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FantasyFilmFest 2019


8 Antworten in diesem Thema

#1 ShockWaveRider

ShockWaveRider

    verwarnter Querulant

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Geschrieben 06 September 2019 - 10:14

Am Mittwoch in Berlin feierlich eröffnet, gestern in Frankfurt angelaufen, vom Board noch ignoriert:
 

Das FantasyFilmFest 2019 ist gestartet!

 

Ich werde mir in diesem Jahr vermutlich aus Termingründen (aber auch aus mangelndem Interesse) keinen Film anschauen.

 

Wer aber einzelne Filme beim FFF anschaut bzw. plant, sich Beiträge anzutun, ist herzlich eingeladen, das in diesem Thread kund zu tun!

 

Fantasyloser Gruß

Ralf

 


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#2 lapismont

lapismont

    Elfverhaut

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Geschrieben 07 September 2019 - 22:39

Ich poste hier dann mal auch meine kurzen Statements, die ich drüben bei Flo reinstellle.

 

 

Vivarium
Kafkaeskes SF-Kammerstück um eine seltsame Vorortsiedlung und ein Ding. Sehr schräg, sehr gut gespielt und irgendwie verstörend.
Sollte man gesehen haben.


Ready or not
So eine Art Splatter-Komödie um ein seltsames Spiel in der Hochzeitnacht.
Kommt Ende des Monats ins Kino und wer eine spaßig-blutige Zeit verbringen will, sollte rein gehen.


Zwei Filme, zweimal top.


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#3 Birgit

Birgit

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Geschrieben 08 September 2019 - 06:09

Schade, dass die Filme meistens dann laufen, wenn der normale Mensch arbeiten muss! Den einen oder anderen Film hätte ich mir schon angeschaut, aber zu diesen Zeiten ist das schwer möglich. In meinem Fall kommt auch noch das Problem der Anreise dazu.



#4 ShockWaveRider

ShockWaveRider

    verwarnter Querulant

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Geschrieben 08 September 2019 - 07:10

Die Lösung heißt Urlaub. :)

 

weiß

Ralf


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#5 lapismont

lapismont

    Elfverhaut

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Geschrieben 09 September 2019 - 06:28

Die Lösung heißt 42!

Little Joe
Genetikerin erschafft Blume, die glücklich machen soll. Doch plötzlich kommt es zu seltsamen Veränderungen durch das Einatmen der Sporen.
Ein sehr schön gefilmter Film aus Österreich. Emily Beecham gewann für die Rolle der zweifelnden Mutter die Goldene Palme in Cannes als beste Darstellerin. Und sie spielte wirklich toll. Das ganze Setting ist cool, die Musik der Hammer und in der Tat ist der Film einfach gut gemacht.
Auch den sollte man sich angucken, soll im Frühjahr in die Kinos kommen.
Die Regisseurin Jessica Hausner war gestern im Saal und erwies sich als sehr hibbeliges Nerd-Girl.
:prima:

Freaks
Chloe ist zehn und lebt mit ihrem Vater in einem komplett abgeschirrmten Haus. Er kümmert sich lieb um sie, jedoch darf sie nicht raus, weil die Leute draußen sie töten wollen, erzählt er ihr. Doch sie reizt der Eisverkauf, den sie durch ein Loch draußen auf der Straße sieht. Dann sieht sie eine mit Handschellen gefesselte und misshandelte Frau in ihrem Klo …
Ohne zu spoilern kann man wenig weiter sagen. Der Film ist dicht an eine erfolgreiche Grusel-Serie angelehnt, bietet aber eine ganz andere Ausrichtung.
Der Film erzielt seine große Wirkung aus der Erzählperspektive, die fast komplett dem Mädchen folgt. Die zehnjährige Lexy Kolker spielt großartig. Es gibt ein paar Frontalaufnahmen von ihr, in denen sie durch bloßes und eher minimalistisches Minenspiel ungeheuer viel ausdrückt.
Vor allem weil man zunächst nicht ahnt, was dem Mädchen passieren wird, schwingt der Film zwischen Bedrohung und einem dann doch eher typischen Plot hin und her.
:prima:

Dieses Jahr also bisher noch keinen schlechten Film beim FFF erwischt.


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#6 ShockWaveRider

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Geschrieben 09 September 2019 - 07:18

Die Lösung heißt 42!

Nein, das ist die Antwort.

stellt
Ralf
richtig
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#7 lapismont

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    Elfverhaut

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Geschrieben 11 September 2019 - 21:03

Come to Daddy
So, jetzt hab ich den Film auch gesehen.
Hätte ich Elijah Wood nicht schon in Dirk Gently als abgewrackte Figur gesehen, wäre ich bestimmt völlig überrascht gewesen.
Der smarte Hipster, der seinen vor 40 Jahren abgehauenen Vater besucht und dabei ne Menge über sich selbst lernen muss, ist schon ein harter und krasser Film, der ständig die Erwartungen enttäuscht.
Ich musste an ein paar Stellen lachen, die gar nicht lustig sind, aber eine Komödie ist es nicht.


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#8 lapismont

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    Elfverhaut

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Geschrieben 12 September 2019 - 21:47

The Professor and the Madman
Mel Gibson hat sich ja eigentlich ins Abseits geblubbert, aber hier spielt er an der Seite von Sean Penn den Macher hinter dem Oxford Dictionary und obwohl der Film gar nix mit Phantastik zu tun hat, ist er einer der großen Filme des diesjährigen FFF.
Das ist ein A-Movie. Penns Leistung als irrer Mörder ist in jeder Sekunde beeindruckend, natürlich hat Natalie Dormer als Witwe seines Opfers einen großen Anteil daran.
In zwei Stunden erleben wir das Chaos einer schizophrenen Persönlichkeit, die als rechtloser Verbrecher zwar die Gelegenheit bekommt, am Wörterbuch mitzumachen, aber eben auch Spielball des Asylum-Arztes wird.
Mel Gibson steht auch nicht alleine da, die Frau an seiner Seite wird großartig gespielt von Jennifer Ehle. Hier bekommt nicht nur das Leid einer Frau sein würdevolles Gesicht, auch Liebe, Vergebung und Intelligenz.

Ich habe leider nicht alles verstanden. Gibson haut ein rollendes Scots heraus und es wird ständig genuschelt und geflüstert. Den Film muss ich noch einmal in der Syncro sehen und ich bin mir sicher, dass er auch ins Kino kommt.


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#9 lapismont

lapismont

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Geschrieben Gestern, 23:18

Some Time Later
Eine spanische SF-Komödie mit englischen Untertiteln. Leider quasselten die Spanier so schnell, dass die Untertitel und ich kaum hinterherkamen, dazu noch Wortschatz-mäßig außerhalb meiner Fähigkeiten. Den Film muss ich in einer Synchro sehen. Hoffentlich gibt es die.
Denn der Film war schräg und lustig.
Irgendwann in der Zukunft, in Spanien. Die Armen leben in einem Hippie-Dorf, die Reichen in einem Wohnsilo. Allerdings gibbet von allen Berufen nicht mehr viele Leute. Etwa zwei Soldaten, zwei von der Marine etc. Dennoch lebt der Kapitalismus. Oder so.
Einer der Armen will bei den Reichen Limo verkaufen. Gibt aber bürokratische Hürden. Gleichzeitig beschließt einer der drei Barbiere im Reichen-Turm, die Konkurrenz auszuschalten. Aus Staatsräsongründen ordnet der König an, den Limo-Verkäufer des Mordes zu beschuldigen.
Das führt zu einem »Krieg«.
Völlig abgefahren in den Figuren, Szenen, Dialogen. Ein großer Spaß, wenn ich es halbwegs verstanden habe.


Kingdom
Eine japanische Manga-Verfilmung über die Anfänge der chinesischen Staatsgründung.
Aufwändig verfilmt, tolle Kampfszenen, mit typischen lustigen sidekicks, viel Blut, kein Sex.
Wird zum Schluss immer pathetischer und mir ging diese Anhimmlung des tollen Königs zunehmend auf den Keks. Nette Unterhaltung, aber soweit ich mich an eine entsprechende arte-Doku erinnere, historisch gesehen teilweise Mumpitz. War wohl in Japan ein Riesen-Hit.


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