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Neuerscheinungslesezirkel September 2016

Lesezirkel Neuerscheinungen September 2016

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43 Antworten in diesem Thema

Umfrage: Neuerscheinungslesezirkel September 2016 (13 Mitglieder haben bereits abgestimmt)

Ich würde mitlesen bei:

  1. Adrian J Walker - Am Ende aller Zeiten (4 Stimmen [12.50%] - Ansehen)

    Prozentsatz der Stimmen: 12.50%

  2. Anja Fahrner - Alkatar (4 Stimmen [12.50%] - Ansehen)

    Prozentsatz der Stimmen: 12.50%

  3. Dave Hutchinson - Europe in Autumn (1 Stimmen [3.12%] - Ansehen)

    Prozentsatz der Stimmen: 3.12%

  4. Greg Bear - Die Flammen des Mars, engl.: War Dogs (4 Stimmen [12.50%] - Ansehen)

    Prozentsatz der Stimmen: 12.50%

  5. Greg Bear - Im Schatten des Saturn, engl.: Killing Titan (3 Stimmen [9.38%] - Ansehen)

    Prozentsatz der Stimmen: 9.38%

  6. John Scalzi - Galaktische Mission (1 Stimmen [3.12%] - Ansehen)

    Prozentsatz der Stimmen: 3.12%

  7. Sylvain Neuvel - Giants (1 Stimmen [3.12%] - Ansehen)

    Prozentsatz der Stimmen: 3.12%

  8. Anja Kümmel - V oder die Vierte Wand (0 Stimmen [0.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 0.00%

  9. Jens Lubbadeh - Unsterblich (5 Stimmen [15.62%] - Ansehen)

    Prozentsatz der Stimmen: 15.62%

  10. Jonathan L. Howards - Carter & Lovecraft: Das Erbe (2 Stimmen [6.25%] - Ansehen)

    Prozentsatz der Stimmen: 6.25%

  11. David Walton - Quantum (0 Stimmen [0.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 0.00%

  12. Karsten Kruschel - Das Universum nach Landau (1 Stimmen [3.12%] - Ansehen)

    Prozentsatz der Stimmen: 3.12%

  13. John Sandford & Ctein - Das Objekt (4 Stimmen [12.50%] - Ansehen)

    Prozentsatz der Stimmen: 12.50%

  14. Karl Olsbergs - Mirror (2 Stimmen [6.25%] - Ansehen)

    Prozentsatz der Stimmen: 6.25%

Abstimmen

#1 Trace

Trace

    Giganaut

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Geschrieben 01 August 2016 - 20:09

Mal sehen, wer noch ein paar neue ungelesene Bücher für einen Lesezirkel hat.
 
Als Zeitplan schlage ich vor:
 
Vorschläge bis zum 16.08.
Abstimmung bis zum 23.08.
Lesestart am 01.09.16.
 


Bearbeitet von Trace, 17 August 2016 - 19:50.


#2 Wrong

Wrong

    Yoginaut

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Geschrieben 02 August 2016 - 08:41

Mein Vorschlag:

Adrian J Walker - Am Ende aller Zeiten

http://www.tor-onlin...e-aller-zeiten/


(Buch) gerade am lesen: Larry Niven - Ringwelt, B 20 867

 


#3 Trace

Trace

    Giganaut

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Geschrieben 02 August 2016 - 18:49

Mein Vorschlag:

Adrian J Walker - Am Ende aller Zeiten

http://www.tor-onlin...e-aller-zeiten/

 

Kurze Inhaltsangabe:

 

 

Wie weit würdest du gehen für die, die du liebst?

Edgar Hill ist Mitte dreißig, und er hat sein Leben gründlich satt. Unzufrieden mit sich und seinem Alltag als Angestellter, Familienvater und Eigenheimbesitzer weiß er nur eins: So kann es nicht weitergehen. 

Als das Ende kommt, kommt es von oben: Asteroideneinschläge verwüsten die Britischen Inseln. Städte, Straßen, Internet – all das gehört plötzlich der Vergangenheit an. Das Chaos ist gigantisch, die Katastrophe total. Edgar wird von seiner Familie getrennt und vor die größte Herausforderung seines Lebens gestellt: Will er Frau und Kinder jemals wiedersehen, muss er 500 Meilen weit laufen, über die verbrannte Erde, von Edinburgh nach Cornwall. Zusammen mit einigen wenigen Gefährten begibt sich Edgar auf einen Ultra-Marathon durch ein zerstörtes Land. Doch sein Weg ist gefährlich: Im postapokalyptischen England kämpft jeder gegen jeden ums blanke Überleben.

 

Quelle: http://www.tor-onlin...e-aller-zeiten/



#4 Anja

Anja

    Nanonaut

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Geschrieben 06 August 2016 - 23:21

Würde gerne mein eigenes Buch vorschlagen: "Alkatar" (ist im Juni bei Emmerich Books & Media erschienen). Oder geht das nicht mehr? Könnte euch anbieten, hier begleitend anwesend zu sein. Für Fragen, Diskussionen und so.

 

Kurzbeschreibung
2030 – Die Menschen haben die Erde an den Rand einer Katastrophe gebracht, doch jenseits unseres Sonnensystems ist diese Entwicklung nicht unbemerkt geblieben.
Die Laurasier, entfernte Vorfahren der Menschen, starten eine verborgene Rettungsaktion, um den Fortbestand der menschlichen Spezies zu sichern: Freiwillige sollen auf dem erdähnlichen Planeten Zadeg einen Lebensweg im Einklang mit der Natur erlernen.
Doch der Verantwortliche der Mission, der laurasische Heerführer und Telepath Alkatar, wird schon bald mit den Abgründen der menschlichen Natur konfrontiert. Als ein intergalaktischer Krieg Zadeg von der Außenwelt abschneidet, setzt sich eine dramatische Entwicklung in Gang ...


Um die Helden Deines Buches zu verstehen, musst Du in ihnen leben, bis in Deine Träume hinein.

 

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#5 Trace

Trace

    Giganaut

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Geschrieben 07 August 2016 - 09:20

Würde gerne mein eigenes Buch vorschlagen: "Alkatar" (ist im Juni bei Emmerich Books & Media erschienen). Oder geht das nicht mehr?

...

 

Das ist kein Problem. Vorschläge sind bis zum 16.08 möglich.



#6 Nadine

Nadine

    Illuminaut

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Geschrieben 07 August 2016 - 18:16

Ich hoffe, ich mache jetzt keinen Vorschlag, der in den vergangenen Monaten schon auf der Agenda stand.

Bei mir steht "Europe in Autumn" auf der Leseliste und da David Hutchinson auf dem kommenden DortCon/EuroCon als Ehrengast erwartet wird, halte ich das für eine sehr interessante Lektüre. Die ersten 30 Seiten habe ich angelesen und hadere zwar mit dem Protagonisten, aber mir gefällt das Setting sehr gut.


Europa ist nicht nur ein Kontinent.

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#7 Trace

Trace

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Geschrieben 07 August 2016 - 18:32

Ich hoffe, ich mache jetzt keinen Vorschlag, der in den vergangenen Monaten schon auf der Agenda stand.
Bei mir steht "Europe in Autumn" auf der Leseliste und da David Hutchinson auf dem kommenden DortCon/EuroCon als Ehrengast erwartet wird, halte ich das für eine sehr interessante Lektüre. Die ersten 30 Seiten habe ich angelesen und hadere zwar mit dem Protagonisten, aber mir gefällt das Setting sehr gut.

 
Nein, das Buch wurde dieses Jahr noch nicht vorgeschlagen. Selbst wenn wäre dies nicht wirklich ein Problem.
 
Aber ...

51A-nMab2zL._SX150_BO1,204,203,200_.jpg
 
Europe in Autumn von Dave1 Hutchinson liegt nur als englische Ausgabe vor oder liege ich da falsch? Es ist zwar kein Problem auch englische Ausgaben vorzuschlagen aber es sollte daraufhin gewiesen werden, dass es nur eine englische Ausgabe

gibt.

___

1: Dank dem übernächsten Post, bleibe ich bei Dave, auch wenn auf dem Cover etwas anderes steht. Die Erklärung findet sich auf der verlinkten Seite im Post von derbenutzer.


Bearbeitet von Trace, 08 August 2016 - 19:19.


#8 Nadine

Nadine

    Illuminaut

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Geschrieben 07 August 2016 - 18:34

Ja, es scheint nur eine englische Ausgabe zu geben und ich wundere mich, weshalb nicht irgendwo eine Übersetzung angekündigt ist.

Tschuldigung, ich hatte vergessen, das zu erwähnen. Da ich selbst kein so flüssiger Englischleser bin, schnecke ich mich auch schon seit Wochen durch und werde vielleicht im September fertig sein. :bighlaugh:

 

Edit: Außerdem heißt er Dave und nicht David. Konzentration ist ja bekanntlich alles ...


Bearbeitet von Nadine, 07 August 2016 - 18:36.

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#9 Trace

Trace

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Geschrieben 07 August 2016 - 18:50

...
 
Edit: Außerdem heißt er Dave und nicht David. Konzentration ist ja bekanntlich alles ...


519JGewBusL._SX150_BO1,204,203,200_.jpg

Hm, die Sache scheint komplizierter zu sein, als gedacht. Bei meinem anderen Post hatte ich das falsche Bild verlinkt, das was jetzt hier zu sehen ist. Bei dem Vorschlag für den Lesezirkel ist der Vorname "David" und bei diesem hier ist der Vorname "Dave". Also ist wohl beides richtig oder zumindest nicht falsch. :D

 

Meinen Post mit deinem Vorschlag habe ich entsprechend korrigiert.


Bearbeitet von Trace, 07 August 2016 - 18:51.


#10 derbenutzer

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Geschrieben 07 August 2016 - 21:59

After a decade of nonfiction, Hutchinson returned to the field as Dave Hutchinson

 

Ich glaub, das klärt ein bisserl die Vornamensfrage. Das Buch ist großartig, ich habe es begeistert gelesen. Eine Fortführung gibt es überdies auch noch.

 

Zum Englisch lesen. Ich sag nur meine private Meinung: an sich Null Problemo, allerdings werden Interessenten, die gar nicht Englisch lesen wollen, vielleicht keine Freude damit haben. Immerhin sind wir ja ein deutschsprachiges Forum. 

 

Lässt sich aber alles ausdiskutieren. 

 

Ich glaube gelesen zu haben, dass eine Übersetzung geplant ist. Momentan finde ich allerdings nichts Konkretes ... :-(


Ich und mein SUB

 

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#11 derbenutzer

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Geschrieben 10 August 2016 - 13:55

51f9lzk4AsL._SX314_BO1,204,203,200_.jpg

 

Greg Bear, Die Flammen des Mars, 2015

 

(War Dogs, 2014)

 

Übersetzer: Andreas Brandhorst

 

Für alle, die möglicherweise die Lektüre der letzten zwei vorgehenden Romane Bears etwas ungewöhnlich, anstrengend oder dergleichen empfanden, gleich vorweg: Dieser (und der nachfolgende) sind keineswegs anstrengend zu lesen. Kurze, knackige Sätze und absolut keine mühsam nachzuvollziehende Erzählweise. Die Übersetzung erscheint mir hervorragend gelungen.

 

Worum geht es? Military SF mit besonderer Note, wer freudig vermutet, dass es hier heinleinig startroopert, könnte enttäuscht verbleiben.

 

Gute (?) Außerirdische A geben der Menschheit allerlei technisch sehr fortschrittliche Gerätschaften. Dafür muss diese militärisches Personal bereitstellen, das böse (?) Außerirdische B auf dem Mars bekämpfen soll. Dann wird aber etwas GROßES auf dem Roten Planeten entdeckt, das die Dinge auf den Kopf stellen könnte und die Rollenverteilung wird immer undurchsichtiger.

 

Der Fairness halber: Cliffhanger Alarm ... aber der zweite Band der Trilogie ist auch schon in Deutsch erschienen:

 

51Bv%2BL77sRL._SX314_BO1,204,203,200_.jp

 

Greg Bear, Im Schatten des Saturn, 2016

 

(Killing Titan, 2016)

 

Übersetzer: Andreas Brandhorst

 

Wenn es Euch zu viel auf einmal sein sollte: wir müssen Band 2 ja nicht unmittelbar danach lesen ...

 

LG

 

Jakob


Ich und mein SUB

 

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#12 Trace

Trace

    Giganaut

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Geschrieben 10 August 2016 - 19:21

So, es sind noch ca. 6 Tage bis zur Abstimmungsrunde.

 

Hier sind die bisherigen Vorschläge:

 

Adrian J Walker - Am Ende aller Zeiten

 

Anja Fahrner - Alkatar

 

Dave Hutchinson - Europe in Autumn

 

Greg Bear - Die Flammen des Mars, engl.: War Dogs

 

Greg Bear - Im Schatten des Saturn, engl.: Killing Titan
 


Bearbeitet von Trace, 10 August 2016 - 19:22.


#13 Amtranik

Amtranik

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Geschrieben 11 August 2016 - 16:30

John Scalzi - Galaktische Mission

Sylvain Neuvel - Giants

 

hätte ich da noch im Angebot



#14 TheFallenAngel

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Geschrieben 12 August 2016 - 21:54

weitere anregungen:

 

Anja Kümmel - V oder die Vierte Wand

Jens Lubbadeh - Unsterblich

Jonathan L. Howards - Carter & Lovecraft: Das Erbe

Sylvain Neuvel - Giants – Sie sind erwacht

David Walton - Quantum

Karsten Kruschel - Das Universum nach Landau

John Sandford & Ctein - Das Objekt

 

links führen zu rezis/interviews bei DieZukunft.de und standard.at/josefson, wo dann auch erwähnt wird, obs jeweils ein mehrteiler wird (neuvel, howard zb) oder obs unabhängig von anderen werken des jeweiligen autors zu lesen ist (kruschel)

 

...

 

der von amtranik erwähnte scalzi wird als band 6 der klonkriegserie geführt, wenn ich mich nicht täusche


Bearbeitet von TheFallenAngel, 12 August 2016 - 21:57.

... he became a corrupt shadow of his former self -
a fallen angel, trusted neither by heaven nor hell ...

#15 derbenutzer

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Geschrieben 12 August 2016 - 22:51

TFA, ich liebe dir! Super Vorschläge. :thumb:  Das mit dem Einbinden der TiBis erkläre ich Dir bei einer anderen Gelegenheit ... ;)  :P

 

(Scherz, keinerlei Muss ...) :wink2:


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#16 TheFallenAngel

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Geschrieben 17 August 2016 - 12:40

Digitales Spiegelbild - Karl Olsbergs neuer Science-Fiction-Thriller „Mirror“

(mit leseprobe)

 

yo, einen tag zu spät, ich weiß *g

 

DEN les ich auf jeden fall, hab dies jahr schon 'enter' + 'delete' von olsberg gelesen, nein, verschlungen!


... he became a corrupt shadow of his former self -
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#17 Trace

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Geschrieben 17 August 2016 - 19:54

Digitales Spiegelbild - Karl Olsbergs neuer Science-Fiction-Thriller „Mirror“

(mit leseprobe)

 

yo, einen tag zu spät, ich weiß *g

 

DEN les ich auf jeden fall, hab dies jahr schon 'enter' + 'delete' von olsberg gelesen, nein, verschlungen!

 

Ja, eigentlich sollte ich wohl etwas strenger sein  :wink2:  aber ich wusste zwar das am 16. Schluss mit den Vorschlägen sein sollte aber ich war irgendwie auf Mittwoch aus. 

 

Die Umfrage ist erstellt. Beschwerden an mich, wenn ich mal wieder den ein oder anderen Fehler hinein kopiert habe.

 

Ach und nicht vergessen abzustimmen. Jede Stimme zählt. :thumb:



#18 Nadine

Nadine

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Geschrieben 17 August 2016 - 22:08

Den Lubbadeh hat mein Mann vom MediCon mitgebracht, der interessiert mich. Ansonsten nachtürlich "Europe in Autumn" und einen Olsberg wollte ich schon immer mal lesen.

In "Das Objekt" hatte ich reingelesen, aber das ist nichts für mich. Ich kann die Hauptfigur nicht leiden, auch wenn der Stil sonst sehr fluffig ist.
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#19 lapismont

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Geschrieben 18 August 2016 - 06:11

Den Lubbadeh hat mein Mann vom MediCon mitgebracht, der interessiert mich. 

Hab grad in die Leseprobe reingeschnuppert. Nee, ist mir stilistisch zu schwach. Zu viele SPO-Sätze.

V hab ich grad hinter mir und für eine zweite Lektüre ist es noch zu früh, werde den Zirkel auslassen.

Mal gucken wie es zeitlich bei mir im November aussieht.


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#20 Nadine

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Geschrieben 18 August 2016 - 08:52

Hab grad in die Leseprobe reingeschnuppert. Nee, ist mir stilistisch zu schwach.

Oh, das klingt nicht gut. Reingelesen habe ich noch nicht, sondern ausnahmsweise den Klappentext angeschaut und das Thema spricht mich an.

Bearbeitet von Nadine, 18 August 2016 - 10:39.

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#21 Uwe Post

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Geschrieben 18 August 2016 - 10:43

Wer "Unsterblich" "stilistisch schwach" findet, muss einen Großteil aller je erschienenen SF-Bücher zum Altpapier bringen.

Überragend ist das sprachliche Niveau sicher nicht, an einigen Stellen hätte ich als Lektor vielleicht auch Feile, Hammer oder Meißel rausgeholt, aber lesbar ist der Roman allemal. Interessant daran sind Story und gewisse ethische Fragen. Die Mischung aus Krimi, Science Fiction und die Debatte über den Umgang mit dem Tod ist schon irgendwo reizvoll. Ich denke, deshalb hat der Verlag den Roman gebracht.

 

Seit dem MediKonOne verfügt ja quasi der ganze harte Kern der deutschen SF-Szene über das Buch, so dass keine Kaufhürde im Weg steht.

 

In den nächsten Wochen erscheint eine Rezension auf deutsche-science-fiction.de.


Bearbeitet von Uwe Post, 18 August 2016 - 10:50.

NEU, jetzt auch auf echtem Papier:  Petware - meine besten Storys aus der c't |||  uwepost.de ||| 


#22 Uwe Post

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Geschrieben 18 August 2016 - 10:48

Zu "Anja Fahrner - Alkatar", das ich zu etwa 2/3 geschafft habe, sei vermerkt, dass es sich um eine sehr klassische Erzählung einer offen gesagt merklich unerfahrenen Autorin handelt. Vor allem im ersten Drittel vermag die Handlung, die auf einem fremden Planeten mit sehr eigener Kultur spielt, durchaus zu fesseln. Beim Umblenden zur Erde geht das Niveau aber runter auf Mädchenroman. Auch hier wäre der Lektor gut beraten gewesen, die oben erwähnten Werkzeuge auszupacken.

 

In beiden Fällen ("Unsterblich" und "Alkatar") würde ich meinen ungenießbaren Senf hinzugeben. "Das Objekt" habe ich hier liegen, aber da ich bevorzugt deutsche SF lese, und einen Stapel davon habe, bin ich nicht sicher, ob ich da mitmachen würde. Angekreuzt habe ich mal alle drei.


Bearbeitet von Uwe Post, 18 August 2016 - 10:56.

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#23 lapismont

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Geschrieben 18 August 2016 - 10:56

Wer "Unsterblich" "stilistisch schwach" findet, muss einen Großteil aller je erschienenen SF-Bücher zum Altpapier bringen.

Soweit bin ich noch nicht, aber es gibt etliche davon ausgesondert auf dem Dachboden. Und die Existenz von Leseproben verringert ja auch das Ausmaß an Fehlkäufen ;)


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#24 Anja

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Geschrieben 18 August 2016 - 11:22

Lieber Uwe, ich

 

Zu "Anja Fahrner - Alkatar", das ich zu etwa 2/3 geschafft habe, sei vermerkt, dass es sich um eine sehr klassische Erzählung einer offen gesagt merklich unerfahrenen Autorin handelt. Vor allem im ersten Drittel vermag die Handlung, die auf einem fremden Planeten mit sehr eigener Kultur spielt, durchaus zu fesseln. Beim Umblenden zur Erde geht das Niveau aber runter auf Mädchenroman. Auch hier wäre der Lektor gut beraten gewesen, die oben erwähnten Werkzeuge auszupacken.

 

In beiden Fällen ("Unsterblich" und "Alkatar") würde ich meinen ungenießbaren Senf hinzugeben. "Das Objekt" habe ich hier liegen, aber da ich bevorzugt deutsche SF lese, und einen Stapel davon habe, bin ich nicht sicher, ob ich da mitmachen würde. Angekreuzt habe ich mal alle drei.

Lieber Uwe, ich will mich jetzt hier nicht verteidigen. Aber nur vielleicht zum Teil "Mädchenroman". Die Angst ist hier zentrales Thema, genauer gesagt eine Soziale Phobie der Protagonistin, die sie daran hindert, am gesellschaftlichen Leben teilzuhaben. Ich habe mich mal gewagt, so etwas in einem SF zu thematisieren, da es in unserer Gesellschaft oft verkannt wird und als sehr belastend für die jeweilige Person empfunden wird. Nicht selten sind Depressionen die Folge, wie auch hier angedeutet wird. Der hier beschriebene Fall ist durchaus realistisch und entstammt  meinen persönlichen Erfahrungen als Psychologin. Bei "Alkatar" handelt es sich um Soft-SF. Mir war es wichtig, gesellschaftliche und psychologische Probleme anzusprechen, besonders Kapitalismuskritik. Gerade die Charakterentwicklung der Figuren steht im Vordergrund und da hat die Figur aus dem "Mädchenteil" viel Entwicklungspotential ;-).


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#25 Nadine

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Geschrieben 18 August 2016 - 12:29

Zu "Anja Fahrner - Alkatar", das ich zu etwa 2/3 geschafft habe

Häh? Liegt das Buch bei dir im Arbeitszimmer oder hast du es als eBook?
Mir fehlt ja mal wieder vorne und hinten die Zeit zum Lesen, aber mich würde interessieren, ob nur du das so empfindest oder ob Männer und Frauen SF einfach mal wieder unterschiedlich lesen.

Das, Anja, wird dir in den nächsten Jahren im Fandom womöglich auch auffallen. Also, wie sehr die Erwartungshaltung an ein Genre und das Geschlecht des Lesers eine Rolle spielen können. Für meinen D9E-Roman habe ich bei Amazon eine Rezi mit dem dicken Vermerk "sexistisch" erhalten, auch wenn ich selbst das nicht so sehe. Jeder hat halt andere Erwartungen an ein Buch und liest es mit anderen Augen - und sofern es nicht persönlich beleidigend wird, hat auch jeder das Recht, eine Kritik zu äußern, egal wie ungerechtfertigt wir als Autoren das finden (Nach ein paar Romanen schmerzt es nicht mehr so sehr.).
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#26 Anja

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Geschrieben 18 August 2016 - 14:32

Häh? Liegt das Buch bei dir im Arbeitszimmer oder hast du es als eBook?
Mir fehlt ja mal wieder vorne und hinten die Zeit zum Lesen, aber mich würde interessieren, ob nur du das so empfindest oder ob Männer und Frauen SF einfach mal wieder unterschiedlich lesen.

Das, Anja, wird dir in den nächsten Jahren im Fandom womöglich auch auffallen. Also, wie sehr die Erwartungshaltung an ein Genre und das Geschlecht des Lesers eine Rolle spielen können. Für meinen D9E-Roman habe ich bei Amazon eine Rezi mit dem dicken Vermerk "sexistisch" erhalten, auch wenn ich selbst das nicht so sehe. Jeder hat halt andere Erwartungen an ein Buch und liest es mit anderen Augen - und sofern es nicht persönlich beleidigend wird, hat auch jeder das Recht, eine Kritik zu äußern, egal wie ungerechtfertigt wir als Autoren das finden (Nach ein paar Romanen schmerzt es nicht mehr so sehr.).

 

Mit Kritik lerne ich gerade umzugehen und Stefa, die Protagonistin, auf die Uwe anspielt, teilt meine Leserschar in zwei unterschiedliche Gruppen. Die einen lieben sie und können sich mit ihr identifizieren, die anderen hassen sie und finden sie zu antriebslos und weltfremd, sind aber dann befriedigt, nachdem sie sich am Ende entwickelt. Ich denke, das spiegelt auch genau unsere Gesellschaft wider, damit meine ich, wie wir mit Ängstlichen umgehen. Angst ist immer irrational und stößt bei Vielen auf Unverständnis. Auch beim ersten Teil, der archaischen Gesellschaft auf Sumas, der Uwe wohl ganz gut gefallen hat, ist es so. Die einen finden diesen Teil zu lang und fantasylastig und die anderen hätten gerne länger in dieser Welt verweilt. Bisher sind sich die Leser jedoch einig, dass der gesellschaftskritische Teil gut herausgearbeitet sei. Naja, soweit die bisherigen Rückmeldungen.

 

Überwiegend hatte ich jetzt weibliche Leser, wobei sich auch unter ihnen die Meinungen geteilt haben. Zwei Männer waren bisher unter den Rezensenten, die eine positive Rückmeldung gaben. Gibt es weibliche und männliche SF-Litheratur? Ich weiß es nicht. Gut, als Psychologin fällt es mir vielleicht leichter, tief in die Gefühlswelt meiner Figuren einzutauchen und das wird als einer meiner Stärken beim Schreiben wahrgenommen, reißt viele Leser mit. Aber vielleicht verlasse ich damit auch gerade im SF-Bereich die Mainstreamschiene und enttäusche so manche Erwartungen an dieses Genre.


Bearbeitet von Anja, 18 August 2016 - 14:36.

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#27 Uwe Post

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Geschrieben 18 August 2016 - 19:32

 

 

Stefa, die Protagonistin, auf die Uwe anspielt, teilt meine Leserschar in zwei unterschiedliche Gruppen. Die einen lieben sie und können sich mit ihr identifizieren, die anderen hassen sie 

Genau so habe ich es mir vorgestellt ;-)

Aber überlassen wir Details doch einem eventuellen Lesezirkel. Ich bin ohnehin nicht repräsentativ.

Der erste Abschnitt ist definitiv gelungen!


Bearbeitet von Uwe Post, 18 August 2016 - 19:34.

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#28 Anja

Anja

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Geschrieben 18 August 2016 - 19:51

Hallo Uwe, dann bin ich mal gespannt, was Du zu dem Rest des Buches sagst, der ja auf einer dritten Welt spielt und die Protagonisten der beiden ersten Welten vereinigt :-). Im Verlaufe des dritten Teiles sind die beiden Lager meiner Leser bisher wieder auf einen Nenner gekommen. Bin echt gespannt, ob das bei Dir auch so ist ...

 

Ein Lesezirkel hier könnte interessant werden, aber ich glaube nicht, dass "Alkatar" gewählt wird ;-).


Um die Helden Deines Buches zu verstehen, musst Du in ihnen leben, bis in Deine Träume hinein.

 

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#29 Trace

Trace

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Geschrieben 18 August 2016 - 21:08

... Beim Umblenden zur Erde geht das Niveau aber runter auf Mädchenroman. ...

 

Was sind denn "Mädchenromane"? Kannst du mir ein paar Beispiele nennen? Nur damit ich den Begriff für mich etwas einordnen kann.

 

... Angst ist immer irrational und stößt bei Vielen auf Unverständnis. ...

:otsmiling: Das hat nicht wirklich was mit dem Thema zu tun aber es interessiert mich. "irrational" im Sinne von  Furcht vor nichts Spezifischem? Also Angst als Furcht vor nichts, die sich nirgends finden lässt aber trotzdem als Empfindung real und erfahrbar ist.

"irrational" nicht im Sinne von Angst, welche gerade nicht in der Welt fassbar ist aber trotz allem als echte und reale Erfahrung eines sich seiner Existenz bewussten Wesens real. Ist das näher dran oder weiter weg, von dem was du mit dem Satz gemeint hast?



#30 Anja

Anja

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Geschrieben 18 August 2016 - 21:30

 

:otsmiling: Das hat nicht wirklich was mit dem Thema zu tun aber es interessiert mich. "irrational" im Sinne von  Furcht vor nichts Spezifischem? Also Angst als Furcht vor nichts, die sich nirgends finden lässt aber trotzdem als Empfindung real und erfahrbar ist.

"irrational" nicht im Sinne von Angst, welche gerade nicht in der Welt fassbar ist aber trotz allem als echte und reale Erfahrung eines sich seiner Existenz bewussten Wesens real. Ist das näher dran oder weiter weg, von dem was du mit dem Satz gemeint hast?

:otsmiling: Hilfe, jetzt gleiten wir ins Philosophische ab ;-). Mit "irrational" meine ich von der Vernunft her nicht zu begründende Angst. Es gibt Ängste, die sind unspezifisch und undefinierbar, sind in der realen Welt auch nicht wirklich fassbar, werden aber von der Person als real erlebt. Das wäre das, was Du hier beschreibst. Das ist aber weiter weg von dem, was ich gemeint habe. Ich meine spezifische Ängste vor ganz bestimmten Situationen, die auch fassbar sind, aber nur für die Person erlebbar, die von dieser Angst "besetzt" ist.


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