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Lucky


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20 Antworten in diesem Thema

#1 scal

scal

    Giganaut

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Geschrieben 16 February 2008 - 23:07

Hier findet ihr den Platz, um über "Lucky" zu diskutieren. Viel Spaß beim lesen und beurteilen.

Bearbeitet von Jürgen, 17 March 2008 - 12:00.

The Moment of Terror was the Beginning of Life!
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#2 heschu

heschu

    Giganaut

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Geschrieben 19 February 2008 - 19:38

Anfangs ist die Geschichte für mich schwer verständlich. Wozu wird in den ersten Sätzen ein Ahorn bemüht? Besitzt er einen Wert für den Fortgang der Handlung? Für meine Begriffe wird zuviel erläutert, ohne die Personen handeln zu lassen. Trotzdem ist die Idee keineswegs schlecht. Man sieht, dass sich der Autor Gedanken gemacht hat.

Carpe diem!

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#3 Doktorheil

Doktorheil

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Geschrieben 20 February 2008 - 23:09

Mir gefällt die Einleitung sehr. Außerdem gefällt mir die gewisse Frau, und Ihr Streichelzoo. Die ganze Atmosphäre kommt sehr trübe, aber schön trübe. Der Detektive ist zu cool, aber das passt auch! Ich finds prima.
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#4 † a3kHH

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    Applicant for Minion status in the Evil League of Evil

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Geschrieben 21 February 2008 - 07:02

Mehr Deutschaufsatz als Short Story. Ein bekannter, aber nett colorierter Plot. Überarbeitungswürdig.

#5 heschu

heschu

    Giganaut

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Geschrieben 22 February 2008 - 05:25

4 Punkte.

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#6 Yoscha

Yoscha

    Cybernaut

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Geschrieben 23 February 2008 - 23:51

Interstellare Flotten :smokin: ? Eigentlich stehe ich schon hier kurz davor mit einem Genre verfehlt die Geschichte links liegen zu lassen. Interstellare Raumfahrt und Terraforming mag ja vieles sein, aber für mich definitiv kein irgendwie plausibles Near Future. Schon mal ein dicker Minuspunkt. Die Geschichte selbst ist nett gemacht, kein Überflieger, hat mich aber ganz solide unterhalten. Ein wenig Hommage an die Hardboiled Detectives. Das Thema ist klar und offensichtlich umgesetzt. Punkte folgen.
Willkommen am Teufelsmeer.
Eine nicht ganz ernsthafte Zukunftsvision.
Coming Soon.

#7 Andreas

Andreas

    Biblionaut

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Geschrieben 25 February 2008 - 22:11

Ein wenig sperrig, die Geschichte (Geschichten?). Sehr viele Infos, die runtergebetet werden und auch die Charaktere kommen nicht zum Leben. Es liest ein wenig wie eine Vorlage, die noch ausgearbeitetet werden soll. Dabei hätte ein wenig Kürzen dem Ganzen als KG sicher auch gut getan. Nachdem ich jetzt so rumgestänkert habe, bleibt nur noch zu sagen, dass mir die Story gar nicht so schlecht gefallen hat. Liegt für mich im Mittelfeld. 5 Punkte

Bearbeitet von Andreas, 12 March 2008 - 23:52.

Homepage/Blog: www.dr-dings.de

#8 Jürgen

Jürgen

    CyberPunk

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Geschrieben 29 February 2008 - 08:35

Es ist eine leise Geschichte, die uns der Autor erzählt. Fast bedächtig, in einem angenehm zu lesenden Tempo schält sich eine Story aus den Zeilen, die den alten Traum eines perfekt ins System integrierten Menschen zunichte macht. Dabei ist es nicht einmal das benutzte Szenario, dass die Geschichte so intensiv wirken lässt, sondern die perfekte Harmonie der Worte mit der Erzählung an sich. Betrachtet man allein das Kriterium Anspruch eines Textes als Wert, dann ist dieses Kleinod sogar ausgesprochen gut gelungen. Der Mensch zur programmierten Maschine degradiert, um zu dienen und Befehle auszuführen... allerdings nicht, wie die Eingangssequenz suggeriert, zum Wohl des Ganzen, sondern zum Wohl eines Einzelnen. Welche Unmengen an Parabeln aus unserer Menschheitsgeschichte werden da wach. Wie viele Zitate und Aussagen der großen Denker wurden seither missbraucht, um diktatorische Gesellschafts- und Firmenideologien zu rechtfertigen? Lediglich einige Kleinigkeiten wie z. B. der Rolls Royce, imho ein inhaltlicher Anachronismus im gewählten Szenario, oder die simple Bezeichnung "X" für spezielle Programme zur Manipulation der Persönlichkeit, stören etwas und reißen den Leser kurzzeitig aus der Geschichte. Etwas weniger SF und ein zeitnäherer Plot hätten ebenfalls im Rahmen dieses Wettbewerbs für Pluspunkten gesorgt. Trotzdem bleibt der Text im Kopf hängen und lässt einen über alte und neue philosophische Ansätze zum perfekten Menschen nachdenken. Mehr kann eine Kurzgeschichte gar nicht leisten. Gruß Jürgen
Aus dem Weg! Ich bin Sys-Admin...

#9 scal

scal

    Giganaut

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Geschrieben 04 March 2008 - 23:55

Auch hier ist die Idee hinter der Geschichte gut, sie gefällt mir ehrlich gesagt richtig gut. Leider muss ich einen Punkt für die FAR-future abziehen, gerade weil man auch ganz einfach die Flotten hätte streichen können, ohne das es der Geschichte geschadet hätte. Das Ende gefällt mir auch leider nicht so, ich hätte mich mehr gefreut, wenn Lucky sein altes Herrschen eher als bedrohlich angesehen hätte, da dieser sich so extrem verändert hat. Aber trotzdem eine gelungene Story. Punkte gibt es später...
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#10 Skydiver

Skydiver

    Schwebonaut

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Geschrieben 07 March 2008 - 18:35

Wie riechen denn elektronische Bauteile – Intel nr.5 lässt grüßen! Das Einbetten der Story in eine Zukunft mit diversen kolonisierten Welten empfinde ich als eher störendes Beiwerk. Wenn ich nicht wüsste, dass es sich um eine aktuelle Story handelt würde ich sie auf eine Baujahr zwischen 1960 und 1975 schätzen. Sprache und Stil wirken routiniert. Die Story kann nicht überzeugen. Sie wirkt kalt, ohne Aufreger und ohne einen Punkt der den Leser packt. 5 Punkte

Bearbeitet von Skydiver, 13 March 2008 - 18:31.

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#11 mindblasted

mindblasted

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Geschrieben 07 March 2008 - 20:28

"Lucky" macht es einem nicht leicht. Einerseits ein schöner Ansatz der das Thema voll erwischt, andererseits ein paar kleinere Ungereimtheiten und Passagen die einen immer wieder aus dem Spannungsbogen herausziehen. zB mag es mir dann halt nicht in den Kopf warum sich ein Weltenherrscher und Großunternehmer immer noch als simpler Reeder bezeichnet. Im großen und ganzen Vermisse ich das Eintauchen in eine fremde Welt, es kommt mir eher so vor als würde die Story sich nach und nach selber abhaken. "Cyberpunkige" Atmosphäre kam jetzt vor allem bei der Beschreibung des interstellaren Netzes auf. Da ich das Genre eher an der Attitüde als an diversen technischen Entwicklungen festmache ist mir die Existenz eines solchen ziemlich schnuppe. Irgendwie habe ich den Eindruck das zu viele Dinge zu kurz angerissen wurden und es der Geschichte besser getan hätte ein wenig länger mit den Hintergründen im Dunkeln zu bleiben. Das eigentlich Wichtige, die große Verschwörung im Hintergrund war zur Hälfte hin offenbar, danach gings eher noch um "überlebt der namenlose Detektiv oder nicht?". Und der ist halt auch niemand dessen Ableben einen groß berühren würde, Identifikationsfigur ist er nicht, man erfährt keine persönlichen Details über ihn die ihn "vermenschlichen". Sollte aber nicht zu kritisch klingen ... im Großen und Ganzen ist das bestimmt keine schlechte Geschichte, und die theoretische Möglichkeit Menschen als Maschinen zu nutzen jagt einem doch immer wieder kalte Schauer über den Rücken.

Bearbeitet von mindblasted, 07 March 2008 - 20:30.

"Es gibt eine größere Dunkelheit als die, die wir bekämpfen ... Viel schwerwiegender als der Tod der körperlichen Materie ist der Tod der Hoffnung, der Tod der Träume, und vor dieser Gefahr dürfen wir niemals kapitulieren. Die Zukunft ist überall um uns herum. In der Phase des Übergangs wartet sie darauf, in der Phase der Erleuchtung neu geboren zu werden. Niemand weiß, wie die Zukunft aussieht und wohin sie uns führen wird. Nur eines wissen wir. Sie wird stets unter Schmerzen geboren."
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#12 Guido Seifert

Guido Seifert

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Geschrieben 08 March 2008 - 02:57

Unausgegorene Story. Man versteht nicht, was Gorgaros will. Ginge es ihm nur um die Wahrung und Ausdehnung seines Wirtschaftsimperiums, bräuchte er kein platonisches Staatsmodell. Er bräuchte optimierte Computer-Programme und gut ausgebildete Experten, deren genügend in einem auf 40 Sonnensysteme ausgedehnten menschlichen Lebensraum zu finden sein dürften. Gorgaros will aber wohl etwas anderes.

Aber was? Das wird nicht so recht klar ... Er bezeichnet sich selbst als Idealisten, und wie sein Ideal aussehen könnte, vermittelt das eingangs gebrachte Zitat aus Platons Politeia. Es hat den Anschein, daß Gorgaros sein Wirtschaftsimperium - welches soetwas wie ein Staat im Staate darstellt - nach Muster des platonischen gerechten Staates umformen will. Das Trainingsprogramm X9 bezieht sich in diesem Sinne auf den Handwerker- und Bauernstand, die Programme X5 und X7 auf den Wächter-Stand. Daß der Text wirklich von solch einer Umformung spricht, zeigt am Ende die Machtübernahme durch die Philosophen, wie es die Politeia vorsieht.

Will Gorgaros also aus seinem Imperium ein gerechtes Imperium machen? Mit Gerechtigkeit hat der Reeder nichts am Hut: Er nimmt in Kauf, daß viele der durch Elektroschock Manipulierten wahnsinnig werden, beschäftigt Mörder, und er selbst möchte weiterhin als "Tyrann" über dem umgeformten Gebilde herrschen - einem Gebilde, das eben keine Tyrannis ist. Wäre er ernsthaft ein Idealist im platonischen Sinn, so müsste er sich darum bemühen, in die Führungsschicht der Philosophen aufzusteigen. Da er das Ideal offensichtlich nicht ernst nimmt, sind wir wieder bei der Frage angelangt: Was will Gorgaros?

Die Antwort interessiert mich allerdings umso weniger, je stärker die zahlreichen verqueren Formulierungen den Eindruck fördern, daß wir es tatsächlich mit einer Konzeptionsschwäche zu tun haben. Vieles ist eilig, ungenau und umständlich beschrieben, und wie man zu dem Urteil gelangen kann, daß "Sprache und Stil" der Story "routiniert" seien, oder gar, daß eine "perfekte Harmonie der Worte mit der Erzählung an sich" vorliege - wie es hier geäußert wurde -, bleibt mir schleierhaft.

Gruß, Guido

#13 Jürgen

Jürgen

    CyberPunk

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Geschrieben 12 March 2008 - 14:50

Ich muß zugeben, daß der ausgereifte und mir entgegenkommende Schreibstil ein wenig die Sinne einnebelt. Das wird aber erst nach mehrmaligem Lesen klar, also bei einem Vorgang, den man üblicherweise in so kurzer Zeit nicht macht.
Trotzdem bleiben Inhalt und die darin liegende Philosophie irgendwie hängen und auch der Unterhaltungswert war hoch genug, um...

7 Punkte

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#14 Jinxed

Jinxed

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Geschrieben 12 March 2008 - 17:32

Tja, liest sich wirklich mehr wie ein Drehbuch... auf jeden Fall mit einer unglaublichen Distanz zum Geschehen... Ich finde das aber nicht übel. Zwar sind verschiedene Szenen und Personen und Zeitsprünge gut durchgemischt worden, aber durch die klare Strukturierung und der gerade zum Ende hin langsam vorantastende Story verlor ich den Zusammenhang nie. Auch wenn ich nicht sagen kann, dass mich die Geschichte bewegt hätte - unterhaltsam und flüssig zu lesen ist sie allemal. Der Cyberpunk-Aspekt kommt mir eindeutig zu kurz, ebenso das Thema. Punkten kann in meinen Augen vor allem die interessante und vor allem vielseitige Storyentwicklung.

Bearbeitet von Jinxed, 12 March 2008 - 17:59.

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#15 Yoscha

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Geschrieben 14 March 2008 - 18:04

6 Punkte

Abzüge gab es für das interstellare Far Future Zeugs, dass für die Geschichte eigentlich auch noch völlig unnötig war.
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#16 Guido Seifert

Guido Seifert

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Geschrieben 14 March 2008 - 18:17

Unverständnis bzgl. inhaltlicher Konzeption (Kommentar siehe oben). Story fällt mir für eine Kurzgeschichte örtlich und zeitlich zu weit auseinander.

5 Punkte

#17 Jinxed

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Geschrieben 14 March 2008 - 18:29

6.8/ 10 Punkten
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#18 Flo

Flo

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Geschrieben 14 March 2008 - 19:37

Ich sag's wie es ist: Ich liebe diesen "Film noir" - Ansatz in der Geschichte, wenngleich der Detektiv nicht immer so hardboiled rüberkommt, wie er könnte. Von mir 7 Punkte

#19 Armin

Armin

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Geschrieben 14 March 2008 - 21:12

Da scheinen ja tatsächlich einige Ideen drinzustecken, leider ist die Story nicht sonderlich leserfreundlich geschrieben. „Zäh“ trifft es wohl am besten. Das liegt einerseits am Stil, andererseits an vielen Details, die schlicht und einfach unnötig sind, den Lesefluss (so hier einer entsteht) hemmen und von der eigentlichen Geschichte ablenken, die ein bisschen müde vor sich hinplätschert, weil viel erklärt wird, aber zu wenig – in anschaulicher Form – passiert. Die Story trifft dann auch zwar prinzipiell das Wettbewerbsthema, die Einordnung unter „Near Future“ schafft sie aber leider nicht.

3 Punkte

#20 scal

scal

    Giganaut

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Geschrieben 14 March 2008 - 21:30

Wie gesagt es gab Punktabzüge wegen dem Farfuture Settin (aber lediglich ein Punkt) und da die Story nette Ideen beeinhaltet vergebe ich immer noch 5/10 Punkte...
The Moment of Terror was the Beginning of Life!
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#21 scal

scal

    Giganaut

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Geschrieben 14 March 2008 - 23:55

Da mindblasted unterwegs ist und keine Zeit gefunden hatte das noch zu posten und mir per Mail ne Auflistung geschickt hat, trage ich seine Wertung hier ein: 6/10
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