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Mein schöner Garten


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13 Antworten in diesem Thema

#1 scal

scal

    Giganaut

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Geschrieben 01 March 2007 - 02:05

Hier ist der Platz für die Kritiken zu Mein schöner Garten

Bearbeitet von Jürgen, 22 March 2007 - 12:19.

The Moment of Terror was the Beginning of Life!
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#2 Jürgen

Jürgen

    CyberPunk

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Geschrieben 02 March 2007 - 22:30

Ich befürchtete schon, daß ich bei diesem Wettbewerb von einer Dystopie in die nächste rutschen würde. Deshalb ist ein "positiver" Text mal eine angenehme Abwechslung. Handwerklich ist das Werk eine Augenweide, kaum Fehler im Satzbau oder Orthographie. Thematisch liegt es in einem Rahmen, der meiner Meinung nach der Themenvorgabe für diesen Wettbewerb exakt entspricht. Allerdings kann ich mir trotz der sauber aufgebauten Handlungsumgebung einige Worte der Kritik nicht verkneifen. Da wäre erst einmal der mehr als seltsam einfache "Vorgang", wie sich die beiden Hauptprotagonisten kennenlernen. Es liest sich, wie aus dem "Soziologie-Handbuch für hoffnungslose Optimisten". Das hat wenig bis nichts mit Realitätsbezug zu tun... nicht heute, und wenn man den Extrapolationen glauben mag, schon gar nicht in der Zukunft. Der Mensch arangiert sich seit Jahrtausenden mit einer Art gesellschaftlicher Hackordnung. Die Chance, daß sich zwei dermaßen unterschiedliche Charaktere mit vollkommmen unterschiedlichen gesellschaftlichen Hintergrund und weit auseinander liegenden Lebensjahren in so kurzer Zeit so schnell näher kommen, entspricht eher dem Klischee einer Kirchenzeitung, als dem realen Alltagsgeschehen. Zum zweiten ist es das "eindringen" in ein Softwarekonstrukt, daß der totalen Kontrolle des Designers unterliegt. Hier hakt es ganz gewaltig, denn es wird zu keinem Zeitpunkt der Story klar, wie die Eindringlinge überhaupt auf die Existenz des Konstruktes aufmerksam wurden. Ein böser bug in der Logik. Insgesamt aber ein lesbarer Text mit gelungenen Rahmenelementen. Leider reisst er nicht so richtig mit. Punkte wie immer, gegen Ende des Wettbewerbs
Aus dem Weg! Ich bin Sys-Admin...

#3 Palpatine

Palpatine

    Ufonaut

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Geschrieben 03 March 2007 - 16:45

Mein schöner Garten: Eine Vorlesung in Wirtschaft und Philosophie, verpackt als Science Fiction (und leider mit ein paar Lücken in der Erzähllogik). Mir hat die Geschichte gefallen, weil hier Vieles vorkommt, was Cyberpunk ausmacht, aber ohne die dazugehörigen Klischees. Für viele wird die Story wohl zu ernst sein (und zu wenig Handlung besitzen), aber ich mag sie. Was sie erreichen will, erreicht sie - der Autor über- und unterschätzt das Potential der Grundidee nicht, schöpft sie voll aus. Aber sicherlich ist dies auch eine Geschichte, bei der die Bewertungen am weitesten auseinandergehen werden.

Edit: Weil ich so spät fertiggeworden bin und nur noch wenig Zeit ist, hänge ich mein Edit an das Originalpost an, anstelle jedesmal ein neues Post extra für jeden Thread zu schreiben und eine Ankündigung in den Autorenthread zu setzen, wie ich's eigentlich vorhatte.

Nur noch wenige Stunden bis zum Countdown, und ich habe es geraaaade noch geschafft, sämtliche Stories zum dritten Mal zu lesen...

Das was eine gute Entscheidung, denn im Lauf von zwei Wochen merkt man doch deutlich, dass sich das eine mehr setzt und das andere weniger. Manche Stories hinterlassen Spuren, manche nicht - und das schlägt sich auch in der Bewertung niedriger. Einige meiner Bewertungen habe ich drum modifiziert. Außerdem hoffe ich einige der etwas zu enthusiastischen/ablehnenden Wertungen meiner werten Mitbewerter dadurch um ein kleines Bisschen zu korrigieren (viel wird's eh nicht sein, da ich nicht mitglied der CP-Community bin, die höheres Stimmrecht hat). Hier die komplette Liste. (Tut mir leid, wenn es nicht so eloquent wird, ich schreibe hier im Bpro in größter Hast!!)

Imagine: Hat viel Dresche eingesteckt, obwohl tolle Ideen drinstecken. Die Ideen machen zwar noch nicht die Story, aber für mich ist Potential wichtiger als das, was sich einem unmittelbar darbietet. daher erhöhe ich auf 6 Punkte.

Jedem Tropfen eine Hoffnung: Hier war ich von der uninteressanten/unergründlichen Aufgabe der Protagonistin zu verwirrt. Dazu kam noch, dass beim ersten Durchlesen diese Story relativ früh drankam und ich erstmal gar nichts kapiert habe, dann beim zweiten Lesen war sie die letzte und ich war vom vielen Lesen schon ziemlich angenervt. Die Story hat mehr Potential, als ich zuerst erkannt hatte, auch wenn sie nichts wirklich neu macht. Sie verdient jedenfalls nicht, ganz am Ende der Wertungsskala zu stehen - da habe ich schon deutlich schlimmeres gelesen. Dreimal lesen hat mich dazu gebracht, die Wertung ein Stückchen anzuheben - wmoit du über meine magische 15%-Skala hüpfst und 2 Punkte bekommst.

Der Hochzeitstag: Wurde während des Contest von vielen Leuten sträflich vernachlässigt, obwohl der beißende Spott dieser Story von viel Kreativität zeugt. Da mir die Story immer noch genausogut gefällt wie am Anfang des Contests, erhöhe ich die Bewertung stark auf 10 Punkte.

Mein schöner Garten: Ich mag Storys, die nicht auf Effekthascherei setzen. Bei vielen der Juroren siehts andersrum aus. Da diese Story viel Inhalt aufweist und gute Ideen hat (wenn sie auch nicht entwickelt wurden), erhöhe ich die Bewertung leicht auf 8 Punkte.

Dreistern Blau: Diese Story wurde echt in den Himmel gelobt - teilweise zurecht. Es ist übrigens die einzige Story in diesem Contest, die ich viermal gelesen habe. Und ich muss sagen: Der Wiederlesewert ist geringer als bei anderen Storys. Dreistern hat tolle Atmosphäre - am Style haperts also nicht. Es hapert an der Substance. Es ist wenig drin, über das sich lange nachzudenken lohnt; es ist eine toll zu lesende Neuzusammensetzung von bekannten Motiven. Da ich grundsätzlich NEUE Ideen bevorzuge und innovative Geister fördern will, werte ich Dreistern stark auf 3 Punkte ab. (An Christian: Das ändert nichts an meiner Wertschätzung für dich und deine Geschichten, ich lese alles, was du veröffentlichst. Aber wenn ich meinen Bewertungsprinzipien treu bleiben will, muss ich hier den advocatus diaboli spielen :rofl1: )

Weißer Schatten: Hatte ich auch ursprünglich zu hoch angesiedelt. Die Story ist zwar stimmungsvoll, es klaffen aber viele inhaltliche Lücken (die ich beim ersten Lesen einfach als Versäumnisse auf meiner Seite abgeschrieben habe). Ich mag zwar ungewöhnliche Ideen, und das Konzept, einen Taktikshooter als Story zu verpacken, gefällt mir sogar durchaus, aber es hätte echt mehr Struktur gebraucht, mehr innere Bezüge und eine richtig erzählenswerte Idee. Ich werte daher leicht ab auf 6 Punkte.

Retrozone: Wurde in den letzten Tagen ungerechterweise von einigen Leuten verrissen und heruntergezogen, nach einem verdient starken Start. Beim dritten Lesen hat mir die Story sogar noch ein Bisschen besser gefallen als bei den ersten beiden Malen - der fein gesponnene Hintergrund macht sich bemerkbar. Aufwertung um einen Punkt auf 9 Punkte!

Achim von Asac: Konnte ich anfangs wenig mit anfangen; die Story erschloss sich erst beim zweiten und dritten lesen so richtig. Mit anderen Worten: Sie ist tiefgründig. Kein Platz wird verschwendet, keine Formulierung ist überflüssig, und der Stil ist frisch und unverbraucht. Wenn ich die Geschichte auch nicht für die beste Einsendung dieses Contests halte, ist sie doch unkonventionell und innovativ, was für mich immer ein gutes Zweichen ist. Außerdem haben viele Leute sich nicht die Mühe gemacht, diese Story angemessen zu würdigen - vielleicht auch, weil sie recht kurz ist Ich habe das Gefühl, dass bei solchen Contests kurze, pointierte Geschichten oft "diskriminiert" werden. Von mir gibt's jedenfalls wegen der genannten Gründe massive Aufwertung auf 9 Punkte - damit die Kleinen auch 'ne Chance kriegen.


Im Falle dieser Story bedeutet das dann, dass die neue, gültige Wertung 8 Punkte beträgt.

Bearbeitet von Palpatine, 15 March 2007 - 22:14.


#4 mindblasted

mindblasted

    Cybernaut

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Geschrieben 04 March 2007 - 16:55

Mmmmh schwere Sache das. Ich mochte sehr viele Einzelelemente. Zum Beispiel das namensgebende Spiel, die Vorstellung was aus uns heutigen in 50 Jahren werden könnte, einzelne Technik-Gimmicks (animierte Schaufensterdeko) aber mitreißen wollte mich das Ganze nicht so sehr. Die dargestellte Welt ist atmosphärisch und gut beschrieben, keine Frage. Aber die pseudowissenschaftlichen Diskussionen die einen nicht zu verachtenden Teil des ganzen ausmachen reißen das wieder runter. Es pasiert nichts außer einen Eindruck in den Alltag von 2050 zu bekommen...als weltveränderndes Ereignis kann vielleicht die bevorstehende Klimakatastrophe geltend gemacht werden. Bzw die sich abzeichnende Dominaz globaler Multis. Allerdings liegt die Antwort der Protagonisten mit "Wir gründen einen Selbstversorgerbauernhof" oder "Containern" dann doch irgendwie staubig auf der Zunge. 6 von 10 Punkten.
"Es gibt eine größere Dunkelheit als die, die wir bekämpfen ... Viel schwerwiegender als der Tod der körperlichen Materie ist der Tod der Hoffnung, der Tod der Träume, und vor dieser Gefahr dürfen wir niemals kapitulieren. Die Zukunft ist überall um uns herum. In der Phase des Übergangs wartet sie darauf, in der Phase der Erleuchtung neu geboren zu werden. Niemand weiß, wie die Zukunft aussieht und wohin sie uns führen wird. Nur eines wissen wir. Sie wird stets unter Schmerzen geboren."
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#5 Morn

Morn

    Temponaut

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Geschrieben 07 March 2007 - 12:35

Eine schoene ruhige Geschichte, in der zwar kaum etwas passiert, die mich aber gut unterhalten hat. Mich wundert etwas, dass es im Supermarkt noch Angestellte gibt, die Fragen von Kunden beantworten, wenn ein Muellcontainer kommunizieren kann. Dass unter den Menschen, die in Toms Software eindringen, nur Gleichgesinnte sind und nicht einer, der sich das Programm aneignet, um es irgendwie zu vermarkten, scheint mir sehr optimistsch zu sein angesichts einer Welt, in der Gemuesegene patentiert sind. Da frage ich mich dann auch wie der alte Mann, wohin der Idealismus verschwunden sei, wenn zumindest nicht die Moeglichkeit diskutiert wird zu versuchen, mit dem Programm den Menschen Einsichten in die Welt zu geben, wie sie die vier erlangt haben, und damit vielleicht die Welt zu aendern. Ist es dann doch schon Resignation, wenn man sich lieber von der Welt zurueckzieht? 6 Punkte

#6 scal

scal

    Giganaut

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Geschrieben 09 March 2007 - 23:28

Sehr schöne Geschichte, jedoch hätten die kritischen Aspekte der Story noch etwas stärkeren Kontrast gebraucht. Hat Spaß gemacht sie zu lesen, deshalb 7 von 10 Punkten
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#7 Gast_Deckhead_*

Gast_Deckhead_*
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Geschrieben 10 March 2007 - 21:28

Die Geschichte "mein schöner Garten" habe ich mit Vergnügen gelesen, vor allem das Setting und die Charaktere haben es mir angetan. Hier trifft ein Student einen alternen Professor, die mehr Gemeinsamkeiten aufweisen als ihre Rolle in der sie sich kennen lernen zuerst vermuten läßt. Die Beschreibung der Alltäglichkeit ohne unnötige Gewalt mit mehr Dialog und Kommunikation macht die Geschichte sicherlich weniger actionreich, dafür aber tiefgründiger. Die Idee ein eigenes Öko-System spielerisch in der VR zusammenzubauen ist sicherlich nicht neu, ist hier aber sehr gut beschrieben. Und von meiner eigenen Tätigkeit weiß ich selber, daß Sicherheit erst nach den Funky-Features implementiert wird. :-) Den Logik Bug bezüglich der Kenntnis andere User auf die VR, sehe ich nicht so kritisch, da es schon heute in fast jeden Programm User-Generated Content gibt und dieser frei im Netz gepublished oder gehosted wird. Kritisch möchte ich allerdings beim Ende sein, daß mir dann doch ein wenig zu flach erscheint. Schliesslich kann es nicht die Lösung sein, Land zu kaufen und eine eigene Enklave aufzumachen. Versionsnummern von bestehenden Software Produkten zu nutzen ist zwar legitim aber ich würde dem Autor empfehlen dies einfach rauszunehmen. Punkte: 9/10

#8 Armin

Armin

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Geschrieben 11 March 2007 - 21:24

Ganz sympathische, vielleicht etwas harmlose Idee, mir persönlich aber zu undramatisch umgesetzt. Mehr Handlung und weniger Gerede wären wünschenswert.

4 Punkte

#9 Jürgen

Jürgen

    CyberPunk

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Geschrieben 12 March 2007 - 11:20

Nicht schlecht, deshalb ...

6 Punkte
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#10 Frank

Frank

    Temponaut

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Geschrieben 13 March 2007 - 17:09

Guter Stoff! ... Auch wenn einige Fragen offen bleiben, die aber möglicherweise auch auf meinen beschränkten Intellekt zurückzuführen sind ... ;). Beispielsweise, ob dieses Garten-Programm in direkter Wechselwirkung mit der Realität bzw. deren Natur- und Wirtschafts-Gesetzen etc. steht, also ob der Protagonist die Welt in irgendeiner Weise manipulieren könnte oder halt nur Gesetzmäßigkeiten ergründet, um ein besseres Verständnis der globalen und zellulären Abläufe zu erhalten. Soweit meine Gedanken/Interpretation.

Tiefgründig und dicht, auch wenn der dozierende Tonfall mitunter ein wenig ... na, nerven würde ich es jetzt nicht nennen wollen, mehr: irritiert; das hätte man sicher subtiler inszenieren können ... Trotzdem: Guter Stoff! Respekt!

Punkte später!

Bearbeitet von Frank, 13 March 2007 - 17:09.

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#11 Skydiver

Skydiver

    Schwebonaut

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Geschrieben 14 March 2007 - 06:22

Nach einem gelungenen Start kommt… nichts… Mit Cyber Space hat das ja was zu tun und die Platzierung in ca 50 Jahren passt auch. Die Schreibe ist flüssig und ohne Brüche. Die Geschichte sagt mir nichts. 5 Punkte

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It's all fun and game until someone loses an eye

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#12 Wintermute

Wintermute

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Geschrieben 14 March 2007 - 11:05

Nicht gerade bahnbrechend neue Erkenntnisse, aber solide Kritik an unserem Kurs in die Zukunft. An und für sich hätte daraus viel gemacht werden können, aber irgendwie fehlt der "Drive". Die Geschichte hat leider keine Wendungen, keinen nennenswerten Spannungsbogen. Aber mir gefiel sie. 6 Punkte
I got nothing to say I ain't said before
I bled all I can, I won't bleed no more
I don't need no one to understand
Why the blood run hold the highered hand


Soylent Green ist Menschenfleisch!

#13 JilocasinX

JilocasinX

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Geschrieben 15 March 2007 - 15:11

Das Anfangsgespräch ist zwar für den Leser informativ aber zu lang und unrealistisch geraten.Die Geschichte ist gut bis zu dem alten Mann, dann geht es nur bergab. Wo ist die Spannung? Die Gespräche zwischen ihnen sind so interessant wie die Reden unserer Bundeskanzlerin %). Tut mir echt leid, aber die Geschichte verbreitet nur Langeweile. 3 Punkte

#14 Frank

Frank

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Geschrieben 15 March 2007 - 18:04

Das Teil müsste ich eigentlich noch mal komplett durchlesen, aber Augen zu und durch:

7/10 Punkten

Bearbeitet von Frank, 15 March 2007 - 18:50.

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