ich mal vorsichtig gespannt.

Auf die Geschichte von Doreen Doose freue ich mich beim Durchblättern allerdings nicht unbedingt, ich bin nämlich Liebhaber von Absätzen, die es dem Auge (und damit dem Leser) die Möglichkeit geben, auch mal kurz Innezuhalten.

Na, genug geredet, jetzt wird gelesen.


Galactic Pot Healer - die etwas andere Bar
http://defms.blogspo...pot-healer.html


#46 Mammut

Mammut

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Geschrieben 19 March 2016 - 15:06

Das Vorwort ist schon mal großes Kino, fasst es sehr schön zusammen und legt die Messlatte für die Geschichten schon mal in respektable Höhen.


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#47 My.

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Geschrieben 19 March 2016 - 19:04

Ist es eigentlich Absicht, dass das
SFCD Siegel abgeschnitten ist?

 

Ja, das ist Absicht.
 

Kleiner Verbesserungsvorschlag: Wenn man bei den Vitaen die Autorennamen fett gedruckt hätte wären diese besser auffindbar.

 

Nein, danke. Fettschrift in literarischen Werken machen nur Typografiebanausen. (Und noch schlimmer sind nur Unterstreichungen ...)

My.


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#48 valgard

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Geschrieben 20 March 2016 - 04:33

Wow! Kompliment an Lothar Bauer zu einem großartigen Titelbild!

Langsam braucht er den Vergleich mit Coverkünstlern wie Johnny Bruck oder Ridolf Sieber-Lonati nicht mehr zu scheuen.

 

Vor allem: Man erkennt einen 'Bauer' nicht mehr auf den ersten Blick.

Das ist als Kompliment gemeint: Lothar entwickelt seine Fähigkeiten und vor allem seine Stil- und Themenvielfalt in geradzu atemberaubender Weise weiter. Ich bin baff. Und freue mich schon, in den nächsten Tagen oder Wochen das Club-Exemplar im Briefkasten zu finden.

 

Gruß

Ralf

Danke Ralf!
Genau das wollte ich erreichen, nicht unbedingt einen direkten Wiedererkennungswert. Sondern Vielseitigkeit.
Beim Michael und seinem Verlag habe ich meist meine Freiheiten.
Was noch möglich ist? Auf jeden Fall bräuchte ich mehr Zeit.

Lothar
 


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#49 ShockWaveRider

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Geschrieben 20 March 2016 - 08:37

Die Exemplare für SFCD-Mitglieder sind noch nicht versandt, oder?

 

Gruß

Ralf,

ungeduldig


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#50 Jordan

Jordan

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Geschrieben 20 March 2016 - 10:13

Bin jetzt durch und mein Eindruck hat sich eher verfestigt. "Hauptsache Gesund" ist für mich, von einigen Ausnahmen abgesehen, eher keine fröhliche, optimistisch stimmende Lektüre. Es würde mich interessieren, ob andere Leser einen ähnlichen Eindruck haben (ja, ich weiß, die Totholzversion kommt erst noch).

Und, in Richtung der Macher, ob das in erster Linie durch die Auswahl der Texte oder die Art der eingereichten Texte bedingt war. Und, wenn ersteres: Was die Überlegung dahinter war. Denn, so meine Überlegung, die Anthologie zu einem Con setzt ja auch ein Stück weit den Ton für diesen Con. Und ein Con ist ja eigentlich genau das: Fröhlich und optimistisch stimmend (sofern man nicht im Orga-Team ist :P  )

 

Ganz persönlich fand ich einige der Texte zu kurz, bzw. den Anteil der kurzen Texte in der Anthologie. Bei einigen wenigen konnte ich keine Geschichte sondern nur eine Zustandbeschreibung, ein Szenario erkennen, aus dem erst eine Geschichte hätte werden sollen. So ist es gelungen, 41 verschiedene Autoren und damit viele verschiedene Ideen und Erzählformen in ein Buch zu packen. Das ist positiv. Ich hab' allerdings etwas länger auserzählte Storys lieber als Flash-Fiction.

 

Rein vom technischen her fand ich so gut wie alle Geschichten sauber geschrieben, mir sind keine schrägen Vergleiche, Rechtschreib/Druck/Zeitfehler aufgefallen. Das zeugt für mich von einem sehr gut funktioniert habenden Lektorat/Korrektorat/oder wie auch immer das heißt. Oder von einem unaufmerksamen Leser :rolleyes:

 

Ohne jetzt auf einzelne Geschichten einzugehen oder ihre literarische Qualität zu bewerten zu können: Inhaltlich hat mich manche Geschichte durchaus gepackt, einige über das blosse lineare Erzählen hinausgehende Texte fand ich spannend.


I've seen things you people wouldn't believe. Attack ships on fire off the shoulder of Orion. I watched C-Beams glitter in the dark near the Tannäuser-Gate. All those moments will be lost in time like tears in rain. Time to Die -- Roy Batty, BLADE RUNNER

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#51 Mammut

Mammut

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Geschrieben 20 March 2016 - 16:05

Ich habe die ersten vier Geschichten gelesen.

 

Lucie Fickel: Health

 

Ich gebe zu, dialoglastige Geschichten haben es bei mir schwer. Klasse Ansatz, die Online Apotheke auf Ärzteleistungen auszuweiten. Die Geschichte bleibt einerseits vage genug, dass das Interesse geweckt blieb, am Ende aber etwas zu unbestimmt. Die Geschichte hat mir als Auftakt gut gefallen, da wäre aber m.E. mehr drin gewesen.

 

Ralf Boldt: Hauptsache gesund

 

Der Herausgeber gibt sich die Ehre und hat eine etwas gesellschaftskritische, mit humorvollem Unterton geschriebene Geschichte dargeboten, dei gestreut ist mit vielen Anekdoten, die gegenwärtige Strömungen in die Zukunft deuten. Ich hoffe, bei den zehn Meisterschaften der Bayern in Folge hat er ebenso Unrecht wie Werder Bremen in der Regionalliga.

Die Idee, die hinter Hauptsache gesund steckt, hat mir durchaus behagt. Aber damit kommen wir zum Hauptproblem der Geschichte. Es ist eher eine kurze Geschichte denn eine Kurzgeschichte. Statt verdichtet, ist das ganze romanmäßig ein wenig breit getreten, dabei kommt die eigentliche Storyline, der Plot, doch insgesamt zu kurz und am Ende ist es dann auch ein stück weit unbefriedigend. Als Ausschnitt aus einer längeren Erzählung hätte mir das sehr gut gefallen, so fand ich es nur lesenwert.

Spaß gemacht hat die Lektüre auf jeden Fall.

 

Thomas Kowa: Wer beamen kann, ist klar im Vorteil

 

Der Autor war mir bisher noch nicht bekannt. Eine interessante Geschichte. Das Gegenteil von Ralf Boldt, sehr verdichtet, mir war es eigentlich schon ein Stück weit zu verdichtet, sodaß ich am Ende ein wenig ratlos war, ob es mir gefallen hat oder eher mühselig war. Aber ich glaube, die Story bleibt mir in Erinnerung in all ihrer Verdichtung und somit geht der Daumen nach oben. Aber so richtig um Medizin ging es nicht, oder?

 

Bernhard Horwatitsch: Making Redemption

 

Ja, auf den ersten Blick wirkt der Zusammenhang Medizin und Relgion bzw. Esoterik etwas schräg, aber wenn man der Geschichte folgt und den diversen Gesundheitsaposteln ist es eigentlich naheliegen. Die Geschichte ist ein wenig schwerfällig erzählt, die Idee hat mir aber sehr gut gefallen.

 

Ich hoffe, das klingt jetzt alles nicht so negativ. Bisher hat es mir nämlich gut gefallen das Buch.


Bearbeitet von My., 20 March 2016 - 17:58.
Ein paar Leerzeilen eingefügt :)

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#52 My.

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Geschrieben 20 March 2016 - 17:59

Die Exemplare für SFCD-Mitglieder sind noch nicht versandt, oder?

 

Gruß

Ralf,

ungeduldig

 

Noch einmal: Die SFCD-Exemplare kommen mit den ANDROMEDA NACHRICHTEN 253, also Anfang April.

 

My.


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#53 d'wolf

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Geschrieben 20 March 2016 - 19:56

Bin jetzt durch und mein Eindruck hat sich eher verfestigt. "Hauptsache Gesund" ist für mich, von einigen Ausnahmen abgesehen, eher keine fröhliche, optimistisch stimmende Lektüre. Es würde mich interessieren, ob andere Leser einen ähnlichen Eindruck haben (ja, ich weiß, die Totholzversion kommt erst noch).

Und, in Richtung der Macher, ob das in erster Linie durch die Auswahl der Texte oder die Art der eingereichten Texte bedingt war. Und, wenn ersteres: Was die Überlegung dahinter war. Denn, so meine Überlegung, die Anthologie zu einem Con setzt ja auch ein Stück weit den Ton für diesen Con. Und ein Con ist ja eigentlich genau das: Fröhlich und optimistisch stimmend (sofern man nicht im Orga-Team ist :P  )

 

Ganz persönlich fand ich einige der Texte zu kurz, bzw. den Anteil der kurzen Texte in der Anthologie. Bei einigen wenigen konnte ich keine Geschichte sondern nur eine Zustandbeschreibung, ein Szenario erkennen, aus dem erst eine Geschichte hätte werden sollen. So ist es gelungen, 41 verschiedene Autoren und damit viele verschiedene Ideen und Erzählformen in ein Buch zu packen. Das ist positiv. Ich hab' allerdings etwas länger auserzählte Storys lieber als Flash-Fiction.

 

Rein vom technischen her fand ich so gut wie alle Geschichten sauber geschrieben, mir sind keine schrägen Vergleiche, Rechtschreib/Druck/Zeitfehler aufgefallen. Das zeugt für mich von einem sehr gut funktioniert habenden Lektorat/Korrektorat/oder wie auch immer das heißt. Oder von einem unaufmerksamen Leser :rolleyes:

 

Ohne jetzt auf einzelne Geschichten einzugehen oder ihre literarische Qualität zu bewerten zu können: Inhaltlich hat mich manche Geschichte durchaus gepackt, einige über das blosse lineare Erzählen hinausgehende Texte fand ich spannend.

Die Auswahl ist ja natürlich komplett subjektiv. Es sind keine Stories ausgewählt worden, die eher Military-SF waren. Wild um sich schießende Terroristen sind für mich keine SF. Der Con wird sicher fröhlich. Hängt ja von den Besuchern ab. Die Stories sind sehr unterschiedlich. das ist natürlich Absicht. In die Realisierung ist viel Arbeit gesteckt worden, was Stil, Rechtschreibung etc. angeht.

Wir hoffen, dass der Leser Spaß hat. 


Ich habe die ersten vier Geschichten gelesen.

 

Lucie Fickel: Health

 

Ich gebe zu, dialoglastige Geschichten haben es bei mir schwer. Klasse Ansatz, die Online Apotheke auf Ärzteleistungen auszuweiten. Die Geschichte bleibt einerseits vage genug, dass das Interesse geweckt blieb, am Ende aber etwas zu unbestimmt. Die Geschichte hat mir als Auftakt gut gefallen, da wäre aber m.E. mehr drin gewesen.

 

Ralf Boldt: Hauptsache gesund

 

Der Herausgeber gibt sich die Ehre und hat eine etwas gesellschaftskritische, mit humorvollem Unterton geschriebene Geschichte dargeboten, dei gestreut ist mit vielen Anekdoten, die gegenwärtige Strömungen in die Zukunft deuten. Ich hoffe, bei den zehn Meisterschaften der Bayern in Folge hat er ebenso Unrecht wie Werder Bremen in der Regionalliga.

Die Idee, die hinter Hauptsache gesund steckt, hat mir durchaus behagt. Aber damit kommen wir zum Hauptproblem der Geschichte. Es ist eher eine kurze Geschichte denn eine Kurzgeschichte. Statt verdichtet, ist das ganze romanmäßig ein wenig breit getreten, dabei kommt die eigentliche Storyline, der Plot, doch insgesamt zu kurz und am Ende ist es dann auch ein stück weit unbefriedigend. Als Ausschnitt aus einer längeren Erzählung hätte mir das sehr gut gefallen, so fand ich es nur lesenwert.

Spaß gemacht hat die Lektüre auf jeden Fall.

 

Thomas Kowa: Wer beamen kann, ist klar im Vorteil

 

Der Autor war mir bisher noch nicht bekannt. Eine interessante Geschichte. Das Gegenteil von Ralf Boldt, sehr verdichtet, mir war es eigentlich schon ein Stück weit zu verdichtet, sodaß ich am Ende ein wenig ratlos war, ob es mir gefallen hat oder eher mühselig war. Aber ich glaube, die Story bleibt mir in Erinnerung in all ihrer Verdichtung und somit geht der Daumen nach oben. Aber so richtig um Medizin ging es nicht, oder?

 

Bernhard Horwatitsch: Making Redemption

 

Ja, auf den ersten Blick wirkt der Zusammenhang Medizin und Relgion bzw. Esoterik etwas schräg, aber wenn man der Geschichte folgt und den diversen Gesundheitsaposteln ist es eigentlich naheliegen. Die Geschichte ist ein wenig schwerfällig erzählt, die Idee hat mir aber sehr gut gefallen.

 

Ich hoffe, das klingt jetzt alles nicht so negativ. Bisher hat es mir nämlich gut gefallen das Buch.

 

Klingt doch alles sehr positiv.


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Mammut

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Geschrieben 29 March 2016 - 10:01

Dirk Alt - Flucht aus der Plastikwelt hat mir sehr gut gefallen. Das Thema Sterben uns seine Gründe hat es mir wohl angetan, auf jeden Fall beleuchtet der Autor das auf unterhaltsame und auch interessante Art und Weise, garniert das sehr schön mit einem Blick auf Gegenwärtiges. Sehr schön.

 

Julia Annina Jorges - Schneewittchen erwacht. Das Thema ist sehr spannend, und eigentlich ansatzweise gar nicht so schlecht umgesetzt, bleibt die Geschichte aber am Ende eher nebulös und hält im Prinzip nicht, was sie verspricht. Oder sie will zuviel, da wäre weniger vielleicht mehr gewesen. Aber per Kälteschlaftechnik 2000 Jahre in die Zukunft und dann so ein profanes Ende, das hat im Prinzip mehr Fragen offen gelassen als Antworten geliefert.

 

Insgesamt finde ich, hat das Buch ein wenig nachgelassen und der Eindruck, das man - unabhängig vom eigenen Geschmack - ein wenig mehr "auswählen" hätte sollen, verfestigt sich.


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#55 Mammut

Mammut

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Geschrieben 27 April 2016 - 09:16

Mal weitergelesen.

 

Androidendämmerung hat mich nicht angesprochen, Zweifel um Kuhlik habe ich abgebrochen.

 

Ellens Geschichte ist wie immer leicht und flockig erzählt, aber hat mich nicht begeistert. Wirkt eher wie eine Kurzabhandlung vom Thema. Na ja.

Enzo Asuis Zwei Leben war unterhaltsam geschrieben und ein wenig böse, hat mir sehr gut gefallen. Ja, die Zocker...

 

Der Lieblingsberg...na ja. Wirkt eher wie eine Schreibübung, bei der der Inhalt nebensächlich ist.

Popei dagegen hat mir gut gefallen, der Berichtsstil hat m.E. gut gepasst und man muss unwillkürlich schmunzeln. Sehr schön.


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#56 Mammut

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Geschrieben 28 April 2016 - 08:52

Ellen Norten hatte zuletzt schon erwähnt, dass humorvolle SF aus deutschsprachiger Feder sehr oft und in sehr guter Qualität vorhanden sei, mit einem Schwerpunkt mit humorvoller SF und da musste ich direkt dran denken als ich die Geschichte von Goetz Markgraf "Vom Fax gezeichnet" gelesen habe. Sehr schön das Thema Medizin und Mathematik verknüpft, ansprechend geschrieben und thematisch originell. Das war eine sehr lesenswerte Geschichte.

 

Johannes Tosin ist wohl eher Literat, und so kommt die Geschichte ein wenig philosophisch daher, aber 173 Jahre greift all die Themen Rund um die Langlebigkeit an, die man sich wünschen kann und die alte Rattermaschine unter der Schädeldecke funkt in all ihren Synapsen. Das bittere Ende war wie die Sahne auf der Erdbeertorte. Super.

 

Paul Sankers Vertreibung aus dem Paradies gehört mit Sicherheit zu den besten Geschichten, die ich von ihm gelesen habe, wenn nicht sogar die beste. Da hat alles gepasst, der Aufbau, der Spannungsbogen, die hingeworfenen Hinweise genauso wie die Auflösung, die man zwar zwischendrin erahnen kann, aber die mir doch sehr gut gefällt. Natürlich ist nicht alles so hundertprozentig logisch, aber das stört hier gar nicht.


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#57 Mammut

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Geschrieben 28 April 2016 - 19:17

Roland Mörchen: Der Hauptgewinn

 

Dünn. Ist eher ein langer Witz als eine SF Kurzgeschichte

 

Heinz-Helmut Hadwiger: 399

 

Ja, sowas muss man mögen. Oder man lässt es. Ich lasse es.

Anna Lena Rückert: Für immer wach

 

Ich gebe zu, die Geschichte habe ich nicht verstanden.

Frederik Elting: Verschreibungsverpflichtet

 

Kaum drei Stunden her und schon fast wieder vergessen, worum es ging, das sagt am einfachsten aus, wie ich die Geschichte fand. Nicht mehr als eine Skizze.


Bearbeitet von Mammut, 28 April 2016 - 19:17.

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#58 Frank Lauenroth

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Geschrieben 20 May 2016 - 11:00

Norbert Fiks hat sich zu einer teil-detailierten Kritik hinreißen lassen ;)

 

s. https://fiksleer.wor...ker-con-reader/


Bearbeitet von Frank Lauenroth, 05 April 2017 - 09:33.

 In memoriam Christian Weis & Alfred Kruse  


#59 Mammut

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Geschrieben 25 May 2016 - 10:00

Also ich bin bald durch, aber einige Geschichten sind eine echte Qual bzw. habe ich nur angelesen. In dem Buch sind Geschichten zusammengemischt wurden, die passen gar nicht zusammen und am Ende hätte die Hälfte des Umfanges gereicht. Die Qualität ist leider sehr schwankend.

Schade eigentlich. Das war ein tolles Thema und es waren auch ein paar schöne Geschichten drin, aber insgesamt ist das Buch doch eher weniger lesenswert.

Na, die letzten vier Geschichten schaffe ich jetzt auch noch irgendwie.


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#60 fancy

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Geschrieben 25 May 2016 - 10:37

Unter den letzten vier Geschichten ist auf jeden Fall noch eine, die mir gut gefiel. Die von Achim Stößer!

Der Mann kann auch lustig. (Aber nicht flach.)


Fang nicht an, Dinge zu tun, tu sie einfach!

Wer wenig denkt, irrt viel (Leonardo da Vinci)
Meinungsverschiedenheiten über ein Kunstwerk beweisen, dass das Werk neu, komplex und lebenswichtig ist. (Oscar Wilde)
Wenn Kritiker uneins sind, befindet sich der Künstler im Einklang mit sich selbst. (Oscar Wilde)

 

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