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Lavie Tidhar - Central Station

Lavie Tidhar Central Station Lesezirkel Neuerscheinungen Januar 2018

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39 Antworten in diesem Thema

Umfrage: Lavie Tidhar - Central Station (3 Mitglieder haben bereits abgestimmt)

Das Buch insgesamt fand ich:

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Stil und Sprache fand ich:

  1. fantastisch (2 Stimmen [66.67%])

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Story und Plot fand ich:

  1. fantastisch (0 Stimmen [0.00%])

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  2. gut (1 Stimmen [33.33%])

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  4. mäßig (1 Stimmen [33.33%])

    Prozentsatz der Stimmen: 33.33%

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    Prozentsatz der Stimmen: 33.33%

Figuren und Charakterisierung fand ich:

  1. fantastisch (1 Stimmen [33.33%])

    Prozentsatz der Stimmen: 33.33%

  2. gut (2 Stimmen [66.67%])

    Prozentsatz der Stimmen: 66.67%

  3. durchschnittlich (0 Stimmen [0.00%])

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  5. mies (0 Stimmen [0.00%])

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Setting und Hintergrund fand ich:

  1. fantastisch (2 Stimmen [66.67%])

    Prozentsatz der Stimmen: 66.67%

  2. gut (1 Stimmen [33.33%])

    Prozentsatz der Stimmen: 33.33%

  3. durchschnittlich (0 Stimmen [0.00%])

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Grundidee und Thema fand ich:

  1. fantastisch (1 Stimmen [33.33%])

    Prozentsatz der Stimmen: 33.33%

  2. gut (1 Stimmen [33.33%])

    Prozentsatz der Stimmen: 33.33%

  3. durchschnittlich (1 Stimmen [33.33%])

    Prozentsatz der Stimmen: 33.33%

  4. mäßig (0 Stimmen [0.00%])

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  5. mies (0 Stimmen [0.00%])

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Das Buch ist meiner Meinung nach (Mehrfachauswahl möglich):

  1. actiongeladen (0 Stimmen [0.00%])

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  2. anspruchsvoll (1 Stimmen [20.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 20.00%

  3. brutal (0 Stimmen [0.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 0.00%

  4. düster (0 Stimmen [0.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 0.00%

  5. erotisch (0 Stimmen [0.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 0.00%

  6. gruselig (0 Stimmen [0.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 0.00%

  7. langweilig (1 Stimmen [20.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 20.00%

  8. lustig (0 Stimmen [0.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 0.00%

  9. romantisch (0 Stimmen [0.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 0.00%

  10. ruhig (2 Stimmen [40.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 40.00%

  11. seicht (0 Stimmen [0.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 0.00%

  12. spannend (0 Stimmen [0.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 0.00%

  13. traurig (0 Stimmen [0.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 0.00%

  14. vulgär (0 Stimmen [0.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 0.00%

  15. nichts von alledem (1 Stimmen [20.00%])

    Prozentsatz der Stimmen: 20.00%

Abstimmen Gäste können nicht abstimmen

#31 Trace

Trace

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Geschrieben 18 January 2018 - 20:30

Bei mir war es ja auch so. Ich finde den Einstieg phänomenal gut. Ich war mir sicher der Roman wird ein selbstläufer. Aber mit zunehmender Lesedauer wurde es für mich immer belangloser.

Das kann wie gesagt ( und karla deutet es ja für sich bereits an ) einfach Geschmackssache sein. Ich brauche einen roten Faden, einen Sinnzusammenhang der erklärt wird und nicht selber suchen muss. Aber ich bin sicher, und die englischsprachigen Rezensionen legen das ja nahe, das der Roman genug Leser findet die den Stil goutieren.

 

Ich wollte eigentlich erst noch einen Post verfassen, in dem ich die Zusammenhangslosigkeit verteidige, weil dies bestimmte Aspekte unserer Welt und des Nebeneinander auf der technischen Ebene (Streichholzschachtel große MP3-Player und Schallplattenspieler) recht gut wiederspiegelt und ich wollte, dass mit einem Gedanken von Achi aus dem Buch (S. 212) unterlegen. Da denkt er, grob gesagt, dass die Erzählstrukturen, die man dem Leben überstülpt, nicht ausreichen.

Ich war jedoch mit dem Ganzen nicht richtig zufrieden und habe mich gefragt, ob es nicht vielleicht der Beginn einer Reihe ist oder eine paar Kurzgeschichten geplant sind, um einzelne Charaktere weiterzuentwickeln. Da habe ich kurz auf der englischen Wikipedia nachgesehen und da stand dann, dass das Buch ein Fix-UP ist. Also ein Roman der aus mehreren Kurzgeschichten zusammengesetzt ist. In der englischen Ausgabe wird das am Ende des Buches sogar extra erwähnt. In meiner deutschen Aussage habe ich nichts dazu gefunden.

Mit dieser zusätzlichen Information ist mein Argument aber vollkommen hinfällig.

 

Die Sache ist also recht klar, dass ganze funktioniert so als Roman nicht. Der Versuch die Lücken zwischen den einzelnen Geschichten aufzufüllen, ist schief gegangen und drückt massiv auf den Gesamteindruck. Ich denke, es wäre besser, falls es eine weitere Auflage geben sollte, lieber eine Kurzgeschichtensammlung heraus zu geben. Das Mindeste ist aber eine Erwähnung in der deutschen Ausgabe, ohne diese wird der Leser aus meiner Sicht irre geführt und die schönen Stellen und die Atmosphäre haben das eindeutig nicht verdient.

 

Eine Einschränkung muss ich noch einschieben, ich habe mir die KGs nicht angeschaut, laut dem Eintrag in der englischen Version wurden diese für das Buch noch etwas nach gearbeitet aber rein von meinem Leseerlebnis her, würde ich sagen die Kapitel sind jeweils eine Geschichte und funktionieren vielleicht auch so ganz gut. Da kommt man vielleicht besser ein paar andere Informationen zwischen die Geschichten zu schreiben nach dem Motto "... und in der Zwischenzeit an einer anderen Stelle in der Central Station".

 

Aber in dieser Form wird das Buch der Schönheit der einzelnen Geschichten nicht gerecht. Schade!

 

PS: Und für alle die, die auf Ironie stehen und gerne Mal einem Mod (mir) Wortbruch vorwerfen wollen, werden sich für diesen Beitrag interessieren.

(Und als Ausrede kann ich nur vorbringen, ich habs nicht besser gewusst. :bigcry: Echt jetzt ...)



#32 Herr Schäfer

Herr Schäfer

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Geschrieben 18 January 2018 - 21:10

Halb so schlimm. Das nächste Mal lesen wir dann eben doch ne Storysammlung ;)


Trick17

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#33 Nadine

Nadine

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Geschrieben 18 January 2018 - 21:52

Also, ich bin noch nicht weit, ich könnte das theoretisch noch besprechen, wie eine Storysammlung. Habe ich allerdings keine Lust zu.

Diese Erklärung, die ja leider in der deutschen Ausgabe fehlt, ist wirklich erhellend. Gerade probiert die Strigoi Schuhe an, was in einer Kurzgeschichte irgendwie passt, in einem Roman aber so einen "Wo ist die Handlung eigentlich?"-Effekt bei mir auslöst.
Eigentlich bin ich ja eine absolute Freundin von Geschichten, bei denen man das Gefühl hat, es steckt mehr Weltenbau drin, als man auf den wenigen Seiten unterbringen kann - aber hier gefällt es mir einfach nicht. Ich habe ein wenig das Gefühl, der magische Realismus ist gerade im Trend. So eine ... wie sag ich als Laie das? - ätherische Sprache, schwebend-wunderliche Dinge, die passieren, ein wenig XY-punk-Ästhetik und Figuren, die einerseits ausgearbeitet wirken, andererseits wie unbeteiligte, blutleere Geister herumschweben. Deshalb hatte ich schon "Unterleuten" von Juli Zeh abgebrochen (Und deshalb, weil alles immer nur schlecht und doof ist - da bekommt Central Station tatsächlich einen Pluspunkt für Zukunftsoptimismus von mir). Da ich ja selbst schreibe, habe ich an einigen Stellen das Gefühl, der Autor wollte unbedingt ein paar seiner ganz geliebten Schätze behalten, was für den Leser dann ausufernd wirkt, bzw. ein Fragezeichen hinterlässt. Ist ja das alte Thema, dass man die 5-50 Seiten, die man auf dem Charakterbogen stehen hat in der Figur spüren soll, ohne dass der LEser jemals erfährt, was auf dem Charakterbogen steht. ;)

Ach, ich schwurble herum und drücke mich vor dem Weiterlesen. Schiebe immer wieder etwas von Dirk dazwischen.
Europa ist nicht nur ein Kontinent.

D9E - Skolopendra erwartet euch

#34 Herr Schäfer

Herr Schäfer

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Geschrieben 19 January 2018 - 17:16

Da ich das Buch nun halt doch bestellt habe, möchte ich es auch gern bekommen, um es schnell zu den Akten legen zu können - eurer enttäuschten Beurteilung nach. Leider reichen 8 Tage nicht aus, um eine Bestellung in eine Lieferung zu verwandeln. Dieses Buch ist schon im Vorfeld ein Trauerspiel.


Trick17

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#35 Trace

Trace

    Cyberpunk-o-Naut

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Geschrieben 19 January 2018 - 18:15

Muss ein Bestseller sein, wenn er so schwer verfügbar ist. :happy: 



#36 Herr Schäfer

Herr Schäfer

    Sternenhirte

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Geschrieben 20 January 2018 - 10:39

Ha. Gestern gemeckert, heute da ;)


Trick17

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#37 Selma die Sterbliche

Selma die Sterbliche

    Trill mit Jott-S-11-Körnchen

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Geschrieben 20 January 2018 - 15:10

Ich mag mein Exemplar genug, um es zu behalten.


Dein innigster Wunsch, deine fundamentale Erkenntnis werden möglicherweise von der Hälfte der Menschheit geteilt - und diese Schätzung ist äußerst optimistisch.

 

 

jottfuchs.de

 

 


#38 Nadine

Nadine

    Illuminaut

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Geschrieben 20 January 2018 - 16:05

Bin jetzt durch Kapitel 6 durch und lese das Buch eigentlich nur noch zum Einschlafen. Denn nach ein paar Seiten kann ich richtig gut und schnell einschlafen. Besonders Kapitel 6, das sich ja um Religion in der Zukunft dreht, erweckt in mir sehr den Eindruck eines Essays, das mit ein wenig Story aufgepeppt wurde. Das ist ja gerade bei SF ein häufiges Phänomen, dass Zukunftsvisionen mit ein wenig Platonischem Dialog oder ein wenig Story drumherum präsentiert werden, damit sie nicht ganz so trocken sind. Kann man mögen. Wenn ich nicht gerade einen spannenden Roman erwarte, lasse ich mich darauf durchaus ein.
Mir ist das Buch zu mosaikhaft und vor allem für die Mosaiksteinchen weder packend, noch glaubwürdig genug (Für mich passt der Weltenbau einfach nicht zusammen), um wirklich engagiert zu lesen.
Vielleicht halte ich durch, vielleicht schleiche ich das Buch langsam aus, mal sehen.

Der frisch erschienenen Rezension von Carsten Kuhr schließe ich mich jedenfalls in weiten Teilen an: http://www.phantasti...al-station-buch
Europa ist nicht nur ein Kontinent.

D9E - Skolopendra erwartet euch

#39 Michael Böhnhardt

Michael Böhnhardt

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Geschrieben 20 January 2018 - 16:14

Ich wollte eigentlich erst noch einen Post verfassen, in dem ich die Zusammenhangslosigkeit verteidige, weil dies bestimmte Aspekte unserer Welt und des Nebeneinander auf der technischen Ebene (Streichholzschachtel große MP3-Player und Schallplattenspieler) recht gut wiederspiegelt und ich wollte, dass mit einem Gedanken von Achi aus dem Buch (S. 212) unterlegen. Da denkt er, grob gesagt, dass die Erzählstrukturen, die man dem Leben überstülpt, nicht ausreichen.

 

Die Idee ist mir auch gekommen, allerdings ist mir sowas zu postmodern.

 

Dass es sich um Kurzgeschichten handelt, macht das Fehlen einer Geschichte nicht besser. Für mich funktioniert keines der Kapitel als Kurzgeschichte. Es gibt nirgendwo auch nur eine Spur von Konflikt. Kämpft jemand irgendwo um seine Liebe? Wenn sich ein Mob versammelt, um die Strigoi zu vertreiben, reicht ein energisch "Nanana", um ihn wieder zu vertreiben. Der Gottkünstler, welchen Sinn hat das Ganze? Und Fragen, die der "Roman" tatsächlich stellt, werden nicht beantwortet: Wozu wurden die geheimnisvollen Kinder geschaffen? Warum kann man in der virtuellen Welt als Mensch seinen Lebensunterhalt verdienen? Was benötigen die Anderen von den Menschen?

 

Trotzdem scheint der Roman international sein Publikum zu finden und auch Preise einzuheimsen.


Dr. Nikola

 

For often-times, both waking and in nightmare, I did not know on which planet I was, nor in which Age, but felt myself adrift in the great gulf of time and space and circumstance, without bottom for my consciousness to stand upon; and the world was all mirage and a new show to me; and the boundaries of dream and waking lost.
M. P. Shiel: The Purple Cloud


#40 Nadine

Nadine

    Illuminaut

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Geschrieben Heute, 10:42

Sorry, ich steige aus. Habe "Kapitel" 7 angelesen und es packt mich einfach alles noch immer nicht. Für mich ist der Weltenbau einfach nicht glaubwürdig. Ich habe das Gefühl, ein Gemälde zu betrachten, das vor Experimenten und Details nur so strotzt. Es ist okay, das in literarischer Form zu machen und ich verstehe auch, weshalb der Roman damit Preise gewinnt. Meinen persönlichen Lesegeschmack trifft es überhaupt nicht, obwohl ich mich ab und an wirklich gerne auf experimentelle oder seltsame Sachen einlasse und Spaß daran habe.

 

Das Buch kommt jetzt mit einem Stapel weiterer ausgelesener Bücher als Spende in unsere kleine Bibliothek.


Europa ist nicht nur ein Kontinent.

D9E - Skolopendra erwartet euch





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