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Eine Saison der Kurzatmigen – Anmerkungen zur deutschen SF-Story-Szene 2016


191 Antworten in diesem Thema

#181 Ender

Ender

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Geschrieben 18 November 2017 - 12:41

Das lüsterne Einhorn und die Zombiehorde

 

Herr Post, bitte übernehmen Sie!



#182 Frank

Frank

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Geschrieben 18 November 2017 - 12:45

Manns Buddenbrooks: Aufstieg und Fall einer Familie. Ganz alter Stoff.

Das lüsterne Einhorn und die Zombiehorde (Fiktiver Titel): Erotisches Einhorn-Abenteuer vor postapokalyptischem Hintergrund. Neuer Stoff. Aber wahrscheinlich Schwachsinn.

 

 

Du meinst: Effi Briest mit Zombies? :D Kann ich mit dienen:

 

Effi schrak zusammen. Bis dahin waren Luft und Licht um sie her gewesen, aber jetzt war es damit vorbei, und die dunklen Kronen wölbten sich über ihr. Und jählings hörte sie wieder diese tierhaften Laute – näher diesmal, dieses klägliche Knurren, das sie vorhin schon vernommen hatte. Ein Zittern überkam sie, und sie schob die Finger fest ineinander, um sich einen Halt zu geben. Gedanken und Bilder jagten sich, und eines dieser Bilder war das Mütterchen in dem Gedichte, das die »Gottesmauer« hieß, und wie das Mütterchen, so betete auch sie jetzt, daß Gott eine Mauer um sie her bauen möge. Ein qualvolles Heulen tönte durch das Geäst. Effi riss die Augen auf, schreckensstarr – und da gewahrte sie zwischen den Bäumen ein Dutzend verrenkte Gestalten, die sich rasch vorwärts schleppten, wankend, zuckend, als ob es Gliederpuppen wären, von grässlicher Teufelshand geführt. Und diese Laute, diese fürchterlichen Tierlaute! Sie betete inbrünstiger. Zwei, drei Male kam es auch über ihre Lippen, aber mit einemmal fühlte sie, daß es tote Worte waren. Sie fürchtete sich und war doch zugleich wie in einem Zauberbann und wollte auch nicht heraus.»Effi, sie kommen«, klang es jetzt leise an ihr Ohr, und sie hörte, daß seine Stimme zitterte. »Sie wollen unsere Hirne verspeisen!« Dann nahm er ihre Hand und löste die Finger, die sie noch immer geschlossen hielt, und überdeckte sie mit heißen Küssen. Es war ihr, als wandle sie eine Ohnmacht an.

 

[Aus Hebben, Frank: „Effi Briest mit Zombies“, 2010 ]


Bearbeitet von Frank, 18 November 2017 - 12:46.

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#183 Amtranik

Amtranik

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Geschrieben 18 November 2017 - 12:56

@ Frank Hebben

 

Stimme zu Quoten ist mist.

 

zu Dirk:

 

Zumindest hat er auch gesagt, er schreibt das was er auch gerne liest. Ich kaufe ihm das erstmal ab. Das er darüberhinaus auch noch Kriterien finanzieller Art anlegt ist seine Sache, aber nachvollziehbar wenn er das ganze in seiner Freizeit Nebenberuflich zu seinem Hauptbrotjob tut. Und ich kann mir nicht vorstellen das man da als promovierter mit gutem Job für läppische 20 Euronen die Stunde seine Freizeit verplempern würde für etwas das gar keinen Spaß macht. Aber ok, vielleicht belügt er ja alle. Ansonsten ists mir als Leser erstmal egal, solange ich das nicht merke an seinen Romanen und mir das ganze gefällt.

 

zu D9E:

 

Wieder. Da würde ich deiner pauschal Kritik vehement widersprechen. Ich nenne mal Nadine Boos Trilobiten Roman expemplarisch war neben anderen einfach ein tolles Lesevergnügen und jeden Cent wert den ich dafür bezahlt habe. Andere haben mir weniger und ich gebe zu einige gar nicht gefallen. Aber so gehts mir bei Dir genauso egal ob Du glaubst das Du 1000% mehr Herzblut oder Arbeit reingesteckt hast. Der Markt, der Kunde, der dumme Leser ist halt manchmal undankbar.

 

Zu Niklas Peinecke:

 

Hätte er denn irgendwo bei einem Verlag den Du kennst die Gelegenheit bekommen eigenständige Romane zu veröffentlichen? Wollte er das überhaupt? Hat er sich das zugetraut?

Vielleicht ist D9E ja auch eine tolle gelegenheit Praxis zu bekommen, Erfahrung zu sammeln und auch zu erfahren wie es ist wenn Romane erscheinen wo der eigene Name draufsteht und darüber mit Fans zu streiten egal ob 100% Fachkundig oder einfach aus dem Herzen.

 

Zu SF allgemein:

 

ich teile deine aus meiner Sicht sehr eingeschränkte Sichtweise aufs Genre nicht. Die SF bestand in meinen Augen niemals ausschliesslich auf dem Element der extrapolation der Gegenwart in die Zukunft. Sehr oft werden auch Gesellschaftspolitische Gegenwartsthemen durch die Verfremdung einer fernen Zukunft verhandelt weil es offensichtlich in hier und jetzt nicht geht - das ist glaube ich was MKI mit mehr Politik in die SF meint. Dann gabs die reinen was wäre wenn Geschichten und letztlich die einfachen Abenteuergeschichten die  genauso wichtig für Menschen sein können indem Sie einfach Freude und/oder Trost spenden. Die Erfahrung hat gezeigt das gerade jene Texte die sich allzu krampfhaft bemühen die Zukunft vorherzusagen diejenigen sind, die am schnellsten altern und uninteressant werden. Letztlich bin ich hier bei dem was auch Frank Haubold weiter oben gesagt hat. Im Grunde sind doch alle Geschichten erzählt. Wir erleben oftmals die xten Variationen der immer gleichen alten Tragödien die die Menschen umtreiben. Und nochmal. Ich glaube nicht ausschliesslich aber zu einem großen Teil liegt das was kalter Kaffee ist, oder innovativ auch in der Erlebniswelt den Erfahrungen, dem Horizont usw, des Lesers. Nicht umsonst scheitern viele Mainstreamautoren die SF Themen behandeln im Fandom auch daran das Sie für die dortige Klientel kalten Kaffee verhandeln.


Bearbeitet von Amtranik, 18 November 2017 - 12:59.


#184 Frank

Frank

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Geschrieben 18 November 2017 - 13:03

Super Kommentar, Amtranik. <3 Den ich so stehenlassen möchte ... :)

 

(oder war noch was offen?)


Bearbeitet von Frank, 18 November 2017 - 13:05.

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#185 Amtranik

Amtranik

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Geschrieben 18 November 2017 - 13:13

Super Kommentar, Amtranik. <3 Den ich so stehenlassen möchte ... :)

 

(oder war noch was offen?)

Danke. Ich hoffe nicht.

 

Ich habe übrigens schon nach Prothesengötter gemeint das ich mal gerne einen SF Roman von dir lesen würde. Der muss auch kein 500 Seiten Ziegelstein sein. Gerne die Größe von Iwoleits Psyhack. Keine Ahnung was einen da erwarten würde aber das ist manchmal gerade gut. Ich würde ihn auf jeden Fall kaufen. Ob ich ihn gut finden würde, keine Ahnung. Aber entgegen manchen Endrucks gibt es nicht nur solche SF Leser die immer nur das Lesen wollen was Sie gern lesen und erwarten wie zb Serien, Star Trek, Perry Rhodan, Warhammer etc, und solche die nur solches lesen wollen von dem Sie meinen gefordert und weitergebracht zu werden sondern viele die tatsächliche sowohl als auch konsumieren möchten.



#186 Naut

Naut

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Geschrieben 18 November 2017 - 15:25

Ja, ich finde auch, dass Amtranik sehr gut zusammengefasst hat, wie die Szene so funktioniert. Und natürlich verstehe ich auch Frank, denn umgekehrt geht es mir mit ihm so, dass ich seit mittlerweile einem Jahrzehnt auf seinen Roman(!) warte, nicht auf die extended Kurzgeschichten, die er ja zuverlässig produziert.

Bei D9E stimmt das schon: Das war einfach die Gelegenheit, ein Projekt durchzuziehen. Ich glaube nicht, dass ich in derselben Zeit auch nur einen "eigenständigen" Roman geschafft hätte, dito Nadine.

#187 Frank

Frank

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Geschrieben 18 November 2017 - 15:34

dass ich seit mittlerweile einem Jahrzehnt auf seinen Roman(!) warte, nicht auf die extended Kurzgeschichten, die er ja zuverlässig produziert.

 

Da kommt aber nix mehr von mir. :D Meine ideale Schreibe oszilliert gerade zwischen Hemingway und Cormac McCarthy und Haushofer; das ist mein Dreieck.

 

Ich bin müde, Leute. Schleppt mal neue Leute an. Apropos: "Geryons Aszendenz" von Tobias Fromme. Make it so.


Bearbeitet von Frank, 18 November 2017 - 15:39.

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#188 Diboo

Diboo

    Kaisertentakel

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Geschrieben 18 November 2017 - 15:50

Ja, ich finde auch, dass Amtranik sehr gut zusammengefasst hat, wie die Szene so funktioniert. Und natürlich verstehe ich auch Frank, denn umgekehrt geht es mir mit ihm so, dass ich seit mittlerweile einem Jahrzehnt auf seinen Roman(!) warte, nicht auf die extended Kurzgeschichten, die er ja zuverlässig produziert.

Bei D9E stimmt das schon: Das war einfach die Gelegenheit, ein Projekt durchzuziehen. Ich glaube nicht, dass ich in derselben Zeit auch nur einen "eigenständigen" Roman geschafft hätte, dito Nadine.

 

An solchen Projekten mitzuschreiben, kann einen sehr disziplinierenden Effekt haben. Frank sollte das auch mal probieren, ein wenig Prostitution hat noch keinem geschadet :-)


"Alles, was es wert ist, getan zu werden, ist es auch wert, für Geld getan zu werden."
(13. Erwerbsregel)

"Anyone who doesn't fight for his own self-interest has volunteered to fight for someone else's."
(The Cynic's book of wisdom)

Mein Blog
 


#189 Frank

Frank

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Geschrieben 18 November 2017 - 16:11

An solchen Projekten mitzuschreiben, kann einen sehr disziplinierenden Effekt haben. Frank sollte das auch mal probieren, ein wenig Prostitution hat noch keinem geschadet :-)

 

Disziplin am Arsch. Ich arbeite Vollzeit als Technischer Redakteur, und lese lieber Bücher in der Bahn morgens, (gerade "Rolltreppe abwärts", davor John Christopher : "Die Wächter", davor: "Leere Welt", davor "Lolita" vom Nabokov etc.); als mich genötigt zu fühlen, die Blätter zu füllen, nur weil sie leer sind. ;)


Bearbeitet von Frank, 18 November 2017 - 16:13.

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#190 Amtranik

Amtranik

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Geschrieben 18 November 2017 - 17:23

Da kommt aber nix mehr von mir. :D Meine ideale Schreibe oszilliert gerade zwischen Hemingway und Cormac McCarthy und Haushofer; das ist mein Dreieck.

 

Ich bin müde, Leute. Schleppt mal neue Leute an. Apropos: "Geryons Aszendenz" von Tobias Fromme. Make it so.

 

Ha. Hab ich sogar gelesen....http://www.scifinet....thread/page-100



#191 Michael Iwoleit

Michael Iwoleit

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Geschrieben 18 November 2017 - 20:48

Zitat Amitranik, 17.11.

 

> Das ist im Grunde was mich an Leuten wie Dir und MKI ein bißchen stört. Dieser Absolutheitsanspruch.

 

Es ist mir schleierhaft, wo du einen Absolutheitsanspruch gesehen haben willst. Ich persönlich habe nicht

nur in diesem Thread sondern auch bei anderen Gelegenheiten meine Perspektive transparent gemacht.

Das ermöglicht es jedem, meine Wertungen relativ zu seinem eigenen Standpunkt einzuordnen.

 

Wer einige meiner Essays oder Artikel gelesen hat, müßte im Übrigen wissen, daß ich das Verhältnis

zwischen U und E nie so verbissen gesehen habe. Im Gegenteil, ich habe oft genug ausgeführt (auch

in meinem jüngsten Interview mit fantasysguide.de), daß sich auch die anspruchsvollste SF in einem

steten Dialog mit dem Trash/Pulp, wie immer man es nennen will, befindet. Das Verhältnis von Kunst

und Trash ist keine glatte Dichotomie, sondern sehr komplex und hat viele Aspekte. Philip K. Dick hat

den Begriff des "crap artist" geprägt - jemand, der aus Müll Kunst macht, und das ist nicht nur in der

SF eine gängige Praxis. Warum auch nicht? Kitsch, Schund, Trash gehören zur Erfahrungswelt eines

jeden Schriftstellers in einer modernen, urbanen Gesellschaft. Warum sollte er sich nicht damit

auseinandersetzen?

 

Hier einige ganz unterschiedliche Beispiele für das, was ich meine:

 

- Der Hainish-Zyklus von Ursula K. LeGuin, der einige der höchstgepriesenen Werke der SF umfaßt

und seine Verfasserin in die Nähe eine Literaturnobelpreises gebracht hat, ist nicht denkbar ohne das 

Vorbild der klassischen Space Operas. Natürlich kennt auch die große LeGuin die Pulp-Traditionen

und die Golden Age SF und hat darauf Bezug genommen. Wohin sie diese und andere Traditionslinien

weitergeführt hat, ist eine andere Frage.

 

- Stichwort Space Opera: "The World of Null-A" von A. E. van Vogt ist so etwas wie der prototypische

Schundroman der SF. Damon Knight hat in einer klassischen Kritik demonstriert, was van Vogt da

zusammengewurschtelt hat. Andererseits war der Roman für die SF enorm einflußreich, und

mindestens drei prominente SF-Autoren haben sich am Vorbild van Vogt abgearbeitet und so etwas

wie ihre eigenen Versionen des "Null-A" geschrieben: Charles L. Harness mit "Flight Into Yesterday",

Alfred Bester mit "The Stars My Destination" und Philip K. Dick mit "Solar Lottery". Van Vogt ist

ein komplexer Fall, und selbst Stanislaw Lem hat ihm in "Fantastik und Futorologie" zugestanden,

daß er einige ausgezeichnete Geschichten geschrieben hat.

 

- Für jede Diskussion um U und E ist der Brite R. Lionel Fanthorpe ein interessante Fall. In den

Fünfziger- und Sechzigerjahren war er für seine geradezu mörderische Produktivität berüchtigt

und hat ganze Anthologien und Magazinausgaben mit seinen Stories unter verschiedenen

Pseudonymen gefüllt, von unzähligen Romanen, für die er selten mehr als ein Wochenende 

benötigte, ganz abgesehen. (Ein Geheimnis seiner Produktivität bestand daran, daß er Texte

auf Band sprach und abtippen ließ.) Man könnte meinen, daß er der schundigste aller Schundautoren

war, aber überraschenderweise ist das nicht der Fall. Besonders in seinen Horrorromanen, die 

hierzulande z.B. unter dem Pseudonym Leo Brett als Bastei-Heftromane erschienen, bezeugt

er ein gewisses Gespür für atmosphärisch starke Szenen. Außerdem werden ihm verhältnismäßig

gute Charakterisierungen nachgesagt, und sein Englisch war weit besser als das der meisten

anderen Vielschreiber. Kurzum, ein gewisses literarisches Talent war ihm nicht abzusprechen,

und hätte er sich nicht für den Weg des Produktivitäts-Maniacs entschieden, wären ihm ohne

weiteres höherwertige Romane zuzutrauen gewesen.

 

Lange Rede, kurzer Sinn: so einfach sind die Dinge nicht, und so einfach habe ich sie auch

nie gemacht.

 

Gruß

Michael


Bearbeitet von Michael Iwoleit, 18 November 2017 - 20:58.


#192 Amtranik

Amtranik

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Geschrieben 18 November 2017 - 22:57

Ok, Michael ich nehm das so gerne an. Schöner Beitrag. Solche Betrachtungen über das Genre finde ich klasse und es gibt zu wenige die noch so richtig viel Ahnung vor allem von den

ganzen alten Sachen haben. Unser in diesem Jahr so plötzlich verstorbenes Komiteemitglied Alfred war auch so einer. Der hatte für fast jeden Plot sofort ein Paradebeispiel der Klassischen SF parat. Er wird uns fehlen. Von solchen Beiträgen kann es nie genug geben.

Alleine dafür hat sich die kesse Lippe die ich hier manchmal riskiere schon gelohnt.





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