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Star Trek Discovery (2017 - Netflix)

Star Trek TV Serie

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434 Antworten in diesem Thema

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#421 Selma die Sterbliche

Selma die Sterbliche

    Nautilia sempervirens

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Geschrieben 13 November 2020 - 09:41

Ich muss passen. Habe, trotz "Netflix-Abo" immer noch nicht mehr als 3 Folgen der 1. Discovery-Staffel gesehen. Ich bin halt nicht so ein beinharter Fan und brauche zwischendurch auch "Hochzeit auf den ersten Blick" ... 

Zur "Andromeda" Zeit hatte ich noch keine Mediathek ... habe die eine oder andere (mittelmäßige) Folge gesehen, aber Serien passten damals schlecht in meinen Tagesablauf.


Die Realität ergibt einfach keine gute Story! jottfuchs.de

 

 


#422 Andreas

Andreas

    Biblionaut

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Geschrieben 13 November 2020 - 10:15

Das ist auf jeden Fall ein Vorteil. Ich fand's damals schlimm. War eine schlechte Zeit für SF.

Volle Zustimmung. Deshalb war ich von der Parallele erstmal abgeschreckt. Aber abwarten, unabhängig davon fand ich besonders die letzte Folge sehr gut.


Homepage/Blog: www.dr-dings.de

#423 Weltraumschrott

Weltraumschrott

    Yoginaut

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Geschrieben 21 November 2020 - 16:13

Die sechste Folge gefiel mir wieder sehr gut. Sie erinnerte mich sehr stark an den Film "Running Man" als dort am Anfang die Stäflinge in einem Industriegebädue arbeiten mussten und mit explosiven Halsbändern am Fliehen gehindert wurden und es letzlich doch schafften.



#424 Nina

Nina

    Europas repräsentativster Fan ;-)

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Geschrieben 21 November 2020 - 23:49

Ich fand gerade die neue Technologie klasse. Als die Discovery endlich die Sternenflotte wiedergefunden hat, nachdem sie in der Zukunft gestrandet ist und alle am Fenster standen und alles bewundert haben. Genau DAS ist für mich SCIENCE-FICTION! Sich über den Fortschritt der Zukunft freuen, das Gefühl des Staunens angesichts neuer Errungenschaften! Mehr Liebe zur SF geht nicht!!!



#425 yiyippeeyippeeyay

yiyippeeyippeeyay

    Interstellargestein

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Geschrieben 22 November 2020 - 22:55

(Ich melde mich kaum, weil ich die 3. Folge ziemlich schlimm fand - voller Pathos & Pomposität, mit wenig anderem Interessantem. Die 4. war besser, wenn auch etwas wirr; weiß nicht ob ich am Ende wirklich mehr wusste über die Trill...)


/KB (blokkt auch auf dt.)

Yay! SF-Dialog im Dezember...
S: Deine Fähigkeiten sind [seit wir uns das letzte Mal sahen] erstärkt.
C: Ja. Was ist mit deinen?
S: Unverändert, denke ich.
C: Wirst du dann mein Schwert, mein Rad, meinen Bogen, annehmen, im Namen des Akzelerationismus?
S: Nein.
C: Warum nicht?
S: Dir fällt das Brechen deiner Versprechen zu leicht. Du brichst sie so leicht, wie du sie machst; deswegen kann ich dir nie vertrauen. [..]
C: [..] Soll ich mich dir zeigen in einer attraktiveren Form, um dich zu überzeugen dass ich Wahres rede? Soll ich dich mit einem Körper umarmen, der das Siegel der Jungfräulichkeit trägt? Vertraust du dann meinem Wort?
S: Zweifel, meine Dame, ist die Keuschheit des Verstands, und ich trage deren Siegel auf meinem.
(Kämpfer-Philosoph Fürst Kalkin, auch genannt Mahasamatman, bzw. Gautama, bzw. Der Buddha, vs. Göttin der Zerstörung, grob übersetzt, aus der Urfassung von Herr des Lichts, im Original im Gollancz-Verlag, S. 175, by Zelazny)

#426 FrankW

FrankW

    Cybernaut

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Geschrieben 23 November 2020 - 10:44

Die 4. war besser, wenn auch etwas wirr; weiß nicht ob ich am Ende wirklich mehr wusste über die Trill...)

Bei der Trill-Folge denke ich sogar, dass sie mit wenigen Änderungen sogar in TNG gepasst hätte. Das war für mich klassisches Star Trek. (Zu 3x05 bin ich noch nicht gekommen.)



#427 Weltraumschrott

Weltraumschrott

    Yoginaut

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Geschrieben 28 November 2020 - 02:33

Folge 7 hat mir nicht gut gefallen. Sie war mir zu langweilig und hatte deutlich zu viele Emotionen und Pathos. Da mir aber die anderen Folgen der dritten Staffel gut gefallen haben, Blicke ich optimistisch in die Zukunft.

Nachtrag:

Interessant war, dass ein alter Bekannter zu sehen war.



#428 Galax

Galax

    Infonaut

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Geschrieben 28 November 2020 - 17:26

Tatsächlich mochte ich die aktuelle Folge sehr, weil wir endlich einmal einen schönen Bezug zu den anderen Serien hatten und das gesamte Universum sich weiterentwickelt hat - und - Höhepunkt: Die unsagbar grausamen Filme von JJ Arschbrems sind (wie schon oft vermutet) wirklich nicht Teil dieses Universums.


Bearbeitet von Galax, 28 November 2020 - 17:26.

Warum auf alte Katastrophen zurückblicken? Es liegen noch unzählige vor einem!

Eingefügtes Bild

www.Acheronian.de


#429 Weltraumschrott

Weltraumschrott

    Yoginaut

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Geschrieben 18 December 2020 - 18:01

Die letzten Folgen haben mir ebenfalls nicht mehr annähernd so gut gefallen wie die ersten. Das liegt zum einen an das Thema

Spoiler
.

Außerdem nehmen mittlerweile die Darstellung der Gefühle (Pathos an vorderster Stelle) und der Beziehungen eine aus meiner Sicht viel zu starke Rolle ein. Das mag sich vielleicht platt anhören, aber mir sind Action, spannende Handlung sowie technische, futuristische Inhalte wichtiger und in den letzten Folgen zu wenig vorhanden oder nicht gut umgesetzt.



#430 Zack

Zack

    Giganaut

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Geschrieben 27 December 2020 - 20:56

Ah, meine Nerven  :blink: ... bin jetzt bei Folge 11 der dritten Staffel und finde diese dramatischen, hektischen Finalfolgen sehr anstrengend. Kann sein, dass ich sie als so anstrengend empfinde, da ich parallel gerade TNG durchgucke (inzwischen in Staffel 3) und das doch gemütlicher und positiver ist :D ...

 

Wie bei allen Star Trek Serien gibt es auch in Discovery gute, sehr gute, mittelmäßige und schlechte Folgen. Ich fand die dritte Staffel bisher überwiegend gut, utopischer als die anderen beiden, coole neue Charaktere (ich MAG Book sowie Adira und Grey sehr), dazu endlich mal neuen, futuristischen Technikram

 

Allerdings finde ich 13 Episoden einfach zu wenig für den jetzigen Handlungsbogen. Das war schon in den ersten beiden Staffeln teils zu gehetzt und hier fällt es noch mehr auf ... ich würde mir ein paar mehr lockere, in sich geschlossene Episoden wünschen. Aber trotzdem gucke ich Discovery nach wie vor gerne :)

 

Spoiler


“Die Farben sind der Ort, wo unser Gehirn und das Universum sich begegnen.” (Paul Cézanne)


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#431 FrankW

FrankW

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Geschrieben 28 December 2020 - 10:54

Vorsicht: Kleinere Spoiler!

 

Nachdem ich die Doppelfolge um den Abschied der Imperatorin (3x09 und 3x10) entbehrlich fand, konnte mir 3x11 recht gut gefallen. Innerhalb des ST-Universums recht logisch. Nur wie eine Reaktion eines Hologramms 'den Brand' verursachen konnte, erschließt sich mir noch nicht, aber da kommt bestimmt noch etwas.



#432 Weltraumschrott

Weltraumschrott

    Yoginaut

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Geschrieben 16 January 2021 - 21:57

Die Staffel habe ich nun vollständig gesehen. Für mich hätte es nicht besser laufen können:

Am Anfang war ich froh, dass die Staffel anfing, am Ende war ich froh, dass die Staffel endete. Die erstklassische bildliche Umsetzung, tolle Technologien und immer Mal wieder faszinierende Ereignisse (parrasitisches Eis z.B.) waren die Stärken. Gerade in der zweiten Hälfte der Staffel waren die Schwächen: Deutlich zu viele Emotionen, zu viele Nebenhandlungen, die sich um Beziehungen drehen (Liebespaare; Adoption etc.) und mit der Haupthandlung eigentlich wenig bis nichts zu tun hatten. Das Thema der Staffel war scheinbar Emotionen und Beziehungen.

Spoiler

Mein Eindruck war, dass die Vorgabe für die Staffel lautete: Wir wollen mehr junge Frauen für Discovery begeistern, haut soviel Emotionen, Beziehungen und Liebespaare rein, wie irgendwie möglich - dann verpackt das in Science-Fiction.

So toll ich die Serie am Anfang fand, so sehr hat sie mich in der zweiten Hälfte angeödet.

Da sich diese Staffel von der Machart von den vorherigen deutlich unterschied, bin ich auf die nächste gespannt, falls es eine geben wird.



#433 FrankW

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    Cybernaut

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Geschrieben 17 January 2021 - 11:34

Die Staffel habe ich nun vollständig gesehen. Für mich hätte es nicht besser laufen können:

Am Anfang war ich froh, dass die Staffel anfing, am Ende war ich froh, dass die Staffel endete. Die erstklassische bildliche Umsetzung, tolle Technologien und immer Mal wieder faszinierende Ereignisse (parrasitisches Eis z.B.) waren die Stärken. Gerade in der zweiten Hälfte der Staffel waren die Schwächen: Deutlich zu viele Emotionen, zu viele Nebenhandlungen, die sich um Beziehungen drehen (Liebespaare; Adoption etc.) und mit der Haupthandlung eigentlich wenig bis nichts zu tun hatten. Das Thema der Staffel war scheinbar Emotionen und Beziehungen.

Spoiler

Mein Eindruck war, dass die Vorgabe für die Staffel lautete: Wir wollen mehr junge Frauen für Discovery begeistern, haut soviel Emotionen, Beziehungen und Liebespaare rein, wie irgendwie möglich - dann verpackt das in Science-Fiction.

So toll ich die Serie am Anfang fand, so sehr hat sie mich in der zweiten Hälfte angeödet.

Da sich diese Staffel von der Machart von den vorherigen deutlich unterschied, bin ich auf die nächste gespannt, falls es eine geben wird.

 

Viel schlimmer fand ich eigentlich die massiven Logik-Lücken. Da hat doch alles Mögliche vorne und hinten nicht gepasst.


Bearbeitet von FrankW, 17 January 2021 - 11:34.


#434 Zack

Zack

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Geschrieben 17 January 2021 - 22:14

Bin auch durch und finde bei Discovery eigentlich gut, dass Emotionen eine große Rolle spielen (bin gerade auch beim Re-Watch von TNG und eieiei, da gibts auch ganz viele Liebesgeschichten und Drama und Soap Opera ;) ). Bei dem, was die Crew alles durchmacht, finde ich es glaubhaft und auch gut, dass Emotionen gezeigt werden - allerdings fand auch ich es in den letzten Episoden der dritten Staffel zu viel des Guten. Das war zu oft ein bisschen zu viel, viele Momente haben mich wirklich berührt, aber leider dachte ich auch bei einigen, dass es jetzt aber genug ist ... mir hat die erste Hälfte der dritten Staffel insgesamt besser gefallen als die zweite, trotzdem war sie für mich bisher die beste der Serie. 

 

Ich muss auch nochmal sagen, dass ich ein wenig den etwas ruhigeren Serienaufbau von TNG und Voyager vermisse. Mehr Episoden pro Staffel, dafür mehr in sich geschlossene Einzelepisoden und ein langsamerer Charakteraufbau. Vielleicht bin ich einfach alt *lol* ... aber mir ist der moderne Erzählstil von Discovery viel zu schnell viel zu dramatisch. Um diese extremen Emotionen wirklich nachvollziehen zu können, möchte ich die Charaktere vorher besser kennenlernen. Und so ein paar Episoden, die für sich allein stehen können und die moralische/philosophische Fragen stellen oder schlicht faszinierende physikalische/biologische Phänomene zeigen, fehlen mir. Was wieder an der Kürze liegt, 13 Episoden pro Staffel sind mir zu wenig. 


“Die Farben sind der Ort, wo unser Gehirn und das Universum sich begegnen.” (Paul Cézanne)


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#435 Weltraumschrott

Weltraumschrott

    Yoginaut

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Geschrieben 18 January 2021 - 11:57

(...)

Ich muss auch nochmal sagen, dass ich ein wenig den etwas ruhigeren Serienaufbau von TNG und Voyager vermisse. Mehr Episoden pro Staffel, dafür mehr in sich geschlossene Einzelepisoden und ein langsamerer Charakteraufbau. Vielleicht bin ich einfach alt *lol* ... aber mir ist der moderne Erzählstil von Discovery viel zu schnell viel zu dramatisch. Um diese extremen Emotionen wirklich nachvollziehen zu können, möchte ich die Charaktere vorher besser kennenlernen. Und so ein paar Episoden, die für sich allein stehen können und die moralische/philosophische Fragen stellen oder schlicht faszinierende physikalische/biologische Phänomene zeigen, fehlen mir. Was wieder an der Kürze liegt, 13 Episoden pro Staffel sind mir zu wenig.

 

Das geht mir genauso.





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