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PR 2883 - Der Mechanische Orden


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7 Antworten in diesem Thema

#1 Nibor

Nibor

    Temponaut

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Geschrieben 25 October 2016 - 12:33

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#2 Nibor

Nibor

    Temponaut

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Geschrieben 02 November 2016 - 13:07

Leseprobe



#3 Elena

Elena

    Katzengöttin

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Geschrieben 02 November 2016 - 23:07

Noch eine Quelle:

http://www.ebook.de/...chId=1983639556


Gute Freunde erkennt man leichter, wenn das Leben schwerer wird. fun-knuddel02_ani.gif

Elena


#4 Gen. Bully

Gen. Bully

    Perrynaut

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Geschrieben 27 December 2016 - 13:02

Na, ich weiß nicht. Irgendwie schleppt sich der Zyklus so dahin. Das Tempo ist zwar recht hoch, dafür bleibt aber die Logik massiv auf der Strecke. Auch bei Lukas gibts nur ödes Krachbumm.
Einige interessante Stellen waren das Psychoduell zwischen Perry und dem Wuutulox Obermotz.
Schön auch die Hommage an die Jankaron aus Tradom, da hats sofort Klick gemacht.
Der Ordensoberste hat keine Ahnung vom Zwiebelschalenmodell, wird von Perry "aufgeklärt" und empört sich prompt, ob der Bevormundung der niedrigen Völker. Sehr schön.
Die Wuutulox benutzen die Odysseus als Köder für die Gyanli, was auch prompt klappt. Der Rest des Romans ergeht sich dann in Hirnrißaction ala Monti.
Was war sonst noch? Die Mechaniker sind angeblich, laut Einschätzung Perry, auf terranischem Techniklevel, nur einige Gebiete sind weiter entwickelt.
Trotzdem ist die Aufrüstung der Odysseus zum Superschiff in gefühlt wenigen Stunden, wohlgemerkt durch eine (!) Zweitmechanikerin, kein Problem.
Ein fast unüberwindlicher Schutzschirm, ein Triebwerk auf Dakkarspurbasis, ein überlichtschneller Anansi-ähnlicher Bordrechner und ein superduper Gestaltbildner und zum Tanken wird mal flott in einen Sonnenkern (!!) geflogen. Gehts noch? Was soll so was?
Hyperkristalle und sonstige Ressourcen zum Betrieb brauchts scheinbar nicht. Achja, die Hülle wird auch mal eben umgewandelt und ein Materieprojektor installiert. Vielleicht hext der ja Hyperkristalle und ähnlich benötigte Sachen herbei?
Das alles natürlich im höchsten Maße miniaturisiert. An den Schiffsabmessungen ändert sich nichts...
Da hat er jetzt endlich sein neues Superschiffchen, der Perry. Ging ja schnell diesmal.
Nebenher kann die Lebenslichte jetzt auch Gedanken lesen. Einfach so von jetzt auf gleich. Warum? Keiner weiß es...
Wenn die Wuutulox solche genialen Techniker sind, warum haben sie die Gyanli dann nicht schon längst besiegt? Hoffentlich kommt da noch eine Erklärung.
"Es gibt 5 Arten der Lüge: die gewöhnliche Lüge, den Wetterbericht, die Statistik, die diplomatische Note und das amtliche Kommuniqué" George Bernhard Shaw
"Bazinga!"

#5 valgard

valgard

    Revoluzzer

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Geschrieben 27 December 2016 - 16:29

Na, ich weiß nicht. Irgendwie schleppt sich der Zyklus so dahin. Das Tempo ist zwar recht hoch, dafür bleibt aber die Logik massiv auf der Strecke. Auch bei Lukas gibts nur ödes Krachbumm.
Einige interessante Stellen waren das Psychoduell zwischen Perry und dem Wuutulox Obermotz.
Schön auch die Hommage an die Jankaron aus Tradom, da hats sofort Klick gemacht.
Der Ordensoberste hat keine Ahnung vom Zwiebelschalenmodell, wird von Perry "aufgeklärt" und empört sich prompt, ob der Bevormundung der niedrigen Völker. Sehr schön.
Die Wuutulox benutzen die Odysseus als Köder für die Gyanli, was auch prompt klappt. Der Rest des Romans ergeht sich dann in Hirnrißaction ala Monti.
Was war sonst noch? Die Mechaniker sind angeblich, laut Einschätzung Perry, auf terranischem Techniklevel, nur einige Gebiete sind weiter entwickelt.
Trotzdem ist die Aufrüstung der Odysseus zum Superschiff in gefühlt wenigen Stunden, wohlgemerkt durch eine (!) Zweitmechanikerin, kein Problem.
Ein fast unüberwindlicher Schutzschirm, ein Triebwerk auf Dakkarspurbasis, ein überlichtschneller Anansi-ähnlicher Bordrechner und ein superduper Gestaltbildner und zum Tanken wird mal flott in einen Sonnenkern (!!) geflogen. Gehts noch? Was soll so was?
Hyperkristalle und sonstige Ressourcen zum Betrieb brauchts scheinbar nicht. Achja, die Hülle wird auch mal eben umgewandelt und ein Materieprojektor installiert. Vielleicht hext der ja Hyperkristalle und ähnlich benötigte Sachen herbei?
Das alles natürlich im höchsten Maße miniaturisiert. An den Schiffsabmessungen ändert sich nichts...
Da hat er jetzt endlich sein neues Superschiffchen, der Perry. Ging ja schnell diesmal.
Nebenher kann die Lebenslichte jetzt auch Gedanken lesen. Einfach so von jetzt auf gleich. Warum? Keiner weiß es...
Wenn die Wuutulox solche genialen Techniker sind, warum haben sie die Gyanli dann nicht schon längst besiegt? Hoffentlich kommt da noch eine Erklärung.

Jetzt weiß ich warum ich PR nicht mehr lese ...

 



#6 Anskis

Anskis

    Infonaut

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Geschrieben 28 December 2016 - 11:43

So - hier Teile meines Blogtextes direkt. Die erzählenden Abschnitte sind mit Link zu meinem Blog.Ich finde nicht heraus, wie ich Spoilertags machen kann.  Ich hab' jetzt Punkte eigefügt, wo ich Handlung verraten würde.

 

Das Safaanusystem, in das Perry Rhodan, die Larin Pey-Ceyan und der Gestaltwandler Attilar Leccore mit der flugunfähigen tiuphorischen Yacht ODYSSEUS geschleppt werden, besteht aus unzähligen Trümmern der ehemaligen Planeten und Monde. Statt einer Sonne hält ein Schwarzes Loch es zusammen. Der Zweitmechaniker Duxalux, ein Wuurtuloxo, den sie aus den Fängen der Gyanli befreit haben, erklärt ihnen, dass es in Orpleyd zehntausende solcher Trümmersysteme gibt, deren Sonnen künstlich abgetötet wurden. Das Titelbild verspricht Technik und militärische Auseinandersetzung. Nun, das wird teilweise eingelöst.

Dieses System ist das Versteck des BARILAKK, ein sternreisendes Kloster des geheimnisumwobenen Mechanischen Ordens, dem man nachsagt, aufstrebenden Völkern beim Schritt ins All zu helfen. Das Kloster sieht schon mal interessant aus: eine dreieinhalb Kilometer durchmessende radförmige Konstruktion mit neun Speichen und einem zweiten dünneren Ring zwischen Nabe und Außenkranz ist über einen zwei Kilometer langen flexiblen Schlauches mit einem mehrere Kilometer großen Felsbrocken verbunden. Es ist ein Generationenschiff.

Die Personen des Romans verhalten sich, wie wir es von Lukas'schen Helden gewohnt sind: Sie reden, kommentieren, reflektieren und reißen ihre Wortspielwitze. Duxaluks beginnt damit, als er auf Rhodans Frage hin einräumt, dass er den ihm anvertrauten Auftrag des Ordensobersten Xirtaaluk nicht erfüllen konnte und deswegen mit wenig Freude heimkehrt ....

 

https://blaetterflug...-orden-pr-2883/

 

... Nach der großen Ankündigung des Mechanischen Ordens und den Demonstrationen ihrer zauberartig überlegenen Technik dappeln die mit anderthalb Meter Kantenlänge ausgestatteten Quadratkörper nun als ganz normales Einsatzkommando durch die Gegend, das sich in Feindbegegnungen behaupten muss.

Wie sie das genau machen, wäre eingehenderer Schilderung wert gewesen. Jedenfalls, in dieser Situation sind – wenig überraschend - die Gyanli überlegen. Als Trogaluk stirbt, übernimmt Rhodan die Rolle des Anführers. Er erklärt den Wuurtuloxo, dass ihre Stärke in ihrer Technik besteht statt im normalen Kampf, und dadurch setzen sie sie endlich ein und verschaffen sich Luft. Für dieses große Aha braucht man allerdings einen Terraner, der den Impuls liefert: Oh, wir können ja unsere Stärke, die Technik, zu unserer Verteidigung einsetzen!

...  Allerdings scheint es sich plötzlich um ganz andere Leute zu handeln, denn im Vorroman war Duxalux souverän und maßlos überlegen, während die Wuurtulox hier hilflos und unüberlegt durch die Gegend stolpern. Dass Rhodan sie an ihre Fähigkeiten erinnern muss, wirkt nur noch lächerlich. ... 

Nun, die ODYSSEUS sollte ein Lockvogel sein, und das funktioniert wiederum zu gut: ...  Dieses sang- und klanglose Unterliegen enttäuscht nach der großen Ankündigung und den Demonstrationen überlegener Technik sehr.

Rhodan ... fliehen zur ODYSSEUS .... Durch die neuen Gimmicks kann die Yacht entkommen. Darüber hinaus reicht die Technik des Mechanischen Ordens für witzige Spielereien, die Leo Lukas dann wiederum ausgiebig und anschaulich schildert: Rhodan bepaßt sich damit, den Upgrades Namen zu geben: Handspannengroße Roboter, die meist auf der Außenhülle herumturnen und diverse Arbeiten verrichten, nennt er wegen ihres Klangs Hollow Men. Dann gibt es eine futuristischen 3D-Printer, einen Omni-Generator, der jeden beliebigen Gegenstand bis zu einer gewissen Größe herstellen kann. Den nennt er Tombola. ...

 

Der Roman fiel mir schwer. Die technischen Neuerungen und die blutige Kriegshandlung beißen sich mit der plaudernden Erzählweise. Und dass die gerade erst als geheimnisvolle Könner eingeführten Wuurtulox sich derart umgehend als durch Ungeschicklichkeit unterlegene Schwätzer entpuppen, enttäuscht. Komponenten, die nicht zusammenpassen. Eine Erklärung wäre, dass die Wuurtuloxo als schrullige, eigenbrötlerische Wissenschaftler dargestellt werden sollten. Das allerdings wäre, wenn durchgezogen, spannend gewesen.

 


Bearbeitet von Anskis, 29 December 2016 - 19:27.


#7 Nibor

Nibor

    Temponaut

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Geschrieben 28 December 2016 - 12:12

.Ich finde nicht heraus, wie ich Spoilertags machen kann. 

 

...

 

 

Im Editor oben links den 3. "Knopf" (Spezielle BBCodes) anklicken. Aus der Liste "Spoiler" auswählen und den Text dann in das aufgehende Kästchen kopieren.

 

Alternativ den ganzen Text in das Editor-Feld kopieren. Dann den Text, den man in Spoiler-Tags haben will, mit der Maus markieren, dann "Spezielle BBCodes" anklicken und aus der Liste "Spoiler" auswählen. Der markierte Text wird dann in Spoiler-Tags gesetzt.

 

Wenn man mehrere nicht zusammenhängende Textstellen in Spoiler-Tags haben möchte, muss man das für jede Textstelle so machen.


Bearbeitet von Nibor, 28 December 2016 - 12:25.


#8 Anskis

Anskis

    Infonaut

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Geschrieben 28 December 2016 - 19:46

Danke, Nibor.

Beim nächsten Text probiere ich es aus. Habe so eine Vision, dass ich irgendwas schrecklich falsch machen werde ...






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