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AndroSF 101: Detlef Klewer (Hrsg.), BIOMECHANOMICON


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17 Antworten in diesem Thema

#1 My.

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Geschrieben 14 August 2019 - 13:54

Detlef Klewer (Hrsg.)
BIOMECHANOMICON
Lovecraft in Space – Eine Horror-SF-Anthologie
AndroSF 101
p.machinery, Winnert, Juni 2019, 302 Seiten, Paperback
ISBN 978 3 95765 162 4 – EUR 17,90 (DE)
E-Book: ISBN 978 3 95765 908 8 – EUR 8,99 (DE)
 

Eingefügtes Bild

 

In den unendlichen Weiten des Universums lauert das Grauen … Mächtige Wesen aus anderen Dimensionen bedrohen die Galaxien und ihre Bewohner ... Um dieser Gefahr zu begegnen, werden Mutige zu gewagten Unternehmen ausgeschickt, um den Gegner aufzuspüren und der Bedrohung zu begegnen …

Androiden, Cyborgs, kybernetische Einheiten, Hybride oder kampfbereite Menschen treffen während ihrer Missionen in den Tiefen des Weltalls auf Lovecrafts alte Götter oder andere Horrorgeschöpfe seines Pantheons.

Ihre spannenden Geschichten füllen die Seiten der Chronik des interplanetarischen Schreckens – das »Biomechanomicon«.

Die Storys:
Tobias Habenicht: Die Sprache der Alten
Nina Horvath: Der Mann mit dem Koffer
Hans Jürgen Hetterling: Der alte Feind
Regine D. Ritter: Auf Kynarth
Christoph Frischer: Der augenlose Kapitän
Victoria Sack: Anachron
David Grade: Die Tiefe hinter den Sternen
Ronja Gerdes: Der Seelenstein
Magnus Andersen: Auferstehung
Henrik Sturmbluth: Die azurblaue Königin
Alexa Pukall: Die Hundefänger
Gard Spirlin: Die Ehre des Piraten oder: Was geschah mit Charlie Thompson?
Lisa-Katharina Hensel: Cthugha
Detlef Klewer: Ein Stern erwacht
Anna Noah: Schöpfungsfehler – die Korrektur
Florian Krenn: Das Tor zu den Sternen

Titelbild und (farbige!) Illustrationen stammen von Detlef Klewer.

https://www.pmachinery.de/?p=6503


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#2 quanat

quanat

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Geschrieben 05 November 2019 - 12:26

Eine Rezension hierzu in österreichischen DerStandard vom 19.10.2019:

 

https://www.derstand...ecraft-in-space



#3 quanat

quanat

    Giganaut

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Geschrieben 10 April 2021 - 16:18

Hat die Publikation eigentlich jemand aus dem Forum gelesen?



#4 ChristophGrimm

ChristophGrimm

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Geschrieben 10 April 2021 - 16:58

Meine Wenigkeit hat es gelesen und für gut befunden :) (Nachfolgend meine Besprechung, die es auch auf anderen Shop- und Leseseiten gibt).

Im Weltraum hört dich niemand schreien ... - was für „Alien“ zutrifft, passt auch für diese Sammlung. „Biomechanomicon“ ist eine 16 Kurzgeschichten umfassende Horror-SF-Anthologie aus dem p.machinery Verlag, herausgegeben von Detlef Klewer. Der Untertitel „Lovecraft in Space“ und der Klappentext bringen das Konzept der Sammlung auf den Punkt: Androiden, Cyborgs, kybernetische Einheiten, Hybride oder auch mal ganz normale Menschen treffen während ihrer Missionen im Weltraum auf Lovecrafts alte Götter oder weitere seiner Wesen.

Ich bin nicht gerade der größte Lovecraft-Fan unter der Sonne. Der Cthulu-Mythos ist mir natürlich ein Begriff, aber meine Kenntnisse über das Werk des Altmeisters sind recht lückenhaft. Daher mögen andere beurteilen, wie gut sich die einzelnen Autor*innen des „Biomechanomicon“ vor seinem Werk verneigt haben. Mein Hauptgrund für den Erwerb lag in der Erwartung gelungener SF-Horror-Schocker. Einige der versammelten Schreiberlinge sind mir bereits positiv in anderen Anthologien aufgefallen, bei den übrigen habe ich auf den guten Geschmack von Herausgeber Detlef Klewer vertraut. Der "Vertrauensvorschuss" hat sich gelohnt :)

Mit „Die Sprache der Alten“ von Tobias Habenicht wird die Sammlung nicht nur gelungen eröffnet, sondern setzt passenderweise auch den Ton der gesamten Anthologie. Die Geschichte einer Expedition zu einer alten Ruine auf einem trostlosen Planeten, auf welchem der Schlüssel zur Sprache der Alten vermutet wird, beweist einmal mehr, dass manches doch besser im Dunklen bleiben sollte ...

In dem Beitrag von Regine D. Ritter, "Auf Kynarth“, ist der technische Aspekt etwas im Hintergrund, doch die auf dem titelgebenden Eisplaneten spielende Geschichte ist dafür sprachlich und atmosphärisch einer der gelungensten der Sammlung. Ob wohl – mikrokopischer Spoiler – hier jemand sein verklausuliertes Versprechen gegenüber dem Protagonisten halten wird?

Schonungslos präsentiert sich mit „Die Tiefe hinter den Sternen“ von David Grade der meiner Meinung nach härteste Beitrag der Anthologie. Von dem trostlosen Raumhafen auf Athoria IV, über die katholischen Inquisitoren und der mysteriösen Frau in Rot bis hin zur gelungenen (grausigen) Auflösung ist diese Geschichte rund um angeworbene Arbeiter, die spurlos verschwinden, nichts für schwache Nerven.

Die Wiederbelebung der Toten ist ein beliebtes Motiv von Horror und Science-Fiction, dass auch mit "Der Seelenstein" von Ronja Gerdes seinen Niederschlag findet, und gelungen aufzeigt wie hoch der Preis für "Leben" sein kann.

Den technischen Aspekt des „Biomechanomicon“ treffen „Cthuga“ von Lisa-Katharina Hensel und „Ein Stern erwacht“ vom Herausgeber am besten. Beide Geschichten punkten durch nervenzerreißende Spannung und den Einsatz künstlicher Systeme, durch die das Grauen einen Weg zu uns findet.

Mit „Das Tor zu den Sternen“ setzt Florian Krenn nach vielen atmosphärischen Geschichten, einen ebenso grausigen wie actionreichen Schlusspunkt. Wurmlöcher sind wohl nur theoretisch eine gute Idee ...

Die vorgestellten Geschichten sind meiner Meinung nach die Höhepunkte der Sammlung. In Einzelfällen hätte in den übrigen Beiträgen noch ein bisschen mehr drin sein können, aber manchmal hat es mir auch nur stilistisch/sprachlich nicht zugesagt. An guten (grausigen) Ideen mangelte es jedenfalls nicht, keine Geschichte hat von mir weniger als drei von fünf Sternen erhalten und Detlef Klewer hat die Anthologie abwechslungsreich komponiert.

Rein optisch ist das „Biomechanomicon“ ein Augenschmaus. Dem verstörenden Blick des Covermodels kann man sich nicht entziehen. Zusätzlich hat Detlef Klewer für jede Geschichte seitenfüllende Titelbilder erstellt, welche gut auf das Kommende einstimmen. Satz und Layout sind ebenfalls gelungen.

Fazit: Nicht jede Geschichte konnte mich begeistern, dem gegenüber stehen allerdings einige Perlen und viel Gutklassiges. Unter Strich ist „Biomechanomicon“ eine gelungene Sammlung kurzer SF-Schocker, die in mir den Wunsch weckt, doch besser auf diesem Planeten zu bleiben.

Bearbeitet von ChristophGrimm, 10 April 2021 - 17:19.


#5 Zack

Zack

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Geschrieben 13 April 2021 - 21:14

Ah, wie cool, das hab ich irgendwie noch gar nicht gesehen :D ... "Necrosteam" hatte mir sehr gut gefallen, da muss ich mir das wohl auch mal anschauen, zumal es "Lovecraft in Space" ist. 


“Die Farben sind der Ort, wo unser Gehirn und das Universum sich begegnen.” (Paul Cézanne)


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#6 quanat

quanat

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Geschrieben 13 April 2021 - 22:35

Ich kann Dir die Lektüre nicht empfehlen, insbesondere dürftest Du enttäuscht werden, sofern Du ein ernsthaftes Interesse an H.P. Lovecraft hast, der reißerische Titel ist eher irreführend. Bei Interesse komme ich gerne bei Gelegenheit darauf zurück? „Necrosteam“ kenne ich nicht, wie auch die sonstigen Publikationen des Verlages, also kann ich da nicht vergleichen. Mein Exemplar war kostenlos, ich habe es einem öffentlichen Bücherschrank anvertraut, um es dem Zugriff der Großen Alten zu entziehen.

#7 Narrania

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Geschrieben 14 April 2021 - 14:55

Hmmm ich habe es nicht gelesen, weil ich kein Horrorfan bin, aber die Kritik ist doch sehr niederschmetternd und unkonkret. Woran machst du das fest?



#8 Zack

Zack

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Geschrieben 14 April 2021 - 15:49

Mhm, ich mag Lovecrafts Werke, insbesondere den Mythos, bin aber auch kein glühender Verehrer, kann also auch mit sehr freien Interpretationen gut leben. Natürlich sollte da schon die entsprechende Atmosphäre aufkommen, wenn da steht "Lovecraft in Space" ...

 

Bei "Necrosteam" fand ich viele Beiträge gelungen oder auch sehr gut, vor allem die Geschichte von David Grade, der ja auch in dieser Anthologie dabei ist. Das Steampunk-Setting harmoniert natürlich hervorragend mit Lovecraft-Horror, aber der Weltraum tut es auch, ... ich habe auch ein paar durchaus positive Rezensionen gelesen, habe aber gleichzeitig höhere Erwartungen bei "in Space", weil das noch mehr meinem Geschmack entspricht. 

 

Also warum denkst du, quanat, dass es enttäuschend sein könnte bzw. der Titel irreführend ist? (und wo ist dieser Bücherschrank???? Da komm ich aber wohl zu spät ...)


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#9 quanat

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Geschrieben 14 April 2021 - 16:33

Hmmm ich habe es nicht gelesen, weil ich kein Horrorfan bin, aber die Kritik ist doch sehr niederschmetternd und unkonkret. Woran machst du das fest?

 

Wenn Du ohnehin kein Horrorfan bist und es dann mithin nicht erwerben wirst kann ich mir diesbzgl. die Mühe zu den Inhalten sparen.

 

Aber soweit erstmal der seinerzeitige erste Eindruck:

 

Da hat sich ein Illustrator sehr viel Mühe mit einzelnen Bildern zu den Geschichten gemacht, und der Druck macht es dann zunichte: das Druckbild der Illustrationen ist extrem blass. Dadurch das die Illustrationen randlos gedruckt sind, wellen sich diese Seiten. Auf der jeweiligen Rückseite drückt dann trotzdem der Farbdruck durch und überlagert sich mit den dort direkt gedruckten Texten. Mit derlei Einsparungen tut man den Mühen des Illustrators keinen Gefallen. Hätte ich das Buch in einer Buchhandlung in die Hand genommen hätte ich es entsprechend wieder zurückgestellt. Bei einer Lieferung nachhause hast Du es natürlich daliegen und musst abwägen: Zugunsten der Autoren lesen oder zurücksenden.

 

Lektorat: "IWO" (?) .... no comment

 

Dem Grunde nach kommt keine der Geschichten ohne diese ermüdenden Tentakel (siehe schon das Cover mit seiner Anspielung auf 2001: A Space Odyssey) aus, die bei Lovecraft praktisch gar nicht auftauchen, jedoch neuzeitlich mit seinem Werk assoziiert sind. Manches ist auch extrem pulpig (leider unfreiwillig). Gelegentlich müder Humor macht die Sache nicht erfrischender. Die Bezugnahme eifert ähnlichen Mustern folgend eher dem Alien-Franchise, minderbemittelten Filmen wie Event Horizon, dem Klassiker Starship Troopers späteren grafischen Darstellungen des Cthulhu-Kosmos und den zahllosen literarischen Epigonen nach. Manches hat mich daher auch eher an Michael Marraks großartigen Roman Imagon erinnert, der dort in diese Atmosphäre stärker eintaucht. Im Werk von H.P. Lovecraft dominiert diese spezielle und stets anwesende Atmosphäre und das Zurückgeworfen sein des Menschen auf seine nackte Existenz und die Sinnlosigkeit des menschlichen Lebens in Anbetracht der Leere des Universums, in dieser Anthologie sind diese Fragen praktisch nicht behandelt. Das lässt sich auch nicht auf die Kürze des Sujets einer Kurzgeschichte zurückführen: hier werden in der Regel eher Handlung und/oder Action - an denen es mancher Geschichte hier nicht mangelt - und irgendein Twist bemüht. In der atmosphärischen Kurzgeschichte und der explosiven wie gleichzeitig stillen Energie des knappen Weltentwurfs ist jedoch Lovecraft ein Meister, so wie sonst nur sein Zeitgenosse Clark Ashton Smith.

 

Die Zusammenstellung schliesst mit teils naiven Autorenportraits - an sich ein ehrenwertes Verfahren - der Herausgeber.

 

Ich muss natürlich zugeben, daß ich nicht die Zielgruppe bin, aber ich würde meine Zeit eher in wiederholte und zeitlose Lektüre von Stadt ohne Namen von Lovecraft stecken. Sofern sich Autoren - legitim - an seinem Kosmos versuchen und Verlage mit seinem Namen punkten wollen, setzt Lovecraft selber die Maßstäbe:

 

https://www.suhrkamp...raft_38922.html

 

Als Lektüre zu H.P. Lovecraft, der Kraft, Bedeutung und der Widersprüche in dessen Werk empfehle ich das Buch von Michel Houellebecq: "Gegen die Welt, gegen das Leben":

 

https://www.deutschl...rticle_id=80852



#10 My.

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Geschrieben 14 April 2021 - 16:52

@ quanat:

 

--- Über welches Buch schreibst du eigentlich?

--- "Biomechanomicon" hat nur einen Herausgeber.

--- Das Lektorat wurde von Detlef Klewer beschafft; wer hinter IWO steht, weiß ich nicht.

--- Die Beschreibung der Bilder lässt mich darauf schließen, dass du das Buch bei Amazon oder einem anderen Anbieter, jedenfalls aber nicht bei mir bestellt hast.

--- Die Vitae (nicht Autorenproträts) stammen von den Autoren selbst.

 

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#11 quanat

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Geschrieben 14 April 2021 - 16:58

@ quanat:

 

--- Über welches Buch schreibst du eigentlich?

--- "Biomechanomicon" hat nur einen Herausgeber.

--- Das Lektorat wurde von Detlef Klewer beschafft; wer hinter IWO steht, weiß ich nicht.

--- Die Beschreibung der Bilder lässt mich darauf schließen, dass du das Buch bei Amazon oder einem anderen Anbieter, jedenfalls aber nicht bei mir bestellt hast.

--- Die Vitae (nicht Autorenproträts) stammen von den Autoren selbst.

 

My.

 

- Biomechanomicon

- Gut zu wissen

- Deshalb hatte ich ja ebenfalls ein "?" gesetzt

- Ich habe das Buch nicht gekauft/bestellt, das hatte ich aber schon erwähnt

- Gut zu wissen


Bearbeitet von quanat, 14 April 2021 - 16:58.


#12 My.

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Geschrieben 14 April 2021 - 17:16

- Ich habe das Buch nicht gekauft/bestellt, das hatte ich aber schon erwähnt

 

 

Wo hattest du es dann her? Ein Buch vom Schaltungsdienst Lange war das nach deiner Beschreibung jedenfalls nicht.

 

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#13 quanat

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Geschrieben 14 April 2021 - 17:20

Wo hattest du es dann her? [ .... ]

 

Jetzt wirst Du aber persönlich ...

 

Du kannst das Buch ja nochmal neu bewerben und empfehlen, wo man es Deiner Meinung nach kaufen sollte


Bearbeitet von quanat, 14 April 2021 - 17:20.


#14 My.

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Geschrieben 14 April 2021 - 17:34

Jetzt wirst Du aber persönlich ...

 

Du kannst das Buch ja nochmal neu bewerben und empfehlen, wo man es Deiner Meinung nach kaufen sollte

 

Es geht mir darum, herauszufinden, wer meine Bücher qualitativ minderwertig(er) produziert; die Bücher werden ja inzwischen auch PoD und nicht mehr nur beim Schaltungsdienst gedruckt.

 

My.


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#15 ChristophGrimm

ChristophGrimm

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Geschrieben 14 April 2021 - 17:55

Die Anthologie ist natürlich Geschmackssache, aber zwei Anmerkungen:

Mein Druckexemplar habe ich direkt bei My / p.machinery bestellt. Der Druck und die Qualität ist einwandfrei. Auf meiner HP gibt es neben der Rezension auch Fotografien des Buches:
http://christophgrim...iomechanomicon/

Iwo ist „Iwo Klewer“, die Ehefrau des Herausgebers - und eine sehr gute Lektorin.

#16 quanat

quanat

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Geschrieben 20 April 2021 - 07:23

Es geht mir darum, herauszufinden, wer meine Bücher qualitativ minderwertig(er) produziert; die Bücher werden ja inzwischen auch PoD und nicht mehr nur beim Schaltungsdienst gedruckt.

 

My.

 

Das ist nachvollziehbar. Ich habe recherchiert, das Buch wurde in einem Buchladen bestellt und dort gekauft. Hilft das weiter?


Bearbeitet von quanat, 20 April 2021 - 07:23.


#17 My.

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Geschrieben 20 April 2021 - 08:59

Das ist nachvollziehbar. Ich habe recherchiert, das Buch wurde in einem Buchladen bestellt und dort gekauft. Hilft das weiter?

 

Ja, danke sehr. Da ich dieses Buch noch nicht direkt an eine Buchhandlung geliefert habe, hat diese über den Großhandel bestellt, der PoD in Auftrag gegeben hat. Da Umbreit der kleinere Barsortimenter ist (und bei CPI drucken lässt, die qualitativ bislang wenig Anlass zu Beanstandungen liefern), ist KNV Zeitfracht der "Übeltäter" - bzw. dessen PoD-Drucker.

 

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#18 quanat

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Geschrieben 03 May 2021 - 11:35

Offenbar bin ich mit meiner Einschätzung der Anthologie weiterhin alleine:

 

Der Zauberspiegel urteilt: https://www.zaubersp...biomechanomicon




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